Was haben die Menschen in Deutschland vom Aufschwung?
Leiharbeit und befristete Jobs: Jung, ausgebildet, prekär beschäftigt
400-Euro-Jobs: Beschäftigte zweiter Klasse
Hartz IV: Wer krank ist, muss trotzdem zum Jobcenter
Aufstocker verlieren Hartz-IV-Anspruch bei Erkrankung
Rekordhoch bei Privat-Insolvenzen
Einkommen, Bildung oder Gesundheit: Deutschland verliert den Anschluss
Kriminalität: Mehr Bildung = weniger Verbrechen
Der Umgang mit Kunden in der Versicherungsbranche ist ein Fall für den Gesetzgeber
Minister macht sich mit Uralt-Rede zum Gespött
Schwarz/Gelbe Gesundheitsreform bringt Privatkrankenkassen dreistelligen Extragewinn
Minister Niebel (FDP) will sein Ministerium um weitere 200 Mitarbeiter aufstocken
Wirtschaftlichkeit von "Stuttgart 21" wird immer stärker angezweifelt
Debatte Bürgerbeteiligung: Die Angst der Politiker vor dem Volk
Niedersachsens Umweltminister Sander (FDP) will alternative Atommülllager prüfen
Castor: Polizei schießt Kletterer mit Reizgas aus den Bäumen
Castor: Polizei sabotierte die geparkten Trecker der Bauern
Reißerische Medienberichterstattung über die friedlichen Castor-Proteste
Berlin: Parlament stimmt für Polizei-Identifikationsschilder
NRW: Rot/Grün gegen Polizei-Identifikationsschilder
BILD-Kampagne wegen Gregor Gysis Audi-Parkplatz bei Castor-Protesten
Lage in Griechenland verschlechtert sich: Arbeitslosigkeit und Staatsdefizit steigt
V-Mann stiftete 18-jährigen zur Erstellung von Drohvideos an
Kleiner Geschichtskurs zur DDR
Minister Rösler (FDP) stellt Gesundheitsreform auf solides Fundament
["Aufgelesen und kommentiert 2010-11-12" mehr »]
Aufgelesen und kommentiert 2010-04-28
Schmutzige Bomben und Nuklearterror-Abwehr: Deutschland hinkt hinterher
Hausdurchsuchung bei linkem Provider: Bundeswehr durch Satireflyer bedroht?
Griechenland erhält wohl 120 Milliarden Euro als Rettungspaket
Hamburg: Lautstarker Protest gegen höhere Kita-Beiträge
Großwäscherei in Glückstadt: Belegschaft droht mit Hungerstreik
Großrazzia bei Deutsche Bank: Krimineller Zertifikatehandel
Lohnschere hat sich weiter geöffnet
Das Recht der Reichen - Und die Büttel der Reichen
LINKE-Vize Klaus Ernst spricht auf DGB-Maikundgebung - CDU sagt deshalb empört ab
Wenn die Linken an die Macht kommen, dann werden eure Kinder in Pornofilmen spielen
Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Ex-Bayern-Ministerpräsident Edmund Stoiber (CSU)
Die geplante Bankenabgabe macht alles nur noch schlimmer
Fernbusse sollen der Bahn Konkurrenz machen
ifo-Klimaindex: Der Firmen kecker Optimismus
Der Umbau unseres Sozialstaates nach amerikanischen Vorbild
EU-Abgeordneter Engström: Musiklobby ist froh über Kinderpornos
Leitfaden: Wie hetze ich gegen ein Land auf?
Folgen der Aschewolke: EU will notleidende Airlines finanziell unterstützen
EU sagt Vulkanasche den Kampf an ["Aufgelesen und kommentiert 2010-04-28" mehr »]
Hausdurchsuchung bei linkem Provider: Bundeswehr durch Satireflyer bedroht?
Griechenland erhält wohl 120 Milliarden Euro als Rettungspaket
Hamburg: Lautstarker Protest gegen höhere Kita-Beiträge
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Großrazzia bei Deutsche Bank: Krimineller Zertifikatehandel
Lohnschere hat sich weiter geöffnet
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Folgen der Aschewolke: EU will notleidende Airlines finanziell unterstützen
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Aufgelesen und kommentiert 2010-04-16
NRW: SPD-Kandidatin Kraft schließt Bündnis mit LINKE definitiv aus
Deutsche Industrie baute 2009 rund 250.000 Stellen ab
Susanne Klatten: Ein Porträt der reichsten Frau Deutschlands
HSH-Nordbank: Vorstand kassiert 10-prozentige Gehaltserhöhung
Staatsanwalt lässt Klaus Zumwinkel und Kai-Uwe Ricke laufen
Video: Interview mit Anti-Korruptionsbekämpfer Uwe Dolata
FDP-Chef Westerwelle hätte gerne Kinder gehabt
FDP-Steuerpläne entlasten Reiche stärker
Berlins sozialer Wohnungsbau geht an die Börse - und die LINKE stimmt zu
Nun auch im Atlantik: Gigantischer Müllstrudel aus Plastikresten
Thomas Kallay: Der Mann, der Hartz4 vors Bundesverfassungsgericht brachte
Deine Karriere bei der Bundeswehr - Jetzt Anmelden! ["Aufgelesen und kommentiert 2010-04-16" mehr »]
Deutsche Industrie baute 2009 rund 250.000 Stellen ab
Susanne Klatten: Ein Porträt der reichsten Frau Deutschlands
