Er war Kandidat im Wahlkreis 81, Berlin Charlottenburg Wilmersdorf, in dem ich auch wählen durfte. Ich habe ihn nicht gewählt. Viele andere auch nicht. Der große Landesvorsitzende der Berliner CDU fiel durch. Die Menschen wollten ihn nicht, was allzu verständlich ist, wenn man ihn in Gestik und Mimik erlebt hat und wer gar das Vergnügen hatte ihm bei seinen Aussagen in die Augen zu schauen, würde ihn wohl nie wählen. Trotzdem sitzt der Europaabgeordnete und Rechtsanwalt nun im Bundestag. Seltsam.
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Klare Ergebnisse
Gestern war der Tag des großen Aufjaulens. Das hatte echt schon Komik, wie die Berufslügner sich mit dem Wahlergebnis plagten. Es passte ihnen sichtbar nicht. Sie hatten es sich doch schon so schön zurecht gelegt. Mit schwarz-kackefarben sollten die letzten Arbeitnehmerrechte geschleift und die Steuer- und Soziallast zu 100 Prozent auf die Arbeitnehmer abgewälzt werden, damit die Reichen in Ruhe abzocken können. Pustekuchen wars. Der Wähler hat nicht mitgemacht und all die schönen Abzockerpläne sind geplatzt wie Seifenblasen. Welch ein Vergnügen.
Sofort wurden Exberden aus allen Ecken der Welt befragt die uns nun erzählten, das England und Italien energische Reformen fordern und natürlich aus Gründen der Staatsräson nun Grün sich zu Schwarz-Kacke zu sortieren habe um auch gegen den Volkswillen der Betrügerkoalition eine Mehrheit zu geben. Jamaika Rum ist eine gute Sache, politisch ist die Farbenlehre aber nur dazu gedacht, auch die Grünen platt zu machen.
Aber auch das ändert das Ergebnis der Wahl in Wirklichkeit nicht. Die Mehrheit sitzt links. Das behauptet zumindest der Bundeswahlleiter in seinem vorläufigen Wahlergebnis. Er stellt klar fest, das Rot, Grün und die Linken eine Mehrheit haben. Eine Koalition die sich anbietet, und bis auf die persönlichen Probleme zwischen Oskar und Gerhard, eine große gemeinsame Schnittmenge aufweist.
Diese Chance für die Menschen in Deutschland nicht zu nutzen, kann sich die Linke nicht leisten. Egal ob die Tante Westerwelle aufheult oder nicht. Dem deutschen Mittelstand, dem Handwerk und dem Handel nützt eine solche Kaufkraft stärkende Koalition ebenfalls. Menschen denen das letzte Geld gestohlen werden können nämlich nichts ausgeben, was der Wirtschaft erheblich schadet. Wenn wir Aufschwung wollen, dann nur so.
Der Bundeswahlleiter hat für mich aber noch eine Frage geklärt. In seinem vorläufigen amtlichen Wahlergebnis nennt er CDU und CSU getrennt. Aus seinen Werten ergibt sich ohne jede Rechenkunst, das die CSU die kleinste Partei im Parlament ist und die SPD die Größte. Wenn das der CSU oder CDU nicht passt, empfehle ich einen Vereinigungsparteitag. Das würde uns zumindest Stoibers Gelalle in der Elefantenrunde und Herrn Söder als Generalekelsekretär ersparen. Nur weil man sich die Regeln jahrelang zurechtgebogen hat, muss das nicht auf Dauer funktionieren. Getrennt marschieren kann auch bedeuten, an völlig unterschiedlichen Zielen anzukommen. Pech gehabt.
Schröder, Clement und Müntefering sollten sich ins Stammbuch schreiben lassen, das nicht sie die Wahl gewonnen haben, sondern viele Leute die SPD gewählt haben, obwohl es die drei Verräter an der Partei gibt. Niemand hält die drei, sie dürfen gerne sofort zurücktreten. Ihre Ziele sind nicht die Ziele der Wähler und schon gar nicht die Ziele der SPD.
Am schönsten waren aber unsere Unternehmensverbandspräsidenten. Jene Herrschaften, die wie ganz normale Sozialhilfeempfänger davon leben, das alle Steuerzahler ihr Gehalt bezahlen nur ein wesentlich größeres Wort führen und längst das Gehabe von Fürsten angenommen haben.
Die waren nun vollständig vergräzt.
Herr Braun, der sich nur mit Zwangsgeldern seiner Mitglieder finanzieren kann, hat klar erklärt, dass die Wähler falsch liegen. Falsch Herr Braun. Sie und ihre Mitschmarotzer sind das einzig Falsche in diesem Land. Die Millionen die sie vergeudet haben um das deutsche Volk belügen und erpressen zu lassen, fehlen uns an allen Ecken und Kanten.
Vielleicht bekommen wir jetzt eine Regierung die mit diesem Unfug ein Ende macht. Ausgaben für Meinungsmacher, Lügner und Betrüger sind nämlich keine Kosten einer Firma, sondern persönliches Hobby und von den Hobbyisten selbst zu tragen. Ohne Geld Herr Braun ist das Leben nur halb so schön. Fangen Sie an zu arbeiten. Es gibt bestimmt einen Ein-Euro-Job auch für Leute wie sie. Obwohl. Mir fällt auf Anhieb nichts ein, wozu diese Präsidenten wirklich zu gebrauchen wären.
Sofort wurden Exberden aus allen Ecken der Welt befragt die uns nun erzählten, das England und Italien energische Reformen fordern und natürlich aus Gründen der Staatsräson nun Grün sich zu Schwarz-Kacke zu sortieren habe um auch gegen den Volkswillen der Betrügerkoalition eine Mehrheit zu geben. Jamaika Rum ist eine gute Sache, politisch ist die Farbenlehre aber nur dazu gedacht, auch die Grünen platt zu machen.
Aber auch das ändert das Ergebnis der Wahl in Wirklichkeit nicht. Die Mehrheit sitzt links. Das behauptet zumindest der Bundeswahlleiter in seinem vorläufigen Wahlergebnis. Er stellt klar fest, das Rot, Grün und die Linken eine Mehrheit haben. Eine Koalition die sich anbietet, und bis auf die persönlichen Probleme zwischen Oskar und Gerhard, eine große gemeinsame Schnittmenge aufweist.
Diese Chance für die Menschen in Deutschland nicht zu nutzen, kann sich die Linke nicht leisten. Egal ob die Tante Westerwelle aufheult oder nicht. Dem deutschen Mittelstand, dem Handwerk und dem Handel nützt eine solche Kaufkraft stärkende Koalition ebenfalls. Menschen denen das letzte Geld gestohlen werden können nämlich nichts ausgeben, was der Wirtschaft erheblich schadet. Wenn wir Aufschwung wollen, dann nur so.
Der Bundeswahlleiter hat für mich aber noch eine Frage geklärt. In seinem vorläufigen amtlichen Wahlergebnis nennt er CDU und CSU getrennt. Aus seinen Werten ergibt sich ohne jede Rechenkunst, das die CSU die kleinste Partei im Parlament ist und die SPD die Größte. Wenn das der CSU oder CDU nicht passt, empfehle ich einen Vereinigungsparteitag. Das würde uns zumindest Stoibers Gelalle in der Elefantenrunde und Herrn Söder als Generalekelsekretär ersparen. Nur weil man sich die Regeln jahrelang zurechtgebogen hat, muss das nicht auf Dauer funktionieren. Getrennt marschieren kann auch bedeuten, an völlig unterschiedlichen Zielen anzukommen. Pech gehabt.
Schröder, Clement und Müntefering sollten sich ins Stammbuch schreiben lassen, das nicht sie die Wahl gewonnen haben, sondern viele Leute die SPD gewählt haben, obwohl es die drei Verräter an der Partei gibt. Niemand hält die drei, sie dürfen gerne sofort zurücktreten. Ihre Ziele sind nicht die Ziele der Wähler und schon gar nicht die Ziele der SPD.
Am schönsten waren aber unsere Unternehmensverbandspräsidenten. Jene Herrschaften, die wie ganz normale Sozialhilfeempfänger davon leben, das alle Steuerzahler ihr Gehalt bezahlen nur ein wesentlich größeres Wort führen und längst das Gehabe von Fürsten angenommen haben.
Die waren nun vollständig vergräzt.
