Inflation - Gefühl oder Realität
Das eine starke Inflation den hochverschuldeten Staaten am meisten nutzt wurde bereits in dem Artikel "Der Segen der Inflation" beschrieben, in dem auch erklärt wurde das die Inflation die großen Vermögen eigentlich nicht berührt, weil sie ja in Waren, Anlagen, Immobilien oder Papieren auf diese Realgüter angelegt sind. ["Inflation - Gefühl oder Realität" mehr »]
Aufgelesen und kommentiert 2011-01-30
Hartz-IV-Zwangsumzug: Verzweifelte Familie sucht Wohnung
FDP rudert zurück: Doch höhere Hartz-IV-Sätze?
Sanktionen gegen Schwangere: Aktive Eugenik aus dem Jobcenter
Statistisches Bundesamt: Tariflöhne 2010 weniger als 0,5 Prozent gestiegen
Paketdienste: Der neue Trend der Lohndrücker
ARD-Doku: Notstand im Altenpflegeheim
Interview der Woche: Gregor Gysi im Gespräch
Ungleichheit wird nur von denen verteidigt, die davon profitieren
Der Kapitalismus unterm permanenten Rettungsschirm
Amnesty International: "Wir erleben eine Renaissance der Menschenrechte"
Wahltag ist Zahltag: Massenprotest gegen Stuttgart 21
Brandenburg: LINKE-Minister Christoffers genehmigt CO2-Verpressung - Bürger fassungslos
Verbraucherschutzministerin Aigner (CSU) will Zulassungshürden für Pestizide senken
Verbraucherschutzministerin Aigner (CSU) ernennt Industrielobbyisten zum Staatssekretär
Hessen: Schwarz/Gelbe Schulreform erlaubt Leiharbeiter im Unterricht
Eine Partei zur Entmachtung der Parteien
Schwarz/Gelb/Linke Konstellationen in Westdeutschland
Providerverband eco gegen Vorratsdatenspeicherung light
Offener Brief der Stammbesatzung der Gorch Fock
Ägypten: Ist jetzt der Tourismus in Gefahr? ["Aufgelesen und kommentiert 2011-01-30" mehr »]
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Sklavenarbeit ist es und sie nennen es atypische Beschäftigung
Der neoliberale Dreck findet ja für jede Gemeinheit und jeden Betrug ein schönes Wortmäntelchen. Die Banken waren systemisch und mussten gerettet werden, jetzt benennt das Bundesamt für Statistik die Ausgebeuteten und Versklavten als atypisch Beschäftigte. Alleine für dieses hübsche Wortspiel haben die Erfinder einen ordentlichen Satz Ohrfeigen verdient, aber keine Sorge, niemand wird sich an solchen Leuten die Hände schmutzig machen.
Bei den abhängig Beschäftigten sinkt der Anteil der Normalbeschäftigten von 1997 wo er bei 82,5 Prozent lag auf 74,5 Prozent in 2007. Dabei ist eine deutlichere Steigerung erkennbar. Dabei wächst die Zeitarbeit oder besser Leiharbeit überproportional. Immer mehr Menschen rutschen in den Status geringfügig Beschäftigter ab. ["Sklavenarbeit ist es und sie nennen es atypische Beschäftigung" mehr »]
Michael Sommer weiß, zu welcher Klasse er gehört
Der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Michael Sommer, ist ja noch nie dadurch aufgefallen, dass ihm das Wohl und Wehe deutscher Arbeitnehmer sonderlich nahe gegangen wäre, während schon lange klar ist, dass ihn Renter, Arbeitslose, Kranke und Schwache überhaupt nicht interessieren.
