Die neuen Lügen des Herrn Hundt
Politiker übersetzen I
Mengenlehre mit Wolfgang Bosbach und Atomkraft mit Michael Fuchs
Richtig. Die CDU ist eine Partei der Defizite. Es mangelt ihr an Demokratie, Menschlichkeit und vor allem an Verstand. Aber das muss wohl so sein, wenn man sich bedingungslos an das Großkapital verkauft hat. Neu sind allerdings auch spezielle mathematische Defizite wie sie der Vorsitzende des Bundestags-Innenausschusses, Wolfgang Bosbach (CDU), jetzt aufweist: ["Mengenlehre mit Wolfgang Bosbach und Atomkraft mit Michael Fuchs" ... »]
Inflation - Gefühl oder Realität
Das eine starke Inflation den hochverschuldeten Staaten am meisten nutzt wurde bereits in dem Artikel "Der Segen der Inflation" beschrieben, in dem auch erklärt wurde das die Inflation die großen Vermögen eigentlich nicht berührt, weil sie ja in Waren, Anlagen, Immobilien oder Papieren auf diese Realgüter angelegt sind. ["Inflation - Gefühl oder Realität" mehr »]
Aufgelesen und kommentiert 2011-01-31
Sozialgericht Chemnitz: "Sozialbetrug" geschieht oft aus der Not heraus
BA-Chef Heinrich Alt: "Je höher der Regelsatz, desto mehr nimmt Armut zu"
ZDF-Kurzvideo: Hartz-IV-Bildungspaket als teures Bürokratiemonster
Arbeitgeberpräsident Hundt: Firmen werden Leiharbeitergesetze sowieso unterlaufen
Es gibt kein Beschäftigungswunder
Schwarz/Gelb schafft Bafög-Nachlass ab
Thilo Sarrazin (SPD) fordert chinesischen Drill an deutschen Schulen
Wenn Politik und Finanzbranche eine allzu engmaschige Symbiose eingehen
V-Leute der Polizei: Die Grenzen verwischen
LG Landshut: LKA-Einsatz eines Screenshot-Trojaners war rechtswidrig
Erste Sicherheitslücke: Bilder anschauen trotz "Internet-Radiergummi"
Frauenquote
PC-Spiel: Unternehmensmanager 2011 ["Aufgelesen und kommentiert 2011-01-31" mehr »]
BA-Chef Heinrich Alt: "Je höher der Regelsatz, desto mehr nimmt Armut zu"
ZDF-Kurzvideo: Hartz-IV-Bildungspaket als teures Bürokratiemonster
Arbeitgeberpräsident Hundt: Firmen werden Leiharbeitergesetze sowieso unterlaufen
Es gibt kein Beschäftigungswunder
Schwarz/Gelb schafft Bafög-Nachlass ab
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V-Leute der Polizei: Die Grenzen verwischen
LG Landshut: LKA-Einsatz eines Screenshot-Trojaners war rechtswidrig
Erste Sicherheitslücke: Bilder anschauen trotz "Internet-Radiergummi"
Frauenquote
PC-Spiel: Unternehmensmanager 2011 ["Aufgelesen und kommentiert 2011-01-31" mehr »]
Aufgelesen und kommentiert 2010-09-08
EU-Vergleich: Deutschland Schlusslicht bei Lohnsteigerungen
Wenig Lohn, mehr Insolvenzen, stagnierender Export
Hamburgs CDU-Politiker Kuhlmann: Überteuerte Kellerräume an Hartz IV-Bezieher abgerechnet
ARGE Flensburg: Zweifelhafte Methoden bei Zuweisung von Arbeitsgelegenheiten
Höhere Hartz-IV-Regelsätze wären auch gut für Beschäftigte
Armut soll sein
Die neuen Geschenke von Schwarz/Gelb an das Großkapital
Krisenbank WestLB kostet Bürger weitere Milliarden
Neues Gutachten: "Stuttgart 21" kostet mindestens 2,4 Milliarden mehr
Frankreich: Massenproteste gegen Rente mit 62
Nationale Finanzsteuer könnte über 15 Milliarden Euro einbringen
Regulierung auch drei Jahre nach Ausbruch der großen Finanzkrise ohne Fortschritte
Zockerei mit Lebensversicherungen: Das Hoffen der Deutschen Bank auf einen schnellen Tod
Abzocker Maschmeyer: Liebling der Politik, Freund des Bundespräsidenten
Kleine Sehhilfe für Klaus Regling, dem Chef des Europäischen Rettungsfonds
Dokumentarfilm "Sicko" über die Privatisierung des Gesundheitswesens
Längere Atomlaufzeiten: CDU verweigert Werkstoffanalyse am stillgelegten Reaktor Obrigheim
Schwarz/Gelber Atomdeal: Steuerzahler muss kompletten Sanierungskosten der Asse übernehmen
LINKE schickt kostenlose VIP-Dauerkarten für Tivoli zurück
Ypsilanti-Saboteurin Carmen Everst verlässt die SPD
