Die IKB wird wieder mal verkauft
Mit der Anforderung zur Rettung der IKB durch den Steuerzahler begann die Subventionierung der Bankster, die sich verzockt hatten. Mit der IKB wurde vor allem Josef Ackermann und die Deutsche Bank saniert, was dieses Pack allerdings nicht zur Bescheidenheit brachte, sondern nur ständige neue Forderung an die Steuerzahler nach sich zog. Damit niemand beweisen konnte, wie sehr sich Ackermann und sein Verein an der IKB berechert haben, musste diese schnell ins Ausland verkauft werden. ["Die IKB wird wieder mal verkauft" mehr »]
Aufgelesen und kommentiert 2010-06-21
BILD-Wahlkampf für Gauck lässt Merkel empört zum Telefonhörer greifen
Die modernen Instrumente zur Einschränkung der Freiheit
Der Mittelstand schrumpft durch Absturz in HartzIV
Deutschland: Ein Steuerparadies für Reiche
Schwarz/Gelbes "Sparpaket" wird geteilt, um Bundesrat zu umgehen
Das schwarz-gelbe "Sparpaket" befördert die Verkehrspolitik von vorgestern
WestLB-Verkauf unter Leitung von Friedrich Merz (CDU) lässt Böses befürchten
Gangsterwirtschaft - Ein Interview mit Journalist Jürgen Roth
Geplante Brennelementesteuer: Energiekonzerne gehen auf Konfrontationskurs
Politiker im Angebot - Demokratie als Ware
Die LINKE deckt auf: Viel Gerede, aber keine belastbaren Zahlen über "linke Gewalt"
Die LINKE und der Verfassungsschutz - Ein Feind, der keiner ist
Die illegale Überwachung des Jochen U. durch den Verfassungsschutz
Dominante Finanzindustrie: EU sorgt sich um Demokratie
US-Kriegsdrohne "Predator" im Einsatz
Löschen statt Sperren: Zum Stand der Regierungsaktivitäten
Datenschutz-Gesetzentwurf für Arbeitnehmer nur Mogelpackung
Empörend - FDP-Minister Niebel wurde die Einreise verweigert ["Aufgelesen und kommentiert 2010-06-21" mehr »]
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Aufgelesen und kommentiert 2010-04-18
Kriegspropaganda in der ARD
Antikriegscomic im LINKE-Büro: Der Zentralrat der BILD ist empört
Erste Helikopter-Drohne mit stabilisiertem Scharfschützengewehr
Verfahren gegen Oberst Klein vorzeitig eingestellt: Bundesanwaltschaft mit mangelnder Distanz
Skandal bei Goldman? Schaut auf die Deutsche Bank!
Tolle Frühindikatoren - Man darf nur nicht genau hinsehen
Innenausschuss lehnt Grünen-Antrag auf Aussetzung von ELENA ab
Axel E. Fischer, der CDU-Vorsitzende der Internet-Expertenkommission, gibt ein Interview
Gustav-Heinemann-Bürgerpreis für Neuköllns SPD-Bürgermeister Heinz Buschkowsky
Axel-Springer-Verlag mahnt BILDblog ab
SPD: Eigentlich schade... ["Aufgelesen und kommentiert 2010-04-18" mehr »]
Antikriegscomic im LINKE-Büro: Der Zentralrat der BILD ist empört
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Aufgelesen und kommentiert 2010-03-29
Nach Römer-Aktion: FDP zeigt Hartz4-Aktivisten an
Aus dem Leben eines Arbeitslosen
ARD-Video: Arbeitgeber ALDI - Gut oder nur billig?
