Zum wiederholten Male erreicht dieser Tage ein dringender Hilferuf die Bundeskanzlerin. Absender ist der Helferkreis Bruno Schillingers, der sich der Aufgabe verpflichtet hat sich mit der ARGE im Breisgau-Hochschwarzwald und der Bundesagentur für Arbeit auseinander zu setzten. Selbige verweigern Herrn Schillinger seit langer Zeit jegliche Lebensgrundlagen. Er kann aus schwerwiegend gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeiten, dem zur Folge weder die Miete zur Unterkunft, noch dringend medizinisch notwendige und kostspielige Arzneimittel finanzieren. Durch Spendengelder die der Helferkreis organisierte, weil Bruno Schillinger jede Hilfe in Deutschland verwehrt wurde, musste er bereits in England operiert werden. Trotz der belegbaren Notwendigkeit, daß Herr Schillinger auch in Deutschland auf Fremd- bzw. staatliche Hilfe angewiesen ist, weigern sich die zuständigen Ämter noch immer. Stattdessen erhebt man ihm gegenüber eine Bringschuld die es ihm unmöglich macht den Glauben an die politische Demokratie aufrecht zu erhalten.
Frau Angela Merkel wird mit dem erneuten Brief wiederholt aufgefordert die Werte, die sie immer wieder öffentlich hochhält, entschieden zu vertreten und endlich einzuschreiten. Mehr als wärmende Worte und Zitate aus dem CDU-Programm hatte sie bislang nicht übrig. Herr Schillinger und andere können davon allein jedoch nicht leben -möglicherweise nicht mal *überleben*.
Bringt sich die deutsche Bundeskanzlerin nicht endlich in diesen undemokratischen Prozess der ARGE im Breisgau-Hochschwarzwald und der Bundesagentur für Arbeit und anderer Orts ein, ist sie des Todes an Menschen mitschuldig. Einem Tod, der wegen der ach so demokratischen Bürokratie, mutwillig in Kauf genommen wurde.
Es folgt der 2. Offene Brief und der 3. Hilferuf -gerichtet an die Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel:
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