Der mutige Ansatz des ersten parlamentarischen Geschäftsführers der CDU/CSU Fraktion die offensichtliche Bestechlichkeit deutscher Abgeordneter in den sichtbaren Bereich zu überführen, darf damit als gescheitert gelten. Sein Gedanke sowohl als Hauptgeschäftsführer des BDI, direkt Geld vom BDI für seine Lobbyarbeit zu bekommen, als auch die Abgeordnetenbezüge einzustreichen, war ja grundsätzlich richtig.
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Der Sieg des Verräters
Franz Müntefering, der den alten Vorwurf des Verrätertums, den die Linken schon immer an die deutsche Sozialdemokratie hatten, wie kein anderer persönlich verkörpert, hat gesiegt. Wenn auch vordergründig nicht persönlich. Zunächst wird wohl alles auf Kurt Beck herauslaufen. Aber Beck ist weit und Platzeck war nah, für den Verräter Müntefering wohl zu nah.
Es ist dieser verräterische Teil der Sozialdemokratie, den man nach 1945 schon überwunden glaubte, der aber immer wieder aufbricht. Ob es um Kriegsanleihen für den Kaiser, oder einen Arbeiterverräter wie Noske geht, immer wieder hat die Sozialdemokratie ihre Wähler und Mitglieder verraten.
Der ehemalige Bundeskanzler Schröder hat sich dann selber zum Genossen der Bosse erklärt und seinen Bluthund Clement damit beauftragt, den Arbeitnehmern das letzte Stückchen Brot zu stehlen und damit seine Genossen Bosse noch fetter zu füttern. Die beide sind dann ja auch brav belohnt worden.
Übrig blieb nur der Verräter Müntefering. Der bei jedem Schlag gegen die Arbeitnehmer sich wohlig gerieben hat, dem es kleine Rufe des Entzückens entlockte, wenn wieder eine Bastion der Bürgerrechte gefallen war. Ob er nur nicht schnell genug bei den Fleischtöpfen war, oder sich gar eine Kanzlerschaft ausgerechnet hat, bleibt unklar.
Fest steht auf jeden Fall, das die Generation der Enkel, die SPD endgültig erledigt hat. Von der Volkspartei zur Volksverarschungspartei, dank dem Seeheimer Kreis. Die Seeheimer, die ihre politische Heimat ja eher in den neoliberalen Niederungen der neidgelben Partei, der Wirtschaftsfaschisten haben, können zufrieden sein. Das Thema Sozialdemokratie ist erledigt. Leider wollen sie genau wie der Verräter Müntefering das Feigenblatt des Namens "Sozialdemokratisch" nicht ablegen, weil sie glauben es könne noch ein wenig bei der Verwirrung der Geister helfen.
Wer sich die SPD Truppen im Bundestag ansieht, weiß genau das es dort kaum noch soziale Demokraten gibt und das die, unter der Fuchtel des Fraktionsvorsitzenden, nur zu gehorchen haben. Billiges Stimmvieh für neoliberale Politik. Es sind die aalglatten Funktionäre wie Peer Steinbrück, die ohne gewählt zu sein, den Kurs bestimmen, oder zumindest die Befehle ihrer Auftraggeber weitergeben.
Selbst wenn Kurt Beck das Ruder noch rumreißen wollte, der Zeitpunkt ist längst verpasst. Er kann sich nur noch den Wirtschaftsfaschisten um den Verräter Müntefering unterordnen. Vielleicht darf er noch ein paar Mal die rote Fahne schwenken, auf Nebenkriegsschauplätzen, die dann, wegen der Koalitionsdisziplin, stillschweigend beerdigt werden.
Der Abgang von Matthias Platzeck ist nicht heldenhaft, aber er ist verdammt schlau. So sind ja schon viele aus dem Verein diffundiert. Genossen gibt es da schon lange keine mehr. Krieg den Hütten und Steuernachlässe für die Paläste, lautet der neue Kampfruf.
Vielleicht finden sich noch einige Tapfere für eine USPD.
Es ist dieser verräterische Teil der Sozialdemokratie, den man nach 1945 schon überwunden glaubte, der aber immer wieder aufbricht. Ob es um Kriegsanleihen für den Kaiser, oder einen Arbeiterverräter wie Noske geht, immer wieder hat die Sozialdemokratie ihre Wähler und Mitglieder verraten.
Der ehemalige Bundeskanzler Schröder hat sich dann selber zum Genossen der Bosse erklärt und seinen Bluthund Clement damit beauftragt, den Arbeitnehmern das letzte Stückchen Brot zu stehlen und damit seine Genossen Bosse noch fetter zu füttern. Die beide sind dann ja auch brav belohnt worden.
Übrig blieb nur der Verräter Müntefering. Der bei jedem Schlag gegen die Arbeitnehmer sich wohlig gerieben hat, dem es kleine Rufe des Entzückens entlockte, wenn wieder eine Bastion der Bürgerrechte gefallen war. Ob er nur nicht schnell genug bei den Fleischtöpfen war, oder sich gar eine Kanzlerschaft ausgerechnet hat, bleibt unklar.
Fest steht auf jeden Fall, das die Generation der Enkel, die SPD endgültig erledigt hat. Von der Volkspartei zur Volksverarschungspartei, dank dem Seeheimer Kreis. Die Seeheimer, die ihre politische Heimat ja eher in den neoliberalen Niederungen der neidgelben Partei, der Wirtschaftsfaschisten haben, können zufrieden sein. Das Thema Sozialdemokratie ist erledigt. Leider wollen sie genau wie der Verräter Müntefering das Feigenblatt des Namens "Sozialdemokratisch" nicht ablegen, weil sie glauben es könne noch ein wenig bei der Verwirrung der Geister helfen.
Wer sich die SPD Truppen im Bundestag ansieht, weiß genau das es dort kaum noch soziale Demokraten gibt und das die, unter der Fuchtel des Fraktionsvorsitzenden, nur zu gehorchen haben. Billiges Stimmvieh für neoliberale Politik. Es sind die aalglatten Funktionäre wie Peer Steinbrück, die ohne gewählt zu sein, den Kurs bestimmen, oder zumindest die Befehle ihrer Auftraggeber weitergeben.
Selbst wenn Kurt Beck das Ruder noch rumreißen wollte, der Zeitpunkt ist längst verpasst. Er kann sich nur noch den Wirtschaftsfaschisten um den Verräter Müntefering unterordnen. Vielleicht darf er noch ein paar Mal die rote Fahne schwenken, auf Nebenkriegsschauplätzen, die dann, wegen der Koalitionsdisziplin, stillschweigend beerdigt werden.
Der Abgang von Matthias Platzeck ist nicht heldenhaft, aber er ist verdammt schlau. So sind ja schon viele aus dem Verein diffundiert. Genossen gibt es da schon lange keine mehr. Krieg den Hütten und Steuernachlässe für die Paläste, lautet der neue Kampfruf.
Vielleicht finden sich noch einige Tapfere für eine USPD.
Der Spiegel hats gemerkt, unsere Regierung taugt nichts!
Das heißt genauer gesagt hat Alexander Neubacher vom Spiegel erstaunt festgestellt, das Herr Glos als Wirtschaftsminister vollständig überfordert ist. Es ist ja schon beachtenswert, das der Spiegel überhaupt noch gegen die Neokonservativen und Neoliberalen schreiben darf, aber vielleicht hat der Chefredakteur den Artikel einfach nicht gegengelesen, weil er gerade Windkraftwerke und andere alternative Energien im Auftrag der Ölindustrie bekämpfen muss. Es mag aber auch sein, das die Familie Mohn von der Angst erfasst wird, das ein mit den Hausinteressen gleichgeschalteter Spiegel, das gleiche Schicksal erleiden könnte, wie der Stern, der selbst in Arztpraxen nur noch ganz verschämt ausliegt.
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Merkel, Guantanamo, Folter und was wurde eigentlich aus der SPD?
"Eine Institution wie Guantanamo kann und darf auf Dauer so nicht existieren", hat sie gesagt, die Angela und damit für Rauschen im deutschen Blätterwald gesorgt. Det Angela efrauzipiert sich gegenüber den USA lautet die freundlichste Kommentierung. Wie wir alle wissen muss Angela demnächst zum Befehlsempfang in die USA fahren und jeder von uns hatte sich bereits damit abgefunden, das sie die Hände an die innere Hosennaht legt und mit einem kräftigen "Jawoll, Sir!", die Bereitschaft Deutschlands dokumentiert jeden us-amerikanischen Schwachsinn mitzumachen. Nun also Kritik an den USA. Welch Wunder.
Aber es ist eine schwache Form der Kritik. Guantanamo darf nämlich nur auf Dauer so nicht existieren. Was aber ist Dauer? Für manche Menschen sind zwei Monate schon eine dauerhafte Beziehung unter geologischen Gesichtspunkte sind tausend Jahre weniger als ein Augenblick. Der Begriff Dauer ist also genauso beliebig wie die gesamte Angela. Die Gute verlässt sich nämlich darauf, dass eine wohlgesonnene Medienlandschaft selbst in ihrem Mist noch Rosinen findet.
Wäre es ihr Ernst mit der Kritik an Guantanamo und den amerikanischen Folterpraktiken, hätte sie zuerst ihre Folterfreunde Schäuble und Bosbach, sowie den Islamistenbekämpfer Pflüger zur Ordnung gerufen. Davon war allerdings nichts zu hören. Die Dame mag für die Demoskopen und für die neoliberale, abzockerfreundliche Presse sehr beliebt sein, in Wirklichkeit ist sie bestenfalls beliebig. Sie unterstützt in ihrer Partei einen Kurs, der dem alten Mielke wohl die Freudentränen ins Auge treiben wird, falls es in dessen sozialistischer Hölle nicht zu kalt dafür ist. Ihre Truppen werden die Stasi bei weitem übertreffen und sind auf dem Wege auch die Gestapo zur Kleinigkeit zu machen.
Früher hätte es da noch eine SPD gegeben, die die humanitären Werte hochgehalten hätte. Die gibt es allerdings nicht mehr. Die haben Schröder, Clement und der Münteheinifranz an die Industrie verkauft. Die kann zwar nichts mehr damit anfangen, gibt sie aber auch nicht an die Mitglieder zurück. Da geht es auch nicht mehr um Beliebigkeit oder ums Mitregieren. Unter Führung des Münteheini geht es nur darum, den Befehlen der neoliberalen Abzocker treulichst Folge zu leisten. Da ist nichts mehr sozial und nichts demokratisch. Selbst Partei findet nicht mehr statt. Parteitage dienen der Beapplaudierung von Funktionären und fremdbestimmten Programmpunkten.
SPD kommt also nicht mehr vor. Als nächstes werden wir die Rücknahme des Atomkompromisses serviert bekommen und mit diesem Rücktritt vom Rücktritt natürlich auch das Ende des Wachstums der alternativen Energien. Die SPD wird Zukunft verschenken, da die CDU diese Zukunft noch nicht einmal erkannt hat. Die SPD opfert die Bürgerrechte, indem sie Schäuble, Bosbach und andere ohne Widerstand machen lässt. Die SPD opfert die letzten Reste von sozialer Gerechtigkeit im Gesundheitswesen und lässt ihre, wenn auch unfähige Ministerin demontieren. Die SPD ist nicht auf gleicher Augenhöhe sondern bestenfalls ziemlich tief im Arsch der CDU. Möge Sie es dort warm haben und den Geruch als guten Ersatz für den eigenen Stallgeruch empfinden. Aber wählen muss man sie nicht mehr. Nirgendwo.
Aber es ist eine schwache Form der Kritik. Guantanamo darf nämlich nur auf Dauer so nicht existieren. Was aber ist Dauer? Für manche Menschen sind zwei Monate schon eine dauerhafte Beziehung unter geologischen Gesichtspunkte sind tausend Jahre weniger als ein Augenblick. Der Begriff Dauer ist also genauso beliebig wie die gesamte Angela. Die Gute verlässt sich nämlich darauf, dass eine wohlgesonnene Medienlandschaft selbst in ihrem Mist noch Rosinen findet.