OECD bestätigt Deutschland als Bildungs(bananen)republik
Reform der GEZ-Gebühr: Die Sender werden zur Super-Meldebehörde
Nur jeder Zweite hält Medien für unabhängig
Wie sich BKA-Chef Ziercke bei seinem Wunsch nach Internetzensur verplappert
Arbeitgeberpräsident Hundt auf die Lohnforderungen der Gewerkschaften ["Aufgelesen und kommentiert 2010-09-08" mehr »]
Wenig Lohn, mehr Insolvenzen, stagnierender Export
Hamburgs CDU-Politiker Kuhlmann: Überteuerte Kellerräume an Hartz IV-Bezieher abgerechnet
ARGE Flensburg: Zweifelhafte Methoden bei Zuweisung von Arbeitsgelegenheiten
Höhere Hartz-IV-Regelsätze wären auch gut für Beschäftigte
Armut soll sein
Die neuen Geschenke von Schwarz/Gelb an das Großkapital
Krisenbank WestLB kostet Bürger weitere Milliarden
Neues Gutachten: "Stuttgart 21" kostet mindestens 2,4 Milliarden mehr
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Nationale Finanzsteuer könnte über 15 Milliarden Euro einbringen
Regulierung auch drei Jahre nach Ausbruch der großen Finanzkrise ohne Fortschritte
Zockerei mit Lebensversicherungen: Das Hoffen der Deutschen Bank auf einen schnellen Tod
Abzocker Maschmeyer: Liebling der Politik, Freund des Bundespräsidenten
Kleine Sehhilfe für Klaus Regling, dem Chef des Europäischen Rettungsfonds
Dokumentarfilm "Sicko" über die Privatisierung des Gesundheitswesens
Längere Atomlaufzeiten: CDU verweigert Werkstoffanalyse am stillgelegten Reaktor Obrigheim
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Reform der GEZ-Gebühr: Die Sender werden zur Super-Meldebehörde
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Wie sich BKA-Chef Ziercke bei seinem Wunsch nach Internetzensur verplappert
Arbeitgeberpräsident Hundt auf die Lohnforderungen der Gewerkschaften ["Aufgelesen und kommentiert 2010-09-08" mehr »]
Aufgelesen und kommentiert 2010-08-12
Steuerzahler subventionierten Firmen mit 50 Milliarden zum Aufstocken der Niedriglöhne
Erpressung, Schikane und Inkompetenz: Unerträgliche Zustände im Jobcenter
Deutschland führt die Hartz-IV-Karte ein
Datenschutzdebatte: Wer in Deutschland wirklich die Hosen herunterlassen muss
Alleinerziehende, Rentner und Witwer: Armut in Deutschland nimmt zu
Deutschland ist Steueroase für Reiche
Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt warnt vor einer Rücknahme der Rente mit 67
RWE schlägt Alarm: "Atomsteuer gefährdet unsere Gewinnziele"
Wie Spekulanten mit Lebensmitteln zocken
Aktienhandel: Der ganz legale Insiderhandel
Finanzheuschrecken: Jedes fünfte übernommene Unternehmen seit 2008 zahlungsunfähig
Wallraff undercover bei BILD
Welches der hier gezeigten Logos passt nicht in die Reihe?
Street View: Bürgerprotest gegen Google ["Aufgelesen und kommentiert 2010-08-12" mehr »]
Erpressung, Schikane und Inkompetenz: Unerträgliche Zustände im Jobcenter
Deutschland führt die Hartz-IV-Karte ein
Datenschutzdebatte: Wer in Deutschland wirklich die Hosen herunterlassen muss
Alleinerziehende, Rentner und Witwer: Armut in Deutschland nimmt zu
Deutschland ist Steueroase für Reiche
Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt warnt vor einer Rücknahme der Rente mit 67
RWE schlägt Alarm: "Atomsteuer gefährdet unsere Gewinnziele"
Wie Spekulanten mit Lebensmitteln zocken
Aktienhandel: Der ganz legale Insiderhandel
Finanzheuschrecken: Jedes fünfte übernommene Unternehmen seit 2008 zahlungsunfähig
Wallraff undercover bei BILD
Welches der hier gezeigten Logos passt nicht in die Reihe?
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Gewerkschaften im Umbruch
Bisher waren die Gewerkschaften in Deutschland ja brave Erfüllungsgehilfen von Kapital und Politik. Gerade durch die Mitbestimmungsgesetzgebung fiel es ihnen leicht sich selbst als Unternehmer zu fühlen und die Interessen der Arbeitnehmer und Arbeitslosen vollständig zu vergessen.
