Die Faschisten von der INSM lösen die Arbeitslosenfrage
Die ZAF (Zensierte Armee Fraktion) hat die tiefen Hintergründe hinter der Medizinpolitik von Oberender und der INSM erkannt.
Das ist übrigens kein Witz. Herr Pierer lobt ja schon seit langem China, wo viele Todesurteile scheinbar auch den Anfragen nach Organen geschuldet sind. Deshalb fühlt Pierer sich dort ja so wohl, möchte aber lieber dort nicht leben. Auch Herr Henkel schildert China immer in den buntesten Farben.
Daimler: "Wir geben dein Geld aus!"
So ähnlich könnte das Motto der Firma Daimler lauten. Reuter, Schrempp, Zetsche sind die Namen die vordergründig für die Geldvernichtung bei Daimler stehen. Dornier, Fokker, MTU, AEG, DASA, Adtrans, Deutsche Airbus, debis waren die ersten Öfen in denen das Geld vernichtet wurde. Dem folgten dann eine halbherzige Nissan-Beteiligung, das Mitsubishi-Debakel, und der Fall Chrysler. Alles getreulich begleitet von der Spitze der Deutschland AG, der Deutschen Bank.
Die Herren Herrhausen, Kopper, Breuer und vor allem Ackermann sind an dem Desaster genauso schuldig, wie die Vorstandsvorsitzenden von Daimler. Sie haben das gleiche Fehlverhalten und den gleichen Ungeist in fast alle deutschen Aktiengesellschaften getragen, in denen sie Einfluß hatten oder haben. Das eigentliche Geschäft eines Unternehmens war und ist diesen Bankern egal. Es geht nur um kurzfristige Sondereinnahmen aus Übernahmen und Fusionen. Der eigentlich Unternehmenszweck spielt dabei keine Rolle und auch die wirtschaftlichen Folgen nicht.
Momentan gehen sehr konservative Analysten davon aus im Fall Chrysler rund 40 Milliarden Euro verbrannt wurden, andere Einschätzungen liegen bei 50 Milliarden. Alles zusammen genommen dürften die oben genannten Abenteuer rund 125 Milliarden Euro gekostet haben. Das mag für den Herrn Kopper genauso Peanuts sein, wie die kleinen Handwerker, deren Existenzen er bei der Pleite des Baulöwen Schneider über die Klinge springen ließ. Und der Mann hat recht. Es kostet weder ihn noch seine Bank. Es muss auch niemand die Verantwortung übernehmen.
Verluste werden abgeschrieben. Was das bedeutet scheint vielen Leuten nicht ganz klar zu sein. Wenn so ein hochbezahlter Manager Riesenmist baut, stört das seine Aktionäre, die Besitzer der Firma wenig. Diese Verluste werden einfach abgeschrieben. Pech gehabt.
Das harmlose Wort Abschreibung, das sich eigentlich mit dem theoretischen Verbrauch von Maschinen, Inventar und Gebäuden durch Alterung und Einsatz beschäftigt, bekommt dabei eine ganz neue Bedeutung. Es wird zum Betrugswerkzeug.
Bleiben wir mal bei den geschätzten 125 Milliarden die verbrannt wurden. Daimler zahlt zwar meistens gar keine Steuern, aber wenn, dann läge der Steuersatz ungefähr bei 25 Prozent, wohingegen ein Mitarbeiter durchschnittlich 41 Prozent und ein Kapitalanleger durchschnittlich 26 Prozent Steuern bezahlt. Kapitalanleger und Mitarbeiter zahlen zusätzlich allerdings noch Mehrwertsteuer und andere direkte Abgaben und Steuern.
Bei 25 Prozent Steuern bedeuten 125 Milliarden Abschreibung, das auf diesen Block zumindest 31 Milliarden an Steuern zu bezahlen wären. Die Abschreibung selbst, wird gegen andere Gewinne von Daimler verrechnet. Der Allgemeinheit entstehen so mindestens Steuereinnahmeverluste von 156 Milliarden Euro bei Daimler.
Könnten wir dieses Geld jetzt sofort verwenden um Schulden zurückzuzahlen, würden wir die Schuldenuhr für 4,7 Jahre anhalten. Könnten wir diese Gelder bei den anderen Verbrennungsanstalten zurückholen, würde die Uhr rückwärts laufen.
