Und dann war noch Erwin Huber, der 15 Prozent mehr abstaubte
Da freut er sich der Huber, Erwin. 576 Millionen Euro Fördergelder für Bayern im Bereich „Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung“ Bayern 2007-2013. Das sind 15 Prozent mehr als beim letzten Mal. Das ist gut für Bayern.
Aber warum muss Europa und in diesem speziellen Fall die anderen deutschen Steuerzahler Bayern fördern. Da ist doch alles tutti paletti, alles bestens, wenn ich die Komiker von der CSU so reden höre. Ist das vielleicht nur ein Mitnahmeeffekt. Ös is ja do, dann nehmers auch.
Wenn mal so rechnet, ne halbe Milliarde hier, 1,5 Milliarden dort. Das läppert sich schon. Aber die Bayern sind ja an ständige Förderung gewöhnt. Auch bei der Reparatur der Bahn bekommen sie den Löwenanteil. Ganz früher mussten die Menschen in den Stahlwerken und Zechen des Ruhrgebietes dafür arbeiten, das Bayern Straßen und fließendes Wasser bekam. Heute nehmen sie von allen Seiten und geben selbst natürlich nichts.
Glückseeliges Bayern. Sozialhilfe auf sehr hohem Niveau. Das freut den Huber, weil der nicht versteht, das solch unnötige Subventionen, an anderer Stelle fehlen und auf Dauer allen schaden. Aber was den anderen schadet und Bayern nützt, das freut den Huber.
Ach der Erwin hat es auch nicht leicht
Da will er doch nur endlich Cheffe vonne CSU werden und dann sowas. Nicht nur das der ständig besserwisserische und klugscheißende Seehofer aus allen Löchern grinsend auftaucht, da gutachtern auch noch solche Kretins von Vieregg-Rössler einfach so um seinen schönen Transrapid rum.
Natürlich gibt es tausende von Gründen den Transrapid nicht zu kaufen, wie ich ja auch dem lieben Onkel Michael Glos schon mal erklärt habe, aber wahrscheinlich hat Siemens für die Abnahme schon gezahlt und überhaupt.
Der ATEG befürchtet das der Münchner Transrapid mitTempo 280 ungebremst in Terminal 2 oder im Hauptbahnhof zerschellt, weil ein Gutachten gravierende Sicherheitsmängel anführt.
Der Transrapid hat (ohne Strom) keine Bremsen.
Besonders gefährlich, so die Studie, sei dabei das Bremssystem des Magnetschwebebahn-Projekts. Nach bisherigen Planungen soll der Transrapid über zwei voneinander unabhängige Bremssysteme (eine Generatorbremse und eine Magnetische Bremse) verfügen, die beide auf elektrischen Strom angewiesen sind. Wird der Stromkreis unterbrochen - beispielsweise durch einen Blitzschlag, durch Hard- und Softwarefehler der Steuerungselektronik oder durch technische Defekte der Batterien - rast der Transrapid weitgehend ungebremst weiter. "Eine mit Höchstgeschwindigkeit fahrende Magnetbahn, bei der sowohl die Generatorbremse als auch die Magnetische Bremse versagt, würde er mit nahezu voller Geschwindigkeit in einen der beiden Endbahnhöfe, den Hauptbahnhof oder das Terminal 2 am Flughafen, einfahren und dort zerschellen
Eine Bauchlandung des Transrapids scheint aber auch keine gute Lösung zu sein.
Aus dem Schwebezustand in die Bauchlandung.
Bekommen durch Blitzschlag, Hard- oder Softwarefehler bzw. Defekte im Bordnetz des Fahrzeugs die Tragmagnete des Transrapid keine elektrische Energie mehr, geht die Magnetbahn viel zu schnell und mit verheerenden Folgen aus dem Schwebezustand in die Bauchlandung über. Da es keine Räder gibt, die Tragfunktion übernehmen könnten, setzt der Transrapid mit seinen Kufen direkt auf der Fahrbahn auf. Bei dieser immensen mechanischen Reibung entsteht, so die Studie, "eine so große Hitze, dass die im Unterbodenbereich befindlichen Batterien zu brennen beginnen und hierbei giftige Gase freisetzen".
Ein Brand oder Anhalten auf freier Strecke birgt dann neue Gefahren.
Brand im Tunnel oder auf der hohen Trasse: Rettung fast unmöglich.
Kommt es in einem Transrapid aber zum Brand, stellt dieser, so das Gutachten, eine Lebensgefahr für alle Passagiere dar. Müssen die Fahrgäste z.B. auf einem der Abschnitte in Hochlage das Fahrzeug schnell verlassen, sind sie gezwungen aus einer Höhe von mindestens fünf Metern zu springen, um sich zu retten. Denn, so die Studie, die "vorgesehenen Leitern als Ausstiegshilfen sind vollkommen ungeeignet für eine sichere Selbstrettung im Gefahrenfall".
Brennt der Transrapid gar in einem Tunnel, wird die Evakuierung der Fahrgäste an-hand des derzeitigen Rettungskonzepts "extrem erschwert bzw. unmöglich gemacht". Denn die eigentlich als Notausstieg geplanten, runden 40 Meter tiefen Schächte wirken dann, so die Einschätzung der Münchner Feuerwehr, wie "Kamine", durch die bei einem Brand heiße und giftige Gase nach oben strömen. Dies bedroht nicht nur das Leben der Fahrgäste, sondern auch das der Feuerwehrleute und Sanitäter.
Selbst wenn man dieses Gutachten als "worst case" abtut, entstehen doch erhebliche Zweifel, ob sich diese Probleme wirklich lösen lassen. Neben den Kosten und dem zweifelhaften Ziel das erreicht werden soll, wären die Sicherheitsbedenken Grund genug, das Thema zu beerdigen.
Aber nicht für Hubers Erwin. Der Brandzwischenfall in Shanghai und ein Auffahrunfall mit 23 Toten auf der Teststrecke in Lathen kann so laut Erwin in München nicht passieren. Das glaube ich ihm sogar. So nicht mehr, aber auf tausend andere Arten.
Zu dem neuen Gutachten äußerst er sich in der Südddeutschen:
"Unbegründete Ängste"
Bayerns Verkehrsminister Erwin Huber (CSU) reagierte empört auf das Gutachten der Transrapid-Gegner. "Hier werden völlig unbegründete Ängste geschürt." Ein derartiges "Gefälligkeitsgutachten" könne die monatelange Arbeit unabhängiger Experten des Eisenbahn-Bundesamts nicht widerlegen. Die Behörde hat, wie berichtet, erst vergangene Woche das Sicherheitskonzept des Transrapid genehmigt.
Laut Huber verfügt die Magnetschwebebahn "selbstverständlich über ein zweites Bremssystem", das auch ohne Stromzufuhr von außen funktioniert. Es gebe daher überhaupt keinen Grund, an der Sicherheit des Transrapids zu zweifeln.
Na gut Erwin, dann fürchten wir uns halt unbegründet und deine Gutachten sind natürlich keine Gefälligkeitsgutachten. Wenn dann etwas passiert, was alle klugen Leute vorausgesagt haben, dann findest du bestimmt einen schuldigen Fahrer oder eine schwarze Katze auf der Trasse. Erwin Huber kann Parteichef der CSU werden. Er scheut die Verantwortung nicht, solange andere sie tragen.
Bayrischer Theaterstadl
Folklore ist was Nettes, vor allem wenn die dabei nicht singen. Am besten gefällt mir der Burschenplattler ohne Dirndl, wie ihn zur Zeit die CSU-Spitze überall vorführt. Zwar verzichten sie auf die Lederhosen und die komischen Hütchen, aber dafür täuschen sie die Ohrfeigen eben nicht vor, sondern hauen sich kräftig auf die Schnauze. Aber egal wie oft das Dirndl, die Landrätin Pauli, auch hochhüpft. Die Granden der CSU wollen unter sich bleiben und schenken ihrem Dirndl nur ab und an gnädog ein paar Fußtritte. Egal ob sie in Lack oder Leder kommt.
