Hartz IV: Alle 17 Minuten eine neue Klage vor Gericht
Eigene Flugbegleiter zu teuer: Lufthansa fliegt mit Leiharbeitern
Augsburg: Zeitarbeiter fahren jetzt auch Busse
Bundesregierung sieht kaum Probleme oder Risiken für Zeitarbeiter
Deutschland wächst zusammen
Wie gut ist eigentlich die Arbeit der deutschen Gewerkschaften?
Politik und Gewerkschaften fordern Beschäftigungsquote für über 60-Jährige
GRÜNE kontra SPD: Rente mit 67 bleibt
Wirtschaftsweiser Wolfgang Franz langfristig für Rente mit 69
Luxus-Renten: Dax-Bosse kassieren acht Millionen Euro im Schnitt
Moralischer Kapitalismus: Wenn das Pferd tot ist, ist der Sattel sinnlos
Bundestagsanfrage zum Betreuungsgeld: Familienministerin Kristina Planlos
Wie werde ich bei der Arbeit glücklich?
Journalisten: Rädchen in der Propagandamaschine
Bericht über Kfz-Massenabgleich geleakt
Kleidungsstücke mit RFID-Schnüffelchips verwanzt
Gesetzesänderung: Mildere Strafen für Pädophile
Auf tote Afghanen urinieren gehört sich nicht
Für Freiheit und Demokratie
["Aufgelesen und kommentiert 2012-01-15" mehr »]
Aufgelesen und kommentiert 2011-11-17
Unbezahlte Arbeitskräfte: Gestern ein Skandal, dank SPD heute legal
Regierung senkt Rentenbeitrag um 0,3 Prozent
Höhere Beiträge zur Pflegeversicherung beschlossen
Private Altersvorsorge: Mit Sicherheit Abzocke
Das Märchen vom Reichtum durch harte Arbeit und Unternehmergeist
Demokratie: Ungeordnete Insolvenz
SPD-Bundesvorstand ohne Gewerkschafter
Was der (bayerische) Verfassungsschutz so treibt
Der Verfassungsschutz selbst ist das Problem
Ministerin Kristina Schröder (CDU) ist dem Amt nicht gewachsen
Hans-Peter Uhl (CSU) fordert die Vorratsdatenspeicherung
Waffenfirma Heckler & Koch: Bestechung per Parteispende
Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) will Solarförderung massiv kürzen
EU-Rat segnet Richtlinie gegen Kinderpornographie ab
Hessen-PIRATEN ziehen nach: Strafanzeige gegen Ex-Innenminister Bouffier (CDU)
Loriot-Erben verklagen Wikipedia
Rot-Rot in Brandenburg diskutiert Einführung eines öffentlich einsehbaren Lobbyregisters
Rating deutscher Landesbanken herabgestuft ["Aufgelesen und kommentiert 2011-11-17" mehr »]
Regierung senkt Rentenbeitrag um 0,3 Prozent
Höhere Beiträge zur Pflegeversicherung beschlossen
Private Altersvorsorge: Mit Sicherheit Abzocke
Das Märchen vom Reichtum durch harte Arbeit und Unternehmergeist
Demokratie: Ungeordnete Insolvenz
SPD-Bundesvorstand ohne Gewerkschafter
Was der (bayerische) Verfassungsschutz so treibt
Der Verfassungsschutz selbst ist das Problem
Ministerin Kristina Schröder (CDU) ist dem Amt nicht gewachsen
Hans-Peter Uhl (CSU) fordert die Vorratsdatenspeicherung
Waffenfirma Heckler & Koch: Bestechung per Parteispende
Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) will Solarförderung massiv kürzen
EU-Rat segnet Richtlinie gegen Kinderpornographie ab
Hessen-PIRATEN ziehen nach: Strafanzeige gegen Ex-Innenminister Bouffier (CDU)
Loriot-Erben verklagen Wikipedia
Rot-Rot in Brandenburg diskutiert Einführung eines öffentlich einsehbaren Lobbyregisters
Rating deutscher Landesbanken herabgestuft ["Aufgelesen und kommentiert 2011-11-17" mehr »]
Aufgelesen und kommentiert 2011-10-12
Meine Hartz-IV-Familie
Einmal arm, immer arm
17 neue Milliardäre in Deutschland - Krise? Welche Krise?
Finanzkrise: Deutsche Bürger zahlen am meisten für die Banken
Muss die LINKE die Gewerkschaften zum Occupy-Protest tragen?
Steht endlich auf und empört euch
Fluglotsen: Monopolkommissionschef Justus Haucap fordert Streikverbot
Der Staatstrojaner frisst die Grundrechte auf
Trojaner-Hersteller DigiTask beliefert etliche Behörden und Bundesländer
Antiviren-Software schützt nicht vor Staatstrojaner
Libyen: Wirtschaftsminister Rösler (FDP) meldet deutsche Ansprüche an
Afghanistans Foltergefängnisse: Die Hölle in Abteilung 90
Fragwürdige Erdgasförderung: Wenn das Trinkwasser brennt
Die wahren Piraten ["Aufgelesen und kommentiert 2011-10-12" mehr »]
Einmal arm, immer arm
17 neue Milliardäre in Deutschland - Krise? Welche Krise?
Finanzkrise: Deutsche Bürger zahlen am meisten für die Banken
Muss die LINKE die Gewerkschaften zum Occupy-Protest tragen?
Steht endlich auf und empört euch
Fluglotsen: Monopolkommissionschef Justus Haucap fordert Streikverbot
Der Staatstrojaner frisst die Grundrechte auf
Trojaner-Hersteller DigiTask beliefert etliche Behörden und Bundesländer
Antiviren-Software schützt nicht vor Staatstrojaner
Libyen: Wirtschaftsminister Rösler (FDP) meldet deutsche Ansprüche an
Afghanistans Foltergefängnisse: Die Hölle in Abteilung 90
Fragwürdige Erdgasförderung: Wenn das Trinkwasser brennt
Die wahren Piraten ["Aufgelesen und kommentiert 2011-10-12" mehr »]
Aufgelesen und kommentiert 2011-09-26
Bildungspaket: Viele Kinder fallen durch das Raster
Wo gesoffen wird - und wo man wegsieht
Neoliberalismus: Wie Wirtschaftsdenken das Eheleben zerstört
Bundespräsident dankt Gewerkschaften für "maßvolle Lohnpolitik über viele Jahre hinweg"
Was die PIRATEN jetzt versuchen könnten
Schlimmer als Psychopathen: Aktienhändler
STERN-Interview mit Oskar Lafontaine
Ex-Finanzminister Steinbrück: "Aufnahme Griechenlands in den Euro war ein Fehler"
Entwicklung von bewaffneten Kampfrobotern in Deutschland unumgänglich
Friedliche Wall-Street-Besetzung - und SPIEGEL berichtet nur über die Festnahmen
Weitere Presseschau
Hoeneß über Brenos Inhaftierung empört: "Wenn das unser Land ist, dann gute Nacht"
Mehdorn macht ernst: Drei Air Berlin-Ausfälle wegen technischer Probleme
Vizepräsident der Atomenergie-Kommission: "Fukushima immer noch sehr gefährlich"
GEZ: Das angebliche Gebührenwucherphantom
FDP ändert ihre Strategie
Warum ist Bayern-Spieler Breno im Knast? ["Aufgelesen und kommentiert 2011-09-26" mehr »]
Wo gesoffen wird - und wo man wegsieht
Neoliberalismus: Wie Wirtschaftsdenken das Eheleben zerstört
Bundespräsident dankt Gewerkschaften für "maßvolle Lohnpolitik über viele Jahre hinweg"
Was die PIRATEN jetzt versuchen könnten
Schlimmer als Psychopathen: Aktienhändler
STERN-Interview mit Oskar Lafontaine
Ex-Finanzminister Steinbrück: "Aufnahme Griechenlands in den Euro war ein Fehler"
Entwicklung von bewaffneten Kampfrobotern in Deutschland unumgänglich
Friedliche Wall-Street-Besetzung - und SPIEGEL berichtet nur über die Festnahmen
Weitere Presseschau
Hoeneß über Brenos Inhaftierung empört: "Wenn das unser Land ist, dann gute Nacht"
Mehdorn macht ernst: Drei Air Berlin-Ausfälle wegen technischer Probleme
Vizepräsident der Atomenergie-Kommission: "Fukushima immer noch sehr gefährlich"
GEZ: Das angebliche Gebührenwucherphantom
FDP ändert ihre Strategie
Warum ist Bayern-Spieler Breno im Knast? ["Aufgelesen und kommentiert 2011-09-26" mehr »]
Altersarmut für fast alle
Schon in der Regierungszeit von Helmut Kohl, vor allem aber seit den Regierungen Schröder/Fischer, Merkel/Steinmeier, Merkel/Westerwelle und Merkel/Rösler hat sich in Deutschland ein fataler Irrtum breitgemacht. Alle diese Regierungen setzten darauf das Großkapital zu stärken und die Arbeitnehmerschaft zu schwächen. Während die Reichsten Steuerentlastungen in Milliardenhöhe bekamen, wurden die Menschen die den Reichtum Deutschlands durch ihre Arbeit erwirtschaften mit immer höheren Steuern und Abgaben belastet und dank schwacher Gewerkschaften zusätzlich die Löhne auch noch real gesenkt. 23fee8f4ee464af397e3da4ef5d777ea
["Altersarmut für fast alle" mehr »]
Aufgelesen und kommentiert 2011-08-29
Sozialabbau 2011, Folge 10
Leistungsentzug gegen Schwangere: Jobcenter muss Sanktion zurücknehmen
Altersarmut: Ministerin Von der Leyen (CDU) lehnt Rente nach Mindesteinkommen ab
BILD jubelt: "Deutsche so reich wie noch nie"
Schäubles Steuerabkommen enthält Beweismittelverbot von Steuer-CDs
Geld vermehrt sich, wenn man es den Reichen wegnimmt
In 111 von 188 Ländern wird noch gefoltert
Ägypten: Deutsche Unternehmerverbände drängen auf "Liberalisierung"
Aussenpolitik: Freiheit durch Bombenterror
Guido Westerwelle wird noch gebraucht ["Aufgelesen und kommentiert 2011-08-29" mehr »]
Leistungsentzug gegen Schwangere: Jobcenter muss Sanktion zurücknehmen
Altersarmut: Ministerin Von der Leyen (CDU) lehnt Rente nach Mindesteinkommen ab
BILD jubelt: "Deutsche so reich wie noch nie"
Schäubles Steuerabkommen enthält Beweismittelverbot von Steuer-CDs
Geld vermehrt sich, wenn man es den Reichen wegnimmt
In 111 von 188 Ländern wird noch gefoltert
Ägypten: Deutsche Unternehmerverbände drängen auf "Liberalisierung"
Aussenpolitik: Freiheit durch Bombenterror
Guido Westerwelle wird noch gebraucht ["Aufgelesen und kommentiert 2011-08-29" mehr »]
Aufgelesen und kommentiert 2011-03-07
Hartz IV: Jobcenter drohen Neuntklässlern mit Sanktionen
Hartz IV: Abschaffung des Elterngeldes verfassungswidrig?
