Priester dürfen der Gemeinde wieder den Arsch zeigen
Unser geliebter, über alles geliebter Ratzinger, ist auf seiner Reise in die Vergangenheit bereits vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil angekommen. In seiner unheimlichen Weisheit hat er angeordnet, das die Messe wieder in Latein gehalten werden darf, sofern eine Gruppe von Gläubigen das wünscht. Wahrscheinlich meint er damit Pfarrköchin, Küster und Pfarrer. Das gute an dieser Messform für den Priester ist, das er wenigstens bei den Hauptgebeten seine Gemeinde nicht ansehen muss, sondern denen den Arsch zeigen darf, damit die auch genau wissen, was er von ihnen hält.
Welch ein wunderbarer Fortschritt. Vielleicht sollten Ratzinger und Schäuble mal den gleichen Arzt aufsuchen.
Bevor ich es vergesse. Wurde nicht gefordert das Muslime auf deutsch beten müssen?
Ri - Ra - Runkel im Pfaffenhirn ists dunkel
Unser allseits ach so beliebter gebenedikter Ratzinger ist ja jetzt gegen Amnesty International. Weil die nicht gegen Abtreibung sind. Das ist ja auch eine Sauerei von denen. Man muss die Kinder doch erst gebären bevor man sie qualvoll verhungern lässt. Macht doch sonst gar keinen Spaß. Ich meine seitdem er sich damals, als die Studenten gegen ihn demonstrierten ins Höschen gemacht hat, ist ihm ja der innere Gleichmut völlig abhanden gekommen. Er hat die böse Fratze der geistigen Freiheit gesehen und seinen persönlichen Teufel gefunden.
So ein fettes Pfäffchen ist dann für immer verdorben. Einige werden auch im Kopf etwas wirr. Dann hilft ihnen immer die Bibel, da holen sie sich ihr geistiges Rüstzeug.
Aber auch andere Religionen haben dumme Pfaffen.
Ich neige immer mehr zu der Ansicht, den gesamten Religionsgemeinschaften die Gemeinnützigkeit zu entziehen und ihre Einnahmen mit 70 Prozent Idiotensteuer zu belasten. Das eingenommene Geld können wir dann in die Bildung stecken. Da wird es sichtlich dringend gebraucht.
Marie Jane unterm Kreuz
dpa meldet gerade:
Halberstädter Domküster als mutmaßlicher Drogendealer festgenommen
Halberstadt - Der Domküster von Halberstadt ist wegen illegalen Drogenhandels festgenommen worden. Der 47-Jährige solle sich in großem Stil als Rauschgiftdealer betätigt und den „Stoff” im Dom St. Stephanus zwischengelagert haben, teilte die Polizei mit. Bei einer Durchsuchung der Kirche seien in einem Wandsafe im Heizungsraum 27 Gramm Heroin und drei Kilogramm Marihuana sichergestellt worden. Noch im Tagesverlauf sollte gegen den Mitarbeiter des Evangelischen Kirchspiels Haftbefehl erlassen werden.
Natürlich hat der Küster nicht mit Drogen gehandelt. Das Zeug war alles für die Wiedereinführung des Weihrauchkessels in der evangelischen Kirche gedacht. Irgendwie muss die Bude doch mal wieder voll zu kriegen sein. Drei Kilo Marihuana hätten da für eine ordentliche Fete gesorgt.
Das Heroin war bestimmt für die besonders schweren Sünder gedacht.
Eins muss man den Kirchen lassen. Sie passen sich dem Marktgeschehen an und sind ständig bereit neue Wege zu gehen. Ich lach mich schlapp.
Auch wenn kein Bischof pöbelt,
ist die Kirche ein interessantes Thema für Klein-Bloggersdorf. Aber auch die ftd weist uns mehr oder weniger unabsichtlich auf die Kirchensteuer hin.
Zu der jüngst abgesegneten Unternehmenssteuerreform gehört auch die 25-prozentige pauschale Abgeltungsteuer plus Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer auf Zinsen, Dividenden und Veräußerungsgewinne.