Nein, die kernigen Burschen aus der CSU haben keine Zeit sich mit einer Frau auseinanderzusetzen, wo sie doch grad so fein bei der Sache sind. Zu Anfang haute der Beckstein zusammen mit dem Huber auf den Seehofer ein.
Dann watschte der Huber, mal rein prophylaktisch erst mal den Glos und positionierte sich als Ersatzwirtschaftsminister für Berlin.
Huber wäre da gar keine schlechte Lösung. Er hat so was von einer Ratte, das könnte die anderen ein wenig aufmischen und wer als Minister keine Ahnung hat, ist doch egal. Aber der Michel Glos will nicht zurück in seine Mühle, der will in Berlin bleiben und ein wenig rumministern. Deshalb redet der dann von Steuersenkung, und patsch senkt der Huber die Steuern noch mehr. Das ist für den Haushalt ungefährlich, weil keiner von beiden eine Steuersenkung für die Bürger wirklich will. Wenn schon Senkung, dann nur für die Großkopferten. Der Teufel scheißt halt immer auf den dicksten Haufen. Das weiß so ein christkatholischer Unsozialer natürlich genau.
Mittlerweile ist aber auch der Stoiber erwacht. Wahrscheinlich hat ihm seine Muschi von den blauen Flecken an seinem verlängerten Rücken erzählt und der hat jetzt endlich gemerkt, das die Pauli nur die Dannefrau machte, die vorangehen musste und nun überzählig ist, aber der Beckstein und der Huber ihn so richtig in den Arsch getreten haben.
Das nimmt er nun übel der Stoiber. Also holt er aus und haut dem Huber erst mal einen runter und stopft ihm seine Steuerermäßigung in den Hals zurück. Dem Beckstein nagelt er dann ein Ei auf die Schiene. Der soll das gleiche Geld, das die Krippen kosten auch den Müttern zahlen, die nach bayrischer Lebensart zu Hause bleiben und ihre Kinder aufziehen.
Dabei sind dem Beckstein doch Kinder und Hausfrauen sowas von egal. Der will doch nur Sicherheit schaffen und so wie der Schilly auch in die Aufsichtsräte von Sicherheitsfirmen. Allerdings sind da auch noch der Schäuble und der Wiefelspütz vor und auch der Bosbach steht schon bereit. So wird der Beckstein wohl bajuwarischer Ministerpräsident auf Abruf werden. Der Stoiber hat über seinen Kopf nicht nur ein Schwert, sondern einen ganzen Mähdrescher mit laufenden Motoren aufgehängt,
Der Huber hat jetzt auch viel Spaß, nachdem der Stoiber begriffen hat, das ihn der Huber ins Altersheim Hans-Seidel-Stiftung schicken will, wie es die Tante Westerwelle mit dem Gerhardt gemacht hat. Da ist der Stoiber gar nicht amused. Er ist vielmehr stocksauer und würde den Huber am liebsten auf den Mond schießen. Allerdings würde das den Seehofer fördern, den er nun gar nicht mag.
Der Stoiber wird noch ganz irre. Denn zwischendurch hüpft auch immer wieder der Söder hoch und behauptet gar kein Blöder zu sein und will endlich einen sicheren Posten für seine Zukunft. Natürlich halten alle anderen den Söder trotzdem für noch viel blöder, aber wie wäre es mit dem in der Seidel-Stiftung. Da ist er aus dem Weg und Ruhe ist.
Wahrscheinlich werden sie sich auf ein Königreich einigen. Mit Stoiber als König ohne Macht, aber dafür viel Gepränge, Huber ohne Sachverstand in Berlin, als Kniekehlenbeißer, dem Stiftungssöder und Beckstein, der ständig in der Staatskanzlei mit dem Reisigbesen gegen die Wölfe kämpfen muss, die an seine Knochen wollen.
Nur der Seehofer kriegt nix Neues, wobei ein süßes Baby ja viel mehr als nichts ist.
Eine Kerze für Olliver Kahn
Nein dies ist und wird kein Fußballblog.
Aber seit Gestern kriege ich einfach dieses dümmliche Grinsen nicht aus den Gesichtszügen.
Eintracht Frankfurt - Bayern München 1:0.
Herrlich.
FC Schalke 04 - VfB Stuttgart 1:0.
Großartig.
Für einen erklärten Schalke-Fan ist das Balsam für die Seele. Balsam ist das was es für einen Schalke-Fan nur ganz selten gibt.
Wer Balsam will, muss auch bereit sein zu geben. Da fiel mir doch sofort der charmante Bayerntorhüter Olliver Kahn ein, der nicht nur durch sein sportlich faires Verhalten auf dem Platz, sondern auch durch seine ruhige Kommunikation mit Gegnern auffällt. Man darf sich ja nicht wünschen, das ein Gegner verliert, also muss man sich etwas wünschen, was einen anderen erfreut.
Olliver Kahn will doch unter keinen Umständen im UEFA-Cup spielen, was ja dann den UI-Cup völlig ausschließt.
Also habe ich mich heute morgen aufgemacht und den Dackel in Richtung der nächsten Kirche gezerrt, eine katholische musste es schon sein, wo ja der Papst schon bayrisch ist. Der Dackel mag keine Kirchen und schon gar nicht vor diesen angebunden zu werden. Aber ich nehme ihn lieber nicht mit rein. Seine Mißbilligung für die Himmelskomiker aller Richtungen ist mindestens genauso groß wie meine, aber er muss sich nicht beherrschen und so ein Dackelbein ist schnell gehoben.
Die Kirche war muffig, aber es war eine Seitentür geöffnet. Es brannten nicht viele Kerzen, aber deshalb war ich ja da. Für den lieben Olli bin ich gerne großzügig. Ich hoffe das die Menge reicht, damit der FC Bayern einen sicheren siebten Tabellenplatz erreicht. Damit ist dem lieben Olli geholfen und dem deutschen Fußball auch.
Ich hoffe die Herrschaften vom Deutschen Fußballbund haben gestern auch den Kommentar eines Bayern-Spielers vernommen, der die Niederlage mit den Worten
ja wenn der Schiedsrichter nicht mitspielt
kommentierte. Das war ein wahres Wort gelassen ausgesprochen. Wenn die Schiedsrichter ausnahmsweise mal fair pfeifen wenn der FC Bayern spielt, dann ist das so ungewohnt für die Bayern-Spieler, das sie das extra erwähnen müssen.
Ich erinnere mich da auch noch gut an einen Kommentator der bei der Auswechslung eines Bayern-Spielers unter Magath kommentierte, das dieser nun nach dem neunten Foul ohne Ahndung vom Platz genommen werden müsse, das der Schiedsrichter ja nicht immer wegsehen könne.
Bayrische Fairness
Bruno ist tot. Das ist schade. Ob die Menschen in Bayern in der Lage wären mit Bruno, dem Wolf und dem Luchs in Frieden zu leben, ist ebenfalls zweifelhaft. Dazu wäre es notwendig, die dumpfe bierseelige Gedankenlosigkeit in Bayern, durch einen wachen Verstand zu ersetzen. Eine solche Aufklärung wäre aber gleichzeitig auch das Ende der CSU, die ja genau von diesem geistigen Dumpf-Klima lebt.
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Glos nimmt Köhler gegen Kritik aus SPD in Schutz
Ist das nicht rührend? Ein überzeugender Beweis von Menschlichkeit in der deutschen Politik. Da wird jemand in Schutz genommen, anstatt ihn, wie üblich, den Wölfen vorzuwerfen. Welch ein heldenhafter Akt.