Tatsächlich ist diese Form der Abschreibung nichts anderes als Subvention. Die gleichen Leute die über die INSM Wirtschaftsfaschisten, der Oma die Zähne, dem Kind seine Ausbildung und dem Arbeitslosen seine Organe nehmen wollen, sind die Ursache für unseren Schuldenberg. Die da laut "Haltet den Dieb!" schreien, sind in Wahrheit die Diebe.
Abschreibungen an sich sind richtig, solange sie im Zusammenhang mit dem Unternehmenszweck stehen, das was hier passiert ist die schlimmste Form von Geldvernichtung die vorstellbar ist. Diese Vernichtung muss sofort beendet werden.
Das ist mit unseren jetzigen Parteien nicht zu machen. Peer Steinbrück will ja denen sogar noch Steuern erlassen. Nicht den kleinen und Mittelständischen Unternehmen, sondern seinen Freunden vom Großkapital die dann dankbar für seine Rente sorgen sollen. Unsere Politiker sind teil dieses Verbrechens und wie bei der Mafia hilft nur ein Angriff auf allen Fronten, vor allem aber muss man die Köpfe nennen und erwischen.
Prof. Peter Oberender der Josef Mengele der INSM

Foto flickr.com
Das Ziel seines Weges
Das Ziel seines Weges
Oberender selber kann auch nicht erkennen wie weit er sich mit seinen Thesen von der menschlichen Gesellschaft entfernt hat und seine Mitfaschisten bei der INSM haben ja gar kein Interesse daran ihn aufzuklären. Martin Kannegiesser einer der Führer des neuen Faschismus will Oberender genauso wenig bremsen wie das der KZ-Kommandant des Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau Rudolf Höß bei Josef Mengele wollte. Kannegießer und Höß die sicher mehr als eine äußere Ähnlichkeit verbindet, treiben ihre Untergebenen und Mitstreiter eher immer zu noch grausameren Handlungen an. Aus welchem geistigen Hintergrund diese Lust am Untergang stammt, wäre eine interessante Frage, zu der aber wahrscheinlich nur sehr gute Psychologen wirklich etwas sagen können.
Einfacher ist es da bei Mengele und Oberender. Einmal abgesehen, das beide es sichtlich mögen, wenn andere sich in Qualen winden, ist es der Zweck der die Mittel heiligt. Sind die Kosten für Gesundheit zu hoch, dann streichen wir eben denen die es nicht bezahlen können die Versorgung.
Wer wie Oberländer den Organhandel völlig freigeben will, damit sich zahlungkräftige Kunden bedienen können, hat seine persönliche Rampe geschaffen. Er selektiert die Menschen in verkaufbar und nicht verkaufbar und er macht das bewusst. Bei Mengele ging es um arbeitsfähig oder nicht und darum menschliche Versuchstiere für seine "Forschung" zu finden. Bei beiden die gleiche unmenschliche geistige Haltung. Aber beide waren in ihrem System wertvolle Mitarbeiter.
Oberender ist Mitglied der Bayerischen Bioethik-Kommission. Das sagt sehr viel über Bayern aus aber es macht klar welche Gefahr Deutschland von solchen Menschen und ihren Vorgesetzten bei der INSM droht.
Die Selektion von Menschen in brauchbare und unbrauchbare ist ein wichtiges Werkzeug der INSM und der gesamten neoliberalen, wirtschaftsfaschistischen Bewegung. Selbstverständlich ist das was die betreiben Faschismus. Sie grenzen heute nicht mehr die Juden, Zigeuner, Kommunisten, Schwule und Sozialisten aus, sondern teilen gleich in Lebenstüchtig, sprich zu ihrer Profitvermehrung zu gebrauchen oder Lebenuntauglich, also Gegner ihrer faschistischen Lehre, Kranke und Arme.
Genau wie der Nazifaschismus haben sie sich die Medien gekrallt. Es gibt keine Redaktion mehr in der nicht der freundliche Mann von der INSM mitredet und schreibt, keine Talksendung ohne eine Überzahl von deren Vertretern. Sie sind überall und überall am Drücker. Sie brauchen keine braunen Massen auf der Straße, weil sie den Faschismus des Geldes betreiben. Sie kaufen sich gezielt die Leute die ihre Irrlehre verbreiten oder nutzen die Milliarden die die Gebührenzahler in die öffentlich rechtlichen stecken müssen um ihre Ziele zu erreichen.
