Erfreuliches Bloggen
Wie war doch noch gleich die Melodie von Raumschiff Orion?
Martin Schnakenberg verdanke ich das erste Lachen dieses ansonsten tristen Morgens. Danke dafür: ["Wie war doch noch gleich die Melodie von Raumschiff Orion?" mehr »]
Der Zimmermann vom DIW ist endlich zurückgetreten worden
Eigentlich war sein Rücktritt schon lange überfällig. Aber selbstherrlich wie er nun einmal ist, hat er geglaubt, er könne sich dadurch halten, dass er der neoliberalen Politik nach dem Maul redet und dass seine "wissenschaftliche Arbeit" für den Raubtierkapitalismus so wichtig sei, dass ihm all seine Verfehlungen nachgesehen würden. Aber das ist nun gründlich in die Hose gegangen. ["Der Zimmermann vom DIW ist endlich zurückgetreten worden" mehr »]
Wird Niebel nun Bagdad bombardieren?
Ach es ist einfach nur herrlich. Dirk Niebel der das Ministerium für Entwicklungshilfe so lange auflösen wollte, bis er Entwicklungshilfeminister wurde und dann aus dem Ministerium einen Altersruhesitz für überflüssige FDP Chargen machte ist von den Flughafenbehörden in Bagdad zutiefst brüskiert worden. ["Wird Niebel nun Bagdad bombardieren?" mehr »]
Brahms und Ravel auf der Vuvuzela
Die Zeit bekommt auf Duckhome durchweg schlechte Kritiken weil sie einfach ein Schmierblatt der neoliberalen Ausbeuter ist und nichts für die Menschen übrig hat, die dieses Land in Wirklichkeit am laufen halten. Es ist eben einfach ein Propagandablättchen des Kapitals.
Aber auch das blindeste Huhn findet manchmal ein Korn und in der Zeit findet sich sogar mal ein brauchbarer Beitrag. ["Brahms und Ravel auf der Vuvuzela" mehr »]
Sensationeller archäologischer Fund
Gestern bereitete ich meinen Garten zur ausstehenden Bepflanzung von natürlichen Nahrungsmitteln vor. Dabei entdeckte ich eine alte Münze.
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Herzlichen Glückwunsch: Heinrich Hannover
Leicht hatte er es nicht. Aber wer hatte das schon. In den Wirren des Krieges geschah so einiges was man sich nicht hatte vorstellen können. Familien wurden zerrissen, ihre Lebensgrundlagen auf den Kopf gestellt, verschleppt, getötet oder gar alles auf einmal. Heinrich Hannover hat viel erlebt -vielleicht nicht mehr oder weniger als andere auch, aber oftmals doch eher etwas anders. Seine Erlebnisse vom Krieg machten ihn zu dem was er heute ist, ein Jurist und bekannter Strafverteidiger in vielen politisch geführten Prozessen und zu dem ein Pazifist sowie Antimilitarist. Er zeigte in seinen Büchern auf, daß eben nicht immer alles mit rechten Dingen zu ging.
Werke wie "Politische Diffamierung der Opposition im freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat", "Schubladentexte", "Politische Verfolgung in der Bundesrepublik" und die zusammengefassten "Erinnerungen eines unbequemen Rechtsanwalts" sprechen Bände und geben klar Auskunft über das Rechtsverständnis jener Bundesrepublik seiner Zeit. Seine, in Gerichtssaälen wahrgenommene, Realität liest sich wie ein Krimi. Tatort: Deutsche Justiz.
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Mutter von gestern heute
Eine Freundin von mir hat ihr Leben verändert. Gut, würde man sagen, dass geschieht tag-täglich in deutschen Landen. Menschen versuchen sich den Gegebenheiten anzupassen. Oftmals notwendiger Weise. Wie meine Freundin ihr Leben nun umstrukturierte, davor kann ich genauso meinen Hut ziehen, wir bei vielen anderen Mitbürgern auch.
