Francis Fukuyama ist Professor für internationale "Political Economy" an der Johns Hopkins Universität und Direktor diverser Institutionen. Als solcher war er ein beständiger Prediger und Wortführer des Neokonservativismus, mit vollständiger wirtschaftlicher Neoliberalität, zu Lasten der arbeitenden Bevölkerung und ein politischer Weggefährte unseres Bundespräsidentendarstellers. Er hat die Vorteile seiner Glaubenslehre in den kühnsten und schillernsten Farben ausgemalt und alle beschimpft, die seiner Irrlehre nicht folgen wollten.
Nun aber geht sogar in den USA, selbst dem dämlichsten Bürger auf, wie viel Tote und wie viel Geld dieses imperiale Abenteuer gekostet hat. Selbst im Bibelgürtel beginnen schon Leute damit nachzudenken. Da kann natürlich so ein berühmter Wissenschaftler nicht zurückstehen. Prompt schreibt er ein Buch " Scheitert Amerika? - Supermacht am Scheideweg" und wirft all den Unfug den er mal gelabert hat, über Bord.
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Parteien sind keine Schweinebande, abzockende Manager und Kapitaleigner auch nicht!
Oskar Lafontaine, dem 1999 das Amt des deutschen Finanzministers zu viel Arbeit machte und der statt seine Verantwortung zu übernehmen, sich lieber gut abfinden ließ, hat laut Aussage der Leipziger Volkszeitung, auf einer Wahlkampfveranstaltung im rheinland-pfälzischen Schöneberg-Kübelberg, alle Parteien bis auf seinen Verein als Schweinebande bezeichnet. Sein Fraktionssprecher Hendrik Thalheim verschlimmbesserte das Ganze in dem er erklärte, die Äußerungen hätten sich nicht auf Politiker bezogen, sondern auf Unternehmen, die trotz großer Gewinne Mitarbeiter entließen.
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Und ich sah {...} aus dem Maul des falschen Propheten drei unreine Geister herauskommen{...} Offenbarung 16:13
Manchmal macht es Sinn sich wieder einmal mit der Bibel zu beschäftigen. Dies gilt vor allem in diesen Zeiten, wo uns wieder einmal die falschen Propheten geradezu belagern und unseren Geist verwirren wollen. Da beruhigt es einen den doch, wenn man feststellen kann, dass zumindest die Bibel schon immer um dieses Problem wusste.
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Ein Lehrstuhl für Onomastik
Nein, das hat offiziell nichts mit Selbstbefriedigung zu tun und ist auch keine Schweinerei. Es handelt sich einfach um Namensforschung bei Eigennamen. Von Toponomastik spricht man, wenn es sich um Orts- oder Flurnamen handelt. Weitere interessante Lehrstühle beschäftigen sich mit Romanistik, Indologie, klassische Philologie, interkulturelle Erziehung, Geschichte der Pharmazie, slawische Philologie und Papyrusforschung.
Auch das hat nichts mit Selbstbefriedigung zu tun. Es ist schön, das unser ständig klammes Bildungssystem noch so viele Orchideenfächer bietet. Sorabistik und Puppenspiel für Erwachsene sollten auch nicht vergessen werden. Dazu natürlich jede Art von Laberfächern ohne jeden wissenschaftlichen Hintergrund, wie zum Beispiel die Volkswirtschaftslehre oder die Soziologie.
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Auch das hat nichts mit Selbstbefriedigung zu tun. Es ist schön, das unser ständig klammes Bildungssystem noch so viele Orchideenfächer bietet. Sorabistik und Puppenspiel für Erwachsene sollten auch nicht vergessen werden. Dazu natürlich jede Art von Laberfächern ohne jeden wissenschaftlichen Hintergrund, wie zum Beispiel die Volkswirtschaftslehre oder die Soziologie.
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Münteheinis freche Lügen
Nachdem ein Weilchen Ruhe im Land war, weil die Abzocker die Wahlniederlage erst einmal verdauen mussten, geht es nun wieder los. Professor Unsinn, Laurenz Meyer, Norbert Walter, aus allen Löchern kriechen sie wieder hervor. Diesmal haben sie sich auf Befehl oder Anraten von Herrn Kannegießer jedoch neu aufgestellt. Die Speerspitze macht nun der Nichtarbeits- und Unsozialminister Franz Müntefering, allgemein als der nichtsnutzige Münteheini bekannt.
Aus unser tiefschlafenden Regierung, die sich behaglich in ihren Pfründen, Dienstsitzen und Dienstwagen eingerichtet hat und voller Erwartungen auf die Segnungen ihrer abzockenden Auftraggeber wartet, startet Münteheini den Angriff auf die Rentner.
Selbst wenn man davon ausgeht, das der Münteheini völlig blöd ist, kann es auch ihm nicht verborgen geblieben sein, das gerade ältere Arbeitslose kaum eine Chance auf dem Arbeitsmarkt haben. Deshalb haben wir ja über Jahrzehnte die Lebensarbeitszeit durch Frühverrentung verringert.
Dafür fehlt uns mittlerweile das Geld, weil Münteheinis Angela, dies ja nach Europa oder in alle anderen möglichen Länder dieser Erde trägt um ein wenig Anerkennung für sich zu ernten. Ich lobe auch jeden der mir Vorteile bringt. Zumindest öffentlich. In Wahrheit lache ich mich über Leute wie Angela kaputt. Aber die gibt ja auch nicht ihr Geld, sondern unseres aus.
Wir mussten also aus Geldmangel die Frühverrentung aufgeben. Anstatt den Kündigungsschutz zu verstärken und das kündigen älterer Arbeitnehmer schwieriger zu machen, haben unsere Regierungstrottel den Kündigungsschutz aufgeweicht und gleichzeitig noch die Bezugsdauer für das Arbeitslosengeld verringert. Das ist ja auch aus Sicht des Münteheini logisch. Als Parteifunktionär mit staatlicher Alimentierung geht ihn das ganze nichts an. Die Bürger können ihn noch nicht einmal abwählen. Wie Scheiße am Schuh, oder wie Laurenz Meyer taucht er nach jeder Betrügerei dümmlich grinsend wieder aus der Versenkung auf.
Tatsächlich bedeuten leichtere Kündigung, kürzere Bezugszeiten von Arbeitslosengeld I und längerer Verbleib in Alg II natürlich eine Verkürzung der Renten. Das wird von dem Münteheini ja noch dadurch verschärft, das die Rentenbeiträge für die Alg II Empfänger gekürzt wurden. Das ist geschickt gemacht. Erst haben der Münteheini und seine Vorgänger die Renten- Arbeitslosenversicherung mit allerlei Fremdkosten belastet und laufend die Beiträge erhöht, um jetzt die Regeln zu ändern und die Rente zu kürzen.
Denn nur darum geht es. Münteheini will die Rente kürzen. Er ist aber ein typisch deutscher Politiker, also ein Feigling. Deshalb spricht er von Verlängerung der Lebensarbeitszeit, weiß aber genau, das es dafür keine Arbeitsplätze gibt und deshalb das ganze nichts anderes als eine Rentenkürzung ist. Aber das würde der Feigling nie zugeben.
Er weiß auch genau warum er das nicht sagen darf. Weil wir dann sofort fordern würden, das unser gesamtes Renten- und Pensionssystem überarbeitet wird und die Kürzungen nicht nur die Schwächsten, sondern alle nach ihrer Leistungskraft treffen. Aber davor hat der Münteheini Angst. Er glaubt doch ernsthaft, das ihn die nicht mehr vorhandene Mittelschicht wählen würde, wenn er sie teilweise verschont. Er merkt nicht, das er nur noch Politik für zehn Prozent der Bevölkerung macht, die sich neunzig Prozent des Kapitals und 93 Prozent des Einkommens krallt, aber Null Prozent der allgemeinen Lasten trägt.
Wäre Franz Müntefering Sozialdemokrat und nicht Befehlsempfänger neoliberaler Abzocker, würde er den Mittelwert der deutschen Renten und Pensionen ermitteln lassen und alle Renten die darunter liegen, in Ruhe lassen. Also eine gesetzliche Mindestrente einführen. Bis zum doppelten der Mindestrente könnte die Rente oder Pension um fünf Prozent gekürzt werden, von da bis zum dreifachen um fünfzehn Prozent und darüber um fünfundzwanzig Prozent. Natürlich gilt dies für alle Rentenarten und Pensionen. Selbstverständlich dürfen die eingesparten oder eingezogenen Beträge nur zur Sanierung der Rentenkassen verwandt werden.