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Berlins sozialer Wohnungsbau geht an die Börse - und die LINKE stimmt zu
Nun auch im Atlantik: Gigantischer Müllstrudel aus Plastikresten
Thomas Kallay: Der Mann, der Hartz4 vors Bundesverfassungsgericht brachte
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Aufgelesen und kommentiert 2010-03-12
Westerwelle spendiert Künstlerin aus seinem Wahlkreis eine Luxus-Dienstreise
FDP-Generalsekretär Christian Lindner: "Westerwelles Kritiker gefährdeten die Demokratie"
FDP-Politiker nennen Kritik an Guido Westerwelle "schwulenfeindlich"
Schwarz/Gelbe Drehtür der Lobbykratie
Sachsen: Schwarz/Gelb streicht Millionen im Bereich Bildung, Forschung und Kultur
Politiker als Kriminellen-Opfer: In Brüssels Europaviertel boomt das Verbrechen
Wirtschaftsjahr 2009: Dax-Vorstände kassierten trotz Krise gut ab
Unternehmen lassen sich Löhne über die Hartz IV Gesetze subventionieren
Rot-Rot-Grün in NRW? Ein Streitgespräch mit Bärbel Höhn, Klaus Ernst und Florian Pronold
Wir Abnicker: SPD-Bundestagsabgeordneter Marco Bülow schreibt aus Frust ein Buch
Hoch auf dem gelben Wagen ["Aufgelesen und kommentiert 2010-03-12" mehr »]
FDP-Generalsekretär Christian Lindner: "Westerwelles Kritiker gefährdeten die Demokratie"
FDP-Politiker nennen Kritik an Guido Westerwelle "schwulenfeindlich"
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Aufgelesen und kommentiert 2010-02-24
- CDU-Sponsoringaffäre: Käuflichkeit Rüttgers schon seit 2004 bekannt
- Westerwelle traf vorbestraften Steuerhinterzieher, der Parteispende in Aussicht stellte
- Was FDP-Minister Dirk Niebel unter Entwicklungshilfe versteht
- Kriminalität am Bau
- Deutsche Bahn: Wie man seinen Ruf ruiniert
- Kooperationsabkommen zwischen Bundeswehr und Bundesagentur: Arbeitslose für den Krieg
- Härtefallregelungen beim ALG II - und deren Fallstricke
- Blockiert Niedersachsens CDU-Innenminister die Einbürgerung einer Linken?
- Der Euro am Ende? Wenn die Notbremse versagt
- Größte Petition der Bundestagsgeschichte - 134.000 Deutsche ignoriert
- CDU/CSU will Internetzensur-Gesetz nicht abschaffen
- Unterbezahlt, übermüdet, abgestürzt: Amerikas Billigpiloten
- Steuer gegen Armut - eine gute Idee? ["Aufgelesen und kommentiert 2010-02-24" mehr »]
- Westerwelle traf vorbestraften Steuerhinterzieher, der Parteispende in Aussicht stellte
- Was FDP-Minister Dirk Niebel unter Entwicklungshilfe versteht
- Kriminalität am Bau
- Deutsche Bahn: Wie man seinen Ruf ruiniert
- Kooperationsabkommen zwischen Bundeswehr und Bundesagentur: Arbeitslose für den Krieg
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- Steuer gegen Armut - eine gute Idee? ["Aufgelesen und kommentiert 2010-02-24" mehr »]
Datenklau – Erpressung demnächst über 40 Millionen Daten möglich
ELENA das gefunden Mekka der Datenklauer.
Nach Steuer CD nun anscheinend die BKK Gesundheitskasse von Datenverkäufern betroffen.
Datenklau – Erpressung demnächst über 40 Millionen Daten möglich ["Datenklau – Erpressung demnächst über 40 Millionen Daten ... »]
Nach Steuer CD nun anscheinend die BKK Gesundheitskasse von Datenverkäufern betroffen.
„Möglicherweise seien hochsensible medizinische Daten in die Hände von Unbefugten gelangt, berichtet «Kontraste» in seinem Beitrag, der am Donnerstagabend in der ARD ausgestrahlt werden sollte. Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar sei schockiert. Ein Sprecher der BKK Gesundheitskasse sagte am Donnerstag auf Anfrage, das Unternehmen werde erpresst.“ (Meldung dpa)
Datenklau – Erpressung demnächst über 40 Millionen Daten möglich ["Datenklau – Erpressung demnächst über 40 Millionen Daten ... »]
Aufgelesen und kommentiert 2010-02-03
- Kopfpauschale oder Rücktritt: FDP-Minister Rösler pokert mit seiner Zukunft
- Steuerhinterzieher-CD: "Vielen Kriminellen steht der kalte Schweiß auf der Stirn"
- 40 Milliarden Defizit: Die Wirtschaftskrise hat die Kommunen erreicht
- In Deutschland steigt die Zahl der Pleiten
- Statistisches Bundesamt: Einzelhandelsumsatz 2009 real um 1,8 Prozent gegenüber 2008 gesunken
- Asoziale Hartz-Hetze von Politik und Medien
- Berechnung der Hartz4-Regelsätze: Ein Sechsjähriger isst eben weniger als ein Fünfjähriger
- Neue Abgeltungsteuer trifft Fondssparer, Aktionäre und Besitzer anderer Wertpapiere hart
- SPD macht Wahlwerbung mit ihrem "Kölner Modell"
- NRW-Wahl im Mai: Piratenpartei vor dem Einzug in den Landtag?
