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Ein Sieg muss her - ein Königreich für einen Sieg
Generalstabschef Mike Mullen verkündet die frohe Botschaft, dass die Lage im Irak sich so beruhigt habe, dass man nun mehr Truppen für Afghanistan freisetzen könne. Das klingt gut. Ja besser noch es gibt sogar verschämte diplomatische Kontakte mit dem Iran in Sachen nicht vorhandener Atomwaffen. ["Ein Sieg muss her - ein Königreich für einen Sieg" mehr »]
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Bloggersolidarität Mhh, meine Zugriffszahlen werden immer höher, aber die Links auf mein Blog werden weniger. Wie erklärt sich das? Ist das der "liest ja eh jeder, muß ich nicht mehr verlinken" Effekt? Oder blogt außer mir einfach niemand über Themen, bei denen sich ein Link auf mein Blog lohnen würde. Fragen über Fragen. :-)
Richenhagen ist Vorstandsvorsitzender des US-Landmaschinenherstellers AGCO - in Deutschland besser bekannt unter dem Namen Fendt. Aus Liebe zum Dressursport wurde der einzige deutsche CEO eines Fortune-500-Unternehmens jetzt Equipe-Chef der deutschen Olympiamannschaft in Peking.
McCain verplappert sich beim Thema Irak: McCain hatte am Freitag in Denver eine Energiepolitik versprochen, «die unsere Anhängigkeit von Öl aus dem Nahen Osten beendet, die verhindert, dass wir jemals wieder unsere jungen Männer und Frauen in einen Konflikt im Nahen Osten schicken müssen». Kurz darauf betonte McCain, er habe keineswegs sagen wollen, dass die USA vor fünf Jahren wegen des Öls in den Irak einmarschiert seien.
Wer niemals eine Chance bekommt, an dem teilzuhaben, was das Umfeld als Lebensnotwendigkeiten definiert, dem bleibt nur Resignation. Alternative: Zerstören, was die Anderen lieben…
Weshalb ich gegen Todesstrafe bin: Nach 13 Jahren in der Todeszelle ist ein US-Häftling im Bundesstaat North Carolina auf freien Fuß gesetzt worden. Zuvor hatte die Hauptbelastungszeugin im damaligen Prozess gegen Levon Jones zugegeben, dass sie gelogen habe, wie das Todesstrafen-Informationszentrum in Washington mitteilte.
Frank-Walter Steinmeier bekämpft den Iran
Bei einigen deutschen Politikern habe ich ständig den Verdacht, das sie bereits im Darm des amerikanischen Präsidenten Bush geboren wurden und nur zeitweilig bei uns auftauchen um Unfrieden zu stiften und die Menschen in Deutschland zu benachteiligen und zu beleidigen. Frank-Walter Steinmeier ist laut Wikipedia aber augenscheinlich in Detmold geboren worden. Auf jedenfall scheint er sehr tief im Arsch von Herrn Bush zu stecken und ich will in Wirklichkeit auch nicht wissen, wie er da so tief reingekommen ist und warum er ab und zu rauskommt, um Blödsinn via dpa zu verbreiten:
Laut Steinmeier Druck auf Iran wegen Atomprogramms aufrechterhalten
Brüssel - Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier hält weiteren Druck der internationalen Gemeinschaft für nötig, um den Iran vom Bau einer Atomwaffe abzuhalten. Am Rande eines Treffens der NATO-Außenminister in Brüssel sagte Steinmeier: „Zu einer entspannten Sicht besteht kein Anlass.” Es müsse weiter mit Nachdruck nach einer Lösung möglichst am Verhandlungstisch gesucht werden. Es sei deshalb nötig, ein gewisses Maß an Druck durch die Staatengemeinschaft aufrechtzuerhalten.
Das ein deutscher Politiker nichts versteht, ist ja nicht ungewöhnlich. Das ein Herr Steinmeier, der in keiner Weise als deutscher Außenminister legitimiert ist, der von niemandem gewählt wurde und der sich bisher nur dadurch auszeichnete, das er deutsche Staatsbürger von Amerikanern entführen und foltern ließ, nichts versteht, war auch nicht verwunderlich. Der Mann diente ja schon als Kanzleramtsminister unter Schröder nicht dem deutschen Volk, sondern den US-Interessen.
Nachdem aber selbst die amerikanischen Geheimdienste zugegeben haben, das es sich bei den iranischen Atomwaffen genauso um eine dreiste Lüge der Bush-Junta handelte, wie bei Sadddams fahrenden Giftküchen, sollte uns selbst ein Steinmeier nicht für so blöd halten, das er seinen persönlichen und auftragsgemäßen Hass auf den Iran, noch mit Atomwaffen begründen kann.
Herr Steinmeier will mittelfristig eine Krieg gegen den Iran, weil er sicher weiß, das wir äußere Feinde brauchen, damit wir nicht über Steinmeier und seine fehlende Legitimation nachdenken, oder gar darüber, wer ihn und die SPD so gut bezahlt hat, das wir Deutsche mittlerweile in jedem nur denkbaren Konflikt das Leben unserer Soldaten für amerikanische Interessen opfern dürfen. Wir denken aber trotzdem darüber nach, wer ihn oder Struck gekauft hat, auch wenn wir keine Beweise haben.
Wir denken darüber nach, warum unsere Soldaten den Drogenanbau in Afghanistan schützen müssen. Wir würden gerne wissen, warum wir den Iran dafür bestrafen sollen, das die amerikanische Botschaft in Teheran besetzt wurde und die Amis zu blöd waren, ihre Leute rauszuholen. Wir sind auch nicht daran schuld, das die USA den Schah bis zum bitteren Ende gestützt hat und dabei mithalf ein paar hunderttausend Iraner zu foltern und zu töten.
Wenn Herr Steinmeier so gerne us-amerikanische Interessen vertreten will, dann soll er doch amerikanischer Außenminister werden und uns endlich in Ruhe lassen. Wir wollen seine Kriege nicht führen und er selbst ist mehr als überflüssig. Möge er gehen. Aber bitte etwas plötzlich. Wir brauchen hier einen Außenminister der uns aus dem Kriegsgetümmel des US-imperialismus und dem ständigen Öldiebstahl heraushält. Das kann von jetzigen Politikern aber wahrscheinlich keiner leisten. Dazu würde Mut und Verstand gehören. Eigenschaften die wir bei deutschen Politikern schon lange nicht mehr vermuten.
Mal wieder ein Blitzkrieg
Den Bush kriegen wir auch nicht mehr erwachsen. Aber er ist ja heute im Irak, vielleicht erbarmt sich da einer und befreit die ganze Welt von ihm. Wenn nicht haben wir den von mir schon lange angekündigten Irankrieg. Wie "Die Presse.com" mitteilt haben die USA Pläne zur Ausschaltung des iranischen Militärs. Die hatten sie glaube ich schon für den Irak. Hat nur nicht geklappt:
US-Verteidigungsministerium hat Pläne für eine dreitägige "Blitz"-Operation zur Ausschaltung des iranischen Militärs ausgearbeitet. Diese sehen massive Luftschläge gegen 1.200 Ziele im Iran vor, schrieb die britische Zeitung "Sunday Times" unter Berufung auf einen US-Experten für nationale Sicherheit.
