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    <title> - Kommentare</title>
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    <pubDate>Thu, 09 Feb 2012 21:59:12 GMT</pubDate>

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    <title>Bademeister: Junge Welt - Da grinst Stalin freundlich aus seiner Gruft</title>
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    <author>nospam@example.com (Bademeister)</author>
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            Keep cool. Eine Schlammschlacht schadet in der Regel beiden Seiten, selbst wenn eine Seite komplett unschuldig ist (was extrem selten vorkommt, wenn man nicht an den Weihnachtsmann glaubt). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du &#039;nen Konflikt nur vom Hörensagen kennst, kannst du der Seite, mit der du spontan sympathisierst, wohl kaum helfen, indem du versuchst, die andere Seite vorzuführen. Es ist dann reines Glückspiel, ob du das schaffst oder das genaue Gegenteil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beteiligten tun auf jeden Fall gut dran, diesen Forenk(r)ampf hier nicht eskalieren zu lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist traurig für dich, weil du ein neugieriger Mensch bist, aber besser für die Beteiligten. Also spring über deinen Schatten und warte den Prozess ab.  
        </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 09 Feb 2012 20:02:14 +0100</pubDate>
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    <title>K. Schmiedhammer: Junge Welt - Da grinst Stalin freundlich aus seiner Gruft</title>
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    <author>nospam@example.com (K. Schmiedhammer)</author>
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            Ihr beide, Gewerkschafter und Rotfront, sprecht mir tief aus dem Kämpferherzen. Keine weitere Fehlerdiskussion, die nur der Klassenfeind erbarmungslos ausnutzt! Wo gehobelt wird, fallen nun mal Späne. Und wer nicht mit uns, der Avantgarde ist, welche die Wahrheit kündet, ist objektiv gegen uns - und muß die Konsequenzen tragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die historischen Parallelen habt ihr klug gewählt. Und auch diese spricht für sich: Die Sklaven, welche sich unter ihrem Führer Spartakus gegen das Imperium erhoben, kämpften weiter trotz Hunger und Durst, oft ohne Sandalen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur eine Präzisierung zum spanischen Bürgerkrieg: Genau genommen hatten wir damals an der Jaramafront nicht einen einzigen Euro dabei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür, dass hier jetzt einer sein emanzipatorisch-individualistisches Süppchen kocht und die Parteidisziplin gröblich verletzt, haben der Kleine Trompeter und unser Genosse Hans Beimler nicht die Faschistenkugeln gefangen. Dafür nicht! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lasst uns von nun an nach vorne diskutieren. Vorwärts zum Sieg!  
        </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 09 Feb 2012 18:54:32 +0100</pubDate>
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    <title>Rainer Balcerowiak: Junge Welt - Da grinst Stalin freundlich aus seiner Gruft</title>
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    <author>nospam@example.com (Rainer Balcerowiak)</author>
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            Ich jammere doch gar nicht! Und wenn die Avantgarde der Arbeiterklasse - wer immer das sein mag- mich gemäß der reinen Lehre auszuschließen gedenkt, dann finde ich das auch vollkommen o.K., weil es mich nicht tangiert.  Aber wie gesagt: Ich bin kein Esoteriker und baue darauf, dass die Mindeststandards des &quot;bürgerlichen&quot; Arbeitsrechts nicht nur bei KiK und Schlecker,  sondern auch in &quot;linken&quot; Witschaftsunternehmen, denn das ist die junge Welt, durchgesetzt werden können. Oder wie es ein Freund und Kollege formulierte: &quot;Man darf die zivilisierende Wirkung des bürgerlichen Staates auf Kommunisten nicht unterschätzen. Am liebsten würden die dich jetzt nach Hohenschönhausen schicken. Stattdessen müssen sie dir seit dem 8.Dezember Geld für&#039;s Nichtstun bezahlen&quot;.  
        </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 09 Feb 2012 18:50:10 +0100</pubDate>
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    <title>Gesine Zitterbacke: Junge Welt - Da grinst Stalin freundlich aus seiner Gruft</title>
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    <author>nospam@example.com (Gesine Zitterbacke)</author>
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            Da ist wohl jemandem seine Stalinbüste auf den Kopf gefallen?  
