Provokation
Das ehemalige Nachrichtenmagazin und heutige neoliberale Propagandablättchen, übertitelt seine Schlagzeige: "Iran eröffnet sein erstes Kernkraftwerk" mit dem Begriff Provokation. Im ansonsten belanglosen Text, verweist das Blättchen selbst darauf hin, das Experten das Risiko eines Missbrauchs sehr gering bewerten: ["Provokation" mehr »]
Mohn/Bertelsmann hat sein Ziel erreicht
Wahrscheinlich haben in Gütersloh die Sektkorken geknallt als die Nachricht über die Ticker lief, das Deutschland immer weniger Studenten hat. Von 2002 hat sich die Zahl derer die mit Hochschulreife die Schule verlassen und nicht studieren von 27 auf 32 Prozent in 2006 erhöht und die Tendenz ist steigend. Die Familie Mohn, die Bertelsmannstiftung, die verkommenen Wissenschaftler und gekauften Politiker haben ihr Ziel erreicht.
Die jungen Leute haben Angst davor sich für ein Studium zu verschulden, sich für die Studiengebühren in die Rachen der Kredithaie zu begeben und für das Bafög ein Leben lang zahlen zu müssen, während die Familie Mohn ihren eigenen Kindern sogar den vollständigen wirtschaftlichen Mißerfolg mit Steuermitteln, durch eine völlig ahnungslos,e aber dafür um so willigere Kanzlerin Merkel, finanzieren lässt. ["Mohn/Bertelsmann hat sein Ziel erreicht" mehr »]
Wir machen uns die Bank, wie sie uns gefällt
Bankenkrise, nein Danke. Gestern morgen erreichte uns ein Leserbrief eines unserer bekannteren und sehr guten Kommentatoren, der nur mal eben eine Überlegung rüberschieben wollte, die er zur Diskussion stellen möchte. Während hier oft die Rede von revolutionärem Umsturz ist, hatte der Leser der erst einmal ungenannt bleiben möchte, die Knalleridee schlechthin. ["Wir machen uns die Bank, wie sie uns gefällt" mehr »]
Bösartigkeit in Vollendung - Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge
Wir haben in Deutschland ein ausgeprägtes System um abgelegte Politfuzzis, erfolglose Unternehmer und Berater, wissenschaftliche Mitarbeiter ohne jede Kenntnis und andere unnütze Personen bei hohen Gehältern zu entsorgen und vor allem ruhig zu stellen. In einer Vielzahl von Vereinen, Stiftungen und Instituten sammelt sich das, was niemand mehr verwenden kann, was niemand braucht und was trotzdem ernährt werden muss, damit es nicht redet. ["Bösartigkeit in Vollendung - Deutscher Verein für öffentliche ... »]
Lycos: Christoph Mohn kann es einfach nicht
Jedes Quartal ist es das gleiche Trauerspiel. Die Firma Lycos meldet Verluste. Das gibt es bei vielen Firmen. Meist fehlt Eigenkapital, Know How oder einfach nur gute Beziehungen. All das ist aber bei Lycos eigentlich kein Problem. Der Chief Executive Officer (CEO) Christoph Mohn ist der Sohn von Reinhard Mohn. Seiner Familie gehört das Bertelsmannimperium, die üble Stiftung und faktisch die ganze Republik. ["Lycos: Christoph Mohn kann es einfach nicht" mehr »]
Kurzkommentar 2008-07-04
Deutsche Bank braucht nach Gewinn kein frisches Kapital
Die Deutsche Bank hat im zweiten Quartal trotz der Finanzkrise schwarze Zahlen geschrieben und sieht anders als zahlreiche Konkurrenten keinen Bedarf für frisches Kapital.
Mit einer nur drei Sätze langen Mitteilung stoppte Deutschlands größtes Geldhaus am Mittwoch die massiven Aktienkursverluste der vergangenen Tage. Spekulationen um weitere Verluste und eine dünner werdende Kapitaldecke hatten die Investoren verunsichert.
Für das am Montag beendete Quartal sei ein Gewinn zu erwarten, erklärte die Bank. In den ersten drei Monaten des Jahres hatte die Deutsche Bank wegen massiver Abschreibungen infolge der Finanzkrise den ersten Quartalsverlust seit fünf Jahren geschrieben. Die für die Kapitalausstattung einer Bank maßgebliche Kernkapitalquote liege bei rund neun Prozent. Ende März waren es 9,2 Prozent, der Vorstand peilt eine Spanne von acht bis neun Prozent an. "Daher erwartet die Bank nicht, dass die Ertragslage im zweiten Quartal Kapitalmaßnahmen erfordert", hieß es in der Mitteilung.
Noch zehrt die Deutsche Bank davon, dass sie sich ihr Geld wie bei der IKB einfach vom Steuerzahler holt. Sie hat viel von dem wertlosen Dreck den sie in den Tresoren hatte einfach an andere weiterverkauft. Bei Stadtwerken und anderen laufen die Klagen. In den USA wurde sie auch wegen bewusst betrügerischen Geschäften angeklagt. Kommen jetzt die Klagen der IKB Anleger dazu wird es eng. Viele Richter werden sich kaufen lassen, aber wenn nur ein Richter Recht spricht, sitzen Ackermann und seine Helfershelfer im Knast und die Bank ist dicht.
Damit ist zwar nicht zu rechnen, aber die Meldung das im zweiten Quartal keine Kapitalmaßnamen erforderlich sind, lässt mich lächelnd auf das dritte Quartal warten.
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"Wir wollen die Meisterschaft" - Matthäus startet neuen Job
Lothar Matthäus hat seinen neuen Job als erster deutscher Fußballtrainer in Israel begonnen: Der 47 Jahre alte deutsche Rekord-Nationalspieler habe sich bereits mit Club-Oberen von Maccabi Netanja getroffen, sagte Netanja-Sprecher Izik Genisch. Die Nacht habe er in einer Hotelsuite in Netanja verbracht.
Bei seiner Ankunft am Flughafen Ben Gurion bei Tel Aviv hatten begeisterte Fans Matthäus, der einen Vertrag bis 2010 unterschrieben hat, am Dienstag einen warmen Empfang bereitet. Sie hängten ihm einen Schal in den Vereinsfarben schwarz-gelb um und überreichten ihm die Nachbildung eines goldenen WM-Pokals. "Wir wollen die Meisterschaft", skandierten die Maccabi-Getreuen.
Israel und speziell Maccabi Netanja hat aber auch wirklich kein Glück. Hoffentlich bricht jetzt nicht auch noch die Cholera aus. Der Loddar ist schon schlimm genug.
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Hamburg/Gütersloh: Dräger ist ein Bertelsmann
Hamburger Drehtür nach Gütersloh: Als Hamburger Senator verhalf Dräger u. a. einer Rüstungslobbyistin zur Unipräsidentin, betrieb Nachwuchsarbeit für den E-Learning-Sektor des Bertelsmann Konzerns. Nun sitzt er als „Bereichsleiter Bildung“ in der Gütersloher Bertelsmann Stiftung – gemeinsam mit Chemie- und Pharma-Lobbyisten. Dem Staat liegt er dabei Dank steuerbefreiter Stiftung immer noch auf der Tasche.
Als bundesweiter Vorreiter bei der Durchsetzung neoliberaler Hochschulreformen, insbesondere der Einführung von Studiengebühren, hat sich Jörg Dräger (parteilos im CDU Senat) nicht nur bei den hamburger Studierenden unbeliebt gemacht, die er zu Tausenden exmatrikulieren ließ. Der Hamburger Senator kassierte eine satte Fünf minus im Minister-Ranking der Landesbildungsminister. Dafür machte sich der ehemalige Unternehmensberater (Roland Berger Strategy Consultants) umso beliebter bei der Gütersloher Bertelsmann Stiftung (NRW), der Unternehmensstiftung von Europas größten Medienkonzern Bertelsmann. Dieser hat kürzlich den großen Einstieg in den Bildungsmarkt angekündigt: Hartmut Ostrowski, Vorstandsvorsitzender der Bertelsmann AG, will „neue Potenziale“ im „globalen Megatrend Bildung“ erschließen. Mit Einführung des Bezahlstudiums hat Dräger eine wichtige Investitionsvorausssetzung für das Geschäft mit der Bildung geschaffen, wie sie auch die Bertelsmann Stiftung und das ihr angegliederte Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) [1] seit Jahren fordern. Jetzt bedanken sich die Bertelsmänner bei Dräger gleich doppelt: Ab 1. Juli 2008 wird er Vorstandsmitglied der Bertelsmann Stiftung „Bereichsleiter Bildung“ und zugleich einer von zwei Geschäftsführern des CHE. Zweiter Mann an der CHE-Doppelspitze wird Frank Ziegele, langjähriger CHE-Stratege und seit 2007 Geschäftsführer von CHE-Consult, einer offiziell kommerziell auftretenden Ausgründung des vorgeblich „gemeinnützigen“ CHE.
Wegen ihrer intransparenten, aber dafür umso effektiveren Einflussnahme auf die Bildungspolitik wurde die Bertelsmann Stiftung auch schon als „heimliches Bildungsministerium“ bezeichnet. Mit der Stiftung will Stiftungsgründer Reinhard Mohn (86) die Gesellschaft nach betriebswirtschaftlichen Modellen und im Sinne der Standortkonkurrenz umbauen.[2]
Es ist das gleiche wie bei unserem Arbeitsminister Olaf Scholz der gleich die Gesetze von Mohn/Bertelsmann schreiben lässt, damit die nicht korrigieren müssen. Die Mohn müssen enteignet und ihr Privatvermögen zugunsten der Staatskasse vollständig eingezogen werden, alle bei den Mohns oder Bertelsmann beschäftigten dürfen nie wieder ein öffentliches Amt bekleiden oder in Forschung und Lehre beschäftigt werden.
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Exorzismusberater der Deutschen Bischöfe überraschend verstorben
Am 29. Juni 2008 ist Pater Ulrich J. Niemann SJ im Alter von 73 Jahren in Frankfurt am Main in seiner Praxis überraschend verstorben.
Das berichtete die Webseite der deutschen Jesuiten.
Pater Niemann war neben seiner Tätigkeit als Arzt und Dozent vor allem als Psychoanalytiker ein in Fragen von Exorzismus gesuchter und geschätzter Gutachter der Deutschen Bischofskonferenz.
