Weitere Arbeiten an der "Lehmschicht"
Peter Löscher gab dem Kind nur einen Namen. Aber seine Lehmschicht soll jetzt auch bei den Banken entfernt werden. ["Weitere Arbeiten an der "Lehmschicht"" mehr »]
Kurzkommentar 2008-07-03
UBS baut den Verwaltungsrat um
Die Schweizer Großbank UBS baut ihren Verwaltungsrat um und will mehr Banken-Sachverstand in das zwölfköpfige Führungsgremium bringen.
Zugleich wird die Verantwortung von Verwaltungsrat und operativem Management neu geregelt und besser abgegrenzt.
Ich bin begeistert wenn eine Bank auf die Idee kommt Leute in ihren Verwaltungsrat zu berufen die Ahnung vom Bankgeschäft haben. Da könnte ja glatt ein kompletter Wandel in der internationalen Vorstands- und Aufsichtsratkultur einsetzen. Plötzlich kämen Fachleute zum Zuge einfach unvorstellbar.
Der zweite Satz mit der Verantwortung die neu geregelt und besser abgegrenzt werden soll ist sicherlich nur ein Schreibfehler. Die meinten sicher das die Verantwortung ausgegrenzt werden soll, wie das überall ist. Verantwortlichkeit bei Vorständen, Managern und Aufsichtsräten ist doch gar nicht mehr denkbar. Das ist doch Mittelalter. Verantwortung tragen heute doch nur noch die, die gar keine Entscheidungen mehr treffen können. Alte, Schwache, Kranke, Arbeitslose, Arbeiter, kleine Angestellte und Hausfrauen. Der Rest ist neoliberal und völlig verantwortungslos.
---
"Selbstgefälliger Zyniker"
Die Sterbehilfeaktion des früheren Hamburger Justizsenators Kusch hat heftige Reaktionen provoziert. Politiker und Ärzte werfen ihm "Geltungssucht" vor - und die Länder wollen Suzidhilfe nun unter Strafe stellen.
Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) zeigte sich empört von Kuschs Verhalten. "Ich finde es unglaublich, dass ein ehemaliger Senator sich mit einem solchen Apparat öffentlich produziert", sagte sie der Bild-Zeitung. Sie lehne dies "rundweg ab".
Der richtige Weg seien Hilfsangebote für sterbende Menschen. "Das ist zugleich ein wesentlicher Beitrag dazu, den Diskussionen um aktive Sterbehilfe, die wir strikt ablehnen, den Nährboden zu entziehen", sagte Schmidt.
Damit ist die Möglichkeit auf einen selbst und frei bestimmten Tod wieder in weite Ferne gerückt. Es wäre schön wenn Herr Kusch sich jetzt an seine Maschine anschließen und uns von dem untragbaren Elend das Kusch heißt, befreien würde. Natürlich haben jetzt all die, die den Menschen an Apparaten und unter Schmerzen verrecken lassen wollen, wieder Oberwasser. Keine Fluchtmöglichkeit für Menschen. Welche Gnadenlosigkeit.
---
Arbeitslosenzahl nach über 15 Jahren unter 3,2 Mio
Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist erstmals seit über 15 Jahren wieder unter die Marke von 3,2 Millionen gesunken.
..
Angesichts der guten Entwicklung sieht Weise nun auch Möglichkeiten für eine Senkung des Beitragssatzes zur Arbeitslosenversicherung. Allerdings warnte er, dass die BA bei einer Senkung von 3,3 auf 3,0 Prozent keinerlei Spielraum hätte für neue Arbeitsmarktprogramme oder für den Fall, dass sich die Wirtschaft bis 2012 schlechter entwickeln sollte als angenommen.
..
"Die konjunkturelle Abschwächung macht sich am Arbeitsmarkt noch nicht bemerkbar", resümierte Stephan Rieke von der BHF-Bank.
Das schreit ja geradezu nach zwei Kommentaren. Der Beitragssatz kann gesenkt werden. Das ist schön. Das schafft Gewinne für die Aktionäre und wenn dann was passiert ist es auch egal, dann zahlt eben der Steuerzahler. Sinnvoll wäre die Vorsorge für schlechtere Zeiten die mit Sicherheit kommen, aber dann steigen ja die Gewinne nicht. Also raus mit der Kohle. Später verkürzen wir dann einfach die Ansprüche auf Arbeitslosengeld. Dreißig Jahre Arbeit bringen dann dreißig Tage Arbeitslosengeld und dann ab nach Hartz IV.
Genauso toll ist der Parkbänker Rieke. Wie soll sich denn eine konjunkturelle Abschwächung an einem Arbeitsmarkt bemerkbar machen, der durch völlig gefälschte Zahlen beschrieben wird. So stellt zum Beispiel das Bremer Institut für Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe (BIAJ) fest, das deutlich weniger als die Hälfte der Bezieher von Arbeitslosengeld II im Sinne der amtlichen Statistik arbeitslos sind. Das ist keine Statistik, das ist reine Lüge aus der sich nichts ableiten lässt und sich nur dann Politik gestalten lässt, wenn einem wie Olaf Scholz die Menschen völlig egal sind.
---
Altersteilzeit : IG Metall streikt vorerst nicht flächendeckend
Im Tarifstreit um eine neue Altersteilzeitregelung verzichtet die IG Metall vorerst auf flächendeckende Streiks. Der Vorstand der Gewerkschaft forderte am Dienstag die Arbeitgeber auf, an den Verhandlungstisch zurückzukehren.
Sollte bis zum Beginn der Lohntarifrunde für die bundesweit 3,5 Mill. Beschäftigten der Metall- und Elektrobranche im September keine Einigung erzielt werden, will die Gewerkschaft bundesweit für die Neuregelung der Altersteilzeit kämpfen. Zusammen mit der Lohnrunde macht der Konflikt um die Altersteilzeit nach Meinung von Gewerkschaftskennern einen Kompromiss noch schwieriger.
Nachdem im traditionellen Pilotbezirk Baden-Württemberg eine auf alle Bezirke übertragbare Lösung bei der Altersteilzeit nicht zustande gekommen ist, könnten nun andere Bezirke versuchen, eine Einigung zu finden. "Das ginge bei allen", sagte ein Gewerkschaftssprecher. "Für die Arbeitgeber wird es dadurch nicht besser." Allerdings gelten Verhandlungen in anderen Bezirken wegen der beginnenden Sommerferien als wenig aussichtsreich.
Mit anderen Worten die IG Metall macht jetzt einen auf Verdi und wie im Einzelhandel wird so gestreikt, das es kein Arbeitgeber merkt. Man will sich ja die Arbeitgeber auch nicht verärgern. Außerdem wird im Sommer nicht gestreikt da wird in Urlaub gefahren. Später dann bei der Rente mit 72 wird nicht einmal mehr für den Busfahrschein genügend Geld übrig sein. Was mit der Altersteilzeit passiert ist klar. Sie wird wegverhandelt für 0,2 Prozent mehr Lohn. Damit können sich die Arbeitnehmer ja dann eine Frührente selbst finanzieren.
Was haben wir nur für ulkige und arbeitgeberfreundliche Gewerkschaften. Man könnte fast denken die arbeiten für den Arbeitgeberverband Gesamtmetall des Herrn Kannegiesser. Aber wenigstens nehmen sie flächendeckend die Beiträge der Gewerkschaftsmitglieder noch an. Da streiken sie eben auch nicht. Aber wozu sich aufregend? Die zukünftigen Hartz IV Empfänger beziehen dann eben etwas früher Hartz IV. Das muss dann auch als Rente für den Rest des Lebens reichen.
---
ÖLPREIS IEA spricht Spekulanten frei
"Spekulation kann kurzfristig Einfluss auf Preisbewegungen haben. Der Umstand, dass praktisch alle Ölproduzenten an der Kapazitätsgrenze arbeiten und es keine Anzeichen ungewöhnlicher Vorratsbildung gibt, ist jedoch ein starker Hinweis darauf, dass die gegenwärtigen Ölpreise von den Fundamentaldaten her gerechtfertigt sind." Mit dieser Passage in ihrem am Dienstag vorgelegten Energieausblick bis 2013 spricht die IEA die Spekulanten von Schuld frei, den Ölpreis künstlich nach oben getrieben zu haben.
Laut Studie der IEA wird das Ölangebot bis 2013 langsamer wachsen als erwartet. Damit bleibe dem Markt trotz ebenfalls langsamer steigender Nachfrage wenig Spielraum. Die weltweite Versorgungskapazität werde bis 2012 auf 95,33 Millionen Barrel am Tag zunehmen. Das sind 2,7 Millionen Barrel weniger als in der Prognose des vergangenen Jahres angegeben.
Das Ölangebot wird real nicht mehr wachsen. Allen Ankündigungen von Seiten Saudi Arabiens und anderer OPEC Staaten sind keine Taten gefolgt. Der Ölpreis wird noch dieses Jahr die 200 Dollar Marke durchschlagen. Allerdings können wir mit etwas Glück den jetzigen Stand der Förderung noch ein paar Jahre durch Erschließung bereits bekannter und vielleicht auch des einen oder anderen neuen Feldes noch halten. Das führt aber nicht zu echten Produktionssteigerungen sondern gleicht nur die Verluste der Felder aus, die langsam trocken fallen
---
Sozialisten greifen immer gern nach dem Geld und Vermögen anderer Leute
"Sozialisten greifen immer gern nach dem Geld und Vermögen anderer Leute" sagt er, unser Erwin und haut den Sozen mal wieder so richtig auf die Finger:
Der bayerische Finanzminister und CSU-Vorsitzende Erwin Huber ist den im Zusammenhang mit der Liechtensteiner Steueraffäre laut gewordenen Rufen nach einer höheren Besteuerung Reicher entgegengetreten. „Sozialisten greifen immer gern nach dem Geld und Vermögen anderer Leute“, sagte er der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
Huber sprach sich dagegen für eine Abschaffung der Erbschaftsteuer aus.
