Und dann war da noch der Atommüll
Aufgelesen und kommentiert 2010-01-12
Sozialgerichte: Alle 17 Minuten eine Hartz-Klage
Jobcenter Braunschweig kürzt für junge Schwangere die Leistungen um 100 Prozent
SPD-Fraktionschef Steinmeier verteidigt Agenda 2010
Grüne wollen befristete Vermögensabgabe für Bargeld-Millionäre
Finanzskandal der rheinland-pfälzischen CDU zieht weite Kreise
Verbraucherschützer fordern Riester-Boykott
Ökosteuern in der EU: Deutschland nur unteres Mittelfeld
DAX-Konzerne schütten 2011 knapp 26 Milliarden Euro an Dividenden aus
Fatale Sparpolitik: In Deutschland wird jeder zehnte Krankenhauspatient geschädigt
Neuer Personalausweis: Systemabsturz wegen Sonderzeichen im Namen
Verfassungsbeschwerde gegen Kfz-Scanning in Hessen
"Stoppt den Überwachungswahn!"
Nach Attentat auf Gabrielle Giffords: Die Wiederbelebung der "bösen USA"
Unfassbar: Jetzt auch noch Gift im Dioxin ["Aufgelesen und kommentiert 2010-01-12" mehr »]
Jobcenter Braunschweig kürzt für junge Schwangere die Leistungen um 100 Prozent
SPD-Fraktionschef Steinmeier verteidigt Agenda 2010
Grüne wollen befristete Vermögensabgabe für Bargeld-Millionäre
Finanzskandal der rheinland-pfälzischen CDU zieht weite Kreise
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"Stoppt den Überwachungswahn!"
Nach Attentat auf Gabrielle Giffords: Die Wiederbelebung der "bösen USA"
Unfassbar: Jetzt auch noch Gift im Dioxin ["Aufgelesen und kommentiert 2010-01-12" mehr »]
Flasmobs in Braunschweig verboten?
Grüße aus "Brown-Keep-Silent" - von Braunschweig in alle Welt...

(Quelle: http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2046/artid/10701912)
Weiter Infos dazu im > BIBS im Forum
inklusive Links zu anderen Foren zum Thema "Flasmobs verboten?"...

... Ein Braunschweiger Künstler sorgt derzeit in der Internet-Gemeinde für Furore. Über ein Online-Netzwerk hatte er zum Picknick vor der Schlosskulisse aufgerufen. Die Stadt aber droht, die Spontan-Aktion notfalls polizeilich auflösen zu lassen. Im Internet überschlagen sich die Meldungen über die Braunschweiger Ordnungshüter, die sich nun gegen den Vorwurf wehren müssen, Spaßbremsen zu sein. ...
(Quelle: http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2046/artid/10701912)
Weiter Infos dazu im > BIBS im Forum
inklusive Links zu anderen Foren zum Thema "Flasmobs verboten?"...
Monsanto sieht keine Sonne: Oberverwaltungsgericht bestätigt Anbauverbot
Berlin (Reuters) - Der Anbau von Genmais bleibt in Deutschland verboten.
Das Niedersächsische Oberverwaltungsgericht in Lüneburg lehnte am Donnerstag im Eilverfahren einen Antrag des US-Saatgutherstellers Monsanto gegen das Anbauverbot ab. Die Eilentscheidung sei unanfechtbar, erklärte das Gericht und verwies auf das Hauptsacheverfahren, das noch beim Verwaltungsgericht Braunschweig anhängig sei. Auch diese Vorinstanz hatte Anfang Mai das Anbauverbot gegen den Genmais MON 810 in einer Eilentscheidung bestätigt.(Az: 13 ME 76/09)
MON 810 ist die einzige gentechnisch veränderte Pflanze, die seit 1998 in der EU kommerziell angebaut werden darf. Sie produziert ein Gift gegen den Schädling Maiszünsler. Jedoch haben auch Österreich, Ungarn, Griechenland, Frankreich und Luxemburg den Anbau von MON 810 untersagt. Das Bundeslandwirtschaftsministerium hatte sein Verbot mit neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen über mögliche Schäden begründet. Es gebe Anhaltspunkte, dass Menschen oder Tiere geschädigt werden könnten. Zudem könnten neue Untersuchungen darauf hindeuten, dass der im Genmais produzierte Giftstoff nicht nur gegen Schädlinge wirke, sondern auch gegen andere Insekten.
Aus dem Tagebuch: Braunschweig privat(isiert) - Stattwerke statt Stadtwerke

24. Julei 2002 - nachgetragen....
Liebes Buch,
heute bin ich mit meinem Privatisierungsplänen der Stattwerke einen deutlichen Schritt weitergekommen. Rolf Paulsen ist ab heut' Vorstand der Braunschweiger Versorgungs-AG und führt zugleich in Personalunion die Funktion des Vorstandssprechers der Stadtwerke Kiel. Natürlich ist er auch Geschäftsführer der TXU Europe Energy Trading Deutschland....
(Quelle: pdf-Geschäftsbericht BS/Energy 2002)
____
(Anmerkung: Broschüre "GASMARKT" vom März 2005:
“Ulrich Lehmann-Grube ist neuer Vorstandsvorsitzender der
Braunschweiger Versorgungs AG (BVAG). Lehmann-Grube
arbeitet seit 1999 für die französische Veolia Gruppe,
die eine Mehrheit von 74,9 Prozent an der BVAG erworben hat.
Rolf Paulsen und Kurt Lange bleiben Mitglieder des Vorstands.”)
Weitere Infos zum Thema "Privatisierung der Stadtwerke"
im > B•I•BS-Forum
____
In Kiel bleibt der Torsten Amelung* kaufmännischer Vorstand bei den Stadtwerken Kiel. Damit kann sich Paulsen nun ein wenig intensiver um unsere Stattwerke hier kümmern und verdient machen...
["Aus dem Tagebuch: Braunschweig privat(isiert) - Stattwerke statt ... »]
News aus Braunschweig - Mahnwache am Gen-Mais-Versuchsfeld
@ll zur Information,
gerade hat Aigner (CSU) den Anbau der Pharma-Kartoffeln erlaubt.
Bereits vor zwei Tagen haben Aktivisten in Braunschweig ein Gen-Mais-Versuchsfeld besetzt.
Seit Freitag Nacht/Morgen ist nun ein GVO-Versuchsfeld in Braunschweig
(ehemaliges FAL-Gelände) mit 10m-Holzturm und Beton-Ankett-Pyramide
besetzt. Die Stimmung ist gut und das Wetter (bisher) sonnig und heiter.
Weitere Aktionen wie eine Mahnwache laufen derzeit.
Mitmachen kann jede/r:
Alleine oder mit anderen zusammen.
Ob hier am Feld, an der Mahnwache oder bei euch vor der Tür im/am Supermarkt oder am
Campact-Aktion: Dienstag 28. April um 9.30, spätestens 10.00 Uhr
am Verwaltungsgericht Braunschweig, Am Wendentor 7.
Informiert andere über diese Geschehenisse und mobilisiert weiter.
