Auch wenn man Wolfgang Bosbach den Besitz von Verstand nicht vorwerfen kann, so ist er in seinem Wahn jedoch konsequent. Den von Friedbert Pflüger, bereits vor einiger Zeit erklärten Krieg, gegen Menschen islamischen Glaubens, will er, durch die Einführung einer Sicherungshaft genannten Schutzhaft, nun verschärfen. Wolfgang Bosbach vermeidet es zwar noch, den Anhängern des Islam, die Ermordung christlicher Kinder zum Zwecke des Blutopfers vorzuwerfen und will auch angeblich nicht alle Anhänger dieses Glaubens in Schutzhaft nehmen, sondern beschränkt sich zunächst auf 3000 bis 5000 gewaltbereite und gewaltgeneigte Islamisten. Das wird natürlich nur ein Anfang sein.
Wolfgang Bosbach befindet sich da in der guten Tradition von Wilhelm Frick, der die "Verordnung zum Schutz von Volk und Staat" nach dem Reichstagsbrand vorlegte. Formal wird er dies natürlich abstreiten, aber auch Paul von Hindenburg hätte nie zugegeben, das mit seiner Unterschrift unter dieses Gesetz, die Demokratie in Deutschland faktisch beendet wurde. Heute will Bosbach nur ein paar Islamisten einkerkern, morgen sind es dann die Gewerkschaftsführer und die Sozialisten, übermorgen alle, die seiner Linie nicht folgen mögen. Ob ihm ein Schnurrbart steht?
Niemand weiß, wie Bosbach mit geisteskranken, kleinwüchsigen oder blauäugigen Menschen verfahren will. Ein Ende ist nicht abzusehen. Sicherlich gibt es ein paar Leute mehr die an Allah glauben, als es damals Juden gab, aber für Leute vom Schlage eines Bosbach bedeutet viel Feind auch gleichzeitig viel Ehr. Tatsächlich werden ja weder er, noch sein Mitstreiter Pflüger ihren wertvollen Arsch riskieren. Das überlassen die beiden großzügig den anderen. Bei den dann irgendwann anfallenden neuen „Nürnberger Prozessen“, werden die beiden uns angreinen und von Befehlsnotstand sprechen und davon, das sie doch eigentlich alle geliebt haben.
Das ist nicht nur die übliche, miese, niederträchtige, schleimige Feigheit von politischen Verbrechern, sondern der Herr Bosbach sieht den Notstand kommen. Mit Recht. Das Regierungsprogramm der großen Koalition der Verarscher sieht nur weitere Verarschung und Kürzungen für die Menschen vor. Dazu steigende Steuern und Gesundheitskosten. Aber egal wieviel sie den kleinen Leuten auch stehlen, es wird den Reichen, denen sie es freudig geben, immer noch nicht genug sein. Dann muss mehr Geld aus den Menschen gepresst werden.
Niemand weiß genau, wo die Schmerzgrenze des deutschen Volkes liegt. Aber Wolfgang Bosbach, die CDU, die CSU und Teile der SPD haben jetzt schon Angst. Die Sache mit der Schutzhaft hat ja schon einmal funktioniert.
Ob ich, bei gleichzeitiger Wegnahme jeder Gestaltungsmöglichkeit, von dem Menschen „Mut zur Eigenverantwortung“ fordere, oder gleich behaupte das Arbeit frei macht, und damit meine, das die Schinderei das Leben kosten wird, ist eigentlich egal. Die Sprüche gehören in die gleiche geistige Rumpelkammer. Mit Demokratie hat unser Parteiensystem ja schon lange nichts mehr zu tun. Da fällt es leicht sich auch die restliche Tünche vom Gesicht zu reiben und das zu fordern, was man eigentlich immer schon wollte.
Allerdings überschreiten Bosbach und seine Mitstreiter spätestens beim Einbringen eines Gesetzesentwurfes in den Bundestag, einen wichtigen Punkt auf dem Weg in die Diktatur. Ab diesem Punkt, an dem das Gesetz durchgewinkt wird, ist es den Bürgern erlaubt, Widerstand zu leisten. Widerstand wird geradezu zur Pflicht. Mit Worten werden sich die Bosbachs nicht aufhalten lassen und wer nicht möchte, das sich unsere Ofenbauer wieder mit der Erstellung von Großkrematorien beschäftigen, der muss handeln, oder schnellstens das Land verlassen. Die Wahl besteht nur zwischen Kampf oder Emigration. Niemand wird sagen können, er habe von nichts gewusst.