Herr Braun, der sich nur mit Zwangsgeldern seiner Mitglieder finanzieren kann, hat klar erklärt, dass die Wähler falsch liegen. Falsch Herr Braun. Sie und ihre Mitschmarotzer sind das einzig Falsche in diesem Land. Die Millionen die sie vergeudet haben um das deutsche Volk belügen und erpressen zu lassen, fehlen uns an allen Ecken und Kanten.
Vielleicht bekommen wir jetzt eine Regierung die mit diesem Unfug ein Ende macht. Ausgaben für Meinungsmacher, Lügner und Betrüger sind nämlich keine Kosten einer Firma, sondern persönliches Hobby und von den Hobbyisten selbst zu tragen. Ohne Geld Herr Braun ist das Leben nur halb so schön. Fangen Sie an zu arbeiten. Es gibt bestimmt einen Ein-Euro-Job auch für Leute wie sie. Obwohl. Mir fällt auf Anhieb nichts ein, wozu diese Präsidenten wirklich zu gebrauchen wären.
Ein Pierer bellt den Mond an
Deutschlands erfolglosester Manager, der hauptberufliche Versager schlechthin, ist im erweiterten Inkompetenzteam von Frau Merkel. Typisch daran ist, das er die gleiche Rolle auch schon bei Herrn Schröder zum Schaden Deutschlands innehatte.
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Der Idiot
Jürgen Rüttgers stolpert bei dem Koks-Moderator Michel Friedman über sich selbst – oder wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um.
Eigentlich war das ganze Gespräch ja als nette Wahlkampfhilfe angelegt. Der CDU-Friedman stützt den CDU-Rüttgers. Ein Auftritt zum Wohlfühlen. Wenn da nicht Jürgen Rüttgers wäre. Diesmal sind es nicht „Kinder statt Inder“ sondern die überlegene katholische Kirche. Ach Rüttgers wenn du geschwiegen hättest wärst du zwar auch kein Philosoph gewesen, so aber bist und bleibst du ein Dummkopf. Sofort fällt einem der Idiot von Fjodor M. Dostojewskij ein, auch wenn Rüttgers nicht den Tiefgang eines Fürst Myschkin hat.
Aber auch Rüttgers verstrickt sich wie jener tragische Fürst und lässt sich verstricken. Ein deutscher Papst, stockkonservativ und unbelehrbar, wie Rüttgers selbst. Das gab ihm Auftrieb. Natürlich vergaß er dabei, das der Papst zumindest grundlegenden Verstand und Wissen besitzt. Aber was braucht ein Rüttgers Verstand, wenn Gott ihm doch das Amt des Ministerpräsidenten von NRW gibt. Wie soll der Arme denn auch erkennen, dass er dieses Amt nicht von Gott, sondern aus der Unfähigkeit der SPD erhält. Er kann nicht begreifen, das niemand Rüttgers will, aber er trotzdem gewinnt weil auch keiner mehr die SPD will. Das würde Verstand erfordern.
Seine Aussage selbst braucht nicht diskutiert zu werden. Sie ist nicht mehr wie ein Kinderfurz. Völlig belanglos. Natürlich hält er die katholische Kirche und die CDU für das Beste auf dieser Welt. Dazu noch die drei anderen Vereine die ihn genommen haben. Die müssen ja gut sein, weil er sich selbst auch für gut hält. Ein Narr wie er im Buche steht. Allerdings ist das keine Überraschung. Wer ihm irgendwann einmal zu anderen Themen zugehört hat, wusste das schon lange.
Ob Rüttgers aber als heiliger Narr endet, kann mit Fug und Recht bezweifelt werden, als Idiot aber auf jeden Fall.
Eigentlich war das ganze Gespräch ja als nette Wahlkampfhilfe angelegt. Der CDU-Friedman stützt den CDU-Rüttgers. Ein Auftritt zum Wohlfühlen. Wenn da nicht Jürgen Rüttgers wäre. Diesmal sind es nicht „Kinder statt Inder“ sondern die überlegene katholische Kirche. Ach Rüttgers wenn du geschwiegen hättest wärst du zwar auch kein Philosoph gewesen, so aber bist und bleibst du ein Dummkopf. Sofort fällt einem der Idiot von Fjodor M. Dostojewskij ein, auch wenn Rüttgers nicht den Tiefgang eines Fürst Myschkin hat.
Aber auch Rüttgers verstrickt sich wie jener tragische Fürst und lässt sich verstricken. Ein deutscher Papst, stockkonservativ und unbelehrbar, wie Rüttgers selbst. Das gab ihm Auftrieb. Natürlich vergaß er dabei, das der Papst zumindest grundlegenden Verstand und Wissen besitzt. Aber was braucht ein Rüttgers Verstand, wenn Gott ihm doch das Amt des Ministerpräsidenten von NRW gibt. Wie soll der Arme denn auch erkennen, dass er dieses Amt nicht von Gott, sondern aus der Unfähigkeit der SPD erhält. Er kann nicht begreifen, das niemand Rüttgers will, aber er trotzdem gewinnt weil auch keiner mehr die SPD will. Das würde Verstand erfordern.
Seine Aussage selbst braucht nicht diskutiert zu werden. Sie ist nicht mehr wie ein Kinderfurz. Völlig belanglos. Natürlich hält er die katholische Kirche und die CDU für das Beste auf dieser Welt. Dazu noch die drei anderen Vereine die ihn genommen haben. Die müssen ja gut sein, weil er sich selbst auch für gut hält. Ein Narr wie er im Buche steht. Allerdings ist das keine Überraschung. Wer ihm irgendwann einmal zu anderen Themen zugehört hat, wusste das schon lange.
Ob Rüttgers aber als heiliger Narr endet, kann mit Fug und Recht bezweifelt werden, als Idiot aber auf jeden Fall.
Mein lieber Freund,
es tut mir leid, dass ich dich so schwer enttäusche. Es stimmt wir waren Genossen in Westfalen und später auch in Berlin. Wir sahen uns als Praktiker und auch als Pragmatiker, aber eigentlich nie als Politiker. Knapp nach den 68ern wollten wir weder theoretisches Gequatsche noch wahllose Gewalt. Es mag auch sein, das ich dich damals in die SPD drängte. Ich kann den Verkäufer nie so ganz ablegen.
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Deutschlands wichtigstes Problem gelöst
Überwachungsotto jagt Graffiti-Sprayer aus der Luft. Regierung und Opposition klatschen Beifall. Die deutschen Politiker haben endlich etwas vollbracht. Nun kann es mit unserem Land ja nur noch aufwärts gehen.
Als Bürger fasst man sich da an den Kopf und fragt sich wie weit diese Spinner als nächstes gehen werden. Kein Geld für einen Eimer Farbe um einen Kindergarten zu streichen, aber 4.000 Euro pro Flugstunde um ein paar Schmierfinken zu jagen, sind selbstverständlich da. Auch wenn sich Überwachungsotto die Kosten für die Entfernung von Graffiti noch so schön rechnen lässt, handelt es sich natürlich um Schwachsinn in höchster Vollendung. Kein Wunder, das Herr Bosbach und Herr von Essen da mit Freuden dabei sind.
Selbst wenn man von den Kosten absieht, ist es nicht sonderlich sinnvoll die Nachtruhe von 100.000 Menschen zu stören um einen Sprayer zu jagen. Wahrscheinlich geht Otto ja davon aus, dass auf Dauer die meisten sowieso arbeitslos sind und dann am Tage schlafen können.
Tatsächlich geht es aber gar nicht um Graffiti sondern um Überwachung. Schily und seine Mitstreiter suchten nur einen Aufhänger um uns auch Nachts in ganzer Breite überwachen zu können. Weil es in unseren Breiten Nachts zumeist dunkel ist, brauchen sie also jede Menge Spezialhubschrauber und Wärmebildtechnik. Das freut die Hersteller von derartigem Equipment und spült sicher auch Geld in diverse Parteikassen und in die Taschen von Abgeordneten.
Otto Schily der vom Linksanwalt zum größten Feind der Bürgerrechte mutierte, kann für sich selbst zwar die Gnade der frühen Geburt in Anspruch nehmen, um das böse Wort vom Altersschwachsinn zu vermeiden, aber diese Begründung für die nächtlichen Störaktionen kann eigentlich nur mit absolutem Hirntod erklärt werden.