Wäre es ihr Ernst mit der Kritik an Guantanamo und den amerikanischen Folterpraktiken, hätte sie zuerst ihre Folterfreunde Schäuble und Bosbach, sowie den Islamistenbekämpfer Pflüger zur Ordnung gerufen. Davon war allerdings nichts zu hören. Die Dame mag für die Demoskopen und für die neoliberale, abzockerfreundliche Presse sehr beliebt sein, in Wirklichkeit ist sie bestenfalls beliebig. Sie unterstützt in ihrer Partei einen Kurs, der dem alten Mielke wohl die Freudentränen ins Auge treiben wird, falls es in dessen sozialistischer Hölle nicht zu kalt dafür ist. Ihre Truppen werden die Stasi bei weitem übertreffen und sind auf dem Wege auch die Gestapo zur Kleinigkeit zu machen.
Früher hätte es da noch eine SPD gegeben, die die humanitären Werte hochgehalten hätte. Die gibt es allerdings nicht mehr. Die haben Schröder, Clement und der Münteheinifranz an die Industrie verkauft. Die kann zwar nichts mehr damit anfangen, gibt sie aber auch nicht an die Mitglieder zurück. Da geht es auch nicht mehr um Beliebigkeit oder ums Mitregieren. Unter Führung des Münteheini geht es nur darum, den Befehlen der neoliberalen Abzocker treulichst Folge zu leisten. Da ist nichts mehr sozial und nichts demokratisch. Selbst Partei findet nicht mehr statt. Parteitage dienen der Beapplaudierung von Funktionären und fremdbestimmten Programmpunkten.
SPD kommt also nicht mehr vor. Als nächstes werden wir die Rücknahme des Atomkompromisses serviert bekommen und mit diesem Rücktritt vom Rücktritt natürlich auch das Ende des Wachstums der alternativen Energien. Die SPD wird Zukunft verschenken, da die CDU diese Zukunft noch nicht einmal erkannt hat. Die SPD opfert die Bürgerrechte, indem sie Schäuble, Bosbach und andere ohne Widerstand machen lässt. Die SPD opfert die letzten Reste von sozialer Gerechtigkeit im Gesundheitswesen und lässt ihre, wenn auch unfähige Ministerin demontieren. Die SPD ist nicht auf gleicher Augenhöhe sondern bestenfalls ziemlich tief im Arsch der CDU. Möge Sie es dort warm haben und den Geruch als guten Ersatz für den eigenen Stallgeruch empfinden. Aber wählen muss man sie nicht mehr. Nirgendwo.
Nu geht es aber gleich los - Müntefering macht Ernst mit der Bekämpfung der Arbeitslosen
Was hatten wir doch für eine schöne Woche. Ist es nicht beruhigend endlich wieder regiert zu werden? Zumal sich aus den Regierungserklärungen jeder raussuchen kann, was ihm gerade in den Kram passt. Lächelnde Unverbindlichkeit und feste Zusage für das Jahr irgendwann. Alle Regierungsmitglieder haben auch schon diesen Regierungsbankblick. Dümmlich arrogant grinsend überhörten sie, wie ihre fadenscheinigen Plänchen wenigstens ab und an von der Miniopposition angekratzt wurden. Dieser Leck-mich-am-Arsch-Blick, den wir seit Jahrzehnten ständig von der Regierungsbank gewöhnt sind, wie mag er wohl hergestellt werden. Ob es da kleine bunte Pillen gibt, die ihn erzeugen, ob es am Wasser in den Gläsern liegt oder daran, das in Deutschland nur Leute in die Regierung kommen, die nichts mehr begreifen, man weiß es nicht.
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Aufstand der Unanständigen
Kaum hat sich Edmund Stoiber mit eingezogenem Schwanz wieder nach München zurückgeschlichen, formiert sich die zweite Reihe der CDU zum Angriff auf Angela Merkel.
Jeder der die Kameraden Rüttgers, Wulff und Koch kennt, hat eigentlich nichts anderes erwartet. Selbst diejenigen die Frau Merkel nun auf den Tod nicht leiden können, müssen allerdings feststellen, das ihre Angreifer noch wesentlich unsympathischer, dümmer und vor allem verlogener sind. Es kann also zur Zeit bei der CDU nur darum gehen, sich für das kleinere Übel zu entscheiden.
Der hessische Abschaum, Roland Koch, mag noch so sehr in jede Kamera grinsen, alle Bürger kennen noch die Geschichte von den betrügerischen Millionen, mit denen er seinen Wahlkampf finanzierte und die er zudem noch als jüdisches Erbe darzustellen versuchte. In einer funktionierenden Demokratie mit einer funktionierenden Justiz, wäre der Mann lediglich noch eine Nummer und Bewohner einer Zelle. Bei uns ist er amtierender Ministerpräsident, was aber nichts positives über ihn aussagt, sondern lediglich unser mieses System wiederspiegelt.
Herr Rüttgers, dem man wirklich nichts böses unterstellen kann, ist real nichts anderes als ein Pausenclown, der schon jetzt händeringend versucht, davon abzulenken, das seine Regierung in NRW bereits gescheitert ist. Von seinen vollmundigen Ankündigungen wurde nur das verwirklicht, was sich sofort als falsch herausstellte. Sein einziges Glück besteht darin, das sein Vorgänger Steinbrück, eine ebenso große Niete wie er selbst war und sich die SPD noch nicht in der Opposition eingerichtet hat. Ansonsten ist er schon heute ein Ministerpräsident auf Abruf. Auf baldigen Abruf. Er kann diesen Job und wahrscheinlich auch alles andere wirklich nicht.
Dazu noch Lieschen Müllers liebster Schwiegersohn, Christian Wulff, den seine Mutter vielleicht doch besser Michel genannt hätte. Alle Welt fragt sich, welche Drogen dieser Vogel nimmt. Sie müssen auf jeden Fall erstklassig sein. Der freut sich darüber, wenn in seinem Bundesland von VW und Anderen Arbeitsplätze abgebaut werden und erinnert damit an den dumme Jungen der mit dem Satz „Ist meine Mutter doch selbst schuld, wenn mir die Hände frieren, hätte sie mir doch Handschuhe anziehen können!“ Karriere machte. Hein Doof aus Kaptein Blaubär wirkt da geradezu wie eine Intelligenzbestie. Allerdings ist es kaum feststellbar ob die Dummheit nur gespielt ist, er also wie unser zum Glück bald vergangener Bundeswirtschaftsminister, nur Aufgaben im Auftrag anderer erledigt und auf eine spätere Belohnung hofft, die dann nicht Bestechung ist, oder ob er wirklich so blöd ist, wie er sich gibt.
Das Roland Koch mit den beiden geistigen Sonderfällen Rüttgers und Wulff natürlich leichtes Spiel hat, ist klar. Die beiden kann selbst eine Dreijährige als Dannemann voran schicken. Wie aber schafft er es nun den halbwegs vernünftigen Peter Müller in den Generalangriff auf Frau Merkel einzubinden? Als einzige Erklärung bleibt, das sich Koch damit abgefunden hat, das er mit seinen Betrügereien auf lange Sicht nicht mehr Kanzler werden kann und nach dem Ausfall seines bayrischen Spiessgesellen nun auf Peter Müller setzt. Aber genau dieser Peter Müller sollte doch wissen, das die Steigerung von Feind, der Parteifreund ist und das derjenige der Roland Koch als Parteifreund hat, schon so gut wie Geschichte ist. Koch muss um überhaupt irgendwann Kanzler zu werden, Deutschland an den Abgrund bekommen, am besten sogar in den Abgrund schubsen. Für ihn gibt es keinen anderen Weg. Darin gleicht er Wolfgang Schäuble.
Deutschland braucht sicherlich Angela Merkel nicht, wie es auch Schröder, Clement und Müntefering absolut nicht brauchte. Aber Deutschland braucht einen Kanzlerkandidaten Peter Müller, von Roland Kochs Gnaden, mit Sicherheit nicht.
Jeder der die Kameraden Rüttgers, Wulff und Koch kennt, hat eigentlich nichts anderes erwartet. Selbst diejenigen die Frau Merkel nun auf den Tod nicht leiden können, müssen allerdings feststellen, das ihre Angreifer noch wesentlich unsympathischer, dümmer und vor allem verlogener sind. Es kann also zur Zeit bei der CDU nur darum gehen, sich für das kleinere Übel zu entscheiden.
Der hessische Abschaum, Roland Koch, mag noch so sehr in jede Kamera grinsen, alle Bürger kennen noch die Geschichte von den betrügerischen Millionen, mit denen er seinen Wahlkampf finanzierte und die er zudem noch als jüdisches Erbe darzustellen versuchte. In einer funktionierenden Demokratie mit einer funktionierenden Justiz, wäre der Mann lediglich noch eine Nummer und Bewohner einer Zelle. Bei uns ist er amtierender Ministerpräsident, was aber nichts positives über ihn aussagt, sondern lediglich unser mieses System wiederspiegelt.
Herr Rüttgers, dem man wirklich nichts böses unterstellen kann, ist real nichts anderes als ein Pausenclown, der schon jetzt händeringend versucht, davon abzulenken, das seine Regierung in NRW bereits gescheitert ist. Von seinen vollmundigen Ankündigungen wurde nur das verwirklicht, was sich sofort als falsch herausstellte. Sein einziges Glück besteht darin, das sein Vorgänger Steinbrück, eine ebenso große Niete wie er selbst war und sich die SPD noch nicht in der Opposition eingerichtet hat. Ansonsten ist er schon heute ein Ministerpräsident auf Abruf. Auf baldigen Abruf. Er kann diesen Job und wahrscheinlich auch alles andere wirklich nicht.
Dazu noch Lieschen Müllers liebster Schwiegersohn, Christian Wulff, den seine Mutter vielleicht doch besser Michel genannt hätte. Alle Welt fragt sich, welche Drogen dieser Vogel nimmt. Sie müssen auf jeden Fall erstklassig sein. Der freut sich darüber, wenn in seinem Bundesland von VW und Anderen Arbeitsplätze abgebaut werden und erinnert damit an den dumme Jungen der mit dem Satz „Ist meine Mutter doch selbst schuld, wenn mir die Hände frieren, hätte sie mir doch Handschuhe anziehen können!“ Karriere machte. Hein Doof aus Kaptein Blaubär wirkt da geradezu wie eine Intelligenzbestie. Allerdings ist es kaum feststellbar ob die Dummheit nur gespielt ist, er also wie unser zum Glück bald vergangener Bundeswirtschaftsminister, nur Aufgaben im Auftrag anderer erledigt und auf eine spätere Belohnung hofft, die dann nicht Bestechung ist, oder ob er wirklich so blöd ist, wie er sich gibt.
Das Roland Koch mit den beiden geistigen Sonderfällen Rüttgers und Wulff natürlich leichtes Spiel hat, ist klar. Die beiden kann selbst eine Dreijährige als Dannemann voran schicken. Wie aber schafft er es nun den halbwegs vernünftigen Peter Müller in den Generalangriff auf Frau Merkel einzubinden? Als einzige Erklärung bleibt, das sich Koch damit abgefunden hat, das er mit seinen Betrügereien auf lange Sicht nicht mehr Kanzler werden kann und nach dem Ausfall seines bayrischen Spiessgesellen nun auf Peter Müller setzt. Aber genau dieser Peter Müller sollte doch wissen, das die Steigerung von Feind, der Parteifreund ist und das derjenige der Roland Koch als Parteifreund hat, schon so gut wie Geschichte ist. Koch muss um überhaupt irgendwann Kanzler zu werden, Deutschland an den Abgrund bekommen, am besten sogar in den Abgrund schubsen. Für ihn gibt es keinen anderen Weg. Darin gleicht er Wolfgang Schäuble.
Deutschland braucht sicherlich Angela Merkel nicht, wie es auch Schröder, Clement und Müntefering absolut nicht brauchte. Aber Deutschland braucht einen Kanzlerkandidaten Peter Müller, von Roland Kochs Gnaden, mit Sicherheit nicht.