Natürlich sterben 73-jährige nicht wirklich überraschend sondern altersgemäß durchaus häufiger als jüngere. Aber darum geht es nicht. Es gibt manche Todesanzeigen die einen traurig machen. Diese gehört nicht dazu. Natürlich werden die deutschen Bischöfe sich den nächsten Dödel ranholen der ihren Irrsinn unterstützt. Exorzismus ist Schwachsinn und gleichzeitg Ausdruck höchster Menschenverachtung. Anstatt den Menschen in ihrer Not zu helfen werden sie noch tiefer in den Wahn gestürzt.
Alleine schon deshalb sollte man diese Kirche verbieten, aber es unternimmt ja niemand etwas. Selbst fortgesetzte Unterstützung und Förderung von Kindesmissbrauch hat ja keine wirklichen Folgen, weil so ein verkommener Bischof natürlich nie verantwortlich ist.
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SPD-Papier fordert Strom-Netz AG mit staatlicher Kontrolle
In der Debatte um mehr Wettbewerb auf dem Strommarkt wird von der SPD der Plan einer bundesweiten Netzgesellschaft mit Staatsbeteiligung vorangetrieben.
Das Fernleitungsnetz müsse ein neutraler Marktplatz für den Stromtransport werden, heißt es in einem Papier für die SPD-Fraktion, das Reuters am Mittwoch vorlag. "Der von E.ON geplante Netzverkauf sollte zum Anlass genommen werden, eine bundesweite Netz AG zu gründen, die alle Übertragungsnetze in einer Hand bündelt", heißt es in dem Konzept, das Themen für den Bundestagswahlkampf der SPD im Bereich Energie liefern soll. Der Bund müsse in dieser Gesellschaft entweder als Mehrheitseigentümer oder als Minderheitseigner mit Sonderrechten etwa über eine sogenannte Goldene Aktie Einfluss haben.
Das ist SPD. Auf der einen Seite die Bahn verkaufen und auf der anderen Seite die Goldene Aktie bei den Stromnetzen forden. Alle Netze und Verkehrswege müssen Eigentum des Staates sein. Restlos alle. Aber das ist mit dieser SPD nicht zu machen. Träumen dürfen die Genossen, aber zum Schluss wird dann doch alles nach den neoliberalen Anweisungen geregelt.
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Da gehen sie hin die Subventionen an die Familie Mohn
Wie Golem berichtet, versucht Mohn/Bertelsmann geradezu verzweifelt Lycos loszuwerden. Kein Wunder. Es reicht eben nicht Christoph Mohn zu heißen:
Die Geschichte von Lycos ist eben nicht eine Geschichte von Pleiten Pech und Pannen sondern die von der persönlichen Unfähigkeit Christoph Mohns und der Haltung seiner Eltern. Während normale Eltern immer wieder, zumindest solange sie es können für die Fehler ihrer Kinder gerade stehen, herrscht in der Famile Mohn scheinbar neoliberale Verantwortungslosigkeit. Egal was ihr Kind kaputt macht und egal wie viel andere Leute dabei ins Unglück gestürzt werden, sie und ihr Kind sind nicht verantwortlich.
Wenn neues Geld herangeschafft werden muss, dann hat das gefälligst der Steuerzahler zu bezahlen:
Wie ich schon im vorigen Jahr sagte wird der Laden jetzt verramscht. Die Kosten trägt wieder einmal der Steuerzahler, weil die Verluste natürlich abgeschrieben werden. Der Steuerzahler ist die Melkkuh der Mohns. Sie sitzen da wie Parasiten und ernähren sich ohne eigene Arbeit, ohne Verantwortung und ohne Verpflichtung.
Von den gleichen Mohns lässt sich unser Arbeitsminister das neue Arbeitsgesetz schreiben. Damit die arbeitenden Menschen in diesem Land gar keine Rechte mehr haben. Unsere Erziehungsministerin wird das Schulgeldgesetz der Mohns einführen, damit Arme keine Bildung mehr bekommen und den Mohns und ihren Beauftragten nicht widersprechen können, wenn sie die Verwaltung der Städte und Kommunen übernehmen und Ausweise und Führerscheine nur an Mohn genehme und unterwürfige Leute aushändigen.
Das System Mohn kann nur existieren weil es Gemeinnützigkeit gibt, die diese hässliche Stiftung zur Beeinflussung möglich macht und weil das Großkapital keinen gerechten Steueranteil zahlen muss. Mohn/Bertelsmann ist eine echte Gefahr für die Demokratie, aber auch für die gesamte Wirtschaft. Die Familie Mohn muss enteignet, die Stiftung aufgelöst, die leitenden Mitarbeiter und die Beeinflusser sollten mit einem Berufsverbot belegt werden. Das Geld ist zur Schuldentilgung zur verwenden. Denn da hätte es bei gerechten Steuerbedingungen längst hingehört.
Eltern die Fehler ihrer Kinder vorzuhalten ist gemein. Genetik ist oft ein seltsames Spiel und schon seit langen ist bekannt, das auf starke Väter häufig schwache Söhne folgen. Was bei anderen Eltern aber ohne Kommentar und spitze Bemerkung hinzunehmen wäre, sieht ganz anders aus, wenn ein Elternhaus, sich als eigentliche Regierung Deutschlands versteht und Millionen anderer Kinder schon erfolgreich zur Chancenlosigkeit verurteilt hat.
Wer wie die Familie Mohn, der Bertelsmann samt Stiftung und allerlei perfiden und bösartigen Nebenbetrieben gehört, andere Kinder schon durch Studiengebühren und in der Schule durch Nichtdurchlässigkeit behindert, muss sich dann fragen lassen, was die eigenen Kronensöhne denn so taugen.
Die Antwort ist längst gegeben. Nicht viel.
Die Geschichte von Lycos ist eben nicht eine Geschichte von Pleiten Pech und Pannen sondern die von der persönlichen Unfähigkeit Christoph Mohns und der Haltung seiner Eltern. Während normale Eltern immer wieder, zumindest solange sie es können für die Fehler ihrer Kinder gerade stehen, herrscht in der Famile Mohn scheinbar neoliberale Verantwortungslosigkeit. Egal was ihr Kind kaputt macht und egal wie viel andere Leute dabei ins Unglück gestürzt werden, sie und ihr Kind sind nicht verantwortlich.
Wenn neues Geld herangeschafft werden muss, dann hat das gefälligst der Steuerzahler zu bezahlen:
Lycos ist gerettet, weil es Theseus geben wird. Egal welchen Mist Christoph Mohn mit seinem verlustreichen Webportal Lycos Europe auch baut, die Kosten zahlt der Steuerzahler, wie bei allem was aus dem Bereich Mohn/Bertelsmann kommt. Der Verlust für das erste Halbjahr beträgt 7,6 Million Euro und steigert sich damit weiter von Halbjahr zu Halbjahr. Aber keine Sorge. Es passiert schon nichts.
Herr Glos, der sich ja bekanntlich Emails vorlesen lassen muss, weil er entweder zu faul oder zu dumm ist einen Computer zu bedienen, oder vielleicht gar nicht lesen kann, springt in die Bresche. Unsere Kanzlerin hatte ja schon auf Befehl von Mohn/Bertelsmann vor einiger Zeit ein
hochsubventioniertes Leuchtturmprojekt in die Wege geleitet, zu dem Nico Lumma, damals schrieb:
Ich habe auf der Konferenz den Einwand gebracht, den ich hier gerne wiederhole, dass das Theseus-Projekt sehr danach aussieht, dass die Firmen, die die letzten 10 Jahre verpennt haben, jetzt mit Geldern vom Staat versuchen, noch ein klein wenig vom Kuchen abzubekommen. Ich finde es allerdings ziemlich absurd, dass sich hingestellt wird und gesagt wird, eine Index-basierte Volltextsuche wie Google wäre nicht das Problem, daher würde man sich um Ontologien und das semantische Web kümmern, dann aber dafür Subventionen vom Bund braucht und auch noch das Argument "Standort Deutschland" anführt. Ich bin mir sehr sicher, dass der Großteil des Geldes für Koordination, Meetings und Nabelschau draufgehen wird. Wenn Bertelsmann und SAP so vie Geld haben, dann sollen sie es auch selber ausgeben und nicht den Staat um Hilfe ersuchen. Das ist deutsche Subventionskultur, wie man sie kennt.
..
Ich würde es einfacher formulieren. Weil die Mohns keine Lust haben, für die offensichtliche Unfähigkeit ihres Sohnes zu profitablen Geschäften, eigenes Geld zu verwenden, muss öffentliches Geld her, dass dann die nächsten Jahre finanziert. Im ersten Schritt, hat unser genialer Technologieminister für diesen offensichtlichen Betrug erst einmal 90 Mio. Euro bereitgestellt, lässt aber anklingen, das da jederzeit auch ein vielfaches abzugreifen ist. Da er nicht versteht um was es da geht, kann man dem Michel Glos auch keinen Vorwurf machen. Er ist einfach nur unfähig.
Wie ich schon im vorigen Jahr sagte wird der Laden jetzt verramscht. Die Kosten trägt wieder einmal der Steuerzahler, weil die Verluste natürlich abgeschrieben werden. Der Steuerzahler ist die Melkkuh der Mohns. Sie sitzen da wie Parasiten und ernähren sich ohne eigene Arbeit, ohne Verantwortung und ohne Verpflichtung.
Von den gleichen Mohns lässt sich unser Arbeitsminister das neue Arbeitsgesetz schreiben. Damit die arbeitenden Menschen in diesem Land gar keine Rechte mehr haben. Unsere Erziehungsministerin wird das Schulgeldgesetz der Mohns einführen, damit Arme keine Bildung mehr bekommen und den Mohns und ihren Beauftragten nicht widersprechen können, wenn sie die Verwaltung der Städte und Kommunen übernehmen und Ausweise und Führerscheine nur an Mohn genehme und unterwürfige Leute aushändigen.
Das System Mohn kann nur existieren weil es Gemeinnützigkeit gibt, die diese hässliche Stiftung zur Beeinflussung möglich macht und weil das Großkapital keinen gerechten Steueranteil zahlen muss. Mohn/Bertelsmann ist eine echte Gefahr für die Demokratie, aber auch für die gesamte Wirtschaft. Die Familie Mohn muss enteignet, die Stiftung aufgelöst, die leitenden Mitarbeiter und die Beeinflusser sollten mit einem Berufsverbot belegt werden. Das Geld ist zur Schuldentilgung zur verwenden. Denn da hätte es bei gerechten Steuerbedingungen längst hingehört.
Gesammelte Gemeinheiten 5
Mauer Migrantenstadl
Zwei Kandidaten mit "Migrationshintergrund", libanesisch der eine, polnisch der andere.
