Aufgelesen und kommentiert 2011-11-29
Merkels Bankenabgabe floppt
GRÜNE Parteitag: Schulterschluss mit der Wirtschaft und bloß nirgendwo anecken
Verfassungsrichterin Angelika Lex: "Verfassungsschutz ohne Kontrolle"
NPD-Verbot und dann?
Bande um Neonazi-Trio war schon vor 13 Jahren bekannt
Bundesinnenminister Friedrich (CSU) will dem Verfassungsschutz mehr Kompetenzen erteilen
BND vernichtete Personalakten früherer SS- und Gestapo-Leute
Hessen: CDU-Schriftführer Daniel Budzynski aktiv bei Neonazis
Norwegischer Attentäter Anders Breivik für unzurechnungsfähig erklärt
Schnüffelanleitung der Generalstaatsanwaltschaft München aufgeflogen
Online-Unterschriftenaktion gegen Endlager Gorleben
Volker Pispers: Das Gleiche in GRÜN ["Aufgelesen und kommentiert 2011-11-29" mehr »]
Aufgelesen und kommentiert 2011-01-18
Video: Kriegsminister Guttenberg (CSU) verteilt Milliardengeschenke an die Rüstungsindustrie
Euro-Rettung: Merkel schlägt vor, daß ganz Europa erst mit 67 in Rente gehen soll
Bevölkerungsentwicklung und -alterung kein Grund zur Panik
20 Jahre Unfug über die Demografie in unseren Massenmedien
Der Boulevard ist der bedeutende Bestandteil des deutschen Journalismus
CCS: Unterirdisches CO2-Lager ist leck
Zivilcourage - zwischen Sonntagsreden und Realität
BND lässt Terrorvideo-Komiker Bekkay Harrach sterben
Die Unwort-Nutzerin des Jahres ["Aufgelesen und kommentiert 2011-01-18" mehr »]
Lauschangriff auf die Kinder
Den Hinweis auf diesen Artikel haben wir von unseren Netzwerkpartnern “Mein Politikblog” und “Womblog” erhalten. Vielen Dank !
Geheimdienste wollen Kinder bespitzeln
Der innenpolitische Sprecher der CSU-Bundestagsfraktion Hans Peter Uhl will die Altersgrenze für die Speicherung personenbezogener Daten von 16 auf 14 bzw. zwölf Jahre herabsetzen. Die lakonische Begründung dieses weiteren Schrittes hin zu einer gläsernen Bevölkerung lautet „eine bessere Überwachung terrorverdächtiger Minderjähriger“.
Die bundesrepublikanischen Geheimdienste wie Verfassungsschutz (VS), Bundesnachrichtendienst (BND) und Militärischer Abschirmdienst (MAD) haben 2007 offiziell insgesamt 43 Mal bei Telekommunikationsunternehmen, Banken und so genannten Finanzdienstleistern Auskunft über Verbindungsdaten oder Kontoinhaber_innen verlangt. Das geht aus einer Untersuchung durch das Parlamentarische Kontrollgremium über so genannte „Anti- Terror- Maßnahmen“ hervor, wie der Pressedienst des Bundestages im Januar mitteilte.
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Verfehltes „Wahlkampfthema Nummer 1“
Von Hans Fricke via Saarbreaker am 13. April 2009
Im September 2008 berichteten verschiedene Medien, dass Union und SPD mit einer Kampagne zur DDR-Geschichte in die diesjährigen Wahlkämpfe ziehen wollen und wenige Monate später beschloss der CDU-Parteivorstand ein sage und schreibe 21-Seiten-Papier, um die dritte „Rote-Socken“-Kampagne nach den Bundestagswahlkämpfen 1994 und 1999 zu starten. Das, was aus dem CDU-Wahlkampfpapier und vom jüngsten CDU-Parteitag in Stuttgart bekannt wurde, besagt, dass mit Hilfe der einschlägigen Medien vor jedem der diesjährigen vielen Urnengänge das Lied vom DDR-„Unrechtsstaat“ gesungen wird. Vor allem ARD, ZDF, Bild, Bild am Sonntag und Der Spiegel haben hier besondere Verpflichtungen als „Sturmgeschütze der Demokratie“, wie Rudolf Augstein sein Boulevardmagazin allen Ernstes einmal nannte.
