Im Science-Fiction Film "The Matrix" geht es vorwiegend um Maschinen die unsere Welt vereinnahmen und Menschen nur noch für Produktionszwecke leben. Arbeitstiere denen es nicht gestattet ist nachzufragen warum sie eigentlich leben. Tun sie es doch, werden sie diskriminiert, gemaßregelt, gefoltert und auf das Übelste verfolgt, oftmals sogar ausgeschaltet. Niemand darf den Hintergrund seines Daseins erfahren. Neo macht einschlägige Erfahrungen und versucht sich, im Zusammenschluß mit einer Gruppe Aufständiger, gegen die Vorherrschaft der Maschinen zur Wehr zu setzen.
Einen Aspekt vermisse ich jedoch in dem Film. Je mehr Maschinen unser Tagwerk verrichten, desto weniger Menschen sind nötig um normale Arbeit auszuführen. Sie existieren lediglich nur noch um die Maschinen zu bedienen, zu warten oder gegen neue auszutauschen. Selbst die Herstellung neuer Maschinen bedarf nur noch wenig menschlicher Arbeitsleistung. Alles funktioniert wie am Fließband. Hinten Material rein, vorne Maschine raus.
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