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    <title> - Erfreuliches Bloggen</title>
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    <pubDate>Mon, 27 Jun 2011 08:22:37 GMT</pubDate>

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    <title>Wie war doch noch gleich die Melodie von Raumschiff Orion?</title>
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    <author>nospam@example.com (Jochen Hoff)</author>
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                               &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://raumpatrouille.wordpress.com/2011/06/27/wie-war-doch-noch-gleich-die-melodie-von-raumschiff-orion/&quot; target=&quot;blank&quot; title=&quot;Martin Schnakenberg&quot;&gt;Martin Schnakenberg&lt;/a&gt; verdanke ich das erste Lachen dieses ansonsten tristen Morgens. Danke dafür: &lt;iframe width=&quot;640&quot; height=&quot;390&quot; src=&quot;http://www.youtube.com/embed/0FEVpDbvS1o&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wirkliche Titelmelodie lautet übrigen so. Keine Angst wenn das Bild nur schwarz und weiß mit Grautönen zeigt. Ihr Bildschirm ist nicht kaputt, das Video stammt aus der grauen Vorzeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;480&quot; height=&quot;390&quot; src=&quot;http://www.youtube.com/embed/qtLXSslp270&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wäre übrigens eine nette Idee wenn im Bundestag die Lichter ausgingen. Bei der aktuellen Politik dürften wir ja in wenigen Jahren eh pleite sein, wenn wir es nicht schon jetzt sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://flattr.com/thing/324374/Wie-war-doch-noch-gleich-die-Melodie-von-Raumschiff-Orion&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png&quot; alt=&quot;Flattr this&quot; title=&quot;Flattr this&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
        </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 27 Jun 2011 10:14:00 +0200</pubDate>
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    <category>bundestag</category>
<category>raumpatrouille orion</category>
<category>satire</category>
<category>schwaben</category>
<category>schwäbisch</category>

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    <title>Der Zimmermann vom DIW ist endlich zurückgetreten worden</title>
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            <category>Erfreuliches Bloggen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jochen Hoff)</author>
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                                    &lt;br /&gt;
Eigentlich war sein Rücktritt schon lange überfällig. Aber selbstherrlich wie er nun einmal ist, hat er geglaubt, er könne sich dadurch halten, dass er der neoliberalen Politik nach dem Maul redet und dass seine &quot;wissenschaftliche Arbeit&quot; für den Raubtierkapitalismus so wichtig sei, dass ihm all seine Verfehlungen nachgesehen würden. Aber das ist nun gründlich in die Hose gegangen.  Duckhome hat ja schon oft Stellung zu diesen &lt;a href=&quot;http://www.duckhome.de/tb/archives/7545-Wahrsager-und-Betrueger.html&quot; target=&quot;blank&quot; title=&quot;Instituten der Wahrsager und Betrüger&quot;&gt;Instituten der Wahrsager und Betrüger&lt;/a&gt; genommen und auf die &lt;a href=&quot;http://www.duckhome.de/tb/archives/7576-Der-Angriff-der-Unanstaendigen.html&quot; target=&quot;blank&quot; title=&quot;Angriffe der Unanständigen&quot;&gt;Angriffe der Unanständigen&lt;/a&gt;hingewiesen und ist dementsprechend auch über den Sturz von Zimmermann begeistert. Im wesentlichen waren es wohl zwei Gründe die ihm zum Schluss das Genick brachen. Der erste und wohl wichtigste Grund war die Tatsache, dass er wahrscheinlich die &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/wirtschaft/article5574893/Politik-rueckt-von-DIW-Chef-Zimmermann-ab.html&quot; target=&quot;blank&quot; title=&quot;Hand in der Kasse&quot;&gt;Hand in der Kasse&lt;/a&gt; hatte und dass er und seine Leiterin des Washingtoner Büros, Amelie Constant, Mitarbeiter von DIW Deutschland und DIW USA waren und von beiden auch Gehälter bezogen. Aber das war längst noch nicht alles:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Ein Bericht des Landesrechnungshofes Berlin, der WELT ONLINE vorliegt, ermittelte beim DIW die Verschwendung öffentlicher Mittel in erheblichem Umfang. Die Prüfer haben bei Ausgaben von insgesamt sieben Mio. Euro juristische Zweifel. Das DIW hat demnach unter anderem Aufträge ohne Ausschreibung vergeben, und undurchsichtige Geschäfte mit institutsnahen Unternehmen durchgeführt. Dazu zählen Geschäftsbeziehungen zur DIW Econ GmbH, einer 100-prozentigen kommerziellen Tochter des Instituts sowie die erheblichen Geldtransfers an den US-Ableger DIW DC in Washington.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei handelt es sich um eine rechtlich selbstständige Organisation, deren Gründer und Verwaltungsratschef Klaus Zimmermann ist. Dieser soll veranlasst haben, dass aus dem Haushalt des DIW hohe Summen nach Washington flossen. „Auf Weisung des Präsidenten hat der Geschäftsführer Dr. F. mehrfach Verträge über 100.000 Euro unterzeichnet“, schreiben die Prüfer. Das ist laut dem Bericht aus zwei Gründen problematisch. Zum einen darf der Geschäftsführer des DIW über solch hohe Summen gar nicht entscheiden. Und weiter heißt es: „Da der Präsident des DIW selbst Verwaltungsratsvorsitzender von DIW DC in Washington ist, ist die Vergabe von Aufträgen durch das DIW an das Unternehmen – unabhängig davon, wer die Verträge unterzeichnet – als unzulässiges ‚In-Sich-Geschäft’ zu werten.