Die Osama-Inflation
Also mal ehrlich, Onkel Osama ist schon ein komischer Kauz. Erst lässt er monatelang nichts von sich hören und dann haut er mit Videos wie wild um sich. Na klar. Es war der 11. September. Das ist ja geradezu ein Feiertag für Onkel Osama. Zwar sucht ihn das FBI nur wegen Straftaten außerhalb der USA, aber dank der guten CIA-Propaganda wird ihm in der Öffentlichkeit ja auch das Attentat auf die Twin-Towers zugeschrieben.
Da kann er schon mal ein Video nachreichen. Sogar eins mit gefärbtem Bart. Ein englischer Experte meinte zwar, das ein Muslim den Bart nur färben darf, wenn er in den Krieg zieht, aber Osamas neues feines Bärtchen sieht mir eher nach einer neuen Frau aus. Seien wir doch mal ehrlich. Wann tun wir Männer etwas für unserer Aussehen? Klar, wenn wir einer Frau gefallen wollen. Und Onkel Osama ist ein Mann.
Trotzdem irritiert mich das Al Qaida plötzlich mit Videos nur so um sich wirft. Vielleicht liegt es aber auch einfach daran, das die CIA ein neues Trickfilmstudio bekommen hat und man nun die Ausgaben rechtfertigen muss.
Vielleicht noch ein Tip an Onkel Osama oder die Trickspezialisten bei der CIA. Die Augenbrauen müssten ein wenig gezupft werden. Der sieht ja sonst bald aus wie Theo Waigel. Das muss doch nicht sein.
Cui bono - Wem nutzt es
Immer wenn es viele unterschiedliche Meldungen zu dem gleichen Thema gibt, macht es Sinn sich die alte Frage des "Cui bono" zu stellen. Das ist besonders wichtig wenn wir uns mit dem Thema G8 in Heiligendamm und den Demonstrationen dagegen beschäftigen.
Um es von Anfang klar zu machen. Es gibt den schwarzen Block, in dem sich die Idioten aller Länder zu derartigen Terminen versammeln, um auf irgendetwas einzuschlagen, Dinge zu zerstören und einfach Krawall zu machen. Das sind Hooligans, die wir überall finden, die in jeder Samstag Nacht irgendwo Papierkörbe abfackeln, Autos zerbeulen und auch ansonsten zeigen, das sie grunddämlich sind. Denen ist mit keiner Methode beizukommen, weil bei Merkfähigkeit Null, keine Lehren angenommen werden können. Wir können nur hoffen, das die da irgendwann rauswachsen. Eine politische Aussage treffen diese Leute nicht, mit etwas Glück können sie kurzfristig Parolen fast fehlerfrei wiederholen.
Dann gibt des den Bundespolizeiminister Schäuble, der die Demokratie abschaffen und jeden Bürger unter Kuratel stellen will und bei dem sich mittlerweile ganz ernsthaft die Frage stellt, wie es um seine geistige Gesundheit steht. Anders als noch vor wenigen Tagen, bin ich mittlerweile überzeugt, das Wolfgang Schäuble nicht mehr Herr seiner Sinne ist und empfehle, ihn einer genauen psychologischen Untersuchung zu unterziehen, um seine Dienstfähigkeit zu klären. Bis zum Ende dieser Untersuchung, sollte er seine Dienstgeschäfte ruhen lassen.
Innerhalb der Polizeiführung gibt es zwei Bereiche. Die Politiker und die Ermittler. Die Ermittler machen genau das, was die Aufgabe der Polizei ist, die Politiker sehen die Polizei als zusätzlichen Geheimdienst und verwenden Methoden, die zumindest zweifelhaft, in einigen Fällen aber mit Sicherheit kriminell sein dürften. Durch den sehr verwirrten Herrn Schäuble und dessen Gesetzgebung, haben die Politker innerhalb der Polizei immer mehr die Oberhand gewonnen und der faktische Zusammenschluß mit den Geheimdiensten, hat deren Position verstärkt.
Diese Politiker in der Polizei, sind streng auf rechtem Kurs und fahren praktisch das Weltbild der Nationalsozialisten, mit demokratischen Einsprengseln, im Rahmen unserer aktuellen Rechtssprechung. Es sind keine Nazischergen, aber jede Entscheidungsbandbreite wird immer zum äußersten rechten Rand hin ausgelegt und ist nicht immer nur hart an dieser Grenze, sondern oft darüber hinaus.
In Verbindung mit einer sehr rechtslastigen Bundesanwaltschaft und der allgemeinen Tendenz der Justiz sich ebenfalls am äußersten rechten Rand, des gerade noch Erlaubten aufzuhalten, bekommt der Begriff Deeskalation eine völlig neue Bedeutung. Da wo der Normalbürger Zurückhaltung, kein martialisches Auftreten und Gesprächsbereitschaft als Deeskalation bezeichnen würden, begreifen diese sich als "Rechts"schützer und sehen im Angriff die beste Verteidigung.