NRW-SPD schließt Rot-Rot-Grün nicht aus
Baden-Württembergs Innenminister Rech (CDU) will LINKE weiter beobachten lassen
Oswald Metzger versinkt in seiner Bedeutungslosigkeit
Ex-KarstadtQuelle-Chef Christoph Achenbach fordert 1,15 Millionen Euro Rente
Ex-Arcandor-Chef Thomas Middelhoff kassierte kräftig ab
Gier liegt im Wesen des Menschen
Bundestag scheut härtere Korruptionsregeln
Die Normalität der Käuflichkeit
Schwarz/Gelb schmettert Mindestlohn für Leiharbeiter ab
IKB vor der nächsten Pleite?
Bad Oeynhausen zockte um Zinsen
Bahnprivatisierung: Vom Abbau der Sicherheitsstandards und ihren Ursachen
Bekämpfung der Armut und Steigerung des Bildungsniveaus hat keine Priorität
Hohe Exportüberschüsse schaden nur
Angebliche Zwangsheirat: Wie auch die BILD den DFB-U21-Spieler Baris Özbek fertig machte
NDR-Video: Medienlawine beim Kindermißbrauch - warum jetzt erst? ["Aufgelesen und kommentiert 2010-03-29" mehr »]
Aus dem Leben eines Arbeitslosen
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Angebliche Zwangsheirat: Wie auch die BILD den DFB-U21-Spieler Baris Özbek fertig machte
NDR-Video: Medienlawine beim Kindermißbrauch - warum jetzt erst? ["Aufgelesen und kommentiert 2010-03-29" mehr »]
Ackermann in Not
Was waren das noch für herrliche Zeiten als Josef Ackermann vor Gericht sein Viktory Zeichen machte und tatsächlich mit einer Geldstrafe davonkam. Mit seiner Form des Stinkefingers hatte er es allen Deutschen gezeigt. Geld geht vor Recht. Aber langsam wird es immer enger.
Am 4. Dezember beginnt der Prozess gegen Paul Daugerdas in Manhatten. Dabei geht es darum, dass die Deutsche Bank und Daugerdas ein betrügerisches Konzept zum Zweck der Steuerersparnis entwickelt haben sollen. Der Daugerdas Prozess, indem auch zwei ehemalige Mitarbeiter der Deutschen Bank angeklagt sind, wird von Fachleuten dabei nur als der Anfang des Vorgehens der amerikanischen Justiz gegen die Deutsche Bank angesehen. ["Ackermann in Not" mehr »]
Wie die Bürger die Bankenrettung bezahlen sollen
Eines muss man Norbert Walter von der Deutschen Bank lassen. Er steht zu seiner neoliberalen und menschenverachtenden Grundhaltung und dazu, die normalen Bürger bis aufs Blut auszupressen. Während alle Welt über die Pläne zu einer Steuersenkung durch schwarz/gelben Hornissenkoalition nur müde den Kopf schütteln kann, gibt Walter schon klare Anweisungen wie diese zu bezahlen sind.
Der feine Herr möchte die Mehreinnahmen unter anderem aus einer PKW-Maut, einer Erhöhung der Studiengebühren und dem Abbau von Subventionen bei den erneuerbaren Energien finanzieren. Dazu möchte er eine Eigenbeteiligung bei den gesetzlichen Krankenversicherungen. ["Wie die Bürger die Bankenrettung bezahlen sollen" mehr »]
PM: Dividende auf Staatskosten
Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht (DIE LINKE) am 27. Mai 2009
Anlässlich der Auszahlung einer Dividende von über 280 Millionen Euro an die Aktionäre der Deutschen Bank erklärt Sahra Wagenknecht, Mitglied des Vorstands der Partei DIE LINKE:
Es hat den Anschein, als würden die größten Zocker ungeschoren aus der Krise hervorgehen. Während Millionen Menschen um ihren Arbeitsplatz fürchten und durch Kurzarbeit empfindliche Einkommenseinbußen hinnehmen müssen, schütten die deutschen Konzerne Dividenden in zweistelliger Milliardenhöhe aus. Selbst die Deutsche Bank, die im Handel mit giftigen Schrottpapieren eine zentrale Rolle gespielt hat, wird ihre Aktionäre heute mit einer Dividende von 0,50 Euro je Aktie beglücken.