Er gehört als mächtiger Gewerkschaftsfunktionär eben zur Klasse der Herrschenden, mit denen sich die Gewerkschaften so gerne in Aufsichtsräten und beim Golfen tummeln, wenn sie nicht gerade kostenlos urlauben wie Herr Bsirske. So ist es auch klar, dass Sommer gegenüber dem MDR folgendes Statement loslässt: ["Michael Sommer weiß, zu welcher Klasse er gehört" mehr »]
Er gehört als mächtiger Gewerkschaftsfunktionär eben zur Klasse der Herrschenden, mit denen sich die Gewerkschaften so gerne in Aufsichtsräten und beim Golfen tummeln, wenn sie nicht gerade kostenlos urlauben wie Herr Bsirske. So ist es auch klar, dass Sommer gegenüber dem MDR folgendes Statement loslässt: ["Michael Sommer weiß, zu welcher Klasse er gehört" mehr »]
Zuschlag für den Vorstand - Lohnkürzung für die Arbeitenden
Fraport zeigt, wie sich Hundt und Kannegießer das weitere Vorgehen vorgestellt haben. Bei Fraport sollen die normalen Arbeitnehmer Lohneinbußen bis zu 20 Prozent hinnehmen, weil man ja in der Rezession ist. Genauer gesagt: In der Rezession sind nur die kleinen Leute, die Arbeitnehmer. Weil die ja nichts vom letzten Aufschwung mitbekamen, sollen sie jetzt wenigstens die Rezession ganz für sich alleine haben.
Deshalb erhält der Fraport-Vorstand eine Erhöhung seiner Vorstandsbezüge. Er will ja an der Rezession keinen Anteil haben. Die gönnt er seinen Arbeitnehmern alleine. Dabei waren die Vorstandsbezüge bereits kräftig erhöht worden, als Stefan Schulte 2003 in das Unternehmen eintrat. Genau dieser Stefan Schulte hat mit seinen Forderungen die neue Erhöhungsrunde eingeläutet. Der stellvertretende Vorstandsvorsitzende hat auch keine Probleme mit seinen Forderungen, ist er doch im Wirtschaftsrat der CDU. ["Zuschlag für den Vorstand - Lohnkürzung für die Arbeitenden" mehr »]
Herr Demant von Opel fährt nach Berlin
Der Herr Demant, seines Zeichens eine der "Spitzen" [Tagesschau.de] von Opel, besucht morgen Angela Merkel. Sie wollen sich dabei gemeinsam darüber austauschen, in welcher Krise ihre gemeinsame Unfähigkeit und Verantwortungslosigkeit gipfelt. Für ihn und die anderen "Spitzen" der deutschen Automobilindustrie gibts hier einen winzig kleinen Denkanstoss.
["Herr Demant von Opel fährt nach Berlin" mehr »]
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Kurzkommentar 2008-08-28
• Südwest Presse: Kommentar zum Niedriglohn
• Unter die Räder gekommen
• Eine Rolle für Iris Berben
• Siemens: Stellenabbau-Paket kostet 800 Mio. Euro
• Erhöhte Spannungen im Schwarzen Meer ["Kurzkommentar 2008-08-28" mehr »]
Kurzkommentar 2008-08-27
• Studiengebühren - Verrechnet?
• Deutsche Bahn will mit Rumänien börsenfit werden
• Spitzenkandidat für Europa
• Wahlkampf im Saarland - » Der dritte Mann «
• US-Hauspreise stürzen ab ["Kurzkommentar 2008-08-27" mehr »]
1, 2, 3, 4, Eckstein,
1, 2, 3, 4, Eckstein,
Alles muß versteckt sein
Hinter mir und vorder mir
Gildet nicht
Komme!
Wieso fällt mir nur ein Kinderreim ein, wenn ich an BMW denke. Das deren Obermime Norbert Reithofer freudig 8.000 Menschen entlassen will, um den vom rechtsgültig verurteilten Ackermann, vorgegebenen Renditewerten näherzukommen, ist bestimmt kein Kinderreim. Obwohl es natürlich gut möglich ist, das Reithofer oder seine Mannen, einfach an den Stempelkarten abzählen, wer bleiben darf und wer gehen muss. Manager treffen ja selten Entscheidungen mit Verstand.
