Ach, Martenstein, lass es doch einfach sein!
Der nahe Tod von watchberlin betrübt mich nicht wirklich. Dass Friedmann, Broder und Martenstein einen Platz weniger haben, auf dem sie ihren groben Unfug betreiben können, ist eher schön. Andererseits sind damit Arbeitsplätze und Ideen verloren, was natürlich betrüben muss.
Martenstein ist aber keineswegs betrübt, denn er ist breit aufgestellt. Mit einem Lächeln denkt man, wenn jemand solche Aussagen über sich selbst macht, an den Berater, der dem Taxifahrer am Flughafen sagt: "Fahren Sie mich irgendwo hin - Ich werde überall gebraucht." ["Ach, Martenstein, lass es doch einfach sein!" mehr »]
Vorzeitiger Abgang
Gut der Titel ist genauso dämlich wie der vorzeitige Abtritt in der Netzeitung. Wobei von Pierer und Lokus, Toilette oder Abtritt auch bei mir gedanklich sehr eng beisammen liegen. Denn seine Taten und Sprüche waren es immer wert, direkt abgespült zu werden.
Er wurde hochgeehrt, wer wissen will wie und warum, mag auf das Bild klicken. Tatsächlich hat er aber aus Unkenntnis, Unfähigkeit und blasierter Langeweile zigtausende von Menschen um Lohn, Brot und eine Zukunft gebracht. Er hat die Fähigkeiten des Siemens-Konzerns in Sachen Innovation praktisch auf Null gebracht und damit auch über die Zukunft der heute noch bei Siemens Beschäftigten, einen schweren Schatten gelegt.
Er war einer der Dunkelmänner die im Hintergrund die INSM und die neoliberale Religion mitfinanzierten und damit in unserem Land für ein Klima sorgte, in dem die Armen ständig ärmer und die Abzocker ständig reicher werden.
Er blubberte von Verantwortung und hat sich doch stets um Verantwortung gedrückt. Unter seiner Führung konnte Siemens keine Handys, Straßenbahnen oder Züge mehr bauen, aber gleichzeitig sollten wir ihm glauben, das Siemens in der Lage sei, sichere Atomkraftwerke zu bauen.
Unnötig zu sagen, das die drei miesesten Kanzler der Bundesrepublik, Kohl, Schröder und Merkel, auf die Beratung durch Pierer wert legten. Die Ergebnisse für die Menschen kann jeder sehen.
Das sein Konzern fröhlich bestochen hat um seinen Schrott überhaupt noch verkaufen zu können, wundert da nicht. Von Pierer hat alle Innovationen seines Hauses als Risiko betrachtet und abgewürgt. Er wollte eine Bank mit angehängtem Elektroladen, aber keine Produktion mit Risiken und Chancen. So verhalten sich Feiglinge und Feiglinge als Manager sind der Tod eines jeden Unternehmens.
Das sein Konzern eine ganze Gewerkschaft gekauft hat, verwundert auch niemanden. Das scheint ja heute unter verantwortungsvollen und hochgeehrten Managern so üblich zu sein. Das Rolf Heckmann im Aufsichtsrat als Gewerkschaftsvertreter davon nichts mitbekommen hat, sind wir von dem auch schon gewohnt.
Was uns aber Herr von Pierer nicht erzählen kann, ist das er von allem nichts gewusst hat. Damit mag er bei der deutschen Justiz durchkommen, die ja vor den Großen und Reichen lieber buckelt und Rechtsgespräche führt, bis dem Gauner das Urteil gefällt und die dafür die Kleinen umso kräftiger tritt. Aber bei den Menschen in diesem Lande kommt er damit nicht durch. Er ist schuldig bis ins Mark.
Sein Rücktritt wird mit einem goldenen Handschlag und späteren Beraterhonoraren verbunden sein. Dann hat er auch noch mehr Zeit, um für seine neoliberale, wirtschaftsfaschistische Religion durch die Fernsehstudios zu turnen. Frau Christiansen, der unsäglich schmierige Friedmann und all die anderen Applaudierer die sich Journalisten und Moderatoren nennen, werden ihm schon ordentlich den Hintern lecken. Dieser Rücktritt ist nicht die verdiente Strafe. Aber leider werden wir es in diesem Land nicht erleben, das so jemand wie Pierer bestraft wird.
Lustig wird höchstens noch, wie der Rest der Bande aus Vorstand und Aufsichtsrat sich aus dem Dilemma hinauswindet.