Da Franz Müntefering aber von Herrn Clement gelernt hat, hilft er nur den Abzockern und wird dann hinterher wie jener Suppenminister seine Pfründe im Aufsichtsrat eines Unternehmens erhalten, dem seine Politik am meisten genutzt hat. Dussman ist dem Clement für seine Lohndrückerei wirklich dankbar. Das erhöht die Gewinne.
Der SPD ist nicht mehr zu helfen. Wer sich mit solchen Lügnern und Betrügern wie dem Münteheini verbündet, ist nicht mehr wählbar, auch nicht auf Landesebene.
PS Damit es nicht in Vergessenheit gerät. Laurenz Meyer der auf n-tv, dem politischen Arm der Familie Mohn schon wieder das große Wort führt, ist jener Laurenz Meyer der sich unberechtigt von RWE ein Gehalt bezahlen ließ, obwohl er dafür nicht arbeitete. Gut er bekommt auch ein Gehalt als Abgeordneter, obwohl er nicht für, sondern gegen Deutschland arbeitet. Aber das Geld von RWE war eindeutig illegal. Nachdem er sich nicht mehr anders herauslügen konnte, bot er an das illegal erhaltene Geld zu spenden. Kaum waren die Kameras nicht mehr auf ihn gerichtet, war die Absicht schon wieder vergessen. Um nicht noch mehr Staub aufzuwirbeln hat RWE dann die Spende geleistet. Bei RWE sind das Kosten für die, die Kunden und der Steuerzahler, also die Bürger aufzukommen haben. Meyer hat die Bürger also zweimal betrogen. Wir werden es ihm nicht vergessen und ganz sicher nicht vergeben. Wenn n-tv meint, es sich leisten zu können, einen derartigen Betrüger durch Fernsehpräsenz zu stärken, sollten sich die Bürger fragen ob n-tv nicht auch bei anderen Beiträgen auf die falschen Menschen und Institutionen setzt. Der Umgang formt den Sender.
Aus unser tiefschlafenden Regierung, die sich behaglich in ihren Pfründen, Dienstsitzen und Dienstwagen eingerichtet hat und voller Erwartungen auf die Segnungen ihrer abzockenden Auftraggeber wartet, startet Münteheini den Angriff auf die Rentner.
Selbst wenn man davon ausgeht, das der Münteheini völlig blöd ist, kann es auch ihm nicht verborgen geblieben sein, das gerade ältere Arbeitslose kaum eine Chance auf dem Arbeitsmarkt haben. Deshalb haben wir ja über Jahrzehnte die Lebensarbeitszeit durch Frühverrentung verringert.
Dafür fehlt uns mittlerweile das Geld, weil Münteheinis Angela, dies ja nach Europa oder in alle anderen möglichen Länder dieser Erde trägt um ein wenig Anerkennung für sich zu ernten. Ich lobe auch jeden der mir Vorteile bringt. Zumindest öffentlich. In Wahrheit lache ich mich über Leute wie Angela kaputt. Aber die gibt ja auch nicht ihr Geld, sondern unseres aus.
Wir mussten also aus Geldmangel die Frühverrentung aufgeben. Anstatt den Kündigungsschutz zu verstärken und das kündigen älterer Arbeitnehmer schwieriger zu machen, haben unsere Regierungstrottel den Kündigungsschutz aufgeweicht und gleichzeitig noch die Bezugsdauer für das Arbeitslosengeld verringert. Das ist ja auch aus Sicht des Münteheini logisch. Als Parteifunktionär mit staatlicher Alimentierung geht ihn das ganze nichts an. Die Bürger können ihn noch nicht einmal abwählen. Wie Scheiße am Schuh, oder wie Laurenz Meyer taucht er nach jeder Betrügerei dümmlich grinsend wieder aus der Versenkung auf.
Tatsächlich bedeuten leichtere Kündigung, kürzere Bezugszeiten von Arbeitslosengeld I und längerer Verbleib in Alg II natürlich eine Verkürzung der Renten. Das wird von dem Münteheini ja noch dadurch verschärft, das die Rentenbeiträge für die Alg II Empfänger gekürzt wurden. Das ist geschickt gemacht. Erst haben der Münteheini und seine Vorgänger die Renten- Arbeitslosenversicherung mit allerlei Fremdkosten belastet und laufend die Beiträge erhöht, um jetzt die Regeln zu ändern und die Rente zu kürzen.
Denn nur darum geht es. Münteheini will die Rente kürzen. Er ist aber ein typisch deutscher Politiker, also ein Feigling. Deshalb spricht er von Verlängerung der Lebensarbeitszeit, weiß aber genau, das es dafür keine Arbeitsplätze gibt und deshalb das ganze nichts anderes als eine Rentenkürzung ist. Aber das würde der Feigling nie zugeben.
Er weiß auch genau warum er das nicht sagen darf. Weil wir dann sofort fordern würden, das unser gesamtes Renten- und Pensionssystem überarbeitet wird und die Kürzungen nicht nur die Schwächsten, sondern alle nach ihrer Leistungskraft treffen. Aber davor hat der Münteheini Angst. Er glaubt doch ernsthaft, das ihn die nicht mehr vorhandene Mittelschicht wählen würde, wenn er sie teilweise verschont. Er merkt nicht, das er nur noch Politik für zehn Prozent der Bevölkerung macht, die sich neunzig Prozent des Kapitals und 93 Prozent des Einkommens krallt, aber Null Prozent der allgemeinen Lasten trägt.
Wäre Franz Müntefering Sozialdemokrat und nicht Befehlsempfänger neoliberaler Abzocker, würde er den Mittelwert der deutschen Renten und Pensionen ermitteln lassen und alle Renten die darunter liegen, in Ruhe lassen. Also eine gesetzliche Mindestrente einführen. Bis zum doppelten der Mindestrente könnte die Rente oder Pension um fünf Prozent gekürzt werden, von da bis zum dreifachen um fünfzehn Prozent und darüber um fünfundzwanzig Prozent. Natürlich gilt dies für alle Rentenarten und Pensionen. Selbstverständlich dürfen die eingesparten oder eingezogenen Beträge nur zur Sanierung der Rentenkassen verwandt werden.
Da Franz Müntefering aber von Herrn Clement gelernt hat, hilft er nur den Abzockern und wird dann hinterher wie jener Suppenminister seine Pfründe im Aufsichtsrat eines Unternehmens erhalten, dem seine Politik am meisten genutzt hat. Dussman ist dem Clement für seine Lohndrückerei wirklich dankbar. Das erhöht die Gewinne.
Der SPD ist nicht mehr zu helfen. Wer sich mit solchen Lügnern und Betrügern wie dem Münteheini verbündet, ist nicht mehr wählbar, auch nicht auf Landesebene.
PS Damit es nicht in Vergessenheit gerät. Laurenz Meyer der auf n-tv, dem politischen Arm der Familie Mohn schon wieder das große Wort führt, ist jener Laurenz Meyer der sich unberechtigt von RWE ein Gehalt bezahlen ließ, obwohl er dafür nicht arbeitete. Gut er bekommt auch ein Gehalt als Abgeordneter, obwohl er nicht für, sondern gegen Deutschland arbeitet. Aber das Geld von RWE war eindeutig illegal. Nachdem er sich nicht mehr anders herauslügen konnte, bot er an das illegal erhaltene Geld zu spenden. Kaum waren die Kameras nicht mehr auf ihn gerichtet, war die Absicht schon wieder vergessen. Um nicht noch mehr Staub aufzuwirbeln hat RWE dann die Spende geleistet. Bei RWE sind das Kosten für die, die Kunden und der Steuerzahler, also die Bürger aufzukommen haben. Meyer hat die Bürger also zweimal betrogen. Wir werden es ihm nicht vergessen und ganz sicher nicht vergeben. Wenn n-tv meint, es sich leisten zu können, einen derartigen Betrüger durch Fernsehpräsenz zu stärken, sollten sich die Bürger fragen ob n-tv nicht auch bei anderen Beiträgen auf die falschen Menschen und Institutionen setzt. Der Umgang formt den Sender.