Vor 2 Monaten ging sie in Erziehungsurlaub. Für sie stand von Beginn der Schwangerschaft an fest ihr Kind so lange wie möglich stillen zu wollen. Da sie Alleinerziehend ist und über nicht ausreichend finanzielle Mittel verfügt, stellte sie einen Antrag auf Hilfe bei der AWO. Für die ihr daraufhin ausgezahlten finanziellen Mittel erwarb sie eine Kinderzimmer-Erstaustattung. Teppich, Bett, Schrank sowie übliche Gebrauchsgegenstände, aber keine Wickelkommode und auch keine Babybadewanne. Auf die Frage, warum sie diese Gegenstände ausgeschlossen hatte, brachte sie das Argument der fehlenden Notwendigkeit. Sie könne ihr Kind auf ihrem Bett wickeln und zum baden habe sie schließlich eine normale Badewanne. Solange das Kind noch kaum mehr als 60cm klein ist reiche auch das Waschbecken.
Gestern Abend telefonierten wir dann mal wieder miteinander. Ein fast übliches Gespräch zwischen zwei Müttern. Was macht der Kleine, kommst Du zurecht, alles in Ordnung? Dann überraschte sie mich ein weiteres mal mit der Aussage, dass sie nun vom Kauf handelsüblicher Windeln absieht. Um stubenrein zu sein ist's dann aber doch noch ein bisserl zu früh. Sie ist umgestiegen. Von der Plastik- zur Mullwindel. Argument: Längerfristig kostengünstiger - "waschen muss ich so oder so". Respekt! Ich bin schon jetzt gespannt auf ihre nächste Überraschung - und die kommt, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Klasse Frau!
rein subjektiv. wirklich.
(Ich probiere es nochmal von einer anderen Warte. Nach meinen gestrigen - nicht wirklich gelungenen - Momentaufnahmen aus Kreuzberg.) Der subjektive Blick ist es, der mir meist mehr bedeutet als objektive Wahrheit. Die Wahrheit ist immer nur relativ wahr, die Objektivität nur relativ objektiv. Der subjektive Blick hingegen ist das was er vorgibt: der Blick eines einzelnen.
Ähnlich verhält es sich mit der Wirklichkeit. Die ist nämlich ein Konstrukt und hat viel mit Kommunikation zu tun. Sarrazins Haltung zum Leben der Migranten in unserer Gesellschaft zeugt vom Hochmut, "die" Wirklichkeit zu kennen. Hören wir hierzu, was Paul Watzlawick zu zeigen versucht: "dass der Glaube, es gäbe nur eine Wirklichkeit, die gefährlichste all dieser Selbsttäuschungen ist; dass es vielmehr zahllose Wirklichkeitsauffassungen gibt, die sehr widersprüchlich sein können". Also. Ein wenig Demut wäre nicht verkehrt.
Die Welt der Blogger besitzt ihre eigene Dimension, mit viel Platz drin. Hier können sich Wissenschaftler und Journalisten um Objektivität bemühen, aber ebenso können Einzelne ihre Subjektivität ausbreiten. Letzteres macht die Netzwelt interessant und oft auch liebenswert. (Und manchmal auch genau das Gegenteil davon!) Ob so oder so: Die zahllosen Wirklichkeitsauffassungen, von denen Watzlawick spricht, können sich hier ideal entfalten. In der Summe ergeben sie vielleicht doch noch was annähernd Objektives. Anstelle dessen, was Meinungsumfragen und Verbraucherbeobachtung uns andrehen wollen. Oder Politiker.
["rein subjektiv. wirklich." mehr »]
Ähnlich verhält es sich mit der Wirklichkeit. Die ist nämlich ein Konstrukt und hat viel mit Kommunikation zu tun. Sarrazins Haltung zum Leben der Migranten in unserer Gesellschaft zeugt vom Hochmut, "die" Wirklichkeit zu kennen. Hören wir hierzu, was Paul Watzlawick zu zeigen versucht: "dass der Glaube, es gäbe nur eine Wirklichkeit, die gefährlichste all dieser Selbsttäuschungen ist; dass es vielmehr zahllose Wirklichkeitsauffassungen gibt, die sehr widersprüchlich sein können". Also. Ein wenig Demut wäre nicht verkehrt.