Wie jämmerlich Pierer reagiert kann man im Spiegel nachlesen, wo er in einem offenen Brief an die Mitarbeiter auf die bösen Anderen zeigt, die die Faktenlage doch gar so falsch beurteilen und die böse Justiz, die sich doch tatsächlich erdreistet hat, das höhere Pack der Korruption mal in den Knast zu stecken. Das war er nicht gewohnt der Herr Unantastbar Pierer, damit haben sie nicht gerechnet in Vorstand und Aufsichtsrat, das es eventuell auch bei ihnen um ihren hochgeehrten Hintern geht.
Schön ist auch die Pressemitteilung des Siemens Konzerns, in der Ackermann rumschleimt und von Pierers Weisheit rühmt, als wenn Ackermann nicht ebenfalls für das, was von Pierer angerichtet hat verantwortlich wäre. Aber Verantwortung suchen die ja immer nur bei den Anderen.
Kleinfeld, der im Moment noch Vorstandsvorsitzende auf Abruf, hat mit "Heinrich v. Pierer immer Rechtschaffenheit und Vorbildlichkeit verbunden". Damit dürfte er aber so ziemlich alleine dastehen. Vielleicht sollte der mal die ehemaligen Handymitarbeiter fragen. Aber natürlich sülzt auch Kleinfeld nur rum und hofft das er nicht für seinen Anteil büßen muss. Der Rest der Deutschen hofft genau das Gegenteil, nämlich das sie ihm seine Schuld nachweisen.
Aber auch in diesem Fall kann man nur hoffen, das sich noch weitere Informanten finden. Kriminelle Vereinigungen jeder Art kann man nur durch Informationen von Insidern besiegen. Insider aus dem Hause Siemens nützten übrigens sich selbst, wenn sie Presse und Staatsanwaltschaft informieren. Das schützt langfristig gesehen die eigenen Arbeitsplätze, ist vielleicht sogar der einzige Weg zum Erhalt der Arbeitsplätze.
Peter Alexa - Ein ehemaliger Unterstützer der RAF
Im Spreeblick veröffentlicht Malte Teile eines Textes von Peter Alexa in dem dieser die Beweggründe für den bewaffneten Kampf, aber auch die geistigen Klimmzüge beschreibt, die wir machten um das nicht zu rechtfertigende zu rechtfertigen.
Ähnlich wie Alexa habe ich bis heute kein größeres Problem damit, die Anschläge auf US-Headquarter als zwingend zu bezeichnen. Ich habe damals mit amerikanischen Deserteuren gesprochen, die die Wahrheit über Vietnam berichteten. Eine Wahrheit wie wir sie ja später auch offiziell lesen durften.
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Ähnlich wie Alexa habe ich bis heute kein größeres Problem damit, die Anschläge auf US-Headquarter als zwingend zu bezeichnen. Ich habe damals mit amerikanischen Deserteuren gesprochen, die die Wahrheit über Vietnam berichteten. Eine Wahrheit wie wir sie ja später auch offiziell lesen durften.
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Medienschelte ein Sakrileg unserer Zeit?
Gerade gestern haben sich unsere Zeitungsverleger mal wieder so richtig aufgeplustert, als ihnen der wahrlich unselige Otto Schily ihr Verhalten im Wahlkampf vorwarf. Wenn jemand Kritik an unseren Medien übt, ist das dann gleich immer ein Angriff auf die Pressefreiheit? Oder ist es vielmehr so, das unsere Medien die Pressefreiheit zu Gunsten der Werbeeinnahmen längst verkauft haben?
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Der Idiot
Jürgen Rüttgers stolpert bei dem Koks-Moderator Michel Friedman über sich selbst – oder wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um.
Eigentlich war das ganze Gespräch ja als nette Wahlkampfhilfe angelegt. Der CDU-Friedman stützt den CDU-Rüttgers. Ein Auftritt zum Wohlfühlen. Wenn da nicht Jürgen Rüttgers wäre. Diesmal sind es nicht „Kinder statt Inder“ sondern die überlegene katholische Kirche. Ach Rüttgers wenn du geschwiegen hättest wärst du zwar auch kein Philosoph gewesen, so aber bist und bleibst du ein Dummkopf. Sofort fällt einem der Idiot von Fjodor M. Dostojewskij ein, auch wenn Rüttgers nicht den Tiefgang eines Fürst Myschkin hat.
