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["Aufgelesen und kommentiert 2010-02-16" mehr »]
Und dann war da noch Hans-Olaf Henkel
Immer dann wenn Anne Will oder Maybrit Illner auf Kosten des Gebührenzahler ihre neoliberalen Hassverantstaltungen, die sie Talkshows nennen, abhalten, ist ein Mann besonders beliebt. Hans-Olaf Henkel, der die IBM in Deutschland fast ruiniert hätte und bei dessen Abgang die Mitarbeiter damals in Freudentränen ausbrachen. Henkel ist der Chefdampfplauderer der INSM und einer, der nichts so sehr hasst wie Arbeitnehmer und Arbeitslose.
Der amerikanische Wirtschaftswissenschaftler James K. Galbraith hatte Henkel zu recht als inkompetent bezeichnet und ebenfalls zu Recht aufgefordert sich doch erst einmal durch Lesen sachkundig zu machen bevor er seinen Mund aufreißt. Galbraith konnte allerdings nicht ahnen, dass all die deutschen Neoliberalen inkompetent und völlig ohne Sachkenntnis, dafür aber auch ohne jedes Verantwortungsgefühl sind. ["Und dann war da noch Hans-Olaf Henkel" mehr »]
Meuten wir die Aktion Lebendiges Deutsch
Es ist wirklich schön zu sehen, für welchen absoluten Schwachsinn in diesem Land Geld und Zeit vorhanden ist. dpa berichtet:
Aktion Lebendiges Deutsch will „meuten” statt „mobbing”
Hamburg - Die Aktion Lebendiges Deutsch hat sich dafür ausgesprochen, statt des Begriffs „mobbing” die Bezeichnung „meuten” zu verwenden. Das sei angelehnt an die Meute, teilte die Jury mit. Außerdem schlug sie vor, statt „briefen” lieber „einweisen” zu sagen. Jetzt wird ein griffiges deutsches Wort für „timing” gesucht. Die Organisation wird unter anderem von Bundestagspräsident Norbert Lammert unterstützt.
Das ist mal wieder typisch. Irgendwo wird Geld aus dem Fenster geworfen und Norbert Lammert ist dabei. Es wäre schön wenn der Mann dafür sorgen würde, das die Nebenverdienste und Bestechungseinkommen der Bundestagsabgeordneten endlich dem Gesetz entsprechend auf der Website des Bundestages erscheinen würden. Aber seine Pflicht erfüllen will dieser Mann ja nicht.
Wenn dann auch noch Hans-Olaf Henkel zu den Truppen gehört, dann weiß jeder informierte Deutsche, das zusätzlich noch weitere Vorsicht geboten ist.
Meuten statt Mobbing. Das passt in Henkels neoliberale wirtschaftsfaschistische Denkwelt. Wenn jemand gemeutet wird, dann wird er nicht gemobbt und alle Urteile gegen Mobbing sind wirkungslos und die Henkels dieser Erde haben erst einmal wieder Luft um Menschen niederzumachen.
Wie blöd dieser Verein tatsächlich ist, lässt sich aus dem Begriff meuten ablesen. Eine Meute ist ein Zusammenschluß von Hundeähnlichen, Hunden und Wölfen zu dem Zweck der gemeinsamen Hetzjagd und der Unterstützung bei der Aufzucht der Jungen. Meuten wäre demnach das eingemeinden in eine Meute, also genau das Gegenteil von Mobbing. Wenn das diese Herren Professoren und Sprachwissenschaftler nicht wissen, sollen sie einfach ihre Ämter niederlegen und damit aufhören das deutsche Volk zu bestehlen, indem sie Steuergeld für ihre Unfähigkeit einnehmen.
