Wolfgang Clement, Mister Unfähig und Großkotzig in Personalunion, musste mal wieder etwas Geseiere ablassen. Diesmal gegenüber dem Hauptstadtbrief. Danach ist er zwar gerade jetzt nicht für eine Mehrwertsteuererhöhung aber generell nicht dagegen. Das heißt im Klartext das wir uns mit einer Erhöhung um zwei Prozent abfinden müssen. Damit will er die Arbeitslosenversicherung um ein Prozent billiger machen und die Krankenversicherung um 1,5 Prozent. Sagt er, hat er gesagt. Tatsächlich will er die Großkonzerne ein wenig subventionieren und die Medizinindustrie. Die Subventionierung bringt keinen einzigen Job. Wie alle Subventionen vorher auch nicht. Aber sie stiehlt den Beziehern kleiner Einkommen weitere zwei Prozent. Damit können die weniger kaufen was die Binnenkonjunktur weiter abbremst und weitere Arbeitslose bringt.
Nein, Wolfgang Clement ist nicht so dämlich, dass nicht zu erkennen. Es stellt sich ernsthaft die Frage, ob er als Höhepunkt seines Versagens nun Deutschland gänzlich erledigen will, oder wer ihn so gut bestochen hat, dass er jede Vernunft außer acht lässt. Gibt es einen Staatsanwalt der hier ermitteln kann oder einen Arzt der für eine Einweisung in die geschlossene Abteilung einer Klinik sorgen kann?
Den Job-Gipfel haben wir nun ja auch hinter uns. Unsere vereinigten Politclowns haben heiße Luft produziert und die Medien hatten was zu berichten. Wie bereits vermutet war das Ergebnis gleich Null. Unsere Politiker sind einfach unfähig und unwillig. Schröder, Merkel und Stoiber taugen eben nur zum Verprassen ihrer Diäten und Sondereinkünfte. Nur der bayrische Finanzminister vermag noch einen obendrauf zu setzen. Nun will er, der schon den toten Franz Josef Strauß pfänden ließ, den Bundesfinanzminister kontrollieren. Ich wusste gar nicht das Falterhäuser überhaupt lesen kann.
Die FDP ist auch gründlich vergräzt, weil sie beim Job-Gipfel nicht mitmachen durfte. Das ist ja auch gemein. Die völlig unnütze FDP hätte gut auf diesen völlig unnötigen Gipfel gepasst. Madame Westerwelle hätte näselnd seiner völligen Unkenntnis der Sachlage Ausdruck verleihen können und die Presse hätte ein paar schicke Bilder von ihm in den Zentren der Macht gehabt. Ein echter Verlust für Westerwelles Familenalbum.
Ackermann und sein Cheflügner Walther sind leider auch immer noch nicht verhaftet worden und Breuer steuert aus seinen Aufsichtsratspöstchen weiterhin die deutsche Wirtschaft in den Abgrund. Mister Peanuts lebt und erfreut sich bester Abzocke. Unsere Staatsanwälte haben den Schwanz eingezogen und Esser wird sicher noch Schmerzengeld dafür bekommen, dass er die deutschen Steuerzahler 25 Milliarden kostet.
Wenn das Gesetz sichtlich versagt, ist es an der Zeit das Gesetz zu ändern. Wir können natürlich auch warten bis wir 15 Millionen Arbeitslose haben und Ackermanns Bank ganz Deutschland besitzt. Ich werde die Ostertage nützen um wieder einmal deutsche Märchen zu lesen. Knüppel aus dem Sack ist zwar wenig österlich, wäre aber sicher ein Segen für Deutschland.
Gipfel der Frechheit
Karin Clement, Ehefrau des unfähigsten deutschen Ministers, musste nun auch noch ihre große Schnauze aufreißen. Anstatt in Ruhe darauf zu warten, dass ihr Gatterich die allfällige Bestechungsgelder für das Ruinieren der deutschen Bevölkerung bekommt, die dann als Aufsichtsratsposten getarnt werden, muss diese Dame nun auch noch ein wenig auf den Arbeitslosen rumtreten und die Weltsicht von wohlversorgten Politbetrügern verbreiten. Natürlich tat sie dies in der Springerpresse, wo auch sonst. Sie weiß ja schließlich wo sie hingehört. Wieso fällt mir dazu ein, dass sich der Dreck immer in den Ecken sammelt?
Wer ihre Äußerungen liest, versteht warum die Politik ihres Mannes so beschissen ist. Diese Vögel leben in einem goldenen Käfig und sind bestenfalls milde erstaunt über die Welt da draußen. Sie beklagt das ihr Männchen angegriffen wird, der Gute und sagt sie habe ihm abgeraten das Amt zu übernehmen.
Ich hätte ihm auch abgeraten. Erst wollte er unbedingt Ministerpräsident werden, obwohl er schon als Chef der Staatskanzlei in NRW eine Niete war. Als Wirtschaftsminister qualifizierte ihn bestenfalls ein Untersuchungsausschuss den er sich wegen seiner seltsamen Subventionspolitik eingefangen hatte. Er ist ein typischer Fall von Amtsgeilheit bar jeder Kenntnis. Die Niete in der Bundesregierung schlechthin und dazu noch arrogant bis zum Letzten.
All das sieht seine ihm angetraute Gattin natürlich ganz anders. Auch die Arbeitslosen. Rührend ihre Haushaltsgehilfin, die sie so mies bezahlt, dass die gleichzeitig noch Hartz IV bekommt. Dazu ihr Satz von der verfügbaren Arbeit, der wirklich nur aus der totalen Hirnlosigkeit oder bewusster Perversion kommen kann. Es muss wohl eine besondere Art der Befriedigung sein, den Menschen in ihrer Angst noch mehr weh zu tun. Sie erinnert damit an Frau Henkel, die vor langer Zeit einmal zur Belustigung ihrer heruntergekommenen Gäste, eine gehäutete Robbe durch die Gegend jagte. Sie ist zumindest auf dem gleichen Niveau. Jahrelang hat sie von den Steuergeldern der Bürger als Drohne gelebt. Jener Bürger die sie jetzt so sehr verachtet.
Was Frau Clement aber nicht weiß, wir verachten sie und ihren Kerl mitsamt seinen Kumpanen aus allen Parteien schon lange. Wir wissen was sie und ihre geilen Mitabzocker sind und wollen. Es mag sein das wir wehrlos sind. Aber die Zeiten sind wechselhaft. Mag Herr Breuer, der Mister Peanuts, auch ihr zartes Händchen küssen, von uns kann sie nichts Gutes erwarten. Wir müssen Sie ertragen, aber nur zähneknirschend.
Hätte wir eine Wahl bei den Wahlen, wären wir sie und ihren Minister längst los. Aber bevor sich die Clowns der anderen Parteien freuen. Euch wollen wir ebenso wenig. Wir glauben auch euch kein Wort. Wir wissen, dass ihr uns belügt. Und auch den Herren Managern und Verbandsabzockern glauben wir kein Wort. Wir wissen das ihr uns und wie ihr uns betrügt.
Aber es gibt Wachstum in diesem Land. Es ist der Hass der wächst.
Wer ihre Äußerungen liest, versteht warum die Politik ihres Mannes so beschissen ist. Diese Vögel leben in einem goldenen Käfig und sind bestenfalls milde erstaunt über die Welt da draußen. Sie beklagt das ihr Männchen angegriffen wird, der Gute und sagt sie habe ihm abgeraten das Amt zu übernehmen.
Ich hätte ihm auch abgeraten. Erst wollte er unbedingt Ministerpräsident werden, obwohl er schon als Chef der Staatskanzlei in NRW eine Niete war. Als Wirtschaftsminister qualifizierte ihn bestenfalls ein Untersuchungsausschuss den er sich wegen seiner seltsamen Subventionspolitik eingefangen hatte. Er ist ein typischer Fall von Amtsgeilheit bar jeder Kenntnis. Die Niete in der Bundesregierung schlechthin und dazu noch arrogant bis zum Letzten.
All das sieht seine ihm angetraute Gattin natürlich ganz anders. Auch die Arbeitslosen. Rührend ihre Haushaltsgehilfin, die sie so mies bezahlt, dass die gleichzeitig noch Hartz IV bekommt. Dazu ihr Satz von der verfügbaren Arbeit, der wirklich nur aus der totalen Hirnlosigkeit oder bewusster Perversion kommen kann. Es muss wohl eine besondere Art der Befriedigung sein, den Menschen in ihrer Angst noch mehr weh zu tun. Sie erinnert damit an Frau Henkel, die vor langer Zeit einmal zur Belustigung ihrer heruntergekommenen Gäste, eine gehäutete Robbe durch die Gegend jagte. Sie ist zumindest auf dem gleichen Niveau. Jahrelang hat sie von den Steuergeldern der Bürger als Drohne gelebt. Jener Bürger die sie jetzt so sehr verachtet.
Was Frau Clement aber nicht weiß, wir verachten sie und ihren Kerl mitsamt seinen Kumpanen aus allen Parteien schon lange. Wir wissen was sie und ihre geilen Mitabzocker sind und wollen. Es mag sein das wir wehrlos sind. Aber die Zeiten sind wechselhaft. Mag Herr Breuer, der Mister Peanuts, auch ihr zartes Händchen küssen, von uns kann sie nichts Gutes erwarten. Wir müssen Sie ertragen, aber nur zähneknirschend.