So sind die Durchsuchungen kurz vor dem Hamburger Gipfel als Drohungen gedacht und auch so verstanden worden. Egal ob Geruchsprobe, Onlinedurchsuchung oder welches Mätzchen auch immer. Der Bürger soll Angst bekommen und aus Angst freiwillig auf seine Rechte und eigene Gedanken verzichten. Funktioniert ja auch mit der breiten Masse der Bevölkerung ganz gut.
Allerdings sind wir in unserer Entwicklung mindestens wieder bei 1968, mit dem Unterschied, das heute weite Teile der Bevölkerung Angst um den Job, die persönliche und berufliche Zukunft und Angst vor Armut morgen und im Alter hat. Diese Angst haben weder Justiz noch Polizei und schon gar nicht Herr Schäuble mit seinen Umstürzlern in Betracht gezogen. Die hoffen einfach schneller zu sein, als das Volk, also die gesamte Bevölkerung schon unterdrückt zu haben, bevor sie sich wehren kann.
So sind auch die Polizeieinsätze in Rostock zu verstehen. Das Konzept ist hineinstechen und auseinandertreiben. Das Konzept ist eigentlich immer gescheitert, wenn nicht geschossen werden kann. Aber natürlich interessiert das die Polizeiführer nicht. Die müssen ja nicht angreifen, das machen einfache, und wenn wir ehrlich sind, meist nicht sehr clevere Kräfte. Dumm und stark. Genau diese Leute werden verheizt um die Wut der Demonstranten anzustacheln.
Das ist bei dem schwarzen Block nicht schwierig. Der ist eben auch dumm und stark. Was also da auf einanderprallt ist die vereinigte Dummheit. Das kann nur schief gehen. Rostock war ein klassisches Beispiel. Es ging gut, solange die Kolonne im Marsch war, weil sowohl der schwarze Block, als auch die Polizei beschäftigt waren. Kaum kam es zur Abschlußkundgebung waren die Dummen auf Randale aus, weil sie die Reden eh nicht verstanden hätten. Dabei ist es egal wer angefangen hat. Die würden immer randalieren.
Können wir das in Zukunft verhindern. Ja. Die Polizei müsste auf Abstand gehalten werden und wir brauchen auf der Seite der Demonstranten noch mehr Leute von der Clownsarmee, die sich zwischen die beiden Deppentruppen stellen. Das ist ein Scheiß-Job, aber die einzige Möglichkeit. Wenn die Polizeiführung allerdings, die Sanitäter der Demonstranten und die Rechtsanwälte, sowie jeden Deeskalationsversuch massiv behindert, dann wird sich die Geschichte noch weiter verschlimmern.
Zum G8-Gipfel sind eben nicht nur die internationalen Größen der Kriegsverbrecherszene im Anmarsch sondern auch die internationalen Größen des schwarzen Blocks, der Hooligans.
Die Frage des Cui bono lässt sich abschließend noch mit zwei externen Berichten beantworten. Zum einen bringt Indymedia den Bericht eines angeblichen Augenzeugen der uns weißmachen will, das die Polizei auf leicht erkennbare Art und Weise, eigene Leute in den schwarzen Block eingeschleust hätten um die Randale selbst zu starten. Ich will nicht bezweifeln, das es solche Infiltranten gibt, mit der Aufgabe gewalttätig zu werden, aber dieser Bericht ist Unfug. Die sind heute bestens getarnt und schon lange in der Szene integriert.
Der zweite Bericht stammt vom Republikanischen Anwältevereins der eine sehr glaubwürdige Schilderung der Ereignisse gibt.
Die offizielle Polizeimeinung, haben der lügende Spiegel, der nicht einmal der englischen Sprache mächtig ist und andere Propagandablättchen ja schon verbreitet. Eine sprechen zögerlich, sogar von Polizeiversagen. Aber es ist kein Versagen. Ein kleiner Teil der Polizei und der Justiz will genau diese Entwicklung, damit Schäuble seine Diktatur errichten kann. Die Gewalt nutzt nur einem, dem vermutlich geistig schwer gestörten Herrn Schäuble und denen, in deren Auftrag er seine Diktatur bastelt.
Der böse Linkspopulist
Die Desinformanten um Mohn/Bertelsmann mögen ihn wirklich nicht, den Hugo Chávez. Was auch immer er entscheidet, sofort prügeln sie auf ihn ein. Es ist ja auch so gemein. Während in Deutschland die Medien gleichgeschaltet sind, die Regierung und Opposition gut geschmiert funktionieren wie es Mohn und die INSM will, erdreistet sich dieser Chávez, den Menschen in seinem Land Hoffnung zu machen.
Schlimmer noch er macht den Aufrührern in anderen Ländern seines Kontinentes Mut und strahlt sogar bis nach Europa. Nicht nur, das er die Ölindustrie verstaatlicht, weil sein Volk von den Bodenschätzen profitieren soll, wie das Politblog meldet, er kündigt auch noch die Mitgliedschaft in IWF und Weltbank wie wir beim Gedankenhabitat erfahren.
