Halb verschlafen las ich die Nachricht bei n-tv und war schon ganz begeistert, das endlich ein Wanderprediger der neoliberalen Religion sich auch einmal darüber aufregt, das die Manager sich eine Gehaltserhöhung von 16,9 Prozent genehmigt haben, wie die Süddeutsche ja schon kritisierte.
Aber Pustekuchen. Der hochachtbare Präsident des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim und Inhaber eines Lehrstuhls für Volkswirtschaftslehre an der Universität Mannheim hat natürlich nichts dagegen das sich die Manager einen ordentlichen Schluck aus der Pulle genehmigen. Er will, seiner neoliberalen Religion folgend, nur, das die Arbeitnehmer möglichst wenig abbekommen. Denen billigt er in der Metallindustrie genau 1,5 Prozent zu. Dieser feine Herr.
Die Arbeitnehmer haben das Recht ein Zehntel dessen zu fordern was dieser Waisenknabe den Managern lächelnd zubilligt.
Um es einmal ganz deutlich zu sagen. Dieser Professor lebt vollständig von Steuergeldern. Als Professor, Wirtschaftsweiser und mit seinem unnötigen Institut. Selbst wenn er Fremdmittel aus der Industrie oder von irgendwelchen Lobbyverbänden generiert, bezahlt das der Steuerzahler, weil diese Geldgeber, die Aufwendungen, mit denen sie den willfährigen Professor kaufen, natürlich als Kosten absetzen und deshalb weniger Steuern zahlen.
Dieser Mann der keine Wissenschaft betreibt, weil Volkswirtschaft keine Wissenschaft, sondern eine Glaubensfrage ist, der also nichts leistet, außer die neoliberale Religion zu predigen und Vorhersagen zu machen, die er alle naselang revidiert, will den wirklich arbeitenden Menschen nicht einmal einen Inflationsausgleich gönnen.
Da mache sich doch jeder bitte seine eigene Meinung über diesen feinen Herrn und die Politiker die er offiziell indoktrinieren darf.
Mindestlohn und Reinhard Göhner der Diener vieler Herren
Man darf in Deutschland ein korruptes Arschloch nicht als korruptes Arschloch bezeichnen.
Reden wir also über Reinhard Göhner den Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeberverbände (BDA) der im Nebenberuf als Abgeordneter der CDU noch so tut, als ob er den Wahlkreis 134, Herford - Minden-Lübbecke II, in Nordrheinwestfalen vertritt.
So ganz nebenbei ist er auch noch Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Technologie sowie im Ausschuss für Arbeit und Soziales und ein regulärer Nachfahre von Jesus und Maria Magdalena da er gleichzeitig an zwei Orten sein kann.
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Nix mit Aussterben

Fips von der Rübennase
Wir sterben nicht aus.
Natürlich sind unsere Wurfzahlen geschrumpft. Nach Kohl, Schröder und Merkel ist doch alles was in Deutschland Freude machen könnte geschrumpft. Der Rückgang der neugeborenen Dackel um 40 Prozent, entspricht ungefähr dem, was Familien mit Kindern, Armen und Kranken weggenommen wurde, um fette Politiker, abzockendes Großkapital und Funktionäre zu füttern.
Als echter Berliner Köter überlege ich ja oft, ob ich die Schuldigen nicht beißen sollte. Aber wer möchte schon seine Zähne in einen Kannegießer oder Hundt schlagen. Ekelhaft alleine der Gedanke. Die überlasse ich eher den Ratten. Sind Ratten eigentlich kanibalistisch? Egal. Ich beiße die nicht.
Vielleicht sind wir nicht mehr so viele wie einst. Aber wir sind immer noch genug. Mut und Zorn sind noch lange nicht gebrochen.
Fips von der Rübennase.
Reinhard Göhner sieht sich als Vorbild für andere Parlamentarier
Laut Wikipedia ist ein Vorbild, eine zum Nachahmen einladende oder zwingende Erscheinungsform von Personen oder Objekten. Herr Göhner meint also das alle deutschen Parlamentarier ihm nacheifern sollen.
Dazu muss man wissen, das Herr Göhner im Hauptberuf der Handlanger des Hasspredigers Dr. Dieter Hundt ist, der als Bundesarbeitgeberchef, die Löhne drücken und den Menschen jede Hoffnung auf Zukunft nehmen lässt. Der sich Präsident eines Arbeitgeberverbandes nennt, dessen Ziel aber nur ist, Arbeitsplätze aus Deutschland abzuziehen.
["Reinhard Göhner sieht sich als Vorbild für andere ... »]
Dazu muss man wissen, das Herr Göhner im Hauptberuf der Handlanger des Hasspredigers Dr. Dieter Hundt ist, der als Bundesarbeitgeberchef, die Löhne drücken und den Menschen jede Hoffnung auf Zukunft nehmen lässt. Der sich Präsident eines Arbeitgeberverbandes nennt, dessen Ziel aber nur ist, Arbeitsplätze aus Deutschland abzuziehen.
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Norbert Röttgen lässt sich auch weiterhin in traditioneller Weise bestechen
Der mutige Ansatz des ersten parlamentarischen Geschäftsführers der CDU/CSU Fraktion die offensichtliche Bestechlichkeit deutscher Abgeordneter in den sichtbaren Bereich zu überführen, darf damit als gescheitert gelten. Sein Gedanke sowohl als Hauptgeschäftsführer des BDI, direkt Geld vom BDI für seine Lobbyarbeit zu bekommen, als auch die Abgeordnetenbezüge einzustreichen, war ja grundsätzlich richtig.
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Deutscher Abgeordneter gleichzeitig an zwei Orten - ein Nachkomme Maria Magdalenas?
Der Da Vinci Code lauert doch wirklich an jeder Ecke. Jetzt wurde im Deutschen Bundestag ein weiterer Beweis für die Geschichte von Dan Brown entdeckt.
Der Abgeordnete Dr. Reinhard Göhner von der CDU/CSU kann an zwei Orten gleichzeitig sein. So nahm er am vergangenen Freitag gleichzeitig an der namentlichen Abstimmung über die Steuergesetze mit einem klaren Ja teil und befand sich zur gleichen Zeit in München.
Die Menschen im Wahlkreis 134 Herford - Minden-Lübbecke II haben ihn zwar nicht gewählt, aber sie werden sicherlich stolz auf ihn sein, auch wenn er sich gegen ihr Votum, über die Landesliste ins Parlament gemogelt hat. Wer hat schon einen solch wundersamen Abgeordneten.
["Deutscher Abgeordneter gleichzeitig an zwei Orten - ein Nachkomme ... »]
Der Abgeordnete Dr. Reinhard Göhner von der CDU/CSU kann an zwei Orten gleichzeitig sein. So nahm er am vergangenen Freitag gleichzeitig an der namentlichen Abstimmung über die Steuergesetze mit einem klaren Ja teil und befand sich zur gleichen Zeit in München.
Die Menschen im Wahlkreis 134 Herford - Minden-Lübbecke II haben ihn zwar nicht gewählt, aber sie werden sicherlich stolz auf ihn sein, auch wenn er sich gegen ihr Votum, über die Landesliste ins Parlament gemogelt hat. Wer hat schon einen solch wundersamen Abgeordneten.
