Chinas Regionen - Innere Zerrissenheit und äußerer Druck
China ist kein Monolith. Auch wenn über 90 Prozent der Bevölkerung zu den Han-Chinesen zählen, muss klar sein, das auch die Han selbst aus unterschiedlichen Entwicklungslinien mit zum Teil eigenen Sprachen stammen und die Han selbst, da sehr genau unterscheiden. Die anderen 55 Völker die in China leben, erscheinen angesichts der Übermacht der Han-Chinesen bedeutungslos.
Zumindest die Uiguren in der Provinz Xinjiang und die Tibeter sind es auf ihrem Territorium aber nicht. Beide verfügen nämlich zumindest theoretisch noch über ein eigenes Gebiet, auf dem sie Unabhängigkeit von China fordern könnten. Die chinesische Regierung versucht das zu unterlaufen, indem sie mit gutbezahlten Jobs immer mehr Han-Chinesen in diesen Gebieten ansiedelt um zum Schluss auch dort die Bevölkerungsmehrheit zu stellen. ["Chinas Regionen - Innere Zerrissenheit und äußerer Druck" mehr »]
Aufgelesen 137
● Das Land der Lenker, Henker und Richter
● Bsirske will Konjunkturpakete von 100 Mrd. Euro jährlich
● US-Börsenaufsicht entdeckt Finanzbetrug mit Spuren in die Schweiz
● Europa könnte vollständig auf erneuerbare Energien umstellen
● Sperrung von Kinderpornografie im Netz: Die falschen Tatsachenbehauptungen der Bundesregierung
● Container als Obdachlosenfalle
● Fackellauf nur noch durch das jeweilige Gastgeberland
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Aufgelesen 124
- Commerzbank führt Dresdner Bank 4 Mrd EUR zusätzliches Kapital zu
- Die Banken verstecken ihre Bomben
- Opelaner wollen notfalls Werke dicht machen
- Krieg gegen die Mütter - Frau van der Leyen gegen mehr Mutterschutz
- Wallraff war obdachlos
- "China will tibetische Kultur auslöschen"
Obamas Weltkriegsvorbereitungen stehen
Es wird langsam aber sicher schwierig, die vielen aktuellen Kriegsschauplätze im Auge zu behalten, zumal von allen möglichen Leuten ständig Nebelkerzen geworfen werden, um eine klare Sicht auf die Zusammenhänge zu verhindern. Da die Zeit aber eilt - schließlich muss neues Geld herangeschafft werden, um das internationale Großkapital zu befriedigen -, werden ständig Fehler gemacht, die die Zusammenhänge doch klar werden lassen.
Folgende Einzelaktivitäten sind zurzeit im Gange:
• Gaskrieg der Ukraine gegen Russland
• Rohstoffkrieg, getarnt als Piratenabwehr, in Somalia
• Georgien gegen Russland, wegen Pipelines
• Afghanistan als Angriffsplattform gegen den Iran
• Pakistan, damit Afghanistan fällt
• Konflikt zwischen Indien und Pakistan schüren
• Terror in Uigurien und Tibet, um China zu destabilisieren
• Drogenkrieg in Südamerika, gegen die Freiheit
• Israels Terror gegen Gaza, als Vorwand für Irankrieg
(Die Liste ist keineswegs vollständig. So wurden etwa die Kleinkriege in Afrika nicht berücksichtigt, obwohl sie genauso schrecklich sind.)
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Im Schutz des Drachen
kann der Schneelöwe seine Weisheit bewahren und die Flüsse und Seen reinhalten.
Oder wie es eine jahrtausende-alte, indianische Prophezeiung weist: Wenn der Adler (Verstand) sich dem Condor (Herz) annähert und beide gemeinsam, Seite an Seite uns ihren Höhenflug darbieten, werden wir wissen, dass die Zeit der Spaltung hinter uns liegt und eine neue Ära der globalen Verständigung beginnt. Wir werden miteinander arbeiten und nicht gegeneinander, wir werden miteinander leben und nicht unter-und übereinander. Was für neue Möglichkeiten uns dieses Miteinander und Füreinander offenbaren wird, können wir uns vielleicht noch nicht einmal ansatzweise vorstellen. Unsere auf Wettbewerb und Konkurenz konditionierte Mentalität hängt ihrer alten Prägung noch ein wenig (oder auch mehr ) nach.
