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    <title> - Die kleine Kneipe - Fiktive Realität</title>
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    <pubDate>Fri, 02 Jul 2010 05:29:34 GMT</pubDate>

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    <title>FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2010 - Die Show geht weiter</title>
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    <author>nospam@example.com (Jochen Hoff)</author>
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                                     &lt;br /&gt;
Ais technischen Gründe war es leider nicht möglich in der Überschrift die korrekte Bezeichnung &quot;&lt;strong&gt;FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2010™&lt;/strong&gt;&quot; zu verwenden, auf die, die FIFA als Besitzerin der Marke so großen Wert legt. Ach ja die FIFA. überall wo ein paar Leute zusammenstehen oder sitzen ist sie ein Thema. Viele sprechen davon, dass der Weltfußball einfach die &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Pocken&quot; target=&quot;blank&quot; title=&quot;Blattern&quot;&gt;Blattern&lt;/a&gt; habe. In Deutschland traten die Blattern übrigens zuletzt 1972 in Hannover auf, was aber ganz sicher nichts mit Christian Wulff zu tun hat. Ob und in wie weit Ursula von der Leyen und Ernst Albrecht involviert waren, lässt sich nicht mehr ermitteln. Dabei sind die Blattern eine gräßliche und oft auch tödliche Krankheit, die auch heute noch unsere Aufmerksamkeit verlangt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 393px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Child_with_Smallpox_Bangladesh.jpg&amp;filetimestamp=20090615013351&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1648 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;393&quot; height=&quot;599&quot;  src=&quot;http://www.duckhome.de/tb/uploads/393px-Child_with_Smallpox_Bangladesh.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:0.9em&quot;&gt;© Foto Centers for Disease Control and Prevention&#039;s Public Health Image Library (PHIL) identification number #3265 über Wikipedia&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber zum Glück sind diese Blattern ja gar nicht gemeint. Sondern es geht um &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Sepp_Blatter&quot; target=&quot;blank&quot; title=&quot;Joseph „Sepp“ Blatter&quot;&gt;Joseph „Sepp“ Blatter&lt;/a&gt; dem 8. Präsident des Weltfussballverbandes FIFA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 549px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://de.wikipedia.org/wiki/Sepp_Blatter&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1656 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;549&quot; height=&quot;475&quot;  src=&quot;http://www.duckhome.de/tb/uploads/Sepp_Blatter.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:0.9em&quot;&gt;© Foto Agência Brasil&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherlich ist es eine Infamie Sepp Blatter mit den Blattern in Verbindung zu bringen und auch Sepp der Depp trifft die Dinge ganz sicher nicht. Sepp Blatter hat die FIFA erst zu dem gemacht, was die FIFA heute ist. Der Weltherrscher über den Fußball und King Blatter beherrscht dieses Universum fast komplett. Wer das Pech hat die &quot;&lt;strong&gt;FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2010™&lt;/strong&gt;&quot; für sein Land zugeteilt zu bekommen, der muss nicht nur die Stadien nach Blatters Vorstellungen herrichten sondern hat auch alle Werbung, selbst unangenehme Straßenschilder für diese Zeit zu verstecken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht der FIFA weniger um Fußball als um Werbung, wobei auch das falsch ist, weil es der FIFA eigentlich nur um die Einnahmen aus der Werbung geht. Es geht um Geld und der Fußball ist dabei zur Nebensache verkommen. Aktuell sind es die abstrusen Schiedsrichterentscheidungen die überall und auch in der Kleinen Kneipe diskutiert werden. Alle sind sich ausnahmslos einig. Es ist Sepp Blatter der Diktator, der es verhindert, dass Fehlentscheidungen der Schiedsrichter durch Videobeweis zurückgenommen werden können, oder Chips im Ball klare Signale abgeben wenn der Ball im Tor war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blatter will es nicht wissen. Es geht ihm nicht um Fairness, wobei in der Kleinen Kneipe die Augen wütend blitzen wenn Fairness im Zusammenhang mit Blatter fällt. Wenn sich alle einig sind, dass der Blatter weg und die Regeln geändert werden müssen, dann erlischt die Diskussion. Es gibt nichts was man tun könnte. Blatter ist nicht angreifbar, wie seltsam die Geschäfte der FIFA auch sein mögen. Die Schweiz schützt jeden Kriminellen und natürlich schützt sie auch Herrn Blatter vor jeder Art von Nachforschung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende bleibt nur zornig nach Hause zu gehen. Aber während alle schon an ihrem letzten Bier nippeln, dreht sich der alte Kleistermann, der Tapzierer und Maler im Ruhestand um: &quot;Was regt ihr euch auf? Ist doch alles nur Show! Wollt ihr beim Wrestling etwa auch den Videobeweis, dass ihr betrogen werdet? Ich versteh euch nicht.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich wird sofort von echtem Sport und so geredet. Von der Kickerei in der Kreisklasse und der Bundesliga. Einer wirft zweifelnd ein, dass ja die dauernden Meisterschaften von Bayern und die seltsame Pro-Bayern-Pfeiferei in der Bundesliga doch sehr daran erinnern wie Mielkes Mannschaft in der DDR bevorzugt wurde. Da gehen viele nachdenklich nach Hause. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich selber erinnere mich noch gut, wie ich als Kind in Gießen die ersten Wrestler gesehen habe, die auf Tour durch die US-Standorte in Deutschland ihre Show zeigten. Ich war begeistert von den Helden wie es wohl nur ein Kind sein kann. Als ich dann verstand, dass das Ganze nur eine Show war, erlosch mein Interesse sofort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später begriff ich, dass beim Boxen, aber auch bei anderen Kampfsportarten, neben den Pflichtkämpfen, immer wieder Kämpfe zum reinen Geldverdienen aufgeführt wurden, bei der den guten Kämpfern sogenanntes Fallobst gegenüber gestellt wurde, dass eben nur ein paar Runden den Kopf hinhalten musste um dann geschlagen umzufallen. Viele Kämpfer lebten von ihrer Rolle als Fallobst gar nicht schlecht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was wäre denn eigentlich, wenn beim Fußball und anderen Mannschaftssportarten ähnliches passieren würde. Wenn so eine Weltmeisterschafts nichts anderes als ein Tanz nach einer lang vorgegebenen Choreografie ist. Eine Show. Die Akteure müssten noch nicht einmal eingeweiht sein. Die Schiedsrichter bestimmen das Ergebnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich könnte man einwenden, die Schiedsrichter könnten gar nicht so genau steuern. Südafrika ist ja auch nicht mehr dabei. Das System versagt natürlich manchmal. Aber insgesamt gewinnt die Bank doch immer. In jedem Casino. Ein Beweis. Natürlich gibt es keinen Beweis. Aber es gibt Regierungen, die bewusst auf ein Sommermärchen setzen und die es sich sicherlich viel Steuergeld kosten lassen würden, um ihr Volk abzulenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brot und Spiele. In Deutschland wackelt die Regierung Merkel. Der Bund der Steuerzahl will nicht, dass die Merkel zum Viertelfinale gegen Argentinien fliegt. Sie begründen das mit dem Sparpaket, dabei kann Deutschland nie mehr Geld sparen, als dann wenn die Merkel weg ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehrlicher ist da schon die Bundesfamilienministerin Kristina Schröder die das &quot;Schöne an der Weltmeisterschaft&quot; vor allem darin sieht, &quot;dass ein unverkrampfter Patriotismus möglich&quot; ist. Sie meint das die deutschen Fahnen überall im Land die Stellen verdecken, die zeigen, wo unfähige Politiker wie sie das Land zerstören. Sie möchte mit Nationalismus und ihrem teilweise unverdecktem Rassismus und Fremdenhass ein Land schaffen, dass so dumpf ist, wie die Stimmung in Deutschland es vor 1933 war. Denn nur in einem solchen Land können Leute wie sie politisch an der Spitze stehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was würden, Schäuble, Westerwelle, Schröder, Niebel und die Merkel wohl bezahlen um mit einem deutschen WM-Sieg ihre Fehler zu verdecken? Aber das kann ja nicht sein. Blatter ist doch kein &lt;a href=&quot;http://www.sportticker.net/?p=246&quot; target=&quot;blank&quot; title=&quot;windiger Geselle&quot;&gt;windiger Geselle&lt;/a&gt; und die paar Fragwürdigkeiten die selbst in Wikipedia noch erhalten sind, lassen doch nicht an seiner Fairness zweifeln:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Nach Blatters knapper Wahl zum FIFA-Präsidenten kamen Gerüchte über Fälle von Korruption vor der Wahl auf. Der englische Enthüllungsautor David Yallop beschreibt in seinem Buch Wie das Spiel verloren ging, wie Blatter angeblich für je 50.000 US-Dollar 22 Stimmen kaufte. Blatter ging gegen das Buch juristisch vor und erwirkte einen Verkaufsstop in der Schweiz. Ähnlich kontrovers verlief auch seine Wiederwahl 2002, wieder belastet von Gerüchten über unrechtmässige Abläufe im Hintergrund. In diesem Zusammenhang veröffentlichte der somalische Delegierte Farah Addo seine Behauptung, dass ihm und anderen Delegierten bei der Wahl 1998 100.000 US-Dollar für eine Stimme für Blatter angeboten wurden. Farah Addo wurde im März 2003 von einem Schweizer Gericht dazu verurteilt, die Wiederholung seiner Aussage einzustellen und 10&#039;000 CHF Entschädigung an Blatter zu zahlen. Widerrufen musste er seine Behauptung aber nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben diesen Unregelmässigkeiten wurde Blatter regelmässig von seinen verbandsinternen Gegnern finanzielles Missmanagement vorgeworfen, etwa durch FIFA-Generalsekretär Michel Zen-Ruffinen bezüglich Verlusten von bis zu 100 Millionen US-Dollar im Bereich Marketing. Die entsprechende Klage wurde durch ein Schweizer Gericht fallen gelassen. Eine interne Untersuchung der Vorgänge wurde durch Blatters Veto verhindert und sein Kritiker aus dem Amt entlassen.]&lt;/strong&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich sind das alles nur krude Gerüchte. Die Show geht weiter. Wer kauft sich den Titel? Zum ersten, zum zweiten, ... und alles für Blatter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Fri, 02 Jul 2010 07:29:34 +0200</pubDate>