Bei der Rendite ist es wie mit dem Schwanzvergleich unter kleinen Jungs. Keiner hat wirklich etwas zu bieten, aber alle sind mit dem Vergleich beschäftigt. Rendite sagt nämlich leider überhaupt nichts über die Leistungskraft des Unternehmens aus. Siemens verdiente durch Bestechung ganz gut. Ackermann und die Deutsche Bank ließen sich ihre Verluste aus der amerikanischen Hypothekenkrise im wesentlichen über die Länderbanken, die IKB und die Kreditanstalt für Wiederaufbau, sowie diverse Kommunen erstatten, die zweifelhafte Produkte der Deutschen Bank aufgedrückt bekamen.
Wenn sie also alle da rumstehen und mit ihren nutzlosen Renditepipimännern imponieren wollen, dann ist das Quatsch, zumal die damit noch nicht einmal pinkeln können. Die Frage, wie eine Rendite erwirtschaftet wurde und wer sie bezahlt hat, wird mit der Prozentzahl der Rendite aufs Kapital nicht beantwortet. Einige haben ihre Rendite nur vom Steuerzahler, oder wie die Energieversorger durch ein Monopol. Mehdorn lässt einfach die Bahnstrecken verfallen, um beim Schwanzvergleich mit dabei sein zu können.
Nun könnten uns Deutschen die Entlassung bei BMW so ziemlich egal sein. Außerdem Motorradwerk in Berlin, handelt es sich um ein innerbayrisches Problem. Vermutlich werden Beckstein und Huber sofort Staatsknete von Frau Merkel beantragen, um BMW zu subventionieren, was zwar nichts an den Entlassungen ändert, aber die Rendite hebt und damit den Wirtschaftsstandort Bayern wieder einmal auf Kosten aller Deutschen glänzen lässt.
Zum anderen sollen viele Zeitarbeiter betroffen sein, was auch nicht schlecht ist, da es selbst dem Dümmsten klar machen müsste, das Zeitarbeit eben keine Arbeit, sondern befristete Lohnsklaverei ist, die weder Sicherheit noch sonst irgendetwas über die Situation eines Tagelöhners hinaus bietet und nur für so seltsame Sozialdemokraten wie Wolfgang Clement etwas Gutes ist.
Natürlich sind Entlassungen wie immer völliger Blödsinn. Sie sind das Eingeständnis, das, das Management eben zu dumm war, um seine Aufgaben zu erfüllen. Es reicht eben nicht seine Fahrzeuge mit allerlei Tricks in irgendwelchen Automagazinen gut aussehen zu lassen, wenn sie grundsätzlich immer weiter am Markt vorbeigehen. Ich erinnere mich noch gut an meinen letzten BMW. 7er. Die ersten mit dem Mäusekino, das mir erzählen wollte, wann ich in die Werkstatt musste. Wirklich genial.
Kaum hatte ich die Karre abgeholt, wollte sie schon wieder in die Werkstatt. Ein- zweimal bin ich ja noch hingefahren, dann habe ich das Mäusekino und seine ulkigen Anzeigen ignoriert. Zumal das Ding nach 700 km schon neue Reifen oder Bremsen haben wollte. Aber da hatte ich nicht mit BMW gerechnet. Die Karre blieb einfach stehen. Ich habe mich dann von dem Drecksding teuer scheiden lassen und mir ein Auto gekauft das fuhr, wenn ich fahren wollte.
Heute sind solche Probleme kein Thema mehr. Zumindest gibt es eine Mobilitätsgarantie oder gab sie. Eigentlich kauft man sich ja ein Auto um mobil zu sein. Aber egal. Heute höre ich von BMW-Fahrern, das die Kutschen irgendwie veraltet sind. Gar nicht so im Detail, als mehr im Gefühl. Es ist wie die hundertsechunddreißigste Folge vom Terminator. Man konnte die dritte kaum ertragen.
Es ist auch nicht so, das BMW nichts in der Forschung hätte, das einen hinreißen könnte. Aber zwischen Forschung und real existierendem BMW ist ein Loch. So ähnlich wie zwischen der Traumfrau und dem täglichen Einerlei. Nur das die Traumfrau erreichbarer ist. Mir fällt kein Grund ein, mir einen BMW zu kaufen. Gar keiner. Das ist nicht gut. Mir fallen nämlich Gründe für einige Daimler und ganz viele Porsche ein, um die zu kaufen. Auch andere Hersteller könnten mich reizen. Aber BMW lässt mich kalt.