Die Macht des DGB schien unerschütterlich und die anderen Gewerkschaften waren entweder direkte Gründungen von Arbeitgebern oder wie die sogenannten christlichen Gewerkschaften nur darum bemüht noch schlechtere Verträge für ihre Mitglieder auszuhandeln, als es der DGB schon tat. ["Gewerkschaften im Umbruch" mehr »]
Aufgelesen und kommentiert 2010-06-17
Schwarz/Gelbes Sparpaket bei Bildung: Uni Lübeck steht vor dem Aus
Demokratie gerät in Gefahr: Gesine Schwan liest der Regierung die Leviten
Organisationsreform: Der DGB zerlegt sich selbst
Verzicht auf Bürgschaften: GM gewinnt das Pokerspiel
Südafrika liegt an der Elbe: Mit Vuvuzelas gegen das schwarz/gelbe "Sparpaket"
Polenböller auf der Demo: Wie aus einem unklaren Fall neuer "Linksterror" wird
Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt will Arbeitgeberanteil an Gesundheitskosten einfrieren
Vermieter zocke ab bei den Unterkunftskosten für Hartz-IV-Empfänger
Klaus Regling: Noch ein Finanz-Bock, der Gärtner sein will
Gesetzentwurf gegen Spekulation: Schwarz-Gelbe Symbolpolitik ohne ernsthafte Auswirkungen
NRW: Rot-grüne Minderheitsregierung geplant
Insolvenz von Krankenkassen: Das sollten Versicherte wissen
Linken-Bundespräsidentschaftskandidatin Luc Jochimsen: DDR kein "Unrechtsstaat"
Neuer biometrischer Personalausweis kommt ab 1. November 2010
Erste Bilder der BP-Ölpest im Golf ["Aufgelesen und kommentiert 2010-06-17" mehr »]
Demokratie gerät in Gefahr: Gesine Schwan liest der Regierung die Leviten
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Neuer biometrischer Personalausweis kommt ab 1. November 2010
Erste Bilder der BP-Ölpest im Golf ["Aufgelesen und kommentiert 2010-06-17" mehr »]
Die Atomgreise greinen wieder
Ostern, nachrichtenarme Zeit. Was liegt da näher, als dass die ewig Gestrigen mal wieder das Thema Atomenergie hervorkramen. Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt mahnte: "Kernkraftwerke, die wirtschaftlich arbeiten, müssen so lange in Betrieb bleiben, wie sie sicher sind.". Dabei sind sie schon heute nicht sicher und wohin mit dem Atommüll ist völlig unklar. BDI-Geschäftsführer Werner Schnappauf klagt: "Die Kernkraft sichert verlässliche Stromversorgung, indem sie knapp die Hälfte der zu jeder Zeit und bei jedem Wetter benötigten Grundlastversorgung liefert.". Natürlich ist sie sicher. Sogar tot sicher. Am Ende sind sicher alle tot. Schnappauf der Bärenjäger. Den kann man nicht ernst nehmen.
Der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Hans Heinrich Driftmann mahnt: "Ein Energiekonzept für Deutschland kann auf eine Verlängerung der Laufzeiten der Atomkraftwerke nicht verzichten, wenn Klimaziele erreicht und Strom bezahlbar bleiben sollen.". Natürlich hat sich dieses Lobbyistenpack nicht abgesprochen und natürlich wollen sie nur das beste. Das Beste für die Abzocker und den Tod für die Menschen. ["Die Atomgreise greinen wieder" mehr »]
Die neuen Gemeinheiten der neoliberalen Kampforganisationen
Es ist Krise und diese Krise nutzen die Vertreter der neoliberalen Kampforganisationen, wie DIHK, BDI und BDA natürlich auch sofort um die Situation der Arbeitnehmer weiter zu verschlechtern. Jetzt unter der Hornissenkoalition ist ja auch niemand mehr da, der ihnen Einhalt gebieten würde und die Gewerkschaften sind überall fleißig damit beschäftigt, die Löhne zu kürzen um damit die Arbeitgeber und das Kapital glücklich zu machen, aber keinen einzigen Arbeitsplatz zu retten.
Dieter Hundt, der BDA-Präsident tritt nun doch nicht zurǘck, es macht ihm Spass die arbeitenden Menschen noch zwei weitere Jahre zu quälen. Im Moment will er erst einmal alle tariflichen Zusatzleistungen abschaffen. Wozu braucht der Mensch auch Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Hauptsache die verbrecherischen Bankster und Manager behalten ihre Boni. ["Die neuen Gemeinheiten der neoliberalen Kampforganisationen" mehr »]
In der BRD angekommen?
Mit freundlicher Genehmigung durch den Redaktionsleiter der Zeitschrift RotFuchs, Dr. Klaus Steiniger
Ausgabe 137:
Ideologisch nackt und entwaffnet
Wenn die selbsternannten Eliten der BRD von früheren DDR-Bürgern verlangen, sie müßten endlich im Staat der Hundts und Ackermanns „ankommen“, dann ist das blanker Hohn. In Wirklichkeit meinen sie ja etwas ganz anderes: Die „Ostler“ sollten sich – ideologisch nackt und entwaffnet – zum als „freiheitlich-demokratische Grundordnung“ mit „sozialer Marktwirtschaft“ verklärten kapitalistischen System bekennen. Das fordert man übrigens seit Jahr und Tag auch von all jenen im Westen, welche ebenfalls niemalsin dieser Gesellschaft brutalster Ausbeutung der meisten und schamlosester Bereicherung weniger angekommen sind.
Es wäre grotesk gewesen, Max Reimann oder Herbert Mies so etwas anzutragen! Worum geht es? Ohne Zweifel handelt es sich um den Kern der Dinge: die Klassenfrage. Sie eindeutig beantworten zu können, erfordert mehr als gesunden Menschenverstand. Der Kompaß, der aus dem Labyrinth herausführt, heißt Klassenbewußtsein.
