2012 - alles bleibt schlechter
Wo geht es hin, das Spiel?
Die Revolution frisst ihre Kinder …
So dünkt es mich, wenn ich mir das Geschehen anschaue, welches der rote Erzengel da aus „um Hannover weg“ nun in der Reichshauptstadt dort im Brandenburgischen verhackstückt. Das er mit seiner „Generalin“, die ihm ja von den Parteimitgliedern aufs Auge gedrückt worden ist, nicht bestig zurechtkommt, DAS kann die Welt ja noch nachvollziehen – ich habe da zumindest Verständnis für. Persönlich mag ich auch keine Frauen, die sich in dem Haarwuchs auf ihren Zähnen Dauerwellen legen lassen könnten. Die Mutter meiner Mutter war nämlich auch solch ein blecherner Strauchbesen. ["Wo geht es hin, das Spiel?" mehr »]
So dünkt es mich, wenn ich mir das Geschehen anschaue, welches der rote Erzengel da aus „um Hannover weg“ nun in der Reichshauptstadt dort im Brandenburgischen verhackstückt. Das er mit seiner „Generalin“, die ihm ja von den Parteimitgliedern aufs Auge gedrückt worden ist, nicht bestig zurechtkommt, DAS kann die Welt ja noch nachvollziehen – ich habe da zumindest Verständnis für. Persönlich mag ich auch keine Frauen, die sich in dem Haarwuchs auf ihren Zähnen Dauerwellen legen lassen könnten. Die Mutter meiner Mutter war nämlich auch solch ein blecherner Strauchbesen. ["Wo geht es hin, das Spiel?" mehr »]
Der rote Gabriel und der schwarze Wulff …
Was treibt den roten HannoverGabriel wohl dazu, den schwarzen HannoverWulff im Amt halten zu wollen? Ist es die Verbundenheit im gleichen Freundeskreis, oder die stille Hoffnung des willfährigen und nachrangigen PolitVasallen auf irgendwelche Pfründe?
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Die SPD macht Späßchen
Die SPD ist eine lustige Partei. Während ihr die Mitglieder laut schreiend weglaufen und die Wähler sich mit Grausen abwenden, hat sie nunmehr festgestellt, das sie bis zum Jahr 2014 auch wirtschaftlich Pleite sein wird, ein Ziel, das sie politisch ja schon lange erreicht hat. Politisch, personell und auch intellektuell ist ja schon seit Jahren pleite und nun hat sie eine geile Idee entwickelt um an Geld zu kommen: ["Die SPD macht Späßchen" mehr »]
Aufgelesen und kommentiert 2010-01-26
- Ex-FED-Chef Volcker: Der Mann, der für Obama die Wallstreet aufräumen soll
- Niedrigverdienende sind längst die Mitte der Gesellschaft
- Tarifverhandlungen 2010: IG Metall will kuscheln statt kämpfen
- Nach Lafontaine-Rückzug: Sigmar Gabriel (SPD) ist der wahre Erbe
- Das Bürgertum in Angst - Beispiel Focus
- Kurzvideo: Die FDP-Parteispenden waren zwar legal, aber... ["Aufgelesen und kommentiert 2010-01-26" mehr »]
- Niedrigverdienende sind längst die Mitte der Gesellschaft
- Tarifverhandlungen 2010: IG Metall will kuscheln statt kämpfen
- Nach Lafontaine-Rückzug: Sigmar Gabriel (SPD) ist der wahre Erbe
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Münteferings letztes Gesabbel als Parteivorsitzender
So richtig traut man sich ja nicht, von Münteferings letzter Rede als Parteivorsitzender zu sprechen. Er ist ja so eine Art politischer Wiedergänger, ein Untoter, die den Lebenden meist böse gesinnt sind und deren Seele auf Grund ihres Lebenswandels nicht erlöst wurde. Solange er also nicht wirklich tot ist, sollte man von seiner vorläufig letzten Rede als Parteivorsitzender sprechen.
Als er das erste mal Parteivorsitzender wurde erregte schon das keine Begeisterungsstürme:
Ihr seid nicht die Enkel von Willy Brandt und Onkel Herbert Wehner, ihr seid die Enkel von Heinrich Lübke. Ja, Franz du hast deine Fraktion im Zaum, die Kanzlermehrheit ist gesichert. Wie schön, wen interessiert es? Wir wollen sehen, dass ihr kämpft oder dass ihr geht. Mit der Hand an der Mütze auf der Brücke des sinkenden Schiffs zu stehen, ist vielleicht ehrenvoll aber ziemlich dumm. Die SPD vertritt in Wirklichkeit zirka 40 Prozent der deutschen Bevölkerung, eure Regierung zur Zeit nicht einmal 20 Prozent. Das liegt übrigens nicht an den Themen, sondern nur an der Art, wie ihr euch verkauft. Entschuldigung, ihr verkauft euch ja gerade nicht.["Münteferings letztes Gesabbel als Parteivorsitzender" mehr »]
Wenn ich bei einer Fee einen Wunsch frei hätte, würde ich mir einen Herbert Wehner für die SPD wünschen. Lieber Franz, lieber Gerhard, wir haben noch ein paar Wahlen in diesem Jahr. Kommt endlich aus eurem vorgezogenen Ruhestand zurück und bewegt euch. Es ist keine Frage des Könnens, sondern eine des Wollens. Wenn ihr nicht wollt, dann geht.
Monsanto zahlt Schadenersatz an Percy Schmeiser!
Sieg für Gentechnik-Gegner!!
Erfolg für den langjährigen Monsanto-Gegner Percy Schmeiser: Der Chemiekonzern bezahlt ihm Schadensersatz für gentechnisch kontaminierte Felder.
Weiterlesen auf: taz.de
Ähnliche Artikel: Die versteckten Kosten der Gentech-Pflanzen
Brief des Bundesumweltministeriums an die UnterzeichnerInnen des Appells zum Anbau von Gentechnik in Europa (Stop the Crop) vom 2.3.2009
Michael Schroeren
Leiter Pressereferat, Sprecher des Ministers Bundesumweltministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)
Alexanderstr. 3, 10178 Berlin
Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter
für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Gentechnik!
Erlauben Sie mir, noch einmal auf Ihre Nachricht zum Thema Gentechnik zurückzukommen, um Ihnen vom Ausgang des Umweltministerrates am 2. März 2009 in dieser Angelegenheit zu berichten.