Ach du mein lieber Franz, das war dein letzter Tanz
Nun ist er aber beleidigt der Franz Müntefering. Spielstand Müntefering/Schröder gegen die SPD 14 : 23. Das ist dann aber doch einmal ein erfrischendes Ergebnis. Ein solches Ergebnis mag zwar unsere Medien überraschen, alle Freunde der deutschen Sozialdemokratie wird es begeistern. Es ist völlig verständlich und richtig das Müntefering nun nicht mehr als Parteichef kandidieren will. Auch als Arbeitsminister ist er nicht mehr tragbar. Außer ihm selbst und der Schröderclique wollte ihn sowieso keiner mehr. Er kann seinen Wasserhövel gleich mitnehmen in den Ruhestand. Der ist als Bundesgeschäftsführer auch nicht mehr tragbar.
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Sondierungen
"Na, hast du das Eindringen der Sonde gespürt?"
"Nein, nur gähnende Langeweile. Die Aufführung ist Scheiße und die Darsteller mies. Nein, du wirste nicht Kanzlerin, Ätsch du auch nicht. Wie im Kindergarten."
"Klar, aber diesmal hat euer Schröder angefangen. Das war doch schon dreist, der Trick mit den zwei Parteien. Wir haben doch die Mehrheit, sofern man bei den Ergebnissen von Mehrheit reden kann."
"Mehrheit, ich hör immer Mehrheit. Ihr habt sie nicht, wir haben sie nicht und er sie es hat sie auch nicht. Scheiß Wähler. Wie konnten die uns nur so ein Ei auf die Schiene nageln?. Mit den anderen Roten dürfen wir nicht weil Schröder den Oskar nicht abkann, mit euch können wir nur sondieren weil Schröder Kanzler bleiben soll, da vergeht einem der ganze Spaß an der Politik. Dauernd Stress anstatt ruhig im Bundestag und den Gremien zu sitzen. Ich wollte schon längst auf Dienstreise im Ausland sein, mal richtig entspannen."
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"Nein, nur gähnende Langeweile. Die Aufführung ist Scheiße und die Darsteller mies. Nein, du wirste nicht Kanzlerin, Ätsch du auch nicht. Wie im Kindergarten."
"Klar, aber diesmal hat euer Schröder angefangen. Das war doch schon dreist, der Trick mit den zwei Parteien. Wir haben doch die Mehrheit, sofern man bei den Ergebnissen von Mehrheit reden kann."
"Mehrheit, ich hör immer Mehrheit. Ihr habt sie nicht, wir haben sie nicht und er sie es hat sie auch nicht. Scheiß Wähler. Wie konnten die uns nur so ein Ei auf die Schiene nageln?. Mit den anderen Roten dürfen wir nicht weil Schröder den Oskar nicht abkann, mit euch können wir nur sondieren weil Schröder Kanzler bleiben soll, da vergeht einem der ganze Spaß an der Politik. Dauernd Stress anstatt ruhig im Bundestag und den Gremien zu sitzen. Ich wollte schon längst auf Dienstreise im Ausland sein, mal richtig entspannen."
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Schäuble für Ministerposten im Gespräch
Es gibt in diesem Land augenscheinlich nichts was unmöglich wäre. Koch wurde mit schwarzen Kassen, Lug und Betrug Ministerpräsident in Hessen Ludwig-Holger Pfahls wird nach jahrelanger Flucht praktisch freigesprochen, weil ein Schuldspruch an Pfahls, ja den dicken Ex-Kanzler und seine gesamte Regierung der Bestechlichkeit überführt hätte.
Natürlich waren die alle nicht bestechlich und der Dicke hat auch bei Leuna keine Gelder bekommen. Der hatte nur anonyme Spender. Aber nun ist ja auch Schäuble wieder oben auf. Er hat ja auch nur eine Parteispende von einem Waffenschieber angenommen, um dem bei seinen krummen Geschäften zu helfen. Eigentlich weiß Schäuble ja gar nicht um welchen Koffer es ging und wer ihn erhalten hat. Es müssen viele Koffer gewesen sein und die wenigsten dürften in den Büchern aufgetaucht sein.
Diese nette Trennlinie zwischen Parteispende und Bestechung kann Schäuble im übrigen seiner Großmutter erzählen. Die Kollegen bekommen die Kohle dafür, das sie im Sinne des Gebers entscheiden. Natürlich wurde Herr Schäuble nie von einer Parteispende beeinflusst. Nein, der hat ganz freiwillig genau das getan was die Spender wollten. Das ist eine Argumentationskette für jemanden der seine Hose mit der Kneifzange zumacht. Sie sind und waren käuflich. Huren ohne jeden Skrupel.
Das ist im übrigen bei allen Parteien gleich. Wer sich nicht traut während der Amtszeit das Geld zu nehmen, nimmt es halt hinterher über Beraterhonorare oder Aufsichtsratsmandate. Wir können die Herren Schröder und Clement ganz sicher in derartigen Gremien erwarten und auch als Mehrfachtäter. Das hat natürlich nichts damit zu tun, das sie die SPD zur Freude der Bosse gegen die Wand gefahren haben. Sie hätten die SPD auch ohne Bestechung zerstört, nur ist es mit Bestechung lukrativer.
Aber mit Schäuble einen Täter zum Minister zu machen ist mehr als perfide. Dieser Mann dürfte in einem Land mit einer ordentlichen Justiz, einem Parlament nicht einmal mehr auf Kilometerabstand nahe kommen. Aber bei uns wird Pfahls freigesprochen, der dicke Kohl hat 300.000 Euro dafür bezahlt, das er nicht bestochen wurden und Schäuble wird Minister werden.
Der gleiche Schäuble wird dann in seiner riesengroßen Verantwortung für dieses Land, die Gelder für Alleinerziehende kürzen damit die ein bisschen mehr gefordert werden und sich darüber kaputtlachen. Er wird sein Mündchen spitzen und Hohn und Spott über die Schwachen auskippen. Danach wird er bestimmt noch Ehrenvorsitzender CDU und bekommt ein Staatsbegräbnis. Er wird seine Pensionen auffressen und sich darüber beschweren das die Arbeiterin Rente haben will. Es ist eine Schande das solcher Dreck in unserem Land an der Macht sein kann. Aber gleichzeitig gibt es uns auch Hoffnung. Schlimmer kann es nicht kommen. Hoffentlich.
Natürlich waren die alle nicht bestechlich und der Dicke hat auch bei Leuna keine Gelder bekommen. Der hatte nur anonyme Spender. Aber nun ist ja auch Schäuble wieder oben auf. Er hat ja auch nur eine Parteispende von einem Waffenschieber angenommen, um dem bei seinen krummen Geschäften zu helfen. Eigentlich weiß Schäuble ja gar nicht um welchen Koffer es ging und wer ihn erhalten hat. Es müssen viele Koffer gewesen sein und die wenigsten dürften in den Büchern aufgetaucht sein.
Diese nette Trennlinie zwischen Parteispende und Bestechung kann Schäuble im übrigen seiner Großmutter erzählen. Die Kollegen bekommen die Kohle dafür, das sie im Sinne des Gebers entscheiden. Natürlich wurde Herr Schäuble nie von einer Parteispende beeinflusst. Nein, der hat ganz freiwillig genau das getan was die Spender wollten. Das ist eine Argumentationskette für jemanden der seine Hose mit der Kneifzange zumacht. Sie sind und waren käuflich. Huren ohne jeden Skrupel.
Das ist im übrigen bei allen Parteien gleich. Wer sich nicht traut während der Amtszeit das Geld zu nehmen, nimmt es halt hinterher über Beraterhonorare oder Aufsichtsratsmandate. Wir können die Herren Schröder und Clement ganz sicher in derartigen Gremien erwarten und auch als Mehrfachtäter. Das hat natürlich nichts damit zu tun, das sie die SPD zur Freude der Bosse gegen die Wand gefahren haben. Sie hätten die SPD auch ohne Bestechung zerstört, nur ist es mit Bestechung lukrativer.
Aber mit Schäuble einen Täter zum Minister zu machen ist mehr als perfide. Dieser Mann dürfte in einem Land mit einer ordentlichen Justiz, einem Parlament nicht einmal mehr auf Kilometerabstand nahe kommen. Aber bei uns wird Pfahls freigesprochen, der dicke Kohl hat 300.000 Euro dafür bezahlt, das er nicht bestochen wurden und Schäuble wird Minister werden.
Der gleiche Schäuble wird dann in seiner riesengroßen Verantwortung für dieses Land, die Gelder für Alleinerziehende kürzen damit die ein bisschen mehr gefordert werden und sich darüber kaputtlachen. Er wird sein Mündchen spitzen und Hohn und Spott über die Schwachen auskippen. Danach wird er bestimmt noch Ehrenvorsitzender CDU und bekommt ein Staatsbegräbnis. Er wird seine Pensionen auffressen und sich darüber beschweren das die Arbeiterin Rente haben will. Es ist eine Schande das solcher Dreck in unserem Land an der Macht sein kann. Aber gleichzeitig gibt es uns auch Hoffnung. Schlimmer kann es nicht kommen. Hoffentlich.
Klare Ergebnisse
Gestern war der Tag des großen Aufjaulens. Das hatte echt schon Komik, wie die Berufslügner sich mit dem Wahlergebnis plagten. Es passte ihnen sichtbar nicht. Sie hatten es sich doch schon so schön zurecht gelegt. Mit schwarz-kackefarben sollten die letzten Arbeitnehmerrechte geschleift und die Steuer- und Soziallast zu 100 Prozent auf die Arbeitnehmer abgewälzt werden, damit die Reichen in Ruhe abzocken können. Pustekuchen wars. Der Wähler hat nicht mitgemacht und all die schönen Abzockerpläne sind geplatzt wie Seifenblasen. Welch ein Vergnügen.
Sofort wurden Exberden aus allen Ecken der Welt befragt die uns nun erzählten, das England und Italien energische Reformen fordern und natürlich aus Gründen der Staatsräson nun Grün sich zu Schwarz-Kacke zu sortieren habe um auch gegen den Volkswillen der Betrügerkoalition eine Mehrheit zu geben. Jamaika Rum ist eine gute Sache, politisch ist die Farbenlehre aber nur dazu gedacht, auch die Grünen platt zu machen.
Aber auch das ändert das Ergebnis der Wahl in Wirklichkeit nicht. Die Mehrheit sitzt links. Das behauptet zumindest der Bundeswahlleiter in seinem vorläufigen Wahlergebnis. Er stellt klar fest, das Rot, Grün und die Linken eine Mehrheit haben. Eine Koalition die sich anbietet, und bis auf die persönlichen Probleme zwischen Oskar und Gerhard, eine große gemeinsame Schnittmenge aufweist.
Diese Chance für die Menschen in Deutschland nicht zu nutzen, kann sich die Linke nicht leisten. Egal ob die Tante Westerwelle aufheult oder nicht. Dem deutschen Mittelstand, dem Handwerk und dem Handel nützt eine solche Kaufkraft stärkende Koalition ebenfalls. Menschen denen das letzte Geld gestohlen werden können nämlich nichts ausgeben, was der Wirtschaft erheblich schadet. Wenn wir Aufschwung wollen, dann nur so.
Der Bundeswahlleiter hat für mich aber noch eine Frage geklärt. In seinem vorläufigen amtlichen Wahlergebnis nennt er CDU und CSU getrennt. Aus seinen Werten ergibt sich ohne jede Rechenkunst, das die CSU die kleinste Partei im Parlament ist und die SPD die Größte. Wenn das der CSU oder CDU nicht passt, empfehle ich einen Vereinigungsparteitag. Das würde uns zumindest Stoibers Gelalle in der Elefantenrunde und Herrn Söder als Generalekelsekretär ersparen. Nur weil man sich die Regeln jahrelang zurechtgebogen hat, muss das nicht auf Dauer funktionieren. Getrennt marschieren kann auch bedeuten, an völlig unterschiedlichen Zielen anzukommen. Pech gehabt.