Alexis Debat, leitender Anti-Terror- und Sicherheitsexperte am Nixon Center, betonte, das US-Militär bereite keine "Nadelstiche" gegen iranische Atomeinrichtungen vor. "Sie sprechen von der Ausschaltung des gesamten iranischen Militärs". Es sei aber egal, wie eine Militäraktion letztlich aussehe, die Reaktion der Iraner werde die selbe sein.
Das steht zu befürchten. Sie werden sich ihr Land nicht ohne Gegenwehr zerbomben lassen, nur weil die USA hoffen, jetzt dort Öl stehlen zu können. Deshalb will Peter Struck im Gegensatz zu unserem Verteidigungsminister ja auch mehr Soldaten nach Afghanistan schicken, damit die USA ihre im Iran einsetzen können. Germans to the Tod. Aber erst dürfen die noch an die Front.
Kreise in Washington sprachen von einer "steigenden Temperatur" innerhalb der US-Administration. Bush habe seine Botschaft an eine Reihe von Zuhörern gerichtet, an die Iraner selbst und an die Mitglieder des UNO-Sicherheitsrates, die eine Abschwächung einer dritten Resolution gegen den Iran wegen seines Atomprogramms anstrebten.
Der Bush könnte gut bei uns Innenminister werden. Bei beiden steigen die Temperaturen in den gefährlichen Bereich bzw. sind schon wieder dabei diesen nach oben zu verlassen um in den tödlichen Bereich zu kommen. Die Iraner sollten sich retten, aber wohin. Also können sie sich nur rächen. Hoffen wir mal das sie das nicht an einfachen Bürgern sondern an der amerikanischen Regierung tun.
Was wollen wir wetten, das unsere Politiker spätestens morgen, auch vorschlagen der Iran anzugreifen, ganz einfach weil er da ist.
Der Angriff auf den Iran scheint beschlossene Sache zu sein
"Die Presse.com" berichtet davon, das sich die deutschen und internationalen Großbanken aus dem Irangeschäft zurückziehen:
Deutsche Bank und Commerzbank haben in den vergangenen Monaten schrittweise ihre Iran-Aktivitäten zurückgefahren. Jüngst wurde bekannt, dass auch die Dresdner Bank ihre Geschäfte komplett einstellen will. Die Institute fürchten Beobachtern zufolge Einbußen im für sie enorm wichtigen Geschäft mit den USA.
Im vergangenen Jahr hatten weitere Großbanken ihren Dollar-Zahlungsverkehr mit dem Iran eingestellt, darunter Credit Suisse, UBS, ABN Amro sowie Banken aus Frankreich und Großbritannien. Hintergrund ist, dass sich die US-Regierung seit Monaten darum bemüht, das wegen seines Atomprogramms in der Kritik stehende Land vom internationalen Geldverkehr abzuschneiden.
Die Begründung das sie sonst Einbußen im Geschäft mit den USA hinnehmen müssten zieht einfach nicht. Wahrscheinlich planen die USA die Kriegskosten für ihren Überfall auf den Iran gleich dadurch zu refinanzieren, das sie sämtliche Vermögenswerte des Irans im Ausland an sich reißen und die Währung für wertlos erklären und einfach neues Geld ausgeben.
Aus ihren Erfahrungen im Irak wissen ja, was sie falsch gemacht haben. Da der Iran große Auslandbeteiligungen z.B. Thyssen-Krupp hat, ist das ein tolles Geschäft für die USA. Sie können die Aktienpakete dann gleich billig an ihr eigenes Großkapital weiterreichen.
Nur unter diesem Aspekt macht der Ausstieg der Banken Sinn.
Sippenhaft
Nachdem der amerikanische Präsident Bush, den früheren Handlanger der USA, Saddam Hussein erfolgreich ermorden ließ, hat er nun Angst, das die Familie Husseins noch über Papiere oder Informationen verfügen könnte, die belegen das Saddam im Auftrag der USA in Kuwait und dem Irak einmarschierte.
Wie das ehemalige Nachrichtenmagazin berichtet, sollen jetzt mit Hilfe von Interpol Saddams Ehefrau Sajida und seine Tochter Raghad in den Irak verfrachtet werden, wo sie dann auf amerikanische Anweisung hingerichtet werden können. Darin haben die Amis ja Übung. Es wird sich auch kaum etwas machen lassen, weil Interpol zwar nicht in der Lage ist die Verbrecher aus den Reihen der CIA zu fassen, die europäische Bürger entführt, gefoltert und gefangengehalten haben, heißt das nicht, das amerikanische Wünsche nicht sofort erfüllt würden.
Die beiden Frauen sind also schon so gut wie tot. Allerdings konnten die Verwandten Bin Ladens, die USA mit Hilfe der amerikanischen Administration des Herrn Bush verlassen, nachdem der angebliche Al Qaida Anschlag auf das World Trade Center erfolgt war. Auch ihr Geld konnten sie problemlos mitnehmen. Da gab es keine Sippenhaftung. Wäre ja auch gefährlich geworden, weil die Bush Familie und der jetzige Präsident aufs engste mit denen verbandelt sind. Die müssen ja unschuldig sein, weil sonst die Bush mitschuldig wären.
In einem demokratischen Land, würde bei dieser Gemengelage der amerikanische Botschafter einbestellt, zusammengeschissen und dann nach Hause geschickt. Seine Besatzungs- und Abhörtruppen könnte er gleich mitnehmen. Aber wir leben ja nicht in einem demokratischen Land. Wir unterstützen ja den Krieg der USA für Drogen und gegen die Zivilbevölkerung.
Freiwillige Wehrpflicht - SPD kaputt im Kopf?
Böse Geister übermittelten mir das Morgengebet der SPD. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit kann selbstverständlich keine Gewähr übernommen werden. Aber wie die gleichen Geister mitteilten sind immer sieben neoliberale SPD-Brüder notwendig, um das Gebet beten zu könne. Deshalb sollen demnächst Ortsvereine zusammen gelegt werden, um wieder die Zahl sieben zu erreichen:
"Oh lasset uns keine feste Position einnehmen, auf das uns diese nicht um die Ohren gehauen werden kann. Lasset uns Wischiwaschi reden, auf das keiner behaupten kann, wir hätten uns für oder gegen etwas ausgesprochen. Oh lasset uns absolut unverbindlich sein, auf das wir die Gebote unserer wirtschaftsfaschistischen neoliberalen Herren sofort und ohne weitere Erklärungen, zum Schaden der Menschen durchführen können. Lasst und keine Gewissen haben, auf das dieses nicht belastet werden kann. Oh lasset uns stolze Mitglieder der SPD sein, die für nichts stehen und alles nehmen. Das Geld komme jetzt und immerdar. Wir beten an die Macht der wirtschaftsfaschistischen Neoliberalen, an die Macht des Kapitals, von der unsere Macht und unser Segen wie auch unsere Nahrung und unsere Kleidung kommt. Amen."
Man muss schon einem ziemlichen Kopfschuss haben, um eine freiwillige Pflicht auszurufen. Nun gut. Das ist halt SPD, da wundert einen gar nichts mehr. Ziel des ganzen soll eine zeitweilige Aussetzung der Wehrpflicht sein, bis Struck und Jung genügend Krieg angezettelt haben, um so viele Deutsche Soldaten umzubringen, das sich Wehrpflicht wieder lohnt. Dann wird der freiwillige Teil gestrichen und die Pflicht ist wieder da.