“ Das DIW DC soll Doktoranden des Berliner DIW betreuen und in den USA Beratungs- und Forschungsleistungen erbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch eine deutsche Tochterfirma wird für Zimmermann zum Problem. Die DIW Econ GmbH soll für die freie Wirtschaft Beratungsleistungen erbringen. Econ ist am Sitz des DIW in Berlin untergebracht. Der Rechnungshof kritisiert in seinem Bericht die Geschäftsbeziehung zwischen DIW und der Tochter. „Das DIW vergibt an Econ Aufträge, ohne die Leistung vorher ausgeschrieben zu haben“, heißt es in dem Bericht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferner sei die Verwendung des Gewinns von Econ fragwürdig. Dieser betrug im abgelaufenen Geschäftsjahr 111.835, 08 Euro. Davon seien 100.000 Euro bei der Gesellschaft verblieben („thesauriert“). „Diese Entscheidung widerspricht der vom DIW im Programmbudget vorgesehenen Verwendung von Gewinnen der Tochtergesellschaft für Spitzenforschung in der Qualitätsoffensive.“ Nach Äußerungen im Umfeld des DIW ist selbst für Mitarbeiter eine genaue Trennung zwischen dem öffentlich finanziertem DIW und der kommerziellen Econ nicht erkennbar. &lt;/strong&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich sind alle diese Institute in ähnlicher Weise konstruiert und vermutlich könnte man bei genauer Untersuchung auch bei anderen diese Verfehlungen finden. Aber Klaus Zimmermann ging noch einen Schritt weiter. Weil die Politik und die neoliberalen Wirtschaftsfaschisten unbedingt Fremdarbeiter nach Deutschland holen wollen um die Löhne zu drücken, hat er augenscheinlich die &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,730244,00.html&quot; target=&quot;blank&quot; title=&quot;Forschungsergebnisse seines Hauses fälschen lassen&quot;&gt;Forschungsergebnisse seines Hauses fälschen lassen&lt;/a&gt; um seinen echten Auftraggebern und Hintermännern einen Gefallen zu tun:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Zimmermann übt im neuen SPIEGEL heftige Kritik an seinem Arbeitsmarktexperten Karl Brenke. Dieser hatte eine Studie erstellt, in der er zum Schluss kommt, der erwartete und auch in den Medien viel diskutierte Fachkräftemangel in Deutschland sei nichts weiter eine &quot;Fata Morgana&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brenkes Analyse sollte am vergangenen Dienstag veröffentlicht werden. Nachdem der SPIEGEL aber daraus berichtete hatte, wurde sie zwei Tage zurückgehalten - und überarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das DIW brachte mit der Überarbeitung in Einklang, was eigentlich nicht in Einklang zu bringen war: Die Meinung von Institutschef Zimmermann, der besagten Fachkräftemangel diagnostiziert und die Meinung seines Untergebenen Brenke, der eben diese Diagnose für fragwürdig hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der neuen Fassung tauchten komplett neue Passagen auf, an anderen Stellen hatte das DIW Füllwörter eingefügt, um Brenkes eindeutige These abzuschwächen, stellenweise fielen ganze Sätze und Passagen in der Neufassung weg. Am Ende des Berichts kommentierte schließlich DIW-Präsident Zimmermann selbst die Studie - und rückte Brenkes Ergebnisse endgültig zurecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem SPIEGEL sagte Zimmermann nun: &quot;Es gab eine Kommunikationspanne bei uns.&quot; Und weiter: &quot;Was der SPIEGEL vorab über das Papier berichtete, hatte noch nicht den normalen Bearbeitungsprozess durchlaufen, deshalb standen auch einige Aspekte wie zum Beispiel der Titel nicht schlussendlich fest&quot;, so Zimmermann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines sei jedoch klar: &quot;Hier kann nicht jeder schreiben, was er will.&quot; Es gebe einen Qualitätskontrollprozess und vor der Veröffentlichung ein Einspruchsrecht verschiedener Leute. Der Autor müsse seine Analyse mit seinen Kollegen und seinem Abteilungsleiter diskutieren. Es gehe um wissenschaftliche Qualität unter Wahrung fachlicher Unabhängigkeit.&lt;/strong&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist nett. Es werden die angeblichen Forschungsergebnisse also solange bearbeiten bis sie zu der politischen Meinung des Institutsleiters passen. Das ist ja ähnlich wie bei &lt;a href=&quot;http://www.duckhome.de/tb/archives/7807-Die-Hoelle-freut-sich-Elisabeth-Noelle-Neumann-ist-tot.html&quot; target=&quot;blank&quot; title=&quot;Frau Nölle-Neumann vom Allensbach Institut&quot;&gt;Frau Nölle-Neumann vom Allensbach Institut&lt;/a&gt; die ihre Umfrageergebnis auch solange gewichtet hat bis die FDP gut dastand. Um es ganz klar zu sagen. All die Wirtschaftsforschungsinstitute wissen nicht mehr, als jeder Bürger auch weiß, aber sie wissen genau welche Ergebnisse Politik und Großkapital von ihnen wünschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klaus Zimmerman mit seinen Manipulationen aufgeflogen ist, liegt wohl daran, das Bert Rürup, der, der Kuratoriumsvorsitzende des DIW und Mitarbeiter vom ehemaligen Drückerkönig Maschmeyer ist, schon längst neue Leute in der Hinterhand hat, die die gleichen Lügen verbreiten werden wie Zimmermann, aber noch nicht so verbrannt sind. Das DIW wird durch den Wechsel an der Spitze also nicht glaubwürdiger. Da