- FDP im freien Zerfall
- Das LG Hamburg findet, dass Abmahnungen auch per Email zugestellt werden dürfen
- Flexible Arbeitszeiten und Kurzarbeit sicherten 2009 mehr als eine Million Jobs
- DGB-Tarifvertrag für Zeitarbeiter erntet große Kritik an der Basis
- Samstag 24. April 2010: Aufruf zur größten Menschenkette gegen Atomkraft
- Das Geheimnis der Beliebtheit von Ursula von der Leyen ["Aufgelesen und kommentiert 2010-02-03" mehr »]
- Steuerhinterzieher-CD: "Vielen Kriminellen steht der kalte Schweiß auf der Stirn"
- 40 Milliarden Defizit: Die Wirtschaftskrise hat die Kommunen erreicht
- In Deutschland steigt die Zahl der Pleiten
- Statistisches Bundesamt: Einzelhandelsumsatz 2009 real um 1,8 Prozent gegenüber 2008 gesunken
- Asoziale Hartz-Hetze von Politik und Medien
- Berechnung der Hartz4-Regelsätze: Ein Sechsjähriger isst eben weniger als ein Fünfjähriger
- Neue Abgeltungsteuer trifft Fondssparer, Aktionäre und Besitzer anderer Wertpapiere hart
- SPD macht Wahlwerbung mit ihrem "Kölner Modell"
- NRW-Wahl im Mai: Piratenpartei vor dem Einzug in den Landtag?
- FDP im freien Zerfall
- Das LG Hamburg findet, dass Abmahnungen auch per Email zugestellt werden dürfen
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- DGB-Tarifvertrag für Zeitarbeiter erntet große Kritik an der Basis
- Samstag 24. April 2010: Aufruf zur größten Menschenkette gegen Atomkraft
- Das Geheimnis der Beliebtheit von Ursula von der Leyen ["Aufgelesen und kommentiert 2010-02-03" mehr »]
Aufgelesen und kommentiert - 2010-02-02
- Deutschen Bank räumt ein: Finanzkrise ist das Werk einer kriminellen Organisation
- Betrugsvorwurf gegen deutschen Hedgefonds-Manager Florian Homm
- Es darf wieder gezockt werden: Aufsichtsbehörde BaFin erlaubt Leerverkäufe
- Die Tafeln und die Armut
- Deutscher Einzelhandelsumsatz weiter im Sinkflug
- Sozialwissenschaftler Rügemer: "Deutschland fällt immer weiter auseinander - auch juristisch"
- Hartz-IV-Kampagne: Zahlen der Bundesagentur für Arbeit entlarven Missbrauchs-Vorwürfe als haltlos
- Frist läuft am 8. Februar aus: Endspurt für Hartz4-Überprüfungsanträge
- Das grosse Prassen: FDP stockt die Pöstchenvergabe im Ministerium deutlich auf
- Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse (SPD) schließt Fusion mit Linkspartei nicht aus
- Andrea Nahles gegen Rot-Rot-Grün in NRW
- Private Krankenversicherung: 30 Prozent Beitragssteigerung zum Jahreswechsel
- Privatsender wollen Anteil an GEZ-Gebühren - FDP signalisiert Zustimmung
- Viele Pharmakonzerne halten negative Studien zu ihren Medikamenten zurück
- US-Studie: Die seelischen Krankheiten der Soldaten-Ehefrauen
- FDP immer dreister ["Aufgelesen und kommentiert - 2010-02-02" mehr »]
- Betrugsvorwurf gegen deutschen Hedgefonds-Manager Florian Homm
- Es darf wieder gezockt werden: Aufsichtsbehörde BaFin erlaubt Leerverkäufe
- Die Tafeln und die Armut
- Deutscher Einzelhandelsumsatz weiter im Sinkflug
- Sozialwissenschaftler Rügemer: "Deutschland fällt immer weiter auseinander - auch juristisch"
- Hartz-IV-Kampagne: Zahlen der Bundesagentur für Arbeit entlarven Missbrauchs-Vorwürfe als haltlos
- Frist läuft am 8. Februar aus: Endspurt für Hartz4-Überprüfungsanträge
- Das grosse Prassen: FDP stockt die Pöstchenvergabe im Ministerium deutlich auf
- Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse (SPD) schließt Fusion mit Linkspartei nicht aus
- Andrea Nahles gegen Rot-Rot-Grün in NRW
- Private Krankenversicherung: 30 Prozent Beitragssteigerung zum Jahreswechsel
- Privatsender wollen Anteil an GEZ-Gebühren - FDP signalisiert Zustimmung
- Viele Pharmakonzerne halten negative Studien zu ihren Medikamenten zurück
- US-Studie: Die seelischen Krankheiten der Soldaten-Ehefrauen
- FDP immer dreister ["Aufgelesen und kommentiert - 2010-02-02" mehr »]
Und immer wieder die Schweiz
Die NZZ-Online versucht wieder einmal die verbrecherische Okkupation deutschen Luftraumes durch die Schweiz und viel schlimmer durch die wahrscheinlich verbrecherische, zumindest aber vollständig verantwortungslose Schweizer Flugsicherungsfirma Skyguide zu verteidigen. Dabei geht es wie bei allen Problemen mit der Schweiz immer um den eidgenössischen Formaljurismus.