["In der BRD angekommen?" mehr »]
Hundt, Scholz, Steinbrück - keine Menschenfreunde
Es gibt Namen, die erzeugen, sobald sie irgendwo fallen, blanke Wut oder gar reinen Hass. Egal ob am Stammtisch oder an der Kasse des Discounters, ob in den Büros und Werkhallen. Zu diesen Namen gehören neben vielen anderen der Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt, Bundesarbeitsminister Olaf Scholz und Bundesfinanzminister Peer Steinbrück. Natürlich sind diese Wut und der Hass nicht unbegründet, sondern sind dem Verhalten dieser Leute geschuldet.
Wenn jemand, der über den Mord der RAF an Hanns Martin Schleyer noch klammheimliche oder gar offene Freude empfinden konnte, sich heute das Wirken von Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt ansieht, dann wird schnell deutlich, wie harmlos Schleyer war. Natürlich war auch Schleyer schon ein Feind der arbeitenden Menschen und der Demokratie - gegenüber Hundt war er nicht einmal ein Waisenknabe. Hundt ist mit einem Lachen bereit, für den kurzfristigsten Profit die gesamte deutsche Wirtschaft zu opfern. ["Hundt, Scholz, Steinbrück - keine Menschenfreunde " mehr »]
Zuschlag für den Vorstand - Lohnkürzung für die Arbeitenden
Fraport zeigt, wie sich Hundt und Kannegießer das weitere Vorgehen vorgestellt haben. Bei Fraport sollen die normalen Arbeitnehmer Lohneinbußen bis zu 20 Prozent hinnehmen, weil man ja in der Rezession ist. Genauer gesagt: In der Rezession sind nur die kleinen Leute, die Arbeitnehmer. Weil die ja nichts vom letzten Aufschwung mitbekamen, sollen sie jetzt wenigstens die Rezession ganz für sich alleine haben.
Deshalb erhält der Fraport-Vorstand eine Erhöhung seiner Vorstandsbezüge. Er will ja an der Rezession keinen Anteil haben. Die gönnt er seinen Arbeitnehmern alleine. Dabei waren die Vorstandsbezüge bereits kräftig erhöht worden, als Stefan Schulte 2003 in das Unternehmen eintrat. Genau dieser Stefan Schulte hat mit seinen Forderungen die neue Erhöhungsrunde eingeläutet. Der stellvertretende Vorstandsvorsitzende hat auch keine Probleme mit seinen Forderungen, ist er doch im Wirtschaftsrat der CDU. ["Zuschlag für den Vorstand - Lohnkürzung für die Arbeitenden" mehr »]
Kurzkommentar 2008-08-01
• Doping: Fünf Nationalspielern droht Sperre
• China zensiert Internet für die Medien
• Probleme für die Schweizer in Peking
• Connecticut verklagt Ratingagenturen
• Wirtschaftsjournalisten beurteilen BDI-Kommunikation als beste Verbandskommunikation ["Kurzkommentar 2008-08-01" mehr »]
Kann mal irgendwer diesen Hundt wieder anleinen
Also mal ganz ehrlich. Den kann man doch wirklich nicht freilaufen lassen. dpa meldet:
SPD-Zusammenarbeit mit Linker schadet laut Arbeitgeber Wirtschaft
Hamburg - Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt hat an die SPD appelliert, auf eine Zusammenarbeit mit der Linken in westlichen Bundesländern zu verzichten. „Ich warne die SPD vor einer solchen Zusammenarbeit”, sagte er der „Bild am Sonntag”. „Es ist nicht leicht, ausländischen Geschäftspartnern klar zu machen, dass die Nachfolgepartei der SED, die für Unfreiheit und Niedergang in der DDR verantwortlich war, 17 Jahre nach der Einheit wieder eine bestimmende Kraft in Deutschland wird.”
Im Gegensatz zu Dieter Hundt kann ich ausländische Zeitungen lesen. Zumindest die, auf die es ankommt. Das Dummy-Blog beschäftigte sich gerade mit dem was die New York Times so über Deutschland berichtet. Als Erklärung für Herrn Hundt sei bemerkt, das New York eine große Stadt in den USA ist, in der unter anderem die berühmte Wall Street liegt. Da ist die Börse und so ein Finanzmarkt. Aber das muss er nicht verstehen. Er ist ja schließlich nur Arbeitgeberpräsident und muss nichts können oder verstehen.
Der Erfurter Schulamoklauf im April 2002 war für die NYT big news, aber für Nachrangiges wie eine bundesdeutsche Kanzlerwahl musste man sich auf deren Website schon mal erst an absurden US-Sportnachrichten vorbeiscrollen.
Noch besser ein lieber amerikanischer Freund, der mir erklärte das da neuerdings immer so ein hässliches Weib aus Deutschland um den Bush rumturne und fragte was wir den mit dem Kanzelohr in den schönen Anzügen gemacht hätten. Er war ganz enttäuscht das der jetzt als Gasprogandist unterwegs ist, meinte aber das "the money" die alle kauft.
