Von Hitlers guten Mordrichtern, Plagiaten, Herrn Rieble und Frau Schavan
Ist die Lohndrückermafia eine kriminelle Vereinigung?
Nachdem die Bundesregierung für die Leih- oder besser Sklavenarbeit einen wenn auch lächerlichen Mindestlohn eingeführt hat und es zumindest ein paar hilflose und nicht sehr ernst gemeinte Entwicklungen für gleiche Bezahlung von Sklavenarbeitern und Stammbelegschaft (Equal Pay) gibt, haben sich unter Führung von Volker Rieble, der sich selbst als Rechtsgenosse von Hitlers Mordrichter Freisler sieht, und seinem Münchner Zentrum für Arbeitsbeziehungen und Arbeitsrecht (ZAAR), diverse Firmen getroffen um mittels neuer Tricks und Betrügereien, sich weiterhin wie bisher um anständige Löhne zu drücken. ["Ist die Lohndrückermafia eine kriminelle Vereinigung?" mehr »]
BERLINER SOLDATESKAMORDE 1919
Die Berliner Soldateskamorde 1919.
Zur politikhistorischen Erinnerungskultur in Ganzdeutschland.
Zugleich linksintellektuelle Kritik rechtssozialdemokratischer Hausgeschichtsschreibung[0]
Richard Albrecht
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Freislers Rechtskamerad und die Lohndrückermafia
Ich liebe Deutscheland
Was für eine Farce. Anderorts zieht diese Formulierung höchstens ein Schmunzeln in die sonst kantigen Gesichtszüge der Menschen. Ich liebe Deutschland, hey - ich liebe auch Ägypten. Und ich mag die Opern von Wagner auch, ja - mein Gott; ich mag genauso auch Bela Bartock.
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Phoenix outet Seehofer
Der Freikaempfer hat über Twitter gestern einen Screenshot vom Fernsehen bei Twitpic veröffentlicht, das erklärt warum Seehofer im Moment sosehr auf die Muslime einschlägt. Viele dachten ja, dies sei ein Ablenkungsmanöver für die Guttenberg Blamage aber es ist noch viel schlimmer: ["Phoenix outet Seehofer" mehr »]
DIE WAHRHEITSLÜGE
DIE WAHRHEITSLÜGE
Über Talmihistoriker
Subjektwissenschaftliche Kritik alter und neuer
ganzganzdeutscher Zeitgeschichtsschreibung
Achte Flaschenpost aus dem Innern des Landes
Richard Albrecht
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Ad Sinistram: Hitler bis auf weiteres unschuldig!
Ab heute soll nichts mehr kommentiert, bewertet oder kritisiert werden, was nicht auch vorher gelesen wurde. Über Hitler kein Wort mehr - jedenfalls kein bewertendes, kein kritisierendes Wort mehr. Denn wer hat schon "seinen Kampf" gelesen?
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Lasst doch mal die Alten erzählen
Es reicht aber nicht den Alten zuzuhören, man muss sich auch in deren Situation versetzen und zwischen den Zeilen lesen. ["Lasst doch mal die Alten erzählen" mehr »]
Sarrazin fühlt sich sehr deutsch
Entschuldigung Herr Sarrazin, das was sie fühlen ist kein Deutschsein. Es ist das gleiche was der Österreicher Adolf Hitler, der verkrachte Maler mit dem Schnauzbart fühlte. Es ist Überheblichkeit und Rassismus, was sie fühlen. Ähnlich wie Hitler haben sie ihr ganzes Leben nie arbeiten gemusst, sondern sind auf dem Parteibuch nach oben gerutscht. Allerdings werden sie kein viertes Reich begründen und ihre Mitbrüder von den Nazis oder den anderen Rechtsdraußen auch nicht. ["Sarrazin fühlt sich sehr deutsch" mehr »]
Der Aufstand der Unanständigen
Der Verein Energiezukunft für Deutschland e. V. i. G befindet sich zwar erst in der Gründung, wird aber sicher die Gemeinnützigkeit erhalten. Seine Mitglieder sind nämlich die selbsternannte Leistungselite Deutschlands. Jene Topmanager die absolut verantwortungslos und ohne Rücksicht auf Menschen, Gesetze und Umwelt ihren Weg der Gewinnmaximierung für das Großkapital gehen. ["Der Aufstand der Unanständigen" mehr »]
Anlässlich des 20. April
Macht euch keine Sorgen. Adolf Hitler ist wirklich tot. Er starb als zitternder Feigling von eigener Hand. Typisch Nazi eben. Große Schauze und nichts dahinter. Ein verantwortungsloser Feigling.
Nachtgedanken: Wie man Parteien los wird ohne sie verbieten zu müssen
Hitler machte es vor.