Natürlich gab es einen Vertrag der Skyguide die Luftüberwachung erlaubte. Dieser Vertrag war zwar von Anfang an ungültig, weil er dem Grundgesetz widerspricht, aber er ging durch, um der Schweiz, als Heimatort der deutschen Steuerhinterzieher, noch einen weiteren Gefallen zu tun. Spätestens nach dem Zusammenprall der Flugzeuge über Überlingen, der durch den Geiz, die Gier und die Verantwortungslosigkeit von Skyguide geschah, hätte anständige Politiker und eine anständige Schweiz, die Rechte wieder nach Deutschland gegeben und Skyguide die Betriebserlaubnis entzogen. ["Und immer wieder die Schweiz" mehr »]
Das seltsame Verständnis des Skyguide Chefs Daniel Weder
Daniel Weder ist der Vorstandsvorsitzende der Schweizer Flugsicherungsbude Skyguide, die dafür verantwortlich ist, dass am 1. Juli 2002 eine Tupolew der Bashkirian Airlines mit einer DHL-Frachtmaschine vom Typ Boeing 757 kollidierte und bei dem Unfall 71 Menschen, darunter 49 Kinder getötet wurden. Der Grund für die Katastrophe, war die maßlose Gier von Skyguide
Vitali Kalojews hatte bei der Flugzeugkollison von Überlingen, seine Frau Swetlana, seinen Sohn Konstantin und seine Tochter Diana verloren. Dabei hatten der Leichtsinn und die Rücksichtslosigkeit des Schweizer Flugsicherungsunternehmens Skyguide dazu geführt, das ein einziger Fluglotse für ein Riesengebiet zuständig war und sich alleine in den Räumen befand. Gleichzeitig wurde dem Fluglotsen Peter Nielsen auch noch jede telefonische Verbindung nach außen genommen und seine Systeme in ihrer Leistungsfähigkeit erheblich eingeschränkt.["Das seltsame Verständnis des Skyguide Chefs Daniel Weder" mehr »]
Der Grund für dieses Vorgehen war die Profitsucht des Managements von Skyguide, bei der sich maßgeblich Direktor Alain Rosier, unrühmlich hervortat. Vernünftigerweise hätte man den Fluglotsen schon nicht alleine lassen dürfen, ihm aber auch noch Telefon und einen wichtigen Teil der Computerkapazität zu nehmen ist ein Verbrechen. Aber auch der Schweizer Staat hat zu Gänze versagt und ist seinen Kontrollpflichten nicht nachgekommen.
..
An diesem Abend musste Peter Nielsen mit dem Flughafen Überlingen telefonieren, um dort einem Flugzeug die Landung zu ermöglichen, was er aufgrund der abgeschalteten Telefonanlage nicht konnte. Gleichzeitig bewegten sich der DHL-Flug 611 und Bashkirian-Airlines-Flug 2937 über Owingen bei Überlingen aufeinander zu, was Nielsen dank fehlender Annäherungswarnung nicht registrieren konnte, da die finanzielle Gier von Skyguide sowohl Telefon als auch Annäherungswarnung genommen hatte. Er hatte kaum eine Chance den Zusammenstoß zu verhindern und gab dann auch noch dem Flugzeug der Bashkirian Airline die Anwendung zum sinken, so das der Zusammenstoß mit der DHL-Maschine die sich ebenfalls im Sinken befand, unvermeidlich war.
Mit Telefon und funktionierenden Systemen wäre es gar nicht so weit gekommen, ein weiterer Mann hätte die Maschine nach Überlingen und das Telefon übernehmen können und Peter Nielsen wäre voll konzentriert auf seinen Schirm, niemals in dieses Problem gekommen. Schuld ist eindeutig Skyguide und die miesen Schweizer Kontrollen.
Skyguide die an redundanten Systemen und Personal gleichermaßen fahrlässig gespart hatten, taten dann alles um den Fluglotsen zu belasten und sich selbst reinzulügen. Vor allem Alain Rosier spielte bewusst und genüsslich mit den Hinterbliebenen der Opfer, um ja keinen Schadensersatz leisten zu müssen und wurde dabei von der Schweizer Regierung unterstützt, die ebenfalls kein Interesse an Aufklärung hatte.
Wie sich Herr Zumwinkel selbst ein Bein stellte
Es gibt Nachrichten, die sind so schön, dass man sich vor Lachen überhaupt nicht mehr beruhigen kann: Klaus Zumwinkel gab über lange Zeit den feinen Herrn, war höchstanständig, schuf das unanständige und betrügerische Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA Bonn), welches wohl eher der Einführung der Zwangsarbeit diente.
Das mit dem feinen Herrn Zumwinkel erledigte sich dann, als seine Liechtensteiner Familienstiftung aufkam, mit der er, der von den Armen alles forderte, wie es ja alle neoliberalen Kriminellen tun, die Mindestverpflichtung eines jeden Bürgers zur Steuerzahlung vermied. Seine Strafe war lächerlich, weil die deutsche Justiz stets nur gegen die Kleinen vorgeht und die Großen, wie Pierer und Ackermann, laufen lässt. ["Wie sich Herr Zumwinkel selbst ein Bein stellte" mehr »]
Das mit dem feinen Herrn Zumwinkel erledigte sich dann, als seine Liechtensteiner Familienstiftung aufkam, mit der er, der von den Armen alles forderte, wie es ja alle neoliberalen Kriminellen tun, die Mindestverpflichtung eines jeden Bürgers zur Steuerzahlung vermied. Seine Strafe war lächerlich, weil die deutsche Justiz stets nur gegen die Kleinen vorgeht und die Großen, wie Pierer und Ackermann, laufen lässt. ["Wie sich Herr Zumwinkel selbst ein Bein stellte" mehr »]
Die Schweiz will die Zugbrücke hochziehen
Es sind schon komische Leute, dieser Schweizer. Sie holten sich das Geld der Steuerhinterzieher, Diktatoren und Kriminellen aus allen Ländern der Erde ins Land und warben Arbeitnehmer aus ganz Europa an. Dies war im Freizügigkeitsabkommen mit der EU auch einfach. Aber nun, in der Weltwirtschaftskrise und der massiven Einlageflucht der Steuerhinterzieher, die nicht auffliegen wollen, wenn das Bankgeheimnis der Schweiz fällt, soll diese Freizügigkeit beendet werden.
