- die
Kurzkommentar
Und dann waren da noch
- die
So nicht! Der Focus darf nicht nach Berlin umziehen
Während die Mitarbeiter des Focus sich bereits mit einem Brandbrief gegen die Umzugspläne von Hubert Burda wehren sind die Berliner teilweise in einem Schwebezustand zwischen blanken Entsetzen und purer Fassungslosigkeit. Reicht es denn nicht das die Stadt schon den Springerdreck, die Regierung, die Ministerien und die Abeordneten ertragen muss, bringen die Umzugspläne des Focus das Fass zum überlaufen. Irgendwann muss genug auch wirklich mal genug sein. ["So nicht! Der Focus darf nicht nach Berlin umziehen" mehr »]
Beckedahl baut sich die Windmühlen selbst auf die er bekämpft
Seit die Trottelkom noch weiter zur Drosselkom verkommen ist, jagen sich die Gerüchte darüber, dass auch noch weitere Provider drosseln und damit die Netzneutralität beenden wollen. Beckedahl der wie ja bereits mehrfach gemeldet Spenden für seinen Lebensunterhalt einfordert - im Moment hat er wohl schon knapp 20.000 Euro eingenommen - die er als Investition in digitale Bürgerrechte verbrämen möchte, muss natürlich Aufreger liefern und was liegt da näher als eine von 1&1 extra als Flatrate Special als Punkt für seine künstliche Erregung zu nehmen, die tatsächlich ab 100 GB Datentransfer eine Drosselung vorsieht. Was er natürlich nicht erwähnt, weil er dann ja keine Nachricht hätte, ist die Tatsache das dies ein zusätzliches Angebot für Leute ist die zwar gute Geschwindigkeit für wenig Geld haben wollen, aber nicht so viel Bedarf an Datentransfer haben. ["Beckedahl baut sich die Windmühlen selbst auf die er bekämpft" mehr »]
Gezielte Indiskretionen in der Causa Hoeneß
Die Bildzeitung (wer auch sonst) hat dem staunenden Publikum mitgeteilt, dass die Anwälte von Hoeneß und die bayrische Staatsanwaltschaft am rummauscheln im Hinterzimmer sind um dem armen Uli einen Gerichtsprozess zu ersparen, wo er doch schon jetzt nach eigener Aussage die Hölle auf Erden erlebt. Wie damals beim Freikauf von Ackermann soll ein hoher Strafbefehl (hoffentlich überweist er das Geld nicht von einem Konto aus einer anderen Steueroase) und eine Freiheitsstrafe auf Bewährung der Preis dafür sein, dass Hoeneß praktisch ungeschoren aus der Sache raus kommt und Präsident der Bayern bleiben kann. ["Gezielte Indiskretionen in der Causa Hoeneß" mehr »]
... du Land der Bayern!
Die erste Satzhälfte der Hymne sollte zeitgemäß angepaßt werden, finde ich. Wer kann sich schon von "Gott mit dir" was kaufen. Ha ha ha. Was haben wir denn da zu bieten: Vetternwirtschaft als Geschäftsmodell, Geld wie Heu, Großzocker (innen pfui) die auch die Rolle als Vorbilder (außen hui) übernehmen, Psychiatrien (die sich auch zweckentfremdet nutzen lassen), Verlogenheit als Kulturelement, Korruption als Gaudi für Einheimische. Aber eines muss ich ihnen lassen, meinen Bayern, schöne Designerküchen bauen sich die Dorffrauen in ihre Häuser. Und der BMW steht wie gehabt in der Garage, äh, im Carport. Ach doch, is scho ois recht schee da unten, in meiner alten Heimat! A recht a Gaudi ham mir da, we ma zamhockn, gell?
Aber was machen wir nun mit der Hymne? Ach, lassen wir das Gott mit dir. Und der CSU lassen wir ihr großes C. Des is jetz a scho wurscht.
Aber was machen wir nun mit der Hymne? Ach, lassen wir das Gott mit dir. Und der CSU lassen wir ihr großes C. Des is jetz a scho wurscht.