Begründet wird diese Ausschüttung mit dem Märchen, dass die Deutsche Bank als einzige deutsche Großbank keine Steuergelder in Anspruch nehmen musste. „Ich bin daher - insbesondere auch im Sinne unserer Aktionäre - sehr froh, dass wir die Regierung nicht um Steuergelder haben bitten müssen“, tönte Deutsche Bank-Chef Ackermann auf der gestrigen Hauptversammlung und bekräftigte gleichzeitig das Ziel, an einer Eigenkapitalrendite von 25 Prozent festhalten zu wollen.
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Kriege
Von Frank Meyer am 22.03.2009, Das meint der Meyer ...
Das öffentliche Spektakel geht in täglich neue Runden. Auf den Straßen des gestrigen Ruhmes stolpern jetzt die alten Stars zwischen hochploppenden Gullideckeln umher. Plopp! Plopp! Plopp! Die Treffer sind genau. Am Anfang war man noch erstaunt, später schüttelte man den Kopf und jetzt platzt einem langsam und immer öfters der Kragen...
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Ich zahle...
Ich zahle für die Zinsen für die Ausgaben meiner Vorfahren.
Ich zahle für die Verstaatlichung der Commerzbank.
Ich zahle für das Konjunkturpaket 1
Ich zahle für das Konjunkturpaket 2
Ich zahle die Einsätze der Bundeswehr im Ausland.
Ich zahle für die Stützungen der Landesbanken.
Ich zahle für die Fehlleistungen der IKB.
Ich zahle für die Kredite an die Hypo Real Estate.
Ich zahle Zinsen auf die Zinsen.
Ich zahle Sie, Herr Steinbrück, dass Sie Schaden von mir abwenden.
Ich zahle Gebühren für Dinge, zu denen mich das Gesetz verpflichtet.
Ich zahle zu meiner Steuer einen Solidaritätszuschlag.
Ich zahle mit meinen Steuern die EU-Beamten.
Ich garantiere mit allen zusammen unsere Spareinlagen.
Ich garantiere mit meiner Steuer die Funktionsfähigkeit der Banken.
Ich garantiere mit meiner Steuer die Garantien für die Hypo Real Estate.
Ich garantiere mit meinen Steuern die Funktionsfähigkeit des Staates.
Ich garantiere mit meinen Steuern eventuelle Ausgaben des Staates, deren Sinnhaftigkeit sich vielleicht als Irrtum herausstellen wird.
Zahle ich bald für die Rettung der ins Schlingern geratenen Staaten?
Zahle ich bald für notleidende Banken und die Boni für deren Mitarbeiter?
Zahle ich bald für die Rettung der österreichischen Banken?
Zahle ich bald die Zeche für das wirtschaftliche Aufschäumen Irlands?
Zahle ich bald für die Rettung von Frau Scheffler?
Zahle ich bald für die Rettung von Opel?
Zahle ich bald die Rechnung für alle gegebenen Garantien?
Herr Steinbrück, ich fühle mich überfordert. Rufen Sie mich an.
Schicken Sie mir einen Brief oder eine Mail...