Justizministerin Eveline Widmer-Schlumpf und Wirtschaftsministerin Doris Leuthard wollen die im Freizügigkeitsabkommen vorhandene Ventilklausel nutzen, um den weiteren Zuzug aus der EU zu verhindern. Dagegen ist nichts einzuwenden, und warum sollten die Schweizer zusätzlich Arbeitslosigkeit importieren. Allerdings sollten sie dann auch ihre Landsleute Ackermann und Straubhaar, die das Leben in Deutschland vergiften wieder zurücknehmen. ["Die Schweiz will die Zugbrücke hochziehen" mehr »]
Justizministerin Eveline Widmer-Schlumpf und Wirtschaftsministerin Doris Leuthard wollen die im Freizügigkeitsabkommen vorhandene Ventilklausel nutzen, um den weiteren Zuzug aus der EU zu verhindern. Dagegen ist nichts einzuwenden, und warum sollten die Schweizer zusätzlich Arbeitslosigkeit importieren. Allerdings sollten sie dann auch ihre Landsleute Ackermann und Straubhaar, die das Leben in Deutschland vergiften wieder zurücknehmen. ["Die Schweiz will die Zugbrücke hochziehen" mehr »]
Aus dem Tagebuch - 1990-1992 Go east!
Gifhorn - Silvester 1990
Liebes Tagebuch,
nun ist es soweit, ich werde Gifhorn endgültig verlassen.
Durch die Wiedervereinigung des Deutschen Reiches zeigen sich überall im Lande neue Möglichkeiten, von denen so mancher von uns jahrzehntelang nur zu Träumen gewagt hat. So streift auch mich das neue Erblühen diverser Landschaften, die uns unser Kanzler versprach und ich schnuppere Frühlingsluft im Osten. Die Ostgebiete weisen auch für mich DIE Gelegenheit auf, mich aus diesem kleinen Gifhorner Mief endgültig zu verabschieden. Hier kann ich nichts Großes werden. Hier ist kein Weiterkommen für mich. Man kratzt mir hier zu sehr an meinem Image, versteht mich nicht und möchte mir weitere Sprosse meiner Karriereleiter zersägen. Daher mache ich's wie jeder heutzutage: Go East! So die Devise, wer hier nichts wird, geht nach drüben. Dort eröffnen sich ungeahnte Chancen, wie viele zu berichten wissen, die bereits drüben ihre Geschäfte machen.
Es gibt einfach zu wenig geschultes Personal dort drüben und so war es ein leichtes, mich umzuhören und zu erfahren, dass man Regierungspersonal händeringend sucht, weil so viele gegangen werden mussten aufgrund ihrer Staatssicherheitsmitarbeit. Da ich glaube, in puncto Staatssicherheit einiges verstanden zu haben, erachte ich mich durchaus als hervorragend geeignet, die präsidialen Regierungsgeschäfte in einem Städtchen in der Zone übernehmen zu können. Desweiteren weiß dort kaum einer, aus welcher politischen Ecke ich zuvor gekommen, womöglich besteht sogar die Möglichkeit, meinen recht strammen Führungsstil als angenehm zu empfinden. Man ist es ja dort bereits seit Jahrzehnten sozusagen gewohnt. HA HA!...
["Aus dem Tagebuch - 1990-1992 Go east!" mehr »]
Liebes Tagebuch,
nun ist es soweit, ich werde Gifhorn endgültig verlassen.
Durch die Wiedervereinigung des Deutschen Reiches zeigen sich überall im Lande neue Möglichkeiten, von denen so mancher von uns jahrzehntelang nur zu Träumen gewagt hat. So streift auch mich das neue Erblühen diverser Landschaften, die uns unser Kanzler versprach und ich schnuppere Frühlingsluft im Osten. Die Ostgebiete weisen auch für mich DIE Gelegenheit auf, mich aus diesem kleinen Gifhorner Mief endgültig zu verabschieden. Hier kann ich nichts Großes werden. Hier ist kein Weiterkommen für mich. Man kratzt mir hier zu sehr an meinem Image, versteht mich nicht und möchte mir weitere Sprosse meiner Karriereleiter zersägen. Daher mache ich's wie jeder heutzutage: Go East! So die Devise, wer hier nichts wird, geht nach drüben. Dort eröffnen sich ungeahnte Chancen, wie viele zu berichten wissen, die bereits drüben ihre Geschäfte machen.
Es gibt einfach zu wenig geschultes Personal dort drüben und so war es ein leichtes, mich umzuhören und zu erfahren, dass man Regierungspersonal händeringend sucht, weil so viele gegangen werden mussten aufgrund ihrer Staatssicherheitsmitarbeit. Da ich glaube, in puncto Staatssicherheit einiges verstanden zu haben, erachte ich mich durchaus als hervorragend geeignet, die präsidialen Regierungsgeschäfte in einem Städtchen in der Zone übernehmen zu können. Desweiteren weiß dort kaum einer, aus welcher politischen Ecke ich zuvor gekommen, womöglich besteht sogar die Möglichkeit, meinen recht strammen Führungsstil als angenehm zu empfinden. Man ist es ja dort bereits seit Jahrzehnten sozusagen gewohnt. HA HA!...
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Schweizer Flugsicherung Skyguide will wieder einmal sparen
Die Schweizer Flugsicherungsbude Skyguide hat angekündigt, 30 Millionen Euro im Jahr einsparen zu wollen, weil weniger Flugbewegungen ihr auch weniger Umsatz bescherten. Selbstverständlich soll dabei nicht zu Lasten der Sicherheit gespart werden. Ganz sicher nicht. Oder vielleicht auch nicht ganz so sicher, wenn man an den 1. Juli 2002 denkt, als ein Lotse von Skyguide eine russische Tupolew-Passagiermaschine und eine Fracht-Boeing im von Skyguide kontrollierten Luftraum bei Überlingen (Deutschland) kollidieren ließ und dabei insgesamt 71 Insassen starben, unter ihnen 49 Kinder aus der russischen Teilrepublik Baschkirien.