Daniel Bahr ein Nazi in der FDP
Wir haben die absonderlichsten und widerlichsten Typen im Deutschen Bundestag. Die Krönung stellt im Augenblick Daniel Bahr dar.
Der 1976 in Lahnstein geborene Volkswirt und Bankkaufmann, der immer noch von der Dresdner Bank beschäftigt wird und Vorstandsmitglied der FDP ist, gehört weder in den Bundestag, noch in eine deutsche Bank. Wenn es überhaupt einen Platz für solche Menschen gibt, dann wäre das ein Platz in der Pflege von Auschwitz oder Sachsenhausen.
Bahr, der nicht nur über die Gnade der späten Geburt verfügt, mag sich auch ansonsten mit völliger geistiger Mittellosigkeit herausreden. Helfen wird es ihm und der Partei die er vertritt wohl kaum.
Als Bundesvorsitzender der FDP behauptet Bahr, das in Deutschland die falschen Menschen die Kinder bekommen. Das trifft zumindest auf seine Eltern auch zu. Natürlich tut Bahr so, als sei er zu blöd um zu erkennen, dass sein Gedankenansatz direkt zu den Eugenikern des Kaiser-Wilhelm Instituts und zu den Herren Mengele und von Verschuer führt, also direkt an die Rampe von Auschwitz. Wie sollte er auch. Der arme dumme Junge.
Wir sollten uns jedoch überlegen ob hinter diesem Vorstoß nicht System steckt. Die FDP verfolgt die Strategie der Klassengesellschaft. Sie will teilen um herrschen zu können. Ihre elitären Ansätze sollen eine Elite von selbsternannten Herrenmenschen an die Wahlurne treiben. Den Arbeitern das Geld stehlen, sich selbst bereichern und als Wegbereiter einer Wiederbelebung der alten Nazieugenik fungieren sind Schritte auf dem gleichen Weg.
Es gibt diese FDP und Herrn Bahr im deutschen Bundestag nur, weil es Listenverbindungen gibt. Niemand hat jemals einen FDP-Abgeordneten in den Bundestag gewählt. Sie haben sich immer nur auf dem Seitenweg in die Parlamente gelogen. Wir brauchen die Direktwahl um demokratisch solche Leute an den Rand selektieren zu können an den sie gehören.
Wer heute noch die FDP wählt, soll bitte später nicht sagen, er habe von nichts gewusst. Bahr ist kein Einzelfall und die Ergebnisse kennen wir. Wer heute Herrn Bahr laufen lässt, darf sich nicht wundern wenn morgen die Rampen an den Konzentrationslagern wieder in Betrieb sind und die Euthanasiebusse durch Deutschland fahren.
Wehret den Anfängen.
Der 1976 in Lahnstein geborene Volkswirt und Bankkaufmann, der immer noch von der Dresdner Bank beschäftigt wird und Vorstandsmitglied der FDP ist, gehört weder in den Bundestag, noch in eine deutsche Bank. Wenn es überhaupt einen Platz für solche Menschen gibt, dann wäre das ein Platz in der Pflege von Auschwitz oder Sachsenhausen.
Bahr, der nicht nur über die Gnade der späten Geburt verfügt, mag sich auch ansonsten mit völliger geistiger Mittellosigkeit herausreden. Helfen wird es ihm und der Partei die er vertritt wohl kaum.
Als Bundesvorsitzender der FDP behauptet Bahr, das in Deutschland die falschen Menschen die Kinder bekommen. Das trifft zumindest auf seine Eltern auch zu. Natürlich tut Bahr so, als sei er zu blöd um zu erkennen, dass sein Gedankenansatz direkt zu den Eugenikern des Kaiser-Wilhelm Instituts und zu den Herren Mengele und von Verschuer führt, also direkt an die Rampe von Auschwitz. Wie sollte er auch. Der arme dumme Junge.
Wir sollten uns jedoch überlegen ob hinter diesem Vorstoß nicht System steckt. Die FDP verfolgt die Strategie der Klassengesellschaft. Sie will teilen um herrschen zu können. Ihre elitären Ansätze sollen eine Elite von selbsternannten Herrenmenschen an die Wahlurne treiben. Den Arbeitern das Geld stehlen, sich selbst bereichern und als Wegbereiter einer Wiederbelebung der alten Nazieugenik fungieren sind Schritte auf dem gleichen Weg.