Getreu dem Motto: „Der Zweck heiligt die Mittel“ ist es für die Wahlkämpfer der großen Koalition und ihre medialen Hilfstruppen ohne Interesse, was die CDU-geführte Bundesregierung auf eine Anfrage von Dr. Gesine Lötzsch (Die Linke) vom 7. Oktober 2008 geantwortet hat: „Den Begriff ‚Unrechtsstaat’ gibt es im Völkerrecht nicht.“ Im Gutachten heißt es dazu: “Eine wissenschaftlich haltbare Definition des Begriffs ‚Unrechtsstaat’ gibt es weder in der Rechtswissenschaft noch in den Sozial- und Geisteswissenschaften.“ Und weiter: „… es (geht) zumeist darum, die politische Ordnung eines Staates, der als Unrechtsstaat gebrandmarkt wird, von einem rechtsstaatlich strukturiertem System abzugrenzen und moralisch zu diskreditieren“. Eindeutige Worte.
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Aufgelesen - Spezial: Terror?
● Irak: Amerikanische Staatsbürger versuchten Auto-Bombe zu zünden
● Zur Freilassung Christian Klars: Verschlusssache Becker
● Geheimes NATO-Abkommen
● Terroristen in Deutschland: Phantome der Geheimdienste
● Mordanschlag auf Polizeidirektor: Staatsschutz gab Alibi
● Kosovo: BND-Leute waren EULEX-Agenten
● Die Affären des BND
● Falsche Bomben! Richtige Terroristen?
● Das Celler Loch
● Die Urbach-Affäre
● Libyen-Affäre
● Anthrax-Fall weiter offen
● Doku: Geheimdienste - Top Secret
● Die Dressierten Killer - Geheimdienste und Gehirnwäsche
● Der türkische Staat und sein Terror gegen die Kurden
● Todesschwadronen - Wie Frankreich Folter und Terror exportierte
● Das ist die CIA
● Den Schlächtern und Saboteuren auf die Finger geschaut
● BKA-Zeuge lügt - Bundeskriminalamt manipuliert Akten
● Wer sind die Terroristen?
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Journalisten-Skandal
Der so genannte Journalisten-Skandal des Bundesnachrichtendienstes (BND) basiert auf der im Jahre 2005 in der Bundesrepublik Deutschland publik gewordenen Überwachung verschiedener kritisch über den Geheimdienst berichtenden Journalisten in der Zeit von 1993 bis mindestens 1998.
Die Angelegenheit kam dadurch ans Tageslicht, dass einer der Betroffenen, der Publizist und Leiter des Weilheimer Friedensinstituts Erich Schmidt-Eenboom, der durch eigene Recherchen auf die Überwachung gestoßen war und dem sich einer seiner Bewacher offenbart hatte, sich im Juni 2005 an den BND wandte, um Aufklärung über seine Bespitzelung zu erhalten. Im Juli 2005 habe er darauf zunächst von einem Beamten des BND offiziell erfahren, dass „sein Büro im Jahre 1994 durch eine Videokamera überwacht worden“ sei. Mittlerweile lägen ihm drei eidesstattliche Versicherungen früherer BND-Leute über den Ablauf vor. Danach wurde das gesamte Weilheimer Friedensinstitut videoüberwacht und alle Besucher identifiziert.
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Aufgelesen 91
- Geheimgefängnis in Mannheim, Staatsanwalt schaut zu
- Nordirland/Baskenland: Sprecherin der neuen Liste D3M im Wahlkampf verhaftet
- Eine vergiftete Diskussion
- Marc Regev: Verletzungen durch Phosphorbomben in Gaza durch Hamas-Munition selbst verursacht
- BBC left isolated as rival channels back aid appeal /Balance in the media: Has the BBC lost its nerve over Gaza?
- Kontrovers: Evangelikale in Deutschland - Um Gottes willen!
- Fachtagung 20. Febr.: Kreationismus - auch in Europa eine Gefahr
- Russisches U-Boot-Abwehrschiff im Einsatz gegen somalische Piraten /Deutlich weniger Piratenangriffe vor Somalia
- Haben die USA uns das Gas abgedreht?
