Monsanto und Bayer lösen die Probleme um Arbeitslosigkeit und Hunger weltweit
Manch einer fragt sich angesichts der Nachrichtenlage, warum die Politiker rund um die Welt alle das gleiche Grinsen im Gesicht haben, obwohl die aktuelle Nachrichtenlage doch keinen Grund zum Lachen bietet. Weltwirtschaftskrise, Weltfinanzkrise, Weltrezession, die Währungen im Todestaumel - und die Herrschaften grinsen.
Natürlich sind einige auf Drogen, andere wie Herr Bush merken schon lange nichts mehr, einige wie Frau Merkel sind nicht interessiert, Sarkozy denkt an Carla Bruni, Brown hat noch nie gedacht, und Steinbrück freut sich, dass er nach seiner Abwahl so schöne Aufsichtsratmandate bekommt. Juncker und Scholz grinsen mal vorsichtshalber, und Obama grinst, weil ein Heuler zwar auf den Arm kommt, aber nicht ins Weiße Haus. ["Monsanto und Bayer lösen die Probleme um Arbeitslosigkeit und ... »]
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• Genfraß 4: GEN MACHT GELD oder Geiz macht geil!!!
• Beraten und verkauft
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Kurzkommentar 2008-07-31
• Die grüne Gefahr
• Zuviel Bürokratie - Immer weniger Studenten
• ÖBB: Sicher entgleisen
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Monsanto und Bayer schuldlos - Studie erklärt Bienensterben
Ach ja. So streng "wissenschaftliche Studien" sind eine feine Sache. Sie dienen immer mehreren guten Zwecken. Zum einen bezahlen sie wirklich sinnvolle Forschungsarbeit in Ländern wie den USA und Kanada, die Bildung und Forschung ja nicht mehr staatlich fördern und somit dem freien Spiel der unfairen Kräfte überlassen. ["Monsanto und Bayer schuldlos - Studie erklärt Bienensterben" mehr »]
Die Gen-Soja Täuschung
Es ist ein offenes Geheimnis das die Menschen in Europa mehrheitlich keine durch grüne Gentechnik veränderte Pflanzen und schon gar keine durch Gentechnik veränderte Tiere wollen. Doch immer wenn die Menschen etwas nicht wollen, werden sie eben von der EU dazu gezwungen. ["Die Gen-Soja Täuschung" mehr »]
Bienensterben als Katastrophe für Pflanzenzucht
Immer wenn wir über das Bienensterben lesen dann handelt sich um die sogenannten Nutzbienen, die vom Menschen zur Pflanzenbefruchtung und zur Honiggewinnung gehalten wird. Das sind auch die Bienen deren Sterben wir bemerken, wenn z.B, die amerikanischen Bienenhalter die mit tausenden von Bienenvölkern auf LKWs der Obst- und Gemüseblüte folgen und dabei durch das ganze Land reisen, melden das ihre Völker wieder einmal auf mysteriöse Weise aussterben oder verschwinden.
Das gleiche gilt für die deutschen Bienen die in Baden-Württemberg mit Poncho von Bayer massenweise vergiftet wurden.
Was wir überhaupt nicht auf dem Radar haben, ist das Sterben der Wildbienen:
Rund ein Drittel der globalen Lebensmittelproduktion und wahrscheinlich zwei Drittel der wichtigsten Nahrungspflanzen sind von Bestäuber-Insekten -und dabei insbesondere von Bienen abhängig. Der Schlüsselfaktor ist allerdings nicht die Gesamtzahl der Bienen, sondern die Vielzahl der verschiedenen Arten, berichtet das Wissenschaftsmagazin New Scientist. Das Problem dabei sei jedoch, dass die Biodiversität der Bestäuber-Insekten dramatisch abnehme, wie Studienautor Patrick Höhn vom Fachgebiet Agrarökologie der Universität Göttingen http://www.uni-goettingen.de berichtet.
Höhn hat in Sulawesi/Indonesien die Bedeutung von Wildbienen für den Kürbisanbau untersucht. "Das Ergebnis von Höhn ist sehr interessant, weil es die Bedeutung der Vielzahl der Arten unterstreicht", erklärt Teja Tscharntke, Leiter des Fachgebiets Agrarökologie an der Universität Göttingen, im pressetext-Interview. Verschiedene Bienenarten unterscheiden sich im Verhalten und im Auftreten ganz wesentlich voneinander. Einige der Spezies sind früher am Tag unterwegs, manche schätzen Pflanzen mit hohen Blütenständen mehr, andere hingegen zeigen deutliche Präferenzen für bestimmte andere Pflanzenarten. "Alle diese Komponenten sind wesentlich und ergeben eine Komplementarität", erklärt der Experte.
Insgesamt hat Höhn 25 verschiedene Bienenspezies um die Kürbisfelder ausmachen können, die als Bestäuber der Nutzpflanzen dienten.
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"Wildbienen kommt auch in Europa - zumindest als Backup - eine wesentliche Rolle zu." Daher müsse alles dafür getan werden, den Lebensraum dieser Tiere unter allen Umständen zu erhalten.
Nun haben wir uns zwar glücklicherweise angewöhnt ständig Backups von den Inhalten unserer Rechner zu machen, das wir aber auch in der Natur ein solches Backup brauchen um zum Beispiel zu verhindern, dass die nächste technische Großtat unserer Chemieindustrie alle Bienen vernichtet oder sie mittels grüner Gentechnik erledigt werden, ist erst wenigen klar.
Da wir keine Chance haben den Missbrauch unserer Natur für die Gewinninteressen von Monsanto, Bayer und den anderen Verantwortungslosen und Gierigen zu verhindern, ist es wichtig zu forschen, wie wir eventuell uns selbst noch retten können.
Es gibt noch Hoffnung für gesunden Mais
Wahrscheinlich werden die Leute bei Monsanto und den anderen Gendreckbuden vor Wut toben und die Imker überall auf der Welt können sich freuen, weil ihre Bienen und damit wir Menschen doch noch eine Chance haben:
Wie sich die natürlichen Abwehrkräfte von Maispflanzen stärken lassen, haben Genetiker der Technischen Universität München http://www.tum.de herausgefunden. Das Team um Universitätsprofessor Alfons Gierl ist es gelungen, den Stoffwechselweg des Benzoxazinoids DIMBOA aufzuklären, der in Jungpflanzen als Schutzstoff gegen Schädlinge wie den Maiszünsler fungiert. Aus ihren Erkenntnissen soll mit Hilfe des "Smart Breeding", auch Präzisionszüchtung genannt, der Abwehrmechanismus für den modernen Maisanbau nutzbar gemacht werden. Durch den Anbau solcher Maissorten, die sich aus eigener Kraft gegen Schädlinge schützen, könnte auch der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln stark reduziert werden.