Aber auch Rüttgers verstrickt sich wie jener tragische Fürst und lässt sich verstricken. Ein deutscher Papst, stockkonservativ und unbelehrbar, wie Rüttgers selbst. Das gab ihm Auftrieb. Natürlich vergaß er dabei, das der Papst zumindest grundlegenden Verstand und Wissen besitzt. Aber was braucht ein Rüttgers Verstand, wenn Gott ihm doch das Amt des Ministerpräsidenten von NRW gibt. Wie soll der Arme denn auch erkennen, dass er dieses Amt nicht von Gott, sondern aus der Unfähigkeit der SPD erhält. Er kann nicht begreifen, das niemand Rüttgers will, aber er trotzdem gewinnt weil auch keiner mehr die SPD will. Das würde Verstand erfordern.
Seine Aussage selbst braucht nicht diskutiert zu werden. Sie ist nicht mehr wie ein Kinderfurz. Völlig belanglos. Natürlich hält er die katholische Kirche und die CDU für das Beste auf dieser Welt. Dazu noch die drei anderen Vereine die ihn genommen haben. Die müssen ja gut sein, weil er sich selbst auch für gut hält. Ein Narr wie er im Buche steht. Allerdings ist das keine Überraschung. Wer ihm irgendwann einmal zu anderen Themen zugehört hat, wusste das schon lange.
Ob Rüttgers aber als heiliger Narr endet, kann mit Fug und Recht bezweifelt werden, als Idiot aber auf jeden Fall.
Eigentlich war das ganze Gespräch ja als nette Wahlkampfhilfe angelegt. Der CDU-Friedman stützt den CDU-Rüttgers. Ein Auftritt zum Wohlfühlen. Wenn da nicht Jürgen Rüttgers wäre. Diesmal sind es nicht „Kinder statt Inder“ sondern die überlegene katholische Kirche. Ach Rüttgers wenn du geschwiegen hättest wärst du zwar auch kein Philosoph gewesen, so aber bist und bleibst du ein Dummkopf. Sofort fällt einem der Idiot von Fjodor M. Dostojewskij ein, auch wenn Rüttgers nicht den Tiefgang eines Fürst Myschkin hat.
Aber auch Rüttgers verstrickt sich wie jener tragische Fürst und lässt sich verstricken. Ein deutscher Papst, stockkonservativ und unbelehrbar, wie Rüttgers selbst. Das gab ihm Auftrieb. Natürlich vergaß er dabei, das der Papst zumindest grundlegenden Verstand und Wissen besitzt. Aber was braucht ein Rüttgers Verstand, wenn Gott ihm doch das Amt des Ministerpräsidenten von NRW gibt. Wie soll der Arme denn auch erkennen, dass er dieses Amt nicht von Gott, sondern aus der Unfähigkeit der SPD erhält. Er kann nicht begreifen, das niemand Rüttgers will, aber er trotzdem gewinnt weil auch keiner mehr die SPD will. Das würde Verstand erfordern.
Seine Aussage selbst braucht nicht diskutiert zu werden. Sie ist nicht mehr wie ein Kinderfurz. Völlig belanglos. Natürlich hält er die katholische Kirche und die CDU für das Beste auf dieser Welt. Dazu noch die drei anderen Vereine die ihn genommen haben. Die müssen ja gut sein, weil er sich selbst auch für gut hält. Ein Narr wie er im Buche steht. Allerdings ist das keine Überraschung. Wer ihm irgendwann einmal zu anderen Themen zugehört hat, wusste das schon lange.
Ob Rüttgers aber als heiliger Narr endet, kann mit Fug und Recht bezweifelt werden, als Idiot aber auf jeden Fall.
Warum eigentlich Sabine Christiansen erschießen?
Deutschland, genauer gesagt das Dresdner Staatsschauspiel hat endlich mal wieder einen Theaterskandal. Die Inszenierung der Weber durch Volker Lösch wäre wohl spurlos an uns vorüber gegangen gäbe es nicht diesen einen Satz: "Wen ich sehr schnell erschießen würde, das wäre Sabine Christiansen". Er passt zweifellos in eine moderne Adaption dieses Stückes, weil Frau Christiansen mit ihrem allsonntäglichen Dampfgeplauder gegen die Menschen in diesem Land, sich selbst zu einem natürlichen Gegner der arbeitenden Bevölkerung gemacht hat und nun langsam Angst bekommt. Aber keine Sorge Frau Christiansen, so schnell wird in Deutschland niemand erschossen. Wozu auch?