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Der guten Mär, gabs heut so viel, davon ich singen und lachen will
Deutschland schwingt sich von Gipfel zu Gipfel. Wie der Kinderschutzbund heute mitteilte hat sich die Anzahl der Kinder, die auf Sozialhilfeniveau leben müssen, innerhalb eines Jahres verdoppelt. Der Zuwachs den wir den Lobbyverbänden, unfähigen Managern und Politikern verdanken, beträgt 1.100.000 Kinder. Zuwachsraten um fünfzig Prozent. Wenn das kein Grund ist, stolz zu sein.
Die Veröffentlichung dieser Zahl nahm heute auch der Bundesverband der Deutschen Industrie, BDI zum Anlass, Dr. Norbert Röttgen zum neuen Hauptgeschäftführer des BDI zu berufen. Wahrscheinlich soll ihm damit dafür gedankt werden, das er seit 1994 in mühevoller Arbeit dafür kämpft, das die Bürger und vor allem die Arbeitnehmer in Deutschland immer ärmer werden und sich die Abzocker immer mehr bereichern können.
Auch wenn Angela Merkel nur ungern Röttgen, als ihren parlamentarischen Fraktionsgeschäftsführer verliert, kann sie sich doch damit trösten, das er ihr die Befehle des Kapitals ja auch weiterhin per Telefon und Mail verkünden kann.
Dr. Röttgen ist ein klassischer Vertreter der deutschen Industrieführung, da er nach seinem Studienabschluss praktisch direkt in das Abgeordnetenmandat floh, um nicht mit profaner Arbeit in Verbindung zu kommen. Bezüglich industrieller Probleme ist er von keiner Kenntnis getrübt und kann sich somit, wie auch schon seine Vorgänger, vor allem darum kümmern, wie man die Armen noch ärmer machen kann. Da die Mitgliedsbeiträge des BDI als Kosten von den Steuerpflichten der Unternehmen abgezogen werden, wird der normale Bürger auch weiterhin Dr. Röttgen alimentieren müssen.
Herr Dr. Röttgen wird sich allerdings daran messen lassen müssen, ob er schafft die Arbeitslosenzahlen und die Zahl der Kinder auf Sozialhilfeniveau nochmals zu verdoppeln. Aber mit seinen politischen Beziehungen müsste ihm das doch leicht fallen. Er kann die Befehle ja nicht nur an die CDU/CSU weiterreichen sondern auch an die willfährige SPD. Norbert Lammert kann stolz auf diese Lobbyisteneinbindung sein.
Wenn man nicht kotzen will, bleibt einem nichts anderes als zu lachen.
Die Veröffentlichung dieser Zahl nahm heute auch der Bundesverband der Deutschen Industrie, BDI zum Anlass, Dr. Norbert Röttgen zum neuen Hauptgeschäftführer des BDI zu berufen. Wahrscheinlich soll ihm damit dafür gedankt werden, das er seit 1994 in mühevoller Arbeit dafür kämpft, das die Bürger und vor allem die Arbeitnehmer in Deutschland immer ärmer werden und sich die Abzocker immer mehr bereichern können.
Auch wenn Angela Merkel nur ungern Röttgen, als ihren parlamentarischen Fraktionsgeschäftsführer verliert, kann sie sich doch damit trösten, das er ihr die Befehle des Kapitals ja auch weiterhin per Telefon und Mail verkünden kann.
Dr. Röttgen ist ein klassischer Vertreter der deutschen Industrieführung, da er nach seinem Studienabschluss praktisch direkt in das Abgeordnetenmandat floh, um nicht mit profaner Arbeit in Verbindung zu kommen. Bezüglich industrieller Probleme ist er von keiner Kenntnis getrübt und kann sich somit, wie auch schon seine Vorgänger, vor allem darum kümmern, wie man die Armen noch ärmer machen kann. Da die Mitgliedsbeiträge des BDI als Kosten von den Steuerpflichten der Unternehmen abgezogen werden, wird der normale Bürger auch weiterhin Dr. Röttgen alimentieren müssen.
Herr Dr. Röttgen wird sich allerdings daran messen lassen müssen, ob er schafft die Arbeitslosenzahlen und die Zahl der Kinder auf Sozialhilfeniveau nochmals zu verdoppeln. Aber mit seinen politischen Beziehungen müsste ihm das doch leicht fallen. Er kann die Befehle ja nicht nur an die CDU/CSU weiterreichen sondern auch an die willfährige SPD. Norbert Lammert kann stolz auf diese Lobbyisteneinbindung sein.
Wenn man nicht kotzen will, bleibt einem nichts anderes als zu lachen.
Arbeitslosigkeit, Faschismus und Medienmacht
Das hatten wir doch alles schon mal.
1932 hatten wir 5,575 Millionen Arbeitslose, heute sind es rund 5,047 Millionen.
Die Zerschlagung der Gewerkschaften war eines der wichtigsten politischen Ziele der Nazis und der mit ihnen verbundenen Unternehmen, wie es heute das wichtigste Ziel der Kannegießer, Hundt und der gesamten FDP sowie Teilen der CDU/CSU ist.
Der Rundfunk verstand sich als Staatsrundfunk. Unter der Überschrift "Ein Volk, ein Reich, ein Rundfunk" wurde die faschistische Religion mit aller Macht in jede Wohnstube getragen. Heute haben wir ein Zwangsgebührenfernsehen, das den Politikern gehört und sich zusätzlich vom Kapital bezahlen lässt, das "Experten" jeder Art und bestimmten Meinungen breitesten Raum einräumt. Dazu ein durch Werbung finanziertes Fernsehen das kräftig hilft, die Religion der neoliberalen Wirtschaftsfaschisten in ständiger Wiederholung in jeden Kopf zu hämmern.
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1932 hatten wir 5,575 Millionen Arbeitslose, heute sind es rund 5,047 Millionen.
Die Zerschlagung der Gewerkschaften war eines der wichtigsten politischen Ziele der Nazis und der mit ihnen verbundenen Unternehmen, wie es heute das wichtigste Ziel der Kannegießer, Hundt und der gesamten FDP sowie Teilen der CDU/CSU ist.
Der Rundfunk verstand sich als Staatsrundfunk. Unter der Überschrift "Ein Volk, ein Reich, ein Rundfunk" wurde die faschistische Religion mit aller Macht in jede Wohnstube getragen. Heute haben wir ein Zwangsgebührenfernsehen, das den Politikern gehört und sich zusätzlich vom Kapital bezahlen lässt, das "Experten" jeder Art und bestimmten Meinungen breitesten Raum einräumt. Dazu ein durch Werbung finanziertes Fernsehen das kräftig hilft, die Religion der neoliberalen Wirtschaftsfaschisten in ständiger Wiederholung in jeden Kopf zu hämmern.
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Möllring müsste Müllring heißen, er sammelt den Müll in den Straßen
Der Hartmut Möllring ist ein ganz ein scharfer Hund. Er ist Finanzminister in Niedersachsen. Das bedeutet nun nicht etwas das er Verantwortung für die Menschen im Land Niedersachen und deren Wohlergehen hat, sondern das er die Vorgaben seiner neoliberalen Mitfundamentalisten gegen die Bürger leichter durchsetzen kann. Gut gedeckt durch den Schutzpatron der Bestechlichkeit, den heiligen Norbert "Sankt Corruptus" Lammert, der zur Zeit den Präsidenten des deutschen Bundestages gibt und seinen Ministerpräsidenten Wulff, versucht er für seine neoliberale und wirtschaftsfaschistische Religion Stimmung zu machen.
