Wetterleuchten über Seehofer
Der letzte Sonntag war kein guter Tag für Horst Seehofer. Das schlechteste Wahlergebnis bei einer Bundestagswahl in Bayern überhaupt und noch mal 6,6 Prozent der Stimmen verloren. Dabei hatte Seehofer doch versucht alles richtig zu machen. Er log bei Quelle, versprach den Milchbauern, das Blau vom bayrischen Himmel, griff die FDP an und distanzierte sich von der Berliner Merkel, mit der er nicht einmal in Adenauers Zug fahren wollte.
Er hat den Franz-Josef versucht und muss nun feststellen, dass er der Vollhorst ist. Er trieb der FDP die neoliberalen Wähler zu, die hoffen von der Ausbeutung der Massen zu profitieren und scheuchte die Bauern zu den Grünen, den Nichtwählern und ein paar wohl auch zur Linken. Sein Dobrindt verkündet zwar stolz, dass die CSU alle Wahlkeise in Bayern gewonnen habe, vergisst dabei aber zu erwähnen, dass die freien Wähler nicht antraten. ["Wetterleuchten über Seehofer" mehr »]
Gedanken zum Wahlergebnis der Bundestagswahl 2009
Nachdem gestern Abend bereits die ersten Hochrechnungen teils überschwenglich gefeiert und andererorts verhalten beobachtet wurden, machte sich in vielen Wohnzimmern der Republik Enttäuschung breit. Viele außerparlamentarische Unterstützer, die auch noch ihre letzte freie Minute dem Wahlkampf opferten um einen politischen Wechsel herbeizuführen, fielen in ein tiefes Loch der Trauer, gemischt mit einem leichten Hauch an Wut. Wut darüber es nicht geschafft zu haben eine Mehrheit wachzurütteln; Wut darüber das viele Wähler -mehr noch als bei den letzten Bundestagswahlen -lieber in Resignation fallen, anstatt selbst, durch ihre Stimmabgabe, für etwas mehr Demokratie zu sorgen.
Ich will nicht leugnen, daß es mir viele Stunden nach der ersten Hochrechnung ähnlich ging. Ich wußte nicht ob ich eher traurig, oder mehr wütend war. Doch mit zunehmendem Abstand zu den Ergebnissen und wiederholten Ausschmückungen der Immer-noch-Kanzlerinnenschaft, betrachte ich das Ergebnis mittlerweile eher als Erfolg. Wenngleich wir es nicht geschafft haben auch noch unsere letzten Mitbürger und Mitbürgerinnen von der Wichtigkeit des Wählengehens zu überzeugen, so kann sich das Ergebnis dennoch sehen lassen und muß sich hinter nichts verstecken.
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Wer Grün wählt bekommt ganz sicher Schwarz
In Thüringen und dem Saarland könnten rot-rot-grün die Dinge für die Menschen zum Positiven verändern. Dazu wäre es notwendig, dass sich die Grünen endlich klar bekennen, ob sie Veränderung wollen, oder die Verantwortung scheuen. Die Grünen-Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt mäkelt lieber an der LINKEN herum anstatt sich endlich verantwortlich zu zeigen. Damit ist eigentlich schon jetzt klar, dass die SPD in die große Koalition geht und Thüringen verliert
Allerdings hat Katrin Göring-Eckardt auch gar kein Interesse an Thüringen und den Menschen dort. Sie ist nämlich auch noch Präses der evangelischen Kirche und ruft als solche zu einer neuen Missionsbewegung auf: ["Wer Grün wählt bekommt ganz sicher Schwarz" mehr »]
Reichtum bleibt tabu
Mit freundlicher Genehmigung von Egon W. Kreutzer, am 24. September 2009 auf Egon-W-Kreutzer.de
Glauben Sie mir, ich kenne hinreichend viele Schimpfwörter und Kraftausdrücke und könnte meinen hochkochenden Emotionen damit jederzeit treffend Ausdruck verleihen.