wo Bert Rürup ist, ist Glaubwürdigkeit auch kaum vorstellbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch schlimmer ist allerdings die Tatsache, das Klaus Zimmermann weiterhin Präsident des Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) bleibt, dessen Leitung er übernahm, als sein Vorgänger Klaus Zumwinkel wegen Steuerhinterziehung aufflog. Dort macht er dann weiter Propaganda für neue Gastarbeiter, die nicht nur noch mehr Arbeitslose hier bedeuten, sondern auch noch die Löhne weiter drücken sollen. Ein Beispiel ist sein &lt;a href=&quot;http://www.iza.org/de/webcontent/news/index_html#303&quot; target=&quot;blank&quot; title=&quot;Aktionsplan für Arbeitsmigration&quot;&gt;Aktionsplan für Arbeitsmigration&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Im einzelnen umfasst die &quot;Agenda Zuwanderung&quot; des IZA die folgenden Punkte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Sofort handeln: Zuwanderungsgesetze ändern, Spracherwerb fördern&lt;br /&gt;
2. Transparenz schaffen: Onlineportal für Zuwanderer einrichten&lt;br /&gt;
3. Zuwanderer auswählen: Punkte-Auswahlsystem einführen&lt;br /&gt;
4. Zuwanderung begrenzen: Quotensystem etablieren&lt;br /&gt;
5. Qualifikation nutzen: Bildungsabschlüsse anerkennen und Studienabsolventen halten&lt;br /&gt;
6. Kurzfristigen Bedarf decken: Befristete Arbeitsmigration organisieren&lt;br /&gt;
7. Auf Kinder setzen: Frühkindliche Integration fördern&lt;br /&gt;
8. Zuwanderungsstandort Europa stärken: White Card-Initiative starten&lt;br /&gt;
9. Ursachenforschung betreiben: Auswanderung aktiv entgegenwirken&lt;br /&gt;
10. Kompetenzen bündeln: Migrations- und Integrationsministerium schaffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum der Überlegungen steht die Verwirklichung eines Punkte-Auswahlsystems für Zuwanderer. Das IZA schlägt die Einführung eines gestaffelten 100-Punkte-Katalogs vor, der vor allem die Kriterien Bildung, Sprache, Berufserfahrung und Arbeitsplatzangebot bewertet und auf dieser Basis eine Entscheidung über Bewerbungen von Zuwanderern trifft. Nur auf diese Weise kann sichergestellt werden, dass künftig vor allem solche Migranten einreisen, die besonders gute Integrationschancen auf dem Arbeitsmarkt haben. In Verbindung mit einer jährlich vorgegebenen Höchstzahl von Einreisen schafft ein solches System Transparenz und Berechenbarkeit im Zuwanderungsverfahren. Es sorgt damit auch für eine gesteigerte Akzeptanz von Zuwanderung in der Öffentlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das IZA empfiehlt, im Rahmen des Punktesystems die Zahl der möglichen Zuwanderungsgenehmigungen innerhalb von 10 Jahren von 100.000 auf 500.000 jährlich heraufzusetzen. Eine solche zeitliche Staffelung von Kontingenten berücksichtigt den künftig aus demographischen Gründen wachsenden Bedarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IZA-Direktor Klaus F. Zimmermann: &quot;Bleiben die notwendigen strategischen Entscheidungen und praktischen Politikschritte weiterhin aus, werden es Wirtschaft und Gesellschaft unmittelbar zu spüren bekommen: durch einen stark verschärften Reformdruck auf die sozialen Sicherungssysteme, Einbußen an wirtschaftlicher Dynamik, schleichende Arbeitsplatzverluste aufgrund fehlender Fachkräfte und in Form erheblicher Wohlfahrtsverluste zulasten ohnehin benachteiligter Bevölkerungsgruppen.&quot;&lt;/strong&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sei daran erinnert der von Zimmermann proklamierte Facharbeitermangel ist nicht nur aus Sicht seines Mitarbeiters und Arbeitsmarktexperten Karl Brenke eine Fata Morgana ist. Es ist um es deutlich auszudrücken einfach eine Propagandalüge die sich wissenschaftlich nicht belegen lässt. Wenn Zimmermann nicht auch von seinem Posten als IZA Direktor zurücktritt, dann bleibt eigentlich nur noch diesem Institut die Gemeinnützigkeit zu entziehen. Der Steuerzahler muss für die Propaganda gegen ihn nicht auch noch die Zeche zahlen. Niemand darf dazu gezwungen werden von dem Kakao durch den er gezogen wird auch noch zu trinken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://flattr.com/thing/126914/Der-Zimmermann-vom-DIW-ist-endlich-zuruckgetreten-worden&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png&quot; alt=&quot;Flattr this&quot; title=&quot;Flattr this&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
        </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 02 Feb 2011 09:30:03 +0100</pubDate>
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</item>
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    <title>Wird Niebel nun Bagdad bombardieren?</title>
    <link>http://www.duckhome.de/tb/archives/8834-Wird-Niebel-nun-Bagdad-bombardieren.html</link>
            <category>Erfreuliches Bloggen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jochen Hoff)</author>
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                            &lt;br /&gt;
