Meinungen
DGB-Chef Michael Sommer - Lautsprecher des Kapitals
Wer solche Gewerkschaftsbonzen hat, wie es Michael Sommer im DIE WELT Interview demonstriert, braucht als Regierung keinerlei Bedenken zu haben, die Umverteilung von Unten nach Oben immer weiter zu verschärfen. Der DGB-Chef sorgt schon dafür, dass die "Handlanger des Bösen" (Zitat Georg Schramm) freie Bahn haben - und jeder gewerkschaftliche Widerstand verpufft.
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Der Niedergang des Journalismus am Beispiel Marion Schmidt (FTD)
Derzeit ist Bundesbildungs(!)ministerin Annette Schavan (CDU) ja in den Schlagzeilen, weil ihre "Doktorarbeit" von abgeschriebenen (aber nicht gekennzeichneten) Passagen durchzogen ist. Und wie das bei unseren vorbildlichen Qualitätsjournalisten eben üblich ist, muss auch jemand den Part des unerschrockenen Verteidigers der "Eliten" übernehmen. Marion Schmidt ist eine dieser Tintenknechte, die mit ihrem "Lasst Frau Schavan in Ruhe!" (inklusive Ausrufezeichen) gerne ihren Namen in aller Öffentlichkeit der Lächerlichkeit preisgibt.
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Der Niedergang des Journalismus am Beispiel Horst von Buttlar (FTD)
Die Korruption zwischen Politik und Wirtschaft greift gerade deutschlandweit um sich. Nicht nur Stefan Mappus und Christian Wulff sind Vorzeigeexemplare der vergangenen Monate, sondern auch die FDP entpuppt sich mal wieder als politischer Arm zahlungskräftiger Lobbys - diesmal nicht für Hotels, sondern für die Glücksspielbranche. Und den kümmerlichen Rest allen Anstandes vernichten fleissig gebrannte Steuer-CDs. Das kratzt natürlich am sauberen Image Deutschlands, zu dessen Erhalt sich unsere Qualitätsjournalisten verpflichtet fühlen. Folgerichtig muss Tintenknecht Horst von Buttlar nun all diejenigen diffamieren, die mehr Transparenz gegen diesen schmierigen Filz einfordern.
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Der Niedergang des Journalismus am Beispiel Jasper von Altenbockum (FAZ)
Tapfer hält Jasper von Altenbockum in der FAZ die Fahne für Peer Schein-Bück nach oben, während rund herum die anrüchigen Nebeneinkünfte des SPD-Kanzlerkandidaten bereits mit Christian Wulff verglichen werden. Und weil diese Verteidigung natürlich hanebüchen ist, geht er in die Offensive und bezeichnet alle Steinbrück-Kritiker als Intelligenzpöbel. Doch schauen wir einmal genauer hin.
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Grass als Persona non grata
Soeben läuft die neueste Meldung im Fall Grass durch die Medien. Die israelische Regierung hat Günter Grass zur unerwünschten Person erklärt. Und schon beginnt sich die Woge der Empörung über diese Ungeheuerlichkeit auf zu türmen.
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HERR NEUN, GUTEN TAG
HERR NEUN, GUTEN TAG
Richard Albrecht
denken-lernen
„richard albrecht says:
Dezember 9th, 2010 at 11:00 am
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Richard Albrecht
denken-lernen
„richard albrecht says:
Dezember 9th, 2010 at 11:00 am
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WER TRÄGT DEN ATLAS...
Ein duckhome-Gastbeitrag
von Hartmut Barth-Engelbart
"Soll man sich von dem Riesen-ATLAS erschlagen lassen, den man selbst geschaffen hat?
Wer hat die Welt erschaffen und den Riesen, der sie trägt?
WER TRÄGT DEN
A T L A S
und die Welt?
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von Hartmut Barth-Engelbart
"Soll man sich von dem Riesen-ATLAS erschlagen lassen, den man selbst geschaffen hat?
Wer hat die Welt erschaffen und den Riesen, der sie trägt?
WER TRÄGT DEN
A T L A S
und die Welt?
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WAS IST HEUTE LINKS?
WAS IST HEUTE LINKS?
Gedankensplitter zu einer politischen Leitfrage
Richard Albrecht
eingreifendes-denken
In diesem aktuellen Kurzbeitrag versucht der Autor als historisch arbeitender Sozialforscher die Frage, was heute links ist, produktiv aufzunehmen und in einer ersten Annäherung als politische Leitfrage angemessen zu stellen.