So isser der Huber, Erwin. Grad raus, sagt er es den Sozen. Wenn die Manager schon keine Steuern zahlen wollen, dann schaff mer sie halt ab. Nicht die Manager und Elite-Leistungsträger, nein die Steuer. Wenn die schnell fahren wollen, dann schaffen mer eben die Geschwindigkeitbegrenzen ab, die damischen die. Nein nicht für alle. Nur für die Elite. Für so Leute wie die Leistungträger und die aus der CSU. Das passt dann schon. So einer isser der Huber, der Erwin.
Ich weiß nur nicht, ob das gerade jetzt ganz so schlau ist. Gut. In der Bild hat er ja schon gesagt das es für seine Lügen keinen Beleg gibt, und Lügen für die es keinen Beleg gibt, sind ja gar keine richtigen Lügen.
Mir ist nur nicht klar wie er sich jetzt sozusagen kurzfristig zum Sozialisten machen will. Er kann doch schlecht für ein paar Tage in die SPD, auch wenn die gar nicht mehr sozialistisch sind, oder gar in die Linke. Warum er da eintreten soll. Ja, weil diese Sozen doch immer nach dem Geld und Vermögen anderer Leute greifen. Dummerweise hat sich jetzt aber doch der Huber, Erwin dabei erwischen lassen, wie die landeseigenen BayernLB mal eben zugegebene 1,89 Milliarden vergeigt hat.
Wenn er also nun sagt, das die Sozen immer in die Taschen von die anderen Leute greifen, dann müsste er doch Sozi sein. Denn er greift jetzt erst einmal für 1,9 Milliarden zu und dann geht es wie die Fleischwurstscheiben beim Metzger, Scheibchen für Scheibchen, oder wie bei Hollands beste Kaffemelk, Dröppche vor Dröppche, immer aus den Taschen der anderen. Da wäre es doch schön wenn er ein Sozi wär.
Nur gut das die Leute seine Sprüche immer so schnell wieder vergessen, Zum Glück hat er ja noch nie etwas wichtiges gesagt und für seine Lügen gibt es keine Belege. Vielleicht sollten die von der CSU aufhören sich auf dem Nockherberg beim und nachdem Derblecken immer mal wieder mit dem Maßkrug auf den Kopf zu hauen. Das bekommt dem Erwin scheinbar nicht.
Ich höre überall Jürgen Großmann
Ich weiß nicht. Gibt es so etwas wie ein Vorbeben in den Medien? Ich war mal auf Bisonjagd. Die indianische Weise. Mit anschleichen, ein Tier aussuchen und erlegen. Das wichtigste ist, nicht in der Lauflinie der Herde zu sein. Nichts für Greenhorns, wie ich eins war. Aber ich war schlau genug mich bei einem Fachmann aufzuhalten. Ich durfte sogar schießen. Aber nur weil er wusste das ich das konnte. Die jagen für Fleisch, nicht für Trophäen. Innerhalb einer Jagd ist der Schuss immer ein bewegender Moment. Zumindest dann, wenn man nicht gefühllos ist und bewusst handelt.
Es gibt nach dem Schuss so einen Moment der Stille. Für den Schützen eine halbe Ewigkeit. Der eigene Geist spielt den Schuss ein paar hundertmal vor dem inneren Auge ab, damit man entscheiden kann, ob alles richtig gelaufen ist, oder man doch noch besser einen Nachschuss setzen muss, weil man seine Aufgabe vielleicht doch nicht erfüllt hat. Der Film endet wenn man sich sicher ist, oder den Nachschuss setzt. Ich war mir damals sicher. Dann hört man die Stille. Ja ich weiß, man kann Stille nicht hören. Aber in diesem Moment ist die Abwesenheit von Geräusch hörbar.
Der Moment dauert nicht lange. Dann geraten die anderen Tiere ins Rennen. Die ersten Geräusche die man dann hört, die erinnern mich irgendwie an ein Vorbeben. So ein antasten, als wäre es schwer die Stille zu durchbrechen. Die Herde flieht dann und man beeilt sich, zu dem geschossenen Tier zu kommen, um unnötige Schmerzen zu beenden, wenn man doch nicht so sicher und sauber als Schütze war, wie gedacht. Die Herde donnert dann davon und hinterlässt nur Staub und sich entfernendes Geräusch.
Bei einem Vorbeben ist das anders. Meist kommt nichts nach. Aber oft schüttelt sich die Erde ein zweites oder drittes Mal. Dann wird es Zeit die eigene Position zu überprüfen. Kann mir was auf mein edles Haupt fallen. Wenn nicht dann runter auf den Bauch und abwarten. Oft passiert nichts. Aber manchmal eben doch.
Ich habe den Namen Zumwinkel in den letzten Wochen, vor der Durchsuchung oft gehört. Eigentlich viel zu oft. In meiner Liste stand, das ich etwas über ihn schreiben wollte. Keine Ahnung warum. Ich hatte ein Vorbeben vernommen. Andere vielleicht auch. Momentan höre ich den Namen Jürgen Großmann. Das Handelsblatt preist ihn und die RWE mit schon fünf oder sechs Artikeln, bei anderen Medien hatten sie ihn auch. Mir ist nicht klar warum. Eigentlich hat er gute Zahlen gebracht. Gute Zahlen für RWE, schlechte für die Menschen in diesem Land und kann kaum ein Interesse an einer breiten Diskussion über sich selbst, oder sein Unternehmen haben.
Ein Vorbeben. Dann lässt das Schweizer Bankhaus Julius Bär in den USA die Enthüllungsseite Wikileaks.org von einem Bush-hörigen Richter sperren, um Schaden vom Bankhaus Julius Bär abzuwenden. Das bringt mich ins Grübeln. Es können doch kaum die Handbücher für die Wachen in Guantanamo sein, die das Bankhaus bedrücken. Nein der Spiegel vermeldet fröhlich das auf Wikileaks, detailliert die Geldflüsse von Kunden des Schweizer Bankhauses Julius Bär, bekanntgegeben wurden. Ops.
Zumwinkel, Liechtenstein ick hör dir trapsen. Denn wenn Julius Bär sich selbst solch einen Imageschaden weltweit zufügt, dann muss es um größere Beträge und ziemlich illegale Transaktionen gehen. Ansonsten wäre das ganze zwar peinlich, aber leichter zu ertragen, als der jetzige Medienwirbel. Natürlich wird uns das Schweizer Bankhaus Julius Bär erzählen das es nur um das Prinzip geht. Kurzfristig ist das ja auch ganz geschickt. Aber nur sehr kurzfristig.
Mittlerweile sind die Menschen, die die Wahrheit im Internet veröffentlichen, weil sie die offiziellen Medien und die dort angestellten Qualitätsmedien ja nicht bringen, auch schlauer geworden. Das Wissen liegt nicht mehr auf einem Rechner, sondern auf hunderten von Rechnern und für jeden entdeckten und von Sperrung bedrohten, werden irgendwo zwei neue errichtet. Zensur hat zwar noch nie funktioniert, aber im Zeitalter des Internets, ist sie absurd.
Und da kommt auch das ins Spiel was ich mit Vorbeben meine. Mein Parteibuch fragt ganz unschuldig welcher Jürgen Großmann denn gemeint sein könnte:
Irgendwelche alten Dokumente im proprietären MS-Office-Format zu einem Herrn Juergen Grossmann oder Juerg Grossmann, wo es um Offshore-Geldanlagen in irgendwelchen verschachtelten Stiftungen wie G Trust, Masaya Ltd. oder Lapstrate Investments Ltd. oder so zu gehen scheint, interessieren nun wirklich niemanden. Auch dass in einem in dem Zip-File enthaltenen Worddokument mit dem nichtssagenden Dateinamen Rs19990526.doc, an dessen Echtheit besser niemand glauben sollte, ein Dr. Christian Mohr und ein Dr. Thomas M. Rinderknecht als Trustees erwähnt werden, interessiert sicher niemanden.
Darüber, wer mit dem Juergen Grossmann wohl gemeint sein konnte, der offenbar als Inhaber der in den Trusts verwalteten Gelder bloßgestellt werden soll, kann ohnehin höchstens spekuliert werden. Dass es sich dabei um den Besitzer von Georgsmarienhütte und Vorstandsvorsitzenden der RWE AG, Jürgen Großmann, handelt, der so auf unlautere Weise mit Offshore-Geldanlagen in Verbindung gebracht werden soll, ist sicher genauso ausgeschlossen wie dass es sich dabei um einen bekannten Architekten handelt. Schließlich heißt der ja auch Jürgen Großmann und nicht Juergen Grossmann. Und Steuerhinterziehung, Schwarzgeld oder Geldwäsche hat so ein Mann ganz sicher weder nötig noch würde er so was tun. Und außerdem interessiert sich für Steuerhinterziehung und so was in Deutschland ohnehin niemand.
Ich weiß nicht ob der eine Jürgen Großmann, der andere Jürgen Grossmann ist. Ich glaube allerdings das unsere Politik angesichts der aktuellen Strompreise einen RWE-Chef Jürgen Großmann nur allzugerne an die Krokodile in der Ruhr verfüttern würde. In sofern würde ich eine Selbstanzeige für die einzige Rettungsmöglichkeit halten. Flach auf dem Bauch auf dem Boden zu liegen, dürfte nicht viel nützen. Ich weiß auch nicht, ob da nicht jemand genau in der Fluchtlinie der Herde steht, die nach dem Schuss auf und davon will.