Schreibt offene Briefe (auch mit euren Vereinen oder Initiativen)
an das
"Johann Heinrich von Thünen-Institut",
Bundesstraße 50 in 38116 Braunschweig"
und zugleich an die braunschweigerische Presse.
Sach- und finanzielle Spenden sind natürlich
auch immer gerne willkommen.
Es gibt vieles was ihr tun könnt und alles
was ihr macht ist toll!
Hier aktuelle Berichte und Infos aus dem Camp ...
B•I•BS-Forum
Aktionstelefon am Feld: 01522-9990199
Kontakttelefon an der Mahnwache: 0163-9019891
Aktuelle Termine: http://www.gentech-weg.de.vu
gerade hat Aigner (CSU) den Anbau der Pharma-Kartoffeln erlaubt.
Bereits vor zwei Tagen haben Aktivisten in Braunschweig ein Gen-Mais-Versuchsfeld besetzt.
Seit Freitag Nacht/Morgen ist nun ein GVO-Versuchsfeld in Braunschweig
(ehemaliges FAL-Gelände) mit 10m-Holzturm und Beton-Ankett-Pyramide
besetzt. Die Stimmung ist gut und das Wetter (bisher) sonnig und heiter.
Weitere Aktionen wie eine Mahnwache laufen derzeit.
Mitmachen kann jede/r:
Alleine oder mit anderen zusammen.
Ob hier am Feld, an der Mahnwache oder bei euch vor der Tür im/am Supermarkt oder am
Campact-Aktion: Dienstag 28. April um 9.30, spätestens 10.00 Uhr
am Verwaltungsgericht Braunschweig, Am Wendentor 7.
Informiert andere über diese Geschehenisse und mobilisiert weiter.
Schreibt offene Briefe (auch mit euren Vereinen oder Initiativen)
an das
"Johann Heinrich von Thünen-Institut",
Bundesstraße 50 in 38116 Braunschweig"
und zugleich an die braunschweigerische Presse.
Sach- und finanzielle Spenden sind natürlich
auch immer gerne willkommen.
Es gibt vieles was ihr tun könnt und alles
was ihr macht ist toll!
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Braunschweig - Gen-Versuchsfeld von Aktivisten besetzt!
Seit heute morgen ist das Versuchsfeld der ehemaligen FAL bei Völkenrode besetzt
Aktivisten haben dort einen Turm errichtet und konnten sich an einem Betonblock festketten, um nicht so einfach von der Fläche verdrängt werden zu können. Vor dem Gelände haben sie gut sichtbar einen Baum erklettert. Große Transparente verkünden nun den Willen, diesen einzig verbliebenen Freilandversuch mit gentechnisch veränderten Pflanzen im Raum Braunschweig zu beenden.
FeldbesetzerInnen fordern: Die Gentechnikfelder in Braunschweig stoppen!
Hier der erste Bericht eines Aktiven ...
["Braunschweig - Gen-Versuchsfeld von Aktivisten besetzt!" mehr »]
Aktivisten haben dort einen Turm errichtet und konnten sich an einem Betonblock festketten, um nicht so einfach von der Fläche verdrängt werden zu können. Vor dem Gelände haben sie gut sichtbar einen Baum erklettert. Große Transparente verkünden nun den Willen, diesen einzig verbliebenen Freilandversuch mit gentechnisch veränderten Pflanzen im Raum Braunschweig zu beenden.
FeldbesetzerInnen fordern: Die Gentechnikfelder in Braunschweig stoppen!
Hier der erste Bericht eines Aktiven ...
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Aus dem Tagebuch - Neue Braunschweiger Kabinettstückchen 2001
Braunschweig im Jahre 2001 m.R.
(meiner Regierungszeit)
Hallöchen, lieber Tagesfreund, Du Stillschweigender...
Heute haben wir vorgesprächlich alles dingfest gemacht.
Stattwerke sozusagen ausverkauft und outgezurrzt. Versorgungs-Ade - äh - AG ist bald in privater Hand, soll die neue Besitzerin damit glücklich und wir, d.h. die Bürger - reich werden und die Stadt dieses lästige Ding vom Halse haben. Unter uns und ganz privat: Privatisierung ist mein Privatvergnügen und davon versteh' ich was, vom Privatisieren, meine ich!
Der Braunschweiger Jugend ... oder so ähnlich
In meinem nächsen Projekt will ich mich endlich der deutschen, d.h. der Braunschweig'schen Jugend widmen - auch ein Spezialgebiet von mir. Da gibt es in unseren wohlgeordneten Viertel ein aufmüpfiges stets lamentierend meckerndes Völkchen, welches in jugendlichem Überschwange wagt, meine Autorität anzuzweifeln. Lauter unnütze taugenichtige Jugendliche, die wohl nichts besseres zu tun haben. Da könnte ich ihnen helfend zur Hand gehen. Mmmmh, mal überlegen. Die Regierung plant ja gerade, die unter 25-jährigen härter ranzunehmen, diese Sozialhilfsarbeiter, sonst gammeln die ja eh' nur auf den Straßen rum. Da könnte ich mich doch geschickt erkenntlich zeigen und in die Fordermaßnahme irgendwie mit einsteigen. So könnte ich vorbildlich für Integration der deutschen Jugend stehen und für mein politisches Image durch vermehrtes Engagement in dieser Hinsicht etwas tun. Mal überlegen: Da könnte ich mit mit Wolfi kurzschließen. Schließlich weiß der doch genau, wie man Alpha- und Jungtieren umgeht, waid- wie weltmännisch! ...
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(meiner Regierungszeit)
Hallöchen, lieber Tagesfreund, Du Stillschweigender...
Heute haben wir vorgesprächlich alles dingfest gemacht.
Stattwerke sozusagen ausverkauft und outgezurrzt. Versorgungs-Ade - äh - AG ist bald in privater Hand, soll die neue Besitzerin damit glücklich und wir, d.h. die Bürger - reich werden und die Stadt dieses lästige Ding vom Halse haben. Unter uns und ganz privat: Privatisierung ist mein Privatvergnügen und davon versteh' ich was, vom Privatisieren, meine ich!
Der Braunschweiger Jugend ... oder so ähnlich
In meinem nächsen Projekt will ich mich endlich der deutschen, d.h. der Braunschweig'schen Jugend widmen - auch ein Spezialgebiet von mir. Da gibt es in unseren wohlgeordneten Viertel ein aufmüpfiges stets lamentierend meckerndes Völkchen, welches in jugendlichem Überschwange wagt, meine Autorität anzuzweifeln. Lauter unnütze taugenichtige Jugendliche, die wohl nichts besseres zu tun haben. Da könnte ich ihnen helfend zur Hand gehen. Mmmmh, mal überlegen. Die Regierung plant ja gerade, die unter 25-jährigen härter ranzunehmen, diese Sozialhilfsarbeiter, sonst gammeln die ja eh' nur auf den Straßen rum. Da könnte ich mich doch geschickt erkenntlich zeigen und in die Fordermaßnahme irgendwie mit einsteigen. So könnte ich vorbildlich für Integration der deutschen Jugend stehen und für mein politisches Image durch vermehrtes Engagement in dieser Hinsicht etwas tun. Mal überlegen: Da könnte ich mit mit Wolfi kurzschließen. Schließlich weiß der doch genau, wie man Alpha- und Jungtieren umgeht, waid- wie weltmännisch! ...