Ich finde es schon seltsam, dass der "Pole" Broder einem anderen polnischen Migranten dessen Migrantenstatus vorwirft. Wahrscheinlich war er selbst der letzte gute Pole der nach Deutschland migrierte. Er möge es mir verzeihen, aber es gibt nützlichere und ehrlichere als ihn.
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Schelte für Münchens OB - Rummenigge fühlt sich ungeliebt
Bayern Münchens Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge hat am Rande der Meisterfeier heftige Kritik an Münchens Oberbürgermeister Christian Ude geübt. "Der Oberbürgermeister vermittelt leider den Eindruck, dass wir keine Freunde sind. Er hätte aus Respekt hier sein müssen. Der FC Bayern ist das werbeträchtigste Objekt der Stadt, und niemand ist interessiert", sagte Rummenigge nach der Feier auf dem Rathausbalkon und einem Empfang durch die Stadt.
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Der SPD-Politiker konterte auch den Kritikpunkt, dass die Stadt dem FC Bayern keine Wertschätzung entgegenbringen würde: "Die Stadt München hat, obwohl ihr dadurch jährlich einige Millionen Euro an Einnahmen für das Olympiastadion verloren gehen, dem FC Bayern seinen mit Nachdruck vertretenen Wunsch erfüllt, einen Stadionneubau zu ermöglichen. Der Steuerzahler hat dafür insgesamt 200 Millionen Euro aufgebracht - und da beklagt sich der FC Bayern über fehlende Unterstützung durch die Politik."
Das Rummenigge und der FC Bayern sich als eine Art Könige empfinden ist ja schon lange bekannt und Könige wollen halt das ihnen das Volk und dessen Vertreter den notwendigen Tribut zollen. Dummerweise sind die vom FC Bayern allerdings keine Könige. Alles was der FC Bayern erreicht hat, konnte er nur erreichen weil er ständig subventioniert wurde. Erst das Olympiastadion, jetzt der Stadionneubau, für die alle deutschen Steuerzahler bluten mussten. So hätte jeder Verein diese tollen Festgeldkonten bekommen können. Das Geld würde ich den Bayern ja gönnen, aber durch den unehrlich erworbenen finanziellen Vorteil haben sie dem deutschen Fußball unendlich geschadet. Subvention verdirbt den Markt.
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Gen-Baumwolle: "Schon mehr als 100.000 Selbstmorde"
Shiva: Es gibt einen engen Zusammenhang zwischen den Selbstmorden der Bauern und "Bollgard", der gentechnisch veränderten Baumwolle von Monsanto http://www.monsanto.com. Inzwischen hat Monsanto sichergestellt, dass es so gut wie keine Alternative zu dieser Baumwolle gibt.
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Shiva: Das von der Gentechnik-Pflanze produzierte Bt-Gift kontrolliert nicht den Baumwollkapselbohrer, gegen den es wirken soll, sondern schafft neue Krankheiten und die Pflanzen benötigen letztlich mehr Pestizide. Monsanto versprach 1.500 Kilogramm Baumwolle pro Acre (1 Acre = circa 0,4 Hektar), der durchschnittliche Ertrag beläuft sich aber nur auf 300 Kilogramm. Da die Saaten von Monsanto sehr viel kosten, häuften Bauern Schulden an. Was noch dazu kommt ist, dass Bt-Pflanzen Hybridsorten sind, die Bewässerung brauchen.
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Shiva: Ich bin zu einer einfachen Einsicht gekommen: Was gut für die Erde ist, ist auch gut für die Menschen. Wir müssen die Brille der Globalisierung wegschmeißen und die Brille der Regionalisierung und des Teilens aufsetzen. Wenn wir von industrieller auf ökologische, kleinbäuerliche, traditionelle Landwirtschaft umstellen, senken wir auch die Treibhausgasemissionen um 40 Prozent. Wir müssen nur den Boden und die Mikroorganismen gut behandeln.
Natürlich sind diese Selbstmorde nicht alleine Monsanto zuzuschieben, sondern auch dem indischen Finanzwesen. Aber Monsanto ist ein wesentlicher Teil des Problems. Wie hier schon oft geäußert dürfen diese Buden mit ihrem Gendreck einfach keinen Markt mehr finden. Wir können uns unsere Umwelt und unser Leben nicht durch die Profitgelüste von Monsanto, Bayer oder Basf zerstören lassen. Diese Firmen kennen keine Verantwortung.
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Aktuelle Kinofilme verkaufen? Sechs Monate ohne Bewährung!
Die GVU hat mal wieder dafür gesorgt, dass die betrügerischen Raubmordkopierer ihrer gerechten Strafe zugeführt werden. Der bereits vorbestrafte 42-jährige Solinger Betreiber einer Videothek wurde gestern im Berufungsverfahren vom Wuppertaler Landgericht zu einer Haftstrafe von sechs Monaten ohne Bewährung verurteilt. Die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen e. V. (GVU) hatte ein früheres Verfahren im Jahr 2003 angestoßen und auch im aktuellen Fall Strafantrag gegen den Solinger Händler gestellt.
Es ist immer schön mit anzusehen, wie die deutsche Justiz bei Raubkopieren und sonstigen Eierdieben unnachgiebige Härte zeigt. Dafür ist sie dann mit den Ackermännern, von Pierer, Hartz und den anderen hochwohlgeborenen Kriminellen um so fürsorglicher. Der Typ der Raubkopien wiederholt über Ebay vertickt obwohl er erwischt wurde muss was an der Waffel haben. Der gehört nichts in Gefängnis sondern in Behandlung. Die GVU ist übrigen gemeinnützig. Gemein sicherlich, aber nützlich wohl kaum. Gemeinnützigkeit sollte generell abgeschafft werden.
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Die INSM spint die Armut weg
Konstantin Wecker sagte einmal: „Die herrschende Meinung ist halt meistens die Meinung der Herrschenden“ – und das dies auch so bleibt, dafür gibt es die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Sie ist eine der bekanntesten PR-Agenturen in Deutschland. Bezahlt von den Arbeitgeberverbänden, betreibt sie ein Lobbying der anderen Art – sie überzeugt nicht Politiker von den Standpunkten ihrer Auftrageber, sondern wendet sich vor allem an Medienkonsumenten. Sie stellt Zeitungen und Zeitschriften redaktionelle Artikel zur Verfügung, die von ihren Mietfedern verfasst wurden und vermittelt ihre Mietmäuler auch gerne zu Interviews oder Talkshows.
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Der Staat soll also alles tun, um niedrig bezahlte Arbeit zu subventionieren, um zu verhindern, dass die Betroffenen die Möglichkeit bekommen, in die Sozialsysteme einzuzahlen, anstatt aus ihnen bezahlt zu werden? Welch perfide Logik. Es fehlt in Eekhoffs Progandatext im STERN der Hinweis auf das eigentliche Motiv seines Beitragest – die Wirtschaft hätte gerne staatlich subventionierte Billigarbeitskräfte, die auch ruhig arm sein dürfen. Wer am Rande des Existenzminimums lebt, ist leicht klein zu kriegen. Der Staat – und das sind die Leser Eekhoffs – bezahlt schließlich diese arbeitenden Armen, während Eekhoffs Finanziers mitten in Europa asiatische Hungerlöhne zahlen können.
Selbstverständlich ist die INSM auch gemeinnützig. Sie hat den arbeitenden Menschen in Deutschland so richtig gemein, die Hoffnung und die Zukunft geraubt, die Löhne gedrückt und Armut verbreitet. Nützlich war sie für das Großkapital dem sie ungeahnte Gewinne zuschanzt in dem sie dafür sorgt das den Armen genommen wird um den Reichen zu geben. Wäre ich nicht in Deutschland würde ich die INSM genau wie die Bertelsmannstiftung als terroristische Vereinigung bezeichnen. In ihrer Auswirkung sind diese beiden gemeinnützigen genau das für die Menschen in Deutschland. Aber leider darf man hier diese Wahrheit nicht sagen. Die Gemeinnützigkeit gehört sofort abgeschafft. Die Vermögen derartiger Institutionen sind der Bundesschuldenverwaltung zur Tilgung der Staatsschulden zu übergeben.
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Gesammelte Gemeinheiten 4
Gutes tun und Steuern sparen
Deutschlands Wirtschaftselite stiftet so viel wie nie - doch nicht selten schmeckt die Wohltat nach politischer Einflussnahme und Steuertrickserei.
Ans Steuernsparen hat Jakob Fugger sicher nicht gedacht. Als der Augsburger Kaufmann im Jahr 1531 die erste Stiftung auf deutschem Boden gründete, wollte er nur eines: Bedüftige von der Straße holen und ihnen für den symbolischen Preis von einem Rheinischen Gulden im Jahr eine Unterkunft bieten.
"So eindeutig ist die Motivationslage heutzutage sicher nicht mehr", sagt der Hannoveraner Rechtsanwalt Michael Wieck. Denn Stiftungen erfüllen heute viele Zwecke. Ob als PR-Maßnahme, als Mittel zur politischen Einflussnahme, fürs Stifter-Ego oder als Steuersparmodell - was wirklich hinter einer Stiftung steckt, ist oft schwer zu durchschauen. Erbrechtsexperte Wieck glaubt: "Ungefähr jede dritte Stiftung geschieht aus rein steuerlichen Gründen."
Stiftungen sind nichts anderes als Konstruktionen die dem Staat Steuern vorenthalten sollen. Sie sind illegal genehmigte Steuerhinterziehung. Aus diesem Grunde müsste sofort das Vermögen aller Stiftungen eingezogen werden. Sämtliche Erträge sollten zum Abbau der Staatsverschuldung genutzt werden, während das Kapital erhalten bleibt.
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Finanzmärkte sind "Monster" - Köhler greift Banken an
Bundespräsident Horst Köhler hat den Banken vorgeworfen, die Weltfinanzmärkte zu einem "Monster" entwickelt zu haben. "Wir waren nahe dran an einem Zusammenbruch der Weltfinanzmärkte", sagte Köhler dem "Stern". Als Konsequenz forderte er eine strengere Regulierung.
"Jetzt muss jedem verantwortlich Denkenden in der Branche selbst klar geworden sein, dass sich die internationalen Finanzmärkte zu einem Monster entwickelt haben, das in die Schranken gewiesen werden muss." Ganz offensichtlich hätten die Banker so viele Derivate geschaffen, dass sie am Ende selbst nicht mehr verstanden hätten, wie die wirkten, kritisierte das Staatsoberhaupt.