Mais ist eine der wichtigsten Nahrungs- und Futterpflanzen weltweit, Krankheiten und Schädlinge verursachen aber häufig beträchtliche Ernteschäden. Gentechnisch veränderter Mais allerdings stößt bei Politik und Verbrauchern auf wenig Gegenliebe. Deshalb suchen die Forscher des Wissenschaftszentrums Weihenstephan http://www.wzw.tum.de nach pflanzeneigenen Schutzmechanismen. "Das DIMBOA ist ein richtiges Breitbandtoxin, das verschiedene Stoffwechselprozesse in Insekten beeinflusst", erklärt Gierl. "Zwar ist es in vielen Gräsern, auch in Roggen und Weizen enthalten. Man findet es aber nur in Jungpflanzen. Die Pflanzen investieren nämlich nur in die junge Entwicklungsphase, damit der Keim aus dem Boden und die Pflanze bis zur Fortpflanzung kommt." In einem Archiv alter Maissorten fanden die Forscher aber Linien, die auch noch in ausgewachsener Form größere DIMBOA-Konzentrationen aufwiesen. Sie wählten 26 in Frage kommende Linien aus, zogen sie im Gewächshaus heran und analysierten die Versuchspflanzen nach einigen Wochen. Zwei der Sorten zeigten denn auch deutlich höhere Abwehrkräfte im Zellsaft als die restlichen geprüften Linien.
Allerdings können diese nicht mit der Ertragskraft moderner Maissorten mithalten. In einem nächsten Schritt müssen also die Eigenschaften "Selbstschutz" und "Ertrag" beispielsweise durch klassische Züchtung kombiniert werden, indem zwei in diesen Punkten herausragende Maislinien miteinander gekreuzt werden. Da die Pflanzenforscher durch die genetische Analyse genau bestimmen können, auf welchen Chromosomen die relevanten Gene sitzen, könne der gesamte Züchtungsprozess wesentlich verkürzt werden. "Das Ganze wäre dann auch völlig ohne Gentechnologie machbar, was bei den derzeitigen Akzeptanzproblemen sicher von Vorteil ist", sagt Gierl. Auch der Ertrag der modernen Sorten würde durch das Einkreuzen der Eigenschaften von Pflanzen mit längerer DIMBOA-Synthese nicht wesentlich beeinflusst.
Das ist eine wirklich sehr gute Nachricht, vor allem kann hier gezeigt werden, dass der Einsatz von Gentechnologie, ohne gentechnische Verfremdung durchzuführen, sinnvoll den Zuchtprozess beschleunigen kann. Das Risiko für die Umwelt ist praktisch gleich Null und auf dieses Saatgut hätten die Chemiebuden und Monsanto keinen Anspruch.
Da die Entwicklung an einer deutschen Universität erfolgte, sollte das deutsche Entwicklungshilfeministerium Geld in die Hand nehmen um das Saatgut für Deutschland weltweit zu patentieren und die Forscher zu be- und entlohnen. Danach könnte das Saatgut einfach frei gegeben werden um den Hunger zu bekämpfen.
Auf diese Art und Weise von Rechten Dritter befreites Saatgut für alle wichtigen Nahrungsmittel in allen Klimazonen der Erde bereitzustellen könnte der sinnvollste Entwicklungshilfebeitrag sein, den unser Land leisten kann. Die Macht der Saatgutmultis mit der Kombination aus Gendreck und Pestiziden muss endlich gebrochen werden.
Erst wenn die letzte dieser Buden geschlossen wurde, können die Menschen auf ein Überleben hoffen.
Chimären Herstellung in England jetzt offiziell erlaubt
Als ich vor ein paar Wochen auf die vermutlichen Ziele bei der Erzeugung von Chimären hinwies, erntete ich noch ungläubiges Kopfschütteln. Vorgestern sahen schon mehr Leute das was ich auch sehe. Am Montagabend wurden im britischen Parlament praktisch alle Hürden zur Begrenzung solcher Methoden aufgehoben bzw. die Einführung der notwendigen Schranken abgelehnt.
Das ist nicht weiter verwunderlich. Die britischen Regierungen hatten noch nie viel für ihr Volk übrig und seit Frau Thatcher hat sich in diesem Land alles dem neoliberalen Wirtschaftsfaschismus unterzuordnen, was ein Hauptgrund dafür ist, das dieses Land nicht mehr in die Gänge kommt.
Natürlich geht es den Politikern nicht um Chimären, aber die FTD erwähnt sie ausdrücklich, weil auch die mitbekommen haben dürften welches Spiel gespielt wird:
Dabei geht es um die künstliche Zeugung vom Erbgut her weitgehend übereinstimmender Geschwisterkinder, die einem erkrankten Kind Zellen oder genetisches Material für die Behandlung liefern sollen. Zuvor hatten die Parlamentarier bereits einen Antrag zum Verbot der Forschung mit Hybrid-Embryonen aus menschlichem und tierischem Material abgelehnt.
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Premierminister Gordon Brown hatte sich nachdrücklich für die Ausweitung der gesetzlichen Grundlagen zur Stammzellenforschung ausgesprochen. Es sei eine «moralische Anstrengung», mit der Tausende und langfristig Millionen Leben gerettet werden könnten. Befürworter hoffen, damit künftig Krankheiten wie Alzheimer oder Parkinson besser behandeln zu können.
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Bei den sogenannten «Retter- oder Helfer-Geschwistern» (Saviour Siblings) handelt es sich um Kinder, die einem erkrankten älteren Geschwister für die Behandlung notwendige Stammzellen liefern sollen. Dazu werden zunächst Eizellen der Mutter mit Spermien des Vaters künstlich befruchtet. Anschließend wird der Embryo, der die größte genetische Übereinstimmung mit dem erkrankten Kind aufweist, in die Gebärmutter eingepflanzt und normal ausgetragen. Mit Zellen aus der Nabelschnur oder dem Rückenmark des Retter-Geschwisters soll dann dem kranken Kind geholfen werden.
Seit Jahren hören wir ja schon was die Stammenzellenforschung alles Gutes für uns tun kann. Gesehen habe ich davon bisher noch nichts. Ich meine mich allerdings erinnern zu können, das vor einiger Zeit ein angeblich so entstandenes Medikament einer deutschen Firma in den USA als völlig wirkungslos nicht zugelassen wurde. Dort lassen die normalerweise praktisch alles zu was nicht direkt tödlich ist.
Die forschenden Pharmaunternehmen die uns mit ihrer Werbung so hübsch besäuseln um weiterhin mit nur minimal umgebauten Mitteln immer neue und höhere Renditen erwirtschaften zu können, brauchen die Stammzellenforschung wohl eher nicht.
Ein Kind als Knochenmarksspender zu züchten wird diesem Kind wohl immer das Gefühl geben wirklich gewollt gewesen zu sein. Aber nicht als Kind sondern als Ersatzteillager. Ich kann mir den Wunsch der Eltern eines kranken Kindes sehr gut vorstellen. Aber das kann man einfach nicht machen. Es wird natürlich gemacht werden. Genau wie wir bald die ersten Chimären sehen werden. Vermutlich ist man schon viel weiter als man uns jetzt wissen lässt.
Die Entscheidung des britischen Parlaments hat aber noch eine ganz andere Folge. Schon morgen werden unsere Gentechnikbuden auf den Fluren der Parlamente stehen und nun verlangen, das sie die gleichen Chancen wie die englischen Unternehmen bekommen. Mit ein paar Geldkoffern und viel Pressegetöse das auch mit entsprechenden Zahlungen in unseren Medien ja schnell zu haben ist, werden wir in wenigen Monaten Gesetze haben, die noch viel weiter gehen als die britischen und von denen man uns erklärt, das sie aus Harmonisierungsgründen in der EU so sein müssten.
