Soziopathenschwimmen
Heute war mein persönliches Anbaden. Endlich. Raus aus den Plünnen, rein in die Fluten - naja, ins blitzsauber gechlorte Wasser des Prinzenbades. Wenn es früh noch leer ist, geht das schon. Und kaum war ich im Wasser, kam er schon angekrault, der Kampfschwimmer. Der rücksichtslose Vollidiot mit dem aufgeblähten Ego. Der Soziopath im Schwimmbecken.
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Sonntagsgedanken: Und manchmal wünschte ich mir eine Mauer..
Sich vom lästigen, heuchlerischen und gemeinhin schlechten Leben abschotten können, daß wünscht sich mindestens jeder Mensch einmal. Ob nun ganz privat oder im öffentlichen Leben. Viele verschiedene Gründe mag es hierfür geben. Frust über die Ignoranz verschiedener Mitmenschen dürfte der häufigste Grund sein.
Auch ich wünschte mir so manches mal eine Mauer die ich hätte um mich ziehen können. Oftmals habe ich sogar das Gefühl gehabt, daß mich irgendein Nicht-Erdling auf diesem Planeten vergessen hat und wünschte mir, daß er mich bloß endlich wieder abholen würde. Nichts desto Trotz, ich weile noch immer hier und stelle überrascht fest: Die vergangenen Jahre sind es mehr meiner Art geworden. Sie waren bestimmt schon vor ihrem Outing hier, nur fiel es mir nicht auf -vielleicht wussten sie es bis zu einem ganz bestimmten Punkt auch selber nicht. Oder aber sie hatten das geschafft was ich mir immer wieder wünschte: Die um sich herum errichtete Mauer.
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Blogger: Partnernetzwerk
Von SaarBreaker am Samstag, 28. März 2009
Vor einiger Zeit haben wir ein Partnernetzwerk gestartet, das es den Bürgerjournalisten und Blogbetreibern erlaubt, mit ihren Artikeln und Beiträgen eine größere Öffentlichkeit zu erreichen. Damit wollen wir den Druck auf die öffentliche Meinung, die derzeit durch die zwangsfinanzierten öffentlich-rechtlichen und den Wirtschaftsmedien bestimmt wird, verstärken.
Im Partnernetzwerk geht es uns nicht um die Verbreitung von allgemeinen, bereits von den Medien veröffentlichten Nachrichten, sondern um deren Richtigstellung, Meinungen, Kommentare, Analysen, Lösungen und den Nachrichten, die von den Medien „übersehen“ werden.
Wer kann am Partnernetzwerk teilnehmen?
Autoren und Blogbetreiber gleichermaßen. Autoren, die eine größere Verbreitung ihrer Artikel wünschen, sind ebenso willkommen, wie auch Blog- und Webseitenbetreiber, die sich schon länger aktiv aufklärerisch betätigen und bereit sind, unter Autorennennung und Quellenangabe (sofern vorhanden), fremde Artikel zu veröffentlichen.
Wie funktioniert das Netzwerk?
Alle eingetragenen Autoren und Autorinnen können auf rein freiwilliger Basis einen oder mehrere Artikel, die den nachfolgenden Regeln entsprechen und die sie für geeignet halten, zur weiteren Veröffentlichung ins Partnernetzwerk stellen.
Ebenso können alle eingetragenen Teilnehmer auf freiwilliger Basis einen oder mehrere Artikel unter den nachfolgenden Regeln auf ihrem Blog oder Website, gegen Autorennennung und Quellenangabe zitieren oder komplett veröffentlichen.
Die Teilnahmeregeln
Damit wir uns nicht mit nutzlosen Informationen gegenseitig erschlagen, sind ein paar Regeln zu beachten:
Für Autoren
• Keine Eigen- oder Produktwerbung.
• Unerwünscht sind sittenwidrige und rechtsradikale Texte, Bilder oder Grafiken.
• Keine Aufrufe, die gegen geltende Gesetze verstoßen.
Für übernommene Artikel
• Wenn Artikel aus dem Partnernetzwerk übernommen werden, ist die Angabe des Autorennamens sowie die Nennung und Verlinkung der Quelle (falls vorhanden), vorzugsweise in der Form: Von Autor – Quelle, Bedingung.
Was bringt die Teilnahme?
Durch eine aktive Teilnahme können Sie den Themenumfang auf Ihrem Blog/Website erweitern und ziehen dadurch mehr Besucher an – kurz, Ihr Blog/Website wird durch Vernetzung bekannter und bekommen durch die Quellenverlinkung mehr Besucher auf Ihrem Blog oder ihrer Website.