Es gibt diese FDP und Herrn Bahr im deutschen Bundestag nur, weil es Listenverbindungen gibt. Niemand hat jemals einen FDP-Abgeordneten in den Bundestag gewählt. Sie haben sich immer nur auf dem Seitenweg in die Parlamente gelogen. Wir brauchen die Direktwahl um demokratisch solche Leute an den Rand selektieren zu können an den sie gehören.
Wer heute noch die FDP wählt, soll bitte später nicht sagen, er habe von nichts gewusst. Bahr ist kein Einzelfall und die Ergebnisse kennen wir. Wer heute Herrn Bahr laufen lässt, darf sich nicht wundern wenn morgen die Rampen an den Konzentrationslagern wieder in Betrieb sind und die Euthanasiebusse durch Deutschland fahren.
Wehret den Anfängen.
Die Richter in den roten Roben - Verfassungsrichter ohne Verfassung
Unsere Zentralregierung, das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe, hat wieder einmal zugeschlagen. Diesmal machte es sich für eine bei diesem Gericht besonders beliebte und entsprechend geschützte Randgruppe stark.
Das nicht unbedingt für seine Liberalität bekannte Oberverwaltungsgericht Münster, hatte sich doch tatsächlich erlaubt, der NPD zwei Demonstrationen gegen einen Synagogenbau in Bochum zu untersagen. In bewährter Manier schützt das Bundesverfassungsgericht die Interessen der ewig Gestrigen und erklärte, das erst das Vorliegen von Straftaten, aber nicht der begründete Verdacht, ein Demonstrationsverbot ermöglicht. Das ist ein juristisch fein ziselierter Beschluss, der zukünftig jedes Demonstrationsverbot gegen Rechts unmöglich macht. Unnötig zu bemerken, dass dies natürlich nur für die Braunen Horden gilt und nicht etwa für Linke. Zumindest ist die Justiz in diesem Punkt seit dem Kaiserreich konstant.
["Die Richter in den roten Roben - Verfassungsrichter ohne ... »]
Das nicht unbedingt für seine Liberalität bekannte Oberverwaltungsgericht Münster, hatte sich doch tatsächlich erlaubt, der NPD zwei Demonstrationen gegen einen Synagogenbau in Bochum zu untersagen. In bewährter Manier schützt das Bundesverfassungsgericht die Interessen der ewig Gestrigen und erklärte, das erst das Vorliegen von Straftaten, aber nicht der begründete Verdacht, ein Demonstrationsverbot ermöglicht. Das ist ein juristisch fein ziselierter Beschluss, der zukünftig jedes Demonstrationsverbot gegen Rechts unmöglich macht. Unnötig zu bemerken, dass dies natürlich nur für die Braunen Horden gilt und nicht etwa für Linke. Zumindest ist die Justiz in diesem Punkt seit dem Kaiserreich konstant.
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Michael Wolffsohn, die Dummheit und der Antisemitismus
So nun haben wir es schriftlich. Weil er als Jude die Folter nicht rundweg abgelehnt habe, sei er das Opfer einer gezielten Hatz geworden, tönt Professor Wolffsohn in der FAZ. Doch worum ging es wirklich?
Der Historiker und Professor an der Bundeswehruniversität in München hatte am 5. Mai in der n-tv-Talksendung "Maischberger" erklärt: "Als eines der Mittel gegen Terroristen halte ich Folter oder die Androhung von Folter für legitim". Als Frau Maischberger sichtlich irritiert nachfasste, setzte er noch den Satz "Wenn wir da mit Gentleman-Methoden versuchen, den Terror zu kontern, werden wir scheitern" hinzu.
Mit diesen beiden Sätzen hatte er sich als Historiker diskreditiert, weil er als Historiker wissen muss, dass Folter zwar eine Bestätigung der Anschuldigungen bringt, aber nicht die Wahrheit. Sollten ihm vielleicht die Hexenprozesse und die Folterungen der griechischen Junta entgangen sein? Hat er vielleicht die Folterungen der Gestapo nie bewusst wahrgenommen?