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Geheimniskrämerei um Freisetzungsversuch von MON 810 in Braunschweig
Email-Mitteilung vom 21. April 2009 u. Kopie von "Braunschweig-Gentechfrei"
Verschiedene Versuche mit gentechnisch manipuliertem Mais sind für Braunschweig auf dem Gelände der ehemaligen FAL (Forschungsanstalt für Landwirtschaft) für das Jahr 2009 angemeldet worden. Das JKI (Julius-Kühn-Institut) und die RWTH Aachen wollen hier Freiland-Experimente machen.
Solche Versuche verhindern nicht die Kontamination angrenzender Felder durch GVO-Anbau, sondern machen die Kontamination der Umgebung und die Auswirkungen auf die Tierwelt scheinbar berechenbar und damit organisierbar. Gleichzeitig vernachlässigen sie bekannte Kontaminationswege wie z.B. den über die Bienen, die sich an keine Zäune und Warnhinweise halten.
Anlässlich des „Rätselratens um die Genmaisversuche“ in Braunschweig informierten wir am 16.4. die Presse detaillierter über die geplanten Versuche und fordern das JKI zur Freigabe der Akteneinsicht nach Umweltinformationsgesetz auf.
Am 18.4. stiftete die Lokalzeitung Verwirrung: ein Sprecher des vTI soll behauptet haben, die RWTH Aachen wolle auf der Fläche von 0,2 ha einen Mais ausbringen, der nicht MON 810 sei – dabei ist für eine Fläche von genau 0,2 ha eben dieser MON 810 im Standortregister des BVL angemeldet.
(BVL -Image Mirror: duckhome.de)
Die Zeitung wurde informiert, dass kein anderer Mais als MON 810 im Standortregister eingetragen ist – bislang gab sie diese Widersprüchlichkeit der Öffentlichkeit noch nicht bekannt.
Am 14.4.2009 hat Bundeslandwirtschaftsministerin Aigner folgerichtig das Genmais-Konstrukt MON810 verboten, der Bescheid des BVL an Monsanto ist am 17.4. ergangen. Es bleibt abzuwarten, ob dieses Verbot klagefest formuliert worden ist. Ein Skandal wäre es jedoch auf jeden Fall, würde auf bundeseigenen Flächen dieses Verbot missachtet und in Braunschweig MON 810 ausgesät.
Mehr Informationen sowie Veranstaltungstermine finden Sie auf den Webseiten der Initiative "Keine Gentechnik-Versuche in Braunschweig!" /Bündnis für eine gentechnikfreie Region Braunschweiger Land
Die vermASSElte Demokratie
Leseprobe aus der neuen Bürgerzeitung
UNSER-BRAUNSCHWEIG vom 4. April 2009, Seite 6


Weitere Infos zum Thema ASSE > B•I•BS-Forum
> Zur Online-Ausgabe UNSER-BRAUNSCHWEIG (PDF)
UNSER-BRAUNSCHWEIG vom 4. April 2009, Seite 6


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Atomkraftgegnerin in Braunschweig inhaftiert
Leseprobe aus der neuen Bürgerzeitung
UNSER-BRAUNSCHWEIG vom 4. April 2009, Seite 6/7:
Cécile Lecomte, Spitzname Eichhörnchen, ist eine junge Sportkletterin aus Frankreich und Mitglied der Umweltorganisation Robin Wood. Sie hatte in Gorleben Abseilen von einer Brücke gegen Castor-Transport demonstriert. Sie wurde festgenommen und für drei Tage in Braunschweig inhaftiert, damit sie an der Haupt-Demonstration nicht teilnehmen konnte.
> hier der sehr persönliche Bericht von Cécile Lecomte...
["Atomkraftgegnerin in Braunschweig inhaftiert" mehr »]
UNSER-BRAUNSCHWEIG vom 4. April 2009, Seite 6/7:
Cécile Lecomte, Spitzname Eichhörnchen, ist eine junge Sportkletterin aus Frankreich und Mitglied der Umweltorganisation Robin Wood. Sie hatte in Gorleben Abseilen von einer Brücke gegen Castor-Transport demonstriert. Sie wurde festgenommen und für drei Tage in Braunschweig inhaftiert, damit sie an der Haupt-Demonstration nicht teilnehmen konnte.> hier der sehr persönliche Bericht von Cécile Lecomte...
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Aus dem Tagebuch - Braunschweiger Kabinettstückchen 2001
Braunschweig, im September 2001
Liebes Buch,
viel viel zu tun.
Stelle gerade mal mein Schattenkabinett auf bzw. die sitzen bereits im Rat, den ich ja baldigst übernehmen werde.
Hier eine kurze Auflistung des illustren Kreises
(chronologisch aufgeführt)
1. ICH selbst natürlich - und ICH auch als Aufsichtsrat der Stadt Braunschweig. Diverse Aufgaben und Ämter folgen noch. Schließlich wird hier ja jeder gute Mann gebraucht, sage ich Dir.
2. Nun meine getreuen Kameraden...
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Liebes Buch,
viel viel zu tun.
Stelle gerade mal mein Schattenkabinett auf bzw. die sitzen bereits im Rat, den ich ja baldigst übernehmen werde.
Hier eine kurze Auflistung des illustren Kreises
(chronologisch aufgeführt)
1. ICH selbst natürlich - und ICH auch als Aufsichtsrat der Stadt Braunschweig. Diverse Aufgaben und Ämter folgen noch. Schließlich wird hier ja jeder gute Mann gebraucht, sage ich Dir.
2. Nun meine getreuen Kameraden...
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UNSER-BRAUNSCHWEIG - neue Bürgerzeitung gegen Zeitungsmonopol
Endlich! - Braunschweig verfügt seit dem 4. April 2009 über eine Bürgerzeitung
UNSER-BRAUNSCHWEIG

Titelseite (Teilansicht)
UNSER-BRAUNSCHWEIG - heißt das neue Medium, das unter großem Engagement der Braunschweiger Bürgerinitiativen über 80.000 Braunschweiger Haushalte erreichte und ein informatives und zudem auch kostenloses Pendant zur bisherigen dortigen Zeitung bilden soll.
Diese Zeitung wird von Bürgerinnen und Bürgern erarbeitet, herausgegeben und von ihnen selbst finanziert...
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UNSER-BRAUNSCHWEIG

Titelseite (Teilansicht)
UNSER-BRAUNSCHWEIG - heißt das neue Medium, das unter großem Engagement der Braunschweiger Bürgerinitiativen über 80.000 Braunschweiger Haushalte erreichte und ein informatives und zudem auch kostenloses Pendant zur bisherigen dortigen Zeitung bilden soll.