So haben wir alle etwas davon.
Hier gehts zur Anmeldung
Offener Brief an „Deutschland“
I.B.E. AmSeL e.V. 7. März 2009
vertreten durch Hans-D. Ziran (Initiator & 1. Vorsitzender), Elke J. Atzinger (stellv. Vorsitzende)
Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger,
es liegt in der Natur der Sache, dass wir uns mit diesem offenen Brief in erster Linie an Frauen, Männer und Gruppen wenden, die bereits „erwacht“ sind und die Zustände in unserem Land, aber auch im Rest der Welt zu hinterfragen begonnen haben. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie dies im „großen globalen Kontext“ oder nur im kleineren Rahmen sowie bestimmte Teilbereiche der grundlegenden Problematik aufgreifend in aktives Engagement umzusetzen versuchen.
Es liegt jedoch auch in der Natur der übergeordneten, der allenthalben anzutreffenden und immer deutlicher zu Tage tretenden Sache (Notwendigkeit) der „Neudefinition von Wahrheit und Geschichte“, dass wir diesen Aufruf und Appell nicht ausschließlich an eine auserlesene Gruppe von Quer-, Freidenkern und/oder sozial, gesellschaftlich oder politisch aktiven Menschen richten möchten und können. Das, was es aufzuzeigen und sowohl in die Köpfe als auch die Herzen möglichst vieler Menschen zu pflanzen gilt, geht im buchstäblichsten Sinne uns alle an.
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Teamarbeit versus Gemeinschaftshandeln?
Es ist nicht abzustreiten, dass das Wort "Teamarbeit" durchaus als Pendant von "Gemeinschaftshandeln" zu sehen ist.
Was versteht man unter "Teamarbeit" und kann man es vom Wort "Gemeinschaftshandeln" trennen?
Sportgemeinschaften, Religionsgemeinschaften, aber auch Gewerkschaften oder Klassengemeinschaften gehören zur Grundlage gemeinschaftlicher Sozialität. Diese sind klar vom politischen Gemeinschaftshandeln zu trennen. Beim politischen Gemeinschaftshandeln geht es um zu begrenzende Gebiete ohne das absolute Ziel.
Hier stellen wir fest: soziales Gemeinschaftshandeln hat lediglich das Ziel, in einem Team selbiges als solches zu festigen. Offenheit, aufeinander zugehen, anderen Hilfestellung bieten, aber auch das Akzeptieren von Mehrheiten und Toleranz sind die Grundbausteine für ein funktionierendes Team.
Miteinander statt gegeneinander.
"Teamarbeit" und "Gemeinschaftshandeln" sind folglich nicht trennbar. Ihre Subkategorisierungen allerdings sind dies sehr wohl.
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Die Wächter im Inneren (Aufzeichnungen aus der Zukunft)
Eines Tages erhielt ich eine e-Mail, die unter mysteriösen Umständen den Weg zu mir gefunden hat. Ich wurde darin aufgefordert, die Aufzeichnungen zweier Menschen zu veröffentlichen. Dieser ungewöhnliche Briefwechsel, der mir zugeschickt wurde, würde angeblich in einigen Jahren stattfinden. Jene Ereignisse und Umstände, von denen darin die Rede ist, sollen bald eintreffen und unsere Gegenwart bestimmen. Was allerdings für uns in der Zukunft liegt, das ist für meinen Informanten - laut seinen Angaben - bereits Vergangenheit.
Mittlerweile konnte ich immerhin einige seiner Hinweise verifizieren und damit seine Glaubwürdigkeit bestätigen. Mir liegen bereits umfangreichere Informationen über meine Kontaktperson vor, wie z.B. Name und "Vita". Dennoch sollte die Anonymität meines freundlichen Informanten aus der Zukunft bewahrt bleiben. Ich darf nur so viel erwähnen, dass er einer wichtigen Gemeinschaft angehört, von der einige Menschen in absehbarer Zeit etwas erfahren werden.
Darüber hinaus konnte ich mehrmals auf seine Nachrichten antworten und ihm auch Fragen stellen. Meine gesamte Korrespondenz lag ihm bereits vor, dennoch antwortete er mir chronologisch.
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Mittlerweile konnte ich immerhin einige seiner Hinweise verifizieren und damit seine Glaubwürdigkeit bestätigen. Mir liegen bereits umfangreichere Informationen über meine Kontaktperson vor, wie z.B. Name und "Vita". Dennoch sollte die Anonymität meines freundlichen Informanten aus der Zukunft bewahrt bleiben. Ich darf nur so viel erwähnen, dass er einer wichtigen Gemeinschaft angehört, von der einige Menschen in absehbarer Zeit etwas erfahren werden.
