Francis Fukuyama ist Professor für internationale "Political Economy" an der Johns Hopkins Universität und Direktor diverser Institutionen. Als solcher war er ein beständiger Prediger und Wortführer des Neokonservativismus, mit vollständiger wirtschaftlicher Neoliberalität, zu Lasten der arbeitenden Bevölkerung und ein politischer Weggefährte unseres Bundespräsidentendarstellers. Er hat die Vorteile seiner Glaubenslehre in den kühnsten und schillernsten Farben ausgemalt und alle beschimpft, die seiner Irrlehre nicht folgen wollten.
Nun aber geht sogar in den USA, selbst dem dämlichsten Bürger auf, wie viel Tote und wie viel Geld dieses imperiale Abenteuer gekostet hat. Selbst im Bibelgürtel beginnen schon Leute damit nachzudenken. Da kann natürlich so ein berühmter Wissenschaftler nicht zurückstehen. Prompt schreibt er ein Buch " Scheitert Amerika? - Supermacht am Scheideweg" und wirft all den Unfug den er mal gelabert hat, über Bord.
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Wahre Freundschaft, oder wen die Deutsche Bank berät, der ist wohl verraten
Ein Aufsichtsrat überwacht den Vorstand eines Unternehmens und er prüft den Jahresabschluss dieses Unternehmens. Meist ist er auch eng in die strategischen Zukunftsentscheidungen eines Unternehmens eingebunden. Ein Aufsichtsrat ist also ein wichtiger Teil eines Unternehmens und müsste eigentlich dessen bester Freund sein.
In dem Bereich Deutschlands der von der Deutschen Bank, genauer gesagt von dem Schweizer Staatsbürger Josef Ackermann diktiert wird, sieht das allerdings etwas anders aus. Durch die immense Macht, die ein falsches Bankengesetz den Banken gegeben hat, eine Konzentration, die in dieser Form in der ganzen Welt als kriminell und verboten gilt, gibt es keine Regeln, keine Loyalitäten und schon gar keine Freundschaft mehr. Es gibt nur Ackermanns Gier nach immer mehr Profit. Wer sich da über seine 11,9 Millionen Gehalt aufregt, der sollte lieber mal über die Tränen nachdenken die er verursacht. Seine Millionen wären ihm zu gönnen, wenn er den anderen wenigstens genug zum Leben und einen Funken Selbstachtung übrig ließe. Aber seine Gier ist unendlich.
So ist es üblich das die Deutsche Bank ihre Vorstände und verbundene Personen in alle möglichen Aufsichtsräte schickt um ein möglichst weitgehendes Spionagenetz für die eigenen Geschäfte aufzubauen. Selbstverständlich stecken die auch in konkurrierenden Unternehmen. So trat gerade das Vorstandsmitglied der Deutschen Bank, Hermann-Josef Lamberti von seinem Aufsichtsratmandat bei der Schering AG zurück.
Das tat er angeblich um Interessenkonflikte zu vermeiden, da die Deutsche Bank die Firma Merck bei der feindlichen Übernahme gegen Schering unterstützt. Natürlich trat er erst zurück als das Übernahmeangebot schon lange auf dem Tisch lag und absehbar war, das sich der Vorstand von Schering nicht einfach fügen würde. Natürlich hat der ehrenwerte Herr Lamberti erst kurz vor seinem Rücktritt erfahren, das, das Unternehmen in dem er angestellt ist, das Unternehmen das er beaufsichtigen soll, zur Vernichtung freigegeben hat. Natürlich hat Herr Lamberti auch keine Informationen und Bewertungen für diese feindliche Übernahme geliefert. Wer käme auch auf die bösartige Idee, das die vier Vorstandshanseln der Deutschen Bank miteinander kommunizieren. Niemand. Vor allem keine deutsche Börsenaufsicht, kein Bafin und mit Sicherheit auch keine deutsche Staatsanwaltschaft.
Allerdings sollte sich Merck nicht freuen, das die Deutsche Bank auf ihrer Seite ist. Das ist nur temporär. Noch befindet sich Merck nämlich zum größten Teil im Familienbesitz. Jetzt hilft die Deutsche Bank dabei einen gleichstarken oder vielleicht sogar stärkeren Gegner zu übernehmen. Das bedeutet Schulden ohne Ende und mit Sicherheit ein baldiges Ende der Familienmehrheit. Dann kann die Deutsche Bank beide Unternehmen an ein Drittes verhökern und macht wieder riesige Gewinne.
Wer das bezahlt. Das ist doch klar. Die deutschen Steuerzahler und Sozialabgabenpflichtige. 6.000 werden bei Schering arbeitslos. Die Abfindungen werden von den Gewinnen abgezogen. Kein Problem. Das bügelt sich selbst. Dann wird der Wert von Schering runtergeschrieben. Den Fehlbetrag zieht Merck von seinen Steuern ab. Auch das bügelt sich selbst. Verlieren tut nur Deutschland. 6.000 Arbeitsplätze und ein paar Milliarden Steuereinnahmen. Gewinnen tut nur die Deutsche Bank. Heute ein paar Milliarden und wenn dann das Gesamtunternehmen an die Schweizer geht noch einmal.
Die Begleitmusik dazu liefert uns dann Herr Prof. Dr. Thomas Straubhaar von jenem Hamburger Institut für Weltwirtschaft, das sich auf Kosten der Steuerzahler, mit der Unterstützung der Abzocker befasst. Unnötig zu sagen, das auch Herr Straubhaar ein Import aus der glückseeligen Schweiz ist.
Es gibt noch einen weiteren Schweizer Bürger der sich freuen wird. Der Chef der Deutschen Börse, Reto Francioni, der seinen Job Rolf Breuer von der Deutschen Bank verdankt. Jener Rolf Breuer war mal Vorstand der Deutschen Bank und Aufsichtsratschef der Deutschen Börse. Da muschelt zusammen was zusammen gehört.
Irgendwie könnte der Verdacht aufkommen, das es sich dabei um eine Schweizer Verschwörung oder gar um einen kriegerischen Akt handelt. Mal abwarten wann das deutsche Luftsicherungssystem für kleines Geld an die Schweiz geht, die nicht einmal genug eigenen Luftraum hat um ihren Flugbetrieb abzuwickeln. Deshalb machen die ja heute schon ihre Fehler meist über deutschem Boden.
Josef Ackermann und seine Getreuen haben bestimmt noch weitere Ideen, wie sie der deutschen Wirtschaft und den Menschen in Deutschland schaden können. Derweil ist die deutsche Justiz nicht in der Lage in Düsseldorf einen Richter zu finden, der den Ackermann Prozess anfangen könnte. Es ist ja schwierig einen taubstummen Blinden ohne jede juristische Kenntnisse zu finden. Das Modell Helen-Keller wird selten Richter in diesem Land.
Allerdings sollten die Schweizer sich auch nicht freuen. Wenn der Ackermann mit den Deutschen fertig ist, wird er sich notgedrungen der Schweiz widmen. Dann möge Gott den armen Schweizern gnädig sein. Aber vielleicht findet sich ja dann doch noch jemand, der an der hohlen Gasse nach Küssnacht steht. Bei uns sind diese Zeiten wohl endgültig vorbei. Die Gesichter wurden zu oft und zu tief in den Schlamm getreten. Da erheben sich keine Köpfe und Geister mehr. Was gäbe Deutschland doch für einen Wilhelm Tell. Wir hätten gar viele Hermann Gessler zu bieten.
In dem Bereich Deutschlands der von der Deutschen Bank, genauer gesagt von dem Schweizer Staatsbürger Josef Ackermann diktiert wird, sieht das allerdings etwas anders aus. Durch die immense Macht, die ein falsches Bankengesetz den Banken gegeben hat, eine Konzentration, die in dieser Form in der ganzen Welt als kriminell und verboten gilt, gibt es keine Regeln, keine Loyalitäten und schon gar keine Freundschaft mehr. Es gibt nur Ackermanns Gier nach immer mehr Profit. Wer sich da über seine 11,9 Millionen Gehalt aufregt, der sollte lieber mal über die Tränen nachdenken die er verursacht. Seine Millionen wären ihm zu gönnen, wenn er den anderen wenigstens genug zum Leben und einen Funken Selbstachtung übrig ließe. Aber seine Gier ist unendlich.
So ist es üblich das die Deutsche Bank ihre Vorstände und verbundene Personen in alle möglichen Aufsichtsräte schickt um ein möglichst weitgehendes Spionagenetz für die eigenen Geschäfte aufzubauen. Selbstverständlich stecken die auch in konkurrierenden Unternehmen. So trat gerade das Vorstandsmitglied der Deutschen Bank, Hermann-Josef Lamberti von seinem Aufsichtsratmandat bei der Schering AG zurück.
Das tat er angeblich um Interessenkonflikte zu vermeiden, da die Deutsche Bank die Firma Merck bei der feindlichen Übernahme gegen Schering unterstützt. Natürlich trat er erst zurück als das Übernahmeangebot schon lange auf dem Tisch lag und absehbar war, das sich der Vorstand von Schering nicht einfach fügen würde. Natürlich hat der ehrenwerte Herr Lamberti erst kurz vor seinem Rücktritt erfahren, das, das Unternehmen in dem er angestellt ist, das Unternehmen das er beaufsichtigen soll, zur Vernichtung freigegeben hat. Natürlich hat Herr Lamberti auch keine Informationen und Bewertungen für diese feindliche Übernahme geliefert. Wer käme auch auf die bösartige Idee, das die vier Vorstandshanseln der Deutschen Bank miteinander kommunizieren. Niemand. Vor allem keine deutsche Börsenaufsicht, kein Bafin und mit Sicherheit auch keine deutsche Staatsanwaltschaft.