Die Welt der Blogger besitzt ihre eigene Dimension, mit viel Platz drin. Hier können sich Wissenschaftler und Journalisten um Objektivität bemühen, aber ebenso können Einzelne ihre Subjektivität ausbreiten. Letzteres macht die Netzwelt interessant und oft auch liebenswert. (Und manchmal auch genau das Gegenteil davon!) Ob so oder so: Die zahllosen Wirklichkeitsauffassungen, von denen Watzlawick spricht, können sich hier ideal entfalten. In der Summe ergeben sie vielleicht doch noch was annähernd Objektives. Anstelle dessen, was Meinungsumfragen und Verbraucherbeobachtung uns andrehen wollen. Oder Politiker.
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Sonnleitners Bauern kommen zu uns bloggern?
Schon wieder Spiegel-online, tschuldigung. Aber die Nachricht hat mich gerade begeistert: Sonnleitner und sein Bauernverband haben ja bekanntlich das Problem, dass ihnen die Milchbauern davonlaufen und stattdessen mit ihrem eigenen Verband eine andere Politik betreiben. Die Differenzen eskalierten kürzlich in Sachen Milchpreis. Die Bäuerinnen trugen ihren Protest auf die Straße, bzw. vors Kanzleramt! Und Sonnleitner kriegt Ärger von "oben", weil er den wilden Haufen nicht mehr unter Kontrolle hat. Problem erkannt, Problem gebannt: Nun will der Bauernverband angeblich seine treuen Agrar-Industrie-"Bauern" dazu anleiten, aktiv in kritische Internetforen und blogs einzugreifen, um die Meinungsbildung in ihrem Sinne zu beeinflussen. - Cool! Wo sind sie? Hoffentlich kommen sie auch zu uns. Mit denen reden wir. Gerne!
(Äh, so ganz unter uns: Für wie blöd halten die uns eigentlich ??? Oder andersherum: wie blöd sind die eigentlich???)
Ich komme gar nicht darüber hinweg. Einerseits ist es zwar ein schöner Beweis dafür, dass unsere Arbeit Wirkung zeigt. Sie sind nämlich nicht mehr ungestört bei ihren Schweinereien. Und sie werden nervös. Aber dass ihr Lösungsansatz in der Hoffnung besteht, dass wir blöd genug sind, uns von ihnen einlullen zu lassen, das ist doch ein dickes Ding! Aber sollen sie es ruhig probieren. Dann werden sie sehen, dass sie noch ganz andere Probleme haben, von denen sie bisher gar nichts ahnen.
Sonnleitner - eine andere Welt ist möglich! Da gehts lang, verstehen Sie?
(Äh, so ganz unter uns: Für wie blöd halten die uns eigentlich ??? Oder andersherum: wie blöd sind die eigentlich???)
Ich komme gar nicht darüber hinweg. Einerseits ist es zwar ein schöner Beweis dafür, dass unsere Arbeit Wirkung zeigt. Sie sind nämlich nicht mehr ungestört bei ihren Schweinereien. Und sie werden nervös. Aber dass ihr Lösungsansatz in der Hoffnung besteht, dass wir blöd genug sind, uns von ihnen einlullen zu lassen, das ist doch ein dickes Ding! Aber sollen sie es ruhig probieren. Dann werden sie sehen, dass sie noch ganz andere Probleme haben, von denen sie bisher gar nichts ahnen.
Sonnleitner - eine andere Welt ist möglich! Da gehts lang, verstehen Sie?
Jennifer Rostock
Für die großen Musikfreunde ist Jennifer Rostock sicherlich nichts neues. Spätestens seit Stefan Raabs Bundesvision Song Contest und seit die Band im Grunde permanent, wenn auch in kleineren Häusern tourt, ist sie ein Begriff. Die beiden ersten Auskopplungen aus ihrem Debütalbum "Ins offene Messer" waren gute Erfolge.