"Die Überkomplexität der Finanzprodukte und die Möglichkeit, mit geringstem eigenem Haftungskapital große Hebelgeschäfte in Gang zu setzen, haben das Monster wachsen lassen", sagte Köhler. "Es hat kaum noch Bezug zur Realwirtschaft. Dazu gehören auch bizarr hohe Vergütungen für einzelne Finanzmanager." Die Finanzwelt habe sich mächtig blamiert. Er vermisse noch immer "ein klar vernehmbares mea culpa" (Schuldbekenntnis).
Hotte Köhler möchte wirklich gerne noch einmal Bundespräsident werden. Aber wir sind nicht so dämlich, wir wissen das Köhler bei IWF und Weltbank genau dafür gesorgt hat, das diese Monster losgelassen wurden und ich habe auch nicht gehört, das er etwas dagegen hatte, dass Herr Ackermann auf Kosten des Steuerzahlers saniert wurde. Schön ist das ihn Ackermann jetzt angreift. Ich mag es wenn der Pöbel sich streitet.
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Lambsdorff rät FDP langfristig zu „Flat Tax“
Der frühere FDP-Bundeswirtschaftsminister Otto Graf Lambsdorff hat sich in die Steuerdebatte seiner Partei eingeschaltet und ihr geraten, langfristig auf die Flat Tax, einen einstufigen Einkommensteuertarif, zu setzen. „Ich favorisiere am Ende die Flat Tax. Den Weg dahin muss die FDP aber schrittweise gehen“, sagte der Ehrenvorsitzende seiner Partei dem Handelsblatt.
Während Finanzexperte Hermann Otto Solms und Parteivize Andreas Pinkwart Konzepte mit jeweils dreistufigen Tarifen planen, geht der Landesverband Rheinland Pfalz mit Parteivize Rainer Brüderle mit der Flat Tax ins Rennen.
Lambsdorff unterstützt diesen Weg grundsätzlich, rät aber zur Vorsicht: „Der letzte Bundestagswahlkampf sollte uns eine Lehre sein, als Professor Paul Kirchhof den einheitlichen niedrigen Steuertarif den Menschen nicht vermitteln konnte. Das ist sehr leicht Gegenstand demagogischer Angriffe des politischen Gegners“, sagte Lambsdorff.
Das nennt man wohl den Bock zum Gärtner machen. Der wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung verurteilte Otto Graf Lambsdorff, Ehrenvorsitzender der FDP weil er das mit den Steuern so gut tricksen kann, rät zu einer Flatrate. Flatrate Null für das Großkapital. Flatrate 90 Prozent für den Rest. Doe wollen nicht Paul Kirchhof, die wollen nur davon ablenken, dass sie die Bürger wieder einmal betrügen möchten.
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Schäuble beklagt grenzüberschreitenden Rechtsextremismus
Laut Schäuble operiert der Rechtsextremismus zunehmend grenzüberschreitend. Die Kooperation reiche von der Zusammenarbeit deutscher und polnischer Skinheads über eine gemeinsame Fraktion im Europäischen Parlament bis hin zum Austausch über das Internet. Die Rechtsextremisten setzten ihre Bemühungen fort, "sich in der Mitte der Gesellschaft einzunisten", etwa über die Organisation von Freizeitaktivitäten oder Nachhilfeunterricht.
Ich weiß natürlich durch das Frankfurter Landgericht das es sich bei Dr. Udo Ulfkotte dem neuen El Presidente von der Bürgerbewegung Pax Europa, nicht um einen Rechtsextremen handelt. Aber wenn Schäuble sein eigenes Gesülze auch nur ansatzweise ernst nimmt, müsste er doch als erstes Mal in den Gliederungen seiner Partei für Ordnung sorgen, in denen El Presidente die Sache mit den bösen Muslimen abwickelt und das Europaweit mit den Rechtsextremen um Haider, mit denen um Blocher, in Deutschland mit denen von PI und in Belgien mit dem Vlaamse Belang. Wieviel mehr möchte Herr Schäuble denn noch an europäischer Grenzüberschreitung.
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Der künftige Arbeitsdirektor der Deutschen Bahn, Norbert Hansen, hat einen weiteren Personalabbau angekündigt.
Der künftige Arbeitsdirektor der Deutschen Bahn, Norbert Hansen, hat einen weiteren Personalabbau angekündigt. Der «Bild»-Zeitung sagte Hansen, man werde bei der Bahn weiter rationalisieren müssen - und in einigen Bereichen werde das nicht ohne Personalabbau gehen. Schon als Gewerkschaftschef habe er Arbeitsplätze in der Verwaltung von Transnet abbauen müssen. Das sei kein angenehmer Job, aber es sei ihm immer gelungen, ohne Kündigungen auszukommen. Das werde auch sein Ziel bei der Bahn sein, so Hansen.
Pech gehabt. Da war er etwas übereifrig der neue Arbeitsdirektor der Bahn. Das sollte er doch jetzt noch nicht sagen, das hätte doch noch Zeit gehabt. Aber der neue will schnell ans Geld durch die Privatisierung. Das geht am besten mit wenig Personal. War doch klar. Nur so können Mehdorns Auftraggeber den ganz großen Profit abgreifen. Das haben die sich gut ausgedachten. Die wussten nur nicht das der Hansen so ein fixes Kerlchen ist, wenn es um seinen Anteil am Kuchen geht. Morgen schickt der den Mehdorn in Rente.
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Gesammelte Gemeinheiten 3
Helmut Kohl und Maike Richter haben geheiratet
Helmut Kohl hat seine Lebensgefährtin Maike Richter geheiratet. Da der ehemalige Bundeskanzler sich nach einem Sturz in einer Reha-Klinik aufhält, fand die Hochzeit dort statt. "Wir sind sehr glücklich", sagte das Paar. Richter ist Kohls zweite Ehefrau.
Das Frau Richter glücklich ist, will ich wohl gerne glauben. Sie hat es kurz vor Toresschluss noch geschafft sich in eine Versorgungsehe zu flüchten, die ihr eigene Arbeit für die Zukunft wohl ersparen dürfte. Da addiert sich einiges an Pensionen. Kohls Mitgliedschaft in Land- und Bundestag, als Ministerpräsident und Bundeskanzler. Ihr kann man sicher gratulieren. Kohl kann man nur daran erinnern wie er sich verhielt, als Herbert Wehner kurz vor seinem Tod noch seine Stieftochter heiratete, die er versorgt sehen wollte, nachdem sie ihr ganzes Leben für ihn und Deutschland gearbeitet hatte. Da hat der fette Kohl über die Versorgungsehe in unerträglicher Art und Weise gelästert. Aber Kohl hatte ja schon immer Sonderrechte. Das dürfte aber trotzdem das letzte gewesen sein, was er Deutschland antun konnte. Zu seiner Beerdigung gebe ich ein Fest.
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Nur Koch und Bouffier behalten „Raser-Privileg“
Das Verkehrsministerium hatte die Mitglieder der Landesregierung in einem Erlass 2005 von den Vorschriften der Straßenverkehrsordnung befreit. Damit waren die Fahrzeuge der Minister und Staatssekretäre weder an Tempolimits noch an Parkverbote gebunden. Der sogenannte Raser-Erlass hatte in der Öffentlichkeit wiederholt für Ärger gesorgt.
Die das Innenministerium auf Anfrage bestätigte, soll die Ausnahmeregelung künftig noch für den Ministerpräsidenten und den Innenminister gelten. Und zwar aus Sicherheitsgründen. Im aktuellen Fall dürfen mithin die Fahrer von Roland Koch und Volker Bouffier etwa schneller als erlaubt fahren und den Wagen abstellen, ohne „Knöllchen“ zu riskieren.
Ja. Die einen sind immer gleicher als die anderen. Das ist wie Otto Wiesheu, der durfte sogar besoffen Auto fahren und dabei Menschen töten. Ich wäre ja für das Raser-Privileg bei unseren Politikern, wenn sie dann wenigstens ohne andere zu gefährden möglichst schnell vor die nächste Wand rasten. Aber ich verstehe das ja auch alles nicht. Es geht doch nur um die Sicherheit. Ach könnten wir uns doch vor diesem politischen Unrat in Sicherheit bringen und wenn schon nicht uns, dann wenigstens unser Land. Aber vor den Kochs gibt es erst Sicherheit wenn sie rechtskräftig verurteilt und weggesperrt sind.
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Nach Gütersloher Art
Ostrowski stellt die richtigen Weichen. Er macht das aber nach Gütersloher Art. Der frühere Chef des Druck- und Mediendienstleisters Arvato nimmt auf nichts und niemanden Rücksicht.
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Schnelle Erfolge wird Ostrowski auch künftig nicht vermelden können. Die Entwicklung neuer Geschäfte wie beispielsweise die Milliarden schwere Übernahme von Service und Dienstleistungen von Städten und Gemeinden klappt nicht von heute auf morgen. Ohne politische Rückdeckung geht eine solche Liberalisierung der öffentlichen Verwaltung nicht über die Bühne. Doch bei diesem Vorhaben kann sich Ostrowski auf seinen Vorgänger Thielen verlassen. Als neuer Chef der politisch einflussreichen Bertelsmann Stiftung unterstützt er das wichtige Vorhaben.
Dieser Artikel des Handesblatt ist erschreckend entlarvend. Die Art von Mohn/Bertelsmann wird als rücksichtslos bezeichnet und um den eigenen Geschäftserfolg zu erzielen, wird die angebliche gemeinnützige Bertelsmannstiftung hart und rücksichtslos dazu benutzt die politischen Weichen für den maximalen persönlichen Gewinn der Familie Mohn zu stellen. KORRUPTION unter dem Deckmantel der Gemeinnützigkeit und der Autor des Artikels merkt gar nicht was er damit sagt. Die Famile Mohn benutzt die angeblich gemeinnützige Stiftung als Mittel um ihre privaten wirtschaftlichen Ziele durchzusetzen und wird dafür auch noch steuerlich begünstigt. Kein Finanzminister zu sehen, der das beendet, kein Staatsanwalt der da nachfasst. Nichts. Die Mohns dürfen alles. Sie dürfen jedem schaden dem sie schaden wollen. Ab wann gilt eigentlich das Notwehrrecht gegen die Mohns?
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Langzeitarbeitslose sollen für Hartz IV arbeiten
Walter Otremba, Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, sagte: „Vollbeschäftigung in Deutschland ist nur möglich, wenn es auch gelingt, für die über zwei Millionen arbeitslosen Empfänger von Arbeitslosengeld II neue Arbeitsmarktchancen zu eröffnen.“
Eine Untersuchung des Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) kommt zu dem Ergebnis, das Modell könne funktionieren innerhalb einer verbindlichen, abgestuften Vermittlungs- und Aktivierungsstrategie.