Diese Zeitung wird von Bürgerinnen und Bürgern erarbeitet, herausgegeben und von ihnen selbst finanziert...
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Aus dem Tagebuch - Braunschweiger Odyssee 2001
Braunschweig - im Jahre der Odyssee 2001
Liebes Tagebuch,
ja, wie Du sicher bemerkt haben wirst - eine lange Pause ist zwischen uns getreten.
Die Dessauer haben mich schnöde zurück gewiesen, meine Kanzlei lieft so ereignislos, dass ich Dir, liebe Buch, das Du weitaus Bewegenderes und Wichtigeres zu vernehmen gewohnt bist, das Einerlei des Mittelmaßes nicht zumuten wollte, was meiner Person im Alltage, den man landläufig normal zu nennen pflegt, begegnet war.
Nun aber genug des Rückblicks in diese tristen ereignislosen Jahre, liebes Buch. JETZT bin ich bald wieder wer, bin ganz groß im Kommen, sage ich Dir.
Im September werde ich - so hoffen Parteifreunde von mir - wieder die politische Bühne betreten. Wenn auch bescheidener, muss ich sagen, wird es eher eine kleinere Provinzbühne sein - aber dennoch größer als die Bühne, die man mir in Gifhorn damals bereitet hat.
Offensichtlich weiß man meine bisherigen Arbeiten sehr zu schätzen. Das wird mir auch teilweise versichert - gerade aus Braunschweiger Partei-Kreisen - die offensichtlich nichts aus den eigenen Reihen vorzuweisen haben - was zu diesem halbwegs wichtigen Amte taugt. Das aber bleibt unter uns, liebes Tagebuch. ...
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Liebes Tagebuch,
ja, wie Du sicher bemerkt haben wirst - eine lange Pause ist zwischen uns getreten.
Die Dessauer haben mich schnöde zurück gewiesen, meine Kanzlei lieft so ereignislos, dass ich Dir, liebe Buch, das Du weitaus Bewegenderes und Wichtigeres zu vernehmen gewohnt bist, das Einerlei des Mittelmaßes nicht zumuten wollte, was meiner Person im Alltage, den man landläufig normal zu nennen pflegt, begegnet war.
Nun aber genug des Rückblicks in diese tristen ereignislosen Jahre, liebes Buch. JETZT bin ich bald wieder wer, bin ganz groß im Kommen, sage ich Dir.
Im September werde ich - so hoffen Parteifreunde von mir - wieder die politische Bühne betreten. Wenn auch bescheidener, muss ich sagen, wird es eher eine kleinere Provinzbühne sein - aber dennoch größer als die Bühne, die man mir in Gifhorn damals bereitet hat.
Offensichtlich weiß man meine bisherigen Arbeiten sehr zu schätzen. Das wird mir auch teilweise versichert - gerade aus Braunschweiger Partei-Kreisen - die offensichtlich nichts aus den eigenen Reihen vorzuweisen haben - was zu diesem halbwegs wichtigen Amte taugt. Das aber bleibt unter uns, liebes Tagebuch. ...
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Aus dem Tagebuch - 1993 - 1998 Dessauer Jahre
Dessau, den 10. März 1993
Lieber Freund,
da die Sache mit der merkwürdig verkannten Treuhandsgeschichte mir nicht mehr geheuer ist, schweig ich fein still und versuch's lieber mal wieder mit Gärtnerin und Landschaftsgestaltung.
Heute habe ich eine Kulturstiftung namens Förderverein des Dessau-Wörlitzer Gartenreiches e.V. mitbegründet, die die landschaftlich historische Anlage mit Geldern versorgen soll. Das Dessauer Gartenreich ist aus der 1918 von Joachim Ernst von Anhalt gegründeten und zunächst nach ihm benannten Stiftung* hervorgegangen ...
(*Anmerkung: Diese Stiftung wurde 1994 wiederbelebt. Später nennt sich der Förderverein “Gesellschaft der Freunde des Dessau-Wörlitzer Anlagen e.V.”)
Organe der Stiftung sind natürlich das Kuratorium und der Vorstand - also ich. Das Kuratorium beschließt vor allem grundsätzliche Angelegenheiten der Stiftung. Dazu zählen die Feststellung des Haushaltsplanes, die Verwendung von öffentlichen Mitteln oder die Ernennung des Vorstandes. Vorstandsvorsitzender im Jahr 1993 wurde selbstverständlich und gebührend meine eigene Person, was sonst?
Gratuliere mir, liebstes Tagebuch, zu diesem großen Erfolg...
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Lieber Freund,
da die Sache mit der merkwürdig verkannten Treuhandsgeschichte mir nicht mehr geheuer ist, schweig ich fein still und versuch's lieber mal wieder mit Gärtnerin und Landschaftsgestaltung.
Heute habe ich eine Kulturstiftung namens Förderverein des Dessau-Wörlitzer Gartenreiches e.V. mitbegründet, die die landschaftlich historische Anlage mit Geldern versorgen soll. Das Dessauer Gartenreich ist aus der 1918 von Joachim Ernst von Anhalt gegründeten und zunächst nach ihm benannten Stiftung* hervorgegangen ...
(*Anmerkung: Diese Stiftung wurde 1994 wiederbelebt. Später nennt sich der Förderverein “Gesellschaft der Freunde des Dessau-Wörlitzer Anlagen e.V.”)
Organe der Stiftung sind natürlich das Kuratorium und der Vorstand - also ich. Das Kuratorium beschließt vor allem grundsätzliche Angelegenheiten der Stiftung. Dazu zählen die Feststellung des Haushaltsplanes, die Verwendung von öffentlichen Mitteln oder die Ernennung des Vorstandes. Vorstandsvorsitzender im Jahr 1993 wurde selbstverständlich und gebührend meine eigene Person, was sonst?
Gratuliere mir, liebstes Tagebuch, zu diesem großen Erfolg...
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Aus dem Tagebuch - 1990-1992 Go east!
Gifhorn - Silvester 1990
Liebes Tagebuch,
nun ist es soweit, ich werde Gifhorn endgültig verlassen.
Durch die Wiedervereinigung des Deutschen Reiches zeigen sich überall im Lande neue Möglichkeiten, von denen so mancher von uns jahrzehntelang nur zu Träumen gewagt hat. So streift auch mich das neue Erblühen diverser Landschaften, die uns unser Kanzler versprach und ich schnuppere Frühlingsluft im Osten. Die Ostgebiete weisen auch für mich DIE Gelegenheit auf, mich aus diesem kleinen Gifhorner Mief endgültig zu verabschieden. Hier kann ich nichts Großes werden. Hier ist kein Weiterkommen für mich. Man kratzt mir hier zu sehr an meinem Image, versteht mich nicht und möchte mir weitere Sprosse meiner Karriereleiter zersägen. Daher mache ich's wie jeder heutzutage: Go East! So die Devise, wer hier nichts wird, geht nach drüben. Dort eröffnen sich ungeahnte Chancen, wie viele zu berichten wissen, die bereits drüben ihre Geschäfte machen.