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    <title>Fußball WM - jetzt geht es los - Merkel atmet auf</title>
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            <category>Die kleine Kneipe - Fiktive Realität</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jochen Hoff)</author>
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                                             &lt;br /&gt;
Selten herrscht in der kleinen Eckkneipe Einigkeit. Schon gar nicht beim Fußball. Selbst mitten in der Berliner Realität gibt es Fans von Bayern München. Es gibt eben Leute denen ist nichts zu blöd. Aber Gestern waren sich alle einig. Deutschland muss schon in der Gruppenrunde bei der Fußball Weltmeisterschaft rausfliegen. Alles andere wäre ein Unglück für Deutschland. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun sind Eckkneipen meist alles andere als unpatriotisch. Oft gibt es dort viel zu viel Patriotismus und manchmal gebärden sich die Migranten patriotischer als die Deutschen. Eckkneipe eben. Aber diesmal ist es patriotisch für eine schnelle Niederlage zu sein. Nicht weil man Deutschland schaden, sondern weil manDeutschland nützen will.  Es war Kalla Hinschink der mit der Forderung nach einer frühen Niederlage in die Kneipe kam. Erst haben sie ihn fast gefressen, aber dann konnte er erklären was er meint. Die Laienschauspielerschar, die sich Bundesregierung nennt, hat es geschafft mit der ersten Welle der Grausamkeiten bis nach der Wahl in NRW zu warten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungewöhnlich schnell haben sie bei den Sozialleistungen sehr hart gestrichen, wie es der Arbeitgeberpräsident Hundt, der keines arbeitenden Menschen Freund ist verlangt hat. Bei allen anderen Gipfeln, ob Opel oder Bildung kam es zu keiner Bewegung, warum auch, da hat das Kapital keine Interessen. Die deutschen Banken, vor allem Josef Ackermann wurden mit 750 Milliarden Euro abgesichert und sind auch zufrieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst die Wahlniederlage in NRW tut gar nicht mehr weh, da Rüttgers ja dort den Koch machen kann. Die FDP hat nach einem Zwischenspiel die Mitarbeit verweigert und die Linke darf nicht mitmachen. Besser konnte es doch gar nicht laufen und nach viel Hickhack, wird es wohl zu Neuwahlen kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt muss nur noch das Volk abgelenkt werden. Dafür passt die Fußball WM bestens. Wenn &quot;&lt;strong&gt;WIR&lt;/strong&gt;&quot; jetzt auch noch Fußballweltmeister werden oder unglücklich im Finale ausscheiden hat Deutschland sein Sommermärchen und Merkel ihre Ruhe. Schon jetzt bricht in den Systemmedien ja nur Südafrika über uns herein. Selbst beim Lebensmittelhändler meines tiefsten Misstrauens, bei Reichelt, soll ich mir den Hals mit Kalahari Antilopenschinken für 49,90 Euro das Kilo vollstopfen und nur nicht nachdenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun mag ich aber keinen Schinken für 50 Euro und die sollen ihre Antilopen selber aufessen, oder rumlaufen lassen, während ich mir meine &lt;a href=&quot;http://www.hommingberger-geparden-forellen.de/hommingberger-gepardenforelle/hommingberger-gepardenforelle.htm&quot; target=&quot;blank&quot; title=&quot;Hommingberger Gepardenforelle&quot;&gt;Hommingberger Gepardenforelle&lt;/a&gt; schmecken lasse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Deutschland also früh ausscheidet, gibt es kein Sommermärchen. Wenn es kein Sommermärchen gibt, hat die Merkel nichts zum ablenken und müsste regieren, was sie nur ungern tut und bisher eigentlich noch nie gemacht hat. Selbst verreisen kann sie im Moment nicht mehr, Sarkozy und die Europäer wollen nämlich von ihr, dass die Deutschen entweder mehr bezahlen oder weniger exportieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gipfel sind keine in Sicht und selbst die gut geschmierten deutschen Systemmedien müssten andere Inhalte als Fußball finden und was läge da näher als Merkels Regierungskunst oder die Kapriolen der FDP. Selbst Brüderle soll ja kurzzeitig wiederauferstanden sein. Vermutlich waren da russische Spezialisten am Werk. Die haben ja auch den toten Leonid Iljitsch Breschnew immer mal wieder für ein paar Stunden fitgespritzt obwohl er schon sehr nach Schüppe roch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wünschen wir uns also ein Sommerdrama, das am 23.06 mit der deutschen 4:2 Niederlage gegen Ghana und der Abreise endet. So kommen die Fußballer gut ausgeruht in die nächste Saison und Urban Priol kann mit etwas Glück in der Anstalt auch das Bild von Merkel abhängen. Koch, Köhler und Merkel das wäre doch sein schöner Jahreshöhepunkt. Ein echter Sommertraum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
        </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 11 Jun 2010 04:26:00 +0200</pubDate>
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    <category>angela merkel</category>
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    <title>Ein Lied für alle die jetzt ein echtes Lied brauchen</title>
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    <author>nospam@example.com (Jochen Hoff)</author>
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                                                  &lt;br /&gt;
Det muss man nicht kommentieren, det kann man fühlen.  &lt;object width=&quot;480&quot; height=&quot;385&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/NbyxdKKEhQk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/NbyxdKKEhQk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;480&quot; height=&quot;385&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
        </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 30 May 2010 12:27:34 +0200</pubDate>
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    <category>ackermann</category>
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    <title>Böse Gerüchte aus NRW</title>
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    <author>nospam@example.com (Jochen Hoff)</author>
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                                           &lt;br /&gt;
Am Pfingstsonntag hatte mal wieder einer seinen Besuch mit in die kleine Eckkneipe gebracht. Das lässt sich an solchen Feiertagen leider nicht immer vermeiden, auch wenn es die Ordnung erheblich stört, weil solche Neuankömmlinge nicht nur das Gastrecht missbrauchen, sondern auch noch mitreden wollen. Dadurch gerät die ganze schöne Ordnung durcheinander und da wo eigentlich nur noch Floskeln getauscht werden, muss wieder argumentiert werden. Solche Gäste machen nur Arbeit und ihre Einwürfe stören noch wochenlang die festgelegten Positionen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesmal war es wohl der Vetter eines Vetters oder sonstwie etwas viertgradiges an Verwandtschaft. Aber ein sehr wichtiger. Selbstverständlich akzeptierte er nicht die Sitzordnung, sondern verschob sogar das Bier des Leitwolfes, um sich auf dessen Platz zu setzen, als der grade mal zur Toilette ging. Aus diesem Frevel konnte ihn sein Verwandter gerade noch rechtzeitig retten, aber er wollte partout nicht einsehen, dass es eine festgelegte Sitzordnung gibt, bei denen die Plätze auch für Nichtanwesende reserviert sind.  Natürlich kam auch sofort die Frage welche Biersorte der Wirt denn führe. Die Veltins-Schilder überall schien er nicht bemerkt zu haben. Dann fragte er auch noch nach seiner Lieblingsplörre, irgendeinem Wischwasser von Brau und Brunnen. Damit hatte er sich auch den Wirt zum Feind gemacht, der ihm anbot die Bierneigen, die er in einem Eimer sammelt zu trinken, weil das ungefähr die Qualität des verlangten sei, wenn man noch viel Spülwasser hinzufügt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Runde versprach also gemütlich zu werden und der Gast bemerkte von allem nicht viel. Zuerst packte er 3 (in Worten drei) Handys und irgendein wunderliches elektronisches Merkbuch aus mit dem er auf einem Minischirm erst einmal seine Emails checkte. und dann mittels eines zahnstocherähnlichen Instrumentes, wild eigene Mails tippte. Aber so war wenigstens ruhig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings war er nicht ganz ruhig. Ständig klingelte eines seiner Handys. Ungewöhnlich für die Eckkneipe in der die Männer in festen Händen ihre Handys meist bei betreten ausschalten und der Wirt wohl an die fünfzig mal pro Abend mit vor Wahrheit bebender Stimme versichert, das der betreffende Gast nicht da und auch schon seit Tagen nicht mehr gesehen worden sei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings fiel auf, dass die Handys immer reihum klingelten und nie eines zweimal hintereinander. Ein Wichtigtuer also der sich vermutlich mit einer App ständig selbst anrief. Na ja. Jedem Tierchen sein Pläsierchen. Da hatte die Kneipe schon anderes durchgestanden. Also ging man zu den üblichen Themen über und das war das Wahlergebnis in NRW und die Tatsache, das rot-rot-grün eben schon beim ersten Gespräch aus fadenscheinigen und weit hervorgeholten Gründen gescheitert war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle waren der gleichen Meinung, dass eine große Koalition unter Rüttgers die Dinge noch weiter verschlimmern würde und das die Kraft mit großer Kraftlosigkeit gerade die letzte Chance der SPD verspielte. Da schaltete sich unser Handyartist in das Gespräch ein und erklärte, dass er aus NRW komme und dort so eine Art Politikmanager an der Schnittstelle zwischen Wirtschaft, Industrie, Kapital und Politik sei und sagte uns das wir falsch lägen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ja das war ja auch nicht anders zu erwarten. Gäste wissen immer alles besser. Anstatt zu nicken und ihn weiter mit seinen Handys spielen zu lassen machte Karl der