Schröder, Clement und Müntefering sollten sich ins Stammbuch schreiben lassen, das nicht sie die Wahl gewonnen haben, sondern viele Leute die SPD gewählt haben, obwohl es die drei Verräter an der Partei gibt. Niemand hält die drei, sie dürfen gerne sofort zurücktreten. Ihre Ziele sind nicht die Ziele der Wähler und schon gar nicht die Ziele der SPD.
Am schönsten waren aber unsere Unternehmensverbandspräsidenten. Jene Herrschaften, die wie ganz normale Sozialhilfeempfänger davon leben, das alle Steuerzahler ihr Gehalt bezahlen nur ein wesentlich größeres Wort führen und längst das Gehabe von Fürsten angenommen haben.
Die waren nun vollständig vergräzt.
Herr Braun, der sich nur mit Zwangsgeldern seiner Mitglieder finanzieren kann, hat klar erklärt, dass die Wähler falsch liegen. Falsch Herr Braun. Sie und ihre Mitschmarotzer sind das einzig Falsche in diesem Land. Die Millionen die sie vergeudet haben um das deutsche Volk belügen und erpressen zu lassen, fehlen uns an allen Ecken und Kanten.
Vielleicht bekommen wir jetzt eine Regierung die mit diesem Unfug ein Ende macht. Ausgaben für Meinungsmacher, Lügner und Betrüger sind nämlich keine Kosten einer Firma, sondern persönliches Hobby und von den Hobbyisten selbst zu tragen. Ohne Geld Herr Braun ist das Leben nur halb so schön. Fangen Sie an zu arbeiten. Es gibt bestimmt einen Ein-Euro-Job auch für Leute wie sie. Obwohl. Mir fällt auf Anhieb nichts ein, wozu diese Präsidenten wirklich zu gebrauchen wären.
Sofort wurden Exberden aus allen Ecken der Welt befragt die uns nun erzählten, das England und Italien energische Reformen fordern und natürlich aus Gründen der Staatsräson nun Grün sich zu Schwarz-Kacke zu sortieren habe um auch gegen den Volkswillen der Betrügerkoalition eine Mehrheit zu geben. Jamaika Rum ist eine gute Sache, politisch ist die Farbenlehre aber nur dazu gedacht, auch die Grünen platt zu machen.
Aber auch das ändert das Ergebnis der Wahl in Wirklichkeit nicht. Die Mehrheit sitzt links. Das behauptet zumindest der Bundeswahlleiter in seinem vorläufigen Wahlergebnis. Er stellt klar fest, das Rot, Grün und die Linken eine Mehrheit haben. Eine Koalition die sich anbietet, und bis auf die persönlichen Probleme zwischen Oskar und Gerhard, eine große gemeinsame Schnittmenge aufweist.
Diese Chance für die Menschen in Deutschland nicht zu nutzen, kann sich die Linke nicht leisten. Egal ob die Tante Westerwelle aufheult oder nicht. Dem deutschen Mittelstand, dem Handwerk und dem Handel nützt eine solche Kaufkraft stärkende Koalition ebenfalls. Menschen denen das letzte Geld gestohlen werden können nämlich nichts ausgeben, was der Wirtschaft erheblich schadet. Wenn wir Aufschwung wollen, dann nur so.
Der Bundeswahlleiter hat für mich aber noch eine Frage geklärt. In seinem vorläufigen amtlichen Wahlergebnis nennt er CDU und CSU getrennt. Aus seinen Werten ergibt sich ohne jede Rechenkunst, das die CSU die kleinste Partei im Parlament ist und die SPD die Größte. Wenn das der CSU oder CDU nicht passt, empfehle ich einen Vereinigungsparteitag. Das würde uns zumindest Stoibers Gelalle in der Elefantenrunde und Herrn Söder als Generalekelsekretär ersparen. Nur weil man sich die Regeln jahrelang zurechtgebogen hat, muss das nicht auf Dauer funktionieren. Getrennt marschieren kann auch bedeuten, an völlig unterschiedlichen Zielen anzukommen. Pech gehabt.
Schröder, Clement und Müntefering sollten sich ins Stammbuch schreiben lassen, das nicht sie die Wahl gewonnen haben, sondern viele Leute die SPD gewählt haben, obwohl es die drei Verräter an der Partei gibt. Niemand hält die drei, sie dürfen gerne sofort zurücktreten. Ihre Ziele sind nicht die Ziele der Wähler und schon gar nicht die Ziele der SPD.
Am schönsten waren aber unsere Unternehmensverbandspräsidenten. Jene Herrschaften, die wie ganz normale Sozialhilfeempfänger davon leben, das alle Steuerzahler ihr Gehalt bezahlen nur ein wesentlich größeres Wort führen und längst das Gehabe von Fürsten angenommen haben.
Die waren nun vollständig vergräzt.
Herr Braun, der sich nur mit Zwangsgeldern seiner Mitglieder finanzieren kann, hat klar erklärt, dass die Wähler falsch liegen. Falsch Herr Braun. Sie und ihre Mitschmarotzer sind das einzig Falsche in diesem Land. Die Millionen die sie vergeudet haben um das deutsche Volk belügen und erpressen zu lassen, fehlen uns an allen Ecken und Kanten.
Vielleicht bekommen wir jetzt eine Regierung die mit diesem Unfug ein Ende macht. Ausgaben für Meinungsmacher, Lügner und Betrüger sind nämlich keine Kosten einer Firma, sondern persönliches Hobby und von den Hobbyisten selbst zu tragen. Ohne Geld Herr Braun ist das Leben nur halb so schön. Fangen Sie an zu arbeiten. Es gibt bestimmt einen Ein-Euro-Job auch für Leute wie sie. Obwohl. Mir fällt auf Anhieb nichts ein, wozu diese Präsidenten wirklich zu gebrauchen wären.
Ein Pierer bellt den Mond an
Deutschlands erfolglosester Manager, der hauptberufliche Versager schlechthin, ist im erweiterten Inkompetenzteam von Frau Merkel. Typisch daran ist, das er die gleiche Rolle auch schon bei Herrn Schröder zum Schaden Deutschlands innehatte.
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Die oder wir, sie oder ich!
Ja, genauso lieber Gerhard Schröder haben wir uns das vorgestellt. Jetzt wo deiner rotgrünen Partei der Arsch auf Grundeis geht, erinnerst du dich wieder daran das es in Deutschland mal Sozialdemokraten gab und bettelst um Liebe. Genau wie Frau Simonis fragst du dich, was denn aus dir werden soll, wenn du nicht mehr Kanzler wirst. Ich kann dir sagen, dass es uns scheißegal ist was aus dir wird. Es ist uns genauso scheißegal, wie dir die Menschen in Deutschland sind. Du wolltest der Genosse der Bosse sein und hast brav deren Befehle befolgt. Hast uns mit deinem Suppenkasper Clement und den Harzereien gequält. Hast uns den letzten Pfennig aus der Tasche gestohlen und uns ausgelacht. Nun lachen wir über dich.
Deine Genossen Bosse haben dich fallen lassen. Der Narr hat seine Pflicht getan der Narr kann gehen. Nun geh aber hurtig und nimm deine Mitnarren gleich mit. Jene Justizministerin die, die Erhebung von Beweisen per Gesetz verhindern will, jenen Innenminister der Graffiti-Sprüher mit Hubschraubern jagt, jene Gesundheitsministerin die von der Oma zehn Euro braucht, jenen Finanzminister der nicht weiß, dass man Unternehmen besteuern muss und nur neue Schlupflöcher schaffte, aber vor allem jenen Suppenminister der weder von Wirtschaft noch von Arbeit eine Ahnung hatte. Aber von Arbeit hat deine Regierung ja eh nichts verstanden. Packt euer Zeug und verschwindet.
Es gibt mit dieser SPD keinen Lagerwahlkampf weil diese Partei ihr eigenes Lager längst verlassen hat. Diese Partei ist unter dir so weit verkommen, dass sie fast jeden Rückhalt in der Bevölkerung verloren hat. Du wolltest die neue CDU aus ihr machen und nun trage deinen Mist mit dir davon und hör auf zu flennen. Du kriegst genug Pensionen.
Aber auch die anderen brauchen sich keine Hoffnung zu machen. Nicht die Grünen, die immer ein wenig wollen, dann aber lieber doch nicht oder eventuell vielleicht doch. Auch nicht die PDS die zwischen Altkommunismus und völliger Orientierungslosigkeit dümpelt. Nicht die dumpfen Nazis, die selbst ihre eigenen Parolen nicht verstehen. Schon gar nicht eine neue Linke um Oskar, die doch nichts anderes als die erfolglose Zweitbesetzung von SPD und Gewerkschaften ist.
Die FDP gehört in gar kein Lager. Sie ist lediglich machtgeil und würde jede Gesinnung für eine Teilhabe an der Macht annehmen und die auch notfalls drei mal täglich ändern. Außerdem werden wir Gerhard und Brüderle nie verzeihen was sie über Deutschland gesagt haben und den Menschen damit angetan haben.
Der bayrische Kampfverein für das Vorgestrige, die CSU ist ja eher eine Folkloretruppe als eine ernsthafte Partei. Wer den Söder oder Stotterede gehört hat, weiß das die gar keine Meinung haben, außer das sie dagegen sind. Fundamentalopposition als Lebenszweck. Wahrscheinlich die einzige Art wie die Politik machen können. Wer gar nichts versteht muss gegen alles sein.
Auch die CDU wollen wir nicht. Jenem Rüttgers der jetzt in NRW Ministerpräsident werden wird, würden wir nicht einmal die Verwaltung einer Portokasse mit 2,10 Euro anvertrauen. Dem Koch trauen wir alles, nur nichts gutes zu und Wulf hat unser vollstes Vertrauen das alles mit ihm nur schlimmer wird. Das Bauerntrampel Angela werden die ja bis zur Kanzlerwahl schon selbst erledigt haben.
Nein. Es gibt keine politischen Lager. Die Bürger sind in dem einen Lager und die Politiker und Lobbyisten im anderen. Die gesamte politische Klasse hat dieses Land verraten und sich selbst, so weit es möglich war, gut verkauft. Die Tatsache, dass einige keinen Käufer fanden, ändert nichts an der Käuflichkeit. Dabei ist es egal ob der Niedergang mit Kohl, oder schon früher begann. Das Ergebnis ist klar. Wir vertrauen keinem deutschen Parteipolitiker und schon gar nicht den abgehalfterten wie Oswald Metzger oder Oskar dem saarländischen Napoleon. Wir müssen unsere gesamte politische Klasse loswerden um endlich mit den Aufräumungsarbeiten anfangen zu können.
Ein Anfang wäre es überall parteilose Kandidaten zu wählen. Gleichzeitig sollte ein Generalstreik für die Aufhebung der Listenmandate und ein ausschließlich direktes Wahlrecht geführt werden.
Alles ist besser als das was wir heute haben.
Deine Genossen Bosse haben dich fallen lassen. Der Narr hat seine Pflicht getan der Narr kann gehen. Nun geh aber hurtig und nimm deine Mitnarren gleich mit. Jene Justizministerin die, die Erhebung von Beweisen per Gesetz verhindern will, jenen Innenminister der Graffiti-Sprüher mit Hubschraubern jagt, jene Gesundheitsministerin die von der Oma zehn Euro braucht, jenen Finanzminister der nicht weiß, dass man Unternehmen besteuern muss und nur neue Schlupflöcher schaffte, aber vor allem jenen Suppenminister der weder von Wirtschaft noch von Arbeit eine Ahnung hatte. Aber von Arbeit hat deine Regierung ja eh nichts verstanden. Packt euer Zeug und verschwindet.
Es gibt mit dieser SPD keinen Lagerwahlkampf weil diese Partei ihr eigenes Lager längst verlassen hat. Diese Partei ist unter dir so weit verkommen, dass sie fast jeden Rückhalt in der Bevölkerung verloren hat. Du wolltest die neue CDU aus ihr machen und nun trage deinen Mist mit dir davon und hör auf zu flennen. Du kriegst genug Pensionen.