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Colin Goldner - Eine Klarstellung
Da mir heute von einem Kollegen Colin Goldners mit einer Strafanzeige gedroht wurde, sollte ich mich nicht von der in einem Blogkommentar gemachten Aussage, Colin Goldner sei ein Rassist, distanzieren, möchte ich hiermit folgendes klarstellen:
Selbstverständlich ist Colin Goldner kein Rassist. Colin Goldner ist ein Humanist. Der im Namen des Humanismus den Dalai Lama als einen "Leibhaftigen Gottkönig" bezeichnen darf und damit jedem, der auch nur ein wenig Ahnung vom tibetischen Buddhismus hat, die Augen öffnet. Herr Goldner hat auch nichts gegen Tibeter, er spricht ihnen nur, im Namen des Humanismus, die Fähigkeit ab, selbstständig zu denken und authentisch über ihre Situation zu berichten. Herr Goldner bezeichnet mit seinem psychologischen Geschick die Tibeter auch gerne mal als "Speichelleckende Scheissefresser", dies ist aber keinesfalls rassistisch gemeint, sondern selbstverständlich eine rein humanistische Ansicht des Herrn Goldners. Ich bin sicher, Herr Goldner möchte mit seinem humanistischen Pamphlet den Tibetern helfen. Werden diese schließlich von einem "Leibhaftigen Gottkönig" gelenkt und verfügen über keine individuelle Souverenität. Herrn Goldners Anwalt kann also versichert sein, dass mir die humanistische Ausrichtung des Herrn Goldners bewusst ist.
siehe auch:
Speichellecken und Scheissefressen
Im Namen der Republik erschien am 4.2.2002 ein letztinstanzliches Urteil des Oberlandesgerichts Wien im Fall von Colin Goldners Buch "Dalai Lama - Fall eines Gottkönig".
Weitere Hintergrundinformation unter
http://info-buddhismus.de/
(Diese Seite versucht Fakten und ausgewogene Informationen zu umstrittenen Themen im Buddhismus zu geben.)
andere Artikel von Abha A. Seiz zur Tibetproblematik:
China und Tibet
und
China und Tibet oder die Vielfalt in der Einheit
China und Tibet
Eine Fortsetzung zu China und Tibet oder die Vielfalt in der Einheit
Am 23.11.2008 fand im indischen Dharamsala ein Treffen der Exiltibeter statt. Der Dalai Lama betonte, dass es bei diesem Treffen lediglich um einen offenen und freien Meinungsaustausch betreffend die Tibetfrage ging, ohne die Intention, ein bestimmtes Ziel erreichen zu wollen.
Anschließend fand eine Pressekonferenz statt, auf der vor allem auch die Frage eines möglichen Kurswechsels seitens der tibetischen Exilregierung erörtert wurde. Der Dalai Lama wollte sich aber explitzit nicht zu der Frage äußern, ob nun der Fokus auf die Unabhängigkeit Tibets, also die Abspaltung von China gesetzt werde, sondern hob hervor, dass die tibetische Exilregierung längst demokratischen Prinzipien folge und alle Verhandlungen auf dieser Basis gründeten. ["China und Tibet" mehr »]
Am 23.11.2008 fand im indischen Dharamsala ein Treffen der Exiltibeter statt. Der Dalai Lama betonte, dass es bei diesem Treffen lediglich um einen offenen und freien Meinungsaustausch betreffend die Tibetfrage ging, ohne die Intention, ein bestimmtes Ziel erreichen zu wollen.