Frittentöter den Fehler zu widersprechen. Vielleicht war ihm einfach nur langweilig oder er hatte schon Zuhause Zoff gehabt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da behauptete das Kerlchen doch tatsächlich, das in NRW bereits eine neue &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Steiner-Wienand-Aff%C3%A4re&quot; target=&quot;blank&quot; title=&quot;Steiner-Wienand-Affäre&quot;&gt;Steiner-Wienand-Affäre&lt;/a&gt; in trockenen Tüchern sei und jetzt nur noch der Öffentlichkeit verkauft werden müsse. Demnach würde ein Landtagsabgeordneter der FDP und zwei von der SPD zu den Grünen übertreten und damit schwarz-grün sicher machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Einwendungen, dass dies doch rauskommen werde, lächelte er nur fein und meinte, dass sei heute doch egal und dass sie bei den Summen die sie bieten würden, auch noch mehr hätten bekommen können. Der von der FDP würde sagen, dass er Westerwelle nicht mehr ertragen könne, und die von SPD, dass sie sich von der Kraft getäuscht fühlten und die Neuwahlrederei nicht wollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Diskussion wurde hitzig aber zum Glück klingelte das Telefon des Wirtes und der reichte den Hörer trotz abwehrender Gesten demjenigen der den Handyakrobatiker mitgebracht hatte und dann mussten die Beiden nach Hause. Langsam kehrt wieder Ruhe ein. Wahrscheinlich war der Typ nur ein Spinner. Aber was wenn nicht? So ganz unlogisch erscheint das Ganze ja nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuwahlen wollen weder die Schwarzen, noch die Grünen und ganz sicher nicht die FDP und die Linken wollen erstmal Abgeordnete sein, bevor sie wieder aufgeben. Eine Mehrheit für Neuwahlen dürfte wohl kaum zu finden sein und auch dann könnte im Zweifelsfall das gleiche Ergebnis herauskommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die große Koalition wäre eine Koalition der Verweigerung. Im Grunde würde nichts mehr gehen, außer natürlich den normalen Menschen zu schaden, da da die SPD und die CDU immer gerne gemeinsam dabei sind. Aber das reicht dem Kapital und der Wirtschaft ja längst nicht mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb wäre es logisch die Grünen mit Abgeordneten stärker zu machen. Bei der CDU würde es auffallen und wenn man den Grünen klar macht, dass rot-grün mit diesen neuen Abgeordneten nicht zu machen ist, dann kommt sehr schnell das, was das Kapital will. Schwarz-Grün und damit Hamburger Verhältnisse. Die Nacht war seltsam kalt, als der Hund nach Hause wollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
        </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 25 May 2010 04:02:00 +0200</pubDate>
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    <title>Bayernwahl - Er hat angerufen - Der Vollhorst</title>
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            <category>Die kleine Kneipe - Fiktive Realität</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jochen Hoff)</author>
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                      &lt;br /&gt;
Im Grunde genommen war ja klar das &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Josef_Strauß&quot; target=&quot;blank&quot; title=&quot;ER&quot;&gt;ER&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; anrufen würde. Das Wahlergebnis seiner CSU war einfach zu niederschmetternt, als dass er es schweigend übergehen könnte. Viele haben mich gefragt warum ich nichts zur Bayernwahl geschrieben habe. Ich genieße es einfach. Es ist zu schön.               &lt;br /&gt;
Natürlich hätte ich Franz Josef anrufen können um ihn ein wenig zu ärgern, aber seit unserer letzten &lt;a href=&quot;http://www.duckhome.de/tb/archives/2287-Beten-fuer-die-CSU.html&quot; target=&quot;blank&quot; title=&quot;Diskussion über das bayrische Tandem&quot;&gt;Diskussion über das bayrische Tandem&lt;/a&gt; weiß ich, dass ich ihn nur lange genug zappeln lassen muss, dann ruft er an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und richtig. Es blitzte und donnerte und der Sturm versuchte die Bäume vor unserer Haustür auszureißen. Ich hatte die Hand schon fast am Telefon. Aber es klingelte der tote Apparat den ich immer noch nicht in der Anlage angemeldet habe. Es klingelte nicht nur, der Billighörer sprang auf und nieder. Ich griff schnell zu, bevor er platzte. Ich meldete mich mit meinem üblichen &quot;Ja Bitte?&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Vorzimmer von Franz Josef Strauß, Engel Gabriella am Apperat, darf ich sie mit Herrn ...&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Papperlapapp, der weiß schon wer dran ist, gib her. Der grinst schon wieder so impertinent.&quot; Damit hatte ich ihn persönlich am Rohr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Mensch Franz Josef bist du befördert worden, jetzt mit Vorzimmer und Sekretärin. Nobel, Nobel.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Irgendjemand muss hier doch einmal Ordnung in die Dinge bringen. Und noch ein paar Ewigkeiten Halleluja singen, ist auch nicht mein Ding.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Du meinst also die Erde bleibt noch ein wenig länger bestehen. Armageddon vorläufig abgeblasen? Darf ich dich zitieren?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Spinner du schreibst doch eh was du willst und ich verklage dich garantiert nicht. Aber sei dir nicht zu sicher, die Politiker die ihr jetzt habt sind jederzeit in der Lage der Erde ein Ende zu machen. So quasi als Verkehrsunfall. Auch ganz ohne Gottes Segen. So unfähig wie die sind, geht das im Handumdrehen.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Klar das Geld haben sie ja schon weitgehend vernichtet. Das ist weg und kommt ...&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Quatsch es ist nicht weg, es haben es jetzt nur andere Leute, aber darüber will ich mit dir nicht streiten. Da bist du eh unbelehrbar.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Nicht ganz, wie du die Tage bei mir nachlesen kannst, aber weshalb rufst du an. Musst du deiner Frau erklären, das du nicht mit einer Engelssekretärin rummachst. Ich gebe dir natürlich jedes Alibi, das du brauchst.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Mit den Engelssekretärinnen zu schnackseln ist sehr schwierig. Sind eben alles Heilige. Aber wahrscheinlich ist das wie mit dieser Gloria, wenn sie selbst nicht mehr im Spiel sind, werden sie fromm und wollen den anderen das schnackseln verbieten.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hörte ein dumpfes Stöhnen. Wahrscheinlich die Engelssekretärin. Schnackseln ist eben kein Thema für Engel, aber sicher eins für Franz Josef und mich. &quot;Du meinst der Gloria wird der Hintern zu schwer, und deshalb wird sie fromm. Letzens sah sie für ihr Alter aber noch ganz gut aus und ich glaube, dass die sehr wohl was vom Schnackseln versteht.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Egal. Sie soll nur nicht solch einen Blödsinn erzählen. Aber Bayern hat schlimmere Probleme.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Bayern hat Probleme das verstehe ich nicht. Die Probleme sind doch gelöst. Die CSU hat 17 prozent verloren und nun kommt der doppelte Seehofer. Bei der Bundestagswahl verpasst die CSU dann die fünf Prozent Hürde und ist nur mit ihren Direktmandaten im Bundestag. Das wird lustig. Vorher wählt sie uns aber noch den Köhler, damit es uns nicht zu gut geht.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Ob Köhler oder Schwan. Es ist doch egal wer da nickt. Die nicken doch alle. Natürlich ist du deinen Spaß an den Verlusten der CSU. Aber hast du mal nachgedacht was jetzt werden soll. Seehofer als Parteichef und Ministerpräsident. Der Doppelhorst, oder besser der Vollhorst. Wenn du dich darüber freust, bist du dümmer als ich dachte. Deutschland brauchte eine starke CDU und was machen die da? Die machen Seehofer. Der Mann der schon einmal durchgefallen ist. Unfassbar.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Nun ja vielleicht kriegst du ja den Goppel, oder den Hermann. Wenn es ganz übel läuft den Schmid. Da kannst du dann auch den Seehofer machen lassen. Der ist zwar inhaltlich fertig, aber dafür wird Monsanto wohl für seine Altersversorgung aufkommen.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Du hast doch die Umfrage in der Rheinischen Pest gelesen. Der bekommt 28 Prozent von den Bayern und  48 Prozent möchten lieber den Beckstein haben. Das gibt einen Untergang erster Klasse.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Ja Franz Josef, den wird es für die CSU geben. Wenn die nach der Bundestagswahl den Seehofer absetzen, kann vielleicht etwas neues kommen, das wieder greift. Aber bis dahin kannst du die abschreiben. Das heißt du und ich brauchen die gar nicht abzuschreiben. Das macht der Vollhorst für uns. Ich hätte ihn nicht für so dumm gehalten, aber wahrscheinlich muss er die bayrischen Bauern in die Gentechnik zwingen. Du warst zwar auch käuflich, aber wenigstens nicht so billig wie diese Zwerge.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Ich war nicht käuflich, wir hätten die Flugzeuge eh gekauft. Aber das verstehst du nicht. Auch die, die du heute für gekauft hälst sind es oft gar nicht. Die sind einfach naturdoof und faul. Der letzte der mit ihnen gesprochen hat, hat recht. Vor allem aber ahben sie alle kein Rückgrat. Ach Mann was ich bin es leid.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Klacken war das Gespräch zu Ende. So traurig habe ich ihn noch nie erlebt. Natürlich hätten die jetzt den Söder holen müssen. Aber dafür sind die zum Glück zu doof. Die werden sich jetzt zerlegen. Franken, Bayern und Schwaben. Da bricht auseinander was noch nie zusammen gehört hat. Vermutlich wird es die CSU am Ende erledigen. Wie es die Bayernpartei erledigt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings braucht sich Franz Josef nicht gar so sehr zu grämen. In Brandenburg bei den Kommunalwahlen hat die Merkel auch zweistellig verloren. Nur berichtet da keiner darüber, weil die Merkel ja von interessierter Seite hochgeschrieben wird. Sie ist eben ein Kunstprodukt. Ein sehr künstliches Produkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