["Möllring müsste Müllring heißen, er sammelt den Müll in den ... »]
["Möllring müsste Müllring heißen, er sammelt den Müll in den ... »]
Schwere Krise bei VW. Vorstandsvorsitzenden Bernd Pischetsrieder droht mit Rücktritt.
Der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff spricht von infamen Machenschaften. Wolfgang Bernhard, der Markenchef überlegt, ob er entweder zurück zu Daimler Chrysler geht, oder Testfahrer bei Matchbox wird. Der Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt zeigte sich gegenüber der Wild am Sonntag entsetzt und zu tiefst betrübt. Sämtliche deutschen Volkswirtschaftsinstitute warnen unisono vor einem nicht wieder gut zu machendem Schaden. Angela Merkel will sich einmischen. Brüderle, Gerhard und Westerwelle von der FDP haben eine außerordentliche Bundestagssitzung beantragt. Bosbach, Beckstein und Schäuble wollen die Bundeswehr im Inneren einsetzen um mit Waffengewalt jede Änderung zu verhindern.
Grund für den Aufschrei ist der Vorstoß des VW-Personalchefs Horst Neumann, der ab sofort die Mitarbeiter des Konzerns nach ihren Leistungen bezahlen will. Die Vorwürfen, das Pischetsrieder, Bernhard und große Teil des höheren Managements, dann Geld von zu Hause mitbringen müssten, konnte er genausowenig entkräften, wie die Gefahr, das eine solche Maßnahme auch dazu führt, das die Abgeordneten des deutschen Bundestages, sämtliche Funktionäre und alle Volkswirtschaftler sofort dem Hungertod preisgegeben würden.
Die offensichtliche Freude der Gewerkschaften, die sich für eine leistungsbezogene Entlohnung aussprachen und denen sich die Linkspartei anschloss, können nicht darüber hinwegtäuschen, das die deutsche Medienlandschaft, seinen Vorstoß weisungsgemäß verabscheut. Sabine Christiansen hält eine leistungsbezogene Entlohnung für zutiefst anstößig und moralisch verwerflich. Gerd von Fallois verlangte auf mehreren Sendern Aufklärung darüber, was Leistung denn für eine seltsame Sexualpraktik sei. Der Intendant des SWR will zunächst erst einmal auf Kosten des Senders in den Bühler Höhen ein paar Monate nachdenken.
Neumann rettete sich zuletzt damit, das sein Vorschlag nur die einfachen Arbeitnehmer betreffen soll, und das die nicht etwa mehr Lohn für Arbeit bekommen sollen, sondern das man einfach die Anforderungen soweit erhöht, das sie niemand mehr erreichen kann. Die damit verbundene Lohnkürzung, wurde von Herrn Ackermann von der Deutschen Bank, als sinnvolle und sozial gerechte Maßnahme begrüßt. Herr Kannegießer von den Metallarbeitsverweigerern forderte prompt eine generelle Gehaltskürzung der unter ihm liegenden Lohngruppen um die Hälfte, was von Herrn Hundt begrüßt wurde, der zusätzlich dazu aufforderte gleichzeitig die Arbeitszeit zu verdoppeln.
Soweit man hört hat Beckstein trotzdem das bayrische Landesamt für Verfassungsbeschmutzung in Bewegung versetzt und Schäuble lässt Wolfsburg von Awacs-Flugzeugen beobachten.
Grund für den Aufschrei ist der Vorstoß des VW-Personalchefs Horst Neumann, der ab sofort die Mitarbeiter des Konzerns nach ihren Leistungen bezahlen will. Die Vorwürfen, das Pischetsrieder, Bernhard und große Teil des höheren Managements, dann Geld von zu Hause mitbringen müssten, konnte er genausowenig entkräften, wie die Gefahr, das eine solche Maßnahme auch dazu führt, das die Abgeordneten des deutschen Bundestages, sämtliche Funktionäre und alle Volkswirtschaftler sofort dem Hungertod preisgegeben würden.
Die offensichtliche Freude der Gewerkschaften, die sich für eine leistungsbezogene Entlohnung aussprachen und denen sich die Linkspartei anschloss, können nicht darüber hinwegtäuschen, das die deutsche Medienlandschaft, seinen Vorstoß weisungsgemäß verabscheut. Sabine Christiansen hält eine leistungsbezogene Entlohnung für zutiefst anstößig und moralisch verwerflich. Gerd von Fallois verlangte auf mehreren Sendern Aufklärung darüber, was Leistung denn für eine seltsame Sexualpraktik sei. Der Intendant des SWR will zunächst erst einmal auf Kosten des Senders in den Bühler Höhen ein paar Monate nachdenken.
Neumann rettete sich zuletzt damit, das sein Vorschlag nur die einfachen Arbeitnehmer betreffen soll, und das die nicht etwa mehr Lohn für Arbeit bekommen sollen, sondern das man einfach die Anforderungen soweit erhöht, das sie niemand mehr erreichen kann. Die damit verbundene Lohnkürzung, wurde von Herrn Ackermann von der Deutschen Bank, als sinnvolle und sozial gerechte Maßnahme begrüßt. Herr Kannegießer von den Metallarbeitsverweigerern forderte prompt eine generelle Gehaltskürzung der unter ihm liegenden Lohngruppen um die Hälfte, was von Herrn Hundt begrüßt wurde, der zusätzlich dazu aufforderte gleichzeitig die Arbeitszeit zu verdoppeln.
Soweit man hört hat Beckstein trotzdem das bayrische Landesamt für Verfassungsbeschmutzung in Bewegung versetzt und Schäuble lässt Wolfsburg von Awacs-Flugzeugen beobachten.
Und ich sah {...} aus dem Maul des falschen Propheten drei unreine Geister herauskommen{...} Offenbarung 16:13
Manchmal macht es Sinn sich wieder einmal mit der Bibel zu beschäftigen. Dies gilt vor allem in diesen Zeiten, wo uns wieder einmal die falschen Propheten geradezu belagern und unseren Geist verwirren wollen. Da beruhigt es einen den doch, wenn man feststellen kann, dass zumindest die Bibel schon immer um dieses Problem wusste.
["Und ich sah {...} aus dem Maul des falschen Propheten drei ... »]
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Merkel gegen Lohnerhöhungen, welch ein Wunder!
Nachdem Madame Angela den größten Teil ihrer ersten hundert Tage Regierungszeit damit verbracht hat, nicht zu regieren und unser Geld dafür auszugeben, das ihr der französische Präsident die Hand küsst, und der englische Premier sich vor Lachen schüttelt, weil wieder einmal die dummen Deutschen die Zeche für Europa zahlen, hat sie uns dann noch eben schnell in Davos in den Irankrieg geredet, um ihrem Liebling Friedbert Pflüger doch die Freude zu machen, das er die deutsche Jugend für amerikanische Öl-Interessen und zu seinem persönlichen Genuss verbluten lassen kann. Das ist für sich schon eine beeindruckende Menge an Schwachsinn, auch wenn man ihre Anbiederei in Amerika und ihr unsinniges Benehmen in Moskau nicht berücksichtigt. Aber sie ist ja nun mal ein Wendehals.