Ach du mein lieber Franz, das war dein letzter Tanz
Nun ist er aber beleidigt der Franz Müntefering. Spielstand Müntefering/Schröder gegen die SPD 14 : 23. Das ist dann aber doch einmal ein erfrischendes Ergebnis. Ein solches Ergebnis mag zwar unsere Medien überraschen, alle Freunde der deutschen Sozialdemokratie wird es begeistern. Es ist völlig verständlich und richtig das Müntefering nun nicht mehr als Parteichef kandidieren will. Auch als Arbeitsminister ist er nicht mehr tragbar. Außer ihm selbst und der Schröderclique wollte ihn sowieso keiner mehr. Er kann seinen Wasserhövel gleich mitnehmen in den Ruhestand. Der ist als Bundesgeschäftsführer auch nicht mehr tragbar.
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Klare Ergebnisse
Gestern war der Tag des großen Aufjaulens. Das hatte echt schon Komik, wie die Berufslügner sich mit dem Wahlergebnis plagten. Es passte ihnen sichtbar nicht. Sie hatten es sich doch schon so schön zurecht gelegt. Mit schwarz-kackefarben sollten die letzten Arbeitnehmerrechte geschleift und die Steuer- und Soziallast zu 100 Prozent auf die Arbeitnehmer abgewälzt werden, damit die Reichen in Ruhe abzocken können. Pustekuchen wars. Der Wähler hat nicht mitgemacht und all die schönen Abzockerpläne sind geplatzt wie Seifenblasen. Welch ein Vergnügen.
Sofort wurden Exberden aus allen Ecken der Welt befragt die uns nun erzählten, das England und Italien energische Reformen fordern und natürlich aus Gründen der Staatsräson nun Grün sich zu Schwarz-Kacke zu sortieren habe um auch gegen den Volkswillen der Betrügerkoalition eine Mehrheit zu geben. Jamaika Rum ist eine gute Sache, politisch ist die Farbenlehre aber nur dazu gedacht, auch die Grünen platt zu machen.
Aber auch das ändert das Ergebnis der Wahl in Wirklichkeit nicht. Die Mehrheit sitzt links. Das behauptet zumindest der Bundeswahlleiter in seinem vorläufigen Wahlergebnis. Er stellt klar fest, das Rot, Grün und die Linken eine Mehrheit haben. Eine Koalition die sich anbietet, und bis auf die persönlichen Probleme zwischen Oskar und Gerhard, eine große gemeinsame Schnittmenge aufweist.
Diese Chance für die Menschen in Deutschland nicht zu nutzen, kann sich die Linke nicht leisten. Egal ob die Tante Westerwelle aufheult oder nicht. Dem deutschen Mittelstand, dem Handwerk und dem Handel nützt eine solche Kaufkraft stärkende Koalition ebenfalls. Menschen denen das letzte Geld gestohlen werden können nämlich nichts ausgeben, was der Wirtschaft erheblich schadet. Wenn wir Aufschwung wollen, dann nur so.
Der Bundeswahlleiter hat für mich aber noch eine Frage geklärt. In seinem vorläufigen amtlichen Wahlergebnis nennt er CDU und CSU getrennt. Aus seinen Werten ergibt sich ohne jede Rechenkunst, das die CSU die kleinste Partei im Parlament ist und die SPD die Größte. Wenn das der CSU oder CDU nicht passt, empfehle ich einen Vereinigungsparteitag. Das würde uns zumindest Stoibers Gelalle in der Elefantenrunde und Herrn Söder als Generalekelsekretär ersparen. Nur weil man sich die Regeln jahrelang zurechtgebogen hat, muss das nicht auf Dauer funktionieren. Getrennt marschieren kann auch bedeuten, an völlig unterschiedlichen Zielen anzukommen. Pech gehabt.
Schröder, Clement und Müntefering sollten sich ins Stammbuch schreiben lassen, das nicht sie die Wahl gewonnen haben, sondern viele Leute die SPD gewählt haben, obwohl es die drei Verräter an der Partei gibt. Niemand hält die drei, sie dürfen gerne sofort zurücktreten. Ihre Ziele sind nicht die Ziele der Wähler und schon gar nicht die Ziele der SPD.
Am schönsten waren aber unsere Unternehmensverbandspräsidenten. Jene Herrschaften, die wie ganz normale Sozialhilfeempfänger davon leben, das alle Steuerzahler ihr Gehalt bezahlen nur ein wesentlich größeres Wort führen und längst das Gehabe von Fürsten angenommen haben.
Die waren nun vollständig vergräzt.
Herr Braun, der sich nur mit Zwangsgeldern seiner Mitglieder finanzieren kann, hat klar erklärt, dass die Wähler falsch liegen. Falsch Herr Braun. Sie und ihre Mitschmarotzer sind das einzig Falsche in diesem Land. Die Millionen die sie vergeudet haben um das deutsche Volk belügen und erpressen zu lassen, fehlen uns an allen Ecken und Kanten.
Vielleicht bekommen wir jetzt eine Regierung die mit diesem Unfug ein Ende macht. Ausgaben für Meinungsmacher, Lügner und Betrüger sind nämlich keine Kosten einer Firma, sondern persönliches Hobby und von den Hobbyisten selbst zu tragen. Ohne Geld Herr Braun ist das Leben nur halb so schön. Fangen Sie an zu arbeiten. Es gibt bestimmt einen Ein-Euro-Job auch für Leute wie sie. Obwohl. Mir fällt auf Anhieb nichts ein, wozu diese Präsidenten wirklich zu gebrauchen wären.
Sofort wurden Exberden aus allen Ecken der Welt befragt die uns nun erzählten, das England und Italien energische Reformen fordern und natürlich aus Gründen der Staatsräson nun Grün sich zu Schwarz-Kacke zu sortieren habe um auch gegen den Volkswillen der Betrügerkoalition eine Mehrheit zu geben. Jamaika Rum ist eine gute Sache, politisch ist die Farbenlehre aber nur dazu gedacht, auch die Grünen platt zu machen.
Aber auch das ändert das Ergebnis der Wahl in Wirklichkeit nicht. Die Mehrheit sitzt links. Das behauptet zumindest der Bundeswahlleiter in seinem vorläufigen Wahlergebnis. Er stellt klar fest, das Rot, Grün und die Linken eine Mehrheit haben. Eine Koalition die sich anbietet, und bis auf die persönlichen Probleme zwischen Oskar und Gerhard, eine große gemeinsame Schnittmenge aufweist.
Diese Chance für die Menschen in Deutschland nicht zu nutzen, kann sich die Linke nicht leisten. Egal ob die Tante Westerwelle aufheult oder nicht. Dem deutschen Mittelstand, dem Handwerk und dem Handel nützt eine solche Kaufkraft stärkende Koalition ebenfalls. Menschen denen das letzte Geld gestohlen werden können nämlich nichts ausgeben, was der Wirtschaft erheblich schadet. Wenn wir Aufschwung wollen, dann nur so.
Der Bundeswahlleiter hat für mich aber noch eine Frage geklärt. In seinem vorläufigen amtlichen Wahlergebnis nennt er CDU und CSU getrennt. Aus seinen Werten ergibt sich ohne jede Rechenkunst, das die CSU die kleinste Partei im Parlament ist und die SPD die Größte. Wenn das der CSU oder CDU nicht passt, empfehle ich einen Vereinigungsparteitag. Das würde uns zumindest Stoibers Gelalle in der Elefantenrunde und Herrn Söder als Generalekelsekretär ersparen. Nur weil man sich die Regeln jahrelang zurechtgebogen hat, muss das nicht auf Dauer funktionieren. Getrennt marschieren kann auch bedeuten, an völlig unterschiedlichen Zielen anzukommen. Pech gehabt.
Schröder, Clement und Müntefering sollten sich ins Stammbuch schreiben lassen, das nicht sie die Wahl gewonnen haben, sondern viele Leute die SPD gewählt haben, obwohl es die drei Verräter an der Partei gibt. Niemand hält die drei, sie dürfen gerne sofort zurücktreten. Ihre Ziele sind nicht die Ziele der Wähler und schon gar nicht die Ziele der SPD.
Am schönsten waren aber unsere Unternehmensverbandspräsidenten. Jene Herrschaften, die wie ganz normale Sozialhilfeempfänger davon leben, das alle Steuerzahler ihr Gehalt bezahlen nur ein wesentlich größeres Wort führen und längst das Gehabe von Fürsten angenommen haben.
Die waren nun vollständig vergräzt.
Herr Braun, der sich nur mit Zwangsgeldern seiner Mitglieder finanzieren kann, hat klar erklärt, dass die Wähler falsch liegen. Falsch Herr Braun. Sie und ihre Mitschmarotzer sind das einzig Falsche in diesem Land. Die Millionen die sie vergeudet haben um das deutsche Volk belügen und erpressen zu lassen, fehlen uns an allen Ecken und Kanten.