Hätte wir eine Wahl bei den Wahlen, wären wir sie und ihren Minister längst los. Aber bevor sich die Clowns der anderen Parteien freuen. Euch wollen wir ebenso wenig. Wir glauben auch euch kein Wort. Wir wissen, dass ihr uns belügt. Und auch den Herren Managern und Verbandsabzockern glauben wir kein Wort. Wir wissen das ihr uns und wie ihr uns betrügt.
Aber es gibt Wachstum in diesem Land. Es ist der Hass der wächst.
Vorteilsnahme, Bestechlichkeit, Faulheit, große Schnauze und Unfähigkeit
Das war wieder einmal eine Woche des Parlamentarismus. Sternstunde reihte sich an Sternstunde. Hermann-Josef Arentz muss seine Posten abgeben, weil er 60.000 Euro per Jahr von der RWE für angeblich nichts bekam behält aber sein Mandat. Der CDU-Generalsekretär Laurenz Meyer, kassierte auch, tritt aber nicht zurück. Wolfgang "Geldkoffer" Schäuble der uns schon um eine Verfassung betrog, erzählt uns spitzmündig im Fernsehen warum wir auch bei der europäischen Verfassung außen vorbleiben müssen. Den Bundestagsabgeordneten werden Eintrittskarten für die Fußballweltmeisterschaft zugeschustert und die einzige sinnvolle Reform dieses Jahres scheitert, weil der brutalstmögliche Aufklärer Roland Koch nun nach Angela Merkel, auch Edmund Stoiber als möglichen Gegner um eine Kanzlerkandidatur abschießen musste.
Es ist das gleiche Pack, das den Arbeitslosen und Rentnern nach jahrzehntelangem Zahlen der Beiträge nun jeden Cent neidet. Jene schleimigen Monströsitäten, die sich im Sumpf von Korruption und Bestechlichkeit suhlen können, ohne das sichtbar neuer Schmutz hängen bleibt. Es sind jene Leute, die zum ersten Januar 2005 bedenkenlos ca. 200.000 Mitbürger aus den Krankenkassen drücken, weil diese kein ALO II bekommen, und nicht familienversichert werden können. Darunter selbstverständlich auch Kinder.
Unsere politische Klasse und ihre medialen Helferlein sind verkommen bis ins Mark. Selbst die paar Ausnahmen bestätigen nur die Regel. Es besteht keine Chance mehr, dass sich irgendetwas ändern könnte. Wir müssen Sie abwählen. Bei jeder Wahl. Wir müssen unser Wahlrecht ändern, damit jeder Abgeordnete einem Wahlkreis verpflichtet ist und nicht den Parteizentralen. Wir dürfen den Abgeordneten keine Pause mehr lassen. Rufen wir sie an und bedanken uns für ihre miserable Arbeit, schreiben wir sie an machen wir ihnen klar, dass sie endgültig überzogen haben.
Auch aus der Parteijugend ist keine Hoffnung zu schöpfen, die Junge Union singt lauthals Helmut Kohl unser Idol und freut sich das dieser mit seinen Parteispenden davon gekommen ist. Natürlich konnten wir ihm nicht beweisen, dass er bestechlich war, aber wir kennen die Wahrheit. Die FDP machte den Steuergrafen Lambsdorff zu ihrem Ehrenvorsitzenden, wir wissen warum. Hinter jedem Hund ohne Maulkorb und jedem Falschparker läuft in diesem Lande die komplette Ordnungsmacht hinterher, eine Anklage gegen die bestochenen Bonzen werden wir vergeblich erwarten. Da findet sich kein Kläger und kein Richter.
Laurenz Meyer wird uns morgen erklären warum wir den Alten die Rente kürzen müssen und Roland Koch wird neue jüdische Erbschaften dazu benutzen um den Ausländerhass zu schüren. Teile und herrsche ist ihre Methode. Unsere Feinde sitzen nicht rechts oder links, unsere Feinde sind nicht islamische Terroristen, unsere Feinde sind unsere Abgeordnete.
Dagegen hilft keine Revolution, die Schmierenkomödianten wären sofort wieder oben. Dagegen hilft auch keine Selbstjustiz. Für jeden Gerichteten stehen drei neue in den Startlöchern. Dagegen hilft nur ständige Aufklärung. Macht bekannt was ihr über die Vögel wisst, wählt freie, parteiunabhängige Kandidaten, fordert eine Verfassung, wie sie vorgesehen war und kämpft für ein Direktwahlrecht. Sagt denen die sich über Listen am Wähler vorbeigemogelt haben, dass ihr sie nicht anerkennt. Verklagt sie wenn sie ohne echtes Mandat behaupten, die Deutschen zu vertreten. Jagt die Politiker und Lobbyisten davon und zahlt nicht noch Fernsehgebühren dafür, dass sie sich lamentierend ausbreiten können.
Entweder wir kämpfen um dieses Land, oder wir können gleich aufgeben.
Es ist das gleiche Pack, das den Arbeitslosen und Rentnern nach jahrzehntelangem Zahlen der Beiträge nun jeden Cent neidet. Jene schleimigen Monströsitäten, die sich im Sumpf von Korruption und Bestechlichkeit suhlen können, ohne das sichtbar neuer Schmutz hängen bleibt. Es sind jene Leute, die zum ersten Januar 2005 bedenkenlos ca. 200.000 Mitbürger aus den Krankenkassen drücken, weil diese kein ALO II bekommen, und nicht familienversichert werden können. Darunter selbstverständlich auch Kinder.
Unsere politische Klasse und ihre medialen Helferlein sind verkommen bis ins Mark. Selbst die paar Ausnahmen bestätigen nur die Regel. Es besteht keine Chance mehr, dass sich irgendetwas ändern könnte. Wir müssen Sie abwählen. Bei jeder Wahl. Wir müssen unser Wahlrecht ändern, damit jeder Abgeordnete einem Wahlkreis verpflichtet ist und nicht den Parteizentralen. Wir dürfen den Abgeordneten keine Pause mehr lassen. Rufen wir sie an und bedanken uns für ihre miserable Arbeit, schreiben wir sie an machen wir ihnen klar, dass sie endgültig überzogen haben.
Auch aus der Parteijugend ist keine Hoffnung zu schöpfen, die Junge Union singt lauthals Helmut Kohl unser Idol und freut sich das dieser mit seinen Parteispenden davon gekommen ist. Natürlich konnten wir ihm nicht beweisen, dass er bestechlich war, aber wir kennen die Wahrheit. Die FDP machte den Steuergrafen Lambsdorff zu ihrem Ehrenvorsitzenden, wir wissen warum. Hinter jedem Hund ohne Maulkorb und jedem Falschparker läuft in diesem Lande die komplette Ordnungsmacht hinterher, eine Anklage gegen die bestochenen Bonzen werden wir vergeblich erwarten. Da findet sich kein Kläger und kein Richter.
Laurenz Meyer wird uns morgen erklären warum wir den Alten die Rente kürzen müssen und Roland Koch wird neue jüdische Erbschaften dazu benutzen um den Ausländerhass zu schüren. Teile und herrsche ist ihre Methode. Unsere Feinde sitzen nicht rechts oder links, unsere Feinde sind nicht islamische Terroristen, unsere Feinde sind unsere Abgeordnete.
Dagegen hilft keine Revolution, die Schmierenkomödianten wären sofort wieder oben. Dagegen hilft auch keine Selbstjustiz. Für jeden Gerichteten stehen drei neue in den Startlöchern. Dagegen hilft nur ständige Aufklärung. Macht bekannt was ihr über die Vögel wisst, wählt freie, parteiunabhängige Kandidaten, fordert eine Verfassung, wie sie vorgesehen war und kämpft für ein Direktwahlrecht. Sagt denen die sich über Listen am Wähler vorbeigemogelt haben, dass ihr sie nicht anerkennt. Verklagt sie wenn sie ohne echtes Mandat behaupten, die Deutschen zu vertreten. Jagt die Politiker und Lobbyisten davon und zahlt nicht noch Fernsehgebühren dafür, dass sie sich lamentierend ausbreiten können.
Entweder wir kämpfen um dieses Land, oder wir können gleich aufgeben.
Warum eigentlich Sabine Christiansen erschießen?
Deutschland, genauer gesagt das Dresdner Staatsschauspiel hat endlich mal wieder einen Theaterskandal. Die Inszenierung der Weber durch Volker Lösch wäre wohl spurlos an uns vorüber gegangen gäbe es nicht diesen einen Satz: "Wen ich sehr schnell erschießen würde, das wäre Sabine Christiansen". Er passt zweifellos in eine moderne Adaption dieses Stückes, weil Frau Christiansen mit ihrem allsonntäglichen Dampfgeplauder gegen die Menschen in diesem Land, sich selbst zu einem natürlichen Gegner der arbeitenden Bevölkerung gemacht hat und nun langsam Angst bekommt. Aber keine Sorge Frau Christiansen, so schnell wird in Deutschland niemand erschossen. Wozu auch?
Menschen ohne eigene Meinung sind jederzeit ersetzbar. Fernsehmoderatoren die sich über die Gebührenzahler, die sie ernähren, lustig machen, können wir von fast jedem Baum heruntertreten. Ob nun Frau Christiansen dumme Lügen verbreiten hilft, Strunz sich in seinem Springerunflat wälzt, ein Kokser uns auf dem Kriegssender N24 beschimpft oder sonst eine Pappnase das hehre Lied es Kapitals verbreitet ist doch völlig gleichgültig.