Gerade ist die erste Single aus dem bald erscheinenden zweiten Album mit dem Titel "Du willst mir an die Wäsche angekündigt worden und es gibt als Appetizer auf der Bandsite eine Hörprobe des ebenfalls neuen Liedes "Leben auf Zeit". ["Jennifer Rostock" mehr »]
Gerade ist die erste Single aus dem bald erscheinenden zweiten Album mit dem Titel "Du willst mir an die Wäsche angekündigt worden und es gibt als Appetizer auf der Bandsite eine Hörprobe des ebenfalls neuen Liedes "Leben auf Zeit". ["Jennifer Rostock" mehr »]
Freiheit in Ketten
Für alle Duckhome-Leser hier ein kleines Weihnachtskunstwerk. Der Film ist im Rahmen eines Projektes an der Jenaplan-Schule Jena entstanden, und ich möchte euch diesen nicht vorenthalten. Ich wünsche allen Lesern, Autoren und Technikern ein fröhliches Weihnachtsfest.
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FENSTERBLICK AM 16. DEZEMBER 2008
Schaurig schön; aber mit Angst und Unbehagen sehen wir heute aus
unserem Fenster, mit Hoffnung auf Schneestürme und
den bald ersehnten Frühling
unserem Fenster, mit Hoffnung auf Schneestürme und
den bald ersehnten Frühling

Landleben 2.0 - beta
Hier berichtete unser für Neckartenzlingen, Bempflingen und Altdorf zuständiger Korrespondent.
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Erfreuliches Bloggen: 5
Er ist wieder da. Sein Urlaub ist zu Ende. Zu Toni Mahoni muss man eigentlich nichts sagen. Er ist immer wieder die reine Freude. Sprache und Tonfall sind ein gutes Stück Berlin.
Am besten aber gefällt mir die liebevolle Ansicht dieser Welt. Er wirkt immer positiv, auch wenn er durchaus ernste Themen am Wickel hat. Ich wollte ich könnte die Dinger auch öfter so positiv sehen.
Lasst euch erzählen wie er von Indianern und Cowboys in den Dreck gezwungen wurde und aus ihm trotzdem nie ein ein "Lonesome Cowboy" wird. Nur das mit der Pfeife sollte er noch ein wenig üben.
Erfreuliches Bloggen: 4
Nein ich schreibe heute nichts über Gartenbänke im Netz. Wobei die Ruheplätze die ich für mich im Internet ausgemacht habe, wirklich wie Parks oder Oasen auf mich wirken. Wenn ich durch die Abteilung Irre in meinem Feedreader durch bin, was ich oft gar nicht schaffe, weil man so viel braunen und sonstigen Dreck nicht ertragen kann, dann bin oft seltsam leer. Als ob der Körper sich gegen den Schund wehren wollte.
Oft ist das die Gelegenheit den Dackel zu ergreifen und mit ihm loszugehen und festzustellen, das draußen die Welt zwar nicht gut ist, aber sie und die meisten Menschen darin eben doch noch relativ intakt sind. Natürlich schwappt die Welt der Irren aus der virtuellen Welt des Internets auch in die Realität, aber dort erscheint sie milder, weil die meisten dieser Helden und Führer dieser virtuellen Welt in der Realität Feiglinge sind, die real zum Glück kaum Bedeutung haben und denen man selbst an Stammtischen keinen Platz einräumt.
Aber nicht immer lässt es die Zeit zum wirklich los zu stiefeln und sich den Frust von der Seele zu rennen und den Dackel müde zu machen. Dann braucht es die kleinen Pausen. Jene Punkte im Netz über die ich in dieser Rubrik immer mal wieder und leider viel zu selten Berichte.
Einer dieser Punkte ist Farblos ein Fotoblog der eben ohne Farbe auskommt und mit einer Bildsprache spricht, die mich mühelos erreicht.
Natürlich bin ich durch gute Fotos immer leicht zu beeindrucken. Ich habe ja den Vergleich, zwischen dem was ich so verbreche und dem was Leute sehen, die wirklich ein gutes Auge haben. Mich müsste ein Motiv schon beißen damit ich es erkenne und wenn ich mal eins erkenne fehlen mir die Fähigkeiten es einzufangen oder ich habe gar keine Kamera dabei.
Kunst kommt eben doch von Können. Wenn man es selber nicht kann, ist es schön sich von anderen verblüffen zu lassen, mit den Augen des Anderen zu sehen. Das bringt trotz schwarz-weißer Fotografie ein wenig Farbe in den Alltag, hilft über den Blues den manche Nachrichten erzeugen, ist einfach gut für die Seele.