        </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 09 Feb 2012 18:20:42 +0100</pubDate>
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    <title>Sam Lowry: Junge Welt - Da grinst Stalin freundlich aus seiner Gruft</title>
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    <author>nospam@example.com (Sam Lowry)</author>
    <content:encoded>

            
            Das Niveau dieser Debatte ist teilweise nah an der Currywurst (sorry, Proleten). Der schiefe Vergleich mit dem Stalinismus im Titel des Artikels trägt dazu bei. Auf der einen Seite finden sich hier die sicher oft berechtigte, aber befangene Kritik der Koschmieder-Opferverbände, auf der anderen Seite seine Apologeten, die Bienchen sammeln oder aus kleinlichen, zickig-persönlichen Gründen hinterhertreten müssen. Politisch diskutiert wird nur in Ansätzen. Ich empfehlen, mal ein Stück vom Bild zurückzutreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sehen wir da? Einen mittelständischen, linken Medienbetrieb, der eine kleine, unangepasste Tageszeitung (die einzige dieser Art) mit beschränkter Reichweite produziert. Dessen Ressourcen sich nie mit den großen Firmen der Branche messen lassen werden, der kaum auf Anzeigen zählen kann, und nur wenig Werbung veranstalten kann, um Leser zu gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann über die bisweilen hölzerne Art der Agitation klagen, über beschränkte inhaltliche und kulturelle Vielfalt neben der Orthodoxie (welche aber die Stammleser bei der Stange hält), den übergroßen DKP-Einschlag (die einzig nennenswerte Öffentlichkeit, die ihr geblieben ist) und diverse objektive und subjektive Unzulänglichkeiten des Produkts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fakt ist aber auch, dass hier nicht die &quot;Normalität&quot; der inhaltlichen Beliebigkeit herrscht und dass - angesichts ihrer Zerstrittenheit und haarspalterischen Rechthaberei - diese Zeitung niemals der Liebling aller deutschen Linken werden kann. Das ist nur relativierender Hinweis, kein Plädoyer dafür, sich noch stärker als jetzt schon sektenhaft einzuigeln und im Gestern zu schwelgen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also kein normaler, sondern ein Tendenzbetrieb, in dem sich Menschen auch ideell verwirklichen dürfen und sollen. Die dafür auch zu materiellen Abstrichen bereit sind. Die vielleicht auch den einen oder anderen solidarisch mit ins Boot nehmen, der auf dem Arbeitsmarkt ohne Chance wäre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist Quatsch, diesen Laden an seinen reicheren Verwandten zu messen, aber genauso wenig sollte man erwarten, dass er idealtypisch eine sozialistische Insel verkörpert. Er hat seine Geschichte, gewachsene Strukturen, objektive Zwänge - und, wie wiederholte Konflikte offenlegen, auch erhebliche interne Schwächen. Den Abstand zwischen Ideal und (machbarer) Wirklichkeit kritisch zu messen und den kleinstmöglichen einzufordern, wäre Aufgabe von Unterstützern wie Mitarbeitern selbst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun zu den Fragen, die R. Balcerowiak als Kern der Debatte ansprach (ohne dem dazu angesprochenen Informationsminister vorgreifen zu wollen): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.) Ja, eine linke Tageszeitung kann auch dann glaubwürdig soziale und arbeitsrechtliche Mindeststandards verteidigen, wenn sie es schwer hat, diese selbst einzulösen. So sieht wohl die Realität bei den meisten dieser Blätter in der Welt auch aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch Selbstausbeutung hat eine Grenze (Mieten, gebrachtene Wachteln und Rohmilchkäse zahlt man nicht mit Idealen). Dahinter liegt das Land der Sekten. Der Knackpunkt ist: Wer bestimmt über Moneten, Projekte und Köpfe, wer besitzt das (ökonomische) Wissen und die Macht? Alle oder einer? Und hat dieser Balcerowiak zunächst ernsthaft versucht, sein Anliegen mit dem Interesse aller zu vereinen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.) Ja, einem Mitarbeiter, der statt weiter zu bitten und zu hoffen, nach 11 1/2jähriger Tätigkeit Standards vor Gericht erzwingen will, zeigt man ohne viele Worte mit Haus-, Schreibverbot und Kündigung am besten, wer das Sagen hat. So ist es auch &quot;pädagogisch wertvoll&quot;. Den Schreibtisch kann ja später irgendein Unschuldslamm für ihn ausräumen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.) Ja, es ist in so einem Konflikt absolut zielführend, wenn der Geschäftsführer den Versuch einer außergerichtlichen Vermittlung kategorisch ablehnt. Wie beim russischen Roulette wäre es ehrlos, aufzuhören, bevor es knallt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist aus der Ferne schwer zu beurteilen, welchen