Während die ftd darüber lamentiert, das die Kaptialseite überhaupt Steuern bezahlen soll, fällt mir auf, das die Kirchensteuer in einer pauschalen Abgeltungssteuer doch wohl nichts zu suchen hat. Genauswenig wie sie pauschal beim Arbeitslosengeld oder bei Hartz-IV in Anrechnung gebracht werden dürfte. Aber wie bei jeder Steuerreform, was ja bei uns nichts anderes als ein Steuererhöhung bedeutet, wird die Kirche gut bedient.
Diese Nähe von Kirche und Staat hatten wir ja schon einmal aufgehoben. Durch die Säkularisation wurde den geistlichen Fürstentümern und der Kirche an sich, das zusammengeraubte Gut der Jahrhunderte wieder weggenommen. Die Trennung von Kirche und Staat wurde 1919 in die Verfassung aufgenommen. Das war schön und gut.
Mit der Machtübernahme der Nazis änderte sich die Situation allerdings. Das Reichskonkordat war zum einen Teil eines Kuhhandels um das Ermächtigungsgesetz Hitlers durchzubekommen, zum anderen sollte aber die Kirche langfristig gekauft werden. Dabei wurde auch die Kirchensteuer erneut bekräftigt und ausgebaut. Gleichzeitig wurden Kirchenmitarbeiter den Staatsdienern praktisch gleich gestellt und somit erheblich bevorzugt.
Wie wir aus der Geschichte und dem "Stellvertreter" von Rolf Hochhuth, wissen hat das ja auch prächtig funktioniert. Die gut geschmierte Kirche sah wohlig lächelnd dem grausamen Morden an Juden, Zigeunern, Schwulen, Kommunisten, Sozialisten und anderen Völker zu. Sie tadelte im wesentlichen nur milde, wenn mal, quasi im Vorbeigehen, auch ein paar ihrer Leute mit umgebracht wurden.
Dieses Schmieren der Kirche, also die öffentliche Bestechung funktioniert ja auch heute noch prima. Die Kirche bekommt Geld und hält den Mund wenn die Armen und Schwachen bestohlen werden. Die Perspektive 2010 befasst sich mit der engen Verpflechtung zwischen Kirche und der INSM beschäftigt, die ja für große Teile der neoliberalen und wirtschaftsfaschistischen Desinformation zuständig ist.
Natürlich arbeitet die Kirche gerne mit derartigen Betrügern wie der INSM zusammen. Kirche braucht Macht. Heutzutage braucht sie Medienmacht, da sich ihre Schäfchen nicht mehr mit Drohungen unter Kontrolle halten lassen. Für die Kirche ist es unumgänglich sich mit jedem ins Bett zu legen, der ihre Macht wenigsten im Moment noch unterstützt. Die Kirche als Hure der Politik, kennen wir seit dem Judentum, besonders abstoßend wurde es, als das Christentum in Rom zur Staatsreligion wurde.
Meldungen aus der Kirche, wie die Schließung der Vorhölle oder das Gelabere von Walter Mixa, haben ungefähr den gleichen Medienwert, wie die Wok-WM. Sie sind eine spaßige Angelegenheit.
Nicht so lustig ist das, was der HAHN Blog zu der Vermögenslage - und Einkommenssituation der Kirche in einem Bericht von Elmar Getto aufzeigt. In einer Spielhandlung wird verdeutlicht, welche Unmengen an Geld, dort völlig unfruchtbar im Boden versickern oder die Kassen in Rom und sonstwo füllen.
Religion ist für viele Menschen eine tolle Sache. Sie sollte jedoch auf Freiwilligkeit beruhen. Kirchensteuer ist eine Form der Erpressung wie sie das Gebührenfernsehen betreibt. Zumal ja auch Leute der Kirchensteuer unterliegen, die überhaupt nichts mit dieser Form von Aberglauben zu tun haben.
