
Während die die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW zurecht davor warnt, den erfolgreichen dezentralen Ausbau der Erneuerbaren Energien "in Bürgerhand" durch eine zentralisierte Wüstenstromerzeugung in der Hand großer Energiekonzerne, Banken und Versicherungen zu torpedieren, sollte die andere Seite der Medaille jedoch nicht einfach ausgeblendet werden:
Afrikanische Länder wurden von vorneherein in die Desertec-Initiative eingebunden. In den ersten Jahren würde den Plänen zufolge der Großteil der erzeugten Energie zur Stromversorgung vor allem in diesen Ländern eingesetzt werden. Die Kraftwerke könnten dort mit Meerwasserentsalzungsanlagen gekoppelt auch Probleme der Wasserknappheit lösen helfen. ["Wüstenstrom aus der Sahara - Pro und Contra" mehr »]





