Sie wollen einen Staat in dem es oben eine unangreifbare Spitze gibt und unten ein Lumpenproletariat, das seine Organe verkaufen muss um nicht zu verhungern. Sie lassen ihre scharfen Hunde wie Bosbach, Schäuble, Wiefelspütz und Beckstein dafür sorgen, das sich keine Opposition bilden kann und benutzen ihre gekauften Lamentierer wie Metzger, Berger, Schipanski und den unsäglichen Hans-Olaf Henkel um ihre Religion unter das Volk zu bringen. Nett sind auch die ständigen Überschneidungen die es mit Mohn/Bertelsmann gibt, bei denen nicht nur Metger sich zusätzlich die Taschen füllen lässt.
Da unsere Polizei und die Staatsanwaltschaft nichts gegen diesen Faschismus unternimmt, könnte man ja davon ausgehen, das deren Vorgehen legal ist. Zumal sie ja nicht öffentlich mit braunen Hemden und hochgerecktem Arm das Horst-Wessel-Lied absingen. Das aber ist ein Irrtum. Es ist zwar nicht verboten die Menschen in diesem Land zu belügen und mit ständiger Desinformation zu berieseln, wenn man kein fremder Geheimdienst ist, aber es gibt eine Steuergesetzgebung die nur konsequent angewandt werden müsste.
Alle Ausgaben, die, die neoliberalen Wirtschaftsfaschisten für Material, Mensch und Produkte machen, gehen nämlich einfach als Kosten in die Unternehmensbilanzen ein. So zahlt Siemens weniger Steuern, wenn es Brokat kauft oder seinen Mitgliedsbeitrag an Gesamtmetall bezahlt, oder gar der INSM direkt Geld gibt. Es dient aber nicht dem Unternehmenszweck von Siemens für Faschismus zu werben oder für die Faschismuswerbung zu bezahlen. Auch Gesamtmetall ist ein Arbeitgeberverband zu dessen eigentlichen Aufgaben eben nicht die Faschismusförderung gehört, auch wenn Kannegiesser dort kaum noch etwas anderes macht.
Jeder kleine Steuerprüfer könnte an dieser Stelle ansetzen. Jeder Staatsanwalt hätte sofort eine Handhabe. Das da nichts geschieht, das auch kein Aktionär klagt oder Strafanzeige wegen Veruntreuung stellt, liegt wahrscheinlich daran, das unsere Behörden, vor allem aber die Justiz schon weitgehend übernommen ist. Müssten die Förderer dieses Faschismus das Geld für dessen Unterstützung aus versteuertem Einkommen nehmen, wäre sofort Schluss mit INSM und Bertelsmannstiftung. Diese Dinge funktionieren nur, weil illegal Geld der Steuer vorenthalten wird. Es geht also um Betrug in großem Stil und darin sind sich die Faschisten von heute mit ihren Brüdern von damals einig. Die Kappe passt beiden bestens. Aber noch gehört ihnen Deutschland nicht ganz. Es gilt sich zu wehren.
Verklagen wir Pierer und Kleinfeld als Aktionäre. Jeden Vorstand einer AG deren Aktien wir kaufen können und der an die INSM zahlt. Eine Flut von Klagen. Natürlich bekommen wir in Deutschland kein Recht, aber in Europa beim europäischen Gerichtshof, das sieht das schon ganz anders aus. Vor allem aber müssen wir sie aus ihren dunklen Verstecken ins Licht zerren und sie den Menschen zeigen, in ihrer ganzen faschistischen Erbärmlichkeit.