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Mein lieber Freund,
es tut mir leid, dass ich dich so schwer enttäusche. Es stimmt wir waren Genossen in Westfalen und später auch in Berlin. Wir sahen uns als Praktiker und auch als Pragmatiker, aber eigentlich nie als Politiker. Knapp nach den 68ern wollten wir weder theoretisches Gequatsche noch wahllose Gewalt. Es mag auch sein, das ich dich damals in die SPD drängte. Ich kann den Verkäufer nie so ganz ablegen.
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Der Köter kläfft, dummerweise beißt dieser auch
Arbeitgeberpräsident Hundt hat es jetzt auf die Unfallversicherung der Arbeitnehmer abgesehen. Man darf diesen feinen Herrn leider nicht als Drecksack bezeichnen, was aber im wesentlichen daran liegen dürfte, dass selbst die dreckigsten Säcke noch einen Nutzen haben, man kann Sie für den Transport dreckiger Sachen benutzen. Auch der Hundt hat einen Nutzen. Er bestiehlt die Arbeitnehmer.
Natürlich tut er das auf eine Art und Weise, die von schlauen Leuten ausgedacht wurde, damit die Arbeitnehmer und die sonstigen Bürger nicht merken wie gemein und hinterlistig dieses Diebsgesindel agiert. Da werden die schweren Lasten der Arbeitgeber angeführt und auf die angebliche Doppelzahlung von Unfall- und Altersrente wird scheinheilig aufmerksam gemacht. Das durch den Unfall, die berufliche Weiterentwicklung des Menschen beendet wurde und die Unfallrente damit einen Ausgleich auf entgangene Chancen leistet, das verschweigt der Köter vornehm. Nein wollen wir nicht von Kötern reden, die haben wenigstens noch freundliche und ehrliche Seiten.
Reden wir vom Arbeitgeberpräsidenten Hundt, der im Prinzip vor allem den Unfallschutz in den Unternehmen lockern will und damit die Verantwortung für die Produktionsprozesse auch noch den Arbeitnehmern auflasten will. Der Arbeitnehmer ist doch selber schuld, wenn Herr Hundt die Kranketten nicht erneuern lässt um seiner Frau einen weiteren Diamanten zu kaufen. Würde der Arbeitnehmer auf seinen Lohn total verzichten, könnte der Hundt auch neue Ketten kaufen und der Arbeiter würde seinen Fuß nicht verlieren.
Herr Arbeitgeberpräsident, sie sind mit Verlaub gesagt ein derartig mieser Typ, das mir die Worte fehlen Sie zu beschreiben. Allerdings scheinen Sie auch ein ziemlich dummer Arbeitgeberpräsident zu sein. Sie scheinen weder die Geschichte vom Krug zu kennen, der nur solange zum Brunnen geht, bis er bricht, noch die Geschichte Ihrer Amtsvorgänger.
Wir haben zum Glück noch keinen neuen Terrorismus, aber Leute wie Sie tun alles, um einen solchen heranzuzüchten. Wenn das die Welt ist, die Sie schaffen wollen. Na bitte. Aber ich werde in einer solchen Welt nicht nur klammheimliche Freude zeigen, sondern eher ein großes Fest geben. Ich sehe kaum noch Hoffnung eine solche Entwicklung zu verhindern, weil Leute wie Sie nicht zur Vernunft kommen werden. Sie pressen die Leute aus und wollen Sie jetzt noch im Falle eines Unfalles unversorgt lassen. Sie sollen nicht unfallversichert sein und auch nicht krankenversichert sein.
Herr Hundt Sie und Ihresgleichen sind es nicht wert, als Dreck bezeichnet zu werden, für Sie müssten neue Worte gefunden werden um den Ekel auszudrücken, den Ihre Handlungen hervorrufen.
Natürlich tut er das auf eine Art und Weise, die von schlauen Leuten ausgedacht wurde, damit die Arbeitnehmer und die sonstigen Bürger nicht merken wie gemein und hinterlistig dieses Diebsgesindel agiert. Da werden die schweren Lasten der Arbeitgeber angeführt und auf die angebliche Doppelzahlung von Unfall- und Altersrente wird scheinheilig aufmerksam gemacht. Das durch den Unfall, die berufliche Weiterentwicklung des Menschen beendet wurde und die Unfallrente damit einen Ausgleich auf entgangene Chancen leistet, das verschweigt der Köter vornehm. Nein wollen wir nicht von Kötern reden, die haben wenigstens noch freundliche und ehrliche Seiten.
Reden wir vom Arbeitgeberpräsidenten Hundt, der im Prinzip vor allem den Unfallschutz in den Unternehmen lockern will und damit die Verantwortung für die Produktionsprozesse auch noch den Arbeitnehmern auflasten will. Der Arbeitnehmer ist doch selber schuld, wenn Herr Hundt die Kranketten nicht erneuern lässt um seiner Frau einen weiteren Diamanten zu kaufen. Würde der Arbeitnehmer auf seinen Lohn total verzichten, könnte der Hundt auch neue Ketten kaufen und der Arbeiter würde seinen Fuß nicht verlieren.
Herr Arbeitgeberpräsident, sie sind mit Verlaub gesagt ein derartig mieser Typ, das mir die Worte fehlen Sie zu beschreiben. Allerdings scheinen Sie auch ein ziemlich dummer Arbeitgeberpräsident zu sein. Sie scheinen weder die Geschichte vom Krug zu kennen, der nur solange zum Brunnen geht, bis er bricht, noch die Geschichte Ihrer Amtsvorgänger.
Wir haben zum Glück noch keinen neuen Terrorismus, aber Leute wie Sie tun alles, um einen solchen heranzuzüchten. Wenn das die Welt ist, die Sie schaffen wollen. Na bitte. Aber ich werde in einer solchen Welt nicht nur klammheimliche Freude zeigen, sondern eher ein großes Fest geben. Ich sehe kaum noch Hoffnung eine solche Entwicklung zu verhindern, weil Leute wie Sie nicht zur Vernunft kommen werden. Sie pressen die Leute aus und wollen Sie jetzt noch im Falle eines Unfalles unversorgt lassen. Sie sollen nicht unfallversichert sein und auch nicht krankenversichert sein.
Herr Hundt Sie und Ihresgleichen sind es nicht wert, als Dreck bezeichnet zu werden, für Sie müssten neue Worte gefunden werden um den Ekel auszudrücken, den Ihre Handlungen hervorrufen.
Betrüger im Namen der Wissenschaft
Drei deutsche Wirtschaftsforschungsinstitute sind sich einig. Hurra! Sie haben zum wiederholten Male die absolute und einzige Wahrheit gefunden. Der Papst kann in Ruhe abdanken.
Die Herren Michael Hüther (IW), Klaus Zimmermann (DIW) und Thomas Straubhaar (HWWA) werden die Sache schon richten, oder vielmehr in altbewährter Weise die Umverteilung weiter voran treiben. Diese Herren als Wissenschaftler zu bezeichnen, bedeutet eine schallende Ohrfeige in das Gesicht eines jeden Forschers. Sie sind nichts anderes als mit öffentlichen Mitteln, also durch den Steuerzahler finanzierte Wahrsager, die seit ewigen Zeiten mit ihren Vorraussagen kein Glück mehr hatten, aber trotzdem immer wieder neuen Unsinn verbreiten.