Es geht aber auch um einen anderen Punkt. Viele Unternehmen die sich als "Gemeinnützig" bezeichnen, benutzen Zivildienstleistende, um sich einen gemeinen Nutzen zu verschaffen, da sie deren Leistung wie normal bezahlte Mitarbeiter abrechnen, ihnen aber nur Almosen geben. Würde die Wehrpflicht ganz aufgehoben, könnten diese Unternehmen nicht mehr abzocken. Das will die SPD natürlich nicht. Die sollen Gewinne machen und die SPD sponsern.
Dafür lässt sich die freiwillige Wehrpflicht gut benutzen. Du musst jetzt nicht zur Bundeswehr, wenn du zum Bund gehen würdest. Willst du aber nicht zum Bund, dann musst du jetzt Zivildienst leisten. Dann gibt es zwei Entscheidungsmöglichkeiten. Die Dummen setzen darauf, das sie nicht so schnell oder vielleicht nie in den Krieg müssen und sagen Bundeswehr. Damit sind sie Kanonenfutter und ihr Ablaufdatum ist ihnen schon aufgedruckt. Die Schlauen machen Zivildienst. Sie werden dann eben erst später in den Krieg geschickt und verheizt. Als eine Art Volkssturm.
Es geht nämlich schon gar nicht mehr um Wehrpflicht. Es geht um Krieg. In Afghanistan wollen wir verstärken. Die Verluste sind einfach zu klein. Unser Verteidigungsminister will ja eine Gedächtnisbaracke aus durchgebrochenen Erkennungsmarken. Da braucht er Mengen von Toten. Die SPD weiß das. Es war ja ihr Fraktionsvorsitzender Peter Struck, der die Freiheit des Drogenanbaus am Hindukusch verteidigen wollt und auch sehr erfolgreich verteidigt hat.
Nein. Es geht nicht um Wehrpflicht. Es geht darum ein Thema für die nächsten paar Tage zu haben. Denn wenn man nichts mehr zum Guten wenden will, weil man andere Befehle hat, dann muss man wenigstens zu tun als ob. Aber die Wähler haben es gemerkt. Wenn man mal die Gewichtungen der Sonntagsfrage und die Interessen der Auftraggeber von Umfragen rausrechnet, dürfte die 20 Prozent Marke geschafft sein. Jetzt geht es darum, ob die SPD es nach Neuwahlen noch einmal schafft, zweitstärkste Partei zu werden, oder ob Grüne bzw. Linke an ihr vorbeiziehen.
Den Krieg am kochen halten
Das Ende der Amtszeit des Kriegsverbrechers Bush soll nicht das Ende des Krieges im nahen und mittleren Osten sein. Bush investiert 66 Milliarden in die Staaten im nahen und mittleren Osten um den Krieg für die nächsten Generationen am kochen zu halten. Offiziell natürlich nur, um den Einfluß Irans zurückzudrängen.
Waffenlieferungen für Israel, Ägypten sowie an Saudi-Arabien und andere Golf-Staaten. Darunter satellitengesteuerte Bomben und neue Schiffe. Vermutlich gibt es hintenrum auch noch Waffen für die Fatah und die Hamas damit die auch weiter kämpfen. Israel freut sich wahrscheinlich noch. Sie sollten aber nie vergessen, das Waffen der Amerikaner sich meist irgenwann gegen Amerika und in dieser Gegend auch immer gegen Israel wenden.
Die Regierung Bush ist zu blöd, um darüber nachzudenken wie schnell ein Regierungswechsel in Ägypten oder Saudi-Arabien kommen kann, die beide ja keine demokratischen Staaten sind. Der angeblich größte Feind der USA ist ja ein Saudi. Osama Bin Laden, dessen Familie ja nicht nur in den USA sondern auch in Saudi Arabien und dem gesamten Gebiet erheblichen Einfluss hat.
Die Waffen die Bush jetzt in dieses Gebiet schleust, werden sich gegen Israel wenden. Wer Frieden will schafft Waffen ab. Wer Krieg will verschafft anderen Waffen.
Gut das das geregelt ist - Abbas verbietet Hamas-Milizen
Das beruhigt mich doch unheimlich. Nun wird endlich wieder Frieden unter den Palästinensern einkehren. Gut das Abbas auf diese kluge Idee gekommen ist. Wer weiß was sonst noch passiert wäre. Die hätten wohlmöglich aufeinander geschossen. Abbas hätte doch wohl die eine oder andere Gesprächsrunde mit Frau Rice auslassen sollen, auch wenn die so gut aussieht. Es ist seinem Verstand nicht gut bekommen. Denn während sich die Palästinenser auf Befehl der USA gegenseitig abschlachten, bekommen in Israel die völlig Durchgeknallten immer mehr Oberwasser.
Wie uns Gideon Levy im Znet berichtet, krabbeln in Israel lauter kleine Ahmadinejads aus ihren Löchern:
Der prominente Anwalt (Ram Caspi) schlug vor, den Gazastreifen zu strangulieren. In der Finanztageszeitung Globes vom 25. Mai ruft er dazu auf, weder das Land zu überfallen, noch einen Luftangriff zu unternehmen, sondern eine Würgeschlinge zu schaffen …In dem Augenblick, in dem die 8. Kassam-Rakete abgefeuert wird, sollte Gaza von sämtlichen wichtigen Infrastruktursystemen abgeschnitten werden, also von Brennstoff, Benzin, Wasser, Strom und Telefon, und man sollte andere daran hindern, den Gazastreifen damit zu versorgen. In andern Worten: anderthalb Millionen Menschen von allem Lebensnotwendigen abschneiden.
Die Kassams auf Sderot lassen die eklige Fortsetzung ahnen – diesmal auch in der Dichtung: „ Wenn die Dächer nicht ( vor Feuer) strahlen, zerstört die Fundamente .. greift den Libanon und Gaza mit Pflügen und Salz an, zerstört sie, das kein Bewohner mehr bleibt. Verwandelt ihn in bloße Wüste, in Schutthaufen …tötet sie, vergießt ihr Blut, jagt ihnen Angst und Schrecken ein.“ Schreibt der Poet Scheinfeld, der vor kurzem eine Novelle herausgegeben hat, zu deren Boykott niemand aufgerufen hat.
Diese beiden Auszüge lassen ahnen, das die Bekloppten eben überall und in jedem Volk sind. Ich weiß weder, wie man diese Geschichte entwirren könnte, noch kann ich irgendeiner einzelnen Gruppe die Alleinschuld zu weisen. Aber ich weiß genau, das alle verlieren werden. Israelis, Palästinenser, Muslime und alle Menschen überall in der Welt. Gewinnen wird nur die wirtschaftliche Elite der USA, weil sie ihre Kontrolle über die Welt und das Öl ausbauen kann. Notfalls auch in dem sie selbst Terror unter falscher Flagge ausübt.
Irak: Alles zurück auf Anfang und dann Äktschion!
Unsere amerikanischen Brüder, Freunde könnte man sich ja aussuchen, haben wirklich ein ziemliches Ding an der Waffel. Wie Thomas E. Ricks in der Washington Post berichtet und in Europa scheinbar nur die Presse.com aufgreift, gibt es einen Plan für eine Langzeitbesetzung des Irak, mit viel weniger Truppen als bisher.