Selbst wenn beim ersten Einsatz der Hubschrauber Sprayer gefasst werden konnten, ist das spätestens am Tag danach vorbei. Die meist jugendlichen Sprayer haben im Gegensatz zu Überwachungsotto auch ein jugendliches Gehör und vermögen das Geräusch eines fliegenden Hubschraubers zu erkennen. Nun werden sie fröhlich von dannen ziehen wenn sie einen Hubi hören und das war es. Dafür werden wir mit immer mehr Steuergeldern, immer mehr von Dingern kaufen müssen und weiterhin die Präsenz von Polizei in unseren Straßen abbauen.
Die gewonnenen Daten kann Überwachungsotto dann abspeichern und sich an der schieren Menge freuen. Ähnlich wie bei seiner Telefonüberwachung und dem ausspionieren des Datenverkehrs erhält er nichts anderes als Datenmüll. Viel zu viel um es sinnvoll auswerten zu können. Würde uns das Geld das für diesen Schwachsinn verballert wird, nicht an allen Ecken und Kanten fehlen, könnte man die Kinder ja spielen lassen. Aber wir können es uns einfach nicht mehr leisten, die Eseleien unser Politiker und deren elektrische Eisenbahnen zu finanzieren.
Ich beantrage einen Untersuchungstermin für Otto Schily beim Amtsarzt. Er scheint seinen Amtspflichten aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr nachkommen zu können. Schicken wir ihn also aufs Altenteil.
Als Bürger fasst man sich da an den Kopf und fragt sich wie weit diese Spinner als nächstes gehen werden. Kein Geld für einen Eimer Farbe um einen Kindergarten zu streichen, aber 4.000 Euro pro Flugstunde um ein paar Schmierfinken zu jagen, sind selbstverständlich da. Auch wenn sich Überwachungsotto die Kosten für die Entfernung von Graffiti noch so schön rechnen lässt, handelt es sich natürlich um Schwachsinn in höchster Vollendung. Kein Wunder, das Herr Bosbach und Herr von Essen da mit Freuden dabei sind.
Selbst wenn man von den Kosten absieht, ist es nicht sonderlich sinnvoll die Nachtruhe von 100.000 Menschen zu stören um einen Sprayer zu jagen. Wahrscheinlich geht Otto ja davon aus, dass auf Dauer die meisten sowieso arbeitslos sind und dann am Tage schlafen können.
Tatsächlich geht es aber gar nicht um Graffiti sondern um Überwachung. Schily und seine Mitstreiter suchten nur einen Aufhänger um uns auch Nachts in ganzer Breite überwachen zu können. Weil es in unseren Breiten Nachts zumeist dunkel ist, brauchen sie also jede Menge Spezialhubschrauber und Wärmebildtechnik. Das freut die Hersteller von derartigem Equipment und spült sicher auch Geld in diverse Parteikassen und in die Taschen von Abgeordneten.
Otto Schily der vom Linksanwalt zum größten Feind der Bürgerrechte mutierte, kann für sich selbst zwar die Gnade der frühen Geburt in Anspruch nehmen, um das böse Wort vom Altersschwachsinn zu vermeiden, aber diese Begründung für die nächtlichen Störaktionen kann eigentlich nur mit absolutem Hirntod erklärt werden.
Selbst wenn beim ersten Einsatz der Hubschrauber Sprayer gefasst werden konnten, ist das spätestens am Tag danach vorbei. Die meist jugendlichen Sprayer haben im Gegensatz zu Überwachungsotto auch ein jugendliches Gehör und vermögen das Geräusch eines fliegenden Hubschraubers zu erkennen. Nun werden sie fröhlich von dannen ziehen wenn sie einen Hubi hören und das war es. Dafür werden wir mit immer mehr Steuergeldern, immer mehr von Dingern kaufen müssen und weiterhin die Präsenz von Polizei in unseren Straßen abbauen.
Die gewonnenen Daten kann Überwachungsotto dann abspeichern und sich an der schieren Menge freuen. Ähnlich wie bei seiner Telefonüberwachung und dem ausspionieren des Datenverkehrs erhält er nichts anderes als Datenmüll. Viel zu viel um es sinnvoll auswerten zu können. Würde uns das Geld das für diesen Schwachsinn verballert wird, nicht an allen Ecken und Kanten fehlen, könnte man die Kinder ja spielen lassen. Aber wir können es uns einfach nicht mehr leisten, die Eseleien unser Politiker und deren elektrische Eisenbahnen zu finanzieren.
Ich beantrage einen Untersuchungstermin für Otto Schily beim Amtsarzt. Er scheint seinen Amtspflichten aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr nachkommen zu können. Schicken wir ihn also aufs Altenteil.
Guter Vorsatz
Ich habe es satt
ich habe zuviel geschrieben
Ich will nur noch schreiben
was man nicht schreiben darf
Aber es ist nicht genug
wenn mir die Herrschenden sagen
man darf das nicht schreiben
denn die sagen zu oft man darf nicht
Nein ich muss auch
meine Genossen fragen
diese und jene
die miteinander gar nicht mehr sprechen
Erst wenn auch die mir sagen
man darf das nicht schreiben
kann ich beginnen zu wissen
dass ich es schreiben muss
von Erich Fried zum Thema "Reden"
ich habe zuviel geschrieben
Ich will nur noch schreiben
was man nicht schreiben darf
Aber es ist nicht genug
wenn mir die Herrschenden sagen
man darf das nicht schreiben
denn die sagen zu oft man darf nicht
Nein ich muss auch
meine Genossen fragen
diese und jene
die miteinander gar nicht mehr sprechen
Erst wenn auch die mir sagen
man darf das nicht schreiben
kann ich beginnen zu wissen
dass ich es schreiben muss
von Erich Fried zum Thema "Reden"
Schröder treten Sie einfach zurück, Sie sind lächerlich
Nun hat er es den Unternehmern aber gegeben der bundesgekanzelte Schröderich. Da steht er nun jämmerlich bettelnd, der Genosse der Bosse. Er hat ihnen alles vorne und hinten reingeschoben und die Arbeiter in Deutschland bestohlen wo es nur eben ging. Da hat er den Erpresser Pierer zur Uno geschickt und der lässt sich dafür die Verlagerung von Arbeit nach Tschechien oder sonst wo hin bezahlen.
Zusammen mit seinem unfähigen Suppenkasper Clement den er uns als Superminister verkaufen wollte, hat er den Menschen in Deutschland alles genommen, was er kriegen konnte. Er hat umverteilt von unten nach oben. Ja er fand ja auch jene Karin Clement gut, die auf die Arbeitslosen schimpft, aber selber noch nie arbeiten musste, weil sie immer als Drohne lebte.
Nun bittet er höflich in der Bild am Sonntag, wo auch sonst, die Herren Unternehmer mögen doch bitte so nett sein und ein paar Arbeitsplätze schaffen. Mein Gott was für eine erbärmliche Niete dieser Kerl doch ist. Fast sieben Jahre hätte er die Fehler der Kohltruppen ausbessern können. Statt dessen hat er die gesamte SPD an die Bosse verscherbelt. Hoffentlich hat es sich für ihn wenigstens finanzielle gelohnt. Er soll nur nicht versuchen uns zu erzählen er hätte das alles nicht voraussehen können. Das konnte ein Blinder mit Krückstock sehen und wer den Bossen so in die Falle tappt ist entweder ein Vollidiot oder gekauft. Ich halte Herrn Schröder nicht für einen Vollidioten.
Er hat es geschafft. Die Binnenkonjunktur liegt am Boden weil die Menschen kein Geld mehr verdienen sollten. Nun erhöht der Riesenstaatsmann auch noch die Mehrwertsteuer um die Konjunktur noch weiter zu bremsen.
Mensch Schröder, Sie haben es nicht gepackt. Wahrscheinlich wollten Sie es auch gar nicht packen. Sie sind absolut unfähig. Also kassieren Sie in Ruhe bis zu nächsten Wahl. Die CDU/CSU mit der FDP wird das restliche bisschen Zukunft, dass sie noch nicht ruiniert haben, dann endgültig erledigen.
Was hat die deutsche Sozialdemokratie nur verbrochen, dass Leute wie Sie an die Macht kommen konnten. Ich schäme mich heute dafür, einmal ein überzeugter Sozialdemokrat gewesen zu sein. Wenn Sie nur etwas Charakter hätten würden Sie wenigsten auf Ihre Pensionen verzichten, Sie werden doch von Ihrem Bossen bestimmt auch so gut bezahlt. Aber wo sollte bei Ihnen noch Charakter Platz haben, in all der vollgefressenen Selbstgerechtigkeit. Sie kotzen mich an.