Natürlich ist der Glos dämlich und das IZA nichts anderes als eine von dem Steuerhinterzieher Zumwinkel zum Betrug am Arbeitnehmer gegründete Organisation für Desinformation auf Kosten des Steuerzahlers. Eine Bertelsmannstiftung für Millionäre. Allerdings sollte sich niemand täuschen lassen, Workfare - Die Zwangsarbeit des 21. Jahrhunderts wird es bald auch bei uns geben. Erst wenn alle Leute praktisch kostenlos arbeiten werden diese neoliberalen Irren die nur aus Maul und Arsch bestehen, also fressen und scheißen ohne zu verdauen, eine Grenze finden. Keine Grenze der Vernunft, es kann sie dann nur keiner mehr finanzieren. Ohne Lohn gibt es nämlich keinen Konsum. Aber das verstehen Neoliberale eben nicht.
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Das Volk “volkt”?
Herzog gab in seiner Antwort auf die Frage eines Journalisten einen Einblick in die durch und durch elitäre Denkweise des Konvents. Als er gefragt wurde, wie er glaubt, die Unterstützung der deutschen Bevölkerung für seine Vorschläge zu bekommen, platzte er mit folgender Antwort heraus: “Das Volk folgt… das sagt doch schon der Name.” Als er merkte, dass er zu weit gegangen war, versuchte Herzog schnell, seine Äußerung zu korrigieren und seinen entlarvenden Ausrutscher herunterzuspielen.
Natürlich darf man deshalb nicht laut sagen das Roman Herzog ein Arschloch ist, allerdings darf man denken was man will. Noch! Weil sie das Denken noch nicht kontrollieren können. Allerdings hat der wohl schon etwas alterssenile Herzog genau das ausgesprochen was dieser gesamte politische Unrat denkt. Die wissen das wir sie mit Wahlen nicht aus dem Amt kegeln können. Wahlen verändern nur ein wenig die parteimäßige Zusammensetzung des Parlamentes aber eben nicht das, was dort entschieden wird. Das wird von anderen Stellen befohlen, die eben gar nicht wählbar sind. Die Antwort auf Herzog und das Verhalten unserer politischen Kaste kann nur ein Systemwechsel sein. Abgeordnete die an ihre Wähler und nicht an Parteidiktaturen gebunden sind. Solche einen Wechsel kann man in Deutschland nicht mehr mit demokratischen Mitteln herbeiführen. Dazu haben die Schäubles schon zuviel Freiraum gestohlen. Allerdings ist Revolution in Deutschland auch nur schwer vorstellbar.
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Kirchen ohne Not für den Rassismus
Da wächst zusammen, was schon bei den Nazis so gut zusammen passte. Hochhuths "Stellvertreter" hat es ja schon ausführlichst beschrieben. Die Kirche braucht keine Not um gut mit Rassisten gegen Andersgläubige zusammen zu arbeiten. Da ist ihr jedes Mittel und jedes Bündnis recht.
Die Morde von Ausschwitz haben der Kirche nur für das vergangene Jahrhundert gereicht, für das jetzige kann wieder von vorne begonnen werden. Ich persönlich bin deshalb auch nicht verwundert, wie es Politisch Korrekt scheinbar ist, wenn eine finanzstarke Organisation der katholischen Kirche auf PI wirbt. Das ist für mich logisch. Da demokratische Kräfte es verhindert haben, das PI sein Geld über amazon machen konnte, springt nun die katholische Kirche ein um den rechten Geist, den ich lieber als Ungeist bezeichnen würde, zu fördern.
Die Ziele von PI und der katholischen Kirche sind ja auch weitgehend deckungsgleich. Vernichtung der Ungläubigen. Nur das es diesmal erst die Muslime und dann die Juden sein werden. Es ist auch müßig sich mit der Organisation Kirche in Not auseinander zu setzen. Gegründet als Schwert gegen den Sozialismus und die Menschenrechte, für einen Dumpfglauben, ist es leider in der Lage in Deutschland rechtsgültige Spendenquittungen auszustellen.
Das diese Spenden dann auch dazu dienen rassistische Organisationen wie PI zu unterstützen, ist einfach nur folgerichtig. Ich hatte von der Kirche Ratzingers auch nichts anderes erwartet.
Ich habe auch nicht wirklich ein Problem mit dieser Ausrichtung. Die Kirche der Kinderschänder und Glaubenskrieger war schon immer so. Schade ist nur, das dieser Wahn auch noch steuerlich unterstützt wird. Diese Kirche ist zwar gemein, aber eben nicht nützlich. Sie müsste ihre Einnahmen versteuern, anstatt das Spenden auch noch steuerabzugsfähig sind. Aber das wird sich mit unseren Politikern nicht durchsetzen lassen.
Rekord, mehr als 1000 neue Steuerflüchtlinge
Wie der Vorsitzende des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen Fritz Brickwedde berichtet, haben in diesem Jahr 1000 Steuerzahler beschlossen, sich von der lästigen Pflicht des Steuerzahlens zu befreien und die anfallenden Steuern lieber für eigennützige Interessen auszugeben, wie es neben der Familie Mohn und ihrer unsäglichen Bertelsmannstiftung nun schon 15.449 Stiftungen in Deutschland machen.
Schön ist auch das Fritz Brickwedde die deutsche Politik dafür lobt, das sie mit ihren gesetzlichen Erleichterungen, diese Fluchtmöglichkeit noch sicherer und schneller gemacht hat. Unter dem Deckmäntelchen bürgerschaftlichen Engagements kann nun für jedes beliebige Ziel Werbung gemacht werden und es muss kein eigenes Vermögen eingesetzt werden.
Selbstverständlich müsste man schon Steuern in namhafter Höhe zahlen müssen um dieses Schlupfloch nutzen zu können.
Im Zusammenhang mit Stiftungen ist es immer wieder wichtig zu erwähnen, das die Stiftungen alle keinen Nutzen für die Menschen in diesem Lande haben. Sie dienen ausschließlich dazu um Steuern zu sparen. Ein gutes Beispiel ist die Bertelsmannstiftung die sich wie eine Krake in das gesellschaftliche Leben unseres Landes gefressen hat und es nun von innen aushöhlt. Ob Studiengebühren oder Krieg in Afghanistan. Die Stiftung bereitet mit Propaganda, direkter Einmischung, Lobbyismus oder über die Medienmacht der Mohns, den Weg vor, dann verdient die Familie Mohn z.B. am Krieg in Afghanistan durch die Übernahme der Logistik, an den deutschen Hochschulen, dadurch das nur noch Wissenschaft ala Bertelsmann gelehrt werden darf.
Stiftungen sind wie Krebs. Bekäme der Staat die Steuern, die, die Stifter für ihre eigenen Zwecke dem öffentlichen Interesse vorenthalten, könnten die Steuern für alle gesenkt werden. Stiftungen schaffen Steuererhöhungen. Sie sind schuld wenn Arbeitsplätze verloren gehen, weil die Abgabenbelastung in Deutschland zu hoch ist.
Stiftungen haben aber noch einen weiteren Nachteil. Sie unterliegen keiner demokratischen Kontrolle. Wer weiß wie schwer es ist unsere Politik halbwegs im demokratischen Rahmen zu halten, dem ist klar, das der Einfluss der Stifter, direkt der Demokratie zuwider läuft. Stiftungen sind eine Gefahr für unsere freiheitliche demokratische Grundordnung. Größer als es extremistische Parteien jemals sein könnten.
Stiftungen dienen auch keinem Gemeinnutzen, wie immer wieder behauptet wird. Es werden ja nicht etwas zusätzliche Mittel in den Stiftungszweck eingebracht sondern lediglich Steuern verkürzt. Jemand der eine Sache persönlich voranbringen will, kann dafür versteuertes Geld ausgeben und niemand wird auch nur leiseste Kritik äußern können. Zumindest solange nicht, wie das Geld nicht der politischen Beeinflussung, also der Bestechung dient.
Tausend neue Stiftungen sind also kein Grund zu Freude, sondern ein Grund zur Trauer. Die Stiftungen die es heute schon in Deutschland gibt, sollten sofort zusammen mit dem Gesamtvermögen der Stifter eingezogen und zur Schuldentilgung des Bundes und der Länder verwandt werden. Dies wäre ein Zweck, der wirklich dem Nutzen der Allgemeinheit dienen würde.
Köhler und die Managergehälter
Was mag denn nur in unseren Horsti gefahren sein. Will der wirklich keine zweite Amtszeit mehr, oder weshalb greift er unsere heiligen Kühe an. Aber eigentlich ist es nicht unüblich auf unsere Manager zu schimpfen und denen auch ziemlich egal, da sie ja nie verantwortlich sind. Denn auch wenn sie maßlos sind, sind sie das ja immer noch relativ begrenzt, im Verhältnis zu dem was, das Kapital an Maßlosigkeit zeigt.
Könnte es sein das unser guter Horsti Köhler die Manager nur als Blitzableiter anbietet, damit sich Volkes Zorn nicht auf die wirkliche Schieflage richtet. Die Schieflage, die seit dem Umfall der SPD, unter dem Genossen der Bonzen und Abzocker Schröder, von Tag zu größer wird. Ist es nicht toll, wenn das Volk auf die Manager schaut und schimpft, während es fröhlich weiter abgezockt wird.
Seien wir doch einmal ehrlich. Gegenüber dem was die Familie Mohn beiseite schafft, ist Ackermann ein armes Schwein. Praktisch ein Tagelöhner. Selbst Mohn gehört nicht zu den ganz Großen, sondern liegt in dieser Klasse eher im Mittelfeld, trotz aller Tricksereien mit der unsäglichen Bertelsmannstiftung und der krebsartigen Einmischung in die Politik.
Da wo uns Herr Steinbrück und seine neoliberalen und wirtschaftsfaschistischen Brüder immer den Mittelstand vorhalten, der steuerlich entlastet werde soll, geht es doch immer nur um das Großkapital. Dafür hat er hier sechs Milliarden und da mal eben zwölf Milliarden übrig. Der Mittelstand bekommt davon wenige Euros, die Kleinunternehmen meist gar nichts oder nur ein paar Cent.