Damit hat er sich aber auch als Professor an einer Bundeswehrhochschule diskreditiert. Wenn seine Antwort auf die Folterungen im Irak durch amerikanische Besatzungssoldaten die Forderung nach der Freigabe der Folter ist, darf er die jungen Offiziere der Bundeswehr keinesfalls mehr beeinflussen. Schlussendlich hat er sich auch als Jude diskreditiert. Der millionenfache Mord des Holocaust wurde nur möglich, weil mittels gut bezahlter, beamteter Helferlein offensichtliches Unrecht zu Recht gemacht wurde. Zumindest diese Folge seines Satzes hätte ihm als deutschem Staatsbürger sofort klar sein müssen.
Aber Michael Wolffsohn hat das Recht sich zu irren. Er hat das Recht im Fernsehen dummes Zeug zu erzählen. Er darf auch in seinen Ämtern bleiben. Andere mit größeren Fehlleistungen machen das bei uns nicht anders.
Michael Wolffsohn hat allerdings nicht das Recht sich darüber aufzuregen, dass er von allen Seiten Kritik bekommt. Er muss hinnehmen, dass jedermann seinen Rücktritt fordert und seine Dummheit als Dummheit bezeichnet.
Das Michael Wolffsohn sich plötzlich als Jude verfolgt fühlt, ist eine Frechheit sonder gleichen. Dass er die Folgen seiner Dummheit und historischen Ignoranz als Antisemitismus bewertet, zeigt, dass er jede Bodenhaftung verloren hat. Wir haben in diesem unserem Lande genug damit zu tun, wirklichen Antisemitismus zu bekämpfen. Derartige Schutzbehauptungen machen diesen Kampf nicht leichter. Die Rechten und die Nazis werden sich behaglich hinter Wolffsohns Anwürfen verstecken und den Kampf gegen Antisemitismus und den Fremdenhass viel schwerer machen.
Es ist kein Antisemitismus, Falsches als Falsch und Lüge als Lüge zu bezeichnen. Es gibt auch keinen Grund, die dummen Aussagen eines jüdischen Professors weniger scharf zu beurteilen als die eines islamischen, christlichen oder sonstigen Professors.
Es ist eben nicht die Religion oder Herkunft die einen gerechten und guten Menschen macht oder die Fehlerfreiheit garantiert. In diesem Zusammenhang lohnt es sich, Römer 3, Vers. 23 zu zitieren: "Denn es ist hier kein Unterschied: sie sind allzumal Sünder und mangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten." Leider fehlt mir ein digitaler Talmud, um eine ähnliche Stelle daraus zu zitieren.
Wer es lieber etwas weltlicher mag, dem mag das Schillerzitat helfen: "Gegen Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens."
Der Historiker und Professor an der Bundeswehruniversität in München hatte am 5. Mai in der n-tv-Talksendung "Maischberger" erklärt: "Als eines der Mittel gegen Terroristen halte ich Folter oder die Androhung von Folter für legitim". Als Frau Maischberger sichtlich irritiert nachfasste, setzte er noch den Satz "Wenn wir da mit Gentleman-Methoden versuchen, den Terror zu kontern, werden wir scheitern" hinzu.
Mit diesen beiden Sätzen hatte er sich als Historiker diskreditiert, weil er als Historiker wissen muss, dass Folter zwar eine Bestätigung der Anschuldigungen bringt, aber nicht die Wahrheit. Sollten ihm vielleicht die Hexenprozesse und die Folterungen der griechischen Junta entgangen sein? Hat er vielleicht die Folterungen der Gestapo nie bewusst wahrgenommen?
Damit hat er sich aber auch als Professor an einer Bundeswehrhochschule diskreditiert. Wenn seine Antwort auf die Folterungen im Irak durch amerikanische Besatzungssoldaten die Forderung nach der Freigabe der Folter ist, darf er die jungen Offiziere der Bundeswehr keinesfalls mehr beeinflussen. Schlussendlich hat er sich auch als Jude diskreditiert. Der millionenfache Mord des Holocaust wurde nur möglich, weil mittels gut bezahlter, beamteter Helferlein offensichtliches Unrecht zu Recht gemacht wurde. Zumindest diese Folge seines Satzes hätte ihm als deutschem Staatsbürger sofort klar sein müssen.
Aber Michael Wolffsohn hat das Recht sich zu irren. Er hat das Recht im Fernsehen dummes Zeug zu erzählen. Er darf auch in seinen Ämtern bleiben. Andere mit größeren Fehlleistungen machen das bei uns nicht anders.
Michael Wolffsohn hat allerdings nicht das Recht sich darüber aufzuregen, dass er von allen Seiten Kritik bekommt. Er muss hinnehmen, dass jedermann seinen Rücktritt fordert und seine Dummheit als Dummheit bezeichnet.
