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    <title> - Buchvorstellung</title>
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    <pubDate>Tue, 07 Feb 2012 05:23:59 GMT</pubDate>

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    <title>Das erste eigene E-Book - Die Ermittler - Kunst kommt von Können</title>
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    <author>nospam@example.com (Jochen Hoff)</author>
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                               &lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://vg08.met.vgwort.de/na/bcf80fdf4ab7411386742d8f642b7dd5&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot;&gt;Viele die gerne lesen und wohl alle die gerne schreiben tragen in ihrem Kopf den Traum vom großen Roman, vom eigenen Buch spazieren. Wer einen Baum gepflanzt, ein Haus gebaut und einen Sohn gezeugt hat, ist als Mann geradezu verpflichtet ein Buch zu schreiben. Das gilt natürlich auch für Frauen und Töchter. Meist bleibt es jedoch bei dem Traum, viele haben in Schulheften, auf fliegenden Blättern oder in den Abgründen ihrer Festplatten eine Unmenge an Anfängen liegen. Sicherlich hervorragende Anfänge, aber eben nun Anfänge.  Vom Anfang bist zum fertigen Buch ist es ein weiter Weg. Denn nach dem Anfang kommt die Arbeit. Da müssen Charaktere entwickelt und stringente Handlungsströme miteinander verknüpft werden. Die Erzählerperspektive muss stimmen und die Dialoge sollen genau wie die Handlung fesseln. Natürlich gibt es jede Menge Leitfäden dafür, wie man ein gutes Buch schreibt. Meistens haben die Leute die diese Leitfäden verfasst haben leider nur nie selbst ein gutes Buch geschrieben, sondern eben nur Leitfäden wie andere es machen sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trockenschwimmübungen, die mit Schwimmen meist nur wenig zu tun haben, aber dem armen Anfänger eine enorme Last aufbürden, an der viele schon scheitern und es dann bei den tollen Anfängen belassen. Das arg gescholtene Internet hat neben vielem anderem Guten auch noch Schreibgruppen zu bieten, wo sich Autoren in ihren Anfängen gegenseitig helfen und die Texte des jeweils anderen bewerten und kritisieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meist geben in solchen Gruppen Frauen den Ton an. Das liegt nicht etwa daran, das Männer gemobt würden, sondern an der mangelnden männlichen Leidensfähigkeit. Da hat man einen Text vorgelegt der einen selbst zu Tränen der Rührung oder der Freude anregt und wenn dann drei oder vier dieser Töchter des Meerestitanen Thaumas  - niemals würde ich von Harpyien sprechen - über den Text hergefallen sind, bleibt von dem männlichen Ego und dem Text nichts mehr übrig, als rauchende Trümmer. Das ist nichts für Männer. Wir wollen gelobt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber natürlich ist diese Arbeit fruchtbar. Die Texte werden besser. Vielleicht sogar wirklich lesbar. Oft ergeben sich dann auch Möglichkeiten zusammen an Texten zu arbeiten. Gemeinsam gesetzte Ziele erreicht man halt leichter und in der Gruppe überwindet man den inneren Schweinehund viel schneller als wenn man alleine gegen ihn kämpft. Außerdem gibt es zu den geschriebenen Textteilen ein schnelles Feedback, das nicht von Eifersucht sondern von dem Wunsch geprägt ist, das gewünschte Ziel, nämlich das fertige Buch zu erreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer dieser Gruppen habe ich vor Jahren &lt;a href=&quot;http://www.smashwords.com/profile/view/flugdrache&quot; target=&quot;blank&quot; title=&quot;Elsa Rieger&quot;&gt;Elsa Rieger&lt;/a&gt; kennengelernt und wir haben aus einem meiner Anfänge gemeinsam ein Buch geschrieben. Das Schreiben war ein reines Vergnügen, das Überarbeiten ein Horror. Natürlich bin ich teamfähig, aber ich scheine anders als andere zu denken. Einzelne Halbsätze und Charaktereigenschaften verweben sich in meinem Kopf zu einem Bild, ja zu einem Film und deshalb verteidige ich oft scheinbare  Nebensächlichkeiten sehr vehement. Die arme Elsa hatte es  nicht leicht mit mir. Aber sie hat im Gegensatz zu mir Geduld. Sie ist halt eine Frau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben uns übrigens nie persönlich kennengelernt. Telefonate, Mails und die gemeinsame Bereitschaft etwas zu schaffen reichte voll aus. Natürlich gehört auch Vertrauen dazu. Aber dann hatten wir es geschafft. Die erste Version unseres Buches lag ausgehfein vor. Dann hätte man die Verlage stürmen, sich um Literaturagenten und sonst was kümmern müssen um das Buch zu veröffentlichen. Tatsächlich habe ich ein wenig rumtelefoniert, hatte auch eine halbe und dann eine viertel Zusage. Aber es war eben nur ein Buch von unbekannten Autoren mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verlage müssen Mengenumsätze machen und ein Autorenpaar, Neulinge mit einem Krimi, viel Sex und ziemlicher Brutalität. Da hätte jemand schon sehr viel Arsch in der Hose haben müssen um sein solches Buch zu veröffentlichen. Sicher hätte es den einen oder anderen Kleinverlag gegeben, der mit viel Eigengeld dann eine Kleinstauflage herausgebracht hätte, die man mühsam auf Lesungen unter das Volk bringen müsste. Alleine die Vorstellung als Handlungsreisender mein Buch verkaufen zu müssen machte mich nicht sonderlich glücklich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also schlief die Sache so langsam aber sicher ein. Wir haben die damalige Fassung dann &lt;a href=&quot;http://duckhome.de/tb/archives/1663-Es-werden-gar-schaurige-und-erschroeckliche-Dinge-passieren.html&quot; target=&quot;blank&quot; title=&quot;dann hier in lockerer Folge auf dem Blog veröffentlicht&quot;&gt;dann hier in lockerer Folge auf dem Blog veröffentlicht&lt;/a&gt; und hatten auch eine große Anzahl von Lesern die schon auf die neue Folge gewartet haben. Sicher gibt es auch heute noch einige die das Buch immer wieder mal auf diese Art lesen, aber es ist mühsam. Es ist absolut nicht vergleichbar mit einem Buch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Jahre hinweg sind mir Lesereisen und eine Tätigkeit als Handlungsreisender in Sachen eigenes Buch nicht sympathischer geworden und ich habe auch keinen Verlag mehr gesucht. Dann kamen die ersten E-Books und begeisterte Berichte von Freunden, die endlich ihre Bibliothek zumindest in Teilen mit durch Welt schleppen konnten ohne eine ganze Kolonne von Trägern zu brauche. Alles in einer Cloud im Netz, auf winzigen Speicherkarten und lesbar auf Telefonen, Computern oder speziellen E-Book Readern. Natürlich habe ich mir entsprechende Software installiert und mal ein wenig probiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann berichtete ein befreundeter Autor auf Twitter von seinem ersten E-Book und erklärte mir wie einfach die Gestaltung war. Meine Versuche bei mir zu Hause so ein E-Book zu erzeugen waren eher jämmerlich. Also blieb die Sache liegen, bis ich las, das Elsa ihren &lt;a href=&quot;http://duckhome.de/tb/pages/rieger.html&quot; target=&quot;blank&quot; title=&quot;letzten Raben, der ja in einer alten Fassung auch hier auf dem Blog zu finden ist&quot;&gt;letzten Raben, der ja in einer alten Fassung auch hier auf dem Blog zu finden ist&lt;/a&gt; zusammen mit anderen Geschichten als &lt;a href=&quot;http://www.smashwords.com/books/view/104756&quot; target=&quot;blank&quot; title=&quot;E-Book&quot;&gt;E-Book&lt;/a&gt; veröffentlicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was lag also näher als Elsa anzurufen und sie zu fragen ob wir unseren Krimi nicht auch als E-Book veröffentlichen wollten. Elsa war sofort dafür und Elsa übernahm wie schon so oft auch die harte Arbeit und gestaltete das E-Book. Auch wenn das laut Ansage überall mit einem PDF oder einer doc-Datei geht, sollte man sich nicht täuschen. Gerade in oft bearbeiteten Texten befinden sich Steuerzeichen und Absonderlichkeiten für die es einfach keine Erklärung mehr gibt. Es ist harte Arbeit so etwas wieder grade zu klopfen. Aber nun ist es passiert. Unser gemeinsames Buch ist als E-Book erschienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://www.amazon.com/dp/B0073M7GFK&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1820 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;499&quot; height=&quot;700&quot;  src=&quot;http://www.duckhome.de/tb/uploads/elgreco_cover.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Klick auf das Bild kann man es für 2,99 Euro bei &lt;a href=&quot;http://www.amazon.com/dp/B0073M7GFK&quot; target=&quot;blank&quot; title=&quot;Amazon&quot;&gt;Amazon&lt;/a&gt; für den Kindle erwerben. Wer andere Formate braucht erhält die für 3,89 $ bei &lt;a href=&quot;http://www.smashwords.com/books/view/127039&quot; target=&quot;blank&quot;title=&quot;Smashwords&quot;&gt;Smashwords&lt;/a&gt; und natürlich auch in den einschlägigen Bookshops von Apple und Co. Natürlich kann ich schon das Geschrei hören, warum das Buch so teuer ist. Es ist nicht teuer. Am Ende bleiben zwischen 0,95 und 1,70 Euro für die Autoren. Ungefähr das, was sie bei einem Verlag auch bekommen würden, nur dass dann das E-Book viel teurer wäre, weil der Verlag ja auch verdienen will und muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtiger ist die Frage, ob es überhaupt Sinn macht, ein Buch das ja schon in einem Blog veröffentlicht wurde, überhaupt noch einmal zu kaufen, wo es doch kostenlos im Netz vorhanden ist. 361 Seiten in einem Blog zu lesen ist vielleicht doch nicht das, was man sich als das reine Lesevergnügen wünscht. Selbst in bequemen Stühlen macht das einen krummen Rücken. Außerdem ist es schwierig unterwegs im Notebook zu lesen, wenn der Funkempfang dauernd verschwindet, von den Kosten einmal abgesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wichtiger ist, dass neue Versionen und Überarbeitungen automatisch allen Käufern zugute kommen. Die Autoren können auf Kritik reagieren und Änderungen vornehmen wo sie nötig und sinnvoll sind. Außerdem beweist der Erfolg von derartigen E-Bookis, das es im Netz eben nicht im um eine Kostenloskultur geht. Alle sind ja gerne bereit zu bezahlen wenn sie für ihr Geld einen adäquaten Gegenwert bekommen. Ob das Buch einen adäguaten Gegenwert für 2,99 Euro darstellt kann ich zwar beurteilen, darf ich aber nicht sagen, weil ich mehr als befangen will. Mir gefällt es immer noch, aber wer liebt seine eigenen Kinder nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich wird das Buch nicht alleine stehen bleiben. Es war von Anfang an als Teil einer Reihe ausgelegt von der bisher zwei weitere Bände zu einem Viertel und zur Hälfte existieren, an denen mit Hochdruck gearbeitet wird. Diejenigen die schon Leseproben hatten, waren ganz angetan, aber da das Bekannte sind denen man notfalls den Wein oder das Bier vergiften kann zählen solche Meinungen natürlich nicht wirklich. Ein paar weitere Bände sind auch schon angedacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, wir haben nicht die Hoffnung einen neuen Harry Potter geschrieben zu haben, und leider kommen weder Hauselfen noch Drachen vor. Wir freuen uns über jeden Käufer, auch wegen des Geldes aber vor allem wegen der Anerkennung. Ja, wir wollen gelobt werden. In der Amazon Werbung hier unten findet ihr noch weitere Bücher von Elsa Rieger. Lest sie. Sie sind gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;OBJECT classid=&quot;clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000&quot; codebase=&quot;http://fpdownload.macromedia.com/get/flashplayer/current/swflash.cab&quot; id=&quot;Player_02593276-b80d-4bd5-b389-bd45af5c9280&quot;  WIDTH=&quot;600px&quot; HEIGHT=&quot;200px&quot;&gt; &lt;PARAM NAME=&quot;movie&quot; VALUE=&quot;http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_cw&amp;ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Fduckhome-21%2F8010%2F02593276-b80d-4bd5-b389-bd45af5c9280&amp;Operation=GetDisplayTemplate&quot;&gt;&lt;PARAM NAME=&quot;quality&quot; VALUE=&quot;high&quot;&gt;&lt;PARAM NAME=&quot;bgcolor&quot; VALUE=&quot;#FFFFFF&quot;&gt;&lt;PARAM NAME=&quot;allowscriptaccess&quot; VALUE=&quot;always&quot;&gt;&lt;embed src=&quot;http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_cw&amp;ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Fduckhome-21%2F8010%2F02593276-b80d-4bd5-b389-bd45af5c9280&amp;Operation=GetDisplayTemplate&quot; id=&quot;Player_02593276-b80d-4bd5-b389-bd45af5c9280&quot; quality=&quot;high&quot; bgcolor=&quot;#ffffff&quot; name=&quot;Player_02593276-b80d-4bd5-b389-bd45af5c9280&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot;  type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; align=&quot;middle&quot; height=&quot;200px&quot; width=&quot;600px&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/OBJECT&gt; &lt;NOSCRIPT&gt;&lt;A HREF=&quot;http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_cw&amp;ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Fduckhome-21%2F8010%2F02593276-b80d-4bd5-b389-bd45af5c9280&amp;Operation=NoScript&quot;&gt;Amazon.de Widgets&lt;/A&gt;&lt;/NOSCRIPT&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://flattr.com/thing/474249/Das-erste-eigene-E-Book-Die-Ermittler-Kunst-kommt-von-Konnen&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png&quot; alt=&quot;Flattr this&quot; title=&quot;Flattr this&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