Allerdings sollte sich Merck nicht freuen, das die Deutsche Bank auf ihrer Seite ist. Das ist nur temporär. Noch befindet sich Merck nämlich zum größten Teil im Familienbesitz. Jetzt hilft die Deutsche Bank dabei einen gleichstarken oder vielleicht sogar stärkeren Gegner zu übernehmen. Das bedeutet Schulden ohne Ende und mit Sicherheit ein baldiges Ende der Familienmehrheit. Dann kann die Deutsche Bank beide Unternehmen an ein Drittes verhökern und macht wieder riesige Gewinne.
Wer das bezahlt. Das ist doch klar. Die deutschen Steuerzahler und Sozialabgabenpflichtige. 6.000 werden bei Schering arbeitslos. Die Abfindungen werden von den Gewinnen abgezogen. Kein Problem. Das bügelt sich selbst. Dann wird der Wert von Schering runtergeschrieben. Den Fehlbetrag zieht Merck von seinen Steuern ab. Auch das bügelt sich selbst. Verlieren tut nur Deutschland. 6.000 Arbeitsplätze und ein paar Milliarden Steuereinnahmen. Gewinnen tut nur die Deutsche Bank. Heute ein paar Milliarden und wenn dann das Gesamtunternehmen an die Schweizer geht noch einmal.
Die Begleitmusik dazu liefert uns dann Herr Prof. Dr. Thomas Straubhaar von jenem Hamburger Institut für Weltwirtschaft, das sich auf Kosten der Steuerzahler, mit der Unterstützung der Abzocker befasst. Unnötig zu sagen, das auch Herr Straubhaar ein Import aus der glückseeligen Schweiz ist.
Es gibt noch einen weiteren Schweizer Bürger der sich freuen wird. Der Chef der Deutschen Börse, Reto Francioni, der seinen Job Rolf Breuer von der Deutschen Bank verdankt. Jener Rolf Breuer war mal Vorstand der Deutschen Bank und Aufsichtsratschef der Deutschen Börse. Da muschelt zusammen was zusammen gehört.
Irgendwie könnte der Verdacht aufkommen, das es sich dabei um eine Schweizer Verschwörung oder gar um einen kriegerischen Akt handelt. Mal abwarten wann das deutsche Luftsicherungssystem für kleines Geld an die Schweiz geht, die nicht einmal genug eigenen Luftraum hat um ihren Flugbetrieb abzuwickeln. Deshalb machen die ja heute schon ihre Fehler meist über deutschem Boden.
Josef Ackermann und seine Getreuen haben bestimmt noch weitere Ideen, wie sie der deutschen Wirtschaft und den Menschen in Deutschland schaden können. Derweil ist die deutsche Justiz nicht in der Lage in Düsseldorf einen Richter zu finden, der den Ackermann Prozess anfangen könnte. Es ist ja schwierig einen taubstummen Blinden ohne jede juristische Kenntnisse zu finden. Das Modell Helen-Keller wird selten Richter in diesem Land.
Allerdings sollten die Schweizer sich auch nicht freuen. Wenn der Ackermann mit den Deutschen fertig ist, wird er sich notgedrungen der Schweiz widmen. Dann möge Gott den armen Schweizern gnädig sein. Aber vielleicht findet sich ja dann doch noch jemand, der an der hohlen Gasse nach Küssnacht steht. Bei uns sind diese Zeiten wohl endgültig vorbei. Die Gesichter wurden zu oft und zu tief in den Schlamm getreten. Da erheben sich keine Köpfe und Geister mehr. Was gäbe Deutschland doch für einen Wilhelm Tell. Wir hätten gar viele Hermann Gessler zu bieten.
Fusionitis
Die Börsenkurse bewegen sich langsam aber sicher wieder in schwindelnde Höhen. Jede Entlassungs- und Einsparungswelle wurde und wird mit einem Kursfeuerwerk gefeiert. War es bei letzten Mal DotCom das die Blase begründete, ist es jetzt das Sparen um jeden Preis. Wen interessiert Qualität, Sicherheit, Innovation oder gar Zukunft. Nur das hier und jetzt ist entscheidend. Dieses Quartal ist mehr wert als die nächsten Jahrzehnte.
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Systematische Verantwortungslosigkeit
Italien schlägt Deutschland 4:1. Na und? Die Telekom entlässt 32.000 Leute, Ackermann 8.000 und Continental will lieber nicht mehr in Deutschland produzieren. Die AEG wird polnisch.
Die 5,2 oder in Wirklichkeit eher 9,2 Millionen Arbeitslosen sind unseren Politikern völlig gleichgültig. Die sollen einfach nur weniger kosten. Wegen Klinsmanns Millionenbubis regt sich aber sogar die deutsche Politik. CDU-Sportexperte Norbert Barthle möchte Klinsmann vor dem Sportausschuss sehen und FDP-Sportexpertin Miriam Gruß, sowie Reinhold Hemker von der SPD interessieren sich dafür welches Deutschlandbild Klinsmann vermittelt. Ein beschissenes, dafür aber ein typisches.
Früher gab es einen Trainer, heute gibt es ein Inkompetenzteam. Früher gab es einen Verantwortlichen, heute gibt es ein verantwortungsloses "Wir". Es steht dem Autor nicht an, die Trainertätigkeit zu beurteilen, weil er es nicht besser könnte, gleichwohl ist festzustellen, dass beim Fußball oder in der Politik zwar immer von der Verantwortung der anderen gesprochen wird, es eigene Verantwortlichkeiten aber nicht mehr gibt.
Die Hinterbänkler, die den Sportausschuss wegen Klinsmann bemühen wollen, werden als nächstes einen Arbeitskreis bilden, sich dann drei Gutachten von unterschiedlichen Unternehmensberatungen machen lassen und zum krönenden Abschluss, am Ende der Legislaturperiode den ganzen Papierberg der Müllabfuhr hinterlassen. Dabei werden sie die ganze Zeit von ihrer Verantwortung reden. Wie Klinsmann werden sie dauernd diesen Begriff "Wir" benutzen der in Wirklichkeit nichts anderes als Niemand bedeutet.
Wenn Klinsmann davon spricht was "Wir" tun so ist das nicht der Pluralis Majestatis der Alleinherrscher und damit auch Alleinverantwortlichen sondern das "Wir" der vollständigen und systematischen Verantwortungslosigkeit. Majestätsbeleidung begeht nur, wer die geistige Omnipotenz dieser Verantwortungslosen hinterfragt. Da fliegt ein Spieler auf Dauer aus der Mannschaft, oder jener wirklich übrige Bayer namens Beckenbauer, beschimpft die Stiftung Warentest, weil sie an seiner beschissenen und gemeingefährlichen Arbeit Kritik geübt hat.
Diese mangelnde Kritikfähigkeit, wie wir sie bei Ackermann im Mannesmannprozess, bei Beckenbauer, Klinsmann oder jedem Politiker oder Funktionär ständig erleben ist Teil der Verantwortungslosigkeit. Da geht es nicht um irgendeine Sache, sondern darum, schon im Vorfeld jedwede Verantwortung von sich zu schieben. Beckenbauer und die Gräben im Berliner Olympiastadion sind genauso typisch, wie Edmund Stoiber nach der Wahl.
Sabine Christiansen ist nicht dafür verantwortlich, wenn sie dem Lügner und Doppeleinkommenbezieher Laurenz Meyer, eine Plattform in ihrer wirtschaftsfaschistischen Sendung auf Kosten der Gebührenzahler liefert. Sie die jeden Arbeitslosen, der auch nur bei Freunden die Wände tapeziert aufs schärfste verfolgen möchte, freut sich über die Großabzocker.
Schäuble war nicht für die Geldkoffer, die er entgegennahm, verantwortlich und ebenso wenig für den Verbleib des Geldes. Deshalb wird er auch gegen höchstrichterlichen Beschluss die Bundeswehr gegen die Bürger einsetzen und das als Maßnahme zur Friedensicherung wegen der Fußball-WM darstellen. Kein Bundesanwalt der wegen dieser terroristischen und umstürzlerischen Maßnahme einen Verfahren einleiten würde.
Wir brauchen keinen Ausschuss wegen Klinsmann. Was wir bräuchten wäre ein wenig Verantwortungsbewusstsein, bei denen die angeblich die Verantwortung haben.
Aber unsere Funktionäre, Politiker und Manager haben sich geeinigt. Verantwortlich sind nur die, die nichts beeinflussen können. Systematische Verantwortungslosigkeit als Methode.
Die 5,2 oder in Wirklichkeit eher 9,2 Millionen Arbeitslosen sind unseren Politikern völlig gleichgültig. Die sollen einfach nur weniger kosten. Wegen Klinsmanns Millionenbubis regt sich aber sogar die deutsche Politik. CDU-Sportexperte Norbert Barthle möchte Klinsmann vor dem Sportausschuss sehen und FDP-Sportexpertin Miriam Gruß, sowie Reinhold Hemker von der SPD interessieren sich dafür welches Deutschlandbild Klinsmann vermittelt. Ein beschissenes, dafür aber ein typisches.