Menschen ohne eigene Meinung sind jederzeit ersetzbar. Fernsehmoderatoren die sich über die Gebührenzahler, die sie ernähren, lustig machen, können wir von fast jedem Baum heruntertreten. Ob nun Frau Christiansen dumme Lügen verbreiten hilft, Strunz sich in seinem Springerunflat wälzt, ein Kokser uns auf dem Kriegssender N24 beschimpft oder sonst eine Pappnase das hehre Lied es Kapitals verbreitet ist doch völlig gleichgültig.
Solche Leute erschießt man nicht, man hungert sie aus. Sperren wir einfach die Daueraufträge für die GEZ und kaufen die Waren nicht mehr, die im Umkreis solcher Sendungen beworben werden. Verlassen wir jede Veranstaltung an denen diese Leute teilnehmen und spenden wir für nichts, wofür sie werben. Es vergeht kein halbes Jahr und wir sind sie los. Dann muss der koksende Rechtsanwalt wieder vor Gericht plädieren und Frau Christiansen kann eine Second Hand Boutique für ältere Damen eröffnen. Strunz muss in seinem Blättchen ohne Leser schmieren und wir haben Ruhe.
Überhaupt ist erschießen der falsche Weg. Es reicht Norbert Walther und Professor Sinn immer wieder bloß zu stellen und ihre Lügen ständig zu widerlegen. Es reicht Herrn Pierer seine Straßenbahnen und Handys immer wieder unter die Nase zu reiben und ständig zu fragen wie viel Herr Ackermann an Vodafone und Schrempps Versagen bei Mitsubishi verdient hat. Irgend wann reicht das für richtige Anklagen, richtige Haft und den Einzug des erschlichenen Vermögens. Das ist besser als erschießen, auch wenn es länger dauert.
Menschen ohne eigene Meinung sind jederzeit ersetzbar. Fernsehmoderatoren die sich über die Gebührenzahler, die sie ernähren, lustig machen, können wir von fast jedem Baum heruntertreten. Ob nun Frau Christiansen dumme Lügen verbreiten hilft, Strunz sich in seinem Springerunflat wälzt, ein Kokser uns auf dem Kriegssender N24 beschimpft oder sonst eine Pappnase das hehre Lied es Kapitals verbreitet ist doch völlig gleichgültig.
Solche Leute erschießt man nicht, man hungert sie aus. Sperren wir einfach die Daueraufträge für die GEZ und kaufen die Waren nicht mehr, die im Umkreis solcher Sendungen beworben werden. Verlassen wir jede Veranstaltung an denen diese Leute teilnehmen und spenden wir für nichts, wofür sie werben. Es vergeht kein halbes Jahr und wir sind sie los. Dann muss der koksende Rechtsanwalt wieder vor Gericht plädieren und Frau Christiansen kann eine Second Hand Boutique für ältere Damen eröffnen. Strunz muss in seinem Blättchen ohne Leser schmieren und wir haben Ruhe.
Überhaupt ist erschießen der falsche Weg. Es reicht Norbert Walther und Professor Sinn immer wieder bloß zu stellen und ihre Lügen ständig zu widerlegen. Es reicht Herrn Pierer seine Straßenbahnen und Handys immer wieder unter die Nase zu reiben und ständig zu fragen wie viel Herr Ackermann an Vodafone und Schrempps Versagen bei Mitsubishi verdient hat. Irgend wann reicht das für richtige Anklagen, richtige Haft und den Einzug des erschlichenen Vermögens. Das ist besser als erschießen, auch wenn es länger dauert.
Arafat und der Kokser
Arafat ist unzweifelhaft tot und begraben. Das ist normalerweise das Ende aller Feindschaft. Nachtreten gegen Tote gibt es eigentlich nur in Bayern, wo sogar Gräber gepfändet werden, oder beim absoluten Pöbel. Man muss einen Toten nicht bewundern oder mögen, man darf sich still und leise auch darüber freuen das derjenige tot ist. Man darf auch sagen, dass mit einem Tod eine Chance für einen Neuanfang verbunden ist. Man darf ein Lebenswerk kritisch gewichten.
Einen Toten anzugreifen, ist allerdings der Mut der Feiglinge, die sich nur dann herauswagen, wenn sie keine Gegenrede mehr fürchten müssen.
Es ist typisch für Deutschlands Medienlandschaft, dass sich zwei fanden, die geschmacklos und verdorben genug sind, jede Barriere menschlichen Handelns fahren zu lassen. Bild und der Koks-Moderator. Das die Springerpresse insgesamt nur billigsten Mist publiziert, häufig bewusst lügt und Tatsachen verfälscht ist bekannt. Das bei Michel Friedman sogar die Huren mit Koks betäubt werden müssen, war ja auch eine Nachricht dieses Blättchens.