Selbstverständlich halte ich den RWE-Chef Jürgen Großmann für unschuldig. Genauso wie ich Herrn Zumwinkel bis zu seiner Verurteilung für unschuldig zu halten habe. Wenn Julius Bär bei seiner Jagd auf Wikileaks praktisch im Vorbeigehen solch einen kapitalen Bullen erlegt hat, dann ist das zwar waidmännisch eine miese Sache und sollte zum Entzug der Jagdlizenz führen, aber praktisch ein sehr toller Schuss. Ich bin mal gespannt wie die restlichen Anlege bei Julius Bär diese Jagd sehen werden.
Ich persönlich würde bei meinem aktuellen Vermögensstand in Zürich noch nicht einmal einen Werbekugelschreiber oder eine Visitenkarte bekommen. Aber eine Firma deren Konzernchef Johannes de Gier heißt, wäre vermutlich auch bei einer besseren Vermögenslage kein Partner für mich. Ich werde mich also beruhigt zurücklehnen und auf das ganz große Kino warten, das da mit Sicherheit noch kommt.
Ich bin mal gespannt welches unserer Qualitätsmedien den Anfang macht. Ich tippe auf Springers Bild die mit dem Stromabzocker aufmachen werden und dann geht die Treibjagd los. Kai Diekmann stoßen sie ins Horn und lassen sie den fröhlichen Ruf erklingen:
Aufbruch zur Jagd
"Frisch auf zur Jagd, vorbei die Nacht, laßt uns jetzt jagen! - Frisch auf zur Jagd, vorbei die Nacht, laßt uns jetzt jagen! - Frisch auf zur Jagd, vorbei die Nacht, laßt uns jetzt jagen!"
Die anderen Signale findet man direkt bei Frank Rinnelt.
Nein. ich wünsche mir am Ende der Jagd nicht das Signal die Sau ist tot. Denn wenn, dann handelt es sich um einen Bock, den irgendjemand zum Gärtner gemacht hat. Das ist kein jagdbares Wild.
Das ist doch alles vom System so gewollt
Bankenkrise wurde erneut abgesagt +++ Bankenkrise wurde erneut abgesagt +++ Bank
Die FAZ versucht sich als Gesundbeterin, stolpert aber ständig über ihre eigenen Zweifel. Die eine tote Mittelstandsbank in Düsseldorf, die paar toten Fonds, das macht doch alles noch keine Krise. Zumindest dann nicht, wenn man beide Augen fest zudrückt.
Doch die Optimisten haben (noch) die besseren Argumente. Die Neubewertung der Risiken sei überfällig und gesund, sagen sie. Lieber eine kleine Kreditklemme als eine große Kreditblase. Dass, verteilt über die ganze Welt, jetzt ein paar Banken zusammenbrechen, ist im Einzelfall betrüblich, aber im großen Ganzen gut und vom System gewollt. Denn so wird gerade ein Dominoeffekt verhindert.
Na also. Die Bankenkrise wurde erneut abgesagt.
Aber:
Was passiert, wenn ein großes Unternehmen aufgrund schlechten Ratings sich nicht mehr über Anleihen refinanzieren könnte? Das Misstrauen könnte von den Anleihen und Krediten zu den Aktien springen. Immerhin ist der Risiko-Index der Schweizer Bank UBS, der Risikofreude und Risikoaversion der Finanzakteure abbildet, im Juli 2007 auf den Stand vom September 2001 gefallen. Damals war gerade die New Economy beendet worden.
Finanzmärkte basierten ursprünglich einmal auf Vertrauen. Dieses Vertrauen wurde durch pure Gier ersetzt:
Dass über die Kreditwürdigkeit der Schuldner zu wenig nachgedacht wurde, liegt nicht zuletzt an einer Spezialität des Geschäfts, welche in den vergangenen zehn Jahren international ziemlich Mode geworden ist: Die Gläubiger haben ihre Forderungen gegenüber den Kreditnehmern flugs an andere Banken oder Hedge-Fonds weitergereicht, die sie ihrerseits mit Methoden der höheren Finanzalchemie auf der ganzen Welt verhökert haben. Das ist im Prinzip eine gute Idee. Denn sie verfolgt die Absicht, das Risiko breit zu streuen. Doch es gibt einen verführerischen negativen Effekt: Das Risikoempfinden der Finanzakteure wurde nicht nur von ihrer Gier betäubt, sondern auch von der realen Aussicht darauf, die mit der Gewinnerwartung verbundenen möglichen Schmerzen andere erdulden zu lassen.
Die Bankenkrise ist noch nicht so ganz abgesagt. Da glimmt ein ungelöschtes Feuer. Wenn da Sauerstoff dazu kommt, dann gibt es einen Großbrand. Ich bin kein Finanzberater, aber es könnte sehr gut sein, jetzt Gewinne mitzunehmen und Verluste zu vermeiden. Als die New Economy crashte war das auch das Beste was man tun konnte. Es macht nichts, wenn man mal ein Vierteljahr Zuschauer ist.
Natürlich gibt es keine Bankenkrise - noch nicht?
Jeder Banker und all die vielen Experten sagen es in einer Endlosschleife in jedes erreichbare Mikrophon.
Es gibt keine Bankenkrise. Es gibt keine Bankenkrise. Es gibt keine Bankenkrise.
Ja. Ja ist ja gut. Ich glaub es trotzdem nicht. Der Frankfurt Trust scheint es auch nicht zu glauben. Der macht nämlich seine Publikumsfond zu und berechnet für die nächste Zeit auch nicht mehr ihren Wert. Die wollen sich das Elend nicht ansehen:
Viele Anleger hätten ihre Fondsanteile aus dem derzeit noch rund 220 Millionen Euro schweren Fonds verkauft. Um sich die nötige Liquidität zu beschaffen, muss der Fondsmanager dann Anleihen aus dem Fondsvermögen verkaufen. Derzeit könnten die Papiere aber nur weit unter ihrem fairen Wert veräußert werden, meint Frankfurt Trust.
Sämtliche strukturierte Anleihen seien zudem von Kursverlusten betroffen, auch wenn sie gar nichts mit dem US-Subprime-Segment zu tun hätten, heißt es. Die Fondsgesellschaft will Anteile dann wieder zurücknehmen, wenn die Lage an den Märkten eine Rücknahme unter geordneten Verhältnissen zulasse.
Oder das Geld der Anleger ist eben futsch. Alles auf Schwarz gesetzt und Rot kam. So ein verdammtes Pech aber auch.
Wenn aber die schon zugeben das sämtliche strukturierte Anleihen von Kursverlusten betroffen sind, dann dürfte Frankfurt Trust nicht der letzte Verein gewesen sein, der erst einmal die Schotten dicht machen muss. Nur Ackermann wurde ja erst einmal mit Steuergeldern gerettet. Auch die Münchner Rück ist frohen Mutes. Sie muss im zweiten Halbjahr rund 400 Millionen Euro weniger Steuern bezahlen, was es ihr erlaubt, die Aktionäre mit hohen Ausschüttungen zu beglücken und ihre 100 Millionen verzocktes Geld durch die deutschen Bürger bezahlen zu lassen. Da finanziert Steinbrück mal wieder das internationale Kapital. Und nächstes Jahr schenkt er denen noch zusätzlich 6 Milliarden.
Wann bekommt der auf der Wallstreet eigentlich sein eigenes Denkmal? Verdient hätte er es doch schon lange.
Wahre Freundschaft, oder wen die Deutsche Bank berät, der ist wohl verraten
Ein Aufsichtsrat überwacht den Vorstand eines Unternehmens und er prüft den Jahresabschluss dieses Unternehmens. Meist ist er auch eng in die strategischen Zukunftsentscheidungen eines Unternehmens eingebunden. Ein Aufsichtsrat ist also ein wichtiger Teil eines Unternehmens und müsste eigentlich dessen bester Freund sein.
In dem Bereich Deutschlands der von der Deutschen Bank, genauer gesagt von dem Schweizer Staatsbürger Josef Ackermann diktiert wird, sieht das allerdings etwas anders aus. Durch die immense Macht, die ein falsches Bankengesetz den Banken gegeben hat, eine Konzentration, die in dieser Form in der ganzen Welt als kriminell und verboten gilt, gibt es keine Regeln, keine Loyalitäten und schon gar keine Freundschaft mehr. Es gibt nur Ackermanns Gier nach immer mehr Profit. Wer sich da über seine 11,9 Millionen Gehalt aufregt, der sollte lieber mal über die Tränen nachdenken die er verursacht. Seine Millionen wären ihm zu gönnen, wenn er den anderen wenigstens genug zum Leben und einen Funken Selbstachtung übrig ließe. Aber seine Gier ist unendlich.
So ist es üblich das die Deutsche Bank ihre Vorstände und verbundene Personen in alle möglichen Aufsichtsräte schickt um ein möglichst weitgehendes Spionagenetz für die eigenen Geschäfte aufzubauen. Selbstverständlich stecken die auch in konkurrierenden Unternehmen. So trat gerade das Vorstandsmitglied der Deutschen Bank, Hermann-Josef Lamberti von seinem Aufsichtsratmandat bei der Schering AG zurück.