Dass ich mir derartige Ausbrüche immer wieder verkneife, kostet einen hohen Energieaufwand, aber wer sich gehen lässt, wird nur zu leicht als unseriös gebrandmarkt und in die Schmuddelecke gesteckt.
Es ist ja so, in dieser Republik, dass Zinskritiker - und sei ihre Kritik noch so fundiert und sachlich vorgetragen - stets Gefahr laufen, in den rechtsextremen Topf geworfen zu werden, weil schließlich jeder weiß - so argumentieren jedenfalls die bösartigen Hüter der Pfründen des Kapitalismus - dass Zinskritik nur getarnter Rassismus ist, und gegen wen sich Zinskritik in Wahrheit wendet.
Es ist ja auch so, in dieser Republik, dass die Kapitalismus-Kritiker - und sei ihre Kritik noch so fundiert und sachlich vorgetragen - stets Gefahr laufen, in den linksextremen Topf geworfen zu werden, weil - so die bösartigen Hüter der Pfründen des Kapitalismus - schließlich jeder weiß, dass mit der Kapitalismuskritik nur dem Stalinismus der Weg bereitet werden soll.
Da dreht sich einem schnell einmal der Magen um.
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Worte zur Wahl
Presseerklärung vom 21. September 2009 auf DIE.LINKE; Wählerinitiative.
Im Rahmen einer WählerInneninitiative rufen mehr als 100 Schriftsteller, Künstler, Wissenschaftler und Sportler zur Wahl der Partei DIE LINKE auf, darunter Schauspieler wie Ursula Karusseit und Mathieu Carriere, Musiker wie Barbara Thalheim und Andrej Hermlin, Olympiasieger wie Thomas Köhler, Klaus Köste und Meinhard Nehmer aber auch Rainer Ortleb, Bundesminister a.D., und Detlef von Larcher.
In dem Aufruf heißt es: "Unser Land steckt im Strudel einer tiefen Finanz- und Wirtschaftskrise. Zweifel und Ängste haben die Menschen erfasst. Das Vertrauen in das System und seine Lenker ist erschüttert. Denn wo der Sachwert des Profits über den Persönlichkeitswert des Menschen regiert, müssen die Grundrechte verkommen: Die parlamentarische Demokratie wie die bürgerlichen Freiheiten, die sozialgebundene Marktwirtschaft wie das Streben nach hoher Bildung und Kultur für alle. Das Ende der Systemkonkurrenz im Osten hat die Schamgrenze der gewissenlosen Profiteure auf Null gesenkt. Sie nehmen die heutigen und kommenden Generationen für ihre Plusmacherei in Geiselhaft. Ihre politischen Geschäftsführer in den Regierungen und Parlamenten sorgen dafür, dass die Gewinne privatisiert und die Verluste der Allgemeinheit aufgebürdet werden.
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Opel und Merkel gerettet
In Berlin geht ein Gerücht herum, dass Änschie Merkel zum Telefonhörer gegriffen habe um mit Präsident Obama zu plaudern, der daraufhin den GM Leuten ein wenig Entscheidungshilfe gegeben haben soll. Allerdings ist der Preis hoch. Die einen sagen, dass das deutsche Truppenkontingent für Afghanistan auf 6.000 Mann erhöht werden soll, die anderen sprechen von einer Erhöhung um 6.000 Mann. Auf jeden Fall wird Merkels Wahlkampf leichter und tote deutsche Soldaten oder afghanische Opfer spielen in ihrer Welt keine Rolle.
Aber der deutsche und afghanische Blutzoll macht Opel nicht sicher. Noch ist weder der Kaufpreis noch die sonstigen Bedingungen klar. Klar ist nur, das der IG-Metallchef Huber schon mal reichlich Lohnkürzungen anbietet, die Magna mit einem Lachen nehmen wird, ohne etwas dafür zu geben. 260 Millionen sollen die Lohnkürzungen pro Jahr betragen, aber Huber gibt gerne noch mehr. ["Opel und Merkel gerettet" mehr »]
Westerwelle auf dem Weg nach oben
Eigentlich marschiert er schon lange auf diesem Weg. Mit 18 Prozent in die Schuhsohlen eingebrannt saß er dümmlich grinsend neben Möllemann und war sogar Kanzlerkandidat. Das Guidomobil ist ein unvergessener Griff ins Klo. Aber dann sah es schon so aus, als könne er zu Tante Angie unter die Decke springen und es wurde eine große Koalition. Guido hat es schwer.