- A400M: Das muss doch mal gesagt werden
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Aufgelesen 90
- BND belauscht Kritiker
- Neue Details zum NSA-Lauschprogramm enthüllt
- Indymedia-Server wegen "Öko-Terrorismus" beschlagnahmt
- Moskau über erhöhte Militärpräsenz Georgiens vor Abchasien und Südossetien besorgt
- Regierung denkt über 'Bad Banks' nach
- Zur Verstaatlichung der Banken
- 30.000 Opfer durch französische Atomtests?
- De mortuis nil nisi bene
- Und täglich leckts am Loch
- XP wesentlich flotter als Windows 7
- Genveränderte Schweine als Organspender
- Hallo Deutschland: Du säufst grade ab in Bankenraub und Republikzerstörung
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update: Das Allerletzte von der Islamischen Jihad Union oder: der Islamist als Breininger
Die Islamische Jihad Union, über die wir unter Anderem hier und hier und hier berichteten, und von der nur noch Unverbesserliche wie Sonia Mikich und Craig Murray annehmen, das es sie so, wie hier berichtet, garnicht gibt, und die eine Untergliederung namens "Sauerland-Zelle", von der nicht nur Sonia Mikich meint, daß es sie so nicht gibt, hat sich wieder gemeldet. Und zwar in Gestalt von Eric Breininger. Was macht der Breininger? Er droht. Oder auch nicht. ["update: Das Allerletzte von der Islamischen Jihad Union oder: der ... »]
Die Islamische Jihad Union - ausser Spesen nichts gewesen
Was, bitte, soll denn jetzt dieser Spin? Sachdienliche Hinweise werden gerne entgegengenommen.
Einige Medien sahen das anders: hier ist die ganze Artikelsammlung von google. Bei einem äh, sehr wirtschaftsorientierten Kölner Sender lief permanent ein Laufband und eine Sondersendung folgte auf die andere.
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Die Islamische Jihad Union - langsam eine Satire
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Die Islamische Jihad Union - und Zweifel nach Festnahmen
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Die Islamische Jihad Union schlägt zu...
...es ist aber noch unklar, wo oder wann - oder so, oder so ähnlich.
So oder so ähnlich lässt sich die Nachrichtenlage der jüngsten Drohung mit der Terrorgefahr zusammenfassen.Es gibt zwei Nachrichten, die heute für Aufregung sorgen:
• Auf dem Flughaten Köln-Bonn wurden zwei Terrorverdächtige festgenommen. Und?
Schaut man sich die Gesamtsumme der Veröffentlichungen an, so steckt offenbar folgendes dahinter:
Sie hatten Abschiedbriefe hinterlassen, in denen sie mitteilten, sich am Jihad beteiligen und sterben zu wollen. Es sei eine ganz normale Festnahme gewesen und das Flugzeug sein nicht erstürmt worden. In einem Laufband bei n-tv wurde noch mitgeteilt wurde, habe die Bundesanwaltschaft mitgeteilt, die Ermittlungen nicht übernehmen zu wollen. Soso...
Allerdings wurde im Lauf des Nachmittags noch nachgereicht, sie hätten auch in ein Trainingscamp der Islamischen Jihad-Union gewollt.
•Viel aufregender scheint allerdings die befürchtete (Wieder-)Einreise zweier weiterer Islamisten zu sein. (Zum Vergrößern auf die Bilder klicken): ["Die Islamische Jihad Union schlägt zu..." mehr »]
Siemens - Sonderjustiz für besondere Menschen
Nun ist es also losgegangen. Die deutsche Justiz arbeitet in bewährter Weise die Bestechungsfälle bei Siemens auf. Ein rechtlicher Laie würde sich das was in der Öffentlichkeit bekannt geworden ist ansehen und sagen. Prima. Praktisch alle Abteilungen von Siemens die Kundenkontakt hatten haben bestochen. Es gibt also einen Fall von systematischer Bestechung durch die Firma Siemens unter Einbeziehung einer Vielzahl von Mitarbietern.
Normalerweise funktioniert Justiz dann so, das die kleinen Fische unter Druck gesetzt werden damit man an die großen Bosse herankommt. Mit dieser Methode lassen sich sogar ganze Mafiazweige zerstören.