        </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 08:24:00 +0100</pubDate>
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    <category>arbeit</category>
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</item>
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    <title>HANNAH ARENDT HANDBUCH </title>
    <link>http://www.duckhome.de/tb/archives/9757-HANNAH-ARENDT-HANDBUCH.html</link>
            <category>Buchvorstellung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Richard Albrecht )</author>
    <content:encoded>

            
            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HANNAH ARENDT ALS HANDBUCH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstatt der geplanten ausführlichen Rezension eine Frage &lt;br /&gt;
von &lt;a href=http://wissenschaftsakademie.net target=&quot;blank&quot; title=&quot;Richard Albrecht&quot;&gt;Richard Albrecht&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Warum findet sich in diesem Hanna-Arendt-Handbuch[1] nicht nur im Text, sondern auch in der vom Hauptherausgeber, einem Berliner FUB-Privatdozenten, verantworteten Bibliographie  k e i n  Hinweis auf den (auch im deutschsprachigen Netzlexikon Wikipedia[2] ungenannten) Autor, der seine wissenschaftspublizistischen Beiträge zu Leben und Werk Hannah Arendts (seit 1989)[3] abschloß mit Veröffentlichungen sowohl zur vergleichenden Völkermordforschung („comparative genocidal research“)[4] als auch in Form eines ausgreifenden Hanna-Arendt-Porträts[5], in dem auch die „Wiedergutmachungsproblematik“ mit erstmaliger Veröffentlichung der Entschädigungssumme (1972) sowie eines Karl-Jaspers-Briefs (1967) nach den Originaldokumenten (als Faksimilé) systematisch-kritisch diskutiert wurde[6]?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] Wolfgang Heuer/Bernd Heiter/Stefanie Rosenmüller (Hg.), Arendt-Handbuch. Leben – Werk –Wirkung. Stuttgart/Weimar: J.B. Metzler, 2011, x/407 p., gebunden, ISBN 3-476-02255-2 [und] ISBN 978-3-476-02255-4&lt;br /&gt;
[2] http://de.wikipedia.org/wiki/Hannah_Arendt&lt;br /&gt;
[3] vide unter anderem diese (Erst-) Veröffentlichungen von Richard Albrecht, Die politische Ideologie des objektiven Gegners und die ideologische Politik des Völkermords im 20. Jahrhundert. Prolegomena zu einer politischen Soziologie des Genozid nach Hannah Arendt; in: Sociologia Internationalis, 27 (1989) I, 57-88; ders., „Sie machen aus lebendigen Menschen tote Registraturnummern&quot;: Eine Bürokratie-Kritik nach Franz Kafka (SWF 2: 12.2.1989); ders., „Objektiver Gegner“ – „Volksfeind“: Über die kriminelle Karriere eines Konzepts (WDR 3: 29.7.1989) [-&gt; erweitert: Armenisch-Deutsche Korresepondenz 67.1990: 2-14]; ders., Politische Ideologie des objektiven Gegners und ideologische Politik des Völkermords (SWF 2: 12.11.1989); ders., Vom „Volksfeind“ zum „objektiven Gegner“; in: Geschichte - Erziehung - Politik, 6 (1995) 1, 1-7; ders., Politik und mehr. Zum 20. Todestag von Hannah Arendt. In: vorgänge, 132.1995: 23-26 [-&gt; erweitert: liberal, 38 [1996] 1: 91-94]; ders., Völkerstrafrecht, Völkermord und/als Genozidpolitik. Verbrechen gegen die Menschlichkeit als Menschlichkeitsverbrechen oder Verbrechen gegen die Menschheit als Menschheitsverbrechen? Marginalie zur politischen Rechts-, Sprach- und Übersetzungsgeschichte des/im 20. Jahrhundert/s in Deutschland; in: Armenisch-Deutsche Korrespondenz, 123/124.2004, 5-6; ders., Lebenskultur und Frühwarnsystem: Theoretische Aspekte des Völkermord(en)s; Sozialwissenschaftliche Literatur Rundschau, 28 (2005) 51: 63-73 [erweitert -&gt; Aufklärung und Kritik, 13 (2006) I: 194-207]; ders., Politische Philosophie – philosophische Politik: Hannah Arendt zum 100. Geburtstag; in: FORUM WISSENSCHAFT, 23 (2006) 3: 56-58 [Netzfassung -&gt; http://www.bdwi.de/forum/archiv/archiv/277006.html ]; ders., Hannah Arendt; in: Aufklärung und Kritik, 13 (2006) II: 194-198; ders., “Leben retten”. Irving Louis Horowitz´ politische Soziologie des Genozid. Bio-bibliographisches Porträt eines Sozialwissenschaftlers. In: Aufklärung und Kritik, 14 (2007) 1: 139-141; Murder(ing) People. Genocidal Policy Within 20th Century – Description, Analysis, and Prevention: Armenocide, Serbocide, Holocaust As Basic Genocidal Events During the World Wars; dnb-Sonderdruck 2009, 28 p. [-&gt; Netzfassung http://ricalb.wordpress.com/2009/07/22/murdering-people]; ders., „Theatralische Kulissenkultur“: http://soziologisch.wordpress.com/2010/10/12/theatralische-kulissenkultur/ [-&gt; auch hier http://duckhome.de/tb/archives/8511-KULISSENKULTUR.html (= Grundkurs Soziologie)]&lt;br /&gt;
[4] Richard Albrecht, LebensRecht. Erinnerungen an den Armenozid – Forschungen zum Genozid - Völkermordverhinderung. Zugleich eine kurze Einführung in politikhistorisch vergleichende Völkermordforschung; Halbjahresschrift für südosteuropäische Geschichte, Literatur und Politik, 23 (2011) 1/2: 113-128&lt;br /&gt;
[5] Richard Albrecht, „Das totalitäre Phänomen“: Zur politischen Soziologie des Totalitarismus der deutsch-jüdischen Autorin Hannah Arendt. In: soziologie heute, 3 (2010) 12: 32-35; ibid. 13: 36-38&lt;br /&gt;
[6] ibid; 37&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;a href=http://wissenschaftsakademie.net target=&quot;blank&quot; title=&quot;Richard Albrecht&quot;&gt;Richard Albrecht&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; ist unabhängiger Sozialforscher  &amp;amp; freier Autor in Bad Münstereifel und veröffentlicht seit Oktober 2010 regelmäßig unregelmäßig in diesem Blog  -&gt; &lt;strong&gt;&lt;a href=http://www.duckhome.de/tb/authors/56-Richard-Albrecht target=&quot;blank&quot; title=&quot;duckhome-Beiträge&quot;&gt;duckhome-Beiträge&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;  -&gt; &lt;strong&gt;&lt;a href=http://www.duckhome.de/tb/plugin/tag/Richard+Albrechts+JustizKritik target=&quot;blank&quot; title=&quot;JustizKritik&quot;&gt;JustizKritik&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; -&gt; &lt;strong&gt;&lt;a href= http://duckhome.de/tb/plugin/tag/%22feminismus%22 target=&quot;blank&quot; title=&quot;&quot;Feminismus&quot;&quot;&gt;&quot;Feminismus&quot;&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; -&gt; &lt;strong&gt;&lt;a href=http://www.duckhome.de/tb/plugin/tag/grundkurs+soziologie target=&quot;blank&quot; title=&quot;Grundkurs Soziologie&quot;&gt;Grundkurs Soziologie&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;  -&gt; &lt;strong&gt;&lt;a href= http://www.duckhome.de/tb/plugin/tag/flaschenpost target=&quot;blank&quot; title=&quot;flaschenpost&quot;&gt;flaschenpost&lt;/a&gt;.&lt;/strong&gt; - Der Autor publizierte in den letzten Jahren vor allem in wissenschaftlichen Zeitschriften wie &lt;a href=http://soziologieheute.wordpress.com/soziologie-heute-aktuelle-ausgabe/ target=&quot;blank&quot; title=&quot;soziologie heute (sh)&quot;&gt;soziologie heute (sh)&lt;/a&gt;, &lt;a href=http://www.zfp.nomos.de/archiv/ target=&quot;blank&quot; title=&quot;Zeitschrift für Politik (ZfP)&quot;&gt;Zeitschrift für Politik (ZfP)&lt;/a&gt; und &lt;a href=http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/zeitschriften/id=214 target=&quot;blank&quot; title=&quot;Zeitschrift für Weltgeschichte (ZWG)&quot;&gt;Zeitschrift für Weltgeschichte (ZWG)&lt;/a&gt;. - Letzterschienene Bücher: &lt;strong&gt;&lt;a href=http://www.duckhome.de/tb/archives/9144-SUCH-LINGE.html0 target=&quot;blank&quot; title=&quot;SUCH LINGE&quot;&gt;SUCH LINGE&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; (2008, wiss.); &lt;strong&gt;&lt;a href=http://www.shaker-media.de/de/content/bookshop/index.asp?ID=2&amp;ISBN=978-3-86858-613-8 target=&quot;blank&quot;  title=&quot;HELDENTOD&quot;&gt;HELDENTOD&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; (2011, lit.); &lt;strong&gt;&lt;a href=http://gegen-den-strom.org target=&quot;blank&quot; title=&quot;FLASCHEN POST&quot;&gt;FLASCHEN POST&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; (Editor, 2011, publ.). Netzarchiv des Autors -&gt; &lt;strong&gt;&lt;a href=http://eingreifendes-denken.net target=&quot;blank&quot; title=&quot;eingreifendes-denken&quot;&gt;eingreifendes-denken&lt;/a&gt;;&lt;/strong&gt; Kontakt zum Autor -&gt;    &lt;u&gt;eingreifendes.denken@gmx.net&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
        </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 07 Jan 2012 15:00:00 +0100</pubDate>
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    <title>IN MEMORIAM HANS BEIMLER</title>
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            <category>Buchvorstellung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Richard Albrecht )</author>
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            &lt;br /&gt;
Gastbeitrag&lt;br /&gt;
von &lt;a href=http://www.wiesenhausblatt.de target=&quot;blank&quot; title=&quot;Wilma Ruth Albrecht&quot;&gt;Wilma Ruth Albrecht&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
Zum Jahreswechsel 2011/2012 und zu seinem fünfundsiebzigsten Todestag erschien im  PapyRossa-Verlag ein Buch über Hans Beimler (2.7.1895 - 5.12.1936). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beimler war ein typischer Vertreter der sozialistisch-kommunistischen Arbeiterbewegung in Deutschland in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts: 1895 in München geboren, von Beruf Schlosser, folglich Mitglied des Metallarbeiterverbandes, Werftarbeiter, Matrose im Ersten Weltkrieg, Beteiligung an der Novemberrevolution und der Münchener Räterepublik, Eintritt in die junge KPD, in der rechtsextremen konterrevolutionären Situation im Sommer 1921 wegen Hochverrats verurteilt, zwei Jahre Festungshaft, Fabrikarbeiter und Betriebsrat, ab November 1925 angestellter Funktionär bei der Bezirksleitung der KPD Südbayern, 1929 Wahl in den Augsburger Stadtrat, 1932 Wahl in den Bayerischen Landtag, März 1933 Wahl in den Deutschen Reichstag, Gefangener im KZ Dachau, nach vier Wochen Flucht aus dem Lager, von den Nazis auf deren dritten Liste 1933 ausgebürgert, illegale Arbeit für die KPD und Mitarbeiter bei der Roten Hilfe, 1936 KPD-Beauftragter für das Thälmann-Bataillon und Tod bei der repubikanischen Verteidigung Madrids gegen die später siegreichen  francistischen Falange Española.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geachtet, geehrt, verehrt wurde Beimler in der traditionellen Arbeiterbewegung vor allem als kämpferischer, mutiger Antifaschist und Internationalist. In der DDR galt er als Held: seit 1956 wurde die staatliche Hans-Beimler-Medaille vergeben. 1966 erschien eine 15-Pfennig-Briefmarke der Deutschen Post der DDR. Bis 1989 gab es zahlreiche Hans-Beimler-Straßen und -Plätze. Auch in der sozialistischen Jugend der BRD war dieser kämpferische Antifaschist, Spanienkämpfer und Kommunist nicht nur in München und Südbayern in den siebziger Jahren hochangesehen. Auch in meiner alten Heimat, in Ludwigshafen und Mannheim, gab es kämpferische kommunistische Arbeitervertreter, Antifaschisten und Internationalisten wie Herbert Müller (1900 - 1994) oder August („Gustl“) Fend (1905 - 1996). Doch die waren alt. Helden aber müssen vor allem jung sein - jung und zur rechten Zeit sterben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedbert Mühldorfer hat im vorliegenden Buch keinen Helden vorgestellt. Sondern ein sachliches Lebensbild gezeichnet und wissenschaftlich solide gearbeitet. Der Band ist zweigeteilt: dem Wiederabdruck des Textes “Im Mörderlager Dachau. Vier Wochen in den Händen der braunen Banditen” (S. 25-73) wurde eine informative “Einführung in Hans Beimlers Text” (S. 13-24) vorangestellt. Dort wird mit Blick auf Entstehung und Verbreitung, Inhalt und Sprache, Bedeutung und Edition belegt, daß diese 1933 in zwei Auflagen in der Moskauer Verlagsgenossenschaft der ausländischen Arbeiter in der UdSSR (auch gleichenjahrs dänisch und in den USA erschienene) Broschüre historisch die erste war, in der Zustände in einem bekannten Nazi-Konzentrationslager authentisch geschildert wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Hans Beimer - Eine biographische Skizze” (S. 74-189) enthält eine Lebensbeschreibung, die klassische Dokumente erschließt, auswertet und vorhandene Sekundärliteratur kritisch bewertet sowie Fotos und Dokumente wiedergibt. Das Buch enthält auch ein Vorwort (S. 7-9) von Max Mannheimer, dem Präsidenten der Lagergemeinschaft Dachau, und ist den Frauen im &quot;Schatten der Helden&quot; gewidmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Hans Beimler, Im Mörderlager Dachau. Herausgegeben, kommentiert und um eine biographische Skizze ergänzt von Friedbert Mühldorfer.&lt;/strong&gt; Köln: PapyRossa, 2011, 195 Seiten, mit 30 s/w-Abbildungen. Neue Kleine Bibliothek 172. EUR 12,90 [D] / EUR 13,40 [A] / SFR 18,90. ISBN 978-3-89438-480-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