Das tat er angeblich um Interessenkonflikte zu vermeiden, da die Deutsche Bank die Firma Merck bei der feindlichen Übernahme gegen Schering unterstützt. Natürlich trat er erst zurück als das Übernahmeangebot schon lange auf dem Tisch lag und absehbar war, das sich der Vorstand von Schering nicht einfach fügen würde. Natürlich hat der ehrenwerte Herr Lamberti erst kurz vor seinem Rücktritt erfahren, das, das Unternehmen in dem er angestellt ist, das Unternehmen das er beaufsichtigen soll, zur Vernichtung freigegeben hat. Natürlich hat Herr Lamberti auch keine Informationen und Bewertungen für diese feindliche Übernahme geliefert. Wer käme auch auf die bösartige Idee, das die vier Vorstandshanseln der Deutschen Bank miteinander kommunizieren. Niemand. Vor allem keine deutsche Börsenaufsicht, kein Bafin und mit Sicherheit auch keine deutsche Staatsanwaltschaft.
Allerdings sollte sich Merck nicht freuen, das die Deutsche Bank auf ihrer Seite ist. Das ist nur temporär. Noch befindet sich Merck nämlich zum größten Teil im Familienbesitz. Jetzt hilft die Deutsche Bank dabei einen gleichstarken oder vielleicht sogar stärkeren Gegner zu übernehmen. Das bedeutet Schulden ohne Ende und mit Sicherheit ein baldiges Ende der Familienmehrheit. Dann kann die Deutsche Bank beide Unternehmen an ein Drittes verhökern und macht wieder riesige Gewinne.
Wer das bezahlt. Das ist doch klar. Die deutschen Steuerzahler und Sozialabgabenpflichtige. 6.000 werden bei Schering arbeitslos. Die Abfindungen werden von den Gewinnen abgezogen. Kein Problem. Das bügelt sich selbst. Dann wird der Wert von Schering runtergeschrieben. Den Fehlbetrag zieht Merck von seinen Steuern ab. Auch das bügelt sich selbst. Verlieren tut nur Deutschland. 6.000 Arbeitsplätze und ein paar Milliarden Steuereinnahmen. Gewinnen tut nur die Deutsche Bank. Heute ein paar Milliarden und wenn dann das Gesamtunternehmen an die Schweizer geht noch einmal.
Die Begleitmusik dazu liefert uns dann Herr Prof. Dr. Thomas Straubhaar von jenem Hamburger Institut für Weltwirtschaft, das sich auf Kosten der Steuerzahler, mit der Unterstützung der Abzocker befasst. Unnötig zu sagen, das auch Herr Straubhaar ein Import aus der glückseeligen Schweiz ist.
Es gibt noch einen weiteren Schweizer Bürger der sich freuen wird. Der Chef der Deutschen Börse, Reto Francioni, der seinen Job Rolf Breuer von der Deutschen Bank verdankt. Jener Rolf Breuer war mal Vorstand der Deutschen Bank und Aufsichtsratschef der Deutschen Börse. Da muschelt zusammen was zusammen gehört.
Irgendwie könnte der Verdacht aufkommen, das es sich dabei um eine Schweizer Verschwörung oder gar um einen kriegerischen Akt handelt. Mal abwarten wann das deutsche Luftsicherungssystem für kleines Geld an die Schweiz geht, die nicht einmal genug eigenen Luftraum hat um ihren Flugbetrieb abzuwickeln. Deshalb machen die ja heute schon ihre Fehler meist über deutschem Boden.
Josef Ackermann und seine Getreuen haben bestimmt noch weitere Ideen, wie sie der deutschen Wirtschaft und den Menschen in Deutschland schaden können. Derweil ist die deutsche Justiz nicht in der Lage in Düsseldorf einen Richter zu finden, der den Ackermann Prozess anfangen könnte. Es ist ja schwierig einen taubstummen Blinden ohne jede juristische Kenntnisse zu finden. Das Modell Helen-Keller wird selten Richter in diesem Land.
Allerdings sollten die Schweizer sich auch nicht freuen. Wenn der Ackermann mit den Deutschen fertig ist, wird er sich notgedrungen der Schweiz widmen. Dann möge Gott den armen Schweizern gnädig sein. Aber vielleicht findet sich ja dann doch noch jemand, der an der hohlen Gasse nach Küssnacht steht. Bei uns sind diese Zeiten wohl endgültig vorbei. Die Gesichter wurden zu oft und zu tief in den Schlamm getreten. Da erheben sich keine Köpfe und Geister mehr. Was gäbe Deutschland doch für einen Wilhelm Tell. Wir hätten gar viele Hermann Gessler zu bieten.
In dem Bereich Deutschlands der von der Deutschen Bank, genauer gesagt von dem Schweizer Staatsbürger Josef Ackermann diktiert wird, sieht das allerdings etwas anders aus. Durch die immense Macht, die ein falsches Bankengesetz den Banken gegeben hat, eine Konzentration, die in dieser Form in der ganzen Welt als kriminell und verboten gilt, gibt es keine Regeln, keine Loyalitäten und schon gar keine Freundschaft mehr. Es gibt nur Ackermanns Gier nach immer mehr Profit. Wer sich da über seine 11,9 Millionen Gehalt aufregt, der sollte lieber mal über die Tränen nachdenken die er verursacht. Seine Millionen wären ihm zu gönnen, wenn er den anderen wenigstens genug zum Leben und einen Funken Selbstachtung übrig ließe. Aber seine Gier ist unendlich.
So ist es üblich das die Deutsche Bank ihre Vorstände und verbundene Personen in alle möglichen Aufsichtsräte schickt um ein möglichst weitgehendes Spionagenetz für die eigenen Geschäfte aufzubauen. Selbstverständlich stecken die auch in konkurrierenden Unternehmen. So trat gerade das Vorstandsmitglied der Deutschen Bank, Hermann-Josef Lamberti von seinem Aufsichtsratmandat bei der Schering AG zurück.
Das tat er angeblich um Interessenkonflikte zu vermeiden, da die Deutsche Bank die Firma Merck bei der feindlichen Übernahme gegen Schering unterstützt. Natürlich trat er erst zurück als das Übernahmeangebot schon lange auf dem Tisch lag und absehbar war, das sich der Vorstand von Schering nicht einfach fügen würde. Natürlich hat der ehrenwerte Herr Lamberti erst kurz vor seinem Rücktritt erfahren, das, das Unternehmen in dem er angestellt ist, das Unternehmen das er beaufsichtigen soll, zur Vernichtung freigegeben hat. Natürlich hat Herr Lamberti auch keine Informationen und Bewertungen für diese feindliche Übernahme geliefert. Wer käme auch auf die bösartige Idee, das die vier Vorstandshanseln der Deutschen Bank miteinander kommunizieren. Niemand. Vor allem keine deutsche Börsenaufsicht, kein Bafin und mit Sicherheit auch keine deutsche Staatsanwaltschaft.
Allerdings sollte sich Merck nicht freuen, das die Deutsche Bank auf ihrer Seite ist. Das ist nur temporär. Noch befindet sich Merck nämlich zum größten Teil im Familienbesitz. Jetzt hilft die Deutsche Bank dabei einen gleichstarken oder vielleicht sogar stärkeren Gegner zu übernehmen. Das bedeutet Schulden ohne Ende und mit Sicherheit ein baldiges Ende der Familienmehrheit. Dann kann die Deutsche Bank beide Unternehmen an ein Drittes verhökern und macht wieder riesige Gewinne.
Wer das bezahlt. Das ist doch klar. Die deutschen Steuerzahler und Sozialabgabenpflichtige. 6.000 werden bei Schering arbeitslos. Die Abfindungen werden von den Gewinnen abgezogen. Kein Problem. Das bügelt sich selbst. Dann wird der Wert von Schering runtergeschrieben. Den Fehlbetrag zieht Merck von seinen Steuern ab. Auch das bügelt sich selbst. Verlieren tut nur Deutschland. 6.000 Arbeitsplätze und ein paar Milliarden Steuereinnahmen. Gewinnen tut nur die Deutsche Bank. Heute ein paar Milliarden und wenn dann das Gesamtunternehmen an die Schweizer geht noch einmal.
Die Begleitmusik dazu liefert uns dann Herr Prof. Dr. Thomas Straubhaar von jenem Hamburger Institut für Weltwirtschaft, das sich auf Kosten der Steuerzahler, mit der Unterstützung der Abzocker befasst. Unnötig zu sagen, das auch Herr Straubhaar ein Import aus der glückseeligen Schweiz ist.
Es gibt noch einen weiteren Schweizer Bürger der sich freuen wird. Der Chef der Deutschen Börse, Reto Francioni, der seinen Job Rolf Breuer von der Deutschen Bank verdankt. Jener Rolf Breuer war mal Vorstand der Deutschen Bank und Aufsichtsratschef der Deutschen Börse. Da muschelt zusammen was zusammen gehört.
Irgendwie könnte der Verdacht aufkommen, das es sich dabei um eine Schweizer Verschwörung oder gar um einen kriegerischen Akt handelt. Mal abwarten wann das deutsche Luftsicherungssystem für kleines Geld an die Schweiz geht, die nicht einmal genug eigenen Luftraum hat um ihren Flugbetrieb abzuwickeln. Deshalb machen die ja heute schon ihre Fehler meist über deutschem Boden.
Josef Ackermann und seine Getreuen haben bestimmt noch weitere Ideen, wie sie der deutschen Wirtschaft und den Menschen in Deutschland schaden können. Derweil ist die deutsche Justiz nicht in der Lage in Düsseldorf einen Richter zu finden, der den Ackermann Prozess anfangen könnte. Es ist ja schwierig einen taubstummen Blinden ohne jede juristische Kenntnisse zu finden. Das Modell Helen-Keller wird selten Richter in diesem Land.
