Während US-amerikanische Soldaten offiziell die Kontrolle über die einzige Flugbahn auf Haiti übernommen haben, heißt es offensichtlich Schlange stehen für andere Länder, die Hilfe schicken. Flüge mit Hilfsgütern aus Argentinien, Mexiko und Peru werden über die Dominikanische Republik und auf benachbarte Inseln umgeleitet, lese ich gerade bei Zeit-online, wo "Massive Kritik am Krisenmanagement der USA" geäußert wird. Zugangswege ins Land, Koordination der Hilfsorganisationen, Verteilung der Güter - wer hat die Kontrolle über all das? Außerdem fragt man sich als Normalbürger, warum es so viele Tage dauert, bis Essen und Getränke verteilt werden. Darüber hinaus sollte man zur Kenntnis nehmen, dass außer dem Nachbarn USA ganz Lateinamerika zur Hilfe eilt:
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"Lateinamerika erhebt sich", die 2-teilige Dokumentation von Gonzalo Arijon, die auf arte lief, kann man jetzt leider nicht mehr als Video ansehen. Solche Sendungen rechtfertigen ausnahmsweise sogar, dass man die GEZ zahlt. Gäbe es bloß mehr davon.