1. werden unliebsame Parteien bis zum gewünschten Ziel diffamiert
2. werden Mitglieder der gegnerischen Partei angeworben
3. wird eine Infastruktur zur Zensur gesetzlich eingeführt
Damals folgte Punkt 3 das Verbot der Gegnerparteien, heute braucht man es eigentlich nicht mehr. Denn was man nicht verbieten kann, kann man schließlich aus dem politischen Diskurs auf ganz andere Weise ausschließen. Allein die Zensur ist ausreichend dafür.
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Aufgelesen 147
● Bundestrojaner installiert - auf in die 2. Runde
● Barroso war Komplize bei CIA-Folter
● Auch Tschechien führt Abwrackprämie ein
● Einzug Ahmadinejads, Rede, Auszug der Delegierten
● Währungssystem Kollaps im Sommer?
● Hitlers Abwrackprämie
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Verfehltes „Wahlkampfthema Nummer 1“
Von Hans Fricke via Saarbreaker am 13. April 2009
Im September 2008 berichteten verschiedene Medien, dass Union und SPD mit einer Kampagne zur DDR-Geschichte in die diesjährigen Wahlkämpfe ziehen wollen und wenige Monate später beschloss der CDU-Parteivorstand ein sage und schreibe 21-Seiten-Papier, um die dritte „Rote-Socken“-Kampagne nach den Bundestagswahlkämpfen 1994 und 1999 zu starten. Das, was aus dem CDU-Wahlkampfpapier und vom jüngsten CDU-Parteitag in Stuttgart bekannt wurde, besagt, dass mit Hilfe der einschlägigen Medien vor jedem der diesjährigen vielen Urnengänge das Lied vom DDR-„Unrechtsstaat“ gesungen wird. Vor allem ARD, ZDF, Bild, Bild am Sonntag und Der Spiegel haben hier besondere Verpflichtungen als „Sturmgeschütze der Demokratie“, wie Rudolf Augstein sein Boulevardmagazin allen Ernstes einmal nannte.
Getreu dem Motto: „Der Zweck heiligt die Mittel“ ist es für die Wahlkämpfer der großen Koalition und ihre medialen Hilfstruppen ohne Interesse, was die CDU-geführte Bundesregierung auf eine Anfrage von Dr. Gesine Lötzsch (Die Linke) vom 7. Oktober 2008 geantwortet hat: „Den Begriff ‚Unrechtsstaat’ gibt es im Völkerrecht nicht.“ Im Gutachten heißt es dazu: “Eine wissenschaftlich haltbare Definition des Begriffs ‚Unrechtsstaat’ gibt es weder in der Rechtswissenschaft noch in den Sozial- und Geisteswissenschaften.“ Und weiter: „… es (geht) zumeist darum, die politische Ordnung eines Staates, der als Unrechtsstaat gebrandmarkt wird, von einem rechtsstaatlich strukturiertem System abzugrenzen und moralisch zu diskreditieren“. Eindeutige Worte.
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Hallo Thalia Buch und Medien GmbH
Gestern war ich in Eurer Filiale, in der Plus City, Pasching. Dabei sind mir zwei Dinge aufgefallen. Bei der ersten Sache war ich nur verwundert. Verkaufen sich Bücher wirklich so schlecht?
["Hallo Thalia Buch und Medien GmbH" mehr »]Ich hab ein Herz geschenkt bekommen
Es ist ein Herz aus Papier. Mein Sohn hat es für mich ausgeschnitten und mir mit einem strahlenden Lächeln geschenkt. Er hat gerade die Phase, wo ihn Formen interessieren. Quadrate, Rechtecke und natürlich auch Herzen. Ich bekomme ständig irgendetwas von den Kindern. Meist sind es Bilder. Sie malen gerne, und so hat das Papier, das ich häufig in Mengen ausdrucke, eben noch eine Zweitverwertung. Meist sogar eine dritte, wenn die Bilder bei mir an der Wand hängen.
Das Herz war irgendwie zu klein, um es an die Wand zu hängen. Deshalb lag es auf meinem Schreibtisch. Irgendwann habe ich es, aus welchem Grunde auch immer, herumgedreht. Auf der Rückseite waren Namen zu erkennen.
Das Herz war irgendwie zu klein, um es an die Wand zu hängen. Deshalb lag es auf meinem Schreibtisch. Irgendwann habe ich es, aus welchem Grunde auch immer, herumgedreht. Auf der Rückseite waren Namen zu erkennen.
Dalum, Gantenwald, Hemer, Hersbruck, Janowska, Kuhlen, Lichtenburg, Majdanek, Struthof["Ich hab ein Herz geschenkt bekommen" mehr »]
Aufgelesen 130
● Aufschwungsgefährder - Halten Sie bloß die Klappe!
● MV Regios “umfangreiche Recherchen”
● Stärkung oder Zusammenbruch: Eine Frage bei der Autopsie
● Warum? Darum!
● Handzahme und gefolgsame Steueroasen
● Siemens-Chef rechnet mit Ausweitung der Kurzarbeit
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Neue Reichsautobahnen?