Es war ja auch eine Frechheit Herrn Köhler Besserwisserei vorzuwerfen. Der weiß gar nichts und schon gar nichts besser. Deshalb nimmt ihn ja auch Herr Glos in Schutz.
Sie wissen nicht, wer Herr Glos ist. Das ist nicht schlimm. Herr Glos kommt aus jenem Teil Deutschlands, den viele schon zum Balkan zählen. Er ist ein Politiker der CSU. Aber auch das ist nicht wichtig. Zur Zeit tritt er in der Rolle des Bundeswirtschaftsministers auf.
Das ist zwar auch bedeutungslos, dafür aber wenigstens komisch. Könnte glatt aus einem tschechischen Märchen entsprungen sein. Der thumbe Holzklotz auf glattem Parkett. Aber er hat zumindest ein gutes Herz. Er nimmt Herrn Köhler in Schutz.
Wie, sie wissen auch nicht wer Herr Köhler ist. Das ist nicht gut. Das ist doch der, den unsere Bundesangela als Bundespräsident aus ihrer Handtasche gezogen hat. Ja richtig, andere Frauen haben ihren Handtaschen eher Tampons und Kondome. Aber sie hatte nun mal den Köhler da drin. Obwohl, wenn ich es recht bedenke, den Köhler hätte sie auch besser verhüten sollen.
Aber man muss die Bundesangela in Schutz nehmen. Wer die Hand voller Nieten hat, kann keinen Hauptgewinn ziehen. Der Schäuble, der dauernd über seine Geldkoffer fällt, wäre auch keine bessere Lösung gewesen. Die Kalkleiste aus Bayern unser Ede Dummbrabler hätte zwar gut in die Reihe gepasst, aber der wollte höher hinaus.
Aber zurück zu dem Köhler. Der weiß wirklich nichts besser. Wahrscheinlich weiß er gar nichts. Nur das er gerne erster Mann im Staate sein wollte. Da ist es ihm auch egal wenn er die letzte Wahl war. Aber jetzt ist er anerkannt. Die Lobbyisten loben ihn und geben ihm dauernd neue Texte die er dem Volk vortragen soll.
Das macht er ganz brav. Ablesen kann er. Vielleicht bewundert der Glos ihn deshalb.
Es war ja auch eine Frechheit Herrn Köhler Besserwisserei vorzuwerfen. Der weiß gar nichts und schon gar nichts besser. Deshalb nimmt ihn ja auch Herr Glos in Schutz.
Sie wissen nicht, wer Herr Glos ist. Das ist nicht schlimm. Herr Glos kommt aus jenem Teil Deutschlands, den viele schon zum Balkan zählen. Er ist ein Politiker der CSU. Aber auch das ist nicht wichtig. Zur Zeit tritt er in der Rolle des Bundeswirtschaftsministers auf.
Das ist zwar auch bedeutungslos, dafür aber wenigstens komisch. Könnte glatt aus einem tschechischen Märchen entsprungen sein. Der thumbe Holzklotz auf glattem Parkett. Aber er hat zumindest ein gutes Herz. Er nimmt Herrn Köhler in Schutz.
Wie, sie wissen auch nicht wer Herr Köhler ist. Das ist nicht gut. Das ist doch der, den unsere Bundesangela als Bundespräsident aus ihrer Handtasche gezogen hat. Ja richtig, andere Frauen haben ihren Handtaschen eher Tampons und Kondome. Aber sie hatte nun mal den Köhler da drin. Obwohl, wenn ich es recht bedenke, den Köhler hätte sie auch besser verhüten sollen.
Aber man muss die Bundesangela in Schutz nehmen. Wer die Hand voller Nieten hat, kann keinen Hauptgewinn ziehen. Der Schäuble, der dauernd über seine Geldkoffer fällt, wäre auch keine bessere Lösung gewesen. Die Kalkleiste aus Bayern unser Ede Dummbrabler hätte zwar gut in die Reihe gepasst, aber der wollte höher hinaus.
Aber zurück zu dem Köhler. Der weiß wirklich nichts besser. Wahrscheinlich weiß er gar nichts. Nur das er gerne erster Mann im Staate sein wollte. Da ist es ihm auch egal wenn er die letzte Wahl war. Aber jetzt ist er anerkannt. Die Lobbyisten loben ihn und geben ihm dauernd neue Texte die er dem Volk vortragen soll.
Das macht er ganz brav. Ablesen kann er. Vielleicht bewundert der Glos ihn deshalb.
Schnappauf und sein Problembär
Der Bär der hat es dem Schnappi nun wirklich angetan. Endlich hat er mal ein Thema wo ihm zumindest ein paar Vorgestrige noch zustimmen können. Ansonsten ist unser Schnappi ja eher ein Problem. Ein echter Problemschnappi. Gut also das es den Bären gibt.
„JJ1” so heißt der Bär in Schnappis Sprache. So was kommt dabei raus wenn man den Leuten in Lederhosen dauernd die Laptops auf den Schädel haut. „JJ1” würde woanders vielleicht Teddy oder Bärle heißen. Aber nicht bei unserem Schnappi. Der ist ein ganz ein harter einer.
Endlich hat er auch mal etwas wo er so richtig durchgreifen kann. Denn der Bär ist ja nicht in der CSU. Es ist nämlich ein Migrantenbär. Zu Gast bei Bayern. Wenn es für Migranten schon gefährlich sein kann, zu Gast bei Freunden zu sein, ist es der helle Wahnsinn, zu Gast in Bayern sein zu wollen. Gegen den Migrantenbären „JJ1” hat der Schnappi schon mal die einstweilige Erschießung verhängt. Auch das ist typisch für Bayern. Ein kurzer Prozess. Möglichst ohne Nachdenken.
Allerdings gilt für den Migrantenbären beim Erschießen die alte Regel, das noch niemand erhängt wurde, den seine Häscher nicht hatten. Wenn Schnappis Jäger so schnell sind wie seine Fleischkontrolleure, dann hat der Bär gute Chancen an Altersschwäche zu sterben. Das Gammelfleich und das verfaulende Wildfleisch konnten Schnappis Mannen ja auch lange nicht finden. Das liegt aber sich nicht daran, das die Produzenten von dem Dreck in der CSU waren.
Denn die amerikanischen Firmen für den Gendreck sind ebenfalls nicht in der CSU und so riesig, sind ihre Spenden auch nicht. Trotzdem macht sich Schnappi mitsamt dem Seehofer dafür stark, die Menschen mit dem Zeug zu vergiften. Schnappi ist ja auch für Atomkraftwerke, obwohl im Bayrischen Wald, die Wildschweine im Dunkeln schon von selber leuchten.
Vielleicht sollte der Bär doch in die CSU eintreten. Schaden kann das ja nix und ich wüsste von keinem CSU-Mitglied das ausgewiesen oder einstweilig erschossen wurde. Aber ob die Migranten nehmen. Obwohl, die haben doch auch den Söder, mit seiner zweifelhaften Herkunft aus den Randgebieten, genommen.
Ich meine das der Bär lebende Schafe frisst, zeugt doch nur davon, das er der bayrischen Fleischversorgung genauso skeptisch gegenüber steht, wie andere intelligente Lebewesen auch.
Aber wenn das mit den Schafen zu teuer ist und falls der Bär auch den bayrischen Musiklehrerinnen zu nahe tritt, könnten wir ihn immer noch auf Politiker umgewöhnen. Davon haben wir doch jede Menge und alle sind sie völlig ohne Wert.
Das wäre die Lösung, der Bär bekommt eine Politikerdiät. Das rettet Deutschland, könnte aber andererseits aus Sicht des Bären auch Tierquälerei sein. Aber sterben wird er schon nicht an denen.
