Versager auf ganzer Linie - Millionen Tote für Nichts
Unabhängigkeit. Was ist Unabhängigkeit?
Unabhängigkeit bedingt die Autarkie. Selbstständig Ressourcen verwalten, zu nutzen, oder auch herstellen. Autark zu sein ist sich mit den selbstständig erwirtschafteten Ressourcen zufrieden zu geben die man notwendigerweise zum überleben braucht. Unabhängig von Ressourcen anderer Staaten, Länder und Kontinente. Unabhängigkeit, Autarkie, schließt den Handel mit anderen Ländern nicht aus -solange wie er gerecht stattfindet und nicht erzwungen wird -solange wie man keine Bündnisse und Übereinkommen abschließt die andere in einen Nachteil geraten lassen.
["Versager auf ganzer Linie - Millionen Tote für Nichts" mehr »]
Deutschlandgedanke: Ist der Ruf erst einmal ruiniert..
Afghanistan ist dieser Tage mal wieder in aller Munde. Militärischer Einsatz: richtig oder falsch? Da streiten sich die Geister. Zunächst ist "Terror" eine subjektive Wahrnehmung. Leider hilft diese Erkenntnis aber in keinster Weise bei der Entscheidungsfindung ob weiterhin Militär in Afghanistan verbleiben oder besser abgezogen werden soll. Man streitet sich lieber darüber anstatt sich ernsthaft Gedanken darüber zu machen was für alle Beteiligten das Beste wäre.
Mit Beteiligte meine ich aber -im Gegensatz zu den Aussagen der Regierungsvertreter aller Verbündeter -die Direktbeteiligten. Die Soldaten, die Zivilisten und deren Angehörige. Jene die dort unten im Land verharren, sich verstecken, sich schützen und beschützen müssen.
Seit vergangenem Jahr ist die Faktenlage klar, dass die eigentliche Mission -die Aufbauarbeit -in der zuvor beschlossenen Art und Weise nicht mehr möglich ist. Auf Grund der erhöhten Bekämpfung von Aufständigen müssen die Selbstschutzmaßnahmen verstärkt werden. Jene Selbstschutzmaßnahmen und die erhöhte Aktivität der Aufständigen stehen der eigentlichen Mission entgegen.
Die Schweiz hat diese Tatsache dazu gebracht ihre paar Männikens aus Afghanistan abzuziehen. Viel sinnvoller wäre der Einsatz ziviler Aufbaukräfte. Jene Organisationen, die vor Ort bereits agieren, verbuchen keinerlei Opfer. Weder auf der zivilen, noch auf der militärischen Seite. Dort wo sie sind funktioniert die Aufbauarbeit und die Menschen nehmen dies dankbar an.
Die militärische Einbringung intensiviert die Aktivitäten der Aufständigen und fordert nicht nur Todesopfer auf beiden Seiten, sondern ist dazu noch eine nicht unerheblich finanzielle Belastung. Geld welches für den Aufbau und die Strukturierung des Landes letztendlich fehlt. Der einzige Gewinner dieses Krieges ist die Rüstungsindustrie.
Es ist keine Frage der Aufrechterhaltung des Rufes von Macht. Aber: Machtgelüste mit militärischen Maßnahmen können den Ruf durchaus schädigen. Genau dies passiert, die vergangenen Tage sogar unwiderruflich für Deutschland. Denn immer mehr kristallisiert sich heraus, daß Deutschland sich an einem Angriffskrieg beteiligt hat, was es vom Grundgesetz her nicht hätte gedurft. Der Gute Wille allein, 'Aufbauarbeit' in Afghanistan zu leisten um den Ruf gegenüber Amerika aufrecht zu erhalten, reicht nicht aus. Der Wille einem Volk zur Seite zu stehen und ihm zu helfen aufrecht zu stehen, wird mit dem Tod ziviler und militärischer Opfer zu einer enttarnten Lüge.
Will Deutschland seinen Ruf weltweit wieder herstellen, muß es sich genau jetzt aus der amerikanischen Verbundenheit lösen und tatsächlich demokratische Wege gehen. Deutschland könnte so als Positivbeispiel einer wahrhaften Demokratie in die Geschichte eingehen. Deutschlands Geschichte gebietet dies sogar.