Irgendwie scheint sein Weg nach oben eher eine Rolltreppe zu sein die abwärts läuft und für die er einfach nicht schnell genug ist. Aber diesmal, diesmal muss es einfach so weit sein. Er hat überall Erfolge und auch zusammen mit der CDU / CSU liegt er in den Umfragewerten meist bei fünfzig Prozent. Er sieht wie der sichere Sieger aus. ["Westerwelle auf dem Weg nach oben" mehr »]
Die FTD lässt die Katze aus dem Sack - Entlassungswelle nach der Wahl
Selbst der FTD die normalerweise kritiklos jede neoliberale Propaganda unterstützt, scheint nun langsam Angst vor der eigenen Courage zu bekommen. Damit sie nach der Bundestagswahl nicht wieder als völlig verantwortungsloses Propagandablättchen dasteht, versucht sie vorsichtig einen Kurswechsel und beschreibt das Offentsichtliche:
Die deutsche Industrie will Stellen im großem Umfang streichen - sobald die Bundestagswahl vorüber ist. Dann läuft das Stillhalteabkommen mit Berlin aus.["Die FTD lässt die Katze aus dem Sack - Entlassungswelle nach der ... »]
Eine Art Stillhalteabkommen zwischen Industrie und Regierung verhindert derzeit einen größeren Arbeitsplatzabbau in Deutschland. Der Pakt gelte bis zur Bundestagswahl am 27. September, erfuhr die Financial Times von mehreren Spitzenmanagern. "Deutschland ist momentan vor Veränderungen sicher. Aber nach der Wahl wird sich die Botschaft ändern. Das ist ganz normal", sagte Hakan Samuelsson, Vorstandschef des Münchner Dax-Konzerns MAN.
Das Eingeständnis der Manager belegt Befürchtungen, dass den deutschen Arbeitnehmern die härtesten Einschnitte noch bevorstehen - auch wenn die Wirtschaft wieder zu wachsen beginnt. Bislang verzichten die meisten Unternehmen auf Stellenstreichungen.
Wir haben nur eine Wahl
Wir sind weder Werbeprofis noch Webdesigner, aber wir haben Ideen.
Aus diesem Grund haben wir uns spontan entschlossen eine Kampagne zu starten um Die.LINKE tatkräftig zu unterstützen. Wer sich uns anschließen möchte, kann sich auf der Kampagnen-Webseite über ein Kontaktformular -unterhalb des Verkehrsschildes -eintragen. Jeder Unterstützer kann dann mit dieser Seite Werbung für Die.LINKE betreiben. Dies kann zb. in Form eines Popups geschehen oder auch einfach nur durch setzen einer Verlinkung.
Update: Zusätzlich haben wir 2 Logos zu Werbezwecke auf die Formularseite gestellt. Sie können ohne Rücksprache kopiert, vervielfältigt und belinkt werden.
Wir setzen Zeichen.. -Verkehrszeichen! LINKS vor rechts!
Wir haben die Wahl

Seit einigen Tagen häng ich hier am Rechner fest und komm nicht mehr raus. Weil ich nach Worten suche, die richtig sind. Um zu beschreiben, was auf dem Spiel steht. Die Wahl steht vor der Tür und die Menschen wollen nicht sehen was dann wirklich auf sie zukommt. Ich hatte ja bereits im Dezember 08 meine erste Panikattacke und so manchen verzweifelten Appell losgelassen, dafür auch nicht wenig Hohn und Spott geerntet. Aber ich kann es einfach nicht lassen, das Denken. Trotz meiner Naivität.