Im Namen und im Auftrag der Abzocker dienen sie mit ihren fadenscheinigen und verlogenen Erkenntnissen als Mäntelchen für die weitere Beraubung der Armen. Sie lügen nicht unwissentlich, sondern betrügen wissentlich und mit Vorsatz.
Drei ganze tolle Vorschläge stehen wieder einmal zur Debatte. Erhöhung der Mehrwertsteuer um zwei Prozentpunkte. Hervorragend. Damit werden die Leute die sowieso ihr gesamtes Einkommen ausgeben müssen um 2 Prozent dieses Einkommens betrogen. Es bedeutet eine reale Einkommenskürzung. Die Herren Betrüger sind davon viel geringer betroffen, weil sie eben nur einen geringen Teil ihres Einkommens verkonsumieren und dann wahrscheinlich auch noch einen Großteil dieses Verbrauchs, als Aufwendung absetzten können.
Dann soll der Solidarbeitrag fallen. Wieder das gleiche Muster. Die höheren Einkommen werden entlastet, damit die wissenschaftlichen Betrüger noch mehr Geld für sich zur Verfügung haben. Wirklich eine tolle Idee, wenn auch leicht durchschaubar.
Natürlich kommt dann auch noch der Kündigungsschutz. Den wollen die Herrschaften noch weiter lockern, damit im Endeffekt jeder täglich gekündigt werden kann. Für sich selbst fordern diese "Herren" allerdings langfristige Verträge und Absicherung jenseits jeden Maßes.
Wann wird endlich eine Regierung den Mut haben, derartige Professoren wegen nachgewiesenen Betruges zu entlassen und derartige Institute zu schließen. Jeder Euro der in derartige Läden fließt ist vernichtetes Geld. Geben wir es lieber den Armen.
Die Herren Michael Hüther (IW), Klaus Zimmermann (DIW) und Thomas Straubhaar (HWWA) werden die Sache schon richten, oder vielmehr in altbewährter Weise die Umverteilung weiter voran treiben. Diese Herren als Wissenschaftler zu bezeichnen, bedeutet eine schallende Ohrfeige in das Gesicht eines jeden Forschers. Sie sind nichts anderes als mit öffentlichen Mitteln, also durch den Steuerzahler finanzierte Wahrsager, die seit ewigen Zeiten mit ihren Vorraussagen kein Glück mehr hatten, aber trotzdem immer wieder neuen Unsinn verbreiten.
Im Namen und im Auftrag der Abzocker dienen sie mit ihren fadenscheinigen und verlogenen Erkenntnissen als Mäntelchen für die weitere Beraubung der Armen. Sie lügen nicht unwissentlich, sondern betrügen wissentlich und mit Vorsatz.
Drei ganze tolle Vorschläge stehen wieder einmal zur Debatte. Erhöhung der Mehrwertsteuer um zwei Prozentpunkte. Hervorragend. Damit werden die Leute die sowieso ihr gesamtes Einkommen ausgeben müssen um 2 Prozent dieses Einkommens betrogen. Es bedeutet eine reale Einkommenskürzung. Die Herren Betrüger sind davon viel geringer betroffen, weil sie eben nur einen geringen Teil ihres Einkommens verkonsumieren und dann wahrscheinlich auch noch einen Großteil dieses Verbrauchs, als Aufwendung absetzten können.
Dann soll der Solidarbeitrag fallen. Wieder das gleiche Muster. Die höheren Einkommen werden entlastet, damit die wissenschaftlichen Betrüger noch mehr Geld für sich zur Verfügung haben. Wirklich eine tolle Idee, wenn auch leicht durchschaubar.
Natürlich kommt dann auch noch der Kündigungsschutz. Den wollen die Herrschaften noch weiter lockern, damit im Endeffekt jeder täglich gekündigt werden kann. Für sich selbst fordern diese "Herren" allerdings langfristige Verträge und Absicherung jenseits jeden Maßes.
Wann wird endlich eine Regierung den Mut haben, derartige Professoren wegen nachgewiesenen Betruges zu entlassen und derartige Institute zu schließen. Jeder Euro der in derartige Läden fließt ist vernichtetes Geld. Geben wir es lieber den Armen.
Kennen Sie eigentlich Martin Kannegiesser?
Sie kennen ihn nicht. Warum geben Sie ihm dann ihre Steuergelder? Martin Kannegiesser ist nicht wirklich bedürftig, aber er bezieht so etwas wie Sozialhilfe. Allerdings auf erheblich höheren Niveau. Martin Kannegiesser braucht diese Unterstützung. Er hat nämlich sehr teure Hobbys und Freunde die viel Geld kosten. Alleine an die Werbeagentur Scholz & Friends und die berolino.pr GmbH gehen jährlich mehr als 10 Millionen Euro. Dabei verschenkt Martin Kannegiesser aber kein Geld. Als Chef des gemeinnützigen Vereins Gesamtmetall ist er sehr gemein, und nützt dem Großkapital auf Kosten aller Steuerzahler.
Kannegiesser und Gesamtmetall sind ein typisches Beispiel der deutschen gemeinen Nützlichkeit. Um die privaten Interessen, der Mitglieder dieses Vereins zu verfolgen, greifen sie tief in die Taschen der anderen. Ihre Spenden an den gemeinen Verein ohne jede Nutzen setzen sie nämlich von ihren Steuern ab. Deshalb bezahlen Kannegiessers Freunde auch so gut wie keine Steuern. Für das Steuerzahlen in Deutschland sind ja die Arbeitnehmer zuständig.
Besonders gemein daran ist, dass sie in die Taschen derjenigen greifen, die sie mit allen Mitteln um ihre Rechte betrügen wollen. Sie greifen in die Taschen der Arbeitnehmer. Dafür haben sie extra die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft gegründet, deren Ziel es ist, auch die letzten Reste der sozialen Marktwirtschaft abzuschaffen. Dabei ist ihnen jede Art von Lug und Betrug gerade recht. Je plumper desto besser. Die Deutschen sollen mürbe gemacht werden. Halbe Löhne bei doppelten Kosten sind das Endziel.
Dabei haben Kannegiesser und die in seinem Verein versammelten Unternehmer bereits genügend Geld gerafft, um sich alles leisten zu können, was es auf dieser Welt für Geld gibt. Aber das reicht ihnen nicht, sie wollen an die Macht. Demokratie und sozialer Ausgleich sind für die dort versammelten Raffkes üble Schimpfworte. Sie wollen die Diktatur des Kapitals und meinen damit die Diktatur durch sich selbst. Dafür missbrauchen sie neben unseren Steuergeldern auch die Mitgliedsbeiträge der kleineren Mitgliedsunternehmen.
Den Menschen aus deren eigenen Steuergeldern eine Bürgerinitiative vorzugaukeln und damit Stimmungen in die falsche Richtung anzuheizen ist schon eine Gemeinheit an sich. Da sollen die Bürger nicht nur von dem Kakao trinken durch den sie gezogen werden, sondern ihn auch noch bezahlen.