Solche Leute erschießt man nicht, man hungert sie aus. Sperren wir einfach die Daueraufträge für die GEZ und kaufen die Waren nicht mehr, die im Umkreis solcher Sendungen beworben werden. Verlassen wir jede Veranstaltung an denen diese Leute teilnehmen und spenden wir für nichts, wofür sie werben. Es vergeht kein halbes Jahr und wir sind sie los. Dann muss der koksende Rechtsanwalt wieder vor Gericht plädieren und Frau Christiansen kann eine Second Hand Boutique für ältere Damen eröffnen. Strunz muss in seinem Blättchen ohne Leser schmieren und wir haben Ruhe.
Überhaupt ist erschießen der falsche Weg. Es reicht Norbert Walther und Professor Sinn immer wieder bloß zu stellen und ihre Lügen ständig zu widerlegen. Es reicht Herrn Pierer seine Straßenbahnen und Handys immer wieder unter die Nase zu reiben und ständig zu fragen wie viel Herr Ackermann an Vodafone und Schrempps Versagen bei Mitsubishi verdient hat. Irgend wann reicht das für richtige Anklagen, richtige Haft und den Einzug des erschlichenen Vermögens. Das ist besser als erschießen, auch wenn es länger dauert.
Menschen ohne eigene Meinung sind jederzeit ersetzbar. Fernsehmoderatoren die sich über die Gebührenzahler, die sie ernähren, lustig machen, können wir von fast jedem Baum heruntertreten. Ob nun Frau Christiansen dumme Lügen verbreiten hilft, Strunz sich in seinem Springerunflat wälzt, ein Kokser uns auf dem Kriegssender N24 beschimpft oder sonst eine Pappnase das hehre Lied es Kapitals verbreitet ist doch völlig gleichgültig.
Solche Leute erschießt man nicht, man hungert sie aus. Sperren wir einfach die Daueraufträge für die GEZ und kaufen die Waren nicht mehr, die im Umkreis solcher Sendungen beworben werden. Verlassen wir jede Veranstaltung an denen diese Leute teilnehmen und spenden wir für nichts, wofür sie werben. Es vergeht kein halbes Jahr und wir sind sie los. Dann muss der koksende Rechtsanwalt wieder vor Gericht plädieren und Frau Christiansen kann eine Second Hand Boutique für ältere Damen eröffnen. Strunz muss in seinem Blättchen ohne Leser schmieren und wir haben Ruhe.
Überhaupt ist erschießen der falsche Weg. Es reicht Norbert Walther und Professor Sinn immer wieder bloß zu stellen und ihre Lügen ständig zu widerlegen. Es reicht Herrn Pierer seine Straßenbahnen und Handys immer wieder unter die Nase zu reiben und ständig zu fragen wie viel Herr Ackermann an Vodafone und Schrempps Versagen bei Mitsubishi verdient hat. Irgend wann reicht das für richtige Anklagen, richtige Haft und den Einzug des erschlichenen Vermögens. Das ist besser als erschießen, auch wenn es länger dauert.
Montagsdemonstrationen
Lieber Otto Schily hast du sie gesehen? Sie marschieren wieder, schweigend. 6.000 in Magdeburg. Die Woche davor waren es nur 600. Vielleicht sind es heute 60.000. Sie wollen nicht ein Volk sein, keinen Urlaub auf Malle, keine Steuererleichterungen. Sie wollen etwas simples. Arbeit. Arbeit, von der sie leben können. Ja einige von denen haben Arbeit. Aber alle haben Väter, Mütter, Söhne, Töchter oder Enkel die keine Arbeit haben. Alle haben Angst.
Wer morgens mit Arbeit aufsteht, kann abends schon zu diesem traurigen Heer der Arbeitslosen gehören. Es gibt keine Sicherheit, außer der, dass es jeden mit Sicherheit erwischen wird. Jenen Dachdecker, 32, ob der mit 45 noch auf ein Dach darf? Der Kaufmann, 51, der schon seit Jahren kostenlose Überstunden schiebt, um nicht entlassen zu werden. Aber auch der kleine Ladenbesitzer und Handwerker, der nicht leben kann, wenn seine Kunden nicht leben können. Der kleine Industrielle, dem seine Kunden Preise vorschreiben zu denen er nicht produzieren kann.
Lasst sie demonstrieren. Was wollen die schon tun. Ackermann befiehl, wir folgen. Koch und Merz werden sie schon für 2 Euro an die Arbeit peitschen, ihnen Schlafplätze in Arbeitshäusern zuweisen und Beckstein wird sie freudig bewachen.
Clement mimt sogar den Empörten und sieht das ehrenvolle Andenken der alten Montagsdemonstrationen verletzt. Das muss er wohl, der Heuchler. Das machen erwischte Betrüger immer so. Also kein Grund zur Panik.
Aber Otto Schily du irrst dich. Du irrst dich gewaltig. Die anderen wissen es nicht besser. Haben nie begriffen wie gewalttätig das Tier Volk ist, wenn es stürmt. Die 6.000 vom letzten Montag, werden im April nächsten Jahres Millionen sein. Die kann der Beckstein nicht alle erschießen lassen. Die Bundeswehr ist nicht die Reichswehr.
Merkel, Stoiber und Schröder wollen nur Macht und verdrängen die Folgen. Du, Otto Schily, du warst dabei, als Anwalt hast du erlebt, was knapp 50 Terroristen anrichten können. Du hast mitgekriegt, wie schnell sich solche Kreise nur noch um sich selbst drehen. Du weißt, dass es kein Halten gibt. Willst du wirklich Millionen in den Kampf jagen? Bist du schon so alt, das dir die Folgen egal sind?
Tretet zurück. Ihr seid wie die alten Machthaber der DDR, längst weit von jeder Wirklichkeit entfernt. Geht in Frieden, mit euren hohen Bezügen, aber geht.
Wer morgens mit Arbeit aufsteht, kann abends schon zu diesem traurigen Heer der Arbeitslosen gehören. Es gibt keine Sicherheit, außer der, dass es jeden mit Sicherheit erwischen wird. Jenen Dachdecker, 32, ob der mit 45 noch auf ein Dach darf? Der Kaufmann, 51, der schon seit Jahren kostenlose Überstunden schiebt, um nicht entlassen zu werden. Aber auch der kleine Ladenbesitzer und Handwerker, der nicht leben kann, wenn seine Kunden nicht leben können. Der kleine Industrielle, dem seine Kunden Preise vorschreiben zu denen er nicht produzieren kann.
Lasst sie demonstrieren. Was wollen die schon tun. Ackermann befiehl, wir folgen. Koch und Merz werden sie schon für 2 Euro an die Arbeit peitschen, ihnen Schlafplätze in Arbeitshäusern zuweisen und Beckstein wird sie freudig bewachen.
Clement mimt sogar den Empörten und sieht das ehrenvolle Andenken der alten Montagsdemonstrationen verletzt. Das muss er wohl, der Heuchler. Das machen erwischte Betrüger immer so. Also kein Grund zur Panik.
Aber Otto Schily du irrst dich. Du irrst dich gewaltig. Die anderen wissen es nicht besser. Haben nie begriffen wie gewalttätig das Tier Volk ist, wenn es stürmt. Die 6.000 vom letzten Montag, werden im April nächsten Jahres Millionen sein. Die kann der Beckstein nicht alle erschießen lassen. Die Bundeswehr ist nicht die Reichswehr.
Merkel, Stoiber und Schröder wollen nur Macht und verdrängen die Folgen. Du, Otto Schily, du warst dabei, als Anwalt hast du erlebt, was knapp 50 Terroristen anrichten können. Du hast mitgekriegt, wie schnell sich solche Kreise nur noch um sich selbst drehen. Du weißt, dass es kein Halten gibt. Willst du wirklich Millionen in den Kampf jagen? Bist du schon so alt, das dir die Folgen egal sind?
Tretet zurück. Ihr seid wie die alten Machthaber der DDR, längst weit von jeder Wirklichkeit entfernt. Geht in Frieden, mit euren hohen Bezügen, aber geht.
Am Ende der Reförmchen
Der Flickenteppich wird zur Kunstform erhoben. Anstatt mit der Schere die Flicken zuzuschneiden und sie ordentlich festzunähen, wird der erstbeste Flicken auf das nächste sichtbare Loch geklebt. Die losen Enden machen jedes Begehen des Teppichs zur Gefahr und manche Flicken treibt der Wind einfach davon.
Unsere politische Kaste hat längst vergessen, wie der ursprüngliche Teppich aussah und wozu er diente. Sie vertraut den Erinnerungen und Einflüsterungen von Lobbyisten jeder Couleur. Die Bürokratie hat sich im Netz ihrer eigenen Verordnungen gefangen und ist nur noch mühsam zu minimalen Bewegungen fähig. Gleich einer schwer verletzten Spinne produziert sie trotzdem weiter sinnlose Fäden, die sie noch weiter einengen.