Krankenkassen-Zusatzbeiträge: Schäuble (CDU) verweigert Sozialausgleich
Weniger Rente wegen Schwangerschaft und Kindererziehung
Krise? War da was?
Wie viel wollt ihr denn noch abkassieren?
IfW-Präsident Dennis Snower warnt vor zu hohen Ansprüchen
Lokführer-Tarifstreit: Peter Struck (SPD) als Schlichter wäre der Bock als Gärtner
Das Benzin wird teurer, die Welt geht unter
Schuldenkrise - Schon wieder wanken die Banken
Kuriose Professorenrufe - Irren ist menschlich
Ministerin Aigner (CSU) genehmigt Anbau genmanipulierter Pflanzen
Wahlgesetze in vielen Bundesländern zutiefst undemokratisch
27. März Volksabstimmung in Hessen - Nein zur Schuldenbremse
NRW: Neuwahlen noch diesen Sommer?
Viele Ungereimtheiten bei Stürmung des LINKE-Büros durch die Polizei
Stuttgart-21-Gegner: Beamte durchsuchen Wohnung
Nach kritischem Stuttgart-21-Leserbrief: Vorladung aufs Revier
Endspurt zur Anti-Atom-Kette am 12. März in Stuttgart
Praxisgebühr hat Zweck verfehlt: Rösler (FDP) hält trotzdem daran fest
Weihnachtsgeldkürzung: Offener Wutbrief der Soldaten an Kanzlerin Merkel
Teure Samenspende
Guttenberg-Anhänger ernten bei Demonstrationen Hohn und Spott
Umweltminister Röttgen verspätet sich...
Biotreibstoff - Verzehr verboten ["Aufgelesen und kommentiert 2011-03-07" mehr »]
Hartz IV: Abschaffung des Elterngeldes verfassungswidrig?
Krankenkassen-Zusatzbeiträge: Schäuble (CDU) verweigert Sozialausgleich
Weniger Rente wegen Schwangerschaft und Kindererziehung
Krise? War da was?
Wie viel wollt ihr denn noch abkassieren?
IfW-Präsident Dennis Snower warnt vor zu hohen Ansprüchen
Lokführer-Tarifstreit: Peter Struck (SPD) als Schlichter wäre der Bock als Gärtner
Das Benzin wird teurer, die Welt geht unter
Schuldenkrise - Schon wieder wanken die Banken
Kuriose Professorenrufe - Irren ist menschlich
Ministerin Aigner (CSU) genehmigt Anbau genmanipulierter Pflanzen
Wahlgesetze in vielen Bundesländern zutiefst undemokratisch
27. März Volksabstimmung in Hessen - Nein zur Schuldenbremse
NRW: Neuwahlen noch diesen Sommer?
Viele Ungereimtheiten bei Stürmung des LINKE-Büros durch die Polizei
Stuttgart-21-Gegner: Beamte durchsuchen Wohnung
Nach kritischem Stuttgart-21-Leserbrief: Vorladung aufs Revier
Endspurt zur Anti-Atom-Kette am 12. März in Stuttgart
Praxisgebühr hat Zweck verfehlt: Rösler (FDP) hält trotzdem daran fest
Weihnachtsgeldkürzung: Offener Wutbrief der Soldaten an Kanzlerin Merkel
Teure Samenspende
Guttenberg-Anhänger ernten bei Demonstrationen Hohn und Spott
Umweltminister Röttgen verspätet sich...
Biotreibstoff - Verzehr verboten ["Aufgelesen und kommentiert 2011-03-07" mehr »]
Aufgelesen und kommentiert 2011-03-01
Arbeitsmarkt Feb. 2011 (PDF): Weiterhin deutlich über 7 Millionen Leistungsempfänger
Hartz-IV-Kompromiss entspricht nicht dem Bundesverfassungsgerichtsurteil
Das Lebensgefühl von Menschen an der Armutsgrenze
Bahnhofsmission: Zum Ende des Monats kommen die Senioren
Die LINKE deckt auf: Schwarz/Gelb plant massive Kaufkraftsenkung bei Rentnern
Löhne in Deutschland steigen langsamer als in der EU
Bayer-Vorstandschef Dekkers: Über eine Million Euro nur für seinen Umzug
Ein paar lästige Details zum Aufschwung
CSU lehnt Rücknahme der Hotelsteuersenkung strikt ab
Flughafen-Subventionen: Wenn Steuerzahler für Billigflieger blechen
Bremerhaven: Eine Stadt kämpft gegen den Verfall
Die Wirklichkeit als Show und Rendite
Schattenbericht Kindersoldaten 2011: Kritik an Bundeswehrwerbung in Schulen
Guttbye my Lord
Die neue Oppositionshymne ["Aufgelesen und kommentiert 2011-03-01" mehr »]
Hartz-IV-Kompromiss entspricht nicht dem Bundesverfassungsgerichtsurteil
Das Lebensgefühl von Menschen an der Armutsgrenze
Bahnhofsmission: Zum Ende des Monats kommen die Senioren
Die LINKE deckt auf: Schwarz/Gelb plant massive Kaufkraftsenkung bei Rentnern
Löhne in Deutschland steigen langsamer als in der EU
Bayer-Vorstandschef Dekkers: Über eine Million Euro nur für seinen Umzug
Ein paar lästige Details zum Aufschwung
CSU lehnt Rücknahme der Hotelsteuersenkung strikt ab
Flughafen-Subventionen: Wenn Steuerzahler für Billigflieger blechen
Bremerhaven: Eine Stadt kämpft gegen den Verfall
Die Wirklichkeit als Show und Rendite
Schattenbericht Kindersoldaten 2011: Kritik an Bundeswehrwerbung in Schulen
Guttbye my Lord
Die neue Oppositionshymne ["Aufgelesen und kommentiert 2011-03-01" mehr »]
Aufgelesen und kommentiert 2011-02-07
Hartz-IV-Regelsatz: SPD inzwischen auf 11 Euro heruntergehandelt
Hartz IV-Vermittlungsausschuss ignoriert UN-Behindertenrechtskonvention
DGB-Auswertung: 90.000 Leiharbeiter brauchen ergänzendes Hartz IV
Die böse Hexe und die Inflation
Zahnärzte fordern 69 Prozent mehr Honorar
Elterngeld für Reiche: Ein Gesetz mit Lücken
1687 hier, 19 dort
Milliardenteure CDU-Hinterlassenschaft: WestLB-Rettung würde NRW überfordern
Schwarz/Gelb bremst regenerative Energien: Platz schaffen für Atomstrom
Wirtschaftsminister Brüderle (FDP) fehlte 2010 am häufigsten bei EU-Ministertreffen
Baden-Württemberg: Zwei weitere Polizeispitzel enttarnt
Afghanistan: Fünf verletzte Bundeswehrsoldaten erzählen ihre Geschichte
Im Hinterzimmer der Hartz-IV-Verhandlungen ["Aufgelesen und kommentiert 2011-02-07" mehr »]
Hartz IV-Vermittlungsausschuss ignoriert UN-Behindertenrechtskonvention
DGB-Auswertung: 90.000 Leiharbeiter brauchen ergänzendes Hartz IV
Die böse Hexe und die Inflation
Zahnärzte fordern 69 Prozent mehr Honorar
Elterngeld für Reiche: Ein Gesetz mit Lücken
1687 hier, 19 dort
Milliardenteure CDU-Hinterlassenschaft: WestLB-Rettung würde NRW überfordern
Schwarz/Gelb bremst regenerative Energien: Platz schaffen für Atomstrom
Wirtschaftsminister Brüderle (FDP) fehlte 2010 am häufigsten bei EU-Ministertreffen
Baden-Württemberg: Zwei weitere Polizeispitzel enttarnt
Afghanistan: Fünf verletzte Bundeswehrsoldaten erzählen ihre Geschichte
Im Hinterzimmer der Hartz-IV-Verhandlungen ["Aufgelesen und kommentiert 2011-02-07" mehr »]
Aufgelesen und kommentiert 2010-10-26
Die Wirtschaft wird verschont, der Bürger zahlt
FDP prüft höhere Alkoholsteuer - Saufen für die Lufthansa
Ab wieviel Promille versteht man eigentlich die FDP?
Merkel (CDU) warnt vor Wohlstandsverlust in Deutschland durch Proteste
Peter Hauk (CDU): "Ob das 10 oder 15 Mrd kostet, kann Baden-Württemberg wurscht sein"
Frankreich brennt - Deutschland pennt
Seit Einführung Hartz IV: Armutsquote in Sachsen deutlich gestiegen
Die LINKE deckt auf: Jeder Fünfte ist atypisch beschäftigt
Putzkräfte bei der Bahn - Die Leute schuften sich kaputt
Schwarz/Gelb will Gerichtsvollzieher privatisieren
Hessens CDU-Chef Roland Koch wechselt zu Bilfinger Berger - und die Kritik wächst
Scheinwahlen - und die Ohnmacht der Bürger
Donnerstag entscheidet Schwarz/Gelb über die Verlängerung der AKW-Laufzeiten
Elterngeld soll jetzt auch für Reiche gestrichen werden
Deutschland ein Steuerparadies für Reiche
Soziale Herkunft entscheidend über beruflichen Aufstieg
Masthähnchen ohne Antibiotika nicht überlebensfähig
In Deutschland kassiert die Pharmaindustrie die höchsten Preise
Typisch Franzosen...