Einer der Konzerne der laut und deutlich die Freigabe fordern wird, dürfte der Bayer Konzern sein. Sicher wird uns dieser Konzern erzählen wie vorsichtig und wie umsichtig er doch mit allen Dingen umgeht. Wenn er das tut, dann sollte man dem Konzern die Geschichte vom "Planzenschutzmittel" Poncho noch einmal erzählen das in Baden-Württemberg ein großes Bienensterben anrichtete und deshalb erst einmal vom Markt genommen werden musste:
Ausschlaggebend für das Verbot waren laut der Behörde jetzt erst bekanntgewordene Probleme bei mit Luftdruck arbeitenden Sämaschinen. Offenbar konnten durch Abrieb giftige Partikel in die Abluft der Sämaschinen geraten und dann mit dem Wind auf benachbarte Raps- und Obstfelder gelangen. Deren Blüten wiederum besuchten die Bienen, wobei sie sich vergifteten - so lautet das derzeitige Erklärungsmuster der Experten.
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In den vom Bienensterben betroffenen Gebieten in Baden-Württemberg müsse das Saatgut mit der zweieinhalbfachen Dosis des Wirkstoffs Clothianidin behandelt werden, sagte Forster. Das Mittel Poncho enthalte diese erhöhte Dosis.
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Das Braunschweiger Bundesforschungsinsitut für Kulturpflanzen (Julius-Kühn-Institut, kurz JKI), das Proben von Bienen und Pflanzenmaterial untersucht hatte, teilte am Freitag mit, dass aus den bisherigen Auswertungen eindeutig geschlossen werden könne, dass eine Vergiftung der Bienen durch Abrieb von Clothianidin von Maissaatgut vorliege.
Über das Ausmaß möglicher Schäden machen sich die Imker Gedanken: «Wir wissen nicht, wie der Nektar kontaminiert ist, wir wissen nicht, ob die Waben vergiftet sind, und wir haben keine Ahnung, ob die Holzkästen verseucht sind», sagte Ekkehard Hülsmann, Vorsitzender des Landesverbands Badischer Imker, der AP.
Um es ganz klar zu sagen. Bei der Geschichte an sich handelt es sich um einen Unfall. Unfälle können passieren. Die Kombination von Abrieb und Zerstäubung des Wirkstoffs Clothianidin, war so nicht vorhersehbar und der Tod der Bienen ist eine schreckliche Folge für die Raps- und Obstbauern der Gegend, die nun ihre Ernten verlieren. Die Gefahr ist gebannt, weil das Mittel nicht mehr eingesetzt werden darf. Jetzt müsste Bayer die Imker und die betroffenen Bauern entschädigen und nach neuen Methoden suchen.
Statt dessen sind die Herrschaften vom Bayer Konzern beleidigt und kritisieren das Verbot:
Der Poncho-Hersteller kritisierte die Entscheidung des BVL, das Mittel vorläufig vom Markt zu nehmen. «Anders als das Ministerium sind wir der Ansicht, dass es eine schnelle technische Lösung geben kann, ohne dass es einer Aussetzung der Zulassung bedurft hätte», sagte Utz Klage, Sprecher von Bayer CropScience.
Ja klar, die Menschen sterben ja auch erst vier Jahre nach dem Tod der letzten Biene. Selbst wenn die Gentechnik den Menschen das Heil bringen könnte, dürfte sie nicht durch solche Firmen genutzt werden. Utz Klage hat deutlich klar gemacht, das Bayer nicht in der Lage ist verantwortlich zu handeln. Wer nicht verantwortlich handeln kann, darf nicht mit Dingen umgehen die eine hohe Qualität, strenge Sicherheitsanforderung und ein sehr großes Verantwortungsbewusstsein erfordern.
Die Bayer Führung hat diese notwendigen Fähigkeiten sichtlich nicht. Deshalb macht es Sinn darüber nachzudenken wie die Aktionäre, die diese Führungsriege zugelassen haben, zu bestrafen sind. Vielleicht müssten die Aktien ersatzlos eingezogen und zu Gunsten der Bundesschuldenverwaltung neu an den Börsen, an verantwortungsvollere Aktionäre verkauft werden, die ein besseres Management beschäftigen.
Aber dieses Problem hat ja nicht nur Bayer. Alle Firmen die an diesem Gendreck mitverdienen wollen operieren ähnlich. Bei Bayer ist es nur im Moment gerade so schön nachweisbar. Diese Firmen sind alle nicht in der Lage und auch nicht Willens die notwendige Verantwortung zu übernehmen. Deshalb müssten weit mehr Verbote deren Chancen auf Fehler vermindern, die, die Menschheit ausrotten könnten. Man gibt kleinen Kindern ja auch keine Streichhölzer in der Munitionsfabrik.
Unsere verantwortungslosen Politiker werden gegen gute Bezahlung aber leider alles genehmigen was diese Firmen fordern. Zu unser aller Schaden.
Keine Chimären nur Designer-Babys
Als ich vor ein paar Wochen über Chimären als Kriegs- Arbeits- oder Lustsklaven schrieb, erntete ich blankes Unverständnis. Niemand würde doch je auf die dort von mir aufgezeigten Möglichkeiten kommen und überhaupt. Und überhaupt geht es jeden Tag fröhlich weiter. Ein Schelm wer arges dabei denkt:
Die gentechnische Veränderung eines Embryos hat Wissenschaftern in New York den Vorwurf eingehandelt, sie bereiteten den Weg für "Designer-Babys" vor. Die Forscher der Cornell Universität hatten einem einzelligen menschlichen Embryo ein Gen für ein fluoreszierendes Protein eingesetzt. Nach drei Tagen zeigten alle Zellen, die sich inzwischen gebildet hatten, einen schimmernden Ton. Mit dem Versuch wollten die Wissenschafter herausfinden, ob der fluoreszierende Marker bei der Zellteilung auch in die Tochterzellen geht, berichtete die "New York Times" am Dienstag.
Wer erinnert sich nicht an Bilder von leicht bläulich fluoreszierendes Schimmeln und nackten Frauen, als Ergebnis mythischer Vorstellungen von Einhörnern und Feen. Natürlich haben die Herren Wissenschaftler hier zufällig solch eine Veränderung gewählt. Ein künstliches Lebewesen das schon durch seine Haut- und Haarfarbe seine Künstlichkeit oder besser Andersartigkeit betont, steht von Anfang an außerhalb des normalen ethischen und moralischen Bewertungshorizont der Menschen.
Es kann zu allen Zwecken missbraucht werden, da es ja ein vom Menschen geschaffenes Tier ist. Eine Sache. Na wäre das nichts? Ein putziges gehorsames kleines Tierfrauchen, das auch noch aufräumt. Blau schimmernd mit etwas Fell an den Stellen wo das Fell nicht stört? Oder ein starker gehorsamer Hengst mit großen Augen. Allzeit bereit. Nein. Natürlich nicht. Oder?