Knapp 10 Millionen Menschen, für die es nie mehr ein Erwerbsleben und eine Zukunft geben wird. Manager, die sich straflos bereichern und ihre Aktionäre praktisch enteignet haben. Alle Kraft für die Bekämpfung der Symptome und nichts gegen die Ursachen. Rechtlosigkeit für alle. Ziellosigkeit und Mutlosigkeit liegen wie eine schwere Decke über dem Land und halten die Menschen gefangen.
In den alten, bösen Zeiten wurde in solchen Situationen immer heftig mit nationalen Fahnen gewedelt, die Waffenkammern geöffnet und irgendeinem Nachbarn die Schuld zugewiesen und schließlich der Krieg erklärt. Das Arbeitslosenproblem wurde auf den Schlachtfeldern blutig gelöst und an der Heimatfront gab es genug Zerstörungen für einen konjunkturell wirksamen Wiederaufbau. Diese praktische Methode bleibt uns heute in Ermangelung von Feinden verwehrt.
Wir sind Exportweltmeister und strafen mit unserer hohen Produktivität die Schlusslichtdebattierer Jahr für Jahr Lügen. Rein wirtschaftlich geht es uns glänzend. So gut wie noch nie. Gleichzeitig geht es den Menschen in unserem Land immer schlechter, so schlecht wie noch nie.
Einigen wenigen geht es immer besser. Sie wissen nicht mehr, wohin mit ihrem Geld. Da wird spekuliert auf Teufel komm raus, da werden Fantasiepreise für Kunstwerke bezahlt, Hauptsache, das Geld ist weg. Die Vermeidung von Gewinnen wird als Volkssport betrieben. Geiz ist geil und den Letzten beißen die Hunde.
Im Gebührenfernsehen wird fleißig Stimmung gegen die Gebührenzahler gemacht, im Werbefernsehen werden Promis gegen hohes Entgelt veralbert und in den Printmedien wird der Untergang als unausweichlich beschrieben. An jeder Ecke schießen Alternativen und Bündnisse für irgendwas wie Pilze aus dem Boden und sind sich doch nur in einem einig: Es muss anders werden. Sie müssen an die Macht. Wahlen finden fast ohne Bürgerbeteiligung statt und die Parteien feiern Siege, die eigentlich Niederlagen sind, rechnet man die Stimmen, die sie wirklich erhalten haben.
In Ermangelung eines äußeren Feindes haben wir den inneren Feind geschaffen. Den Sozialschmarotzer, der die Früchte der Arbeit aufzehrt. Damit sind aber nicht die Herren Esser und Ackermann gemeint, die mal eben ein paar Millionen dafür kassiert haben, Mannesmann zu zerschlagen und 25 Milliarden Steuergelder zu vernichten, sondern diejenigen, die von diesen Herren aufs Abstellgleis geschoben wurden, um Kosten zu sparen, nein um die Kosten auf die Allgemeinheit umzulasten.
Der innere Feind sind die Arbeiter und jene, die keine Arbeit mehr bekommen und dieser Feind wird mit allem was zur Verfügung steht bekämpft. Noch sind es nur verschärfte Gesetze und die Streichung von Rechten, aber der Ruf nach der Nationalgarde und dem Einsatz der Bundeswehr im Inneren zeigt wohin die Reise gehen soll.
Bewachte Zwangsarbeit zu den Sozialhilfesätzen in Industrie und Wohlfahrtspflege für die meisten, rechtlose Arbeit zum Niedriglohn für viele und die große Abzocke für wenige. Die unkündbare und sich selbst versorgende Politikerkaste zerschlägt Tarifrecht und Kündigungsschutz und unfähige Manager lasten die Kosten ihrer Fehlspekulationen auf die Arbeitnehmer und die Allgemeinheit um.
Es gibt nur zwei denkbare Folgen. Die schlimmste denkbare Folge, wären anarchistische Aufstände, die brutal zusammengeschossen werden und doch nicht einzudämmen sind. Terror und Gegenterror bis die Gegner erschöpft sind und sich einer beliebigen Diktatur unterwerfen müssen. Die totale Vernichtung des bisher Geleisteten und die Aufgabe aller Hoffnungen für die Zukunft. Diese Folge ist leicht zu erreichen. Sie entsteht einfach durch Nichtstun.
Die beste mögliche Folge, aber zu gleich auch die schwerste, wäre es, den Flickenteppich der uns von Deutschland übrig geblieben ist, einfach rauszuwerfen und durch einen neuen, zeitgemäßen Bodenbelag zu ersetzen.
Unsere politische Kaste hat längst vergessen, wie der ursprüngliche Teppich aussah und wozu er diente. Sie vertraut den Erinnerungen und Einflüsterungen von Lobbyisten jeder Couleur. Die Bürokratie hat sich im Netz ihrer eigenen Verordnungen gefangen und ist nur noch mühsam zu minimalen Bewegungen fähig. Gleich einer schwer verletzten Spinne produziert sie trotzdem weiter sinnlose Fäden, die sie noch weiter einengen.
Knapp 10 Millionen Menschen, für die es nie mehr ein Erwerbsleben und eine Zukunft geben wird. Manager, die sich straflos bereichern und ihre Aktionäre praktisch enteignet haben. Alle Kraft für die Bekämpfung der Symptome und nichts gegen die Ursachen. Rechtlosigkeit für alle. Ziellosigkeit und Mutlosigkeit liegen wie eine schwere Decke über dem Land und halten die Menschen gefangen.
In den alten, bösen Zeiten wurde in solchen Situationen immer heftig mit nationalen Fahnen gewedelt, die Waffenkammern geöffnet und irgendeinem Nachbarn die Schuld zugewiesen und schließlich der Krieg erklärt. Das Arbeitslosenproblem wurde auf den Schlachtfeldern blutig gelöst und an der Heimatfront gab es genug Zerstörungen für einen konjunkturell wirksamen Wiederaufbau. Diese praktische Methode bleibt uns heute in Ermangelung von Feinden verwehrt.
Wir sind Exportweltmeister und strafen mit unserer hohen Produktivität die Schlusslichtdebattierer Jahr für Jahr Lügen. Rein wirtschaftlich geht es uns glänzend. So gut wie noch nie. Gleichzeitig geht es den Menschen in unserem Land immer schlechter, so schlecht wie noch nie.
Einigen wenigen geht es immer besser. Sie wissen nicht mehr, wohin mit ihrem Geld. Da wird spekuliert auf Teufel komm raus, da werden Fantasiepreise für Kunstwerke bezahlt, Hauptsache, das Geld ist weg. Die Vermeidung von Gewinnen wird als Volkssport betrieben. Geiz ist geil und den Letzten beißen die Hunde.
Im Gebührenfernsehen wird fleißig Stimmung gegen die Gebührenzahler gemacht, im Werbefernsehen werden Promis gegen hohes Entgelt veralbert und in den Printmedien wird der Untergang als unausweichlich beschrieben. An jeder Ecke schießen Alternativen und Bündnisse für irgendwas wie Pilze aus dem Boden und sind sich doch nur in einem einig: Es muss anders werden. Sie müssen an die Macht. Wahlen finden fast ohne Bürgerbeteiligung statt und die Parteien feiern Siege, die eigentlich Niederlagen sind, rechnet man die Stimmen, die sie wirklich erhalten haben.
In Ermangelung eines äußeren Feindes haben wir den inneren Feind geschaffen. Den Sozialschmarotzer, der die Früchte der Arbeit aufzehrt. Damit sind aber nicht die Herren Esser und Ackermann gemeint, die mal eben ein paar Millionen dafür kassiert haben, Mannesmann zu zerschlagen und 25 Milliarden Steuergelder zu vernichten, sondern diejenigen, die von diesen Herren aufs Abstellgleis geschoben wurden, um Kosten zu sparen, nein um die Kosten auf die Allgemeinheit umzulasten.
Der innere Feind sind die Arbeiter und jene, die keine Arbeit mehr bekommen und dieser Feind wird mit allem was zur Verfügung steht bekämpft. Noch sind es nur verschärfte Gesetze und die Streichung von Rechten, aber der Ruf nach der Nationalgarde und dem Einsatz der Bundeswehr im Inneren zeigt wohin die Reise gehen soll.
Bewachte Zwangsarbeit zu den Sozialhilfesätzen in Industrie und Wohlfahrtspflege für die meisten, rechtlose Arbeit zum Niedriglohn für viele und die große Abzocke für wenige. Die unkündbare und sich selbst versorgende Politikerkaste zerschlägt Tarifrecht und Kündigungsschutz und unfähige Manager lasten die Kosten ihrer Fehlspekulationen auf die Arbeitnehmer und die Allgemeinheit um.
Es gibt nur zwei denkbare Folgen. Die schlimmste denkbare Folge, wären anarchistische Aufstände, die brutal zusammengeschossen werden und doch nicht einzudämmen sind. Terror und Gegenterror bis die Gegner erschöpft sind und sich einer beliebigen Diktatur unterwerfen müssen. Die totale Vernichtung des bisher Geleisteten und die Aufgabe aller Hoffnungen für die Zukunft. Diese Folge ist leicht zu erreichen. Sie entsteht einfach durch Nichtstun.
Die beste mögliche Folge, aber zu gleich auch die schwerste, wäre es, den Flickenteppich der uns von Deutschland übrig geblieben ist, einfach rauszuwerfen und durch einen neuen, zeitgemäßen Bodenbelag zu ersetzen.