Aber auch die anderen brauchen sich keine Hoffnung zu machen. Nicht die Grünen, die immer ein wenig wollen, dann aber lieber doch nicht oder eventuell vielleicht doch. Auch nicht die PDS die zwischen Altkommunismus und völliger Orientierungslosigkeit dümpelt. Nicht die dumpfen Nazis, die selbst ihre eigenen Parolen nicht verstehen. Schon gar nicht eine neue Linke um Oskar, die doch nichts anderes als die erfolglose Zweitbesetzung von SPD und Gewerkschaften ist.
Die FDP gehört in gar kein Lager. Sie ist lediglich machtgeil und würde jede Gesinnung für eine Teilhabe an der Macht annehmen und die auch notfalls drei mal täglich ändern. Außerdem werden wir Gerhard und Brüderle nie verzeihen was sie über Deutschland gesagt haben und den Menschen damit angetan haben.
Der bayrische Kampfverein für das Vorgestrige, die CSU ist ja eher eine Folkloretruppe als eine ernsthafte Partei. Wer den Söder oder Stotterede gehört hat, weiß das die gar keine Meinung haben, außer das sie dagegen sind. Fundamentalopposition als Lebenszweck. Wahrscheinlich die einzige Art wie die Politik machen können. Wer gar nichts versteht muss gegen alles sein.
Auch die CDU wollen wir nicht. Jenem Rüttgers der jetzt in NRW Ministerpräsident werden wird, würden wir nicht einmal die Verwaltung einer Portokasse mit 2,10 Euro anvertrauen. Dem Koch trauen wir alles, nur nichts gutes zu und Wulf hat unser vollstes Vertrauen das alles mit ihm nur schlimmer wird. Das Bauerntrampel Angela werden die ja bis zur Kanzlerwahl schon selbst erledigt haben.
Nein. Es gibt keine politischen Lager. Die Bürger sind in dem einen Lager und die Politiker und Lobbyisten im anderen. Die gesamte politische Klasse hat dieses Land verraten und sich selbst, so weit es möglich war, gut verkauft. Die Tatsache, dass einige keinen Käufer fanden, ändert nichts an der Käuflichkeit. Dabei ist es egal ob der Niedergang mit Kohl, oder schon früher begann. Das Ergebnis ist klar. Wir vertrauen keinem deutschen Parteipolitiker und schon gar nicht den abgehalfterten wie Oswald Metzger oder Oskar dem saarländischen Napoleon. Wir müssen unsere gesamte politische Klasse loswerden um endlich mit den Aufräumungsarbeiten anfangen zu können.
Ein Anfang wäre es überall parteilose Kandidaten zu wählen. Gleichzeitig sollte ein Generalstreik für die Aufhebung der Listenmandate und ein ausschließlich direktes Wahlrecht geführt werden.
Alles ist besser als das was wir heute haben.
Schröder treten Sie einfach zurück, Sie sind lächerlich
Nun hat er es den Unternehmern aber gegeben der bundesgekanzelte Schröderich. Da steht er nun jämmerlich bettelnd, der Genosse der Bosse. Er hat ihnen alles vorne und hinten reingeschoben und die Arbeiter in Deutschland bestohlen wo es nur eben ging. Da hat er den Erpresser Pierer zur Uno geschickt und der lässt sich dafür die Verlagerung von Arbeit nach Tschechien oder sonst wo hin bezahlen.
Zusammen mit seinem unfähigen Suppenkasper Clement den er uns als Superminister verkaufen wollte, hat er den Menschen in Deutschland alles genommen, was er kriegen konnte. Er hat umverteilt von unten nach oben. Ja er fand ja auch jene Karin Clement gut, die auf die Arbeitslosen schimpft, aber selber noch nie arbeiten musste, weil sie immer als Drohne lebte.
Nun bittet er höflich in der Bild am Sonntag, wo auch sonst, die Herren Unternehmer mögen doch bitte so nett sein und ein paar Arbeitsplätze schaffen. Mein Gott was für eine erbärmliche Niete dieser Kerl doch ist. Fast sieben Jahre hätte er die Fehler der Kohltruppen ausbessern können. Statt dessen hat er die gesamte SPD an die Bosse verscherbelt. Hoffentlich hat es sich für ihn wenigstens finanzielle gelohnt. Er soll nur nicht versuchen uns zu erzählen er hätte das alles nicht voraussehen können. Das konnte ein Blinder mit Krückstock sehen und wer den Bossen so in die Falle tappt ist entweder ein Vollidiot oder gekauft. Ich halte Herrn Schröder nicht für einen Vollidioten.
Er hat es geschafft. Die Binnenkonjunktur liegt am Boden weil die Menschen kein Geld mehr verdienen sollten. Nun erhöht der Riesenstaatsmann auch noch die Mehrwertsteuer um die Konjunktur noch weiter zu bremsen.
Mensch Schröder, Sie haben es nicht gepackt. Wahrscheinlich wollten Sie es auch gar nicht packen. Sie sind absolut unfähig. Also kassieren Sie in Ruhe bis zu nächsten Wahl. Die CDU/CSU mit der FDP wird das restliche bisschen Zukunft, dass sie noch nicht ruiniert haben, dann endgültig erledigen.
Was hat die deutsche Sozialdemokratie nur verbrochen, dass Leute wie Sie an die Macht kommen konnten. Ich schäme mich heute dafür, einmal ein überzeugter Sozialdemokrat gewesen zu sein. Wenn Sie nur etwas Charakter hätten würden Sie wenigsten auf Ihre Pensionen verzichten, Sie werden doch von Ihrem Bossen bestimmt auch so gut bezahlt. Aber wo sollte bei Ihnen noch Charakter Platz haben, in all der vollgefressenen Selbstgerechtigkeit. Sie kotzen mich an.
Für jeden der noch irgendwelche Hoffnungen hat, empfehle ich die Kommentare von Kauder, Söder und Westerwelle die sich noch darüber ereifern, dass diese Kanzlerimitation den Unternehmern überhaupt mal was gesagt hat. Das bedeutet im Klartext, dass diese Herrschaften den Abzockern noch mehr hineinstecken wollen und das sie das Geld dafür von den Arbeitenden nehmen wollen. Das bedeutet das wir getrost mehr Arbeitslose erwarten dürfen, sobald diese Herrschaften an der Macht sind. Wir kommen auf jeden Fall vom Regen unter Umgehung der Traufe, direkt in die Scheiße.
Zusammen mit seinem unfähigen Suppenkasper Clement den er uns als Superminister verkaufen wollte, hat er den Menschen in Deutschland alles genommen, was er kriegen konnte. Er hat umverteilt von unten nach oben. Ja er fand ja auch jene Karin Clement gut, die auf die Arbeitslosen schimpft, aber selber noch nie arbeiten musste, weil sie immer als Drohne lebte.
Nun bittet er höflich in der Bild am Sonntag, wo auch sonst, die Herren Unternehmer mögen doch bitte so nett sein und ein paar Arbeitsplätze schaffen. Mein Gott was für eine erbärmliche Niete dieser Kerl doch ist. Fast sieben Jahre hätte er die Fehler der Kohltruppen ausbessern können. Statt dessen hat er die gesamte SPD an die Bosse verscherbelt. Hoffentlich hat es sich für ihn wenigstens finanzielle gelohnt. Er soll nur nicht versuchen uns zu erzählen er hätte das alles nicht voraussehen können. Das konnte ein Blinder mit Krückstock sehen und wer den Bossen so in die Falle tappt ist entweder ein Vollidiot oder gekauft. Ich halte Herrn Schröder nicht für einen Vollidioten.
Er hat es geschafft. Die Binnenkonjunktur liegt am Boden weil die Menschen kein Geld mehr verdienen sollten. Nun erhöht der Riesenstaatsmann auch noch die Mehrwertsteuer um die Konjunktur noch weiter zu bremsen.
Mensch Schröder, Sie haben es nicht gepackt. Wahrscheinlich wollten Sie es auch gar nicht packen. Sie sind absolut unfähig. Also kassieren Sie in Ruhe bis zu nächsten Wahl. Die CDU/CSU mit der FDP wird das restliche bisschen Zukunft, dass sie noch nicht ruiniert haben, dann endgültig erledigen.
Was hat die deutsche Sozialdemokratie nur verbrochen, dass Leute wie Sie an die Macht kommen konnten. Ich schäme mich heute dafür, einmal ein überzeugter Sozialdemokrat gewesen zu sein. Wenn Sie nur etwas Charakter hätten würden Sie wenigsten auf Ihre Pensionen verzichten, Sie werden doch von Ihrem Bossen bestimmt auch so gut bezahlt. Aber wo sollte bei Ihnen noch Charakter Platz haben, in all der vollgefressenen Selbstgerechtigkeit. Sie kotzen mich an.
Für jeden der noch irgendwelche Hoffnungen hat, empfehle ich die Kommentare von Kauder, Söder und Westerwelle die sich noch darüber ereifern, dass diese Kanzlerimitation den Unternehmern überhaupt mal was gesagt hat. Das bedeutet im Klartext, dass diese Herrschaften den Abzockern noch mehr hineinstecken wollen und das sie das Geld dafür von den Arbeitenden nehmen wollen. Das bedeutet das wir getrost mehr Arbeitslose erwarten dürfen, sobald diese Herrschaften an der Macht sind. Wir kommen auf jeden Fall vom Regen unter Umgehung der Traufe, direkt in die Scheiße.
Mehrwertsteuererhöhung, Job-Gipfel und sonstiger Blödsinn
Wolfgang Clement, Mister Unfähig und Großkotzig in Personalunion, musste mal wieder etwas Geseiere ablassen. Diesmal gegenüber dem Hauptstadtbrief. Danach ist er zwar gerade jetzt nicht für eine Mehrwertsteuererhöhung aber generell nicht dagegen. Das heißt im Klartext das wir uns mit einer Erhöhung um zwei Prozent abfinden müssen. Damit will er die Arbeitslosenversicherung um ein Prozent billiger machen und die Krankenversicherung um 1,5 Prozent. Sagt er, hat er gesagt. Tatsächlich will er die Großkonzerne ein wenig subventionieren und die Medizinindustrie. Die Subventionierung bringt keinen einzigen Job. Wie alle Subventionen vorher auch nicht. Aber sie stiehlt den Beziehern kleiner Einkommen weitere zwei Prozent. Damit können die weniger kaufen was die Binnenkonjunktur weiter abbremst und weitere Arbeitslose bringt.
Nein, Wolfgang Clement ist nicht so dämlich, dass nicht zu erkennen. Es stellt sich ernsthaft die Frage, ob er als Höhepunkt seines Versagens nun Deutschland gänzlich erledigen will, oder wer ihn so gut bestochen hat, dass er jede Vernunft außer acht lässt. Gibt es einen Staatsanwalt der hier ermitteln kann oder einen Arzt der für eine Einweisung in die geschlossene Abteilung einer Klinik sorgen kann?
Den Job-Gipfel haben wir nun ja auch hinter uns. Unsere vereinigten Politclowns haben heiße Luft produziert und die Medien hatten was zu berichten. Wie bereits vermutet war das Ergebnis gleich Null. Unsere Politiker sind einfach unfähig und unwillig. Schröder, Merkel und Stoiber taugen eben nur zum Verprassen ihrer Diäten und Sondereinkünfte. Nur der bayrische Finanzminister vermag noch einen obendrauf zu setzen. Nun will er, der schon den toten Franz Josef Strauß pfänden ließ, den Bundesfinanzminister kontrollieren. Ich wusste gar nicht das Falterhäuser überhaupt lesen kann.
Die FDP ist auch gründlich vergräzt, weil sie beim Job-Gipfel nicht mitmachen durfte. Das ist ja auch gemein. Die völlig unnütze FDP hätte gut auf diesen völlig unnötigen Gipfel gepasst. Madame Westerwelle hätte näselnd seiner völligen Unkenntnis der Sachlage Ausdruck verleihen können und die Presse hätte ein paar schicke Bilder von ihm in den Zentren der Macht gehabt. Ein echter Verlust für Westerwelles Familenalbum.