Früher gab es einen Trainer, heute gibt es ein Inkompetenzteam. Früher gab es einen Verantwortlichen, heute gibt es ein verantwortungsloses "Wir". Es steht dem Autor nicht an, die Trainertätigkeit zu beurteilen, weil er es nicht besser könnte, gleichwohl ist festzustellen, dass beim Fußball oder in der Politik zwar immer von der Verantwortung der anderen gesprochen wird, es eigene Verantwortlichkeiten aber nicht mehr gibt.
Die Hinterbänkler, die den Sportausschuss wegen Klinsmann bemühen wollen, werden als nächstes einen Arbeitskreis bilden, sich dann drei Gutachten von unterschiedlichen Unternehmensberatungen machen lassen und zum krönenden Abschluss, am Ende der Legislaturperiode den ganzen Papierberg der Müllabfuhr hinterlassen. Dabei werden sie die ganze Zeit von ihrer Verantwortung reden. Wie Klinsmann werden sie dauernd diesen Begriff "Wir" benutzen der in Wirklichkeit nichts anderes als Niemand bedeutet.
Wenn Klinsmann davon spricht was "Wir" tun so ist das nicht der Pluralis Majestatis der Alleinherrscher und damit auch Alleinverantwortlichen sondern das "Wir" der vollständigen und systematischen Verantwortungslosigkeit. Majestätsbeleidung begeht nur, wer die geistige Omnipotenz dieser Verantwortungslosen hinterfragt. Da fliegt ein Spieler auf Dauer aus der Mannschaft, oder jener wirklich übrige Bayer namens Beckenbauer, beschimpft die Stiftung Warentest, weil sie an seiner beschissenen und gemeingefährlichen Arbeit Kritik geübt hat.
Diese mangelnde Kritikfähigkeit, wie wir sie bei Ackermann im Mannesmannprozess, bei Beckenbauer, Klinsmann oder jedem Politiker oder Funktionär ständig erleben ist Teil der Verantwortungslosigkeit. Da geht es nicht um irgendeine Sache, sondern darum, schon im Vorfeld jedwede Verantwortung von sich zu schieben. Beckenbauer und die Gräben im Berliner Olympiastadion sind genauso typisch, wie Edmund Stoiber nach der Wahl.
Sabine Christiansen ist nicht dafür verantwortlich, wenn sie dem Lügner und Doppeleinkommenbezieher Laurenz Meyer, eine Plattform in ihrer wirtschaftsfaschistischen Sendung auf Kosten der Gebührenzahler liefert. Sie die jeden Arbeitslosen, der auch nur bei Freunden die Wände tapeziert aufs schärfste verfolgen möchte, freut sich über die Großabzocker.
Schäuble war nicht für die Geldkoffer, die er entgegennahm, verantwortlich und ebenso wenig für den Verbleib des Geldes. Deshalb wird er auch gegen höchstrichterlichen Beschluss die Bundeswehr gegen die Bürger einsetzen und das als Maßnahme zur Friedensicherung wegen der Fußball-WM darstellen. Kein Bundesanwalt der wegen dieser terroristischen und umstürzlerischen Maßnahme einen Verfahren einleiten würde.
Wir brauchen keinen Ausschuss wegen Klinsmann. Was wir bräuchten wäre ein wenig Verantwortungsbewusstsein, bei denen die angeblich die Verantwortung haben.
Aber unsere Funktionäre, Politiker und Manager haben sich geeinigt. Verantwortlich sind nur die, die nichts beeinflussen können. Systematische Verantwortungslosigkeit als Methode.
Schwere Krise bei VW. Vorstandsvorsitzenden Bernd Pischetsrieder droht mit Rücktritt.
Der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff spricht von infamen Machenschaften. Wolfgang Bernhard, der Markenchef überlegt, ob er entweder zurück zu Daimler Chrysler geht, oder Testfahrer bei Matchbox wird. Der Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt zeigte sich gegenüber der Wild am Sonntag entsetzt und zu tiefst betrübt. Sämtliche deutschen Volkswirtschaftsinstitute warnen unisono vor einem nicht wieder gut zu machendem Schaden. Angela Merkel will sich einmischen. Brüderle, Gerhard und Westerwelle von der FDP haben eine außerordentliche Bundestagssitzung beantragt. Bosbach, Beckstein und Schäuble wollen die Bundeswehr im Inneren einsetzen um mit Waffengewalt jede Änderung zu verhindern.
Grund für den Aufschrei ist der Vorstoß des VW-Personalchefs Horst Neumann, der ab sofort die Mitarbeiter des Konzerns nach ihren Leistungen bezahlen will. Die Vorwürfen, das Pischetsrieder, Bernhard und große Teil des höheren Managements, dann Geld von zu Hause mitbringen müssten, konnte er genausowenig entkräften, wie die Gefahr, das eine solche Maßnahme auch dazu führt, das die Abgeordneten des deutschen Bundestages, sämtliche Funktionäre und alle Volkswirtschaftler sofort dem Hungertod preisgegeben würden.
Die offensichtliche Freude der Gewerkschaften, die sich für eine leistungsbezogene Entlohnung aussprachen und denen sich die Linkspartei anschloss, können nicht darüber hinwegtäuschen, das die deutsche Medienlandschaft, seinen Vorstoß weisungsgemäß verabscheut. Sabine Christiansen hält eine leistungsbezogene Entlohnung für zutiefst anstößig und moralisch verwerflich. Gerd von Fallois verlangte auf mehreren Sendern Aufklärung darüber, was Leistung denn für eine seltsame Sexualpraktik sei. Der Intendant des SWR will zunächst erst einmal auf Kosten des Senders in den Bühler Höhen ein paar Monate nachdenken.
Neumann rettete sich zuletzt damit, das sein Vorschlag nur die einfachen Arbeitnehmer betreffen soll, und das die nicht etwa mehr Lohn für Arbeit bekommen sollen, sondern das man einfach die Anforderungen soweit erhöht, das sie niemand mehr erreichen kann. Die damit verbundene Lohnkürzung, wurde von Herrn Ackermann von der Deutschen Bank, als sinnvolle und sozial gerechte Maßnahme begrüßt. Herr Kannegießer von den Metallarbeitsverweigerern forderte prompt eine generelle Gehaltskürzung der unter ihm liegenden Lohngruppen um die Hälfte, was von Herrn Hundt begrüßt wurde, der zusätzlich dazu aufforderte gleichzeitig die Arbeitszeit zu verdoppeln.
Soweit man hört hat Beckstein trotzdem das bayrische Landesamt für Verfassungsbeschmutzung in Bewegung versetzt und Schäuble lässt Wolfsburg von Awacs-Flugzeugen beobachten.
Grund für den Aufschrei ist der Vorstoß des VW-Personalchefs Horst Neumann, der ab sofort die Mitarbeiter des Konzerns nach ihren Leistungen bezahlen will. Die Vorwürfen, das Pischetsrieder, Bernhard und große Teil des höheren Managements, dann Geld von zu Hause mitbringen müssten, konnte er genausowenig entkräften, wie die Gefahr, das eine solche Maßnahme auch dazu führt, das die Abgeordneten des deutschen Bundestages, sämtliche Funktionäre und alle Volkswirtschaftler sofort dem Hungertod preisgegeben würden.
Die offensichtliche Freude der Gewerkschaften, die sich für eine leistungsbezogene Entlohnung aussprachen und denen sich die Linkspartei anschloss, können nicht darüber hinwegtäuschen, das die deutsche Medienlandschaft, seinen Vorstoß weisungsgemäß verabscheut. Sabine Christiansen hält eine leistungsbezogene Entlohnung für zutiefst anstößig und moralisch verwerflich. Gerd von Fallois verlangte auf mehreren Sendern Aufklärung darüber, was Leistung denn für eine seltsame Sexualpraktik sei. Der Intendant des SWR will zunächst erst einmal auf Kosten des Senders in den Bühler Höhen ein paar Monate nachdenken.
Neumann rettete sich zuletzt damit, das sein Vorschlag nur die einfachen Arbeitnehmer betreffen soll, und das die nicht etwa mehr Lohn für Arbeit bekommen sollen, sondern das man einfach die Anforderungen soweit erhöht, das sie niemand mehr erreichen kann. Die damit verbundene Lohnkürzung, wurde von Herrn Ackermann von der Deutschen Bank, als sinnvolle und sozial gerechte Maßnahme begrüßt. Herr Kannegießer von den Metallarbeitsverweigerern forderte prompt eine generelle Gehaltskürzung der unter ihm liegenden Lohngruppen um die Hälfte, was von Herrn Hundt begrüßt wurde, der zusätzlich dazu aufforderte gleichzeitig die Arbeitszeit zu verdoppeln.
Soweit man hört hat Beckstein trotzdem das bayrische Landesamt für Verfassungsbeschmutzung in Bewegung versetzt und Schäuble lässt Wolfsburg von Awacs-Flugzeugen beobachten.
Und ich sah {...} aus dem Maul des falschen Propheten drei unreine Geister herauskommen{...} Offenbarung 16:13
Manchmal macht es Sinn sich wieder einmal mit der Bibel zu beschäftigen. Dies gilt vor allem in diesen Zeiten, wo uns wieder einmal die falschen Propheten geradezu belagern und unseren Geist verwirren wollen. Da beruhigt es einen den doch, wenn man feststellen kann, dass zumindest die Bibel schon immer um dieses Problem wusste.
["Und ich sah {...} aus dem Maul des falschen Propheten drei ... »]
["Und ich sah {...} aus dem Maul des falschen Propheten drei ... »]
Die blinde Olle mit dem Käsemesser und der Waage.