Darüber hinaus konnte ich mehrmals auf seine Nachrichten antworten und ihm auch Fragen stellen. Meine gesamte Korrespondenz lag ihm bereits vor, dennoch antwortete er mir chronologisch.
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Die Notwendigkeit der Zeit [II]
= Die Notwendigkeit der Zeit =
(Einheit 2)
Liebe Mitmenschen,
es gibt kein Morgen. Die Erzählungen des Geldes, die Geschichten des Krieges und die Märchen der Macht gehören alle der Vergangenheit an. Es gibt nur das Hier und Jetzt. Befinden wir uns in einer Krise? Ja, wenn wir sie tagtäglich reproduzieren! Wir brauchen nur aufhören, sie zu machen. Eine Krise kann aber auch ein Wendepunkt sein, - der Anfang einer Verbesserung. Wollen wir das? Wenn ja, wie kann etwas verändert oder verbessert werden? Es ist so simpel, dass es schmerzt: Indem wir die Veränderung einfach tun!
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(Einheit 2)
Liebe Mitmenschen,
es gibt kein Morgen. Die Erzählungen des Geldes, die Geschichten des Krieges und die Märchen der Macht gehören alle der Vergangenheit an. Es gibt nur das Hier und Jetzt. Befinden wir uns in einer Krise? Ja, wenn wir sie tagtäglich reproduzieren! Wir brauchen nur aufhören, sie zu machen. Eine Krise kann aber auch ein Wendepunkt sein, - der Anfang einer Verbesserung. Wollen wir das? Wenn ja, wie kann etwas verändert oder verbessert werden? Es ist so simpel, dass es schmerzt: Indem wir die Veränderung einfach tun!
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Die Notwendigkeit der Zeit (Eine Überlegung) I
= Die Notwendigkeit der Zeit =
(Einheit 1)
Hier auf unserer Erde haben wir Menschen genug von allem, was wir zum Leben brauchen. Es ist alles da. In Wirklichkeit besteht kein Mangel. Neben den materiellen Dingen haben die Menschen auch eine innere Vorstellung von Frieden, Zuneigung, Freundschaft und Liebe. Dabei handelt es sich offenbar um immaterielle Güter, die zum menschlichen Zusammenleben gehören. Die Fähigkeit, solche zwischenmenschlichen Beziehungen herzustellen, ist eine beinahe unerschöpfliche Quelle der Natur. Der gemeinsame Austausch könnte "grenzenlos" sein.
Doch was begrenzt die bedingungslose Gemeinschaft? Was hindert den Menschen daran, den materiellen und immateriellen Austausch zum gemeinschaftlichen Wohl aufblühen zu lassen? Dahinter steckt eines der großen Rätsel unserer Zeit. Die Frage nach den Grenzen der Gemeinschaft ist immer auch eine Frage nach der Begrenzung durch den Menschen selbst!
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(Einheit 1)
Hier auf unserer Erde haben wir Menschen genug von allem, was wir zum Leben brauchen. Es ist alles da. In Wirklichkeit besteht kein Mangel. Neben den materiellen Dingen haben die Menschen auch eine innere Vorstellung von Frieden, Zuneigung, Freundschaft und Liebe. Dabei handelt es sich offenbar um immaterielle Güter, die zum menschlichen Zusammenleben gehören. Die Fähigkeit, solche zwischenmenschlichen Beziehungen herzustellen, ist eine beinahe unerschöpfliche Quelle der Natur. Der gemeinsame Austausch könnte "grenzenlos" sein.
Doch was begrenzt die bedingungslose Gemeinschaft? Was hindert den Menschen daran, den materiellen und immateriellen Austausch zum gemeinschaftlichen Wohl aufblühen zu lassen? Dahinter steckt eines der großen Rätsel unserer Zeit. Die Frage nach den Grenzen der Gemeinschaft ist immer auch eine Frage nach der Begrenzung durch den Menschen selbst!
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Wir machen uns die Bank, wie sie uns gefällt
Bankenkrise, nein Danke. Gestern morgen erreichte uns ein Leserbrief eines unserer bekannteren und sehr guten Kommentatoren, der nur mal eben eine Überlegung rüberschieben wollte, die er zur Diskussion stellen möchte. Während hier oft die Rede von revolutionärem Umsturz ist, hatte der Leser der erst einmal ungenannt bleiben möchte, die Knalleridee schlechthin. ["Wir machen uns die Bank, wie sie uns gefällt" mehr »]
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