Anteil problematische Persönlichkeitsstrukturen und falscher Stolz auf beiden Seiten an dem Konflikt haben. So etwas spielt ja in unserer patriarchal geprägten Gesellschaft leider auch immer mit hinein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeit läuft, und die Entscheidung einem Arbeitsgericht zu überlassen, dessen Urteil sich nicht am relativen Notstand eines linken Projekts, sondern an erkämpften oder zugestandenen Rechten für Beschäftigte allgemein orientieren muss, ist eine Niederlage der Vernunft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hohe Eskalationsstufe und die hier vorgetragenen Erfahrungen geben kaum Anlass zu Optimismus, dennoch möchte ich an einen Satz von Stefan Zweig erinnern: &quot;Einer muss den Frieden beginnen, wie den Krieg.&quot;  
        </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 09 Feb 2012 18:01:36 +0100</pubDate>
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    <title>Rotfront: Junge Welt - Da grinst Stalin freundlich aus seiner Gruft</title>
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    <author>nospam@example.com (Rotfront)</author>
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            ehrlich gesagt,erschließt sich mir nicht,was dieses gejammer um einen entlassenen redakteur soll.trotzki musste den aufstand der matrosen von kronstadt auch blutig niederschlagen, weil sonst die russische revolution in gefahr gewesen wäre. auch damals ging es gegen ehemalige kampfgenossen, mit denen die bolschewiki gemeinsam zuvor gegen die weißgardisten gekämpft haben. das tut weh, ist aber manchmal notwendig. dieser entlassene redakteur ist nur ein weiteres beispiel für lenins these,dass die arbeiterklasse kein revolutionäres,sondern nur ein gewerkschaftliches bewusstsein hat - es geht ihm nur ums geld. aufgabe der avantgarde der arbeiterklasse ist es, solche leute entweder zu überzeugen oder aus den eigenen reihen auszuschließen  
        </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 09 Feb 2012 17:52:31 +0100</pubDate>
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    <title>Gewerkschafter: Junge Welt - Da grinst Stalin freundlich aus seiner Gruft</title>
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    <author>nospam@example.com (Gewerkschafter)</author>
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            Wie man hört, soll ein Mirko Knoche Nachfolger von Balcerowiak werden. Hab mal gegoogelt, scheint bislang so ne Art freier Mitarbeiter zu sein. Na hoffentlich ist der wenigstens politisch auf Linie. Die jW braucht jetzt endlich wieder Ruhe und verantwortungsvolle Kämpfer gegen jene, die das einzige Blatt, dass in der BRD die Wahrheit schreibt, kaputt machen wollen. Zu denen wohl auch balcerowiak zählt.  Im spanischen Bürgerkrieg, lieber Herr Balcerowiak, hatten wir keine 1800 Euro und haben trotzdem gekämpft. Deshalb bin ich auch dafür, die Diskussion jetzt zu beenden.  
        </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 09 Feb 2012 17:26:29 +0100</pubDate>
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    <title>Bildungsminister: Junge Welt - Da grinst Stalin freundlich aus seiner Gruft</title>
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    <author>nospam@example.com (Bildungsminister)</author>
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            Fußpilz&lt;br /&gt;
Der Fußpilz (Tinea pedis) ist eine Pilzinfektion der Füße, insbesondere der Zehenzwischenräume und Fußsohlen, durch Fadenpilze (Dermatophyten). Diese Pilze befallen Hornsubstanz, also Haut, Haare, Nägel usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsverzeichnis&lt;br /&gt;
 [Verbergen] &lt;br /&gt;
1 Symptome&lt;br /&gt;
2 Ursache&lt;br /&gt;
3 Übertragung&lt;br /&gt;
4 Vorbeugung&lt;br /&gt;
5 Therapie&lt;br /&gt;
6 Weblinks&lt;br /&gt;
7 Einzelnachweise&lt;br /&gt;
Symptome [Bearbeiten]&lt;br /&gt;
Typische Symptome des Fußpilzes sind Rötung, Nässen, Schuppung, Blasenbildung und Juckreiz, oft begleitet von Entzündungen.&lt;br /&gt;
Ursache [Bearbeiten]&lt;br /&gt;
Verursacht wird Fußpilz durch Fadenpilze (Dermatophyt), die das Hornmaterial (Nägel, Haare) befallen und sich hauptsächlich in den Zehenzwischenräumen ansiedeln. Meist sind Trichophyton rubrum, Trichophyton mentagrophytes var. interdigitale oder Epidermophyton floccosum die Auslöser.[1] Personen mit Diabetes mellitus oder Durchblutungsstörungen haben ein erhöhtes Risiko für Fußpilz oder Nagelpilz.&lt;br /&gt;