Es gibt einfach zu wenig geschultes Personal dort drüben und so war es ein leichtes, mich umzuhören und zu erfahren, dass man Regierungspersonal händeringend sucht, weil so viele gegangen werden mussten aufgrund ihrer Staatssicherheitsmitarbeit. Da ich glaube, in puncto Staatssicherheit einiges verstanden zu haben, erachte ich mich durchaus als hervorragend geeignet, die präsidialen Regierungsgeschäfte in einem Städtchen in der Zone übernehmen zu können. Desweiteren weiß dort kaum einer, aus welcher politischen Ecke ich zuvor gekommen, womöglich besteht sogar die Möglichkeit, meinen recht strammen Führungsstil als angenehm zu empfinden. Man ist es ja dort bereits seit Jahrzehnten sozusagen gewohnt. HA HA!...
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Liebes Tagebuch,
nun ist es soweit, ich werde Gifhorn endgültig verlassen.
Durch die Wiedervereinigung des Deutschen Reiches zeigen sich überall im Lande neue Möglichkeiten, von denen so mancher von uns jahrzehntelang nur zu Träumen gewagt hat. So streift auch mich das neue Erblühen diverser Landschaften, die uns unser Kanzler versprach und ich schnuppere Frühlingsluft im Osten. Die Ostgebiete weisen auch für mich DIE Gelegenheit auf, mich aus diesem kleinen Gifhorner Mief endgültig zu verabschieden. Hier kann ich nichts Großes werden. Hier ist kein Weiterkommen für mich. Man kratzt mir hier zu sehr an meinem Image, versteht mich nicht und möchte mir weitere Sprosse meiner Karriereleiter zersägen. Daher mache ich's wie jeder heutzutage: Go East! So die Devise, wer hier nichts wird, geht nach drüben. Dort eröffnen sich ungeahnte Chancen, wie viele zu berichten wissen, die bereits drüben ihre Geschäfte machen.
Es gibt einfach zu wenig geschultes Personal dort drüben und so war es ein leichtes, mich umzuhören und zu erfahren, dass man Regierungspersonal händeringend sucht, weil so viele gegangen werden mussten aufgrund ihrer Staatssicherheitsmitarbeit. Da ich glaube, in puncto Staatssicherheit einiges verstanden zu haben, erachte ich mich durchaus als hervorragend geeignet, die präsidialen Regierungsgeschäfte in einem Städtchen in der Zone übernehmen zu können. Desweiteren weiß dort kaum einer, aus welcher politischen Ecke ich zuvor gekommen, womöglich besteht sogar die Möglichkeit, meinen recht strammen Führungsstil als angenehm zu empfinden. Man ist es ja dort bereits seit Jahrzehnten sozusagen gewohnt. HA HA!...
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Aus dem Tagebuch - 1982-1989 Gifhorner Jahre
1982 immer noch Gifhorn!
Hallo Tagebuch,
ein beswingter Gruß Dir, das mir immer ein mildgestimmtes Ohr leiht, wo andere mir nicht ganz so aufmerksam entgegen treten.
Wie bereits berichtet, bin ich zum Stadtdirektor der Stadt Gifhorn ernannt. Aber ehrlich - ich langweile mich hier zu Tode, jetzt wo ich alles allein tun kann und mir niemand ins Handwerk pfuscht. Die Opposition hier ist auch ziemlich langweilig und auch sonst gibt es kaum was tun für mich. Gähn!
Wie kann man hier Abhilfe schaffen?
Neulich kam mir eine blendende Idee, mein dröges Image wieder ein wenig aufzupeppen.
Da habe ich mal kurz überlegt und halte moderne und jugendliche Rhythmen für äußerst geeignet, mir ein wenig Anerkennung gerade bei unserer Jugend (auf die ich ja bereits in früherer Zeit so viel Wert gelegt und Hoffnung gesetzt habe) zu verschaffen. Deshalb bin ich auf die glanzvolle Idee gekommen, den Jazz-Club Gifhorn e.V. mit zu gründen. Da geht die Post ab!
Irgendjemand hat mir neulich schelmisch erzählt, das wäre eigentlich nicht direkt das, was man unter deutscher Musik und Förderung deutschen Kulturgutes verstünde. Macht nix - Hauptsache es ist nicht solche Negermusik.
Gerade einmal 2 Jahre bin ich jetzt in Gifhorn im Amt, das langweilt zudem. Mal sehen, vielleicht kann ich ja mal wieder eine Bewerbung aufsetzen. Werde mal nachgucken, wo ich mich als nächstes bewähren kann - hier habe ich ja fast alles erreicht. Hildesheim vielleicht? In Hildesheim dort könnte ich was Wildes sein - HA HA HA, war der gut! Da sage noch einer, ich hätte keinen Humor.
Mal sehen! Vielleicht auch ein neues Werk, ein Buch?
Tschüssi für heut'

1983 Gifhorn - immer noch!
Liebes Buch,
gerade einmal 2 Jahre im Amt, habe mich heut' für das Amt des Oberstadtdirektors in Hildesheim beworben. Ein Desaster, sage ich Dir!
Nein, nein, nicht meine Bewerbung und auch nicht meine Eloquenz. Dennoch musste ich nach Bekanntwerden meiner ehemaligen NPD-Mitgliedschaft leider meine Kandidatur zurückziehen. Man kann eben nicht immer Glück haben. Die Hildesheimer scheinen da penibler als die Gifhorner. So werde ich erstmal hier bleiben und sehen, wie ich anderswo weiterkomme. Es gibt ja in Niedersachsen noch mehr Städte, wo man einen wie mich verzweifelt sucht und gut gebrauchen kann...
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Hallo Tagebuch,
ein beswingter Gruß Dir, das mir immer ein mildgestimmtes Ohr leiht, wo andere mir nicht ganz so aufmerksam entgegen treten.
Wie bereits berichtet, bin ich zum Stadtdirektor der Stadt Gifhorn ernannt. Aber ehrlich - ich langweile mich hier zu Tode, jetzt wo ich alles allein tun kann und mir niemand ins Handwerk pfuscht. Die Opposition hier ist auch ziemlich langweilig und auch sonst gibt es kaum was tun für mich. Gähn!
Wie kann man hier Abhilfe schaffen?
Neulich kam mir eine blendende Idee, mein dröges Image wieder ein wenig aufzupeppen.
Da habe ich mal kurz überlegt und halte moderne und jugendliche Rhythmen für äußerst geeignet, mir ein wenig Anerkennung gerade bei unserer Jugend (auf die ich ja bereits in früherer Zeit so viel Wert gelegt und Hoffnung gesetzt habe) zu verschaffen. Deshalb bin ich auf die glanzvolle Idee gekommen, den Jazz-Club Gifhorn e.V. mit zu gründen. Da geht die Post ab!
Irgendjemand hat mir neulich schelmisch erzählt, das wäre eigentlich nicht direkt das, was man unter deutscher Musik und Förderung deutschen Kulturgutes verstünde. Macht nix - Hauptsache es ist nicht solche Negermusik.