Ein Jahr Schwarz/Gelb - Eine Bilanz ["Aufgelesen und kommentiert 2010-10-26" mehr »]
FDP prüft höhere Alkoholsteuer - Saufen für die Lufthansa
Ab wieviel Promille versteht man eigentlich die FDP?
Merkel (CDU) warnt vor Wohlstandsverlust in Deutschland durch Proteste
Peter Hauk (CDU): "Ob das 10 oder 15 Mrd kostet, kann Baden-Württemberg wurscht sein"
Frankreich brennt - Deutschland pennt
Seit Einführung Hartz IV: Armutsquote in Sachsen deutlich gestiegen
Die LINKE deckt auf: Jeder Fünfte ist atypisch beschäftigt
Putzkräfte bei der Bahn - Die Leute schuften sich kaputt
Schwarz/Gelb will Gerichtsvollzieher privatisieren
Hessens CDU-Chef Roland Koch wechselt zu Bilfinger Berger - und die Kritik wächst
Scheinwahlen - und die Ohnmacht der Bürger
Donnerstag entscheidet Schwarz/Gelb über die Verlängerung der AKW-Laufzeiten
Elterngeld soll jetzt auch für Reiche gestrichen werden
Deutschland ein Steuerparadies für Reiche
Soziale Herkunft entscheidend über beruflichen Aufstieg
Masthähnchen ohne Antibiotika nicht überlebensfähig
In Deutschland kassiert die Pharmaindustrie die höchsten Preise
Typisch Franzosen...
Ein Jahr Schwarz/Gelb - Eine Bilanz ["Aufgelesen und kommentiert 2010-10-26" mehr »]
Grüne, verfolgt vom Erfolg
Da soll mal noch einer sagen, die 68er könnten keine Kinder erziehen! Das politische Kind, das damals in die Welt gesetzt wurde, die Partei der Grünen, ist groß und erfolgreich geworden. Fast schrecklich erfolgreich! Und ist gar nicht mehr aufzuhalten im Erfolgreichsein, scheint es.
["Grüne, verfolgt vom Erfolg" mehr »]
Aufgelesen und kommentiert 2010-09-15
Arbeitsministerin Ursula von der Leyen möchte Hartz IV umbenennen
Von der Leyen mit Hartz IV-Berechnungstricks auf dem Weg zum Verfassungsbruch
"Job Start"-Projekt: Wie man Jugendliche für kostenlose Gartenarbeit ausnutzt
Kaputtgesparte Schulen benötigen bereits Sanierung in Höhe von 73 Milliarden Euro
Mieterhöhungen und Räumungsklagen: Wie man Hartz-IV-Empfänger aus Kreuzberg verdrängt
Aus dem Leben eines Reduzierten
Shell-Jugendstudie: Optimismus nur bei wohlhabenden Kindern
Sparvermögen der deutschen wieder größer als vor der Krise
"Sparen" - eine neoliberale Ideologie
Britische Gewerkschafter plädieren auf Jahreskongress für koordinierte Protestaktionen
IG Metall warnt vor geringeren Rüstungsausgaben
Stuttgart 21-Gegner setzen Oberbürgermeister Schuster (CDU) fest
Für Pharmakonzerne ist Deutschland ein Paradies
Schwarz/Gelber Atomdeal enthält noch weitere Steuergeschenke
Merkels Atomchaos
Innenminister Schünemann (CDU) will Verfassungsschutz als Lehrer für politische Bildung
Jede Kindergärtnerin trägt mehr Verantwortung als ein Investmentbanker
Weitere kommentierte Tagesnachrichten
Forsa: Grün-Rot-Rote Mehrheit in Bayern
Online-Archiv aller gelöschten Tagesschau-Webseiten seit 1999
Die Berufswelt im ständigen Umbruch
Shell-Jugendstudie 1953 ["Aufgelesen und kommentiert 2010-09-15" mehr »]
Von der Leyen mit Hartz IV-Berechnungstricks auf dem Weg zum Verfassungsbruch
"Job Start"-Projekt: Wie man Jugendliche für kostenlose Gartenarbeit ausnutzt
Kaputtgesparte Schulen benötigen bereits Sanierung in Höhe von 73 Milliarden Euro
Mieterhöhungen und Räumungsklagen: Wie man Hartz-IV-Empfänger aus Kreuzberg verdrängt
Aus dem Leben eines Reduzierten
Shell-Jugendstudie: Optimismus nur bei wohlhabenden Kindern
Sparvermögen der deutschen wieder größer als vor der Krise
"Sparen" - eine neoliberale Ideologie
Britische Gewerkschafter plädieren auf Jahreskongress für koordinierte Protestaktionen
IG Metall warnt vor geringeren Rüstungsausgaben
Stuttgart 21-Gegner setzen Oberbürgermeister Schuster (CDU) fest
Für Pharmakonzerne ist Deutschland ein Paradies
Schwarz/Gelber Atomdeal enthält noch weitere Steuergeschenke
Merkels Atomchaos
Innenminister Schünemann (CDU) will Verfassungsschutz als Lehrer für politische Bildung
Jede Kindergärtnerin trägt mehr Verantwortung als ein Investmentbanker
Weitere kommentierte Tagesnachrichten
Forsa: Grün-Rot-Rote Mehrheit in Bayern
Online-Archiv aller gelöschten Tagesschau-Webseiten seit 1999
Die Berufswelt im ständigen Umbruch
Shell-Jugendstudie 1953 ["Aufgelesen und kommentiert 2010-09-15" mehr »]
Aufgelesen und kommentiert 2010-09-08
EU-Vergleich: Deutschland Schlusslicht bei Lohnsteigerungen
Wenig Lohn, mehr Insolvenzen, stagnierender Export
Hamburgs CDU-Politiker Kuhlmann: Überteuerte Kellerräume an Hartz IV-Bezieher abgerechnet
ARGE Flensburg: Zweifelhafte Methoden bei Zuweisung von Arbeitsgelegenheiten
Höhere Hartz-IV-Regelsätze wären auch gut für Beschäftigte
Armut soll sein
Die neuen Geschenke von Schwarz/Gelb an das Großkapital
Krisenbank WestLB kostet Bürger weitere Milliarden
Neues Gutachten: "Stuttgart 21" kostet mindestens 2,4 Milliarden mehr
Frankreich: Massenproteste gegen Rente mit 62
Nationale Finanzsteuer könnte über 15 Milliarden Euro einbringen
Regulierung auch drei Jahre nach Ausbruch der großen Finanzkrise ohne Fortschritte
Zockerei mit Lebensversicherungen: Das Hoffen der Deutschen Bank auf einen schnellen Tod
Abzocker Maschmeyer: Liebling der Politik, Freund des Bundespräsidenten
Kleine Sehhilfe für Klaus Regling, dem Chef des Europäischen Rettungsfonds
Dokumentarfilm "Sicko" über die Privatisierung des Gesundheitswesens
Längere Atomlaufzeiten: CDU verweigert Werkstoffanalyse am stillgelegten Reaktor Obrigheim
Schwarz/Gelber Atomdeal: Steuerzahler muss kompletten Sanierungskosten der Asse übernehmen
LINKE schickt kostenlose VIP-Dauerkarten für Tivoli zurück
Ypsilanti-Saboteurin Carmen Everst verlässt die SPD
OECD bestätigt Deutschland als Bildungs(bananen)republik
Reform der GEZ-Gebühr: Die Sender werden zur Super-Meldebehörde
Nur jeder Zweite hält Medien für unabhängig
Wie sich BKA-Chef Ziercke bei seinem Wunsch nach Internetzensur verplappert
Arbeitgeberpräsident Hundt auf die Lohnforderungen der Gewerkschaften ["Aufgelesen und kommentiert 2010-09-08" mehr »]
Wenig Lohn, mehr Insolvenzen, stagnierender Export
Hamburgs CDU-Politiker Kuhlmann: Überteuerte Kellerräume an Hartz IV-Bezieher abgerechnet
ARGE Flensburg: Zweifelhafte Methoden bei Zuweisung von Arbeitsgelegenheiten
Höhere Hartz-IV-Regelsätze wären auch gut für Beschäftigte
Armut soll sein
Die neuen Geschenke von Schwarz/Gelb an das Großkapital
Krisenbank WestLB kostet Bürger weitere Milliarden
Neues Gutachten: "Stuttgart 21" kostet mindestens 2,4 Milliarden mehr
Frankreich: Massenproteste gegen Rente mit 62
Nationale Finanzsteuer könnte über 15 Milliarden Euro einbringen
Regulierung auch drei Jahre nach Ausbruch der großen Finanzkrise ohne Fortschritte
Zockerei mit Lebensversicherungen: Das Hoffen der Deutschen Bank auf einen schnellen Tod
Abzocker Maschmeyer: Liebling der Politik, Freund des Bundespräsidenten
Kleine Sehhilfe für Klaus Regling, dem Chef des Europäischen Rettungsfonds
Dokumentarfilm "Sicko" über die Privatisierung des Gesundheitswesens
Längere Atomlaufzeiten: CDU verweigert Werkstoffanalyse am stillgelegten Reaktor Obrigheim
Schwarz/Gelber Atomdeal: Steuerzahler muss kompletten Sanierungskosten der Asse übernehmen
LINKE schickt kostenlose VIP-Dauerkarten für Tivoli zurück
Ypsilanti-Saboteurin Carmen Everst verlässt die SPD
OECD bestätigt Deutschland als Bildungs(bananen)republik
Reform der GEZ-Gebühr: Die Sender werden zur Super-Meldebehörde
Nur jeder Zweite hält Medien für unabhängig
Wie sich BKA-Chef Ziercke bei seinem Wunsch nach Internetzensur verplappert
Arbeitgeberpräsident Hundt auf die Lohnforderungen der Gewerkschaften ["Aufgelesen und kommentiert 2010-09-08" mehr »]
Aufgelesen und kommentiert 2010-08-29
BIP-Zuwachs von neun Prozent - da kann doch etwas nicht stimmen
Ohne Sozialleistungen wäre fast jeder vierte in Deutschland "armutsgefährdet"
Volksverarmungspolitik zeigt erste Erfolge: Mittelschicht schrumpft, Ungleichheit nimmt zu
Deutsches Massenschicksal: Ab 50 steigende Arbeitslosigkeit und (demnächst) Rente erst mit 67
Während Konzerngewinne und Vermögenseinkommen stark wachsen, bleiben die Löhne zurück
Gewerkschaften wollen kürzere Arbeitszeiten