Für jeden der noch irgendwelche Hoffnungen hat, empfehle ich die Kommentare von Kauder, Söder und Westerwelle die sich noch darüber ereifern, dass diese Kanzlerimitation den Unternehmern überhaupt mal was gesagt hat. Das bedeutet im Klartext, dass diese Herrschaften den Abzockern noch mehr hineinstecken wollen und das sie das Geld dafür von den Arbeitenden nehmen wollen. Das bedeutet das wir getrost mehr Arbeitslose erwarten dürfen, sobald diese Herrschaften an der Macht sind. Wir kommen auf jeden Fall vom Regen unter Umgehung der Traufe, direkt in die Scheiße.
Zusammen mit seinem unfähigen Suppenkasper Clement den er uns als Superminister verkaufen wollte, hat er den Menschen in Deutschland alles genommen, was er kriegen konnte. Er hat umverteilt von unten nach oben. Ja er fand ja auch jene Karin Clement gut, die auf die Arbeitslosen schimpft, aber selber noch nie arbeiten musste, weil sie immer als Drohne lebte.
Nun bittet er höflich in der Bild am Sonntag, wo auch sonst, die Herren Unternehmer mögen doch bitte so nett sein und ein paar Arbeitsplätze schaffen. Mein Gott was für eine erbärmliche Niete dieser Kerl doch ist. Fast sieben Jahre hätte er die Fehler der Kohltruppen ausbessern können. Statt dessen hat er die gesamte SPD an die Bosse verscherbelt. Hoffentlich hat es sich für ihn wenigstens finanzielle gelohnt. Er soll nur nicht versuchen uns zu erzählen er hätte das alles nicht voraussehen können. Das konnte ein Blinder mit Krückstock sehen und wer den Bossen so in die Falle tappt ist entweder ein Vollidiot oder gekauft. Ich halte Herrn Schröder nicht für einen Vollidioten.
Er hat es geschafft. Die Binnenkonjunktur liegt am Boden weil die Menschen kein Geld mehr verdienen sollten. Nun erhöht der Riesenstaatsmann auch noch die Mehrwertsteuer um die Konjunktur noch weiter zu bremsen.
Mensch Schröder, Sie haben es nicht gepackt. Wahrscheinlich wollten Sie es auch gar nicht packen. Sie sind absolut unfähig. Also kassieren Sie in Ruhe bis zu nächsten Wahl. Die CDU/CSU mit der FDP wird das restliche bisschen Zukunft, dass sie noch nicht ruiniert haben, dann endgültig erledigen.
Was hat die deutsche Sozialdemokratie nur verbrochen, dass Leute wie Sie an die Macht kommen konnten. Ich schäme mich heute dafür, einmal ein überzeugter Sozialdemokrat gewesen zu sein. Wenn Sie nur etwas Charakter hätten würden Sie wenigsten auf Ihre Pensionen verzichten, Sie werden doch von Ihrem Bossen bestimmt auch so gut bezahlt. Aber wo sollte bei Ihnen noch Charakter Platz haben, in all der vollgefressenen Selbstgerechtigkeit. Sie kotzen mich an.
Für jeden der noch irgendwelche Hoffnungen hat, empfehle ich die Kommentare von Kauder, Söder und Westerwelle die sich noch darüber ereifern, dass diese Kanzlerimitation den Unternehmern überhaupt mal was gesagt hat. Das bedeutet im Klartext, dass diese Herrschaften den Abzockern noch mehr hineinstecken wollen und das sie das Geld dafür von den Arbeitenden nehmen wollen. Das bedeutet das wir getrost mehr Arbeitslose erwarten dürfen, sobald diese Herrschaften an der Macht sind. Wir kommen auf jeden Fall vom Regen unter Umgehung der Traufe, direkt in die Scheiße.
Rechtzeitiger Königsmord
Nachdem Schröders und Fischer Chaotentruppe nun wohl endgültig alle Chancen auf einen Wahlsieg 2006 wegen vollständiger Inkompetenz in allen Sachfragen versenkt haben, beginnt nun die ebenso unfähige Opposition das Pöstchengeschachere. Um ganz nach vorne zu kommen ist natürlich ein Königsmord erforderlich.
Während Merkels Angela auf den Kanaren urlaubt, wahrscheinlich kann auch sie das Elend in Deutschland nicht mehr sehen, weist uns der kleine Christian Wulf über die Bildzeitung darauf hin, das ihn die Deutschen viel lieber mögen als Angela. Was er dabei nicht begreift, ist das eine Zustimmung von 33 Prozent gleichzeitig bedeutet das 67 Prozent ihn für Mist halten und damit auch richtig liegen. Selbstverständlich springt ihm gleich Freund Althaus zur Seite, der mit allen Mitteln aus Thüringen wegkommen will, bevor er dort abgewählt wird.
Selbst der Merkelfreund Bosbach, spricht nur noch von einem Kandidatenrennen bei dem Angela die Poolposition habe und sagt damit nichts anderes, als das sie nur eine unter vielen Kandidaten ist. Erstaunlich schweigsam ist Roland Koch. Das ist kein gutes Zeichen.
Wahrscheinlich lässt Koch den Wulf nur den öffentlichen Königsmord an Merkel begehen um dann als strahlend weißer Ritter deren Nachfolge anzutreten. Koch der sich bisher gnadenlos durch alles hindurch gelogen und betrogen hat stellt für Deutschland die größte Gefahr dar. Er würde lächelnd die letzten Reste der Demokratie beseitigen.
Ganz draußen ist der bayrische Zwerg. Edmund der Gestoiberte. Obwohl ihn seine CSU Freunde überallhin loben würden, Hauptsache er wäre weg aus Bayern, werden sie ihn wohl weiterhin ertragen müssen. Ich bin gespannt, was da aus dunklen Münchner Hinterzimmern auftauchen wird, um Stoiber abzuwickeln. Lange kann es auf jeden Fall nicht mehr dauern.
Verlässlichen Gerüchten nach ist gute Herr Söder bereits fleißig beim Schärfen der Messer.
In der FDP hat Gerhardts Wolfgang das Kriegsbeil ausgegraben um damit wild auf Madame Westerwelle einzudreschen. Stichwort ist, dass die FDP wieder seriös werden soll. Wer Wolfgang Gerhardt kennt, sein dämliches Dauergrinsen, sein ständiges Ausweichen und seine Hinterfotzigkeit, der freut sich natürlich über den Zusammenhang zwischen Seriösität und Gerhardt.
Karl Valentin lebt. Überhaupt ist es schon ein starkes Stück die FDP mit dem Begriff Seriös in Verbindung zu bringen. Die FDP ist eine Ansammlung von Abzockern die sich zur Förderung des legalisierten Diebstahls zusammengefunden haben. Wenn dieser Verein seriös werden will, schafft es auch ein kolumbianisches Drogenkartell seriös zu werden.
Aber egal. Es ist ja völlig bedeutungslos wer von diesen Politclowns und Politgangstern in irgendwelche Mikrophone blubbert. Regieren und Verantwortung übernehmen will ja keiner von denen. Unser gesamtes korruptes Parteiensystem ist längst jenseits der Grenze von Gut und Böse.
Wir können es nicht abschaffen aber auch nicht mit ihm leben. Da sollten wir froh sein, wenn sich diese Typen gegenseitig fertig machen. Das hat wenigstens Unterhaltungswert. Es ist schön wenn sich das Pack schlägt.
Während Merkels Angela auf den Kanaren urlaubt, wahrscheinlich kann auch sie das Elend in Deutschland nicht mehr sehen, weist uns der kleine Christian Wulf über die Bildzeitung darauf hin, das ihn die Deutschen viel lieber mögen als Angela. Was er dabei nicht begreift, ist das eine Zustimmung von 33 Prozent gleichzeitig bedeutet das 67 Prozent ihn für Mist halten und damit auch richtig liegen. Selbstverständlich springt ihm gleich Freund Althaus zur Seite, der mit allen Mitteln aus Thüringen wegkommen will, bevor er dort abgewählt wird.
Selbst der Merkelfreund Bosbach, spricht nur noch von einem Kandidatenrennen bei dem Angela die Poolposition habe und sagt damit nichts anderes, als das sie nur eine unter vielen Kandidaten ist. Erstaunlich schweigsam ist Roland Koch. Das ist kein gutes Zeichen.