Nein, unser Horst Köhler hat sich nicht verändert. Er steht immer noch auf der Seite der Abzocker. Wenn er ehrlich wäre, würde er gleiche Steuern und Sozialabgaben auf Kapital und Arbeit fordern. Aber das wäre ja fair und ehrlich. Herr Köhler ist Politiker. Die wollen den Menschen nicht Gutes, sondern nur deren Geld, um es für sich und ihre Auftraggeber aus dem Kapital zu verballern.
Wer das Spiel nicht spielt, soll auch die Finger von den Regeln lassen
Er ist ja mittlerweile unvermeidlich geworden, der Bischof Mixa aus Augsburg. Man traut sich als Normalbürger ja kaum einen Klodeckel hochzuklappen, weil ständig und überall die Gefahr besteht, das man von einem Mixa angekeift wird. Sein Lieblingsthema sind die Familien. Das ist oft so. Viele Menschen reden gerne über Dinge von denen sie nichts verstehen.
Denn Mixa ist ja nicht der Familienbischof der katholischen Kirche in Deutschland, sondern deren Kriegsbischof. Kriegsbischöfe und Militärpriester einer Kirche, die in ihren 10 Geboten das Töten verbietet ist schon klasse. Die formen das dann um. Du sollst nicht deine Offiziere töten, sondern gegnerische Zivilisten, dann kommst du in den Himmel, oder so ähnlich. Für mich ist ein Militärbischof einer christlichen Kirche, Schizophrenie an sich.
Mit dem zehnten Gebot, haben die es bei der katholischen Kirche ja auch nicht so genau:
Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Rind, Esel, noch alles, was dein Nächster hat.
Für mich ist darin enthalten das die Pfaffen auch nicht ihres nächsten Kinder begehren sollen. Sehen die wahrscheinlich anders. Vielleicht sollte sich der Mixa einfach mit seinen Glaubensbrüdern in nächster Nähe beschäftigen. Ich empfehle ihm da als erste Ansprechpartner Friedhelm Hofmann, Bischof von Würzburg und Gerhard Ludwig Müller, Bischof von Regensburg die ihm so aus nächster Nähe berichten können, wieviel sie getan haben, um Kinder geilen Päderastenpriestern auszuliefern.
Dann versteht Herr Mixa sicher auch, weshalb ich seine Aussage, das Kinderkrippen nur für Notfälle, notwendig sind, etwas kritischer sehe. Ich glaube eher den Hintergrund hinter seinen Wünschen zu erkennen. Wenn Frauen nicht arbeiten können und hinter ihrem Herd eingeschlossen werden, dann sind sie ein leichteres Opfer für die dunklen Einflüsterungen der katholischen Kirche. Sie werden also laut Mixas vermutlicher Kalkulation leichter bereit sein, den Mißbrauch an ihren Kindern hinzunehmen.
Eine andere Erklärung fällt mir nicht ein. Mixa ist Führungskader der katholischen Kirche, die noch nie etwas für den Menschen getan hat, der also eine ehrliche Motivation von Anfang an abgesprochen werden kann und die nach den Vorfällen in Nürnberg und Würzburg ja auch alles getan hat, um die Opfer zum Schweigen zu bringen.
Mixa wird auch nicht kapieren, das viele Leute immer mehr, für immer weniger Geld arbeiten müssen, weil zum Beispiel sein Glaubensbruder Notker Wolf alles tut um die Menschen im Auftrag der INSM in Armut zu bringen. Aber selbst wenn er es kapiert, ist es ihm egal. Er bekommt Kirchensteuer, sogar für Arbeitslose und Hartz IV Empfänger die gar nicht in der Kirche sind. Er ist im Grunde genommen mehr als satt, jetzt möchte er nur noch mehr Leid nach Deutschland bringe.
Natürlich ist die gesamte katholische Kirche kein Ansprechpartner mehr in sozialen Dingen, es ist einfach eine Profitorganisation, die Geld für den Vatikan und ihre Funktionäre auf jede mögliche Art und Weise besorgt. Anders als Daimler verkauft sie keine Sachen mit wenigstem geringen Wertgehalt, sondern eine fragwürdige Heilsbotschaft, verbunden mit Regeln, an die sie sich selbst nicht hält.
Deshalb macht es auch keinen Sinn, sich über Mixa aufzuregen. Heben wir die Gemeinnützigkeit in ganz Deutschland auf und lassen alle Steuern zahlen, wie es zum Beispiel in der Slowakei ist. Dann sind wir die schnell los.
Dinge die ich nicht verstehe
Die BooCompany veröffentlicht eine seltsame Gegendarstellung die mir Rätsel aufgibt. Es geht um die gemeinnützige Selbsthilfevereinigung Pro Retina e. V. Wie bei vielen dieser meistens eher gemeinen als nützlichen Organisationen finde ich auf der Website des Vereins nicht über die Herkunft von Mitteln und deren Verwendung. Der angeblich Geschäftsbericht ist nur Gelaber. Für mich schon immer ein Warnsignal.
Die BooCompany hatte darüber berichtet, das ein von Novartis produziertes Medikament sich nur minimal von einem anderen Medikament unterscheidet, aber 1500 Euro pro Behandlung, anstelle von 50 Euro kostet. Die gemeinnützige Selbsthilfevereinigung Pro Retina e. V. hatte sich der Novartis Argumentation angeschlossen und sich hinter das teurere Medikament gestellt, ohne dafür eine zusätliche Begründung abzugeben. Allerdings wird die Selbsthilfevereinigung nach eigenen Angaben auch von Novartis mit Spenden versorgt.
Viele kleine dumme Leute wie ich, zählen da einfach eins und eins zusammen. Die Kosten der Krankenkassen können der Selbsthilfegruppe völlig egal sein, solange sie die schönen Spenden aus der Pharmaindustrie bekommen. Darf man so natürlich nicht machen. Ist zu einfach, zu klar. Die Selbsthilfegruppe hat selbstlos nur die gesundheitlichen Interessen im Auge. Nein nicht die von Novartis. Von ihren Mitgliedern.
Allerdings liegt da so ein seltsamer Geruch in der Luft. Das mag zum einen daran liegen, das uns die forschenden Pharmaunternehmen schon so manches als Forschungserfolg verkaufen wollten, was bestensfalls ein wenig Strukturkosmetik an steinalten Produkten war. Aber das dürfen die Pharmaunternehmen. Sie sind nämlich gewinnorientiert und da gehört Betrug heute oft zum legalen Handwerkszeug.
Nein ich glaube der Gestank kommt aus der Gemeinnützigkeit. Großspenden wie auch regelmäßige Spenden machen nämlich abhängig. Das ist so ein wenig wie Drogenabhängigkeit. Schließlich müssen ja Mitarbeiter und Mieten bezahlt werden. Schon aus Vertrauenschutz. Da geht es dann, wenn auch feiner, ein wenig so zu, wie beim Pferdehandel. Gibst du mir, geb ich dir. Natürlich ist da keiner gekauft. Man ist sich gegenseitig gefällig.
Natürlich muss irgendwer solche Gefälligkeiten bezahlen. Meist ist es die Gemeinschaft aller und die muss ja zum Glück nicht gefragt werden. Es ist nicht die Selbsthilfegruppe und nicht Novartis die schuld sind. Schuld ist die Gemeinnützigkeit. Würden wir die abschaffen, könnte Novartis sich seine Selbsthilfegruppen gleich selbst gründen und uns mit riesigen Propagandafeldzügen zukleistern. Das wären Werbungskosten und wir wüssten wer uns da anlügt. So ist es schwierig zu entscheiden.
Die Gegendarstellung hilft mir da wirklich nicht weiter. Das die Selbsthilfegruppe auch Geld von anderen bekommt, hatte ich erwartet. Auch Schering, Bayer und andere haben ja ihre Interessen. Warum aber überhaupt die Gegendarstellung? Wollten Ralf Tomana und die Selbsthilfegruppe nochmal auf ihre Situation aufmerksam machen. Das sie gekaufte Opfer der Gemeinnützigkeit sind? Ich kann es mir einfach nicht vorstellen.
Ohne die Gegendarstellung hätte ich den ersten ersten Beitrag zwar nicht vergessen, aber unter Normales in der Pharmabranche abgehakt. So wird das ganze noch einmal hochgekocht und ich schätze, das ein Ende noch nicht erreicht ist. Denn jetzt wird es spannend. Jetzt wird die Selbsthilfegruppe wohl ihre Zahlen offen legen müssen. Zumindest bin ich nahe daran, das zuständig Finanzamt Frankfurt, wegen der Gemeinnützigkeit zu befragen.
Mohn Bertelsmann im Campusmagazin Injection
Ein insgesamt sehr lesenswerter Bericht:
Frank Böckelmann stellt fest: »Es gibt eine Tendenz zur Privatisierung der Politik. Die Exekutive wird in Gremien ausgelagert, in denen die Berater und Lobbyisten den Ton angeben. Dort wird definiert, was Gemeinwohl ist. Die demokratische Kontrolle droht somit leer zu laufen. Die wichtigen Probleme von heute sind daran erkennbar, dass die Bevölkerung nicht darüber abstimmen kann.«
Für mich ist das Handeln von Mohn/Bertelsmann kriminell und jeder der sich in dieses Netz begibt, weiß genau das er der Allgemeinheit übelsten Schaden zufügt. Es soll mir hinterher nur keiner kommen und sagen er habe es nicht gewusst.
Der neoliberale Dreck aus dem Hause Mohn/Bertelsmann
Chris von F!XMBR prangert zu Recht die asozialen und faschistischen Gedankengänge des Stern an. Ich habe eigentlich nur eine Ergänzung zu seinem Beitrag.
Das besonders schmutzige an der miesen und menschenverachtenden Haltung des Sterns, ist die Tatsache, das seine Besitzer, die Familie Mohn, der auch die Bertelsmannstiftung und das gesamte Bertelsmannimperium gehört, für die Situation selbst in der Hauptsache verantwortlich sind.
Es sind Reinhard und Liz Mohn persönlich, die für sich und für sechs Kinder und diverse Enkelkinder, alles zusammenraffen was eben geht. Da die Familie Mohn eben mit dem Stern, dem ehemaligen Nachrichtenmagazin Spiegel und der RTL Gruppe, einen wesentlichen Teil der deutschen Medienlandschaft bestimmt, konnte sie leicht das neoliberale und wirtschaftsfaschistische Leitbild erzeugen, dem unsere gekauften Politiker allzu gerne folgen.