Studie zu Arbeitslosen: Nur wenige Hartz-IV-Empfänger faulenzen
Vergleich Skandinavien <--> Deutschland
Hartz IV macht Anwälte reich
DIHK-Präsident Hans Heinrich Driftmann: "Bundeswehr soll Handelswege freihalten"
Gefährlicher Bodengrund: Stuttgart 21-Architekt fordert sofortigen Baustopp
Gutachten zur Energiepolitik: Längere AKW-Laufzeiten sind unnötig
Thilo Sarrazin (SPD) findet seine Thesen "sozialdemokratisch"
Anzeige gegen Verkehrsminister Ramsauer (CSU) wegen Lustreisen
Hans-Werner Sinn fordert freie Straßen für diejenigen, denen Maut-Beträge egal sein können
Trotz Abhöraffäre: Koppers Nibelungentreue zu HSH-Chef Nonnenmacher
Google Street View: Ansichtssache
Thilo Sarrazin - vor dem internationalen Durchbruch? ["Aufgelesen und kommentiert 2010-08-29" mehr »]
Ohne Sozialleistungen wäre fast jeder vierte in Deutschland "armutsgefährdet"
Volksverarmungspolitik zeigt erste Erfolge: Mittelschicht schrumpft, Ungleichheit nimmt zu
Deutsches Massenschicksal: Ab 50 steigende Arbeitslosigkeit und (demnächst) Rente erst mit 67
Während Konzerngewinne und Vermögenseinkommen stark wachsen, bleiben die Löhne zurück
Gewerkschaften wollen kürzere Arbeitszeiten
Studie zu Arbeitslosen: Nur wenige Hartz-IV-Empfänger faulenzen
Vergleich Skandinavien <--> Deutschland
Hartz IV macht Anwälte reich
DIHK-Präsident Hans Heinrich Driftmann: "Bundeswehr soll Handelswege freihalten"
Gefährlicher Bodengrund: Stuttgart 21-Architekt fordert sofortigen Baustopp
Gutachten zur Energiepolitik: Längere AKW-Laufzeiten sind unnötig
Thilo Sarrazin (SPD) findet seine Thesen "sozialdemokratisch"
Anzeige gegen Verkehrsminister Ramsauer (CSU) wegen Lustreisen
Hans-Werner Sinn fordert freie Straßen für diejenigen, denen Maut-Beträge egal sein können
Trotz Abhöraffäre: Koppers Nibelungentreue zu HSH-Chef Nonnenmacher
Google Street View: Ansichtssache
Thilo Sarrazin - vor dem internationalen Durchbruch? ["Aufgelesen und kommentiert 2010-08-29" mehr »]
Aufgelesen und kommentiert 2010-07-31
Ausbeutung im Altersheim: Pflegekräfte packen aus
Privatisierte Rhön-Klinikkette: Ärzte-Fehler häufen sich
Wirtschaftsverband: Arbeitnehmer sollten sich im Urlaub fortbilden, statt zu reisen
Ingenieure in Leiharbeit - Ein Erlebnisbericht
Arbeitslose leiden überdurchschnittlich an psychischen Problemen
Urteil: Sechs Jahre Haft wegen Hungerlöhnen
Guido Westerwelle (FDP): Arbeitsmarktentwicklung ist Verdienst der Regierung
Wirtschaftsminister Brüderle (FDP) will Begrüßungsgeld für ausländische Fachkräfte
Trotz 600 Mio Verlust: Ermittlungen gegen WestLB-Vorstände eingestellt
Nach Loveparade-Tragödie: Adolf kämpft jetzt um seine Pension
Schäubles halbherzige Streichung von Ökosteuer-Privilegien - und der Sturm der Konzernlobby
Hans-Werner Sinn: Rettet die Stromkonzerne, kämpft gegen Windmühlen
24 Jahre nach Tschernobyl: Bund zahlte auch 2009 knapp halbe Million wegen Folgeschäden
Ihre Karriere bei der Bundeswehr: Traumatisiert, vergessen und in Hartz4 abgeschoben
Hoffentlich Allianz versichert: Wie Versicherungen an Waffen und Streubomben verdienen
Falls die Gewerkschaften auch was vom Aufschwung haben wollen... ["Aufgelesen und kommentiert 2010-07-31" mehr »]
Privatisierte Rhön-Klinikkette: Ärzte-Fehler häufen sich
Wirtschaftsverband: Arbeitnehmer sollten sich im Urlaub fortbilden, statt zu reisen
Ingenieure in Leiharbeit - Ein Erlebnisbericht
Arbeitslose leiden überdurchschnittlich an psychischen Problemen
Urteil: Sechs Jahre Haft wegen Hungerlöhnen
Guido Westerwelle (FDP): Arbeitsmarktentwicklung ist Verdienst der Regierung
Wirtschaftsminister Brüderle (FDP) will Begrüßungsgeld für ausländische Fachkräfte
Trotz 600 Mio Verlust: Ermittlungen gegen WestLB-Vorstände eingestellt
Nach Loveparade-Tragödie: Adolf kämpft jetzt um seine Pension
Schäubles halbherzige Streichung von Ökosteuer-Privilegien - und der Sturm der Konzernlobby
Hans-Werner Sinn: Rettet die Stromkonzerne, kämpft gegen Windmühlen
24 Jahre nach Tschernobyl: Bund zahlte auch 2009 knapp halbe Million wegen Folgeschäden
Ihre Karriere bei der Bundeswehr: Traumatisiert, vergessen und in Hartz4 abgeschoben
Hoffentlich Allianz versichert: Wie Versicherungen an Waffen und Streubomben verdienen
Falls die Gewerkschaften auch was vom Aufschwung haben wollen... ["Aufgelesen und kommentiert 2010-07-31" mehr »]
Leiharbeit ist Sklavenarbeit
Es ist immer wieder schön, wenn die Gewerkschaften sich einmal kurzfristig auf ihre eigentliche Aufgabe, nämlich die Vertretung der Arbeitnehmerinteressen konzentrieren. Dann bemerken sie auch Studien wie die Leiharbeits-Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), die feststellt, das Leiharbeit eben kein Weg in die normale Beschäftigung ist. Die Studie ist eine klatschende Ohrfeige für die Arbeitsagentur, die neoliberalen Menschenschinder und die verkommene Bundesregierung aber natürlich auch für die willfährigen Gewerkschaften: ["Leiharbeit ist Sklavenarbeit" mehr »]
Nur noch 40 Prozent mit Merkels Arbeit zufrieden
So meldet es der ARD-Deutschlandtrend (Grafiken hier) entsetzt. Wobei ich mich ja frage, was diese 40 Prozent tagtäglich rauchen, um mit Merkel immer noch zufrieden zu sein? Hallo? Einer zuhause? Niemand muss sich Sorgen um Merkel machen. Sie scheint lediglich ihren Auftrag nahezu vollendet zu haben, dass sie nun auch so kollektiktiv runtergeschrieben wird von ihrer Kampfpresse. Mehr nicht. Und jetzt müssen wohl wieder andere ran.
["Nur noch 40 Prozent mit Merkels Arbeit zufrieden" mehr »]
Pressemitteilung der Freien ArbeiterInnen Union (FAU) vom 01.05.10
Haft für die FAU Berlin?
Syndikalisten protestieren gegen Ordnungsstrafe
Berlin, 1.5.2010
Im Rahmen der Gewerkschaftsdemonstration zum 1.Mai protestierte die FAU Berlin mit einem eigenen Block gegen die Ordnungsstrafe, zu der sie vor zwei Wochen verurteilt wurde. Mit der Begründung, sie habe gegen eine Einstweilige Verfügung verstoßen, wurden 200 Euro Ordnungsgeld -
ersatzweise vier Tage Haft - verhängt. Die Arbeitnehmerorganisation darf sich seit Dezember 2009 nicht mehr als Gewerkschaft oder Basisgewerkschaft bezeichnen.
["Pressemitteilung der Freien ArbeiterInnen Union (FAU) vom ... »]
Syndikalisten protestieren gegen Ordnungsstrafe
Berlin, 1.5.2010
Im Rahmen der Gewerkschaftsdemonstration zum 1.Mai protestierte die FAU Berlin mit einem eigenen Block gegen die Ordnungsstrafe, zu der sie vor zwei Wochen verurteilt wurde. Mit der Begründung, sie habe gegen eine Einstweilige Verfügung verstoßen, wurden 200 Euro Ordnungsgeld -
ersatzweise vier Tage Haft - verhängt. Die Arbeitnehmerorganisation darf sich seit Dezember 2009 nicht mehr als Gewerkschaft oder Basisgewerkschaft bezeichnen.
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Aufgelesen und kommentiert 2010-05-02
FDP fordert Verwundetenabzeichen für lebenslang verletzte Soldaten
Vor 35 Jahren: Der Vietnam-Krieg
Gesunkene Arbeitslosenzahl: Wo das "deutsche Job-Wunder" herkommt
Geldvermögen privater Haushalte 2009 auf 4,672 Billionen Euro gestiegen
Plus 2,2 Prozent: Jetzt über 6,7 Mio Hartz4-Bezieher in Deutschland
Opel-Belegschaft im Werk Antwerpen abserviert
1. Mai - Der Tag der Arbeiter
Polizist tritt gegen Kopf eines hingefallenen Demonstranten
EU zahlt 300.000 Euro für Pro-Internetsperren-Lobbying
Wir zahlen nicht an Griechenland, sondern an die Großbanken
Hilfspaket für Griechenland: Strippenzieher Ackermann
Wir sollten endlich mit den Lebenslügen unserer Gesellschaft aufräumen
Merkel verantwortet die Euro-Krise
Merkel droht: Schuldenstaaten muss man das Stimmrecht nehmen können
Die Stümper von der Deutschen Bahn
Rechter Flügel der SPD kämpft gegen ihre Spitzenkandidatin Hannelore Kraft
SPD-Chef Gabriel traut Ex-Finanzminister Peer Steinbrück Kanzlerkandidatur zu
Drei Prozent: NRW-Piraten auf Höhenflug
Notstand im Klassenzimmer - Ersatzunterricht durch Billiglehrer
CSU ruft Notstand aus: Ölteppich erreicht Deutschland ["Aufgelesen und kommentiert 2010-05-02" mehr »]
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Es ist 1. Mai aber wozu ist das noch gut?