Auch diese Kündigung macht Sinn. Denn IWF und Weltbank sind direkte Interessenvertreter des Großkapitals aus den USA und Europa. Hinzu kommt, das die Leitung nicht nur leicht größenwahnsinnig ist, wie folgender Witz aus der Zeit belegt:
Vor dem Jüngsten Gericht stehen der Generalsekretär der Vereinten Nationen Kofi Annan, der Chef des Internationalen Währungsfonds Horst Köhler und Weltbank-Präsident James Wolfensohn. Gott fragt Annan: "Sollst du in den Himmel oder in die Hölle kommen?" Annan sagt: "Ich habe auf Erden für den Weltfrieden und gegen die Armut gekämpft." Darauf Gott: "Setze dich zu meiner Rechten." Dann fragt er Köhler: "Und du?" Köhler: "Ich habe für Wirtschaftswachstum und gegen Inflation gekämpft." "Setze dich zu meiner Linken", entscheidet Gott und wendet sich Wolfensohn zu: "Und wo gehörst du hin?" Wolfensohn: "Na, auf deinen Stuhl."
Das Köhler jetzt mit den gleichen dummen Rezepten, die er schon im IWF vertrat, kräftig mithilft die Menschen in Deutschland zu ruinieren und der Vater des Irakkriegs Wolfowitz nun an der Spitze der Weltbank residiert, macht die Sache nicht besser. Die Ziele von IWF und Weltbank liegen darin, den us-amerikanischen Imperialismus zu stützen und die Brieftaschen der Abzocker zu füllen. Südamerika kann nur leben wenn es die US-Amerikaner und deren Wirtschaftsvertreter los wird.
Natürlich stehen die Chancen für Hugo Chávez sehr schlecht. Wir wissen ja noch wie die USA Salvatore Allende umbringen ließ. Aber für seinen Mut, gegen einen solch übermächtigen Gegner anzutreten, verdient er unsere Achtung. Berichterstattung kann in solch einem Fall Leben schützen, denn die USA hat zur Zeit zu viele Baustellen. Wahrscheinlich wird uns Mohn/Bertelsmann morgen melden, das die südamerikanische Al Qaida aus Venezuela unsere Ölfelder im Golf von Mexiko und den Hamburger Hafen bedroht.
Dann werden wir die Freiheit Deutschlands wohl in Venezuela verteidigen müssen. Herr Struck wird uns das schon erklären, wenn er nicht wieder gerade beleidigt ist.
Keine Ahnung worum es geht, aber ich bin dafür
Auf die Frage von Tagesschau.de, warum die Politik sich so schwer tue mit dem Netz, sagte er: "Vielleicht deshalb, weil unsere Kinder und Enkelkinder mit der Technik vertrauter sind als wir etwas älteren Herren und Damen, die im Bundestag sitzen."
Manche Leute kommen ja geistig schon als Greise zur Welt, oder stellen einfach während der Schulzeit oder in der Ausbildung das Lernen ein. Das ist eine freiwillige Entscheidung, die zumeist aus der persönlichen Faulheit heraus geboren wird und durch schlechte Lehrer und Ausbilder zumindest gefördert wird. Dieses Verhalten ist häufig bei Parteipolitikern, Managern, Beratern und Beamten oder Angestellten im öffentlichen Dienst festzustellen, weil diese sich innerhalb ihres Naturschutzgebietes, in dem sie von der Leistung der anderen, fleißigen Menschen leben, keinerlei Gefahren des Lebens mehr stellen müssen.
Ein Normalbürger der sich ähnlich verhält, geht auf der freien Wildbahn, in der in unserem Deutschland nur das Recht des Stärkeren und Schlaueren gilt, einfach unter. Er muss es sich dann sogar noch gefallen lassen, von genau den Leuten, die sich der Kraft des Wettbewerbs feige entzogen haben, beschimpft zu werden. Ihm wird dann Unfähigkeit zur Übernahme der persönlichen Verantwortung von genau den Leuten vorgeworfen, die ständig verantwortungslos handeln.
Es ist im Grunde genommen nicht dramatisch wenn sich Wiefelspütz und andere einer Technologie oder einem ganzen Lebensbereich aus Faulheit oder Dummheit verweigern. Das ist ihre persönliche Entscheidung, genau wie der erste Konsum harter Drogen. Jeder darf sich aus der Gesellschaft ausklammern, wie er das möchte.
Aber genausowenig wie ich einem Heroinabhängigen erlauben würde, über die Rauschgiftgesetzgebung zu bestimmen, kann ich einem technischen Embryo wie Herrn Wiefelspütz erlauben, über Datenverkehr, Datenspeicherung, Fingerabdruckspeicherung oder Onlinedurchsuchung zu entscheiden.
Eine Aussage wie sie in der Süddeutschen zitiert wird
Der SPD-Innenpolitiker Dieter Wiefelspütz gab Schäuble Rückendeckung: Er sprach sich klar für die umstrittenen Online-Durchsuchungen aus. Er wandte sich in der Neuen Osnabrücker Zeitung (Mittwoch) auch gegen die massive Kritik des Bundesdatenschutzbeauftragten Schaar.
