Die Familie Mohn weiß sehr genau wie man sich willige Sklaven erzieht. Man muss nur früh genug damit anfangen. Am besten im Kindergarten. Daran sieht man das die Mohns aus kirchlichen Beeinflussungsstrukturen kommen und sie genau begriffen haben, wer Kindern als erste seine neoliberalen Lügen präsentiert, wird damit durchkommen.
Das ist heutzutage in Deutschland ja auch kein Problem mehr. Während wir überall, bis auf gewisse Randbereiche den kirchlichen Ungeist aus unseren Schulen vertrieben haben, möchte nun die Familie Mohn die freigewordenen Plätze besetzen. Von unseren Politikern ist da keine Gegenwehr zu erwarten. Die freuen sich wie dieser Olaf Scholz ja sogar öffentlich, wenn sie im Auftrag der Familie Mohn von der menschenverachtenden Bertelsmannstiftung entwickelte Gesetze, gegen die arbeitenen Menschen in Deutschland verwirklichen können. Bei Scholz ist das sicher reine Dämlichkeit, aber bei anderen dürfte es wohl einfach Korruption sein.
Nachdem die Familie Mohn schon über das CHE die universitäre Bildung von Arbeiter- oder Mittelstandskindern durch Studiengebühren und immer neue Auflagen praktisch unmöglich gemacht hat, sind nun die Kinderkrippen an der Reihe. Allerdings liegen die Pläne für Kindergärten Schulgeld in der Sekundarstufe II auch schon bereit und warten auf das entsprechend gewissenlose Politikerlein um sich zum Nutzen der Familie Mohn verwirkliche zu lassen. Bei Kindergärten hilft auch die INSM die ja gerade über ungerechte Unterschiede in den Gebühren, so tun will, als ob sie die Kosten der Menschen interessierten.
Schon seit längerer Zeit lässt uns die Familie Mohn ja über ihre gemeine, aber für die Menschen in diesem Land nicht nützliche Bertelsmannstiftung erzählen, wie Eltern ihre Kinder zu erziehen haben, und infiltirert unsere Politiker mit tollen Ideen.
Frau von der Leyen der ja niemand Verstand nachsagen könnte, macht sich natürlich zur willigen Erfüllungsgehilfin Mohnscher Forderungen. Sie hat es als Keksgräfin ja auch nicht anders gelernt, ist nie mit der Realität in Berührung gekommen und musste nie für ihr Geld arbeiten. Darin ähnelt sie Christoph Mohn der ja selbst von wohlwollenden Leuten als tragischer Fall bezeichnet wird und etwas über die Erziehungskompetenz der Familie Mohn aussagt.
Aber die Mohns wollen ja auch keine gute Erziehung zu graden, erfolgreichen Menschen, sondern sie wollen sich Sklaven oder willige Speichellecker erziehen lassen, die, die Herrschaft der Mohns und der Krake Bertelsmann nicht in Frage stellen. Dazu veröffentlichten sie unter anderem in diesem März eine selbstverständlich absolut "wissenschaftliche Untersuchung" der Bertelsmannstiftung.
Natürlich liefert die Stiftung alles was die Familie Mohn will. Schließlich könnten die dort beschäftigten sogenannten Wissenschaftler nirgendwo anders überleben, da sie nur im Umfeld und im Einflußbereich der Mohns mit ihren mehr als bescheidenen Fähigkeiten vermittelbar sind. An echten Universitäten die es leider in Deutschland nicht mehr gibt, dürften diese Art von Wissenschaftlern vielleicht noch Hlfsarbeiten mit geringer Qualifikation übernehmen:
Der gezielte Ausbau frühkindlicher Bildungs- und Betreuungsangebote erhöht nicht nur die Wahrscheinlichkeit der Kinder in Deutschland erheblich, später ein Gymnasium zu besuchen.
Durch das zu erwartende höhere Lebenseinkommen führt er auch zu einem deutlich größeren volkswirtschaftlichen Nutzen. Dies gilt vor allem für Kinder aus benachteiligten Verhältnissen. Dazu gehören Kinder mit Migrationshintergrund oder geringer Bildung der Eltern.
Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Bertelsmann Stiftung, die den Einfluss des Besuchs von Kinderkrippen (0 bis 3 Jahre) auf die Bildungsbiographie und die zu erwartenden volkswirtschaftlichen Effekte untersucht. Im Auftrag der Stiftung hatte das "Schweizer Büro für Arbeits- und sozialpolitische Studien" (BASS) die Geburtsjahrgänge von 1990 bis 1995 der in Deutschland geborenen Kinder unter die Lupe genommen. Von den Kindern in den betrachteten Jahrgängen haben lediglich 16 Prozent eine Krippe
besucht.
Der Studie zufolge hat die frühkindliche Bildung einen hohen Einfluss auf den späteren Bildungsweg. Für den Durchschnitt der Kinder aus den untersuchten Jahrgängen erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, ein
Gymnasium zu besuchen, von 36 Prozent auf rund 50 Prozent, wenn sie vorher eine Krippe besucht haben. Für benachteiligte Kinder liegt die Verbesserung der Bildungschancen durch einen Krippenbesuch noch höher.
Von diesen Kindern gehen rund zwei Drittel mehr aufs Gymnasium.