Damals hatte Skyguide nur einen überforderten Lotsen ohne Telefonverbindung und mit reduzierten Systemen im Einsatz, weil ja auch Wartungsarbeiten so billig wie nötig durchgeführt werden müssen, um möglichst viel Geld als Gewinn zu generieren. Nach allgemeiner Auffassung hatte Skyguide damals aus lauter Gier sämtliche Sicherheitsvorschriften außer Acht gelassen. ["Schweizer Flugsicherung Skyguide will wieder einmal sparen" mehr »]
Damals hatte Skyguide nur einen überforderten Lotsen ohne Telefonverbindung und mit reduzierten Systemen im Einsatz, weil ja auch Wartungsarbeiten so billig wie nötig durchgeführt werden müssen, um möglichst viel Geld als Gewinn zu generieren. Nach allgemeiner Auffassung hatte Skyguide damals aus lauter Gier sämtliche Sicherheitsvorschriften außer Acht gelassen. ["Schweizer Flugsicherung Skyguide will wieder einmal sparen" mehr »]
Finanzplatz Schweiz - Hoffen und Bangen
Wie dem statistischen Monatsheft der Schweizerischen Nationalbank (SNB) vom Februar zu entnehmen ist, sind die Einlagen auf Schweizer Bankkonten um insgesamt 1,413 Billionen Franken oder 27 Prozent eingebrochen. Der Anteil bei den Einlagen von Ausländern machte sogar 29 Prozent oder 882 Milliarden Franken aus. Damit verfügt die Schweiz noch über ausländische Einlagen von 2,190 Billionen Franken, die aber sicher in diesem Jahr noch in dramatischen Mengen abgezogen werden, wenn sich das Ende des Schweizer Bankgeheimnisses oder die Osteuropa-Kredite der Schweizer Banken erst einmal herumgesprochen haben.
Natürlich ist ein Teil der Verluste einfach auf Kursverluste bei Wertpapieren zurückzuführen, aber es gibt trotz aller Beruhigungsversuche gerade bei Ausländern schon einen verstärkten Kapitalabzug, und es wird vereinzelt sogar von einem Trend berichtet, dass Schweizer Bürger in grenznahen Gebieten zumindest einen Teil ihrer Gelder in Euro oder Dollar anlegen, um sich gegen eventuelle Gefahren für den Schweizer Franken abzusichern. ["Finanzplatz Schweiz - Hoffen und Bangen" mehr »]
Natürlich ist ein Teil der Verluste einfach auf Kursverluste bei Wertpapieren zurückzuführen, aber es gibt trotz aller Beruhigungsversuche gerade bei Ausländern schon einen verstärkten Kapitalabzug, und es wird vereinzelt sogar von einem Trend berichtet, dass Schweizer Bürger in grenznahen Gebieten zumindest einen Teil ihrer Gelder in Euro oder Dollar anlegen, um sich gegen eventuelle Gefahren für den Schweizer Franken abzusichern. ["Finanzplatz Schweiz - Hoffen und Bangen" mehr »]
Das Ende des Schweizer Bankgeheimnisses
In der Schweiz droht eine Revolte. Das kleine Land lebt seit Jahrzehnten im wesentlichen davon, das Geld von Steuerflüchtigen, Drogen- und Waffenhändlern, Diktatoren und sonstigen Kriminellen für extrem niedrige Zinsen oder sogar zinslos vor jeder Verfolgung von Polizei- und Steuerfahndung zu schützen. Dieses Geld ist ein wesentlicher Bestandteil des Schweizer Wirtschaftssystem und das Spiel hätte noch lange so weitergehen können, wäre da nicht die UBS.
Die UBS hat nicht nur Milliarden von Schweizer Franken in den Sand gesetzt, sondern zusätzlich auch noch in den USA gegen amerikanische Gesetze verstoßen und dabei so ungeschickt agiert, dass sie sich mit den Staatsanwälten auf hohe Rückzahlungen und Strafen einlassen mussten; und außerdem müssen die Bankdaten von 300 Kunden an die US-Steuerbehörden ausgeliefert werden. Damit vermeidet die UBS zunächst einmal, dass sie jetzt angeklagt wird und verurteilt wird, was aber auch nur aufschiebende Wirkung hat. ["Das Ende des Schweizer Bankgeheimnisses" mehr »]
Die UBS hat nicht nur Milliarden von Schweizer Franken in den Sand gesetzt, sondern zusätzlich auch noch in den USA gegen amerikanische Gesetze verstoßen und dabei so ungeschickt agiert, dass sie sich mit den Staatsanwälten auf hohe Rückzahlungen und Strafen einlassen mussten; und außerdem müssen die Bankdaten von 300 Kunden an die US-Steuerbehörden ausgeliefert werden. Damit vermeidet die UBS zunächst einmal, dass sie jetzt angeklagt wird und verurteilt wird, was aber auch nur aufschiebende Wirkung hat. ["Das Ende des Schweizer Bankgeheimnisses" mehr »]
Zumwinkel - Elitenförderung durch die deutsche Justiz
Es kam, wie es nach Ackermann, Hartz, Pierer und all den anderen zu erwarten war. Die deutsche Justiz zeigte sich wieder einmal einem Leistungsträger (Leistungsträger ist ein anderes Wort für gnadenlosen Abzocker) gnädig. Zwei Jahre auf Bewährung, eine Million Geldstrafe. Das kann man mit Fug und Recht ein sehr mildes Urteil nennen.