Vielleicht bekommen wir jetzt eine Regierung die mit diesem Unfug ein Ende macht. Ausgaben für Meinungsmacher, Lügner und Betrüger sind nämlich keine Kosten einer Firma, sondern persönliches Hobby und von den Hobbyisten selbst zu tragen. Ohne Geld Herr Braun ist das Leben nur halb so schön. Fangen Sie an zu arbeiten. Es gibt bestimmt einen Ein-Euro-Job auch für Leute wie sie. Obwohl. Mir fällt auf Anhieb nichts ein, wozu diese Präsidenten wirklich zu gebrauchen wären.
Die wahren Wahlverlierer - Demoskopen, Meinungsmacher und Experten
Wir haben ein Wahlergebnis, oder doch zumindest fast ein Ergebnis. Ob es nun wirklich an Dresden hängt oder nicht ist belanglos, wenn es um die wahren Verlierer der Wahl geht.
Wäre es nach unseren Demoskopen gegangen, hätten wir ja eigentlich zu Hause bleiben können. Seit Monaten haben sie uns ja unaufhörlich eingehämmert, was wir zu wählen haben.
Dummerweise haben wir uns aber nicht an ihre Vorgaben gehalten. Besonderen Spass habe ich dabei immer an Klaus-Peter Schöppner von Emnid der geradezu einen besessenen Kampf gegen jedes linke oder grüne Gedankengut führt. Das war sogar n-tv zu viel des religiösen Eifers, so das die sich lieber für Forsa als Partner entschieden haben.
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Wäre es nach unseren Demoskopen gegangen, hätten wir ja eigentlich zu Hause bleiben können. Seit Monaten haben sie uns ja unaufhörlich eingehämmert, was wir zu wählen haben.
Dummerweise haben wir uns aber nicht an ihre Vorgaben gehalten. Besonderen Spass habe ich dabei immer an Klaus-Peter Schöppner von Emnid der geradezu einen besessenen Kampf gegen jedes linke oder grüne Gedankengut führt. Das war sogar n-tv zu viel des religiösen Eifers, so das die sich lieber für Forsa als Partner entschieden haben.
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Mein lieber Freund,
es tut mir leid, dass ich dich so schwer enttäusche. Es stimmt wir waren Genossen in Westfalen und später auch in Berlin. Wir sahen uns als Praktiker und auch als Pragmatiker, aber eigentlich nie als Politiker. Knapp nach den 68ern wollten wir weder theoretisches Gequatsche noch wahllose Gewalt. Es mag auch sein, das ich dich damals in die SPD drängte. Ich kann den Verkäufer nie so ganz ablegen.
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Die oder wir, sie oder ich!
Ja, genauso lieber Gerhard Schröder haben wir uns das vorgestellt. Jetzt wo deiner rotgrünen Partei der Arsch auf Grundeis geht, erinnerst du dich wieder daran das es in Deutschland mal Sozialdemokraten gab und bettelst um Liebe. Genau wie Frau Simonis fragst du dich, was denn aus dir werden soll, wenn du nicht mehr Kanzler wirst. Ich kann dir sagen, dass es uns scheißegal ist was aus dir wird. Es ist uns genauso scheißegal, wie dir die Menschen in Deutschland sind. Du wolltest der Genosse der Bosse sein und hast brav deren Befehle befolgt. Hast uns mit deinem Suppenkasper Clement und den Harzereien gequält. Hast uns den letzten Pfennig aus der Tasche gestohlen und uns ausgelacht. Nun lachen wir über dich.
Deine Genossen Bosse haben dich fallen lassen. Der Narr hat seine Pflicht getan der Narr kann gehen. Nun geh aber hurtig und nimm deine Mitnarren gleich mit. Jene Justizministerin die, die Erhebung von Beweisen per Gesetz verhindern will, jenen Innenminister der Graffiti-Sprüher mit Hubschraubern jagt, jene Gesundheitsministerin die von der Oma zehn Euro braucht, jenen Finanzminister der nicht weiß, dass man Unternehmen besteuern muss und nur neue Schlupflöcher schaffte, aber vor allem jenen Suppenminister der weder von Wirtschaft noch von Arbeit eine Ahnung hatte. Aber von Arbeit hat deine Regierung ja eh nichts verstanden. Packt euer Zeug und verschwindet.
Es gibt mit dieser SPD keinen Lagerwahlkampf weil diese Partei ihr eigenes Lager längst verlassen hat. Diese Partei ist unter dir so weit verkommen, dass sie fast jeden Rückhalt in der Bevölkerung verloren hat. Du wolltest die neue CDU aus ihr machen und nun trage deinen Mist mit dir davon und hör auf zu flennen. Du kriegst genug Pensionen.
Aber auch die anderen brauchen sich keine Hoffnung zu machen. Nicht die Grünen, die immer ein wenig wollen, dann aber lieber doch nicht oder eventuell vielleicht doch. Auch nicht die PDS die zwischen Altkommunismus und völliger Orientierungslosigkeit dümpelt. Nicht die dumpfen Nazis, die selbst ihre eigenen Parolen nicht verstehen. Schon gar nicht eine neue Linke um Oskar, die doch nichts anderes als die erfolglose Zweitbesetzung von SPD und Gewerkschaften ist.
Die FDP gehört in gar kein Lager. Sie ist lediglich machtgeil und würde jede Gesinnung für eine Teilhabe an der Macht annehmen und die auch notfalls drei mal täglich ändern. Außerdem werden wir Gerhard und Brüderle nie verzeihen was sie über Deutschland gesagt haben und den Menschen damit angetan haben.
Der bayrische Kampfverein für das Vorgestrige, die CSU ist ja eher eine Folkloretruppe als eine ernsthafte Partei. Wer den Söder oder Stotterede gehört hat, weiß das die gar keine Meinung haben, außer das sie dagegen sind. Fundamentalopposition als Lebenszweck. Wahrscheinlich die einzige Art wie die Politik machen können. Wer gar nichts versteht muss gegen alles sein.
Auch die CDU wollen wir nicht. Jenem Rüttgers der jetzt in NRW Ministerpräsident werden wird, würden wir nicht einmal die Verwaltung einer Portokasse mit 2,10 Euro anvertrauen. Dem Koch trauen wir alles, nur nichts gutes zu und Wulf hat unser vollstes Vertrauen das alles mit ihm nur schlimmer wird. Das Bauerntrampel Angela werden die ja bis zur Kanzlerwahl schon selbst erledigt haben.
Nein. Es gibt keine politischen Lager. Die Bürger sind in dem einen Lager und die Politiker und Lobbyisten im anderen. Die gesamte politische Klasse hat dieses Land verraten und sich selbst, so weit es möglich war, gut verkauft. Die Tatsache, dass einige keinen Käufer fanden, ändert nichts an der Käuflichkeit. Dabei ist es egal ob der Niedergang mit Kohl, oder schon früher begann. Das Ergebnis ist klar. Wir vertrauen keinem deutschen Parteipolitiker und schon gar nicht den abgehalfterten wie Oswald Metzger oder Oskar dem saarländischen Napoleon. Wir müssen unsere gesamte politische Klasse loswerden um endlich mit den Aufräumungsarbeiten anfangen zu können.
Ein Anfang wäre es überall parteilose Kandidaten zu wählen. Gleichzeitig sollte ein Generalstreik für die Aufhebung der Listenmandate und ein ausschließlich direktes Wahlrecht geführt werden.
Alles ist besser als das was wir heute haben.
Deine Genossen Bosse haben dich fallen lassen. Der Narr hat seine Pflicht getan der Narr kann gehen. Nun geh aber hurtig und nimm deine Mitnarren gleich mit. Jene Justizministerin die, die Erhebung von Beweisen per Gesetz verhindern will, jenen Innenminister der Graffiti-Sprüher mit Hubschraubern jagt, jene Gesundheitsministerin die von der Oma zehn Euro braucht, jenen Finanzminister der nicht weiß, dass man Unternehmen besteuern muss und nur neue Schlupflöcher schaffte, aber vor allem jenen Suppenminister der weder von Wirtschaft noch von Arbeit eine Ahnung hatte. Aber von Arbeit hat deine Regierung ja eh nichts verstanden. Packt euer Zeug und verschwindet.