Und dann waren da noch
Und dann waren da noch
- das Bundesarbeitsgericht, das es für rechtens hält wenn ein Mitarbeiter in einem sozialen Zentrum, in dem Schulkinder bis zum 12. Lebensjahr nachmittags ohne jeden religiösen Zusammenhang betreut werden, gekündigt wird, nur weil dieser Mitarbeiter aus der katholischen Kirche austritt. Ach ja der Arbeitgeber ist die Caritas, die mit dieser Betreuung viel Geld verdient um die Kirche quer zu subventionieren. Das Geld zahlt übrigens der Steuerzahler. Was für ekelhafte Richter, aber in diesem Land darf ja auch ein Herr Rieble Recht und vor allem Arbeitsrecht unterrichten der ein Rechtsgenosse des Mordrichters Freisler ist. ["Und dann waren da noch" mehr »]
Kippt es?
Und wenn es kippt, dann ab welchem Punkt? Lug und Trug, Beschiss, Täuschung, doppelte Moral, Hochstapelei und so was, das haben wir inzwischen doch alles "integriert", das heißt, wir haben uns an das Systems des legalisierten Betrugs gewöhnt. Genug Leute bewundern die Täter als Helden. Heerscharen von "Beratern" verdienen ihr Geld damit, beim Großbetrug zu helfen. Aber diese Summen? Millionen, zweistellige Millionen, dreistellige - Moment mal. Dreistellige Millionenbeträge auf Privatkonten eines Mannes? Dreistellig?!! Woher kommt das Geld? Wozu braucht ein Mensch soviel Geld? Was macht er damit? Vielleicht wird die schiere Größe der Geldmenge zum Kipppunkt. Mal sehen.
Stinkbombe für Wowereit
Ach wie schrecklich. Auf den beliebten Berliner Partygänger und Nebenberufsbürgermeister wurde ein terroristischer Anschlag mit Buttersäure verübt, der aber laut n-tv durch den Postdienst im roten Rathaus verhindert wurde. Das Rathaus hat eine rote Fassade sonst ist da nichts rotes oder gar soziales, es ist nur eine Weitergabestelle für die Befehle des Großkapitals. Allerdings verstehe ich das Ganze nicht. Glaubt da irgendjemand wirklich, dass man einen Berliner Politiker mit Gestank zur Vernunft bringen könnte? Das ist doch illusorisch. Unglaublicher Gestank ist doch das Markenzeichen der Berliner Politik. Schade um Porto, Verpackung und Inhalt.
Politiker nehmen alles mögliche an - aber niemals Vernunft.
Die Lobotomie und ihr Hyper-Ich
Niemand hat Sascha Lobo wohl jemals vorgeworfen, dass er seinem Ich, seinem Ego zu wenig Beachtung schenkt. Tatsächlich ist er im wesentlichen nur ein Ich ohne sonstige Substanz. Natürlich ist es schwierig eine wöchentliche Kolumne im ehemaligen Nachrichtenmagazin Spiegel mit irgendwelchen Texten zu erfüllen, wenn man eigentlich nichts zu sagen hat. Aber diese Woche übertrifft er sich selbst, in dem er feststellt, dass durch Facebook Home, sein Hyper-Ich sich durch "das soziale Infogetöse seiner Freunde, Friends, Kontakte" auf dem Smartphone realisiert.
In seiner Aufregung bemerkt er natürlich nicht, dass es neben Facebook eine ganze Reihe anderer sozialer Netze gibt, die er damit im wesentlichen ausschließt. Aber wer hätte erwaren können, das Lobo so weit denken kann, das er begreift, das Facebook Home ihm die Freiheit nehmen will. Er braucht ja keine Freiheit, er braucht Bewunderer.
Eric Schweitzer (DIHK-Obermime) hält die Deutschen für blöd
Der neue Chef des völlig unnötigen Deutschen Industrie- und Handelskammertages (eine Organisation die sich parasitär von den Klein und Kleinstunternehmen ernährt und nur die Interessen des Großkapitals vertritt) möchte in den nächsten Jahren monatlich 10.000 ausländische Arbeitnehmer nach Deutschland holen und verlangt dafür von den doofen Deutschen eine Willkommenskultur wie wir sie schon einmal hatten.
Am Ende blieb den Menschen, dass was ihnen Herr Schweitzer heute auch bescheren möchte. Das Kapital konnte die Löhne drücken und nahm die Gewinne mit und die Arbeitnehmer bezahlen bis heute für die Arbeitslosen, die das Kapital wegwarf, als es sie nicht mehr brauchte. Nein Danke Herr Schweitzer, sie und ihre Vorschläge sind überflüssig. Wenn sie ausländische Arbeitnehmer sehen wollen, gehen sie doch einfach ins Ausland und bleiben bitte auch da. Deutschland braucht eine Willkommenskultur und anständige Löhne für die Menschen die hier bereits leben und keine neuen Gastarbeiter.