Wahrscheinlich lässt Koch den Wulf nur den öffentlichen Königsmord an Merkel begehen um dann als strahlend weißer Ritter deren Nachfolge anzutreten. Koch der sich bisher gnadenlos durch alles hindurch gelogen und betrogen hat stellt für Deutschland die größte Gefahr dar. Er würde lächelnd die letzten Reste der Demokratie beseitigen.
Ganz draußen ist der bayrische Zwerg. Edmund der Gestoiberte. Obwohl ihn seine CSU Freunde überallhin loben würden, Hauptsache er wäre weg aus Bayern, werden sie ihn wohl weiterhin ertragen müssen. Ich bin gespannt, was da aus dunklen Münchner Hinterzimmern auftauchen wird, um Stoiber abzuwickeln. Lange kann es auf jeden Fall nicht mehr dauern.
Verlässlichen Gerüchten nach ist gute Herr Söder bereits fleißig beim Schärfen der Messer.
In der FDP hat Gerhardts Wolfgang das Kriegsbeil ausgegraben um damit wild auf Madame Westerwelle einzudreschen. Stichwort ist, dass die FDP wieder seriös werden soll. Wer Wolfgang Gerhardt kennt, sein dämliches Dauergrinsen, sein ständiges Ausweichen und seine Hinterfotzigkeit, der freut sich natürlich über den Zusammenhang zwischen Seriösität und Gerhardt.
Karl Valentin lebt. Überhaupt ist es schon ein starkes Stück die FDP mit dem Begriff Seriös in Verbindung zu bringen. Die FDP ist eine Ansammlung von Abzockern die sich zur Förderung des legalisierten Diebstahls zusammengefunden haben. Wenn dieser Verein seriös werden will, schafft es auch ein kolumbianisches Drogenkartell seriös zu werden.
Aber egal. Es ist ja völlig bedeutungslos wer von diesen Politclowns und Politgangstern in irgendwelche Mikrophone blubbert. Regieren und Verantwortung übernehmen will ja keiner von denen. Unser gesamtes korruptes Parteiensystem ist längst jenseits der Grenze von Gut und Böse.
Wir können es nicht abschaffen aber auch nicht mit ihm leben. Da sollten wir froh sein, wenn sich diese Typen gegenseitig fertig machen. Das hat wenigstens Unterhaltungswert. Es ist schön wenn sich das Pack schlägt.
Die Saar hat gewählt,
oder vielmehr die Saar hat nicht gewählt. 45 Prozent der wahlberechtigten Saarländer haben das Spiel einfach nicht mit gemacht. 13 Prozent mehr Nichtwähler als beim letzten Versuch. Damit verzeichnen die Nichtwähler den stärksten Stimmenzuwachs. Als zweitstärkster Sieger ist die NPD zu vermelden, die auf Anhieb 4 Prozent der Wähler erreichen konnte.
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Mit Verlaub, Herr Clement, Sie sind ein Betrüger!
Damit sind Sie zwar in der deutschen Politik kein Sonderfall, sondern eher die Regel, aber das rechtfertigt Ihr Tun in keiner Weise. Besonders verächtlich werden Sie dadurch, dass Sie die Ärmsten in diesem Land betrügen. Noch einmal für Sie, extra langsam geschrieben, damit auch Sie es verstehen können.
Arbeitslosengeld und Arbeitslosenhilfe werden rückwirkend bezahlt, weil der Bezug an die Nichtaufnahme von Arbeit im Bezugszeitraum gekoppelt ist. Das Arbeitslosengeld II wird im Voraus für den Bezugszeitraum gezahlt. Wer also Ende Dezember Arbeitslosenhilfe bezieht, bezieht diese für den Dezember. Wer im Januar Arbeitslosengeld II bezieht, bezieht dieses für den Januar.
Das mag zwar dumm aussehen, ist aber Ergebnis der von Politikern wie Ihnen gestalteten Gesetzgebung. Das unsere Gesetze meistens genauso dumm und unbrauchbar wie unsere Politiker sind, ist ebenfalls allgemein bekannt. Mögen sich die Alg II Empfänger doch über einen etwas besseren Januar freuen, er steht ihnen rechtlich zu.
Das jemand wie Sie, Herr Clement, der dem Begriff Sozialdemokratie nur Schaden zugefügt hat, nun mit einem billigen Taschenspielertrick, die letzten 5 Tage eines Monats als Bezugsgröße für den Hilfebezug einführt, ist nicht nur übelster Betrug, sondern schadet auch der deutschen Wirtschaft.
Die Alg II Gelder gehen nämlich direkt in den Konsum, weil nichts zum Sparen übrig ist. Aber das ist Ihnen ja völlig gleichgültig. Hauptsache Sie haben die Energieversorger und die unfähigen Manager der Großindustrie glücklich gemacht. Nach ihrer Abwahl werden wir Sie sicherlich, bei Eon oder RWE, als hochdotierten Manager sehen.
Für sich selbst haben Sie gut gesorgt. Das einzig Gute daran ist, dass Sie als Manager genauso wenig zu gebrauchen sind, wie als Minister. Sie sind einfach vollständig unfähig.
Treten Sie endlich zurück und bitte auch aus der SPD aus.
Arbeitslosengeld und Arbeitslosenhilfe werden rückwirkend bezahlt, weil der Bezug an die Nichtaufnahme von Arbeit im Bezugszeitraum gekoppelt ist. Das Arbeitslosengeld II wird im Voraus für den Bezugszeitraum gezahlt. Wer also Ende Dezember Arbeitslosenhilfe bezieht, bezieht diese für den Dezember. Wer im Januar Arbeitslosengeld II bezieht, bezieht dieses für den Januar.
Das mag zwar dumm aussehen, ist aber Ergebnis der von Politikern wie Ihnen gestalteten Gesetzgebung. Das unsere Gesetze meistens genauso dumm und unbrauchbar wie unsere Politiker sind, ist ebenfalls allgemein bekannt. Mögen sich die Alg II Empfänger doch über einen etwas besseren Januar freuen, er steht ihnen rechtlich zu.
Das jemand wie Sie, Herr Clement, der dem Begriff Sozialdemokratie nur Schaden zugefügt hat, nun mit einem billigen Taschenspielertrick, die letzten 5 Tage eines Monats als Bezugsgröße für den Hilfebezug einführt, ist nicht nur übelster Betrug, sondern schadet auch der deutschen Wirtschaft.
Die Alg II Gelder gehen nämlich direkt in den Konsum, weil nichts zum Sparen übrig ist. Aber das ist Ihnen ja völlig gleichgültig. Hauptsache Sie haben die Energieversorger und die unfähigen Manager der Großindustrie glücklich gemacht. Nach ihrer Abwahl werden wir Sie sicherlich, bei Eon oder RWE, als hochdotierten Manager sehen.
Für sich selbst haben Sie gut gesorgt. Das einzig Gute daran ist, dass Sie als Manager genauso wenig zu gebrauchen sind, wie als Minister. Sie sind einfach vollständig unfähig.
Treten Sie endlich zurück und bitte auch aus der SPD aus.
Ick wundere mir über gar nischt mehr
Die CDU hat das Sommertheater begonnen. Das Stück heißt "Uns kotzt eure Armut an - Jetzt machen wir euch richtig fertig".
Im ersten Akt erledigen der berühmte Bierdeckeldompteur Friedrich Merz und der brutalstmögliche Aufklärer Roland Koch mal eben im Vorbeigehen die Sache mit dem Tarifrecht. Arbeitslose brauchen keinen Kündigungsschutz und werdende Arbeitslose auch nicht. Wozu Tarifverträge? Es reicht, wenn der Arbeitgeber die Lohnkürzungen über die Medien veröffentlicht. Für die Beiden ist die Marschroute klar. Anstatt Lohnzahlungen zu erhalten sollen die Arbeitnehmer in Zukunft dafür bezahlen, dass sie in so gut ausgestatteten und namhaften Betrieben arbeiten dürfen.