Gerade einmal 2 Jahre bin ich jetzt in Gifhorn im Amt, das langweilt zudem. Mal sehen, vielleicht kann ich ja mal wieder eine Bewerbung aufsetzen. Werde mal nachgucken, wo ich mich als nächstes bewähren kann - hier habe ich ja fast alles erreicht. Hildesheim vielleicht? In Hildesheim dort könnte ich was Wildes sein - HA HA HA, war der gut! Da sage noch einer, ich hätte keinen Humor.
Mal sehen! Vielleicht auch ein neues Werk, ein Buch?
Tschüssi für heut'

1983 Gifhorn - immer noch!
Liebes Buch,
gerade einmal 2 Jahre im Amt, habe mich heut' für das Amt des Oberstadtdirektors in Hildesheim beworben. Ein Desaster, sage ich Dir!
Nein, nein, nicht meine Bewerbung und auch nicht meine Eloquenz. Dennoch musste ich nach Bekanntwerden meiner ehemaligen NPD-Mitgliedschaft leider meine Kandidatur zurückziehen. Man kann eben nicht immer Glück haben. Die Hildesheimer scheinen da penibler als die Gifhorner. So werde ich erstmal hier bleiben und sehen, wie ich anderswo weiterkomme. Es gibt ja in Niedersachsen noch mehr Städte, wo man einen wie mich verzweifelt sucht und gut gebrauchen kann...
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Aus dem Tagebuch - 1972-1981 Streifzüge durch die Provinz
Göttingen, 1972
Liebes Tagebuch,
hier bin ich wieder. Ach, soviel Ereignisse sind ins Land gegangen, über die ich Dir hier treulich berichten will.
1972 bin ich ja, wie Du bereits weißt, stellvertretender Kreisvorsitzender der JU (Jungen Union heißt es übrigens!) geworden. Auch hier erarbeitete ich mir schnell den Posten eines Vorsitzenden. Kurz darauf wurde ich sogar Pressesprecher des CDU-Kreisverbandes. Exorbitantes kann ich jedoch nicht berichten. Ich fühle mich jedoch, das sei Dir anvertraut, zu weitaus Höherem berufen.
Dein Vertrauter ...
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Aus dem Tagebuch - 1970: Parteiwechsel - und der Ätzard!
Im Jahr 1970, Universität Göttingen
Liebes Tagebuch!
Verzeih', wenn ich dich längere Zeit warten ließ - ich hatte so viel zu tun in diesen bewegten Zeiten, so daß ich nur schwerlich Zeit erübirgen konnte, mich dir zu widmen.
Habe nun ein neues Refugium, selbst tapeziert und eingerichtet. Bin mächtig stolz auf mich. Die Kommilitonen oder -tanten tapezieren ihre Buden, wie sie sagen, lediglich mit großen Plakaten - Poster genannt. Da sind Persönlichkeiten aus dem Künstlermetier abgebildet, zuweilen auch solcher Art dargestellt, wo ich lieber heimlich hingucken möchte. Da kann man jedes Detail bis ins kleinste Raster hinein kaum übersehen. Weil ja Mutti öfter kommt, etwas aufräumt und mir Tee, Kekse und sonstiges, was ich brauche, vorbeibringt, habe ich mich für Gemälde und weniger bunte Darstellungen entschieden. Jedenfalls ist es recht gemütlich geworden in meiner kleinen Studentenbude.
Damenbesuch hatte ich bisher noch keinen! - (Nachtrag: Ich meine, außer Mutti natürlich!)
Wie bereits angedeutet, hat mein Zeitungsaufruf noch Hoffnung geborgen, die ich jedoch infolge UNSerer Wahlerfolge nun mehr und mehr verliere. Dabei gebe ich der Partei keinerlei Schuld - lag es eher an der Offenheit unseres Programmes und der alten Dickköpfe, die den Krieg und das Gestrige einfach nicht vergessen wollen.
Versteh' mich nicht falsch, liebes Buch, auch ich kann die uns durch die Ausländer und Alliierten entstandene Schmach nicht vergessen, sehe jedoch beim deutschen Volke, daß es die Schmach seines Tuns endlich so verinnerlicht hat, daß es wohl für unsere Partei-Ideen noch etwas zu früh ist. Die Deutschen wollen eben Frieden. Innerhalb kürzester Zeit ist meine Partei wieder aus allen Landes- und fast allen Kommunalparlamenten verschwunden und verliert derzeit Tausende ihrer Mitglieder. Diese mutlosen feigen Verräter glauben nicht mehr an den endlichen Sieg unserer Idee. Lediglich 2% sind für unsere Art, das zukünftige deutsche Schicksal zu gestalten. Wie kann man sich nur so kleinmütig entscheiden? ...
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Liebes Tagebuch!
Verzeih', wenn ich dich längere Zeit warten ließ - ich hatte so viel zu tun in diesen bewegten Zeiten, so daß ich nur schwerlich Zeit erübirgen konnte, mich dir zu widmen.
Habe nun ein neues Refugium, selbst tapeziert und eingerichtet. Bin mächtig stolz auf mich. Die Kommilitonen oder -tanten tapezieren ihre Buden, wie sie sagen, lediglich mit großen Plakaten - Poster genannt. Da sind Persönlichkeiten aus dem Künstlermetier abgebildet, zuweilen auch solcher Art dargestellt, wo ich lieber heimlich hingucken möchte. Da kann man jedes Detail bis ins kleinste Raster hinein kaum übersehen. Weil ja Mutti öfter kommt, etwas aufräumt und mir Tee, Kekse und sonstiges, was ich brauche, vorbeibringt, habe ich mich für Gemälde und weniger bunte Darstellungen entschieden. Jedenfalls ist es recht gemütlich geworden in meiner kleinen Studentenbude.
Damenbesuch hatte ich bisher noch keinen! - (Nachtrag: Ich meine, außer Mutti natürlich!)
Wie bereits angedeutet, hat mein Zeitungsaufruf noch Hoffnung geborgen, die ich jedoch infolge UNSerer Wahlerfolge nun mehr und mehr verliere. Dabei gebe ich der Partei keinerlei Schuld - lag es eher an der Offenheit unseres Programmes und der alten Dickköpfe, die den Krieg und das Gestrige einfach nicht vergessen wollen.
Versteh' mich nicht falsch, liebes Buch, auch ich kann die uns durch die Ausländer und Alliierten entstandene Schmach nicht vergessen, sehe jedoch beim deutschen Volke, daß es die Schmach seines Tuns endlich so verinnerlicht hat, daß es wohl für unsere Partei-Ideen noch etwas zu früh ist. Die Deutschen wollen eben Frieden. Innerhalb kürzester Zeit ist meine Partei wieder aus allen Landes- und fast allen Kommunalparlamenten verschwunden und verliert derzeit Tausende ihrer Mitglieder. Diese mutlosen feigen Verräter glauben nicht mehr an den endlichen Sieg unserer Idee. Lediglich 2% sind für unsere Art, das zukünftige deutsche Schicksal zu gestalten. Wie kann man sich nur so kleinmütig entscheiden? ...
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Aus dem Tagebuch 1968 - 1969 Beginn einer politischen Karriere...