Der Direktor der Zentrums für Reproduktionsmedizin an der Cornell Universität, Zev Rosenwaks, wies die Vorwürfe zurück. Der Versuch sei mit einem nicht lebensfähigen Embryo gemacht worden, der sich nie zu einem Baby hätte entwickeln können, betonte er. Das Embryo habe drei statt zwei Sätze von Chromosomen (Erbgutträgern) gehabt. Ziel sei ein Fortschritt in der Stammzellenforschung gewesen. Kritiker befürchten dem Bericht zufolge dagegen, dass die Gentechnik es eines Tages erlaubt, Wunschbabys zu "züchten", die besonders hübsch, schlau oder sportlich sind.
Willig haben die Kritiker vergessen. Übertragen wir das ganze doch mal auf Deutschland und Michael Glos mit seinem Reichsarbeitsdienst. Da könnte man Wesen züchten die umsonst nur für die Nahrung arbeiten, die man Nachts in großen Hallen nahe an der Arbeit schlafen lässt und im Zweifelsfall einfach verbraucht bis sie tot sind, wenn zuviel Arbeit bei zu wenig Leuten vorhanden ist, oder das Geld nicht für die Ernährung reicht. Sind ja nur Sachen. Wäre das nicht der Traum eines jeden neoliberalen Wirtschaftsfaschisten?
Nein ich glaube nicht das man den besseren Menschen züchten will damit. Das macht man per Selektion. Sagt die Fruchtwasseruntersuchung, dass da was nicht stimmen könnte, nicht blond ist, das falsche Geschlecht, dann weg damit. Das ist heute doch schon Alltag. Dafür muss nicht genetisch manipuliert werden. Die Nazis haben selber von sich geglaubt, das sie ihren Rassestandards entsprechen. Wahrscheinlich hatten die keine Spiegel. Die heutigen Eliten sind da nicht anders. Blind für ihre Fehler.
Nein es geht um Sklaven. Und zufällig kommt alle paar Wochen ein neues Detail. Mal an dieser Uni, mal an jener Forschungseinrichtung. Alles nur zufällige und bedauerliche Einzelfälle. Bis man sie addiert. Wie lange es noch dauert bis die Versuche das erzeugen was hier beschrieben wird, ist schwer einzuschätzen. Wir erfahren alles mögliche, nur nicht die Wahrheit. Es ist denkbar, das wir einfach nur an das Undenkbare gewöhnt werden sollen, bis es uns nicht mehr Undenkbar sondern völlig normal erscheint.
Es sieht nur wie Gemüse aus
Während sich überall auf der Welt Nahrungsmittelknappheit bemerkbar macht und an vielen Orten schon Hunger herrscht, sind sich viele Leute noch gar nicht darüber im klaren, dass auch auf uns eine Änderung in der Ernährung zukommen wird. Alle ernstzunehmenden Experten sind sich darüber einig, das Treibstoff aus Öl oder Biomasse nicht mehr billiger wird. Es geht nur noch um die Frage wie schnell der Preis und wohin er steigt.
Die Fluggesellschaften kommen jetzt schon nicht mehr mit dem Geld für Sprit aus, was zwangsläufig zunächst zu weiteren Spritzuschlägen, auf Dauer aber zu höheren Flugpreisen für Fracht und Passagiere führen wird. Damit fallen viele Lufttransporte auf Dauer einfach aus und können auch nicht durch Schiffstransporte ersetzt werden. Der LKW hat seine eigenen Probleme und wird als Kühllaster aber auch im Normalverkehr erhebliche Einschränkungen erfahren. Auf einer Strecke leer zu fahren, wird sich bald nicht mehr lohnen.
Da weder die aktuelle Politik noch die Europäische Zentralbank einen Inflationsausgleich über kurze und heftige Lohnrunden zulassen, wird der Großteil der Verbraucher eine Menge an Einschränkungen hinnehmen müssen. Wer weiß, das ein Kilo Huhn den Gegenwert von sechs Kilo Getreide plus Aufzuchtkosten darstellt, kann sich ausrechnen das die sich im Welthandel verdoppelnden Getreidepreise auch bei uns zu verdoppelten Fleischpreisen führen werden. Im Moment schützt uns da noch der hohe Wert des Euros, aber schon zum Jahresende dürfte diese Marke erreicht sein, wenn es nicht durch Missernten noch vielschlimmer wird.
Da wir in Deutschland nach Meinung der Ernährungsmediziner viel zu viel Fleisch essen, ist ein Ausweichen auf Obst, Gemüse und Getreide sicher kein Problem. Allerdings erwartet uns da ein völlig neues und unerwartetes Problem, das sich keinesfalls auf die Niederlande oder den Treibhausanbau begrenzt:
Dem Gemüse gehen die Vitamine aus
Die Qualität des Eisberg-Salats, der Champignons und Gurken sowie anderen Gemüse-Produkten, die auf holländischem Boden wachsen, lässt zu wünschen übrig. Der Boden ist aufgrund seiner intensiven Nutzung total ausgelaugt und versorgt das Gemüse nicht mehr mit ausreichend Mineralien, aus denen dann im Gemüse während des Wachstumsprozesses Vitamine entstehen können.
Die Folge: Der Gehalt von Vitamin C beispielsweise in Gurken aus niederländischen Gewächshäusern ist in den vergangenen sieben Jahren um 99 Prozent zurückgegangen, fanden Wissenschaftler der renommierten Agrar-Universität Wageningen heraus, die ihre Ergebnisse in der Zeitung „de Telegraaf“ jetzt veröffentlichten. Auch der Vitamingehalt von holländischem Broccoli oder Karfiol ging demnach seit 2001 um 84 bzw. 64 Prozent zurück. Der Chicorée enthält überhaupt kein Vitamin C mehr. Das einzige Gemüse aus holländischer Produktion, das seinen Vitamingehalt steigern konnte, ist der rote Paprika. Er spendet heute 3,6 Prozent mehr Vitamin C als noch vor sieben Jahren.
Alle in Treibhäusern und für den Transport gezüchteten Gemüse und Obstsorten, müssen zuerst transport- und lagerfest sein. Wenn sich die Produkte von der Südwestspitze Spaniens bis nach Nordfinnland ohne Kühlung transportieren und dann auch noch verteilen und verkaufen lassen, sind sie gut. Dann geht es um die Erntemengen. Je mehr desto besser. Der nächste Anspruch ist die Optik. Große Früchte in kräftigen Farben erscheinen gesünder, weil sie in normalem Anbau eben Reife signalisieren. Danach folgt der Geschmack, der sich aber erziehen lässt. Die meisten Menschen wissen ja gar nicht, wie alte Sorten schmecken und wie z.B. Erdbeeren schmecken müssten.
Die Inhaltsstoffe interessieren dann niemanden mehr, weil es dafür keinen Grund gibt. Das geschieht nicht aus böser Absicht, sondern ist einfach das Ende einer logischen Kette. Dünger in Treibhäusern oder gar lebendige Erde mit Bodenleben kostet Zeit, Geld, und bringt als lebendige Erde auch noch Schadinsekten mit ein, die dann bekämpft werden müssen.