"Für mich ist klar, dass wir diese Ermittlungsmaßnahme brauchen. Ebenso klar ist aber, dass sie nur mit sehr hohen Hürden und in extremen Ausnahmefällen zum Einsatz kommen kann“, sagte Wiefelspütz. Er rechne mit einer Größenordnung von etwa 10 bis 20 Fällen pro Jahr.
steht ihm mangels Kenntnis und Beurteilungsfähigkeit einfach nicht zu.
Es ist nicht schlimm, das er sich selbst für zu alt hält um überhaupt noch etwas zu lernen, auch wenn ich ihn eher für einfach zu faul halte, wie es der Michel Glos je selber für sich zugibt. Aber dann soll er doch bitte nich bei Themen mitreden, von denen er nichts, aber auch gar nichts versteht. Wenn dann keine Themen mehr übrig bleiben, zu denen er noch etwas zu sagen hätte, soll er doch einfach schweigen, oder singen lernen.
Ich bin wirklich lieber bereit den Interpreten Wiefelspütz bei "Pack die Badehose ein" zu ertragen, als ihn weiterhin groben Unfug, mit möglicherweise schlimmen Folgen, reden zu hören.
Welch ein Zufall?
Fast hätte man sich sorgen müssen, das sich auch breitere Teil der Öffentlichkeit, die nicht in Klein-Bloggersdorf leben, über Wolfgang "Geldkoffer Schäubles Pläne des totalen Überwachungstaates entsetzt sind und sich quer stellen.
Da greifen auch schon Wolfgangs amerikanische Freunde ein und schwadronieren von einer erhöhten Terrorgefahr für ihre Institutionen. Wirklich passend. Allerdings würde ich den USA kein Wort glauben, wenn es jetzt zu einem Anschlag käme. Das wäre ein klarer Beweis für eine "False-Flag" Aktion und würde das, was der Politblog unter der Überschrift Geheimdienste kündigen Terroranschläge in Deutschland an vermutet, eindrücklich bestätigen.
Die Amerikaner haben ein sehr vitales Interesse daran, das Deutschland möglichst viele Daten über seine Bürger speichert und Vorratsdaten der Telekommunikation bereit hält. Das erleichtert es den Abhörern von Echolon die abgehörten Gespräche und die Inhalte von Datentransfers den richtigen Leuten zuzuordnen. Da Echolon in Wirklichkeit dazu dient, Industriespionage zu vereinfachen und Handelskontakte auszukundschaften, ist dies für die amerikanische Wirtschaft mehr als wichtig.
Der böse BND und die armen Journalisten
Eigentlich hat das Sommerloch ja noch gar nicht begonnen, aber schon haben wir das erste Krokodil im Baggersee. Diesmal ist es unser geliebter Geheimdienst, die ehemalige Organisation Gehlen. Von unseren amerikanischen Brüdern in Pullach fest auf den Fundamenten des dritten Reiches verankert. Wir haben so gar ein parlamentarisches Kontrollgremium dafür. Warum eigentlich? Ich dachte immer der BND wird direkt von der CIA kommandiert und wir müssen den Quark nur bezahlen. Aber egal. Hauptsache die Mitglieder unserer Parteiendiktatur können irgendwo Demokratie spielen. Stört eh niemanden und schadet ja auch nichts, weil es nichts bewirkt.
Nun wurden also Journalisten bespitzelt. Welch eine Schande. Welch ein Drama. Das ganze soll schon seit zwanzig Jahren so gehen. Einer hat gar ein Abhörmikro in seinem Telefon gefunden. Das ist ja wie früher im Osten. Allerdings wenn da ein Mikro im Telefon war, dann war das meist vom bayrischen Landesamt für Verfassungsschutz, die Stasi hat direkt abgehört.
Ich weiß, man soll nicht versuchen Behörden zu verstehen und wer das bei Geheimdiensten versucht, der riskiert seine geistige Gesundheit. Aber was um Himmels willen, wollte der BND bei deutschen Journalisten erfahren?
Die meisten beziehen ihre Kenntnisse doch nur aus den Presseverlautbarungen der Parteien und der Konzerne, oder bekommen die Meinungen die sie verbreiten sollen, zusammen mit einigen Wohltaten, direkt von ihren Auftraggebern. Was wollte der BND bei denen finden? Die sind doch systemkonform bis zum Erbrechen. Ihr Leitmotiv ist doch vorauseilender Gehorsam.
Angeblich geht es um undichte Stellen beim BND. Gut. Ich halte diesen ganzen Dienst nicht für besonders dicht und für reine Geldverschwendung. Natürlich wird da einer sein Wissen für 3 Euro 80 verkaufen, an wen auch immer. Vielleicht nehmen andere auch mehr. Ja und? Geheimdienste leben vom Verrat und von Verrätern. Wer sich in einem solchen Klima über Verrat wundert, sollte den Arzt wechseln.