Anschließend fand eine Pressekonferenz statt, auf der vor allem auch die Frage eines möglichen Kurswechsels seitens der tibetischen Exilregierung erörtert wurde. Der Dalai Lama wollte sich aber explitzit nicht zu der Frage äußern, ob nun der Fokus auf die Unabhängigkeit Tibets, also die Abspaltung von China gesetzt werde, sondern hob hervor, dass die tibetische Exilregierung längst demokratischen Prinzipien folge und alle Verhandlungen auf dieser Basis gründeten. ["China und Tibet" mehr »]
China und Tibet oder die Vielfalt in der Einheit
UPDATE 19.11.08
China zerschlagen
Bin weiter an der Tibetsache dran habe aber wenig Zeit. Was hier oben in dem verlinkten Artikl beschrieben wird, zeigt die perfide Intrige der angeblichen "Tibetunterstützer" die nichts anderes bezweckt , als die Autorität des Dalai Lama zu untergraben der aus gutem Grund KEINE Abspaltung Tibets von China befürwortet. Warum wurde auf dieser Basis nie mit ihm verhandelt?!
Die Achtung und Verehrung der Tibeter für den Dalai Lama richtet sich auf die von ihm verwirklichten Attribute wie Mitgefühl, Friedfertigkeit usw..Attribute, die jeder praktizierenden Buddhist zu verwirklichen strebt....Als Gottkönig wird und wude er noch nie verehrt! Diese Vorstellung ist einem praktizierenden Buddhisten vollkommen fremd.
Es wurde seit langem davor gewarnt, dass ohne die Vermittlerperson Dalai Lama das Chaos und der Aufstand in Tibet nicht mehr zu stoppen sei.
eine Annäherung
Einen sachlichen Beitrag von Andreas Gruschke zur Tibetproblematik, möchte die Tibeterin in mir, die nach einer echten Lösung für den Konflikt sucht, trotz einiger Vorbehalte hier verlinken und kommentieren:
Die Lobby des Dalai Lama
Andreas Gruschke hat auf 50 Reisen und bei Forschungsaufenthalten fast alle Kreise Chinas mit tibetischer Bevölkerung besucht und mit vielen Tausenden Tibetern aus allen Schichten gesprochen. Als im März die Unruhen im Schneeland Tibet ausbrachen, hat er diese vom benachbarten Indien aus verfolgt. Gruschke ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in einem Sonderforschungsbereich der Universitäten Leipzig und Halle-Wittenberg. In seiner Analyse der Ereignisse versucht er zu trennen zwischen wirklichen Ursachen und vordergründiger Propaganda.
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China zerschlagen
Bin weiter an der Tibetsache dran habe aber wenig Zeit. Was hier oben in dem verlinkten Artikl beschrieben wird, zeigt die perfide Intrige der angeblichen "Tibetunterstützer" die nichts anderes bezweckt , als die Autorität des Dalai Lama zu untergraben der aus gutem Grund KEINE Abspaltung Tibets von China befürwortet. Warum wurde auf dieser Basis nie mit ihm verhandelt?!
Die Achtung und Verehrung der Tibeter für den Dalai Lama richtet sich auf die von ihm verwirklichten Attribute wie Mitgefühl, Friedfertigkeit usw..Attribute, die jeder praktizierenden Buddhist zu verwirklichen strebt....Als Gottkönig wird und wude er noch nie verehrt! Diese Vorstellung ist einem praktizierenden Buddhisten vollkommen fremd.
Es wurde seit langem davor gewarnt, dass ohne die Vermittlerperson Dalai Lama das Chaos und der Aufstand in Tibet nicht mehr zu stoppen sei.
eine Annäherung
Einen sachlichen Beitrag von Andreas Gruschke zur Tibetproblematik, möchte die Tibeterin in mir, die nach einer echten Lösung für den Konflikt sucht, trotz einiger Vorbehalte hier verlinken und kommentieren:
Die Lobby des Dalai Lama
Andreas Gruschke hat auf 50 Reisen und bei Forschungsaufenthalten fast alle Kreise Chinas mit tibetischer Bevölkerung besucht und mit vielen Tausenden Tibetern aus allen Schichten gesprochen. Als im März die Unruhen im Schneeland Tibet ausbrachen, hat er diese vom benachbarten Indien aus verfolgt. Gruschke ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in einem Sonderforschungsbereich der Universitäten Leipzig und Halle-Wittenberg. In seiner Analyse der Ereignisse versucht er zu trennen zwischen wirklichen Ursachen und vordergründiger Propaganda.
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