Allerdings sollten die Schweizer sich auch nicht freuen. Wenn der Ackermann mit den Deutschen fertig ist, wird er sich notgedrungen der Schweiz widmen. Dann möge Gott den armen Schweizern gnädig sein. Aber vielleicht findet sich ja dann doch noch jemand, der an der hohlen Gasse nach Küssnacht steht. Bei uns sind diese Zeiten wohl endgültig vorbei. Die Gesichter wurden zu oft und zu tief in den Schlamm getreten. Da erheben sich keine Köpfe und Geister mehr. Was gäbe Deutschland doch für einen Wilhelm Tell. Wir hätten gar viele Hermann Gessler zu bieten.
Die blinde Olle mit dem Käsemesser und der Waage.
Ich persönlich finde Justitia, die Göttin des Rechts, eine gelungene Darstellung. Das deutsche Rechtssystem beschreibt sie ausführlich und gut. Sie kann zwar dank der Augenbinde nichts sehen, wiegt aber auf ihrer Waage die Schuld gegen die Unschuld. Egal was sie da wiegt, sie kann das Ergebnis nicht sehen und haut dann als Ersatz mit ihrem Schwert blindlings um sich.
In dieser Woche haben wir zwei typische Beispiele, die uns Justitia direkt nebeneinander stellte, damit der Vergleich leichter wird.
["Die blinde Olle mit dem Käsemesser und der Waage." mehr »]
In dieser Woche haben wir zwei typische Beispiele, die uns Justitia direkt nebeneinander stellte, damit der Vergleich leichter wird.
["Die blinde Olle mit dem Käsemesser und der Waage." mehr »]
Er ist ein anständiger Junge
Mütter sind so. Weil Mutterliebe blind macht. Das gilt auch für die alte Frau in Mels, die ihren Sohn liebt. Allerdings hat Herr Ackermann wie jeder andere Mensch auch, nur eine Mutter die ihn blindlings lieben darf. Alle anderen Menschen können ihn lieben, müssen das aber nicht tun. Sie dürfen ihn auch hassen, zumal er Millionen einen Grund dafür gegeben hat.
Mütter haben ihre Kinder immer geliebt. Das gilt für Nero, Hitler, Stalin und auch Mao. Aber deren Mütter haben sich geirrt. Das gilt auch für die Mutter aus Mels. Ackermann hat dieser Welt nichts Gutes gebracht. Jede Hand die ihn förderte hat er gebissen. Zuerst wollte er Rainer Gut von der Credit Suisse stürzen der ihn zu seinem Nachfolger aufgebaut hatte. Allerdings war der Herr Gut viel cleverer und hat Ackermann einfach rausrationalisiert. Er hätte ihn notfalls auch zum Chef der Bleistiftanspitzabteilung gemacht.
Was nicht gut genug für die Schweiz war, war gut genug für die Deutsche Bank. Hilmar Kopper, der Mister Peanut und der lebende Kleiderständer Rolf Breuer meinten das Ackermann sehr gut zu ihnen passe. Pfeifen aller Länder vereinigt euch. Was aber bei Kopper und Breuer schlichte Dämlichkeit war, ist bei Ackermann Dämlichkeit gepaart mit einer unheimlichen Selbstüberschätzung und totaler Verkennung der Lage. Er glaubte wirklich, das er für ein paar Aktionäre, alle Regeln menschlichen Zusammenlebens in Deutschland auf den Kopf stellen könne.
Das ist ihm unter Mithilfe seines Chefideologen und Chefarbeitnehmerbeschimpfers Norbert Walter und des unersättlichen und grenzenlos verdorbenen Herrn Kannegießer von Gesamtmetall auch teilweise gelungen. Die Medien haben brav mitgespielt. Es schien keine Grenzen mehr zu geben. Aber der Schein trog. Die Besitzer der Medien verfolgen ihre eigenen Ziele und diese sind nicht einmal annähernd deckungsgleich mit denen von Ackermann.
Die Springer und Mohn merkten sehr schnell, das Ackermann überzogen hatte. Der Mannesmann Deal war der sichtbare Punkt an dem Ackermann und sein Vorgehen unerträglich wurden. Das eine ehemalige Jugendrichterin eingesetzt wurde, die, die erwarteten Freisprüche lieferte, war nur eine kurze Hilfe. Immer mehr Bürger wussten, was sie von Ackermann zu halten hatten. Das er nicht zurücktreten musste lag an Breuer, der bestenfalls als Hutständer einzusetzen ist.
Außerdem brauchte man einen Schuldigen für all die vielen anderen Pleiten. Vodafone bezahlt der deutsche Steuerzahler über Abschreibungen, Mitsubishi genauso. Die Deutsche Bank hat Siemens seine Fertigungskompetenz gestohlen und Millionen von Arbeitsplätzen in Deutschland vernichtet. Nun ist mit der Pleite des Immobilienfonds auch der Immobilienmarkt an der Reihe. Ackermann wird 25 Prozent Rendite erhalten. Eine Rendite die aber nicht aus guten Geschäften der Deutschen Bank, sondern aus Spekulation und Betrug resultiert.
Aber Ackermann wird auch ein Urteil bekommen. Die Bundesanwaltschaft und der Bundesgerichtshof haben nicht mitgespielt. Wahrscheinlich wird es in mildes Urteil werden. Jeder Apfeldieb wird bei uns härter bestraft.
Aber eine Strafe wird zumindest dem Rechtsempfinden gut tun und es bedeutet das Ackermann nun endlich gehen muss. Das rettet die Deutschland AG nicht mehr. Die ist Geschichte. Es rettet auch die Deutsche Bank nicht mehr. Deren Ansehen ist auf dem Nullpunkt. Sie wird sich in einen Bereich der reinen Abzocke mit Sitz in London und in einem Geschäftsbankenbereich mit Sitz in Frankfurt aufteilen. Aber das ist egal. Eine Bank ohne jede Verantwortung braucht niemand. Die Zeiten von Abs und Pferdemenges sind vorbei.
Lügner und Demagogen wie Walter oder gesichtslose Bürokraten sind alles was der Bank bleibt. Sie wollte die deutschen Arbeitnehmer vernichten oder doch zumindest ausrauben. Das hat sie geschafft. Aber dabei hat sie auch sich selbst vernichtet. Ackermann sei Dank. Nein er ist wirklich kein guter Junge, egal was seine Mutter denkt.
Mütter haben ihre Kinder immer geliebt. Das gilt für Nero, Hitler, Stalin und auch Mao. Aber deren Mütter haben sich geirrt. Das gilt auch für die Mutter aus Mels. Ackermann hat dieser Welt nichts Gutes gebracht. Jede Hand die ihn förderte hat er gebissen. Zuerst wollte er Rainer Gut von der Credit Suisse stürzen der ihn zu seinem Nachfolger aufgebaut hatte. Allerdings war der Herr Gut viel cleverer und hat Ackermann einfach rausrationalisiert. Er hätte ihn notfalls auch zum Chef der Bleistiftanspitzabteilung gemacht.
Was nicht gut genug für die Schweiz war, war gut genug für die Deutsche Bank. Hilmar Kopper, der Mister Peanut und der lebende Kleiderständer Rolf Breuer meinten das Ackermann sehr gut zu ihnen passe. Pfeifen aller Länder vereinigt euch. Was aber bei Kopper und Breuer schlichte Dämlichkeit war, ist bei Ackermann Dämlichkeit gepaart mit einer unheimlichen Selbstüberschätzung und totaler Verkennung der Lage. Er glaubte wirklich, das er für ein paar Aktionäre, alle Regeln menschlichen Zusammenlebens in Deutschland auf den Kopf stellen könne.
Das ist ihm unter Mithilfe seines Chefideologen und Chefarbeitnehmerbeschimpfers Norbert Walter und des unersättlichen und grenzenlos verdorbenen Herrn Kannegießer von Gesamtmetall auch teilweise gelungen. Die Medien haben brav mitgespielt. Es schien keine Grenzen mehr zu geben. Aber der Schein trog. Die Besitzer der Medien verfolgen ihre eigenen Ziele und diese sind nicht einmal annähernd deckungsgleich mit denen von Ackermann.
Die Springer und Mohn merkten sehr schnell, das Ackermann überzogen hatte. Der Mannesmann Deal war der sichtbare Punkt an dem Ackermann und sein Vorgehen unerträglich wurden. Das eine ehemalige Jugendrichterin eingesetzt wurde, die, die erwarteten Freisprüche lieferte, war nur eine kurze Hilfe. Immer mehr Bürger wussten, was sie von Ackermann zu halten hatten. Das er nicht zurücktreten musste lag an Breuer, der bestenfalls als Hutständer einzusetzen ist.
Außerdem brauchte man einen Schuldigen für all die vielen anderen Pleiten. Vodafone bezahlt der deutsche Steuerzahler über Abschreibungen, Mitsubishi genauso. Die Deutsche Bank hat Siemens seine Fertigungskompetenz gestohlen und Millionen von Arbeitsplätzen in Deutschland vernichtet. Nun ist mit der Pleite des Immobilienfonds auch der Immobilienmarkt an der Reihe. Ackermann wird 25 Prozent Rendite erhalten. Eine Rendite die aber nicht aus guten Geschäften der Deutschen Bank, sondern aus Spekulation und Betrug resultiert.
Aber Ackermann wird auch ein Urteil bekommen. Die Bundesanwaltschaft und der Bundesgerichtshof haben nicht mitgespielt. Wahrscheinlich wird es in mildes Urteil werden. Jeder Apfeldieb wird bei uns härter bestraft.