Demnach sollen nur an die 50.000 US-Soldaten im Irak verbleiben. Davon würden 20.000 auf eine Infanteriedivision entfallen, die für die Sicherheit der irakischen Regierung zuständig sein, und in Kämpfe eingreifen soll, wenn irakische Einheiten in Schwierigkeiten geraten.
Weitere 10.000 Soldaten sollen demnach die irakischen Sicherheitskräfte ausbilden und beraten. Ebenfalls 10.000 Armeeangehörigen seien für Logistik und Befehlsgewalt vorgesehen. Hinzu kämen Sondereinsatzkräfte für den Kampf gegen das Terrornetzwerk al-Qaida im Irak.
Das hört sich doch schon mal gut an, auch wenn null amerikanische Soldaten im Irak sicherlich noch besser wären. Aber dann wird es wieder typisch amerikanisch:
US-Armee im Irak will Sunniten bewaffnen
Nach Informationen der "New York Times" plant die US-Armee die Bewaffnung sunnitischer Araber zur Extremistenbekämpfung im Irak. US-Befehlshaber testeten die neue Strategie bereits in der sunnitischen Provinz Anbar und seien in Kontakt mit Sunniten-Gruppen im Zentrum des Landes, wie die Zeitung am Sonntag auf ihrer Internetseite berichtete. Demnach sollen Gruppen unterstützt werden, die versprochen hätten, gegen Kämpfer mit Verbindungen zu al-Qaida vorzugehen. Einige der Sunniten seien allerdings der Terrororganisation nahe gestanden oder an Anschlägen gegen US-Soldaten beteiligt gewesen.
Das ist der amerikanische Frontier-Gedanke. So mag ich die USA. Dumm geboren, nichts dazu gelernt und davon auch noch die Hälfte vergessen.
Wir erinnern uns noch an den mit dem Schnauzbart, Bruder Saddam. Ja, den, den sie aufgehängt haben und an die Anderen, die sie auch aufgehängt haben. Einem haben sie sogar den Kopf beim Hängen abgerissen. Wahrscheinlich war der Hintern zu schwer.
Also das waren Sunniten. Die haben die USA im Irak als Baʿth-Partei schon einmal an die Macht gebracht, damit die die bösen Schiiten in Schach halten.
Hat ja auch gut geklappt. Gut bei Chemie-Ali vielleicht zu gut und die Kurden standen auch nicht richtig auf der amerikanischen Liste, die sollten doch noch die Türken und die Iraner ärgern. Aber man kann ja nicht alles haben.
Also den Saddam und seine sunnitischen Freunde die haben sie gehängt, weil sie die Schiiten erfolgreich bekämpft haben. Die haben da jahrelang, sogar Krieg, mit amerikanischer Unterstützung, gegen den Iran geführt und die Schiiten im eigenen Land unterdrückt. Deshalb macht es jetzt ja auch Sinn die Sunniten wieder zu bewaffnen. Die haben schließlich Erfahrung in der Unterdrückung von Schiiten und Kurden im eigenen Land und mit der Bekämpfung des Iran.
Nur eins müssen sie vorher versprechen. Das sie nicht wieder die Madeleine Albright mißverstehen und glauben sie dürften Kuwait angreifen. Das dürfen sie nur, wenn es ihnen der amerikanische Präsident persönlich erlaubt. Ausgeschlossen ist es nicht, nur erst einmal müsen sie Al Qaida und den Iran bekämpfen.
Alles zurück auf Anfang und Äktschion. Das ist fast so wie Filme drehen.
Al Jazeera - überall ein rotes Tuch
Unsere gestandenen Medien tun ja immer wieder gerne so, als sei Al Jazeera nur der Propagandaarm von Osama bin Laden oder der Al Qaida. Das ist praktisch weil die meist eine andere Wahrheit als unsere Medien berichten. Aber unsere Medien scheinen recht zu haben.
Wie der pressetext austria berichtet mag auch Irans Präsident Mahmoud Ahmadinejad den Sender Al Jazeera nicht, weil der ihm nicht nach dem Mund redet.
Das spricht doch sehr für Al Jazeera, wer sowohl vom Iran als den USA und unseren gleichgeschalteten Medien nicht gemocht wird, dürfte vermutlich die Wahrheit sagen. Das ist etwas was die alle nicht abkönnen. Wer also zumindest etwas bessere Informationen braucht, ist hier auf jeden Fall nicht schlechter bedient als anderswo.
Natürlich sieht Al Jazeera die Welt mit arabisch/islamischen Augen. Das liegt vor allem daran, das sie aus dieser Kultur kommen. Ein anderer Blickwinkel hat aber meist zur Folge das man auch andere Sachen sieht oder in den Vordergrund stellt. Für uns, die wir beide Sichtweisen in unsere Meinungsbildung einfließen lassen können ist das ein Vorteil.
Ein ehrlicher CIA-Chef
Was so ein Ex vor einem Titel doch so ausmachen kann. Ein Ex-CIA-Chef sieht manche Dinge eben völlig anders als es ein amtierender CIA-Chef gesehen hat. Das ist nicht etwa Entwicklung oder neu entdeckte Ehrlichkeit, sondern schlichte Wut über den Rauswurf.
Für uns als Bürger dieser Erde, ist der Rauswurf von George J. Tenet, dem früheren CIA-Chef jedoch eine feine Sache. Nun hatte der Mann Zeit und Muße ein Buch zu schreiben und mit seinen früheren Chefs abzurechnen. Damit sich das Buch auch gut verkauft, bringt die New York Times New York Times eine kurze Inhaltsangabe, die auch von anderen Blättern aufgegriffen wird.
In Zeiten des Heimatschutzgesetzes und der Heimatschutzbehörde, dem amerikanischen Gegenstück zur Gestapo und Stasi, kann es sich auch ein Ex-CIA-Chef nicht leisten zu lügen. Deshalb wiegt das, was er berichtet noch bei weitem schwerer.
Der Kernpunkt seiner Vorwürfe besteht darin, das er behauptet, das über den amerikanischen Angriffskrieg gegen den Irak überhaupt nicht diskutiert wurde, und das auch das vorliegende Material der Geheimdienste über den Irak nie seriös gewürdigt wurde. Ebenfalls wurden nie andere Weg diskutiert mit denen Saddam Hussein hätte in Schach gehalten werden können. Das ist eine geradezu schallende Ohrfeige und sicherlich für einige Leute auch eine Neuigkeit.
Besser informierte Kreise wussten von Anfang an, das der Krieg nicht wegen der Freiheit, dem Irak oder gar dem 11. September geführt wurde, sondern von Anfang an nichts anderes als ein Raubüberfall auf das irakische Öl war. Halliburton und andere Kapitalgeber der Familien Bush und Cheney hatten das beschlossen und so wurde es durchgeführt, genau wie es jetzt um das iranische Öl gehen soll.
