Die anderen sind schuld
Parteispenden - Ein Bundespräsident im Knast?
Nein, so schlimm wird es wohl nicht kommen. Zumindest nicht bei der deutschen Justiz. Da wird es dann wohl ein Rechtsgespräch geben und der Wulff wird reingewaschen. So ganz rein wird man ihn zwar nicht bekommen, aber für einen Unionspolitiker wird es schon reichen und seine Pension (mehr als 200.000 Euro) ist ihm sicher. ["Parteispenden - Ein Bundespräsident im Knast?" mehr »]
Alles für den CIA nicht für Google Street View
Durch das deutsche Sommerloch wird ein Popanz getrieben. Google Street View will auch Ansichten auch deutschen Städten anbieten. Herne will verständlicherweise nicht gezeigt werden. Hatte allerdings auch niemand vor. Die Irren vom Hausbesitzerverband "Haus und Grund" hatten ja zuerst gewünscht, das Google jeden Hausbesitzer um Erlaubnis bittet. Aber die Herrschaften kennen ja nicht einmal die deutschen Gesetze die Panoramafotos ausdrücklich erlauben. ["Alles für den CIA nicht für Google Street View" mehr »]
1,2,3, ganz viele..
Eurofighter für Griechenland. Hauptsache die deutsche Kasse klingelt. ["1,2,3, ganz viele.." mehr »]
Von der menschlichen Inkompetenz hin zum Fiasko
Über den Nutzen von riesigen Ölplattformen lässt sich streiten, keine Frage. Aber dass ein Mensch, oder Gruppen von ihnen, meinen alles im Griff zu haben, ist schon ziemlich naiv.
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Clement und Merz
Also ich finde das Wolfgang Clement und Friedrich Merz sehr gut in die FDP passen für die sie zur Zeit so dramatisch werben. Schließlich will mit der FDP ja auch praktisch niemand etwas zu tun haben. Eigentlich fehlt nur noch Oswald Metzger. Verräter, Gekaufte und Lügner haben in der FDP ihre Heimat. Das ist so gut so. Die falschen Socken sortieren sich selbst in die unterste Schublade.
"dumm" und "respektlos"?
Ein britischer Staatsbediensteter wurde nun von seiner Stelle versetzt. Grund dafür waren seine Vorschläge in Bezug auf den Papstbesuch im Königreich. [""dumm" und "respektlos"?" mehr »]
Die anderen sind schuld - Westerwelle
Westerwelle hat auf dem Parteitag in NRW von Anstand gesprochen, ja sogar Anstand von den anderen Parteien eingefordert. Das ist bemerkenswert. Natürlich ist Angriff die beste Verteidigung, aber wie kommt ein Mitglied der deutschen Politik, noch dazu ein FDP-Politiker und schlussendlich ausgerechnet Guido Westerwelle dazu, das Wort Anstand in den Mund zu nehmen. Wenn man sein Verhalten wertet, dürfte er dieses Wort überhaupt gar nicht kennen, aber wahrscheinlich gibt es für diese Leute auch eine andere Definition des Wortes Anstands als für wirklich anständige Menschen für die diese Definition gilt:
Anstand bezeichnet die „gute Sitte“ im Benehmen. Zweck des Anstands ist es, dem gesellschaftlichen Umgang durch Zügelung der individuellen Willkür Formen bereit zu stellen, die als Ausdruck grundlegender Wertvorstellungen gelten sollen.["Die anderen sind schuld - Westerwelle" mehr »]
Der anständige Mensch als Idealtypus des Weltbildes der Aufklärung respektiert in Einstellung und Verhalten die Persönlichkeit des Anderen und achtet darauf, dass dieser nicht bloßgestellt (Scham), gedemütigt (Hochmut) oder benachteiligt (Ungerechtigkeit) wird.
Im Unterschied zur Einhaltung äußerlicher Umgangsformen oder zur formalen Erfüllung von Höflichkeitsprinzipien, ist Anstand die auf der Freiheit und Urteilskraft der sittlichen Person beruhende Wahl einer Haltung, welche auf Anerkennung und Aneignung des grundlegenden Wertes der "Menschlichkeit" (Gleichheit, Würde), sowie der gefühlten Verpflichtung gegen diesen in Verhalten und Handeln beruht.
Die anderen sind schuld - Ratzinger
Der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, musste extra nach Rom fahren um den armen Ratzingerpapst über die hunderte von bisher bekannt gewordenen Missbrauchsfällen in Deutschland zu informieren. Denn der Ratzinger hat ja nie nichts gewusst. Woher auch. Nun es gibt da diesen einen zugegebenen bedauerlichen Einzelfall/a>:
München (ddp-bay). In der Amtszeit Josef Ratzingers als Erzbischof von München und Freising ist ein wegen Kindesmissbrauchs vorbelasteter Priester in der Gemeindearbeit der Diözese eingesetzt worden. Dort verging sich der Geistliche H. nach der Entscheidung des heutigen Papstes Benedikt XVI. erneut an Minderjährigen und wurde dafür verurteilt. Das bestätigte das Erzbischöfliche Ordinariat in München am Freitag.
Der damalige Erzbischof Ratzinger habe 1980 dem Umzug des als pädophil aufgefallenen Priesters von Essen nach München zugestimmt, ergaben Recherchen des Erzbistums. Es sei beschlossen worden, H. Unterkunft in einem Pfarrhaus zu gewähren, damit er eine Therapie machen könne. «Diesen Beschluss hat der damalige Erzbischof mit gefasst», teilte das Erzbistum mit.
Abweichend von diesem Beschluss, sei H. dann jedoch vom damaligen Generalvikar Gerhard Gruber «uneingeschränkt zur Seelsorgemithilfe in einer Münchner Pfarrei» eingesetzt worden. Der «Süddeutschen Zeitung» (Samstagausgabe) liegt nach eigenen Angaben die eidesstattliche Erklärung eines Opfers aus Essen vor, wonach ihn der Priester als Elfjährigen zum Oralverkehr gezwungen habe.
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