Was war es doch wieder ein Medienhype: am 26. September überschlugen sich die Meldungen: nicht nur daß man zwei angeblich in einem IJU-Terrorcamp in Afghanistan Ausgebildete wieder auf dem Weg nach Deutschland wähnte - wobei es dem einen gelang, ganz entspannt ein Konto bei seiner heimatlichen Bankzweigstelle zu knacken, nein, in einem "Antiterroreinsatz", der immerhin n-tv Laufbänder und Sondersendungen über den ganzen Tag. Auch, daß bereits an diesem Tag die Bundesanwaltschaft sich nicht bemüßigt fühlte, die Ermittlungen zun übernehmen, konnte so manches Medium nicht bremsen. Daß die Beiden ebenfalls mit der Islamischen Jihad Union in Verbindung stünden, wurde nachgereicht.
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CIA: Gelder für EU-Gegner?
Als ob ich es geahnt hätte: habe ich nicht hier noch mal dokumentiert, wie ein Teil der US-Neoconnerie sich verbissen darin übt, Europa schlecht zu reden - was dann von den einschlägigen Adepten auch hier in Deutschland nachgebetet wird - so blubbert etwas hoch, das dazu zu passen scheint: für die irische Ablehnung des Vertrages von Lissabon soll Geld der CIA geflossen sein.
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Die Islamische Jihad Union schlägt zu...
...es ist aber noch unklar, wo oder wann - oder so, oder so ähnlich.
So oder so ähnlich lässt sich die Nachrichtenlage der jüngsten Drohung mit der Terrorgefahr zusammenfassen.Es gibt zwei Nachrichten, die heute für Aufregung sorgen:
• Auf dem Flughaten Köln-Bonn wurden zwei Terrorverdächtige festgenommen. Und?
Schaut man sich die Gesamtsumme der Veröffentlichungen an, so steckt offenbar folgendes dahinter:
Sie hatten Abschiedbriefe hinterlassen, in denen sie mitteilten, sich am Jihad beteiligen und sterben zu wollen. Es sei eine ganz normale Festnahme gewesen und das Flugzeug sein nicht erstürmt worden. In einem Laufband bei n-tv wurde noch mitgeteilt wurde, habe die Bundesanwaltschaft mitgeteilt, die Ermittlungen nicht übernehmen zu wollen. Soso...
Allerdings wurde im Lauf des Nachmittags noch nachgereicht, sie hätten auch in ein Trainingscamp der Islamischen Jihad-Union gewollt.
•Viel aufregender scheint allerdings die befürchtete (Wieder-)Einreise zweier weiterer Islamisten zu sein. (Zum Vergrößern auf die Bilder klicken): ["Die Islamische Jihad Union schlägt zu..." mehr »]
Die Anlaufpunkte der "islamkritischen Stadtrundfahrt" sollen bekannt sein.
Mittlerweile soll aus den Reihen von pro-Köln durchgesickert sein, daß die "islamkritische Stadtrundfahrt" in folgenden Vierteln Station macht - was allerdings nicht erstaunt (Klicken auf den jeweiligen nummerierten Namen führt zur entsprechenden google map):
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Aufgelesen: 75
• Slow Shave
• Die Telefongespräche aus den Flugzeugen haben nie stattgefunden
• Das hätte ich auch noch gekonnt
• Das Kugelschreiberrätsel
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Lohnende Forschung
Es gibt deutsche Forschungsinstute, wie das Ifo-Instut und die ganzen anderen neoliberalen Propagandaschmieden, da fällt es einem wirklich schwer forschungsfreundlich zu bleiben. Es ist nicht zu verstehen das der neoliberale und völlig nutzlose Dreck genauso gefördert, wird wie richtige Forschung. Es wäre an der Zeit die Volkswirtschaftler und ihre verschieden Erscheinungsformen als Sekten aus den den Universitäten und Hochschulen zu verbannen, da sie keinerlei nützliche Arbeit leisten.
Anders ist es zum Beispiel mit den Fraunhofer Gesellschaften und dem Alfred Wegner Institut aber auch vielen anderen echten Forschern die immer wieder positiv auffallen und ja hier auch öfter erwähnt werden. Gerade gibt es ein schönes Beispiel aus dem Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI):
Marine Kleinstlebewesen vollbringen ein interessantes Kunststück: Sie besitzen harte Skelette, die sie vor den Attacken ihrer Fressfeine schützen, und sind gleichzeitig leicht genug, damit sie nicht in tiefe, lichtarme Meeresregionen abdriften. Um diese besonderen Strukturprinzipien genauer zu untersuchen und für die Industrie nutzbar zu machen, hat das Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI) http://www.awi.de das internationale Netzwerk PlanktonTech ins Leben gerufen. Mit Hilfe neuester Methoden in Mikroskopie und Computertechnik wollen die internationalen Projektmitglieder sowohl die Entstehung und Funktion dieser Strukturen erforschen als auch ihren Nutzen für Ressourcen sparende Leichtbauprodukte. "Die Umsetzung in technische Anwendung sind dabei in den verschiedensten Bereichen denkbar", erklärt Biologie Christan Hamm gegenüber pressetext. "Denn Leichtbaustrukturen sind beispielsweise in der Baustatik, in der Fahrzeug- und Medizintechnik als auch im Maschinenbau gefragt."