Der deutsche Bürger war nicht schlecht erstaunt, als die bayrische Hofjustiz einen völlig anderen Weg wählte. Sie fasst die kleinen Fische und bestraft sie für ihre Aussagen, glaubt ihnen aber gleichzeitig nicht, das deren Vorgesetzte etwas gewusst haben. Übertragen auf die Mafia ist das so, als wenn man dem Wettenannehmer des Bosses die Schuld für illegale Wetten zuweist. Das hat es auch in den USA und Italien schon gegeben, aber kurze Zeit später waren diese Polizisten, Staatsanwälte und Richter selbst Knastinsassen.
Da besteht in Deutschland keine Gefahr weil die Justiz ein dichter Haufen ist in dem eine Krähe der anderen kein Auge aushackt. Man arbeitet ja gemeinsam für das Recht oder besser für den Staat den es zu schützen gilt. Es geht eben um höhere und höchste Interessen. da muss man die Aussagen eines Siemens Mitarbeiters schon mal mit ganz anderen Augen sehen:
Die Schmiergeldzahlungen seien im Konzern ein offenes Geheimnis gewesen, sagt ein angeklagter Manager zum Auftakt der Gerichtsverhandlung. Die Zahlungen einzustellen, hätte in manchen Ländern gefährlich werden können.
Reinhard S. hatte schon während er vor zwei Jahren in München in Untersuchungshaft saß, sehr bereitwillig über die schwarzen Kassen bei Siemens und die Strippenzieher dahinter gesprochen. Zum Auftakt des Prozesses um den Schmiergeldskandal hat der Ex-Manager nun noch einmal ausgepackt. Der 57 Jahre alte frühere Mitarbeiter der Siemens-Festnetzsparte ICN belastete seine damaligen Vorgesetzten: «Der komplette Bereichsvorstand war natürlich informiert, dass diese Tätigkeit von mir vorgenommen wurde», sagte Reinhard S. am Montag vor dem Münchner Landgericht. Die Anklage wirft ihm Untreue in 58 Fällen vor.
Die Anklage wirft ihm übrigens nicht vor sich selbst bereichert zu haben. Davon ist soweit bekannt ist bei niemandem die Rede. Alle die von der Justiz jetzt fertig gemacht und dann zu hohen Strafen verurteilt werden, waren aus altruistischen Motiven nur für das Wohlergehen von Siemens tätig. Alle haben gehandelt ohne das ihre Vorgesetzten etwas wussten. Zur Zeit redet man von 1,6 Milliarden Euro an Bestechungsgeldern, vermutlich waren es sehr viel mehr.
Die Richter und Staatanwälte werden in Deutschland mit ihrer Betrachtungsweise durchkommen. Herr Fred Apostel konnte ja auch durch seine Dauerverfolgung und öffentliches Stalking von Jan Ullrich diesen in die Täterrolle zwingen um nicht gegen die Telekom als wirklich Schuldigen ermitteln zu müssen. Das ist nicht mehr nur Rechtsbeugung, aber wer weiß schon wie solche Straftaten in Deutschland bezeichnet würden, würde sie denn jemand verfolgen.
Fefe hat eine Besonderheit dieses Prozesses sehr schön zusammengefasst und auch wenn es etwas weit hergehohlt klingt, könnte es einen wahren Kern haben:
Übrigens, noch mal zu dem Liechtenstein-Siemens-Ding: es gibt da natürlich noch eine andere naheliegende Erklärung, die auch erklären würde, wieso die Bundesregierung ausgerechnet den BND losgeschickt hat, um die Steuersünder-Datei zu kaufen. Überlegt doch mal. Die BND-Liäson sitzt im Aufsichtsrat bei Siemens. Milliarden an Schmiergeldern fließen. Das ist doch das ideale Vehikel, um BND-Zahlungen zu verschleiern. Um nicht zu sagen: das waren nur partiell Siemens-Schmiergeldzahlungen, das waren BND-Zahlungen, und so passt es prima, dass die Zahlungen an fremde Regierungen gingen. Der BND hat die Akten nicht auf Geheiß der Regierung gekauft, die Steuersünder fassen wollte, sondern der BND hat die Akten zum Selbstschutz gekauft. Und dann haben sie sich entschieden, die unkritischen Teile davon an die Steuerfahnder weiterzugeben.
Na, was meint ihr? Abwegig? Oder "plötzlich paßt alles"?