        </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 18 Dec 2011 11:00:00 +0100</pubDate>
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    <category>20. jahrhundert</category>
<category>antifaschist</category>
<category>ausgebürgert</category>
<category>kommunistischer funktionär</category>
<category>kz dachau</category>
<category>münchner räterepublik</category>
<category>spanienkämpfer</category>
<category>zeitgeschichte</category>
<category>²ra</category>

</item>
<item>
    <title>DIE DEUTSCHEN 2010</title>
    <link>http://www.duckhome.de/tb/archives/9170-DIE-DEUTSCHEN-2010.html</link>
            <category>Buchvorstellung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Richard Albrecht )</author>
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            &lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;DIE DEUTSCHEN 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buchvorstellung &lt;br /&gt;
von &lt;a href=http://ricalb.files.wordpress.com/2011/05/cv1.pdf target=&quot;blank&quot; title=&quot;Richard Albrecht&quot;&gt;Richard Albrecht&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Domenico Losurdo ist bei mir als philosophischer Intellektueller und produktiver politikgeschichtlicher Autor positiv besetzt[1]. Leider schade, daß er Ende April 2010 über DIE DEUTSCHEN ein so krottenschlechtes Buch publizierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darauf verweist schon der großlettrige Buchtitel DIE DEUTSCHEN. Diese gab´s Anfang August 1914 für Kaiser Wilhelm II. Nach Kriegseintritt seines Deutschen Reiches bekannte Willem Zwo am 4. August 1914 im Deutschen Reichstag öffentlich, „keine politische Partei mehr“ als gesellschaftlichen Interessensträger zu „kennen“. Sondern „nur noch“ volksgemeinschaftliche Deutsche[2]. Ansonsten gab und gibt es „die Deutschen“ als sozialwissenschaftliche Kategorie ebensowenig wie „wir alle“, „das Volk“, „die Politiker“, „die Linke“, „das Recht“, „die Amerikaner“, “die Neger“, „die Behinderten“ und „die Schwulen“.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Auf der Verlagsseite wird das Buch DIE DEUTSCHEN so beworben: „Der Knüppel vom ´deutschen Sonderweg´ dient dazu, die Bundesrepublik in einer Vasallenrolle gegenüber den USA zu halten.“[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vorwort eines „Rechtswissenschaftlers“ wird mit volljuristischer Wucht bestimmt: „Die deutsche Linke muß ein selbstbewußtes Verhältnis im Umgang mit der Nation zurückgewinnen“ – gemeint vermutlich wieder[4] mit der eignen –, damit „eine Politik, die den Hegemonialanspruch der USA wirksam in Frage stellt“, gelingen möge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Störtebeckernetz bei Altermedia Deutschland wurde vor Jahren schlicht und ohne Gramsci-Rückbezug gefordert: &quot;Brecht die Macht der USA!&quot;[5]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So trommeln und pfeiffen kann freilich jemand wie der Ober-„Genosse der Bosse“, den DIE DEUTSCHEN sieben lange Politjahre lang zum/als Bundeskanzler wählten, ertrugen und duldeten, besser als Linksvorworter, Homilius-Verlag und Störtebeckernetz wie alle, die zu wissen meinen wo´s ideologisch längs in die politische Querfront geht, es je können werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stünde nicht L. als mit allen marxistischen Wassern - von Hegel über Lenin, Rosa Luxemburg und Lukács zu Hannah Arendt - gewaschener Autor oben auf dem Buchdeckel – würde ich das Buch nicht lesen. Und zwar nicht deshalb, weil´s kein Buch, sondern ein Aufsatz ist. Der im Großdruck auf gut achtzig Seiten formal dem entspricht, was in der von L. 2000 begründeten und inzwischen eingestellten marxistischen „Flugschriften“-Reihe erschien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne den Autorennamen ließe ich das Bändchen rechts liegen. Allein wegen der zuerst 1996 - und 2007 auch deutsch - veröffentlichten revisionismo storico-Kritik diskutiere ich als historisch arbeitender Sozialforscher hier sowohl Ls grundlegendes Konzept: Sonderweg/e als auch seinen aktualpolitischen Ausblick: Die Linke und die Nation. Denn L´s Kritik des Revisionismus der europäischen Zeitgeschichtsschreibung im allgemeinen und im besonderen der Nolte´schen Verkehrung in Form der Behauptung vom aus der russischen (Oktober-) Revolution der Bolschewisten 1917 stammenden &quot;europäischen Bürgerkrieg&quot; war - und ist - vor allem deshalb richtungsweisend, weil den Autor nicht nur der totale und Vernichtungskrieg als Resultat interessiert. Sondern weil er nachdrücklich an die historische Bedeutsamkeit des europäischen Kolonialismus als Ursache des ersten großen &quot;Weltfest des Todes&quot; (Thomas Mann) erinnerte und den letzten deutschen Reichskanzler[6] mit der faschistische Lebensraum- und Vernichtungspolitik des völkisch-rassistischen Nationalsozialismus in ebendiesen historischen Zusammenhang stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die durch Buchbetitelung gesetzte Befürchtung findet sich in L´s Rahmenkapitel wieder - einer abstrakt-allgemeinen Skizze zur „Theorie vom reaktionären deutschen Sonderweg“ und der davon abgeleiteten politischen Ideologie vom bis „in alle Ewigkeit reaktionären Deutschland“. Aber wenn und weil es konkret-historisch für L. lauter „Sonderwege“ gibt – hätte der Autor als methodologisch versierter Marxist die sozialwissenschaftliche Untauglichkeit der Leitkategorie „Sonderweg“ erkennen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es immer um konkrete „gesellschaftliche Beziehungen“ als Insgesamt von Verhältnissen handelnder Menschen (und nicht um bloße Individuen als ´vereinzelte einzelne´) geht[7] – dann auch hier um von L. vernachlässigtes historisch Konkretes: etwa die zeitgeschichtliche Einzigartigkeits- oder unique-uniqueness-These und ihre fundierte  Kritik mit dem methodisch zutreffenden Hinweis, der auch den speziellen „totalitären Antisemitismus“ (Adorno/Horkheimer) des „dritten“ Deutschen Reiches erklären helfen kann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Entgegen der noch immer verbreiteten Behauptung von der Singularität des Völkermords an europäischen Juden während des Zweiten Weltkriegs ist einzigartig allein die dem Stand der gegenständlichen Produktivkraft entsprechende fabrikmäßig-industrielle Form des Massenmords […].“[8] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genauer: „Einzigartig war nicht der 1941-1945 ´staatlich organisierte Verwaltungsmassenmord´ (Hannah Arendt) an sich und als solcher. Singulär waren vielmehr die destruktiv angewandten Formen gegenständlicher Produktivkraftentwicklung und die staatsbürokratische Organisation zur großindustriell unternommener Massenmordpraxis in den genozidalen Todesfabriken im während des Zweiten Weltkriegs militärisch besetzten Osten als qualitativ neue Einzigartigkeit nationalsozialistischer Politik. Nur dies war die ´besondere politische Praxis der Nazis´.“[9]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fehlende analytische Schärfe des ersten Kapitels DER DEUTSCHE SONDERWEG UND ANDERE SONDERWEGE kann L. auch in seinen nächstbeiden Kapiteln zu internationalen Ursprüngen des Nazismus als Ideologie des „Dritten Reiches“ und zu fehlenden und verkannten revolutionären Traditionen in der „verspäteten“ Nation Deutschland nicht korrigieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im letzten Kapitel DIE LINKE UND DIE NATION aktualisiert L. die Politizität seiner zeitgeschichtlichen Hinweise in Form von Plädoyers zum (wohlunterschieden von Habermas´schen Verfassungs-) Patriotismus und zur (von „Rasse“ abgelösten) Nation mit Rückgriffen auf bekannte sozialistische Theoretiker und kommunistische Politiker wie Lenin, Liebknecht, Gramsci, Togliatti, Dimitroff und Mao Tse Tung im Sinne einer neuen Dialektik von sozialer Revolution und nationaler Frage zur Überwindung des in „der Linken“ immer noch dominierenden „nationalen Nihilismus“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig von aller aktualpolitischen Be- und Vernutzung veranschaulicht L´s Bändchen DIE DEUTSCHEN als ideologische Rezeptions- und praktische Wirkungsvorgabe etwas in der politikgeschichtlich-ideologiepolitischen Szene nicht gänzlich Unbekanntes[10]: das besondere und widersprüchliche Verhältnis von wissenschaftlicher Progressivität und reaktionärer politische Ideologie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider schade, daß der bei mir positiv besetzte produktive politikgeschichtliche Autor und philosophische Intellektuelle Domenico Losurdo Ende April 2010 unterm Titel DIE DEUTSCHEN ein so krottenschlechtes Buch publizierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] Domenico Losurdo, Il revisionismo storico. Problemi e miti. Roma: Laterza, 2002 (5. ed.), 281 p. [= Biblioteca di cultura moderna 1110]; die deutschsprachige Ausgabe dess., Kampf um die Geschichte. Der historische Revisionismus und seine Mythen - Nolte, Furet und die anderen. Köln: PapyRossa, 2007, 304 p. [= Neue Kleine Bibliothek 120]; ders., Lenin, die Herrenvolk democracy und das Schwarzbuch des Kommunismus; in: Topos, 22/2003: 41-55; kostenlose Netzversion: http://toposzeitschrift.de/22_losurdo.htm; ders., Flucht aus der Geschichte? Die kommunistische Bewegung zwischen Selbstkritik und Selbsthaß. Essen: Neue Impulse, 2000, 56 p.  [= Marxistische Blätter/Flugschriften 1]; ders., Die Linke, China und der Imperialismus. Ebenda 2000, 32 p. [= ebenso 2]; ders., Was ist Fundamentalismus? Ebda. ²2002, 52 p. [= ebenso 7]: http://www.neue-impulse-verlag.de/filebase/details/22/was-ist-fundamentalismus.html (kostenlose Netzversion);  ders.; Erwin Marquit, Zur Geschichte der kommunistischen Bewegung. Essen: Neue Impulse, 2005, 52 p. [= ebenso 20] http://www.neue-impulse-verlag.de/filebase/details/10/zur-geschichte-der-kommunistischen-bewegung.html (kostenlos)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2] Verhandlungen des Reichstages, Stenographische Berichte, 1914/16, Bd. 306, 1-2 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[3] http://www.kai-homilius-verlag.de/vp/12.15/index.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[4] Tom Nairn; Eric Hobsbawm; Regis Debray, Nationalismus und Marxismus. Anstoß zu einer notwendigen Debatte. Berlin [West]: Rotbuch, 1978, 126 p. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[5] http://de.altermedia.info/general/brecht-die-macht-der-usa-300606_6184.html  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[6] Manuel Sarkisyanz, Hitlers englische Vorbilder. Vom britischen zum ostmärkisch-bajuwarischem Herrenmenschentum. Ketsch/Rhein-Heidelberg: Selbstverlag, 1997, 350 p.; sowie beide englischsprachigen Ausgaben dess., Hitler´s English Inspirers. Belfast: Athol, 2003, 346 p.; ders., From Imperialism to Fascism. Why Hitler´s “India” was to be Russia. Foreword Subrata Mukherjee. New Dehli: Deep &amp;amp; Deep, 2003, xxxxvii/353 p.; Richard Albrecht, &quot;Wer redet heute noch von der Vernichtung der Armenier?“ Adolf Hitlers Geheimrede am 22. August 1939. Aachen: Shaker, 2008, 104 p. [= Allgemeine Rechtswissenschaft: Genozidpolitik im 20. Jahrhundert 3]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[7] Karl Marx, Grundrisse der kritik der Politischen Ökonomie (Rohentwurf) 1857-1858. Berlin [DDR]: Dietz, ²1974: 176  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[8] Richard Albrecht, Die politische Ideologie des objektiven Gegners und die ideologische Politik des Völkermords im 20. Jahrhunderts. Prolegomena zu einer politischen Soziologie des Genozid nach Hannah Arendt; in: Sociologia Internationalis, 27 (1989) I: 57-88, hier 74  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[9] Richard Albrecht, Die WahrheitsLüge. Subjektwissenschaftliche Kritik alter und neuer ganzganzdeutscher Zeitgeschichtsschreibung: http://www.kritiknetz.de/images/stories/texte/Die_WahrheitsLuege.pdf  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[10] Wilma Ruth Albrecht, Otto Hintze als politischer Publizist in der Weimarer Republik: http://www.grin.com/e-book/122223/otto-hintze-als-politischer-publizist-in-der-weimarer-republik [und] http://www.marx-engels-stiftung.de/hintze.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Domenico Losurdo&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;DIE DEUTSCHEN. Sonderweg eines unverbesserlichen Volkes?&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