Im Fokus der Forschungen von PlanktonTech stehen die auffälligen Schalen von Kieselalgen und Radiolarien, die sich durch hohe Festigkeit bei geringem Materialeinsatz auszeichnen. "Deren Strukturprinzipien wollen wir uns abschauen. Der Baukasten, den uns die Natur dabei bietet, ist fast unerschöpflich, denn es gibt zehntausende Kieselalgenarten", berichtet Geochemiker Eberhard Sauter. So lasse sich für verschiedenste Problemstellungen eine geeignete Bauweise finden. Zunächst jedoch müssen die Schalen der Algen analysiert und ihre Strukturparameter erfasst werden. Die Übertragung in eine 3D-Datenbank ermögliche dann die Untersuchung der biomechanischen Eigenschaften. "Wir schlagen damit in der Evolutionsforschung als auch in der Bionik und Materialforschung völlig neue Kapitel auf", fügt Hamm an. Denn die Daten sollen auch für den industriellen Bereich genutzt werden. Ein Schwerpunkt liegt dabei in der Kombination von Leichtbaustrukturen mit Verbundstoffen.
Leichtbaustrukturen mit Verbundstoffen schützen Leben, verringern den Materialverbrauch und damit Gewicht, was fast immer mit einem geringen Energieverbrauch in Verbindung zu bringen ist. Ob bei Brücken, Autos, Flugzeugen oder Fahrradhelmen können solch neue Strukturen bisher unvorstellbares leisten.
Deshalb ist es wichtig die forschende Wissenschaft zu fördern und deren Kontakte mit der inländischen Industrie zu verbessern, aber auch darauf zu achten, dass die Patente im Besitz der Universitäten oder der Institute verbleiben und nicht an Firmen verramscht werden, deren Vertreter wie Herr Hundt immer fordern Geld einzusparen und dieses direkt an das Großkapital auszuschütten.
Echte Forschung bringt bei vernünftiger Umsetzung Arbeitsplätze und ehrliche Gewinne. Wir müssen dringend wieder lernen mit unseren Produkten vorne zu sein und unsere patentrechtlichen Rechte zu wahren. Dafür sollten die Finanzminister des Bundes und der Länder viel mehr Geld bereitstellen. Eine Börsenumsatzsteuer in Höhe der Mehrwertsteuer wäre ein netter Anfang und würde dazu die Spekulation begrenzen.
Das Geld das nicht mehr in Spekulation fließt, könnte dann in die technische Produktion der Forschungsergebnisse fließen. Das allerdings wird ein Wunschtraum bleiben. Unsere gekauften Politiker verschenken die Universitäten lieber an Mohn/Bertelsmann, die von echter Forschung nichts verstehen und nur billige Propagandamännchen suchen. Wieso ist Mohn/Bertelsmann eigentlich noch gemeinnützig?
Leptin ein wunderbares Wundermittel für Pharmaindustrie
Neben der mehr oder weniger nackten Tante von Seite drei gibt es eine Institution in der Medienlandschaft die in ständig Wiederholung immer wieder den gleichen Dummfug bringt. Die Diät. Es gibt vermutlich Millionen von Diäten und allen gemeinsam ist, dass sie entweder gar nicht, oder nur kurzfristig funktionieren.
Eine Diät setzt nämlich Charakter voraus. Tatsächlich ist Charakter aber eine der am wenigsten verbreiteten Tugenden wenn es um eigenen Genuss und eigenes Verhalten geht. Sowie wir für die Verkehrsverstöße der Anderen kein Verständnis haben, es für die eigenen aber immer gute Gründe gibt, ist es auch bei Diäten. Andere sind zu faul und zu schwach, wir haben Stress und unser Körper spricht auf die gängigen Mittel nicht an.
Natürlich ist es in den meisten Fällen völlig anders. Entweder hauen wir uns am Abend vor dem Kühlschrank noch eben schnell den Bauch voll, weil wir den ganzen Tag so schön gehungert haben, oder wir verzweifeln daran, das sich der Erfolg nicht innerhalb von drei Tagen einstellt. Aber selbst wenn wir es schaffen das wir eine Diät mit Erfolg durchhalten, dann trifft uns der JoJo-Effekt der uns mehr als das abgehungerte Gewicht in kürzester Zeit wieder beschert.