Weil ich es einfach nicht schaffe meine Gedanken in Worte zu fassen, gebe ich erstmal anderen das Wort: ["Wir haben die Wahl" mehr »]
Am 27. September ist Leichenschmaus
Mit freundlicher Genehmigung durch den Redaktionsleiter der Zeitschrift RotFuchs, Dr. Klaus Steiniger
Ausgabe 139:
Wahlköder und Seelenmassage
Warum die BRD-Oberen lügen, daß sich die Balken biegen
Warum die BRD-Oberen lügen, daß sich die Balken biegen
Bundesdeutsche Politik überschlägt sich in „Jubiläen“. Eines wird nicht offiziell begangen: 60 Jahre Kalter Krieg gegen die DDR. Doch er verfängt immer weniger.
Schon vor der Krise waren 73 % der Ostdeutschen der Auffassung, Sozialismus sei eine gute Sache, müsse das nächste Mal nur besser gemacht werden. Frau Merkel befand, daß dies so nicht bleiben dürfe, weshalb ihr nichts Besseres einfiel, als zu sagen: „Wahrheit bedeutet eben auch, Verklärung entgegenzuwirken.“ Jedenfalls sind die Vergleiche, die Menschen mit den Erfahrungen von zwei Systemen unvermindert anstellen, für bundesdeutsche Politik und Medien Grund genug, den Kalten Krieg gegen die DDR sogar noch „anzuheizen“. Er soll helfen, die Öffentlichkeit der BRD möglichst bis zu den Bundestagswahlen von den Folgen der tiefgreifenden Krise des eigenen Systems maximal abzulenken.
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Massengeiselnahme: Bundestagsabgeordnete im Bundestag mit Mistgabeln festhalten?
Volker Bouffier (CDU) hat nun auch vor Anschlägen im Vorfeld der Bundestagswahl gewarnt. Zudem wies er auf die Gefahr von Massengeiselnahmen hin.
Süddeutsche:
Es gebe Hinweise, dass "islamistische Terroristen" den Wahlkampf spektakulär nutzen wollten, um mit Anschlägen den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan zu erzwingen, sagte Bouffier der Bild-Zeitung. Als Sprecher der Unions-Innenminister erklärte Bouffier, die Sicherheitsbehörden müssten jedes Szenario in Betracht ziehen und sich entsprechend vorbereiten
Wen würden Sie als Geisel bevorzugen, wenn Sie einen Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan erpressen wollen würden? Vermutlich wäre die Antwort genau jene, die man als Szenario seitens der Sicherheitsbehörden gar nicht erst in Betracht ziehen würde.
Ein Terrorakt der ganz besonderen Güte. Was würde ich Terroristen lieben!
Not like america!?
Weit vor den Wahlen zur amerikanischen Präsidentschaft tourten die Anwärter für jenes höchste Amt im amerikanischen Staat durch die Wahlgebiete. Von Veranstaltung zu Veranstaltung standen sie vor Millionen Menschen und erklärten sich und ihre Vorstellungen von Politik im Falle des Sieges. Auch das Internet spielte bei den Präsidentschaftswahlen im Vorfeld zur Wahl eine sehr große und wichtige Rolle. Die Amerikaner hatten die Wahl darüber zu entscheiden wer George W. Bushs Nachfolger sein durfte. Ihnen fiel die Wahl nicht wirklich schwer. Für das amerikanische Volk gab es nur einen klaren Sieger und es war jener, von dem man sich einen kompletten Wandel, ein Ablassen von der Bushpolitik versprach: Barack Obama.