Aber eine Strafe wird zumindest dem Rechtsempfinden gut tun und es bedeutet das Ackermann nun endlich gehen muss. Das rettet die Deutschland AG nicht mehr. Die ist Geschichte. Es rettet auch die Deutsche Bank nicht mehr. Deren Ansehen ist auf dem Nullpunkt. Sie wird sich in einen Bereich der reinen Abzocke mit Sitz in London und in einem Geschäftsbankenbereich mit Sitz in Frankfurt aufteilen. Aber das ist egal. Eine Bank ohne jede Verantwortung braucht niemand. Die Zeiten von Abs und Pferdemenges sind vorbei.
Lügner und Demagogen wie Walter oder gesichtslose Bürokraten sind alles was der Bank bleibt. Sie wollte die deutschen Arbeitnehmer vernichten oder doch zumindest ausrauben. Das hat sie geschafft. Aber dabei hat sie auch sich selbst vernichtet. Ackermann sei Dank. Nein er ist wirklich kein guter Junge, egal was seine Mutter denkt.
Norbert Walther schwer erkrankt
Norbert Walther, der Chefdummquatscher der Deutschen Bank, offenbarte heute auf dem Werbesender für amerikanische Waffensysteme N24, einen erneuten Ausbruch seiner alten Krankheit. Wie aus wohlinformierten Kreisen zu erfahren ist leidet Walther an einer Krankheit, die volkstümlich als Mauljucken bezeichnet wird und für die es als anerkanntes Heilmittel nur Ohrfeigen gibt.
Heute bezeichnete er die Deutschen als zu muffelig um Kinder in die Welt zu setzen und zu konsumieren. Damit dürfte sich ein weiterer Schub seiner Krankheit manifestieren. Das Mauljucken scheint sich auf den ganzen Körper auszudehnen und die befragten Heilkundler raten zu ganzheitlichen Behandlungen, bei denen der komplette Körper mit Hieben traktiert wird.
Allerdings sieht Herr Walther seine Krankheit nicht ein, was ein typisches Symptom der großkotzigen Dummschwätzigkeit ist. Da Prügel in Deutschland aber nur mit Zustimmung des Erkrankten verabreicht werden dürfen, besteht zur Zeit leider keine Behandlungsmöglichkeit. Wir können also davon ausgehen, dass Herr Walther noch weitere Krankheitsschübe erleiden wird.
Besonders bedauerlich ist, dass Walthers Krankheit noch durch das Verhalten des landesweitbekannten Verstoßers gegen das Aktienrecht, dem immer noch nicht abgeschobenen Ackermann und dem Multiaufsichtsrat Breuer, sowie einigen Medienvertretern unterstützt wird. Anstatt Walther in eine Klinik einzuweisen, wird er in seinem krankhaften Verhalten noch bestärkt.
Alle Versuche Herrn Walther die Zusammenhänge von Volkswirtschaft und Vertrauen klar zu machen können in einem solchen Umfeld natürlich nicht gedeihen. Auf den Hinweis, dass die Deutsche Bank zur persönlichen Bereicherung der Herren Ackermann und Breuer erst das Umfeld geschaffen hat, in dem den Bürgern der Mut zu Kindern und die Fähigkeit zum Konsum fehlt, kann von Walther nicht mehr wahrgenommen werden.
Bitte denken sie bei möglichen Begegnungen mit Herrn Walther immer daran, es handelt sich um einen Kranken. Egal wie deutlich er sein Mauljucken zeigt, sie dürfen ihrem helfendem Impuls nicht nachgeben. So schwer es ihnen auch fallen mag, den Kranken in seinem Zustand zu belassen. Er trägt ein unsichtbares Schild:
Trotz Bettelns - nicht hauen
Heute bezeichnete er die Deutschen als zu muffelig um Kinder in die Welt zu setzen und zu konsumieren. Damit dürfte sich ein weiterer Schub seiner Krankheit manifestieren. Das Mauljucken scheint sich auf den ganzen Körper auszudehnen und die befragten Heilkundler raten zu ganzheitlichen Behandlungen, bei denen der komplette Körper mit Hieben traktiert wird.
Allerdings sieht Herr Walther seine Krankheit nicht ein, was ein typisches Symptom der großkotzigen Dummschwätzigkeit ist. Da Prügel in Deutschland aber nur mit Zustimmung des Erkrankten verabreicht werden dürfen, besteht zur Zeit leider keine Behandlungsmöglichkeit. Wir können also davon ausgehen, dass Herr Walther noch weitere Krankheitsschübe erleiden wird.
Besonders bedauerlich ist, dass Walthers Krankheit noch durch das Verhalten des landesweitbekannten Verstoßers gegen das Aktienrecht, dem immer noch nicht abgeschobenen Ackermann und dem Multiaufsichtsrat Breuer, sowie einigen Medienvertretern unterstützt wird. Anstatt Walther in eine Klinik einzuweisen, wird er in seinem krankhaften Verhalten noch bestärkt.
Alle Versuche Herrn Walther die Zusammenhänge von Volkswirtschaft und Vertrauen klar zu machen können in einem solchen Umfeld natürlich nicht gedeihen. Auf den Hinweis, dass die Deutsche Bank zur persönlichen Bereicherung der Herren Ackermann und Breuer erst das Umfeld geschaffen hat, in dem den Bürgern der Mut zu Kindern und die Fähigkeit zum Konsum fehlt, kann von Walther nicht mehr wahrgenommen werden.
Bitte denken sie bei möglichen Begegnungen mit Herrn Walther immer daran, es handelt sich um einen Kranken. Egal wie deutlich er sein Mauljucken zeigt, sie dürfen ihrem helfendem Impuls nicht nachgeben. So schwer es ihnen auch fallen mag, den Kranken in seinem Zustand zu belassen. Er trägt ein unsichtbares Schild:
Trotz Bettelns - nicht hauen
Mehrwertsteuererhöhung, Job-Gipfel und sonstiger Blödsinn
Wolfgang Clement, Mister Unfähig und Großkotzig in Personalunion, musste mal wieder etwas Geseiere ablassen. Diesmal gegenüber dem Hauptstadtbrief. Danach ist er zwar gerade jetzt nicht für eine Mehrwertsteuererhöhung aber generell nicht dagegen. Das heißt im Klartext das wir uns mit einer Erhöhung um zwei Prozent abfinden müssen. Damit will er die Arbeitslosenversicherung um ein Prozent billiger machen und die Krankenversicherung um 1,5 Prozent. Sagt er, hat er gesagt. Tatsächlich will er die Großkonzerne ein wenig subventionieren und die Medizinindustrie. Die Subventionierung bringt keinen einzigen Job. Wie alle Subventionen vorher auch nicht. Aber sie stiehlt den Beziehern kleiner Einkommen weitere zwei Prozent. Damit können die weniger kaufen was die Binnenkonjunktur weiter abbremst und weitere Arbeitslose bringt.
Nein, Wolfgang Clement ist nicht so dämlich, dass nicht zu erkennen. Es stellt sich ernsthaft die Frage, ob er als Höhepunkt seines Versagens nun Deutschland gänzlich erledigen will, oder wer ihn so gut bestochen hat, dass er jede Vernunft außer acht lässt. Gibt es einen Staatsanwalt der hier ermitteln kann oder einen Arzt der für eine Einweisung in die geschlossene Abteilung einer Klinik sorgen kann?
Den Job-Gipfel haben wir nun ja auch hinter uns. Unsere vereinigten Politclowns haben heiße Luft produziert und die Medien hatten was zu berichten. Wie bereits vermutet war das Ergebnis gleich Null. Unsere Politiker sind einfach unfähig und unwillig. Schröder, Merkel und Stoiber taugen eben nur zum Verprassen ihrer Diäten und Sondereinkünfte. Nur der bayrische Finanzminister vermag noch einen obendrauf zu setzen. Nun will er, der schon den toten Franz Josef Strauß pfänden ließ, den Bundesfinanzminister kontrollieren. Ich wusste gar nicht das Falterhäuser überhaupt lesen kann.
Die FDP ist auch gründlich vergräzt, weil sie beim Job-Gipfel nicht mitmachen durfte. Das ist ja auch gemein. Die völlig unnütze FDP hätte gut auf diesen völlig unnötigen Gipfel gepasst. Madame Westerwelle hätte näselnd seiner völligen Unkenntnis der Sachlage Ausdruck verleihen können und die Presse hätte ein paar schicke Bilder von ihm in den Zentren der Macht gehabt. Ein echter Verlust für Westerwelles Familenalbum.
Ackermann und sein Cheflügner Walther sind leider auch immer noch nicht verhaftet worden und Breuer steuert aus seinen Aufsichtsratspöstchen weiterhin die deutsche Wirtschaft in den Abgrund. Mister Peanuts lebt und erfreut sich bester Abzocke. Unsere Staatsanwälte haben den Schwanz eingezogen und Esser wird sicher noch Schmerzengeld dafür bekommen, dass er die deutschen Steuerzahler 25 Milliarden kostet.
Wenn das Gesetz sichtlich versagt, ist es an der Zeit das Gesetz zu ändern. Wir können natürlich auch warten bis wir 15 Millionen Arbeitslose haben und Ackermanns Bank ganz Deutschland besitzt. Ich werde die Ostertage nützen um wieder einmal deutsche Märchen zu lesen. Knüppel aus dem Sack ist zwar wenig österlich, wäre aber sicher ein Segen für Deutschland.