Ach es ist einfach nur herrlich. Dirk Niebel der das Ministerium für Entwicklungshilfe so lange auflösen wollte, bis er Entwicklungshilfeminister wurde und dann aus dem Ministerium einen Altersruhesitz für überflüssige FDP Chargen machte ist von den Flughafenbehörden in Bagdad &lt;a href=&quot;http://www.dernewsticker.de/news.php?title=Niebel+k%FCndigt+Konsequenzen+wegen+Abflugblockade+in+Bagdad+an&amp;id=203827&amp;i=obctkq&quot; target=&quot;blank&quot; title=&quot;zutiefst brüskiert&quot;&gt;zutiefst brüskiert&lt;/a&gt; worden. &lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Nach den Abfertigungspannen am Flughafen Bagdad hat Entwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) der irakischen Regierung Konsequenzen angekündigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlin/Bagdad (dts Nachrichtenagentur) - Die fast zweistündige Verzögerung des Abflugs werde &quot;ein Nachspiel haben&quot;, sagte Niebel der Online-Ausgabe der &quot;Bild-Zeitung&quot; vom Mittwoch. Das Verhalten der irakischen Sicherheitskräfte am Flughafen sei &quot;unterirdisch&quot; gewesen. Niebel und seine Delegation waren am Dienstag Nachmittag am Flughafen Bagdad immer wieder vom Sicherheitspersonal aufgehalten worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend hatte der Tower der bereitstehenden Bundeswehr-Transall die Abflugerlaubnis mit der Begründung verweigert, die Landegebühr sei noch nicht entrichtet worden. Erst nach erneuter Zahlung von 2.500 US-Dollar war die Maschine mit zweistündiger Verspätung Richtung Erbil gestartet. Niebel sagte der Zeitung, er habe das Auswärtige Amt über die Vorfälle informiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Jetzt liegt der Fall beim irakischen Transportminister.&quot; Der Minister äußerte sich zugleich besorgt über die Zustände im Irak: &quot;Der Übergang von einem staatlich gelenkten System zu einem freiheitlichen wird wohl noch ein längeres Stück brauchen. Es fehlt hier im Land an Menschen, die Entscheidungen treffen.&quot;&lt;/strong&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast zwei Stunden haben die den Niebel warten lassen. Welch eine grausame Tat. Und dann mussten sie auch noch Landegebühr bezahlen. Aber 2.500 Dollar sind echt billig für so eine Landplage wie den guten Dirk. Natürlich ist man versucht die Sache mit einem Lächeln und dem Vermerk &quot;Schwimmbadgroßes Arschloch&quot; ad acta zu legen, aber zum einen haben Arschlöcher eine wichtige Funktion zum anderen zeigt dieses Beispiel mal wieder was für schon krankhafte Selbstdarsteller in Deutschland durch das &lt;a href=&quot;http://www.duckhome.de/tb/archives/8755-Wie-kann-der-Buerger-legal-Politiker-loswerden.html&quot; target=&quot;blank&quot; title=&quot;System der Parteidiktatur&quot;&gt;System der Parteidiktatur&lt;/a&gt; an die Macht kommen und sich dort halten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder deutsche Bahnfahrer regt sich über zwei Stunden Verspätung kaum noch auf und wenn es schneit, ist eine solche Verspätung mittlerweile auch bei Flugreisen eher normal. Passiert das aber einem so wichtigen Mann wie Herrn Niebel, dann ist ein ganzes Land wie der Irak schuldig. Dann kann so ein Wichtigtuer wie Herr Niebel feststellen, das es im Irak zu wenig Menschen gibt die Entscheidungen treffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gerade ein FDP Mann so etwas sagt, also ein Mann aus einer Partei, die einmal an die Macht gekommen nichts mehr entscheidet und nicht einmal mehr einen allgemein zumindest parteiintern anerkannten oder auch nur im wesentlichen unumstrittenen Parteivorsitzenden hat, ist schon ein schlechter Scherz für sich. Tatsächlich ist der Irak ein besetztes Land. Die einzige Macht dort sind die USA. Wenn sich der Niebel also beschweren will, dann sollte er den Rücktritt von Obama fordern. Am allerbesten aber wäre es wenn er einfach seine Schnauze halten und selbst zurücktreten würde. Aber das wird wohl niemand erleben. Der hält sich nämlich wirklich für wichtig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Frau Merkel wird ihn wohl um des Koalitionsfriedens willen, der in Wirklichkeit wohl eher ein heimlicher Koalitionskrieg ist, nicht entlassen. Er kann also weiter sich selbst, oder vielmehr Deutschland lächerlich machen. Vielleicht würde ja ein Ausreiseverbot helfen um Schaden von Deutschland abzuwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://flattr.com/thing/126879/Wird-Niebel-nun-Bagdad-bombardieren&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png&quot; alt=&quot;Flattr this&quot; title=&quot;Flattr this&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
        </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 02 Feb 2011 08:49:19 +0100</pubDate>
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    <category>besatzungsmacht</category>
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    <title>Brahms und Ravel auf der Vuvuzela</title>
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    <author>nospam@example.com (Jochen Hoff)</author>
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                                                    &lt;br /&gt;
Die Zeit bekommt auf Duckhome durchweg schlechte Kritiken weil sie einfach ein Schmierblatt der neoliberalen Ausbeuter ist und nichts für die Menschen übrig hat, die dieses Land in Wirklichkeit am laufen halten. Es ist eben einfach ein Propagandablättchen des Kapitals. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch das blindeste Huhn findet manchmal ein Korn und &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/kultur/musik/2010-06/konzerthaus-vuvuzela&quot; target=&quot;blank&quot; title=&quot;in der Zeit findet sich sogar mal ein brauchbarer Beitrag&quot;&gt;in der Zeit findet sich sogar mal ein brauchbarer Beitrag&lt;/a&gt;. Für das wunderbare Video, in dem Musiker des Berliner Konzerthauses Brahms und Ravel auf der Vuvuzela interpretieren lohnt es sich sogar sich der dümmlichen Mercedes Werbung zu stellen, die uns im Vorfeld von Assistenten überzeugen will, wo wir doch den elektronischen Chauffeur wollen, den wir nur dann abschalten wenn es um Fahrspaß geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Video ist einfach genial. Ansehen und anhören. Bolero auf der Vuvuzela.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