Auch in Deutschland steht dieses Jahr eine entscheidende Wahl vor der Tür. Eine Wahl die darüber entscheidet welchen Weg Deutschland die kommenden 4 Jahre gehen wird. Auch in Deutschland ist Wahlkampf, obgleich die Öffentlichkeit kaum etwas davon wahrnimmt. Im Grunde genommen gibt es diesen Wahlkampf eigentlich immer, nicht nur zu bevorstehenden Wahlen. Es wird traktiert, Schuld zugewiesen, geflunkert und man ist immer versucht für seine Partei das Bestmöglichste Ergebnis dabei heraus zu holen. Jeder tut es, keiner gibt es zu. Sind die Wahlen erst einmal gewonnen und Koalitionen beschlossene Sache geht es weiter wie gehabt. Die Rollen sind verteilt: Gute Partei - Schlechte Partei. In gewohnter Manier haut man sich gegenseitig die Vorwürfe um die Ohren und versucht sein Ding, seine Vorstellung von Politik, durch zu ziehen -ohne Rücksicht auf Verluste. Verluste gibt es immer, sind kaum ausschließbar. Wo gehobelt wird, fallen eben Späne.
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Alles muss raus! Systematischer Sommerschlußverkauf
Aussengeländer, gleichgeschlechtliche Weinbergschnecken, Hartzer Roller und mehr. Alles zum endsommerlichen Preis für nur 1 Kreuz auf Ihrem Wahlzettel. Klar, der Herbst steht vor der Tür, da muss man schon mal das Lager entrümpeln. Was sich nicht verkaufen lässt, wandert in die Entsorgungsanlage zur Wiederverwertung in anderen Ländern. Irgendein Abnehmer wird sich schon finden, schließlich sind wir so human und gönnen es ihnen. Jedenfalls das was wir nicht mehr haben wollen. Was wir wollen und was nicht, darüber entscheiden aber nicht wir. Das tun andere, ganz so als ob wir unfähig währen eine Entscheidung zu treffen:
Unions-Fraktionsvize Wolfgang Bosbach (CDU) und Bayerns Sozialministerin Christine Haderthauer (CSU) haben die Forderung, Homosexuellen mehr Adoptionsrechte einzuräumen, scharf kritisiert. "Wir sind nach wie vor der festen Überzeugung, dass Kinder am besten in einer Beziehung von Mann und Frau aufwachsen", sagte Bosbach den "Ruhr Nachrichten".
Quelle: http://www.tagesschau.de/inland/adoption102.html
Zur Erinnerung:
Bosbach forderte, die Religionszugehörigkeit im Ausländerzentralregister zu speichern. Außerdem müssten umgehend Körpermerkmale wie etwa Fingerabdrücke in Ausweisdokumente aufgenommen werden.
Unions-Kanzlerkandidat Edmund Stoiber (CSU) forderte in München, Ausländer bereits beim Verdacht einer Zugehörigkeit zu einer terroristischen Vereinigung ausweisen zu können.
Quelle: http://www.morgenpost.de/printarchiv/politik/article533768/Union_fordert_schaerfere_Sicherheitsgesetze.html
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Die Schavane zieht weiter, Bertelsmann hat Durst..
Blutdurst. Wie Vampire greifen sie nach unseren Kindern und verfüttern sie in unsereren Schulen. Nun will Frau Schavan die Einschulungsgrenze kippen. Im Alter von 6 Jahren sei es zu spät, man müsse die Kinder bereits mit 4 Jahren in die Grundschule einschulen. Schließlich seien viele Kinder am Ende der ersten Klasse schlicht unterfordert.
Kindheit ade:
Die Zukunft liege in einer „viel stärkeren Verbindung von Kindergarten und Grundschule“, betonte Schavan. Mit dem Lernen solle früher begonnen werden, „etwa im Alter von vier statt erst mit sechs Jahren“.
Quelle: Focus.de
Wählen Sie auf gar keinen Fall die CDU!!
Aufruf: Dont vote! Wähle nicht!
Während Sie jeden müden Cent umdrehen, verköstigt Ihre Bundeskanzlerin sich beim Wildschweinessen in Trinwillershagen.
Während Sie täglich hart für Ihr Geld kämpfen müssen, erhalten die CDU-Mitglieder die meisten Parteispenden von der Deutschen Bank, von Versicherungsunternehmen und Atomstromherstellern - um genau SIE noch weiter auszubeuten.