Eigentlich ist der Fußpilzerreger für den Menschen ungefährlich. Der unbehandelte Befall kann aber die natürliche Abwehr der Haut so weit schwächen, dass es zu einer Streptokokkeninfektion kommt, die sich durch eine Wundrose bemerkbar macht. Diese ist eine schwere Hautinfektion, die von hohem Fieber begleitet werden kann und stationärer Behandlung bedarf. Des Weiteren begünstigt der Fußpilz die Infektion mit einem Nagelpilz, wenn sich zum Zeitpunkt der Krankheit am Fuß Risse oder offene Stellen an den Zehennägeln befinden.&lt;br /&gt;
Übertragung [Bearbeiten]&lt;br /&gt;
Die Übertragung der Fußpilzerreger erfolgt von Mensch zu Mensch. Eine Ansteckung ist überall dort möglich, wo Menschen barfuß gehen (Schwimmbad, Sauna usw.). Feuchte Umgebung durch Fußschweiß, mangelndes Abtrocknen oder zu enges Schuhwerk fördert die Fußpilzinfektion. Begünstigt wird der Befall mit Fußpilz durch zu enge und wenig luftdurchlässige Schuhe und Strümpfe. Neben Diabetikern sind Menschen mit einer Fehlstellung des Fußes, die zu besonders engen Zehenzwischenräumen führt, gefährdet. Diese Enge schafft ein für den Pilz ideales, feucht-warmes Klima.&lt;br /&gt;
Vorbeugung [Bearbeiten]&lt;br /&gt;
Fußpilz kann man vorbeugen, indem man die Zehenzwischenräume trocken hält, Badeschuhe in Schwimmbädern, öffentlichen Duschen oder Saunen trägt und auf Teppichböden in Hotelzimmern nicht barfuß geht. Für Menschen, die dauerhaft barfuß gehen, ist es jedoch nahezu unmöglich, sich Fußpilz zuzuziehen, da das erforderliche feuchte (Schweiß-)Klima fehlt. Auf Textilien sind Fußpilzsporen nach einer 60°-Wäsche nicht mehr nachweisbar. [2]&lt;br /&gt;
Therapie [Bearbeiten]&lt;br /&gt;
Liegt eine Entzündung vor, wird diese zuerst behandelt, anschließend der Pilz mit einem Antimykotikum topisch in Form von Spray, Salbe, Creme oder Puder. Bei anhaltenden Beschwerden oder zu großer Ausbreitung kommen auch systemische Antimykotika zur Anwendung. Nach der Behandlung empfehlen sich vorbeugende Maßnahmen, wie etwa die Füße stets sauber und trocken zu halten und getragene Strümpfe und Schuhe zu desinfizieren.&lt;br /&gt;
Weblinks [Bearbeiten]&lt;br /&gt;
 Wiktionary: Fußpilz – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen&lt;br /&gt;
 Commons: Athlete&#039;s foot – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien&lt;br /&gt;
Einzelnachweise [Bearbeiten]&lt;br /&gt;
1. ↑ Irene Weitzman und Richard S. Summerbell: Dermatophytes. In: Clin. Microbiol. Rev. 8 (1995), S. 240–259. ((PdF))&lt;br /&gt;
2. ↑ Lauert Fußpilz auch im Wäschekorb?, Presseinformation, Hohenstein Institute, 17. März 2010.  
        </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 09 Feb 2012 17:06:00 +0100</pubDate>
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    <title>behemoth: Junge Welt - Da grinst Stalin freundlich aus seiner Gruft</title>
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    <author>nospam@example.com (behemoth)</author>
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            @ keine Exmitarbeiterin Interna? Was für Interna? Ich kenne Herrn Balcerowiak nicht mal persönlich. Alles was ich weiß, ist im Netz aus mehrere Quellen frei zugänglich. Und bisher hast du ja auch noch nicht widersprochen. Präsentiere doch mal Fakten, die alles, was hier gesagt wird, Lügen strafen? Ich wäre ja begierig drauf zu hören, dass alles nicht stimmt. Machst du nicht? kannst du nicht?  Das tut mir leid. Bisher beschimpfst du nur die Kritiker.  Dein vergleich mit einer Daily Soap ist allerdings treffend. Nur dass Eure Seifenoper besser ist, als alles was im TV läuft. Deshalb schau ich - wenn du und dein Geschäftsführer gestatten - hie rnoch ne weile zu.  
        </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 09 Feb 2012 16:50:11 +0100</pubDate>
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    <title>fragender: Junge Welt - Da grinst Stalin freundlich aus seiner Gruft</title>
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    <author>nospam@example.com (fragender)</author>
    <content:encoded>

            
            ich finde es schade dass sie, herr balc. eine krasse these aufstellen mit beispiele ohne beweise liefern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
auf meine frage, welchen nutzen ihre these hätte, haben sie entweder nicht gelesen oder können nicht darauf antworten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ob ihr prozess und ihren lohnforderungen berechtigt sind, kann und werde ich nicht urteilen. dass sie hinter die jw mit dreck bewerfen, finde ich bedauerlich, aber es existiert natürlich eine meinungsfreiheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ps: die reisen nach havanna und die herausgabe der m&amp;r halte ich übrigens für ökonomisch recht sinnfrei, so ich habe auch kritik an dieser zeitung ;-)  
        </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 09 Feb 2012 14:28:55 +0100</pubDate>
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