Keine Alternative
Sie hat sich gegründet und gesammelt die Wahlalternative 2006. Versteht sich als Linkspartei und grüßt mit solidarischen Grüßen. Da wird einem richtig warm ums Herz, das klingt irgendwie nach Heimat. Alle sind sie da. IG-Metall-Sekretäre und Attac-Aktivisten, Ex-DKPler und Vertreter des katholischen Arbeitnehmerflügels der CDU, Friedens- und Frauenbewegte. Auch die mit den langen Wanderungen durch alle Niederungen der Politik.
Auch die alten Begriffe hört man wieder. Konjunkturprogramm, Arbeitszeitverkürzung, Mindestlohn, Rentenerhöhung und hochwertige Gesundheitsleistungen für alle. 40 Milliarden sollen ins erste Konjunkturprogramm. Ach, das klingt so gut. Da stört es dann kaum, dass es sich quasi um eine gewerkschaftseigene Partei handelt und das die Gewerkschaften mit den Arbeitslosen nicht viel am Hut haben. Man spürt förmlich die sozialistische Nestwärme.
Voller Hoffnung beginnt man nach Substanz zu graben. Die gibt es leider nicht. Zurück in die Siebziger. Die gleichen Fehler noch einmal machen. Wenn das der Weisheit letzter Schluss ist, dann ist die Alternative keine solche. Dann ist sie nur ein weiterer Verein in dem sich ein paar Funktionäre ihr warmes Nest bauen.
Wer würde heute schon ein neues Auto mit 30 Jahre alter Technik kaufen. Klar die Konjunkturprogramme finden ein paar fröhliche Abzocker, Herr Ackermann wird bestimmt dabei sein. Die neuen Politiker werden ihre Rundumversorgung bekommen und in ein paar Jahren sogar ein Stück Macht, wenn es dann noch welche in Deutschland zu verteilen gibt.
Das ist genau das was wir nicht brauchen. Da können wir auch die SPD behalten. Wir brauchen einen völlig neuen Entwurf für unsere Republik, wir brauchen eine neue Republik und keine Flickschusterei.
Auch die alten Begriffe hört man wieder. Konjunkturprogramm, Arbeitszeitverkürzung, Mindestlohn, Rentenerhöhung und hochwertige Gesundheitsleistungen für alle. 40 Milliarden sollen ins erste Konjunkturprogramm. Ach, das klingt so gut. Da stört es dann kaum, dass es sich quasi um eine gewerkschaftseigene Partei handelt und das die Gewerkschaften mit den Arbeitslosen nicht viel am Hut haben. Man spürt förmlich die sozialistische Nestwärme.
Voller Hoffnung beginnt man nach Substanz zu graben. Die gibt es leider nicht. Zurück in die Siebziger. Die gleichen Fehler noch einmal machen. Wenn das der Weisheit letzter Schluss ist, dann ist die Alternative keine solche. Dann ist sie nur ein weiterer Verein in dem sich ein paar Funktionäre ihr warmes Nest bauen.
Wer würde heute schon ein neues Auto mit 30 Jahre alter Technik kaufen. Klar die Konjunkturprogramme finden ein paar fröhliche Abzocker, Herr Ackermann wird bestimmt dabei sein. Die neuen Politiker werden ihre Rundumversorgung bekommen und in ein paar Jahren sogar ein Stück Macht, wenn es dann noch welche in Deutschland zu verteilen gibt.
Das ist genau das was wir nicht brauchen. Da können wir auch die SPD behalten. Wir brauchen einen völlig neuen Entwurf für unsere Republik, wir brauchen eine neue Republik und keine Flickschusterei.
Sieg für Köhler, Niederlage für die Menschen in Deutschland.
Es ist schon eigenartig, da lebe ich schon so lange in diesem Land, schreibe so lange gegen die Faschisten und Ausbeuter und trotzdem bin ich nicht frei von Träumen. Eigentlich hätte ich dieses Land schon lange verlassen sollen. Es hat keine Zukunft. Der Marinerichter Filbinger wählt als Belohnung für seine Todesurteile den Bundespräsidenten, die Kanzlerin im Wartestand Merkel findet das völlig in Ordnung und Köhler, der für das finanzielle Desaster der Wiedervereinigung verantwortlich ist, wird Bundespräsident.
Pierer spricht vor der UN, damit die Siemens-Arbeitsplätze schneller nach China gehen können, und Friedbert Pflüger lügt uns auf allen Kanälen vor, dass er den Irakkrieg abgelehnt hat. Prof. Dr. Michael Wolfsohn von der Bundeswehruniversität in München erklärt Folter zu einem legitimen Mittel gegen Terroristen und vergisst wissentlich vollständig das Ergebnis.
Die Folterkeller der Gestapo und die Rampe in Auschwitz waren beide Ausdruck derselben Menschenverachtung und der Jude Wolfsohn muss völlig verblödet sein, um nicht zu begreifen, dass auch Mengele die Freiheit der Wissenschaft für seine Zwillingsversuche reklamierte, genau wie er das jetzt für seine unsägliche Bemerkung tut. Wolfsohn ärgert mich von all diesen Vögeln am meisten.
Wenn die Juden in Deutschland schon vergessen haben aus welchem Ungeist der Holocaust entstanden ist, dann wehe uns.
Trotz aller dieser Erkenntnis träumte mir von einer Stunde der Demokratie bei der Bundespräsidentenwahl. Gesine Schwan hätte Hoffnung sein können. So werden Ackermann, die Springerpresse und all deren Mitstreiter sich heute lachend die Hände reiben. N24 schießt uns mit als Dokumentationen getarnten Militärpropagandafilmen kriegsreif und Pflüger wird unsere Jugend in den Krieg schicken und damit das Arbeitslosenproblem lösen. Nein, es gibt keine Hoffnung.
Der Diktion des wiedergeborenen Angriffskriegers Bush folgend werden im Namen Gottes all jene zu Terroristen erklärt, die ihr Land verteidigen, und die amerikanischen Besatzer im Irak wie auch die israelischen Besatzer in Palästina können unter dem Beifall unserer zumindest finanziell gleichgeschalteten Presse ihr Unwesen weiter treiben. Vielleicht sollte man der Kriegspropaganda folgen, nein, nicht in den Krieg, sondern in den Untergrund. Irgendwie hören sich die alten falschen Sprüche wieder gut an.
Macht kaputt, was euch kaputt macht.
Ist es wirklich die einzige Lösung, blödsinnig mit der Waffe in der Hand für Freiheit in Deutschland zu kämpfen, oder gibt es noch einen anderen Weg, der Gerechtigkeit für alle bietet? Haben wir wirklich schon gegen Ackermann, Springer und ihre Spießgesellen verloren?
Ich weiß es nicht. Raffke Siemens zahlt keine Steuern und die Oma um die Ecke kann nicht zum Arzt oder zur Apotheke, weil ihr die Kohle fürs Eintrittsgeld oder Zuzahlung fehlen. Die Börse verzeichnet Gewinne, nur in den Taschen der Arbeiter bleibt nichts hängen. Ein Filbinger ist in dieser Arschlochgesellschaft bestenfalls noch eine Randbemerkung wert. Wahrscheinlich findet Wolfsohn auch diese Todesurteile gut, da sie doch der Manneszucht dienen, und will demnächst mit Beckstein einstweilige Erschießungen veranstalten.
Schönes Deutschland, schöne Zukunft. So bitter war mir noch nie.
Pierer spricht vor der UN, damit die Siemens-Arbeitsplätze schneller nach China gehen können, und Friedbert Pflüger lügt uns auf allen Kanälen vor, dass er den Irakkrieg abgelehnt hat. Prof. Dr. Michael Wolfsohn von der Bundeswehruniversität in München erklärt Folter zu einem legitimen Mittel gegen Terroristen und vergisst wissentlich vollständig das Ergebnis.
Die Folterkeller der Gestapo und die Rampe in Auschwitz waren beide Ausdruck derselben Menschenverachtung und der Jude Wolfsohn muss völlig verblödet sein, um nicht zu begreifen, dass auch Mengele die Freiheit der Wissenschaft für seine Zwillingsversuche reklamierte, genau wie er das jetzt für seine unsägliche Bemerkung tut. Wolfsohn ärgert mich von all diesen Vögeln am meisten.
Wenn die Juden in Deutschland schon vergessen haben aus welchem Ungeist der Holocaust entstanden ist, dann wehe uns.
Trotz aller dieser Erkenntnis träumte mir von einer Stunde der Demokratie bei der Bundespräsidentenwahl. Gesine Schwan hätte Hoffnung sein können. So werden Ackermann, die Springerpresse und all deren Mitstreiter sich heute lachend die Hände reiben. N24 schießt uns mit als Dokumentationen getarnten Militärpropagandafilmen kriegsreif und Pflüger wird unsere Jugend in den Krieg schicken und damit das Arbeitslosenproblem lösen. Nein, es gibt keine Hoffnung.
Der Diktion des wiedergeborenen Angriffskriegers Bush folgend werden im Namen Gottes all jene zu Terroristen erklärt, die ihr Land verteidigen, und die amerikanischen Besatzer im Irak wie auch die israelischen Besatzer in Palästina können unter dem Beifall unserer zumindest finanziell gleichgeschalteten Presse ihr Unwesen weiter treiben. Vielleicht sollte man der Kriegspropaganda folgen, nein, nicht in den Krieg, sondern in den Untergrund. Irgendwie hören sich die alten falschen Sprüche wieder gut an.