Das unanständige Reichskonkordat muss aufgehoben und die Kirchensteuer in allen ihren Formen ersatzlos gestrichen werden.
Restrukturierungsmaßnahmen im Vatikan
Heute Morgen rief mich ganz aufgeregt Dante Alighieri an (ja ich habe da ein sehr spezielles Telefon), um sich darüber zu beschweren das Papst Benedikt XVI die Vorhölle, also den Rand der Hölle abschafft und damit der "Göttlichen Komödie" Dantes praktisch den Boden unter den Füßen wegzieht, zumindest aber die Eröffnung zerstört:
(Inschrift auf dem Tor zur Hölle)
Durch mich geht man hinein zur Stadt der Trauer,
Durch mich geht man hinein zum ewigen Schmerze,
Durch mich geht man zu dem verlornen Volke.
Gerechtigkeit trieb meinen hohen Schöpfer,
Geschaffen haben mich die Allmacht Gottes,
Die höchste Weisheit und die erste Liebe
Vor mir ist kein Geschaffen Ding gewesen,
Nur ewiges, und ich muss ewig dauern.
Lasst jede Hoffnung wenn ihr eintretet.
Ich versuchte Dante zu beruhigen. Erklärte ihm, das Stellenabbau zur Zeit in der Mode sei und Vorhölle eben nur ein Vor und kein Hölle ist. Aber ihm ging es wie den Arbeitern die von selbstgefälligen Unternehmensberatern und Restrukturierungsmanagern in ihre eigene private Hölle geschickt werden. Er blieb uneinsichtig. Zum Glück konnte ich ihn mit einem Hinweis auf die schlechte Leitungsqualität abwimmeln. Die Probleme mit der Telekom waren ihm da schon geläufiger als unser heutiger Managementstil.
Aber mal im Ernst da schafft der Ratzinger doch glatt die Vorhölle ab. Hätte ich dem gar nicht zugetraut. Aber irgendwie ist das logisch. Der Limbus (Latein für Rand, Saum, Umgrenzung) wie die Vorhölle richtig heißt, ist der erste Kreis der Hölle und irgendwie ist da schon lange nicht mehr viel los.
Die Gerechten aus der Zeit vor Jesus Christus, wurden ja von diesem angeblich selbst, anlässlich seiner eigenen "Höllenfahrt", schon befreit, also praktisch in den Himmel umgelagert. Bleiben also nur noch die die Seelen der ungetauften Kinder, die nicht zum Vernunftgebrauch gelangten, bevor sie starben.
Da hatte die Vorhölle zumindest den Zweck, die Eltern zur Taufe zu erpressen. Aber leider, leider wirkt auch das schon lange nicht mehr.
Nicht das sich die katholische Kirche besonders für Kinder interessieren würde, nachdem sie erst mal geboren sind. Säuglinge und Kleinkinder, die sich nicht entscheiden konnten, gesondert aufzubewahren, ist ziemlich überflüssig und nutzlos. Dafür extra eine eigene Hölle zu haben macht doch keinen Sinn. Der 37.6-Blog vermutet das es an den Energiekosten liegen könnte, wenn Benedikt die Vorhölle einspart. Aber nach Dantes Berichten wurde in diesem Bereich nicht besonders geheizt oder gequält.
Es ist einfach eine Einsparungsmaßnahme, die leider auch nichts mit Vernunft zu tun hat, wie die Perspektive 2010 hofft.
Wenn man von Dante absieht, im Grunde also eine vernünftige Maßnahme. Wobei allerdings noch ein Punkt der genauen Klärung bedarf. Was geschieht mit den Mitarbeitern der Vorhölle. Die können wir nicht auf die Sozialsysteme umlegen. Außerdem haben wir dank der deutschen Politik und der deutschen Manager im 8. Kreis der Hölle einen erheblichen Bedarf an geschulten Mitarbeitern für die Torturen. Dort sind nämlich die Korrupten in kirchlichen oder öffentlichen Ämtern, Wahrsager, Heuchler, Diebe, Räuber, falsche Ratgeber, Verführern, Schmeichlern und Zwietrachtstifter versammelt.