Der INSM Zensur aktiv begegnen
Artikel des INSM-Watchblog die nicht vergessen werden dürfen:
Die Märchen der INSM
Apr 11th, 2007 by INSM-Sniper
Hier eine Auflistung von Slogans der INSM, die ich bei Gert Flegelskamp gefunden habe:
Das Rezept ist einfach. Deutschland braucht Reformen und damit das auch jeder glaubt, werden die INSM-typischen Märchen verbreitet. Hier ein paar Beispiele:
Deutschland ist international nicht konkurrenzfähig
Deutschland kann sich die sozialen Lasten nicht mehr leisten
die Lohnnebenkosten sind zu hoch
die Löhne sind zu hoch
die Steuern für Unternehmen sind zu hoch
die Kräfte des Marktes regeln alles ohne staatliche Eingriffe besser
Privatisierung staatlicher Unternehmen schaffen ein besseres Preisleistungsverhältnis und besseren Service
Deutschland erstickt an seiner Bürokratie
Hat man all das erst mal den Menschen untergejubelt, glaubt jeder an den dringenden Reformbedarf und die Ergebnisse der dann nach diesen Ideen durchgeführten Reformen durften wir in den letzten Jahren miterleben. Lohndumping, permanenter Stellenabbau, Steuergeschenke an die Industrie, was immer leerere Kassen des Staates zur Folge hat, massiver Abbau von sozialen Leistungen und einiges mehr. Dafür stiegen aber die Renditen der Unternehmen gigantisch.
Wer also Artikel in der Presse liest oder Berichte im TV sieht, die obige Märchen vermitteln wollen, hat der verantwortliche Redakteur wahrscheinlich mal wieder nur eine Pressemitteilung der INSM abgeschrieben, weil Geiz in den News- Redaktionen ja so geil und investigativer Journalismus oder auch nur ein kritisches Hinterfragen von Quellen nicht mehr en vogue ist. Sie wissen schon, Rendite und so…
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One Response to “Die Märchen der INSM”
on 13 Apr 2007 at 17:44:231 pons1959
schön das es immer mehr blogs gibt, die sich dem neoliberalen geschwulst widmen und genau hinschauen und lesen was für einen schwachsinn diese uns glauben machen wollen… danke für deine beiträge hier in deinem blog
gute zeit
Peter
Widerstand gegen die neoliberale Zensur der INSM
Artikel vom INSM Watchblog die nicht vergessen werden dürfen:
Wer ist die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)?
Apr 10th, 2007 by INSM-Sniper
Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) ist eine neoliberale PR-Agentur, gegründet vom Arbeitgeberverband Gesamtmetall unter Martin Kannegießer. Von Gesamtmetall wird die INSM mit 10 Millionen Euro pro Jahr finanziert, außerdem existiert inzwischen zusätzlich ein Förderverein der INSM, der fleißig Spenden sammeln dürfte. Ziel des INSM ist es, das Volk in dem Sinne umzuerziehen, dass es sich den Raubbau am Sozialstaat gefallen läßt, der heuchlerisch in Reformen verpackt wird. Dadurch soll die Wirtschaft von den Kosten des Sozialstaats immer weiter entlastet werden. Die INSM verfügt über zahlreiche Botschafter und Kuratoren aus dem Umfeld der politischen, wissenschaftlichen und wirtschaftlichen “Elite”. Außerdem wird sie vom Institut der deutschen Wirtschaft in Köln mit vermeintlich wissenschaftlichen Daten und Berichten gefüttert, die neoliberale Konzepte und Forderungen an die Politik untermauern sollen.
Mehr Informationen über die INSM gibt es auf folgenden Websites:
STERN: Unternehmer - Revolution von oben
NachDenkSeiten: Berichte über die Machenschaften der INSM
Berichte über die INSM bei LobbyControl
Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) bei Wikipedia
Neosprech: Über die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)
Folgenden Websites solltest Du nicht trauen, da es sich dabei um Angebote der INSM selbst handelt:
www.insm.de
www.unicheck.de
www.wirtschaftundschule.de
www.wassollwerden.de
www.insm-gesundheit.de
www.insm-tagebuch.de
www.insm-regionalranking.de
www.insm-merkelmeter.de
www.foerderverein-insm.de
www.insm-merkelmeter.de
www.merkelmeter.de/merkelmeter
www.vision-d.de
Dort wird lediglich der neoliberale, menschenfeindliche Dreck der INSM heruntergebetet. Objektive Informationen findet man dort nicht, selbst “wissenschaftliche” Informationen kommen von gekauften Akademikern aus einschlägigen wirtschafts- und arbeitgebernahen “Wirtschaftsforschungsinstituten”. Es ist halt wie immer: Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral.