Das erklärt auch, wieso das bei Siemens so lange Jahre gut gelaufen ist und wieso die so wenig Aufklärungsinteresse an den Tag gelegt haben die ganze Zeit.
Natürlich will man das nicht glauben aber es passt wirklich sehr gut und stimmt ja auch von den Fakten her:
Nach Aussagen ehemaliger hochrangiger Manager soll das Unternehmen lange eng mit dem Bundesnachrichtendienst verflochten gewesen sein. Siemens agierte demnach als eine Art technischer Hilfsdienst in Grenz- und Grauzonen des Agentenhandwerks. Siemens war der Hauslieferant des BND für Spionagetechnik.
Die Spezialisten dafür saßen bei der ICM Voice & Data Recording an der Münchner Hofmannstraße, abgeschirmt vom Rest des Unternehmens. Der langjährige Betreuer der Sparte im Zentralvorstand, Volker Jung, war nach SPIEGEL-Informationen bis zu seiner Pensionierung Ende 2003 Verbindungsmann des BND bei Siemens. Ein Ex-Vorstand beschreibt ICM als eine Firma in der Firma.
BND-Kontaktmann Volker Jung wurde im Fall Siemens bisher noch nicht vernommen - auch nicht als Zeuge. Er hatte bis 2003 die Kommunikationssparte betreut, die im Zentrum der Korruptionsaffäre bei dem Konzern steht.
Sicher wird man ihn auch nicht verhören. Der Staatsanwalt der sich so etwas traut, ist in Deutschland noch nicht geboren. Es wäre auch sinnlos. Seine Karriere würde in Sekunden und zwei Telefonaten beendet. Stünde allerdings der BND dahinter gäbe es gar keine Prozesse oder aber wir erleben harte Urteile nach denen die Leute mit viel finanzieller Abfindung wieder in Freiheit sind. Allerdings warum sollten die ihre Vorgesetzten belasten, wenn es einen Deal gibt. Nein es werden wohl nicht die Schlapphüte sein, die dafür sorgen, das die Verantwortlichen nicht belangt werden.
Der wichtigste Grund heißt Angela Merkel. Sie hat sich Herrn von Pierer in ihr Beraterteam geholt, von dem einige Menschen in Deutschland glauben, das es da nicht um Beratung sondern um die Befehlsausgabe der Neolberalen an die deutsche Regierung geht. Von Pierer ist einer der verdienten Leute in diesen Reihen der Menschenverachter. Er ist beim INSM schon durch die Brokatgeschichte als loyaler Mitverschwörer aufgefallen, war einer der ersten der sich seine Gewerkschaft weitgehend gekauft hat und hat schon früh dafür geschwärmt die deutschen Bürger um ihren Lohn zu prellen indem man ihre Arbeitsplätze staatlich subventioniert ins Ausland bringt.
Angela Merkel die in der DDR ja als Politruk für den FDJ tätig war ist gewohnt gehorsam Befehle entgegen zu nehmen, so dass es sein kann, das diese Situation für sie gar nichts absonderliches ist. Ein solches Verhältnis zu den neoliberalen Kreisen könnte auch ihren politischen Werdegang zu erklären. Wie aus Kohls Mädchen die Reisekanzlerin wurde. Es erklärt auch die richtungslose Politik die eben nur den Wendungen der neoliberalen Einflüsse folgt, die selbst ja auch nicht stimmig, sondern eher opportunistisch sind.
Frank Steinmeier der ja früher als Kanzleramtsminister für den BND zuständig war, Schäuble und andere haben ebenfalls kein Interesse an einer Aufklärung. Also gibt es keine Aufklärung. Keine Strafverfolgung für die Verantwortlichen. Das ist zumindest typisch Neoliberal weil die totale Verantwortungslosigkeit der Führenden das typsiche Merkmal des Neoliberalismus ist.
Königlich Bayrisches Amtsgericht. Nur das es für die Leute die ihre Befehle befolgt haben nicht gut ausgehen wird. Da gibt es kein Augenzwinkern. Die kleinen hängt man und die großen bekommen einen vaterländischen Verdientorden. Schon das ist ein Grund von diesem Staat keine Orden anzunehmen. Es ist zum Verzweifeln aber das ist Deutschland. Das ist das was die Neoliberalen Verbrecher aus Deutschland gemacht haben.





