Natürlich wird sich jetzt etwas ändern. Die holländischen Tomaten haben ja auch wieder etwas Geschmack bekommen, sind aber immer noch Lichtjahre von alten Sorten entfernt. Wenn wir beim Gemüse, aber auch bei Kartoffeln und anderen Nahrungsmitteln nicht nur das schöne Aussehen und Nahrungswert von Pappe haben wollen, müssen wir umdenken. Wir müssen zurück auf ältere Sorten die vielfach frei sind und sich eben auch bei uns anbauen lassen.
Das aber wird Geld kosten, viel Geld. Alte Sorten haben weniger Ertrag, sind nicht so widerstandfähig gegen Schädlinge und Krankheiten, oder lassen sich nicht so leicht behandeln. Der Zeitraum für den Transport schrumpft und auch die Lagerfähigkeit an sich. Kühlhäuser wirken teilweise kontraproduktiv. Es kann also auf gleichen Flächen nur viel weniger an Endprodukten erzeugt werden. Ich tippe auf eine Halbierung, mit etwas Glück verlieren wir nur ein Viertel.
Im Prinzip kommen wir um den biologischen naturnahen Anbau nicht herum. Allerdings brauchen wir im Bereich Düngung ein anderes Rechenmodell. Wir müssen das was wir dem Boden mit Früchten und Kraut entnommen haben, auch wieder zuführen dürfen, mit Düngemitteln aus dem Zukauf. Eine Hoftürbilanz der Energie wäre eine einfache Lösung.
Gleichzeitig müssen wir allerdings solche Leute wie die BASF mit ihrer Gen-Amflora nicht zum Zuge kommen:
Die Kartoffel soll nicht auf dem Teller landen«, erklärt BASF-Vorstand Marcinowski. Das Gemüse ist für die Industrie verändert worden. Der wichtigste Inhaltsstoff, der Stärkebestandteil Amylopektin, soll herausgefiltert werden und anschließend Druckpapier glänzen lassen und Klebstoffe länger flüssig halten. Das aber geht am besten, wenn der andere Stärkebestandteil, die Amylose, gar nicht erst entsteht. Deshalb haben BASF-Forscher die Pflanzen manipuliert. Ein lohnendes Geschäft winkt.
Während wir ernsthaft überlegen müssen, wie die Ernährung in Deutschland für die nächsten Jahrzehnte sicherzustellen ist, wollen solche Leute wie Marcinowski ihren Gendreck freilassen um Druckpapier glänzen zu lassen. Zum Glück weigert sich die EU, den gefährlichen Unfug zuzulassen. Selbst die Diskussion ob man solchen Unfug braucht ist schon fast strafwürdig, wenn man den Hunger in der Welt sieht.
Chimären als Kriegs- Arbeits- oder Lustsklaven
Wir wir wissen hat der tolle Wissenschaftler Lyle Armstrong viele kleine Chimärenmbryonen aus den Zellen eines Menschen und der Eizelle einer Kuh hergestellt. Je nach Meldung durften die Chimären zwischen drei und 14 Tagen am Leben bleiben, was uns vermuten lässt, das sie wahrscheinlich eingepflanzt wurden und man nun hofft, sich das Ergebnis nach der Geburt ansehen zu können.
Ach ja die Chimäre, schon lange geistert sie durch die Geschichte der Menschen. Die meisten Götter der Ägypter waren Chimären genau wie griechische Mythologie voller Chimären ist. Für diesen Artikel, sind jedoch nicht die Chimären aus unterschiedlichen Tieren von Belang, sondern nur die Wesen die aus Mensch und Tier bestehen. Klar als bekennender Harry Potter Fan wäre mir so ein kuscheliger Hippogreif oder ein Basilisk natürlich auch lieber, aber man kann nicht alles haben. Zumindest sind die Mensch-Tier Chimären nicht jugendfrei, was an einem frühen Montagmorgen ja auch etwas für sich hat.
Was uns Harry Potter verschweigt, ist das es sich bei den weisen Zentauren, jenen Mischwesen aus Pferd und Mann oder Frau, eher um ein unbeherrschtes und lüsternes Volk handelte, das sich bei der Hochzeit des Königs der Lapithen, Peirithoos „vom Wein erhitzt“ über deren Frauen hermachte und seitdem Krieg führte, aber eben auch als Erzieher der Jugend galt.
Den gleichen sexuellen Tenor finden wir beim Minotauros bei dem die Geschichte seiner Zeugung interessiert:
Poseidon erzürnte und verfluchte Minos Frau Pasiphaë, die sich daraufhin in den Stier verliebte. Sie ließ sich von Daidalos ein hölzernes Kuhgestell bauen und eine Kuhhaut darüberspannen, um dann in dieses Gestell zu kriechen und sich in diesem mit dem weißen Stier zu vereinigen. Aus dieser Vereinigung ging der Minotauros hervor, eine Gestalt mit menschlichem Körper und dem Kopf eines Stieres.
Der nächste in der Reihe ist der Faun oder Satyr dessen Funktion sich aus dem Bild leicht erraten lässt:
Foto wikipedia
Satyr. Griechischer Wald- und Berggeist. Wegbegleiter des Dionysos. Er trinkt gerne. Seine Gestalt ist etwas zwischen Mensch und Tier.
Satyr. Griechischer Wald- und Berggeist. Wegbegleiter des Dionysos. Er trinkt gerne. Seine Gestalt ist etwas zwischen Mensch und Tier.
Im christlichen Abendland wird der Satyr dann mit dem Bockshuf gezeigt, das prächtige männliche Glied muss erahnt werden, während die Nymphen an seiner Seite mehr für die männlichen Interessen gedacht sind.
Der Satyr hat sich in den Teufel verwandelt der auf dem Blocksberg die unnebelten Hexen befriedigt während die Männer von den Waldnymphen und Meerjungfrauen verführt werden. Im Prinzip geht es immer ums das gleiche. Sex oder Krieg.
Weniger um Krieg, als vielmehr um Arbeit oder Sex ging es bei den Sklavenhaltergesellschaften in unserer Vergangenheit. Das alte Israel das sich ja selbst als ehemals versklavtes Volk empfand, hatte die härtesten Regeln. Schuldknechtschaft endete nach sieben Jahren galt aber nicht für die Ehefrau oder die Kinder die aus dieser Zeit stammten, sodaß schlußendlich auch Schuldsklaverei in Sklaverei endete. Interessant ist in diesem Zusammenhang das Sklavinnen zwar zu sexuellen Diensten gezwungen werden konnten, dadurch aber den Status einer Ehefrau erhielten.
Es war ausgerechnet Aristoteles, der der Sklaverei einen rassistischen Grund verpasste:
Aristoteles hielt die Sklaverei für von Natur aus gerechtfertigt; Sklave sei, wer „mit den Kräften seines Leibes das so Vorgesehene auszuführen imstande“ sei. Dies traf seiner Meinung nach aber nicht auf alle zu, die körperlich geeignet sind, sondern nur auf Nicht-Griechen, so genannte „Barbaren“ (Menschen, die nicht Griechisch sprechen). Barbaren sind nach Aristoteles Sklaven von Natur aus. Sie besäßen nicht nur den Körper, der sie zur Verrichtung der Arbeit prädestiniere, sondern seien auch in ihren geistigen Fähigkeiten eingeschränkt, sodass sie von der Sklaverei profitierten, indem ihr Besitzer für sie denke. Ohne diese Ansicht war seine Theorie der Polis undenkbar, da sie auf der Muße der Herrschenden aufbaute, sich mit „höheren“ Dingen zu beschäftigen.