Das Michael Wolffsohn sich plötzlich als Jude verfolgt fühlt, ist eine Frechheit sonder gleichen. Dass er die Folgen seiner Dummheit und historischen Ignoranz als Antisemitismus bewertet, zeigt, dass er jede Bodenhaftung verloren hat. Wir haben in diesem unserem Lande genug damit zu tun, wirklichen Antisemitismus zu bekämpfen. Derartige Schutzbehauptungen machen diesen Kampf nicht leichter. Die Rechten und die Nazis werden sich behaglich hinter Wolffsohns Anwürfen verstecken und den Kampf gegen Antisemitismus und den Fremdenhass viel schwerer machen.
Es ist kein Antisemitismus, Falsches als Falsch und Lüge als Lüge zu bezeichnen. Es gibt auch keinen Grund, die dummen Aussagen eines jüdischen Professors weniger scharf zu beurteilen als die eines islamischen, christlichen oder sonstigen Professors.
Es ist eben nicht die Religion oder Herkunft die einen gerechten und guten Menschen macht oder die Fehlerfreiheit garantiert. In diesem Zusammenhang lohnt es sich, Römer 3, Vers. 23 zu zitieren: "Denn es ist hier kein Unterschied: sie sind allzumal Sünder und mangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten." Leider fehlt mir ein digitaler Talmud, um eine ähnliche Stelle daraus zu zitieren.
Wer es lieber etwas weltlicher mag, dem mag das Schillerzitat helfen: "Gegen Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens."
Sieg für Köhler, Niederlage für die Menschen in Deutschland.
Es ist schon eigenartig, da lebe ich schon so lange in diesem Land, schreibe so lange gegen die Faschisten und Ausbeuter und trotzdem bin ich nicht frei von Träumen. Eigentlich hätte ich dieses Land schon lange verlassen sollen. Es hat keine Zukunft. Der Marinerichter Filbinger wählt als Belohnung für seine Todesurteile den Bundespräsidenten, die Kanzlerin im Wartestand Merkel findet das völlig in Ordnung und Köhler, der für das finanzielle Desaster der Wiedervereinigung verantwortlich ist, wird Bundespräsident.
Pierer spricht vor der UN, damit die Siemens-Arbeitsplätze schneller nach China gehen können, und Friedbert Pflüger lügt uns auf allen Kanälen vor, dass er den Irakkrieg abgelehnt hat. Prof. Dr. Michael Wolfsohn von der Bundeswehruniversität in München erklärt Folter zu einem legitimen Mittel gegen Terroristen und vergisst wissentlich vollständig das Ergebnis.
Die Folterkeller der Gestapo und die Rampe in Auschwitz waren beide Ausdruck derselben Menschenverachtung und der Jude Wolfsohn muss völlig verblödet sein, um nicht zu begreifen, dass auch Mengele die Freiheit der Wissenschaft für seine Zwillingsversuche reklamierte, genau wie er das jetzt für seine unsägliche Bemerkung tut. Wolfsohn ärgert mich von all diesen Vögeln am meisten.
Wenn die Juden in Deutschland schon vergessen haben aus welchem Ungeist der Holocaust entstanden ist, dann wehe uns.
Trotz aller dieser Erkenntnis träumte mir von einer Stunde der Demokratie bei der Bundespräsidentenwahl. Gesine Schwan hätte Hoffnung sein können. So werden Ackermann, die Springerpresse und all deren Mitstreiter sich heute lachend die Hände reiben. N24 schießt uns mit als Dokumentationen getarnten Militärpropagandafilmen kriegsreif und Pflüger wird unsere Jugend in den Krieg schicken und damit das Arbeitslosenproblem lösen. Nein, es gibt keine Hoffnung.
Der Diktion des wiedergeborenen Angriffskriegers Bush folgend werden im Namen Gottes all jene zu Terroristen erklärt, die ihr Land verteidigen, und die amerikanischen Besatzer im Irak wie auch die israelischen Besatzer in Palästina können unter dem Beifall unserer zumindest finanziell gleichgeschalteten Presse ihr Unwesen weiter treiben. Vielleicht sollte man der Kriegspropaganda folgen, nein, nicht in den Krieg, sondern in den Untergrund. Irgendwie hören sich die alten falschen Sprüche wieder gut an.