Ich persönlich finde Justitia, die Göttin des Rechts, eine gelungene Darstellung. Das deutsche Rechtssystem beschreibt sie ausführlich und gut. Sie kann zwar dank der Augenbinde nichts sehen, wiegt aber auf ihrer Waage die Schuld gegen die Unschuld. Egal was sie da wiegt, sie kann das Ergebnis nicht sehen und haut dann als Ersatz mit ihrem Schwert blindlings um sich.
In dieser Woche haben wir zwei typische Beispiele, die uns Justitia direkt nebeneinander stellte, damit der Vergleich leichter wird.
["Die blinde Olle mit dem Käsemesser und der Waage." mehr »]
In dieser Woche haben wir zwei typische Beispiele, die uns Justitia direkt nebeneinander stellte, damit der Vergleich leichter wird.
["Die blinde Olle mit dem Käsemesser und der Waage." mehr »]
Er ist ein anständiger Junge
Mütter sind so. Weil Mutterliebe blind macht. Das gilt auch für die alte Frau in Mels, die ihren Sohn liebt. Allerdings hat Herr Ackermann wie jeder andere Mensch auch, nur eine Mutter die ihn blindlings lieben darf. Alle anderen Menschen können ihn lieben, müssen das aber nicht tun. Sie dürfen ihn auch hassen, zumal er Millionen einen Grund dafür gegeben hat.
Mütter haben ihre Kinder immer geliebt. Das gilt für Nero, Hitler, Stalin und auch Mao. Aber deren Mütter haben sich geirrt. Das gilt auch für die Mutter aus Mels. Ackermann hat dieser Welt nichts Gutes gebracht. Jede Hand die ihn förderte hat er gebissen. Zuerst wollte er Rainer Gut von der Credit Suisse stürzen der ihn zu seinem Nachfolger aufgebaut hatte. Allerdings war der Herr Gut viel cleverer und hat Ackermann einfach rausrationalisiert. Er hätte ihn notfalls auch zum Chef der Bleistiftanspitzabteilung gemacht.
Was nicht gut genug für die Schweiz war, war gut genug für die Deutsche Bank. Hilmar Kopper, der Mister Peanut und der lebende Kleiderständer Rolf Breuer meinten das Ackermann sehr gut zu ihnen passe. Pfeifen aller Länder vereinigt euch. Was aber bei Kopper und Breuer schlichte Dämlichkeit war, ist bei Ackermann Dämlichkeit gepaart mit einer unheimlichen Selbstüberschätzung und totaler Verkennung der Lage. Er glaubte wirklich, das er für ein paar Aktionäre, alle Regeln menschlichen Zusammenlebens in Deutschland auf den Kopf stellen könne.
Das ist ihm unter Mithilfe seines Chefideologen und Chefarbeitnehmerbeschimpfers Norbert Walter und des unersättlichen und grenzenlos verdorbenen Herrn Kannegießer von Gesamtmetall auch teilweise gelungen. Die Medien haben brav mitgespielt. Es schien keine Grenzen mehr zu geben. Aber der Schein trog. Die Besitzer der Medien verfolgen ihre eigenen Ziele und diese sind nicht einmal annähernd deckungsgleich mit denen von Ackermann.
Die Springer und Mohn merkten sehr schnell, das Ackermann überzogen hatte. Der Mannesmann Deal war der sichtbare Punkt an dem Ackermann und sein Vorgehen unerträglich wurden. Das eine ehemalige Jugendrichterin eingesetzt wurde, die, die erwarteten Freisprüche lieferte, war nur eine kurze Hilfe. Immer mehr Bürger wussten, was sie von Ackermann zu halten hatten. Das er nicht zurücktreten musste lag an Breuer, der bestenfalls als Hutständer einzusetzen ist.
Außerdem brauchte man einen Schuldigen für all die vielen anderen Pleiten. Vodafone bezahlt der deutsche Steuerzahler über Abschreibungen, Mitsubishi genauso. Die Deutsche Bank hat Siemens seine Fertigungskompetenz gestohlen und Millionen von Arbeitsplätzen in Deutschland vernichtet. Nun ist mit der Pleite des Immobilienfonds auch der Immobilienmarkt an der Reihe. Ackermann wird 25 Prozent Rendite erhalten. Eine Rendite die aber nicht aus guten Geschäften der Deutschen Bank, sondern aus Spekulation und Betrug resultiert.
Aber Ackermann wird auch ein Urteil bekommen. Die Bundesanwaltschaft und der Bundesgerichtshof haben nicht mitgespielt. Wahrscheinlich wird es in mildes Urteil werden. Jeder Apfeldieb wird bei uns härter bestraft.
Aber eine Strafe wird zumindest dem Rechtsempfinden gut tun und es bedeutet das Ackermann nun endlich gehen muss. Das rettet die Deutschland AG nicht mehr. Die ist Geschichte. Es rettet auch die Deutsche Bank nicht mehr. Deren Ansehen ist auf dem Nullpunkt. Sie wird sich in einen Bereich der reinen Abzocke mit Sitz in London und in einem Geschäftsbankenbereich mit Sitz in Frankfurt aufteilen. Aber das ist egal. Eine Bank ohne jede Verantwortung braucht niemand. Die Zeiten von Abs und Pferdemenges sind vorbei.
Lügner und Demagogen wie Walter oder gesichtslose Bürokraten sind alles was der Bank bleibt. Sie wollte die deutschen Arbeitnehmer vernichten oder doch zumindest ausrauben. Das hat sie geschafft. Aber dabei hat sie auch sich selbst vernichtet. Ackermann sei Dank. Nein er ist wirklich kein guter Junge, egal was seine Mutter denkt.
Mütter haben ihre Kinder immer geliebt. Das gilt für Nero, Hitler, Stalin und auch Mao. Aber deren Mütter haben sich geirrt. Das gilt auch für die Mutter aus Mels. Ackermann hat dieser Welt nichts Gutes gebracht. Jede Hand die ihn förderte hat er gebissen. Zuerst wollte er Rainer Gut von der Credit Suisse stürzen der ihn zu seinem Nachfolger aufgebaut hatte. Allerdings war der Herr Gut viel cleverer und hat Ackermann einfach rausrationalisiert. Er hätte ihn notfalls auch zum Chef der Bleistiftanspitzabteilung gemacht.
Was nicht gut genug für die Schweiz war, war gut genug für die Deutsche Bank. Hilmar Kopper, der Mister Peanut und der lebende Kleiderständer Rolf Breuer meinten das Ackermann sehr gut zu ihnen passe. Pfeifen aller Länder vereinigt euch. Was aber bei Kopper und Breuer schlichte Dämlichkeit war, ist bei Ackermann Dämlichkeit gepaart mit einer unheimlichen Selbstüberschätzung und totaler Verkennung der Lage. Er glaubte wirklich, das er für ein paar Aktionäre, alle Regeln menschlichen Zusammenlebens in Deutschland auf den Kopf stellen könne.
Das ist ihm unter Mithilfe seines Chefideologen und Chefarbeitnehmerbeschimpfers Norbert Walter und des unersättlichen und grenzenlos verdorbenen Herrn Kannegießer von Gesamtmetall auch teilweise gelungen. Die Medien haben brav mitgespielt. Es schien keine Grenzen mehr zu geben. Aber der Schein trog. Die Besitzer der Medien verfolgen ihre eigenen Ziele und diese sind nicht einmal annähernd deckungsgleich mit denen von Ackermann.
Die Springer und Mohn merkten sehr schnell, das Ackermann überzogen hatte. Der Mannesmann Deal war der sichtbare Punkt an dem Ackermann und sein Vorgehen unerträglich wurden. Das eine ehemalige Jugendrichterin eingesetzt wurde, die, die erwarteten Freisprüche lieferte, war nur eine kurze Hilfe. Immer mehr Bürger wussten, was sie von Ackermann zu halten hatten. Das er nicht zurücktreten musste lag an Breuer, der bestenfalls als Hutständer einzusetzen ist.
Außerdem brauchte man einen Schuldigen für all die vielen anderen Pleiten. Vodafone bezahlt der deutsche Steuerzahler über Abschreibungen, Mitsubishi genauso. Die Deutsche Bank hat Siemens seine Fertigungskompetenz gestohlen und Millionen von Arbeitsplätzen in Deutschland vernichtet. Nun ist mit der Pleite des Immobilienfonds auch der Immobilienmarkt an der Reihe. Ackermann wird 25 Prozent Rendite erhalten. Eine Rendite die aber nicht aus guten Geschäften der Deutschen Bank, sondern aus Spekulation und Betrug resultiert.
Aber Ackermann wird auch ein Urteil bekommen. Die Bundesanwaltschaft und der Bundesgerichtshof haben nicht mitgespielt. Wahrscheinlich wird es in mildes Urteil werden. Jeder Apfeldieb wird bei uns härter bestraft.
Aber eine Strafe wird zumindest dem Rechtsempfinden gut tun und es bedeutet das Ackermann nun endlich gehen muss. Das rettet die Deutschland AG nicht mehr. Die ist Geschichte. Es rettet auch die Deutsche Bank nicht mehr. Deren Ansehen ist auf dem Nullpunkt. Sie wird sich in einen Bereich der reinen Abzocke mit Sitz in London und in einem Geschäftsbankenbereich mit Sitz in Frankfurt aufteilen. Aber das ist egal. Eine Bank ohne jede Verantwortung braucht niemand. Die Zeiten von Abs und Pferdemenges sind vorbei.