        </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 03 Oct 2008 05:12:00 +0200</pubDate>
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    <category>bayern</category>
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    <title>Sensationeller Fund: Herrenloses radikaldemokratisches Parteiprogramm entdeckt</title>
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            <category>Die kleine Kneipe - Fiktive Realität</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jochen Hoff)</author>
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                   &lt;br /&gt;
Investigative Berichterstattung lebt von Informanten. Der Leser Ingo R. hat unter schwersten geistigen und körperlichen Gefahren ein Papier beschafft, wie es wichtiger in der aktuellen Situation gar nicht mehr sein könnte. Es enthält erprobte Lösungen für all die anstehenden Probleme und ist ethisch und moralisch eine absolute Sensation.          &lt;br /&gt;
Die gesamte Tragweite an Möglichkeiten die sich aus diesem Papier ergeben, lässt sich zur Zeit noch gar nicht genau abschätzen, aber insgesamt dürfte es wohl zu einem totalen Wandel in unserer Gesellschaft führen. Endlich gibt es ein politisches Programm das den Menschen wieder eine Perspektive gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Das kapitalistische Wirtschaftssystem ist den staatlichen und sozialen Lebensinteressen des deutschen Volkes nicht gerecht geworden. Nach dem furchtbaren politischen, wirtschaftlichen und sozialen Zusammenbruch als Folge einer verbrecherischen Machtpolitik kann nur eine Neuordnung von Grund aus erfolgen. Inhalt und Ziel dieser sozialen und wirtschaftlichen Neuordnung kann nicht mehr als das kapitalistische Gewinn- und Machtstreben, sondern nur das Wohlergehen unseres Volkes sein. Durch eine gemeinwirtschaftliche Ordnung soll das deutsche Volk eine Wirtschafts- und Sozialverfassung erhalten, die dem Recht und der Würde des Menschen entspricht, dem geistigen und materiellen Aufbau unseres Volkes dient und den inneren und äußeren Frieden sichert.&lt;/strong&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind Sätze wie sie schonungsloser schon lange nicht mehr ausgesprochen wurden und es wird endlich wieder Wert auf eine Wirtschaft gelegt, die den Menschen dient und das Wohlergehen des Volkes in den Vordergrund stellt, wo bisher nur das Wohlverhalten des Volkes gefordert war. Der Anspruch das auch arbeitende Menschen einen Anspruch auf Recht und Würde haben, ist geradezu sensationell. Desgleichen auch das Streben nach Frieden. Deutschlands Kinder könnten endlich von den Schlachtfeldern zurückkehren, auf die sie die wirtschaftsfaschistischen Neoliberalen und die von ihnen gekauften Politiker getrieben haben. Frieden als Staatspflicht. Was für ein edler Anspruch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Die Wirtschaft hat der Entfaltung der schaffenden Kräfte des Menschen und der Gemeinschaft zu dienen. Ausgangspunkt aller Wirtschaft ist die Anerkennung der Persönlichkeit. Freiheit der Person auf wirtschaftlichem und Freiheit auf politischem Gebiet hängen eng zusammen. Die Gestaltung und Führung der Wirtschaft darf dem Einzelnen nicht die Freiheit seiner Person nehmen. Daher ist notwendig:&lt;br /&gt;
 Stärkung der wirtschaftlichen Stellung und Freiheit des Einzelnen; Verhinderung der Zusammenballung wirtschaftlicher Kräfte in der Hand von Einzelpersonen, von Gesellschaften, privaten oder öffentlichen Organisationen, durch die die wirtschaftliche oder politische Freiheit gefährdet werden könnte. &lt;/strong&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das müsste Balsam auf die offenen Wunden all jener sein, die in Vergangenheit von den Neoliberalen um Lohn, Brot und Lebensperspektive gebracht wurden. Organisationen wie die INSM und der Familienkonzern Mohn/Bertelsmann mit seinen Medien, aber auch die Zusammballung wirtschaftlicher Kräfte in der Hand von Josef Ackermann sind verboten. Der Einzelne darf in seinen Freiheiten nicht mehr unterdrückt werden, was das Ende von Hartz IV und die Inhaftierung derer bedeuten wird, die an dieser Form der Entmenschlichung aktiv teilgenommen und sie befürwortet haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Das Verhältnis zwischen der deutschen industriellen Wirtschaft und dem Staate, der Gesamtheit des Volkes und dem einzelnen Arbeitnehmer zeigte in vieler Hinsicht schwere Mängel. Es darf auch hier nicht verkannt werden, dass in Deutschland, ... erhebliche Teile der industriellen Wirtschaft in Gemeinbesitz waren: Bahnen fast restlos, einschließlich der Kleinbahnen und Straßenbahnen, Post, Telegraf, Rundfunk, Gas- und Wasserversorgung, der größte Teil der Erzeugnisse elektrischer Kraft, ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das Genossenschaftswesen war in Deutschland auf allen Gebieten einschließlich dem des Geldwesens sehr stark entwickelt. Auf dem Gebiete des Geld- und Bankwesens war der gemeinwirtschaftliche Einfluss durch ... Staatsbanken, Giroverbände der Sparkassen, Landesbanken, Sparkassen sehr groß. Dasselbe gilt vom Versicherungswesen durch die staatlichen und provinziellen Versicherungen.&lt;/strong&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig erscheint hier die Konzentration der Versorger im allgemeinen Besitz, um sie problemlos in den Dienst der Bevölkerung stellen zu können, anstatt Gewinne in irgendwelchen Spekulationsblasen zu verheizen. Ein reizvoller Gedanke, hat doch die Vergangenheit gezeigt, das Privatisierung eben keine Leistungsverbesserung und auch keine besseren Preise gebracht hat, sondern wichtige Substanz im Chaos unterging, wie bei Telekom und Bahn AG. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Die neue Struktur der deutschen Wirtschaft muss davon ausgehen, dass die Zeit der unumschränkten Herrschaft des privaten Kapitalismus vorbei ist. Es muss aber ebenso vermieden werden, dass der private Kapitalismus durch den Staatskapitalismus ersetzt wird, der noch gefährlicher für die politische und wirtschaftliche Freiheit des einzelnen sein würde. Es muss eine neue Struktur der Wirtschaft gesucht werden, die die Mängel der Vergangenheit vermeidet, und die Möglichkeit zu technischem Fortschritt und zur schöpferischen Initiative des einzelnen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Konzerne und ähnliche wirtschaftliche Gebilde, die nicht technisch, sozial oder wirtschaftlich absolut notwendig sind, sind zu entflechten und in selbständige Einzelunternehmungen zu überführen. Die technische Entwicklung verlangt bei gewissen Unternehmungen eine bestimmte Mindestgröße, namentlich auch um gegenüber dem Ausland konkurrenzfähig zu sein. Diese Mindestgröße muss derartigen Unternehmungen unbedingt belassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Unternehmungen monopolartigen Charakters, Unternehmungen, die einen bestimmte Größe überschreiten müssen, verleihen eine wirtschaftliche und damit eine politische Macht, die die Freiheit im Staate gefährden kann.&lt;/strong&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiederum Sätze die ohne wenn und aber zu bejahen sind, zumal Deutschland ja die leidige Erfahrung gemacht hat, das die Größe von Unternehmen meist dazu führt, dass diese Angst vor Innovationen und inneren Veränderungen haben. Gerade bei der Bestimmung der zulässigen Größe sollte eher am unteren Rand navigiert werden um internen Wettbewerb im Land zu erzeugen. Wettbewerb auf gleicher Augenhöhe ist die beste Methode Höchstleistungen zu erzielen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies gilt insbesondere auch für die Medien, die in der kleinsten nur denkbaren Größe gehalten werden sollten und sich dafür in der Vielfalt auszeichnen sollten. Natürlich gilt dies auch für die Öffentlich-Rechtlichen aber vor allem für Gruppen wie Mohn/Bertelsmann, Springer, Holtzbrinck und Burda. Zudem ist darauf zu achten, das es bei Medien ab einer gewissen Reichweite keine Anteile mehr über 12,5 Prozent pro Familie ersten Grades gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;In den Betrieben, in denen wegen ihrer Größe das Verhältnis zwischen Arbeitnehmer und Unternehmer nicht mehr auf einer persönlichen Grundlage beruht, ist ein Mitbestimmungsrecht der Arbeitnehmer an den grundlegenden Fragen der wirtschaftlichen Planung und sozialen Gestaltung sicherzustellen. Dies muss zunächst dadurch geschehen, dass die Arbeitnehmer des Betriebes in den Aufsichtsorganen, z.B. im Aufsichtsrat des Unternehmens, die ihnen zustehende Vertretung haben. Zu diesem Zweck bedarf es einer Reform des Gesellschaftsrechts. Insbesondere ist dem Aufsichtsrat eine stärkere Stellung gegenüber der Verwaltung zu verleihen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Großbetrieben mit mehrköpfigem Vorstand sollte Betriebsangehörigen, die in langjähriger Betriebszugehörigkeit sich um den Betrieb verdient gemacht haben, Mitwirkung in der Leitung des Unternehmens durch Berufung in den Vorstand gewährt werden. Die Berufung erfolgt auf Vorschlag der Betriebsangehörigen, die dem Aufsichtsrat mindestens drei Vorschläge zu unterbreiten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem von der Belegschaft gewählten Vorsitzenden des Betriebsrates ist Gelegenheit zur Mitwirkung in allen Fragen zu geben, welche die sozialen Interessen der Betriebsangehörigen berühren. Darüber hinaus hat die Betriebsleitung in jedem Fall dem Betriebsrat einmal monatlich Bericht über die Lage des Unternehmens zu erstatten, und den Betriebsratsangehörigen ist ein Anspruch auf Auskunftserteilung in diesen Besprechungen zuzubilligen. Durch geeignete Maßnahmen soll den Arbeitnehmern eine Beteiligung am Ertrage gesichert werden.