Den Umweltministern der EU lagen drei Anträge der EU‐Kommission vor, mit dem Österreich und Ungarn untersagt werden sollte, nationale Regelungen zum Verbot des Anbaus von gentechnisch verändertem Mais zu treffen.
Der Rat der Umweltminister hat diese Anträge heute mit qualifizierter Mehrheit abgelehnt. Auch Bundesumweltminister Sigmar Gabriel hat gegen diese Vorschläge gestimmt. Vor Journalisten in Brüssel erläuterte er seine Ablehnung unter anderem mit folgenden Worten: ["Brief des Bundesumweltministeriums an die UnterzeichnerInnen des ... »]
Leiter Pressereferat, Sprecher des Ministers Bundesumweltministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)
Alexanderstr. 3, 10178 Berlin
Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter
für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Gentechnik!
Erlauben Sie mir, noch einmal auf Ihre Nachricht zum Thema Gentechnik zurückzukommen, um Ihnen vom Ausgang des Umweltministerrates am 2. März 2009 in dieser Angelegenheit zu berichten.
Den Umweltministern der EU lagen drei Anträge der EU‐Kommission vor, mit dem Österreich und Ungarn untersagt werden sollte, nationale Regelungen zum Verbot des Anbaus von gentechnisch verändertem Mais zu treffen.
Der Rat der Umweltminister hat diese Anträge heute mit qualifizierter Mehrheit abgelehnt. Auch Bundesumweltminister Sigmar Gabriel hat gegen diese Vorschläge gestimmt. Vor Journalisten in Brüssel erläuterte er seine Ablehnung unter anderem mit folgenden Worten: ["Brief des Bundesumweltministeriums an die UnterzeichnerInnen des ... »]
Widersprüchliches Handeln: Genmais bleibt in Deutschland vorerst erlaubt
Angesichts der Abstimmung vergangenen Montag bzgl. der plädierten Verbotsaufhebungen seitens der EU für Ungarn und Österreich, was den Anbau von Genmais in beiden Mitgliedsstaaten betrifft, darf man nicht meinen, dass die Stimmen Gabriels und Aigners - die sich gegen eine Verbotsaufhebung richteten - für Deutschland zählen würden. Das Gegenteil bleibt vorerst der Fall.
Eine Ministeriumssprecherin sagte, das Monitoring des Herstellers Monsanto werde abgewartet und erst dann bei Mängeln ein Moratorium des Anbaus erwogen.
Gefordert wird allerdings ein schnelles Verbot von Mon 810, noch vor der Maisaussaat im April.
Ulrike Brendel, Greenpeace-Agrarexpertin, dazu: "Ist die Saat einmal im Boden, ist es zu spät"
Aigner sprach sich konkret nur gegen die Zulassung der beiden Maissorten BT11 (Syngenta) und 1507 (Pioneer) aus, erteilte aber keine klare Absage im Falle einer Abstimmung vor der EU-Kommission. In Brüssel werden demnächst Entscheidungen zu Anbauverboten in Frankreich und Griechenland zur Abstimmung stehen. Erwartet wird das gleiche Votum wie im Falle Ungarns und Österreich.
Quelle: taz
Appell an Landwirtschaftsministerin Aigner gegen MON 810 Aussaat
Quo Vadis SPD - Die Rolle rückwärts als einziger Programmpunkt
Der eifrige Wasserträger des Neoliberalismus in der SPD und Agendafreak Müntefering grinst wieder frech in jedes Kameraobjektiv und freut sich wie sauber seine miese Kampagne gegen Kurt Beck geklappt hat. Franz Müntefering ist zurück um die SPD zu erlösen. Er wird sie auflösen in der Bedeutungslosigkeit. Eine echte Endlösung.
Hubifans: Althaus macht die Schavan
Bedeutung ist etwas, was man sich immer wieder selbst bestätigen muss. Das gilt vor allem für besonders schwache und eigentlich bedeutungslose Menschen. So wie es für Roger Köppel galt, als der noch Chefredakteur bei der Welt war und unbedingt Personenschutz zu seinem Lebensglück brauchte. Da haben es Althaus und Schavan schon schwerer. ["Hubifans: Althaus macht die Schavan " mehr »]
Kurzkommentar 2008-08-25
• Scharfer Ritt durch den Arzneischrank
• BRIC: Biodiesel-Markt wächst auf sechs Mrd. Dollar
• Vertriebenen-Chefin Steinbach erhält Bundesverdienstkreuz
• SPD-Spitzenkandidat Maget erwartet von Müntefering Beitrag zur Konsolidierung der SPD
• Kabul wirft US-Armee Tod von 76 Zivilisten vor ["Kurzkommentar 2008-08-25" mehr »]
Lufttransport für Gabriel
Also mal ehrlich, was kann der Gabriel dafür das er Umweltminister geworden ist. Daran ist der doch nicht schuld. Der hätte doch jeden Ministerposten genommen.
Deshalb verstehe ich auch diese ganze Aufregung nicht:
Grüne und Bund der Steuerzahler haben Kritik an Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) geübt. Anlass ist laut "Bild"-Zeitung, dass der Minister mit einer Challenger der Bundeswehr alleine von Mallorca zu einer Kabinettssitzung nach Berlin und von Hannover wieder zurück auf die spanische Ferieninsel flog. Die Flugreise im August 2007, die inklusive Bereitstellung der Maschine nach Berechnungen der Zeitung 50.000 Euro gekostet habe, sei im Bericht der Flugbereitschaft für das zweite Halbjahr 2007 aufgeführt.
Was sind schon 50.000 Euro. Nur wenn die fliegen können die auch abstürzen. Man darf den Menschen in Deutschland doch nicht jede Hoffnung nehmen. Deshalb finde ich es gut wenn er zum Beispiel mit dem Hubschrauber nach Hause oder sonst irgendwo hingeflogen wird und sein Auto hinterherfährt.
Bei den teuren Autos die unsere Herrschenden fahren, überleben die die meisten Verkehrsunfälle. Deshalb sollen sie fliegen. Ja sicher bei einigen klappt das auch bei der Abstürzerei nicht, die mussten dann halt in der Schweiz in die Badewanne. Ich meine Fallschirmspringen wäre echt nicht zu vermitteln bei dem Körpergewicht.