Ja, wir sind verpflichtet Menschen zu helfen, aber das funktioniert nur ohne Waffengewalt. Benutzen wir weiterhin Waffen, haben wir aus der Geschichte nichts gelernt.
Not like america!?
Weit vor den Wahlen zur amerikanischen Präsidentschaft tourten die Anwärter für jenes höchste Amt im amerikanischen Staat durch die Wahlgebiete. Von Veranstaltung zu Veranstaltung standen sie vor Millionen Menschen und erklärten sich und ihre Vorstellungen von Politik im Falle des Sieges. Auch das Internet spielte bei den Präsidentschaftswahlen im Vorfeld zur Wahl eine sehr große und wichtige Rolle. Die Amerikaner hatten die Wahl darüber zu entscheiden wer George W. Bushs Nachfolger sein durfte. Ihnen fiel die Wahl nicht wirklich schwer. Für das amerikanische Volk gab es nur einen klaren Sieger und es war jener, von dem man sich einen kompletten Wandel, ein Ablassen von der Bushpolitik versprach: Barack Obama.
Auch in Deutschland steht dieses Jahr eine entscheidende Wahl vor der Tür. Eine Wahl die darüber entscheidet welchen Weg Deutschland die kommenden 4 Jahre gehen wird. Auch in Deutschland ist Wahlkampf, obgleich die Öffentlichkeit kaum etwas davon wahrnimmt. Im Grunde genommen gibt es diesen Wahlkampf eigentlich immer, nicht nur zu bevorstehenden Wahlen. Es wird traktiert, Schuld zugewiesen, geflunkert und man ist immer versucht für seine Partei das Bestmöglichste Ergebnis dabei heraus zu holen. Jeder tut es, keiner gibt es zu. Sind die Wahlen erst einmal gewonnen und Koalitionen beschlossene Sache geht es weiter wie gehabt. Die Rollen sind verteilt: Gute Partei - Schlechte Partei. In gewohnter Manier haut man sich gegenseitig die Vorwürfe um die Ohren und versucht sein Ding, seine Vorstellung von Politik, durch zu ziehen -ohne Rücksicht auf Verluste. Verluste gibt es immer, sind kaum ausschließbar. Wo gehobelt wird, fallen eben Späne.
["Not like america!?" mehr »]
Halbwahrheiten: Die Entdeckung Amerikas
Entgegen allen Eintragungen in Geschichtsbüchern - welche sich seit hunderten von Jahren halten - dass Christoph Kolumbus 1492 Amerika entdeckte, muss aus wissenschaftlicher Sicht widersprochen werden. Fest steht, dass weit vor Kolumbus' Amerika bereits von mehreren Ethnien bereist wurde, aber bislang nicht mit 100% Sicherheit eine bestimmte Gruppe oder gar ein spezieller Entdecker spezifiziert werden kann. Wichtig ist auch, dass man Besiedlung und Entdeckung voneinander getrennt betrachtet, was grundsätzlich aus heutiger Sicht nicht mit einander in Einklang zu bringen ist. Ein Land zu besiedeln setzt voraus jenes entdeckt zu haben. Da dieses Land aber auch schon vor der Entdeckung existierte, kann man es nicht neu- oder wiederentdecken, sondern höchstens ausfindig machen. Wie dem auch sei, Kolumbus ist nicht der erste Finder des Kontinents Amerika. Folglich darf man ihm auch nicht den Finderlohn - mit der Beschreibung "Entdecker Amerikas" - bescheinigen.
Heutige Genanalysen deuten darauf hin, dass die ersten Siedler Amerikas mit Menschen verwandt waren die aus der französischen Region stammten. Analysiert wurden Skelettfunde von vor 15.000 Jahren. Auch wurde eine Wikingersiedlung aus dem 10. Jahrhundert in Neufundland gefunden. Sie gilt heute als Weltkulturerbe. Neben diesen zwei nachgewiesenen Erkenntnissen existieren noch etliche Theorien über mögliche Siedler.
Das Lernmaterial, insbesondere im schulischen Unterricht, wonach Christoph Kolumbus als Entdecker Amerikas festgeschrieben steht, lehrt somit nur die halbe Wahrheit.
Qui bono?
Aufgelesen 156
● Engländer fordern Browns Rücktritt per Petition
● Europawahl: Vorauswahl der Parteien zur Wahl?