Die Verfolgung der Hartz IV Opfer ist dem Staat viel Geld wert
Es ist ein offenes Geheimnis, dass Hartz IV die Menschen nicht nur hoffnungslos sondern auch krank macht. Beides ist so gewollt, weil die Hartz IV Quäler ja vor starken, gesunden und hoffnungsvollen Menschen Angst haben müssten und dann die Verfolgung so gar keinen Spaß macht, wenn es den eigenen Hintern kosten könnte. Deshalb sollen jetzt die kranken Hartz IV Empfänger besonders aufwendig gequält werden.
Um zu Verhindern das Hartz IV Opfer blau machen, wollen ihnen die Herren Weise und Alt extra den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) nach Hause schicken, der feststellen soll, ob die krank geschriebenen wirklich krank sind. Das so ein Hausbesuch mit 260 Euro etwa zwei Drittel des monatlichen Hartz IV Satzes ausmachen, stört die Herren an der Spitze nicht. Denen geht es ja nicht um Sinn oder Unsinn sondern um den Spaß am quälen.
Ich frage mich wirklich ob der Ramsauer so blöd ist,
oder ob er einfach nur uns für blöd hält. Ich meine viel kann man da eh nicht erwarten der Mann ist Dr. oec. publ. (doktor oeconomiae publicae) also Volkswirt und Staatswissenschaftle, Politiker, in der CSU und Oberbayer. Das setzt doch schon Grenzen der Vernunft. Als solcher weiß er natürlich auch nicht das Eigenlob stinkt und so lobt er sich dafür, dass er mit den Fernbuslinien eine Konkurrenz für die Bahn geschaffen hat.
Er redet von einer Konkurrenz fürs Auto. Damit meint er vermutlich das auf den Autobahnen und Fernstraßen wo eh schon das Geld für Reparaturen fehlt, mit den zusätzlichen Bussen noch mehr Stau herrscht und die vom Steuerzahler aufzubringenden Reparaturkosten noch weiter steigen, während die Bahn Kunden verliert und bald natürlich höhere Subventionen braucht um den Verkehr aufrecht zu erhalten. Um gleiche Voraussetzungen zu schaffen müssen dann auch die privaten Busunternehmer gefördert werden, und der Steuerzahler auch deren Gewinne bezahlen. Weiß übrigens jemand wie hoch die Parteispenden und direkten Zuwendungen für dieses Gesetz waren?
Ramsauer, Ramsauer wenn sie geschwiegen hätten ...
Dijsselbloem, weiter so!
Endlich sagt mal einer, was Sache ist. Nämlich, dass die zyprische Variante der Bankenrettung künftig weitere Anwendung finden wird, und dass das gut so ist! Und was passiert? Er kriegt auf die Mütze von allen Seiten. So was darf man nicht sagen, da weden die Märkte nervös - ui ui ui - das Kapital wird abfließen - ach, du Schreck - das Vertrauen ginge flöten - auch das noch! Wie dürfen wir das nun verstehen? Dass die Reichen künftig zahlen müssen, das ist doch längst klar, oder? Aber laut sagen darf man das nicht? Ja glaubt denn jemand, dass man die Reichen anlügen muss, damit sie ihr Vertrauen nicht verlieren, und doof wie sie sind, lassen sie sich dann - heimlich, sozusagen - Geld abknöpfen? Ja, so habe ich mir den Kapitalismus immer vorgestellt.
Haben wir selten erlebt, dass jemand von der hohen Ebene was Wahres sagt und werden wir auch in Zukunft selten erleben. Wäre eine tolle Chance gewesen, dass die europäischen Sozialdemokraten und Linken dem Mann zur Seite springen und die Gelegenheit nutzen, eine Schneise durch den ganzen Mist zu schlagen. Die Wege im Einsturz sind (nämlich) legbar. Ernst Bloch. Natürlich wurde die Chance vertan. Denn die nicht-besitzende Mehrheit der Bevölkerung hat keine politische Vertretung mehr. Das ist unser Problem.