Vorwort Andreas Wehr. Taschenbuchausgabe. Berlin: Kai Homilius, 2010, 112 Seiten&lt;br /&gt;
[ = Compact Nr. 15. Hg. Jürgen Elsässer], 7,50 €&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorstehende ausführliche Buchkritik erschien vor einem Jahr zuerst Ende April 2010 &lt;br /&gt;
(1) auf der Netzseite von „&lt;u&gt;soziologie heute&lt;/u&gt;“: &lt;u&gt;http://soziologieheutenews.wordpress.com/2010/04/24/die-deutschen-2010/&lt;/u&gt;  und im Mai/Juni 2010 auch&lt;br /&gt;
(2) im „&lt;u&gt;kritiknetz&lt;/u&gt;“: &lt;u&gt;http://www.kritiknetz.de/images/stories/texte/DIE%20DEUTSCHEN%202010.pdf&lt;/u&gt; und&lt;br /&gt;
(3) in der „&lt;u&gt;onlinezeitung trend&lt;/u&gt;“: &lt;u&gt;http://www.infopartisan.net/trend/trd0610/t030610.html&lt;/u&gt;. &lt;br /&gt;
Diese Buchkritik brachte mir einen in dieser Form bisher einzigartigen Schmähschimpf des Buchverlegers ein. Dieser schrieb mir am 29. April 2010 unter anderem: “Werter Kollege […] Selten solch kruden Schwachsinn wie aus Ihrer Feder gelesen. MfG, Kai Homilius“. Meine Antwort erfolgte postwendend am 30. April 2010 und enthielt auch diesen fragenden Hinweis: „So sehr ich, Herr Kai Homilius, &lt;strong&gt;begründete Polemik(en)&lt;/strong&gt; schätze ... wär´s in Ihrem Fall nicht angemessen(er), wenn Mann, anstatt die subjektwissenschaftliche Rezension eines wohlmeinenden Kritikers zu bestänkern, künftig bessere Bücher &quot;macht&quot; […]&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Technischer Hinweis: &lt;br /&gt;
Wenn Sie mittels Ihres &lt;strong&gt;&lt;a href=http://de.wikipedia.org/wiki/Webbrowser target=&quot;blank&quot; title=&quot;Browser&quot;&gt;Browser&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; diesen Text als &lt;strong&gt;&lt;a href=http://de.wikipedia.org/wiki/Portable_Document_Format target=&quot;blank&quot; title=&quot;pdf&quot;&gt;pdf&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; herunterladen, soll(t)en alle &lt;strong&gt;&lt;a href=http://de.wikipedia.org/wiki/Hyperlink target=&quot;blank&quot; title=&quot;Links&quot;&gt;Links&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; funktionieren.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. &lt;a href=http://ricalb.files.wordpress.com/2011/05/cv3.pdf target=&quot;blank&quot; title=&quot;Richard Albrecht&quot;&gt;Richard Albrecht&lt;/a&gt; ist unabhängiger Sozialforscher  &amp;amp; freier Autor in Bad Münstereifel und veröffentlicht seit Oktober 2010 in diesem Blog  -&gt; &lt;strong&gt;&lt;a href=http://www.duckhome.de/tb/authors/56-Richard-Albrecht target=&quot;blank&quot; title=&quot;duckhome-Beiträge&quot;&gt;duckhome-Beiträge&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;  -&gt; &lt;strong&gt;&lt;a href=http://www.duckhome.de/tb/plugin/tag/Richard+Albrechts+JustizKritik target=&quot;blank&quot; title=&quot;JustizKritik&quot;&gt;JustizKritik&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; -&gt;  &lt;strong&gt;&lt;a href=http://www.duckhome.de/tb/plugin/tag/grundkurs+soziologie target=&quot;blank&quot; title=&quot;Grundkurs Soziologie&quot;&gt;Grundkurs Soziologie&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;  -&gt; &lt;strong&gt;&lt;a href= http://www.duckhome.de/tb/plugin/tag/flaschenpost target=&quot;blank&quot; title=&quot;flaschenpost&quot;&gt;flaschenpost&lt;/a&gt;.&lt;/strong&gt; Richard Albrecht publizierte in den letzten Jahren vor allem in den wissenschaftlichen Zeitschriften &lt;a href=http://soziologieheute.wordpress.com/soziologie-heute-aktuelle-ausgabe/ target=&quot;blank&quot; title=&quot;soziologie heute (sh)&quot;&gt;soziologie heute (sh)&lt;/a&gt;, &lt;a href=http://www.zfp.nomos.de/archiv/ target=&quot;blank&quot; title=&quot;Zeitschrift für Politik (ZfP)&quot;&gt;Zeitschrift für Politik (ZfP)&lt;/a&gt; und &lt;a href=http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/zeitschriften/id=214 target=&quot;blank&quot; title=&quot;Zeitschrift für Weltgeschichte (ZWG)&quot;&gt;Zeitschrift für Weltgeschichte (ZWG)&lt;/a&gt;. - Letzterschienene Bücher: &lt;strong&gt;&lt;a href=http://www.duckhome.de/tb/archives/9144-SUCH-LINGE.html0 target=&quot;blank&quot; title=&quot;SUCH LINGE&quot;&gt;SUCH LINGE&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; (2008, wiss.); &lt;strong&gt;&lt;a href=http://www.shaker-media.de/de/content/bookshop/index.asp?ID=2&amp;ISBN=978-3-86858-613-8 target=&quot;blank&quot;  title=&quot;HELDENTOD&quot;&gt;HELDENTOD&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; (2011, lit.); &lt;strong&gt;&lt;a href=http://gegen-den-strom.org target=&quot;blank&quot; title=&quot;FLASCHEN POST&quot;&gt;FLASCHEN POST&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; (Editor, 2011, publ.). Netzarchiv des Autors -&gt; &lt;strong&gt;&lt;a href=http://eingreifendes-denken.net target=&quot;blank&quot; title=&quot;eingreifendes-denken&quot;&gt;eingreifendes-denken&lt;/a&gt;;&lt;/strong&gt; Kontakt -&gt; &lt;u&gt;eingreifendes.denken@gmx.net&lt;/u&gt;   (c) Autor 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;ldquo;&amp;rdquo;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://www.duckhome.de/tb/uploads/RIC.jpeg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1734 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;165&quot; height=&quot;125&quot;  src=&quot;http://www.duckhome.de/tb/uploads/RIC.jpeg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
        </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 25 May 2011 20:49:59 +0200</pubDate>
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    <category>buchkritik</category>
<category>die deutschen 2010</category>
<category>elsässer</category>
<category>homilius</category>
<category>losurdo</category>

</item>
<item>
    <title>&quot;KLEINES ARSCHLOCH!&quot;</title>
    <link>http://www.duckhome.de/tb/archives/9162-KLEINES-ARSCHLOCH!.html</link>
            <category>Buchvorstellung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Richard Albrecht )</author>
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            &lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&quot;EIN VERGLEICHSWEISE KLEINES ARSCHLOCH!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuelle Medienglosse&lt;br /&gt;
anstatt einer Buchvorstellung&lt;br /&gt;
von &lt;a href=http://ricalb.files.wordpress.com/2011/05/cv1.pdf target=&quot;blank&quot; title=&quot;Richard Albrecht&quot;&gt;Richard Albrecht&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &quot;»Die große Verschwendung« ist der entschlossene Blick hinter die Kulissen eines Politskandals, der uns merkwürdig bekannt vorkommt! Und ein so komischer wie berührender Roman über heftig kriselnde Männlichkeit und die hinterhältigen Verheißungen eines zweiten Frühlings.&quot; [1]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Zeilen stehen tatsächlich auf dem hinteren Buchumschlag als Klappentext. Sie sollen vermutlich wie die &quot;Waschzettel&quot;-Überschrift mit dem &quot;kleinen Arschloch!&quot; zum Kauf  des neuen Romans &quot;Die große Verschwendung&quot; von Wolfgang Schömel anregen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;ldquo;&amp;rdquo;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://www.duckhome.de/tb/uploads/SB.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1734 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;330&quot; height=&quot;250&quot;  src=&quot;http://www.duckhome.de/tb/uploads/SB.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt schlicht nachzufragen: (1) Was soll bitte erstens der Vorteil eines „vergleichsweise kleinen Arschlochs“ wann und wo sein gegenüber´m vergleichsweise großen Arschloch – und wenn dies warum und für wen? (2) Was soll bitte zweitens ´n „entschlossener Blick hinter die Kulissen eines Politskandals, der uns merkwürdig bekannt vorkommt“, sein, welches WIR soll denn mit dem, was UNS bekannt vorkommen soll, gemeint sein – und wenn dies was ist mit denen, denen so´n Politskandal nicht bekannt, sondern nur merkwürdig vorkommt?  (3) Und drittens: womit und weshalb bitte hat denn ein in aufklärend-realistischer Absicht so flüssig erzählender Gegenwartsautor wie Dr. &lt;a href=http://www.perlentaucher.de/autoren/10982/Wolfgang_Schoemel.html target=&quot;blank&quot; title=&quot;Wolfgang Schömel&quot;&gt;Wolfgang Schömel&lt;/a&gt; diese so grotesk-absurde wie dümmlich-verlaberte „Waschzettel“-Verlagsreklame für seinen neuen Roman &quot;Die große Verschwendung&quot; [2] verdient?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] &lt;u&gt;http://www.klett-cotta.de/buch/Gegenwartsliteratur/Die_grosse_Verschwendung/13950&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2] Stuttgart: Kett-Cotta, 2011, 239 Seiten, ISBN 978-3-608-93903-3; Leseprobe: &lt;u&gt;http://www.klett-cotta.de/fm/14/9783608939033.pdf&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=http://ricalb.files.wordpress.com/2011/05/cv3.pdf target=&quot;blank&quot; title=&quot;Richard Albrecht&quot;&gt;Richard Albrecht&lt;/a&gt; ist unabhängiger Sozialforscher  &amp;amp; freier Autor in Bad Münstereifel und veröffentlicht seit Oktober 2010 in diesem Blog  -&gt; &lt;strong&gt;&lt;a href=http://www.duckhome.de/tb/authors/56-Richard-Albrecht target=&quot;blank&quot; title=&quot;duckhome-Beiträge&quot;&gt;duckhome-Beiträge&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;  -&gt; &lt;strong&gt;&lt;a href=http://www.duckhome.de/tb/plugin/tag/Richard+Albrechts+JustizKritik target=&quot;blank&quot; title=&quot;JustizKritik&quot;&gt;JustizKritik&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; -&gt;  &lt;strong&gt;&lt;a href=http://www.duckhome.de/tb/plugin/tag/grundkurs+soziologie target=&quot;blank&quot; title=&quot;Grundkurs Soziologie&quot;&gt;Grundkurs Soziologie&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;  -&gt; &lt;strong&gt;&lt;a href= http://www.duckhome.de/tb/plugin/tag/flaschenpost target=&quot;blank&quot; title=&quot;flaschenpost&quot;&gt;flaschenpost&lt;/a&gt;.&lt;/strong&gt; Richard Albrecht publizierte in den letzten Jahren vor allem in den wissenschaftlichen Zeitschriften &lt;a href=http://soziologieheute.wordpress.com/soziologie-heute-aktuelle-ausgabe/ target=&quot;blank&quot; title=&quot;soziologie heute (sh)&quot;&gt;soziologie heute (sh)&lt;/a&gt;, &lt;a href=http://www.zfp.nomos.de/archiv/ target=&quot;blank&quot; title=&quot;Zeitschrift für Politik (ZfP)&quot;&gt;Zeitschrift für Politik (ZfP)&lt;/a&gt; und &lt;a href=http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/zeitschriften/id=214 target=&quot;blank&quot; title=&quot;Zeitschrift für Weltgeschichte (ZWG)&quot;&gt;Zeitschrift für Weltgeschichte (ZWG)&lt;/a&gt;. - Letzterschienene Bücher: &lt;strong&gt;&lt;a href=http://www.duckhome.de/tb/archives/9144-SUCH-LINGE.html0 target=&quot;blank&quot; title=&quot;SUCH LINGE&quot;&gt;SUCH LINGE&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; (2008, wiss.); &lt;strong&gt;&lt;a href=http://www.shaker-media.de/de/content/bookshop/index.asp?ID=2&amp;ISBN=978-3-86858-613-8 target=&quot;blank&quot;  title=&quot;HELDENTOD&quot;&gt;HELDENTOD&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; (2011, lit.); &lt;strong&gt;&lt;a href=http://gegen-den-strom.org target=&quot;blank&quot; title=&quot;FLASCHEN POST&quot;&gt;FLASCHEN POST&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; (Editor, 2011, publ.). Netzarchiv des Autors -&gt; &lt;strong&gt;&lt;a href=http://eingreifendes-denken.net target=&quot;blank&quot; title=&quot;eingreifendes-denken&quot;&gt;eingreifendes-denken&lt;/a&gt;;&lt;/strong&gt; Kontakt -&gt; &lt;u&gt;eingreifendes.denken@gmx.net&lt;/u&gt;   (c) Autor 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
        </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 23 May 2011 00:05:00 +0200</pubDate>
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    <category>dümmlicher klappentext</category>
<category>klettcotta</category>
<category>medienglosse</category>
<category>peinlicher waschzettel</category>
<category>roman</category>
<category>verlagsreklame</category>
<category>wolfgang schömel</category>

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    <title>SUCH LINGE</title>
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            <category>Buchvorstellung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Richard Albrecht )</author>