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Im ersten Akt erledigen der berühmte Bierdeckeldompteur Friedrich Merz und der brutalstmögliche Aufklärer Roland Koch mal eben im Vorbeigehen die Sache mit dem Tarifrecht. Arbeitslose brauchen keinen Kündigungsschutz und werdende Arbeitslose auch nicht. Wozu Tarifverträge? Es reicht, wenn der Arbeitgeber die Lohnkürzungen über die Medien veröffentlicht. Für die Beiden ist die Marschroute klar. Anstatt Lohnzahlungen zu erhalten sollen die Arbeitnehmer in Zukunft dafür bezahlen, dass sie in so gut ausgestatteten und namhaften Betrieben arbeiten dürfen.
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Keine Alternative
Sie hat sich gegründet und gesammelt die Wahlalternative 2006. Versteht sich als Linkspartei und grüßt mit solidarischen Grüßen. Da wird einem richtig warm ums Herz, das klingt irgendwie nach Heimat. Alle sind sie da. IG-Metall-Sekretäre und Attac-Aktivisten, Ex-DKPler und Vertreter des katholischen Arbeitnehmerflügels der CDU, Friedens- und Frauenbewegte. Auch die mit den langen Wanderungen durch alle Niederungen der Politik.
Auch die alten Begriffe hört man wieder. Konjunkturprogramm, Arbeitszeitverkürzung, Mindestlohn, Rentenerhöhung und hochwertige Gesundheitsleistungen für alle. 40 Milliarden sollen ins erste Konjunkturprogramm. Ach, das klingt so gut. Da stört es dann kaum, dass es sich quasi um eine gewerkschaftseigene Partei handelt und das die Gewerkschaften mit den Arbeitslosen nicht viel am Hut haben. Man spürt förmlich die sozialistische Nestwärme.
Voller Hoffnung beginnt man nach Substanz zu graben. Die gibt es leider nicht. Zurück in die Siebziger. Die gleichen Fehler noch einmal machen. Wenn das der Weisheit letzter Schluss ist, dann ist die Alternative keine solche. Dann ist sie nur ein weiterer Verein in dem sich ein paar Funktionäre ihr warmes Nest bauen.
Wer würde heute schon ein neues Auto mit 30 Jahre alter Technik kaufen. Klar die Konjunkturprogramme finden ein paar fröhliche Abzocker, Herr Ackermann wird bestimmt dabei sein. Die neuen Politiker werden ihre Rundumversorgung bekommen und in ein paar Jahren sogar ein Stück Macht, wenn es dann noch welche in Deutschland zu verteilen gibt.
Das ist genau das was wir nicht brauchen. Da können wir auch die SPD behalten. Wir brauchen einen völlig neuen Entwurf für unsere Republik, wir brauchen eine neue Republik und keine Flickschusterei.
Auch die alten Begriffe hört man wieder. Konjunkturprogramm, Arbeitszeitverkürzung, Mindestlohn, Rentenerhöhung und hochwertige Gesundheitsleistungen für alle. 40 Milliarden sollen ins erste Konjunkturprogramm. Ach, das klingt so gut. Da stört es dann kaum, dass es sich quasi um eine gewerkschaftseigene Partei handelt und das die Gewerkschaften mit den Arbeitslosen nicht viel am Hut haben. Man spürt förmlich die sozialistische Nestwärme.
Voller Hoffnung beginnt man nach Substanz zu graben. Die gibt es leider nicht. Zurück in die Siebziger. Die gleichen Fehler noch einmal machen. Wenn das der Weisheit letzter Schluss ist, dann ist die Alternative keine solche. Dann ist sie nur ein weiterer Verein in dem sich ein paar Funktionäre ihr warmes Nest bauen.
Wer würde heute schon ein neues Auto mit 30 Jahre alter Technik kaufen. Klar die Konjunkturprogramme finden ein paar fröhliche Abzocker, Herr Ackermann wird bestimmt dabei sein. Die neuen Politiker werden ihre Rundumversorgung bekommen und in ein paar Jahren sogar ein Stück Macht, wenn es dann noch welche in Deutschland zu verteilen gibt.
Das ist genau das was wir nicht brauchen. Da können wir auch die SPD behalten. Wir brauchen einen völlig neuen Entwurf für unsere Republik, wir brauchen eine neue Republik und keine Flickschusterei.
Die Spalter und das Ende der SPD
Immer wieder montags kommt nicht die Erinnerung, sondern das Grauen. Klaus Uwe Benneter, Generalsekretär der SPD, verkündet stotternd und mit vielen Ähs umd Mhms, dass es nicht zu verkünden gibt. Was strahlt dieser Mann doch für ein Vertrauen aus. Wenn er mal wieder nichts zu sagen hatte, dafür aber viele Worte brauchte und lange genug verstört in die Kamera gelinst hat, habe ich wieder so richtig Vertrauen in die SPD.
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Wahrsager
Schon seit ewigen Zeiten ist es den Menschen ein Bedürfnis zu erfahren, was morgen sein wird. Aus dem Rauch der Lagerfeuer, den Innereien einer Schlange, dem Fall kleiner Holzstückchen oder den Linien der Hand lesen angeblich Kundige den Verlauf der Zukunft. Während beim Kaffeesatz und den Eingeweiden von Hühnern der Humbug offensichtlich ist, erheben Meinungsumfragen den Anspruch mit tatsächlichen Zahlen zu operieren.
Tarotkarten im Computer. Gutes Orakel, guter Lohn. Schlechtes Orakel mit kostenpflichtigem Hinweis zur Vermeidung des Übels. Es geht immer nur um Geld. Dabei hat die aus der Hand oder der Kristallkugel lesende Zigeunerin wenigstens noch einen Flair, auch wenn es sich bei der Dame um Rosamunde Knülpich, Hausfrau aus Mettmann handelt. Dieser Flair geht den computergestützten Wahrsagern völlig ab. Ob Hans-Werner Sinn, der sich als Nebenregierung versteht, oder Klaus-Peter Schöppner der als CDU-Wahlkampfhelfer bei Emnid agiert, es fehlt ihrem Hokuspokus einfach der Charme. Da wird Reza Darius Montass ["Wahrsager" mehr »]
Tarotkarten im Computer. Gutes Orakel, guter Lohn. Schlechtes Orakel mit kostenpflichtigem Hinweis zur Vermeidung des Übels. Es geht immer nur um Geld. Dabei hat die aus der Hand oder der Kristallkugel lesende Zigeunerin wenigstens noch einen Flair, auch wenn es sich bei der Dame um Rosamunde Knülpich, Hausfrau aus Mettmann handelt. Dieser Flair geht den computergestützten Wahrsagern völlig ab. Ob Hans-Werner Sinn, der sich als Nebenregierung versteht, oder Klaus-Peter Schöppner der als CDU-Wahlkampfhelfer bei Emnid agiert, es fehlt ihrem Hokuspokus einfach der Charme. Da wird Reza Darius Montass ["Wahrsager" mehr »]
Neues und allzu Bekanntes
Im Adorno-Streit gab es für mich neue Erkenntnisse. Mit dem weiteren Briefwechsel ist die Sache für mich erledigt.
Ein neuer Beitrag spielt ein wenig mit den bekannten Systemtheorien und möchte alte Diskussionen neu beleben.
Ja und dann war noch der Parteitag.
Tag der Partei? Gedenktag der Partei? So etwas wie Muttertag ohne Mutter. Werte und Ziele für unser Land. Nein, nicht für morgen, für 2010. Ein gutes hat die neue SPD ja, man kann seine Parteitagsberichte schon Tage vorher schreiben. Anwesenheit ist nicht mehr erforderlich. Die Parteiführung legt die Parteitagsbeschlüsse rechtzeitig fest. Keine Überraschungen, keine Ideen, keine Inhalte. Die Luftnummer Scholz wird unter dem Beifall der Delegierten gegen die Luftnummer Benneter ausgetauscht. Müntefering wird Dompteur der schwindenden Restpartei. Schröder konzentriert sich auf die Regierungsarbeit. Was hat der Schröder eigentlich vorher gemacht? Um seine Partei hat er sich doch auch da nicht gekümmert.
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Ein neuer Beitrag spielt ein wenig mit den bekannten Systemtheorien und möchte alte Diskussionen neu beleben.
Ja und dann war noch der Parteitag.