„JJ1” so heißt der Bär in Schnappis Sprache. So was kommt dabei raus wenn man den Leuten in Lederhosen dauernd die Laptops auf den Schädel haut. „JJ1” würde woanders vielleicht Teddy oder Bärle heißen. Aber nicht bei unserem Schnappi. Der ist ein ganz ein harter einer.
Endlich hat er auch mal etwas wo er so richtig durchgreifen kann. Denn der Bär ist ja nicht in der CSU. Es ist nämlich ein Migrantenbär. Zu Gast bei Bayern. Wenn es für Migranten schon gefährlich sein kann, zu Gast bei Freunden zu sein, ist es der helle Wahnsinn, zu Gast in Bayern sein zu wollen. Gegen den Migrantenbären „JJ1” hat der Schnappi schon mal die einstweilige Erschießung verhängt. Auch das ist typisch für Bayern. Ein kurzer Prozess. Möglichst ohne Nachdenken.
Allerdings gilt für den Migrantenbären beim Erschießen die alte Regel, das noch niemand erhängt wurde, den seine Häscher nicht hatten. Wenn Schnappis Jäger so schnell sind wie seine Fleischkontrolleure, dann hat der Bär gute Chancen an Altersschwäche zu sterben. Das Gammelfleich und das verfaulende Wildfleisch konnten Schnappis Mannen ja auch lange nicht finden. Das liegt aber sich nicht daran, das die Produzenten von dem Dreck in der CSU waren.
Denn die amerikanischen Firmen für den Gendreck sind ebenfalls nicht in der CSU und so riesig, sind ihre Spenden auch nicht. Trotzdem macht sich Schnappi mitsamt dem Seehofer dafür stark, die Menschen mit dem Zeug zu vergiften. Schnappi ist ja auch für Atomkraftwerke, obwohl im Bayrischen Wald, die Wildschweine im Dunkeln schon von selber leuchten.
Vielleicht sollte der Bär doch in die CSU eintreten. Schaden kann das ja nix und ich wüsste von keinem CSU-Mitglied das ausgewiesen oder einstweilig erschossen wurde. Aber ob die Migranten nehmen. Obwohl, die haben doch auch den Söder, mit seiner zweifelhaften Herkunft aus den Randgebieten, genommen.
Ich meine das der Bär lebende Schafe frisst, zeugt doch nur davon, das er der bayrischen Fleischversorgung genauso skeptisch gegenüber steht, wie andere intelligente Lebewesen auch.
Aber wenn das mit den Schafen zu teuer ist und falls der Bär auch den bayrischen Musiklehrerinnen zu nahe tritt, könnten wir ihn immer noch auf Politiker umgewöhnen. Davon haben wir doch jede Menge und alle sind sie völlig ohne Wert.
Das wäre die Lösung, der Bär bekommt eine Politikerdiät. Das rettet Deutschland, könnte aber andererseits aus Sicht des Bären auch Tierquälerei sein. Aber sterben wird er schon nicht an denen.
Papier ohrfeigt Schily, Schäuble und Beckstein
Deutschland hat wieder einmal Glück gehabt. Nicht die nach Ausweitung ihrer Parteiendiktatur strebenden Politiker, sondern die Vernunft hat vor dem Bundesverfassungsgericht gesiegt. Das Bundesverfassungsgericht hat mit seinem ersten Senat unter Gerichtspräsident Hans-Jürgen Papier festgestellt, das sowohl das Abschießen von gekaperten Flugzeugen, als auch der Einsatz der Bundeswehr im Inneren verboten sind. Als einzige und auch einzig sinnvolle Ausnahme wurden Naturkatastrophen und schwere Unglücksfälle genannt.
Im Prinzip hat jeder aufrechte und demokratische Bürger, das, gerade im Rückblick auf die deutsche Geschichte, auch so gesehen. Lediglich die Politiker, die zwar schon lange verstanden haben, das niemand in diesem Land ihnen auch nur noch die Uhrzeit glaubt, haben gehofft, sie könnten wie in alten Zeiten, die Soldaten auf die Bürger hetzen, um ihre Macht zu behalten.
Otto Schily hatte mit diesem Gesetz seinen persönlichen Entwicklungsweg vom Linksanwalt zum gewaltbereiten Faschisten abgeschlossen. Beckstein brauchte sich nicht zu bewegen, er hält sich und seine korrupte Klasse von jeher für etwas Besseres, vor allem weil er und seine Freunde ihr Geld ja ohne Arbeit und Verantwortung erzielen. Beckstein, in der Sonderform des bajuwarischen Kleinststaatenpolitikers, möchte eben nicht nur alle Fördermittel aus allen anderen Bundesländern für sich abzocken, sondern auch überall noch politische Verhältnisse wie in Bayern haben. Von jenem Geistesriesen und seinen Beamten stammt ja auch die Anweisung, das eine Führerscheinprüfung in Dessau, nicht für Fahrten in Augsburg ausreicht. Die ganze Republik weiß aber ebenfalls, das ein Autokennzeichen aus Deggendorf und bayrische Kriterien bei der Überprüfung von Fleischfirmen oder Eislaufhallen viel gefährlicher für die Allgemeinheit sind, als ein Führerschein von der Hallig Hooge.
Was man also bei Beckstein einfach nur herkunftsbedingte Unfähigkeit zum Denken und von engstirnigsten Lebensbedingungen geprägter Dummheit zuschreiben kann, liegt bei Wolfgang Schäuble völlig anders. Wolfgang Schäuble hasst die Menschen in diesem Land und fürchtet sich gleichzeitig vor ihnen. Am meisten Angst hat er davor, das die Menschen ihr Schicksal selbst bestimmen könnten. Deshalb hat er es bei der Wiedervereinigung ja verhindert, das es zu einer neuen Verfassung mit demokratischer Abstimmung kommt. Er hatte die Todesangst, das die Parteien, denen er alles verdankt, was er in seinem Leben für sinnvoll hält, die Macht genommen werden könnte. Er hatte Angst, das wir Bürger seine in all den Jahren ver- und gefälschte Verfassung mitsamt seiner Person zum Teufel jagen würden. Seine Angst ist berechtigt. Wir haben nicht nur ihn und seinen Kanzler abgewählt, sondern hätten seine Verfassung genauso wenig angenommen, wie die von ihm und seinem Mitstreiter und Bundespräsidentendarsteller Köhler ausgehandelte Währungsunion.
Deshalb hat er uns ja nicht gefragt. Deshalb will er die Bundeswehr auf uns schießen lassen. Es geht ihm um Macht und um Unterdrückung. Er will Geld von Waffenschiebern und sonstigen üblen Typen ohne Bestrafung nehmen können. Er ist auf dem geraden Weg in die Diktatur. Deshalb wird Schäuble auch nicht halt machen, vor dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes. Er wird einfach wieder einmal die Bürger um ihr Recht betrügen und die Verfassung ändern. Er hat uns die Abstimmung nach der Wiedervereinigung gestohlen, die uns die Verfassungsväter versprochen hatten und jetzt wird er uns die letzten Freiheiten nehmen. Wir Bürger dürfen ihn sich nicht entwickeln lassen. Wir müssen ihm enge Grenzen aufzeigen.
Das einzige Mittel das wir Bürger haben, ist unsere Stimme bei der Wahl. Wer bei den nächsten Landtagswahlen die CDU wählt, wählt Schäuble und damit den Weg in die Bestechlichkeit, Diktatur und Unfreiheit. Solange Schäuble nicht von allen Ämtern zurücktritt, darf niemand die CDU wählen, der Bürgerrechte will. Jeder sollte seinen Abgeordneten klar machen, das er sie nicht wählen wird, wenn sie nicht für Schäubles Abgang sorgen. Das wird die Herrschaften, denen ja an ihren Pfründen liegt, schon Beine machen.