Macht kaputt, was euch kaputt macht.
Ist es wirklich die einzige Lösung, blödsinnig mit der Waffe in der Hand für Freiheit in Deutschland zu kämpfen, oder gibt es noch einen anderen Weg, der Gerechtigkeit für alle bietet? Haben wir wirklich schon gegen Ackermann, Springer und ihre Spießgesellen verloren?
Ich weiß es nicht. Raffke Siemens zahlt keine Steuern und die Oma um die Ecke kann nicht zum Arzt oder zur Apotheke, weil ihr die Kohle fürs Eintrittsgeld oder Zuzahlung fehlen. Die Börse verzeichnet Gewinne, nur in den Taschen der Arbeiter bleibt nichts hängen. Ein Filbinger ist in dieser Arschlochgesellschaft bestenfalls noch eine Randbemerkung wert. Wahrscheinlich findet Wolfsohn auch diese Todesurteile gut, da sie doch der Manneszucht dienen, und will demnächst mit Beckstein einstweilige Erschießungen veranstalten.
Schönes Deutschland, schöne Zukunft. So bitter war mir noch nie.
Justitia ist doch nicht ganz blind oder schützt die Staatsanwaltschaften und Richter
Diese Göttin mit dem Schwert, der Waage und den verbundenen Augen fasziniert mich immer wieder. Wenn die Gute schon nichts sehen kann, soll sie bloß vorsichtig mit diesem großen Käsemesser umgehen, wahrscheinlich hat sie sich damit schon ihr rechtes Auge ausgestochen, auf dem sie ja schon immer blind war. Die Sache mit der Waage kennt jeder aus bestimmten Geschäften, in denen man nach dem ersten Besuch gleich zweimal, nämlich zum ersten und zum letzten Mal war. Ein Kilo ist nämlich nicht unbedingt ein Kilo, wie auch Schuld in Deutschland meist eine Frage der Stellung und des politischen Standorts war und ist. Aber es geschehen noch Zeichen und Wunder. In Düsseldorf ging ein Licht an.
[" Justitia ist doch nicht ganz blind oder schützt die ... »]
[" Justitia ist doch nicht ganz blind oder schützt die ... »]
Mindestlöhne
Wenn bei uns eine Brust aus der Bluse rutscht, abgeklebt oder nicht, interessiert sich dafür kein Schwein. Selbst wenn es die Brust von Angela Merkel wäre, die damit dokumentieren will, dass sie nicht nur die Mutter der CDU ist sondern sich auch hervorragend als Kanzlermutter für ganz Deutschland eignet, lässt sich damit kein Hund hinter dem Ofen hervorlocken.
Bestechliche Beamte und Politiker oder Managerbezüge jenseits aller Vorstellungen erwecken nur kleine Wellen des Unmuts. Politische Unfähigkeit und unternehmerisches Versagen regen hier keinen mehr ernstlich auf. Ertönt jedoch irgendwo ganz leise, fast wie gehaucht, das Wort Mindestlöhne, dann recken sich Hälse, röten sich Gesichter und schwellen Kämme. Dann braust ein Ruf des Zorns wie Donnerhall durch unser Land.
Der Oberindustrielle Dr. Michael Rogowski und der Gewerkschaftsboss Michael Sommer kündigen gemeinsam ihren kollektiven Selbstmord an. Der Arbeitgeber-Präsident Dieter Hundt heult zusammen mit der DGB-Vize Dr. Ursula Engelen-Kefer lauthals den Mond an. Friedrich Merz und Wolfgang Clement erklären bierdeckelwerfend den Untergang des Abendlandes.
Edmund Stoiber und Guido Westerwelle versuchen stammelnd und mit vielen Ähs einen Abwehrzauber zu gestalten. Nur Olaf Scholz und Klaus-Uwe Benneter wissen wieder mal nicht so richtig worum es geht, werden dabei aber tatkräftig von Dr. Markus Söder und Cornelia Pieper unterstützt. Sabine Christiansen tanzt vor dem sonntäglichen Abendlandaltar und trägt dazu die erloschene Flamme der Freiheit, fordert aber mutig öffentliche Steinigungen zur besten Sendezeit. Kanzler Schröder und uns Angela plädieren mit einem entschiedenen Vielleicht für irgendwas, was sich nur ihnen selbst erschließt. Bild rückt das Ganze in den Bereich des Terrorismus und fordert den Einsatz der Nationalgarde, welcher allerdings mangels einer Nationalgarde scheitert, womit Bild die Schuld dem Kanzler zuschieben kann.
Solch ein Geschrei um so ein kleines Wort. Andere EU-Länder haben damit ihr Wirtschaftswachstum angekurbelt, aber so was brauchen wir in Deutschland ja nicht. Worüber sollten wir denn dann noch jammern, wenn die Wirtschaft läuft?
England, Holland, Frankreich und andere haben Mindestlöhne zwischen 7 und 9 Euro je Arbeitsstunde eingeführt und fahren hervorragend damit. In Deutschland geht das natürlich nicht. Dass die Friseuse in Mecklenburg-Vorpommern nur 3,30 Euro in der Stunde verdient ist doch in Ordnung so. Wenn die mehr hätte könnte die ja auch mehr ausgeben und würde vielleicht kein Wohngeld mehr brauchen. So weit soll es nicht kommen.
Auf dem Bau, hat man das eingeführt und damit das Preisdumping ganz schön eingeschränkt. Aber da ging es ja auch gegen Spanier und Portugiesen. Gegen irgendjemanden kann man in Deutschland immer was machen. Auch für die Vorstandsmitglieder ist etwas möglich, nur für die Arbeiter nicht.
Da haben wir nur den Knüppel. Nein, Mindestlöhne schaden dem Standort Deutschland nicht, da sie für alle gelten und alle gleichermaßen treffen. Sie nützen Deutschland sogar. Wenn der Arbeitslohn zu einem normalen Leben ohne Stütze reicht, ist allen geholfen. Niedrigstlöhne nutzen nur den Raffkes. Das wird Herr Ackermann, der Hausgnom der deutschen Bank natürlich ganz anders sehen, aber wen interessiert, was Herr Ackermann und seine Bank denken.
Bestechliche Beamte und Politiker oder Managerbezüge jenseits aller Vorstellungen erwecken nur kleine Wellen des Unmuts. Politische Unfähigkeit und unternehmerisches Versagen regen hier keinen mehr ernstlich auf. Ertönt jedoch irgendwo ganz leise, fast wie gehaucht, das Wort Mindestlöhne, dann recken sich Hälse, röten sich Gesichter und schwellen Kämme. Dann braust ein Ruf des Zorns wie Donnerhall durch unser Land.
Der Oberindustrielle Dr. Michael Rogowski und der Gewerkschaftsboss Michael Sommer kündigen gemeinsam ihren kollektiven Selbstmord an. Der Arbeitgeber-Präsident Dieter Hundt heult zusammen mit der DGB-Vize Dr. Ursula Engelen-Kefer lauthals den Mond an. Friedrich Merz und Wolfgang Clement erklären bierdeckelwerfend den Untergang des Abendlandes.
Edmund Stoiber und Guido Westerwelle versuchen stammelnd und mit vielen Ähs einen Abwehrzauber zu gestalten. Nur Olaf Scholz und Klaus-Uwe Benneter wissen wieder mal nicht so richtig worum es geht, werden dabei aber tatkräftig von Dr. Markus Söder und Cornelia Pieper unterstützt. Sabine Christiansen tanzt vor dem sonntäglichen Abendlandaltar und trägt dazu die erloschene Flamme der Freiheit, fordert aber mutig öffentliche Steinigungen zur besten Sendezeit. Kanzler Schröder und uns Angela plädieren mit einem entschiedenen Vielleicht für irgendwas, was sich nur ihnen selbst erschließt. Bild rückt das Ganze in den Bereich des Terrorismus und fordert den Einsatz der Nationalgarde, welcher allerdings mangels einer Nationalgarde scheitert, womit Bild die Schuld dem Kanzler zuschieben kann.
Solch ein Geschrei um so ein kleines Wort. Andere EU-Länder haben damit ihr Wirtschaftswachstum angekurbelt, aber so was brauchen wir in Deutschland ja nicht. Worüber sollten wir denn dann noch jammern, wenn die Wirtschaft läuft?
England, Holland, Frankreich und andere haben Mindestlöhne zwischen 7 und 9 Euro je Arbeitsstunde eingeführt und fahren hervorragend damit. In Deutschland geht das natürlich nicht. Dass die Friseuse in Mecklenburg-Vorpommern nur 3,30 Euro in der Stunde verdient ist doch in Ordnung so. Wenn die mehr hätte könnte die ja auch mehr ausgeben und würde vielleicht kein Wohngeld mehr brauchen. So weit soll es nicht kommen.
Auf dem Bau, hat man das eingeführt und damit das Preisdumping ganz schön eingeschränkt. Aber da ging es ja auch gegen Spanier und Portugiesen. Gegen irgendjemanden kann man in Deutschland immer was machen. Auch für die Vorstandsmitglieder ist etwas möglich, nur für die Arbeiter nicht.