Dieser Gedanke hält sich bis heute beharrlich und dient immer noch zur Rechtfertigung für Unterdrückung. Allerdings hatten die Sklavengesellschaften bis auf die Schilderungen Homers das Problem das Sklaven sich nicht für Kriegseinsätze eigneten, da bewaffnete Sklaven schon aufgrund ihrer Überzahl eine ständige Gefahr darstellten. Das Leben in Sparta wurde zu einem wesentlichen Teil aus der Furcht vor Helotenaufständen und den Kämpfen gegen diese helotischen Sklaven bestimmt.
Sklaverei macht also nur im Sinne von Arbeits- und Lustsklaven Sinn und war aber auch dabei immer von der Angst vor Sklavenaufständen oder gar Sklavenkriegen bestimmt wie Rom sie erlebte. Mit der Versklavung Afrikas begann eine neue Dimension der Versklavung. Die Sklavenhaltergesellschaft erhob sich mit teilweise abstrusen "wissenschaftlichen" Argumenten über die Sklaven um eine moralische Rechtfertigung zu erhalten.
Gerade in den USA spielte die sexuelle Komponente wieder eine wichtige Rolle. Die Männer benutzten die weiblichen Slaven ohne moralische Probleme da es sich ja mehr um Tiere als um Menschen handelte. Bei den Frauen wurde dies nicht geduldet. Die wurden sogar vehement von den Sklavenquartieren fern gehalten damit nicht ein besonders gutgebauter Schwarzer zum Zuge käme. Klappte natürlich auch nicht immer, aber die überlieferten Fälle sind gering und beziehen sich dann eher auf ältere oder alleinlebende Frauen auf abgelegenen Farmen.
Durch Lohndumping wurden die Preise für Arbeit überall auf der Welt in den nicht mehr erwähnenswerten Bereich abgesenkt und weitere Absenkungen werden folgen. Das macht Arbeitssklaven nicht mehr so interessant. Lustsklaven lasse sich aus der Masse der Arbeits- und Hoffnungslosen jeden Geschlechtes leicht anwerben und nach Gebrauch, sogar ohne die minimale Fürsorgepflicht einer Sklavenhaltergesellschaft wieder entsorgen.
Anders sieht es beim Krieg aus. Soldaten sind bewaffnet. Wenn sich die Soldateska aus den Heerscharen der Hoffnungslosen bildet, besteht die Gefahr, das die Waffen auf die eigenen Herrschenden richten was ein sehr schnelles Ende dieser Herrschaft bedeutet. Der Versuch auf Kampfroboter auszuweichen, scheitert immer noch am Aktionsradius und der sehr begrenzten Intelligenz. Lasse ich diese Kampfroboter aber von Menschen steuern, können auch diese Kampfroboter gegen die Herrschenden eingesetzt werden. Ein Dilemma.
Gebraucht würde also ein mäßig intelligentes Wesen, das bestimmte Aufgaben auf Befehl wahrnehmen kann und der eigenen Existenz nicht viel Aufmerksamkeit zubilligt. Nehme ich diesem Wesen die eigene Reprodukitonsfähigkeit, wie beim Muli, dann muss es sich auch nicht um den eigenen Nachwuchs sorgen, ist aber trotzdem aktiv wie passiv sexuell aktiv:
Bei der Vermischung des Erbgutes von Pferdestute und Eselhengst entsteht ein ungerader Chromosomensatz, welcher eine Geschlechtszellenbildung unmöglich macht. Gleichwohl können Maultiere den Geschlechtsakt ausführen und verfügen auch über einen natürlichen Geschlechtstrieb, wenn auch einen nicht so starken wie bei den Pferden. Hengste sind stets unfruchtbar, gelegentlich kommen jedoch fruchtbare Stuten vor.
Die Stutenunfruchtbarkeit wegen fehlender Eizellen bedutet aber nicht, das diese Stuten nicht künstlich befruchtet werden und gebären könnten. Kehren wir jetzt zum Chimärenexperiment des Lyle Armstrong zurück, bekommen die Dinge plötzlich einen völlig anderen Sinn. Er behauptet:
Zum einen wollen die Forscher feststellen, ob sich die so gewonnene Chimären-Stammzellen genauso gut so wie normale embryonale Stammzellen zur Behandlung von Krankheiten eignen könnten.
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Der zweite und wichtigere Grund ist paradoxerweise ein ethischer: "Menschliche Eizellen sind sehr wertvoll und entsprechend schwer zu bekommen", erklärt John Burn, der Leiter des Instituts für Humangenetik in Newcastle. Tierische Eizellen stünden im Gegensatz zu menschlichen unbegrenzt zur Verfügung. "So kamen wir auf die Idee, den Mangel durch die Verwendung von Kuh-Eizellen zu überwinden."
Seltsamerweise stehen diese Aussagen jedoch in völligem Gegensatz zu folgender Aussage:
Britische Forscher haben ein Embryo aus dem Erbgut eines Menschen und der Eizelle einer Kuh geschaffen. Der Stammzellforscher Prof. Wolfgang-Michael Franz vom Klinikum Großhadern der Universität München sieht darin keinerlei Sinn.
Er könne die Arbeit ethisch und moralisch nicht nachvollziehen, sagte er im Interview mit der Deutschen Presse-Agentur dpa am Mittwoch.
Ist die Technik in Ihren Augen eine Alternative zu «rein menschlichen» embryonalen Stammzellen?
Prof. Franz: Ich bin entsetzt darüber. Ich sehe in den Versuchen keinerlei Sinn. Das ist ganz klar überhaupt keine Alternative. Ich wüsste nicht, wofür diese Zellen relevant sind. In Deutschland sind solche Versuche ohnehin seit dem Embryonenschutzgesetz von 1990 nicht denkbar. Diese Arbeit kann ich ethisch und moralisch nicht mehr nachvollziehen und habe immer gesagt, dass wir solche Versuche nicht brauchen.
Was bedeutet die Arbeit für die deutsche Forschung?
Prof. Franz: Das ist für uns ein Kuckucksei zehn Tage vor der entscheidenden Bundestagsdebatte um das Stammzellgesetz. Die britische Arbeit gefährdet die gerade gefundene Sachlichkeit in dieser Diskussion. Es steckt schon eine gewisse Polemik darin, wenn die Engländer gerade jetzt in der sensiblen Phase diese Ergebnisse bekanntgeben und nun deutsche Forscher ausgebremst werden könnten, falls die Forschungsbedingungen hierzulande nun nicht erleichtert werden sollten.
Warum benötigen deutsche Forscher menschliche embryonale Stammzellen?
Prof. Franz: Wir brauchen diesen Goldstandard als Vergleich, um andere Methoden wie adulte Stammzellen oder zurückprogrammierte Zellen (iPS) weiterzuentwickeln.