Lügner und Demagogen wie Walter oder gesichtslose Bürokraten sind alles was der Bank bleibt. Sie wollte die deutschen Arbeitnehmer vernichten oder doch zumindest ausrauben. Das hat sie geschafft. Aber dabei hat sie auch sich selbst vernichtet. Ackermann sei Dank. Nein er ist wirklich kein guter Junge, egal was seine Mutter denkt.
Neues aus Bananien - Schröder, Clement, Meyer und die Deutsche Bank
Da kochte der Zorn der Nochabgeordneten so richtig kräftig auf. Wolfgang Clement, der berühmte Suppenminister, der die deutschen Arbeiter um ihre Zukunft betrogen hat und dessen Gesetze mit Lohndumping und Menschenverachtung nicht ausreichend beschrieben sind, kassiert jetzt bei Pedus.
Dazu noch Schröder, der Genosse der Bosse der jetzt beim Ringier Verlag und als Aufsichtsratsvorsitzender bei der NEGP Company richtig Kohle macht. Ach was sind sie alle ärgerlich, die noch auf ihren Abgeordnetenplätzen hocken und sich mit Kleingeld abspeisen lassen müssen. Aber, aber meine Damen und Herren wer wird denn gleich in die Luft gehen, greift lieber zu dem nächsten Lobbyisten, der euch doch auch ansonsten doch auch die Kommandos gibt. Nehmt was ihr kriegen könnt, denn geben macht ja selig.
["Neues aus Bananien - Schröder, Clement, Meyer und die Deutsche ... »]
Dazu noch Schröder, der Genosse der Bosse der jetzt beim Ringier Verlag und als Aufsichtsratsvorsitzender bei der NEGP Company richtig Kohle macht. Ach was sind sie alle ärgerlich, die noch auf ihren Abgeordnetenplätzen hocken und sich mit Kleingeld abspeisen lassen müssen. Aber, aber meine Damen und Herren wer wird denn gleich in die Luft gehen, greift lieber zu dem nächsten Lobbyisten, der euch doch auch ansonsten doch auch die Kommandos gibt. Nehmt was ihr kriegen könnt, denn geben macht ja selig.
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Wo bitte schön, kann ich Herrn Steinbrück zurückgeben?
Der Wahlversager aus NRW, Versager als Ministerpräsident und Landesfinanzminister, übrig in jeder Position die er bis heute hatte, ist das letzte Aufgebot der SPD. Armes Deutschland. Natürlich wird er von der CDU/CSU gelobt. Ich boxe auch gerne gegen Leute ohne Arme. Da gewinnt sich leichter.
Nun wird also aus einem Landestrottel ein Bundestrottel. Um dem ganzen noch ein Sahnehäubchen aufzusetzen schwärmt er von seinem Rasenmähersparen, bei dem doch nur die Armen betroffen waren und will nun auch noch die Autobahnen verkaufen. Das ist natürlich logisch. Er hat ja von Wirtschaft, Infrastruktur und Finanzen keinen Ahnung. Er wird ja seit Jahr und Tag von den Bürgern alimentiert, die ihn bezahlen müssen obwohl er zu nichts zu gebrauchen ist. Er war wahrscheinlich nie in einer Autobahnraststätte seit dem die verkauft wurden. Er wird in Zukunft, wenn unsere Autobahnen so aussehen wie heute unsere Bahnstrecken, dann eben nur noch mit dem Hubschrauber geflogen. Auf unsere Rechnung natürlich. Weil er doch so ein wichtiger Versager ist.
Aber es ist logisch das ihn auch die Deutsche Bank mit ihrem Chefdemagogen Walter lobt. Es wird bestimmt ein feines Geschäft die Deutschen um ihre Autobahnen zu betrügen und dann so richtig kräftig Maut abzukassieren. Renditen über Tausend Prozent.
Ich will den Steinbrück zurückgeben. Sofort. Ich verzichte auch auf die 8 Cent Flaschenpfand, der ist kein Pfand wert. Da müsste man eigentlich zuzahlen. Er ist kein Wertstoff und auch nicht recycelbar.
Nun wird also aus einem Landestrottel ein Bundestrottel. Um dem ganzen noch ein Sahnehäubchen aufzusetzen schwärmt er von seinem Rasenmähersparen, bei dem doch nur die Armen betroffen waren und will nun auch noch die Autobahnen verkaufen. Das ist natürlich logisch. Er hat ja von Wirtschaft, Infrastruktur und Finanzen keinen Ahnung. Er wird ja seit Jahr und Tag von den Bürgern alimentiert, die ihn bezahlen müssen obwohl er zu nichts zu gebrauchen ist. Er war wahrscheinlich nie in einer Autobahnraststätte seit dem die verkauft wurden. Er wird in Zukunft, wenn unsere Autobahnen so aussehen wie heute unsere Bahnstrecken, dann eben nur noch mit dem Hubschrauber geflogen. Auf unsere Rechnung natürlich. Weil er doch so ein wichtiger Versager ist.
Aber es ist logisch das ihn auch die Deutsche Bank mit ihrem Chefdemagogen Walter lobt. Es wird bestimmt ein feines Geschäft die Deutschen um ihre Autobahnen zu betrügen und dann so richtig kräftig Maut abzukassieren. Renditen über Tausend Prozent.
Ich will den Steinbrück zurückgeben. Sofort. Ich verzichte auch auf die 8 Cent Flaschenpfand, der ist kein Pfand wert. Da müsste man eigentlich zuzahlen. Er ist kein Wertstoff und auch nicht recycelbar.
Norbert Walther schwer erkrankt
Norbert Walther, der Chefdummquatscher der Deutschen Bank, offenbarte heute auf dem Werbesender für amerikanische Waffensysteme N24, einen erneuten Ausbruch seiner alten Krankheit. Wie aus wohlinformierten Kreisen zu erfahren ist leidet Walther an einer Krankheit, die volkstümlich als Mauljucken bezeichnet wird und für die es als anerkanntes Heilmittel nur Ohrfeigen gibt.
Heute bezeichnete er die Deutschen als zu muffelig um Kinder in die Welt zu setzen und zu konsumieren. Damit dürfte sich ein weiterer Schub seiner Krankheit manifestieren. Das Mauljucken scheint sich auf den ganzen Körper auszudehnen und die befragten Heilkundler raten zu ganzheitlichen Behandlungen, bei denen der komplette Körper mit Hieben traktiert wird.
Allerdings sieht Herr Walther seine Krankheit nicht ein, was ein typisches Symptom der großkotzigen Dummschwätzigkeit ist. Da Prügel in Deutschland aber nur mit Zustimmung des Erkrankten verabreicht werden dürfen, besteht zur Zeit leider keine Behandlungsmöglichkeit. Wir können also davon ausgehen, dass Herr Walther noch weitere Krankheitsschübe erleiden wird.
Besonders bedauerlich ist, dass Walthers Krankheit noch durch das Verhalten des landesweitbekannten Verstoßers gegen das Aktienrecht, dem immer noch nicht abgeschobenen Ackermann und dem Multiaufsichtsrat Breuer, sowie einigen Medienvertretern unterstützt wird. Anstatt Walther in eine Klinik einzuweisen, wird er in seinem krankhaften Verhalten noch bestärkt.
Alle Versuche Herrn Walther die Zusammenhänge von Volkswirtschaft und Vertrauen klar zu machen können in einem solchen Umfeld natürlich nicht gedeihen. Auf den Hinweis, dass die Deutsche Bank zur persönlichen Bereicherung der Herren Ackermann und Breuer erst das Umfeld geschaffen hat, in dem den Bürgern der Mut zu Kindern und die Fähigkeit zum Konsum fehlt, kann von Walther nicht mehr wahrgenommen werden.
Bitte denken sie bei möglichen Begegnungen mit Herrn Walther immer daran, es handelt sich um einen Kranken. Egal wie deutlich er sein Mauljucken zeigt, sie dürfen ihrem helfendem Impuls nicht nachgeben. So schwer es ihnen auch fallen mag, den Kranken in seinem Zustand zu belassen. Er trägt ein unsichtbares Schild:
Trotz Bettelns - nicht hauen
Heute bezeichnete er die Deutschen als zu muffelig um Kinder in die Welt zu setzen und zu konsumieren. Damit dürfte sich ein weiterer Schub seiner Krankheit manifestieren. Das Mauljucken scheint sich auf den ganzen Körper auszudehnen und die befragten Heilkundler raten zu ganzheitlichen Behandlungen, bei denen der komplette Körper mit Hieben traktiert wird.
Allerdings sieht Herr Walther seine Krankheit nicht ein, was ein typisches Symptom der großkotzigen Dummschwätzigkeit ist. Da Prügel in Deutschland aber nur mit Zustimmung des Erkrankten verabreicht werden dürfen, besteht zur Zeit leider keine Behandlungsmöglichkeit. Wir können also davon ausgehen, dass Herr Walther noch weitere Krankheitsschübe erleiden wird.
Besonders bedauerlich ist, dass Walthers Krankheit noch durch das Verhalten des landesweitbekannten Verstoßers gegen das Aktienrecht, dem immer noch nicht abgeschobenen Ackermann und dem Multiaufsichtsrat Breuer, sowie einigen Medienvertretern unterstützt wird. Anstatt Walther in eine Klinik einzuweisen, wird er in seinem krankhaften Verhalten noch bestärkt.