Ich kann mir so recht keinen ausländische Investor vorstellen der mit Dieter Hundt redet. Vor allem wüsste ich nicht über welches Thema die Reden sollten. Fürs Wetter und die besten Bordelle oder Restaurants gibts den Hotelportier. Für wirtschaftliche Fragen die Steueranwälte und Steuerberater. Wie man bei uns Politiker kauft weiß die amerikanische Botschaft. Die kennt auch gleich die Schweizer Konten.
Kein Platz für Hundt, deshalb redet er auch ohne Ahnung. Der typische ausländische Investor würde mir auf die Erwähnung der Linken sagen: "Thats nice. The are really Communists. Wounderbar. We have the Amish People. I staid there with Karin for a week or so. Beautiful. Lovely People. Please tell me the price in Dollar per acres.". Es interessiert die Investoren einen Scheißdreck. Das Wort SED haben die noch nie gehört.
Nachfolger. Das finden die gut wenn es Nachfolger gibt. Meist wollen die Kinder ja was anderes machen. Kinder sind nun einmal so. Was aber Investoren verschreckt ist die Tatsache, dass das Volk unzufrieden ist. Das die Menschen Angst haben und wütend sind. Das kennen sie. Die schlagen dann immer Fabriken kaputt. Was die interessiert ist the German Arbeitstempo, die sind ja always in hurry. Aber die Linke könnte den Kanzler stellen, ohne das es irgend jemand interessieren würde.
Ich erinnere mich noch an Zeiten, in denen mich amerikanische Freunde fragten ob ich denn immer um die DDR herumfahren müsste, um nach West-Berlin zu kommen, während fremde Amerikaner fragten, ob ich aus West- oder Ostdeutschland komme. Hundt setzen sie sich. Sie haben keine Ahnung, sie sind albern.
Arme Bertelsmänner
Hans-Peter Siebenhaar eilt im Handelsblatt Mediawatcher zur Hilfe und beklagt sich bitterlich, das der böse Prof. Arno Klönne und weitere Wissenschaftler sich mit der Gemeinnützigkeit der Bertelsmannstiftung beschäftigen.
Das Gütersloher Unternehmen habe eigens eine Firma (Arvato) gegründet habe, um Aufgaben in öffentlichen Verwaltungen wie in England zu übernehmen. Die Stiftung habe mit Projekten die "Begleitmusik" dazu geliefert, immer wieder die „Klage über das bürokratische Elend“ beschworen und so den Boden bereitet. „Hier ist das bertelsmannsche Prinzip gut zu beobachten. Erst wird ein Thema von der Stiftung gesetzt, dann wird es über das von ihnen aufgebaute Netzwerk aus Politikern der unterschiedlichsten Coleur, Wissenschaftlern und Interessensvertretern der Wirtschaft zu einem öffentlichen Problem gemacht für das dann der Konzern auch noch die richtigen Lösungen hat“, sagte Klönne.
Was Siebenhaar in diesem Zusammenhang natürlich nicht erwähnt, ist das Prof. Klönne nicht nur vollständig Recht hat, sondern sich lediglich auf die unstrittigen Tatsachen beschränkt. Implikationen aus dem neoliberalen und wirtschaftsfaschistischem Verhalten der Familie Mohn und des von ihnen kontrollierten Konzerns, samt Stiftung führt Klönne gar nicht aus. Trotzdem barmt Siebenhaar:
Die Kritik des Sozialwissenschaftlers kommt für die Mohn-Familie zu einer Unzeit. Angesichts des Schuldenberges und der Wachstumsproblematik des Konzerns kann der Gütersloher Medienriese keine Diskussion um die Gemeinnützigkeit seiner mächtigen Stiftung brauchen. Das wissen offenbar auch die kritischen Wissenschaftler und verschärfen ihre Kritik.
Gott sei Dank kann ich da nur sagen. Vielleicht schaffen es Vernunft und Anstand ja doch noch, Mohn/Bertelsmann auf die Grenzen zurückzuführen die ein Unternehmen in einer Demokratie haben sollte. Wenn das nämlich nicht klappt, werden wir in der Weiterentwicklung erleben, das Bertelsmann entscheidet, wer Ausweispapiere oder Führerscheine bekommt und wer nicht. Bertelsmann wird in zentralen Lagern die Einwanderer auf ihre Tauglichkeit prüfen, wie einstmals Mengele die Juden an der Rampe in Ausschwitz. Vielleicht sind sie ja gnädig und verfahren nach der Methode von Prof. Oberender und der INSM, dann kann ein paar Familienmitgliedern die Einreise gestattet werden, wenn zwei oder drei sich freiwillig komplett ausschlachten lassen um ihre Organe zu spenden. Kurze Zeit später wird Bertelsmann dann schon dafür zuständig sein, ob Kinder geboren werden dürfen oder nicht.