Haben die britischen Mischzellen angesichts des tierischen Anteils überhaupt einen praktischen Nutzen in der Therapie?
Prof. Franz: Diese Zellen können nicht in der Medizin eingesetzt werden. Sie sind nicht notwendig.
Ist es denn ein neues Verfahren?
Prof. Franz: Nein, auch andere Forscher haben schon vor Jahren Erbmaterial in Eizellen von Tieren eingefügt und Embryonen gewonnen. Sie bringen keinen wesentlichen Neuigkeitswert.
Interview: Simone Humml, dpa
Das klingt irgendwie doch ganz anders. Ich habe mich natürlich nicht umsonst auf den weiten Weg über Chimären in der Mythologie und die Sklaverei gemacht um hier aufzuhören. Ich erwähne auch noch einmal das ich persönlich jeder Anwendung von Gentechnik außerhalb von Hochsicherheitslaboren komplett ablehnend gegenüber stehe und das ich das was die grüne Gentechnik von Monsanto und BASF tut, als einen gemeinen Krieg gegen die Menschheit und versuchten Völkermord betrachte.
Soviel zur Fairness. Tatsächlich glaube ich das ein wesentliches Ziel dieser Chimärenforschung die künstliche Gebärmutter ist. Sie würde nicht nur manches Leid bei kinderlosen Paaren lindern, sondern auch einige Frauen von der Panik vor dem Geburtsvorgang erlösen. Dieses Ziel wäre gesellschaftlich ziemlich leicht akzeptabel. Warum nicht ein Lebewesen züchten das nur als Gebärmutter dient, sich praktisch nicht bewegt und geistig nur vegetiert.
Das zweite ebenso leicht akzeptierbare ist der Lustspender weiblichen oder männlichen Geschlechtes, nah am Hund oder vielleicht dem kleinen Pferd, aber auch in anderen Formen. Dumm und willig. Wieviele Herzen würden bei solchen Möglichkeiten aufgehen. Die Katzenfrau ist ein immer wieder beliebtes Motiv.
Natürlich braucht man Arbeiter. Besondere Züchtungen für besondere Aufgaben. Die, die nicht riechen können für die Arbeit im Gestank, die die kein Licht brauchen zum im Dunkel zu sehen für die Bergwerke. Alle fleißig und völlig anspruchslose, aber willig.
Zum Schluß eine Kriegerkaste. Treu und unbarmherzig. Nicht vorstellbar. Wer manch einem wirtschaftsfaschistischen Neoliberalen heute zuhört, der könnte glauben schon solch eine Chimäre vor sich zu haben. Aber keine Sorge. Noch ist es nicht so weit. Aber machen wir uns nichts vor. Die Zeit ist reif. Ähnlich wie bei der grünen Gentechnik müssen wir heute die Weichen für morgen stellen. Bei der grünen Gentechnik haben wir zu lange gewartet. Wollen wir diesen Fehler hier auch wieder machen?
Genverseuchter Samen 10 Jahre aktiv
Die schlechten Nachrichten um den Krieg der Genfirmen gegen die Menschheit nehmen kein Ende. Wenn ein Wissenschaftler einen Bericht schon so "Schlimmste Befürchtungen werden zur Realität" betitelt, dann ist ernsthafte Sorge angebracht:
Zehn Jahre lang bleiben Samen von gentechnisch verändertem Raps keimfähig im Boden. Zu diesem Schluss kommen Forscher des Swedish Board of Agriculture im Wissenschaftsmagazin Biology Letters http://publishing.royalsociety.org. Die Wissenschaftler hatten die gentechnisch veränderte Rapssaat vor zehn Jahren auf einem Feld ausgebracht. Trotz mehrfacher chemischer Behandlung mit Herbiziden, um die Samen zu vernichten, konnten die Forscher um Tina D'Hertefeldt von der Universität Lund http://www.lu.se/lund-university immer noch Gentech-Pflanzen auf dem Feld finden.
"Das Ergebnis erinnert an den Science Fiction Film Jurassic Park. In diesem Film wurde bereits vorweg genommen, dass der Glaube der Wissenschaftler an die Berherrschbarkeit von Lebewesen ein Irrtum mit fatalen Folgen ist. Lebewesen gehorchen ihren eigenen Gesetzen, die der Mensch niemals vollständig verstehen und niemals planen und somit beherrschen kann", meint der Gentechnik-Experte Werner Müller von Eco-Risk http://www.eco-risk.at im pressetext-Interview. Diese Forschungsergebnisse zum Gentech-Raps seien der endgültige Beweis dafür, dass eine Rückkehr zu herkömmlicher Landwirtschaft nicht mehr möglich sei. "Je größer die Flächen mit gentechnisch-veränderten Pflanzen werden, desto unmöglicher wird eine gentechnik-freie Ernte."
Es tritt also genau das ein, was die scheinbar kriminellen Gentechnikfirmen wie Monsanto und BASF und deren Wettbewerber erreichen wollten. Bald haben sie das Patent auf alles was wir essen und bestimmen dessen Preise. Wer deren Preise nicht zahlen kann verhungert.
Man kann es nicht deutlich genug sagen. Mit Hilfe unserer korrupten Politiker aus EU und Bundesregierung wollen die unsere Nahrungsmittelbasis in ihren Besitz nehmen und uns dann vor die Wahl stellen. Entweder wir zahlen oder wir hungern. Das ist Krieg. Ein unerklärter und momentan unblutiger, aber dafür am Ende um so tödlicherer Krieg. Zehn Jahre bleibt der Dreck im Boden fruchtbar. Die Körner die am Feldrain oder in Hecken wachsen, lassen sich gar nicht vernichten. Es kommt also immer wieder zu einer Auskreuzung selbst wenn wir saubere Bestände haben.
"In Gentech-Pflanzen werden künstliche synthetische Gene eingesetzt, die in keinem einzigen Lebewesen der Erde - mit Ausnahme von Gentech-Pflanzen - vorkommen." Diese synthetischen Gene wären neu für das Ökosystem und neu für das menschliche und tierische Immunsystem. "Die Vorsorgebestimmung für synthetische Gene von Gentech-Pflanzen müssen viel strikter ausgelegt werden als bei herkömmlichen Pflanzen mit einem natürlichen Genom", so der Experte. Gentechpflanzen, die man nicht beherrschen könne, haben im Freiland nichts verloren. Denn niemand sei in der Lage heute vorherzusagen, welche Wirkung eine Auskreuzung der synthetischen Gene auf andere wildwachsende Arten habe.
Würde jemand mit einer geladenen Waffe vor uns stehen und auf uns zielen, könnten wir ihn erschießen ohne uns hinterher allzu viele dumme Fragen anhören zu müssen. Die Vertreter der Gentechnikindustrie stehen mit ganzen Heeren von geladenen Waffen vor uns. Die Frage ist wie wir reagieren wollen. Die Gegenseite hat abgedrückt. Ich wünsche mir einen Dialog darüber, ob es jetzt nicht an der Zeit ist, aus Notwehr, jeden der sich weiter mit unserer Ermordung beschäftigt, auch umzubringen.