Es ist übrigens keine Alternative die SPD zu wählen. Die macht zur Zeit jede Dummheit mit, um an der Macht und an den Posten zu bleiben.
Im Prinzip hat jeder aufrechte und demokratische Bürger, das, gerade im Rückblick auf die deutsche Geschichte, auch so gesehen. Lediglich die Politiker, die zwar schon lange verstanden haben, das niemand in diesem Land ihnen auch nur noch die Uhrzeit glaubt, haben gehofft, sie könnten wie in alten Zeiten, die Soldaten auf die Bürger hetzen, um ihre Macht zu behalten.
Otto Schily hatte mit diesem Gesetz seinen persönlichen Entwicklungsweg vom Linksanwalt zum gewaltbereiten Faschisten abgeschlossen. Beckstein brauchte sich nicht zu bewegen, er hält sich und seine korrupte Klasse von jeher für etwas Besseres, vor allem weil er und seine Freunde ihr Geld ja ohne Arbeit und Verantwortung erzielen. Beckstein, in der Sonderform des bajuwarischen Kleinststaatenpolitikers, möchte eben nicht nur alle Fördermittel aus allen anderen Bundesländern für sich abzocken, sondern auch überall noch politische Verhältnisse wie in Bayern haben. Von jenem Geistesriesen und seinen Beamten stammt ja auch die Anweisung, das eine Führerscheinprüfung in Dessau, nicht für Fahrten in Augsburg ausreicht. Die ganze Republik weiß aber ebenfalls, das ein Autokennzeichen aus Deggendorf und bayrische Kriterien bei der Überprüfung von Fleischfirmen oder Eislaufhallen viel gefährlicher für die Allgemeinheit sind, als ein Führerschein von der Hallig Hooge.
Was man also bei Beckstein einfach nur herkunftsbedingte Unfähigkeit zum Denken und von engstirnigsten Lebensbedingungen geprägter Dummheit zuschreiben kann, liegt bei Wolfgang Schäuble völlig anders. Wolfgang Schäuble hasst die Menschen in diesem Land und fürchtet sich gleichzeitig vor ihnen. Am meisten Angst hat er davor, das die Menschen ihr Schicksal selbst bestimmen könnten. Deshalb hat er es bei der Wiedervereinigung ja verhindert, das es zu einer neuen Verfassung mit demokratischer Abstimmung kommt. Er hatte die Todesangst, das die Parteien, denen er alles verdankt, was er in seinem Leben für sinnvoll hält, die Macht genommen werden könnte. Er hatte Angst, das wir Bürger seine in all den Jahren ver- und gefälschte Verfassung mitsamt seiner Person zum Teufel jagen würden. Seine Angst ist berechtigt. Wir haben nicht nur ihn und seinen Kanzler abgewählt, sondern hätten seine Verfassung genauso wenig angenommen, wie die von ihm und seinem Mitstreiter und Bundespräsidentendarsteller Köhler ausgehandelte Währungsunion.
Deshalb hat er uns ja nicht gefragt. Deshalb will er die Bundeswehr auf uns schießen lassen. Es geht ihm um Macht und um Unterdrückung. Er will Geld von Waffenschiebern und sonstigen üblen Typen ohne Bestrafung nehmen können. Er ist auf dem geraden Weg in die Diktatur. Deshalb wird Schäuble auch nicht halt machen, vor dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes. Er wird einfach wieder einmal die Bürger um ihr Recht betrügen und die Verfassung ändern. Er hat uns die Abstimmung nach der Wiedervereinigung gestohlen, die uns die Verfassungsväter versprochen hatten und jetzt wird er uns die letzten Freiheiten nehmen. Wir Bürger dürfen ihn sich nicht entwickeln lassen. Wir müssen ihm enge Grenzen aufzeigen.
Das einzige Mittel das wir Bürger haben, ist unsere Stimme bei der Wahl. Wer bei den nächsten Landtagswahlen die CDU wählt, wählt Schäuble und damit den Weg in die Bestechlichkeit, Diktatur und Unfreiheit. Solange Schäuble nicht von allen Ämtern zurücktritt, darf niemand die CDU wählen, der Bürgerrechte will. Jeder sollte seinen Abgeordneten klar machen, das er sie nicht wählen wird, wenn sie nicht für Schäubles Abgang sorgen. Das wird die Herrschaften, denen ja an ihren Pfründen liegt, schon Beine machen.
Es ist übrigens keine Alternative die SPD zu wählen. Die macht zur Zeit jede Dummheit mit, um an der Macht und an den Posten zu bleiben.
Bayern gegen Deutschland
Deutschlands unangenehmste Fußballkrawallmacher, der FC Bayern München, verschafft uns mit seiner Millionärstruppe schon seit Jahren gähnende Langeweile in der Meisterschaft und im Pokal. Nicht genug damit, das jede Schiedsrichterentscheidung die sich mal gegen Bayern richtet, aufs härteste verurteilt wird, auch beim Geld wollen die Bayern nicht nur Bevorzugung, sondern noch mehr Bevorzugung.
Schon heute kassieren sie 16 Millionen aus dem Fernsehetat und die Rummelfliege möchte nun 30 Millionen haben. Als Begründung gibt er an, das andere Vereine in Europa viel mehr Geld für die Fernsehrechte bekommen und er beim Premiere ca. 75 Millionen bekommen könne.
Welch Wunschdenken. Was die Rummelfliege und das Höhnische Es nämlich immer vergessen. Sie brauchen Gegner um zu siegen. Gegner die sich den Sonderregelungen für den FC Großmaul und FC Schiedsrichtereinschüchterung unterwerfen.
Der Aufsichtsratsvorsitzende des VFL Bochum, Werner Altegoer hat die Sache jetzt auf den Punkt gebracht, indem er einen Boykott der Bayern ins Gespräch brachte. Wie schön wäre das. Wir hätten eine spannende Meisterschaft, einen spannenden Pokal, müssten bei der WM keinen Kran ins Tor stellen, der eher mit der Mimik und Körpersprache eines Neandertalers, als mit Können, Aufsehen erregt.
Außerdem könnten die Fernsehgebühren moderat steigen und alle Fans die Möglichkeit behalten, Bundesliga zu sehen. Ja, schließen wir die Bayern aus der Bundesliga aus. Sollen Sie doch in der Türkischen, oder Chinesischen Liga spielen. Wer auch immer sie haben will, soll sie nehmen.
Aber da ist es wie mit der Firma Siemens, die zwar auch immer mit China droht, deren Manager und Aufsichtsräte aber keinesfalls nach China wollen.
Wir lassen den FC Bayern München, gerne gehen und wünschen viel Erfolg im Ausland. Mit den Fernsehgeldern können wir dann die Jugendarbeit fördern. Das ist sinnvoller.
Schon heute kassieren sie 16 Millionen aus dem Fernsehetat und die Rummelfliege möchte nun 30 Millionen haben. Als Begründung gibt er an, das andere Vereine in Europa viel mehr Geld für die Fernsehrechte bekommen und er beim Premiere ca. 75 Millionen bekommen könne.
Welch Wunschdenken. Was die Rummelfliege und das Höhnische Es nämlich immer vergessen. Sie brauchen Gegner um zu siegen. Gegner die sich den Sonderregelungen für den FC Großmaul und FC Schiedsrichtereinschüchterung unterwerfen.
Der Aufsichtsratsvorsitzende des VFL Bochum, Werner Altegoer hat die Sache jetzt auf den Punkt gebracht, indem er einen Boykott der Bayern ins Gespräch brachte. Wie schön wäre das. Wir hätten eine spannende Meisterschaft, einen spannenden Pokal, müssten bei der WM keinen Kran ins Tor stellen, der eher mit der Mimik und Körpersprache eines Neandertalers, als mit Können, Aufsehen erregt.