Dem Herrn Henkel und seinen Freunden von der INSM sei gesagt, das er mit seinen Frechheiten, Lügen und Verdrehungen zwar im Fernsehen bei den Gebührenerpressern gerne gesehen ist, weil die ja nichts anderes als Mietmäuler für die neoliberalen Wirtschaftsfaschisten sind, aber das wir Bürger sehr genau beobachten und wissen, wer uns betrügt und wen wir am Ende dieser Republik mit einer ruhigen Zelle beglücken werden.
Die INSM hat ja schon große Teile unserer Sprache gestohlen, verdreht und den Worten eine gegensätzliche Bedeutung gegeben. Herr Lammert und seine Freunde können das weiterhin tun, weil das Geld der Steuerzahler für diese miese Machart vergeudet wird und die Bürger da ja kein Mitsprachrecht haben. Aber dieser Krug ist eigentlich schon zerbrochen.
Ich bin mir sicher das die Deutschen es sich nicht mehr lange gefallen lassen, was die Lammerts, Henkels, Kannegießer, Mohns und ihre gekauften "Wissenschaftler" mit ihnen treiben. Es wird Zeit für eine Revolution. Dringend.
Prof. Peter Oberender der Josef Mengele der INSM

Foto flickr.com
Das Ziel seines Weges
Das Ziel seines Weges
Oberender selber kann auch nicht erkennen wie weit er sich mit seinen Thesen von der menschlichen Gesellschaft entfernt hat und seine Mitfaschisten bei der INSM haben ja gar kein Interesse daran ihn aufzuklären. Martin Kannegiesser einer der Führer des neuen Faschismus will Oberender genauso wenig bremsen wie das der KZ-Kommandant des Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau Rudolf Höß bei Josef Mengele wollte. Kannegießer und Höß die sicher mehr als eine äußere Ähnlichkeit verbindet, treiben ihre Untergebenen und Mitstreiter eher immer zu noch grausameren Handlungen an. Aus welchem geistigen Hintergrund diese Lust am Untergang stammt, wäre eine interessante Frage, zu der aber wahrscheinlich nur sehr gute Psychologen wirklich etwas sagen können.
Einfacher ist es da bei Mengele und Oberender. Einmal abgesehen, das beide es sichtlich mögen, wenn andere sich in Qualen winden, ist es der Zweck der die Mittel heiligt. Sind die Kosten für Gesundheit zu hoch, dann streichen wir eben denen die es nicht bezahlen können die Versorgung.
Wer wie Oberländer den Organhandel völlig freigeben will, damit sich zahlungkräftige Kunden bedienen können, hat seine persönliche Rampe geschaffen. Er selektiert die Menschen in verkaufbar und nicht verkaufbar und er macht das bewusst. Bei Mengele ging es um arbeitsfähig oder nicht und darum menschliche Versuchstiere für seine "Forschung" zu finden. Bei beiden die gleiche unmenschliche geistige Haltung. Aber beide waren in ihrem System wertvolle Mitarbeiter.
Oberender ist Mitglied der Bayerischen Bioethik-Kommission. Das sagt sehr viel über Bayern aus aber es macht klar welche Gefahr Deutschland von solchen Menschen und ihren Vorgesetzten bei der INSM droht.
Die Selektion von Menschen in brauchbare und unbrauchbare ist ein wichtiges Werkzeug der INSM und der gesamten neoliberalen, wirtschaftsfaschistischen Bewegung. Selbstverständlich ist das was die betreiben Faschismus. Sie grenzen heute nicht mehr die Juden, Zigeuner, Kommunisten, Schwule und Sozialisten aus, sondern teilen gleich in Lebenstüchtig, sprich zu ihrer Profitvermehrung zu gebrauchen oder Lebenuntauglich, also Gegner ihrer faschistischen Lehre, Kranke und Arme.
Genau wie der Nazifaschismus haben sie sich die Medien gekrallt. Es gibt keine Redaktion mehr in der nicht der freundliche Mann von der INSM mitredet und schreibt, keine Talksendung ohne eine Überzahl von deren Vertretern. Sie sind überall und überall am Drücker. Sie brauchen keine braunen Massen auf der Straße, weil sie den Faschismus des Geldes betreiben. Sie kaufen sich gezielt die Leute die ihre Irrlehre verbreiten oder nutzen die Milliarden die die Gebührenzahler in die öffentlich rechtlichen stecken müssen um ihre Ziele zu erreichen.