Ackermann und sein Cheflügner Walther sind leider auch immer noch nicht verhaftet worden und Breuer steuert aus seinen Aufsichtsratspöstchen weiterhin die deutsche Wirtschaft in den Abgrund. Mister Peanuts lebt und erfreut sich bester Abzocke. Unsere Staatsanwälte haben den Schwanz eingezogen und Esser wird sicher noch Schmerzengeld dafür bekommen, dass er die deutschen Steuerzahler 25 Milliarden kostet.
Wenn das Gesetz sichtlich versagt, ist es an der Zeit das Gesetz zu ändern. Wir können natürlich auch warten bis wir 15 Millionen Arbeitslose haben und Ackermanns Bank ganz Deutschland besitzt. Ich werde die Ostertage nützen um wieder einmal deutsche Märchen zu lesen. Knüppel aus dem Sack ist zwar wenig österlich, wäre aber sicher ein Segen für Deutschland.
Nein, Wolfgang Clement ist nicht so dämlich, dass nicht zu erkennen. Es stellt sich ernsthaft die Frage, ob er als Höhepunkt seines Versagens nun Deutschland gänzlich erledigen will, oder wer ihn so gut bestochen hat, dass er jede Vernunft außer acht lässt. Gibt es einen Staatsanwalt der hier ermitteln kann oder einen Arzt der für eine Einweisung in die geschlossene Abteilung einer Klinik sorgen kann?
Den Job-Gipfel haben wir nun ja auch hinter uns. Unsere vereinigten Politclowns haben heiße Luft produziert und die Medien hatten was zu berichten. Wie bereits vermutet war das Ergebnis gleich Null. Unsere Politiker sind einfach unfähig und unwillig. Schröder, Merkel und Stoiber taugen eben nur zum Verprassen ihrer Diäten und Sondereinkünfte. Nur der bayrische Finanzminister vermag noch einen obendrauf zu setzen. Nun will er, der schon den toten Franz Josef Strauß pfänden ließ, den Bundesfinanzminister kontrollieren. Ich wusste gar nicht das Falterhäuser überhaupt lesen kann.
Die FDP ist auch gründlich vergräzt, weil sie beim Job-Gipfel nicht mitmachen durfte. Das ist ja auch gemein. Die völlig unnütze FDP hätte gut auf diesen völlig unnötigen Gipfel gepasst. Madame Westerwelle hätte näselnd seiner völligen Unkenntnis der Sachlage Ausdruck verleihen können und die Presse hätte ein paar schicke Bilder von ihm in den Zentren der Macht gehabt. Ein echter Verlust für Westerwelles Familenalbum.
Ackermann und sein Cheflügner Walther sind leider auch immer noch nicht verhaftet worden und Breuer steuert aus seinen Aufsichtsratspöstchen weiterhin die deutsche Wirtschaft in den Abgrund. Mister Peanuts lebt und erfreut sich bester Abzocke. Unsere Staatsanwälte haben den Schwanz eingezogen und Esser wird sicher noch Schmerzengeld dafür bekommen, dass er die deutschen Steuerzahler 25 Milliarden kostet.
Wenn das Gesetz sichtlich versagt, ist es an der Zeit das Gesetz zu ändern. Wir können natürlich auch warten bis wir 15 Millionen Arbeitslose haben und Ackermanns Bank ganz Deutschland besitzt. Ich werde die Ostertage nützen um wieder einmal deutsche Märchen zu lesen. Knüppel aus dem Sack ist zwar wenig österlich, wäre aber sicher ein Segen für Deutschland.
Gipfel der Frechheit
Karin Clement, Ehefrau des unfähigsten deutschen Ministers, musste nun auch noch ihre große Schnauze aufreißen. Anstatt in Ruhe darauf zu warten, dass ihr Gatterich die allfällige Bestechungsgelder für das Ruinieren der deutschen Bevölkerung bekommt, die dann als Aufsichtsratsposten getarnt werden, muss diese Dame nun auch noch ein wenig auf den Arbeitslosen rumtreten und die Weltsicht von wohlversorgten Politbetrügern verbreiten. Natürlich tat sie dies in der Springerpresse, wo auch sonst. Sie weiß ja schließlich wo sie hingehört. Wieso fällt mir dazu ein, dass sich der Dreck immer in den Ecken sammelt?
Wer ihre Äußerungen liest, versteht warum die Politik ihres Mannes so beschissen ist. Diese Vögel leben in einem goldenen Käfig und sind bestenfalls milde erstaunt über die Welt da draußen. Sie beklagt das ihr Männchen angegriffen wird, der Gute und sagt sie habe ihm abgeraten das Amt zu übernehmen.
Ich hätte ihm auch abgeraten. Erst wollte er unbedingt Ministerpräsident werden, obwohl er schon als Chef der Staatskanzlei in NRW eine Niete war. Als Wirtschaftsminister qualifizierte ihn bestenfalls ein Untersuchungsausschuss den er sich wegen seiner seltsamen Subventionspolitik eingefangen hatte. Er ist ein typischer Fall von Amtsgeilheit bar jeder Kenntnis. Die Niete in der Bundesregierung schlechthin und dazu noch arrogant bis zum Letzten.
All das sieht seine ihm angetraute Gattin natürlich ganz anders. Auch die Arbeitslosen. Rührend ihre Haushaltsgehilfin, die sie so mies bezahlt, dass die gleichzeitig noch Hartz IV bekommt. Dazu ihr Satz von der verfügbaren Arbeit, der wirklich nur aus der totalen Hirnlosigkeit oder bewusster Perversion kommen kann. Es muss wohl eine besondere Art der Befriedigung sein, den Menschen in ihrer Angst noch mehr weh zu tun. Sie erinnert damit an Frau Henkel, die vor langer Zeit einmal zur Belustigung ihrer heruntergekommenen Gäste, eine gehäutete Robbe durch die Gegend jagte. Sie ist zumindest auf dem gleichen Niveau. Jahrelang hat sie von den Steuergeldern der Bürger als Drohne gelebt. Jener Bürger die sie jetzt so sehr verachtet.
Was Frau Clement aber nicht weiß, wir verachten sie und ihren Kerl mitsamt seinen Kumpanen aus allen Parteien schon lange. Wir wissen was sie und ihre geilen Mitabzocker sind und wollen. Es mag sein das wir wehrlos sind. Aber die Zeiten sind wechselhaft. Mag Herr Breuer, der Mister Peanuts, auch ihr zartes Händchen küssen, von uns kann sie nichts Gutes erwarten. Wir müssen Sie ertragen, aber nur zähneknirschend.
Hätte wir eine Wahl bei den Wahlen, wären wir sie und ihren Minister längst los. Aber bevor sich die Clowns der anderen Parteien freuen. Euch wollen wir ebenso wenig. Wir glauben auch euch kein Wort. Wir wissen, dass ihr uns belügt. Und auch den Herren Managern und Verbandsabzockern glauben wir kein Wort. Wir wissen das ihr uns und wie ihr uns betrügt.
Aber es gibt Wachstum in diesem Land. Es ist der Hass der wächst.
Wer ihre Äußerungen liest, versteht warum die Politik ihres Mannes so beschissen ist. Diese Vögel leben in einem goldenen Käfig und sind bestenfalls milde erstaunt über die Welt da draußen. Sie beklagt das ihr Männchen angegriffen wird, der Gute und sagt sie habe ihm abgeraten das Amt zu übernehmen.
Ich hätte ihm auch abgeraten. Erst wollte er unbedingt Ministerpräsident werden, obwohl er schon als Chef der Staatskanzlei in NRW eine Niete war. Als Wirtschaftsminister qualifizierte ihn bestenfalls ein Untersuchungsausschuss den er sich wegen seiner seltsamen Subventionspolitik eingefangen hatte. Er ist ein typischer Fall von Amtsgeilheit bar jeder Kenntnis. Die Niete in der Bundesregierung schlechthin und dazu noch arrogant bis zum Letzten.
All das sieht seine ihm angetraute Gattin natürlich ganz anders. Auch die Arbeitslosen. Rührend ihre Haushaltsgehilfin, die sie so mies bezahlt, dass die gleichzeitig noch Hartz IV bekommt. Dazu ihr Satz von der verfügbaren Arbeit, der wirklich nur aus der totalen Hirnlosigkeit oder bewusster Perversion kommen kann. Es muss wohl eine besondere Art der Befriedigung sein, den Menschen in ihrer Angst noch mehr weh zu tun. Sie erinnert damit an Frau Henkel, die vor langer Zeit einmal zur Belustigung ihrer heruntergekommenen Gäste, eine gehäutete Robbe durch die Gegend jagte. Sie ist zumindest auf dem gleichen Niveau. Jahrelang hat sie von den Steuergeldern der Bürger als Drohne gelebt. Jener Bürger die sie jetzt so sehr verachtet.
Was Frau Clement aber nicht weiß, wir verachten sie und ihren Kerl mitsamt seinen Kumpanen aus allen Parteien schon lange. Wir wissen was sie und ihre geilen Mitabzocker sind und wollen. Es mag sein das wir wehrlos sind. Aber die Zeiten sind wechselhaft. Mag Herr Breuer, der Mister Peanuts, auch ihr zartes Händchen küssen, von uns kann sie nichts Gutes erwarten. Wir müssen Sie ertragen, aber nur zähneknirschend.
Hätte wir eine Wahl bei den Wahlen, wären wir sie und ihren Minister längst los. Aber bevor sich die Clowns der anderen Parteien freuen. Euch wollen wir ebenso wenig. Wir glauben auch euch kein Wort. Wir wissen, dass ihr uns belügt. Und auch den Herren Managern und Verbandsabzockern glauben wir kein Wort. Wir wissen das ihr uns und wie ihr uns betrügt.
Aber es gibt Wachstum in diesem Land. Es ist der Hass der wächst.
Das Narrenschiff geistert durch die Nacht
24 Kapitäne treten sich auf der Brücke des Dampfers Arbeitsagentur gegenseitig auf die Füße. Drei Vorstände und 21 Verwaltungsräte, zeigen in alle Himmelrichtungen, einige sogar nach oben oder unten.
Den Multifunktionären ist die Richtung einerlei. Der Weg ist das Ziel, und die nächste Aufwandsentschädigung. Natürlich sind sie alle Ehrenamtliche, Hauptsache sie sind amtlich und wichtig. Gerade wurden sie wieder in ihren Ämtern, denen sie keine Ehre machen, bestätigt. Bestätigt von jenem Wolfgang Clement, der als Minister gegen Arbeit und Wirtschaft aber für das ungehemmte Absahnen des Kapitals ist. Herrenmenschen sind sie, auch die Damen. Herren über 90.000 Mitarbeiter und 4,6 Millionen Arbeitslose. Herrenmenschen über die Arbeiter in Deutschland. Unfähig bis zum Exzess, aber voller Macht. Jede Kritik gleitet an ihnen ab. Wozu auch Narren kritisieren.
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Den Multifunktionären ist die Richtung einerlei. Der Weg ist das Ziel, und die nächste Aufwandsentschädigung. Natürlich sind sie alle Ehrenamtliche, Hauptsache sie sind amtlich und wichtig. Gerade wurden sie wieder in ihren Ämtern, denen sie keine Ehre machen, bestätigt. Bestätigt von jenem Wolfgang Clement, der als Minister gegen Arbeit und Wirtschaft aber für das ungehemmte Absahnen des Kapitals ist. Herrenmenschen sind sie, auch die Damen. Herren über 90.000 Mitarbeiter und 4,6 Millionen Arbeitslose. Herrenmenschen über die Arbeiter in Deutschland. Unfähig bis zum Exzess, aber voller Macht. Jede Kritik gleitet an ihnen ab. Wozu auch Narren kritisieren.