Diese Art der Unterwanderung ist so ziemlich das mieseste was man sich vorstellen kann. Leider gibt es dagegen kein rechtlich zulässiges Mittel. Man darf diese Art von Unternehmern aber zweifellos ständig fragen, wie sie ihre Forderungen nach Lohndumping mit den erheblichen Mitteln in Einklang bringen, die sie für Bürgerbetrug herauswerfen. Man darf die Werbesendungen auch unfrei zurücksenden. Man darf auch seine Abgeordneten fragen, wie lange es diese Art der gemeinen Nützlichkeit in Deutschland noch geben soll und man darf Kannegiesser und seinen Mitraffkes einfach nicht glauben. Egal was sie äußern, man darf getrost davon ausgehen das es gelogen ist.
Kannegiesser und Gesamtmetall sind ein typisches Beispiel der deutschen gemeinen Nützlichkeit. Um die privaten Interessen, der Mitglieder dieses Vereins zu verfolgen, greifen sie tief in die Taschen der anderen. Ihre Spenden an den gemeinen Verein ohne jede Nutzen setzen sie nämlich von ihren Steuern ab. Deshalb bezahlen Kannegiessers Freunde auch so gut wie keine Steuern. Für das Steuerzahlen in Deutschland sind ja die Arbeitnehmer zuständig.
Besonders gemein daran ist, dass sie in die Taschen derjenigen greifen, die sie mit allen Mitteln um ihre Rechte betrügen wollen. Sie greifen in die Taschen der Arbeitnehmer. Dafür haben sie extra die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft gegründet, deren Ziel es ist, auch die letzten Reste der sozialen Marktwirtschaft abzuschaffen. Dabei ist ihnen jede Art von Lug und Betrug gerade recht. Je plumper desto besser. Die Deutschen sollen mürbe gemacht werden. Halbe Löhne bei doppelten Kosten sind das Endziel.
Dabei haben Kannegiesser und die in seinem Verein versammelten Unternehmer bereits genügend Geld gerafft, um sich alles leisten zu können, was es auf dieser Welt für Geld gibt. Aber das reicht ihnen nicht, sie wollen an die Macht. Demokratie und sozialer Ausgleich sind für die dort versammelten Raffkes üble Schimpfworte. Sie wollen die Diktatur des Kapitals und meinen damit die Diktatur durch sich selbst. Dafür missbrauchen sie neben unseren Steuergeldern auch die Mitgliedsbeiträge der kleineren Mitgliedsunternehmen.
Den Menschen aus deren eigenen Steuergeldern eine Bürgerinitiative vorzugaukeln und damit Stimmungen in die falsche Richtung anzuheizen ist schon eine Gemeinheit an sich. Da sollen die Bürger nicht nur von dem Kakao trinken durch den sie gezogen werden, sondern ihn auch noch bezahlen.
Diese Art der Unterwanderung ist so ziemlich das mieseste was man sich vorstellen kann. Leider gibt es dagegen kein rechtlich zulässiges Mittel. Man darf diese Art von Unternehmern aber zweifellos ständig fragen, wie sie ihre Forderungen nach Lohndumping mit den erheblichen Mitteln in Einklang bringen, die sie für Bürgerbetrug herauswerfen. Man darf die Werbesendungen auch unfrei zurücksenden. Man darf auch seine Abgeordneten fragen, wie lange es diese Art der gemeinen Nützlichkeit in Deutschland noch geben soll und man darf Kannegiesser und seinen Mitraffkes einfach nicht glauben. Egal was sie äußern, man darf getrost davon ausgehen das es gelogen ist.
Hundt und Wansleben sind sich mit Clement einig
Drei Leute, die auf Kosten anderer leben, haben es naturgemäß einfacher ein gemeinsames Weltbild zu entwickeln. Wichtig ist dabei vor allem Schuldige zu präsentieren, damit die Öffentlichkeit nie darüber nachdenkt, wer, was, und aus welchen Grunde sagt. Diesmal sind die Schuldigen die Arbeiter bei Opel in Bochum.
Halt. Das ist falsch. Es geht um die künftigen Nichtmitarbeiter von Opel. Um jene 4.000 die im ersten Atemzug zu Arbeitslosen gemacht werden und ein Jahr später um 1-Euro-Jobs kämpfen müssen. 4.000 Arbeiter in Bochum, mit Familien 10.000 Leute, das rechtfertigt natürlich keinen Streik. Die sollen sich gefälligst in ihr Schicksal ergeben findet unser unfähiger Superminister Clement. Allerdings lebt er nicht schlecht von den Steuern der Opel-Mitarbeiter und der anderen Arbeitnehmer. ["Hundt und Wansleben sind sich mit Clement einig" mehr »]
Halt. Das ist falsch. Es geht um die künftigen Nichtmitarbeiter von Opel. Um jene 4.000 die im ersten Atemzug zu Arbeitslosen gemacht werden und ein Jahr später um 1-Euro-Jobs kämpfen müssen. 4.000 Arbeiter in Bochum, mit Familien 10.000 Leute, das rechtfertigt natürlich keinen Streik. Die sollen sich gefälligst in ihr Schicksal ergeben findet unser unfähiger Superminister Clement. Allerdings lebt er nicht schlecht von den Steuern der Opel-Mitarbeiter und der anderen Arbeitnehmer. ["Hundt und Wansleben sind sich mit Clement einig" mehr »]
Mindestlöhne
Wenn bei uns eine Brust aus der Bluse rutscht, abgeklebt oder nicht, interessiert sich dafür kein Schwein. Selbst wenn es die Brust von Angela Merkel wäre, die damit dokumentieren will, dass sie nicht nur die Mutter der CDU ist sondern sich auch hervorragend als Kanzlermutter für ganz Deutschland eignet, lässt sich damit kein Hund hinter dem Ofen hervorlocken.
Bestechliche Beamte und Politiker oder Managerbezüge jenseits aller Vorstellungen erwecken nur kleine Wellen des Unmuts. Politische Unfähigkeit und unternehmerisches Versagen regen hier keinen mehr ernstlich auf. Ertönt jedoch irgendwo ganz leise, fast wie gehaucht, das Wort Mindestlöhne, dann recken sich Hälse, röten sich Gesichter und schwellen Kämme. Dann braust ein Ruf des Zorns wie Donnerhall durch unser Land.
Der Oberindustrielle Dr. Michael Rogowski und der Gewerkschaftsboss Michael Sommer kündigen gemeinsam ihren kollektiven Selbstmord an. Der Arbeitgeber-Präsident Dieter Hundt heult zusammen mit der DGB-Vize Dr. Ursula Engelen-Kefer lauthals den Mond an. Friedrich Merz und Wolfgang Clement erklären bierdeckelwerfend den Untergang des Abendlandes.
Edmund Stoiber und Guido Westerwelle versuchen stammelnd und mit vielen Ähs einen Abwehrzauber zu gestalten. Nur Olaf Scholz und Klaus-Uwe Benneter wissen wieder mal nicht so richtig worum es geht, werden dabei aber tatkräftig von Dr. Markus Söder und Cornelia Pieper unterstützt. Sabine Christiansen tanzt vor dem sonntäglichen Abendlandaltar und trägt dazu die erloschene Flamme der Freiheit, fordert aber mutig öffentliche Steinigungen zur besten Sendezeit. Kanzler Schröder und uns Angela plädieren mit einem entschiedenen Vielleicht für irgendwas, was sich nur ihnen selbst erschließt. Bild rückt das Ganze in den Bereich des Terrorismus und fordert den Einsatz der Nationalgarde, welcher allerdings mangels einer Nationalgarde scheitert, womit Bild die Schuld dem Kanzler zuschieben kann.