Würde mich BMW anmachen, wenn sie billiger wären, oder mehr Rendite erwirtschaften. Ich fürchte nein. Das Problem von BMW sind also nicht die Kosten oder die Rendite sondern langweilige Autos. Ich bitte die Dreierfahrer muslimischen und nichtmuslimischen Glaubens einfach wegzuhören. Ihr seid nicht gemeint. Für euch ist BMW interessant. Aber wenn es um Autos geht. Dann ist dort Fehlanzeige.
Dieser nachgemachte Geländewagen. Dafür gehe ich nicht einmal vor die Tür. Der von Porsche gefällt mir äußerlich auch nicht. Aber der hat innere Werte. Unter der Haube. Den alten G von Daimler würde ich sogar persönlich zu Fuß am Werkstor abholen. Aber einen BMW. Den will ich nicht einmal geliefert.
Natürlich bin ich nicht die Allgemeinheit und ein guter Kaufmann hat mir mal gesagt: "Jeden Morgen steht ein Doofer auf, dem man alles andrehen kann. Man muß ihn nur finden.". Mag ja sein, das die noch genug Kunden finden, aber nicht mehr zu den Preisen und Margen die sie gerne hätten. Wenn es aber nicht mehr genug Dumme ..., Verzeihung, Kunden gibt, die die Preise zahlen, die man haben möchte, dann sollte man das Produkt ändern und nicht die Mitarbeiter entlassen.
Obwohl. Den Vorstand und den Aufsichtsrat, der die Firma in diese mißliche Situation gebracht hat, den sollte man feuern. Besser gesagt mit Fußtritten aus dem Laden befördern und natürlich keine Abfindungen zahlen, sondern Schadensersatz fordern. Aber das bleibt in Deutschland ein Traum. Hier werden die Gehälter der Verantwortlichen erhöht und diejenigen die nichts dafür können, müssen die Verantwortung tragen und werden gefeuert. Aber wenigstens werden sie danach noch als arbeitsunwillig beschimpft. Das ist Deutschland. Aber nicht mein Deutschland.
Kaffesatzleserei in Sachen Mohn/Bertelsmann
Das ich persönlich die Geschäfte der Mohn/Bertelsmanngruppe sehr kritisch sehe, dürfte meinen Lesern bekannt sein. Ich halte die Aktivitäten, die zb. im Auftrag der Familie Mohn durch die Bertelsmannstiftung durchgezogen werden für zutiefst demokratieschädlich und für den Beginn einer Diktatur durch das Unternehmen. Unnötig zu sagen, das dich die Nähe dieser verabscheuenwürdigen Stiftung zu Gewerkschaften und Politik auf das schärfste verurteile.
Thomas Middelhoff wollte Bertelsmann demokratisieren, indem er auf die Börse und den Kapitalmarkt als Gegengewicht zur Familie Mohn setzte. Die Familie Mohn, will aber ein Medien- und Verlagsunternehmen in dieser Größenordnung als Familiensache verstehen und hat Middelhoff gefeuert. Der Steuerzahler musste durch entgangene Steuereinnahmen dafür sorgen, das sich die Familie Mohn, die Bertelsmannanteile von 25,1 Prozent wiederholen konnte, die an Albert Frère, Herrscher über die Groupe Bruxelles Lambert (GBL) gegangen waren und die dieser an die Börse bringen wollte.
Jetzt will Bertelsmann Teile seines Buchclubgeschäftes und dem Vernehmen nach auch Gruner und Jahr verkaufen und gleichzeitig die letzten RTL-Anteile übernehmen. Das bedeutet im Klartext, das Bertelsmann Gewinne realisiert und den Steuerzahler wieder einmal nicht daran beteiligen wird, sondern das die Familie Mohn ihre Marktmacht im Fernsehen ausbaut. Auf Kosten aller Steuerzahler.
Damit würde RTL von den Börsen und aus jeder demokratischen Kontrolle verschwinden. Praktisch waren die verbliebenen 10 Prozent die nicht Mohn/Bertelsmann gehörten ja schon lange nicht mehr an Entscheidungen beteiligt, aber die Börsengesetze zwangen Mohn/Bertelsmann zu einer, wenn auch minimalen Offenheit.