        </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 26 Jun 2010 11:00:41 +0200</pubDate>
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    <title>Sensationeller archäologischer Fund</title>
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            <category>Erfreuliches Bloggen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (He-Ka-Te)</author>
    <content:encoded>

            
            Gestern bereitete ich meinen Garten zur ausstehenden Bepflanzung von natürlichen Nahrungsmitteln vor. Dabei entdeckte ich eine alte Münze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Nach der Reinigung zeigte sie ihr wahres Gesicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.duckhome.de/tb/uploads/juchu.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968, was für ein Jahr... :-) 
        </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 30 Apr 2010 10:15:00 +0200</pubDate>
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    <category>1968</category>
<category>archäologie</category>
<category>euro</category>
<category>garten</category>
<category>münze</category>
<category>währung</category>

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<item>
    <title>Herzlichen Glückwunsch: Heinrich Hannover</title>
    <link>http://www.duckhome.de/tb/archives/7425-Herzlichen-Glueckwunsch-Heinrich-Hannover.html</link>
            <category>Erfreuliches Bloggen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Rebecca Evan)</author>
    <content:encoded>

            
            &lt;br/&gt;Leicht hatte er es nicht. Aber wer hatte das schon. In den Wirren des Krieges geschah so einiges was man sich nicht hatte vorstellen können. Familien wurden zerrissen, ihre Lebensgrundlagen auf den Kopf gestellt, verschleppt, getötet oder gar alles auf einmal. Heinrich Hannover hat viel erlebt -vielleicht nicht mehr oder weniger als andere auch, aber oftmals doch eher etwas anders. Seine Erlebnisse vom Krieg machten ihn zu dem was er heute ist, ein Jurist und bekannter Strafverteidiger in vielen politisch geführten Prozessen und zu dem ein Pazifist sowie Antimilitarist. Er zeigte in seinen Büchern auf, daß eben nicht immer alles mit rechten Dingen zu ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werke wie &lt;em&gt;&quot;Politische Diffamierung der Opposition im freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat&quot;, &quot;Schubladentexte&quot;, &quot;Politische Verfolgung in der Bundesrepublik&quot;&lt;/em&gt; und die zusammengefassten &lt;em&gt;&quot;Erinnerungen eines unbequemen Rechtsanwalts&quot;&lt;/em&gt; sprechen Bände und geben klar Auskunft über das Rechtsverständnis jener Bundesrepublik seiner Zeit. Seine, in Gerichtssaälen wahrgenommene, Realität liest sich wie ein Krimi. Tatort: Deutsche Justiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;blockquote&gt;Wie es um die Rechtsstaatlichkeit der politischen Justiz steht, beantwortet sich nicht nach der Regel, daß alles, was die Staatsgewalt in einem Rechtsstaat tut, rechtsstaatlich sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ich selbst die politische Justiz in der Bundesrepublik als Rechtsanwalt und Strafverteidiger von 1954 bis 1995 miterlebt habe, werde ich das Thema als unmittelbar beteiligter Zeitzeuge behandeln. Als ich 1954 in Bremen als Rechtsanwalt zugelassen wurde, steckte ich voller rechtsstaatlicher Ideale, die mir auf der Universität beigebracht worden waren. Ich hatte gelernt, daß wir nun, nach dem Zusammenbruch des Hitler-Reichs, in einer freiheitlichen Demokratie lebten, in der alle Menschen und alle politischen Parteien und Organisationen gleichberechtigt an der öffentlichen Meinungsbildung mitwirken durften. Ich hatte gelernt, daß das an Juden, Kommunisten, Sozialdemokraten, Zeugen Jehovas und anderen den Nazis mißliebigen Bevölkerungsgruppen verübte Unrecht soweit wie möglich wiedergutgemacht werden mußte. Und ich glaubte, in der Justiz ein Berufsfeld vorzufinden, auf dem nach Gerechtigkeit für jeden Bürger dieses Staates gestrebt wurde. Aber meine Erfahrungen in der Berufspraxis ließen meine rechtsstaatlichen Illusionen wie eine Seifenblase zerplatzen.&lt;br /&gt;