● Missionierung auf us-amerikanisch
● Marken-Molkereien verkaufen Gen-Milch
● Angriff aufs BKA-Gesetz
● Für die israelische Regierung sind wir Europäer Feiglinge
["Aufgelesen 156" mehr »]
Betrug im Kleiderschrank
Haben Sie sich schon einmal darüber gewundert, dass Ihnen Ihre Hosen immer öfter vom Hintern rutschen, obwohl die Waage immer noch das Gleiche anzeigt?
Sie können beruhigt sein - Sie werden nicht Magersüchtig, wenn Sie plötzlich auf Kindergrößen zurückgreifen müssen, aber Sie könnten zunehmen wenn Sie glauben abgenommen zu haben.
Schuld daran ist die, sich anpassende, Textilindustrie. Im Zuge der Bundeskleidervermessungsaktion legen die Deutschen ja angeblich an den Hüften zu. Haben Sie ja bestimmt schon gehört: Der Deutsche wird immer fetter. Und weil das so sein soll, erzählt man Ihnen, dass Sie keine passenden Bekleidungsstücke mehr im Handel finden. Adidas, Quelle, S.Oliver und Toni Dress haben schliesslich nachgemessen, also wirds schon stimmen. Und genau deswegen passt die Industrie jetzt einfach mal die Konfektionsgrößen ihren Berechnungen an. Die geschriebenen Konfektionsgrößen bleiben zwar die selben, untergemogelt wird Ihnen aber etwas größeres. Was zur Folge hat, dass Ihre Hose, mit z.B. der Größe 38, eben vom Hintern rutscht. Im umgekehrten Fall nehmen Sie an, dass Sie sogar ein wenig abgespeckt haben. Sie sind aber weder zu dick, noch haben Sie tatsächlich abgenommen.
Im Land der Baywatch-Nixen ist diese Konfektionsgrößenanpassung schon seit Jahren aktuell, dort hatte dies aber reale Hintergründe. Sehr beliebt ist dort das FastFood. Es ist größer und billiger als in Deutschland. Mangelnde Zeit und zu wenig Einkommen zieht die Amerikaner in die entsprechenden Restaurants. Wer schon einmal in den Staaten war, weiß das er dort nicht verhungern muss. McDonals, Burger King, Red Robin, Taco Bell und PizzaHut Tür an Tür.
"Ärmere" US-Amerikaner erkennt man an ihrer Figur.
Um dem entgegenzuwirken verkleinerte man im Jahre 2002 beim Hersteller Kraft Foods sogar Packungsgrößen. Darauf folgte die Anpassung von Konfektionsgrößen, weil man nicht mehr Herr der Lage wurde. Bis zum Jahr 2015 werden einer Studie zufolge 75 Prozent aller US-Bürger übergewichtig oder fettleibig sein.
In Wirklichkeit unterstützen Regierungen aber die Fettleibigkeit und das aus rein wirtschaftlichen Hintergründen. Dicke belasten das Gesundheitssystem weniger, weil sie früher sterben.
Europäisierung des Prüm-Vertrages
Telepolis schreibt am 25.02.2009:
(…) Am 27. Mai 2005 wurde von einigen Mitgliedsländern (Deutschland, Frankreich, Spanien, Benelux-Staaten und Österreich) der “Vertrag von Prüm” unterzeichnet, der “die Vertiefung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit, insbesondere zur Bekämpfung des Terrorismus, der grenzüberschreitenden Kriminalität und der illegalen Migration” regeln soll. Das deutsche Innenministerium hatte sich während der EU-Präsidentschaft 2007 erfolgreich dafür eingesetzt, dass der “Vertrag von Prüm” nun “in den europäischen Rechtsrahmen überführt” wurde, also in allen Mitgliedsländern ratifiziert werden kann: “Deutschland erachtet den “Vertrag von Prüm” als wegweisend für die weitere polizeiliche Zusammenarbeit und möchte, dass möglichst alle EU-Mitgliedstaaten hiervon profitieren.