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Montagsdemonstrationen
Lieber Otto Schily hast du sie gesehen? Sie marschieren wieder, schweigend. 6.000 in Magdeburg. Die Woche davor waren es nur 600. Vielleicht sind es heute 60.000. Sie wollen nicht ein Volk sein, keinen Urlaub auf Malle, keine Steuererleichterungen. Sie wollen etwas simples. Arbeit. Arbeit, von der sie leben können. Ja einige von denen haben Arbeit. Aber alle haben Väter, Mütter, Söhne, Töchter oder Enkel die keine Arbeit haben. Alle haben Angst.
Wer morgens mit Arbeit aufsteht, kann abends schon zu diesem traurigen Heer der Arbeitslosen gehören. Es gibt keine Sicherheit, außer der, dass es jeden mit Sicherheit erwischen wird. Jenen Dachdecker, 32, ob der mit 45 noch auf ein Dach darf? Der Kaufmann, 51, der schon seit Jahren kostenlose Überstunden schiebt, um nicht entlassen zu werden. Aber auch der kleine Ladenbesitzer und Handwerker, der nicht leben kann, wenn seine Kunden nicht leben können. Der kleine Industrielle, dem seine Kunden Preise vorschreiben zu denen er nicht produzieren kann.
Lasst sie demonstrieren. Was wollen die schon tun. Ackermann befiehl, wir folgen. Koch und Merz werden sie schon für 2 Euro an die Arbeit peitschen, ihnen Schlafplätze in Arbeitshäusern zuweisen und Beckstein wird sie freudig bewachen.
Clement mimt sogar den Empörten und sieht das ehrenvolle Andenken der alten Montagsdemonstrationen verletzt. Das muss er wohl, der Heuchler. Das machen erwischte Betrüger immer so. Also kein Grund zur Panik.
Aber Otto Schily du irrst dich. Du irrst dich gewaltig. Die anderen wissen es nicht besser. Haben nie begriffen wie gewalttätig das Tier Volk ist, wenn es stürmt. Die 6.000 vom letzten Montag, werden im April nächsten Jahres Millionen sein. Die kann der Beckstein nicht alle erschießen lassen. Die Bundeswehr ist nicht die Reichswehr.
Merkel, Stoiber und Schröder wollen nur Macht und verdrängen die Folgen. Du, Otto Schily, du warst dabei, als Anwalt hast du erlebt, was knapp 50 Terroristen anrichten können. Du hast mitgekriegt, wie schnell sich solche Kreise nur noch um sich selbst drehen. Du weißt, dass es kein Halten gibt. Willst du wirklich Millionen in den Kampf jagen? Bist du schon so alt, das dir die Folgen egal sind?
Tretet zurück. Ihr seid wie die alten Machthaber der DDR, längst weit von jeder Wirklichkeit entfernt. Geht in Frieden, mit euren hohen Bezügen, aber geht.
Wer morgens mit Arbeit aufsteht, kann abends schon zu diesem traurigen Heer der Arbeitslosen gehören. Es gibt keine Sicherheit, außer der, dass es jeden mit Sicherheit erwischen wird. Jenen Dachdecker, 32, ob der mit 45 noch auf ein Dach darf? Der Kaufmann, 51, der schon seit Jahren kostenlose Überstunden schiebt, um nicht entlassen zu werden. Aber auch der kleine Ladenbesitzer und Handwerker, der nicht leben kann, wenn seine Kunden nicht leben können. Der kleine Industrielle, dem seine Kunden Preise vorschreiben zu denen er nicht produzieren kann.
Lasst sie demonstrieren. Was wollen die schon tun. Ackermann befiehl, wir folgen. Koch und Merz werden sie schon für 2 Euro an die Arbeit peitschen, ihnen Schlafplätze in Arbeitshäusern zuweisen und Beckstein wird sie freudig bewachen.
Clement mimt sogar den Empörten und sieht das ehrenvolle Andenken der alten Montagsdemonstrationen verletzt. Das muss er wohl, der Heuchler. Das machen erwischte Betrüger immer so. Also kein Grund zur Panik.
Aber Otto Schily du irrst dich. Du irrst dich gewaltig. Die anderen wissen es nicht besser. Haben nie begriffen wie gewalttätig das Tier Volk ist, wenn es stürmt. Die 6.000 vom letzten Montag, werden im April nächsten Jahres Millionen sein. Die kann der Beckstein nicht alle erschießen lassen. Die Bundeswehr ist nicht die Reichswehr.
Merkel, Stoiber und Schröder wollen nur Macht und verdrängen die Folgen. Du, Otto Schily, du warst dabei, als Anwalt hast du erlebt, was knapp 50 Terroristen anrichten können. Du hast mitgekriegt, wie schnell sich solche Kreise nur noch um sich selbst drehen. Du weißt, dass es kein Halten gibt. Willst du wirklich Millionen in den Kampf jagen? Bist du schon so alt, das dir die Folgen egal sind?
Tretet zurück. Ihr seid wie die alten Machthaber der DDR, längst weit von jeder Wirklichkeit entfernt. Geht in Frieden, mit euren hohen Bezügen, aber geht.
Mit Verlaub, Herr Clement, Sie sind ein Betrüger!
Damit sind Sie zwar in der deutschen Politik kein Sonderfall, sondern eher die Regel, aber das rechtfertigt Ihr Tun in keiner Weise. Besonders verächtlich werden Sie dadurch, dass Sie die Ärmsten in diesem Land betrügen. Noch einmal für Sie, extra langsam geschrieben, damit auch Sie es verstehen können.
Arbeitslosengeld und Arbeitslosenhilfe werden rückwirkend bezahlt, weil der Bezug an die Nichtaufnahme von Arbeit im Bezugszeitraum gekoppelt ist. Das Arbeitslosengeld II wird im Voraus für den Bezugszeitraum gezahlt. Wer also Ende Dezember Arbeitslosenhilfe bezieht, bezieht diese für den Dezember. Wer im Januar Arbeitslosengeld II bezieht, bezieht dieses für den Januar.
Das mag zwar dumm aussehen, ist aber Ergebnis der von Politikern wie Ihnen gestalteten Gesetzgebung. Das unsere Gesetze meistens genauso dumm und unbrauchbar wie unsere Politiker sind, ist ebenfalls allgemein bekannt. Mögen sich die Alg II Empfänger doch über einen etwas besseren Januar freuen, er steht ihnen rechtlich zu.
Das jemand wie Sie, Herr Clement, der dem Begriff Sozialdemokratie nur Schaden zugefügt hat, nun mit einem billigen Taschenspielertrick, die letzten 5 Tage eines Monats als Bezugsgröße für den Hilfebezug einführt, ist nicht nur übelster Betrug, sondern schadet auch der deutschen Wirtschaft.
Die Alg II Gelder gehen nämlich direkt in den Konsum, weil nichts zum Sparen übrig ist. Aber das ist Ihnen ja völlig gleichgültig. Hauptsache Sie haben die Energieversorger und die unfähigen Manager der Großindustrie glücklich gemacht. Nach ihrer Abwahl werden wir Sie sicherlich, bei Eon oder RWE, als hochdotierten Manager sehen.
Für sich selbst haben Sie gut gesorgt. Das einzig Gute daran ist, dass Sie als Manager genauso wenig zu gebrauchen sind, wie als Minister. Sie sind einfach vollständig unfähig.
Treten Sie endlich zurück und bitte auch aus der SPD aus.
Arbeitslosengeld und Arbeitslosenhilfe werden rückwirkend bezahlt, weil der Bezug an die Nichtaufnahme von Arbeit im Bezugszeitraum gekoppelt ist. Das Arbeitslosengeld II wird im Voraus für den Bezugszeitraum gezahlt. Wer also Ende Dezember Arbeitslosenhilfe bezieht, bezieht diese für den Dezember. Wer im Januar Arbeitslosengeld II bezieht, bezieht dieses für den Januar.
Das mag zwar dumm aussehen, ist aber Ergebnis der von Politikern wie Ihnen gestalteten Gesetzgebung. Das unsere Gesetze meistens genauso dumm und unbrauchbar wie unsere Politiker sind, ist ebenfalls allgemein bekannt. Mögen sich die Alg II Empfänger doch über einen etwas besseren Januar freuen, er steht ihnen rechtlich zu.
Das jemand wie Sie, Herr Clement, der dem Begriff Sozialdemokratie nur Schaden zugefügt hat, nun mit einem billigen Taschenspielertrick, die letzten 5 Tage eines Monats als Bezugsgröße für den Hilfebezug einführt, ist nicht nur übelster Betrug, sondern schadet auch der deutschen Wirtschaft.
Die Alg II Gelder gehen nämlich direkt in den Konsum, weil nichts zum Sparen übrig ist. Aber das ist Ihnen ja völlig gleichgültig. Hauptsache Sie haben die Energieversorger und die unfähigen Manager der Großindustrie glücklich gemacht. Nach ihrer Abwahl werden wir Sie sicherlich, bei Eon oder RWE, als hochdotierten Manager sehen.
Für sich selbst haben Sie gut gesorgt. Das einzig Gute daran ist, dass Sie als Manager genauso wenig zu gebrauchen sind, wie als Minister. Sie sind einfach vollständig unfähig.
Treten Sie endlich zurück und bitte auch aus der SPD aus.
Die Spalter und das Ende der SPD
Immer wieder montags kommt nicht die Erinnerung, sondern das Grauen. Klaus Uwe Benneter, Generalsekretär der SPD, verkündet stotternd und mit vielen Ähs umd Mhms, dass es nicht zu verkünden gibt. Was strahlt dieser Mann doch für ein Vertrauen aus. Wenn er mal wieder nichts zu sagen hatte, dafür aber viele Worte brauchte und lange genug verstört in die Kamera gelinst hat, habe ich wieder so richtig Vertrauen in die SPD.
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Justitia ist doch nicht ganz blind oder schützt die Staatsanwaltschaften und Richter
Diese Göttin mit dem Schwert, der Waage und den verbundenen Augen fasziniert mich immer wieder. Wenn die Gute schon nichts sehen kann, soll sie bloß vorsichtig mit diesem großen Käsemesser umgehen, wahrscheinlich hat sie sich damit schon ihr rechtes Auge ausgestochen, auf dem sie ja schon immer blind war. Die Sache mit der Waage kennt jeder aus bestimmten Geschäften, in denen man nach dem ersten Besuch gleich zweimal, nämlich zum ersten und zum letzten Mal war. Ein Kilo ist nämlich nicht unbedingt ein Kilo, wie auch Schuld in Deutschland meist eine Frage der Stellung und des politischen Standorts war und ist. Aber es geschehen noch Zeichen und Wunder. In Düsseldorf ging ein Licht an.
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Mindestlöhne
Wenn bei uns eine Brust aus der Bluse rutscht, abgeklebt oder nicht, interessiert sich dafür kein Schwein. Selbst wenn es die Brust von Angela Merkel wäre, die damit dokumentieren will, dass sie nicht nur die Mutter der CDU ist sondern sich auch hervorragend als Kanzlermutter für ganz Deutschland eignet, lässt sich damit kein Hund hinter dem Ofen hervorlocken.
Bestechliche Beamte und Politiker oder Managerbezüge jenseits aller Vorstellungen erwecken nur kleine Wellen des Unmuts. Politische Unfähigkeit und unternehmerisches Versagen regen hier keinen mehr ernstlich auf. Ertönt jedoch irgendwo ganz leise, fast wie gehaucht, das Wort Mindestlöhne, dann recken sich Hälse, röten sich Gesichter und schwellen Kämme. Dann braust ein Ruf des Zorns wie Donnerhall durch unser Land.
Der Oberindustrielle Dr. Michael Rogowski und der Gewerkschaftsboss Michael Sommer kündigen gemeinsam ihren kollektiven Selbstmord an. Der Arbeitgeber-Präsident Dieter Hundt heult zusammen mit der DGB-Vize Dr. Ursula Engelen-Kefer lauthals den Mond an. Friedrich Merz und Wolfgang Clement erklären bierdeckelwerfend den Untergang des Abendlandes.