Also keine Aufregung notwendig. Das er allein fliegt. Das ist doch völlig in Ordnung so. Gibt es irgendeinen der freiwillig zusammen mit Sigmar Gabriel fliegen möchte. Na also. Keiner meldet sich. Wenn ich mir vorstelle auf dem Rückweg aus dem Urlaub mit Gabriel oder irgendeinem anderen dieser Politheinis fliegen zu müssen. Da würde ich doch glatt klagen, weil mein Urlaub verdorben wurde. Die gesamte Erholung wäre weg.
Nein den sollen sie schön mit der Bundeswehr fliegen. Die Menschen in Deutschland müssen vor dem Kontakt mit den Politikern geschützt werden. Vielleicht ist deren Verhalten und Denken ja ansteckend.
Nachtrag 13:40
Seht ihr, das haben wir nun davon nu isser verärgert der dicke Gabriel, wie dpa meldet:
Gabriel verärgert über Vorwürfe wegen Dienstflügen nach Mallorca
Berlin - Bundesumweltminister Sigmar Gabriel hat Vorwürfe wegen eines Fluges von Mallorca nach Berlin und zurück mit einer Bundeswehrmaschine zurückgewiesen. Über die Kritik zeigte sich der Minister deutlich verärgert. Er habe im August seinen Urlaub unterbrechen müssen, um die Beschlussfähigkeit des Kabinetts herzustellen, sagte Gabriel dem Sender n-tv. Das Kanzleramt habe darum gebeten. Andere Flugmöglichkeiten habe es nicht gegeben. Laut „Bild” soll die Flugreise 50 000 Euro gekostet haben.
Na also. Wo das Kanzeramt ihn ja extra gebeten hat. Flüge gab es auch keine. Die Air Berlin fliegt ja nur 12 mal am Tag. Wahrscheinlich wollten die den nur nicht mitnehmen, was ich ja verstehe. Oder niemand hat ihm erklärt das es zivile Fluggesellschaften gibt.
Wahrscheinlich ist er aber daran gescheitert das er von Malle fliegen wollte. Das bietet nämlich keiner an. Die haben sich da so affig. Die fliegen alle von Palma ab. Geh doch nach Hause, du olle Gabriel fällt mir da spontan ein.
Könnte den mal wer zurücktreten bitte?
Wollen Sie Braunschweig noch mal sehen?
Wissen sie noch damals, als es die A2 noch gab? Nun ja geben tut es sie ja noch. Aber benutzen werden sie wohl bald nur noch Irre. Sie glauben das ist Schwarzmalerei. Falsch gedacht. Sie wissen nämlich nicht was Asse II bei Remlingen bedeutet. Wahrscheinlich wissen sie es sogar und haben es, genau wie ich, nur verdrängt. Wir mussten ja über Ahaus, Gorleben, Schacht Konrad und Morsleben reden. Alles wichtige Themen. Aber leider waren wir an der falschen Stelle aufmerksam. Man kann seine Augen ja nicht überall haben.
Zumal die kriminellen Betreiber von Atomkraftwerken ja immer noch so tun, als ob das, womit sie uns das Geld aus der Tasche ziehen, in irgendeiner Weise verantwortbar wäre. Ja sie wollen sogar neue Drecksdinger bauen und ihren alten Dreck länger betreiben. Klammheimlich und offen. Unsere gekauften Qualitätsmedien jubeln. Sie reden von Klimaschutz. Braunschweig kann die Klimaentwicklung egal sein, genauso wie Wolfenbüttel. Mit dem Problem haben die nichts mehr zu tun. Die Gegend wird vorher unbewohnbar.
Gut ich kenne nicht viele Leute in Braunschweig, gar keine in Wolfenbüttel. Ein paar Leute meinen es würde auch Hannover und viel schlimmer noch Barsinghausen treffen. Auf jeden Fall aber Bremen und Bremerhaven. Wir sollten also für die nächsten paar Jahre unsere Urlaubspläne entsprechend umstellen. Macht Urlaub in Braunschweig, Barsinghausen und Bremen bevor es wegen Verstrahlung geräumt werden muss.
Sie glauben mir nicht. Schade. Pech gehabt. Genau das wird passieren. Asse II war nämlich ein Forschungsbergwerk in dem von unserer verantwortungsvollen Atomwirtschaft Atommüll zu Versuchszwecken eingelagert werden sollte. Gut, daran das irgendeiner aus dieser Atomwirtschaft das Wort "Verantwortlich" überhaupt nur kennt habe ich nie geglaubt. Aber nun weiß ich auch das Versuch sich darauf bezieht, ganze Strecken Deutschlands radioaktiv zu vergiften.
Der ach so sichere Salzstock, so einer wie in Gorleben, der ist nämlich leider undicht. Da fließt das Wasser herein und heraus, das nur so eine Freude ist. Wasser und Salz vertragen sich aber nicht gut, oder besser zu gut. Es entsteht Salzwasser, das auf die Fässer mit dem Atommüll sehr korrosiv wirkt. Der Volksmund würde sagen das einem die Scheiße so schnell unter dem Hintern wegrostet, das man dabei zusehen kann.
Normalerweise würde Versuchsbergwerk ja bedeuten, das man den Versuch beenden und den Dreck wieder hervorholen könnte. Das wäre teuer, würde aber viele Menschenleben retten. Allerdings auch die Gewinne unserer Atom- und Energieabzocker fressen.
Die (leichtradioaktiven) LAW-Fässer wurden anfangs gestapelt, der überwiegende Teil später in die Abbaukammern verstürzt und mit Salzgrieß überdeckt.
Die (mittelradioaktiven) MAW-Fässer wurden durch einen Schieber von der 490m Sohle in ihre Kammer auf der 511m Sohle mittels eines Krans herabgelassen.
Alles natürlich völlig ungefährlich. Nur etwas mehr als 125.000 Fässer, 102 t Uran, 87 t Thorium und nur 11,6 kg Plutonium. Nicht der Rede wert. Wer braucht schon Braunschweiger, Hanoveraner oder Bremer. Bis das Plutionium bei denen ist, haben wir vielleicht schon gute Krebsmittel und wenn nicht. Egal. Es geht um höhere Werte. Es geht um Profit.
Damit auch niemand mehr etwas unternehmen kann, soll das Bergwerk jetzt geflutet werden. Fluten bedeut es einfach vollaufen zu lassen und zu vergessen. Natürlich gibt es Klagen und wird Demonstrationen geben. Aber unser Bundesumweltminister Gabriel, der ja solange gegen Schacht Konrad gekämpft hat, bis er an der Position war, wo er das Ding genehmigen konnte, wird bestimmt nicht derjenige sein, der etwas unternimmt. Auch sonst keiner aus der SPD.