Audio-Mitschnitt 2007: Bundesminister Schäuble zum Vertrag von Prüm (1:04 min)
Der Vertrag von Prüm im Einzelnen:
["Europäisierung des Prüm-Vertrages" mehr »]
(…) Am 27. Mai 2005 wurde von einigen Mitgliedsländern (Deutschland, Frankreich, Spanien, Benelux-Staaten und Österreich) der “Vertrag von Prüm” unterzeichnet, der “die Vertiefung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit, insbesondere zur Bekämpfung des Terrorismus, der grenzüberschreitenden Kriminalität und der illegalen Migration” regeln soll. Das deutsche Innenministerium hatte sich während der EU-Präsidentschaft 2007 erfolgreich dafür eingesetzt, dass der “Vertrag von Prüm” nun “in den europäischen Rechtsrahmen überführt” wurde, also in allen Mitgliedsländern ratifiziert werden kann: “Deutschland erachtet den “Vertrag von Prüm” als wegweisend für die weitere polizeiliche Zusammenarbeit und möchte, dass möglichst alle EU-Mitgliedstaaten hiervon profitieren.
Audio-Mitschnitt 2007: Bundesminister Schäuble zum Vertrag von Prüm (1:04 min)
Der Vertrag von Prüm im Einzelnen:
["Europäisierung des Prüm-Vertrages" mehr »]
Aufgelesen 135
● Bürgernah und teuer: 115 - hier werden Sie abgezockt
● Kommunisten fressen kleine Kinder
● US-Kleinstadt setzt auf eigene Währung
● Greenpeace protestiert mit Bombenattrappe
● Menschliche Notdurft als Einnahmequelle
● Im selben Boot
["Aufgelesen 135" mehr »]
Schallendes Gelächter, Schenkelklopfen, Augentränen - wenn es nicht so schlimm wäre!
Gerade habe ich die größte Lachnummer seit langem zur Kenntnis genommen:
SPIEGELONLINE
Die USA war zwar das Land, was einen genialen Charlie Chaplin seine größten Erfolge vergönnte und uns damit lachend und nachdenklich machte, aber das ist sehr lange her und vorbei. Das sich aber nun das Obama Land ein Ding leistet, was gefühlt nur damit zu vergleichen ist, dass man gleichzeitig Erlösung und Schmerz empfindet, wenn man einen bösen Abszess spaltet, der sich aber immer wieder aufs neue füllt, hätte ich nicht gedacht! Die USA und deren "Eliten" sind komplett wie pyogen verseucht, eben wie durch eine entzündliche Körperflüssigkeit ihrer menschlichen Sinne beraubt! Sogar die Mafia um Al Capone hatte einen Ehrenkodex! Das kennt der Ausfluss dort nicht mehr.
Nun haben sie also beschlossen, dass künftige bestimmte Bonuszahlungen zukünftig mit bis zu 90 % Steuern belastet werden! Schon mal davon gehört, dass man so etwas auch rückwirkend beschließen kann?
Wer das schallende Gelächter von dem Totenkopf Murray aus Monkey Island kennt, der kann sich annähernd vorstellen, wie ich derzeit vorm Rechner sitze und mich gar nicht mehr über so einen "genialen" Streich, der Schilda und die sieben Schwaben abgrundtief auf die Plätze verweist, einkriegen kann.
Jetzt, wo alles vorbei ist und die komplett moralisch verfaulten Raffkes abgeräumt haben, niemals nichts mehr zu holen ist und alles nunmehr zerfällt und zerbröselt, wie in Emmerichs Filmen, kommt so ein Gesetz!
Dazu ist keine Erläuterung mehr nötig! Die USA gehört umso mehr auf den Index! Und für sehr, sehr lange!
SPIEGELONLINE
Die USA war zwar das Land, was einen genialen Charlie Chaplin seine größten Erfolge vergönnte und uns damit lachend und nachdenklich machte, aber das ist sehr lange her und vorbei. Das sich aber nun das Obama Land ein Ding leistet, was gefühlt nur damit zu vergleichen ist, dass man gleichzeitig Erlösung und Schmerz empfindet, wenn man einen bösen Abszess spaltet, der sich aber immer wieder aufs neue füllt, hätte ich nicht gedacht! Die USA und deren "Eliten" sind komplett wie pyogen verseucht, eben wie durch eine entzündliche Körperflüssigkeit ihrer menschlichen Sinne beraubt! Sogar die Mafia um Al Capone hatte einen Ehrenkodex! Das kennt der Ausfluss dort nicht mehr.