Solch ein Geschrei um so ein kleines Wort. Andere EU-Länder haben damit ihr Wirtschaftswachstum angekurbelt, aber so was brauchen wir in Deutschland ja nicht. Worüber sollten wir denn dann noch jammern, wenn die Wirtschaft läuft?
England, Holland, Frankreich und andere haben Mindestlöhne zwischen 7 und 9 Euro je Arbeitsstunde eingeführt und fahren hervorragend damit. In Deutschland geht das natürlich nicht. Dass die Friseuse in Mecklenburg-Vorpommern nur 3,30 Euro in der Stunde verdient ist doch in Ordnung so. Wenn die mehr hätte könnte die ja auch mehr ausgeben und würde vielleicht kein Wohngeld mehr brauchen. So weit soll es nicht kommen.
Auf dem Bau, hat man das eingeführt und damit das Preisdumping ganz schön eingeschränkt. Aber da ging es ja auch gegen Spanier und Portugiesen. Gegen irgendjemanden kann man in Deutschland immer was machen. Auch für die Vorstandsmitglieder ist etwas möglich, nur für die Arbeiter nicht.
Da haben wir nur den Knüppel. Nein, Mindestlöhne schaden dem Standort Deutschland nicht, da sie für alle gelten und alle gleichermaßen treffen. Sie nützen Deutschland sogar. Wenn der Arbeitslohn zu einem normalen Leben ohne Stütze reicht, ist allen geholfen. Niedrigstlöhne nutzen nur den Raffkes. Das wird Herr Ackermann, der Hausgnom der deutschen Bank natürlich ganz anders sehen, aber wen interessiert, was Herr Ackermann und seine Bank denken.
Bestechliche Beamte und Politiker oder Managerbezüge jenseits aller Vorstellungen erwecken nur kleine Wellen des Unmuts. Politische Unfähigkeit und unternehmerisches Versagen regen hier keinen mehr ernstlich auf. Ertönt jedoch irgendwo ganz leise, fast wie gehaucht, das Wort Mindestlöhne, dann recken sich Hälse, röten sich Gesichter und schwellen Kämme. Dann braust ein Ruf des Zorns wie Donnerhall durch unser Land.
Der Oberindustrielle Dr. Michael Rogowski und der Gewerkschaftsboss Michael Sommer kündigen gemeinsam ihren kollektiven Selbstmord an. Der Arbeitgeber-Präsident Dieter Hundt heult zusammen mit der DGB-Vize Dr. Ursula Engelen-Kefer lauthals den Mond an. Friedrich Merz und Wolfgang Clement erklären bierdeckelwerfend den Untergang des Abendlandes.
Edmund Stoiber und Guido Westerwelle versuchen stammelnd und mit vielen Ähs einen Abwehrzauber zu gestalten. Nur Olaf Scholz und Klaus-Uwe Benneter wissen wieder mal nicht so richtig worum es geht, werden dabei aber tatkräftig von Dr. Markus Söder und Cornelia Pieper unterstützt. Sabine Christiansen tanzt vor dem sonntäglichen Abendlandaltar und trägt dazu die erloschene Flamme der Freiheit, fordert aber mutig öffentliche Steinigungen zur besten Sendezeit. Kanzler Schröder und uns Angela plädieren mit einem entschiedenen Vielleicht für irgendwas, was sich nur ihnen selbst erschließt. Bild rückt das Ganze in den Bereich des Terrorismus und fordert den Einsatz der Nationalgarde, welcher allerdings mangels einer Nationalgarde scheitert, womit Bild die Schuld dem Kanzler zuschieben kann.
Solch ein Geschrei um so ein kleines Wort. Andere EU-Länder haben damit ihr Wirtschaftswachstum angekurbelt, aber so was brauchen wir in Deutschland ja nicht. Worüber sollten wir denn dann noch jammern, wenn die Wirtschaft läuft?
England, Holland, Frankreich und andere haben Mindestlöhne zwischen 7 und 9 Euro je Arbeitsstunde eingeführt und fahren hervorragend damit. In Deutschland geht das natürlich nicht. Dass die Friseuse in Mecklenburg-Vorpommern nur 3,30 Euro in der Stunde verdient ist doch in Ordnung so. Wenn die mehr hätte könnte die ja auch mehr ausgeben und würde vielleicht kein Wohngeld mehr brauchen. So weit soll es nicht kommen.
Auf dem Bau, hat man das eingeführt und damit das Preisdumping ganz schön eingeschränkt. Aber da ging es ja auch gegen Spanier und Portugiesen. Gegen irgendjemanden kann man in Deutschland immer was machen. Auch für die Vorstandsmitglieder ist etwas möglich, nur für die Arbeiter nicht.
Da haben wir nur den Knüppel. Nein, Mindestlöhne schaden dem Standort Deutschland nicht, da sie für alle gelten und alle gleichermaßen treffen. Sie nützen Deutschland sogar. Wenn der Arbeitslohn zu einem normalen Leben ohne Stütze reicht, ist allen geholfen. Niedrigstlöhne nutzen nur den Raffkes. Das wird Herr Ackermann, der Hausgnom der deutschen Bank natürlich ganz anders sehen, aber wen interessiert, was Herr Ackermann und seine Bank denken.
Sonderwirtschaftszone
Da soll doch noch einer sagen, die Spaßgesellschaft sei tot. Nein, sie lebt und der Kongress tanzt. Diesmal war es keine Kommission und auch kein Arbeitskreis, es war ein Gesprächskreis um den ehemaligen Hamburger Bürgermeister Klaus von Dohnanyi. Andere sprechen von einem Beraterkreis.
Das Ergebnis war die weltbewegende Erkenntnis, das mit dem Aufbau Ost und der tollen Förderung war so richtig nichts. Für diese Erkenntnis hätte sich niemand im Kreis hinsetzen müssen und auch nicht im Rechteck. Da hätte ein Anruf bei irgendeinem Bürgermeister zwischen Rügen und Zittau gereicht, um diese Erkenntnis zu gewinnen.
Dank den fachlich kompetenten Empfehlungen, die unser zukünftiger Bundespräsident Horst Köhler seinem dicken Kanzlerfreund Kohl eingeflüstert hatte, war jede Chance für die neuen Länder von Anfang an vertan. Wie immer in Deutschland werden jetzt die Schuldigen befördert, so wird Herr Köhler Bundespräsident und darf aufgrund seines damaligen Versagens noch mehr Schaden anrichten. Die Unschuldigen, die neuen Bundesbürger, also die ehemaligen Einwohner der sowjetischen Besatzungszone, werden Laborratten bei dem Versuch Sonderwirtschaftszone. Hauptsache Zone.
Großes Lob von allen, die keine Ahnung haben oder selbst nicht gefährdet sind. Endlich Schluss mit Tariflöhnen und Arbeitsschutz, Krankenkasse und Sozialversicherung. Freies Unternehmertum schafft sich ein Kalkutta mitten in Deutschland, und das mit noch kürzeren Transportwegen auf guten deutschen Autobahnen. Der Traum aller unfähigen Manager.
