Der Bundesvorsitzende des Deutsche Journalisten-Verbandes, Michael Konken ist bekannterweise kein Freund des Internets und hält kritischen Bürgerjournalismus für verbotenes Tun. Er möchte für seine Journalisten die Meinungs- und Deutungshoheit festschreiben.
Dafür würde er sich mit jedem verbünden. Im Moment bellt er gerade Google an und fordert vehement:
Der Gesetzgeber muss einerseits der Gratis-Kultur des Internets zu Gunsten der Urheber einen wirksamen Riegel vorschieben und andererseits die Befugnisse des Bundeskartellamtes so ausweiten, dass die Behörde Meinungsmonopole im Internet verhindern kann.["Die Gratis-Kultur des Internets und Konkens feuchte Träume" mehr »]





