Aber selbst wenn etwas an Journalisten verraten wird. Was soll es? Wir leben in Deutschland. Die Medien sind fest in staatstragender Hand. Es gibt seitens der Medien weder Kritik am Staat noch an der vorherrschenden neoliberalen Religion. Rotgrün wurde weisungsgemäß kaputtgeschrieben, wobei Rotgrün das ja auch noch extra leicht gemacht hat. Gelbschwarz wurde und wird hochgelobt. Das Neidgelb hat mediales Gewicht als hätte die FDP knapp 96 Prozent aller Stimmen und Schwarzrot wird bejubelt, solange die Reichen subventioniert und gefördert werden und man die Armen bestiehlt. Was also bringt den BND dazu unsere Journalisten zu überwachen.
Kann es vielleicht sein, das unsere Politik der so leicht gekauften Journaille nicht traut. Das man zwar den Verrat liebt, aber nicht den Verräter. Das schon der dicke Kohl dem BND den Auftrag gab, die unverlässlichen Hunde zu überwachen. Der Gedanke hat schon etwas komisches. Da reiben sich die Journalisten schmeichlerisch an den Machthabern, verraten Freiheit, Gesinnung und Wahrheit für ein paar Brosamen und ernten nur einen Tritt. Das hat was. Wer sich feige Hunde hält wird immer Angst haben müssen, das die sich von hinten anschleichen und beißen.
Besonders lustig war aber Helmut Markwort. Das ist der Komiker vom Focus. Der noch nicht einmal einen eigenen Erscheinungstag für sein Blättchen fand und den Montag umwidmen musste. Der immer daran denkt wie er den Leser am besten veralbern kann. Der fühlte sich doch glatt verraten weil sich Journalisten vom BND haben kaufen lassen. Was mag wohl der Unterschied sein, wenn jemand sich an den BND verkauft oder wenn sich jemand an Kannegießer verkauft?
Der, der sich an Kannegießer und seine neoliberalen Wirtschaftsfaschisten verkauft hat, der belügt auch noch das deutsche Volk, stiehlt Hoffnung und sät Zwietracht. Wer sich an den BND verkauft, der verbrennt nur Steuergelder. Der ist harmlos. Der Focus hat mehr an und in Deutschland verraten als ihm der BND jemals heimzahlen könnte. Feige und hinterlistig hat er an einem Meinungsklima gearbeitet das eben nur den Kannegießer und ihren Mitbetrügern nützt. Ich finde das Herrn Markwort recht geschieht. Egal was der BND bei ihm abhört. Viel sinnvolles ist es mit Sicherheit nicht.
Aber wir wollen nicht die wenigen, viel zu wenigen echten Journalisten vergessen die es in Deutschland noch gibt. Denen gegenüber ist die Abhöraktion des BND eine Frechheit. Aber die werden auch nichts anderes erwartet haben. Bei denen konnte der BND nichts abhören oder abgreifen, weil die ihre Arbeit mit Verstand machen. Gegen Verstand aber ist der BND machtlos. Also genießen wir das Sommertheater.
Nun wurden also Journalisten bespitzelt. Welch eine Schande. Welch ein Drama. Das ganze soll schon seit zwanzig Jahren so gehen. Einer hat gar ein Abhörmikro in seinem Telefon gefunden. Das ist ja wie früher im Osten. Allerdings wenn da ein Mikro im Telefon war, dann war das meist vom bayrischen Landesamt für Verfassungsschutz, die Stasi hat direkt abgehört.
Ich weiß, man soll nicht versuchen Behörden zu verstehen und wer das bei Geheimdiensten versucht, der riskiert seine geistige Gesundheit. Aber was um Himmels willen, wollte der BND bei deutschen Journalisten erfahren?
Die meisten beziehen ihre Kenntnisse doch nur aus den Presseverlautbarungen der Parteien und der Konzerne, oder bekommen die Meinungen die sie verbreiten sollen, zusammen mit einigen Wohltaten, direkt von ihren Auftraggebern. Was wollte der BND bei denen finden? Die sind doch systemkonform bis zum Erbrechen. Ihr Leitmotiv ist doch vorauseilender Gehorsam.
Angeblich geht es um undichte Stellen beim BND. Gut. Ich halte diesen ganzen Dienst nicht für besonders dicht und für reine Geldverschwendung. Natürlich wird da einer sein Wissen für 3 Euro 80 verkaufen, an wen auch immer. Vielleicht nehmen andere auch mehr. Ja und? Geheimdienste leben vom Verrat und von Verrätern. Wer sich in einem solchen Klima über Verrat wundert, sollte den Arzt wechseln.
Aber selbst wenn etwas an Journalisten verraten wird. Was soll es? Wir leben in Deutschland. Die Medien sind fest in staatstragender Hand. Es gibt seitens der Medien weder Kritik am Staat noch an der vorherrschenden neoliberalen Religion. Rotgrün wurde weisungsgemäß kaputtgeschrieben, wobei Rotgrün das ja auch noch extra leicht gemacht hat. Gelbschwarz wurde und wird hochgelobt. Das Neidgelb hat mediales Gewicht als hätte die FDP knapp 96 Prozent aller Stimmen und Schwarzrot wird bejubelt, solange die Reichen subventioniert und gefördert werden und man die Armen bestiehlt. Was also bringt den BND dazu unsere Journalisten zu überwachen.