Hört sich richtig gut an. Von 0 - 3 Jahre. Das heißt im Klartext, nehmt sie ihren Eltern so früh wie möglich weg. Sie brauchen keine Liebe, keine Zuneigung, keine Wärme, sie brauchen nur die Irrlehren der neoliberalen und wirtschaftsfaschistischen Bertelsmannstiftung und der dahinter stehenden Familie Mohn.
Reinhard Mohn stammt aus einer langen Kette von Sektierern, Traktatdruckern, religiösen Sonderlingen mit teilweise ausgeprägtem Antisemtismus, der sich aber meiner Ansicht nach gar nicht so sehr auf die Juden bezog, sondern der einfach nur alles was anders war, als man selbst, ausgrenzen wollte. Es lässt sich aus meiner Position nicht ermitteln in wie weit seine Zuwendung zur Hitlerjugend und zum
Nationalsozialistischem Fliegerkorps echte Überzeugung war oder ob er nur seinem bigotten Zuhause entfliehen wollte wie Gian Trepp meint.
Es ist aber festzuhalten das große Teile seiner Erziehung darauf beruhten, andere Menschen auszugrenzen, weil sie in Glaubensdingen, aus politischen oder rassischen Gründen eben anders waren als die Mohns und Bertelsmanns. Ob man sich jemals von solchen Wurzeln frei machen kann, vermag ich nicht zu beurteilen. Ich kann aber in der sichtbaren Politik der Familie Mohn genau diese Ausgrenzung anderer Menschen jederzeit erkennen.
Wenn also jemand mit diesem Hintergrund, den er natürlich auch auf seine Familie übertragen hat, von mir will, das ich meine Kinder seinen Beauftragten zur Erziehung übergebe, dann sehe ich die
NS-Ideologie im Erziehungswesen. Natürlich wollen Reinhard Mohn und seine Mittäter den Nationalsozialismus nicht wieder neu aufbauen. Der ist für die Vergangenheit. Ihre Ziele gehen auch viel weiter, als damals die Träume gingen.
Allerdings braucht man eigentlich nur die damaligen Strukturen aufzugreifen und hat die fertigen Schablonen für das was die Familie Mohn heute will:
Neben den nach nationalsozialistischen Vorstellungen umgestalteten Kindergärten gab es Versuche, „den neuen Menschen“ im Sinne des Nationalsozialismus zu züchten. Aus den Erziehungsschriften der Ärztin Johanna Haarers (1900 - 1988) wird deutlich, wie sehr die ideologische Forderung nach Härte im Nationalsozialismus auch den Umgang mit Kleinkindern geprägt hat. Sie behandelt Kinder ab der Geburt als Feinde, deren Schreien und Flehen nicht nachgegeben werden soll. Der Aufbau einer liebevollen Beziehung zwischen Eltern und Kindern soll verhindert werden – dabei ist die Kindererziehung selbstverständlich Aufgabe der Mutter.
Tatsächlich ist Mohns Forderung nach früher Platzierung der Kinder in Krippen deckungsgleich mit den Vorstellungen der Nazis. Natürlich kann man nicht behaupten die Erziehungsmethoden von Johann Haarers sofort und vollständig umgesetzt werden sollen. Aber Kinder die man in diesem Alter daran gewöhnt hat, das ihre Umwelt nicht auf sie reagiert, werden sich mit dem Eintritt in den Kindergarten und auch im späteren Leben deutlich systemkonformer verhalten.
Genau diese Systemkonformität der Menschen braucht die Familie Mohn aber, da denkende Menschen ihre Machenschaften durchschauen und ihrerseits die Familie Mohn liquidieren könnten. Vor einem ganzen Volk kann sich niemand schützen. Also muss das Volk umerzogen werden. Wenn wir also Ursula von der Leyen über Krippenplätze reden hören, hören wir die Familie Mohn.
Ging es erst noch um staatliche Krippen und kirchliche Einrichtungen, ist nun auch die eigentliche Wahrheit offenbart worden. Im Referentenentwurf zum Kinderfördergesetzes steht, das auch private Träger die gleichen staatlichen Zuschüsse bekommen, wie öffentliche Einrichtungen. Das kennen wir aus Altersheimen und Kliniken, die zuerst mit dem Versprechen alles billiger zu machen in private Hände gingen und bei denen heute mit wesentlich schlechterer Leistung, höhere Kosten produziert werden. Im Bereich der Altenpflege ist es sogar berechtigt von einem absoluten Pflegenotstand zu sprechen.
Wir können sicher sein, das bei den Kinderkrippen, die Firma Arvato, die der Familie Mohn gehört das Rennen machen wird und großflächig zum Einsatz kommt oder das unter Arvato Führung andere damit betraut werden. In dieser Sekunde hat die Familie Mohn die Erziehung unserer Kinder in der Hand und ihr Ziel erreicht. Alles andere was da kräht und sich freut, ist nur Nebelwerferei und vielfach gutgetarnte Bertelsmann- oder Mohnabkömmlinge.
Es gibt durchaus gute Gründe für Kinderkrippen. Allerdings sind die in dem Kontext bei Mohn und von der Leyen alle anderen Gründe nicht gefragt. Hier geht es darum andere Menschen zurecht zu biegen. Wer das will und wer das zulässt ist im Prinzip für Sklaverei.