Außerdem könnten die Fernsehgebühren moderat steigen und alle Fans die Möglichkeit behalten, Bundesliga zu sehen. Ja, schließen wir die Bayern aus der Bundesliga aus. Sollen Sie doch in der Türkischen, oder Chinesischen Liga spielen. Wer auch immer sie haben will, soll sie nehmen.
Aber da ist es wie mit der Firma Siemens, die zwar auch immer mit China droht, deren Manager und Aufsichtsräte aber keinesfalls nach China wollen.
Wir lassen den FC Bayern München, gerne gehen und wünschen viel Erfolg im Ausland. Mit den Fernsehgeldern können wir dann die Jugendarbeit fördern. Das ist sinnvoller.
Stoiber als Ausweichbundeskanzler - was nimmt Beckstein nur für Drogen?
Heute morgen überschlugen sich die Nachrichtenticker förmlich. Beckstein, Bayerns Minister für Staatsicherheit, hat Edmund Stoiber als Kanzler ins Gespräch gebracht. Das Beckstein die Merkel am liebsten vom Bayrischen Landesamt gegen Verfassung und Bürgerrechte festnehmen lassen würde, ist ja klar, aber diesmal hat der Beckenstein sich selbst übertroffen. Vielleicht nimmt er ja die Beckensteine aus den Urinalen der Staatskanzlei als Droge, auf jeden Fall ist die Wirkung enorm.
Stoiber mag ja als oberster Bayerntrottel gut genug sein, aber für die Bundespolitik fehlt im nun wirklich jede Vorraussetzung. Gut, er würde wahrscheinlich korrupt genug sein, aber der Mann bekommt ja noch nicht mal einen ganzen Satz heraus. Die Anzahl der Sitzungswochen müsste verdoppelt werden um ihm Rederecht zu geben, damit er versteht worum es geht müssten alle anderen Redebeiträge auf drei Worte gekürzt werden.
Das Beckstein den Stoiber loswerden will ist leicht zu verstehen. Wer würde den Ede nicht gerne loswerden. Aber wir nehmen ihn nicht, weder geschenkt noch mit Aufgeld. Den sollen die Bayern mal schön behalten. Nach der bayrischen Sondermüllverordnung käme außerdem nicht Berlin in Betracht sondern lediglich Ahaus in NRW. Aber ob die ihn wollen, ist mehr als fraglich.
Also Herr Beckstein, sie müssen die Droge wechseln. Selbst die Staatskanzlei hält eine Kanzlerschaft Stoibers für mehr als abwegig. Da haben die Jungs ausnahmsweise mal recht. Vielleicht wäre es möglich Stoiber zum bayrischen König zu ernennen, da in dem Job ja kein Verstand erwartet wird. Es sollte aber vorher herausgefunden werden ob Stoiber schwimmen kann. Sonst ist es wieder schnell vorbei mit der Königerei.
Stoiber mag ja als oberster Bayerntrottel gut genug sein, aber für die Bundespolitik fehlt im nun wirklich jede Vorraussetzung. Gut, er würde wahrscheinlich korrupt genug sein, aber der Mann bekommt ja noch nicht mal einen ganzen Satz heraus. Die Anzahl der Sitzungswochen müsste verdoppelt werden um ihm Rederecht zu geben, damit er versteht worum es geht müssten alle anderen Redebeiträge auf drei Worte gekürzt werden.
Das Beckstein den Stoiber loswerden will ist leicht zu verstehen. Wer würde den Ede nicht gerne loswerden. Aber wir nehmen ihn nicht, weder geschenkt noch mit Aufgeld. Den sollen die Bayern mal schön behalten. Nach der bayrischen Sondermüllverordnung käme außerdem nicht Berlin in Betracht sondern lediglich Ahaus in NRW. Aber ob die ihn wollen, ist mehr als fraglich.
Also Herr Beckstein, sie müssen die Droge wechseln. Selbst die Staatskanzlei hält eine Kanzlerschaft Stoibers für mehr als abwegig. Da haben die Jungs ausnahmsweise mal recht. Vielleicht wäre es möglich Stoiber zum bayrischen König zu ernennen, da in dem Job ja kein Verstand erwartet wird. Es sollte aber vorher herausgefunden werden ob Stoiber schwimmen kann. Sonst ist es wieder schnell vorbei mit der Königerei.
Deutschland bewegen - Bayern stärken
Das Motto des Wahlparteitages der CSU wurde direkt vom Rednerpult nach ganz Deutschland gesandt.
Deutschland soll sich bewegen damit Bayern gestärkt wird. Wer hat denen denn ins Gehirn geschissen. Die Herren und Damen Bayern mögen ihren Hintern gefälligst selbst bewegen und zwar zügigst. Deutschland hat sich immer bewegt. Nur Bayern ist gedanklich noch auf dem Niveau jenes zwar märchenhaftem, aber ebenso bescheuertem Königs.
Das Stoiber und Söder geistig dem ersäuften König näher stehen als für dieses Land gut ist, dürfte den meisten Menschen bekannt sein. Im Unterschied zu diesem König wurden sie allerdings noch nicht ertränkt, was aus Umweltschutzgründen auch unterlassen werden sollte.
Deutschland soll sich bewegen um den Bayern den Hintern hinterherzutragen. Für wie blöd halten die uns eigentlich. Die Schulden des verrückten Königs haben die Preussen bezahlt, nach dem Krieg haben die Bergleute und Stahlarbeiter aus NRW im Rahmen des Länderausgleichs dafür gesorgt, das Bayern wenigstens Straßen und Schulen bekam. Alle Deutschen haben sich angestrengt um dieses Bundesland auf Normalniveau zu bringen. Ein großes Glück für Bayern waren die vielen Flüchtlinge und deren Wissen und Fleiß, nur mit der einheimischen Bevölkerung, wäre der heutige Stand nicht zu erreichen gewesen.
Natürlich haben die Bayern sich nicht bedankt. Wozu auch. Als sie dann nach der Wiedervereinigung auch mal in den Länderausgleich einbezahlen sollten, war das Geschrei groß. Bayern wollen nehmen, aber nicht geben.
Nehmen können Sie gut. Mit den Mitteln des Aufbaus Ost wurden Autobahnen in Bayern gebaut. Die Mittel reichten dann eben nicht mehr für Thüringen. Davor nahmen sie Zonenrandgebietsförderung und jeden sonstigen Pfennig oder Cent. Alle Deutschen mussten den Rhein-Main-Donaukanal bezahlen, der heute bestenfalls als Regattstrecke für den Bayernachter genutzt wird.
Zu jedem vernünftigen Vorschlag sagte Bayern nein. ob Fischtreppen, Rückbau von Flussbegradigungen, oder die Wiederaufforstung der Bergwälder. Dafür wollen Sie Atomkraftwerke bei anderen und natürlich auch die Müllentsorgung in anderen Bundesländern. Selbstverständlich wollen sie auch Bundeshilfe bei hausgemachten Flutkatastrophen.
Bayern nimmt gerne Abiturienten, Studienabgänger, Lehrer, Polizisten, Krankenschwestern und Feuerwehrleute aus anderen Bundeländern. Das ist schlau. Es spart die Ausbildungskosten. Bayern spart sich auch Schüler und Lehrer an allen Schulen. Wer kaum Schüler in der Oberstufe und kaum Studenten hat, der spart halt viel Geld. Das wirkt sich auch bei Pisa aus, da nur die Besten weiterkommen.