Kann es vielleicht sein, das unsere Politik der so leicht gekauften Journaille nicht traut. Das man zwar den Verrat liebt, aber nicht den Verräter. Das schon der dicke Kohl dem BND den Auftrag gab, die unverlässlichen Hunde zu überwachen. Der Gedanke hat schon etwas komisches. Da reiben sich die Journalisten schmeichlerisch an den Machthabern, verraten Freiheit, Gesinnung und Wahrheit für ein paar Brosamen und ernten nur einen Tritt. Das hat was. Wer sich feige Hunde hält wird immer Angst haben müssen, das die sich von hinten anschleichen und beißen.
Besonders lustig war aber Helmut Markwort. Das ist der Komiker vom Focus. Der noch nicht einmal einen eigenen Erscheinungstag für sein Blättchen fand und den Montag umwidmen musste. Der immer daran denkt wie er den Leser am besten veralbern kann. Der fühlte sich doch glatt verraten weil sich Journalisten vom BND haben kaufen lassen. Was mag wohl der Unterschied sein, wenn jemand sich an den BND verkauft oder wenn sich jemand an Kannegießer verkauft?
Der, der sich an Kannegießer und seine neoliberalen Wirtschaftsfaschisten verkauft hat, der belügt auch noch das deutsche Volk, stiehlt Hoffnung und sät Zwietracht. Wer sich an den BND verkauft, der verbrennt nur Steuergelder. Der ist harmlos. Der Focus hat mehr an und in Deutschland verraten als ihm der BND jemals heimzahlen könnte. Feige und hinterlistig hat er an einem Meinungsklima gearbeitet das eben nur den Kannegießer und ihren Mitbetrügern nützt. Ich finde das Herrn Markwort recht geschieht. Egal was der BND bei ihm abhört. Viel sinnvolles ist es mit Sicherheit nicht.
Aber wir wollen nicht die wenigen, viel zu wenigen echten Journalisten vergessen die es in Deutschland noch gibt. Denen gegenüber ist die Abhöraktion des BND eine Frechheit. Aber die werden auch nichts anderes erwartet haben. Bei denen konnte der BND nichts abhören oder abgreifen, weil die ihre Arbeit mit Verstand machen. Gegen Verstand aber ist der BND machtlos. Also genießen wir das Sommertheater.
Fischers seltsame Beamte
Das Union und FDP den Joschka Fischer loswerden wollen ist bekannt. Das sie dabei auch lächelnd in Kauf nehmen, dass die Reputation Deutschlands im Ausland auf das schwerste beschädigt wird, ist von den Vaterlandsverrätern der FDP und den vaterlandslosen Gesellen der CDU nicht anders zu erwarten gewesen wesen. Für einen minimalen innenpolitischen Vorteil riskieren diese Geistesriesen gerne das große Ganze auf das sie sich sonst doch immer so berufen. Aber bei deutschen Politikern ist eben nichts anderes zu erwarten.
Das unsere Medien gerne in diese Kerbe hauen ist auch klar. Auch denen geht es ja nicht um Berichterstattung sondern um Sensationen. Hauptsache es gibt etwas niederzumachen. Hauptsache das was niederzumachen ist, ist deutsch.
Eigentlich schade. In der Sache waren die Visaerleichterungen nämlich etwas sehr Gutes. Der Teil des deutschen Mittelstandes, der Geschäfte in und mit der Ukraine, aber auch anderen Ländern machte, hatte einen Vorteil. Natürlich darf der deutsche Mittelstand keinen Vorteil haben. Deshalb wurde das Verfahren ja auch schnell wieder kassiert. Siemens und die Deutsche Bank haben ja ganze Rechtsabteilungen, die auch Visa für die unmöglichsten Fälle beschaffen können. Scheiß was auf den Mittelstand.
Natürlich wurden diese Erleichterungen missbraucht. Siemens und die Deutsche Bank missbrauchen unser Steuersystem ständig, Herr Ackermann darf gegen das Aktienrecht verstoßen und nichts passiert.
Nun aber waren es angeblich die Ukrainer. Keine Beweise nur dummes Gelalle. Aber wir machen uns wichtige Geschäftspartner böse. Entschuldigung, für die Deutsche Bank und Siemens ist die Ukraine ja nicht wichtig.
Solange sich das politische Pack in Deutschland gegenseitig bekriegt, lässt sich das nicht ändern. Es ist unmöglich von Politikern Charakter zu verlangen.
Nun aber wurde eine zweite Front eröffnet. Die Beamten des Außenministeriums kriechen aus ihren Löchern. Unter anderen der ehemaligen Botschafter Hans-Georg Wieck, geb. am 28.3.1928.