Während Sie den Wahlen im September entgegensehen und auf Veränderung hoffen schmieden Frau Merkel und ihre Lakeien neue Pläne wie sie aus Hartz IV Zwangsarbeit gesetzlich festschreiben können.
Während Sie die Preise im Aldi vergleichen, streichen sich die Politiker die höchste Diäterhöhung seit bestehen der Bundesrepublik ein und dinnieren beim Empfang der INSM bei Kaviar und Proseco.
Während Sie mit Anspannung die neuesten Nachrichten aus Afghanistan im Fernsehen verfolgen und auf Nachricht von Ihrem Sohn warten, werden von der Regierung Papiere unterzeichnet die Ihrem Sohn einen längeren Aufenthalt im Kriegsgebiet gewährleisten.
Während Sie sich fragen warum Sie Ihr Zeitschriftenmagazin nicht mehr im Handel zu kaufen bekommen, stinkt es außerhalb Ihrer Wohnung bereits nach verbranntem Papier.
Während Sie sich noch wundern warum um Sie herum nur noch Gutes zu hören ist, steht Ihr Nachbar bereits im Moor und schaufelt Torf.
Leben Sie in Deutschland? Dann tuen Sie im September gefälligst Ihre Pflicht:
Wählen Sie auf gar keinen Fall die CDU!!
Die Qual der Wahl die keine ist wie sie vorgibt zu sein
In fast 2 Monaten sind Bundestagswahlen in Deutschland. Ein kleiner Teil der in Deutschland lebenden Wahlberechtigten ist an dieser Wahl nicht wirklich interessiert, ein anderer Teil will endlich Veränderung. Was sie aber alle gemein haben ist der Wunsch, daß Mehrheiten wieder Gehör finden.
In den vergangenen Jahren hat es sich immer mehr heraus kristallisiert, daß eine gewählte Partei oder eine aus dem Wahlergebnis heraus konstituierte Koalition keineswegs die Stimmen der Mehrheit aus der Bevölkerung vertritt, geschweige denn ernst nimmt. Bezeichnend hierfür ist u.a. auch millionenfach geführte elektronische, aber fast immer einseitig, geführte Konversation. Schrieb ein Bürger oder eine Bürgerin einem Politiker, so bekam dieser oftmals zwar Antwort, meistens jedoch in Form von Auszügen aus den Parteiprogrammen. In den seltensten Fällen war aus solchen Antworten eine persönliche Sicht der Dinge entnehmbar. Und wenn es dann doch einmal den Anschein machte als ob, war diese persönliche Sicht meist sehr gut mit dem entsprechendem Parteiprogramm in Einklang gebracht.
Es gab und gibt aber auch andere Fälle, von denen wir Ihnen hier ein paar Beispiele aufzeigen möchte.
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Bildung einer verfassungswidrigen schwarz-gelben Regierung
AFP auf n-tv.de am 28. Juni 2009 und Süddeutsche am 29 Juni 2009
Überhangmandate entstehen, wenn eine Partei in einem Bundesland mehr Direktmandate erhält, als ihr nach ihrem Zweitstimmenanteil zustehen würden. Dies ist nach Ansicht des Bundesverfassungsgerichts nicht mit dem Grundgesetz vereinbar.
Im Streit in der großen Koalition über eine Änderung des Wahlrechts sendet die SPD widersprüchliche Signale aus. Die Sozialdemokraten seien "selbstverständlich vertrags- und koalitionstreu", verlautete aus der SPD-Spitze. Nachdem die Partei zunächst den Ton gegenüber dem Koalitionspartner CDU/CSU verschärft hatte, äußerte sie sich am Montag versöhnlicher. Allerdings müsse die Union erklären, warum sie das Risiko eingehen wolle, ein vom Bundesverfassungsgericht als verfassungswidrig eingestuftes Wahlrecht für die nächste Bundestagswahl anzuwenden. Dies könne zur Belastung für die Demokratie werden.
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