Klar, der erste Mai ist ein bezahlter Feiertag für all die, die noch arbeiten dürfen und seien sie auch noch so müde und kaputt. Für die anderen die noch Arbeit haben ist es ein freier Tag. Ein Tag an dem nicht die Entlassung droht und an dem man die Beschwerden auskurieren kann und nicht einkaufen muss. Die Krankenstände steigen ja auch wieder an, weil karger Lohn, hoher Druck und ständige Angst um den Arbeitsplatz natürlich krank machen.
Der 1. Mai als Tag der Arbeit. In Deutschland. Ein Witz. In Deutschland wird doch schon lange nur noch über Arbeit geredet, aber keine Arbeitsplätze mehr geschaffen. Oh ja. Die Statistik meldet das es einen Frühjahrsaufschwung gibt. Die Statistik meldet viel wenn der Tag lang ist. Aber sehr selten meldet die Statistik etwas Wahres. ["Es ist 1. Mai aber wozu ist das noch gut?" mehr »]
Die Weltsicht des Klaus Ernst
Klaus Ernst ist der designierte Bundesvorsitzende der Partei DIE LINKE. Dies an sich ist schon schlimm genug, weil Ernst eben nicht für neue Wege steht, sondern im Grunde genommen eine SPD haben wollte, in der auch er was zu sagen hat. Politisch gesehen ist er immer auf der Gewerkschaftskarte gefahren und hat als Funktionär auch Karriere gemacht. Karriere bei genau den Gewerkschaften, die die Arbeitnehmer und vor allem die Arbeitslosen schon lange verraten haben.
Aber als typischer Funktionär und Zwergstalinist will er jetzt in der Partei sogar Denkverbote erlasen und benutzt dazu das Umfeld des bayrischen Landesparteitages, der schon mit genügend eigenen internen Problemen belastet ist. Während in Bayern um Standpunkte gerungen wird, geht es Ernst nicht zuletzt auch um eigene Interessen. Er weiß nicht genau ob er zuerst Gewerkschaftsfunktionär oder designierte Bundesvorsitzende der Partei DIE LINKE ist. ["Die Weltsicht des Klaus Ernst" mehr »]
Pressemitteilung der Freien ArbeiterInnen Union (FAU)
4. März 2010
Pressemitteilung der Babylon Betriebsgruppe der Freien ArbeiterInnen-Union Berlin
Betriebsräte im Berliner Kino Babylon Mitte von "kalter Kündigung" bedroht
Nachdem die Babylon-Geschäftsführer Hackel und Grossman im Januar damit scheiterten, ihrer Belegschaft im Zuge der Umsetzung eines Tarifvertrags deutlich verschlechterte Arbeitsverträge aufzudrängen, konzentrieren sie sich nun offenbar darauf, gegen den Betriebsrat vorzugehen:
Am 8. Februar sah sich der Betriebsrat gezwungen, gegen den Widerstand der Geschäftsführung kostspielige Einigungsstellen auf den Weg zu bringen, um sich gegen Ungleichbehandlung von MitarbeiterInnen bei der Umsetzung des Tarifvertrags und Missachtung von Mitbestimmungsrechten durch die Geschäftsführer zur Wehr zu setzen.
Schon am nächsten Tag wurden die als Filmvorführer teilzeitbeschäftigten Betriebsratsangehörigen an 7 von 16 Tagen aus dem Dienstplan des laufenden Monats gestrichen. Im März nun werden die an Betriebsratsangehörige vergebenen Schichten im Vergleich zum Vorjahr um bis zu 2/3 gekürzt: An nur vier Tagen im Monat sollen die Betroffenen beschäftigt werden. Durch die damit verbundenen Lohneinbußen kommt dies dem Versuch einer "kalten Kündigung" der Betriebsratsmitglieder gleich.
Zuvor war von der Geschäftsleitung erklärt worden, die Betriebsratsarbeit werde in Zukunft nicht mehr als Arbeitszeit bezahlt. Schon zwei Monate nach der erstmaligen Wahl des Betriebsrats im November 2008 musste sich ein Betriebsratsmitglied wieder ins Beschäftigungsverhältnis einklagen. Die Kostenübernahme der Betriebsratsschulung verweigern Hackel und Grossman bis heute. In einem offenen Brief weist der Betriebsrat zudem auf zahlreiche weitere Unregelmäßigkeiten im Betrieb hin.
Zudem sei dem Betriebsrat zufolge diesem von den Geschäftsführern Hackel und Grossman vorgeworfen worden, mit den Forderungen nach Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und bezahltem Urlaub für die Beschäftigten dem Betrieb großen Schaden zuzufügen.
Als mitgliederstärkste ArbeitnehmerInnenorganisation im Babylon fordert die Betriebsgruppe der FAU Berlin die Geschäftsführer Hackel und Grossman eindringlich auf, jeden weiteren Angriff auf die Beschäftigten, deren Organisationen und Vertretungen zu unterlassen.
Betriebsgruppe Babylon der FAU Berlin
Kontakt: babylon@fau.org
-CK-
Pressemitteilung der Babylon Betriebsgruppe der Freien ArbeiterInnen-Union Berlin
Betriebsräte im Berliner Kino Babylon Mitte von "kalter Kündigung" bedroht
Nachdem die Babylon-Geschäftsführer Hackel und Grossman im Januar damit scheiterten, ihrer Belegschaft im Zuge der Umsetzung eines Tarifvertrags deutlich verschlechterte Arbeitsverträge aufzudrängen, konzentrieren sie sich nun offenbar darauf, gegen den Betriebsrat vorzugehen:
Am 8. Februar sah sich der Betriebsrat gezwungen, gegen den Widerstand der Geschäftsführung kostspielige Einigungsstellen auf den Weg zu bringen, um sich gegen Ungleichbehandlung von MitarbeiterInnen bei der Umsetzung des Tarifvertrags und Missachtung von Mitbestimmungsrechten durch die Geschäftsführer zur Wehr zu setzen.
Schon am nächsten Tag wurden die als Filmvorführer teilzeitbeschäftigten Betriebsratsangehörigen an 7 von 16 Tagen aus dem Dienstplan des laufenden Monats gestrichen. Im März nun werden die an Betriebsratsangehörige vergebenen Schichten im Vergleich zum Vorjahr um bis zu 2/3 gekürzt: An nur vier Tagen im Monat sollen die Betroffenen beschäftigt werden. Durch die damit verbundenen Lohneinbußen kommt dies dem Versuch einer "kalten Kündigung" der Betriebsratsmitglieder gleich.
Zuvor war von der Geschäftsleitung erklärt worden, die Betriebsratsarbeit werde in Zukunft nicht mehr als Arbeitszeit bezahlt. Schon zwei Monate nach der erstmaligen Wahl des Betriebsrats im November 2008 musste sich ein Betriebsratsmitglied wieder ins Beschäftigungsverhältnis einklagen. Die Kostenübernahme der Betriebsratsschulung verweigern Hackel und Grossman bis heute. In einem offenen Brief weist der Betriebsrat zudem auf zahlreiche weitere Unregelmäßigkeiten im Betrieb hin.
Zudem sei dem Betriebsrat zufolge diesem von den Geschäftsführern Hackel und Grossman vorgeworfen worden, mit den Forderungen nach Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und bezahltem Urlaub für die Beschäftigten dem Betrieb großen Schaden zuzufügen.
Als mitgliederstärkste ArbeitnehmerInnenorganisation im Babylon fordert die Betriebsgruppe der FAU Berlin die Geschäftsführer Hackel und Grossman eindringlich auf, jeden weiteren Angriff auf die Beschäftigten, deren Organisationen und Vertretungen zu unterlassen.
Betriebsgruppe Babylon der FAU Berlin
Kontakt: babylon@fau.org
-CK-
Pressemitteilung der Freien ArbeiterInnen Union (FAU) Berlin
Boykottverbot für die FAU Berlin vom Landesarbeitsgericht bestätigt
Das Landesarbeitsgericht Berlin bestätigte heute das Boykottverbot für die FAU Berlin(Freie ArbeiterInnen Union) im Kino Babylon Mitte. Bereits im Oktober vergangenen Jahres wurde das Verbot per Einstweiliger Verfügung vom Kinobetreiber erwirkt. Nun wurde es in zweiter Instanz bestätigt.
Der Boykottaufruf war Teil eines Arbeitskampfes, den die FAU Berlin mit einem großen Teil der Beschäftigten seit einem Jahr im Kino Babylon führt. Ziel war eine deutliche Verbesserung der Arbeitsbedingungen und der Entlohnung durch einen Haustarif. Richter Dr. Rancke begründete seine heutige Entscheidung damit, dass die FAU Berlin keinen Arbeitskampf führen dürfe, weil sie keine tariffähige Gewerkschaft sei. Um diesen Status zu erlangen, müsse sie erst Tarifverträge abgeschlossen haben oder ihre Tariffähigkeit gerichtlich feststellen lassen. "Seine Tariffähigkeit erst einklagen zu müssen, um gewerkschaftlich aktiv werden zu können, ist für uns schwerlich mit dem Grundgesetz zu vereinbaren", so Lars Röhm, Sekretär der FAU Berlin. Das Gericht führte hingegen aus, dass das deutsche Recht - anders als in
den meisten anderen Ländern „kleine schlagfertige Gewerkschaften“ eben nicht vorsehe.