Nein, Wolfgang Clement ist nicht so dämlich, dass nicht zu erkennen. Es stellt sich ernsthaft die Frage, ob er als Höhepunkt seines Versagens nun Deutschland gänzlich erledigen will, oder wer ihn so gut bestochen hat, dass er jede Vernunft außer acht lässt. Gibt es einen Staatsanwalt der hier ermitteln kann oder einen Arzt der für eine Einweisung in die geschlossene Abteilung einer Klinik sorgen kann?
Den Job-Gipfel haben wir nun ja auch hinter uns. Unsere vereinigten Politclowns haben heiße Luft produziert und die Medien hatten was zu berichten. Wie bereits vermutet war das Ergebnis gleich Null. Unsere Politiker sind einfach unfähig und unwillig. Schröder, Merkel und Stoiber taugen eben nur zum Verprassen ihrer Diäten und Sondereinkünfte. Nur der bayrische Finanzminister vermag noch einen obendrauf zu setzen. Nun will er, der schon den toten Franz Josef Strauß pfänden ließ, den Bundesfinanzminister kontrollieren. Ich wusste gar nicht das Falterhäuser überhaupt lesen kann.
Die FDP ist auch gründlich vergräzt, weil sie beim Job-Gipfel nicht mitmachen durfte. Das ist ja auch gemein. Die völlig unnütze FDP hätte gut auf diesen völlig unnötigen Gipfel gepasst. Madame Westerwelle hätte näselnd seiner völligen Unkenntnis der Sachlage Ausdruck verleihen können und die Presse hätte ein paar schicke Bilder von ihm in den Zentren der Macht gehabt. Ein echter Verlust für Westerwelles Familenalbum.
Ackermann und sein Cheflügner Walther sind leider auch immer noch nicht verhaftet worden und Breuer steuert aus seinen Aufsichtsratspöstchen weiterhin die deutsche Wirtschaft in den Abgrund. Mister Peanuts lebt und erfreut sich bester Abzocke. Unsere Staatsanwälte haben den Schwanz eingezogen und Esser wird sicher noch Schmerzengeld dafür bekommen, dass er die deutschen Steuerzahler 25 Milliarden kostet.
Wenn das Gesetz sichtlich versagt, ist es an der Zeit das Gesetz zu ändern. Wir können natürlich auch warten bis wir 15 Millionen Arbeitslose haben und Ackermanns Bank ganz Deutschland besitzt. Ich werde die Ostertage nützen um wieder einmal deutsche Märchen zu lesen. Knüppel aus dem Sack ist zwar wenig österlich, wäre aber sicher ein Segen für Deutschland.
Gipfel der Frechheit
Karin Clement, Ehefrau des unfähigsten deutschen Ministers, musste nun auch noch ihre große Schnauze aufreißen. Anstatt in Ruhe darauf zu warten, dass ihr Gatterich die allfällige Bestechungsgelder für das Ruinieren der deutschen Bevölkerung bekommt, die dann als Aufsichtsratsposten getarnt werden, muss diese Dame nun auch noch ein wenig auf den Arbeitslosen rumtreten und die Weltsicht von wohlversorgten Politbetrügern verbreiten. Natürlich tat sie dies in der Springerpresse, wo auch sonst. Sie weiß ja schließlich wo sie hingehört. Wieso fällt mir dazu ein, dass sich der Dreck immer in den Ecken sammelt?
Wer ihre Äußerungen liest, versteht warum die Politik ihres Mannes so beschissen ist. Diese Vögel leben in einem goldenen Käfig und sind bestenfalls milde erstaunt über die Welt da draußen. Sie beklagt das ihr Männchen angegriffen wird, der Gute und sagt sie habe ihm abgeraten das Amt zu übernehmen.
Ich hätte ihm auch abgeraten. Erst wollte er unbedingt Ministerpräsident werden, obwohl er schon als Chef der Staatskanzlei in NRW eine Niete war. Als Wirtschaftsminister qualifizierte ihn bestenfalls ein Untersuchungsausschuss den er sich wegen seiner seltsamen Subventionspolitik eingefangen hatte. Er ist ein typischer Fall von Amtsgeilheit bar jeder Kenntnis. Die Niete in der Bundesregierung schlechthin und dazu noch arrogant bis zum Letzten.
All das sieht seine ihm angetraute Gattin natürlich ganz anders. Auch die Arbeitslosen. Rührend ihre Haushaltsgehilfin, die sie so mies bezahlt, dass die gleichzeitig noch Hartz IV bekommt. Dazu ihr Satz von der verfügbaren Arbeit, der wirklich nur aus der totalen Hirnlosigkeit oder bewusster Perversion kommen kann. Es muss wohl eine besondere Art der Befriedigung sein, den Menschen in ihrer Angst noch mehr weh zu tun. Sie erinnert damit an Frau Henkel, die vor langer Zeit einmal zur Belustigung ihrer heruntergekommenen Gäste, eine gehäutete Robbe durch die Gegend jagte. Sie ist zumindest auf dem gleichen Niveau. Jahrelang hat sie von den Steuergeldern der Bürger als Drohne gelebt. Jener Bürger die sie jetzt so sehr verachtet.
Was Frau Clement aber nicht weiß, wir verachten sie und ihren Kerl mitsamt seinen Kumpanen aus allen Parteien schon lange. Wir wissen was sie und ihre geilen Mitabzocker sind und wollen. Es mag sein das wir wehrlos sind. Aber die Zeiten sind wechselhaft. Mag Herr Breuer, der Mister Peanuts, auch ihr zartes Händchen küssen, von uns kann sie nichts Gutes erwarten. Wir müssen Sie ertragen, aber nur zähneknirschend.
Hätte wir eine Wahl bei den Wahlen, wären wir sie und ihren Minister längst los. Aber bevor sich die Clowns der anderen Parteien freuen. Euch wollen wir ebenso wenig. Wir glauben auch euch kein Wort. Wir wissen, dass ihr uns belügt. Und auch den Herren Managern und Verbandsabzockern glauben wir kein Wort. Wir wissen das ihr uns und wie ihr uns betrügt.
Aber es gibt Wachstum in diesem Land. Es ist der Hass der wächst.
Wer ihre Äußerungen liest, versteht warum die Politik ihres Mannes so beschissen ist. Diese Vögel leben in einem goldenen Käfig und sind bestenfalls milde erstaunt über die Welt da draußen. Sie beklagt das ihr Männchen angegriffen wird, der Gute und sagt sie habe ihm abgeraten das Amt zu übernehmen.
Ich hätte ihm auch abgeraten. Erst wollte er unbedingt Ministerpräsident werden, obwohl er schon als Chef der Staatskanzlei in NRW eine Niete war. Als Wirtschaftsminister qualifizierte ihn bestenfalls ein Untersuchungsausschuss den er sich wegen seiner seltsamen Subventionspolitik eingefangen hatte. Er ist ein typischer Fall von Amtsgeilheit bar jeder Kenntnis. Die Niete in der Bundesregierung schlechthin und dazu noch arrogant bis zum Letzten.
All das sieht seine ihm angetraute Gattin natürlich ganz anders. Auch die Arbeitslosen. Rührend ihre Haushaltsgehilfin, die sie so mies bezahlt, dass die gleichzeitig noch Hartz IV bekommt. Dazu ihr Satz von der verfügbaren Arbeit, der wirklich nur aus der totalen Hirnlosigkeit oder bewusster Perversion kommen kann. Es muss wohl eine besondere Art der Befriedigung sein, den Menschen in ihrer Angst noch mehr weh zu tun. Sie erinnert damit an Frau Henkel, die vor langer Zeit einmal zur Belustigung ihrer heruntergekommenen Gäste, eine gehäutete Robbe durch die Gegend jagte. Sie ist zumindest auf dem gleichen Niveau. Jahrelang hat sie von den Steuergeldern der Bürger als Drohne gelebt. Jener Bürger die sie jetzt so sehr verachtet.
Was Frau Clement aber nicht weiß, wir verachten sie und ihren Kerl mitsamt seinen Kumpanen aus allen Parteien schon lange. Wir wissen was sie und ihre geilen Mitabzocker sind und wollen. Es mag sein das wir wehrlos sind. Aber die Zeiten sind wechselhaft. Mag Herr Breuer, der Mister Peanuts, auch ihr zartes Händchen küssen, von uns kann sie nichts Gutes erwarten. Wir müssen Sie ertragen, aber nur zähneknirschend.
Hätte wir eine Wahl bei den Wahlen, wären wir sie und ihren Minister längst los. Aber bevor sich die Clowns der anderen Parteien freuen. Euch wollen wir ebenso wenig. Wir glauben auch euch kein Wort. Wir wissen, dass ihr uns belügt. Und auch den Herren Managern und Verbandsabzockern glauben wir kein Wort. Wir wissen das ihr uns und wie ihr uns betrügt.
Aber es gibt Wachstum in diesem Land. Es ist der Hass der wächst.
Welteke, Esser, Ackermann, Pierer und Kumpane
Also mal ganz ehrlich. Die 7.661,20 Euro die Ernst Welteke mit seiner Familie, auf Kosten der Dresdner Bank, im Berliner Hotel Adlon ausgegeben hat um den Euro zu feiern sind doch wirklich nicht der Rede wert. Peanuts. Ein durchschnittlicher Arbeitsloser kriegt das in acht Monaten an Stütze ausbezahlt und selbst ein Sozialhilfeempfänger bekommt diese Summe in 26 Monaten als großzügiges Geschenk vom Staat. Das ist doch alles nur blanker Sozialneid.