Andere Bundesländer tragen die Kosten für die Ausbildung, Bayern stiehlt die Leute und schimpft noch dazu über die Länder die, die Ausbildung bezahlt haben. Seit dem Ende des zweiten Weltkriegs muss Deutschland sich bewegen um Bayern zu nützen und zu stärken. Bayern ist und bleibt nutzlos für Deutschland.
Deutschland sollte sich bewegen. Lasst uns eine Mauer um dieses kleine verlogene und diebische Bergvolk bauen. Die Franken und Oberpfälzer können ja in einer Volksabstimmung entscheiden wohin sie wollen. Müsste Bayern für sich alleine bestehen wäre es in zwei bis drei Jahren ein Entwicklungsland und wir müssten Nahrung und Wasser mit dem Hubschrauber abwerfen.
Sie mögen zwar die größte Schnauze von allen deutschen Stämmen haben, aber Schnauze ohne Herz und Verstand sind bestenfall ein Armutszeugnis. Bayern braucht Deutschland, aber Deutschland kann sehr gut auf Bayern verzichten.
Deutschland soll sich bewegen damit Bayern gestärkt wird. Wer hat denen denn ins Gehirn geschissen. Die Herren und Damen Bayern mögen ihren Hintern gefälligst selbst bewegen und zwar zügigst. Deutschland hat sich immer bewegt. Nur Bayern ist gedanklich noch auf dem Niveau jenes zwar märchenhaftem, aber ebenso bescheuertem Königs.
Das Stoiber und Söder geistig dem ersäuften König näher stehen als für dieses Land gut ist, dürfte den meisten Menschen bekannt sein. Im Unterschied zu diesem König wurden sie allerdings noch nicht ertränkt, was aus Umweltschutzgründen auch unterlassen werden sollte.
Deutschland soll sich bewegen um den Bayern den Hintern hinterherzutragen. Für wie blöd halten die uns eigentlich. Die Schulden des verrückten Königs haben die Preussen bezahlt, nach dem Krieg haben die Bergleute und Stahlarbeiter aus NRW im Rahmen des Länderausgleichs dafür gesorgt, das Bayern wenigstens Straßen und Schulen bekam. Alle Deutschen haben sich angestrengt um dieses Bundesland auf Normalniveau zu bringen. Ein großes Glück für Bayern waren die vielen Flüchtlinge und deren Wissen und Fleiß, nur mit der einheimischen Bevölkerung, wäre der heutige Stand nicht zu erreichen gewesen.
Natürlich haben die Bayern sich nicht bedankt. Wozu auch. Als sie dann nach der Wiedervereinigung auch mal in den Länderausgleich einbezahlen sollten, war das Geschrei groß. Bayern wollen nehmen, aber nicht geben.
Nehmen können Sie gut. Mit den Mitteln des Aufbaus Ost wurden Autobahnen in Bayern gebaut. Die Mittel reichten dann eben nicht mehr für Thüringen. Davor nahmen sie Zonenrandgebietsförderung und jeden sonstigen Pfennig oder Cent. Alle Deutschen mussten den Rhein-Main-Donaukanal bezahlen, der heute bestenfalls als Regattstrecke für den Bayernachter genutzt wird.
Zu jedem vernünftigen Vorschlag sagte Bayern nein. ob Fischtreppen, Rückbau von Flussbegradigungen, oder die Wiederaufforstung der Bergwälder. Dafür wollen Sie Atomkraftwerke bei anderen und natürlich auch die Müllentsorgung in anderen Bundesländern. Selbstverständlich wollen sie auch Bundeshilfe bei hausgemachten Flutkatastrophen.
Bayern nimmt gerne Abiturienten, Studienabgänger, Lehrer, Polizisten, Krankenschwestern und Feuerwehrleute aus anderen Bundeländern. Das ist schlau. Es spart die Ausbildungskosten. Bayern spart sich auch Schüler und Lehrer an allen Schulen. Wer kaum Schüler in der Oberstufe und kaum Studenten hat, der spart halt viel Geld. Das wirkt sich auch bei Pisa aus, da nur die Besten weiterkommen.
Andere Bundesländer tragen die Kosten für die Ausbildung, Bayern stiehlt die Leute und schimpft noch dazu über die Länder die, die Ausbildung bezahlt haben. Seit dem Ende des zweiten Weltkriegs muss Deutschland sich bewegen um Bayern zu nützen und zu stärken. Bayern ist und bleibt nutzlos für Deutschland.
Deutschland sollte sich bewegen. Lasst uns eine Mauer um dieses kleine verlogene und diebische Bergvolk bauen. Die Franken und Oberpfälzer können ja in einer Volksabstimmung entscheiden wohin sie wollen. Müsste Bayern für sich alleine bestehen wäre es in zwei bis drei Jahren ein Entwicklungsland und wir müssten Nahrung und Wasser mit dem Hubschrauber abwerfen.
Sie mögen zwar die größte Schnauze von allen deutschen Stämmen haben, aber Schnauze ohne Herz und Verstand sind bestenfall ein Armutszeugnis. Bayern braucht Deutschland, aber Deutschland kann sehr gut auf Bayern verzichten.
Mehrwertsteuererhöhung, Job-Gipfel und sonstiger Blödsinn
Wolfgang Clement, Mister Unfähig und Großkotzig in Personalunion, musste mal wieder etwas Geseiere ablassen. Diesmal gegenüber dem Hauptstadtbrief. Danach ist er zwar gerade jetzt nicht für eine Mehrwertsteuererhöhung aber generell nicht dagegen. Das heißt im Klartext das wir uns mit einer Erhöhung um zwei Prozent abfinden müssen. Damit will er die Arbeitslosenversicherung um ein Prozent billiger machen und die Krankenversicherung um 1,5 Prozent. Sagt er, hat er gesagt. Tatsächlich will er die Großkonzerne ein wenig subventionieren und die Medizinindustrie. Die Subventionierung bringt keinen einzigen Job. Wie alle Subventionen vorher auch nicht. Aber sie stiehlt den Beziehern kleiner Einkommen weitere zwei Prozent. Damit können die weniger kaufen was die Binnenkonjunktur weiter abbremst und weitere Arbeitslose bringt.
Nein, Wolfgang Clement ist nicht so dämlich, dass nicht zu erkennen. Es stellt sich ernsthaft die Frage, ob er als Höhepunkt seines Versagens nun Deutschland gänzlich erledigen will, oder wer ihn so gut bestochen hat, dass er jede Vernunft außer acht lässt. Gibt es einen Staatsanwalt der hier ermitteln kann oder einen Arzt der für eine Einweisung in die geschlossene Abteilung einer Klinik sorgen kann?
Den Job-Gipfel haben wir nun ja auch hinter uns. Unsere vereinigten Politclowns haben heiße Luft produziert und die Medien hatten was zu berichten. Wie bereits vermutet war das Ergebnis gleich Null. Unsere Politiker sind einfach unfähig und unwillig. Schröder, Merkel und Stoiber taugen eben nur zum Verprassen ihrer Diäten und Sondereinkünfte. Nur der bayrische Finanzminister vermag noch einen obendrauf zu setzen. Nun will er, der schon den toten Franz Josef Strauß pfänden ließ, den Bundesfinanzminister kontrollieren. Ich wusste gar nicht das Falterhäuser überhaupt lesen kann.
Die FDP ist auch gründlich vergräzt, weil sie beim Job-Gipfel nicht mitmachen durfte. Das ist ja auch gemein. Die völlig unnütze FDP hätte gut auf diesen völlig unnötigen Gipfel gepasst. Madame Westerwelle hätte näselnd seiner völligen Unkenntnis der Sachlage Ausdruck verleihen können und die Presse hätte ein paar schicke Bilder von ihm in den Zentren der Macht gehabt. Ein echter Verlust für Westerwelles Familenalbum.