&lt;div class=&#039;s9y_typeset s9y_typeset_center&#039; style=&#039;text-align: center; margin: 0px auto 0px auto&#039;&gt;(Quelle: &lt;a href=&quot;http://heinrich-hannover.de/politjustiz.htm&quot; target=&quot;blank&quot; title=&quot;http://heinrich-hannover.de/politjustiz.htm&quot;&gt;Vortrag - Politische Justiz in der Bundesrepublik Deutschland&lt;/a&gt;)&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Die Liste von Heinrich Hannovers Mandanten ist lang und ebenso aufschlußreich wie die Titel seiner Bücher vermuten lassen. Neben dem Thälmann-Mordprozeß und dem Wiederaufnahmeverfahren für Carl von Ossietzky stand er Günter Wallraff, Otto Schily, Astrid Proll, Daniel Cohn-Bendit und Ulrike Meinhof zur Seite. Als Paradebeispiel für den Zustand der Bundesrepublik gilt der Prozeß gegen Hans Modrow.&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Ich selbst habe 1993 zusammen mit dem Berliner Kollegen Dr. Friedrich Wolff den vorletzten Ministerpräsidenten der DDR, Dr. Hans Modrow, beim Landgericht Dresden verteidigt, dem Mitwirkung an der Fälschung der Kommunalwahlen vom Mai 1989 vorgeworfen wurde. Daß Wahlen in der DDR gefälscht wurden, war auch schon zur Zeit des Honecker-Empfangs ein offenes Geheimnis. Die Fälschung zu verhindern oder auch nur zu veröffentlichen, war praktisch unmöglich. Das bestätigte auch zur Beschämung der Staatsanwälte ein von ihnen als Zeuge geladener Oberkirchenrat. Modrow, der damals Bezirkssekretär der SED in Dresden war, hat vergeblich versucht, dieses letzte Täuschungsmanöver der SED-Zentrale zu verhindern. Und das wollten die in Dresden judizierenden Richter, die sich erfolglos bemüht hatten, eine Zustimmung der Staatsanwaltschaft zur Einstellung des Verfahrens herbeizuführen, mit der mildesten Sanktion, die das Strafgesetzbuch kennt, der Verwarnung unter Vorbehalt einer Geldstrafe, honorieren. Aber das genügte den Herren in Karlsruhe nicht, sie wollten Modrow zu Freiheitsstrafe verurteilt sehen. Und so endete das Verfahren gegen diesen in der DDR  populären und einst auch im Westen als Hoffnungsträger und Honeckers Gegenspieler gefeierten Politiker bei einer anderen Strafkammer mit einer zur Bewährung ausgesetzten Freiheitsstrafe. Der politische Zweck war erreicht, Modrows politische Zukunft ging im Hohn und Haß seiner politischen Gegner unter.&lt;br /&gt;
&lt;div class=&#039;s9y_typeset s9y_typeset_center&#039; style=&#039;text-align: center; margin: 0px auto 0px auto&#039;&gt;(Quelle: &lt;a href=&quot;http://heinrich-hannover.de/politjustiz.htm&quot; target=&quot;blank&quot; title=&quot;http://heinrich-hannover.de/politjustiz.htm&quot;&gt;Vortrag - Politische Justiz in der Bundesrepublik Deutschland&lt;/a&gt;)&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Vor wenigen Tagen, am 31. Oktober, feierte Heinrich Hannover seinen 84. Geburtstag.&lt;br /&gt;
Wir gratulieren ihm ganz herzlich zu diesem Ehrentag und wünschen ihm noch viele weitere Jahre Glück und Gesundheit.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Homepage von Heinrich Hannover: &lt;a href=&quot;http://www.heinrich-hannover.de/&quot; target=&quot;blank&quot; title=&quot;http://www.heinrich-hannover.de/&quot;&gt;http://www.heinrich-hannover.de/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
        </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 04 Nov 2009 15:21:00 +0100</pubDate>
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    <category>brd</category>
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    <title>Mutter von gestern heute</title>
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            <category>Erfreuliches Bloggen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (He-Ka-Te)</author>
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            &lt;br/&gt;Eine Freundin von mir hat ihr Leben verändert. Gut, würde man sagen, dass geschieht tag-täglich in deutschen Landen. Menschen versuchen sich den Gegebenheiten anzupassen. Oftmals notwendiger Weise. Wie meine Freundin ihr Leben nun umstrukturierte, davor kann ich genauso meinen Hut ziehen, wir bei vielen anderen Mitbürgern auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor 2 Monaten ging sie in Erziehungsurlaub. Für sie stand von Beginn der Schwangerschaft an fest ihr Kind so lange wie möglich stillen zu wollen. Da sie Alleinerziehend ist und über nicht ausreichend finanzielle Mittel verfügt, stellte sie einen Antrag auf Hilfe bei der AWO. Für die ihr daraufhin ausgezahlten finanziellen Mittel erwarb sie eine Kinderzimmer-Erstaustattung. Teppich, Bett, Schrank sowie übliche Gebrauchsgegenstände, aber keine Wickelkommode und auch keine Babybadewanne. Auf die Frage, warum sie diese Gegenstände ausgeschlossen hatte, brachte sie das Argument der fehlenden Notwendigkeit. Sie könne ihr Kind auf ihrem Bett wickeln und zum baden habe sie schließlich eine normale Badewanne. Solange das Kind noch kaum mehr als 60cm klein ist reiche auch das Waschbecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestern Abend telefonierten wir dann mal wieder miteinander. Ein fast übliches Gespräch zwischen zwei Müttern. Was macht der Kleine, kommst Du zurecht, alles in Ordnung? Dann überraschte sie mich ein weiteres mal mit der Aussage, dass sie nun vom Kauf handelsüblicher Windeln absieht. Um stubenrein zu sein ist&#039;s dann aber doch noch ein bisserl zu früh. Sie ist umgestiegen. Von der Plastik- zur Mullwindel. Argument: Längerfristig kostengünstiger - &quot;waschen muss ich so oder so&quot;. Respekt! Ich bin schon jetzt gespannt auf ihre nächste Überraschung - und die kommt, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Klasse Frau!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  
        </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 25 Oct 2009 07:41:00 +0100</pubDate>
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    <category>Ersparnis</category>
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<category>Kinder</category>
<category>Not</category>

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    <title>rein subjektiv. wirklich.</title>
    <link>http://www.duckhome.de/tb/archives/7344-rein-subjektiv.-wirklich..html</link>