Wer mir sagt, das diese Ansicht übertrieben sei, der mag sich erinnern. Aus den Protokoll der Wannseekonferenz, war das Grauen des Holocaust genausowenig direkt ablesbar, wie aus der Dicke-Kinder-Kampagne der Bertelsmannstiftung die Absicht, eine zentral gelenkte Geburtenkontrolle durchzuführen. Das Mohn/Bertelsmann verlangt die Einwanderungspolitik zu ändern und die Selektionskriterien vorschreibt, ist für sich selbst betrachtet schlimmstenfalls Größenwahnsinn. Angesichts der engen Verpflechtung der Krake Mohn/Bertelsmann mit Bundes- und Landesregierungen, bei der sie überall beratend am Tisch sitzt, aber eine tödliche Gefahr für Einwanderer und Asylbewerber. Niemand hatte die Absicht eine sinnlose Studiengebühr zu erheben, außer der Familie Mohn. Sie hat es durchgesetzt.
Es geht nicht mehr darum den Anfängen zu wehren. Wir haben ein äußerst erfolgreiches faschistisches Netzwerk zwischen Mohn und INSM, bei dem praktisch alle Medien gleichgeschaltet sind. !933 hatten wir noch starke freiheitliche Kräfte die sich eigentlich hätten wehren können. Heute haben wir eine Linke, die leider nicht breit im Volk verwurzelt ist und eine sterbende SPD. Die CDU ist wirtschaftlich komplett von INSM und Mohn/Bertelsmann, sowie den Intressenverbänden des Großkapitals überwuchert. Göhner und Röttgen sind da nur die Spitze des Eisbergs. Die FDP würde alles tun um an die Macht zu kommen und dann auch allem zustimmen. Die Grünen sind nicht der Rede wert.
Wir laufen mit steigender Geschwindigkeit auf den Punkt ohne Wiederkehr und Umkehrmöglichkeit zu. Die Angriffe auf die verbliebene Restdemokratie und die paar armseligen übriggebliebenen Bürgerrechte nehmen ständig zu. Dabei ist Schäuble nur eine Speerspitze. Wenn wir den morgen austauschen stehen mit Bosbach, Beckstein, Wiefelspütz und Söder sofort haufenweise andere zur Verfügung die diese Linie durchziehen.
Wir sind 1932. Kurz vor der Machtergreifung.
Mindestlohn und Reinhard Göhner der Diener vieler Herren
Man darf in Deutschland ein korruptes Arschloch nicht als korruptes Arschloch bezeichnen.
Reden wir also über Reinhard Göhner den Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeberverbände (BDA) der im Nebenberuf als Abgeordneter der CDU noch so tut, als ob er den Wahlkreis 134, Herford - Minden-Lübbecke II, in Nordrheinwestfalen vertritt.
So ganz nebenbei ist er auch noch Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Technologie sowie im Ausschuss für Arbeit und Soziales und ein regulärer Nachfahre von Jesus und Maria Magdalena da er gleichzeitig an zwei Orten sein kann.
["Mindestlohn und Reinhard Göhner der Diener vieler Herren" mehr »]
Nix mit Aussterben

Fips von der Rübennase
Wir sterben nicht aus.
Natürlich sind unsere Wurfzahlen geschrumpft. Nach Kohl, Schröder und Merkel ist doch alles was in Deutschland Freude machen könnte geschrumpft. Der Rückgang der neugeborenen Dackel um 40 Prozent, entspricht ungefähr dem, was Familien mit Kindern, Armen und Kranken weggenommen wurde, um fette Politiker, abzockendes Großkapital und Funktionäre zu füttern.
Als echter Berliner Köter überlege ich ja oft, ob ich die Schuldigen nicht beißen sollte. Aber wer möchte schon seine Zähne in einen Kannegießer oder Hundt schlagen. Ekelhaft alleine der Gedanke. Die überlasse ich eher den Ratten. Sind Ratten eigentlich kanibalistisch? Egal. Ich beiße die nicht.
Vielleicht sind wir nicht mehr so viele wie einst. Aber wir sind immer noch genug. Mut und Zorn sind noch lange nicht gebrochen.
Fips von der Rübennase.
Reinhard Göhner sieht sich als Vorbild für andere Parlamentarier
Laut Wikipedia ist ein Vorbild, eine zum Nachahmen einladende oder zwingende Erscheinungsform von Personen oder Objekten. Herr Göhner meint also das alle deutschen Parlamentarier ihm nacheifern sollen.
Dazu muss man wissen, das Herr Göhner im Hauptberuf der Handlanger des Hasspredigers Dr. Dieter Hundt ist, der als Bundesarbeitgeberchef, die Löhne drücken und den Menschen jede Hoffnung auf Zukunft nehmen lässt. Der sich Präsident eines Arbeitgeberverbandes nennt, dessen Ziel aber nur ist, Arbeitsplätze aus Deutschland abzuziehen.
["Reinhard Göhner sieht sich als Vorbild für andere ... »]
Dazu muss man wissen, das Herr Göhner im Hauptberuf der Handlanger des Hasspredigers Dr. Dieter Hundt ist, der als Bundesarbeitgeberchef, die Löhne drücken und den Menschen jede Hoffnung auf Zukunft nehmen lässt. Der sich Präsident eines Arbeitgeberverbandes nennt, dessen Ziel aber nur ist, Arbeitsplätze aus Deutschland abzuziehen.