Die CDU weiß noch nicht einmal das es Umwelt gibt, die Grünen wollen regieren und die FDP will bezahlt werden. Umwelt bezahlt aber nicht sondern erfordert Arbeit. Nein liebe Leute. Macht eure Urlaubsplanung vernünftig bevor das Plutonium und der andere Dreck nach oben kommt. Schaut euch die Gegend noch mal an und gut ist es.
Was man tun soll, wenn man da wohnt? Weglaufen wäre eine Idee. Aber wohin? Mit Anstand sterben? Aber das ist bei einem Tod durch Krebs nur schwer möglich. Das ist nicht anständig. Das ist höllisch. Ihr könntet das Pack das euch regiert und die Herren der Atomwirtschaft vertreiben, Revolution machen. Nein. Wir sind in Deutschland. Da stirbt man lieber qualvoll, bevor man sich wehrt.
So forschen wir alle Tage
Es ist so schön, das die freie Forschung doch immer neue Aspekte liefert, die es erlauben ein rechtzeitiges Handeln immer weiter nach hinten zu verschieben. Diesmal geht es wieder einmal um die aussterbenden Bienen, das heißt eigentlich geht es nur darum Monsanto zu entlasten:
Ein Virus könnte US-Forschern zufolge das mysteriöse großflächige Bienensterben in Nordamerika ausgelöst haben. Das so genannte Israeli Acute Paralysis Virus (IAPV) fanden die Wissenschaftler lediglich in kranken Bienenstöcken, nicht aber in gesunden. Der Direktor des Zentrums für Infektion und Immunologie der Columbia Universität (New York), Ian Lipkin, stellt die These in der Online-Ausgabe des Wissenschaftsjournals "Science" vor.
Weitere Untersuchungen sollen zeigen, ob das Virus allein für den dramatischen Rückgang der Bienenvölker verantwortlich ist, oder nur einer von mehreren Faktoren. Zwischen 50 und 90 Prozent der kommerziellen Honigbienenvölker in den USA leiden unter einem Symptom, das als Colony Collapse Disorder (CCD) bekannt ist und nach Expertenmeinung außer durch das IAPV-Virus durch Spritzmittel, Milben, Stress und Mangelernährung hervorgerufen werden könnte. Ein gutes Viertel der 2,4 Millionen Bienenvölker in den USA und einige Tausende in Kanada hätten sich in Nichts aufgelöst, hieß es in diesem Frühjahr.
Nun muss man wissen, das Bienen in den USA, anders als in Europa, wahre Reisekönige sind. Wenn die Bestäubungssaison im Süden der USA beginnt werden die Völker auf speziellen LKW-Hängern in die jeweiligen Gebiete gebracht und dort zur Bestäubung eingesetzt und von dort zum nächsten Gebiet gebracht. Der Imker lebt davon das die Plantagenbesitzer ihn für die Bestäubung bezahlen, nicht vom Ertrag des Honigs wie bei uns.
So unerklärlich das Bienensterben im ersten Moment auch sein mag. Mangelernährung oder gar Stress sind auf diesen Einsatztouren ausgeschlossen. Eher könnte Langeweile ein Problem sein. Es gibt einen Punkt der unauflöslich mit dem Bienensterben verbunden ist:
Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang, daß Bienen-AIDS in Staaten auftritt, die sich dem Druck der Gentechnik-Industrie gebeugt haben und den Anbau von genmanipulierten Pflanzen zulassen. So hat der Anbau von genmanipuliertem Bt-Mais in den USA in den letzten beiden Jahren sehr stark zugenommen und Bt-Maispollen wird eben auch als Eiweissquelle von Bienen genutzt. Verändert wurden auch die Bt-Maissorten. Die Imker fragen sich nun, ob die genveränderten Bestandteile des Bt-Mais sowie die Nervengifte, diedurch das Beizen des Saatgutes in die Pflanze eingebracht werden, das Immunsystem der Bienen zusammenbrechen lassen.
Auch die in der Landwirtschaft eingesetzten Pestizide werden im Hinblick auf Bienen-AIDS neu untersucht werden müssen. Fest steht, dass man sich ein Aussterben des bedeutendsten Bestäubers der von Menschen genutzten Kulturpflanzen nicht leisten kann. Der Gegenwert der für die Bestäubungsleistung angesetzt wird, wird allein in den USA bei etwa 40 Mrd. $ angesetzt, wobei der Wert der Bestäubungsleistung für die Natur nicht zu ermessen ist. Auf dieser Leistung der Honigbienen beruht das Nahrungsangebot und damit der Erhalt vieler weiterer Tier- und Pflanzenarten.
Ursprünglich wurde Genmais ja entwickelt um sich ohne Pflanzenschutzmittel selbst, aus seiner eigenen Giftigkeit, gegen Fressfeinde zu verteidigen. Natürlich funktioniert das nicht, da sich die Freßfeinde einfach dahingehend entwickeln, das sie irgendwann gegen dieses Gift immun sind. Deshalb wurde den Pflanzen zusätzlich durch Genmanipulation die Möglichkeit gegeben in einer absolut pestitzitverseuchten Umgebung zu überleben.
Wenn die immunen Freßfeinde zunehmen, werden Pestizide in verantwortungslosen Mengen eingesetzt. Die Bienen, die also schon durch den giftigen Pollen geschwächt sind, bekommen sozusagen einen endgültigen Schlag.
Noch bemerkenswerter ist jedoch, dass die leeren Bienenkolonien samt Wabenbau und Honigvorrat nicht von anderen Schadinsekten wie Wachsmotten und Beutenkäfer aufgesucht werden, die sonst sofort zur Stelle sind, wenn eine Kolonie zu schwach ist, um sich zu verteidigen.
Das ist gar nicht bemerkenswert, weil die entweder schon vorher durch den Genuss von vergiftetem Material ausgerottet wurden, oder mittlerweile so schlau sind, da nicht mehr dran zu gehen.
In Südamerika hat Monsanto ganze Gegenden geschaffen, in denen so gut wie nichts mehr lebt, aus ihren Pflanzen. Für Monsanto ein gutes Geschäft, da sie nicht nur Saatgut, Pflanzenschutmittel sondern auch Dünger verkaufen können, der unter diesen unsäglichen Bedingungen leben kann.