Selbstverständlich wäre es besser es gäbe ein Recht das uns schützt. Aber da wo es kein Recht gibt, muss der Rechtlose zum Selbstschutz greifen. Nicht gegen die Mitarbeiter und Vertreter dieser Firmen. Die Konzernspitzen müssten das Ziel sein und die gewissenlosen Bauern die sich am Morden fröhlich beteiligen. Vielleicht auch die Großaktionäre solcher Buden. Noch bin ich dafür über Gewalt erst einmal zu diskutieren. Aber wie ich schon in "Monsanto, Genkrieg, der reale Krieg und was man tun kann" festgestellt habe, gibt es eine Zeitproblem, das wir nicht vernachlässigen können.
Ich wünschte mir es gäbe bessere Lösungen oder gar Hoffnung.
BASF Gendreck darf wieder freigelassen werden
Es ist zum heulen. Wir haben wunderschöne Kartoffelsorten. Geschmacklich einwandfrei, gut zu lagern und bestens für die Ernährung des Menschen geeignet. Allerdings gehören diese Kartoffeln nicht der hässlichen Chemiebude BASF. Nur damit das nicht in Vergessenheit gerät. Die ehemalige Badische Anilin- und Sodafabrik hat sich ja schon als Bestandteil der I.G. Farben hervorgetan wie Wikipedia berichtet:
Nach Kriegsbeginn 1939 produzierte die I.G. Farben für die Kriegswirtschaft und unterstützte die Rekrutierung von Zwangs- und Fremdarbeitern und die Ausbeutung von KZ-Häftlingen. Ab 1942 betrieb das Unternehmen in der Nähe der polnischen Stadt Monowitz eine Fabrik mit angeschlossenem Arbeitslager zur Produktion des synthetischen Kautschuks Buna, der die deutsche Rüstungsindustrie von importiertem Naturkautschuk unabhängig machen sollte. Das Lager Buna/Monowitz war ein Nebenlager des Lagerkomplexes Auschwitz.
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Im Herbst 1941 wurde in Auschwitz erstmals das aus Blausäure für die Schädlingsbekämpfungsmittel hergestellte Zyklon B zur Tötung von Menschen getestet, das von der Degesch (Deutschen Gesellschaft für Schädlingsbekämpfung), an der die I.G. Farben AG mit 42,5 % beteiligt war (restliche Anteile: Degussa mit ebenfalls 42.5 % und die Th. Goldschmidt AG in Essen mit 15 %), produziert wurde und ursprünglich zur Entwesung von Kleiderläusen dienen sollte. In der Folgezeit wurde das Giftgas in den Gaskammern von Auschwitz, Majdanek, Sachsenhausen, Ravensbrück, Stutthof, Mauthausen und Neuengamme zur Ermordung hunderttausender Menschen eingesetzt.
Es ist wichtig das immer wieder zu erwähnen, wenn man die heutigen Entscheidungen solcher Unternehmen im richtigen Zusammenhang sehen will. Sie waren gewissenlos, sind gewissenlos und werden immer gewissenlos sein. Ihr einziges Ziel ist die Gewinnmaximierung und die Anzahl der Toten auf diesem Weg interessiert niemanden. In diesem Kontext ist auch die folgende Meldung von Reuters zu sehen:
Der Chemie-Konzern BASF darf gentechnisch veränderte Kartoffeln freisetzen.
Die Genehmigung habe die Konzerntochter BASF Plant Science am Montag erhalten, teilte das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) am Dienstag in Berlin mit. Gestattet wurden Freisetzungen auf Flächen in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt.
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Schädliche Einflüsse auf Menschen und Tiere sowie auf die Umwelt seien nicht zu erwarten, sofern die Sicherheitsbestimmungen eingehalten würden, befand das BVL.
Ja, ja, ja. Schädliche Einflüsse sind nicht zu erwarten, wenn sich an die Sicherheitsbestimmungen gehalten wird, die niemand kontrolliert. Und wenn doch alles schief geht dann war das wie Tschernobyl eben ein bedauerlicher Einzelfall.
Da die klimatischen und sonstigen Bedingungen in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt fast identisch sind, geht es also nicht darum Kartoffelsorten zu testen, sondern darum zu verhindern das in diesen Gebieten Saatgut für Kartoffeln gewonnen werden könnte. ja es gibt auch Züchtungen aus Saatgut bei Kartoffeln. Es ist das gleiche wie bei Monsanto. Es geht darum durch bewusste und gewollte Auskreuzung des eigenen Gendrecks, die Mühe der Biobauern und Kartoffelzüchter zu beenden, um am Ende über den Umweg der Gentechnik die Menschen dazu zwingen zu können, nur noch den Gendreck von BASF zu fressen.
Das ist Krieg. Gefördert durch Seehofer und seine Behörden. Ohne Not. Wir brauchen keine gentechnisch veränderten Kartoffeln, nur die Geldgeber, Spekulanten und Abzocker hinter der BASF haben etwas davon. Wir Deutschen und all die anderen Länder die mit diesem Dreck verseucht werden, können nur verlieren. Es gibt keinen Gewinn für uns.
Warum unsere Politik und die Behörde die uns und unsere Kinder vor dem Gendreck beschützen sollten, sich auf die Seite der BASF stellt ist klar, auch wenn wir es nicht beweisen können. Hallo, Herr Seehofer, ich hoffe es lohnt sich wenigstens.
Was wir tun können ist auch klar. Ausgraben und verbrennen. Verbrennen ist wichtig. Ein Auge reicht und der Dreck könnte keimen. Verbrennen. Wieder und wieder. Natürlich wird die Polizei die Felder schützen. Aber wir haben keine Wahl. Wenn wir diesen "Testanbau" durchgehen lassen, haben wir bald keine Kartoffeln mehr, die frei sind und ganz sicher gar keine mehr, die noch essbar wären.
Denken wir an Linda und an Percy Schmeiser. Man kann gewinnen aber nur wenn man den unerklärten Krieg annimmt, hart zurückschlägt und Ausdauer beweist.
Wichtig für einen solchen Krieg ist es auch sich mit der gegnerischen Generalität zu beschäftigen. Jeder dieser Herren, den man aufgund eines auch noch so lächerlichen Fehlverhaltens aus dem Rennen nehmen kann, ist ein Sieg. Es geht bei einem solchen Kampf nicht um den Fairnesspokal, um den sich die BASF auch nie bemüht hat. Es geht um das Ziel.
Wenn die BASF aufhört uns vergiften zu wollen, dürfen sie ihre Kohle weiterhin scheffeln. Sobald sie an unser Leben und unsere Existenz wollen, ist es sinnvoller sie aus dem Rennen zu werfen. Hoffentlich gibt es einen Max Rufus Mosley oder einen Klaus Zumwinkel unter ihnen. Es ist immer besonders schön, wenn man sie an ihren eigenen Fehlern aus den Ämtern jagen kann. Informationen gerne an mich, wobei ich dazu raten würden meinen kleinen Ratgeber zum Leaken zu berücksichtigen. Die Herrschaften sind nicht ungefährlich.




