Alle Versuche Herrn Walther die Zusammenhänge von Volkswirtschaft und Vertrauen klar zu machen können in einem solchen Umfeld natürlich nicht gedeihen. Auf den Hinweis, dass die Deutsche Bank zur persönlichen Bereicherung der Herren Ackermann und Breuer erst das Umfeld geschaffen hat, in dem den Bürgern der Mut zu Kindern und die Fähigkeit zum Konsum fehlt, kann von Walther nicht mehr wahrgenommen werden.
Bitte denken sie bei möglichen Begegnungen mit Herrn Walther immer daran, es handelt sich um einen Kranken. Egal wie deutlich er sein Mauljucken zeigt, sie dürfen ihrem helfendem Impuls nicht nachgeben. So schwer es ihnen auch fallen mag, den Kranken in seinem Zustand zu belassen. Er trägt ein unsichtbares Schild:
Trotz Bettelns - nicht hauen
Mehrwertsteuererhöhung, Job-Gipfel und sonstiger Blödsinn
Wolfgang Clement, Mister Unfähig und Großkotzig in Personalunion, musste mal wieder etwas Geseiere ablassen. Diesmal gegenüber dem Hauptstadtbrief. Danach ist er zwar gerade jetzt nicht für eine Mehrwertsteuererhöhung aber generell nicht dagegen. Das heißt im Klartext das wir uns mit einer Erhöhung um zwei Prozent abfinden müssen. Damit will er die Arbeitslosenversicherung um ein Prozent billiger machen und die Krankenversicherung um 1,5 Prozent. Sagt er, hat er gesagt. Tatsächlich will er die Großkonzerne ein wenig subventionieren und die Medizinindustrie. Die Subventionierung bringt keinen einzigen Job. Wie alle Subventionen vorher auch nicht. Aber sie stiehlt den Beziehern kleiner Einkommen weitere zwei Prozent. Damit können die weniger kaufen was die Binnenkonjunktur weiter abbremst und weitere Arbeitslose bringt.
Nein, Wolfgang Clement ist nicht so dämlich, dass nicht zu erkennen. Es stellt sich ernsthaft die Frage, ob er als Höhepunkt seines Versagens nun Deutschland gänzlich erledigen will, oder wer ihn so gut bestochen hat, dass er jede Vernunft außer acht lässt. Gibt es einen Staatsanwalt der hier ermitteln kann oder einen Arzt der für eine Einweisung in die geschlossene Abteilung einer Klinik sorgen kann?
Den Job-Gipfel haben wir nun ja auch hinter uns. Unsere vereinigten Politclowns haben heiße Luft produziert und die Medien hatten was zu berichten. Wie bereits vermutet war das Ergebnis gleich Null. Unsere Politiker sind einfach unfähig und unwillig. Schröder, Merkel und Stoiber taugen eben nur zum Verprassen ihrer Diäten und Sondereinkünfte. Nur der bayrische Finanzminister vermag noch einen obendrauf zu setzen. Nun will er, der schon den toten Franz Josef Strauß pfänden ließ, den Bundesfinanzminister kontrollieren. Ich wusste gar nicht das Falterhäuser überhaupt lesen kann.
Die FDP ist auch gründlich vergräzt, weil sie beim Job-Gipfel nicht mitmachen durfte. Das ist ja auch gemein. Die völlig unnütze FDP hätte gut auf diesen völlig unnötigen Gipfel gepasst. Madame Westerwelle hätte näselnd seiner völligen Unkenntnis der Sachlage Ausdruck verleihen können und die Presse hätte ein paar schicke Bilder von ihm in den Zentren der Macht gehabt. Ein echter Verlust für Westerwelles Familenalbum.
Ackermann und sein Cheflügner Walther sind leider auch immer noch nicht verhaftet worden und Breuer steuert aus seinen Aufsichtsratspöstchen weiterhin die deutsche Wirtschaft in den Abgrund. Mister Peanuts lebt und erfreut sich bester Abzocke. Unsere Staatsanwälte haben den Schwanz eingezogen und Esser wird sicher noch Schmerzengeld dafür bekommen, dass er die deutschen Steuerzahler 25 Milliarden kostet.
Wenn das Gesetz sichtlich versagt, ist es an der Zeit das Gesetz zu ändern. Wir können natürlich auch warten bis wir 15 Millionen Arbeitslose haben und Ackermanns Bank ganz Deutschland besitzt. Ich werde die Ostertage nützen um wieder einmal deutsche Märchen zu lesen. Knüppel aus dem Sack ist zwar wenig österlich, wäre aber sicher ein Segen für Deutschland.
Nein, Wolfgang Clement ist nicht so dämlich, dass nicht zu erkennen. Es stellt sich ernsthaft die Frage, ob er als Höhepunkt seines Versagens nun Deutschland gänzlich erledigen will, oder wer ihn so gut bestochen hat, dass er jede Vernunft außer acht lässt. Gibt es einen Staatsanwalt der hier ermitteln kann oder einen Arzt der für eine Einweisung in die geschlossene Abteilung einer Klinik sorgen kann?
Den Job-Gipfel haben wir nun ja auch hinter uns. Unsere vereinigten Politclowns haben heiße Luft produziert und die Medien hatten was zu berichten. Wie bereits vermutet war das Ergebnis gleich Null. Unsere Politiker sind einfach unfähig und unwillig. Schröder, Merkel und Stoiber taugen eben nur zum Verprassen ihrer Diäten und Sondereinkünfte. Nur der bayrische Finanzminister vermag noch einen obendrauf zu setzen. Nun will er, der schon den toten Franz Josef Strauß pfänden ließ, den Bundesfinanzminister kontrollieren. Ich wusste gar nicht das Falterhäuser überhaupt lesen kann.
Die FDP ist auch gründlich vergräzt, weil sie beim Job-Gipfel nicht mitmachen durfte. Das ist ja auch gemein. Die völlig unnütze FDP hätte gut auf diesen völlig unnötigen Gipfel gepasst. Madame Westerwelle hätte näselnd seiner völligen Unkenntnis der Sachlage Ausdruck verleihen können und die Presse hätte ein paar schicke Bilder von ihm in den Zentren der Macht gehabt. Ein echter Verlust für Westerwelles Familenalbum.
Ackermann und sein Cheflügner Walther sind leider auch immer noch nicht verhaftet worden und Breuer steuert aus seinen Aufsichtsratspöstchen weiterhin die deutsche Wirtschaft in den Abgrund. Mister Peanuts lebt und erfreut sich bester Abzocke. Unsere Staatsanwälte haben den Schwanz eingezogen und Esser wird sicher noch Schmerzengeld dafür bekommen, dass er die deutschen Steuerzahler 25 Milliarden kostet.
Wenn das Gesetz sichtlich versagt, ist es an der Zeit das Gesetz zu ändern. Wir können natürlich auch warten bis wir 15 Millionen Arbeitslose haben und Ackermanns Bank ganz Deutschland besitzt. Ich werde die Ostertage nützen um wieder einmal deutsche Märchen zu lesen. Knüppel aus dem Sack ist zwar wenig österlich, wäre aber sicher ein Segen für Deutschland.
Gipfel der Frechheit
Karin Clement, Ehefrau des unfähigsten deutschen Ministers, musste nun auch noch ihre große Schnauze aufreißen. Anstatt in Ruhe darauf zu warten, dass ihr Gatterich die allfällige Bestechungsgelder für das Ruinieren der deutschen Bevölkerung bekommt, die dann als Aufsichtsratsposten getarnt werden, muss diese Dame nun auch noch ein wenig auf den Arbeitslosen rumtreten und die Weltsicht von wohlversorgten Politbetrügern verbreiten. Natürlich tat sie dies in der Springerpresse, wo auch sonst. Sie weiß ja schließlich wo sie hingehört. Wieso fällt mir dazu ein, dass sich der Dreck immer in den Ecken sammelt?
Wer ihre Äußerungen liest, versteht warum die Politik ihres Mannes so beschissen ist. Diese Vögel leben in einem goldenen Käfig und sind bestenfalls milde erstaunt über die Welt da draußen. Sie beklagt das ihr Männchen angegriffen wird, der Gute und sagt sie habe ihm abgeraten das Amt zu übernehmen.
Ich hätte ihm auch abgeraten. Erst wollte er unbedingt Ministerpräsident werden, obwohl er schon als Chef der Staatskanzlei in NRW eine Niete war. Als Wirtschaftsminister qualifizierte ihn bestenfalls ein Untersuchungsausschuss den er sich wegen seiner seltsamen Subventionspolitik eingefangen hatte. Er ist ein typischer Fall von Amtsgeilheit bar jeder Kenntnis. Die Niete in der Bundesregierung schlechthin und dazu noch arrogant bis zum Letzten.
All das sieht seine ihm angetraute Gattin natürlich ganz anders. Auch die Arbeitslosen. Rührend ihre Haushaltsgehilfin, die sie so mies bezahlt, dass die gleichzeitig noch Hartz IV bekommt. Dazu ihr Satz von der verfügbaren Arbeit, der wirklich nur aus der totalen Hirnlosigkeit oder bewusster Perversion kommen kann. Es muss wohl eine besondere Art der Befriedigung sein, den Menschen in ihrer Angst noch mehr weh zu tun. Sie erinnert damit an Frau Henkel, die vor langer Zeit einmal zur Belustigung ihrer heruntergekommenen Gäste, eine gehäutete Robbe durch die Gegend jagte. Sie ist zumindest auf dem gleichen Niveau. Jahrelang hat sie von den Steuergeldern der Bürger als Drohne gelebt. Jener Bürger die sie jetzt so sehr verachtet.