Sie wollen einen Staat in dem es oben eine unangreifbare Spitze gibt und unten ein Lumpenproletariat, das seine Organe verkaufen muss um nicht zu verhungern. Sie lassen ihre scharfen Hunde wie Bosbach, Schäuble, Wiefelspütz und Beckstein dafür sorgen, das sich keine Opposition bilden kann und benutzen ihre gekauften Lamentierer wie Metzger, Berger, Schipanski und den unsäglichen Hans-Olaf Henkel um ihre Religion unter das Volk zu bringen. Nett sind auch die ständigen Überschneidungen die es mit Mohn/Bertelsmann gibt, bei denen nicht nur Metger sich zusätzlich die Taschen füllen lässt.
Da unsere Polizei und die Staatsanwaltschaft nichts gegen diesen Faschismus unternimmt, könnte man ja davon ausgehen, das deren Vorgehen legal ist. Zumal sie ja nicht öffentlich mit braunen Hemden und hochgerecktem Arm das Horst-Wessel-Lied absingen. Das aber ist ein Irrtum. Es ist zwar nicht verboten die Menschen in diesem Land zu belügen und mit ständiger Desinformation zu berieseln, wenn man kein fremder Geheimdienst ist, aber es gibt eine Steuergesetzgebung die nur konsequent angewandt werden müsste.
Alle Ausgaben, die, die neoliberalen Wirtschaftsfaschisten für Material, Mensch und Produkte machen, gehen nämlich einfach als Kosten in die Unternehmensbilanzen ein. So zahlt Siemens weniger Steuern, wenn es Brokat kauft oder seinen Mitgliedsbeitrag an Gesamtmetall bezahlt, oder gar der INSM direkt Geld gibt. Es dient aber nicht dem Unternehmenszweck von Siemens für Faschismus zu werben oder für die Faschismuswerbung zu bezahlen. Auch Gesamtmetall ist ein Arbeitgeberverband zu dessen eigentlichen Aufgaben eben nicht die Faschismusförderung gehört, auch wenn Kannegiesser dort kaum noch etwas anderes macht.
Jeder kleine Steuerprüfer könnte an dieser Stelle ansetzen. Jeder Staatsanwalt hätte sofort eine Handhabe. Das da nichts geschieht, das auch kein Aktionär klagt oder Strafanzeige wegen Veruntreuung stellt, liegt wahrscheinlich daran, das unsere Behörden, vor allem aber die Justiz schon weitgehend übernommen ist. Müssten die Förderer dieses Faschismus das Geld für dessen Unterstützung aus versteuertem Einkommen nehmen, wäre sofort Schluss mit INSM und Bertelsmannstiftung. Diese Dinge funktionieren nur, weil illegal Geld der Steuer vorenthalten wird. Es geht also um Betrug in großem Stil und darin sind sich die Faschisten von heute mit ihren Brüdern von damals einig. Die Kappe passt beiden bestens. Aber noch gehört ihnen Deutschland nicht ganz. Es gilt sich zu wehren.
Verklagen wir Pierer und Kleinfeld als Aktionäre. Jeden Vorstand einer AG deren Aktien wir kaufen können und der an die INSM zahlt. Eine Flut von Klagen. Natürlich bekommen wir in Deutschland kein Recht, aber in Europa beim europäischen Gerichtshof, das sieht das schon ganz anders aus. Vor allem aber müssen wir sie aus ihren dunklen Verstecken ins Licht zerren und sie den Menschen zeigen, in ihrer ganzen faschistischen Erbärmlichkeit.