Ackermann und sein Cheflügner Walther sind leider auch immer noch nicht verhaftet worden und Breuer steuert aus seinen Aufsichtsratspöstchen weiterhin die deutsche Wirtschaft in den Abgrund. Mister Peanuts lebt und erfreut sich bester Abzocke. Unsere Staatsanwälte haben den Schwanz eingezogen und Esser wird sicher noch Schmerzengeld dafür bekommen, dass er die deutschen Steuerzahler 25 Milliarden kostet.
Wenn das Gesetz sichtlich versagt, ist es an der Zeit das Gesetz zu ändern. Wir können natürlich auch warten bis wir 15 Millionen Arbeitslose haben und Ackermanns Bank ganz Deutschland besitzt. Ich werde die Ostertage nützen um wieder einmal deutsche Märchen zu lesen. Knüppel aus dem Sack ist zwar wenig österlich, wäre aber sicher ein Segen für Deutschland.
Nein, Wolfgang Clement ist nicht so dämlich, dass nicht zu erkennen. Es stellt sich ernsthaft die Frage, ob er als Höhepunkt seines Versagens nun Deutschland gänzlich erledigen will, oder wer ihn so gut bestochen hat, dass er jede Vernunft außer acht lässt. Gibt es einen Staatsanwalt der hier ermitteln kann oder einen Arzt der für eine Einweisung in die geschlossene Abteilung einer Klinik sorgen kann?
Den Job-Gipfel haben wir nun ja auch hinter uns. Unsere vereinigten Politclowns haben heiße Luft produziert und die Medien hatten was zu berichten. Wie bereits vermutet war das Ergebnis gleich Null. Unsere Politiker sind einfach unfähig und unwillig. Schröder, Merkel und Stoiber taugen eben nur zum Verprassen ihrer Diäten und Sondereinkünfte. Nur der bayrische Finanzminister vermag noch einen obendrauf zu setzen. Nun will er, der schon den toten Franz Josef Strauß pfänden ließ, den Bundesfinanzminister kontrollieren. Ich wusste gar nicht das Falterhäuser überhaupt lesen kann.
Die FDP ist auch gründlich vergräzt, weil sie beim Job-Gipfel nicht mitmachen durfte. Das ist ja auch gemein. Die völlig unnütze FDP hätte gut auf diesen völlig unnötigen Gipfel gepasst. Madame Westerwelle hätte näselnd seiner völligen Unkenntnis der Sachlage Ausdruck verleihen können und die Presse hätte ein paar schicke Bilder von ihm in den Zentren der Macht gehabt. Ein echter Verlust für Westerwelles Familenalbum.
Ackermann und sein Cheflügner Walther sind leider auch immer noch nicht verhaftet worden und Breuer steuert aus seinen Aufsichtsratspöstchen weiterhin die deutsche Wirtschaft in den Abgrund. Mister Peanuts lebt und erfreut sich bester Abzocke. Unsere Staatsanwälte haben den Schwanz eingezogen und Esser wird sicher noch Schmerzengeld dafür bekommen, dass er die deutschen Steuerzahler 25 Milliarden kostet.
Wenn das Gesetz sichtlich versagt, ist es an der Zeit das Gesetz zu ändern. Wir können natürlich auch warten bis wir 15 Millionen Arbeitslose haben und Ackermanns Bank ganz Deutschland besitzt. Ich werde die Ostertage nützen um wieder einmal deutsche Märchen zu lesen. Knüppel aus dem Sack ist zwar wenig österlich, wäre aber sicher ein Segen für Deutschland.
Kohl, Köhler, Kleinholz
In Deutschland sind immer Wahlen, so auch im Dezember 1990. Bereits im Sommer 1989 schien fest zu stehen, das die Zeit des Helmut Kohl, nun endgültig abgelaufen sei. Selbst die CDU hatte einen Parteitag vorbereitet auf dem er gegangen werden sollte. Aber es gab Rettung. Zufälligerweise öffnete Ungarn während des Parteitages vor der versammelten Weltpresse den eisernen Vorhang und durchschnitt die Grenzzäune zu Österreich. Kohl war gerettet. Zumindest innerhalb seiner Partei
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Räumungsklage gegen Franz Josef Strauß
Na, Franz Josef, wie fühlt man sich so, kurz vor der Räumungsklage? Wenn es nicht so traurig wäre, würde ich mich vor Lachen auf dem Boden wälzen. Klar, sie haben die Pfändung deiner Gruft erst mal wieder aufgehoben. Der Faltermeyermülleroberhuber, oder wie der aktuelle Finanzminister des Königreiches Bayern auch immer heißen mag, hat im Fernsehen gestammelt, dass er den Finanzbeamten schon im Dezember gesagt hat, dass sie dich nicht pfänden sollen, und das hat er auch dem Stoiber Ede nochmal gesagt, hat er gesagt, sagte er. Nun ja, Bayern ist auch nicht mehr das, was es mal war.
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Vorbeugehaft für Jugendliche bis 14 Jahre, ab 20 Uhr
Dr. Markus Söder, Generalsekretär der CSU, der Dieter Bohlen, der Rechtsdraußen, glänzte wieder einmal mit einer geistigen Höchstleistung.
Sperren wir sie weg, bevor sie was anstellen können. Innerhalb des freistaatlich bayrischen Denkvermögens, ist diese Schlußfolgerung sogar richtig. Sie wissen es halt nicht besser. Wer nach 20 Uhr nicht auf der Straße ist, kann dort nichts anstellen. Logik auf Klippschulniveau, wobei es äußerst schwierig ist die Begriffe Niveau und CSU in einem Satz unterzubringen ohne lächerlich zu wirken.
Aber wenn wir dieser bayrischen Verfahrensweise folgen, wäre es logisch, alle Kneipen in Bayern ab 17 Uhr zu schließen und den Alkoholverkauf an Bayern grundsätzlich zu verbieten, um sowohl das Entstehen dumpfer bayrischer Denkart zu verhindern, als auch die Familienväter frühzeitig und nüchtern ihren Familien zur Verfügung zu stellen. Gleichzeitig würden die alkoholbedingten Unfälle in Bayern drastisch zurückgehen und Mittel die bisher in den Leichtbierankauf investiert wurden, wären für vernünftige Zwecke verfügbar.
Wir sollten die bayrischen Gesetzesvorschläge der Zukunft, immer auf ihre Anwendbarkeit auf Bayern prüfen. Danke, Dr. Markus Söder.
Sperren wir sie weg, bevor sie was anstellen können. Innerhalb des freistaatlich bayrischen Denkvermögens, ist diese Schlußfolgerung sogar richtig. Sie wissen es halt nicht besser. Wer nach 20 Uhr nicht auf der Straße ist, kann dort nichts anstellen. Logik auf Klippschulniveau, wobei es äußerst schwierig ist die Begriffe Niveau und CSU in einem Satz unterzubringen ohne lächerlich zu wirken.
Aber wenn wir dieser bayrischen Verfahrensweise folgen, wäre es logisch, alle Kneipen in Bayern ab 17 Uhr zu schließen und den Alkoholverkauf an Bayern grundsätzlich zu verbieten, um sowohl das Entstehen dumpfer bayrischer Denkart zu verhindern, als auch die Familienväter frühzeitig und nüchtern ihren Familien zur Verfügung zu stellen. Gleichzeitig würden die alkoholbedingten Unfälle in Bayern drastisch zurückgehen und Mittel die bisher in den Leichtbierankauf investiert wurden, wären für vernünftige Zwecke verfügbar.
Wir sollten die bayrischen Gesetzesvorschläge der Zukunft, immer auf ihre Anwendbarkeit auf Bayern prüfen. Danke, Dr. Markus Söder.



