Das ist Spaßgesellschaft pur. Für zwei Euro die Stunde am Fließband schuften und 800 Euro für Miete und Heizung ausgeben. Wenn da kein Aufschwung kommt. Wie bitte, dann müssten die Leute ja schon 400 Stunden für die Wohnung arbeiten. Ja und. Da soll die Mutter ruhig mal mit ran, und dass die Kinder nur auf der Straße rumhängen, muss ja auch nicht sein. Die können doch Fußbälle für den DFB nähen, das machen die Kinder in Pakistan auch, wenn keine Kameras da sind. Ansonsten müssen die sich halt Zelte kaufen und in Sonderlagern leben.
Am besten mit Sichtschutzzäunen von der Autobahn getrennt und mit Lärmschutzwällen von den Nachbarn abgeschottet. Slums gibt es überall auf der Welt, warum nicht bei uns? Die Gewerkschaften werden schon mitmachen. Frau Dr. Ursula Engelen-Kefer und Herr Michael Sommer sind zwar noch nicht so richtig dafür, aber das wird sich geben.
Frau Engelen-Kefer ist sich als Multifunktionärin ja schon häufig nicht mehr sicher gewesen, für wen sie gerade spricht. Die wird das schon managen. Wahrscheinlich wird der DGB dafür sorgen, dass einmal im Monat jeder gewerkschaftlich organisierte Slumbewohner Anspruch auf eine fünfminütige lauwarme Dusche in zentralen, automatisierten Duschanlagen haben wird. Das ist dann soziale Gerechtigkeit.
Die FDP-Generalsekretärin Cornelia Pieper ist natürlich begeistert, sie kommt ja aus der Spaßpartei. Und der ewige zweite Mann Nordrhein-Westfalens, der dortige Wirtschaftsminister Harald Schartau, verlangt sogar Subventionen für die Umsiedlung von Firmen aus den alten Bundesländern in die Sonderwirtschaftszone. Da steckt Humor drin. Wenn schon im Arsch, dann auch richtig.
Da ist selbst Friedrich Merz, dem Bierdeckeldompteur, noch nichts eingefallen, was man da noch oben drauf setzen könnte. Auch Papa Genscher, der Hallenser mit Leib und Seele, der vorsichtshalber aber nicht dort leben möchte, verdient sich seine 40.000 Euro bei der Berliner PR-Agentur WMP EuroCom AG redlich und ist natürlich auch dafür, eine Sonderwirtschaftszone einzurichten.
Dr. Michael Rogowski, der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie und anerkannter Fachmann für unsinnige Wortmeldungen, kann nun endlich das deutsche Tarifrecht öffentlich verbrennen und ausbeuten lassen, was das Zeug hält. Da kommt Freude auf, das ist Spaß pur.
Vor allem ist das ganze Gelabere völlig ungefährlich. Der EU-Wettbewerbskommissar Mario Monti hat bereits klar signalisiert, dass diese Pläne gegen das EU-Recht verstoßen und nicht genehmigungsfähig sind. Und tschüss. Aber Spaß hat es doch gemacht.
Das Ergebnis war die weltbewegende Erkenntnis, das mit dem Aufbau Ost und der tollen Förderung war so richtig nichts. Für diese Erkenntnis hätte sich niemand im Kreis hinsetzen müssen und auch nicht im Rechteck. Da hätte ein Anruf bei irgendeinem Bürgermeister zwischen Rügen und Zittau gereicht, um diese Erkenntnis zu gewinnen.
Dank den fachlich kompetenten Empfehlungen, die unser zukünftiger Bundespräsident Horst Köhler seinem dicken Kanzlerfreund Kohl eingeflüstert hatte, war jede Chance für die neuen Länder von Anfang an vertan. Wie immer in Deutschland werden jetzt die Schuldigen befördert, so wird Herr Köhler Bundespräsident und darf aufgrund seines damaligen Versagens noch mehr Schaden anrichten. Die Unschuldigen, die neuen Bundesbürger, also die ehemaligen Einwohner der sowjetischen Besatzungszone, werden Laborratten bei dem Versuch Sonderwirtschaftszone. Hauptsache Zone.
Großes Lob von allen, die keine Ahnung haben oder selbst nicht gefährdet sind. Endlich Schluss mit Tariflöhnen und Arbeitsschutz, Krankenkasse und Sozialversicherung. Freies Unternehmertum schafft sich ein Kalkutta mitten in Deutschland, und das mit noch kürzeren Transportwegen auf guten deutschen Autobahnen. Der Traum aller unfähigen Manager.
Das ist Spaßgesellschaft pur. Für zwei Euro die Stunde am Fließband schuften und 800 Euro für Miete und Heizung ausgeben. Wenn da kein Aufschwung kommt. Wie bitte, dann müssten die Leute ja schon 400 Stunden für die Wohnung arbeiten. Ja und. Da soll die Mutter ruhig mal mit ran, und dass die Kinder nur auf der Straße rumhängen, muss ja auch nicht sein. Die können doch Fußbälle für den DFB nähen, das machen die Kinder in Pakistan auch, wenn keine Kameras da sind. Ansonsten müssen die sich halt Zelte kaufen und in Sonderlagern leben.
Am besten mit Sichtschutzzäunen von der Autobahn getrennt und mit Lärmschutzwällen von den Nachbarn abgeschottet. Slums gibt es überall auf der Welt, warum nicht bei uns? Die Gewerkschaften werden schon mitmachen. Frau Dr. Ursula Engelen-Kefer und Herr Michael Sommer sind zwar noch nicht so richtig dafür, aber das wird sich geben.
Frau Engelen-Kefer ist sich als Multifunktionärin ja schon häufig nicht mehr sicher gewesen, für wen sie gerade spricht. Die wird das schon managen. Wahrscheinlich wird der DGB dafür sorgen, dass einmal im Monat jeder gewerkschaftlich organisierte Slumbewohner Anspruch auf eine fünfminütige lauwarme Dusche in zentralen, automatisierten Duschanlagen haben wird. Das ist dann soziale Gerechtigkeit.
Die FDP-Generalsekretärin Cornelia Pieper ist natürlich begeistert, sie kommt ja aus der Spaßpartei. Und der ewige zweite Mann Nordrhein-Westfalens, der dortige Wirtschaftsminister Harald Schartau, verlangt sogar Subventionen für die Umsiedlung von Firmen aus den alten Bundesländern in die Sonderwirtschaftszone. Da steckt Humor drin. Wenn schon im Arsch, dann auch richtig.
Da ist selbst Friedrich Merz, dem Bierdeckeldompteur, noch nichts eingefallen, was man da noch oben drauf setzen könnte. Auch Papa Genscher, der Hallenser mit Leib und Seele, der vorsichtshalber aber nicht dort leben möchte, verdient sich seine 40.000 Euro bei der Berliner PR-Agentur WMP EuroCom AG redlich und ist natürlich auch dafür, eine Sonderwirtschaftszone einzurichten.
Dr. Michael Rogowski, der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie und anerkannter Fachmann für unsinnige Wortmeldungen, kann nun endlich das deutsche Tarifrecht öffentlich verbrennen und ausbeuten lassen, was das Zeug hält. Da kommt Freude auf, das ist Spaß pur.
Vor allem ist das ganze Gelabere völlig ungefährlich. Der EU-Wettbewerbskommissar Mario Monti hat bereits klar signalisiert, dass diese Pläne gegen das EU-Recht verstoßen und nicht genehmigungsfähig sind. Und tschüss. Aber Spaß hat es doch gemacht.



