Es gibt mit dieser SPD keinen Lagerwahlkampf weil diese Partei ihr eigenes Lager längst verlassen hat. Diese Partei ist unter dir so weit verkommen, dass sie fast jeden Rückhalt in der Bevölkerung verloren hat. Du wolltest die neue CDU aus ihr machen und nun trage deinen Mist mit dir davon und hör auf zu flennen. Du kriegst genug Pensionen.
Aber auch die anderen brauchen sich keine Hoffnung zu machen. Nicht die Grünen, die immer ein wenig wollen, dann aber lieber doch nicht oder eventuell vielleicht doch. Auch nicht die PDS die zwischen Altkommunismus und völliger Orientierungslosigkeit dümpelt. Nicht die dumpfen Nazis, die selbst ihre eigenen Parolen nicht verstehen. Schon gar nicht eine neue Linke um Oskar, die doch nichts anderes als die erfolglose Zweitbesetzung von SPD und Gewerkschaften ist.
Die FDP gehört in gar kein Lager. Sie ist lediglich machtgeil und würde jede Gesinnung für eine Teilhabe an der Macht annehmen und die auch notfalls drei mal täglich ändern. Außerdem werden wir Gerhard und Brüderle nie verzeihen was sie über Deutschland gesagt haben und den Menschen damit angetan haben.
Der bayrische Kampfverein für das Vorgestrige, die CSU ist ja eher eine Folkloretruppe als eine ernsthafte Partei. Wer den Söder oder Stotterede gehört hat, weiß das die gar keine Meinung haben, außer das sie dagegen sind. Fundamentalopposition als Lebenszweck. Wahrscheinlich die einzige Art wie die Politik machen können. Wer gar nichts versteht muss gegen alles sein.
Auch die CDU wollen wir nicht. Jenem Rüttgers der jetzt in NRW Ministerpräsident werden wird, würden wir nicht einmal die Verwaltung einer Portokasse mit 2,10 Euro anvertrauen. Dem Koch trauen wir alles, nur nichts gutes zu und Wulf hat unser vollstes Vertrauen das alles mit ihm nur schlimmer wird. Das Bauerntrampel Angela werden die ja bis zur Kanzlerwahl schon selbst erledigt haben.
Nein. Es gibt keine politischen Lager. Die Bürger sind in dem einen Lager und die Politiker und Lobbyisten im anderen. Die gesamte politische Klasse hat dieses Land verraten und sich selbst, so weit es möglich war, gut verkauft. Die Tatsache, dass einige keinen Käufer fanden, ändert nichts an der Käuflichkeit. Dabei ist es egal ob der Niedergang mit Kohl, oder schon früher begann. Das Ergebnis ist klar. Wir vertrauen keinem deutschen Parteipolitiker und schon gar nicht den abgehalfterten wie Oswald Metzger oder Oskar dem saarländischen Napoleon. Wir müssen unsere gesamte politische Klasse loswerden um endlich mit den Aufräumungsarbeiten anfangen zu können.
Ein Anfang wäre es überall parteilose Kandidaten zu wählen. Gleichzeitig sollte ein Generalstreik für die Aufhebung der Listenmandate und ein ausschließlich direktes Wahlrecht geführt werden.
Alles ist besser als das was wir heute haben.
Westerwelle und Glos, gemeinsam hielten sie die Hand auf
Brüder im Ungeiste sind die beiden ja schon lange und nun wissen wir auch, dass sie sich nicht nur vom deutschen Steuerzahler sondern auch von Moritz Hunzinger bezahlen ließen. Die ehrenhaften Herren Westerwelle und Glos, die sonst bei den kleinsten Verfehlungen anderer nach sofortigem Rücktritt und Neuwahlen rufen, haben sich um die erforderlichen Meldungen herumgetrickst oder einfach schlicht und ergreifend die Meldung unterlassen. Unser Glosi, hat natürlich nach Nachfrage des Focus sofort nachgemeldet. 7.000 Euro aus 1997. Das ist ja auch erst neun Jahre her.
Das Westerwelles Parteifreund Gerhard nachlegen würde, war klar und Hunzinger der dringend selbst PR benötigt hat ja auch schon versucht sich mit alten, längst widerlegten Geschichten an der Kreuzigung Joschka Fischers zu beteiligen. Aber wer, um Himmels willen, will den Michael Glos abschießen? Da scheint es ja jemand richtig gut mit Deutschland zu meinen. Ob Edmund seinen Einzug nach Berlin vorbereitet, oder will der Söder in die Bundespolitik? Egal. Westerwelle und Glos sind gleichermaßen übrig. Wie der ganze Rest von der Bande.
Natürlich werden beide jetzt nicht gleich zurücktreten. Nicht wegen so ein paar Euro. Westerwelles Pressesprecher hat ja auch gleich beteuert, das bei seinem Cheffe alles nache Rechte und Gesetze gelaufen sei. Selbstverständlich glauben wir ihm und das der Michael Glos mal eben ein paar tausend Euro übersieht, kann ja auch vorkommen.
Nein, auch die anderen die Hunzinger bezahlt hat, sind nicht bestochen worden. Nein, es wurden lediglich Gespräche bezahlt. Wenn ich gewisse Damen für gewisse Gespräche bezahle, kriege ich trotzdem Ärger mit meiner Frau, die ist da irgendwie nicht so vertrauensseelig, aber wenn die ehrbaren Herren Westerwelle und Glos für Gespräche bezahlt werden, ist das ja etwas völlig anderes. Es gibt vielleicht doch viele Menschen die nach deren Weisheiten dürsten.
Ich selber würde eher dafür bezahlen, dass die beiden die Klappe halten, zumal ich mich an keinen vernünftigen Satz von denen erinnern könnte. Wie haben wir uns diese Gespräche vorzustellen? Kommen da Unternehmensleiter in demütig gebückter Haltung zu Herrn Westerwelle oder Herrn Glos um sich erklären zu lassen wie sie ihr Unternehmen zu führen haben, oder ist es vielleicht umgekehrt? Werden die beiden etwa instruiert wie sie ihre Politik zu gestalten haben? Ich befürchte letzteres.
Wer kann sich vorstellen, dass Guido Westerwelle etwas zu sagen hätte das eine Halbwertzeit von 3 Minuten übersteigt? Wer glaubt das Michael Glos von irgendetwas Ahnung hat? Es handelt sich schließlich um deutsche Politiker. Die können alles, oder vielmehr können sie eigentlich nichts, wie ihre Entscheidungen jeden Tag beweisen. Wer aber bezahlt dafür, sich von einem Blinden ein Bild erklären zu lassen oder sich von einem Gehörlosen ein Musikstück beschreiben zu lassen? Niemand oder bestenfalls ein Narr.
Natürlich sind auch die einzelnen Beträge für eine Bestechung zu klein. Aber es ist der stete Tropfen der die Demokratie aushöhlt. Außerdem sind die Beträge riesig wenn man sie in der richtigen Relation sieht. Das Flaschenpfand beträgt 8 Cent.
Das Westerwelles Parteifreund Gerhard nachlegen würde, war klar und Hunzinger der dringend selbst PR benötigt hat ja auch schon versucht sich mit alten, längst widerlegten Geschichten an der Kreuzigung Joschka Fischers zu beteiligen. Aber wer, um Himmels willen, will den Michael Glos abschießen? Da scheint es ja jemand richtig gut mit Deutschland zu meinen. Ob Edmund seinen Einzug nach Berlin vorbereitet, oder will der Söder in die Bundespolitik? Egal. Westerwelle und Glos sind gleichermaßen übrig. Wie der ganze Rest von der Bande.
Natürlich werden beide jetzt nicht gleich zurücktreten. Nicht wegen so ein paar Euro. Westerwelles Pressesprecher hat ja auch gleich beteuert, das bei seinem Cheffe alles nache Rechte und Gesetze gelaufen sei. Selbstverständlich glauben wir ihm und das der Michael Glos mal eben ein paar tausend Euro übersieht, kann ja auch vorkommen.
Nein, auch die anderen die Hunzinger bezahlt hat, sind nicht bestochen worden. Nein, es wurden lediglich Gespräche bezahlt. Wenn ich gewisse Damen für gewisse Gespräche bezahle, kriege ich trotzdem Ärger mit meiner Frau, die ist da irgendwie nicht so vertrauensseelig, aber wenn die ehrbaren Herren Westerwelle und Glos für Gespräche bezahlt werden, ist das ja etwas völlig anderes. Es gibt vielleicht doch viele Menschen die nach deren Weisheiten dürsten.