Der Fall der FAU Berlin stößt inzwischen auf großes öffentliches Interesse. So musste der Prozess am Landesarbeitsgericht aufgrund des
Publikumsandrangs in einen größeren Saal verlegt werden. Kurz zuvor veröffentlichten GewerkschaferInnen und BürgerrechtlerInnen einen Appell,
in dem die Verteidigung des Koalitionsrechts und die Aufhebung des Verbots gewerkschaftlicher Betätigung für die FAU Berlin gefordert wird.
Am 20.2. findet eine Demonstration für Gewerkschaftsfreiheit statt, vom Berlinalepalast zum Kino Babylon Mitte.
FAU
Allgemeines zum Gewerkschaftsverbot auf http://www.fau.org/verbot
Appell des Komitees:
http://www.labournet.de/diskussion/gewerkschaft/real/fausoli.pdf
---
Allgemeines Syndikat der FAU Berlin
Straßburger Str.38 / 10405 Berlin
fon: +49 (0) 30 287 00804
fax: +49 (0) 30 287 008 13
mail: faub(a)fau.org
Pressekontakt:
Lars Röhm
faub5@fau.org
01577 8491072
-CK-
Das Landesarbeitsgericht Berlin bestätigte heute das Boykottverbot für die FAU Berlin(Freie ArbeiterInnen Union) im Kino Babylon Mitte. Bereits im Oktober vergangenen Jahres wurde das Verbot per Einstweiliger Verfügung vom Kinobetreiber erwirkt. Nun wurde es in zweiter Instanz bestätigt.
Der Boykottaufruf war Teil eines Arbeitskampfes, den die FAU Berlin mit einem großen Teil der Beschäftigten seit einem Jahr im Kino Babylon führt. Ziel war eine deutliche Verbesserung der Arbeitsbedingungen und der Entlohnung durch einen Haustarif. Richter Dr. Rancke begründete seine heutige Entscheidung damit, dass die FAU Berlin keinen Arbeitskampf führen dürfe, weil sie keine tariffähige Gewerkschaft sei. Um diesen Status zu erlangen, müsse sie erst Tarifverträge abgeschlossen haben oder ihre Tariffähigkeit gerichtlich feststellen lassen. "Seine Tariffähigkeit erst einklagen zu müssen, um gewerkschaftlich aktiv werden zu können, ist für uns schwerlich mit dem Grundgesetz zu vereinbaren", so Lars Röhm, Sekretär der FAU Berlin. Das Gericht führte hingegen aus, dass das deutsche Recht - anders als in
den meisten anderen Ländern „kleine schlagfertige Gewerkschaften“ eben nicht vorsehe.
Der Fall der FAU Berlin stößt inzwischen auf großes öffentliches Interesse. So musste der Prozess am Landesarbeitsgericht aufgrund des
Publikumsandrangs in einen größeren Saal verlegt werden. Kurz zuvor veröffentlichten GewerkschaferInnen und BürgerrechtlerInnen einen Appell,
in dem die Verteidigung des Koalitionsrechts und die Aufhebung des Verbots gewerkschaftlicher Betätigung für die FAU Berlin gefordert wird.
Am 20.2. findet eine Demonstration für Gewerkschaftsfreiheit statt, vom Berlinalepalast zum Kino Babylon Mitte.
FAU
Allgemeines zum Gewerkschaftsverbot auf http://www.fau.org/verbot
Appell des Komitees:
http://www.labournet.de/diskussion/gewerkschaft/real/fausoli.pdf
---
Allgemeines Syndikat der FAU Berlin
Straßburger Str.38 / 10405 Berlin
fon: +49 (0) 30 287 00804
fax: +49 (0) 30 287 008 13
mail: faub(a)fau.org
Pressekontakt:
Lars Röhm
faub5@fau.org
01577 8491072
-CK-
Pressemitteilung der Freien ArbeiterInnen Union (FAU) Berlin
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
anbei ein paar aktuelle Termine zum de-facto-Gewerkschaftsverbot der FAU (Freie ArbeiterInnen Union).
Dieser Arbeitnehmervertretung bleibt es weiterhin untersagt, sich als "Gewerkschaft" oder "Basisgewerkschaft" zu bezeichnen. Sekretäre der FAU Berlin sind weiterhin akut von Haft bedroht, sollten sie das Wort "Gewerkschaft" – und sei es nur sinngemäß – in den Mund nehmen. Dass Menschen wegen ihrer Arbeit in einer Arbeitnehmervereinigung akut von Haft bedroht sind, verstößt nicht nur gegen das Grundgesetz, sondern dürfte wohl einmalig in der Geschichte der BRD sein.
Im folgenden drei Termine zur Aktionswoche für Gewerkschaftsfreiheit während der Berlinale. Beim Gerichtstermin am kommenden Dienstag beim
Arbeitsgericht wird über das Boykottverbot verhandelt, das vom Landesgericht als Begründung für das de-facto-Gewerkschaftsverbot
herangezogen wurde. Über Berichterstattung darüber würden wir uns natürlich sehr freuen, und für Rückfragen stehen wir jederzeit gerne zur Verfügung.
Am So, 14. Feb, 18 Uhr
Kundgebung gegen das De-facto-Gewerkschaftsverbot vorm Kino Babylon mit
Konzert von Teds 'n Grog, warmen Getränken und Speisen (U2 Rosa-Luxemburg-Platz)
Am Di, 16. Feb, 10.30 Uhr
Nächster Prozesstermin im Kampf für Gewerkschaftsfreiheit.
Im Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg wird über die Frage verhandelt, ob
es der FAU Berlin untersagt bleibt, einen Boykott gegen das Babylon Mitte zu
verhängen. Im Saal 233 des Landesarbeitsgerichts,
Magdeburger Platz 1, U1 Kurfürstenstrasse / U2, 3, 4 Nollendorfplatz
Am Sa, 20.Feb, 18 Uhr
Demo „Gewerkschaftsfreiheit verteidigen!“ während der großen Berlinale-
Abschlussgala: Vom Berlinale-Palast am Potsdamer Platz zum Kino Babylon Mitte
am Rosa-Luxemburg-Platz.
Weitere Informationen im Aufruf: http://www.fau.org/verbot/art_100131-222325
Allgemeines zum Gewerkschaftsverbot auf http://www.fau.org/verbot
FAU Berlin
-CK-
anbei ein paar aktuelle Termine zum de-facto-Gewerkschaftsverbot der FAU (Freie ArbeiterInnen Union).
Dieser Arbeitnehmervertretung bleibt es weiterhin untersagt, sich als "Gewerkschaft" oder "Basisgewerkschaft" zu bezeichnen. Sekretäre der FAU Berlin sind weiterhin akut von Haft bedroht, sollten sie das Wort "Gewerkschaft" – und sei es nur sinngemäß – in den Mund nehmen. Dass Menschen wegen ihrer Arbeit in einer Arbeitnehmervereinigung akut von Haft bedroht sind, verstößt nicht nur gegen das Grundgesetz, sondern dürfte wohl einmalig in der Geschichte der BRD sein.
Im folgenden drei Termine zur Aktionswoche für Gewerkschaftsfreiheit während der Berlinale. Beim Gerichtstermin am kommenden Dienstag beim
Arbeitsgericht wird über das Boykottverbot verhandelt, das vom Landesgericht als Begründung für das de-facto-Gewerkschaftsverbot
herangezogen wurde. Über Berichterstattung darüber würden wir uns natürlich sehr freuen, und für Rückfragen stehen wir jederzeit gerne zur Verfügung.
Am So, 14. Feb, 18 Uhr
Kundgebung gegen das De-facto-Gewerkschaftsverbot vorm Kino Babylon mit
Konzert von Teds 'n Grog, warmen Getränken und Speisen (U2 Rosa-Luxemburg-Platz)
Am Di, 16. Feb, 10.30 Uhr
Nächster Prozesstermin im Kampf für Gewerkschaftsfreiheit.
Im Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg wird über die Frage verhandelt, ob
es der FAU Berlin untersagt bleibt, einen Boykott gegen das Babylon Mitte zu
verhängen. Im Saal 233 des Landesarbeitsgerichts,
Magdeburger Platz 1, U1 Kurfürstenstrasse / U2, 3, 4 Nollendorfplatz
Am Sa, 20.Feb, 18 Uhr
Demo „Gewerkschaftsfreiheit verteidigen!“ während der großen Berlinale-
Abschlussgala: Vom Berlinale-Palast am Potsdamer Platz zum Kino Babylon Mitte
am Rosa-Luxemburg-Platz.
Weitere Informationen im Aufruf: http://www.fau.org/verbot/art_100131-222325
Allgemeines zum Gewerkschaftsverbot auf http://www.fau.org/verbot
FAU Berlin
-CK-
Pressemitteilung des Erwerbslosen Forums Deutschland
Das Erwerbslosen Forum Deutschland
Pressemitteilung der Vorbereitungsgruppe für die Demonstration „Wir zahlen nicht für Eure Krise! vom 11.02.2010
Hartz IV und Urteil des Bundesverfassungsgerichts verlangen nach Sozialprotest
Bündnis ruft für den 20. März nach Essen auf
Die Vorbereitungsgruppe für die Demonstration „Wir zahlen nicht für Eure Krise! Zwingen wir die Profiteure zur Kasse!“ (20. März Essen) erklärt anläßlich des jüngsten Urteils des Bundesverfassungsgerichts:
Nach diesem Urteil ist die gegenwärtige Sozialgesetzgebung unzumutbar geworden. Dies, und die daraus resultierende Energie für weitere Proteste, begrüßen wir. Aber nicht nur die Regelsätze von Hartz IV richten sich gegen die Menschenwürde. Ebenso widerwärtig sind die Bedürftigkeitsprüfungen und Bespitzelungen durch die ArGen. Endlich werden angesichts der Armut von Kindern die Lügen hinfällig, dass Bedürftige ihre Lage selbst verursachten und sie folglich eines Anreizes zur Arbeitsaufnahme bedürften. Damit ist nicht nur die Agenda 2010 überholt, sondern insgesamt die „Grundzüge der Wirtschaftspolitik“ der EU, die als „Nicht veröffentlichungsbedürftige Rechtsakte“ des Europäischen Rates vom 6. Juli 1998 den Mitgliedsstaaten empfohlen worden sind („die Sozialsysteme müssen reformiert werden, um den Anreiz zur Arbeitsaufnahme und die Gelegenheiten wie auch die Verantwortung dafür zu erhöhen..“).