Es gibt nur eine mögliche Antwort. Den gesamten Gendreck verbieten, weil er nutzlos und gleichzeitig höchst gefährlich ist.
Gabriel und Vorbildfunktion?
Der FDP Abgeordnete Jürgen Koppelin stellt in einer Pressemitteilung fest:
Gabriel verletzt durch Vielfliegerei seine Vorbildfunktion
Seine was? Ich lese immer Vorbildfunktion. Welche Vorbildfunktion. Für wen Vorbildfunktion. Man kann ihn als schlechtes Beispiel nehmen, aber doch nicht als Vorbild. Der Mann der unseren Biodiesel kaputt gemacht hat, damit seine Freunde aus der Ölindustrie den Regenwald erledigen können, um Biodiesel für Deutschland anzubauen. Der Mann der jahrelang gegen Schacht Konrad gekämpft hat und kaum in Amt und Würden und an den Futtertöpfen der Macht, die Hände über den feisten Bauch reibt und Konrad genehmigt.
Der Gabriel, den die Menschen in Niedersachsen so leid waren, das sie sich sogar den Wulff angetan haben. Was mag sich der Herr Koppelin da nur gedacht haben. Vorbildfunktion für Gabriel. Das passt doch nicht mal richtig in einen Satz.
Lasst den nur Fliegen. Fliegen ist Hoffnung. Mit der Anzahl der Flugkilometer steigt die Wahrscheinlichkeit das der nächste, sein letzter ist. Irgendwann kommen die Dinger alle runter. Bitte auch nicht versuchen ihm mit Vernunft zu kommen. Er ist ein deutscher Politiker die verstehen das nicht, er ist aber auch noch Minister. Die dürfen gar nichts mehr verstehen.
Gabriel wieder einmal eingeknickt
Sigmar Gabriel blies die Backen auf um den Betreibern von Atomkraftwerken die Leviten zu lesen. Als deren Chefs dann bei ihm waren, schluckte er die Luft runter und schuf ein Kompromisslein so klein, das es noch nicht einmal eine Absichtserklärung ist:
So sollen binnen eines Jahres die periodischen Überprüfungen der Anlagen schneller ausgeführt werden. Missverständnisse bei der Kommunikation des AKW-Personals wie zuletzt beim Brand eines Trafo im norddeutschen Atommeiler Krümmel sollen künftig verhindert werden. Dazu werden die "Grundsätze des Kommunikationsverhaltens auf der Warte überprüft und gegebenenfalls weiterentwickelt werden", so das Bundesumweltministerium.
Ich bewerf dich gleich mit Wattebäuschchen. Da hätte der Bundesumweltminister die Herrschaften aus umweltpolitischen Gründen doch besser zu Hause lassen sollen. Das hätte viel Kerosin für deren Flugzeuge gespart. Aber was erwarten wir von einem Mann der schon mit den Nutten von Peter Hartz irgendwelche Probleme hatte. Auf jeden Fall erwarten wir zuviel von ihm, wenn wir überhaupt etwas erwarten:
Der Bundesumweltminister hatte in dem Gespräch vorgeschlagen, zur Verbesserung der Sicherheit ältere, störanfällige Atommeiler vorzeitig vom Netz zu nehmen. "Durch die Übertragung von nur fünf Prozent der Strommenge, die Kernkraftwerke noch produzieren dürfen, von veralteten auf moderne Anlagen, könnte ein Gewinn an Sicherheit erreicht werden, der alle diskutierten Nachrüstungsmaßnahmen bei weitem übersteigen würde", betonte Gabriel. Eine solche Übertragung der Strommengen sei nach dem Atomgesetz vorgesehen und für die Betreiber ohne behördliche Zustimmung möglich, erklärte er. Damit hätten die Unternehmen mehr Vertrauen schaffen können. "Die Betreiber waren dazu nicht bereit", stellte Gabriel fest.
Die EVU lehnten ein frühes Abschalten der zum Teil über 30 Jahre alten Atommeiler ab. Stattdessen wollen sie an ihren Anträgen festhalten, Laufzeiten von jüngeren auf ältere Atomkraftwerke zu übertragen.
Sie haben ihm den Stinkefinger gezeigt und natürlich wird er, wenn Frau Merkel oder Herr Steinbrück anrufen, alles genehmigen was die EVUs haben wollen. Typisch für die heutige SPD. Dicke Backen machen aber nicht pusten, sondern einknicken. Nein seinen Rücktritt fordere ich nicht. Er taugt zwar nichts, aber die SPD hat keinen besseren. Die Menschen müssen eben möglichst weit weg von den Atomkraftwerken wohnen. Sie werden nun einmal nicht mehr sicherer. Wenn Vattenfall so weiter macht, schaffen dies es bestimmt eins ihrer Atomkraftwerke in die Luft zu blasen.
Das Glück der Rentner
Softanarcho beschäftigt sich in einem sehr lesenswerten Artikel mit der Rentensenkung um bis zu 14,5 Prozent, die wir den neoliberalen Wirtschaftsfaschisten zu verdanken haben.
Besonders interessant ist die Verknüpfung mit der Anforderung Gabriels an Hausbesitzer eine bessere Wärmedämmung zu schaffen. Die so schon arm gemachten Rentner können die 30- 40.000 Euro die dafür fällig werden kaum schultern.
Ich habe an dieser Stelle noch etwas weiter gedacht. Aufgrund der Bankenkrise infolge wildester Fehlspekulationen, ist es für diese armen Rentner nicht möglich Kredite zu bekommen und sie müssen ihr Häuschen weit unter Wert verkaufen und in eine Bürgerablage ziehen und dort ihre letzten Jahre vergammeln. Denn die Bürgerablagen müssen ja belegt werden, nachdem sie an die Finanzhaie verschachert wurden.
Gabriel kann gut mit Großkonzernen. Denen hat er ja schon den deutschen Biodiesel geopfert. Er konnte auch gut mit Peter Hartz. Vielleicht kann er auch gut mit den Finanzhaien. Er ist ja noch jung und braucht noch viel Geld. Was wollen wir wetten das ein Gesetz kommt, das zu wärmedämmenden Maßnahmen an Privathäusern verpflichtet und die Bürgerablagen und Villengelände ausschließt.