Ich selber würde eher dafür bezahlen, dass die beiden die Klappe halten, zumal ich mich an keinen vernünftigen Satz von denen erinnern könnte. Wie haben wir uns diese Gespräche vorzustellen? Kommen da Unternehmensleiter in demütig gebückter Haltung zu Herrn Westerwelle oder Herrn Glos um sich erklären zu lassen wie sie ihr Unternehmen zu führen haben, oder ist es vielleicht umgekehrt? Werden die beiden etwa instruiert wie sie ihre Politik zu gestalten haben? Ich befürchte letzteres.
Wer kann sich vorstellen, dass Guido Westerwelle etwas zu sagen hätte das eine Halbwertzeit von 3 Minuten übersteigt? Wer glaubt das Michael Glos von irgendetwas Ahnung hat? Es handelt sich schließlich um deutsche Politiker. Die können alles, oder vielmehr können sie eigentlich nichts, wie ihre Entscheidungen jeden Tag beweisen. Wer aber bezahlt dafür, sich von einem Blinden ein Bild erklären zu lassen oder sich von einem Gehörlosen ein Musikstück beschreiben zu lassen? Niemand oder bestenfalls ein Narr.
Natürlich sind auch die einzelnen Beträge für eine Bestechung zu klein. Aber es ist der stete Tropfen der die Demokratie aushöhlt. Außerdem sind die Beträge riesig wenn man sie in der richtigen Relation sieht. Das Flaschenpfand beträgt 8 Cent.
Mist aus Nürnberg, Wübbenhorsts Prophezeiungen
Der bayrische Raum ist ja für die Produktion von Wahrsagern und die Jagd auf Wolpertinger bekannt und genauso bekannt ist die Tatsache, dass die Ergebnisse dort immer genau mit den Interessen der bayrischen Staatsregierung abgestimmt sind. Ob Professor Unsinns Ifo-Quacksalberei oder Wübbenhorsts GFK Jahrmarktsbude. Sie alle wissen was kommen wird.
Aus den Nebeln ihrer Glaskugel sagen sie eine düstere Zukunft voraus. Damit ihr dummes Gerede einigermaßen Gewicht hat, tun sie dabei so, als ob sie sich auf Umfragen stützen würden. Wenn Wübbenhorst angeblich zweitausend Leute befragen lässt und daraus auf 80 Millionen schließt ist das nicht repräsentativ sondern einfach nur mutig.
Die gute Frau Noelle-Neumann vom Allensbach Institut hat uns ja schon vor Jahren gesagt wie das gemacht wird. Man nimmt die Rohdaten und gewichtet. Mit anderen Worten, man kann sich die Umfrage sparen und behauptet einfach.
Nun ist Wahrsagerei ja nicht grundsätzlich schädlich. Dem, der gegen Geld wahrsagt, nutzt sie sogar sehr. Dem, der an Wahrsagerei glaubt ist wahrscheinlich auf keine Art und Weise mehr zu helfen. Diese wissenschaftlich verbrämte Wahrsagerei beinhaltet jedoch eine weitere Gefahr. Dumme deutsche Politiker, gelangweilte Medienvertreter und wichtige Arbeitsplatzabbauer berufen sich genau auf diese Wahrsagereien um ihr falsches Handeln zu legitimieren. Wübbenhorst und Unsinn fördern also direkt den Abbau von Arbeitsplätzen und schaden damit der deutschen Wirtschaft.
Leider gibt es keine juristische Möglichkeit, die Herrschaften für den von ihnen verzapften Unfug haftbar zu machen. Auch die Sektenbeauftragten der Kirchen fühlen sich nicht richtig zuständig. Es hilft also nur eines, sie so lächerlich darzustellen, wie sie sind.
Vielleicht sollten die Fernsehsender Wübbenhorst und Unsinn als Zigeunerinnen mit schwarzer Katze auftreten lassen. Das würde zumindest dem Wert ihrer Voraussagen gerecht.
Wissenschaftlich gesehen ist das, was die Herrschaften betreiben nichts anderes als grober Unfug.
Aus den Nebeln ihrer Glaskugel sagen sie eine düstere Zukunft voraus. Damit ihr dummes Gerede einigermaßen Gewicht hat, tun sie dabei so, als ob sie sich auf Umfragen stützen würden. Wenn Wübbenhorst angeblich zweitausend Leute befragen lässt und daraus auf 80 Millionen schließt ist das nicht repräsentativ sondern einfach nur mutig.
Die gute Frau Noelle-Neumann vom Allensbach Institut hat uns ja schon vor Jahren gesagt wie das gemacht wird. Man nimmt die Rohdaten und gewichtet. Mit anderen Worten, man kann sich die Umfrage sparen und behauptet einfach.
Nun ist Wahrsagerei ja nicht grundsätzlich schädlich. Dem, der gegen Geld wahrsagt, nutzt sie sogar sehr. Dem, der an Wahrsagerei glaubt ist wahrscheinlich auf keine Art und Weise mehr zu helfen. Diese wissenschaftlich verbrämte Wahrsagerei beinhaltet jedoch eine weitere Gefahr. Dumme deutsche Politiker, gelangweilte Medienvertreter und wichtige Arbeitsplatzabbauer berufen sich genau auf diese Wahrsagereien um ihr falsches Handeln zu legitimieren. Wübbenhorst und Unsinn fördern also direkt den Abbau von Arbeitsplätzen und schaden damit der deutschen Wirtschaft.
Leider gibt es keine juristische Möglichkeit, die Herrschaften für den von ihnen verzapften Unfug haftbar zu machen. Auch die Sektenbeauftragten der Kirchen fühlen sich nicht richtig zuständig. Es hilft also nur eines, sie so lächerlich darzustellen, wie sie sind.
Vielleicht sollten die Fernsehsender Wübbenhorst und Unsinn als Zigeunerinnen mit schwarzer Katze auftreten lassen. Das würde zumindest dem Wert ihrer Voraussagen gerecht.
Wissenschaftlich gesehen ist das, was die Herrschaften betreiben nichts anderes als grober Unfug.
Sterben dürfen
Es ist unmöglich ohne genaue Sachkenntnis den Fall Terri Schiavo überhaupt zu diskutieren. Genauso wenig lassen sich von diesem Fall, Regeln für andere erstellen. Es kann also nur um das allgemeine Recht auf ein würdiges Leben und Sterben gehen.
Dabei ist es typisch, dass sich George W. Bush, der bedenkenlos jeden anderen Menschen für Öl und Dollar opfert, der Kriegstreiber, der zigtausende Zivilisten mit einem Lächeln töten ließ und einer der die Todesstrafe auch bei Jugendlichen und Unzurechnungsfähigen toll findet, sich einmischen muss. Ein Politiker der normalerweise zu faul ist, auch nur seine grundsätzlichen Pflichten zu erfüllen bewegt sich freiwillig aus seinem Urlaub.
["Sterben dürfen" mehr »]
Dabei ist es typisch, dass sich George W. Bush, der bedenkenlos jeden anderen Menschen für Öl und Dollar opfert, der Kriegstreiber, der zigtausende Zivilisten mit einem Lächeln töten ließ und einer der die Todesstrafe auch bei Jugendlichen und Unzurechnungsfähigen toll findet, sich einmischen muss. Ein Politiker der normalerweise zu faul ist, auch nur seine grundsätzlichen Pflichten zu erfüllen bewegt sich freiwillig aus seinem Urlaub.
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Betrüger im Namen der Wissenschaft
Drei deutsche Wirtschaftsforschungsinstitute sind sich einig. Hurra! Sie haben zum wiederholten Male die absolute und einzige Wahrheit gefunden. Der Papst kann in Ruhe abdanken.
Die Herren Michael Hüther (IW), Klaus Zimmermann (DIW) und Thomas Straubhaar (HWWA) werden die Sache schon richten, oder vielmehr in altbewährter Weise die Umverteilung weiter voran treiben. Diese Herren als Wissenschaftler zu bezeichnen, bedeutet eine schallende Ohrfeige in das Gesicht eines jeden Forschers. Sie sind nichts anderes als mit öffentlichen Mitteln, also durch den Steuerzahler finanzierte Wahrsager, die seit ewigen Zeiten mit ihren Vorraussagen kein Glück mehr hatten, aber trotzdem immer wieder neuen Unsinn verbreiten.