Wenn man bedenkt, dass extra eine Staatsanwältin aus dem Wege geräumt werden musste und Beweise auf wundersame Art nicht mehr zulässig waren, dann könnte man natürlich Manipulation vermuten, aber wer würde das bei der deutschen Justiz schon machen. Demnächst bekommen wir ja extra ein Gesetz für den großen Deal, damit die Justiz die oberen Zehntausend sofort freilassen kann. ["Zumwinkel - Elitenförderung durch die deutsche Justiz" mehr »]
Real Sim City: Kinderfreundlichkeit und Naturspielräume
Deutschland sei das kinderfreundlichste Land ..., das sagt zumindest die Politik immer wieder gern.
Die Erfahrungswerte nehmen Eltern und ihre Schützlinge meistens anders wahr.
Während Erwachsene gern in sauberen Parks spazieren gehen, möchten viele Kinder lieber auf einer ungestalteten, reich strukturierten Fläche toben, buddeln oder klettern. Psychologen und Pädagogen fordern deshalb seit Jahren die Einführung von "Naturerfahrungsräumen". Ein bundesweiter Arbeitskreis bemüht sich darum, dass Naturerfahrungsräume im Baugesetzbuch genannt und als neue Flächenkategorie in die Bauleitplanung aufgenommen werden. Nach Ansicht der Experten sollten Kommunen weniger Geld für Spielplätze ausgeben und dafür den Kindern und Jugendlichen naturbelassene Flächen in unmittelbarem Wohnumfeld für unreglementierte Aktivitäten zur Verfügung stellen.
Seit Jahren hat Deutschland das Problem, wie es jeder PC-Spieler beim Spiel Sim City hat. Er muss Sorge dafür tragen, dass seine Bürger einigermaßen zufrieden sind. Macht er das nicht, führt dies mitunter zu Aufständen in Form von Randalen, Brandstiftungen, Schlägereien, Vandalismus oder zu Diebstählen und Schlimmerem. Kurzum: die Kriminialitätsrate steigt unaufhörlich. In Sim City ein erheblicher Kostenfaktor.
Aber auch in der Realität sieht es nicht anders aus.
["Real Sim City: Kinderfreundlichkeit und Naturspielräume" mehr »]
Seltsame Geschäfte mit Erpressern
Es ist ja schon seit langem bekannt, dass die in Rostock vor Gericht stehenden vermutlichen Erpresser der Liechtensteinischen Landesbank (LLB) noch über einen großen Fundus an Belegen über deutsche Steuersünder verfügen. Allerdings war es nur schwer möglich, diese Daten von den Tätern entgegen zu nehmen, ohne als Nutznießer einer Erpressung dazu.stehen. Das wurde jetzt mit einem Trick gelöst. ["Seltsame Geschäfte mit Erpressern" mehr »]
UBS - Das Ende des Systems Schweiz?
Mark Branson, Finanzchef der UBS-Vermögensverwaltung, machte vor einem Ausschuss des US-Senats, den größten Kotau den ein Schweizer Banker wohl jemals gemacht hat, aber er erntete nur ein überhebliches Lächeln. Für jede Art von Unterwerfungsgesten ist es deutlich zu spät. ["UBS - Das Ende des Systems Schweiz?" mehr »]
Mal wieder die Schweiz
Frank Helmschrott und Sascha vom Augsblog.de beschäftigen sich beide mit Nachbarschaftspost. Der eine spricht von Betrug, der andere von Abzocke und beide haben recht. ["Mal wieder die Schweiz" mehr »]
Springerpresse für mehr und erfolgreichere Kriminalität
Das ich den Springerkonzern, seine Produkte vor allem aber seine Inhaberin für absoluten Dreck halte, der parasitär von der arbeitenden deutschen Gesellschaft lebt, habe ich ja oft deutlich gemacht. Dieses Fundstück ist wieder einmal ein typisches Beispiel für die neoliberale und wirtschaftsfaschistische Denke und für das völlige Fehlen von sozialverträglichem Verhalten in diesem Haufen:
Mit der Unerbittlichkeit eines Lateinlehrers legte Ex-Finanzminister Hans Eichel seinen Standpunkt im Schweizer Fernsehen dar: Man habe nichts gegen das Bankgeheimnis, und man habe nichts gegen Steuerwettbewerb, aber es sei nun mal eine Tatsache, dass die Schweizer Gesetze und Finanzbetriebe Anreize für kriminelle Steuerflucht aus Deutschland schaffen.
Man merkt schon, den Eichel können sie nicht ab und ihr Schweizer Steuerhinterziehungsparadies verteidigen sie mit Zähnen und Klauen. Da muss sogar der ungeliebte Lateinlehrer hinhalten. Bei einer toten Sprache gibt es eben keine neuen Regeln und auch so ein halbgebildeter späterer Springerschmierfink hätte lernen müssen um zu bestehen. Aber da wo das Hänschen schon zu faul und zu dämlich war, geht der Hans eben zu Springer. Da wo die Dämlichkeit zu Hause ist.
Die Schweiz hat recht, wenn sie Steuerhinterziehung nicht zum Kapitaldelikt erklärt. Es ist sinnvoll und staatspolitisch vernünftig, zwischen Steuerbetrug und Steuerhinterziehung zu unterscheiden. Es wäre ein Kapitalfehler, würde sich die Schweiz auf Druck von Deutschland und Europa zwingen lassen, diese weithin bekämpfte Unterscheidung aufzugeben.