Was Frau Clement aber nicht weiß, wir verachten sie und ihren Kerl mitsamt seinen Kumpanen aus allen Parteien schon lange. Wir wissen was sie und ihre geilen Mitabzocker sind und wollen. Es mag sein das wir wehrlos sind. Aber die Zeiten sind wechselhaft. Mag Herr Breuer, der Mister Peanuts, auch ihr zartes Händchen küssen, von uns kann sie nichts Gutes erwarten. Wir müssen Sie ertragen, aber nur zähneknirschend.
Hätte wir eine Wahl bei den Wahlen, wären wir sie und ihren Minister längst los. Aber bevor sich die Clowns der anderen Parteien freuen. Euch wollen wir ebenso wenig. Wir glauben auch euch kein Wort. Wir wissen, dass ihr uns belügt. Und auch den Herren Managern und Verbandsabzockern glauben wir kein Wort. Wir wissen das ihr uns und wie ihr uns betrügt.
Aber es gibt Wachstum in diesem Land. Es ist der Hass der wächst.
Wer ihre Äußerungen liest, versteht warum die Politik ihres Mannes so beschissen ist. Diese Vögel leben in einem goldenen Käfig und sind bestenfalls milde erstaunt über die Welt da draußen. Sie beklagt das ihr Männchen angegriffen wird, der Gute und sagt sie habe ihm abgeraten das Amt zu übernehmen.
Ich hätte ihm auch abgeraten. Erst wollte er unbedingt Ministerpräsident werden, obwohl er schon als Chef der Staatskanzlei in NRW eine Niete war. Als Wirtschaftsminister qualifizierte ihn bestenfalls ein Untersuchungsausschuss den er sich wegen seiner seltsamen Subventionspolitik eingefangen hatte. Er ist ein typischer Fall von Amtsgeilheit bar jeder Kenntnis. Die Niete in der Bundesregierung schlechthin und dazu noch arrogant bis zum Letzten.
All das sieht seine ihm angetraute Gattin natürlich ganz anders. Auch die Arbeitslosen. Rührend ihre Haushaltsgehilfin, die sie so mies bezahlt, dass die gleichzeitig noch Hartz IV bekommt. Dazu ihr Satz von der verfügbaren Arbeit, der wirklich nur aus der totalen Hirnlosigkeit oder bewusster Perversion kommen kann. Es muss wohl eine besondere Art der Befriedigung sein, den Menschen in ihrer Angst noch mehr weh zu tun. Sie erinnert damit an Frau Henkel, die vor langer Zeit einmal zur Belustigung ihrer heruntergekommenen Gäste, eine gehäutete Robbe durch die Gegend jagte. Sie ist zumindest auf dem gleichen Niveau. Jahrelang hat sie von den Steuergeldern der Bürger als Drohne gelebt. Jener Bürger die sie jetzt so sehr verachtet.
Was Frau Clement aber nicht weiß, wir verachten sie und ihren Kerl mitsamt seinen Kumpanen aus allen Parteien schon lange. Wir wissen was sie und ihre geilen Mitabzocker sind und wollen. Es mag sein das wir wehrlos sind. Aber die Zeiten sind wechselhaft. Mag Herr Breuer, der Mister Peanuts, auch ihr zartes Händchen küssen, von uns kann sie nichts Gutes erwarten. Wir müssen Sie ertragen, aber nur zähneknirschend.
Hätte wir eine Wahl bei den Wahlen, wären wir sie und ihren Minister längst los. Aber bevor sich die Clowns der anderen Parteien freuen. Euch wollen wir ebenso wenig. Wir glauben auch euch kein Wort. Wir wissen, dass ihr uns belügt. Und auch den Herren Managern und Verbandsabzockern glauben wir kein Wort. Wir wissen das ihr uns und wie ihr uns betrügt.
Aber es gibt Wachstum in diesem Land. Es ist der Hass der wächst.
Warum eigentlich Sabine Christiansen erschießen?
Deutschland, genauer gesagt das Dresdner Staatsschauspiel hat endlich mal wieder einen Theaterskandal. Die Inszenierung der Weber durch Volker Lösch wäre wohl spurlos an uns vorüber gegangen gäbe es nicht diesen einen Satz: "Wen ich sehr schnell erschießen würde, das wäre Sabine Christiansen". Er passt zweifellos in eine moderne Adaption dieses Stückes, weil Frau Christiansen mit ihrem allsonntäglichen Dampfgeplauder gegen die Menschen in diesem Land, sich selbst zu einem natürlichen Gegner der arbeitenden Bevölkerung gemacht hat und nun langsam Angst bekommt. Aber keine Sorge Frau Christiansen, so schnell wird in Deutschland niemand erschossen. Wozu auch?
Menschen ohne eigene Meinung sind jederzeit ersetzbar. Fernsehmoderatoren die sich über die Gebührenzahler, die sie ernähren, lustig machen, können wir von fast jedem Baum heruntertreten. Ob nun Frau Christiansen dumme Lügen verbreiten hilft, Strunz sich in seinem Springerunflat wälzt, ein Kokser uns auf dem Kriegssender N24 beschimpft oder sonst eine Pappnase das hehre Lied es Kapitals verbreitet ist doch völlig gleichgültig.
Solche Leute erschießt man nicht, man hungert sie aus. Sperren wir einfach die Daueraufträge für die GEZ und kaufen die Waren nicht mehr, die im Umkreis solcher Sendungen beworben werden. Verlassen wir jede Veranstaltung an denen diese Leute teilnehmen und spenden wir für nichts, wofür sie werben. Es vergeht kein halbes Jahr und wir sind sie los. Dann muss der koksende Rechtsanwalt wieder vor Gericht plädieren und Frau Christiansen kann eine Second Hand Boutique für ältere Damen eröffnen. Strunz muss in seinem Blättchen ohne Leser schmieren und wir haben Ruhe.
Überhaupt ist erschießen der falsche Weg. Es reicht Norbert Walther und Professor Sinn immer wieder bloß zu stellen und ihre Lügen ständig zu widerlegen. Es reicht Herrn Pierer seine Straßenbahnen und Handys immer wieder unter die Nase zu reiben und ständig zu fragen wie viel Herr Ackermann an Vodafone und Schrempps Versagen bei Mitsubishi verdient hat. Irgend wann reicht das für richtige Anklagen, richtige Haft und den Einzug des erschlichenen Vermögens. Das ist besser als erschießen, auch wenn es länger dauert.
Menschen ohne eigene Meinung sind jederzeit ersetzbar. Fernsehmoderatoren die sich über die Gebührenzahler, die sie ernähren, lustig machen, können wir von fast jedem Baum heruntertreten. Ob nun Frau Christiansen dumme Lügen verbreiten hilft, Strunz sich in seinem Springerunflat wälzt, ein Kokser uns auf dem Kriegssender N24 beschimpft oder sonst eine Pappnase das hehre Lied es Kapitals verbreitet ist doch völlig gleichgültig.
Solche Leute erschießt man nicht, man hungert sie aus. Sperren wir einfach die Daueraufträge für die GEZ und kaufen die Waren nicht mehr, die im Umkreis solcher Sendungen beworben werden. Verlassen wir jede Veranstaltung an denen diese Leute teilnehmen und spenden wir für nichts, wofür sie werben. Es vergeht kein halbes Jahr und wir sind sie los. Dann muss der koksende Rechtsanwalt wieder vor Gericht plädieren und Frau Christiansen kann eine Second Hand Boutique für ältere Damen eröffnen. Strunz muss in seinem Blättchen ohne Leser schmieren und wir haben Ruhe.
Überhaupt ist erschießen der falsche Weg. Es reicht Norbert Walther und Professor Sinn immer wieder bloß zu stellen und ihre Lügen ständig zu widerlegen. Es reicht Herrn Pierer seine Straßenbahnen und Handys immer wieder unter die Nase zu reiben und ständig zu fragen wie viel Herr Ackermann an Vodafone und Schrempps Versagen bei Mitsubishi verdient hat. Irgend wann reicht das für richtige Anklagen, richtige Haft und den Einzug des erschlichenen Vermögens. Das ist besser als erschießen, auch wenn es länger dauert.
Verordneter Stolz
Im Rahmen der Vorbereitungen des nächsten Kreuzzuges gegen den Islam, sowie der anstehenden Wahlen, haben unsere politischen Führer einen neuen Mangel bei den Deutschen entdeckt. Mangelnder Stolz auf Deutschland und das fehlen jeglicher Bereitschaft, sich für amerikanische Interessen in irgendwelchen imperialen Kriegen zu opfern. Die Liste der unserer Fehler wird immer länger. Wir arbeiten zu wenig und zu teuer, haben die teuersten Krankheiten, kaufen zu wenig, sparen zu viel, sind laut Pisa zu dämlich, und zu feige ein paar tausend Irakis, Iraner oder sonst was zu erschießen.
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Justitia ist doch nicht ganz blind oder schützt die Staatsanwaltschaften und Richter
Diese Göttin mit dem Schwert, der Waage und den verbundenen Augen fasziniert mich immer wieder. Wenn die Gute schon nichts sehen kann, soll sie bloß vorsichtig mit diesem großen Käsemesser umgehen, wahrscheinlich hat sie sich damit schon ihr rechtes Auge ausgestochen, auf dem sie ja schon immer blind war. Die Sache mit der Waage kennt jeder aus bestimmten Geschäften, in denen man nach dem ersten Besuch gleich zweimal, nämlich zum ersten und zum letzten Mal war. Ein Kilo ist nämlich nicht unbedingt ein Kilo, wie auch Schuld in Deutschland meist eine Frage der Stellung und des politischen Standorts war und ist. Aber es geschehen noch Zeichen und Wunder. In Düsseldorf ging ein Licht an.