["Reinhard Göhner sieht sich als Vorbild für andere ... »]
Arbeitslosigkeit, Faschismus und Medienmacht
Das hatten wir doch alles schon mal.
1932 hatten wir 5,575 Millionen Arbeitslose, heute sind es rund 5,047 Millionen.
Die Zerschlagung der Gewerkschaften war eines der wichtigsten politischen Ziele der Nazis und der mit ihnen verbundenen Unternehmen, wie es heute das wichtigste Ziel der Kannegießer, Hundt und der gesamten FDP sowie Teilen der CDU/CSU ist.
Der Rundfunk verstand sich als Staatsrundfunk. Unter der Überschrift "Ein Volk, ein Reich, ein Rundfunk" wurde die faschistische Religion mit aller Macht in jede Wohnstube getragen. Heute haben wir ein Zwangsgebührenfernsehen, das den Politikern gehört und sich zusätzlich vom Kapital bezahlen lässt, das "Experten" jeder Art und bestimmten Meinungen breitesten Raum einräumt. Dazu ein durch Werbung finanziertes Fernsehen das kräftig hilft, die Religion der neoliberalen Wirtschaftsfaschisten in ständiger Wiederholung in jeden Kopf zu hämmern.
["Arbeitslosigkeit, Faschismus und Medienmacht" mehr »]
1932 hatten wir 5,575 Millionen Arbeitslose, heute sind es rund 5,047 Millionen.
Die Zerschlagung der Gewerkschaften war eines der wichtigsten politischen Ziele der Nazis und der mit ihnen verbundenen Unternehmen, wie es heute das wichtigste Ziel der Kannegießer, Hundt und der gesamten FDP sowie Teilen der CDU/CSU ist.
Der Rundfunk verstand sich als Staatsrundfunk. Unter der Überschrift "Ein Volk, ein Reich, ein Rundfunk" wurde die faschistische Religion mit aller Macht in jede Wohnstube getragen. Heute haben wir ein Zwangsgebührenfernsehen, das den Politikern gehört und sich zusätzlich vom Kapital bezahlen lässt, das "Experten" jeder Art und bestimmten Meinungen breitesten Raum einräumt. Dazu ein durch Werbung finanziertes Fernsehen das kräftig hilft, die Religion der neoliberalen Wirtschaftsfaschisten in ständiger Wiederholung in jeden Kopf zu hämmern.
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Möllring müsste Müllring heißen, er sammelt den Müll in den Straßen
Der Hartmut Möllring ist ein ganz ein scharfer Hund. Er ist Finanzminister in Niedersachsen. Das bedeutet nun nicht etwas das er Verantwortung für die Menschen im Land Niedersachen und deren Wohlergehen hat, sondern das er die Vorgaben seiner neoliberalen Mitfundamentalisten gegen die Bürger leichter durchsetzen kann. Gut gedeckt durch den Schutzpatron der Bestechlichkeit, den heiligen Norbert "Sankt Corruptus" Lammert, der zur Zeit den Präsidenten des deutschen Bundestages gibt und seinen Ministerpräsidenten Wulff, versucht er für seine neoliberale und wirtschaftsfaschistische Religion Stimmung zu machen.
["Möllring müsste Müllring heißen, er sammelt den Müll in den ... »]
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Schwere Krise bei VW. Vorstandsvorsitzenden Bernd Pischetsrieder droht mit Rücktritt.
Der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff spricht von infamen Machenschaften. Wolfgang Bernhard, der Markenchef überlegt, ob er entweder zurück zu Daimler Chrysler geht, oder Testfahrer bei Matchbox wird. Der Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt zeigte sich gegenüber der Wild am Sonntag entsetzt und zu tiefst betrübt. Sämtliche deutschen Volkswirtschaftsinstitute warnen unisono vor einem nicht wieder gut zu machendem Schaden. Angela Merkel will sich einmischen. Brüderle, Gerhard und Westerwelle von der FDP haben eine außerordentliche Bundestagssitzung beantragt. Bosbach, Beckstein und Schäuble wollen die Bundeswehr im Inneren einsetzen um mit Waffengewalt jede Änderung zu verhindern.
Grund für den Aufschrei ist der Vorstoß des VW-Personalchefs Horst Neumann, der ab sofort die Mitarbeiter des Konzerns nach ihren Leistungen bezahlen will. Die Vorwürfen, das Pischetsrieder, Bernhard und große Teil des höheren Managements, dann Geld von zu Hause mitbringen müssten, konnte er genausowenig entkräften, wie die Gefahr, das eine solche Maßnahme auch dazu führt, das die Abgeordneten des deutschen Bundestages, sämtliche Funktionäre und alle Volkswirtschaftler sofort dem Hungertod preisgegeben würden.
Die offensichtliche Freude der Gewerkschaften, die sich für eine leistungsbezogene Entlohnung aussprachen und denen sich die Linkspartei anschloss, können nicht darüber hinwegtäuschen, das die deutsche Medienlandschaft, seinen Vorstoß weisungsgemäß verabscheut. Sabine Christiansen hält eine leistungsbezogene Entlohnung für zutiefst anstößig und moralisch verwerflich. Gerd von Fallois verlangte auf mehreren Sendern Aufklärung darüber, was Leistung denn für eine seltsame Sexualpraktik sei. Der Intendant des SWR will zunächst erst einmal auf Kosten des Senders in den Bühler Höhen ein paar Monate nachdenken.