&lt;/strong&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstaunlicherweise sind hier nicht mehr die Gewerkschaften erwähnt, sondern die Betriebsangehörigen die in freier Wahl entscheiden. Das würde so manch einen gekauften Gewerkschaftsbonzen verhindern und zu tatsächlichen Arbeitnehmervertretern führen, die dann auch dafür sorgen können, das die Arbeitnehmer fair am Ertrag des Unternehmens beteiligt werden. Vielleicht hätte man hier auch noch ein paar Worte zur Verantwortung der Aktionäre sagen müssen, aber man kann eben nicht alles haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich mag der eine oder andere fehlende Teile monieren. Dem einen werden die Vorschläge nicht weit genug gehen, dem anderen gehen sie zu weit. Aber das was ein Parteiprogramm leisten kann, wurde hier geleistet. Nun geht es nur noch darum, das Programm in Gesetze zu gießen. Dann steht dem Glück der Menschen in Deutschland und einer hoffnungsvollen Zukunft nicht mehr viel im Wege. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&#039;s9y_typeset s9y_typeset_center&#039; style=&#039;text-align: center; margin: 0px auto 0px auto&#039;&gt;---&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Leser werden es gemerkt haben. Bei dem Parteiprogramm handelt es sich um das &lt;a href=&quot;http://www.kas.de/wf/de/33.813/&quot; target=&quot;blank&quot; title=&quot;das Ahlener Programm der CDU der britischen Zone vom 3. Februar 1947&quot;&gt;das Ahlener Programm der CDU der britischen Zone vom 3. Februar 1947&lt;/a&gt; auf das mich aber tatsächlich Ingo R. mal wieder aufmerksam gemacht hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist es nicht erschreckend wie weit wir gekommen sind. Ich musste nichts umschreiben nur ein an ein paar Stellen Jahreszahlen auslassen, die Reichsbank, und die Übergewichtung des Bergbaus. Ursprünglich hatte ich geplant eine Reihe von Anpassungen zu machen, aber sie sind unnötig. Das Ahlener Programm beschreibt eigentlich unsere heutige Situation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeits- und Menschrechte sind völlig auf den Hund gekommen, das Recht ist verbogen, gekaufte Manager, Gewerkschaftler und Politiker verhindern, dass die Menschen leben und Hoffnung haben können. Rund zehn Prozent der Bevölkerung beanspruchen mehr als 60 Prozent allen Besitzes und beeinflussen und kontrollieren den Wert und die Verwendung von weiteren 30 Prozent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben gleichgeschaltete Medien und einen Innenminister der nur auf die Möglichkeit wartet, seine Bürger in Flugzeugen oder auf anderen Wegen, von der Bundeswehr bei Einsätzen im Inneren erschießen zu lassen und sich selbst aber als nicht völlig durchgeknallt bezeichnet. Wir haben eine SPD die freudig in jeden Krieg marschiert, nur weil ein alter Mann seinen Spaß daran hat, irgendwas durch das Blut der deutschen Kinder am Hindukusch zu verteidigen, während ein CDU-Kriegsminister von durchgebrochenen Erkennungsmarken träumt, mit denen er seine Gedächtnisbaracke verschönern will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben einen Scherbenhaufen an Firmen, dessen Ausmaß sich in den nächsten Monaten erst zeigen wird und rasen auf eine Hyperinflation mit anschließender Stagflation und Depression zu, wie wir sie noch nie auf dieser Welt gesehen haben. Dazu haben wir eine Außenkanzlerin, die außer &quot;Nein&quot; nichts weiteres zu sagen hat und eben am liebsten weg ist, was bei der von ihr zu verantwortenden Politik, rund 80 Millionen Deutschen genauso geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich ist dieser Text nicht umsonst unter der Kategorie &quot;Die kleine Kneipe - Fiktive Realität&quot; erschienen. Nichts ist so gemeint wie es hier steht und jeder der sich den Text zu eigen macht, befindet sich in der gleichen Fiktion. Wem diese Fiktion als Wahrheit erscheint, der sollte sich allerdings überlegen, ob handeln nicht dringend geboten wäre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
        </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 31 Jul 2008 04:37:00 +0200</pubDate>
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    <category>armut</category>
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<category>diktatur</category>
<category>hartz iv</category>
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</item>
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    <title>Eine amerikanische Vorstadt stirbt</title>
    <link>http://www.duckhome.de/tb/archives/2497-Eine-amerikanische-Vorstadt-stirbt.html</link>
            <category>Die kleine Kneipe - Fiktive Realität</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jochen Hoff)</author>
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               &lt;br /&gt;
Suburbia ist der amerikanische Traum schlechthin. Endlose Reihen von Eigenheimen, die meist ihren Besitzern, oder besser deren Banken gehören und innen wie außen viel Platz für die amerikanische Art zu leben bieten. Bauen war in den USA immer billiger, da es unsere Regulierungswut, aber auch unser Anspruchsdenken dort nicht gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich das erste amerikanische Haus entstehen sah war ich entsetzt. Aber es funktioniert. Dünne Latten mit seltsamen Dämmmaterialien, Installationen die nicht dem rechten Winkel sondern dem kürzesten Weg folgen. Holz innen, Holz aus. Immer sehr dünn. Viel Pappe. Sowie sich ein Deutscher die schlechteste Art von Fertighaus in seinen Alpträumen vorstellt. Trotzdem werden auch diese Dinger bei guter Pflege leicht 200 Jahre alt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Amerikaner lieben sie. Viel Platz für wenig Geld auf Grundstücken die für deutsche Verhältnisse schamlos billig sind. Man hat Nachbarn, sitzt sich aber nicht auf der Pelle, die Grundstücke sind groß, erfordern aber auch Arbeit, genau wie die Häuser. Die Nachbarschaft bietet gesicherte Infrastruktur und Sicherheit, da diese Vorstädte meist über personell und technisch besser ausgestattete Polizei verfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Freund von mir wollte in so einer Stadt dass Haus seiner Schwester an einen Käufer zu einem festgesetzten Preis verkaufen. Nichts dramatisches, es ging nur um die Abwicklung, da seine Schwester seit Jahren in Berlin lebt. Der Freund kennt die Gegend gut, weil er selber bis vor ein paar Jahren auch da gewohnt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was er mir erzählte ist erschreckend und hat ihn wohl auch erschreckt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Ich hatte mich richtig gefreut mal wieder in Bellevue zu sein. Nicht das ich noch wirklich an dem Kaff hänge, aber es ist doch ein Stück Heimat. Das letzte mal war ich vor anderthalb Jahren hier, um mit dem Mieter meiner Schwester ein paar Reparaturen zu besprechen. Damals wäre das Haus auf dem großen Grundstück ungefähr 650.000 Dollar wert gewesen. Meine Schwester hat es für 380.000 Dollar vor 12 Jahren gebaut. Jetzt wird es für 250.000 Dollar verkauft. Das ist wenig, entspricht aber wohl der aktuellen Marktlage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Haus voll ausgestattet ist, hatte ich mir kein Hotel genommen, sondern habe dort übernachtet. Als ich abends ankam, sah ich zwar das einige Häuser nicht erleuchtet waren, habe mir aber nichts dabei gedacht. Erst beim joggen am nächsten Morgen wurde mir klar, was passierte. Vor vielen Häusern standen Schilder, das sie zu verkaufen waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Polizeichef erzählte mir später am Tage, das ungefähr jedes fünfte Haus betroffen sei. Das ist dramatisch, da es sowohl bei Feuerwehr als auch bei der Polizei schon Entlassungen geben musste, weil weniger Bewohner und Steuerzahler eben auch weniger Einnahmen bedeuten. 4 Streifenwagen von 20 weniger im Einsatz, sieht zunächst nicht nach viel aus, aber es sind eben 20 Prozent weniger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnliches erzählte mir die Maklerin. Häuser bis zum abwinken und ich hätte damals noch rechtzeitig verkauft. Die Preise hätten sich seitdem fast halbiert und trotzdem gäbe es kaum Käufer. Als ich wieder zum Haus meiner Schwester fuhr, achtete ich bewusst auf diese Häuser. Im Rasen zeigte sich die wilde Möhre, die in dieser Gegend schnell kommt, die Hecken und Büsche waren zwar beschnitten, aber eben von Leuten die dafür bezahlt wurden und die keiner wirklich kontrollierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wo ein Besitzer geschickt das Grün über dem vertrockneten Teil stehen gelassen hätte, sind jetzt kahle Stellen in Hecken und Büschen. Rasen mähen bedeutet nicht Unkraut ausstechen und die vielen kleinen Reparaturen die in bewohnten Häusern einfach so nebenbei gemacht werden finden nicht statt. Es ist noch nicht Verfall, aber auf dem Wege dort hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein loses Brett, dort eine kaputte Scheibe. Graffiti an den Rückseiten der Häuser. Man sieht die Anfänge und es macht traurig. In den ärmeren Bereichen sollen auch schon Häuser von Durchfahrenden einfach okkupiert worden sein. Ich glaube ich werde nicht noch einmal herkommen. Ich habe mein altes Haus gesehen, da ist sogar die Tür aufgebrochen. Ein ehemaliger Nachbar wohnt jetzt zwischen lauter leeren Häusern. Er kann nicht mehr verkaufen, er bekommt nichts für sein Haus und fürchtet sich in der Nacht, weil sich die Polizei auf die bewohnten Bereich beschränkt..&lt;/strong&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich soll man nicht verallgemeinern. Aber das ist ein Bild das Amerikas Vorstädte an vielen Orten zeigen. Ein Bild das sich auch nicht bessern wird, weil einfach die Bewohner fehlen, die den Verfall aufhalten könnten. Ohne Bewohner keine Polizei und keine Feuerwehr. Zum Schluss werden diese Gegenden einfach sich selbst überlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als bei uns gibt es in den USA Grund und Boden genug. Es macht keinen Sinn an einer solchen Stelle der Niederlage zu renovieren. Da bauen die Leute lieber in neu erschlossenen Gebieten und schaffen Zuzugskommissionen die festlegen wer dort wohnen darf. Dabei geht es weniger um Moral, als um anhaltende Wirtschaftskraft. Suburbia ist eben nur für Sieger. Was aber wird aus Suburbia wenn alle verlieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gleiche Frage stellt sich auch bei manchen Flächen in Berlin. Am Potsdamer Platz bröckeln Fassaden, in der Friedrichtstraße haust der Schimmel fingerdick in einigen Zwischendecken. Überall in teuren, nicht vermieteten Bürohäusern, schlägt sich die Feuchtigkeit nieder. Undichte Fenster, Dächer werden wochenlang nicht bemerkt. Die Schäden steigen und Nachts fährt einsam der Streifenwagen, an einer völlig toten Gegend vorbei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An anderer Stelle wird nach gleichem System neu gebaut. Die, die es sich leisten können, ziehen aus den schnell alternden Gebäuden weg und bevölkern für ein paar Jahre die neuen, aber meist schon zu billigeren Mieten. Bei ein paar Bauten wird auch schon ernsthaft über Abriss geredet, aber auch der kostet Geld. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist auch nicht nur Berlin. In allen anderen Städten gibt es ähnliche Bereiche. In Frankfurt verlassen die Firmen die Stadt. Ganz leise und ohne viel Aufhebens. Aber wer einmal weg ist, kommt nicht wieder. Alles Geld in die Büroflächen führte natürlich dazu die Wohngebäude zu vernachlässigen. Neubau statt Sanierung oder Instandhaltung. Aber was tun wenn diese Neubauten, weder in Sachen Wärmedämmung noch beim Schimmel zu gebrauchen sind? Weggehen als Mieter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß nicht was wir an Blase in unseren Büroflächen stecken haben. Aber ich sehe, das selbst Vermietungsschilder abgenommen werden, weil diese Schilder in der Menge untergehen. Interessanterweise gibt es aber immer mehr Schilder an den Häusern auf denen dezent die Anschrift des Vermieters vermerkt ist. Falls denn mal wer kommt, der mieten möchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht nur Amerika, England oder Spanien. Es ist längst hier. Wir müssen es nur wahrnehmen wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  
        </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 30 Apr 2008 06:33:05 +0200</pubDate>
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    <category>immobilien</category>

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<item>
    <title>Die Rache des Apothekers</title>
    <link>http://www.duckhome.de/tb/archives/2250-Die-Rache-des-Apothekers.html</link>
            <category>Die kleine Kneipe - Fiktive Realität</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jochen Hoff)</author>
    <content:encoded>

            
                   &lt;br /&gt;
In den letzten Wochen und Monaten gab es bei uns in der Kneipe immer wieder ein Thema. Der Kampf des Apothekers gegen einen seiner Mieter und die deutsche Justiz war immer wieder Anlass den Pillenverkoofmich durch die Mangel zu drehen. Es hat ja schon etwas seltsames, wenn Leute die selbst jedes Rechtsmittel wahrnehmen, anderen im Grunde genommen jedes Rechtsmittel verweigern wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hatten wir vor kurzem in der Blogwelt ja auch, wo sich ein bloggender Rechtsanwalt darüber aufregte, das sein Gerichtsverfahren genauso schleppend bearbeitet wurde, wie alle anderen und das der gegnerische Anwalt bei der Räumungsklage genau die gleichen Tricks anwandte, die er auch angewendete hätte. Aber zwischen dem eigenen Rechtsanspruch und dem Recht das man dem anderen zubilligt, klafft ja oft eine sehr große Lücke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kannte den Mieter des Apothekers vom Sehen und Grüßen auf der Straße. Er hatte ein Taxi und hat mich auch ein- oder zweimal gefahren. Koreaner, Japaner, vielleicht auch Chinese, ich habe ihn nicht gefragt. Er fuhr meist Nachts und kam morgens wieder. Sieben Tage die Woche. Ich sah ihn oft, wenn ich mit dem Dackel Zeitung lesen ging. Zwölf bis vierzehn Stunden Arbeit täglich. Manchmal auch mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das Berliner Taxigewerbe nährt seinen Mann nicht mehr und schon gar keine Familie. Ein altes Taxi ist ein teures Taxi weil es dauernd repariert werden muss. Aber die Menschen klammern sich lange an ihre mühsam errungene Selbstständigkeit und verschulden sich immer weiter. Irgendwann kommt das dicke Ende, so auch bei ihm. Ich sah wie er sein Taxi ausräumte und kannte den Käufer. Er zuckte nur mit den Schultern und meinte das die Zeiten schwer seien. Ich konnte ihm nicht helfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun war er nur noch Fahrer, für irgendeinen Unternehmer. Sicher nicht für den besten Unternehmer, praktisch fuhr er ein älteres Taxi als er selber besessen hatte und so dürfte auch sein Lohn gewesen sein. Auf jeden Fall hat er die Miete nicht gezahlt. Ich weiß natürlich nicht, was er mit seinem Geld gemacht hat, aber der Besitzer des Thai-Restaurants meinte, das er nicht gespielt habe. Für Drogen war er zu alt und gesoffen hat er auch nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird ihm wie vielen gegangen sein. Die Schulden stiegen, die Einnahmen sanken. Am Ende blieben nur Schulden, die mit Arbeit nicht mehr zu bezahlen sind. Natürlich gibt es Möglichkeiten. Privatinsolvenz mit sieben Jahren Wohlverhalten. Aber auch das erfordert Geld, Zeit und Beratung wenn man vorher selbständig war. Nicht einfach und oft fehlen auch Unterlagen, die der Steuerberater nicht rausrückt, weil er nicht bezahlt wurde oder die einfach im Chaos des Untergangs verschwanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ja häufig so, das im Untergang Post nicht mehr geöffnet wird, die Schuldner sich einfach in sich zurückziehen und erstarren. Natürlich ist das nicht sinnvoll, aber für die Betroffenen bricht meist eine Welt zusammen. Ich hab zweimal Anlauf genommen mit ihm zu reden. Aber ich war nicht gut genug, ich hab ihn nicht erreicht und dann wie die anderen auch nur zugesehen. Vielleicht hätte ich ihn an den Ohren zum Sozialamt schleifen sollen. Aber ich habe es nicht getan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür klagte uns der Apotheker sein Leid. Die Miete kam schleppend, die Altschulden vergrößerten sich eher als dass sie eingedämmt wurden. Der Apotheker hatte Dollarzeichen in den Augen. Der Mann war lange Mieter, dem hätte er die Miete nicht erhöhen können. Natürlich wurden auch die Vorwürfe immer aberwitziger. Nun war der Mieter unsauber, ein Mietnomade der ja auch nur vierzehn Jahre bei ihm gewohnt hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinem Beisein hörte der Apotheker dann damit auf, weil ich ihm anbot mich näher mit seinen Geschäften zu beschäftigen. Das wollte er dann doch lieber nicht, zumal auch immer die Gefahr besteht, dass ich ihm was aufs Maul haue wenn er mich nervt. Ich bekam also nur über die anderen den Stand der Dinge übermittelt. Das Verfahren war einfach. Der Taxifahrer wehrte sich nicht und der Apotheker hat eine gute völlig mitleidslose und niederträchtige Anwältin. Sie ist zwar bildhübsch, wird von mir aber total ignoriert, was sie zur Weißglut treibt. Vor allem weil sie mir kein Gespräch aufzwingen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz dieser Anwältin dauerte das Verfahren. Monat um Monat. Irgendwann kam dann der Räumungsbescheid und dann auch der Tag der Räumung. Gerichtsvollzieherin, Anwältin und Apotheker genossen gemeinsam ihren Sieg. Eine Bande von Möbelvernichtern zerstörte die Einrichtung mehr, als dass sie sie transportierten und der Taxifahrer rettete einen kleinen Rest in einem Klaufix, wie die alten einachsigen Trabantanhänger in der DDR genannt wurden. Der Dackel und ich machten das wir wegkamen, da war leider keine Hilfe mehr möglich und ich habe mich geschämt, das ich vorher nicht mehr getan habe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der miese Apotheker hat dann am schwarzen Brett seines Hauses einen Zettel angebracht, auf dem er nicht nur behauptete der Mieter habe seine Wohnung so schwer verwohnt, das größere Reparaturen notwendig sei, sondern er machte seine Rache auch noch vollkommen, in dem er den Namen des Mieters mit allen Vor- und Nachnamen noch einmal laut verkünden musste. Ein Arschloch-Apotheker halt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zettel verschwand dann schnell wieder, weil ein paar nette Menschen dem Apotheker erklärt haben das sie ihn andernfalls kackbraun anstreichen würden um seine Gesinnung zu verdeutlichen. Das machte ihm Angst, zumal ich mich mit anderen laut darüber unterhalten habe, wie man sein Auto durch entsprechende Schnitte mit der Flex so kürzen könnte, dass er es in die Parklücken bekommt und nicht die Bürgersteige belegen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Angaben der Mieter in dem Haus und einer beauftragten Firma war die aufwendige Renovierung nach zwei Eimern Farbe aber auch schon zu Ende. Die Kosten für die &quot;aufwendige&quot; Renovierung anhand von vermutlich gefälschten Rechnungen und die Räumung wird der Steuerzahler bezahlen müssen, weil der Apotheker, sie als Verluste aus Vermietung und Verpachtung voll vom Gewinn seiner Apotheke abzieht und somit entsprechend weniger Steuern zahlt. Glücklicher Apotheker. Allerdings kenne ich sein Finanzamt und kann ihn nicht leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen doofen Apotheker rund zu machen, ist das eine, am wirklichen Problem sind wir aber trotzdem gescheitert. Die Räumung war sinnlos. Sie hat nur Kosten verursacht. Dem Verlust der Wohnung folgt meist der Verlust des Jobs, was bei den Schulden auch schon egal ist und jemand der vor ein paar Monaten noch nützliches Mitglied der Gemeinschaft war, wird plötzlich zur Last für alle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zerstörte Leben kostet uns viel mehr Geld, als es ein frühzeitiges Eingreifen von Seiten des Staates gekostet hätte. Ich bin dafür bei Räumungsklagen zunächst eine Mediationspflicht einzuführen und das Sozialamt zwingend in den Ablauf einzuschalten. Selbst wenn das Mietverhältnis so zerrüttet ist, das eine Weiterführung unmöglich ist, kann durch eine begleitende Betreuung viel erreicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich würde ich vorschlagen, das auch bei der Aufforderung zur Abgabe der eidestattlichen Versicherung automatisch ein Mediationsverfahren zu starten ist und das Sozialamt eingeschaltet wird. Natürlich wird das manchem Gauner etwas Zeit verschaffen, aber es ermöglicht auch den Schutz der Gläubigerinteressen weil amtsseitig genauer nachgesehen werden kann und es ermöglicht dem Schuldner in eine gut begleitete Privatinsolvenz zu gehen, die auch der Gesellschaft und dem Steuerzahler gerecht wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn es den einen oder anderen Rechtsanwalt und Apotheker geben mag, den Hilfe für den Schuldner stört, ist das, das kleinere Übel. Zerstörte Menschenleben lassen sich nämlich kaum wieder reparieren oder nur zu unvorstellbar hohen Kosten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  