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Gedankensplitter zu einer politischen Leitfrage
Richard Albrecht
eingreifendes-denken
In diesem aktuellen Kurzbeitrag versucht der Autor als historisch arbeitender Sozialforscher die Frage, was heute links ist, produktiv aufzunehmen und in einer ersten Annäherung als politische Leitfrage angemessen zu stellen.
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An der Kultur wird nicht gespart
Ach ja. Kultur. Das Gute. Das Reine. Das Schöne. Daran kann doch niemand wirklich sparen wollen und wie Kulturstaatsminister Bernd Neumann (CDU) so schön salbadert, geben Bund, Länder und Gemeinden doch nur 1,9 Prozent ihres Etats für Kultur aus. Einen Betrag, den man, wie er meint, doch gar nicht kürzen muss, weil er so klein sei. ["An der Kultur wird nicht gespart" mehr »]
Die FC Bayern Krise der Bundesliga
Schon lange vor Beginn der neuen Saison steht für alle Fachleute fest, dass der FC Bayern deutscher Meister wird. Im Grunde genommen geht es die ganze Saison nur noch um Platz 2. Wer das erste Spiel im wieder belebten Supercup gesehen hat, wusste das es genau wie immer weiter geht. Schon in den ersten zehn Minuten wurden drei schwere Bayernfouls nicht geahndet, aber dafür, dass Klose in einen Schalker rannte gab es einen Freistoß. Viele machten den Fernseher aus und sind wieder ein Jahr als Fans verloren. ["Die FC Bayern Krise der Bundesliga" mehr »]
Die Sparvorschläge des BDI. So soll sich auch weiter an den Löhnen der abhängig Beschäftigten vergriffen werden . . .
. . . . und zwar an dem Teil der Beiträge, die aus den Löhnen an die Gesetzliche Rentenversicherung (GRV) gezahlt werden, indem man fordert, den sogenannten Bundeszuschuss an die GRV zu kürzen oder ganz zu streichen.
Aber einen Bundeszuschuss kürzen, den es gar nicht gibt?
Allen voran die BLÖD am Sonntag (22.5.10), aber auch der Spiegel, die Frankfurter Rundschau, um nur einige Medien zu nennen, verbreiten, dass der Bund jährlich etwa 80 Milliarden an die GRV zahlt.
Mit freundlicher Genehmigung hier veröffentlicht dazu einen Brief an den
Präsidenten des Bundesverbandes der deutschen Industrie (BDI):
"Sehr geehrter Herr Prof. Dr.-Ing. Keitel,
mit Empörung und Entsetzen habe ich von Ihrem Interview gelesen. Was veranlasst Sie Lügen zu verbreiten? Entweder haben Sie bewusst, vorsätzlich gelogen, um zu provozieren oder Sie wissen es nicht besser. Ich bin der Meinung, dass Ihnen die nachstehenden öffentlichen Äußerungen nicht zustehen. Zum einen sind Sie nicht persönlich betroffen, zum anderen ist das ganz bestimmt nicht Ihr Fachgebiet. Kennen Sie das Sprichwort: "Schuster bleib bei deinen Leisten?" Sie kommen als Fachmann aus dem Baugewerbe, sie sind aber kein Sozial-und Rentenexperte.
Wenn Sie soziale Gerechtigkeit ansprechen, sollten Sie auch davon etwas verstehen. Mittlerweile weiß es jedes Kind, dass die Krise und die Staatsverschuldungen von gierigen Bankern, korrupten Politikern und nimmersatten Unternehmern verursacht wurde. Nicht die Rentner und auch nicht die unverschuldet in Arbeitslosigkeit und dann in Hartz IV gerutschten Personen haben mit den Staatsschulden annähernd etwas zu tun. Ich sehe es als eine Unverschämtheit an, dass ausgerechnet Sie ein solches Interview und dann noch mit Reportern der Bild-Zeitung geben.
Sie hätten Größe zeigen können und als BDI-Präsident Zeichen der Solidarität setzen sollen. Sie kennen mit Sicherheit den Paragraphen und die entsprechenden Artikel des Grundgesetzes: "Eigentum verpflichtet". Das trifft für mich im besonderen Maße für die industriell angehäuften Gewinne zu, die nur durch die ausgebeutete Arbeitskraft der Belegschaften erwirtschaftet werden konnte.