Diese Offenheit wird es in Zukunft nicht mehr geben. Statt dessen kann die Familie Mohn tun und lassen was sie will. Durch die Gemeinnützigkeit ihrer Stiftung ist sie außerdem vor Steuerzahlungen weitgehend geschützt und kann damit alle Gewinne direkt dazu verwenden um Demagogie zu betreiben.
Dies wird bedeuten, das wir in der nächsten Zeit eine enorme Propagandawelle erleben werden, in der Private Partnership, also die Übernahme staatlicher Aufgaben durch die Privatindustrie, als das beste was den Menschen passieren kann, publiziert wird. Der Name Arvato wird dabei ständig fallen. Damit soll die Bevölkerung dafür reif geschossen werden, das die Familie Mohn persönlich darüber bestimmen kann, wer in Deutschland einen Personalausweis, Führerschein oder Reisepass bekommt.
Das ganze wird natürlich vornehmer ausgedrückt, indem Arvato, also die Familie Mohn und Bertelsmann, als Serviceunternehmen nur die Dienstleistungen erbringen, die sonst der Staat erbringen müsste. Selbstverständlich zunächst einmal billiger als Staat. Das mit dem billiger ist natürlich Unfug. Wie die private Müllentsorgung wird es um ein vielfaches teurer. Die Familie Mohn hat ja nichts zu verschenken, sondern will Ertrag und Mitspracherecht.
Wir können sicher sein, das über kurz oder lang, mißliebige Personen keine Ausweise mehr bekommen werden, nicht mehr beim Kindergeld oder der Rente berücksichtigt werden. Natürlich nur zufällig. Einzelschicksale. Nicht aussagekräftig. Verfahrensfehler. Tatsächlich aber wird die Familie Mohn die Macht übernehmen und die Macht mit RTL und n-tv auch noch zementieren können.
In diesem Zusammenhang fällt auf, das wichtige Standbeine wie Stern und Spiegel, sowie diverse Wirtschaftsmagazine, scheinbar nicht mehr wichtig sind. Kann es sein, das die Familie Mohn den Printmedien schon heute keine Bedeutung mehr zumisst, oder doch davon ausgeht, das sie in der Bedeutungslosigkeit verschwinden?
Mohn macht mit Arvato die Logistik für Printmedien. Mohn sammelt mit Arvato auch Adressen. Ist es schon soweit, das sich Mohn sicher ist, die Adressbestände der Deutschen auch so, und über die Melde- und Finanzämter in viel besserer Qualität zu bekommen. Sind die Entscheidungen für Mohn als Dienstleister und damit Herrscher über die deutschen Meldeämter schon gefallen?
Das alles ist Kaffeesatzleserei. Ich weiß es auch nicht. Aber ich bin mehr als beunruhigt. Ich finde wir sollten Bertelsmann und die Familie Mohn enteignen. Grund genug haben sie uns schon lange genug gegeben. Zumindest aber sollten wir die Gemeinnützigkeit für die Bertelsmannstiftung aufheben und am besten für alle anderen Vereinigungen auch. Diese Stiftungen und Vereine sind meist gemein, aber so gut wie nie nützlich.
Mohn/Bertelsmann - Lügen in der sechsten Generation
Es gibt Traditionen für die würden sich einige Familien in Deutschland schämen. Andere sehen in der Aufrechterhaltung solcher Traditionen sogar einen Anlass für eine Presssemitteilung. Jedem das seine, könnte man sagen, ginge es nur um die Familie Mohn und ihre verkommene, neoliberale und wirtschaftsfaschistische Bertelsmannstiftung. Es geht aber um mehr.
Diese Bertelsmann-Stiftung sitzt wie ein Krebsgeschwür überall in der deutschen Politik. Willfährige, käufliche und dumme Politiker lassen sich breitwilligst vor einen Karren spannen, der nur der Familie Mohn und ganz wenigen ihrer direkten Freunde nützt. Es geht nur darum möglichst breite Massen an Menschen zu versklaven und für die Familie Mohn ausnutzbar zu machen.