Macht kaputt, was euch kaputt macht.
Ist es wirklich die einzige Lösung, blödsinnig mit der Waffe in der Hand für Freiheit in Deutschland zu kämpfen, oder gibt es noch einen anderen Weg, der Gerechtigkeit für alle bietet? Haben wir wirklich schon gegen Ackermann, Springer und ihre Spießgesellen verloren?
Ich weiß es nicht. Raffke Siemens zahlt keine Steuern und die Oma um die Ecke kann nicht zum Arzt oder zur Apotheke, weil ihr die Kohle fürs Eintrittsgeld oder Zuzahlung fehlen. Die Börse verzeichnet Gewinne, nur in den Taschen der Arbeiter bleibt nichts hängen. Ein Filbinger ist in dieser Arschlochgesellschaft bestenfalls noch eine Randbemerkung wert. Wahrscheinlich findet Wolfsohn auch diese Todesurteile gut, da sie doch der Manneszucht dienen, und will demnächst mit Beckstein einstweilige Erschießungen veranstalten.
Schönes Deutschland, schöne Zukunft. So bitter war mir noch nie.
Pierer spricht vor der UN, damit die Siemens-Arbeitsplätze schneller nach China gehen können, und Friedbert Pflüger lügt uns auf allen Kanälen vor, dass er den Irakkrieg abgelehnt hat. Prof. Dr. Michael Wolfsohn von der Bundeswehruniversität in München erklärt Folter zu einem legitimen Mittel gegen Terroristen und vergisst wissentlich vollständig das Ergebnis.
Die Folterkeller der Gestapo und die Rampe in Auschwitz waren beide Ausdruck derselben Menschenverachtung und der Jude Wolfsohn muss völlig verblödet sein, um nicht zu begreifen, dass auch Mengele die Freiheit der Wissenschaft für seine Zwillingsversuche reklamierte, genau wie er das jetzt für seine unsägliche Bemerkung tut. Wolfsohn ärgert mich von all diesen Vögeln am meisten.
Wenn die Juden in Deutschland schon vergessen haben aus welchem Ungeist der Holocaust entstanden ist, dann wehe uns.
Trotz aller dieser Erkenntnis träumte mir von einer Stunde der Demokratie bei der Bundespräsidentenwahl. Gesine Schwan hätte Hoffnung sein können. So werden Ackermann, die Springerpresse und all deren Mitstreiter sich heute lachend die Hände reiben. N24 schießt uns mit als Dokumentationen getarnten Militärpropagandafilmen kriegsreif und Pflüger wird unsere Jugend in den Krieg schicken und damit das Arbeitslosenproblem lösen. Nein, es gibt keine Hoffnung.
Der Diktion des wiedergeborenen Angriffskriegers Bush folgend werden im Namen Gottes all jene zu Terroristen erklärt, die ihr Land verteidigen, und die amerikanischen Besatzer im Irak wie auch die israelischen Besatzer in Palästina können unter dem Beifall unserer zumindest finanziell gleichgeschalteten Presse ihr Unwesen weiter treiben. Vielleicht sollte man der Kriegspropaganda folgen, nein, nicht in den Krieg, sondern in den Untergrund. Irgendwie hören sich die alten falschen Sprüche wieder gut an.
Macht kaputt, was euch kaputt macht.
Ist es wirklich die einzige Lösung, blödsinnig mit der Waffe in der Hand für Freiheit in Deutschland zu kämpfen, oder gibt es noch einen anderen Weg, der Gerechtigkeit für alle bietet? Haben wir wirklich schon gegen Ackermann, Springer und ihre Spießgesellen verloren?
Ich weiß es nicht. Raffke Siemens zahlt keine Steuern und die Oma um die Ecke kann nicht zum Arzt oder zur Apotheke, weil ihr die Kohle fürs Eintrittsgeld oder Zuzahlung fehlen. Die Börse verzeichnet Gewinne, nur in den Taschen der Arbeiter bleibt nichts hängen. Ein Filbinger ist in dieser Arschlochgesellschaft bestenfalls noch eine Randbemerkung wert. Wahrscheinlich findet Wolfsohn auch diese Todesurteile gut, da sie doch der Manneszucht dienen, und will demnächst mit Beckstein einstweilige Erschießungen veranstalten.
Schönes Deutschland, schöne Zukunft. So bitter war mir noch nie.


