Ja klar hat die Schweiz recht. All das schöne Geld um das Friede Springer die Mitarbeiter der PIN AG und viele andere betrogen hat, muss doch irgendwo sicher vor dem Zugriff der Steuer gebunkert werden. Steuern für die Axel "Arschloch" Springerstraße sollen ja immer die anderen zahlen und auch die Subventionen, die Springer immer mal wieder bekommt, müssen andere zahlen. Springer selbst und die Ganoven drum herum wollen nehmen, aber nicht geben.
Selbstverständlich muss die Schweiz auch der internationale Hort für Drogengelder, Gelder aus Blutdiamenten, die Vermögen der Diktatoren die ihre Völker verbluten ließen und die Kriegsgewinnler bleiben. Schließlich brauchen ja auch die Qualitätsjournalisten der Springerpresse einen Platz, wo sie ihre Bestechungsgelder für willfährige Propaganda in angeblichen Artikeln, entgegen nehmen können. Die Schweiz wird gebraucht. Sie ist das Hole in the Wall, das die Verbrecher alle mehr als ihre Mutter lieben.
Ein starker deutscher Staat würde die Grenzen hermetisch für Personen, Waren und Dienstleistungen verschließen sowie die Überflugrechte einfrieren und die anderen europäischen Staaten auch darum bitten. Das Problem Schweiz wäre ohne Gewaltanwendung in wenigen Wochen gelöst. Die Schweizer selbst würden ihre Julius Bär Vorstände und Aufsichtsräte, alle anderen Bankfuzzis, die ganzen Briefkastenverwalter und das sonstige betrügerische Pack über ihre Grenze treten.
Aber das bleibt ein Traum. Wir werden ja nicht einmal Josef Ackermann los und die Schweiz hilft uns auch nicht bei derartigen Betrügern. Allerdings endete Hole in the Wall sehr gewalttätig als die Sheriffs der Umgebung die Schnauze von dem Banditennest voll hatten. Sie haben es gestürmt und alles umgelegt oder aufgehängt was da rum lief. Quadratisch, praktisch gut. Warten wir mal ab.
Hessen beginnt am Koch zu stinken?
Oder war das der Fisch, der am Kopf zu stinken beginnt? Aber Koch ist der Kopf von Hessen? Auf jeden Fall stinkt es gewaltig. Nachdem der Koch nun schon Kinder in den Knast bringen will. Wahrscheinlich damit die nicht erwachsen werden und genauer nach seinen jüdischen Legaten fragen. Aber kam heute die Ohrfeige. Prompt und so hart wie nur eben möglich. dpa meldet:
Hessen hat laut Experten extremen Anstieg von Jugendgewalt
Hannover - Hessen hat nach einer Studie des Kriminologen Christian Pfeiffer bei der schweren Jugendgewalt einen extremen Anstieg verzeichnet. Seit 1999, dem Jahr des Amtsantritts von CDU- Ministerpräsident Roland Koch, gab es demnach bei den gefährlichen schweren Körperverletzungen einen Zuwachs um 66 Prozent. Koch hat die Jugendkriminalität nach einem brutalen U-Bahn-Überfall von zwei jungen Ausländern auf einen Münchner Rentner zu seinem zentralen Wahlkampfthema gemacht und fordert ein schärferes Jugendstrafrecht.
Endlich mal richtiges Wachstum in Hessen. 66 Prozent hat er bei den schweren Körperverletzungen zugelegt. Logisch. Wer Polizei und Lehrer abbaut, bezahlt dafür mit mehr Gewalt. Allerdings kann ich auch bei Koch nicht anders als fair sein. Der Anstieg ist systembedingt. Koch und seine neoliberalen Freunde haben allen Menschen in ganz Deutschland die Hoffnung, das Vertrauen und die Zuversicht geraubt, um sie leichter ausbeuten zu können. Das ist neoliberale Gewalt. Perfide und unmenschlich wie Neoliberale nun mal sind.
Es gibt aber eben keine Aktion ohne Gegenreaktion. Während die Erwachsenen traurig aufgeben, oder bestenfalls die Faust in der Hosentasche ballen, schlagen die Jugendlichen zu. Wenn schon im Arsch dann aber richtig. Das hatten sich die Neoliberalen anders gedacht. Die glaubten alle schon so weit unterdrückt zu haben, das nirgendwo mehr Widerstand aufflackert. Natürlich ist das was die Kids betreiben kein Widerstand. Es ist unsinnig. Noch nicht einmal wirklicher Frustabbau. Aber es ist ein Signal. Koch fürchte dich, könnte darunter stehen.
Koch und seine neoliberalen Freunde werden sich wohl fürchten müssen. So manch einer der nach außen noch ruhig ist, hat nicht nur die Faust geballt. Da fragen schon einige was denn die Kalaschnikows in Tschechien im Dutzend kosten und ob es in der Ukraine nicht doch Semtex ohne Marker gibt. Da wird an einigen Stellen schon wieder lang und laut gedacht. Das Volk wird unruhig und bald spielen wir wohl das Spiel "Neoliberaler fürchte dich oder verschwinde." Verschwinden können sie nicht. Koch könnte in kein Ausland gehen. Dazu brauchte er Fähigkeiten. Also wird es wohl einen Kampf geben.
Vielleicht können wir ja den einen oder anderen noch abwählen, aber ich glaube es nicht. Wenn die ersten anfangen über bewaffneten Aufstand auch nur nachzudenken, dann ist meist die Vernunft schon gestorben. Aber wenn das neoliberale Pack schon nicht vernünftig sein kann, vielleicht ist es ängstlich genug um nachzugeben.
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