Da haben wir nur den Knüppel. Nein, Mindestlöhne schaden dem Standort Deutschland nicht, da sie für alle gelten und alle gleichermaßen treffen. Sie nützen Deutschland sogar. Wenn der Arbeitslohn zu einem normalen Leben ohne Stütze reicht, ist allen geholfen. Niedrigstlöhne nutzen nur den Raffkes. Das wird Herr Ackermann, der Hausgnom der deutschen Bank natürlich ganz anders sehen, aber wen interessiert, was Herr Ackermann und seine Bank denken.
Offener Brief an Rolf Heckmann, Gesamtbetriebsrats- und Aufsichtsratsmitglied der Siemens AG.
Guten Morgen Herr Heckmann, willkommen in der Realität. Da sitzen Sie nun schon seit 1988 im Aufsichtsrat dieser Bank mit angeschlossenem Elektroladen und haben doch erst heute mitbekommen wohin der Zug fährt. Respekt. Sie selbst haben doch 1992 Herrn Dr. jur. Dr.-Ing. E.h. Heinrich v. Pierer mit zum Vorstandsvorsitzenden gemacht. Jenen weisen Unternehmenslenker, den die Bundesregierung sogar vor dem Un-Sicherheitsrat reden ließ.
Sie haben doch einen Mann zugelassen, der außer einer kurzen Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni Erlangen niemals in der freien Wirtschaft gearbeitet hat und als Siemens-Indianer tief durchdrungen ist vom bürokratischen Ungeist Ihres Ladens. Und nun plötzlich finden Sie heraus, dass der Standort Deutschland aus reiner Profitgier komplett in Frage gestellt wird. Einen schönen guten Morgen aber auch.
[" Offener Brief an Rolf Heckmann, Gesamtbetriebsrats- und ... »]
Sie haben doch einen Mann zugelassen, der außer einer kurzen Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni Erlangen niemals in der freien Wirtschaft gearbeitet hat und als Siemens-Indianer tief durchdrungen ist vom bürokratischen Ungeist Ihres Ladens. Und nun plötzlich finden Sie heraus, dass der Standort Deutschland aus reiner Profitgier komplett in Frage gestellt wird. Einen schönen guten Morgen aber auch.
[" Offener Brief an Rolf Heckmann, Gesamtbetriebsrats- und ... »]
Welteke, Esser, Ackermann, Pierer und Kumpane
Also mal ganz ehrlich. Die 7.661,20 Euro die Ernst Welteke mit seiner Familie, auf Kosten der Dresdner Bank, im Berliner Hotel Adlon ausgegeben hat um den Euro zu feiern sind doch wirklich nicht der Rede wert. Peanuts. Ein durchschnittlicher Arbeitsloser kriegt das in acht Monaten an Stütze ausbezahlt und selbst ein Sozialhilfeempfänger bekommt diese Summe in 26 Monaten als großzügiges Geschenk vom Staat. Das ist doch alles nur blanker Sozialneid.
Das Gleiche bei dem armen Herrn Esser. Was sind schon dreißig Millionen Abfindung? Will er seinen Kindern die Summe vererben, muss er das Geld für kümmerliche sechs Prozent anlegen und kann dann im Monat lediglich 150.000 Euro ausgeben. Das reicht kaum für die Brötchen. Es ist geradezu bösartig ihm vorzurechnen, dass mit diesem Geld 154 Arbeitslose oder 515 Sozialhilfeempfänger versorgt werden könnten.
Zum Glück sind wir in Deutschland. Da wird einer zurückgetreten, der andere bleibt und selbst die Ermittlungen einer erstaunlicherweise übereifrigen Staatsanwaltschaft enden in einem Rechtsgespräch. Wie bitte, bei Ihrer letzten Verurteilung gab es kein Rechtsgespräch?
Sie wurden einfach verdonnert? Das muss an Ihrem Billiganwalt liegen. Solche Rechtsgespräche sind durchaus üblich.
Schließlich handelt es sich um Manager. Das sind laut Brockhaus mit weitgehender Verfügungs- und Entscheidungsbefugnis ausgestattete Führungskräfte in einem Unternehmen.
Da denkt man doch gleich an Loriots Pferderennen und fragt sich, wo führen sie den hin und was entscheiden sie denn. Also, der Herr Pierer entlässt jetzt mal eben 10.000 Leute, damit Siemens die nicht mehr bezahlen muss. Die bezahlt dann der Steuerzahler. Das macht im ersten Jahr eine Mehrbelastung von 116 Millionen Euro für alle Steuerzahler. Wenn Siemens dann gleichzeitig noch richtig Subventionen abgreift, dann steigt sogar der Aktienkurs. Das ist Führung und Entscheidung und dabei verfügt er mal eben über das Geld aller anderen.
Der Esser hat auch den Aktienkurs nach oben gebracht und die Arbeiter von Mannesmann dem Steuerzahler überlassen. Weg damit. Neun Monate derartig erfolgreicher Führungstätigkeit wurden dann ja auch mit mehr als 3 Millionen Euro je Monat zusätzlich vergütet. Der Ackermann hat das auch so gesehen, sonst hätte er ja nicht zugestimmt.
Natürlich hat sein Hauptberuf bei der Deutschen Bank nichts mit dieser Sache zu tun. Selbstverständlich hat die Bank nichts daran verdient. Natürlich fließen die Informationen aus Aufsichtsratsmandaten nicht in Eigengeschäfte der Bank, das wäre doch verbotener Insiderhandel. Die Deutsche Bank handelt selbstlos.
Das alles ist nur eine Frage der Globalisierung. Pierer entlässt ja nur, weil er den gleichen Kram woanders billiger produzieren kann. Bei einem Handy machen die Lohnkosten vier Prozent der Kosten aus. Wenn er die halbiert, steigt sein Gewinn. Das ist Führungsqualität.
Den Ackermann anzugreifen ist übrigens hochgradig kontraproduktiv. Das hat er selbst gesagt. Wenn man gegen Ackermann ermittelt, kommen nämlich keine Investoren mehr nach Deutschland.
Es gibt auch gar keinen Grund unsere Manager anzugreifen. Das Lexikon der Psychologie verrät uns nämlich, dass in der angelsächsischen Terminologie alle Firmenmitglieder, die Vorgesetztenfunktion wahrnehmen, als Manager bezeichnet werden. Der Antreiber von drei unwilligen Aushilfsputzkräften ist demnach ein Manager. Dafür hatten wir in Deutschland eigentlich das Wort Vorarbeiter, wobei dieses aber auch nicht stimmt, da es voraussetzt, dass da jemand etwas vormachen könnte. Obwohl, eigentlich machen sie uns ja eine ganze Menge vor.
Es ist unser Fehler, dass wir Manager mit Unternehmern verwechseln.
Das Gleiche bei dem armen Herrn Esser. Was sind schon dreißig Millionen Abfindung? Will er seinen Kindern die Summe vererben, muss er das Geld für kümmerliche sechs Prozent anlegen und kann dann im Monat lediglich 150.000 Euro ausgeben. Das reicht kaum für die Brötchen. Es ist geradezu bösartig ihm vorzurechnen, dass mit diesem Geld 154 Arbeitslose oder 515 Sozialhilfeempfänger versorgt werden könnten.
Zum Glück sind wir in Deutschland. Da wird einer zurückgetreten, der andere bleibt und selbst die Ermittlungen einer erstaunlicherweise übereifrigen Staatsanwaltschaft enden in einem Rechtsgespräch. Wie bitte, bei Ihrer letzten Verurteilung gab es kein Rechtsgespräch?
Sie wurden einfach verdonnert? Das muss an Ihrem Billiganwalt liegen. Solche Rechtsgespräche sind durchaus üblich.
Schließlich handelt es sich um Manager. Das sind laut Brockhaus mit weitgehender Verfügungs- und Entscheidungsbefugnis ausgestattete Führungskräfte in einem Unternehmen.
Da denkt man doch gleich an Loriots Pferderennen und fragt sich, wo führen sie den hin und was entscheiden sie denn. Also, der Herr Pierer entlässt jetzt mal eben 10.000 Leute, damit Siemens die nicht mehr bezahlen muss. Die bezahlt dann der Steuerzahler. Das macht im ersten Jahr eine Mehrbelastung von 116 Millionen Euro für alle Steuerzahler. Wenn Siemens dann gleichzeitig noch richtig Subventionen abgreift, dann steigt sogar der Aktienkurs. Das ist Führung und Entscheidung und dabei verfügt er mal eben über das Geld aller anderen.
Der Esser hat auch den Aktienkurs nach oben gebracht und die Arbeiter von Mannesmann dem Steuerzahler überlassen. Weg damit. Neun Monate derartig erfolgreicher Führungstätigkeit wurden dann ja auch mit mehr als 3 Millionen Euro je Monat zusätzlich vergütet. Der Ackermann hat das auch so gesehen, sonst hätte er ja nicht zugestimmt.
Natürlich hat sein Hauptberuf bei der Deutschen Bank nichts mit dieser Sache zu tun. Selbstverständlich hat die Bank nichts daran verdient. Natürlich fließen die Informationen aus Aufsichtsratsmandaten nicht in Eigengeschäfte der Bank, das wäre doch verbotener Insiderhandel. Die Deutsche Bank handelt selbstlos.
Das alles ist nur eine Frage der Globalisierung. Pierer entlässt ja nur, weil er den gleichen Kram woanders billiger produzieren kann. Bei einem Handy machen die Lohnkosten vier Prozent der Kosten aus. Wenn er die halbiert, steigt sein Gewinn. Das ist Führungsqualität.