Allerdings haben die Herren Außenbeamten ihre Auftritte nicht sonderlich gut miteinander abgestimmt. Es ist schon sehr auffällig wenn Herr Wieck zur gleichen Zeit den Rücktritt des Außenministers fordert, wo Wiecks Freunde im Ministerium eine Unterschriftensammlung starten. Herr Wieck bezieht sich auf angebliche Schäden die Fischer Deutschland zugefügt habe, seine Freunde sind ehrlicher. Sie sind stocksauer, weil Mitglieder des Außenamtes nach ihrem Tode nicht mehr in der Hauszeitung geehrt werden sollen, wenn Sie Mitglied der NSDAP waren. Hallo Herr Wieck, ist da was? Das sieht doch ziemlich danach aus.
Natürlich sind unsere Beamten und Diplomaten alle fest in politische Strukturen eingebunden und in jedem Ministerium sitzen zu jeder Zeit die trojanischen Pferde der jeweiligen Gegenseite. Nun sind Sie munter geworden. Die 70 die, darauf bestehen Nazis zu ehren, die sollte man vielleicht einfach kündigen und ihre Pensionsansprüche ersatzlos streichen. Diese 70 stehen nämlich mit Sicherheit nicht auf dem Boden der freiheitlich demokratischen Grundordnung die bei uns eine Verfassung ersetzt. Sie stehen auch nicht auf dem Boden ihres Beamteneides.
Aber nein. Sie werden von ihren ideologischen Mitstreitern in der CDU gelobt werden und sicherlich nach dem Regierungswechsel auch außerhalb der Regel kräftig befördert. So zahlen wir Bürger dafür, dass unser Land ruiniert und schlecht gemacht wird.
Zu dem Fall Wieck ist einfach nichts zu sagen. Wer traut sich auch schon in Deutschland die Wahrheit über einen ehemaligen Chef des BND zu sprechen? Oder über den Mann der Schewardnadse beraten hat, damit der keine Demokratie zulässt. Denn wenn etwas gesagt würde, wäre das so deutlich, dass alle unsere Staatsanwälte die sich sonst nicht bewegen wollen in Scharen mit Klagen unterwegs wären. Herr Wieck ist ein biologisches Problem, das sich sicher bald von selbst lösen wird.
Das unsere Medien gerne in diese Kerbe hauen ist auch klar. Auch denen geht es ja nicht um Berichterstattung sondern um Sensationen. Hauptsache es gibt etwas niederzumachen. Hauptsache das was niederzumachen ist, ist deutsch.
Eigentlich schade. In der Sache waren die Visaerleichterungen nämlich etwas sehr Gutes. Der Teil des deutschen Mittelstandes, der Geschäfte in und mit der Ukraine, aber auch anderen Ländern machte, hatte einen Vorteil. Natürlich darf der deutsche Mittelstand keinen Vorteil haben. Deshalb wurde das Verfahren ja auch schnell wieder kassiert. Siemens und die Deutsche Bank haben ja ganze Rechtsabteilungen, die auch Visa für die unmöglichsten Fälle beschaffen können. Scheiß was auf den Mittelstand.
Natürlich wurden diese Erleichterungen missbraucht. Siemens und die Deutsche Bank missbrauchen unser Steuersystem ständig, Herr Ackermann darf gegen das Aktienrecht verstoßen und nichts passiert.
Nun aber waren es angeblich die Ukrainer. Keine Beweise nur dummes Gelalle. Aber wir machen uns wichtige Geschäftspartner böse. Entschuldigung, für die Deutsche Bank und Siemens ist die Ukraine ja nicht wichtig.
Solange sich das politische Pack in Deutschland gegenseitig bekriegt, lässt sich das nicht ändern. Es ist unmöglich von Politikern Charakter zu verlangen.
Nun aber wurde eine zweite Front eröffnet. Die Beamten des Außenministeriums kriechen aus ihren Löchern. Unter anderen der ehemaligen Botschafter Hans-Georg Wieck, geb. am 28.3.1928.
Allerdings haben die Herren Außenbeamten ihre Auftritte nicht sonderlich gut miteinander abgestimmt. Es ist schon sehr auffällig wenn Herr Wieck zur gleichen Zeit den Rücktritt des Außenministers fordert, wo Wiecks Freunde im Ministerium eine Unterschriftensammlung starten. Herr Wieck bezieht sich auf angebliche Schäden die Fischer Deutschland zugefügt habe, seine Freunde sind ehrlicher. Sie sind stocksauer, weil Mitglieder des Außenamtes nach ihrem Tode nicht mehr in der Hauszeitung geehrt werden sollen, wenn Sie Mitglied der NSDAP waren. Hallo Herr Wieck, ist da was? Das sieht doch ziemlich danach aus.
Natürlich sind unsere Beamten und Diplomaten alle fest in politische Strukturen eingebunden und in jedem Ministerium sitzen zu jeder Zeit die trojanischen Pferde der jeweiligen Gegenseite. Nun sind Sie munter geworden. Die 70 die, darauf bestehen Nazis zu ehren, die sollte man vielleicht einfach kündigen und ihre Pensionsansprüche ersatzlos streichen. Diese 70 stehen nämlich mit Sicherheit nicht auf dem Boden der freiheitlich demokratischen Grundordnung die bei uns eine Verfassung ersetzt. Sie stehen auch nicht auf dem Boden ihres Beamteneides.