Göttingen im Sommer 1968
Liebes Tagebuch!
Wie du ja bereits weißt, bin ich nun Student an der Göttinger Universität, dort hat man für uns Jurastudenten sogar extra einen Bau für die juristische Falkultät errichtet, der den ehrenvollen Namen "Juridicum" trägt. Ich könnte jedoch mehr Stolz aufbringen, wenn derzeit nicht solch' unordentliche Zustände hier herrschen würden.
Die Unruhe unter der Studentenschaft - weiß Gott, wo sie herrührt - lenkt mich zusehends von meiner wichtigen Arbeit hier ab, so dass ich mich gezwungen sehe, um meines beabsichtigten guten Studienabschlusses willen, mich mehr in politischer Hinsicht zu engagieren, damit wieder mehr Ruhe in diesen Hallen einkehre.
Die Universität verkommt zusehends auch zur Massenuniversität und wird demzufolge egalitär. Wo kommen wir hin, wenn jeder Hinz und Kunz zum Studium kommt. Neuerdings sind auch viele Emporkömmlinge aus Arbeiterkreisen und Sozis hier vertreten. Einer heißt Gerd - nach seinem Nachnamen immer von seinen Genossen "Schröder" gerufen, der ist bereits Altsemester und seit 1966 hier in Göttingen. Aus dem wird nie was, so schludrig, wie der daherkommt.
Mutti hat mir diverse Kravatten geschickt, da ich ja künftig mehr in Verantwortung stehen werde und einen guten Eindruck machen soll, schrieb sie im Begleitbrief. So bin ich bestens ausgestattet und wohl gerüstet. Eine Kravatte sagt mehr als tausend Worte - war das von Konfuzius? Ist ja auch egal!
Ach, liebes Tagebuch, ich bin in meiner neuen NHB-Gruppe prima aufgenommen worden und habe mich sogar als Kandidat für die UNS zur Hochschulwahl aufstellen lassen. Ich hatte auch gleich eine hervorragende Idee zur Wahlplakatgestaltung...

Dank an die Mutter - für die Kravatte!*
... ["Aus dem Tagebuch 1968 - 1969 Beginn einer politischen ... »]
Liebes Tagebuch!
Wie du ja bereits weißt, bin ich nun Student an der Göttinger Universität, dort hat man für uns Jurastudenten sogar extra einen Bau für die juristische Falkultät errichtet, der den ehrenvollen Namen "Juridicum" trägt. Ich könnte jedoch mehr Stolz aufbringen, wenn derzeit nicht solch' unordentliche Zustände hier herrschen würden.
Die Unruhe unter der Studentenschaft - weiß Gott, wo sie herrührt - lenkt mich zusehends von meiner wichtigen Arbeit hier ab, so dass ich mich gezwungen sehe, um meines beabsichtigten guten Studienabschlusses willen, mich mehr in politischer Hinsicht zu engagieren, damit wieder mehr Ruhe in diesen Hallen einkehre.
Die Universität verkommt zusehends auch zur Massenuniversität und wird demzufolge egalitär. Wo kommen wir hin, wenn jeder Hinz und Kunz zum Studium kommt. Neuerdings sind auch viele Emporkömmlinge aus Arbeiterkreisen und Sozis hier vertreten. Einer heißt Gerd - nach seinem Nachnamen immer von seinen Genossen "Schröder" gerufen, der ist bereits Altsemester und seit 1966 hier in Göttingen. Aus dem wird nie was, so schludrig, wie der daherkommt.
Mutti hat mir diverse Kravatten geschickt, da ich ja künftig mehr in Verantwortung stehen werde und einen guten Eindruck machen soll, schrieb sie im Begleitbrief. So bin ich bestens ausgestattet und wohl gerüstet. Eine Kravatte sagt mehr als tausend Worte - war das von Konfuzius? Ist ja auch egal!
Ach, liebes Tagebuch, ich bin in meiner neuen NHB-Gruppe prima aufgenommen worden und habe mich sogar als Kandidat für die UNS zur Hochschulwahl aufstellen lassen. Ich hatte auch gleich eine hervorragende Idee zur Wahlplakatgestaltung...

Dank an die Mutter - für die Kravatte!*
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Aus dem Tagebuch 1967 - 1968
Fliegerhorst Wesendorf, den 4. Juno im Jahre 1967
Liebes Tagebuch!
Du wirst es nicht glauben, heute hat eine gute Partei für eine gute Sache einen Wahlsieg erreicht.
Leiste soeben meinen Beitrag für's Vaterland in Wesendorf. Habe mich, weil Abiturient gleich mal beim Flieger Horst gemeldet. Mal sehen...
Gerade von einem Freigang zurück, habe das Meisterschaftsspiel bei Eintracht Braunschweig gesehen, Jubel ohne Ende. Wir kommen wieder voran! Muss kurz zur Toilette, warte aber, bis die anderen Jungs schlafen, damit ich alleine hingehen kann. Man lacht mich vielleicht aus, deshalb gehe ich lieber, wenn mir niemand dabei zusieht...
Da bin ich wieder, liebes Tagebuch.
Wesendorf ist klein und beengt, im Vergleich zu Berlin ein Kaff. Hier kommen Flüchtlinge und Vertriebenen des Zweiten Weltkrieges gerade jede Menge Häuser errichtet. Eine rege Bautätigkeit in Wesendorf, kann ich nur sagen, so dass bis 1968 wird die Zahl der Wohngebäude auf 406 angewachsen sein (> Quelle: Wesendorf)
In Gifhorn gibt es seit den 60er Jahren eine Ansiedlung vornehmlich griechischer Ausländer. Seit kurzem hat man einen Schießsportverein dort, der sich gegründet hat - "eine bewegte Zeit".
Auch im restlichen Niedersachsen tut sich was, Karl Waldemar Schütz, (seit 1937 Ordensjunker, Mitglied der NSDAP u. SS, Gründer der Göttinger Verlagsanstalt, ab 1955 Mitglied der DRP - der Deutschen
Reichspartei), 1955 als DRP-Mitglied im niedersächsischen Landtag, Mitbegründer der “Deutschen Wochenzeitung”, ab 1964 Mitglied der NPD) wird 1967 Mitglied des niedersächsischen Landtages. (Quelle: Wikipedia)
In Göttingen, wo ich vermutlich mal studieren werde, ist Adolf von Thadden seit 1952 Bürgermeister, der stammt aus altem pommerschen Adelsgeschlecht, ist ab 1939 NSDAP-Mitglied. Bis 1958 war er Senator der Stadt und ab 1960 Mitherausgeber der “Deutsche Nachrichten” (NPD-Wochenzeitung), in die ich nun öfter mal reinschaue. Man muss ja rechtens informiert sein...
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Liebes Tagebuch!
Du wirst es nicht glauben, heute hat eine gute Partei für eine gute Sache einen Wahlsieg erreicht.
Leiste soeben meinen Beitrag für's Vaterland in Wesendorf. Habe mich, weil Abiturient gleich mal beim Flieger Horst gemeldet. Mal sehen...