Lesen Sie weiter auf: "Das meint Meyer"
IKB-Tochter leistet sich teure Dienstwagen
Pressemitteilung 14.02.2009
Düsseldorf (ots) - Neuer Ärger um die mit Steuermitteln gerettete Düsseldorfer Mittelstandsbank IKB. Drei Geschäftsführer der Immobilien-Leasing-Gesellschaft Movesta, eine Tochter der IKB, haben sich nach Informationen der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Samstagsausgabe) in den vergangenen Monaten mit teuren Dienstwagen eingedeckt. Dafür sei die entsprechende Richtlinie zum 1. Dezember des vergangenen Jahres geändert worden, heißt es. Zugelassen worden sind die Fahrzeuge im Dezember 2008 sowie im Januar 2009. Es handelt sich dabei um einen Audi A 6 und zwei Mercedes im Wert zwischen 60.000 und 80.000 Euro. "In der Belegschaft der Movesta kocht es", heißt es im Umfeld des Unternehmens. Die Movesta-Geschäftsführer hätten die Grenzen für die Dienstwagen verändert, um sich ihre Wunschfahrzeuge leisten zu können. Das Unternehmen gehört je zur Hälfte der IKB und der KfW Ipex, einer Tochter der bundeseigenen Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Ein IKB-Sprecher sagte der Zeitung: "Die IKB hatte von der Anschaffung neuer Dienstwagen bei der Movesta keine Kenntnis. Eine mögliche Änderung der Dienstwagenregel bei der Movesta ist mit der IKB nicht abgesprochen."
Am Montag soll es in der Bank eine Mitarbeiterversammlung geben, bei der das Management angeblich weiteren Stellenabbau ankündigen will. Statt der bislang angekündigten 300 Arbeitsplätze sollen jetzt 370 Stellen abgebaut werden.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Düsseldorf (ots) - Neuer Ärger um die mit Steuermitteln gerettete Düsseldorfer Mittelstandsbank IKB. Drei Geschäftsführer der Immobilien-Leasing-Gesellschaft Movesta, eine Tochter der IKB, haben sich nach Informationen der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Samstagsausgabe) in den vergangenen Monaten mit teuren Dienstwagen eingedeckt. Dafür sei die entsprechende Richtlinie zum 1. Dezember des vergangenen Jahres geändert worden, heißt es. Zugelassen worden sind die Fahrzeuge im Dezember 2008 sowie im Januar 2009. Es handelt sich dabei um einen Audi A 6 und zwei Mercedes im Wert zwischen 60.000 und 80.000 Euro. "In der Belegschaft der Movesta kocht es", heißt es im Umfeld des Unternehmens. Die Movesta-Geschäftsführer hätten die Grenzen für die Dienstwagen verändert, um sich ihre Wunschfahrzeuge leisten zu können. Das Unternehmen gehört je zur Hälfte der IKB und der KfW Ipex, einer Tochter der bundeseigenen Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Ein IKB-Sprecher sagte der Zeitung: "Die IKB hatte von der Anschaffung neuer Dienstwagen bei der Movesta keine Kenntnis. Eine mögliche Änderung der Dienstwagenregel bei der Movesta ist mit der IKB nicht abgesprochen."
Am Montag soll es in der Bank eine Mitarbeiterversammlung geben, bei der das Management angeblich weiteren Stellenabbau ankündigen will. Statt der bislang angekündigten 300 Arbeitsplätze sollen jetzt 370 Stellen abgebaut werden.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Die wundersame Geschichte der IKB und Josef Ackermann im Glück
Josef Ackermann im Glück. Als am Abend des 20. August klar war, dass Lone Star die IKB übernehmen würde, dürften Josef Ackermann mehrere größere Berge von der Stelle gefallen sein, wo bei anderen Menschen die Seele liegen würde. Auch für die Deutsche Bank selbst war das einer der größeren Festtage in ihrer Geschichte. Durch die Übernahme ist sichergestellt, dass es keine politische Untersuchung mehr zu den Vorgängen um die IKB geben wird und Staatsanwälte braucht Josef Ackermann in Deutschland ja nicht zu fürchten. ["Die wundersame Geschichte der IKB und Josef Ackermann im Glück" mehr »]
Kurzkommentar 2008-08-11
• KfW sagt Teilnahme an IKB-Kapitalerhöhung offiziell zu
• Bankenpräsident Klaus-Peter Müller "Sonst hätten wir auch aus dieser Krise nichts gelernt"
• BKA rechnet mit Terroranschlägen in Deutschland
• Conti plant Milliardenkauf zur Schaeffler-Abwehr
• Neu in Deutschland ["Kurzkommentar 2008-08-11" mehr »]
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