Aber nein. Sie werden von ihren ideologischen Mitstreitern in der CDU gelobt werden und sicherlich nach dem Regierungswechsel auch außerhalb der Regel kräftig befördert. So zahlen wir Bürger dafür, dass unser Land ruiniert und schlecht gemacht wird.
Zu dem Fall Wieck ist einfach nichts zu sagen. Wer traut sich auch schon in Deutschland die Wahrheit über einen ehemaligen Chef des BND zu sprechen? Oder über den Mann der Schewardnadse beraten hat, damit der keine Demokratie zulässt. Denn wenn etwas gesagt würde, wäre das so deutlich, dass alle unsere Staatsanwälte die sich sonst nicht bewegen wollen in Scharen mit Klagen unterwegs wären. Herr Wieck ist ein biologisches Problem, das sich sicher bald von selbst lösen wird.
Bundesregierung für hirntot erklären
Nach langem schweren Leiden, scheint unsere Bundesregierung nun endgültig ins Koma gefallen zu sein.
Die Nachrichtenagentur dpa meldet: "Berlin - Der neue Hauptsitz des Bundesnachrichtendienstes in Berlin kostet rund 600 Millionen Euro. Dabei handele es sich aber nur um die mittelfristige Finanzplanung für die nächsten fünf Jahre, sagte eine BND-Sprecherin dem Münchner Merkur. Der Personalrat rechne insgesamt mit rund 1,3 Milliarden Euro. Vorgesehen als Baukosten sind im Haushaltsentwurf des Bundes dem Bericht zufolge 580 Millionen Euro - deklariert als Baumaßnahme im Geschäftsbereich des Bundeskanzleramtes. Hinzu kämen 20 Millionen als Planungskosten."
Wenn der Personalrat mit 1,3 Milliarden rechnet dürften es 2,6 Milliarden werden. Dazu noch einmal eine weitere Milliarde an sonstigen Kosten. Mir fällt beim besten Willen kein Grund ein, auch nur den laufenden Etat des BND zu genehmigen. Nachdem der BND über Jahrzehnte die Hauptbelustigungsquelle für die Stasi war, sollten wir langsam mit dem Unfug aufhören.
Aber gut, wenn es sich für ordentliche Staaten gehört, einen Geheimdienst zu haben, der uns regelmäßig erzählt, was der CIA uns erzählen will, meinetwegen. Behalten wir die Schlapphüte. Aber was sollen wir mit denen in Berlin? Die sind in Pullach doch bestens aufgehoben. Das 'Lach' im Namen trifft die Dinge doch gut.
Im Dunstkreis von Berlin fällt mir nur 15749 Kiekebusch in der Gemeinde Schönefeld ein. Da könnten die Schlapphüte sich hinter den Büschen des örtlichen Tierfriedhofs auf die Lauer legen und die Besucher bekieken.
Ich vermag nicht zu sagen ob das für die Kameraden wirklich befriedigend ist, auf jeden Fall ist es keinen müden Cent, geschweige denn 1,3 Milliarden oder noch mehr wert.
Die Nachrichtenagentur dpa meldet: "Berlin - Der neue Hauptsitz des Bundesnachrichtendienstes in Berlin kostet rund 600 Millionen Euro. Dabei handele es sich aber nur um die mittelfristige Finanzplanung für die nächsten fünf Jahre, sagte eine BND-Sprecherin dem Münchner Merkur. Der Personalrat rechne insgesamt mit rund 1,3 Milliarden Euro. Vorgesehen als Baukosten sind im Haushaltsentwurf des Bundes dem Bericht zufolge 580 Millionen Euro - deklariert als Baumaßnahme im Geschäftsbereich des Bundeskanzleramtes. Hinzu kämen 20 Millionen als Planungskosten."
Wenn der Personalrat mit 1,3 Milliarden rechnet dürften es 2,6 Milliarden werden. Dazu noch einmal eine weitere Milliarde an sonstigen Kosten. Mir fällt beim besten Willen kein Grund ein, auch nur den laufenden Etat des BND zu genehmigen. Nachdem der BND über Jahrzehnte die Hauptbelustigungsquelle für die Stasi war, sollten wir langsam mit dem Unfug aufhören.
Aber gut, wenn es sich für ordentliche Staaten gehört, einen Geheimdienst zu haben, der uns regelmäßig erzählt, was der CIA uns erzählen will, meinetwegen. Behalten wir die Schlapphüte. Aber was sollen wir mit denen in Berlin? Die sind in Pullach doch bestens aufgehoben. Das 'Lach' im Namen trifft die Dinge doch gut.
Im Dunstkreis von Berlin fällt mir nur 15749 Kiekebusch in der Gemeinde Schönefeld ein. Da könnten die Schlapphüte sich hinter den Büschen des örtlichen Tierfriedhofs auf die Lauer legen und die Besucher bekieken.
Ich vermag nicht zu sagen ob das für die Kameraden wirklich befriedigend ist, auf jeden Fall ist es keinen müden Cent, geschweige denn 1,3 Milliarden oder noch mehr wert.



