    <content:encoded>

            
            &lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;SUCH LINGE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Kommunistenprozeß zu Köln zu google.de. &lt;br /&gt;
Sozialwissenschaftliche Recherchen zum langen, kurzen und neuen Jahrhundert&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;„Sozialwissenschaft ist nicht so schön wie Kunst. &lt;br /&gt;
Macht aber genausoviel Arbeit. Auch ein Vorwort&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[...] Was Sie als Leser/in dieses Buchs und seiner sechs Beiträge aus dem letzten Autorenjahrzehnt erwartet ist in Titel und Untertitel formuliert: Es geht um in Texten aufgespeicherte investigativ-journalistische Recherchen auf sozialwissenschaftlicher Grundlage und zugleich um Annäherungen an sozialwissenschaftlich relevante politikhistorische Sujets aus drei Jahrhunderten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten beiden Texte sind historisch-materialistische Beiträge zur Marx-Engels-Forschung: der erste, hier wiederveröffentlichte, dokumentarische Essay zu Leben und Werk Friedrich Engels (1820-1895), &lt;strong&gt;„GegenSpieler – Der General und sein Schatten“,&lt;/strong&gt; beruht auf einem 1998 in Köln gehaltenen Vortrag. Der zweite Text, &lt;strong&gt;„...selbst auf Gefahr des Galgens...“,&lt;/strong&gt; wird hier erstveröffentlicht: wiederaufgenommen wird eine Anfang der 1980er Jahre angesprochene Forschungsfrage zu einem von Karl Marx (1818-1883) benutzen und ihm selbst immer noch (zu) oft fälschlich zugeschriebenen Text. In Form einer philologie-historischen Dokumentation erfolgt eine endgültige, quellengesättigte und mehrsprachige Aufklärung. Beide Texte beschäftigen sich mit geschichtlichen Ereignissen und Figuren aus dem „langen“ 19. Jahrhundert und sind damit politisch keineswegs aktuell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im historischen Sinn politisch aktueller sind die beiden Texte aus dem „kurzen“ 20. Jahrhundert: der erste Beitrag greift unterm Titel &lt;strong&gt;Völkerstrafrecht, Völkermord und/als Genozidpolitik&lt;/strong&gt; (m)eine Vortrags(rand)bemerkung von Anfang 1989 in Form einer quellenbezogenen Grundrecherche wieder auf: es geht um eine bis heute im gesamten deutsch(sprachig)en Raum wirksame &lt;strong&gt;doppelte Falschübersetzung&lt;/strong&gt; der völkerrechtsetzenden öffentlichen Erklärung der Triple Entente von Ende Mai 1915; genauer ums „understatement des Jahrhunderts“ (Hannah Arendt) und darum, wie Anfang Juni 1915 im Umfeld des damaligen Außenamts des Deutschen Reiches „Verbrechen gegen die Menschheit“ [crimes contre l´humanité; crimes against humanity] zu „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ verniedlicht wurden – grad so als ließe sich der „erste organisierte und geplante Völkermord des 20. Jahrhunderts“ als „staatlich organisierter Verwaltungsmassenmord“ und „Verbrechen an der Menschheit“ als bloße Reihung „unmenschliche Handlungen“ verstehen, um diese sodann „in einer Flut einzeln registrierter Greueltaten untergehen zu lassen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in meinem Beitrag enthüllte historische Wilhelmstraßenmethode der &lt;strong&gt;Textfälschung durch Falschübersetzungen&lt;/strong&gt; ist zugleich im gegenwärtigen Deutschland brandaktuell: der ´seit Oktober 2005 tausendfach wiedergegebener Satz: ´Israel muß von der Landkarte getilgt werden´ soll angeblich von Mahmud Ahmadinedschad, Präsident des Iran, ausgesprochen worden sein. Und dieser Satz spielt eine zentrale Rolle bei der Unterstellung, der Iran plane, Israel mittels Atomwaffen auszulöschen.“ Auch hier handelt/e es sich um eine doppelte Textfälschung: “Der Sprachendienst des Deutschen Bundestages legte folgende Übersetzung vor: »Unser lieber Imam [Khomeini] sagte auch: Das Regime, das Jerusalem besetzt hält, muß aus den Annalen der Geschichte [safha-yi rozgar] getilgt werden. In diesem Satz steckt viel Weisheit.« Damit sind von drei Fehlern, die in dem kurzen Satz steckten, zwei bereinigt. Aus ›Israel‹ ist ›das Regime, das Jerusalem besetzt hält‹ [...] und aus ›Landkarte‹ ist ›Annalen der Geschichte‹ geworden. Was geblieben ist, ist das transitive »tilgen«, das [...] zu »verschwinden« hätte werden müssen. Aber die Wendung »von der Landkarte tilgen«, die im englischen Sprachraum mit »wipe off the map« kursiert und im übertragenen Sinne die Bedeutung von »dem Erdboden gleichmachen« oder »ausradieren« hat, ist damit als eindeutig falsche Übersetzung entlarvt. […]´&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch offener zutage liegt die Politizität der hier erstveröffentlichten zeitgeschichtlichen Recherche zur &lt;strong&gt;„Polizei – Freund und Helfer“,&lt;/strong&gt; die im Sinne der Aufklärung eines ebenfalls bis heute wirksamen Mythos, zeigt, was es mit der (innen-) politischen Metapher von der Polizei als „bestem“ Freund und Helfer auf sich hat und wie führende nationalsozialistische Staatsfunktionäre an diese von ihren preußisch-sozialdemokratischen Amtsvorgängern in die Welt gesetzte Legende propagandistisch anschließen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten beiden Texte versuchen im wissenschafts- und investigativ-journalistischen Sinn realexistierende &lt;strong&gt;Dunkelfelder der deutschen Gegenwartsgesellschaft des „neuen“ 21. Jahrhundert&lt;/strong&gt; zu erhellen: der Beitrag zur &lt;strong&gt;„Phantomförderung“,&lt;/strong&gt; der im Zusammenhang mit (m)einer so engagierten wie enragierten Kritik hiesiger „Phantomelite/n“ steht, deckt (nicht in der Neuökonomie und ihren netzwirtschaftlichen Hervorbringungen, sondern) am Beispiel der gerade im „Behindertenjahr“ 2003 propagierten Förderung(smaßnahmen) für diese besondere Menschengruppe politisch beispielhaft und im sozialwissenschaftlichen Handlungsfeld methodisch richtungsweisend grundlegende &lt;strong&gt;Schwindelstrukturen&lt;/strong&gt; auf, ohne nach dem bekannten Muster &lt;strong&gt;„blaming the victim“&lt;/strong&gt; (William Ryan) den betroffenen Menschen Schuld zuzuweisen, benennt und präzisiert in Form einer mikroempirischen Fallstudie im Aufweis von etwas, das wohl sein sollte, was aber real nicht ist, ein typischerweise verschwiegenes und politisch verstärktes gesellschaftliches Dilemma.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Beitrag dieses Bandes, &lt;strong&gt;nachzensur.de,&lt;/strong&gt; weist in methodisch vergleichbarer mikroempirischer Investigativrecherche am Beispiel der meistbenützten online-Suchmaschine &lt;strong&gt;google.de&lt;/strong&gt; nach, daß und wie hier über Linkunterdrückung(en) nachzensiert wird, deckt damit mit Blick aufs verfassungsrechtlich gesetzte Zensurverbot nicht nur ein hochrangiges gesellschaftliches Scandalon auf, sondern verallgemeinert auch behutsam die (durch ihre bisherige Nichtrezeption fortgeschriebenen) empirischen Befunde der Studie unter Berücksichtigung sozialer Grundbefindlichkeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
´Das ´soziologische Experiment´ google.de [drückt] nicht nur einen – zugleich beförderten – gesellschaftlichen Haupttrend aus: &lt;strong&gt;nachhaltige Wirklichkeitsverleugnung,&lt;/strong&gt; sondern verweist darüber hinaus auf die Befangenheit der deutschen Gegenwartsgesellschaft und verdeutlicht auch, daß und wie diese Sozietät, die in ihrer politischen Ideologie beansprucht, ´der freiheitlichste Staat in der deutschen Geschichte´ zu sein, in der empirischen Realität das Gegenteil des Beanspruchten ist und auch deshalb auf ´die Nachgeborenen´ (Bertolt Brecht) so hohl wirkt.´ [...] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur neuen deutschen Postmodernität gehört vordringlich, daß  &lt;strong&gt;nachhaltige Verkehrungsprozesse&lt;/strong&gt;  wie etwa die Umformung des Rechts(systems) in einen (Justiz-) Apparat zur systematischen Produktion von Rechtsunsicherheit(en) und die Verwandlung des aufklärenden Investigativjournalismus in eine „Nachdenklichkeits-Verhinderungs-Industrie“ als solche nicht (mehr) wahrgenommen werden (können); zu diesem postmodernen &lt;strong&gt;Sozialparadoxon&lt;/strong&gt; gehört weiter, daß […] nach der bekannten &lt;strong&gt;Morgenstern-Logik:&lt;/strong&gt; „Eingehüllt in feuchte Tücher, prüft er die Gesetzesbücher [...] Und er kommt zu dem Ergebnis: ´Nur ein Traum war das Erlebnis. Weil´, so schließt er messerscharf, ´nicht sein kann, was nicht sein darf“, selektive Wahrnehmungsvorgänge (selective perception/ignorance) zu Wirklichkeitsverleugnungsprozessen führen und so wirken, daß unter gegenwärtig dominanten ´wissensgesellschaftlichen´ Bedingungen auch vom Journalismus mitgetragene und traditionell beanspruchte „kritische politische Intellektualität“ wie investigativ-aufklärender Journalismus, der sich nicht nur plakativ selbst so nennt, stilisiert und öffentlich auslobt (wie etwa das „Netzwerk Recherche“ von Dr. Thomas Leif), „nur mehr gegen die Strukturen möglich ist“, weil „Wissensgesellschaft“ als „Projekt“ von Verwaltung und Politik „geeignet ist, Bildung und Intellektualität“ abzuschaffen, indem kulturindustrielle Mechanismen „auf alle Bereiche von intellektueller Produktion“ totalitarisiert werden – was erstens, so frühe frankfurtistische Beobachtungen (1944), als Ergebnis marktförmigen Geschehens „an Gründlichkeit noch jede Zensur überbietet“ und nicht selten die kulturindustriell exekutierte „kalte Hinrichtung“ kritischer Autoren meint (bei der „der Delinquent nicht des Lebens, nur der Mittel zum Leben beraubt wird“ [Bertolt Brecht]) und was zweitens allgemeine soziologische Aufklärung in spezielle Aufklärung namentlich der Soziologen verwandeln muß – ein gesamtgesellschaftlicher Prozeß, der in der Tat schon vor Jahrzehnten absehbar war und auch schon vor dreißig Jahren als kapitalistische Tendenz, sich den gesamten Medienbereich zu unterwerfen,  begriffen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Setzt man sich einmal gedankenexperimentell über alle „Einzelheiten“ der „Bewußtseinsindustrie“ (Hans Magnus Enzensberger) hinweg und  übersieht damit zum anderen auch die ärgerlich-postmodern(istisch)e Tatsache des endgültigen Vorrangs der publizistischen Form gegenüber ihrem Inhalt […] - dann geraten wichtige gesellschaftliche Kernprozesse in den kritischen Blick jeder historisch-materialistischen Analyse: was Reinhard Opitz (1974) als &lt;strong&gt;„Bewußtseinsfalsifikation“&lt;/strong&gt; beschrieb – ist nach mehr als drei Jahrzehnten omnipräsent als aufwändige Verdummungsindustrie mit ihren Verblendungs-, Verkehrungs- und Umwertungsmechanismen zur strategischen Verstärkung der durch den Warenfetisch jeder kapitalistischen Gesellschaft immer schon gegebenen spontanen Mystifikation als ´gesellschaftliche Gefolgschaft´.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil man, „um zu erkennen, daß der Himmel überall blau ist, nicht um die ganze Welt reisen muß“ (J. W. Goethe), bedarf es auch keines gesonderten empirischen Nachweises, sondern lediglich aufmerksamer Blicke in Feuilletons und Journale von als führend angesehener gegenwartsdeutscher Druckwerke, um einzusehen: Die hier angesprochene Problemzone einer so marodierenden wie sich zunehmend selbstauflösenden ganzdeutschen Gegenwartsgesellschaft  „im freien Fall“ (H. Günter Wallraff) liegt jenseits des beschränkten Horizonts hiesiger Lehn- und Lehrstuhlsoziologen der Generation Bude: deren Protagonisten rudeln sich inzwischen um einen prominenten Hamburger Multimillionär, Gründer und Stifter, dessen Aktivitäten nach dem gescheiterten Einkauf (1984) des Berliner Politologen Wolf Dieter Narr in den letzten fünfundzwanzig Jahren außer einer Titularprofessor zuletzt sogar die reputierliche Anerkennung seines Hamburger Instituts für Sozialforschung (HIS) als führendes außeruniversitäres Forschungsinstitut für Zeitgeschichte hervorbrachte, und dessen notorische öffentliche Selbststilisierung als diskursfähiger &lt;strong&gt;poeta doctus&lt;/strong&gt; im Zusammenhang mit seiner Politik der Projektfinanzierung(en) sozialwissenschaftlicher Intelligenz vermutlich später einmal für „die Nachgeborenen“ (Bertolt Brecht) von erheblichen Aufklärungsinteresse sein dürfte...