Edmund Stoiber und Guido Westerwelle versuchen stammelnd und mit vielen Ähs einen Abwehrzauber zu gestalten. Nur Olaf Scholz und Klaus-Uwe Benneter wissen wieder mal nicht so richtig worum es geht, werden dabei aber tatkräftig von Dr. Markus Söder und Cornelia Pieper unterstützt. Sabine Christiansen tanzt vor dem sonntäglichen Abendlandaltar und trägt dazu die erloschene Flamme der Freiheit, fordert aber mutig öffentliche Steinigungen zur besten Sendezeit. Kanzler Schröder und uns Angela plädieren mit einem entschiedenen Vielleicht für irgendwas, was sich nur ihnen selbst erschließt. Bild rückt das Ganze in den Bereich des Terrorismus und fordert den Einsatz der Nationalgarde, welcher allerdings mangels einer Nationalgarde scheitert, womit Bild die Schuld dem Kanzler zuschieben kann.
Solch ein Geschrei um so ein kleines Wort. Andere EU-Länder haben damit ihr Wirtschaftswachstum angekurbelt, aber so was brauchen wir in Deutschland ja nicht. Worüber sollten wir denn dann noch jammern, wenn die Wirtschaft läuft?
England, Holland, Frankreich und andere haben Mindestlöhne zwischen 7 und 9 Euro je Arbeitsstunde eingeführt und fahren hervorragend damit. In Deutschland geht das natürlich nicht. Dass die Friseuse in Mecklenburg-Vorpommern nur 3,30 Euro in der Stunde verdient ist doch in Ordnung so. Wenn die mehr hätte könnte die ja auch mehr ausgeben und würde vielleicht kein Wohngeld mehr brauchen. So weit soll es nicht kommen.
Auf dem Bau, hat man das eingeführt und damit das Preisdumping ganz schön eingeschränkt. Aber da ging es ja auch gegen Spanier und Portugiesen. Gegen irgendjemanden kann man in Deutschland immer was machen. Auch für die Vorstandsmitglieder ist etwas möglich, nur für die Arbeiter nicht.
Da haben wir nur den Knüppel. Nein, Mindestlöhne schaden dem Standort Deutschland nicht, da sie für alle gelten und alle gleichermaßen treffen. Sie nützen Deutschland sogar. Wenn der Arbeitslohn zu einem normalen Leben ohne Stütze reicht, ist allen geholfen. Niedrigstlöhne nutzen nur den Raffkes. Das wird Herr Ackermann, der Hausgnom der deutschen Bank natürlich ganz anders sehen, aber wen interessiert, was Herr Ackermann und seine Bank denken.
Bestechliche Beamte und Politiker oder Managerbezüge jenseits aller Vorstellungen erwecken nur kleine Wellen des Unmuts. Politische Unfähigkeit und unternehmerisches Versagen regen hier keinen mehr ernstlich auf. Ertönt jedoch irgendwo ganz leise, fast wie gehaucht, das Wort Mindestlöhne, dann recken sich Hälse, röten sich Gesichter und schwellen Kämme. Dann braust ein Ruf des Zorns wie Donnerhall durch unser Land.
Der Oberindustrielle Dr. Michael Rogowski und der Gewerkschaftsboss Michael Sommer kündigen gemeinsam ihren kollektiven Selbstmord an. Der Arbeitgeber-Präsident Dieter Hundt heult zusammen mit der DGB-Vize Dr. Ursula Engelen-Kefer lauthals den Mond an. Friedrich Merz und Wolfgang Clement erklären bierdeckelwerfend den Untergang des Abendlandes.
Edmund Stoiber und Guido Westerwelle versuchen stammelnd und mit vielen Ähs einen Abwehrzauber zu gestalten. Nur Olaf Scholz und Klaus-Uwe Benneter wissen wieder mal nicht so richtig worum es geht, werden dabei aber tatkräftig von Dr. Markus Söder und Cornelia Pieper unterstützt. Sabine Christiansen tanzt vor dem sonntäglichen Abendlandaltar und trägt dazu die erloschene Flamme der Freiheit, fordert aber mutig öffentliche Steinigungen zur besten Sendezeit. Kanzler Schröder und uns Angela plädieren mit einem entschiedenen Vielleicht für irgendwas, was sich nur ihnen selbst erschließt. Bild rückt das Ganze in den Bereich des Terrorismus und fordert den Einsatz der Nationalgarde, welcher allerdings mangels einer Nationalgarde scheitert, womit Bild die Schuld dem Kanzler zuschieben kann.
Solch ein Geschrei um so ein kleines Wort. Andere EU-Länder haben damit ihr Wirtschaftswachstum angekurbelt, aber so was brauchen wir in Deutschland ja nicht. Worüber sollten wir denn dann noch jammern, wenn die Wirtschaft läuft?
England, Holland, Frankreich und andere haben Mindestlöhne zwischen 7 und 9 Euro je Arbeitsstunde eingeführt und fahren hervorragend damit. In Deutschland geht das natürlich nicht. Dass die Friseuse in Mecklenburg-Vorpommern nur 3,30 Euro in der Stunde verdient ist doch in Ordnung so. Wenn die mehr hätte könnte die ja auch mehr ausgeben und würde vielleicht kein Wohngeld mehr brauchen. So weit soll es nicht kommen.
Auf dem Bau, hat man das eingeführt und damit das Preisdumping ganz schön eingeschränkt. Aber da ging es ja auch gegen Spanier und Portugiesen. Gegen irgendjemanden kann man in Deutschland immer was machen. Auch für die Vorstandsmitglieder ist etwas möglich, nur für die Arbeiter nicht.
Da haben wir nur den Knüppel. Nein, Mindestlöhne schaden dem Standort Deutschland nicht, da sie für alle gelten und alle gleichermaßen treffen. Sie nützen Deutschland sogar. Wenn der Arbeitslohn zu einem normalen Leben ohne Stütze reicht, ist allen geholfen. Niedrigstlöhne nutzen nur den Raffkes. Das wird Herr Ackermann, der Hausgnom der deutschen Bank natürlich ganz anders sehen, aber wen interessiert, was Herr Ackermann und seine Bank denken.
Lieber Dr. Degenhardt, du Lausbub mit dem Rauschebart
Mensch, Fränzken, ich bin ja nun der Letzte, der zu Ergebenheitsadressen neigt. Aber was Recht ist, muss auch Recht bleiben. Wie oft hab ich innerlich auf dich geschimpft, wenn du meinen geliebten Sozialdemokraten die Leviten gelesen hast. Nein, ich hab schon damals gewusst, dass du Recht hast. Aber ich hätte es mir doch freundlicher gewünscht. Weißt du in so einem Stil, der den Rechten keine Argumente liefert, der diese unsozialen Christen nicht erfreut. Aber ich lag falsch. Du hattest sie schon damals durchschaut. Nun haben sie uns gründlichst verraten, die sozialen Demokraten.
Alle Errungenschaften, für die wir mal gekämpft haben, nehmen sie uns jetzt. Lautlos jubeln sie uns ein Ding nach dem anderen unter. Angeblich um Schlimmeres zu vermeiden. Der Schily ist mittlerweile rechts an all seinen Vorgängern vorbei, der Clement könnte ohne Probleme den Ackermann bei der deutschen Bank ablösen und der Schröder wäre ein guter Kanzlerkandidat der CDU. Sozialdemokratische Traditionen, die sind denen schnuppe. Die sind vorwärts gewandt. Da war ich doch schon fast wieder versöhnt mit meiner SPD, als wir keinen imperialen Krieg gegen den Irak mitmachen wollten. Das hat sich jetzt auch erledigt. In einem Jahr stehen wir dort. Germans to the front. Selbst wenn sie das Richtige tun, wie jetzt der Peter Struck, so frag ich mich doch, was werden die aus unserer Bundeswehr machen? Wenn die CDU drankommt, wird sie das Schwert der Amerikaner, der Pflüger will ja wenn möglich die Muslime vernichten, auch wenn er das wortreich umschreibt. Ja, Fränzken, die Party ist vorbei und wie die vorbei ist.
Wir lernen jetzt umdenken. Die Globalisierung hat nun sogar die Amis erreicht. Aber auch dieser Zug ist ohne unsere Gegenwehr abgefahren. Und getanzt wird wieder, Fränzken, in Port au Prince wo sie gerade den Aristide vertrieben haben, und nun wieder der Bush regiert, mit französischer Genehmigung. Es lassen die Kinder aus Port au Prince uns trotzdem ruhig schlafen. Ach, deine Franzosen, Franz. Die haben sich entwickelt, und nicht zum Guten. Sie sind nur uns Deutschen ähnlicher geworden.
Überhaupt Gegenwehr. Die Kalaschnikow liegt schon lange nicht mehr unter dem losen Bodenbrett. So wie es keine losen Bodenbretter mehr gibt, gibt es auch keine Ziele für die Kalaschnikow. Der Springer ist tot, aber sein Ungeist lebt. Nur einen Müller-Vogg zu erschießen oder einen Ackermann, wäre reine Munitionsverschwendung. McKinsey kannst du nicht treffen. Rolf Hochhuth prognostiziert die Revolution für die nächste Zeit und hofft, dass sie unblutig sein möge. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt. Die meisten alten Genossen haben wir längst begraben und den Nachwuchs haben sich die Braunen geholt. Deren Denken ist ja auch einfacher und nicht so komplex wie unser Sozialistengewäsch. Wir anderen haben uns angepasst und suchen nun unser Glück unter Pflaumenbäumen und betäuben die Wut mit dem alten russischen Stoff.
Alle Errungenschaften, für die wir mal gekämpft haben, nehmen sie uns jetzt. Lautlos jubeln sie uns ein Ding nach dem anderen unter. Angeblich um Schlimmeres zu vermeiden. Der Schily ist mittlerweile rechts an all seinen Vorgängern vorbei, der Clement könnte ohne Probleme den Ackermann bei der deutschen Bank ablösen und der Schröder wäre ein guter Kanzlerkandidat der CDU. Sozialdemokratische Traditionen, die sind denen schnuppe. Die sind vorwärts gewandt. Da war ich doch schon fast wieder versöhnt mit meiner SPD, als wir keinen imperialen Krieg gegen den Irak mitmachen wollten. Das hat sich jetzt auch erledigt. In einem Jahr stehen wir dort. Germans to the front. Selbst wenn sie das Richtige tun, wie jetzt der Peter Struck, so frag ich mich doch, was werden die aus unserer Bundeswehr machen? Wenn die CDU drankommt, wird sie das Schwert der Amerikaner, der Pflüger will ja wenn möglich die Muslime vernichten, auch wenn er das wortreich umschreibt. Ja, Fränzken, die Party ist vorbei und wie die vorbei ist.
Wir lernen jetzt umdenken. Die Globalisierung hat nun sogar die Amis erreicht. Aber auch dieser Zug ist ohne unsere Gegenwehr abgefahren. Und getanzt wird wieder, Fränzken, in Port au Prince wo sie gerade den Aristide vertrieben haben, und nun wieder der Bush regiert, mit französischer Genehmigung. Es lassen die Kinder aus Port au Prince uns trotzdem ruhig schlafen. Ach, deine Franzosen, Franz. Die haben sich entwickelt, und nicht zum Guten. Sie sind nur uns Deutschen ähnlicher geworden.
Überhaupt Gegenwehr. Die Kalaschnikow liegt schon lange nicht mehr unter dem losen Bodenbrett. So wie es keine losen Bodenbretter mehr gibt, gibt es auch keine Ziele für die Kalaschnikow. Der Springer ist tot, aber sein Ungeist lebt. Nur einen Müller-Vogg zu erschießen oder einen Ackermann, wäre reine Munitionsverschwendung. McKinsey kannst du nicht treffen. Rolf Hochhuth prognostiziert die Revolution für die nächste Zeit und hofft, dass sie unblutig sein möge. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt. Die meisten alten Genossen haben wir längst begraben und den Nachwuchs haben sich die Braunen geholt. Deren Denken ist ja auch einfacher und nicht so komplex wie unser Sozialistengewäsch. Wir anderen haben uns angepasst und suchen nun unser Glück unter Pflaumenbäumen und betäuben die Wut mit dem alten russischen Stoff.


