Den Ackermann anzugreifen ist übrigens hochgradig kontraproduktiv. Das hat er selbst gesagt. Wenn man gegen Ackermann ermittelt, kommen nämlich keine Investoren mehr nach Deutschland.
Es gibt auch gar keinen Grund unsere Manager anzugreifen. Das Lexikon der Psychologie verrät uns nämlich, dass in der angelsächsischen Terminologie alle Firmenmitglieder, die Vorgesetztenfunktion wahrnehmen, als Manager bezeichnet werden. Der Antreiber von drei unwilligen Aushilfsputzkräften ist demnach ein Manager. Dafür hatten wir in Deutschland eigentlich das Wort Vorarbeiter, wobei dieses aber auch nicht stimmt, da es voraussetzt, dass da jemand etwas vormachen könnte. Obwohl, eigentlich machen sie uns ja eine ganze Menge vor.
Es ist unser Fehler, dass wir Manager mit Unternehmern verwechseln.
Lieber Dr. Degenhardt, du Lausbub mit dem Rauschebart
Mensch, Fränzken, ich bin ja nun der Letzte, der zu Ergebenheitsadressen neigt. Aber was Recht ist, muss auch Recht bleiben. Wie oft hab ich innerlich auf dich geschimpft, wenn du meinen geliebten Sozialdemokraten die Leviten gelesen hast. Nein, ich hab schon damals gewusst, dass du Recht hast. Aber ich hätte es mir doch freundlicher gewünscht. Weißt du in so einem Stil, der den Rechten keine Argumente liefert, der diese unsozialen Christen nicht erfreut. Aber ich lag falsch. Du hattest sie schon damals durchschaut. Nun haben sie uns gründlichst verraten, die sozialen Demokraten.
Alle Errungenschaften, für die wir mal gekämpft haben, nehmen sie uns jetzt. Lautlos jubeln sie uns ein Ding nach dem anderen unter. Angeblich um Schlimmeres zu vermeiden. Der Schily ist mittlerweile rechts an all seinen Vorgängern vorbei, der Clement könnte ohne Probleme den Ackermann bei der deutschen Bank ablösen und der Schröder wäre ein guter Kanzlerkandidat der CDU. Sozialdemokratische Traditionen, die sind denen schnuppe. Die sind vorwärts gewandt. Da war ich doch schon fast wieder versöhnt mit meiner SPD, als wir keinen imperialen Krieg gegen den Irak mitmachen wollten. Das hat sich jetzt auch erledigt. In einem Jahr stehen wir dort. Germans to the front. Selbst wenn sie das Richtige tun, wie jetzt der Peter Struck, so frag ich mich doch, was werden die aus unserer Bundeswehr machen? Wenn die CDU drankommt, wird sie das Schwert der Amerikaner, der Pflüger will ja wenn möglich die Muslime vernichten, auch wenn er das wortreich umschreibt. Ja, Fränzken, die Party ist vorbei und wie die vorbei ist.
Wir lernen jetzt umdenken. Die Globalisierung hat nun sogar die Amis erreicht. Aber auch dieser Zug ist ohne unsere Gegenwehr abgefahren. Und getanzt wird wieder, Fränzken, in Port au Prince wo sie gerade den Aristide vertrieben haben, und nun wieder der Bush regiert, mit französischer Genehmigung. Es lassen die Kinder aus Port au Prince uns trotzdem ruhig schlafen. Ach, deine Franzosen, Franz. Die haben sich entwickelt, und nicht zum Guten. Sie sind nur uns Deutschen ähnlicher geworden.
Überhaupt Gegenwehr. Die Kalaschnikow liegt schon lange nicht mehr unter dem losen Bodenbrett. So wie es keine losen Bodenbretter mehr gibt, gibt es auch keine Ziele für die Kalaschnikow. Der Springer ist tot, aber sein Ungeist lebt. Nur einen Müller-Vogg zu erschießen oder einen Ackermann, wäre reine Munitionsverschwendung. McKinsey kannst du nicht treffen. Rolf Hochhuth prognostiziert die Revolution für die nächste Zeit und hofft, dass sie unblutig sein möge. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt. Die meisten alten Genossen haben wir längst begraben und den Nachwuchs haben sich die Braunen geholt. Deren Denken ist ja auch einfacher und nicht so komplex wie unser Sozialistengewäsch. Wir anderen haben uns angepasst und suchen nun unser Glück unter Pflaumenbäumen und betäuben die Wut mit dem alten russischen Stoff.
Alle Errungenschaften, für die wir mal gekämpft haben, nehmen sie uns jetzt. Lautlos jubeln sie uns ein Ding nach dem anderen unter. Angeblich um Schlimmeres zu vermeiden. Der Schily ist mittlerweile rechts an all seinen Vorgängern vorbei, der Clement könnte ohne Probleme den Ackermann bei der deutschen Bank ablösen und der Schröder wäre ein guter Kanzlerkandidat der CDU. Sozialdemokratische Traditionen, die sind denen schnuppe. Die sind vorwärts gewandt. Da war ich doch schon fast wieder versöhnt mit meiner SPD, als wir keinen imperialen Krieg gegen den Irak mitmachen wollten. Das hat sich jetzt auch erledigt. In einem Jahr stehen wir dort. Germans to the front. Selbst wenn sie das Richtige tun, wie jetzt der Peter Struck, so frag ich mich doch, was werden die aus unserer Bundeswehr machen? Wenn die CDU drankommt, wird sie das Schwert der Amerikaner, der Pflüger will ja wenn möglich die Muslime vernichten, auch wenn er das wortreich umschreibt. Ja, Fränzken, die Party ist vorbei und wie die vorbei ist.
Wir lernen jetzt umdenken. Die Globalisierung hat nun sogar die Amis erreicht. Aber auch dieser Zug ist ohne unsere Gegenwehr abgefahren. Und getanzt wird wieder, Fränzken, in Port au Prince wo sie gerade den Aristide vertrieben haben, und nun wieder der Bush regiert, mit französischer Genehmigung. Es lassen die Kinder aus Port au Prince uns trotzdem ruhig schlafen. Ach, deine Franzosen, Franz. Die haben sich entwickelt, und nicht zum Guten. Sie sind nur uns Deutschen ähnlicher geworden.
Überhaupt Gegenwehr. Die Kalaschnikow liegt schon lange nicht mehr unter dem losen Bodenbrett. So wie es keine losen Bodenbretter mehr gibt, gibt es auch keine Ziele für die Kalaschnikow. Der Springer ist tot, aber sein Ungeist lebt. Nur einen Müller-Vogg zu erschießen oder einen Ackermann, wäre reine Munitionsverschwendung. McKinsey kannst du nicht treffen. Rolf Hochhuth prognostiziert die Revolution für die nächste Zeit und hofft, dass sie unblutig sein möge. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt. Die meisten alten Genossen haben wir längst begraben und den Nachwuchs haben sich die Braunen geholt. Deren Denken ist ja auch einfacher und nicht so komplex wie unser Sozialistengewäsch. Wir anderen haben uns angepasst und suchen nun unser Glück unter Pflaumenbäumen und betäuben die Wut mit dem alten russischen Stoff.
Wichtig
Es macht mich immer wieder glücklich zu sehen, wie wichtig ich doch bin.
Nein, ich meine das wirklich ernst. Es beruhigt mich ungemein. Heute Morgen zum Beispiel fragte mich die 37-jährige Franziska K., Reisebürokauffrau, ob es an ihr liege, dass sie Single sei. Ich konnte das nicht beurteilen. An ihrem Körper schien es nicht zu liegen. Sie war nur mit einem Handtuch und einem Slip bekleidet und das. was ich sah, gab keinen Grund zur Klage. Für eine tiefer gehende Analyse hätte ich mehr sehen müssen und vielleicht auch Bewegung, ein Gespräch hätte sicherlich auch nicht geschadet. Aber bevor wir uns näher kommen konnten, drehte sie schon weiter und machte Platz für zwei nackte Radiomoderatoren, die mich aufforderten, Nacktbilder von mir an ihre Morgenshow zu schicken. Gerade war ich noch am Grübeln, wieso die im Radio jetzt mit Bildern rumspielen, da drehten sie sich auch schon weg. ["Wichtig" mehr »]
Nein, ich meine das wirklich ernst. Es beruhigt mich ungemein. Heute Morgen zum Beispiel fragte mich die 37-jährige Franziska K., Reisebürokauffrau, ob es an ihr liege, dass sie Single sei. Ich konnte das nicht beurteilen. An ihrem Körper schien es nicht zu liegen. Sie war nur mit einem Handtuch und einem Slip bekleidet und das. was ich sah, gab keinen Grund zur Klage. Für eine tiefer gehende Analyse hätte ich mehr sehen müssen und vielleicht auch Bewegung, ein Gespräch hätte sicherlich auch nicht geschadet. Aber bevor wir uns näher kommen konnten, drehte sie schon weiter und machte Platz für zwei nackte Radiomoderatoren, die mich aufforderten, Nacktbilder von mir an ihre Morgenshow zu schicken. Gerade war ich noch am Grübeln, wieso die im Radio jetzt mit Bildern rumspielen, da drehten sie sich auch schon weg. ["Wichtig" mehr »]


