Neumann rettete sich zuletzt damit, das sein Vorschlag nur die einfachen Arbeitnehmer betreffen soll, und das die nicht etwa mehr Lohn für Arbeit bekommen sollen, sondern das man einfach die Anforderungen soweit erhöht, das sie niemand mehr erreichen kann. Die damit verbundene Lohnkürzung, wurde von Herrn Ackermann von der Deutschen Bank, als sinnvolle und sozial gerechte Maßnahme begrüßt. Herr Kannegießer von den Metallarbeitsverweigerern forderte prompt eine generelle Gehaltskürzung der unter ihm liegenden Lohngruppen um die Hälfte, was von Herrn Hundt begrüßt wurde, der zusätzlich dazu aufforderte gleichzeitig die Arbeitszeit zu verdoppeln.
Soweit man hört hat Beckstein trotzdem das bayrische Landesamt für Verfassungsbeschmutzung in Bewegung versetzt und Schäuble lässt Wolfsburg von Awacs-Flugzeugen beobachten.
Grund für den Aufschrei ist der Vorstoß des VW-Personalchefs Horst Neumann, der ab sofort die Mitarbeiter des Konzerns nach ihren Leistungen bezahlen will. Die Vorwürfen, das Pischetsrieder, Bernhard und große Teil des höheren Managements, dann Geld von zu Hause mitbringen müssten, konnte er genausowenig entkräften, wie die Gefahr, das eine solche Maßnahme auch dazu führt, das die Abgeordneten des deutschen Bundestages, sämtliche Funktionäre und alle Volkswirtschaftler sofort dem Hungertod preisgegeben würden.
Die offensichtliche Freude der Gewerkschaften, die sich für eine leistungsbezogene Entlohnung aussprachen und denen sich die Linkspartei anschloss, können nicht darüber hinwegtäuschen, das die deutsche Medienlandschaft, seinen Vorstoß weisungsgemäß verabscheut. Sabine Christiansen hält eine leistungsbezogene Entlohnung für zutiefst anstößig und moralisch verwerflich. Gerd von Fallois verlangte auf mehreren Sendern Aufklärung darüber, was Leistung denn für eine seltsame Sexualpraktik sei. Der Intendant des SWR will zunächst erst einmal auf Kosten des Senders in den Bühler Höhen ein paar Monate nachdenken.
Neumann rettete sich zuletzt damit, das sein Vorschlag nur die einfachen Arbeitnehmer betreffen soll, und das die nicht etwa mehr Lohn für Arbeit bekommen sollen, sondern das man einfach die Anforderungen soweit erhöht, das sie niemand mehr erreichen kann. Die damit verbundene Lohnkürzung, wurde von Herrn Ackermann von der Deutschen Bank, als sinnvolle und sozial gerechte Maßnahme begrüßt. Herr Kannegießer von den Metallarbeitsverweigerern forderte prompt eine generelle Gehaltskürzung der unter ihm liegenden Lohngruppen um die Hälfte, was von Herrn Hundt begrüßt wurde, der zusätzlich dazu aufforderte gleichzeitig die Arbeitszeit zu verdoppeln.
Soweit man hört hat Beckstein trotzdem das bayrische Landesamt für Verfassungsbeschmutzung in Bewegung versetzt und Schäuble lässt Wolfsburg von Awacs-Flugzeugen beobachten.
Und ich sah {...} aus dem Maul des falschen Propheten drei unreine Geister herauskommen{...} Offenbarung 16:13
Manchmal macht es Sinn sich wieder einmal mit der Bibel zu beschäftigen. Dies gilt vor allem in diesen Zeiten, wo uns wieder einmal die falschen Propheten geradezu belagern und unseren Geist verwirren wollen. Da beruhigt es einen den doch, wenn man feststellen kann, dass zumindest die Bibel schon immer um dieses Problem wusste.
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Merkel gegen Lohnerhöhungen, welch ein Wunder!
Nachdem Madame Angela den größten Teil ihrer ersten hundert Tage Regierungszeit damit verbracht hat, nicht zu regieren und unser Geld dafür auszugeben, das ihr der französische Präsident die Hand küsst, und der englische Premier sich vor Lachen schüttelt, weil wieder einmal die dummen Deutschen die Zeche für Europa zahlen, hat sie uns dann noch eben schnell in Davos in den Irankrieg geredet, um ihrem Liebling Friedbert Pflüger doch die Freude zu machen, das er die deutsche Jugend für amerikanische Öl-Interessen und zu seinem persönlichen Genuss verbluten lassen kann. Das ist für sich schon eine beeindruckende Menge an Schwachsinn, auch wenn man ihre Anbiederei in Amerika und ihr unsinniges Benehmen in Moskau nicht berücksichtigt. Aber sie ist ja nun mal ein Wendehals.
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