Tag der Partei? Gedenktag der Partei? So etwas wie Muttertag ohne Mutter. Werte und Ziele für unser Land. Nein, nicht für morgen, für 2010. Ein gutes hat die neue SPD ja, man kann seine Parteitagsberichte schon Tage vorher schreiben. Anwesenheit ist nicht mehr erforderlich. Die Parteiführung legt die Parteitagsbeschlüsse rechtzeitig fest. Keine Überraschungen, keine Ideen, keine Inhalte. Die Luftnummer Scholz wird unter dem Beifall der Delegierten gegen die Luftnummer Benneter ausgetauscht. Müntefering wird Dompteur der schwindenden Restpartei. Schröder konzentriert sich auf die Regierungsarbeit. Was hat der Schröder eigentlich vorher gemacht? Um seine Partei hat er sich doch auch da nicht gekümmert.
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Lieber Dr. Degenhardt, du Lausbub mit dem Rauschebart
Mensch, Fränzken, ich bin ja nun der Letzte, der zu Ergebenheitsadressen neigt. Aber was Recht ist, muss auch Recht bleiben. Wie oft hab ich innerlich auf dich geschimpft, wenn du meinen geliebten Sozialdemokraten die Leviten gelesen hast. Nein, ich hab schon damals gewusst, dass du Recht hast. Aber ich hätte es mir doch freundlicher gewünscht. Weißt du in so einem Stil, der den Rechten keine Argumente liefert, der diese unsozialen Christen nicht erfreut. Aber ich lag falsch. Du hattest sie schon damals durchschaut. Nun haben sie uns gründlichst verraten, die sozialen Demokraten.
Alle Errungenschaften, für die wir mal gekämpft haben, nehmen sie uns jetzt. Lautlos jubeln sie uns ein Ding nach dem anderen unter. Angeblich um Schlimmeres zu vermeiden. Der Schily ist mittlerweile rechts an all seinen Vorgängern vorbei, der Clement könnte ohne Probleme den Ackermann bei der deutschen Bank ablösen und der Schröder wäre ein guter Kanzlerkandidat der CDU. Sozialdemokratische Traditionen, die sind denen schnuppe. Die sind vorwärts gewandt. Da war ich doch schon fast wieder versöhnt mit meiner SPD, als wir keinen imperialen Krieg gegen den Irak mitmachen wollten. Das hat sich jetzt auch erledigt. In einem Jahr stehen wir dort. Germans to the front. Selbst wenn sie das Richtige tun, wie jetzt der Peter Struck, so frag ich mich doch, was werden die aus unserer Bundeswehr machen? Wenn die CDU drankommt, wird sie das Schwert der Amerikaner, der Pflüger will ja wenn möglich die Muslime vernichten, auch wenn er das wortreich umschreibt. Ja, Fränzken, die Party ist vorbei und wie die vorbei ist.
Wir lernen jetzt umdenken. Die Globalisierung hat nun sogar die Amis erreicht. Aber auch dieser Zug ist ohne unsere Gegenwehr abgefahren. Und getanzt wird wieder, Fränzken, in Port au Prince wo sie gerade den Aristide vertrieben haben, und nun wieder der Bush regiert, mit französischer Genehmigung. Es lassen die Kinder aus Port au Prince uns trotzdem ruhig schlafen. Ach, deine Franzosen, Franz. Die haben sich entwickelt, und nicht zum Guten. Sie sind nur uns Deutschen ähnlicher geworden.
Überhaupt Gegenwehr. Die Kalaschnikow liegt schon lange nicht mehr unter dem losen Bodenbrett. So wie es keine losen Bodenbretter mehr gibt, gibt es auch keine Ziele für die Kalaschnikow. Der Springer ist tot, aber sein Ungeist lebt. Nur einen Müller-Vogg zu erschießen oder einen Ackermann, wäre reine Munitionsverschwendung. McKinsey kannst du nicht treffen. Rolf Hochhuth prognostiziert die Revolution für die nächste Zeit und hofft, dass sie unblutig sein möge. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt. Die meisten alten Genossen haben wir längst begraben und den Nachwuchs haben sich die Braunen geholt. Deren Denken ist ja auch einfacher und nicht so komplex wie unser Sozialistengewäsch. Wir anderen haben uns angepasst und suchen nun unser Glück unter Pflaumenbäumen und betäuben die Wut mit dem alten russischen Stoff.
Alle Errungenschaften, für die wir mal gekämpft haben, nehmen sie uns jetzt. Lautlos jubeln sie uns ein Ding nach dem anderen unter. Angeblich um Schlimmeres zu vermeiden. Der Schily ist mittlerweile rechts an all seinen Vorgängern vorbei, der Clement könnte ohne Probleme den Ackermann bei der deutschen Bank ablösen und der Schröder wäre ein guter Kanzlerkandidat der CDU. Sozialdemokratische Traditionen, die sind denen schnuppe. Die sind vorwärts gewandt. Da war ich doch schon fast wieder versöhnt mit meiner SPD, als wir keinen imperialen Krieg gegen den Irak mitmachen wollten. Das hat sich jetzt auch erledigt. In einem Jahr stehen wir dort. Germans to the front. Selbst wenn sie das Richtige tun, wie jetzt der Peter Struck, so frag ich mich doch, was werden die aus unserer Bundeswehr machen? Wenn die CDU drankommt, wird sie das Schwert der Amerikaner, der Pflüger will ja wenn möglich die Muslime vernichten, auch wenn er das wortreich umschreibt. Ja, Fränzken, die Party ist vorbei und wie die vorbei ist.
Wir lernen jetzt umdenken. Die Globalisierung hat nun sogar die Amis erreicht. Aber auch dieser Zug ist ohne unsere Gegenwehr abgefahren. Und getanzt wird wieder, Fränzken, in Port au Prince wo sie gerade den Aristide vertrieben haben, und nun wieder der Bush regiert, mit französischer Genehmigung. Es lassen die Kinder aus Port au Prince uns trotzdem ruhig schlafen. Ach, deine Franzosen, Franz. Die haben sich entwickelt, und nicht zum Guten. Sie sind nur uns Deutschen ähnlicher geworden.
Überhaupt Gegenwehr. Die Kalaschnikow liegt schon lange nicht mehr unter dem losen Bodenbrett. So wie es keine losen Bodenbretter mehr gibt, gibt es auch keine Ziele für die Kalaschnikow. Der Springer ist tot, aber sein Ungeist lebt. Nur einen Müller-Vogg zu erschießen oder einen Ackermann, wäre reine Munitionsverschwendung. McKinsey kannst du nicht treffen. Rolf Hochhuth prognostiziert die Revolution für die nächste Zeit und hofft, dass sie unblutig sein möge. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt. Die meisten alten Genossen haben wir längst begraben und den Nachwuchs haben sich die Braunen geholt. Deren Denken ist ja auch einfacher und nicht so komplex wie unser Sozialistengewäsch. Wir anderen haben uns angepasst und suchen nun unser Glück unter Pflaumenbäumen und betäuben die Wut mit dem alten russischen Stoff.
Banker als Bundespräsident?
"Das kapitalistische Wirtschaftssystem ist den staatlichen und sozialen Lebensinteressen des deutschen Volkes nicht gerecht geworden." Das ist nicht etwa eine Aussage der PDS von 2004, sondern so stand es im Ahlener Programm der CDU vom 3. Februar 1947. Da behaupte doch noch einer, die CDU sei nicht entwicklungsfähig. Von den Grundlagen der katholischen Soziallehre bis zum heutigen Globalisierungsfanclub und zu fanatischen Anhängern von Shareholder Value ohne jegliche Verpflichtung.
Der Konstanzer Südkurier stellt heute fest: "Der Aufsichtsratsvorsitzende der Bundesrepublik Deutschland braucht andere Fähigkeiten als ein Bankdirektor." Dem wäre eigentlich kaum noch etwas hinzuzufügen. Nachdem Horst Köhler sofort nach Bekanntgabe der Nominierung von seinem Amt als geschäftsführenden Direktor des Internationalen Währungsfonds zurückgetreten ist, lohnt es sich aber dennoch, sich ein wenig mit der Person Köhler zu beschäftigen.
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Der Konstanzer Südkurier stellt heute fest: "Der Aufsichtsratsvorsitzende der Bundesrepublik Deutschland braucht andere Fähigkeiten als ein Bankdirektor." Dem wäre eigentlich kaum noch etwas hinzuzufügen. Nachdem Horst Köhler sofort nach Bekanntgabe der Nominierung von seinem Amt als geschäftsführenden Direktor des Internationalen Währungsfonds zurückgetreten ist, lohnt es sich aber dennoch, sich ein wenig mit der Person Köhler zu beschäftigen.