Im Namen und im Auftrag der Abzocker dienen sie mit ihren fadenscheinigen und verlogenen Erkenntnissen als Mäntelchen für die weitere Beraubung der Armen. Sie lügen nicht unwissentlich, sondern betrügen wissentlich und mit Vorsatz.
Drei ganze tolle Vorschläge stehen wieder einmal zur Debatte. Erhöhung der Mehrwertsteuer um zwei Prozentpunkte. Hervorragend. Damit werden die Leute die sowieso ihr gesamtes Einkommen ausgeben müssen um 2 Prozent dieses Einkommens betrogen. Es bedeutet eine reale Einkommenskürzung. Die Herren Betrüger sind davon viel geringer betroffen, weil sie eben nur einen geringen Teil ihres Einkommens verkonsumieren und dann wahrscheinlich auch noch einen Großteil dieses Verbrauchs, als Aufwendung absetzten können.
Dann soll der Solidarbeitrag fallen. Wieder das gleiche Muster. Die höheren Einkommen werden entlastet, damit die wissenschaftlichen Betrüger noch mehr Geld für sich zur Verfügung haben. Wirklich eine tolle Idee, wenn auch leicht durchschaubar.
Natürlich kommt dann auch noch der Kündigungsschutz. Den wollen die Herrschaften noch weiter lockern, damit im Endeffekt jeder täglich gekündigt werden kann. Für sich selbst fordern diese "Herren" allerdings langfristige Verträge und Absicherung jenseits jeden Maßes.
Wann wird endlich eine Regierung den Mut haben, derartige Professoren wegen nachgewiesenen Betruges zu entlassen und derartige Institute zu schließen. Jeder Euro der in derartige Läden fließt ist vernichtetes Geld. Geben wir es lieber den Armen.
Die Herren Michael Hüther (IW), Klaus Zimmermann (DIW) und Thomas Straubhaar (HWWA) werden die Sache schon richten, oder vielmehr in altbewährter Weise die Umverteilung weiter voran treiben. Diese Herren als Wissenschaftler zu bezeichnen, bedeutet eine schallende Ohrfeige in das Gesicht eines jeden Forschers. Sie sind nichts anderes als mit öffentlichen Mitteln, also durch den Steuerzahler finanzierte Wahrsager, die seit ewigen Zeiten mit ihren Vorraussagen kein Glück mehr hatten, aber trotzdem immer wieder neuen Unsinn verbreiten.
Im Namen und im Auftrag der Abzocker dienen sie mit ihren fadenscheinigen und verlogenen Erkenntnissen als Mäntelchen für die weitere Beraubung der Armen. Sie lügen nicht unwissentlich, sondern betrügen wissentlich und mit Vorsatz.
Drei ganze tolle Vorschläge stehen wieder einmal zur Debatte. Erhöhung der Mehrwertsteuer um zwei Prozentpunkte. Hervorragend. Damit werden die Leute die sowieso ihr gesamtes Einkommen ausgeben müssen um 2 Prozent dieses Einkommens betrogen. Es bedeutet eine reale Einkommenskürzung. Die Herren Betrüger sind davon viel geringer betroffen, weil sie eben nur einen geringen Teil ihres Einkommens verkonsumieren und dann wahrscheinlich auch noch einen Großteil dieses Verbrauchs, als Aufwendung absetzten können.
Dann soll der Solidarbeitrag fallen. Wieder das gleiche Muster. Die höheren Einkommen werden entlastet, damit die wissenschaftlichen Betrüger noch mehr Geld für sich zur Verfügung haben. Wirklich eine tolle Idee, wenn auch leicht durchschaubar.
Natürlich kommt dann auch noch der Kündigungsschutz. Den wollen die Herrschaften noch weiter lockern, damit im Endeffekt jeder täglich gekündigt werden kann. Für sich selbst fordern diese "Herren" allerdings langfristige Verträge und Absicherung jenseits jeden Maßes.
Wann wird endlich eine Regierung den Mut haben, derartige Professoren wegen nachgewiesenen Betruges zu entlassen und derartige Institute zu schließen. Jeder Euro der in derartige Läden fließt ist vernichtetes Geld. Geben wir es lieber den Armen.
Bonjour paresse Guten Tag Faulheit
Corinne Maier ist Autorin, Wirtschaftswissenschafterin, Psychoanalytikerin und Mitarbeiterin Elektrizitätskonzern Electricit
Der Unsinn des Professors
Deutschlands prominentester Wahrsager, Professor Hans-Werner Sinn, Präsident des ifo-Instituts, lud zur Jahresversammlung seines Instituts. Es gab eine Podiumsdiskussion mit dem Thema "Große Steuerreform für Deutschland". Eine illustre Runde mit Professor Paul Kirchhof, Direktor des Instituts für Finanz- und Steuerrecht der Universität Heidelberg, Friedrich Merz, Stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, und Professor Wolfgang Wiegard, Vorsitzender des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. Als Moderator fungierte Nikolaus Piper, Ressortleiter Wirtschaft der Süddeutschen Zeitung. Natürlich wurde das Ganze auch auf Kosten aller Gebührenzahler von Phoenix übertragen.
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Wahrsager
Schon seit ewigen Zeiten ist es den Menschen ein Bedürfnis zu erfahren, was morgen sein wird. Aus dem Rauch der Lagerfeuer, den Innereien einer Schlange, dem Fall kleiner Holzstückchen oder den Linien der Hand lesen angeblich Kundige den Verlauf der Zukunft. Während beim Kaffeesatz und den Eingeweiden von Hühnern der Humbug offensichtlich ist, erheben Meinungsumfragen den Anspruch mit tatsächlichen Zahlen zu operieren.
Tarotkarten im Computer. Gutes Orakel, guter Lohn. Schlechtes Orakel mit kostenpflichtigem Hinweis zur Vermeidung des Übels. Es geht immer nur um Geld. Dabei hat die aus der Hand oder der Kristallkugel lesende Zigeunerin wenigstens noch einen Flair, auch wenn es sich bei der Dame um Rosamunde Knülpich, Hausfrau aus Mettmann handelt. Dieser Flair geht den computergestützten Wahrsagern völlig ab. Ob Hans-Werner Sinn, der sich als Nebenregierung versteht, oder Klaus-Peter Schöppner der als CDU-Wahlkampfhelfer bei Emnid agiert, es fehlt ihrem Hokuspokus einfach der Charme. Da wird Reza Darius Montass ["Wahrsager" mehr »]
Tarotkarten im Computer. Gutes Orakel, guter Lohn. Schlechtes Orakel mit kostenpflichtigem Hinweis zur Vermeidung des Übels. Es geht immer nur um Geld. Dabei hat die aus der Hand oder der Kristallkugel lesende Zigeunerin wenigstens noch einen Flair, auch wenn es sich bei der Dame um Rosamunde Knülpich, Hausfrau aus Mettmann handelt. Dieser Flair geht den computergestützten Wahrsagern völlig ab. Ob Hans-Werner Sinn, der sich als Nebenregierung versteht, oder Klaus-Peter Schöppner der als CDU-Wahlkampfhelfer bei Emnid agiert, es fehlt ihrem Hokuspokus einfach der Charme. Da wird Reza Darius Montass ["Wahrsager" mehr »]
Produktion aus Deutschland verlagern
Da sind sie sich einig, der Dr. jur. Dr.-Ing. E.h. Heinrich v. Pierer, Vorsitzender des Vorstands der Siemens AG und Dr. Giancarlo Galli, Leiter der Geschäftsführung der Rodenstock GmbH, sie wollen immer mehr Produktion in Billiglohnländer verlagern. Das ist völlig in Ordnung so.
Meine letzten Brillengläser von Rodenstock kosteten 348 Euro, das biegsame Gestell etwas über 300 Euro. Da muss etwas geschehen. Diese Brillen sind für Deutschland eindeutig zu teuer. Rodenstock muss sich tragfähigere Märkte erschließen. Zum Beispiel die Ukraine. Nach nur fünf bis zwölf Monaten Arbeit kann sich eine Sekretärin dort schon eine solche Brille leisten, wenn sie auf Essen, Kleidung und Wohnung verzichtet. Eine chinesische Näherin braucht nur knapp zwei Jahre so zu arbeiten und schon besitzt sie diese schöne Brille.
Da die Produkte sogar etwas taugen, wäre das eine lohnende Investition, wenn auch eine unbezahlbare.