Tatsächlich ist ein wesentlicher Teil des JoJo-Effektes daraus zu erklären, das wir uns nach einer Zeit des darbens etwas gönnen wollen und uns natürlich überreichlich belohnen, zumal wir ja gerade bewiesen haben, das wir abnehmen können. Das meiste ist wirklich hausgemacht. Aber es gibt natürlich auch Leute mit echten Krankheiten, die behandelt werden könnten. An dieser Stelle taucht dann regelmäßig die Leptin-Lobby mit irgendeiner ach so tollen Studie auf:
Das Satthormon Leptin ist einer der Hauptverantwortlichen für den lästigen Jojo-Effekt nach Diäten, haben US-Forscher gezeigt: Wenn sein Spiegel bei einer Gewichtsabnahme parallel zum Verschwinden der Fettdepots sinkt, reagiert das Gehirn darauf, indem es sowohl das Hungergefühl steigert als auch den Energieverbrauch des Stoffwechsels senkt. Die Folge: Der Betroffene isst mehr und nimmt praktisch sofort wieder zu. Wird der Leptin-Spiegel jedoch künstlich auf dem Level gehalten, auf dem er vor der Gewichtsabnahme war, normalisiert sich die Gehirnaktivität wieder, und das reduzierte Gewicht kann leichter gehalten werden. Leptin könnte demnach also doch für eine Therapie gegen Fettleibigkeit eingesetzt werden, wenn auch nicht, wie eine Zeitlang angenommen, als Allzweckwaffe fürs Abnehmen.
Das ist natürlich medizinisches Bullshit Bingo der besten Art, weil längst bewiesen ist, dass für die Steuerung des Hungergefühls Leptin nur in ganz seltenen genetisch bedingten Fällen alleine verantwortlich ist:
Der britische Arzt Stephen O’Rahill von der University of Cambridge untersuchte mit einem internationalen Team, warum zwei pakistanische Kinder aus scheinbar unerklärlichen Gründen bald nach ihrer Geburt extrem übergewichtig wurden. Das Ergebnis: Bei beiden Kindern war das Gen für Leptin defekt und damit die Steuerung des Hungergefühls. Solchen Menschen können Injektionen mit dem Sattgefühl-Hormon helfen. Bei übergewichtigen Menschen mit einer intakten Stoffwechselregulation versagen Leptin-Spritzen jedoch. Wahrscheinlich reagiert das Gehirn von Übergewichtigen nur sehr schwach auf Leptin. Das könnte einer der Gründe sein, warum sie überhaupt dick geworden sind.
Dies belegen auch viele andere Untersuchungen:
Das Fettgewebe als Organ. Die Fettzellen sind aber nicht nur Speicherbehälter – sie unterhalten vielmehr enge Kontakte mit den anderen Organen, vor allem dem Gehirn. Diese Fernwirkung beruht darauf, dass Fettzellen ständig chemische Botenstoffe (Zytokine oder Adipokine) und Hormone bilden. Das Fettgewebe wird deshalb heute von den Medizinern als das größte Hormonorgan des menschlichen Körpers angesehen.
Über die abgebildeten Botenstoffe beeinflusst das Fettgewebe vor allem unseren Appetit und unser Essverhalten. Gut gefüllte Fettzellen bilden z.B. das Hormon Leptin, das im Gehirn den Appetit reduziert. Die bei Übergewichtigen gemessenen Leptinspiegel im Blut sind entsprechend hoch.
Leider funktioniert die durch Leptin vermittelte Sättigungsbremse aber nur eine Weile. Sind die Leptinspiegel nämlich dauerhaft erhöht, reagiert das Gehirn schwächer – der Appetit bleibt also trotz gut gefüllter Fettspeicher und hoher Leptinspiegel gut. Deshalb blieben Versuche erfolglos, Übergewicht mit Leptin-Spritzen zu behandeln.
Neben Leptin sind viele andere Botenstoffe an der Appetitsteuerung beteiligt. So wird z.B. der Botenstoff Ghrelin immer dann von der Schleimhaut des Magens ausgeschüttet, wenn der Pegelstand in den Fettzellen sinkt. Im Gehirn stimuliert Ghrelin das Appetitzentrum: Wir bekommen Hunger und Esslust (Appetit). Wie viel Ghrelin ausgeschüttet wird, hat leider nichts mit dem Füllstand der Fettzellen zu tun, entscheidend ist nur, dass der Pegel abfällt – egal von welchem Ausgangsstand!
