Am 14. März 2009 war in der Politik großes Kino angesagt. In den Hauptrollen: Peer Steinbrück alias Lieutnant Ben Keegan und.. die Schweizer alias Stamm der Apachen. Keegan hat die Chance, das Blutbad - ein Racheakt der Indianer nach dem hinterhältigen Mord an ihrem Häuptling - in Fort Yuma zu verhindern. Doch dazu muss er über seinen eigenen Schatten springen und mit dem verhassten Apachen Jonas kooperieren.
Dieser politische Film galt als Nachfolger von
"Peitsche statt Zuckerbrot". Bismarck seiner Zeit versuchte es mit beidem.
Wie auch immer. Die Steinbergrecherche fand nun einen neuen, weitaus besseren Film. Das Debüt beginnt in einem Feuerross, auch genannt Bahn.
Vier Reisende befinden sich in einem Abteil auf dem Weg von Basel nach Freiburg, als ein Zollbeamter den Raum betritt und von einem der Reisenden den Paß verlangt. Der Kunde dieser Fahrt, eindeutig dunklerer Hautfarbe, käme schließlich aus dem Ausland - so das Argument. Die Mitreisenden reagieren daraufhin bestürzt und werfen dem Beamten Rassismus vor. Dieser beruft sich auf die höchste Anweisung, denn Dunkelhäutige seien nun mal allein dadurch schon verdächtig das sie eben dunkler sind als andere.
Ein Drehbuch wie es geeigneter nicht sein kann um die Kinokassen zu füllen.
Autor: Peer Steinbrück (Bundesfinanzminister), Oberster Dienstherr des deutschen Zolls und neuer
Freund der CDU.
Danke
Steinberg
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