Erfreuliches Bloggen: 3
Wenn man so einen großen Feed wie ich bezieht, dann ist es häufig so, dass man einfach nur die Titel durchsehen kann und nur an den Stellen klickt wo man schon oft fündig geworden ist. Titel oder Routine. Sicherlich nicht das beste Auswahlverfahren, aber es ist eben so.
Bei Presse ist es einfach. Da entgeht einem nichts, weil alle die gleiche Nachricht mehrfach kauen. Bei den Blogs ist das ärgerlicher weil man so manche Perle einfach nicht mitbekommt. Bei dem Gehetze durch die Feeds habe ich für mich Ruhepunkte, so ähnlich wie Bänke im Garten, an denen ich, wenn es eben geht, anhalte und mich wenigstens für einen Moment umsehe.
Einer dieser Fixpunkte ist Gärtner-Blog. Nicht etwa weil ich so ein großer Gärtner wäre. Ich mag zwar Pflanzen und Garten aber mir fehlt die Zeit, die Geduld und der Eifer. Ich habe zwar handwerklich zwei linke Daumen, aber von denen ist auch keiner Grün.
Trotzdem halte ich auf dem Gärtner-Blog regelmäßig inne, sehe mich um, freue mich an der geretteten Pflanze nehme mir vor ein Foto von unserem letzten Missgeschick zu mache, was dann aus Zeitmangel natürlich unterbleibt. Nein ich mache da Kurzurlaub. Weg von Wirtschaft und Politik. Einfach nur zum freuen. Dafür Danke.
Erfreuliches Bloggen: 2
Oliver de Neidels Blogbrother bereitet mir immer wieder Vergnügen. Ich mag seine Sicht der Dinge sehr. Leider macht er auch immer wieder mal lange Kreativpausen. Vielleicht hilft es ja ihn zu animieren, wenn einfach immer mehr Leute laufend nachsehen, was er zu bieten hat.
Ich habe mir verkniffen hier einen seiner Comics weil das zum einen nicht erlaubt wäre, ihr zum anderen einfach mal selber hingehen sollt.
Erfreuliches Bloggen: 1
Es gibt ja vieles das man genießt, über das man aber so gut wie nie schreibt. Das will ich in Zukunft einfach mal ändern, indem ich immer mal wieder Blogs und Inhalte erwähne die mir Spaß machen oder mich einfach erfreuen.
Lothar Peppel ist der Antwortenspeier und der Textspeier nach eigenen Angaben ist er außerdem:
Nihilist mit leichtem Hang zu Misanthropie. Trotzdem Kind gezeugt, aber entschuldbar, da besoffen und geil. Kam nach langjährigen Beobachtungen und Selbstversuchen zu dem Schluss, dass der Mensch nicht nach Hautfarbe, Religion oder Lieblingsplüschtier einzuordnen ist, sondern nach dem Grade seiner Verblödung. Größter Wunsch: Georg W. Bush abzufüllen, in einen Minirock zu stecken und über dem Gelände eines Weltkirchentages abzuwerfen. Hobbys: Die grauen Mäuse, die er in letzter Zeit öfter sieht, mit dem Hauschuh versuchen zu erschlagen. Verheiratet. Trotzdem heterosexuell geblieben.
Besser beschreiben ihn nur noch seine eigenen Inhalte:
Alles im grünen Bereich?
Gestern Buchsbaum in Garten so getrimmt, dass er nun aussieht wie Barbara Salesch! Positiv: so gut wie keine Vögel mehr im Garten! (Amseln bringen sogar Kirschen vom letzten Jahr zurück!) Negativ: Sammelklage der Vereinsmitglieder gegen mich, wegen angeblicher „seelischer Grausamkeit“! Verhandlung für Ende Mai festgesetzt. Vorsitzende Richterin: Barbara Salesch. Anwalt gefragt, ob dies ein gutes Omen wäre. Bisher keine Antwort.
Es lohnt sich übrigens auch immer wieder mal in die Kommentare zu schauen. Der Textspeier versammelt da ein tolles Völkchen das zu weiteren Exkursionen anregt.
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