Bild und Friedman passen also gut zusammen. Die Friedman Sätze an den toten Arafat: " Sie sind ein Mörder! ... Sie waren nichts anderes als ein Verbrecher! Sie waren durch und durch korrupt." sind das beste Beispiel für einen niederträchtigen Stil. Springer hetzt und Friedman hetzt. Hetzer unter sich.
Ich werde den Teufel tun, mich über Friedmans Kokainsucht aufzuregen und die Hetze von Bild gegen jeden Marihuana-Raucher, der ein Pflänzchen im Blumentopf hat, ist bekannt. Es geht bei denen nicht um Moral oder Wahrheit, sondern lediglich um Hetzerei und Publicity. Da haben sich die richtigen zusammengefunden.
Das gleiche gilt für N24, wo Friedman seit neuestem seine Suaden, die er Gespräche nennt, absondern kann. Der gleiche Stil, nur das N24 zusätzlich noch bewusst Propaganda für den Krieg macht und alle Propaganda-Filmchen der US-Waffenkonstrukteure wieder und wieder abnuckelt, um uns für den nächsten Krieg reif zu machen.
Das Friedman Jude ist, spielt übrigens keine Rolle. Fiese Charaktere und öffentlichkeitsgeile Idioten gibt es überall.
Ob Arafat Recht hatte? Mit Sicherheit nicht. Aber alleine um sich mit seiner Person zu beschäftigen wird es mehrere Bücher und die Aussagen vieler Vertrauter brauchen. Vielleicht können wir uns dann ein Urteil bilden.
Es bleibt zu hoffen, dass es einen neuen Anfang gibt. Eine winzige Hoffnung für Juden und Palästinenser. Wahrscheinlich werden die Hetzer in aller Welt auch dieses Samenkorn zerstören. Mit Friedman und Bild in der ersten Reihe. Frieden wäre für beide furchtbar. Sie wären arbeitslos.
Einen Toten anzugreifen, ist allerdings der Mut der Feiglinge, die sich nur dann herauswagen, wenn sie keine Gegenrede mehr fürchten müssen.
Es ist typisch für Deutschlands Medienlandschaft, dass sich zwei fanden, die geschmacklos und verdorben genug sind, jede Barriere menschlichen Handelns fahren zu lassen. Bild und der Koks-Moderator. Das die Springerpresse insgesamt nur billigsten Mist publiziert, häufig bewusst lügt und Tatsachen verfälscht ist bekannt. Das bei Michel Friedman sogar die Huren mit Koks betäubt werden müssen, war ja auch eine Nachricht dieses Blättchens.
Bild und Friedman passen also gut zusammen. Die Friedman Sätze an den toten Arafat: " Sie sind ein Mörder! ... Sie waren nichts anderes als ein Verbrecher! Sie waren durch und durch korrupt." sind das beste Beispiel für einen niederträchtigen Stil. Springer hetzt und Friedman hetzt. Hetzer unter sich.
Ich werde den Teufel tun, mich über Friedmans Kokainsucht aufzuregen und die Hetze von Bild gegen jeden Marihuana-Raucher, der ein Pflänzchen im Blumentopf hat, ist bekannt. Es geht bei denen nicht um Moral oder Wahrheit, sondern lediglich um Hetzerei und Publicity. Da haben sich die richtigen zusammengefunden.
Das gleiche gilt für N24, wo Friedman seit neuestem seine Suaden, die er Gespräche nennt, absondern kann. Der gleiche Stil, nur das N24 zusätzlich noch bewusst Propaganda für den Krieg macht und alle Propaganda-Filmchen der US-Waffenkonstrukteure wieder und wieder abnuckelt, um uns für den nächsten Krieg reif zu machen.
Das Friedman Jude ist, spielt übrigens keine Rolle. Fiese Charaktere und öffentlichkeitsgeile Idioten gibt es überall.
Ob Arafat Recht hatte? Mit Sicherheit nicht. Aber alleine um sich mit seiner Person zu beschäftigen wird es mehrere Bücher und die Aussagen vieler Vertrauter brauchen. Vielleicht können wir uns dann ein Urteil bilden.
Es bleibt zu hoffen, dass es einen neuen Anfang gibt. Eine winzige Hoffnung für Juden und Palästinenser. Wahrscheinlich werden die Hetzer in aller Welt auch dieses Samenkorn zerstören. Mit Friedman und Bild in der ersten Reihe. Frieden wäre für beide furchtbar. Sie wären arbeitslos.
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