Wir können heute also zusammenfassend sagen, das das Bush-Regime bewusst die Weltöffentlichkeit belogen und einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg initialisiert hat. Dafür gehört die gesamte Buschregierung vor den Internationalen Gerichtshof. Aber unsere Bundesangela und mit ihr die anderen Politiker, finden es ja viel schicker sich auf dem G8 Gipfel mit dem Kriegsverbrecher Bush fotografieren zu lassen. Vielleicht fühlt unsere Bundeskanzlerin Merkel sich ja auch sexuell erregt wenn sie neben einem Massenmörder sitzen darf. Es scheint ihr auf jeden Fall gut zu gefallen, da sie ständig seine Nähe sucht.
Der Irankrieg kann beginnen, Halliburton hat genug abgezockt
Nun ist es endlich soweit, wie uns n-tv mitteilt, hat Halliburton seine Geschäfte im Iran abgewickelt. Die amerikanische Regierung atmet auf.
Es war schon sehr schwierig den schon lange vorbereiteten Angriffskrieg auf das iranische Öl immer wieder hinauszuschieben, weil Halliburton auch noch den letzten Dollar mitnehmen wollte, bevor es den Weg für den Angriff freigibt. Zwar hatten Bush und Cheney zuerst noch überlegt, Halliburton im Irak einfach ein paar weitere Milliarden Dollar zuzuschanzen, aber leider haben die Menschen in den USA und die Demokraten gemerkt wie sehr sie von Halliburton betrogen wurden.
Laut dem Tagespiegel handelt es sich um eine Milliarde Dollar, n-tv spricht von 2,7 Milliarden Dollar die Halliburton alleine im Irak ergaunerte.
So harte Töne bei einem zur Mohn/Bertelsmanngruppe gehörendem neoliberalen Medium verwundern dann doch, aber dem Autor Lars Halter ging das Verhalten von Halliburton sichtlich an die Nieren:
Klar das eine so großzügige Regierung von der sicherlich angenommen werden kann, das einige sehr gut geschmiert wurden, den Iran nicht angreifen solange Halliburton dort noch aktiv ist. Aber das hat sich ja nun erledigt. Auch die Demokraten die nach einem Wahlerfolg Halliburton an die Wäsche wollten, haben schon heute das nachsehen. Halliburton hat sich nach Dubai verlegt und hofft so allen Fragen und Prozessen aus dem Weg zu gehen.
Aber noch haben die Republikaner die Wahl nicht verloren. Ein Krieg gegen den Iran kann jetzt geführt werden. Zwar werden die Nuklearargumente immer abstruser und diese Grenzverletzung durch die Briten, hat auch nur den Iran zum Sieger gemacht. Aber es wird sich ein Grund finden lassen.
Und dann, dann wird Halliburton wieder in den Iran zurückkehren und erst recht abzocken.
Dann kann die USA sich auch endlich darum kümmern, das die Iraker ihr Öl den Amerikanern überschreiben und damit das amerikanische Kriegsziel endlich erreicht ist, wie das St. Galler Tageblatt schreibt. Aber auch das ist ja nichts neues. Im Irak ging es nur um Öl, nicht um Massenvernichtungswaffen und nicht um Al Qaida. Im Iran wird es nur um Öl gehen und nicht um Nuklearwaffen oder gar Al Qaida.
Es geht immer nur darum Öl für die Amerikaner zu stehlen. Bush ist nichts anderes als ein Straßenräuber der einen Schnapsladen überfällt, nur ist er besser bewaffnet. Seine politischen Helfer in Deutschland und Europa wissen das genau. Aber wahrscheinlich werden auch sie gut genug bezahlt.
Wenn also ein Herr von Klaeden fordert das wir uns beteiligen und unter einen amerikanischen Raketenschirm kriechen, dann sollten wir ihn fragen, was er dafür bekommt und dann, das wir mit ihm nirgendwohin wollen.
Es war schon sehr schwierig den schon lange vorbereiteten Angriffskrieg auf das iranische Öl immer wieder hinauszuschieben, weil Halliburton auch noch den letzten Dollar mitnehmen wollte, bevor es den Weg für den Angriff freigibt. Zwar hatten Bush und Cheney zuerst noch überlegt, Halliburton im Irak einfach ein paar weitere Milliarden Dollar zuzuschanzen, aber leider haben die Menschen in den USA und die Demokraten gemerkt wie sehr sie von Halliburton betrogen wurden.
Laut dem Tagespiegel handelt es sich um eine Milliarde Dollar, n-tv spricht von 2,7 Milliarden Dollar die Halliburton alleine im Irak ergaunerte.
So harte Töne bei einem zur Mohn/Bertelsmanngruppe gehörendem neoliberalen Medium verwundern dann doch, aber dem Autor Lars Halter ging das Verhalten von Halliburton sichtlich an die Nieren:
Während das Unternehmen den Soldaten nämlich verdorbenes Essen servierte und verunreinigtes Flusswasser aus dem Euphrat anbot, stellte man Washington Fantasie-Rechnungen. Pro Cola-Dose wurden 45 Dollar abgerechnet, pro Wäsche-Sack 100 Dollar. Und mehrfach wurde berichtet, wie Halliburton-Mitarbeiter alte Trucks nach einer Panne am Straßenrand einfach stehen ließen und das Unternehme auf Staatskosten einen neuen anschaffte.
Ähnlich verhielt es sich mit Personalkosten: Hunderte von Arbeitern hatte Halliburton im Irak stationiert, für die es nichts zu tun gab. Sie saßen folglich untätig herum, mussten auf Anweisung aus dem Management aber zwölf Arbeitsstunden täglich abrechnen, für sieben Tage in der Woche.
Eine unabhängige Untersuchung ergab vor zwei Jahren, dass Halliburton mehr als 2,7 Milliarden Dollar in Washington direkt ergaunerte - das entspricht mehr als 10 Prozent des gesamten Auftragswertes von etwa 25 Milliarden Dollar, den Halliburton im Irak hatte. Möglich war das dank der Rückendeckung von Bush, Cheney und Co.
Klar das eine so großzügige Regierung von der sicherlich angenommen werden kann, das einige sehr gut geschmiert wurden, den Iran nicht angreifen solange Halliburton dort noch aktiv ist. Aber das hat sich ja nun erledigt. Auch die Demokraten die nach einem Wahlerfolg Halliburton an die Wäsche wollten, haben schon heute das nachsehen. Halliburton hat sich nach Dubai verlegt und hofft so allen Fragen und Prozessen aus dem Weg zu gehen.
Aber noch haben die Republikaner die Wahl nicht verloren. Ein Krieg gegen den Iran kann jetzt geführt werden. Zwar werden die Nuklearargumente immer abstruser und diese Grenzverletzung durch die Briten, hat auch nur den Iran zum Sieger gemacht. Aber es wird sich ein Grund finden lassen.
Und dann, dann wird Halliburton wieder in den Iran zurückkehren und erst recht abzocken.
Dann kann die USA sich auch endlich darum kümmern, das die Iraker ihr Öl den Amerikanern überschreiben und damit das amerikanische Kriegsziel endlich erreicht ist, wie das St. Galler Tageblatt schreibt. Aber auch das ist ja nichts neues. Im Irak ging es nur um Öl, nicht um Massenvernichtungswaffen und nicht um Al Qaida. Im Iran wird es nur um Öl gehen und nicht um Nuklearwaffen oder gar Al Qaida.
Es geht immer nur darum Öl für die Amerikaner zu stehlen. Bush ist nichts anderes als ein Straßenräuber der einen Schnapsladen überfällt, nur ist er besser bewaffnet. Seine politischen Helfer in Deutschland und Europa wissen das genau. Aber wahrscheinlich werden auch sie gut genug bezahlt.