Dabei lassen sie das pseudowissenschaftliche Hintergrundmaterial mit dem ihre Demagogie, die nichts anderes als Ausbeutung anderer zur Stärkung der eigenen Einnahmen bedeutet, durch die Bertelsmannstiftung zusammmenlügen. Das wäre egal, wenn diese Stiftung und ihre unangenehmen Stiftungstöchter, wirklich aus den Einnahmen der Familie Mohn bezahlt würde. Das ist aber nicht der Fall.
Die Stiftung ist ein riesiges Steuersparmodell für die Familie Mohn, mit der nebenbei eben auch noch Demagogie in ihrer massivsten Form betrieben wird. Jeden einzelnen Cent den diese Stiftung ausgibt, hat sie nur, weil dafür die Familie Mohn weniger Steuern bezahlt. Anstatt also ehrlich Steuern zu bezahlen wie es jeder Mensch der in diesem Land lebt, tut, drückt sich die Familie Mohn vor ihren bürgerlichen Pflichten und macht dafür aber mit ihrer Medienmacht, anderen Menschen jeden Cent streitig.
Herrn Jörges vom Stern zu beschimpfen ist völlig witzlos. Wir müssen endlich an die Verursacher heran. Die Famile Mohn betrügt auf leider legale Weise alle Menschen in Deutschland. Aber sie vermiest auch jetzt schon die Chancen der noch nicht geborenen Deutschen. Die Familie Mohn gibt direkt deutsche Politik vor. In absolut unakzeptabler Form.
In einer Demokratie würde das Gesamteigentum der Familie Mohn eingezogen und den Handlangern ein lebenslanges Berufsverbot erteilt. Eine solche Demokratie brauchen wir dringend.
Protestantische Gemeinden sind keine „Kirche”
Mal wieder die gute alte dpa im Vollzitat:
Laut Vatikan sind Protestantische Gemeinden sind keine „Kirche”
Rom - Der Vatikan hat den Protestanten das Recht abgesprochen, ihre Glaubensgemeinschaft als Kirche zu bezeichnen. Das ist der Kern eines Dokuments der Glaubenskongregation, das Papst Benedikt XVI. ausdrücklich gut geheißen und genehmigt habe. Darin wird die Einzigartigkeit und der Vorrang der Katholischen Kirche bekräftigt. Zur Begründung heißt es, Protestanten und andere christliche Gemeinschaften, die nicht den Papst anerkennen, könnten sich nicht auf die „apostolische Sukzession” berufen.
Das ist doch gut, das wir das nun wissen. Besonders lustig ist in diesem Umfeld, das sich ein ganzer Verein den "Erhalt christlich-jüdischer Werte in Europa" auf die Fahnen geschrieben hat.
Dies dürfte schwierig werden, wenn Ratzinger schon den Evangelen den Begriff Kirche verwehrt, was mag er dann erst mit den Juden machen, die für ihn ja zu den Nationen gehören, die nicht errettet werden können. Das ist das schöne, an unserem Ratzinger, das da die heilige Inquisition immer wieder aus ihm hervorbricht. Rolf Hochhuth hatte in seinem Stellvertreter, schon einige interessante Aspekte aufgezeigt, die aber noch besser von John Cornwell mit seiner Veröffentlichung „Pius XII. Der Papst, der geschwiegen hat“ dargestellt werden.
Schweigen kann man Ratzinger nicht vorwerfen. Er macht klar und deutlich was Pius XII. möglicherweise gedacht hat, und wofür der sich den Vorwurf des Antisemitismus, weitgehend zu recht einhandelte. Ratzinger zieht den Strich im Sand. Das ist typisch. Er ist ein alter verbohrter Mann, den die Realität das letzte Mal erschreckt hat, als sich seine Studenten gegen ihn und seine Art des Unterrichtes auflehnten.
Er verteidigt einen Begriff Kirche für die Katholischen, den weder sie noch die Evangelischen ausüben. Lebendige Kirche gibt es bei den Staatskirchen nicht mehr. Die finden sich dann eher bei den freien Gemeinden, auch wenn die teilweise abstruse Inhalte vermarkten. Das was von Ratzingers Kirche übrig geblieben ist, ist ein Totentanz, bei dem immer mehr Mitspieler tot zu Boden sinken und ausfallen.
Er hat die Anwesenheit von Jugendlichen bei seinen Reisen einfach falsch verstanden. Die kamen nicht wegen der Kirche, sondern wegen der Show.
Den Streit dem Ratzinger jetzt aber Tür und Tor geöffnet hat, den werden die Menschen überall auf der Welt ausbaden müssen. Im Grunde genommen ist es eine Aufforderung an die IRA weiterzumachen, fordert die katholischen afrikanischen Stämme auf, sich gegen ihre evangelischen Brüder zu erheben und ist der Schlüssel für jede Menge nachfolgendes Unheil. Ratzinger und der Vatikan, werden wie immer den Pilatus machen und betonen, das sie das, ja nicht gewollt haben.
Ich kann nur raten, allen Kirchen sämltiche Privilegien zu entziehen, die Kirchensteuer abzuschaffen und die Spendengelder als Gewinn zu besteuern. Dann haben die genug damit zu tun, ihre eigene Existenz zu sichern und keine Zeit um Streit vom Zaun zu brechen.
Mohn/Bertelsmann übernimmt Einwanderungspolitik
An sich ist das ja eine folgerichtige Maßnahme. Warum soll Bertelsmann sich auf die Verwaltung von Städten, die Verweigerung von Pässen und Papieren beschränken. Eine von der Bertelsmannstifung abhängige Lebensborn-Einrichtung zur Entscheidung darüber, welches Leben geboren werden darf und welches schon vor der Geburt für Bertelsmann und die Familie Mohn nutzlos ist, lässt sich im Moment noch nicht durchsetzen. Deshalb beginnt Mohn/Bertelsmann eben mit der Selektion von Einwanderern.
German-Foreign-Policy.com macht deutlich was sich unsere gleichgeschalteten Medien nur vorsichtig und in geringsten Dosen zu berichten trauen:
Die Stiftung des deutschen Medienkonzerns Bertelsmann verlangt eine Revision der europäischen Einwanderungspolitik. Wie es in einem Strategiepapier der deutschen Einflussorganisation heißt, ist das "Nachkriegsvermächtnis" des Flüchtlingsschutzes nicht mehr aktuell. Statt an überkommenen "ideologischen Stützpfeilern" müssten sich die Einwanderungsgesetze an den ökonomischen Bedürfnissen der G8-Staaten ausrichten.
Diese Familie, von legalen Steuerhinterziehern aus Gütersloh, verlangt also, das wir endlich mit dem Nachkriegsvermächtnis aufhören und wieder die Rampen aufbauen. Nützlich, unnützlich, darf leben, muss sterben. Das ist genau die Wahl, die uns die Famile Mohn mit ihrem Konzern aufs Auge drücken will. Selber keinen Cent an Steuern bezahlen, aber ungewählt die Richtlinien der Politik bestimmen und den Faschismus, mit der Selektion von Menschen, wieder einführen wollen
Es reicht nicht der Stiftung die Gemeinnützigkeit zu entziehen, die Familie Mohn und ihre leitenden Mitarbeiter, gehören wegen Vorbereitung von Straftaten gegen die Menschenrechte vor ein internationales Tribunal. Den Haag wäre ein guter Ort, aber auch Nürnberg würde der Sache gerecht.
Mit ihrer Selektion der Einwanderer stehen die Mohns, neben dem Organhandel der INSM und Prof. Oberender, an den neuen Rampen des Faschismus. Ich bin mir nicht sicher, das die nicht noch viel schlimmer, als Adolf Hitler und dessen Verbrechergesindel, werden.
Die FAZ wieder mal als billiges Mietmaul der INMS?
Es war ja nicht anders zu erwarten. Kaum wurde in der FAZ mal ein winzig kleiner Zweifel am vorherrschenden neoliberalen Wirtschaftsfaschimus geübt, muss der angeblich Qualitätsjournalist Gerald Braunberger, der aber meist nur durch neoliberalen Beifallklatschcontent auffällt, offiziell zurück schlagen. Das ist insbesondere deshalb bemerkenswert, weil die FAZ normalerweise mit drei bis vier Tagen hinter den tagesaktuellen Themen und sich selbst zurückhängt. Selbst dann zeichnet sie sich auch nicht durch Sachkenntnis oder gar guten Journalismus aus, sondern ist Werbefläche.
Aber die neoliberalen Wirtsschaftsfaschisten und ihre Anhänger. sind ja vermutlich der Anzeigenmotor dieses Frankfurter Lokalblättchen und deren Seelenheil, bestimmt das Heil der Redaktion.
Wenn Beck die CDU/CSU als neoliberal bezeichnet, sagt nur ein Neoliberaler zum anderen Neoliberalen du mieser Neoliberaler. Warum die INSM es dann so eilig hatte, die an sich richtige Aussage Becks zurückweisen zu lassen und warum sie diese Zurückweisung dann auch noch mehrfach veröffentlicht, wird klar, wenn man sich deren Situation betrachtet.
Nach dem die Lügen, Verdrehungen und Bedrohungen der INSM, über lange Jahre, einfach hingenommen wurden, hat sich eine Art Gegenöffentlichkeit im Internet und in der Bürgerschaft formiert, die nicht nur die Namen der Häupter dieser wahrscheinlich hochkriminellen Vereinigung nennt, sondern auch deren Zielplanungen wie die Ausbeutung der Organe von Arbeitslosen, Armen und Schwachen zum Thema macht. Es ist der INSM sehr wohl bewusst, das auch der Zusammenhang mit Mohn/Bertelsmann und deren unseliger Stiftung längst aufgeflogen ist.
Deshalb gibt es für die INSM, Kannegiesser, Oberender, aber auch für die Familie Mohn nur noch ein Vorwärts um jeden Preis. Es ist ein Wettlauf, ob diese Herrschaften schneller mit ihrem Mann fürs Grobe, unserem Innenminister Schäuble, für den sie den Hugenberg machen, eine Diktatur errichten können, oder ob es zu einem Politik- und damit Paradigmenwechsel kommt, der für sie Schmach und Gefängnis bedeutet. Es ist die nackte Angst, die diese Leute treibt und ich bin der Meinung das ihre Angst begründet ist.
Der neoliberale Staat sorgt für einen verlässlichen Rahmen, indem er Rechtssicherheit und Vertragsfreiheit garantiert, das Privateigentum und den Wettbewerb schützt, eine stabile Währungsordnung garantiert und ansonsten weitgehend Marktfreiheit zulässt.
So lautet der Kernsatz auf den Braunberger, die INSM und die Mohns den Begriff Neoliberal gerne heruntergebrochen haben wollen. Den Gefallen tue ich ihnen gerne.