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Kein Rückenwind aus Berlin
Damit hat der designierte Generalsekretär der SPD Franz Müntefering die grausame Niederlage in Hamburg kommentiert. Der leider noch amtierende Generalsekretär der SPD, der unsägliche Elitendisputant Olaf Scholz, setzt für die kommenden Wahlen auf einen Stimmungsumschwung. Gerhard Schröder betont, dass die Reformen weitergehen.
Ende der Meldungen. Vielen Dank auch. Das stimmt mich als SPD-Wähler so richtig glücklich. Ich bin begeistert. Dazu noch die Einigung mit Toll-Collect für 2005 und vielleicht auch erst 2022. Da kann ich mich ja beruhigt zurücklehnen. Es ist alles in schönster Ordnung.
Lieber Gerhard und lieber Franz, wenn ihr keine Lust mehr habt, dann hört einfach auf. Das ist bestimmt ein Burn-Out-Syndrom. Haben ja heute so ziemlich alle. Aber bitte hört auf. Das was ihr da momentan treibt, hat weder die SPD noch unser Land verdient. Oder habt ihr mittlerweile einen Vertrag mit Merkel, Westerwelle und Stoiber um die an die Regierung zu bringen?
Wir Bürger sind nämlich gar nicht so doof. Wir wissen ziemlich genau, was in unserem System falsch läuft. Reformen sind mit uns machbar. Nur erklären müsstet ihr schon einmal. was ihr wollt. Universitäten fördern, wie die Weimarer Papiere sagen, ist genau im Trend, solange ihr den Scholz nicht darüber reden lasst, der dann von Eliten faselt. Dass die Renten nicht sicher und kaum noch bezahlbar sind, wissen wir schon, seit Norbert Blüm uns belog.
Subventionskürzung gerne, nur nennt uns die Zahlen. Was kostet die Eigenheimzulage, wem nutzt sie und ist die Pendlerpauschale mehr Fluch als Segen, dann belegt das. Aber dann seid auch ehrlich mit den anderen Subventionen. Wozu bezahlen wir Siemens Forschungsgelder, wenn die Arbeitsplätze im Ausland entstehen, warum jagen wir den polnischen Schwarzarbeiter mit riesigem Aufwand, legen aber seinem Auftraggeber nicht das Handwerk?
Weshalb können die großen Aktiengesellschaften mit Riesengewinnen prahlen und gleichzeitig nicht ausbilden und keine Steuern zahlen? Warum kann uns die Pharmaindustrie ausnehmen wie eine Weihnachtsgans, ohne dass ihr etwas tut? Kein Rückenwind? Ihr produziert Gegenwind.
Ihr lasst euch von dieser lächerlichen Opposition ohne Gegenwehr jagen. Ihr sollt nicht die andere Wange hinhalten, sondern Politik machen. Das bedeutet, dem Gegner notfalls kräftig, aber natürlich verbal aufs Maul zu hauen. Mein lieber Franz, da reicht so ein halbherziger Spruch mit dem Merz und seinem Bierdeckel nicht aus. Deren Steuerpläne sind Müll, sollen nur die Wähler verdummen, aber das müsst ihr immer und immer wieder betonen.
Ihr seid nicht die Enkel von Willy Brandt und Onkel Herbert Wehner, ihr seid die Enkel von Heinrich Lübke. Ja, Franz du hast deine Fraktion im Zaum, die Kanzlermehrheit ist gesichert. Wie schön, wen interessiert es? Wir wollen sehen, dass ihr kämpft oder dass ihr geht. Mit der Hand an der Mütze auf der Brücke des sinkenden Schiffs zu stehen, ist vielleicht ehrenvoll aber ziemlich dumm. Die SPD vertritt in Wirklichkeit zirka 40 Prozent der deutschen Bevölkerung, eure Regierung zur Zeit nicht einmal 20 Prozent. Das liegt übrigens nicht an den Themen, sondern nur an der Art, wie ihr euch verkauft. Entschuldigung, ihr verkauft euch ja gerade nicht.
Wenn ich bei einer Fee einen Wunsch frei hätte, würde ich mir einen Herbert Wehner für die SPD wünschen. Lieber Franz, lieber Gerhard, wir haben noch ein paar Wahlen in diesem Jahr. Kommt endlich aus eurem vorgezogenen Ruhestand zurück und bewegt euch. Es ist keine Frage des Könnens, sondern eine des Wollens. Wenn ihr nicht wollt, dann geht.
Ende der Meldungen. Vielen Dank auch. Das stimmt mich als SPD-Wähler so richtig glücklich. Ich bin begeistert. Dazu noch die Einigung mit Toll-Collect für 2005 und vielleicht auch erst 2022. Da kann ich mich ja beruhigt zurücklehnen. Es ist alles in schönster Ordnung.
Lieber Gerhard und lieber Franz, wenn ihr keine Lust mehr habt, dann hört einfach auf. Das ist bestimmt ein Burn-Out-Syndrom. Haben ja heute so ziemlich alle. Aber bitte hört auf. Das was ihr da momentan treibt, hat weder die SPD noch unser Land verdient. Oder habt ihr mittlerweile einen Vertrag mit Merkel, Westerwelle und Stoiber um die an die Regierung zu bringen?
Wir Bürger sind nämlich gar nicht so doof. Wir wissen ziemlich genau, was in unserem System falsch läuft. Reformen sind mit uns machbar. Nur erklären müsstet ihr schon einmal. was ihr wollt. Universitäten fördern, wie die Weimarer Papiere sagen, ist genau im Trend, solange ihr den Scholz nicht darüber reden lasst, der dann von Eliten faselt. Dass die Renten nicht sicher und kaum noch bezahlbar sind, wissen wir schon, seit Norbert Blüm uns belog.
Subventionskürzung gerne, nur nennt uns die Zahlen. Was kostet die Eigenheimzulage, wem nutzt sie und ist die Pendlerpauschale mehr Fluch als Segen, dann belegt das. Aber dann seid auch ehrlich mit den anderen Subventionen. Wozu bezahlen wir Siemens Forschungsgelder, wenn die Arbeitsplätze im Ausland entstehen, warum jagen wir den polnischen Schwarzarbeiter mit riesigem Aufwand, legen aber seinem Auftraggeber nicht das Handwerk?
Weshalb können die großen Aktiengesellschaften mit Riesengewinnen prahlen und gleichzeitig nicht ausbilden und keine Steuern zahlen? Warum kann uns die Pharmaindustrie ausnehmen wie eine Weihnachtsgans, ohne dass ihr etwas tut? Kein Rückenwind? Ihr produziert Gegenwind.
Ihr lasst euch von dieser lächerlichen Opposition ohne Gegenwehr jagen. Ihr sollt nicht die andere Wange hinhalten, sondern Politik machen. Das bedeutet, dem Gegner notfalls kräftig, aber natürlich verbal aufs Maul zu hauen. Mein lieber Franz, da reicht so ein halbherziger Spruch mit dem Merz und seinem Bierdeckel nicht aus. Deren Steuerpläne sind Müll, sollen nur die Wähler verdummen, aber das müsst ihr immer und immer wieder betonen.
Ihr seid nicht die Enkel von Willy Brandt und Onkel Herbert Wehner, ihr seid die Enkel von Heinrich Lübke. Ja, Franz du hast deine Fraktion im Zaum, die Kanzlermehrheit ist gesichert. Wie schön, wen interessiert es? Wir wollen sehen, dass ihr kämpft oder dass ihr geht. Mit der Hand an der Mütze auf der Brücke des sinkenden Schiffs zu stehen, ist vielleicht ehrenvoll aber ziemlich dumm. Die SPD vertritt in Wirklichkeit zirka 40 Prozent der deutschen Bevölkerung, eure Regierung zur Zeit nicht einmal 20 Prozent. Das liegt übrigens nicht an den Themen, sondern nur an der Art, wie ihr euch verkauft. Entschuldigung, ihr verkauft euch ja gerade nicht.
Wenn ich bei einer Fee einen Wunsch frei hätte, würde ich mir einen Herbert Wehner für die SPD wünschen. Lieber Franz, lieber Gerhard, wir haben noch ein paar Wahlen in diesem Jahr. Kommt endlich aus eurem vorgezogenen Ruhestand zurück und bewegt euch. Es ist keine Frage des Könnens, sondern eine des Wollens. Wenn ihr nicht wollt, dann geht.


