Sie hätten beispielsweise verkünden können, dass Sie als Mann der Bauindustrie in ganz Deutschland die Frostschäden auf allen Straßen kostenfrei beheben. Sie könnten sich für die kostenlose Sanierung der Schulen einsetzen. Sie könnten verkünden, dass die Pharmaprodukte um 50 % gesenkt werden, weil die Gesundheitskosten so immens und unverhältnismäßig gestiegen sind. Sie könnten auch die Energieindustrie zur Mäßigung zwingen. Das wäre Solidarität mit den Menschen, die insbesondere durch die Gier Anderer in Armut leben müssen und immer mehr davon betroffen sein werden.
Sie sind heute in der führenden Position, um ein solidarisches Umdenken der Industriellen einzuleiten. Sie könnten verkünden, dass Sie in Zukunft keine Parteispenden Ihrer Klientel mehr zulassen und statt dessen Steuern entrichten, wie die Normalbürger auch. Sie könnten dafür sorgen, dass die Industriezweige, die sich ins Ausland verzogen haben ihre Produktionsstätten wieder nach Deutschland holen. Sie könnten besser als jeder Minister für Arbeit und Soziales gegen die hohe Arbeitslosigkeit die entsprechenden Maßnahmen einleiten.
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. -Ing. Keitel, Sie müssten die Zusammenhänge besser kennen als die meisten Politiker. Mein/unser Appell an Sie: Bitte handeln Sie verantwortungsvoll und solidarisch und gehen mit gutem Beispiel voran. Mit Ihren Äußerungen, die Sie in dem besagten Interview von sich gegeben haben, machen Sie sich unglaubwürdig und Ihres Amtes nicht würdig.
Ausschnitt aus Ihrem Interview:
"Müssen wir also auch über die größten Posten im Haushalt sprechen – den Zuschuss an die Rentenkasse von 80 Milliarden Euro und die Hartz-IV-Leistungen in Höhe von 40 Milliarden Euro? Zur Sanierung der Staatsfinanzen müssen alle solidarisch beitragen. Wir kommen nicht an den Budgets für Arbeit und Soziales vorbei. Denn eine Haushaltssanierung, die die meisten Bürger gar nicht merken, wird niemals ausreichen. Wir müssen die Diskussion darüber aber mit aller Sorgfalt führen, dürfen die soziale Gerechtigkeit nicht aus den Augen verlieren."
Gerne gebe ich Ihnen die richtigen Zahlen bezüglich der Bundeszuschüsse zur Rentenkasse, die tatsächlich keine Zuschüsse sind. Es wird mit den so genannten Zuschüssen nur vertuscht, dass versicherungsfremde Leistungen die Rentenkasse seit 1957 übergebührend belasten.
Hier in einer Tabelle für 2008 zusammengefasst, die aufzeigt, dass Jahr für Jahr viele Milliarden mehr aus der Rentenkasse entnommen wurden, als je wieder zurück gezahlt wurden. Somit hat sich ein riesiges Defizit aufgebaut, dass die Beitragszahler sukzessive enteignet. Ich denke, jetzt verstehen Sie annähernd die Empörung der Betroffenen.
Sie sehen, dass Sie mit Ihren Zahlen restlos daneben liegen und so gefährlich falsche Informationen verbreiten. Ich bin der Meinung, dass Ihnen, in Ihrer Position solche Fehler nicht passieren dürfen und Sie umgehend eine Richtigstellung durchsetzen sollten.
Mit freundlichen Grüßen
Doris Freyer
Von diesem Schreiben erhalten meine Freunde und Bekannte je eine Kopie. Sie haben sich ebenso wie ich über Ihre Falschaussagen entrüstet gezeigt. Auch werden die Medien, die Ihre Aussagen gedruckt haben mit einer Kopie dieses Schreibens bedacht. Wenn Sie sich entschließen sollten, sich zu entschuldigen und eine Richtigstellung veranlassen, werden ich gern Ihre Antwort auf mein Schreiben an die Verärgerten und Medien weiterleiten."

www.adg-ev.de
Aber einen Bundeszuschuss kürzen, den es gar nicht gibt?
Allen voran die BLÖD am Sonntag (22.5.10), aber auch der Spiegel, die Frankfurter Rundschau, um nur einige Medien zu nennen, verbreiten, dass der Bund jährlich etwa 80 Milliarden an die GRV zahlt.