Derartige „Grundzüge der Wirtschaftspolitik“ gehören zu den Ursachen der wachsenden Armut und der Konzentration des Reichtums in Europa. Sie hat viele verschiedene Facetten: die Rettungsschirme für die Banken, die nur die Spekulation verstärken und neue Finanzblasen generieren, gehören ebenso dazu wie die Kopfpauschale und die Privatisierungen im Hochschulbereich, die der Bologna-Prozess fordert.Wir wollen das Gegenteil von dieser Politik: eine Umverteilung von oben nach unten. Wir fordern die Abschaffung von Hartz IV! Übergangsweise fordern wir eine Grundsicherung von 500 Euro. Das ist nur eine der Forderungen, die wir am 20. März auf der Demonstration „Wir zahlen nicht für Eure Krise! Zwingen wir die Profiteure zur Kasse!“ auf die Straße tragen werden.
Ansprechpartner/Innen:
Anna Krause: 0228 345907 ((Bonner Jugendbewegung)
Martin Behrsing: 0160 99278357 (Erwerbslosen Forum Deutschland)
Wir zahlen nicht für Eure Krise! Zwingen wir die Profiteure zur Kasse!“ (20. März Essen)
http://www.krisendemo-nrw.de
Aufruf zur Demo am 20.3.2010 in Essen
Wir zahlen nicht für Eure Krise! Zwingen wir die Profiteure zur Kasse!
Die Krise des Kapitalismus ist nicht vorbei. Prekär Beschäftigte, MigrantInnen und ihre Familien traf es zuerst. Nun beginnen die Massenentlassungen. Die Krise darf aber nicht aus den Taschen von uns Lohnabhängigen, Erwerbslosen, Jugendlichen und RentnerInnen bezahlt werden! Wir sind nicht für diese Krise verantwortlich. Ganz im Gegenteil: Wir sind diejenigen, die Tag für Tag durch unsere Arbeit den Reichtum dieser Gesellschaft schaffen. Dieser Reichtum kommt aber nicht uns zugute. Wir sind diejenigen, die tagtäglich der Gefahr von Erwerbslosigkeit und Armut ausgesetzt sind. In den letzten Jahren hat die Politik immer wieder Unternehmenssteuern gesenkt und Massensteuern erhöht. Der Höhepunkt dieser Politik waren die milliardenschweren Finanzpakete für die Banken. Wir brauchen jetzt eine genau umgekehrte Politik. Dafür ist Druck von der Straße nötig!
Am 20. März setzen wir mit unserer Demonstration ein Zeichen des Protests gegen die Last, die uns Lohnabhängigen, Erwerbslosen, RentnerInnen, Jugendlichen und MigrantInnen aufgebürdet wird. Im Laufe dieses Jahres wird uns die Krise mit voller Wucht treffen. Mittels Leiharbeit, Hartz IV und Studiengebühren sollen wir für diese Krise zahlen. Viele andere Maßnahmen kommen hinzu, andere sind geplant. So gibt es Überlegungen die Lebensmittel demnächst voll zu besteuern. Den Kommunen werden die Gelder gestrichen, Massenentlassungen, auch von Stammbelegschaften, beginnen. Hunderttausende LeiharbeiterInnen sind bereits entlassen. Zudem treibt die Regierung den Sozialabbau immer weiter voran. Nach der „Rente mit 67“ ist die geplante Einführung der Kopfpauschale in der Krankenversicherung die Fortsetzung der Angriffe der letzten Jahre. Dagegen müssen wir einen breiten Widerstand organisieren! Nicht wir – Lohnabhängige, Erwerbslose, RentnerInnen und Jugendliche – werden diese Krise bezahlen! Wir zwingen die Profiteure zur Kasse. Dazu ist der Streik - auch der politische - ein mächtiges Mittel, denn ohne unsere Arbeit gibt es gar keine Profite.
Wir fordern:
·Entlassungsverbot
·Unbefristete Übernahme aller LeiharbeiterInnen und Befristeten zu gleichen Tariflöhnen
·Hartz IV abschaffen – übergangsweise 500€ Grundsicherung
·Rente ab 60 statt „Rente mit 67“
·Eine Schule für Alle – mit kleineren Klassen und mehr Lehrern
·Studiengebühren abschaffen – Bachelor/Master System reformieren
·Ausbildungsplätze für alle – Übernahme aller Auszubildenden im erlernten Beruf
·30 Stunden Woche bei vollem Lohn- und Personalausgleich
·Gesetzlicher Mindestlohn von 10 €
·Abzug aller deutschen Truppen aus dem Ausland
Die gewerkschaftlichen und sozialen Kämpfe nehmen an Fahrt auf: Tausende AutomobilarbeiterInnen kämpfen um Ihre Arbeitsplätze. GebäudereinigerInnen und ErzieherInnen gehen auf die Straße, im Juni demonstrierten rund 250.000 SchülerInnen und StudentInnen für bessere Bildungsbedingungen, im März vergangenen Jahres protestierten 55.000 Menschen unter dem Motto „Wir zahlen nicht für Eure Krise“ und mehr als 150.000 Menschen in Kopenhagen und Berlin gegen die rücksichtslose Ausplünderung unserer Umwelt. Gleichzeitig mit unserer Demonstration findet in Essen eine Konferenz der Friedensbewegung statt, mit der wir uns solidarisieren. Der Krieg ist ein Mittel der Profiteure, um neue Absatzmärkte zu erobern, Waffen zu verkaufen und um sich begrenzte Ressourcen zu sichern. Wir sind erklärte GegnerInnen des Krieges.
Wir zahlen nicht für Eure Krise – Zwingen wir die Profiteure zur Kasse
Für eine solidarische Gesellschaft ohne Profitlogik!
Kommt zur Demonstration am 20. März 2010 nach Essen!
ErstunterzeichnerInnen:
Organisationen:
AGIF (Föderation der Arbeitsimmigranten e.V.)
Antifaschistische Jugend Hattingen und Sprockhövel (aJHS)
attac Düsseldorf, Remscheid
Bonner Jugendbewegung
Bonner Aktionsbündnis
Bundesverband der Migrantinnen e.V.
CLoF e.V. Berlin
Deutscher Freidenker-Verband
DIDF (Föderation der Demokratischen Arbeitervereine)
DIDF Jugend NRW
DIE LINKE NRW sowie versch. Ortsverbände
DKP Parteivorstand sowie Ruhr-Westf. und Rheinl.-Westf.
Düsseldorfer Sozialforum
Düsseldorfer Bündnis „Wir zahlen nicht für Eure Krise“
Erwerbslosenforum Deutschland
Essener SchülerInnen Bündnis
Redaktion Linke Zeitung
Redaktion ‚scharf-links“
Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V., Regionalgruppe Essen
isl (internationale sozialistische linke)
KPD
Labournet
MLPD Essen
Netzwerk für eine kämpferische und demokratische ver.di
Partisanradio (www.partisanradio.de)
Personalrat Klinikum Essen
Rote Antifa
SAS
SAV
SDAJ Solingen
SDS Duisburg-Essen, Köln
`solid NRW, Essen
ver.di-Jugend NRW-Süd
ver.di Vertrauensleute Uniklinikum Essen
------------------------------------------------------------------------
Personen:
Thomas Berns, Personalrat
Udo Bonn, Betriebsrat IG Metall Köln
Helmut Born, Betriebsratvorsitzender, ver.di Landesbezirksvorstand NRW
Zeynep Dere, stellv. PR Vorsitzende Uni Kliniken Düsseldorf
Gregor Falkenhain verdi, Gewerkschaftssekretär
Edith Froese, Gewerkschaftssekretärin ver.di LB NRW
Michael Gerritzen, Betriebsrat Essen
Thomas Keuer, Geschäftsführer ver.di Duisburg
Angela Klein, Redaktion SOZ
Udo König, CLoF e.V. Berlin, Partisanradio
Peter Köster, stellvertretender Bezirksvorsitzender der
Industriegewerkschaft Bauen Agrar Umwelt
Antonia Kühn, Vorsitzende DGB Jugend NRW
Peter Lommes, Ortsvorsitzender des DGB, Willich
Jutta Markowski, Personalrätin
Rainer Sauer, Gewerkschaftssekretär ver.di-Bezirk Essen
Katharina Schwabedissen, Sprecherin DIE LINKE NRW
Peter Trinogga, Betriebsratsvorsitzender, Köln
Holger Vermeer, IG BAU-Sekretär, Rheinland/Essen
Ralph Wiechert, Mitgl. ver.di-FG-Großhandel Düsseldorf
Sahra Wagenknecht, MdB, DIE LINKE
Wolfgang Zimmermannn, Sprecher DIE LINKE NRW
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Vorbereitungsgruppe für die Demonstration „Wir zahlen nicht für Eure Krise! Zwingen wir die Profiteure zur Kasse!“ (20. März Essen)
info@krisendemo-nrw.de
http://www.krisendemo-nrw.de
---
--------------------------------------------
Bitte Antworten Sie nicht an die Absenderadresse (Reply), die wird nicht gelesen/beantwortet, Antworten bitte ausschließlich an info@elo-forum.org
Erwerbslosen Forum Deutschland
Schickgasse 3
53117 Bonn
Tel.: 0228 2495594
Mobil: 0160 99278357
Fax: 0180 5039000 3946
http://www.erwerbslosenforum.de
redaktion@erwerbslosenforum.de
Spendenkonto:
Trägerverein Erwerbslosen Forum Deutschland
Sparkasse Bonn
BLZ 380 500 00
Konto 1900 0573 06
-CK-
Pressemitteilung der Vorbereitungsgruppe für die Demonstration „Wir zahlen nicht für Eure Krise! vom 11.02.2010
Hartz IV und Urteil des Bundesverfassungsgerichts verlangen nach Sozialprotest
Bündnis ruft für den 20. März nach Essen auf
Die Vorbereitungsgruppe für die Demonstration „Wir zahlen nicht für Eure Krise! Zwingen wir die Profiteure zur Kasse!“ (20. März Essen) erklärt anläßlich des jüngsten Urteils des Bundesverfassungsgerichts:
Nach diesem Urteil ist die gegenwärtige Sozialgesetzgebung unzumutbar geworden. Dies, und die daraus resultierende Energie für weitere Proteste, begrüßen wir. Aber nicht nur die Regelsätze von Hartz IV richten sich gegen die Menschenwürde. Ebenso widerwärtig sind die Bedürftigkeitsprüfungen und Bespitzelungen durch die ArGen. Endlich werden angesichts der Armut von Kindern die Lügen hinfällig, dass Bedürftige ihre Lage selbst verursachten und sie folglich eines Anreizes zur Arbeitsaufnahme bedürften. Damit ist nicht nur die Agenda 2010 überholt, sondern insgesamt die „Grundzüge der Wirtschaftspolitik“ der EU, die als „Nicht veröffentlichungsbedürftige Rechtsakte“ des Europäischen Rates vom 6. Juli 1998 den Mitgliedsstaaten empfohlen worden sind („die Sozialsysteme müssen reformiert werden, um den Anreiz zur Arbeitsaufnahme und die Gelegenheiten wie auch die Verantwortung dafür zu erhöhen..“).
