Bereits gestern Abend gab es eine Meldung, die allen erklärten Nokia-Feinden die Freude ins Gesicht trieb: "Nokia schließt das Handywerk in Rumänien". Natüŕlich bezieht sich die Freude nicht auf die 2.200 Rumänen die nun arbeitslos sind. Die hätten gute Jobs verdient, aber in Wirklichkeit waren ihre Jobs nur die Folge eines völlig irrsinnigen Subventionssystems und Nokias Sucht nach niedrigsten Löhnen. Es lohnt sich die Geschichte noch einmal hervorzukramen, weil sie ein tolles Beispiel für den Untergang des Neoliberalismus und des Raubtierkapitalismus ist.





