Diese Erkenntnisse sind den Wissenschaftlern die diese neue Studie durchgeführt haben, natürlich bekannt. Deshalb beschäftigen sie sich auch zusätzlich mit anderen Hilfsansätzen:
Mittlerweile ist klar: Die Funktion von Leptin ist komplexer als ursprünglich angenommen. Sinkt sein Spiegel ab, ist das für die Steuerzentralen des Gehirns ein Signal für Energiemangel, und sie passen den Stoffwechsel und den Drang zum Essen entsprechend an. Das konnten Michael Rosenbaum und sein Team nun in ihrer Studie auch mit Hirnscans belegen. Dazu hatten sie Übergewichtige so ernährt, dass diese etwa zehn Prozent ihres Körpergewichts verloren, und ihre Hirnaktivität vorher und nachher verglichen. Sahen die Probanden vor dem Abnehmen Bilder von Nahrungsmitteln, leuchtete in ihren Gehirnen ein bestimmtes Muster von Arealen auf. Nach dem Abnehmen veränderte sich dieses Muster drastisch – es sei denn, den Patienten war regelmäßig Leptin gespritzt worden: In diesen Fällen kehrte die Hirnaktivität auf ihr Ausgangsniveau zurück.
Die Leptinspritzen unterbanden also genau die Reaktionen des Gehirns, die es so schwer machen, das Gewicht zu halten – wie etwa das verstärkte Hungergefühl, schreiben die Forscher. Demnach könnte eine Leptintherapie möglicherweise wirklich dem Jojo-Effekt vorbeugen, der bei 75 bis 95 Prozent aller ehemals Fettleibigen nach einer Diät auftritt.
Ja. Das ist nun wirklich überzeugend. Leptin wirkt zwar nicht gegen die erneute Gewichtszunahme, führt aber dazu das bestimmte Hirnaktivitäten ausbleiben. Eine schöne Studie. Vermutlich wurde auch die Erzeugung von Flatulenzen erfolgreich eingerschränkt.
Wenn man solche Forschungsergebnisse liest, muss man natürlich wissen, das Forscher in den USA den größten Teil ihrer Zeit damit verbringen Drittmittel zu beschaffen, was Mohn/Bertelsmann ja auch als Ideal für unsere Forschungswelt vorschwebt. Dabei laufen die Forscher ständig in die überall von der Industrie aufgestellten Fallen. Mittel gibt es eben in einem derartig neoliberalen System nur für Forschung die gefällt.
Deshalb mache viele Forscher diese Auftragsforschung mit schon vorher festliegenden Ergebnissen und versuchen dabei nur so wenig an wissenschaftlicher Reputation zu verlieren wie eben möglich ist. Mit dem Geld für die Auftragsforschung, das eher einem Prostituiertenlohn ähnelt, finanzieren sie dann ihre eigentliche Arbeit.
Diese Leptingeschichte ist für die "forschende" Pharmaindustrie bares Geld. Ähnlich wie bei Diabetes zielt der ganze Mumpitz darauf, eine lebenslange Behandlung durchzuführen. Das ist Geld in unendlichen Mengen. Geld das die Gemeinschaft der Versicherten, egal ob in den Privatversicherungen oder den solidarischen Systemen aufbringen muss und das nur in die Taschen der Besitzer von Pharmaaktionären und Managern fließt. Deshalb sprechen viele ja auch von der abzockenden Pharmaindustrie.
Es ist schlimm wenn gute Forscher an Universitäten solche Studien machen müssen, anstatt wirklich wissenschaftlich zu arbeiten. Neoliberalismus bedeutet eben nicht nur wirtschaftlichen Verfall durch Verantwortungslosigkeit, Abbau der Bildungschanchen weil Mittel anderweitig verzockt werden sondern auch ein Absinken der Forschungsqualität gegen Null.
Neoliberale benutzen eben auch gerne angebliche Wissenschaft für ihre Propaganda- und Werbezwecke, In Deutschland gibt es einen ganzen Zweig der angeblich wissenschaftlich ist, aber nur zur Generierung von dümmlichster Propaganda dient, die sogenannte Volkswirtschaftslehre.
Den Dicken wie den Diabeteskranken vom Typ 2 bleibt wirklich nur eines. Die eigene Lebensführung muss geändert werden. Gesünder, weniger und bewusster Essen sowie viel Bewegung sind die einzige Lösung. Diäten sind ein Einstieg wenn sie einem helfen schmackhafte Gerichte zu produzieren, die dem Gewichtsabbau dienen. Es macht mehr Sinn innerhalb von mehreren Jahren kontinuierlich geringfügig abzunehmen, als sich schnell runter zu hungern um genauso schnell wieder zuzunehmen.
Nein. Niemand behauptet das es leicht ist. Es ist schwer und es ist eine großartige Leistung, wenn man es schafft.


