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Mindestlöhne
Wenn bei uns eine Brust aus der Bluse rutscht, abgeklebt oder nicht, interessiert sich dafür kein Schwein. Selbst wenn es die Brust von Angela Merkel wäre, die damit dokumentieren will, dass sie nicht nur die Mutter der CDU ist sondern sich auch hervorragend als Kanzlermutter für ganz Deutschland eignet, lässt sich damit kein Hund hinter dem Ofen hervorlocken.
Bestechliche Beamte und Politiker oder Managerbezüge jenseits aller Vorstellungen erwecken nur kleine Wellen des Unmuts. Politische Unfähigkeit und unternehmerisches Versagen regen hier keinen mehr ernstlich auf. Ertönt jedoch irgendwo ganz leise, fast wie gehaucht, das Wort Mindestlöhne, dann recken sich Hälse, röten sich Gesichter und schwellen Kämme. Dann braust ein Ruf des Zorns wie Donnerhall durch unser Land.
Der Oberindustrielle Dr. Michael Rogowski und der Gewerkschaftsboss Michael Sommer kündigen gemeinsam ihren kollektiven Selbstmord an. Der Arbeitgeber-Präsident Dieter Hundt heult zusammen mit der DGB-Vize Dr. Ursula Engelen-Kefer lauthals den Mond an. Friedrich Merz und Wolfgang Clement erklären bierdeckelwerfend den Untergang des Abendlandes.
Edmund Stoiber und Guido Westerwelle versuchen stammelnd und mit vielen Ähs einen Abwehrzauber zu gestalten. Nur Olaf Scholz und Klaus-Uwe Benneter wissen wieder mal nicht so richtig worum es geht, werden dabei aber tatkräftig von Dr. Markus Söder und Cornelia Pieper unterstützt. Sabine Christiansen tanzt vor dem sonntäglichen Abendlandaltar und trägt dazu die erloschene Flamme der Freiheit, fordert aber mutig öffentliche Steinigungen zur besten Sendezeit. Kanzler Schröder und uns Angela plädieren mit einem entschiedenen Vielleicht für irgendwas, was sich nur ihnen selbst erschließt. Bild rückt das Ganze in den Bereich des Terrorismus und fordert den Einsatz der Nationalgarde, welcher allerdings mangels einer Nationalgarde scheitert, womit Bild die Schuld dem Kanzler zuschieben kann.
Solch ein Geschrei um so ein kleines Wort. Andere EU-Länder haben damit ihr Wirtschaftswachstum angekurbelt, aber so was brauchen wir in Deutschland ja nicht. Worüber sollten wir denn dann noch jammern, wenn die Wirtschaft läuft?
England, Holland, Frankreich und andere haben Mindestlöhne zwischen 7 und 9 Euro je Arbeitsstunde eingeführt und fahren hervorragend damit. In Deutschland geht das natürlich nicht. Dass die Friseuse in Mecklenburg-Vorpommern nur 3,30 Euro in der Stunde verdient ist doch in Ordnung so. Wenn die mehr hätte könnte die ja auch mehr ausgeben und würde vielleicht kein Wohngeld mehr brauchen. So weit soll es nicht kommen.
Auf dem Bau, hat man das eingeführt und damit das Preisdumping ganz schön eingeschränkt. Aber da ging es ja auch gegen Spanier und Portugiesen. Gegen irgendjemanden kann man in Deutschland immer was machen. Auch für die Vorstandsmitglieder ist etwas möglich, nur für die Arbeiter nicht.
Da haben wir nur den Knüppel. Nein, Mindestlöhne schaden dem Standort Deutschland nicht, da sie für alle gelten und alle gleichermaßen treffen. Sie nützen Deutschland sogar. Wenn der Arbeitslohn zu einem normalen Leben ohne Stütze reicht, ist allen geholfen. Niedrigstlöhne nutzen nur den Raffkes. Das wird Herr Ackermann, der Hausgnom der deutschen Bank natürlich ganz anders sehen, aber wen interessiert, was Herr Ackermann und seine Bank denken.
Bestechliche Beamte und Politiker oder Managerbezüge jenseits aller Vorstellungen erwecken nur kleine Wellen des Unmuts. Politische Unfähigkeit und unternehmerisches Versagen regen hier keinen mehr ernstlich auf. Ertönt jedoch irgendwo ganz leise, fast wie gehaucht, das Wort Mindestlöhne, dann recken sich Hälse, röten sich Gesichter und schwellen Kämme. Dann braust ein Ruf des Zorns wie Donnerhall durch unser Land.
Der Oberindustrielle Dr. Michael Rogowski und der Gewerkschaftsboss Michael Sommer kündigen gemeinsam ihren kollektiven Selbstmord an. Der Arbeitgeber-Präsident Dieter Hundt heult zusammen mit der DGB-Vize Dr. Ursula Engelen-Kefer lauthals den Mond an. Friedrich Merz und Wolfgang Clement erklären bierdeckelwerfend den Untergang des Abendlandes.
Edmund Stoiber und Guido Westerwelle versuchen stammelnd und mit vielen Ähs einen Abwehrzauber zu gestalten. Nur Olaf Scholz und Klaus-Uwe Benneter wissen wieder mal nicht so richtig worum es geht, werden dabei aber tatkräftig von Dr. Markus Söder und Cornelia Pieper unterstützt. Sabine Christiansen tanzt vor dem sonntäglichen Abendlandaltar und trägt dazu die erloschene Flamme der Freiheit, fordert aber mutig öffentliche Steinigungen zur besten Sendezeit. Kanzler Schröder und uns Angela plädieren mit einem entschiedenen Vielleicht für irgendwas, was sich nur ihnen selbst erschließt. Bild rückt das Ganze in den Bereich des Terrorismus und fordert den Einsatz der Nationalgarde, welcher allerdings mangels einer Nationalgarde scheitert, womit Bild die Schuld dem Kanzler zuschieben kann.
Solch ein Geschrei um so ein kleines Wort. Andere EU-Länder haben damit ihr Wirtschaftswachstum angekurbelt, aber so was brauchen wir in Deutschland ja nicht. Worüber sollten wir denn dann noch jammern, wenn die Wirtschaft läuft?
England, Holland, Frankreich und andere haben Mindestlöhne zwischen 7 und 9 Euro je Arbeitsstunde eingeführt und fahren hervorragend damit. In Deutschland geht das natürlich nicht. Dass die Friseuse in Mecklenburg-Vorpommern nur 3,30 Euro in der Stunde verdient ist doch in Ordnung so. Wenn die mehr hätte könnte die ja auch mehr ausgeben und würde vielleicht kein Wohngeld mehr brauchen. So weit soll es nicht kommen.
Auf dem Bau, hat man das eingeführt und damit das Preisdumping ganz schön eingeschränkt. Aber da ging es ja auch gegen Spanier und Portugiesen. Gegen irgendjemanden kann man in Deutschland immer was machen. Auch für die Vorstandsmitglieder ist etwas möglich, nur für die Arbeiter nicht.
Da haben wir nur den Knüppel. Nein, Mindestlöhne schaden dem Standort Deutschland nicht, da sie für alle gelten und alle gleichermaßen treffen. Sie nützen Deutschland sogar. Wenn der Arbeitslohn zu einem normalen Leben ohne Stütze reicht, ist allen geholfen. Niedrigstlöhne nutzen nur den Raffkes. Das wird Herr Ackermann, der Hausgnom der deutschen Bank natürlich ganz anders sehen, aber wen interessiert, was Herr Ackermann und seine Bank denken.
Offener Brief an Rolf Heckmann, Gesamtbetriebsrats- und Aufsichtsratsmitglied der Siemens AG.
Guten Morgen Herr Heckmann, willkommen in der Realität. Da sitzen Sie nun schon seit 1988 im Aufsichtsrat dieser Bank mit angeschlossenem Elektroladen und haben doch erst heute mitbekommen wohin der Zug fährt. Respekt. Sie selbst haben doch 1992 Herrn Dr. jur. Dr.-Ing. E.h. Heinrich v. Pierer mit zum Vorstandsvorsitzenden gemacht. Jenen weisen Unternehmenslenker, den die Bundesregierung sogar vor dem Un-Sicherheitsrat reden ließ.
Sie haben doch einen Mann zugelassen, der außer einer kurzen Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni Erlangen niemals in der freien Wirtschaft gearbeitet hat und als Siemens-Indianer tief durchdrungen ist vom bürokratischen Ungeist Ihres Ladens. Und nun plötzlich finden Sie heraus, dass der Standort Deutschland aus reiner Profitgier komplett in Frage gestellt wird. Einen schönen guten Morgen aber auch.
[" Offener Brief an Rolf Heckmann, Gesamtbetriebsrats- und ... »]
Sie haben doch einen Mann zugelassen, der außer einer kurzen Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni Erlangen niemals in der freien Wirtschaft gearbeitet hat und als Siemens-Indianer tief durchdrungen ist vom bürokratischen Ungeist Ihres Ladens. Und nun plötzlich finden Sie heraus, dass der Standort Deutschland aus reiner Profitgier komplett in Frage gestellt wird. Einen schönen guten Morgen aber auch.
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