Derartige „Grundzüge der Wirtschaftspolitik“ gehören zu den Ursachen der wachsenden Armut und der Konzentration des Reichtums in Europa. Sie hat viele verschiedene Facetten: die Rettungsschirme für die Banken, die nur die Spekulation verstärken und neue Finanzblasen generieren, gehören ebenso dazu wie die Kopfpauschale und die Privatisierungen im Hochschulbereich, die der Bologna-Prozess fordert.Wir wollen das Gegenteil von dieser Politik: eine Umverteilung von oben nach unten. Wir fordern die Abschaffung von Hartz IV! Übergangsweise fordern wir eine Grundsicherung von 500 Euro. Das ist nur eine der Forderungen, die wir am 20. März auf der Demonstration „Wir zahlen nicht für Eure Krise! Zwingen wir die Profiteure zur Kasse!“ auf die Straße tragen werden.
Ansprechpartner/Innen:
Anna Krause: 0228 345907 ((Bonner Jugendbewegung)
Martin Behrsing: 0160 99278357 (Erwerbslosen Forum Deutschland)
Wir zahlen nicht für Eure Krise! Zwingen wir die Profiteure zur Kasse!“ (20. März Essen)
http://www.krisendemo-nrw.de
Aufruf zur Demo am 20.3.2010 in Essen
Wir zahlen nicht für Eure Krise! Zwingen wir die Profiteure zur Kasse!
Die Krise des Kapitalismus ist nicht vorbei. Prekär Beschäftigte, MigrantInnen und ihre Familien traf es zuerst. Nun beginnen die Massenentlassungen. Die Krise darf aber nicht aus den Taschen von uns Lohnabhängigen, Erwerbslosen, Jugendlichen und RentnerInnen bezahlt werden! Wir sind nicht für diese Krise verantwortlich. Ganz im Gegenteil: Wir sind diejenigen, die Tag für Tag durch unsere Arbeit den Reichtum dieser Gesellschaft schaffen. Dieser Reichtum kommt aber nicht uns zugute. Wir sind diejenigen, die tagtäglich der Gefahr von Erwerbslosigkeit und Armut ausgesetzt sind. In den letzten Jahren hat die Politik immer wieder Unternehmenssteuern gesenkt und Massensteuern erhöht. Der Höhepunkt dieser Politik waren die milliardenschweren Finanzpakete für die Banken. Wir brauchen jetzt eine genau umgekehrte Politik. Dafür ist Druck von der Straße nötig!
Am 20. März setzen wir mit unserer Demonstration ein Zeichen des Protests gegen die Last, die uns Lohnabhängigen, Erwerbslosen, RentnerInnen, Jugendlichen und MigrantInnen aufgebürdet wird. Im Laufe dieses Jahres wird uns die Krise mit voller Wucht treffen. Mittels Leiharbeit, Hartz IV und Studiengebühren sollen wir für diese Krise zahlen. Viele andere Maßnahmen kommen hinzu, andere sind geplant. So gibt es Überlegungen die Lebensmittel demnächst voll zu besteuern. Den Kommunen werden die Gelder gestrichen, Massenentlassungen, auch von Stammbelegschaften, beginnen. Hunderttausende LeiharbeiterInnen sind bereits entlassen. Zudem treibt die Regierung den Sozialabbau immer weiter voran. Nach der „Rente mit 67“ ist die geplante Einführung der Kopfpauschale in der Krankenversicherung die Fortsetzung der Angriffe der letzten Jahre. Dagegen müssen wir einen breiten Widerstand organisieren! Nicht wir – Lohnabhängige, Erwerbslose, RentnerInnen und Jugendliche – werden diese Krise bezahlen! Wir zwingen die Profiteure zur Kasse. Dazu ist der Streik - auch der politische - ein mächtiges Mittel, denn ohne unsere Arbeit gibt es gar keine Profite.
Wir fordern:
·Entlassungsverbot
·Unbefristete Übernahme aller LeiharbeiterInnen und Befristeten zu gleichen Tariflöhnen
·Hartz IV abschaffen – übergangsweise 500€ Grundsicherung
·Rente ab 60 statt „Rente mit 67“
·Eine Schule für Alle – mit kleineren Klassen und mehr Lehrern
·Studiengebühren abschaffen – Bachelor/Master System reformieren
·Ausbildungsplätze für alle – Übernahme aller Auszubildenden im erlernten Beruf
·30 Stunden Woche bei vollem Lohn- und Personalausgleich
·Gesetzlicher Mindestlohn von 10 €
·Abzug aller deutschen Truppen aus dem Ausland
Die gewerkschaftlichen und sozialen Kämpfe nehmen an Fahrt auf: Tausende AutomobilarbeiterInnen kämpfen um Ihre Arbeitsplätze. GebäudereinigerInnen und ErzieherInnen gehen auf die Straße, im Juni demonstrierten rund 250.000 SchülerInnen und StudentInnen für bessere Bildungsbedingungen, im März vergangenen Jahres protestierten 55.000 Menschen unter dem Motto „Wir zahlen nicht für Eure Krise“ und mehr als 150.000 Menschen in Kopenhagen und Berlin gegen die rücksichtslose Ausplünderung unserer Umwelt. Gleichzeitig mit unserer Demonstration findet in Essen eine Konferenz der Friedensbewegung statt, mit der wir uns solidarisieren. Der Krieg ist ein Mittel der Profiteure, um neue Absatzmärkte zu erobern, Waffen zu verkaufen und um sich begrenzte Ressourcen zu sichern. Wir sind erklärte GegnerInnen des Krieges.
Wir zahlen nicht für Eure Krise – Zwingen wir die Profiteure zur Kasse
Für eine solidarische Gesellschaft ohne Profitlogik!
Kommt zur Demonstration am 20. März 2010 nach Essen!
ErstunterzeichnerInnen:
Organisationen:
AGIF (Föderation der Arbeitsimmigranten e.V.)
Antifaschistische Jugend Hattingen und Sprockhövel (aJHS)
attac Düsseldorf, Remscheid
Bonner Jugendbewegung
Bonner Aktionsbündnis
Bundesverband der Migrantinnen e.V.
CLoF e.V. Berlin
Deutscher Freidenker-Verband
DIDF (Föderation der Demokratischen Arbeitervereine)
DIDF Jugend NRW
DIE LINKE NRW sowie versch. Ortsverbände
DKP Parteivorstand sowie Ruhr-Westf. und Rheinl.-Westf.
Düsseldorfer Sozialforum
Düsseldorfer Bündnis „Wir zahlen nicht für Eure Krise“
Erwerbslosenforum Deutschland
Essener SchülerInnen Bündnis
Redaktion Linke Zeitung
Redaktion ‚scharf-links“
Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V., Regionalgruppe Essen
isl (internationale sozialistische linke)
KPD
Labournet
MLPD Essen
Netzwerk für eine kämpferische und demokratische ver.di
Partisanradio (www.partisanradio.de)
Personalrat Klinikum Essen
Rote Antifa
SAS
SAV
SDAJ Solingen
SDS Duisburg-Essen, Köln
`solid NRW, Essen
ver.di-Jugend NRW-Süd
ver.di Vertrauensleute Uniklinikum Essen
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Personen:
Thomas Berns, Personalrat
Udo Bonn, Betriebsrat IG Metall Köln
Helmut Born, Betriebsratvorsitzender, ver.di Landesbezirksvorstand NRW
Zeynep Dere, stellv. PR Vorsitzende Uni Kliniken Düsseldorf
Gregor Falkenhain verdi, Gewerkschaftssekretär
Edith Froese, Gewerkschaftssekretärin ver.di LB NRW
Michael Gerritzen, Betriebsrat Essen
Thomas Keuer, Geschäftsführer ver.di Duisburg
Angela Klein, Redaktion SOZ
Udo König, CLoF e.V. Berlin, Partisanradio
Peter Köster, stellvertretender Bezirksvorsitzender der
Industriegewerkschaft Bauen Agrar Umwelt
Antonia Kühn, Vorsitzende DGB Jugend NRW
Peter Lommes, Ortsvorsitzender des DGB, Willich
Jutta Markowski, Personalrätin
Rainer Sauer, Gewerkschaftssekretär ver.di-Bezirk Essen
Katharina Schwabedissen, Sprecherin DIE LINKE NRW
Peter Trinogga, Betriebsratsvorsitzender, Köln
Holger Vermeer, IG BAU-Sekretär, Rheinland/Essen
Ralph Wiechert, Mitgl. ver.di-FG-Großhandel Düsseldorf
Sahra Wagenknecht, MdB, DIE LINKE
Wolfgang Zimmermannn, Sprecher DIE LINKE NRW
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Vorbereitungsgruppe für die Demonstration „Wir zahlen nicht für Eure Krise! Zwingen wir die Profiteure zur Kasse!“ (20. März Essen)
info@krisendemo-nrw.de
http://www.krisendemo-nrw.de
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