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es trifft zu, daß es mir als historisch arbeitendem Sozialforscher [...] kürzlich, nahezu siebzig Jahre nach dem Ereignis selbst und gut sechzig Jahre nach der ersten weltpolitisch bedeutsamen Rezeption der Geheimrede, die der letzte deutsche Reichskanzler am 22. August 1939 vor seinen Oberkommandierenden zur „Vernichtung Polens“ hielt, gelang, eine (und nur eine) Textvariante erstmalig wissenschaftlich zu authentifizieren und zu publizieren. Daraus folgt aber keineswegs, die hier erst- und wiederveröffentlichten Recherchetexte sei´s zur historischen Marx-Engels-Forschung sei´s zu deutsch(sprachig)en zeitgeschichtlich-politiksoziologischen Mythen und Legenden, Manipulationen und Fälschungen, sei´s zur ´kleinen Empirie´ aktueller Phantomförderung und Nachzensur als &lt;strong&gt;schwindelgesellschaftlichen Erscheinungsformen unserer Zeit&lt;/strong&gt; nur als nachrangig-sekundäre Fingerübungen und/oder kleine-Fische-Ergebnisse zu bewerten – im Gegenteil: alle sechs Beiträge dieses Bandes sind selbständig, innovativ und investigativ erarbeitet worden und stehen damit kontrapunktisch zum allseits beobachtbaren zeitgeistigen Trend der „Wikipediatisierung des Wissens“ und zur &lt;strong&gt;Wikipedianisierung der Erkenntnis.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freilich gilt auch hier, daß der Zeitgeist erstens nichts andres ist als „der Herren eigner Geist, in dem die Zeiten sich bespiegeln“ [J. W. Goethe] und daß es zweitens auch hierzulande, in Ganzdeutschland, immer noch intellektuelle Autoren als „plebejische Schriftsteller“ (Gerhard Zwerenz) gibt, die sich dem Zeitgeist bewußt verweigern. Zweifellos ist das, was wirklich existiert, real – aber damit nicht schon notwendig rational. […]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sinne eines akademischen Lehrers mögen sozialwissenschaftliche Recherchebeiträge wie die hier (wieder-) veröffentlichten als kritische Analysen so irrationaler wie verklärter Macht- und Herrschaftsverhältnisse und ihrer Repräsentanzen und Repräsentanten wie Ketzerei [Theodor Geiger] wirken und wie Botschaften aus einer anderen sozialen Welt „links vom Möglichen überhaupt“ [Walter Benjamin] erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard Albrecht, Bad Münstereifel, 25.06.2008“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;ldquo;&amp;rdquo;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&#039;http://www.duckhome.de/tb/uploads/SUCHLINGE.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1734 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;191&quot; height=&quot;274&quot;  src=&quot;http://www.duckhome.de/tb/uploads/SUCHLINGE.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Inhalt&lt;br /&gt;
Sozialwissenschaft ist nicht so schön wie Kunst. Macht aber genausoviel Arbeit. Auch ein Vorwort (5-18);  GegenSpieler: Der General und sein Schatten (19-33); „selbst auf Gefahr des Galgens“ (35-47); Völkerstrafrecht, Völkermord und/als Genozidpolitik (49-55); Die „Polizei - Freund und Helfer“ (57-68); Phantomförderung oder Schwerbehinderung und mehr (69-84); nachzensur.de (85-100)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch&lt;br /&gt;
&lt;a href=http://www.duckhome.de/tb/authors/56-Richard-Albrecht target=&quot;blank&quot; title=&quot;Richard Albrecht&quot;&gt;Richard Albrecht&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;a href=http://www.shaker.de/de/content/catalogue/index.asp?lang=de&amp;ID=8&amp;ISBN=978-3-8322-7333-0 target=&quot;blank&quot; title=&quot; SUCH LINGE&quot;&gt;SUCH LINGE&lt;/a&gt;.&lt;/strong&gt;  Vom Kommistenprozeß zu Köln zu google.de. Sozialwissenschaftliche Recherchen zum langen, kurzen und neuen Jahrhundert. Aachen: Shaker Verlag, 2008, 110 Seiten [ = Sozialwissenschaft], ISBN 978-3-8322-7333-0, € 12.80 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
         &lt;br /&gt;
Der Autor&lt;br /&gt;
Dr. Richard Albrecht lebt als unabhängiger Sozialforscher und freier Autor in Bad Münstereifel. &lt;br /&gt;
Er veröffentlicht seit Oktober 2010 in diesem Blog -&gt; &lt;strong&gt;&lt;a href=http://www.duckhome.de/tb/authors/56-Richard-Albrecht target=&quot;blank&quot; title=&quot;duckhome-Beiträge&quot;&gt;duckhome-Beiträge&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;  -&gt; &lt;strong&gt;&lt;a href=http://www.duckhome.de/tb/plugin/tag/grundkurs+soziologie target=&quot;blank&quot; title=&quot;Grundkurs Soziologie&quot;&gt;Grundkurs Soziologie&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;  -&gt; &lt;strong&gt;&lt;a href= http://www.duckhome.de/tb/plugin/tag/flaschenpost target=&quot;blank&quot; title=&quot;flaschenpost&quot;&gt;flaschenpost&lt;/a&gt;.&lt;/strong&gt; Letzterschienene Bücher: &lt;strong&gt;&lt;a href=http://www.buchhandel.de/detailansicht.aspx?isbn=978-3-8322-7333-0 target=&quot;blank&quot; title=&quot;SUCH LINGE&quot;&gt;SUCH LINGE&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; (2008, wiss.); &lt;strong&gt;&lt;a href=http://www.shaker-media.de/de/content/bookshop/index.asp?ID=2&amp;ISBN=978-3-86858-613-8 target=&quot;blank&quot;  title=&quot;HELDENTOD&quot;&gt;HELDENTOD&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; (2011, lit.); &lt;strong&gt;&lt;a href=http://gegen-den-strom.org target=&quot;blank&quot; title=&quot;FLASCHEN POST&quot;&gt;FLASCHEN POST&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; (Editor, 2011, publ.). Netzarchiv des Autors: &lt;strong&gt;&lt;a href=http://eingreifendes-denken.net target=&quot;blank&quot; title=&quot;eingreifendes-denken&quot;&gt;eingreifendes-denken&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(c) Autor 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
        </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 05 May 2011 16:30:00 +0200</pubDate>
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    <category>alternativforschung</category>
<category>gegenwartsdeutung</category>
<category>ideologiekritik</category>
<category>kulturkritik</category>
<category>machtkritik</category>
<category>mikroempirie</category>
<category>schwindelstrukturen</category>
<category>sozialwissenschaftliche ortsbestimmung</category>
<category>soziologische zeitdiagnose</category>
<category>wirklichkeitsverleugnung</category>

</item>
<item>
    <title>FLASCHEN POST</title>
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            <category>Buchvorstellung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Richard Albrecht )</author>
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            &lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;a href=http://gegen-den-strom.org target=&quot;blank&quot; title=&quot;FLASCHEN POST&quot;&gt;FLASCHEN POST&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beiträge zur reflexivhistorischen Sozialforschung von Richard Albrecht, Wilma Ruth Albrecht, Ines Fritz, Johannes Heinrichs, Elisabeth Möller, Gerhard Zwerenz, Ingrid Zwerenz (2011, 98 Seiten)&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;ldquo;&amp;rdquo;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://www.duckhome.de/tb/uploads/FLASCHENPOST.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1734 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;360&quot; height=&quot;490&quot;  src=&quot;http://www.duckhome.de/tb/uploads/FLASCHENPOST.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt; [Collage Wilma Ruth Albrecht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Dieses Bändchen im VerlagsKontor (VerKaaT) Bad Münstereifel heißt FLASCHEN POST. &lt;br /&gt;
Es enthält zwanzig Beiträge zur reflexionshistorischen Sozialforschung. Die meisten Texte sind Erstdrucke. Mit Ausnahme des dokumentarischen Anhangs zur NICHTBERUFUNG sind alle Texte von Januar bis April  2011 zuerst im von Jochen Hoff (Berlin) betriebenen Blog, der &lt;u&gt;duckhome&lt;/u&gt;-Netzseite, erschienen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=http://www.duckhome.de/tb/plugin/tag/flaschenpost target=&quot;blank&quot; title=&quot;Flaschenpost aus dem Innern des Landes&quot;&gt;Flaschenpost aus dem Innern des Landes&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Anfang 2011 gibt es und zunächst im Netz die neue Rubrik FLASCHEN POST AN DIE NACHGEBORENEN. Es ist dies zum einen mehr ein Versuch als ein Experiment. Letzteres ist immer ein „Versuch unter kontrollierten Bedingungen“ (Bertolt Brecht). Ersterer ist wenigstens teilweise unkontrollierbar. So auch diese FLASCHEN POST. Die Nachrichten an „die Nachgeborenen“ (Brecht) enthält. Nicht irgendwelche „Nachrichten“. Sondern solche, die typischerweise nicht andernorts, dafür aber hier (nach)gelesen werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Sie hier finden hat zum anderen auch einen formalen Aspekt und publizistischen Anspruch. Es geht um das, was theoretisch so einfach erscheint und doch praktisch so schwer einzulösen ist: Unterhaltsame Aufklärung und aufklärende Unterhaltung in und durch anspruchsvolle Texte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drittens schließlich geht es um etwas, das Wolf(gang) Abendroth vor nunmehr etwa dreißig Jahren „Kampf gegen die Enthistorisierung des menschlichen Bewußtseins“ nannte. Dazu mag das Netz beizutragen helfen. Auch wenn das Netz allein dazu nicht ausreichen kann. Weil das Netz, wenn überhaupt, nur eine Facette zur alternativ-medialen Gegenöffentlichkeit als Teil umfassenderer links-alternativer Gegenöffentlichkeit  sein kann. Das gilt freilich auch für den vorgesehenen Druck der hier (erst)veröffentlichten Beiträge in Buchform – wenn der Versuch tragen sollte in einer neuen Buchreihe, deren erster Band […] den Untertitel „Beiträge zur reflexivhistorischen Sozialforschung“ haben soll …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies schrieb der Herausgeber Anfang Januar zum Start der nun auch gedruckt vorliegenden ersten Folge der FLASCHEN POST Texte im duckhome-Netz. Ob und wie der editorische Anspruch eingelöst werden konnte und ob es nach der Sommerpause 2011 weitere Texte als FLASCHEN POST sei´s gedruckt sei´s im Netz geben wird liegt nicht mehr am Herausgeber. Sondern an Ihnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Editorial / Inhalt: 2-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1-WDR, ZENSUR &amp;amp; MEHR (Dr. Richard Albrecht – 030111: 4)&lt;br /&gt;
2-GUMBRECHTS WELT (Richard Albrecht –100111: 5-7)&lt;br /&gt;
3-SPRACHE – KULTUR – IDENTITÄT (Prof. Dr. Johannes Heinrichs –160111: 9-14)&lt;br /&gt;
4-&quot;STANDARDWERK&quot; ZUR &quot;ANDEREN&quot; REICHSHAUPTSTADT (Richard Albrecht – 210111:&lt;br /&gt;
15-17)&lt;br /&gt;
5-LINKS BLINKEN – RECHTS ÜBERHOLEN (Richard Albrecht - 280111: 19-19)&lt;br /&gt;
6-NACHKRIEGSGESCHICHTE/N (Dr. Wilma Ruth Albrecht –310111: 20-24)&lt;br /&gt;
7-HOLZHAUFENBALLADE (Gerhard Zwerenz – 070211: 25)&lt;br /&gt;
8-DIE WAHRHEITSLÜGE oder ganzdeutsche Talmihistoriker (Richard Albrecht –140211: 26-34)&lt;br /&gt;
9-HALMA (Wilma Ruth Albrecht –170211: 35-38)&lt;br /&gt;
10-SOWISIFF (Richard Albrecht  – 230211: 39-46)&lt;br /&gt;
11-PARADIESVÖGEL (Richard Albrecht  – 250211: 47-49)&lt;br /&gt;
12-HAT  SATT  -  HOMO ACADEMICUS TEUTONICUS: STAATSKNETE – AFTERWISSENSCHAFT – TRIO JUSTIZIALE – TÄUSCHUNGSÖKONOMIE (Richard Albrecht – 030311: 51-54)&lt;br /&gt;
13-GUTT-BYE  BUY-GUTT (Richard Albrecht  – 090311: 55-64)&lt;br /&gt;
14-ZWISCHENWELTEN UND ÜBERGANGSZEITEN: ERIC HOBSBAWMs LETZTES BUCH &lt;br /&gt;
(Richard Albrecht  – 160311: 63-66) &lt;br /&gt;
15-DIE PILLE UND MEHR (Ines Fritz  –  230311: 67-70)&lt;br /&gt;
16-ZWÖLF BLOCH-THESEN (Gerhard Zwerenz; Ingrid Zwerenz  – 300311: 71-73)&lt;br /&gt;
17-STAATSPFLICHTEN &amp;amp; BÜRGERRECHTE (Richard Albrecht  – 050411: 74-81)&lt;br /&gt;
18-RICHARD ALBRECHTs LESETIPPs (Richard Albrecht  – 120411: 77-78)&lt;br /&gt;
19-SPARTAKISTEN (Wilma Ruth Albrecht – 210411: 79-86)&lt;br /&gt;
20-KAMPF ZWEIER LINIEN: ERINNERUNGSSPLITTER (Richard Albrecht – 280411: 87-88)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-DOKUMENTARISCHER ANHANG  (2010)&lt;br /&gt;
 NICHTBERUFUNG: EIN BRIEFWECHSEL: 89-92&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-HARRY HEINE (Wilma Ruth Albrecht): 93&lt;br /&gt;
-HELDENTOD (Richard Albrecht): 94-95&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-TITELCOLLAGE &lt;br /&gt;
 Wilma Ruth Albrecht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-SOZIOLOGISCHE VISUALISIERUNG&lt;br /&gt;
 Richard Albrecht: 8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-SCHRÄGER VOGEL&lt;br /&gt;
 Elisabeth Möller: 50&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Postscript  / dnb-Titel: 96&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor(inn)en&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Richard Albrecht, Autor &amp;amp; Editor, Bad Münstereifel &lt;br /&gt;
Dr. Wilma Ruth Albrecht, Autorin &amp;amp; Zeichnerin, Bad Münstereifel&lt;br /&gt;
Ines Fritz, Autorin &amp;amp; Bloggerin, Madgeburg/Elbe&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Johannes Heinrichs, Philosoph &amp;amp; Publizist, Berlin &amp;amp; Duisburg&lt;br /&gt;
Elisabeth Möller, Künstlerin &amp;amp; Kabarettistin, Bad Gandersheim&lt;br /&gt;
Gerhard Zwerenz, Autor &amp;amp; Publizist, Schmitten/Oberreifenberg&lt;br /&gt;