Nun haben sie also beschlossen, dass künftige bestimmte Bonuszahlungen zukünftig mit bis zu 90 % Steuern belastet werden! Schon mal davon gehört, dass man so etwas auch rückwirkend beschließen kann?
Wer das schallende Gelächter von dem Totenkopf Murray aus Monkey Island kennt, der kann sich annähernd vorstellen, wie ich derzeit vorm Rechner sitze und mich gar nicht mehr über so einen "genialen" Streich, der Schilda und die sieben Schwaben abgrundtief auf die Plätze verweist, einkriegen kann.
Jetzt, wo alles vorbei ist und die komplett moralisch verfaulten Raffkes abgeräumt haben, niemals nichts mehr zu holen ist und alles nunmehr zerfällt und zerbröselt, wie in Emmerichs Filmen, kommt so ein Gesetz!
Dazu ist keine Erläuterung mehr nötig! Die USA gehört umso mehr auf den Index! Und für sehr, sehr lange!
Wie weit sinken wir noch: Todesstrafe zu teuer
Es ist unglaublich:
In den Wirren der Finanzkrise kommen amerikanische Gesetzgeber auf die makabere Idee, die Todesstrafe sei nun zu kostspielig und allein die 5 Exekutionen im Bundesstaat Maryland, seit 1976, haben dem Staat rund 37 Millionen Dollar gekostet.
Wenn DAS die Begründung zur Aufhebung der Todesstrafe sein soll, dann ist uns das auch recht. Allerdings ist der Wert eines Menschenlebens - nicht erst seit der Finanzkrise - unbezahlbar.
Quelle: n-tv.de
Aufgelesen - Special: Es stinkt!
Aufgelesen 83 Special
- Es stinkt nach Faschismus
- Geliebte des Teufels oder "Der Bock von Babelsberg"
- Ich habe es nicht gewusst ...
- Wir haben nichts gewusst von alledem ...
- Wir wissen, was passiert
- Taxi zur Hölle
- Wir bringen die Demokratie
- Waltz with Bashir
- Versammlungsgesetz
- Vorratsdatenspeicherung
- Bundeswehr im Innern
- Kinderfürsorge
- Die Deutsche Leitkultur
- Zensur im Namen der nationalen Sicherheit
- Von langer Hand geplant
- Kontrollmechanismen
- Von Kindesbeinen an
["Aufgelesen - Special: Es stinkt!" mehr »]
Howard Zinn - War and Social Justice
Inspiriert durch die Rede des renommierten Historikers Howard Zinn auf democracy now!, die Hoffnung schenken und zu Engagement ermutigen will, wünsche ich hiermit allen von uns:
Frohes Schaffen auch in 2009! Keep on doing!

["Howard Zinn - War and Social Justice" mehr »]
Frohes Schaffen auch in 2009! Keep on doing!
Howard Zinn
"Wir sind nicht machtlos, wir müssen nur ausdauernd und geduldig sein, nicht geduldig im passiven Sinne sondern geduldig im aktiven Sinne und mit der Zuversicht, dass wenn jeder seinen kleinen Teil beiträgt, die kritischen Masse an einem Punkt erreicht werden wird ..."
["Howard Zinn - War and Social Justice" mehr »]
Obama, Rahm-bo und das Ende des Neuen Amerikanischen Jahrhunderts - Obamas Wähler wieder reingelegt?
AUTOR: Paul Craig ROBERTS
Übersetzt von Zeit-Fragen

Wenn die Veränderung, die der gewählte Präsident Obama versprochen hat, ein Ende der Aggressionskriege und ein Ende der Ausbeutung der Steuerzahler durch mächtige Finanzinteressen einschließt, womit ist dann die Auswahl von Obamas außen- und wirtschaftspolitischen Beratern zu erklären? In Wahrheit ist die Auswahl von Rahm Israel Emanuel als Chef des Stabes des Weissen Hauses ein Zeichen dafür, dass die Veränderung mit der Wahl von Obama beendet ist. Das einzig Neue an der Administration werden die Gesichter sein.
["Obama, Rahm-bo und das Ende des Neuen Amerikanischen Jahrhunderts ... »]
Seite 1 von 1, insgesamt 13 Einträge





