Wenn also ein Herr von Klaeden fordert das wir uns beteiligen und unter einen amerikanischen Raketenschirm kriechen, dann sollten wir ihn fragen, was er dafür bekommt und dann, das wir mit ihm nirgendwohin wollen.
Eckart von Klaeden ist ein deutscher Politiker
Mit diesem schönen Satz beginnt wikipedia die Beschreibung seiner Person.
Ich konnte mir schon an der Stelle ein Grinsen verkneifen. Eigentlich braucht man ja auch nicht mehr zu wissen. Gibt es eine schlimmere Beschimpfung? Wohl kaum. Ein deutscher Politiker. Ieeh bäh!
Aber ich mag ihn. Als er mannhaften Schrittes, als wäre er der größte Glockenträger aller Zeiten in den Visa-Untersuchungsausschuss marschierte und als Eckart ohne Klöten wieder herauskam. Das war großes Theater. Das hatte was.
Nun gibt er als außenpolitischer Sprecher der CDU großartiges zur Weltlage von sich. Das ein außenpolitischer Sprecher der CDU immer etwas dumpf klingt, liegt nicht an seinem mangelnden Sprachvermögen, sondern normalerweise daran das er direkt aus dem Darm des amerikanischen Präsidenten berichtet, und da ist die Akkustik ziemlich für den Arsch.
Aber tun wir doch einmal so, als ob wir Eckart ernst nehmen. Grinz. Gut, das ist schwer vorstellbar. Den ernst nehmen. Aber egal.
Da behauptet er dreist, der Iran sei zur Zeit die größte Bedrohung für den internationalen Frieden. Hmm. Ich denke nach, ich google, Iran und Krieg. Stimmt, die haben mal Krieg gegen den Irak geführt, weil dieser auf Befehl der USA den Iran angegriffen hatte um dessen Öl zu stehlen. Davor, ziemlich Fehlanzeige, höchstens ein wenig um die Weltkriege rum und dann natürlich die Perser. Die waren echt gefährlich, obwohl 300 Spartaner noch viel gefährlicher waren, wie mir das Kino erzählt.
Eckart, Eckart, wenn man schon keine Ahnung hat, dann sollte man wirklich mal die Schnauze halten. In der Zeit von 1870-1945, das war die Zeit in der Eckarts Parteifreund Filbinger als Nazirichter noch Soldaten ermorden lassen konnte, was Eckarts anderer Parteifreund Oettinger, heute noch gut findet, also in dieser Zeit gab es nur einen Feind aller Menschen. Das waren die Deutschen.
Aber dann kam die große Zeit der USA die jede auch noch so absurde Gelegenheit ausgenutzt haben um Krieg zu führen und terroristische Anschläge gegen Staatsoberhäupter oder ganz normale Menschen durchzuführen. Es war auch die USA die jeden faschistischen Diktator geschützt hat.
Aber das kann Eckart natürlich nicht sehen. Vielleicht ist es in dem Darm wirklich zu dunkel. Vermutlich gibt es dort auch keinen Internetanschluss und keine Presse. Aber wenn er schon das Offensichtliche nicht sehen kann oder will, dann sollte er wenigstens die Schnauze halten.
Wird er natürlich nicht tun. Er hofft wir merken nicht, wenn er irre redet.
Ich konnte mir schon an der Stelle ein Grinsen verkneifen. Eigentlich braucht man ja auch nicht mehr zu wissen. Gibt es eine schlimmere Beschimpfung? Wohl kaum. Ein deutscher Politiker. Ieeh bäh!
Aber ich mag ihn. Als er mannhaften Schrittes, als wäre er der größte Glockenträger aller Zeiten in den Visa-Untersuchungsausschuss marschierte und als Eckart ohne Klöten wieder herauskam. Das war großes Theater. Das hatte was.
Nun gibt er als außenpolitischer Sprecher der CDU großartiges zur Weltlage von sich. Das ein außenpolitischer Sprecher der CDU immer etwas dumpf klingt, liegt nicht an seinem mangelnden Sprachvermögen, sondern normalerweise daran das er direkt aus dem Darm des amerikanischen Präsidenten berichtet, und da ist die Akkustik ziemlich für den Arsch.
Aber tun wir doch einmal so, als ob wir Eckart ernst nehmen. Grinz. Gut, das ist schwer vorstellbar. Den ernst nehmen. Aber egal.
Da behauptet er dreist, der Iran sei zur Zeit die größte Bedrohung für den internationalen Frieden. Hmm. Ich denke nach, ich google, Iran und Krieg. Stimmt, die haben mal Krieg gegen den Irak geführt, weil dieser auf Befehl der USA den Iran angegriffen hatte um dessen Öl zu stehlen. Davor, ziemlich Fehlanzeige, höchstens ein wenig um die Weltkriege rum und dann natürlich die Perser. Die waren echt gefährlich, obwohl 300 Spartaner noch viel gefährlicher waren, wie mir das Kino erzählt.
Eckart, Eckart, wenn man schon keine Ahnung hat, dann sollte man wirklich mal die Schnauze halten. In der Zeit von 1870-1945, das war die Zeit in der Eckarts Parteifreund Filbinger als Nazirichter noch Soldaten ermorden lassen konnte, was Eckarts anderer Parteifreund Oettinger, heute noch gut findet, also in dieser Zeit gab es nur einen Feind aller Menschen. Das waren die Deutschen.
Aber dann kam die große Zeit der USA die jede auch noch so absurde Gelegenheit ausgenutzt haben um Krieg zu führen und terroristische Anschläge gegen Staatsoberhäupter oder ganz normale Menschen durchzuführen. Es war auch die USA die jeden faschistischen Diktator geschützt hat.
Aber das kann Eckart natürlich nicht sehen. Vielleicht ist es in dem Darm wirklich zu dunkel. Vermutlich gibt es dort auch keinen Internetanschluss und keine Presse. Aber wenn er schon das Offensichtliche nicht sehen kann oder will, dann sollte er wenigstens die Schnauze halten.
Wird er natürlich nicht tun. Er hofft wir merken nicht, wenn er irre redet.
USA - Immer wieder der gleiche alte, dumme Fehler!
Wir erinnern uns. Gestern war Nordkorea noch Teil der Achse des Bösen. Gestern ordnen die USA an das die eingefrorenen Mittel Nordkoreas mit fadenscheinigen Begründungen frei.
Die New York Times verrät uns heute auch warum. Nordkorea soll Waffen an das teilweise christliche Äthiopien liefern, damit die Athiopier, die islamischen Fundamentalisten in Somalia, im Auftrag der USA, bekämpfen können.
Das kommt mir doch irgendwie bekannt vor. Als die Taliban noch Mudschahedin hießen und als Freiheitskämpfer Widerstand gegen die sowjetischen Invasoren leisteten, hat die amerikanische Regierung Saddam Hussein gebeten, denen doch Waffen zu liefern und viele andere ebenso. Saddam bekam auch amerikanische Waffen um den Iran zu bekämpfen. Alles für die Freiheit versteht sich. Als selbst die amerikanische Regierung merkte, das die Freundschaft zu Saddam der Welt nicht zu verkaufen war, bekam er eine letzte Aufgabe. Er durfte Kuwait überfallen um den Golfstaaten klar zu machen, das diese die USA als mächtigen großen Bruder brauchten.