Rechtsicherheit für die Vertragsfreiheit, die nichts anderes bedeutet als das der Stärkere den Schwächeren noch mit Hilfe des Gesetzes unterwerfen kann, weil ja der Starke die Verträge bestimmt. Eine stabile Währungsordnung, die nicht nach den Erfordernissen der Wirtschaft. sondern nach den Erfordernissen des weltweiten Großkapitals agiert und ansonsten den freien Markt wirken lässt, der dann nur aus wenigen Oligopolen besteht. Liberalität als das Recht der Masse zu schweigen. Das ist genau das, was ich als neoliberalen Wirtschaftsfaschismus bezeichne.
Diese Denkweise ist geboren aus den tiefen des Faschismus und findest sich gerade bei dem immer so gern angeführten Nobelpreisträger Friedrich von Hayek, wie auch bei dem Walter Eucken, dem Vater des deutschen Ordoliberalismus und ebenso bei Wilhelm Röpke wieder. Natürlich war das nicht der Hitlerfaschismus, auch wenn sich beide aus den gleichen dumpfen Quellen speisen.
Der Wirtschaftsfaschismus sieht das Heil nicht in dem einen Führer, sondern in der Führerschaft der weisen Wirtschaftsführer. Schon daran wird deutlich, das die Leute wie Hayek,Eupen und Röpke ihre eigene Zeit nicht verstanden haben. Sie haben nicht begriffen, das der Faschismus Hugenbergs genauso zu Hitler führte, wie der Faschismus der Mohns und des Kannegießers zu einen neuen, noch grausameren Hitler führen wird.
Die Herren Wirtschaftsphilosophen waren zu dämlich zu erkennen, das, das Geld der Krupp, Thyssen, Haniel von den Hitlerfaschisten gerne genommen wurde, das es aber als Gegengabe, nur die Beteiligung am Holocaust und am Diebstahl jüdischen Eigentums gab. Der neoliberale Wirtschaftsfaschismus der CDU/CSU, FDP, und SPD sowie von Teilen der Grünen, wird unter Führung eines neuen von Papen, der dann vielleicht Merz heißt, genau wieder dahin führen, wo der alte Faschismus hin führte.
Zu glauben, man könne ein bisschen faschistisch sein, ist genauso naiv wie zu glauben, man könne ein bisschen schwanger, oder ein bisschen süchtig sein. Entweder ist man faschistisch, schwanger oder süchtig oder man ist es nicht. Das was uns heute unter Begriff neoliberal verkauft werden soll, ist Faschismus und führt auf jeden Fall wieder in einen Faschismus, in dem Menschen in Massen sterben müssen.
Auch wenn Herr Braunberger nicht für den Stürmer schreibt, die Auswirkungen seines Elaborates führen genau dahin, wo der Stürmer hinwollte. Wir können heute nicht mehr den Anfängen wehren, weil der Faschismus schon überall ist. Mal nennt er sich neoliberal, mal national, aber er bleibt immer der gleiche erbärmliche Faschismus der Feiglinge.
Faschismus und gerade neoliberaler Wirtschaftsfaschismus ist immer feige. Da werden Institute wie das aus Köln zum Lügen gebraucht, Mietmäuler losgeschickt, da wird von Globalisierung gefaselt, nur um seinen eigenen Anspruch nicht selbt vertreten zu müssen. Wer sich den Kannegießer und seine Mitstreiter genauer ansieht, der weiß, warum die, nicht ehrlich, anderen in die Augen sehen können. Genau wie die Führung der NSDAP fordern sie eine Elite, der sie selber nicht angehören. Ehrenarier durch Parteibuch.
So wie bei den Nazis die feigen, die niemandem in die Augen sehen konnten, die sich immer bogen und wanden, ganz vorne waren, so ist es bei den Faschisten immer. Schaut euch um. Schaut auf die Botschafter der INSM, die Propagandisten der Familie Mohn und der Bertelsmannstiftung. Beurteilt sie persönlich, nicht als Teil des Apparats. Das zeigt dann erstaunliche Erbärmlichkeiten.
Bertelsmann: Schattenkabinett aus Gütersloh
Mit dem Einfluß der Krake Mohn/Bertelsmann beschäftigt sich heute Jens Wernicke auf Telepolis Heise.
Viel treffender kann man es kaum noch ausdrücken:
Die Bertelsmann-Stiftung wurde 1977 von Reinhard Mohn gegründet. Heute ist sie der mit Abstand einflussreichste Politikberater im Land. Und da sie offiziell als "gemeinnützig" agiert, ist auch gleich ganz oder teilweise von Steuerzahlungen befreit.
Das ist kein unbedeutendes, sondern wichtiges Detail, denn während es beispielsweise in den USA untersagt ist, dass eine steuerbegünstigte Stiftung mehr als 20 Prozent der Anteile eines Unternehmens besitzt, hält die Bertelsmann-Stiftung bereits 76 Prozent der Anteile der Bertelsmann AG, einem der bedeutendsten Medien- und Dienstleistungsriesen weltweit, und spart somit – ganz im Sinne ihres Stifters – einen Großteil der Steuern für die jährlich etwa 18 Milliarden Euro Bertelsmann'schen Konzernumsatz ein.
Das uneingeschränkte Stimmrecht in Sachen des Konzerns liegt dabei nicht etwa bei der Stiftung, sondern bei den Mitgliedern der Familie Mohn, die ebenso in der Stiftung selbst themensetzend und tonangebend sind.
Er spricht von einem "einzigartiger Machtapparat" der nicht etwa "Non-Profit-Organisationen bei der Erfüllung ihrer Aufgaben" unterstützt, sondern ausschließlich ihren, den eigenen Interessen verpflichteten Organisations-, Forschungs- und Beratungsapparat finanziert.
Im Grunde kennt sie dabei nur ein einziges Rezept als Lösung aller gesellschaftlichen Probleme, und seien sie noch so komplex: Die Gesellschaft soll wie ein Unternehmen geführt, der Staat mehr und mehr abgebaut werden.
Das genau ist die absolut unfaire Haltung des Firmengründers Reinhard Mohn, der sich zwar gerne seine Desinformationsmaschine aus den Geldern der Allgemeinheit bezahlen lässt, aber von anderen ständig verlangt,auf jede Unterstützung zu verzichten. Darin ist er sich mit der neoliberalen und wirtschaftsfaschistischen INSM einig, was ja auch das rege Zuspiel der beiden, auf legalen Steuerbetrug aufgebauten, Organisation erklärt.
Wir werden solche Parasiten nur los, wenn wir die Gemeinnützigkeit sofort aufheben.
Wie gut das es die FDP gibt
Es gibt "Leergänge" auf die ich leider nicht gehen kann. Dazu fehlt mir einfach die sittliche Reife. Selbst online geht es einfach nicht. Meine Kinder würden sich erschrecken, wenn ich mich laut kreischend vor Vergnügen auf dem Boden vor meinem Schreibtisch wälze.
Aber den gefestigteren Charakteren aus Klein-Bloggersdorf möchte ich doch unbedingt das folgende Seminar empfehlen:
Mit Blogs Politik machen
Online-Seminar vom 04.06. - 14.07.07
Veranstalter ist die "Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit" des ungehinderten Abzockens. Einfach herrlich. Vielleicht lege ich mir doch noch eine Einmal-Mail-Addi zu. Reizen würde es mich ja wirklich, mich einmal von den "Flachmännern" der FDP beraten zu lassen.
Parteispenden
Meudalismus scheint etwas angefressen von der Tatsache das die Familie Quandt rund 700.000 Euro an die CDU spendete.
Die Familie Quandt ist ein Profiteur unseres Systems. Der deutsche Familienkapitalismus ermöglicht es, dass einige ausgewählte Familien wie Familie Quandt (Mutter Johanna Quandt, ihre Sohn Stefan Quandt und ihre Tochte Susanne Klatten) extrem gut gestellt werden.
Das ist zweifellos richtig, aber Susanne Klatten bekam 2,5 Milliarden Euro an Dividenden . Davon sind die 700.000 Euro gerade mal 0,03 Prozent und auch die werden noch abgesetzt. Ich weiß nicht was die Quandts und Frau Klatten für Leute sind, aber das erscheint mir nicht ungewöhnlich. Es ist auf jeden Fall rechtmäßig.
Das was die INSM, Mohn/Bertelsmann, Springer und die Gebührenerpresser an Desinformation betreiben ist die wahre Gefahr. Die wollen das Geld der Armen. Eigentlich wollen sie das Geld aller und sämtliche Lebensleistung aller, nur damit sie sich überfressen und an den Qualen der anderen weiden können.
Wenn wir etwas ändern wollen, dann untersagen wir doch die Abzugsfähigkeit aller Spenden und heben endlich die Gemeinnützigkeit auf, die schon lange nur noch gemeines Ausnutzen ist.
Beruhigende Meldung
Die europäischen Filme werden nur mit 50 Prozent gefördert, weil die EU das so vorschreibt. Das ist doch nett. In Deutschland haben wir sogar in jedem Bundesland Filmstiftungen und Filmförderinstitute. Die haben 2003 mal eben Fördergelder in Höhe von 230 Millionen Euro verbrannt. Aber es werden auch ein Haufen Leute damit beschäftigt wie das Beispiel NRWzeigt.
Es gibt auch schöne Auslandsreisen zu den Filmfestspielen überall in der Welt. Gerade eben war bei n-tv so ein Filmreisender aus NRW zu sehen, der brav erklärte, das sich mit seinem Besuch dort, keine Geschäfte ergäben, er aber Kontakte knüpfen könne. Schön für ihn.
Ich frage mich ob in einer Zeit, in der unsere Erfinder erhebliche Probleme haben auch nur einen Patentanwalt zu bezahlen und die Zahl unserer Patente immer weiter zurückgeht, es nicht sinnvoller wäre, Patente zu fördern, als Filmchen zu fördern, die es an keinem Markt schaffen sich zumindest selbst zu refinanzieren.
Was kein Publikum und keinen Mäzen findet muss auch nicht produziert werden. Sonst kommt morgen noch Klein-Bloggersdorf und beantragt auch Subvention oder die vielen Tausend Schriftsteller ohne Erfolg. Wenn man allerdings ehrlich ist, müssen auch die Subventionen für Theater, Museen, Oper, Operette und ähnliches gestrichen werden. Was gut ist verkauft sich, der Rest findet Mäzene oder eben Leute die ohne Geld produzieren.





