Haben wir selten erlebt, dass jemand von der hohen Ebene was Wahres sagt und werden wir auch in Zukunft selten erleben. Wäre eine tolle Chance gewesen, dass die europäischen Sozialdemokraten und Linken dem Mann zur Seite springen und die Gelegenheit nutzen, eine Schneise durch den ganzen Mist zu schlagen. Die Wege im Einsturz sind (nämlich) legbar. Ernst Bloch. Natürlich wurde die Chance vertan. Denn die nicht-besitzende Mehrheit der Bevölkerung hat keine politische Vertretung mehr. Das ist unser Problem.
Wenn die Knappschaft forscht - oder das Geld muss weg
Die Knappschaften und sind heute nur noch gesetzliche Krankenkasse die gerne den Bergleuten attestiert, dass sie keine Staublunge haben, bis sie endlich daran gestorben sind. Da verwundert es dann doch schon wenn ausgerechnet diese Truppe Geld übrig hat um dasWählerbeinflussungsinstitut Emnid mit einer selten dämlichen Umfrage zu beauftragen. Um festzustellen, das Eltern von Säuglingen und Kleinkindern unter Schlafstörungen leiden braucht man keine Umfrage sondern nur etwas gesunden Menschenverstand. Man braucht auch keinen Kurt-André Lion von der Kinder- und Jugendklinik Gelsenkirchen und seine herbeigesuchten Gründe. Das beste Mittel gegen diese Art von Schlafstörungen gibt es nämlich umsonst. Es heißt Zeit und wenn die kleinen Bestien erst in den Kindergarten oder die Schule müssen, dann bekommen Papa und Mama auch ihre Rache: "Aufstehen! Es ist 6 Uhr 30" und dann die entsetzten Gesichter ist Entschädigung genug.
Wenn die Knappschaft zuviel Geld hat, dann soll sie Medikamente für Obdachlose und Nichtversicherte bereitstellen anstatt Emnid zu mästen.
FDP will wieder mal die Versicherungswirtschaft subventionieren
Man kann der FDP ja vieles vorwerfen, aber wenn sie sich einmal verkauft hat, dann erfüllt sie treu die Aufgaben die ihr übertragen wurden. Die Versicherungswirtschaft ist solch ein Auftraggeber dem die FDP treu zur Seite steht. Die CSU wollte das Betreuungsgeld, weil es dort noch tiefes Mittelalter ist und mit dieser Subvention, die Kinder möglichst dumm und CSU-treu gehalten werden sollen und Mama am Herd angekettet wird. Auf diesen Blödsinn setzt die FDP nun noch einen drauf. Mama soll das Geld nicht kriegen, das soll gleich zur Allianz und den sonstigen Versicherungsbuden. Der bildungspolitischer Sprecher der FDP, Patrick Meinhardt, möchte das die Eltern die ihr Betreungsgeld der Versicherungsmafia in den Hals stecken, 15 Euro pro Monat mehr bekommen. Das soll dann wahrscheinlich darüber hinwegtäuschen, dass am Ende der Sparorgie der Staat auch noch die Zinsen für die Versicherungen bezahlt hat. Übrig bleiben wird eh kaum etwas. Was die Versicherungen nicht abgreifen, nimmt die Inflation. In Bayern werden 105.000 Kinder im Jahr geboren und wenn alle Eltern so doof wären, hätte die Versicherungswirtschaft Jahr für Jahr rund eine halbe Milliarde mehr in ihren Kassen. Das nenne ich echte und wahre Treue.
Nicht abheben sondern investieren
Das Fachblatt für neoliberale und wirtschaftsfaschistische Propaganda, die FAZ, sorgt sich um die armen Bankster. Damit die Deutschen ihr Geld nicht am Montag von den Konten abheben und damit durch einen Bankenrun die Bankster arbeitslos und vor allem bonilos machen, empfiehlt das Blättchen die Anlage in Aktien. So können die Bankster die Aktien loswerden, die schon beginnen aus den verschlossenen Tresoren zu stinken und bei nicht ganz so toten Werten ihre theoretischen Gewinne realisieren. Die FAZ hat Angst, dass die deutschen Sparer begreifen, dass ihr Geld auf den Banken eben nicht sicher ist. Natürlich werden Schäuble und Merkel sofort auch die deutschen Sparer bestehlen, wenn sie damit dem Großkapital helfen können und auch Steinbrück und seine Verräterpartei werden gerne dabei mitmachen.