Wie von der Merkel-Steinmeier-Regierung mitgeteilt wurde, gehört zum vorläufig letzten „Konjunkturpaket“, wie der Katalog von Notstandsmaßnahmen genannt wird, auch das Ankurbeln des Straßenbaus. Damit will man dem drohenden Anstieg der Arbeitslosigkeit begegnen. Aus Obamas USA verlautet ähnliches.
Eine fabelhafte Idee, zumal man dabei auf „Bewährtes“ zurückgreifen kann: Mit der Schaffung eines ganzen Netzes sogenannter Reichsautobahnen, die zufällig an alle deutschen Grenzen vorgeschoben wurden, löste Hitler bekanntlich auf seine Weise das Arbeitslosenproblem. Und zwar gründlich.
Damit kein Mißverständnis entsteht: Jegliche Vergleiche liegen uns fern.
C.A.
Zitiert aus: RotFuchs
Die Barbarei der israelischen Armee in Gaza vom 27.12.2008 bis zum 20.1.2009
Eine offene E-Mail von Theo Wik an die Bundeskanzlerin Angela Merkel, vom 10.02.2009:
—– Original Message —–
From: Theo.Wik
To: Angela Merkel
Sent: Tuesday, February 10, 2009 3:36 PM
Subject: Barbarei 8.2.09
An
Politiker aller Parteien
Die Barbarei der Israelischen Armee in Gaza vom 27.12.2008 bis zum 20.1.2009
Hier einige Ausschnitte aus Berichten:
["Die Barbarei der israelischen Armee in Gaza vom 27.12.2008 bis ... »]
—– Original Message —–
From: Theo.Wik
To: Angela Merkel
Sent: Tuesday, February 10, 2009 3:36 PM
Subject: Barbarei 8.2.09
An
Politiker aller Parteien
Die Barbarei der Israelischen Armee in Gaza vom 27.12.2008 bis zum 20.1.2009
Hier einige Ausschnitte aus Berichten:
["Die Barbarei der israelischen Armee in Gaza vom 27.12.2008 bis ... »]
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Lesepflichtempfehlung!
Roberto J. De Lapuente rezensiert heute das Essay Hitler als Vorläufer von Carl Amery in seinem Blog.
Ich zitiere Herrn Lapuente :
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Ich zitiere Herrn Lapuente :
[...] Wenige Jahre vor seinem Tod, schrieb Carl Amery ein Essay, welches in besorgniserregender Art und Weise verdeutlicht, in welcher Tradition, mit welchem Erbe behaftet unsere Zeit ist. Ein Erbe, welches gerade heute, in Tagen entfesselten Konsum- und Kosten-Nutzen-Denkens, in Gänze zur Geltung kommt, in denen aufbricht, was schon seit Jahren verkrustet schien.
In „Hitler als Vorläufer – Auschwitz, der Beginn des 21. Jahrhunderts?“ räumt Amery auf mit der heute vorherrschenden Annahme, dass die Zeit des Hitlerismus, also die Jahre 1933 bis 1945, eine Art Unfall deutscher Geschichte darstellen. Es sei eben nicht ein unerklärlicher Rückfall in die Barbarei oder ins Mittelalter – welches bei weitem nicht so brutal war, wie diese zwölf Jahre deutscher und europäischer Geschichte -, sondern die logische Konsequenz einer entfesselten Wissenschaftlichkeit. Gleichwohl stehen diese zwölf Jahre, steht auch Auschwitz, nicht abgeschottet von der danach folgenden Zukunft. Für Amery sind die Jahre 1933 bis 1945 nicht unerklärlich und stehen nicht innerhalb des 20. Jahrhunderts, wie Jahre, die da eigentlich nicht hineinpaßten – im Gegenteil: die Zeiten des Hitlerismus, gerade auch der Genozid an allerlei Ethnien, stehen dort folgerichtig und sind nicht vom Heute isolierend zu betrachten. [...]
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Update: Johannes Heesters: Hitler war ein guter Kerl
Worum geht es: einer der Import-Stars der NS-Unterhaltungsindustrie, der gebürtige Niederländer Johannes "Jopie" Heesters hat Ärger mit der Vergangenheit: Er will per Gerichtsbeschluss verbieten lassen, dass man behauptet, er habe anlässlich eines Besuches im KZ Dachau auch GESUNGEN. Das versaut ihm den heutigen 106. Geburtstag - und noch mehr, denn er ist vor Gericht gezogen.
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Flämischer Fernsehsender zieht Werbung mit Hitler zurück
Brüssel (dpa)
Adolf Hitler wirbt als Striptease-Tänzer für eine Reise nach Berlin - diese Reklame des flämischen Fernsehsenders VRT sollen die Belgier nicht länger zu sehen bekommen.
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Adolf Hitler wirbt als Striptease-Tänzer für eine Reise nach Berlin - diese Reklame des flämischen Fernsehsenders VRT sollen die Belgier nicht länger zu sehen bekommen.
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