Von denen haben wir reichlich und da muss schon jetzt Vorsorge getroffen werden, das die Torturen sofort nach deren Einlieferung beginnen können. Das wird ein hartes Stück Arbeit für die Teufel werden, weil das Volk ist zäh. Aber warum sollten wir Mitleid mit den Teufeln haben.
Ich werde Dante bald mal anrufen und ihn ein wenig trösten.
Unruhige Nacht
Gestern Nacht begann Joshua im Schlaf zu weinen. Zwar fiel weder mir noch der besten aller Lebensabschnittsgefährtinnen ein Grund dafür ein, aber wir haben wenigstens ein Rezept dagegen. Ein warmes Fläschen und elterliche Nähe im Elternbett. Das ist bei unseren Dreien zwar nicht oft nötig aber hin und wieder doch. Es wirkt fast immer. Aber es hat Nebenwirkungen. Nicht für das Kind sondern für die Eltern. Kinder scheinen irgendwie mit Hubschrauberrotoren verwandt zu sein. Zumindest im Schlaf. Sie kreisen ständig. Unsere haben zudem noch Ambitionen als Faustkämpfer und Fußballer.
Kaum ist also wieder alles am schlafen. Beginnt der Kleine zu routieren, zu treten und zu boxen. Quasi in Zeitlupe. Es reicht um dazwischen immer wieder einzunicken und hochzuschrecken.
Die beste aller Lebensabschnittsgefährtinnen ist dabei hart im Nehmen. Sie dreht der Szene den Rücken zu, polstert sich mit ihrem Deckbett und schläft. Ich habe es da schwerer. Mag sein das dies an meinem ständig schlechten Gewissen liegt oder einfach eine Alterserscheinung ist. Ich schlafe schwer wieder ein.
Aber das ist nicht schlimm. Beleuchtet von den Straßenlaternen sehe ich dieser kleinen Person in ihrem Windelhintern zu, wie sie kreist, sich mal an mich schmiegt, dann wieder versucht einen Fuß in meine Nase zu bohren oder mit der Hand meinen Fuß streichelt. Es ist einfach wunderbar. Wer braucht da schon Schlaf. Natürlich bin ich auch ein wenig stolz. Das darf man als einzig wacher in dunkler Nacht ja auch mal sein. Vor allem aber bin ich glücklich.
Aber ein kleiner Wurm nagt da an meinem Herzen. Dieses schlafende Kind wirft mir ein Stöckchen hin. Ich muss unwillkürlich daran denken, was in den Müttern vorgegangen sein muss, die ihre Kinder getötet, eingefroren oder sonstwie weggepackt haben. Ich glaube ich werde diese Stöckchen aufnehmen. Ich halte die Ermordung von Kindern nämlich für ein deutliches Alarmsignal.
Mein Gott Walter - Mixa ist überall
Nein keine Sorge, ich komme nicht wieder mit dem platten Witzchen vom Wixxa. Schon deshalb nicht weil Selbstbefriedigung eine Kunst ist und zumindest erfordert, das man Fantasie hat und wenigsten sich selbst liebt. Nein, wenn es denn ein Gag sein muss dann doch lieber den Walter von Mike Krüger. Auch wenn Walter Mixa nicht verheiratet ist, trifft dieses Lied den Kern der Dinge wohl eher.
Unser Walter war ein Spätberufener, zumindest ging er auf eine solche Schule die um das Unglück noch voll zu machen auf die seltsame Heilige Resl von Konnersreuth zurückging. Das ist schon eine schwere Bürde und erzeugt ein Weltbild, das ich meinem schlimmsten Feind nicht zumuten würde.
Ob in Schrobenhausen oder Augsburg, Mixa entkam dem geschlossenen Weltbild seiner Religion in ihrer extremsten Ausformung eigentlich nirgendwo. Als er dann auch noch Militärbischof wurde war sein Dilemma komplett.