Dann wäre das Eigentümer der Bürger noch leichter zu stehlen. Das einzige Ziel das diese SPD noch verfolgt.
Es kann nicht sein, was nicht sein darf
Die Maul- und Klauenseuche wütet mal wieder in England. Das letzte Mal machte sie das vor sechs Jahren und die Bilder von brennenden Rinderkadavern gingen um die Welt. Trotzdem wollte die EU nicht erneut in einen groß angelegten Impfzirkus mit mehr als zweifelhaftem Erfolg einsteigen:
Eine Impfung von Tieren gegen MKS ist möglich, bietet aber wenig Schutz. Es gibt etwa 60 verschiedene Subtypen des Erregers. Die Tiere lassen sich nicht mit einem "Cocktail" gegen alle diese Arten immunisieren. Daher hat die EU die auch wirtschaftlich fragwürdige vorbeugende Impfung 1991 eingestellt.
Mit geimpften Tieren darf in der EU nicht gehandelt werden, denn sie entwickeln in ihrem Blut Antikörper gegen den Impfstoff. Diese Antikörper lassen sich nicht von jenen unterscheiden, die im Blut von kranken Tieren zirkulieren. Eine Unterscheidung zwischen einem geimpften und einem kranken Tier ist deshalb nicht möglich.
Sonst fördert die EU doch jeden Unfug. Sechs Jahre lang haben die Lobbyisten erfolglos für die große Abzocke gekämpft. Nun mussten wieder einmal Fakten geschaffen werden. Ein neuer Ausbruch war überfällig. Das ist genau wie bei dem Maiswurzelbohrer der wunschgemäß zum von Monsanto gebrauchten Zeitpunkt auftrat.
Die Zeit versichert uns ja dann ja auch auftragsgemäß, das das fatale Virus ohne Herkunft ist. Aber weil selbst die Zeit weiß, das es nichts ohne Herkunft gibt, bemüht sie Staubwolken aus der Sahara und verzichtet nur auf die kleinen grünen Männchen:
Vielleicht war es tatsächlich die Flut, die das Virus aus dem Untergrund in die britische Realität spülte. Oder es entwich tatsächlich aus einem der zwei Labore in Pirbright nahe der betroffenen Viehbestände in der Grafschaft Surrey, die mit dem Erreger arbeiteten. Es könnte aber auch ganz anders sein.
..
Denn auch der Wind kann den Keim über weite Strecken verteilen, als gesichert gilt eine Reichweite von bis zu 60 Kilometern. Ein amerikanischer Geologe äußerte vor vier Jahren gar den Verdacht, der große Ausbruch der Maul- und Klauenseuche in Großbritannien und Mitteleuropa habe 2001 mit einer riesigen, virulenten Staubwolke aus der Sahara begonnen.
Ist es nicht schön. Aids und die Legionärskrankheit, Ebola, alles kann vom Wind aus der Sahara nach überall geweht werden. Da höre ich doch leise Bob Dylan klingen: "The answer, my friend, is blowin' in the wind,
The answer is blowin' in the wind.". Es ist wirklich schön.
Allerdings erkennt selbst die Welt das es wohl nicht der Wind ist und berichtet:
Eine Untersuchung des Labors der US-Pharmafirma Merial Animal Health in der Nähe des ersten Seuchenherdes habe bislang keine Beweise für eine Verbindung mit dem Ausbruch der Maul- und Klauenseuche ergeben, teilte das Unternehmen mit. In dem Labor waren im Juli größere Mengen an Impfstoffen aus einem abgeschwächten Virusstamm der Seuche hergestellt worden.
Derselbe Stamm war am Freitag bei Rindern einer fünf Kilometer entfernten Farm entdeckt worden. Daraufhin wurden auf dieser und einer benachbarten Farm bislang rund 120 Rinder getötet.
Natürlich sind Viren vom gleichen Stamm kein Beweis für die Schuld der US-Pharmafirma Merial Animal Health, Spermaspuren tief im inneren eines Vergewaltigungsopfers die dem Täter zuzurechnen sind, sind ja auch kein Beweis. Die Pharmabude hat natürlich auch kein Motiv. Schlimmstenfalls war es ein Unfall. Absicht. Nein. Natürlich nicht. Das kann doch gar nicht sein. Das darf doch gar nicht sein.
Ich höre meinen Freund den Maiswurzelbohrer in der Maiswurzel kichern. Natürlich besteht auch für Deutschland keine Gefahr, das versichert uns der Agrarstaatssekretär Gerd Müller, dem wir natürlich bedingungslos glauben. Bis ein CIA-Flugzeug eben mal nicht deutsche Entführungsopfer nach Guantanamo fliegt oder Maiswurzelbohrer verstreut, sondern mal eben ein paar Milliarden Viren MKS vom Himmel fallen lässt. Schließlich geht es um globale Märkte. Die müssen erschlossen werden. Koste es wen es wolle.
Aber hallo Herr Gabriel
Eine klatschende Ohrfeige erhält unser Umweltminister Gabriel vom bifa Umweltinstitut (Bayerisches Institut für Angewandte Umweltforschung und -technik GmbH):
Neueste Untersuchungen des bifa zeigen, dass durch den Einsatz geeigneter Technik und genormten Pflanzenöls (DIN V 51605) als Kraftstoff das Krebsrisiko der Abgase von Dieselmotoren halbiert werden kann. Entscheidend dabei ist die Versorgung des Motors mit dem während des Betriebes angepassten gerade optimalem Kraftstoff bzw. Diesel/Pflanzenöl-Gemisch. Die Steuerbefreiung des Kraftstoffes Pflanzenöl ist deshalb aus umweltpolitischer Sicht absolut gerechtfertigt.
Aber mit seinem Besteuerungsgesetz für Biodiesel wollte er ja auch nichts für die Umwelt tun, die ihm ansonsten ja auch völlig egal ist. Er wollte vielmehr den sich entwickelnden deutschen Biodieselbereich platt machen, damit seine Freunde aus der Ölindustrie keine Angst vor Konkurrenz haben müssen. Das ist ihm ja auch gelungen. Deutscher Biodiesel findet keine Abnehmer und Energiemultis importieren Biodiesel der Regenwald verdrängt oder unter hohen Beigaben von Pflanzenschutzmitteln produziert wird.