            <category>Erfreuliches Bloggen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Luise)</author>
    <content:encoded>

            
            (Ich probiere es nochmal von einer anderen Warte. Nach meinen gestrigen - nicht wirklich gelungenen - Momentaufnahmen aus Kreuzberg.) Der subjektive Blick ist es, der mir meist mehr bedeutet als objektive Wahrheit. Die Wahrheit ist immer nur relativ wahr, die Objektivität nur relativ objektiv. Der subjektive Blick hingegen ist das was er vorgibt: der Blick eines einzelnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich verhält es sich mit der Wirklichkeit. Die ist nämlich ein Konstrukt und hat viel mit Kommunikation zu tun. Sarrazins Haltung zum Leben der Migranten in unserer Gesellschaft zeugt vom Hochmut, &quot;die&quot; Wirklichkeit zu kennen. Hören wir hierzu, was Paul Watzlawick zu zeigen versucht: &quot;dass der Glaube, es gäbe nur eine Wirklichkeit, die gefährlichste all dieser Selbsttäuschungen ist; dass es vielmehr zahllose Wirklichkeitsauffassungen gibt, die sehr widersprüchlich sein können&quot;. Also. Ein wenig Demut wäre nicht verkehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Welt der Blogger besitzt ihre eigene Dimension, mit viel Platz drin. Hier können sich Wissenschaftler und Journalisten um Objektivität bemühen, aber ebenso können Einzelne ihre Subjektivität ausbreiten. Letzteres macht die Netzwelt interessant und oft auch liebenswert. (Und manchmal auch genau das Gegenteil davon!) Ob so oder so: Die zahllosen Wirklichkeitsauffassungen, von denen Watzlawick spricht, können sich hier ideal entfalten. In der Summe ergeben sie vielleicht doch noch was annähernd Objektives. Anstelle dessen, was Meinungsumfragen und Verbraucherbeobachtung uns andrehen wollen. Oder Politiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Paul Watzlawick hat sich meisterlich mit der Konstruktion von Wirklichkeit auseinandergesetzt. Viele werden ihn kennen als Autor seines populären Buchs &quot;Anleitung zum Unglücklichsein&quot;. Von hier stammen die &quot;selbsterfüllenden Prophezeiungen&quot; und die Geschichte von den verscheuchten Elefanten. Die geht so: ein Mann klatscht alle zehn Sekunden in die Hände. Nach dem Grund für dieses merkwürdige Verhalten befragt, erklärt er: &quot;Um die Elefanten zu verscheuchen&quot;. Aber es seien doch gar keine Elefanten hier, wird ihm erwidert. Darauf er: &quot;Na also! Sehen Sie?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier noch eine Passage aus dem Vorwort von &quot;Wie wirklich ist die Wirklichkeit?&quot; (1976):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Die Frage, die dieses Buch zu beantworten versucht, ist: Wie wirklich ist, was wir naiv und unbesehen die Wirklichkeit zu nennen pflegen? - Es ist ferner meine Hoffnung, dieses Buch möge auch einen anderen Zweck erfüllen. Wir bereits angedeutet, ist der Glaube, daß die eigene Sicht der Wirklichkeit die Wirklichkeit schlechthin bedeute, eine gefährliche Wahnidee. Sie wird dann aber noch gefährlicher, wenn sie sich mit der messianischen Berufung verbindet, die Welt dementsprechend aufklären und ordnen zu müssen – gleichgültig, ob die Welt diese Ordnung wünscht oder nicht. Die Weigerung, sich einer bestimmten Definition der Wirklichkeit (zum Beispiel einer Ideologie) zu verscheiben, die &quot;Anmaßung&quot;, die Welt in eigener Sicht zu sehen und auf eigene Facon selig zu werden, wird immer häufiger zum &quot;think-crime&quot; in Orwells Sinne abgestempelt, je mehr wir uns dem Jahr 1984 nähern.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seien wir &quot;anmaßend&quot;, laßt uns die Welt in eigener Sicht ansehen! Wir sind viele. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
        </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 10 Oct 2009 16:23:44 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Sonnleitners Bauern kommen zu uns bloggern?</title>
    <link>http://www.duckhome.de/tb/archives/6708-Sonnleitners-Bauern-kommen-zu-uns-bloggern.html</link>
            <category>Erfreuliches Bloggen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Luise)</author>
    <content:encoded>

            
            Schon wieder &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,630212,00.html&quot; title=&quot;Sonnleitners Bauern kommen zu uns bloggern?&quot;&gt;Spiegel-online&lt;/a&gt;, tschuldigung. Aber die Nachricht hat mich gerade begeistert: Sonnleitner und sein Bauernverband haben ja bekanntlich das Problem, dass ihnen die Milchbauern davonlaufen und  stattdessen mit ihrem eigenen Verband eine andere Politik betreiben. Die Differenzen eskalierten kürzlich in Sachen Milchpreis. Die Bäuerinnen trugen ihren Protest auf die Straße, bzw. vors Kanzleramt! Und Sonnleitner kriegt Ärger von &quot;oben&quot;, weil er den wilden Haufen nicht mehr unter Kontrolle hat. Problem erkannt, Problem gebannt: Nun will der Bauernverband angeblich seine treuen Agrar-Industrie-&quot;Bauern&quot; dazu anleiten, aktiv in kritische Internetforen und blogs einzugreifen, um die Meinungsbildung in ihrem Sinne zu beeinflussen. - Cool! Wo sind sie? Hoffentlich kommen sie auch zu uns. Mit denen reden wir. Gerne! &lt;br /&gt;
(Äh, so ganz unter uns: Für wie blöd halten die uns eigentlich ??? Oder andersherum: wie blöd sind die eigentlich???)&lt;br /&gt;