In seiner Religion gibt es 10 Gebote, die die Kernregel dieses Aberglaubens darstellen. Eines davon, das fünfte Gebot lautet: "Du sollst nicht töten". Der Zweck von Militär ist aber nun einmal zu töten. Neben Mixas Gefangenschaft in seinem Weltbild kam nun auch noch ein zentraler Bruch mit den Kernsätzen seiner Religion, zum tragen, die sein Leben nicht leichter machten.
Nun wird Walter Mixa bald 66 Jahre alt, und anders als bei Udo Jürgens fängt für ihn das Leben eben nicht erst an, sondern im Gefängnis seiner Religion beginnt er seinen Tod zu bedenken.
Auch das ist ja innerhalb seines Aberglaubens eine gefährliche Hürde. In seinem religiösen Wahn muss er fürchten, gewogen und als viel zu leicht befunden zu werden. Er hat Angst vor der Hölle, die eine der wichtigsten Fantasien seiner Religion darstellt. Er hat Angst dort im Feuer gebraten, oder sonstwie bestraft zu werden. Das ist für die Anhänger dieser Religion eine häufige Wahnvorstellung, der auch mit keiner Ratio beizukommen ist.
Es ist nicht die Angst vor dem Tod, sondern die Angst vor dieser eingebildeten Hölle, die vielen Anhängern dieses Glaubens schon das Leben selbst zur Hölle macht. Sie sind Opfer.
Innerhalb dieses Wahns gibt es aber auch einen Ausweg. Man kann sich das Wohlwollen seines Gottes durch gute Taten kaufen. Käuflichkeit ist übrigens ein Zeichen der meisten Religionen. Schließlich will das Bodenpersonal des jeweiligen Gottes ja wenigstens gut leben.
Genau das versucht Mixa nun. Er versucht seinen Gott zu kaufen, in dem er Kinderkrippen bekämpft. Das ist innerhalb seines Weltbildes völlig in Ordnung und richtig. Sein Aberglaube verbindet ja sehr bewusst Sex mit Kinderkriegen, um die Menschen für die Freude an der Lust zu bestrafen. Kinder sollen eine Last sein, sie sollen nach dem Weltbild Mixas jede Freude am Leben vergällen und alle Chancen vernichten. Vergessen wir nicht, das er der perversesten Form seiner Religion anhängt, die dem Zöllibat, jener widernatürlichen Grundlüge huldigt.
Krippen für Kinder haben schon in der DDR für viel Sex und viele Kinder gesorgt. Weil eben Sex und Kinder Spaß machen und Erfüllung bringen, wenn man sein eigenes Leben nicht vollständig dafür opfern muss. Krippen schaffen sogar die Freiheit für Frauen, sich von untauglichen, leider aber auch von tauglichen Männern zu trennen und alleinerziehend zu leben, oder neue Gemeinschaftsformen zu suche. Krippen sind Freiheit, Entwicklungsmöglichkeit.
In Mixas Gehirn, das durch seinen Aberglauben geprägt ist, will er aber keine Freiheit für Frauen oder Eltern. Er will Zwang, Not und Bitterkeit, weil ja nur so, seine Religion ein unbeweisbares Leben nach dem Tod verkaufen kann. Im Grunde glaubt er, das er durch seinen Kampf gegen Krippenplätze, seinem Gott wohlgefällig ist, und dieser ihm deshalb verzeiht, das er als Militärbischof nicht nur Soldaten und Waffen segnet, sondern auch noch seinen Gott betrügt.
Es bleibt für Walter Mixa zu hoffen, das sein erdachter Gott so blöd ist, oder sein Geist ihm wenigstens erlaubt mit dieser Hoffnung zu sterben. Das mag seine Angst eindämmen. Ein angst- und schmerzfreier Tod ist das was wir jedem Menschen gönnen sollten.




