Das ist ihm gut gelungen. Man sollte ihn wirklich zum Minister machen. Allerdings zum Minister für Wirtschaftsföderung bei Multis. Noch besser aber wäre ihm den Prozess zu machen und ihn sofort als Minister zu entlassen.
Monsanto lacht
Nu is aber Schluss mit lustig. Wir haben gefälligst Monsantos Gendreck zu fressen. Nix mehr mit Feldbefreiung. Monsanto siegt ganz zufällig.
Er ist nämlich da, der Albtraum im Maisfeld, der westliche Maiswurzelbohrer:
Der Albtraum eines jeden Maisbauern ist nun auch in Deutschland Wirklichkeit geworden. Am Montag ist ein Maiswurzelbohrer in einer Lockstofffalle in der Nähe des Flughafens Lahr am Westrand des Schwarzwaldes gefunden worden. Der einzelne männliche Käfer könnte ein verirrtes Exemplar sein - oder der Vorbote einer Invasion.
Wollen wir wetten das es zu einer Invasion kommt. Fast wäre Monsantos Genmais noch in die Gefahr gekommen, in Deutschland doch verboten zu werden, obwohl unser Bundesgenbefürworterminister Seehofer alles getan hat um diesen Gendreck bei uns durchzusetzen. Aber er ist halt ein wenig zu giftig. Für alle Tiere, inklusive der Bienen. Aber Monsanto braucht ja keine Bienen. Gibts ja bald in den USA auch nicht mehr.
Wie wir die Invasion verhindern könnten. Gar nicht. Man kann Millionen dieser Käfer aus einem kleinen Privatflugzeug über Deutschland ablassen. Mit den richtigen Flugrouten ist das in wenigen Tagen völlig unauffällig geregelt. Wir merken es ja auch nicht, wenn der CIA ganze Menschen entführt.
Aber wir sollten uns jetzt gerade den Spaß machen und Monsanto-Produkte verbieten. Den Käfer werden wir zwar nicht mehr los. Aber vielleicht Monsanto und das was sie unserer Flora und Fauna mit ihrem Dreck antun wollen. Ich möchte die Bienen behalten.
Sarkastische Fünf Minuten
Otaku vom Brother Wolfs Siberian Husky Blog hat seine sarkastischen fünf Minuten und regt sich drastisch darüber auf wie wir uns durch den unkontrolliebaren Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen selbst in Gefahr bringen.
Wer sich dazu noch durchliest was er mit seiner Nordix AB und wie er denkt, der bekommt Hoffnung, oder zumindest doch den Wunsch nach Urlaub.
Nachtrag: Der Artikel auf Nordix stammt nicht von Otaku sondern von Simone Pehle.
Tödliche Nahrung
Monsanto, Beyer und der gesamte Gendreck, sollte ständig in unserem Fokus bleiben, weil dort die Bedingungen für unser Leben so drastisch verändert werden, das es sich um eine reale Gefahr handelt. Ich bin der festen Überzeugung, das der Anbau von genveränderten Pflanzen zumindest versuchter Totschlag, wenn nicht gar versuchter Massenmord ist. Genmais und seine Brüder sind biologische Waffen, die einzig aus der Profitgier weniger Unternehmen geschaffen wurden, und auf vielfältige Art und Weise töten. Täter sind die Gentechnikfirmen und Labore aber auch die Bauern die den Gendreck anpflanzen.
Wenn die EU und Deutschland etwas für die Menschen tun wollten, müsste das Vermögen dieser Firmen eingezogen und die handelnden Personen vor Gericht gestellt werden. Statt dessen haben sich die Zulassungsbehörden kaufen lassen, wie sich aus ihren Entscheidungen und den vielfältigen Verquickungen mit der Genindustrie ergibt. Aber nicht nur in der EU, und in unserem Bundestag sitzen genügend Leute ohne jedes Gewissen, auch im sächsischen Landtag, der ja auch ansonsten nicht unbedingt besonders demokratisch und transparent wirkt, gibt es die Gewissenlosen oder Gekauften.
Die Umgebungsgedanken schildern eindrücklich wie in Sachsen mit dem Problem umgegangen wird.
Für diejenigen die sich noch Illusionen machen, über das was da kurzfristig auf uns zukommt, empfehle ich Monsanto Tötet - Teil 1 und Monsanto Tötet - Teil 2. Es sind zwar etwas längere Text und auch diejenigen die Indymedia nicht unbedingt trauen, können die Texte lesen, da sich praktisch alle Behauptungen aus vielen anderen Quellen verifizieren lassen.
Dort wo Monsanto, nicht mit Pestiziden aus eigener Produktion speziel für ihren Gendreck komponiert, die Menschen umbringt töten sie die Bienen und andere Bestäuber und somit langfristig alles Leben. Aber selbst wenn das nicht passiert verunreinigen die Gen-Ganoven alles Saatgut auf diesem Planeten. Das bedeutet, das in kürzester Zeit, alle Bauern ihr Saatgut nur noch bei diesen Firmen kaufen können und diese Firmen den Preis bestimmen. Es bedeutet auf jeden Fall Hunger. Bürger die jetzt nicht anfangen sich zu wehren, könnten den Zeitpunkt schon verpasst haben.
Unsere Politik wird uns nicht helfen. Wir müssen uns selbst helfen. In Europa darf keine Stück Gendreck zur Blüte kommen. Wir müssen vernichten was uns umbringen will. Gewalt gegen diese Biowaffe ist nichts anderes als aktive Notwehr. Da wo uns der Staat nicht schützen will, müssen wir uns selbst schützen.
Bundespräsidenten! Bundespräsidenten! Heute besonders billig, Bundespräsidenten!
Wer hat noch nicht, wer will noch mal. Kauf dir einen Bundespräsidenten. Wenn sogar die Springerpresse sich darüber aufregt, das Horst Köhler jetzt den Kohl macht und die Bekanntgabe der Namen seiner Sponsoren verweigert, dann zeigt das wie groß die Wut im Volk über gekaufte Politiker ist:
Wie das Hamburger Magazin "Stern" berichtet, weigert sich der Bundespräsident, die Namen aller Sponsoren offen zu legen, die im Jahr 2006 sein Sommerfest finanzierten. Weil die Geber ihre „Zustimmung“ verweigert hätten, hält Köhler unter anderem den Namen eines Gönners unter Verschluss, der laut offizieller Liste Sponsoring im Wert von 25.000 Euro leistete. Zu den vom Präsidialamt offiziell genannten Sponsoren des Sommerfestes im Jahr 2006 gehörten Dresdner Bank und der Energiekonzern Vattenfall mit je 50.000 Euro.