Ingrid Zwerenz, Autorin &amp;amp; Publizistin, Schmitten/Oberreifenberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die der Serie FLASCHEN POST unterliegende Grundidee ist einfach: Hier finden Sie aufklärende und kritische Kurztexte lebender deutsch(sprachig)er intellektueller Gegenwartsautoren, die sowohl genau auf gesellschaftliche Wirklichkeitsbereiche schauen als auch vor dem Publizieren die Anstrengung/en des Begriffs nicht scheuen. Alle Texte sind aus eigener Kraft mit Eigenmitteln entstanden und von allen kommerziellen Interessen, Staatskneteflüssen und Politparteiformationen unabhängige, selbstbewußte und reflexivhistorische Beiträge zur Qualitätspublizistik. Die Autor(inn)en  haben mit dem hierzulande, heutzutage seit Jahrzehnten vorherrschenden großmedialen Verdummungsprozeß und seinen beiden Hauptseiten: einerseits Beliebigkeits-, Billigpublizistik und Instantprominentisierung, andererseits Radauisierung, Schweine- und Scheckbuchschurnalismus nichts am Hut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Grundansatz bedeutet, daß es hier wie schon im Sammelband SUCH LINGE.  Vom Kommunistenprozeß zu Köln zu google.de. Sozialwissenschaftliche Recherchen zum langen, kurzen und neuen Jahrhundert  (Shaker 2008) um kritische Blicke auf so „allgegenwärtige wie aufwändige Verdummungsindustrie mit ihren Verblendungs-, Verkehrungs- und Umwertungsmechanismen zur strategischen Verstärkung der durch den Warenfetisch jeder kapitalistischen Gesellschaft immer schon gegebenen spontanen Mystifikation als ´gesellschaftliche Gefolgschaft“ geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugleich wird an eine Grundeinsicht von Friedrich Engels angeschlossen. Engels erklärte angesichts des historischen, politischen, ideologischen, kulturellen und moralischen Versagens der deutschen Bürgerklasse („Bourgeoisie“) vor 125 Jahren die deutsche Arbeiterbewegung zur „Erbin der deutschen klassischen Philosophie“ mit der Aufgabe, die Tradition der fortschrittlichen materialistischen Philosophie aufzunehmen, zu entwickeln und zu verbreiten: an den Hohen Schulen des Deutschen Reiches würde nämlich keine Philosophie, sondern eine als „Philosophie“ getarnte „eklektische Bettelsuppe“ gelehrt. Auch dieser Hinweis wurde aufgenommen und als These vom nachhaltigen gesellschaftlichen Involutionsprozeß zugespitzt: Wenn gegenwärtige postmoder(nistisch)e Ideologie über die bekannte operettenhafte „theatralische Kulissenkultur“ (Hannah Arendt) der „Kulturberufe“ hinausgeht und nun auch „das sozialwissenschaftliche Feld erreicht, um es umzupflügen“, dann ist „zum einen unter postmodern(istisch)en Vorzeichen im allgemeinen höchste Vorsicht geboten mit Blick auf das (angebliche oder wirkliche) Fachwissen dieser Leute in wirtschaftlicher und/oder sozialer oder/und zeitgeschichtlicher Hinsicht; zum anderen verlohnt es typischerweise nicht, sich (fach-) wissenschaftlich en détail damit auseinanderzusetzen: Ideologie-Kritik reicht aus.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Perspektivität zielt auch ab auf den Bruch mit aller nach dem Grundsatz MONEY MAKES THIS SCIENCE GO ROUND funktionierenden Sozialwissenschaft. Das freilich wäre im Rahmen der These von den beiden gesellschaftlichen Kulturen theoretisch weiterzuentwickeln und praktisch zuzuspitzen auf den gerade hierzulande, im seit nun zwei Jahrzehnte realexistierenden neuen Ganzdeutschland, höchstnotwendigen Kulturellen Bruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=http://gegen-den-strom.org target=&quot;blank&quot; title=&quot;FLASCHEN POST&quot;&gt;FLASCHEN POST&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
Beiträge zur reflexivhistorischen Sozialforschung von Richard Albrecht, Wilma Ruth Albrecht, Ines Fritz, Johannes Heinrichs, Elisabeth Möller, Gerhard Zwerenz, Ingrid Zwerenz. Bad Münstereifel:  VerKaaT 2011, 98 Seiten, ISBN 978-3-921384-07-9, einschließlich Versand 8 €uro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestellung/en&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard Albrecht Wiesenhaus &lt;br /&gt;
D.53902 Bad Münstereifel&lt;br /&gt;
Tel / Fax  022536215&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;eingreifendes.denken@gmx.net&lt;/u&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
        </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 02 May 2011 20:45:00 +0200</pubDate>
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    <category>Buchneuerscheinung</category>
<category>flaschenpost</category>
<category>reflexive Sozialforschung</category>
<category>Richard Albrecht</category>

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    <title>HELDENTOD</title>
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            <category>Buchvorstellung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Richard Albrecht )</author>
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            &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;HELDENTOD&lt;br /&gt;
KURZE TEXTE AUS LANGEN JAHREN&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buchanzeige&lt;br /&gt;
von Richard Albrecht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://www.duckhome.de/tb/uploads/HELDENTOD.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1734 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;530&quot;  src=&quot;http://www.duckhome.de/tb/uploads/HELDENTOD.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt; [Graphik Wilma Ruth Albrecht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Buch sind unveröffentlichte literarische Kurztexte des Autors der Jahre 1980 bis 2010 erstgedruckt. Damit konnten sowohl früher geschriebene wie bereits veröffentlichte als auch längere Erzähltexte, Hörspiele und Theaterstücke hier nicht aufgenommen werden: Etwa die im Sammelband „Wir kommen. Literatur aus der Studentenbewegung“ (München: Damnitz, 1976) gedruckte Kurzerzählung Heidrun Schrader. Oder eine Reihe 1980 in Wochenendbeilagen der kurpfälzisch-badischen Regionalzeitungen Mannheimer Morgen und Badische Neueste Nachrichten gedruckte MiniKrimi, über deren gelegentlichen Vortrag Kritikermeinungen geteilt waren: einerseits wurde die „sehr auf Effekte bedachte Art“ des Autorenvortrags kritisiert (Die Rheinpfalz); andererseits wurden „knallharte Minikrimi“ ausgelobt, in denen „der Autor aus grotesken Überzeichnungen mit fast undurchschaubaren Raffinesse mitreißende Geschichten baut“ (Mannheimer Morgen). Oder die 1981 im Sammelband „Das Wunder des Fliegens“ (Frankfurt/Main: Röderberg, 1981) gedruckten novellischen Erzählungen Mutprobe und Manuel. Oder die in Sammelbänden publizierten Friedensreportagen Drei Mal Schloßhof Mannheim („Her mit dem Leben“, Oberhausen: Asso, 1980) und Let´s Go West („Rhein-Neckar-Lesebuch“, Karlsruhe: Fächer, 1983). Oder die in Zeitschriften (wie REVIER 1982 und einem neuen Hessischer Literaturbote 1986) erstgedruckten Satiren aus „unserer Welt von Morgen“ zur Entwicklung der Medienszene und des Organhandels in Deutschland. Oder die zuerst in politisch-kulturellen Zeitschriften wie liberal 1995 und Schweizer Monatshefte 1996/97 erschienene biographische Carl-Zuckmayer-Erzählung Reise ohne Rückkehr. Und so wurden hier denn auch, leider schade, nicht wiederveröffentlicht die 1980 geschriebene lakonistische Kurzerzählung WEG GEFÄHRTEN (gesendet vom WDR 3 Radio 1998; gedruckt in „Leselust“; Köln: Dittrich, 1999), die in „Die Rheinpfalz“ 1982 veröffentlichte kafkaeske Traum-Deutung mit der ihr folgenden Kalendergeschichte Todesanzeige/n („Passagen“ 1998) und die im kürbiskern (1983), Zeitschrift für Literatur, Kritik, Klassenkampf, erstgedruckte kritisch-realistisch-erfahrungsbezogene Erzählung LÄRMSCHUTZGUTACHTEN mit ihren Einblicken ins bundesdeutsche Arbeits- und Wirtschaftsleben und seine Konflikte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard Albrechts Anfang der 1980er Jahre für Regionalzeitungen geschriebene MiniKrimi galten als „mitreißende Geschichten aus grotesken Überzeichnungen mit fast undurchschaubaren Raffinessen“. In diesem Bändchen versucht der Autor in kurzen Texten aus langen Jahren (1980-2010) das Einfache, das literarisch so schwer zu machen ist – unterhaltsame Aufklärung und/als aufklärende Unterhaltung. Die Anthologie beginnt mit einer dokumentarischen Erzählung aus dem Mannheimer Winter(semester) 1968/69: Warmer Winter. Sie endet mit einer zweisprachig-fiktiven Montage eines Popmusikerleben: Brian´s Back. Auf den „deutschen Herbst“ 1977/78 und sein intellektuelles Umfeld spielt das erste Kapitel eines SozioKrimi an. Drei kurz-geschichtliche Grotesken zum einträglichen Männerbummsen, karrierefördernden Einölen und zu einem fiktiven Heldentod folgen ebenso wie Autobiographisches und Erlebtes, Ausgedachtes und Fiktives, Gereimtes und Ungereimtes zu Flirt, Altern, Rauchen und Männlichkeit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt: WARMER WINTER (2010) - VORSTANDSSITZUNG (1980) - MÄNNERBUMMSEN (1980) - EINÖLER (1988) - HELDENTOD (1988) - BALLADE (1996) - FLIRTESSAY (1997) - ALTERN (1998) - OHNE RAUCH (2002) - RICHTERND (2010) - BRIAN´S BACK (2010) – BIO-BIBLIOGRAPHISCHES (2010)   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Richard Albrecht, &lt;a href=http://www.shaker-media.de/de/content/bookshop/index.asp?ID=2&amp;ISBN=978-3-86858-613-8 target=&quot;blank&quot; title=&quot;HELDENTOD&quot;&gt;HELDENTOD&lt;/a&gt;. Kurze Texte aus langen Jahren (Shaker Media 2011, 102 p., ISBN 978-3-86858-613-8, 10.90 €;  Bestellungen -&gt; TEL 02047.959640 -&gt; FAX 02407.959649 -&gt; ePost info@shaker-media.de -&gt; &lt;u&gt;http://www.shaker-media.de/de/content/bookshop/index.asp?ID=2&amp;ISBN=978-3-86858-613-8&lt;/u&gt;.&lt;/strong&gt; Der Autor trägt seine Texte gern und gekonnt auf Lesungen und anderen öffentlichen Veranstaltungen vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;a href=http://ricalb.files.wordpress.com/2010/12/cv1.pdf target=&quot;blank&quot; title=&quot;Richard Albrecht&quot;&gt;Richard Albrecht&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; ist ein mit (sozial)wissenschaftlichen Methoden arbeitender Autor, Publizist und Editor. Er lebt als unabhängiger Sozialforscher und freier Autor in Bad Münstereifel und veröffentlicht seit Oktober 2010 in diesem Blog -&gt; &lt;strong&gt;&lt;a href=http://www.duckhome.de/tb/authors/56-Richard-Albrecht target=&quot;blank&quot; title=&quot;duckhome-Beiträge&quot;&gt;duckhome-Beiträge&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;  -&gt; &lt;strong&gt;&lt;a href=http://www.duckhome.de/tb/plugin/tag/grundkurs+soziologie target=&quot;blank&quot; title=&quot;Grundkurs Soziologie&quot;&gt;Grundkurs Soziologie&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;   -&gt; &lt;strong&gt;&lt;a href= http://www.duckhome.de/tb/plugin/tag/flaschenpost target=&quot;blank&quot; title=&quot;flaschenpost&quot;&gt;flaschenpost&lt;/a&gt;.&lt;/strong&gt; Letzterschienene Bücher: &lt;strong&gt;&lt;a href=http://www.buchhandel.de/detailansicht.aspx?isbn=978-3-8322-7333-0 target=&quot;blank&quot; title=&quot;SUCH LINGE. Vom Kommunistenprozeß zu Köln zu google.de. Sozialwissenschaftliche Recherchen zum langen, kurzen und neuen Jahrhundert &quot;&gt;SUCH LINGE. Vom Kommunistenprozeß zu Köln zu google.de. Sozialwissenschaftliche Recherchen zum langen, kurzen und neuen Jahrhundert &lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; (2008, wiss.); &lt;strong&gt;&lt;a href=http://www.shaker-media.de/de/content/bookshop/index.asp?ID=2&amp;ISBN=978-3-86858-613-8 target=&quot;blank&quot;  title=&quot;HELDENTOD. Kurze Texte aus langen Jahren&quot;&gt;HELDENTOD. Kurze Texte aus langen Jahren&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; (2011, lit.). In Vorbereitung ist die Druckfassung der Texte zur reflexivhistorischen Sozialforschung -&gt; &lt;strong&gt;&lt;a href=http://ricalb.files.wordpress.com/2011/04/flaschenpost3.pdf target=&quot;blank&quot; title=&quot;FLASCHEN POST&quot;&gt;FLASCHEN POST&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; (VerKaaT 2011, 104 p., ISBN 978-3-921384-07-9). Netzarchiv des Autors -&gt; &lt;strong&gt;&lt;a href=http://eingreifendes-denken.net target=&quot;blank&quot; title=&quot;eingreifendes-denken&quot;&gt;eingreifendes-denken&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
        </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 20 Mar 2011 09:00:00 +0100</pubDate>
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    <category>aufklärung</category>
<category>buchvorstellung</category>
<category>erstveröffentlichung</category>
<category>erzähltes</category>
<category>essay</category>
<category>faction</category>
<category>fiction</category>
<category>gereimtes</category>
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<category>literarische kurztexte</category>