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One Response to “Wer ist die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)?”
on 20 Apr 2007 at 23:07:211 Neue Studiengebühren an den Universitäten stürzen Studenten in Armut « INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft
[…] 20th, 2007 by INSM-Sniper Was die INSM und Unicheck nicht verraten, stand nun in einem Artikel der World Socialist Website mit dem Titel […]
Gegen die INSM Zensur
Artikel die nicht vergessen werden dürfen:
Weitere Projekte des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln
Apr 12th, 2007 by INSM-Sniper
Als ich neulich für den Artikel über die INSM-Propagandamaschine Unicheck.de recherchierte, kam ich via DENIC zu einer Adresse am Kölner Gustav-Heinmann-Ufer. Dort hat nicht nur die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft ihre Büros, sondern auch das Institut der deutschen Wirtschaft , bekannt als IW Köln. In meinem ersten Beitrag über die INSM habe ich bereits Adressen von Websites und Projekten der INSM veröffentlicht. Auch nicht uninteressant ist aber die Betrachtung der Projekte des IW Köln, das ja arbeitgebernah und wirtschaftsliberal ausgerichtet ist, denn es richtet sich im Auftrag von Unternehmen und Interessenverbänden an Politik und Öffentlichkeit. Nachfolgend also eine kleine Übersicht der Projekte:
Deutsche Wirtschaft
(www.deutsche-wirtschaft.de/)
Innovation Market
(www.innovation-market.de/)
Deutschland innovativ
(www.deutschland-innovativ.de/)
Rehadat - Informationssystem zur beruflichen Rehabilitation (www.rehadat.de)
Ausbildung Plus - Mehr Qualifikation für Azubis
(www.ausbildungplus.de, www.ausbildung-plus.de)
Institut der deutschen Wirtschaft Consult GmbH
(www.iwconsult.de)
Schüler als Computerlotsen, Projekt mit der Deutschen Industrieforschung und dem BDI (www.computerlotsen.de)
Go to school
(www.icus.de, www.gotoschool.de)
Kirche und Wirtschaft
(www.kirche-und-wirtschaft.de)
JUNIOR
(www.juniorprojekt.de)
Innovationsstimulierung
(www.insti.de)
klimazwei
(www.klimazwei.de)
Blickpunkt Wirtschaft
(www.blickpunkt-wirtschaft.de, www.div-blickpunkt.de)
Deutscher Institutsverlag
(www.divkoeln.de)
BEST-Zeit: Informationen zu flexiblen Arbeitszeiten
(www.flexible-arbeitszeiten.de)
INA-Netzwerk
(www.ina-netzwerk.de)
AKTIV online
(www.aktiv-online.info)
Das ist nur das Ergebnis einer kurzen Recherche via Google über Schlagworte wie Institut der deutschen Wirtschaft, IW Köln und Gustav-Heinemann-Ufer 84-88. Dort sitzen mitunter auch noch einige Firmen aus dem Verband Gesamtmetall, beispielsweise eine eLearning-Firma. Es dürfte also realistisch und zutreffend sein, von einer engen Verquickung von INSM, IW Köln und dem Verband Gesamtmetall auszugehen.
Wie man sieht, greifen die INSM und das IW Köln wie Kraken mit ihren Fangarmen um sich und beackern gezielt vielversprechende Themengebiete. Auffällig ist da vor allem die Vielzahl der Projekte für Schüler und Jugendliche. Junge Menschen sind nämlich noch leicht in gewünschter Form zu indoktrinieren, denn sie verfügen noch nicht über eine so ausgeprägte Kritikfähigkeit und Medienkompetenz wie Erwachsene. Sie gehen daher der Propaganda solcher Lobbys am ehesten auf den Leim. Die Folge ist eine gewünschte Umerziehung der Bürger über Generationen hinweg.