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Meine letzten Brillengläser von Rodenstock kosteten 348 Euro, das biegsame Gestell etwas über 300 Euro. Da muss etwas geschehen. Diese Brillen sind für Deutschland eindeutig zu teuer. Rodenstock muss sich tragfähigere Märkte erschließen. Zum Beispiel die Ukraine. Nach nur fünf bis zwölf Monaten Arbeit kann sich eine Sekretärin dort schon eine solche Brille leisten, wenn sie auf Essen, Kleidung und Wohnung verzichtet. Eine chinesische Näherin braucht nur knapp zwei Jahre so zu arbeiten und schon besitzt sie diese schöne Brille.
Da die Produkte sogar etwas taugen, wäre das eine lohnende Investition, wenn auch eine unbezahlbare.
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Lieber Dr. Degenhardt, du Lausbub mit dem Rauschebart
Mensch, Fränzken, ich bin ja nun der Letzte, der zu Ergebenheitsadressen neigt. Aber was Recht ist, muss auch Recht bleiben. Wie oft hab ich innerlich auf dich geschimpft, wenn du meinen geliebten Sozialdemokraten die Leviten gelesen hast. Nein, ich hab schon damals gewusst, dass du Recht hast. Aber ich hätte es mir doch freundlicher gewünscht. Weißt du in so einem Stil, der den Rechten keine Argumente liefert, der diese unsozialen Christen nicht erfreut. Aber ich lag falsch. Du hattest sie schon damals durchschaut. Nun haben sie uns gründlichst verraten, die sozialen Demokraten.
Alle Errungenschaften, für die wir mal gekämpft haben, nehmen sie uns jetzt. Lautlos jubeln sie uns ein Ding nach dem anderen unter. Angeblich um Schlimmeres zu vermeiden. Der Schily ist mittlerweile rechts an all seinen Vorgängern vorbei, der Clement könnte ohne Probleme den Ackermann bei der deutschen Bank ablösen und der Schröder wäre ein guter Kanzlerkandidat der CDU. Sozialdemokratische Traditionen, die sind denen schnuppe. Die sind vorwärts gewandt. Da war ich doch schon fast wieder versöhnt mit meiner SPD, als wir keinen imperialen Krieg gegen den Irak mitmachen wollten. Das hat sich jetzt auch erledigt. In einem Jahr stehen wir dort. Germans to the front. Selbst wenn sie das Richtige tun, wie jetzt der Peter Struck, so frag ich mich doch, was werden die aus unserer Bundeswehr machen? Wenn die CDU drankommt, wird sie das Schwert der Amerikaner, der Pflüger will ja wenn möglich die Muslime vernichten, auch wenn er das wortreich umschreibt. Ja, Fränzken, die Party ist vorbei und wie die vorbei ist.
Wir lernen jetzt umdenken. Die Globalisierung hat nun sogar die Amis erreicht. Aber auch dieser Zug ist ohne unsere Gegenwehr abgefahren. Und getanzt wird wieder, Fränzken, in Port au Prince wo sie gerade den Aristide vertrieben haben, und nun wieder der Bush regiert, mit französischer Genehmigung. Es lassen die Kinder aus Port au Prince uns trotzdem ruhig schlafen. Ach, deine Franzosen, Franz. Die haben sich entwickelt, und nicht zum Guten. Sie sind nur uns Deutschen ähnlicher geworden.
Überhaupt Gegenwehr. Die Kalaschnikow liegt schon lange nicht mehr unter dem losen Bodenbrett. So wie es keine losen Bodenbretter mehr gibt, gibt es auch keine Ziele für die Kalaschnikow. Der Springer ist tot, aber sein Ungeist lebt. Nur einen Müller-Vogg zu erschießen oder einen Ackermann, wäre reine Munitionsverschwendung. McKinsey kannst du nicht treffen. Rolf Hochhuth prognostiziert die Revolution für die nächste Zeit und hofft, dass sie unblutig sein möge. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt. Die meisten alten Genossen haben wir längst begraben und den Nachwuchs haben sich die Braunen geholt. Deren Denken ist ja auch einfacher und nicht so komplex wie unser Sozialistengewäsch. Wir anderen haben uns angepasst und suchen nun unser Glück unter Pflaumenbäumen und betäuben die Wut mit dem alten russischen Stoff.
Alle Errungenschaften, für die wir mal gekämpft haben, nehmen sie uns jetzt. Lautlos jubeln sie uns ein Ding nach dem anderen unter. Angeblich um Schlimmeres zu vermeiden. Der Schily ist mittlerweile rechts an all seinen Vorgängern vorbei, der Clement könnte ohne Probleme den Ackermann bei der deutschen Bank ablösen und der Schröder wäre ein guter Kanzlerkandidat der CDU. Sozialdemokratische Traditionen, die sind denen schnuppe. Die sind vorwärts gewandt. Da war ich doch schon fast wieder versöhnt mit meiner SPD, als wir keinen imperialen Krieg gegen den Irak mitmachen wollten. Das hat sich jetzt auch erledigt. In einem Jahr stehen wir dort. Germans to the front. Selbst wenn sie das Richtige tun, wie jetzt der Peter Struck, so frag ich mich doch, was werden die aus unserer Bundeswehr machen? Wenn die CDU drankommt, wird sie das Schwert der Amerikaner, der Pflüger will ja wenn möglich die Muslime vernichten, auch wenn er das wortreich umschreibt. Ja, Fränzken, die Party ist vorbei und wie die vorbei ist.
Wir lernen jetzt umdenken. Die Globalisierung hat nun sogar die Amis erreicht. Aber auch dieser Zug ist ohne unsere Gegenwehr abgefahren. Und getanzt wird wieder, Fränzken, in Port au Prince wo sie gerade den Aristide vertrieben haben, und nun wieder der Bush regiert, mit französischer Genehmigung. Es lassen die Kinder aus Port au Prince uns trotzdem ruhig schlafen. Ach, deine Franzosen, Franz. Die haben sich entwickelt, und nicht zum Guten. Sie sind nur uns Deutschen ähnlicher geworden.
Überhaupt Gegenwehr. Die Kalaschnikow liegt schon lange nicht mehr unter dem losen Bodenbrett. So wie es keine losen Bodenbretter mehr gibt, gibt es auch keine Ziele für die Kalaschnikow. Der Springer ist tot, aber sein Ungeist lebt. Nur einen Müller-Vogg zu erschießen oder einen Ackermann, wäre reine Munitionsverschwendung. McKinsey kannst du nicht treffen. Rolf Hochhuth prognostiziert die Revolution für die nächste Zeit und hofft, dass sie unblutig sein möge. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt. Die meisten alten Genossen haben wir längst begraben und den Nachwuchs haben sich die Braunen geholt. Deren Denken ist ja auch einfacher und nicht so komplex wie unser Sozialistengewäsch. Wir anderen haben uns angepasst und suchen nun unser Glück unter Pflaumenbäumen und betäuben die Wut mit dem alten russischen Stoff.
Banker als Bundespräsident?
"Das kapitalistische Wirtschaftssystem ist den staatlichen und sozialen Lebensinteressen des deutschen Volkes nicht gerecht geworden." Das ist nicht etwa eine Aussage der PDS von 2004, sondern so stand es im Ahlener Programm der CDU vom 3. Februar 1947. Da behaupte doch noch einer, die CDU sei nicht entwicklungsfähig. Von den Grundlagen der katholischen Soziallehre bis zum heutigen Globalisierungsfanclub und zu fanatischen Anhängern von Shareholder Value ohne jegliche Verpflichtung.
Der Konstanzer Südkurier stellt heute fest: "Der Aufsichtsratsvorsitzende der Bundesrepublik Deutschland braucht andere Fähigkeiten als ein Bankdirektor." Dem wäre eigentlich kaum noch etwas hinzuzufügen. Nachdem Horst Köhler sofort nach Bekanntgabe der Nominierung von seinem Amt als geschäftsführenden Direktor des Internationalen Währungsfonds zurückgetreten ist, lohnt es sich aber dennoch, sich ein wenig mit der Person Köhler zu beschäftigen.
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Der Konstanzer Südkurier stellt heute fest: "Der Aufsichtsratsvorsitzende der Bundesrepublik Deutschland braucht andere Fähigkeiten als ein Bankdirektor." Dem wäre eigentlich kaum noch etwas hinzuzufügen. Nachdem Horst Köhler sofort nach Bekanntgabe der Nominierung von seinem Amt als geschäftsführenden Direktor des Internationalen Währungsfonds zurückgetreten ist, lohnt es sich aber dennoch, sich ein wenig mit der Person Köhler zu beschäftigen.
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