Ich komme gar nicht darüber hinweg. Einerseits ist es zwar ein schöner Beweis dafür, dass unsere Arbeit Wirkung zeigt. Sie sind nämlich nicht mehr ungestört bei ihren Schweinereien. Und sie werden nervös. Aber dass ihr Lösungsansatz in der Hoffnung besteht, dass wir blöd genug sind, uns von ihnen einlullen zu lassen, das ist doch ein dickes Ding! Aber sollen sie es ruhig probieren. Dann werden sie sehen, dass sie noch ganz andere Probleme haben, von denen sie bisher gar nichts ahnen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Sonnleitner - eine andere Welt ist möglich! Da gehts lang, verstehen Sie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  
        </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 13 Jun 2009 11:55:19 +0200</pubDate>
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    <category>bäuerinnen</category>
<category>bauernverband</category>
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<category>internet</category>
<category>meinungsbildung</category>
<category>milchpreis</category>
<category>protest</category>

</item>
<item>
    <title>Jennifer Rostock</title>
    <link>http://www.duckhome.de/tb/archives/6461-Jennifer-Rostock.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Jochen Hoff)</author>
    <content:encoded>

            
            Für die großen Musikfreunde ist Jennifer Rostock sicherlich nichts neues. Spätestens seit Stefan Raabs Bundesvision Song Contest und seit die Band im Grunde permanent, wenn auch in kleineren Häusern tourt, ist sie ein Begriff. Die beiden ersten Auskopplungen aus ihrem Debütalbum &amp;quot;Ins offene Messer&amp;quot; waren gute Erfolge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade ist die erste Single aus dem bald erscheinenden zweiten Album mit dem Titel &amp;quot;Du willst mir an die Wäsche angekündigt worden und es gibt als Appetizer auf der &lt;a title=&quot;Bandsite&quot; target=&quot;blank&quot; href=&quot;http://www.my-artist.net/jenniferrostock/news&quot;&gt;Bandsite&lt;/a&gt; eine Hörprobe des ebenfalls neuen Liedes &amp;quot;Leben auf Zeit&amp;quot;.  &lt;br /&gt;
Duckhome freut sich auf das neue Album und wünscht viel Erfolg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feuer - Jennifer Rostock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object height=&quot;344&quot; width=&quot;425&quot;&gt;&lt;param value=&quot;http://www.youtube.com/v/aF7njQ7KxSQ&amp;hl=de&amp;fs=1&quot; name=&quot;movie&quot; /&gt;&lt;param value=&quot;true&quot; name=&quot;allowFullScreen&quot; /&gt;&lt;param value=&quot;always&quot; name=&quot;allowscriptaccess&quot; /&gt;&lt;embed height=&quot;344&quot; width=&quot;425&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; src=&quot;http://www.youtube.com/v/aF7njQ7KxSQ&amp;hl=de&amp;fs=1&quot; /&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Himalaya - Jennifer Rostock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object height=&quot;344&quot; width=&quot;425&quot;&gt;&lt;param value=&quot;http://www.youtube.com/v/IaA0Uk-T91s&amp;hl=de&amp;fs=1&quot; name=&quot;movie&quot; /&gt;&lt;param value=&quot;true&quot; name=&quot;allowFullScreen&quot; /&gt;&lt;param value=&quot;always&quot; name=&quot;allowscriptaccess&quot; /&gt;&lt;embed height=&quot;344&quot; width=&quot;425&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; src=&quot;http://www.youtube.com/v/IaA0Uk-T91s&amp;hl=de&amp;fs=1&quot; /&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die gebürtigen Usedomerin Jennifer Weist, davon singt, das sie sich nicht unterkriegen lässt, dann erinnert das an ein altes Lied des Oktoberklub. Zwar hat sich die Hoffnung nicht bewahrheitet und den Staat gibt es nicht mehr. Aber der Staat war nicht der Geist, der Staat war die Partei, wie heute der Staat die Gier der Neoliberalen und des Großkapitals ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oktoberklub - Da sind wir aber immer noch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object height=&quot;344&quot; width=&quot;425&quot;&gt;&lt;param value=&quot;http://www.youtube.com/v/0aq_rBuhBY4&amp;hl=de&amp;fs=1&quot; name=&quot;movie&quot; /&gt;&lt;param value=&quot;true&quot; name=&quot;allowFullScreen&quot; /&gt;&lt;param value=&quot;always&quot; name=&quot;allowscriptaccess&quot; /&gt;&lt;embed height=&quot;344&quot; width=&quot;425&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; src=&quot;http://www.youtube.com/v/0aq_rBuhBY4&amp;hl=de&amp;fs=1&quot; /&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich sind wir Arbeiter, heute Arbeitnehmer genannt - vermutlich weil wir irgendetwas wegnehmen -, aber immer noch da, auch der Geist ist noch da; und die Zeit ist reif für eine bessere solidarischere Gesellschaft. Natürlich besteht die Gefahr, dass unsere neuen Führer auch nichts taugen. Aber dass die alten Führer von Merkel über Schröder, Kohl und Honnecker auch nichts taugten, wissen wir genau. Vielleicht sollten wir uns ein neues Deutschland bauen. Versuchsweise mal ein freies und gerechtes Deutschland.  
        </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 20 May 2009 03:48:00 +0200</pubDate>
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    <category>demokratie</category>
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<category>jennifer rostock</category>
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<category>soziale gerechtigkeit</category>

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