Das Gleiche bei dem armen Herrn Esser. Was sind schon dreißig Millionen Abfindung? Will er seinen Kindern die Summe vererben, muss er das Geld für kümmerliche sechs Prozent anlegen und kann dann im Monat lediglich 150.000 Euro ausgeben. Das reicht kaum für die Brötchen. Es ist geradezu bösartig ihm vorzurechnen, dass mit diesem Geld 154 Arbeitslose oder 515 Sozialhilfeempfänger versorgt werden könnten.
Zum Glück sind wir in Deutschland. Da wird einer zurückgetreten, der andere bleibt und selbst die Ermittlungen einer erstaunlicherweise übereifrigen Staatsanwaltschaft enden in einem Rechtsgespräch. Wie bitte, bei Ihrer letzten Verurteilung gab es kein Rechtsgespräch?
Sie wurden einfach verdonnert? Das muss an Ihrem Billiganwalt liegen. Solche Rechtsgespräche sind durchaus üblich.
Schließlich handelt es sich um Manager. Das sind laut Brockhaus mit weitgehender Verfügungs- und Entscheidungsbefugnis ausgestattete Führungskräfte in einem Unternehmen.
Da denkt man doch gleich an Loriots Pferderennen und fragt sich, wo führen sie den hin und was entscheiden sie denn. Also, der Herr Pierer entlässt jetzt mal eben 10.000 Leute, damit Siemens die nicht mehr bezahlen muss. Die bezahlt dann der Steuerzahler. Das macht im ersten Jahr eine Mehrbelastung von 116 Millionen Euro für alle Steuerzahler. Wenn Siemens dann gleichzeitig noch richtig Subventionen abgreift, dann steigt sogar der Aktienkurs. Das ist Führung und Entscheidung und dabei verfügt er mal eben über das Geld aller anderen.
Der Esser hat auch den Aktienkurs nach oben gebracht und die Arbeiter von Mannesmann dem Steuerzahler überlassen. Weg damit. Neun Monate derartig erfolgreicher Führungstätigkeit wurden dann ja auch mit mehr als 3 Millionen Euro je Monat zusätzlich vergütet. Der Ackermann hat das auch so gesehen, sonst hätte er ja nicht zugestimmt.
Natürlich hat sein Hauptberuf bei der Deutschen Bank nichts mit dieser Sache zu tun. Selbstverständlich hat die Bank nichts daran verdient. Natürlich fließen die Informationen aus Aufsichtsratsmandaten nicht in Eigengeschäfte der Bank, das wäre doch verbotener Insiderhandel. Die Deutsche Bank handelt selbstlos.
Das alles ist nur eine Frage der Globalisierung. Pierer entlässt ja nur, weil er den gleichen Kram woanders billiger produzieren kann. Bei einem Handy machen die Lohnkosten vier Prozent der Kosten aus. Wenn er die halbiert, steigt sein Gewinn. Das ist Führungsqualität.
Den Ackermann anzugreifen ist übrigens hochgradig kontraproduktiv. Das hat er selbst gesagt. Wenn man gegen Ackermann ermittelt, kommen nämlich keine Investoren mehr nach Deutschland.
Es gibt auch gar keinen Grund unsere Manager anzugreifen. Das Lexikon der Psychologie verrät uns nämlich, dass in der angelsächsischen Terminologie alle Firmenmitglieder, die Vorgesetztenfunktion wahrnehmen, als Manager bezeichnet werden. Der Antreiber von drei unwilligen Aushilfsputzkräften ist demnach ein Manager. Dafür hatten wir in Deutschland eigentlich das Wort Vorarbeiter, wobei dieses aber auch nicht stimmt, da es voraussetzt, dass da jemand etwas vormachen könnte. Obwohl, eigentlich machen sie uns ja eine ganze Menge vor.
Es ist unser Fehler, dass wir Manager mit Unternehmern verwechseln.
Das Gleiche bei dem armen Herrn Esser. Was sind schon dreißig Millionen Abfindung? Will er seinen Kindern die Summe vererben, muss er das Geld für kümmerliche sechs Prozent anlegen und kann dann im Monat lediglich 150.000 Euro ausgeben. Das reicht kaum für die Brötchen. Es ist geradezu bösartig ihm vorzurechnen, dass mit diesem Geld 154 Arbeitslose oder 515 Sozialhilfeempfänger versorgt werden könnten.
Zum Glück sind wir in Deutschland. Da wird einer zurückgetreten, der andere bleibt und selbst die Ermittlungen einer erstaunlicherweise übereifrigen Staatsanwaltschaft enden in einem Rechtsgespräch. Wie bitte, bei Ihrer letzten Verurteilung gab es kein Rechtsgespräch?
Sie wurden einfach verdonnert? Das muss an Ihrem Billiganwalt liegen. Solche Rechtsgespräche sind durchaus üblich.
Schließlich handelt es sich um Manager. Das sind laut Brockhaus mit weitgehender Verfügungs- und Entscheidungsbefugnis ausgestattete Führungskräfte in einem Unternehmen.
Da denkt man doch gleich an Loriots Pferderennen und fragt sich, wo führen sie den hin und was entscheiden sie denn. Also, der Herr Pierer entlässt jetzt mal eben 10.000 Leute, damit Siemens die nicht mehr bezahlen muss. Die bezahlt dann der Steuerzahler. Das macht im ersten Jahr eine Mehrbelastung von 116 Millionen Euro für alle Steuerzahler. Wenn Siemens dann gleichzeitig noch richtig Subventionen abgreift, dann steigt sogar der Aktienkurs. Das ist Führung und Entscheidung und dabei verfügt er mal eben über das Geld aller anderen.
Der Esser hat auch den Aktienkurs nach oben gebracht und die Arbeiter von Mannesmann dem Steuerzahler überlassen. Weg damit. Neun Monate derartig erfolgreicher Führungstätigkeit wurden dann ja auch mit mehr als 3 Millionen Euro je Monat zusätzlich vergütet. Der Ackermann hat das auch so gesehen, sonst hätte er ja nicht zugestimmt.
Natürlich hat sein Hauptberuf bei der Deutschen Bank nichts mit dieser Sache zu tun. Selbstverständlich hat die Bank nichts daran verdient. Natürlich fließen die Informationen aus Aufsichtsratsmandaten nicht in Eigengeschäfte der Bank, das wäre doch verbotener Insiderhandel. Die Deutsche Bank handelt selbstlos.
Das alles ist nur eine Frage der Globalisierung. Pierer entlässt ja nur, weil er den gleichen Kram woanders billiger produzieren kann. Bei einem Handy machen die Lohnkosten vier Prozent der Kosten aus. Wenn er die halbiert, steigt sein Gewinn. Das ist Führungsqualität.
Den Ackermann anzugreifen ist übrigens hochgradig kontraproduktiv. Das hat er selbst gesagt. Wenn man gegen Ackermann ermittelt, kommen nämlich keine Investoren mehr nach Deutschland.
Es gibt auch gar keinen Grund unsere Manager anzugreifen. Das Lexikon der Psychologie verrät uns nämlich, dass in der angelsächsischen Terminologie alle Firmenmitglieder, die Vorgesetztenfunktion wahrnehmen, als Manager bezeichnet werden. Der Antreiber von drei unwilligen Aushilfsputzkräften ist demnach ein Manager. Dafür hatten wir in Deutschland eigentlich das Wort Vorarbeiter, wobei dieses aber auch nicht stimmt, da es voraussetzt, dass da jemand etwas vormachen könnte. Obwohl, eigentlich machen sie uns ja eine ganze Menge vor.
Es ist unser Fehler, dass wir Manager mit Unternehmern verwechseln.
Wichtig
Es macht mich immer wieder glücklich zu sehen, wie wichtig ich doch bin.
Nein, ich meine das wirklich ernst. Es beruhigt mich ungemein. Heute Morgen zum Beispiel fragte mich die 37-jährige Franziska K., Reisebürokauffrau, ob es an ihr liege, dass sie Single sei. Ich konnte das nicht beurteilen. An ihrem Körper schien es nicht zu liegen. Sie war nur mit einem Handtuch und einem Slip bekleidet und das. was ich sah, gab keinen Grund zur Klage. Für eine tiefer gehende Analyse hätte ich mehr sehen müssen und vielleicht auch Bewegung, ein Gespräch hätte sicherlich auch nicht geschadet. Aber bevor wir uns näher kommen konnten, drehte sie schon weiter und machte Platz für zwei nackte Radiomoderatoren, die mich aufforderten, Nacktbilder von mir an ihre Morgenshow zu schicken. Gerade war ich noch am Grübeln, wieso die im Radio jetzt mit Bildern rumspielen, da drehten sie sich auch schon weg. ["Wichtig" mehr »]
Nein, ich meine das wirklich ernst. Es beruhigt mich ungemein. Heute Morgen zum Beispiel fragte mich die 37-jährige Franziska K., Reisebürokauffrau, ob es an ihr liege, dass sie Single sei. Ich konnte das nicht beurteilen. An ihrem Körper schien es nicht zu liegen. Sie war nur mit einem Handtuch und einem Slip bekleidet und das. was ich sah, gab keinen Grund zur Klage. Für eine tiefer gehende Analyse hätte ich mehr sehen müssen und vielleicht auch Bewegung, ein Gespräch hätte sicherlich auch nicht geschadet. Aber bevor wir uns näher kommen konnten, drehte sie schon weiter und machte Platz für zwei nackte Radiomoderatoren, die mich aufforderten, Nacktbilder von mir an ihre Morgenshow zu schicken. Gerade war ich noch am Grübeln, wieso die im Radio jetzt mit Bildern rumspielen, da drehten sie sich auch schon weg. ["Wichtig" mehr »]


