Norbert Röttgen lässt sich auch weiterhin in traditioneller Weise bestechen
Der mutige Ansatz des ersten parlamentarischen Geschäftsführers der CDU/CSU Fraktion die offensichtliche Bestechlichkeit deutscher Abgeordneter in den sichtbaren Bereich zu überführen, darf damit als gescheitert gelten. Sein Gedanke sowohl als Hauptgeschäftsführer des BDI, direkt Geld vom BDI für seine Lobbyarbeit zu bekommen, als auch die Abgeordnetenbezüge einzustreichen, war ja grundsätzlich richtig.
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Ein Lehrstuhl für Onomastik
Nein, das hat offiziell nichts mit Selbstbefriedigung zu tun und ist auch keine Schweinerei. Es handelt sich einfach um Namensforschung bei Eigennamen. Von Toponomastik spricht man, wenn es sich um Orts- oder Flurnamen handelt. Weitere interessante Lehrstühle beschäftigen sich mit Romanistik, Indologie, klassische Philologie, interkulturelle Erziehung, Geschichte der Pharmazie, slawische Philologie und Papyrusforschung.
Auch das hat nichts mit Selbstbefriedigung zu tun. Es ist schön, das unser ständig klammes Bildungssystem noch so viele Orchideenfächer bietet. Sorabistik und Puppenspiel für Erwachsene sollten auch nicht vergessen werden. Dazu natürlich jede Art von Laberfächern ohne jeden wissenschaftlichen Hintergrund, wie zum Beispiel die Volkswirtschaftslehre oder die Soziologie.
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Auch das hat nichts mit Selbstbefriedigung zu tun. Es ist schön, das unser ständig klammes Bildungssystem noch so viele Orchideenfächer bietet. Sorabistik und Puppenspiel für Erwachsene sollten auch nicht vergessen werden. Dazu natürlich jede Art von Laberfächern ohne jeden wissenschaftlichen Hintergrund, wie zum Beispiel die Volkswirtschaftslehre oder die Soziologie.
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Produktion aus Deutschland verlagern
Da sind sie sich einig, der Dr. jur. Dr.-Ing. E.h. Heinrich v. Pierer, Vorsitzender des Vorstands der Siemens AG und Dr. Giancarlo Galli, Leiter der Geschäftsführung der Rodenstock GmbH, sie wollen immer mehr Produktion in Billiglohnländer verlagern. Das ist völlig in Ordnung so.
Meine letzten Brillengläser von Rodenstock kosteten 348 Euro, das biegsame Gestell etwas über 300 Euro. Da muss etwas geschehen. Diese Brillen sind für Deutschland eindeutig zu teuer. Rodenstock muss sich tragfähigere Märkte erschließen. Zum Beispiel die Ukraine. Nach nur fünf bis zwölf Monaten Arbeit kann sich eine Sekretärin dort schon eine solche Brille leisten, wenn sie auf Essen, Kleidung und Wohnung verzichtet. Eine chinesische Näherin braucht nur knapp zwei Jahre so zu arbeiten und schon besitzt sie diese schöne Brille.
Da die Produkte sogar etwas taugen, wäre das eine lohnende Investition, wenn auch eine unbezahlbare.
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Meine letzten Brillengläser von Rodenstock kosteten 348 Euro, das biegsame Gestell etwas über 300 Euro. Da muss etwas geschehen. Diese Brillen sind für Deutschland eindeutig zu teuer. Rodenstock muss sich tragfähigere Märkte erschließen. Zum Beispiel die Ukraine. Nach nur fünf bis zwölf Monaten Arbeit kann sich eine Sekretärin dort schon eine solche Brille leisten, wenn sie auf Essen, Kleidung und Wohnung verzichtet. Eine chinesische Näherin braucht nur knapp zwei Jahre so zu arbeiten und schon besitzt sie diese schöne Brille.
Da die Produkte sogar etwas taugen, wäre das eine lohnende Investition, wenn auch eine unbezahlbare.
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