        </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 01 Apr 2008 07:41:00 +0200</pubDate>
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    <title>Ich möcht so gern Bin Laden sehen und auch den Weihnachtsmann</title>
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            <category>Die kleine Kneipe - Fiktive Realität</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jochen Hoff)</author>
    <content:encoded>

            
                  &lt;br /&gt;
Der menschliche Geist ist schon etwas seltsames. Keine Ahnung wie ich das zusammengekriegt habe, aber ich bin schon mit diesem Gedanken aufgewacht: &quot;Ich möcht so gern Bin Laden sehen und auch den Weihnachtsmann&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/BLj6x4_gPlo&amp;hl=en&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/BLj6x4_gPlo&amp;hl=en&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Truck Stop kann ich mich nur entschuldigen, aber die wissen das ich das Lied liebe und es auch live mehrfach hintereinander hören könnte. Dave Dudley, Hank Snow und Charley Pride spielt mir heute mein MP3-Player, im Radio gibts die nicht mehr, denn AFN ist seit 1994 aus Berlin weg und auch an anderen Plätzen nur noch ein trauriger Abklatsch des einstigen Glanzes. Das beste was uns die USA jemals gaben, ist eben auch Vergangenheit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dafür haben wir etwas neues bekommen, einen Todfeind. Osama Bin Laden. Gut das mit dem Todfeind ist für uns etwas schwerer zu verstehen, denn eigentlich hat der so richtig nichts gegen uns. Er ist eher so ein hausgemachtes Problem der Amerikaner. Sie brauchten nämlich jemanden der ihre Sprache sprach und ein gewisses Organisationstalent hatte, was wohl auf Bin Laden zutraf, um die Russen in Afghanistan zu bekämpfen. In wie weit der Bin Laden Clan in diese Dinge eingebunden war lässt sich heute nicht mehr klären. Aber die sind gute Freunde von Papa Bush und seinem dummen Sohn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber so wie Saddam Hussein der amerikanische Büttel für den Iran war, sollte Bin Laden in Afghanistan Amerikas Büttel gegen die Russen sein. Leider war er so schlau zu merken, das es den Amerikanern nur darum ging die Russen zu beschäftigen und das sie auch sonst nur dort angebliche Freiheitskämpfer unterstützten, wo ihnen das einen wirtschaftlichen oder poltiischen Vorteil verschaffte. Das hat er als Händler sicherlich verstanden, als Betroffener war er weniger begeistert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So mutierte er schnell zum Staatsfeind. Niemand wird jemals noch herausfinden in wie weit die ihm zugeschriebenen Taten wirklich von ihm befohlen und beauftragt wurden, oder ob er Aktionen die ohne sein Wissen liefen, aber mit saudischem Geld bezahlt wurden, einfach für sich reklamierte. Auch wer letztendlich der Auftraggeber für 9/11 war, werden wir nicht mehr erfahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dann wurde Bin Laden übermächtig. Die Bomben auf seine Bergfestung, die jahrelange Jagd auf ihn. Niemand kann ihn fangen. Er ist der Weihnachtsmann und der Osterhase in einem. Selbst wenn man ihm Salz auf den Schwanz streut, was ja angeblich beim Osterhasen wirkt, ist er nicht zu fangen. Dafür bekommen wir aber immer wieder Videobotschaften von ihm. natürlich alles echte. Vom CIA gemacht, geprüft und für gut befunden, oder so ähnlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nie sagt er uns heute ist Dienstag der 1. April und ich mißbillige den chinesischen Einsatz in Tibet, die olympischen Spiele sollten nicht stattfinden und außerdem habe ich es heute am Magen oder Fußpilz. Nichts aktuelles. Nur immer finstere Drohungen aus dem Off. Beste Grundlagen für Verschwörungstheorien. Aber mal im Ernst, ich hab ja gehört das Osama mit Mulla Omar einen Gemüsestand in der Wallstreet in New Yorck hat. Zumindest hat die Schwägerin von Yussuf dem Rasiermesserstumpfschleifer, das von ihrer dritten Kusine mütterlicherseits gehört, die es ihrerseits von der verlassenen Freundin des zweiten Lieblingsleibwächters von Mulla Omars Sohn hat.  Also praktisch aus erster Hand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Olle Osama und ich sind übrigens ein Jahrgang. Verdammt mühsam da noch durch Afghanistan und Pakistan zu kraxeln und schlaue Reden zu halten. Aber egal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&#039;s9y_typeset s9y_typeset_center&#039; style=&#039;text-align: center; margin: 0px auto 0px auto&#039;&gt;&lt;strong&gt;Ich möcht so gern Bin Laden sehen und auch den Weihnachtsmann&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  
        </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 28 Mar 2008 05:58:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Die Muslime wollen mich fertigmachen</title>
    <link>http://www.duckhome.de/tb/archives/2166-Die-Muslime-wollen-mich-fertigmachen.html</link>
            <category>Die kleine Kneipe - Fiktive Realität</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jochen Hoff)</author>
    <content:encoded>

            
                   &lt;br /&gt;
Ich bin ja schon mal von &lt;a href=&quot;http://www.duckhome.de/tb/archives/869-Vom-Muslim-ueberrannt.html&quot;  target=&quot;blank&quot; title=&quot;Muslimen überrannt&quot;&gt;Muslimen überrannt&lt;/a&gt; worden, wobei es sich in dem Fall nur um einen einzelnen Muslim handelte, was die generelle Gefahr durch Muslime allerdings nicht minimiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem ich nun sogar vom Frankfurter Landgericht belehrt wurde, das ich mich viel zu leicht beeinflussen lasse und viel zu gutmütig bin, habe ich natürlich beschlossen vorsichtig zu sein. Immer dann wenn mir vermeintlich echtes Material &lt;a href=&quot;http://akte-islam.de/3.html&quot; target=&quot;blank&quot; title=&quot;wie zum Beispiel diese Website&quot;&gt;wie zum Beispiel diese Website&lt;/a&gt; untergeschoben werden soll, werde ich vorsichtig. Ich glaube einfach nicht mehr, das die Leute das meinen was sie da sagen und mache wie die Richterinnen am Frankfurter Landgericht ganz fest beide Augen zu. Das wirkt tatsächlich. Mit geschlossenen Augen ist alles böse weg und das ist gut so. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb wusste ich auch gleich das mich die Muslime verführen wollten, als ich folgendes Bild zugespielt bekam:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:135 --&gt;&lt;img width=&quot;340&quot; height=&quot;316&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.duckhome.de/tb/uploads/dewinterfake.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes fiel mir auf, das &lt;a href=&quot;http://www.filipdewinter.be/&quot; target=&quot;blank&quot; title=&quot;Filip De Winter&quot;&gt;Filip De Winter&lt;/a&gt; als bekanntermaßen gut gekleideter Fraktionsvorsitzender vom Vlaams Belang im Belgischen Parlament mit Sicherheit kein Sakko oder Jackett in einem rötlichen Farbton vor rotem Hintergrund tragen würde. Diese Farbe erinnert doch sehr stark an die Farbe dessen, was Hunde hinterlassen wenn sie zu viel Frolic Hundefutter gefressen haben. Ich habe übrigens nie verstanden welchen Sinn es macht Hundescheiße auch noch auffällig einzufärben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber schon das nächste Bild  zeigte dann, das es sich beim ersten um eine Montage handelte die vermutlich von verwirrten Menschen auch noch als lustig empfunden wird. Natürlich soll durch die Abfolge der Botschaften ein Gedanke bei mir verfestigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:136 --&gt;&lt;img width=&quot;340&quot; height=&quot;334&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.duckhome.de/tb/uploads/dewinterorig.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich soll glauben das der gute Filip De Winter da im belgischen Parlament den Hitlergruß darbietet. Aber nicht mit mir. Ich wurde vom Landgericht Frankfurt belehrt, das nicht sein kann, was nicht sein soll. Mein Vater sagte schon immer zu mir: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Junge, wenn man dir sagt: &lt;br /&gt;
&quot;Das Wasser fließt den Berg hinauf&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann sag du:&lt;br /&gt;