Aber Herr Dyrk Scherff, vergisst in seinem Artikel das er damit auch eine andere Weisheit verkündet hat. In Zypern werden nur die Sparer geschröpft. Die Aktienbesitzer und die wirklich Superreichen betrifft das Ganze überhaupt nicht. Es geht wie überall nur darum von Unten nach Oben zu verteilen. Etwas was der FAZ natürlich gefällt.
Niebel lässt Deutschland noch etwas Hoffnung
Wie das ehemalige Nachrichtenmagazin berichtet, gibt es in der Personalie Niebel noch Hoffnung. Angeblich hat der sich in Mali ohne Personenschutz n die Stadt Mopti gefahren, die am Rand des umkämpften Gebiet liegt. Das er alleine fuhr, lag wohl vor allem daran, dass das BKA seine Personenschützer nicht gefährden würde. Der auch als Kongo-Niebel bekannte Politiker meinte, dass er sich "in einem Konfliktland lange nicht mehr so sicher gefühlt wie heute in Mopti". Böse Zungen behaupten, dass heute in Deutschland viele Kerzen entzündet und Gebete an welchen Gott auch immer gesandt werden, damit er sich demnächst in Afghanistan auch so sicher fühlt. Aber eines muss man sagen. Die meisten Politiker sind dumm und feige. Niebel scheint auf jeden Fall nicht feige zu sein.
Die SPD, die Freude und das Ermächtigungsgesetz
Es ist schon schäbig, wenn der SPD-Fraktionsgeschäftsführer Thomas Oppermann am 23. März 2013 gegenüber n-tv diesen Satz loslässt: "Ihr Mut ist unsere Verpflichtung, auch heute konsequent gegen alle antidemokratischen Tendenzen vorzugehen." und meint damit die 93 SPD-Abgeordneten, die an jenem 23. März 1933 gegen das Ermächtigungsgesetz stimmten, zu ehren. Zweifellos war der Widerstand der Genossen von damals äußerst mutig und ehrenhaft. Aber er hat mit der heutigen SPD nichts zu tun. Die heutige SPD ist die SPD die überall wo es ihr das Großkapital befiehlt Kriege führt. Egal ob auf dem Balkan, in Afghanistan, gegen Syrien oder den Sudan. Hauptsache drauf. Diese SPD die offen gegen die Interessen der Arbeitnehmer steht und die Menschen in Armut und Angst treibt, hat nichts, aber auch gar nichts mit Otto Wels zu tun. Sie ist eine vollständig andere Partei die nur einen guten Namen missbraucht.
Diese SPD ist ein Feind der Demokratie und die einzige Freundschaft die sie pflegt ist die Unterwürfigkeit gegenüber dem großen Geld.
Merkels Tagträume
Das Merkel hat mal wieder ihren Propagandapodcast benutzt um die Bevölkerung zu belügen. Darin schwafelt sie davon, dass die Generationen mehr Verantwortung füreinander übernehmen müssen und macht auch gleich klar, dass die Verantwortung dadurch erfüllt wird, wenn die Rentner länger arbeiten. Also die arbeitenden Menschen. Ihre Beamten, ihre Mitpolitabzocker und das reiche Gesindel im Land, das zwar nur 10 Prozent der Bevölkerung stellt, aber 60 Prozent allen Vermögens besitzt, müssen natürlich nichts tun.
Warum gibt es eigentlich immer noch Leute die so doof sind diese Frau und die CDU zu wählen. Vielleicht liegt es an der ständigen Propaganda der Medien die sie hochjubeln, damit deren Auftraggeber die Menschen leichter ausnützen können.
LSR - Danke SPD
Gefunden bei Wut
Kurt Tucholsky über die SPD
Es ist ein Unglück, daß die SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands heißt. Hieße sie seit dem 1. August 1914 Reformistische Partei oder Partei des kleinern Übels oder Hier können Familien Kaffee kochen oder so etwas –: vielen Arbeitern hätte der neue Name die Augen geöffnet, und sie wären dahingegangen, wohin sie gehören: zu einer Arbeiterpartei. So aber macht der Laden seine schlechten Geschäfte unter einem ehemals guten Namen.
Die Weltbühne, 19. Juli 1932, Nr. 29, Seite 98
Zum Buch vom Heinz
Heinz “Heinzi” Buschkowsky, der bekannteste unter den bekannten Neuköllner Bezirksbürgermeistern hat etwas für ihn schon sehr Erstaunliches vollbracht.
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