Interessant ist zudem, dass viele Projekte des IW Köln von Landes- und Bundesministerien gefördert werden. Man greift also offensichtlich auch öffentliche Mittel ab, um seiner Lobbytätigkeit für Unternehmen und Interessenverbände nachzugehen. Da diese Mittel in der Regel vom Steuerzahler kommen, bezahlt der Bürger also auch noch dafür, dass dieses Reichspropagandaministerium von Kapital und Wirtschaft die Sprache und Hirne der Menschen verdreht. Es wäre einmal interessant zu erfahren, welche Beträge das IW Köln pro Jahr von den Bundesministerien und den Landesministerien Nordrhein-Westfalens erhält. Denn die Summe könnte man als indirekte Subvention an die Wirtschaft für PR- und Propaganda-Maßnahmen bezeichnen. Darüber beschweren sich die Unternehmen und Lobbys natürlich nicht, wenn von Subventionsabbau die Rede ist. Aber beim durchschnittlichen Bürger soll man doch bitte schön kräftig zulangen, damit mehr Geld in den Kassen ist. Drei Mal dürfen Sie raten, wohin dieses Geld gehen soll…
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3 Responses to “Weitere Projekte des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln”
on 12 Apr 2007 at 23:06:551 Perspektive 2010 » Blog Archive » Noch ein paar Links zum Thema INSM
[…] gibt es auch interessante Informationen über Projekte des IW Köln, das der INSM “wissenschaftliche” Ergüsse liefert. So entsteht ein schönes […]
on 21 Apr 2007 at 16:04:372 Perspektive 2010 » Blog Archive » Die INSM, die Kirchen und der Vatikan
[…] der deutschen Wirtschaft in Köln bei dieser Aktion mit an Bord. Wie ich über einen Bericht im INSM-Watchblog herausfand, betreibt das IW Köln - rein zufällig natürlich - die Website Kirche und […]
on 23 Apr 2007 at 18:12:283 Da wächst zusammen, was zusammen gehört: IW Köln und Media Tenor « INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft
[…] dem breiten Themenspektrum des IW Köln habe ich ja auch schon neulich berichtet. Natürlich auch in diesem Artikel kein Wort davon, dass […]
Die Angst der INSM
Sehr oft sind Niederlagen ja in Wirklichkeit Siege. Die Niederlage besteht darin das Wordpress.com den INSM-Watchblog gecancelt hat, wie die Perspektive 2010 gerade mitteilt. Das bedeutet in Klartext zum einen, das Wordpress.com als Plattform für einen ehrlichen und ernsthaften Blogger nicht geeignet ist, weil dort Zensur herrscht. Das ist für einige Blogger bedauerlich, aber es gibt hervorragende Accounst woanders. [Werbung] Wohnzimmerhoster [/Werbung].
Viel wichtiger ist aber, das die Millionensöhnchen von INSM und Kanngießers sonstigen Lügentruppen die Hose voll haben. Ich meine gestunken haben sie ja schon immer, aber nun tropft es auch braun und ekelig aus den Hosenbeinen.
Leute das ist die größte Ehre die die Knallköppe einem Blog und den Bloggern allgemein antun können. Die Herrschaften fürchten sich. In diesem Fall ist Furcht auch eine Art der Bewunderung. Das ist gut so. Also laden wir die Gewehre und halten weiterhin drauf. Die liefern uns jeden Tag ein Thema. Ich überlege ernsthaft ob ich mir nicht die Kosten ans Bein binde und einen Ausschnittdienst mit dem Monitoring von deren Auslassungen beauftrage. Wenn die erst auf jeden Pups eine Antwort kriegen, könnte das sehr effizient sein. Aber das ist auch eine Kostenfrage.
Um das vernünftig entscheiden zu können brauche ich eine Liste der Namen unter denen die Feiglinge sich verstecken. Mithilfe ist da dringend erwünscht.
Eine noch bessere Nachricht ist aber das der NSM-Watchblog zunächst beim Unicheck-Watchblog untergekommen ist.
Für Prof. Dr. Lahmenspuck aka Statler vom neoliberalen Stinkblog Statler & Waldorf und den sonstigen neoliberalen Wirtschaftsfaschisten aus dem Lager der INSM sei schon einmal angemerkt, das eine weitere Zensur nichts nützt. Ich habe reichlich Platz auf meinem Server und es gibt Millionen von Servern auf dieser Welt. Zwar glaubten die Altfaschisten von den Nazis schon mal, sie könnten die Welt erobern, aber so wie die auf ihr großes Maul geflogen sind, bzw. an ihren schmutzigen Hälsen nach einer Gerichtsverhandlung aufgehängt wurden, wird es auch den heutigen Faschisten gehen. Ihr könnt vielleicht eine Schlacht gewinnen, aber den Krieg habt ihr schon verloren.


