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</item>
<item>
    <title>DIE SEILSCHAFT</title>
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    <author>nospam@example.com (Richard Albrecht )</author>
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            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&quot;Die Seilschaft&quot;&lt;br /&gt;
Eine Kriminal-Novelle von Diether Dehm&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gastbeitrag&lt;br /&gt;
Wilma Ruth Albrecht&lt;br /&gt;
&lt;a href=http://www.wiesenhausblatt.de target=&quot;blank&quot; title=&quot;wiesenhausblatt&quot;&gt;wiesenhausblatt&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Ob eine „Seilschaft“ im menschlichen Handlungszusammenhang etwas Allgemeines ist weiß ich nicht. „Die Seilschaft“, um die es in diesem Kurztext, einer zuerst im letzten Jahrgang des unabhängigen online-Magazins für Menschen und Bürgerrechte, &lt;strong&gt;rechtskultur.de&lt;/strong&gt; (2006/07), erschienenen Buchvorstellung, geht, ist die literarisiert-fiktionale „Seilschaft“ wie sie der Autor Dr. Diether Dehm, inzwischen Spitzen- und Berufspolitiker der Linkspartei PDL, Anfang dieses Jahrzehnts erfuhr und darstellte. Dehms locker geschriebenes und leicht lesbares Krimibändchen mag in den Einzelheiten heute, am Ende des Jahrzehnts, „überholt“ sein: die in der Rezension betonten Momente von Denunziation und Rufmord sind angesichts weltweiter Geheimdienstpraktiken und ihrer Enthüllungen ebenso aktuell wie die Forderung &lt;strong&gt;&lt;a href=http://www.duckhome.de/tb/archives/8718-GEHEIMDIENSTE-ABSCHAFFEN.html target=&quot;blank&quot;title=&quot;GEHEIMDIENSTE ABSCHAFFEN&quot;&gt; GEHEIMDIENSTE ABSCHAFFEN&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; - &lt;strong&gt;Geheimdienste sind Ungeheur: Erstens schmierig. Zweitens teuer.&lt;/strong&gt; - Der Verlag teilte diesertage auf Anfrage mit, daß das Bänchen auch heute noch lieferbar ist. [ra]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie im letzten Sommer 2005 Friedrich Schiller angesagt war - so in diesem, 2006, Harry Heine - den gesamten Sommer und das gesamte Werk. Und tatsächlich bin ich schon bei seiner Streitschrift aus dem Jahre 1836 &quot;Über den Denunzianten&quot; ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da fällt mir ein kleines Bändchen in die Hände: Diether Dehms &quot;Die Seilschaft&quot;, als &quot;Kriminal-Novelle&quot; bezeichnet. Doch es gibt keinen Mord - vielmehr Rufmord, der sehr leicht Selbstmord nach sich ziehen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Diether Dehm: Die Seilschaft. Eine Kriminal-Novelle. Schkeuditz: Schkeuditzer Buchverlag SBV, 2004, 126 p.; ISBN 3-935530-36-0&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptfigur im Buch von Diether Dehm (-&gt; &lt;u&gt;http://www.diether-dehm.de&lt;/u&gt; [und] -&gt; &lt;u&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Diether_Dehm&lt;/u&gt;) ist die junge, hübsche Umweltschützerin Nadja, die zusammen mit ihrer Bürgerinitiative ein sechs Kilometer langes Straßenstück, das durch ein Naherholungsidyll bei Bad Saarow geführt werden soll, um eine großzügige Freizeitanlage (Tennis und Golf) der neureichen Westinvestoren Boris Becker und Jack White zu erschließen, verhindern will. Sprecher der BI ist der evangelische Ortspfarrer Gert Sulima, ein linker Wessi, den es nach der Wende in die sächsische Kleinstadt verschlagen hat, wo er sich nun engagiert um die Jugendarbeit kümmert und sich auch für demokratisches wie auch widerständisches Selbstbewusstsein unter der Bevölkerung einsetzt. Er lebt von seiner Frau getrennt und findet in Nadja nicht nur eine Bewunderin sondern auch einen engagierten Gegenpol.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative erreichte gerade Anklang und Zustimmung unter der örtlichen Bevölkerung, 63% Zustimmung vermeldete die &quot;Märkische Allgemeine Zeitung&quot;, da taucht eine Stasi-Akte IM-Niemöller auf, in der der Gemeindepfarrer Gert Sulima beschuldigt wird, während verschiedener Reisen zu Zeiten der DDR kirchliche oppositionelle Gruppen bespitzelt zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon setzt die Hetzjagd ein. ORB, Bild, Focus, Spiegel u.a. bemächtigen sich der Stasi-Akte, noch bevor der Beschuldigte selbst Einblick nehmen darf, bringen täglich Schlagzeilen über den &quot;knallroten Öko-Pfarrer&quot;, den &quot;Kirchenspitzel mit dem Anti-Auto-Tick&quot;, so dass die Zustimmung der Bevölkerung für die Bürgerinitiative umzuschlagen droht und die Mitglieder der BI sich zerstreiten. Lediglich Nadja fordert Solidarität ein: &quot;Wir müssen ihn entlasten. Er muss rehabilitiert werden.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unversehens wird und ist sie verwickelt in ein Gespinst von Geheimdiensten- und Blattmacherinteressen und -lügen, ein Stasis-, BND- und Journalistenknäuel. Freund ist Feind und Feind ist Freund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dehm löst das Gewirre in einem human ausgerichteten Schluss auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazwischen werden Seitenhiebe ausgeteilt gegen Karrieristen jeglichen parteipolitischen Couleurs, gegen die verschiedenen geheimen Dienste, Wendebehörden und Journalen sowie ihre dunklen, schlüpfrigen Interessen und Machenschaften. Hinzu kommt sinnige aphoristische Gesellschaftsanalyse: &quot;Jede Gesellschaft verströmt ihre Witterung, wer gejagt werden darf. Es ist ´ne Witterung, die sie manchmal nur konditionieren müssen. (...) Wir unten müssen so was organisieren. Denen da oben wächst es organisch in den Schoß...&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Die Herrschenden sind von vornherein Konsens. Aber alles, was abweicht, muss Konsens, muss sich ...gewissermaßen erst einmal untereinander suchen. Aber zwischen den Menschen, die einen Konsens untereinander finden müssten, stehen die Medien, wie eine Mauer...&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kleine Erzählung kommt jung und frisch daher und versetzt den kundigen Leser in eine optimistische Zeit ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach ja: Jetzt wende ich mich wieder Heine zu, der seine Polemik &quot;Über den Denunzianten&quot; mit einem Zitat eines Freundes enden lässt, der da meint: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Nur die schlechten und die ordinären Naturen finden ihren Gewinn bei einer Revolution.(...) Aber möge die Revolution gelingen oder scheitern, Männer von großem Herzen werden immer ihre Opfer sein.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilma Ruth Albrecht (*1947 in Ludwigshafen/Rhein) ist eine deutsche Sozial- und Sprachwissenschaftlerin (Lic; Dr.rer.soc.) mit den Arbeitsschwerpunkten Literatur-, Politik und Architekturgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts. Sie lebt in Bad Münstereifel. Letzte Buchveröffentlichungen: Bildungsgeschichte/n (Aachen 2006); Harry Heine (Aachen 2007); Nachkriegsgeschichte/n (Aachen 2008). Die Autorin veröffentlichte 2007 das &lt;u&gt;wiesenhausblatt&lt;/u&gt; – e-Blätter für Schöne Literatur (&lt;u&gt;http://www.wiesenhausblatt.de&lt;/u&gt;) und arbeitet seit Herbst 2008 an ihrer Romantrilogie des letzten Jahrhunderts: EINFACH LEBEN. Aktuell publizierte Wilma Ruth Albrecht literarisch in der Zeitschrift &lt;u&gt;Chaussee&lt;/u&gt; 26/2010: „Briefe anJenny“ [Auswahl] sowie wissenschaftlich in &lt;u&gt;soziologie heute&lt;/u&gt; 14/2010: &quot;Wer von den  Produktionsverhältnissen nicht reden will, sollte vom malerischen Schaffen schweigen … Illustrierte These zur Malerei als Prolegomena einer speziellen Soziologie der Künste&quot;, im &lt;u&gt;Jahrbuch für Forschungen zur Geschichte der Arbeiterbewegung&lt;/u&gt; 1/2011 zur „Sickingen-Debatte“ (Marx - Engels - Lassalle) und in &lt;u&gt;WeltTrends&lt;/u&gt; 76/2011: „Das Außenamt und die Vergangenheit“. - In den letzten Jahren veröffentlichte die Autorin  auch politisch-literarischen Buchvorstellungen als online-Rezensionen, etwa Irre: &lt;u&gt;http://www.kritiknetz.de/images/stories/texte/IRRE.pdf&lt;/u&gt;  Über das Ende der Geduld:  &lt;u&gt;http://www.forced-labour.de/wp-content/uploads/2010/08/wilma-ruthalbrecht-das-ende-der-geduld-2010.pdf&lt;/u&gt;  Buback: &lt;u&gt;http://www.grin.com/e-book/121232/michael-buback-eine-aktuelle-rezension-von-wilma-ruth-albrecht&lt;/u&gt;  Justizskandal Psychiatrie: &lt;u&gt;http://www.hausarbeiten.de/faecher/hausarbeit/psf/28040.html&lt;/u&gt; Quadrate-Stadt-Roman: &lt;u&gt;http://www.rhein-neckar-bruecke.de/buch_7_r.pdf&lt;/u&gt; Vom „Schwirren des heranfliegendenPfeils“: &lt;u&gt;http://glareanverlag.wordpress.com/2010/03/10/christian-linder-heinrich-bollbiographie&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Technischer Hinweis: Wenn Sie mittels Ihres &lt;strong&gt;&lt;a href=http://de.wikipedia.org/wiki/Webbrowser target=&quot;blank&quot; title=&quot;Browser&quot;&gt;Browser&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; diesen Text als &lt;strong&gt;&lt;a href=http://de.wikipedia.org/wiki/Portable_Document_Format target=&quot;blank&quot; title=&quot;pdf&quot;&gt;pdf&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; herunterladen, soll(t)en alle &lt;strong&gt;&lt;a href=http://de.wikipedia.org/wiki/Hyperlink target=&quot;blank&quot; title=&quot;Links&quot;&gt;Links&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; funktionieren.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Fri, 24 Dec 2010 08:38:00 +0100</pubDate>
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    <title>Elsa Rieger - Ein Mann wie Papa</title>
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    <author>nospam@example.com (Jochen Hoff)</author>
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                                &lt;br /&gt;
Es gibt Artikel die machen einem wirklich Spass. So auch dieser. Elsa Rieger, den Lesern von Duckhome schon bekannt als Mitautorin bei dem &lt;a href=&quot;http://duckhome.de/tb/archives/1663-Es-werden-gar-schaurige-und-erschroeckliche-Dinge-passieren.html&quot; target=&quot;blank&quot; title=&quot;bereits veröffentlichtem Band des  Krimiprojektes&quot;&gt;bereits veröffentlichtem Band des Krimiprojektes&lt;/a&gt; hat nach vielen Veröffentlichungen von Kurzgeschichten und Mitarbeit an Schreibprojekten ihr neues Buch veröffentlicht:  &lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:1715 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;500&quot;  src=&quot;http://www.duckhome.de/tb/uploads/Ein_Mann_wie_Papa-500x500.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Leser hat Elsa eine &lt;a href=&quot;http://www.duckhome.de/tb/uploads/ElsaRiegerLeseprobe-EinMannwiePapa.pdf&quot; title=&quot;großzügige Leseprobe&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;großzügige Leseprobe&lt;/a&gt; bereitgestellt. Bemerkenswert ist, dass der &lt;a href=&quot;http://www.aavaa.de/index.php?route=product/product&amp;manufacturer_id=48&amp;product_id=171&quot; target=&quot;blank&quot; title=&quot;AAVAA Verlag aus Berlin&quot;&gt;AAVAA Verlag aus Berlin&lt;/a&gt; das Taschenbuch sowohl in der Normalausführung, als auch als Mini und in Großschrift herausbringt. Selbstverständlich ist es auch als E-Book verfügbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube ich muss nicht extra erwähnen dass ich Elsa als Mensch sehr mag. Die Zusammenarbeit mit ihr war stets ein echtes Vergnügen. Wenn ich mehr Zeit übrig gemacht hätte, wäre sie vielleicht sogar ein Erfolg geworden. Elsas Buch verdient es ein Erfolg zu werden. Sie schreibt wie ihr der Schnabel gewachsen ist und hinter jeder Ecke lugt der Schalk hervor. Um so Schreiben zu können muss man wirklich leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreiben ist übrigens echte und sehr harte Arbeit. Ich möchte nicht wissen wie lange sie an der Endform ihres Buches gefeilt hat. Schreiben macht aber nur Sinn, wenn die Bücher auch gekauft werden. Sowohl beim Verlag als auch bei &lt;a href=&quot;https://www.amazon.de/Ein-Mann-Papa-Elsa-Rieger/dp/3862541932/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1292056934&amp;sr=8-1&quot; target=&quot;blank&quot; title=&quot;Amazon&quot;&gt;Amazon&lt;/a&gt; ist das Buch für 9,95 Euro zu haben. Das &lt;a href=&quot;http://www.aavaa.de/index.php?route=product/search&amp;keyword=978-3-86254-192-8&amp;category_id=57&amp;description=1&quot; target=&quot;blank&quot; title=&quot;E-Book&quot;&gt;E-Book&lt;/a&gt; kostet 6,99 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wünsche euch sehr viel Spaß mit diesem Buch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Sat, 11 Dec 2010 09:33:49 +0100</pubDate>
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