&quot;Es ist schon oben&quot; &lt;/strong&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin mir also sicher dass dieses Bild keinen Hitlergruß zeigt. Vielleicht versucht Herr De Winter eine lästige Fliege einzufangen, oder winkt einem Bekannten zu. Man muss doch nicht immer gleich Schlimmes vermuten. Was mich aber ganz sicher macht, ist die Tatsache, dass sich ein anderer Mann, nämlich Herr Dr. Udo Ulfkotte mit Filip De Winter trifft, wie das nächste Bild beweist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.demorgen.be/dm/nl/home&#039; target=&quot;blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:106 --&gt;&lt;img width=&quot;457&quot; height=&quot;349&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.duckhome.de/tb/uploads/ulfkotte-bxl-7817.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Herrn Ulfkotte weiß ich ganz sicher, dass der mit Nazis nichts zu tun hat. Das hat mir das Landgericht Frankfurt nämlich gesagt, dass ich da völlig auf dem Holzweg bin. Dass ist wieder so typisch für diese Muslime. Sie wollen mich verführen und auf falsch Wege, also auf Abwege leiten. Ich vertraue dem Gericht und Herrn Ulfkotte. Da bin ich auf der sicheren Seite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich vermute auch, das in der flämischen Sprache das von mir falsch verstandene &lt;a href=&quot;http://www.duckhome.de/tb/archives/954-Udo-Das-Brecheisen-Ulfkotte..html&quot; target=&quot;blank&quot; title=&quot;Breekijzer nicht Brecheisen&quot;&gt;Breekijzer nicht Brecheisen&lt;/a&gt; wie im niederländischen bedeutet. Schuld ist auf jeden Fall Wikipedia die im niederländischen bei Breekijzer auf &lt;a href=&quot;http://nl.wikipedia.org/wiki/Koevoet_(gereedschap)&quot; target=&quot;blank&quot; title=&quot;Koevoet (gereedschap)&quot;&gt;Koevoet (gereedschap)&lt;/a&gt; verweisen. Die dort im Bild gezeigten Gerätschaften heißen bei uns zu Hause allerdings Brecheisen, weil sie meist zum Aufbrechen von Türen oder Fenstern benutzt wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lasse mich auch nicht irritieren, wenn man mir nachweist, das der nette Dolmetscher und Freund von Herrn Ulfkotte, der Herr Bart Debie angeblich mit Pro Köln zu tun haben soll. Ich schäme mich schon dafür das ich geglaubt habe, das &lt;a href=&quot;http://www.duckhome.de/tb/archives/1808-Coram-iudice-et-in-alto-mare-in-manu-dei-soli-sumus.html&quot; target=&quot;blank&quot; title=&quot;Herrn Debie&quot;&gt;Herrn Debie&lt;/a&gt; wegen des Schürens von Rassismus, von einem belgischen Gericht für fünf Jahre die bürgerlichen Ehrenrechte aberkannt hat  und dass er zusätzlich mit Gefängnis bestraft worden ist. Das kann gar nicht wahr sein, da Herr Ulfkotte ja gesagt hat, das ihm der Vlaamse Belang nahe steht, wie ein Arzt der seinem krebskranken Kind helfen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/KpuXLqUyFZk&amp;hl=en&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/KpuXLqUyFZk&amp;hl=en&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe überhaupt keinen Zweifel das es sich um gute Menschen handelt. Ich werde mich auch da von irgendwelchen Muslimen nicht mehr verwirren lassen. Ich folge dem Frankfurter Landgericht. Treu und brav. Deshalb irritieren mich solche &lt;a href=&quot;http://www.pro-koeln-online.de/artikel5/antwerpen.htm&quot; target=&quot;blank&quot; title=&quot;Artikel&quot;&gt;Artikel&lt;/a&gt; nicht mehr. Schließlich kann jeder behaupten in Antwerpen mit Herrn De Winter und Herrn Debie zusammengetroffen zu sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Mit zwei Bussen fuhren am Samstag die Mitstreiter der Bürgerbewegungen pro Köln und pro NRW zu ihrer Schwesterorganisation Vlaams Belang nach Antwerpen. Dort wurden die Gäste aus Köln und ganz Nordrhein-Westfalen eigens vom Fraktionsvorsitzenden des Vlaams Belang im belgischen Parlament, Filip Dewinter, bei einem äußerst herzlichen Empfang im Parteihauptquartier begrüßt. Anschließend übernahm der flämische Landtagsabgeordnete und Antwerpener Spitzenfunktionär Bart Debie die Führung für die deutschen Besucher durchs weitere Programm.&lt;/strong&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist bestimmt alles nur Angeberei. Der Herr Ulfkotte hatte doch extra seine Großdemonstration in Köln abgesagt, weil er mit diesen Pro Köln Leuten nicht zusammen gegen die Muslime demonstrieren wollte. Das gleiche gilt wohl auch für die Frechheit die sich &lt;a href=&quot;http://www.pro-nrw-online.de/&quot; target=&quot;blank&quot; title=&quot;Pro NRW&quot;&gt;Pro NRW&lt;/a&gt; leistet, die ihre Website gleich mit dem Logo des Vlaams Belang aufwerten wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Muslime hatten noch einen weiteren Trumpf um mich zu verwirren. Ein Video auf belgisch und eine handgestrickte &lt;a href=&quot;http://www.duckhome.de/tb/uploads/VB01.pdf&quot; title=&quot;VB01.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;deutsche Übersetzung&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/PXTpGeqXobY&amp;hl=de&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/PXTpGeqXobY&amp;hl=de&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann kein belgisch und bin schon alleine deshalb vorsichtig. Warum soll ich dem glauben. Nur weil der Muslim eine Kippa trägt. Ich bin wirklich unentschlossen. Die Übersetzung irritiert mich auch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Das Antwerpener jüdischen Monatsmagazins &quot;Joods Actueel&quot;, Monatsblatt für die Juden von Antwerpen greift Filip Dewinter und den VB frontal an. Unter dem Titel &quot;die 10 Todsünden des Vlaams Belang&quot; sammelte sie Tatsachen, die beweisen, daß Antisemitismus und Nazismus in der Partei von Filip Dewinter noch immer lebendig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderatorin: &quot;Ihr Ansinnen an die Partei war sehr deutlich: Entschuldigungen für die gemachten Fehler und Ausschluß der Neonazis unter den Mitgliedern. Hat die Partei das gemacht?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort (Chefredakteur Michael Freilich http://www.joodsactueel.be/p2r.html ): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Das war nicht ganz genau die Frage. Anlass war ein Brief, den wir von Filip Dewinter bekommen haben. &lt;br /&gt;
Darin schrieb er: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jüdische Gemeinschaft muß vor dem VB keine Angst haben. Wir sind Eure 	besten Freunde. Wir befinden und gemeinsam in einem Krieg gegen den 	Islam. &lt;br /&gt;
	 &lt;br /&gt;
Das hat für uns überhaupt nicht hingehauen, und daraufhin haben wir den VB etwas näher untersucht und sind dabei auf eine Menge Tatsachen gestossen: daß es Parteimitgliedergibt, die den Hitlergruß vollführen und trotzdem in der Partei bleiben oder Neonazi-Treffen in Österreich besuchen; es gibt auch welche, die negationistische Negationismus=Holocaustleugnung)Broschüren verkaufen. Will jemand wirklich unser Freund sein, bitten wir doch um einige elementare Dinge: schließt die, die den Hitlergruß zeigen und auf Nazi-Feste gehen aus der Partei aus und entschuldigt Euch für die Fehler der Vergangenheit. Erst dann können wir anfangen zu reden. Einerseits sagen sie, sie seien unsere besten Freunde, andererseits darf jemand, der sagt, die Ermordung von 6 Millionen Juden sei fabriziert, in der Partei bleiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderatorin: Warum schreiben Sie denn in Joods Actueel nicht aktiv gegen den VB an?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Freilich: Das haben wir mit unserer Untersuchung doch bereits gemacht. Ansonsten möchten wir dieser Partei nicht zu viel Aufmerksamkeit schenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderatorin: Solange sich Filip Dewinter nicht als Freund der Juden bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Freilich: Ja.&lt;/strong&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun habe ich ein wenig weiter nach diesem seltsamen jüdischen Muslim gesucht und ein weiteres Video gefunden, das zumindest zeigt das Herr De Winter und dieser Herr Freilich sich kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/u7VjtvXa1d0&amp;hl=de&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/u7VjtvXa1d0&amp;hl=de&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sieht alles sehr böse aus. Das sind auch die Bilder aus dieser  &lt;a href=&quot;http://www.duckhome.de/tb/uploads/VB01.pdf&quot; title=&quot;VB01.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;deutschen Übersetzung&lt;/a&gt;. Ich werde immer verwirrter. Mein Großvater, ja genau der, der seine Schweine am Gang erkennen konnte und schon einmal ziemlich teuer für mich war, hatte noch einen anderen Spruch für mich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Wenn irgendwas wie scheiße aussieht&lt;br /&gt;
und wie Scheiße riecht,&lt;br /&gt;
dann geh einfach davon aus,&lt;br /&gt;
das es sich um Scheiße handelt&lt;br /&gt;
du musst nicht extra probieren,&lt;br /&gt;
wie es schmeckt.&lt;/strong&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ich traue meinem Großvater lieber nicht mehr. Das wird mir zu teuer. Trotzdem hab ich mich noch ein wenig umgesehen. Also der mit der Kippa scheint ein echter Jude zu sein und wohl auch für dieses &lt;a href=&quot;http://www.joodsactueel.be/beelden/tertio-jan08.jpg&quot;target=&quot;blank&quot; title=&quot;Joods Actueel&quot;&gt;Joods Actueel&lt;/a&gt; zu schreiben. Aber das tut er auf belgisch. Das was die Leute in Belgien denken und machen ist aber für das Frankfurter Landgericht nicht von Bedeutung wie ich schmerzlich erfahren durfte. Die Erkenntnisse der belgischen Sicherheitsbehörden, wie das was der Brüsseler Bürgermeister sagt, zählt in Frankfurt beim Landgericht nicht. Was kann da schon diese Kippa wert sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja ich gebe zu, auch ich habe mal ernsthaft geglaubt, das gleiche zu erkennen wie Michael Freilich. Aber der zählt als belgischer Jude am Frankfurter Landgericht, sicher noch weniger als der Bürgermeister von Brüssel. Nein ich habe meine Lektion gelernt. Wenn zwei das gleiche tun, ist das noch lange nicht dasselbe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe meine Lektion wirklich gelernt und lass mir sogar von Albert dabei helfen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:138 --&gt;&lt;img width=&quot;340&quot; height=&quot;255&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.duckhome.de/tb/uploads/einsteinudo.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da dieser Text in der Kategorie &quot;Die kleine Kneipe - Fiktive Realität&quot; geschrieben wurde handelt es sich selbstverständlich um Satire und Kunst. Dass ist auch gut so. Was sollten wir in Deutschland denn auch mit Wahrheiten anfangen. Von Cicero stammt der Spruch: &quot;Wehret den Anfängen!&quot; und Cicero ist tot. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer ist mir bei den Recherchen zu diesem Artikel zugelaufen und wird die Verwirrung vollkommen machen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Was ist Zionismus? &lt;br /&gt;
Eine Krankheit, von der man nur in Israel geheilt wird. &lt;/strong&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen freundlichen Gruß an Henryk M Broder, möge er am Schabbat nur Freunde an seinem Tisch finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  
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    <pubDate>Mon, 17 Mar 2008 06:53:00 +0100</pubDate>
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