Nun also ist Nordkorea plötzlich in der Achse der Willigen. Willig zusammen mit den USA den Krieg gegen die Menschen zu führen. Kim Jong-il und George W. Bush, das passt zusammen und da wächst auch zusammen was zusammengehört. Vor allem Größenwahn, gnadenlose Selbstüberschätzung und die manische Lust auf das Töten ganzer Völker. Klar hätte man ja auch gleich drauf kommen können. Schade das die Saddam aufgehängt haben, der hätte gut dazu gepasst.
Äthiopien bedeutet ein zwischen Islam und Christentum zerrissenes Land, das seine abtrünnige Provinz Eritrea bekämpft um Zugang zum Roten Meer zu erhalten. Es ist ein Land, das von einer Hungerkrise in die nächste fällt und dem mit den üblichen Mitteln nicht geholfen werden kann. Ähnlich wie unsere globalen Konzerne nehmen die Nomaden dort keine Rücksicht auf den Boden, auf dem ihre Tiere grasen und passen die Herdengröße nicht frühzeitig den Gegebenheiten an. Mehr Wasser aus dem Boden zu pumpen bedeutet eine höhere Versalzung und völlige Unfruchtbarkeit.
Auch wenn ich der Zeit und ihrer sehr optimistischen Einschätzung der Lage nicht unbedingt beipflichten will, sagt aber auch Care das neue Wege gefunden werden müssen. Dazu gehört aber sicher nicht, das die USA Waffenlieferung an ein so armes Land unterstützen und sich dann bei den absehbar kommenden Problemen wieder abwenden und das bezahlen den Europäern überlassen.
Natürlich sind Probleme nie endgültig mit Waffengewalt zu lösen. Aber das was uns das Bush-Regime hier wieder vorführt, sollte zu einem Aufschrei in Europa und in der UNO führen. Aber als wichtigstes sollte jede militärische Zusammenarbeit mit den USA eingestellt werden. Damit der Krieg und die Entführungen wenigstens nicht von deutschem Boden ausgehen.
DIE LINKE. klagt gegen Tornado-Einsatz in Afghanistan
Dieses Bundesverfassungsgericht ohne eine gültige Verfassung hat nun ein echtes Problem an der Backe. Wo es sich bei den Abgeordnenten Gauweiler und Wimmer noch mit dem fadenscheinigen Vorwand der mangelnden Befugnis hinauslavieren konnte, kann es bei der Fraktion der Linken damit nicht mehr kommen.
Das bedeutet natürlich nicht, das dieses Gericht im Sinne der Deutschen und im Sinne des Grundgesetzes, das uns dank des Mannes mit den Geldkoffern immer noch als Verfassungsersatz dienen muss, entscheiden wird. Nein diese Richter werden Mittel und Wege finden uns in den vom Bush-Regime geführten Krieg gegen den Islam und für amerikanische Ölinteressen einzubinden.
Die deutsche Justiz war schon immer kriegslüstern und da wir nach 1945 dort überhaupt nicht aufgeräumt haben, wurden die jungen Juristen immer wieder im gleichen Ungeist erzogen. Nein ich habe keine Hoffnung das dieses Gericht dem Antrag auch nur in Teilen entsprechen wird. Leider.
Trotzdem ist die Klage gut und richtig und verdient unsere Würdigung. Am Ende der Dinge, wie eben nach 1945 werden uns dann diese Richter wieder etwas von Befehlsnotstand erzählen und das sie ja eigentlich ganz anders und überhaupt die Zeiten, die waren halt so. An der Stelle ist es dann wichtig, das wir die Kriegstreiber und Kriegsgerichtsurteiler dann nicht wieder davon kommen lassen.
Wenn der Weg in den Abgrund schon nicht aufzuhalten ist, dann sollten wir zumindest hinterher ein paar gerade und gutgewachsene Bäume und starke Seile finden um die Schuldigen zu hängen. Dann können sie uns nicht mehr mit Befehlsnotstand und sie hätten es nicht gewollt kommen. Dann muss endlich ein Ende mit Schrecken gemacht werden.
Keine Pension für Freislers Witwe, kein Ministerpräsidentenposten für den Kriegsrichter und Mörder Filbinger. Keine Pensionen für Hassemer, Papier und Co. Sie sollen heute schon wissen, das, das Volk sie bestrafen wird. 1918 und 1945 haben wir uns von einer Justiz, die immer hechelnd und sich einschleimend auf der Seite der Mächtigen war in einen Krieg ziehen lassen, wir werden es auch jetzt nicht verhindern können. Aber diese Justiz soll wissen, das sie am Ende dieses Krieges nicht davonkommen wird.
Diesmal nicht.
Das bedeutet natürlich nicht, das dieses Gericht im Sinne der Deutschen und im Sinne des Grundgesetzes, das uns dank des Mannes mit den Geldkoffern immer noch als Verfassungsersatz dienen muss, entscheiden wird. Nein diese Richter werden Mittel und Wege finden uns in den vom Bush-Regime geführten Krieg gegen den Islam und für amerikanische Ölinteressen einzubinden.
Die deutsche Justiz war schon immer kriegslüstern und da wir nach 1945 dort überhaupt nicht aufgeräumt haben, wurden die jungen Juristen immer wieder im gleichen Ungeist erzogen. Nein ich habe keine Hoffnung das dieses Gericht dem Antrag auch nur in Teilen entsprechen wird. Leider.
Trotzdem ist die Klage gut und richtig und verdient unsere Würdigung. Am Ende der Dinge, wie eben nach 1945 werden uns dann diese Richter wieder etwas von Befehlsnotstand erzählen und das sie ja eigentlich ganz anders und überhaupt die Zeiten, die waren halt so. An der Stelle ist es dann wichtig, das wir die Kriegstreiber und Kriegsgerichtsurteiler dann nicht wieder davon kommen lassen.
Wenn der Weg in den Abgrund schon nicht aufzuhalten ist, dann sollten wir zumindest hinterher ein paar gerade und gutgewachsene Bäume und starke Seile finden um die Schuldigen zu hängen. Dann können sie uns nicht mehr mit Befehlsnotstand und sie hätten es nicht gewollt kommen. Dann muss endlich ein Ende mit Schrecken gemacht werden.
Keine Pension für Freislers Witwe, kein Ministerpräsidentenposten für den Kriegsrichter und Mörder Filbinger. Keine Pensionen für Hassemer, Papier und Co. Sie sollen heute schon wissen, das, das Volk sie bestrafen wird. 1918 und 1945 haben wir uns von einer Justiz, die immer hechelnd und sich einschleimend auf der Seite der Mächtigen war in einen Krieg ziehen lassen, wir werden es auch jetzt nicht verhindern können. Aber diese Justiz soll wissen, das sie am Ende dieses Krieges nicht davonkommen wird.
Diesmal nicht.
Peter Alexa - Ein ehemaliger Unterstützer der RAF
Im Spreeblick veröffentlicht Malte Teile eines Textes von Peter Alexa in dem dieser die Beweggründe für den bewaffneten Kampf, aber auch die geistigen Klimmzüge beschreibt, die wir machten um das nicht zu rechtfertigende zu rechtfertigen.