Mit freundlicher Genehmigung hier veröffentlicht dazu einen Brief an den
Präsidenten des Bundesverbandes der deutschen Industrie (BDI):
"Sehr geehrter Herr Prof. Dr.-Ing. Keitel,
mit Empörung und Entsetzen habe ich von Ihrem Interview gelesen. Was veranlasst Sie Lügen zu verbreiten? Entweder haben Sie bewusst, vorsätzlich gelogen, um zu provozieren oder Sie wissen es nicht besser. Ich bin der Meinung, dass Ihnen die nachstehenden öffentlichen Äußerungen nicht zustehen. Zum einen sind Sie nicht persönlich betroffen, zum anderen ist das ganz bestimmt nicht Ihr Fachgebiet. Kennen Sie das Sprichwort: "Schuster bleib bei deinen Leisten?" Sie kommen als Fachmann aus dem Baugewerbe, sie sind aber kein Sozial-und Rentenexperte.
Wenn Sie soziale Gerechtigkeit ansprechen, sollten Sie auch davon etwas verstehen. Mittlerweile weiß es jedes Kind, dass die Krise und die Staatsverschuldungen von gierigen Bankern, korrupten Politikern und nimmersatten Unternehmern verursacht wurde. Nicht die Rentner und auch nicht die unverschuldet in Arbeitslosigkeit und dann in Hartz IV gerutschten Personen haben mit den Staatsschulden annähernd etwas zu tun. Ich sehe es als eine Unverschämtheit an, dass ausgerechnet Sie ein solches Interview und dann noch mit Reportern der Bild-Zeitung geben.
Sie hätten Größe zeigen können und als BDI-Präsident Zeichen der Solidarität setzen sollen. Sie kennen mit Sicherheit den Paragraphen und die entsprechenden Artikel des Grundgesetzes: "Eigentum verpflichtet". Das trifft für mich im besonderen Maße für die industriell angehäuften Gewinne zu, die nur durch die ausgebeutete Arbeitskraft der Belegschaften erwirtschaftet werden konnte.
Sie hätten beispielsweise verkünden können, dass Sie als Mann der Bauindustrie in ganz Deutschland die Frostschäden auf allen Straßen kostenfrei beheben. Sie könnten sich für die kostenlose Sanierung der Schulen einsetzen. Sie könnten verkünden, dass die Pharmaprodukte um 50 % gesenkt werden, weil die Gesundheitskosten so immens und unverhältnismäßig gestiegen sind. Sie könnten auch die Energieindustrie zur Mäßigung zwingen. Das wäre Solidarität mit den Menschen, die insbesondere durch die Gier Anderer in Armut leben müssen und immer mehr davon betroffen sein werden.
Sie sind heute in der führenden Position, um ein solidarisches Umdenken der Industriellen einzuleiten. Sie könnten verkünden, dass Sie in Zukunft keine Parteispenden Ihrer Klientel mehr zulassen und statt dessen Steuern entrichten, wie die Normalbürger auch. Sie könnten dafür sorgen, dass die Industriezweige, die sich ins Ausland verzogen haben ihre Produktionsstätten wieder nach Deutschland holen. Sie könnten besser als jeder Minister für Arbeit und Soziales gegen die hohe Arbeitslosigkeit die entsprechenden Maßnahmen einleiten.
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. -Ing. Keitel, Sie müssten die Zusammenhänge besser kennen als die meisten Politiker. Mein/unser Appell an Sie: Bitte handeln Sie verantwortungsvoll und solidarisch und gehen mit gutem Beispiel voran. Mit Ihren Äußerungen, die Sie in dem besagten Interview von sich gegeben haben, machen Sie sich unglaubwürdig und Ihres Amtes nicht würdig.
Ausschnitt aus Ihrem Interview:
"Müssen wir also auch über die größten Posten im Haushalt sprechen – den Zuschuss an die Rentenkasse von 80 Milliarden Euro und die Hartz-IV-Leistungen in Höhe von 40 Milliarden Euro? Zur Sanierung der Staatsfinanzen müssen alle solidarisch beitragen. Wir kommen nicht an den Budgets für Arbeit und Soziales vorbei. Denn eine Haushaltssanierung, die die meisten Bürger gar nicht merken, wird niemals ausreichen. Wir müssen die Diskussion darüber aber mit aller Sorgfalt führen, dürfen die soziale Gerechtigkeit nicht aus den Augen verlieren."