Gerade von einem Freigang zurück, habe das Meisterschaftsspiel bei Eintracht Braunschweig gesehen, Jubel ohne Ende. Wir kommen wieder voran! Muss kurz zur Toilette, warte aber, bis die anderen Jungs schlafen, damit ich alleine hingehen kann. Man lacht mich vielleicht aus, deshalb gehe ich lieber, wenn mir niemand dabei zusieht...
Da bin ich wieder, liebes Tagebuch.
Wesendorf ist klein und beengt, im Vergleich zu Berlin ein Kaff. Hier kommen Flüchtlinge und Vertriebenen des Zweiten Weltkrieges gerade jede Menge Häuser errichtet. Eine rege Bautätigkeit in Wesendorf, kann ich nur sagen, so dass bis 1968 wird die Zahl der Wohngebäude auf 406 angewachsen sein (> Quelle: Wesendorf)
In Gifhorn gibt es seit den 60er Jahren eine Ansiedlung vornehmlich griechischer Ausländer. Seit kurzem hat man einen Schießsportverein dort, der sich gegründet hat - "eine bewegte Zeit".
Auch im restlichen Niedersachsen tut sich was, Karl Waldemar Schütz, (seit 1937 Ordensjunker, Mitglied der NSDAP u. SS, Gründer der Göttinger Verlagsanstalt, ab 1955 Mitglied der DRP - der Deutschen
Reichspartei), 1955 als DRP-Mitglied im niedersächsischen Landtag, Mitbegründer der “Deutschen Wochenzeitung”, ab 1964 Mitglied der NPD) wird 1967 Mitglied des niedersächsischen Landtages. (Quelle: Wikipedia)
In Göttingen, wo ich vermutlich mal studieren werde, ist Adolf von Thadden seit 1952 Bürgermeister, der stammt aus altem pommerschen Adelsgeschlecht, ist ab 1939 NSDAP-Mitglied. Bis 1958 war er Senator der Stadt und ab 1960 Mitherausgeber der “Deutsche Nachrichten” (NPD-Wochenzeitung), in die ich nun öfter mal reinschaue. Man muss ja rechtens informiert sein...
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Aus dem Tagebuch
Berlin 1967
Liebes Tagebuch,
heute habe ich dich zur Abiturfeier erhalten und so will ich dich reinlich und sauber halten, mit meinen geheimsten Gedanken und reichlichen Ereignissen füllen, die sich zukünftig zutragen werden.
Zuvor aber einiges, was du wissen solltest, liebes Tagebuch.
Ich wurde im schönen Lenz ein Jahr nach der fürchterlichen Schmach geboren, wie mein Vater mir zuweilen berichtet. Was für eine Schmach er meinte, wird mir nicht ganz klar.
Geboren also in Berlin-Kreuzberg - was sich seine schöne deutsche Kultur bewahrt hat mit seinen Tante-Emma-Läden und den sauberen Gehsteigen, wohlgeordnet und heiter, fleißig und im Aufbau begriffen, um die schändlichen Flecken der Kriegsjahre, die ich ja nicht miterleben mußte, entschwinden zu lassen.
Hier klebe ich eine erste Photographie* von mir ein:

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Liebes Tagebuch,
heute habe ich dich zur Abiturfeier erhalten und so will ich dich reinlich und sauber halten, mit meinen geheimsten Gedanken und reichlichen Ereignissen füllen, die sich zukünftig zutragen werden.
Zuvor aber einiges, was du wissen solltest, liebes Tagebuch.
Ich wurde im schönen Lenz ein Jahr nach der fürchterlichen Schmach geboren, wie mein Vater mir zuweilen berichtet. Was für eine Schmach er meinte, wird mir nicht ganz klar.
Geboren also in Berlin-Kreuzberg - was sich seine schöne deutsche Kultur bewahrt hat mit seinen Tante-Emma-Läden und den sauberen Gehsteigen, wohlgeordnet und heiter, fleißig und im Aufbau begriffen, um die schändlichen Flecken der Kriegsjahre, die ich ja nicht miterleben mußte, entschwinden zu lassen.
Hier klebe ich eine erste Photographie* von mir ein:

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Achtung: Reich im Anmarsch
Nix mehr Bundesrepublik, nix mehr Bundesländer.
Damit umfasst folgende Nachrichtenmeldung schon das Wichtigste, was daraus zu entnehmen ist:
Politiker fordern Zusammenlegung von Bundesländern
Prominente Vertreter verschiedener Parteien haben sich dafür ausgesprochen, die Zahl der deutschen Bundesländer zu reduzieren. Dies sei vor allem aus wirtschaftlichen Gründen notwendig.
Diese Meldung schieben wir mit in die Kategorie, in der sich der Oberbürgermeister von Braunschweig, Gert Hoffmann, befindet, welcher sich in seinen Regions-Plänen zur Auflösung von Landkreisen ausspricht. In Zukunft werden wir wohl auch die anderen Parteien ein wenig mehr unter die Lupe nehmen und schauen, wer da noch so alles mit totalitären Parteien kollaboriert.
Neues aus der Gau-Verwaltung Braunschweig
Plant die CDU Braunschweig unter OB Hoffmann die Auflösung der Landkreise?
Die Regionspläne Hoffmanns reichen vom Ausbau der freiwilligen interkommunalen Zusammenarbeit bis hin zur Auflösung von Landkreisen in letzter Konsequenz.
Quelle: Newsclick.de
Info:
Über Regionspläne
Tradition verpflichtet
Asse II: Inventarbericht widerlegt Behauptungen der Atomindustrie
Presseerklärung: Greenpeace vom 23.Feb.2009
Großteil der Radioaktivität im Atommülllager Asse II stammt von Energieversorgern
Mehr als 70 Prozent der Radioaktivität im maroden Salzbergwerk Asse II stammen von atomaren Abfällen aus Atomkraftwerken der vier großen Energiekonzerne EnBW, RWE, Vattenfall und E.on. Dies geht aus einem Inventarbericht des Atommülls hervor, den Greenpeace ausgewertet hat. Diese Zahlen widerlegen die bisherige Darstellung der Atomindustrie, Atommüll aus privatwirtschaftlicher Quelle sei nur in geringen Mengen in die Asse verklappt worden. ["Asse II: Inventarbericht widerlegt Behauptungen der ... »]
Großteil der Radioaktivität im Atommülllager Asse II stammt von Energieversorgern
Mehr als 70 Prozent der Radioaktivität im maroden Salzbergwerk Asse II stammen von atomaren Abfällen aus Atomkraftwerken der vier großen Energiekonzerne EnBW, RWE, Vattenfall und E.on. Dies geht aus einem Inventarbericht des Atommülls hervor, den Greenpeace ausgewertet hat. Diese Zahlen widerlegen die bisherige Darstellung der Atomindustrie, Atommüll aus privatwirtschaftlicher Quelle sei nur in geringen Mengen in die Asse verklappt worden. ["Asse II: Inventarbericht widerlegt Behauptungen der ... »]





