Natürlich macht so ein wenig Kleingeld unseren guten Horst Köhler nicht abhängig, aber auch kleine Geschenke erhalten ja bekanntlich die Freundschaft. Das gilt auch für den Rest unserer Machthaber:
Nach Informationen des "Stern" wurde die Bundesregierung auch beim G-8-Gipfel in größerem Umfang von Sponsoren unterstützt. Die Firmen Alcatel-Lucent und Nextiraone stellten dort „Hardware für Telekommunikationsdienste“ im Wert von 142.894 Euro zur Verfügung. Bereits zuvor ließ sich Umweltminister Sigmar Gabriel (SPD) von BMW den 34.000 Euro teuren Fahrdienst bei den Klimaschutz-Beratungen der G-8-Umweltminister im März in Potsdam sponsern. Und Wirtschaftsminister Michael Glos (CSU) erlaubte den Kraftwerksbetreibern Vattenfall und RWE, eine sogenannte „Kraftwerkskonferenz“ der G-8-Minister im Wert von 9.000 Euro zu unterstützen.
Das ist sicher nur ein winziger Splitter von dem Eisberg der Bestechlichkeit. Auch wenn Gesine Lötzsch von der Linken noch vorsichtig anmerkt:"Man könnte den Eindruck haben, Repräsentanten des Staates seien käuflich.“, dürfte für die meisten Bürger feststehen, das all diese Geschenke einen bestimmten Zweck verfolgen. Sie sollen dafür sorgen, das die Politiker die Interessen der Bürger verraten und für die Schenker alles tun, was die wollen. Genau so sieht uns aktuelle Politik ja auch aus.
Wer braucht schon Bienen?
Unser Bundeslandwirtschaftsminister Seehofer, der uns auch noch als Verbraucherminister veralbert, sicher nicht. Unser Bundesumweltminister Gabriel braucht eine sichere Altersversorgung und ist kein Imker. Die Eurokraten in Brüssel werden auch nicht von Bienen bestochen, deshalb sind denen Bienen egal. Wir sollten uns also alle noch die ein oder zwei Jahre freuen, in denen wir hier noch Bienen haben und uns verabschieden. Es war eine nette Zeit.
Gentechnik ist eine feine Sache. Sie wird von großen Konzernen ausgeübt, bei denen Politiker und Pseudowissenschaftler auf sichere Unterstützung im Alter hoffen dürfen, die dann auch niemand Bestechung nennen darf. Monsanto und Bayer sind solche Unternehmen, die von unseren Politikern und falschen Wissenschaftlern heiß geliebt werden. Beide produzieren fleißig gentechnisch verdrecktes Saatgut, das sich, biologisch unvermeidlich, mit dem natürlichen Saatgut vermischt. Da diese Firmen auf ihren Gendreck Patente besitzen und das natürliche Saatgut nicht geschützt werden kann, gehört diesen Firmen auf Dauer alles Saatgut.
Die gentechnischen Veränderungen an den Pflanzen zielen entweder auf eine Unempfindlichkeit gegen chemische Pflanzenschutzmittel, die nichts anderes als eine Giftbrühe sind, die alle Pflanzen und Tiere, bis auf die gewünschte Pflanze, umbringt. Die andere genetische Veränderung zielt darauf, die Pflanze gegen Freßfeinde selbst giftig zu machen und die Tiere dadurch umzubringen, das sie nur möglichst geringe Teile der Pflanze fressen müssen, um an deren Gift zu sterben.
Bei einem Produkt der Firma Monsanto sieht sich ja auch unsere Bundesregierung nicht mehr in der Lage so zu tun, als ob nichts passiert:
Die gentechnisch veränderte Maissorte MON810 kann schädliche Auswirkungen auf Schmetterlinge und andere Insekten haben, schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort (16/5659) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (16/5471). Neuere Untersuchungen hätten negative Einflüsse auf das Überleben, die Entwicklungsdauer und die Vermehrung der Tiere aufgedeckt.
Mit anderen Worten der Gendreck bringt die Tiere um, verhindert deren Vermehrung und ihre Entwicklungszyklen. In den USA wo dieser Gendreck schon seit längerem eingesetzt wird, beklagen die Imker ein außergewöhnliches Aussterben der Bienen und die Wissenschaft darf keine ehrliche Antwort finden, sondern muss außerhalb des Genbereiches suchen, da Monsanto dort zu mächtig ist. So wird das ganze im Endeffekt bei uns auch aussehen. Denn wer braucht schon Bienen.
Wir Menschen brauchen die Bienen und zwar dringend für unsere Ernährung. Das muss ein Politiker nicht wissen. Die werden ja dafür bezahlt das sie nichts wissen. Sterben die Bienen, stirbt alles was durch Bestäubung befruchtet wird, letztendlich auch aus. Kein Obst, keine Blumen, kein Gemüse. Damit ist dann auch die Ernährungsgrundlage für viele Tiere weg, die zwangsläufig auch aussterben. Das geht übrigens viel schneller als jede Klimakatastrophe.
Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) habe im April die Ausgabe von MON810 der Firma Monsanto eingeschränkt. Diese vertreibe als einzige diese Maissorte in Deutschland. Saatgut, das bereits in Gebrauch ist, sei nicht von der Anordnung betroffen. Jetzt müsse die Nutzung neuen Saatguts erst vom BVL genehmigt werden, heißt es weiter. Zusätzlich würden die Felder, auf denen MON810 angebaut werde, überwacht, um negative Auswirkungen auf die Umwelt ausschließen zu können.
Dann ist ja alles gut. Da steht also neben jedem Feld mit diesem Gendreck ein Oberregierungsrat und passt auf, das die Maispflanzen keine Schmetterlinge und Bienen töten. Genial. Bei der Vogelgrippe, die weit weniger tödlich für den Menschen ist, mussten alle Vögel in Volieren. Hier schauen wir unserer eigenen Ausrottung lächelnd zu, anstatt den Genmais sofort zu vernichten. Da müssen ein paar Verantwortliche wirklich gut bezahlt werden, oder keine Kinder haben.
Auf jeden Fall sollten wir damit anfangen uns von den den Bienen zu verabschieden und damit auch von unserem Leben.





