Gerne gebe ich Ihnen die richtigen Zahlen bezüglich der Bundeszuschüsse zur Rentenkasse, die tatsächlich keine Zuschüsse sind. Es wird mit den so genannten Zuschüssen nur vertuscht, dass versicherungsfremde Leistungen die Rentenkasse seit 1957 übergebührend belasten.
Hier in einer Tabelle für 2008 zusammengefasst, die aufzeigt, dass Jahr für Jahr viele Milliarden mehr aus der Rentenkasse entnommen wurden, als je wieder zurück gezahlt wurden. Somit hat sich ein riesiges Defizit aufgebaut, dass die Beitragszahler sukzessive enteignet. Ich denke, jetzt verstehen Sie annähernd die Empörung der Betroffenen.
Sie sehen, dass Sie mit Ihren Zahlen restlos daneben liegen und so gefährlich falsche Informationen verbreiten. Ich bin der Meinung, dass Ihnen, in Ihrer Position solche Fehler nicht passieren dürfen und Sie umgehend eine Richtigstellung durchsetzen sollten.
Mit freundlichen Grüßen
Doris Freyer
Von diesem Schreiben erhalten meine Freunde und Bekannte je eine Kopie. Sie haben sich ebenso wie ich über Ihre Falschaussagen entrüstet gezeigt. Auch werden die Medien, die Ihre Aussagen gedruckt haben mit einer Kopie dieses Schreibens bedacht. Wenn Sie sich entschließen sollten, sich zu entschuldigen und eine Richtigstellung veranlassen, werden ich gern Ihre Antwort auf mein Schreiben an die Verärgerten und Medien weiterleiten."
www.adg-ev.de
Rentenkürzungen - Jetzt wird sich auf die Beamtenpensionen eingeschossen
Nachdem die Finanzlobby es erfolgreich geschafft hat, durch kräftiges Abschmieren der Politiker unsere gesetzliche Rente zerstören zu lassen und auf ein kapitalgedecktes Zockersystem umzustellen, an dem man sich reichhaltig bedienen kann, sind nun die Pensionen der Beamten ins Visier geraten. An allen Orten feuern die gekauften Massenmedien die sicherlich gutbezahlten PR-Kampagnen der Versicherungs- und Finanzlobby ab, um den abrasierten Arbeiterpöbel dazu aufzustacheln, dieselbe Rasur auch bei den Beamten einzufordern. Beispielhaft für solch einseitige Propaganda habe ich mir einen Bericht der Wirtschaftswoche ausgesucht, der durchaus eine genauere Betrachtung verdient.
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Kinder. Macht Euch keinen Stress!
Zukunftsorientiert, zweifelsohne futuristisch, maßt die seltene Logik gesamtdeutscher Politik an. Gestern fand wieder einmal der "Girls-day" statt. Ein Tag an dem, so sollte es einstmals jedenfalls sein, Mädchen in Männerberufe hineinschnuppern können. ["Kinder. Macht Euch keinen Stress!" mehr »]
Wie der SPIEGEL die deutsche Internetzensur verharmlost
Google hat gerade seine Statistiken veröffentlicht, wie oft sie von den Regierungen aufgefordert wurden, um Internetseiten aus ihren Suchergebnissen zu löschen. Dabei landete Deutschland im weltweiten Vergleich gleich mal auf Platz 2. Huiuiui, Deutschland ein zensurwütiger Staat, der seiner Bevölkerung etwas vorenthält? Nein, solch ein Bild darf in der Bevölkerung nicht entstehen. Entsprechend schmeisst sich das ehemalige Nachrichtenmagazin auch ins Zeug und deutet quasi sämtliche Zensurwünsche unserer Regierungsbehörden in überraschend banale Gründe um. Und stolpert dabei selber derart banal durch ihren Bericht, dass man doch mal etwas genauer hinschauen sollte.
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NRW-Wahlkampf: SPD-Chef Sigmar Gabriel bläht zum Dummenfang
Es ist schon sehr frech, in welchem Stil sich SPD-Chef Sigmar Gabriel im Interview mit der Frankfurter Rundschau die Welt zurechtbiegt - und mit dieser Lügenlawine auch noch kritiklos durchkommt. Der Fragesteller Karl Doemens zeigt sich hier eher als wahlkampfhelfender Stichwortgeber, statt als kritischer Journalist. Aber gehen wir den Gesichtsblähungen des Ex-Popbeauftragten der SPD doch mal auf den Grund.
