Sony entwickelt Brennstoffzelle im Kleinformat
Die Brennstoffzelle misst etwa 5 mal 3 Zentimeter und soll eine Leistung von bis zu 3 Watt liefern, berichtet der japanische Branchendienst Tech-On. Die Brennstoffzelle, die mit Methanol arbeitet, ist für den Einsatz in mobilen Endgeräten konzipiert. Mit der Menge von etwa 10 Milliliter Methanol soll sie genug Strom erzeugen, um 14 Stunden lang ohne Unterbrechung Fernsehen auf dem Mobiltelefon genießen zu können.
JetBlue twittert zurück
Bislang haben wir uns daran gewöhnt, dass Twitter dafür genutzt wird, einfach Status-Updates zu geben, oder kurz mit seinen Followern zu schnacken. Aber da immer mehr Suchmaschinen auftauchen, wird auch das Monitoring von Twitter so langsam aber sichr üblich bei einigen Firmen. Primär natürlich bei Firmen, die Interesse an Kommunikation mit ihren Kunden haben und nicht nur Haudrauf-Marketing machen wollen. Die Überraschung ist aber immer noch groß, wenn auf einmal eine Firma anfängt zu antworten, wie bei Jonathan Fields, der nichtsahnend einen kurzen Tweet verfasste
Union und SPD wollen zusätzliche Diätenerhöhung um 6 Prozent
Union und SPD wollen die Diäten für Bundestagsabgeordnete zusätzlich um gut 6 Prozent erhöhen. Dafür haben sich nach dpa-Informationen die Vorstände beider Fraktionen in Berlin ausgesprochen. Begründet wird die außerplanmäßige Anhebung mit dem hohen Tarifabschluss im öffentlichen Dienst. Die Einkünfte der Abgeordneten sollen demnach im Januar 2009 um 278 Euro steigen und ein Jahr später noch einmal um 213 Euro. Im vorigen November hatte der Bundestag bereits eine Anhebung um rund 9 Prozent beschlossen.
Bernanke fordert Hilfe vom US-Kongress
Der Chef der US-Notenbank, Ben Bernanke, ruft den Kongress der USA um Hilfe an. Er fordert staatliche Interventionen gegen drohene Zwangsversteigerungen von Privathäusern.Die Lage auf dem US-Hypothekenmarkt bleibt nach Ansicht von Notenbankchef Ben Bernanke schwierig. Im Jahr 2007 stieg die Zahl der Zwangsversteigerungen um 53 Prozent auf rund 1,5 Millionen Fälle an.
Schwere Schlappe für Big Brother
Mike Neville, der Chef der Scotland-Yard-Abteilung für Videoüberwachung erklärte heute, dass das Netz mit mehr als vier Millionen Videokameras ein “völliges Fiasko” sei. Der Abschreckungseffekt der Kameras sei völlig verpufft. In London wurden lediglich drei Prozent der begangenen Raubüberfälle mit Hilfe von Videokameras aufgedeckt. Etliche Milliarden Pfund hat die flächendeckende Videoüberwachung bislang gekostet. Die Summe betrifft freilich nur die technische Ausstattung ohne Personal- und Folgekosten.