Ähnlich wie Alexa habe ich bis heute kein größeres Problem damit, die Anschläge auf US-Headquarter als zwingend zu bezeichnen. Ich habe damals mit amerikanischen Deserteuren gesprochen, die die Wahrheit über Vietnam berichteten. Eine Wahrheit wie wir sie ja später auch offiziell lesen durften.
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Ähnlich wie Alexa habe ich bis heute kein größeres Problem damit, die Anschläge auf US-Headquarter als zwingend zu bezeichnen. Ich habe damals mit amerikanischen Deserteuren gesprochen, die die Wahrheit über Vietnam berichteten. Eine Wahrheit wie wir sie ja später auch offiziell lesen durften.
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Gut das das geklärt ist
Schuldig in allen Punkten der Anklage
Gut die ewigen Nörgler mögen einwenden, das davon kein Wort wahr war. Na und. Karl May war auch nie im wilden Westen. Das ist die Kraft der Fantasie. Genau wie die iranischen Atombomben. Aber was hätten die armen Kriegstreiber denn sonst machen sollen. Ohne eine schöne fantasievolle Geschichte, hätten sie uns doch erzählen müssen, das die nur das irakische und iranische Öl stehlen wollten. Das wäre doch viel hässlicher gewesen.
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Israel nach Deutschland verlegen.
Mahmud Ahmadinedschad, der iranische Staatspräsident, hat zwar eine etwas eigentümliche Art um Schläge zu bitten, aber diesmal sollten wir doch noch mal nachdenken. Zwar will Henryk M. Broder nach seinem Spiegelartikel lieber das von Ajatollah Chamenei geforderte Referendum, aber das liegt nur daran, das er den Isralis das schöne Wetter erhalten will und sich damit einen Urlaubsort.
Wir aber sollten Ahmadinedschads Vorschlag wirklich aufgreifen. Israel ist rund 21.000 Quadratkilometer groß. Das sind 5,8 Prozent unserer Fläche, das bekommen wir leicht unter. Israel hat 6,3 Millionen Einwohner, bei der letzten Vereinigung haben wir 18 Millionen aufgenommen. Die Einwohner Israels haben eine mehr als doppelt so hohe Geburtenrate und sind im Durchschnitt 10 Jahre jünger wie wir.
Die einzige Schwierigkeit dürfte darin bestehen, das wir den Israelis keinen eigenen Staat, sondern ihnen nur eine Umbenennung Deutschlands und Sonderrechte wie sie die dänische Minderheit hat, anbieten können. Allerdings bieten wir genau das gleiche abenteuerliche Bild an Politclowns und könnten die Knesset, ohne das es auffallen würde, sofort in dem Bundestag assimilieren. Selbst hebräische Reden würden nicht stören, da bei uns eh niemand mehr auf die Lügen lauscht. Selbst unsere Neonazis sind kein Problem, wenn die erst mal vor einem ausgewachsenen Israeli stehen, passiert das, was bei diesen Helden immer passiert, sie ziehen den Schwanz ein.
Für uns gibt es keine Probleme. Den Umzug lassen wir die arabischen Staaten bezahlen und nehmen billige Kredite von der Weltbank für den Wohnungsbau. Hebräisch als zusätzliche Amtssprache ist auch kein Problem, weil die Sprache unserer Ämter eh kein Mensch mehr versteht. Unsere Formulare und Gesetze sind vielfach wahrscheinlich schon in hebräisch abgefasst, was nur deshalb nicht auffällt, weil sie keiner liest.
Aber welche Chance läge in dieser Vereinigung. Ein ganzes Volk von Kämpfern könnte seine Kraft auf die Wirtschaft legen ohne um ihr Leben fürchten zu müssen. Das wäre eine Initialzündung wie sie besser nicht sein könnte. Geburtenstarke Jahrgänge würden unseren Renten nützen und die neu entstehenden Arbeitsplätze unserem gesamten Sozialsystem. Da liegt die Chance für ein neues Wirtschaftswunder.
Aber wie immer will der Broder nicht. Der gönnt es uns einfach nicht. Ich meine, ich kann ihn ja verstehen, aber der Gedanke, der Gedanke, der hat was.
Wir aber sollten Ahmadinedschads Vorschlag wirklich aufgreifen. Israel ist rund 21.000 Quadratkilometer groß. Das sind 5,8 Prozent unserer Fläche, das bekommen wir leicht unter. Israel hat 6,3 Millionen Einwohner, bei der letzten Vereinigung haben wir 18 Millionen aufgenommen. Die Einwohner Israels haben eine mehr als doppelt so hohe Geburtenrate und sind im Durchschnitt 10 Jahre jünger wie wir.
Die einzige Schwierigkeit dürfte darin bestehen, das wir den Israelis keinen eigenen Staat, sondern ihnen nur eine Umbenennung Deutschlands und Sonderrechte wie sie die dänische Minderheit hat, anbieten können. Allerdings bieten wir genau das gleiche abenteuerliche Bild an Politclowns und könnten die Knesset, ohne das es auffallen würde, sofort in dem Bundestag assimilieren. Selbst hebräische Reden würden nicht stören, da bei uns eh niemand mehr auf die Lügen lauscht. Selbst unsere Neonazis sind kein Problem, wenn die erst mal vor einem ausgewachsenen Israeli stehen, passiert das, was bei diesen Helden immer passiert, sie ziehen den Schwanz ein.
Für uns gibt es keine Probleme. Den Umzug lassen wir die arabischen Staaten bezahlen und nehmen billige Kredite von der Weltbank für den Wohnungsbau. Hebräisch als zusätzliche Amtssprache ist auch kein Problem, weil die Sprache unserer Ämter eh kein Mensch mehr versteht. Unsere Formulare und Gesetze sind vielfach wahrscheinlich schon in hebräisch abgefasst, was nur deshalb nicht auffällt, weil sie keiner liest.
Aber welche Chance läge in dieser Vereinigung. Ein ganzes Volk von Kämpfern könnte seine Kraft auf die Wirtschaft legen ohne um ihr Leben fürchten zu müssen. Das wäre eine Initialzündung wie sie besser nicht sein könnte. Geburtenstarke Jahrgänge würden unseren Renten nützen und die neu entstehenden Arbeitsplätze unserem gesamten Sozialsystem. Da liegt die Chance für ein neues Wirtschaftswunder.
Aber wie immer will der Broder nicht. Der gönnt es uns einfach nicht. Ich meine, ich kann ihn ja verstehen, aber der Gedanke, der Gedanke, der hat was.
Verordneter Stolz
Im Rahmen der Vorbereitungen des nächsten Kreuzzuges gegen den Islam, sowie der anstehenden Wahlen, haben unsere politischen Führer einen neuen Mangel bei den Deutschen entdeckt. Mangelnder Stolz auf Deutschland und das fehlen jeglicher Bereitschaft, sich für amerikanische Interessen in irgendwelchen imperialen Kriegen zu opfern. Die Liste der unserer Fehler wird immer länger. Wir arbeiten zu wenig und zu teuer, haben die teuersten Krankheiten, kaufen zu wenig, sparen zu viel, sind laut Pisa zu dämlich, und zu feige ein paar tausend Irakis, Iraner oder sonst was zu erschießen.
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