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Kleine Darstellungskunde der Vermögensverteilung
Ich weiss: Wer dieses (unser) System anzweifelt, bekommt ja gleich den Verfassungsschutz an den Hals
... aber trotzdem hier mal der Versuch einer kleinen bildlichen Anschauungskunde.
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... aber trotzdem hier mal der Versuch einer kleinen bildlichen Anschauungskunde.
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Oswald Metzger versinkt in seiner Bedeutungslosigkeit
Das Mietmaul der Arbeitgeberlobby INSM steht, wie Die Welt berichtet, nun also vor genau der Bedeutungslosigkeit, die er in einer besseren und menschlicheren Welt schon längst hätte einnehmen müssen. Ein "abgebrochener" Jura-Student, der über Jahre vom der Konzernlobby INSM in alle TV-Talkshows geschickt wurde. Und dort auch noch als Wirtschaftsexperte verklärt wurde, obwohl er nur ein gekaufter Lobbyist ist! Solche Leute als Wirtschaftsexperten zu betiteln ist eine schallende Ohrfeige gegen all diejenigen, die sich durch abgeschlossenes (!) Studium, mehrjährige Praxis und Erfahrungen diesen Ruf hart erarbeitet haben.
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CDU/CSU und Polizeivertreter fordern neue Vorratsdatenspeicherung
Da dieser Unfug nicht nachlässt, jetzt schnell eine "neue" Vorratsdatenpeicherung zu verlagen, nachdem die vorherige CDU/SPD-Version vollkommen zurecht für verfassungswidrig angesehen wurde, muss ich doch ein paar ernste Gegenkommentare zum Geschwätz der oben genannten Fachidioten abgeben.
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BVerfG-Urteil zur Vorratsdatenspeicherung
Das Bundesverfassungsgericht hat versagt! Anders kann man das Urteil doch kaum beschreiben, oder? Denn wieder einmal räumt das Bundesverfassungsgericht der Überwachungskoalition weiträumige Zugeständnisse ein, uns doch noch den Arsch abhorchen zu können. Die Strategie der scheibchenweisen Abschaffung der Freiheit zeigt also auch deutliche Erfolge beim Bundesverfassungsgericht. Prima, weiter so. Nochmal 10 Jahre weiter und wir haben dank der überwachungswütigen Volksparteien CDU/CSU und SPD hierzulande Orwell-Zustände, die man sich 10 Jahre zuvor kaum hat vorstellen können. Und ein windelweich geklopptes Bundesverfassungsgericht, welches nur noch mahnt, aber nix mehr einkassiert.
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Mit SPIEGEL und Westerwelle zurück in dunkle Zeiten
Die vernichtende Kritik gegen Guido Hetzerwelle konnte der SPIEGEL natürlich nicht noch zusätzlich befeuern, sondern muss ihm jetzt auch mal zur Seite springen, indem man diesen unsäglichen Bericht zum Anheizen der Menschenverachtung abdruckt.
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Senf vom CDU-Bundesinnenminister Thomas de Maiziere
Der "neue Schäuble" de Maizere fühlt sich berufen, als Bundesinnenminister auch noch seinen Senf zur Hartz4-Debatte abzugeben. Und er wäre in der CDU kein hochrangiger Verantwortlicher, wenn er nicht vollständig neben der Realität stehen würde:
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100 Tage Regierung - und die FDP feiert sich selbst
Die FDP geht nach dem freien Fall der Umfragewerte nun zum Gegenangriff über und verkündet ihre Erfolge der ersten 100 Tage Regierungszeit
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Und dann war da noch Wolfgang Franz...
Während des Nationalsozialismus waren es die Juden, die für jede Art von Beschimpfung und Hetze benutzt wurden. Im "modernen" Deutschland müssen hingegen die Arbeitslosen dafür herhalten. Und damals wie heute waren es die elitären Herren aus Politik und Wirtschaft, die sich massiv an diesem "Haßsport von oben" beteiligten. In diese Galerie der Brandstifter mit einreihen darf man sicherlich auch den Wirtschaftsweisen Wolfgang Franz....
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Cem Özdemirs Diktat für eine GRÜNE Linksregierung
Ein schon etwas älterer Text von mir, den ich an dieser Stelle aber auch nochmal vorstellen möchte. Denn nicht nur die SPD eiert bezüglich der Themenfindung für ein Linksbündnis herum, sondern auch der Grünen-Chef Cem Özdemir diktiert der SPD und den LINKEN mal eben auf, wie er sich Rot-Rot-Grün vorstellt:
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