Das mit Brigitte Mohn nun die sechste Generation ohne eigene Leistung von der Schaffenskraft der Menschen in Deutschland leben will und gleichzeitig den arbeitenden Menschen sowohl den Lohn, als auch jede soziale oder rechtliche Sicherheit neidet, ist ein Tiefpunkt des kapitalistischen Systems. Während Mohn/Bertelsmann demnächst auch die Pässe und Führerscheine ausgeben und damit die Beweglichkeit der Menschen in Deutschland kontrollieren will, wird der Eintritt einer weiteren unnützen und vor allem parasitär lebenden Angehörigen der Familie Mohn gefeiert.
Zum Glück, und damit deutlich wird, was Mohn real bedeutet, kam die Stiftung in der gleichen Woche mit einer Umfrage zur Religiösität der Deutschen heraus, bei der sich angeblich 70 der Deutschen als religiös outeten. Natürlich ist diese Umfrage das was die Familie Mohn, Bertelsmann, vor allem aber die unselige Bertelsmannstiftung ständig tut. Sie ist eine einzige gemeine und dreiste Lüge.
Wie Petra Daheim im Humanistischen Pressedienst wird schon durch die bewusst manipulative Art der Fragestellung, selbst ein überzeugter Atheist zum religiösen Menschen. Das ist Mohn. Das ist Bertelsmann und vor allem die Bertelsmannstiftung.
Die Menschen werden ständig manipuliert, belogen, betrogen und vor allem ausgebeutet. Die sechste Generation von Mohn bedeutet die sechste Generation von Lug und Betrug. Die sechste Generation von Ausbeutung und vor allem die weitere Einschränkung der Freiheit der Bürger. Solche Leute wie die Mohns, brauchen die Diktatur um überleben zu können. In einer Demokratie könnten die sich nicht lange halten.
Nehmen wir ihnen die Gemeinnützigkeit. Zwingen wir sie Steuern zu bezahlen, wie es alle anderen müssen und werfen wir ihre gekauften Wissenschaftler aus unseren Universitäten und den Behörden, den Ministerium und aus allen Löchern in denen sie sich festgekrallt haben, um den Menschen in Deutschland zu Schaden.
Die Bertelsmannstiftung ist genauso nützlich wie Küchenschaben und Ratten. Wobei Ratten sogar freundlich und nett sein können.
Kauders Kauderwelsch
Wikipedia bezieht den Ausdruck Kauderwelsch zwar nicht ausdrücklich auf die Familie Kauder, spricht aber von einer verworrenen Sprechweise, für ein unverständliches Gemisch aus mehreren Sprachen oder eine vermeintlich verworrene, fremde Sprache.
Die Gebrüder Grimm haben in ihrem Wörterbuch sogar den Begriff kaudern aufgeführt der für schreien, kollern wie der welsche Hahn steht. Dabei ist das Gekrähe eines Hahns, auch eines welschen Hahns deutlich sinnvoller als das was die Brüder Siegfried und Volker Kauder so absondern. Aber die Kauder-Brüder sind ja auch CDU-Politiker, aus jenem Bundesland, das nicht nur kein Hochdeutsch, sondern auch keine deutsche Geschichte kann und Nazi-Mordrichter wie Filbinger zu Ministerpräsidenten machte.
In bestem Kauderwelsch äußerte sich auch Volker Kauder gegenüber dpa:
Kauder fordert Gehaltsgrenze im öffentlich-rechtlichen Bereich
Hamburg - Unions-Fraktionschef Volker Kauder hat sich für eine Begrenzung der Gehälter im öffentlichen Bereich ausgesprochen. Weder bei den Sparkassen noch beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk müsse jemand mehr verdienen als die Bundeskanzlerin, sagte er der „Bild am Sonntag”. Gesetzliche Höchstgehälter bei Managern in der Privatwirtschaft lehnte Kauder dagegen ab. Jeder Manager könne und solle vor den Aktionären sein Gehalt offenlegen. Die Bevölkerung akzeptiere Leistungslohn.
Natürlich akzeptiert die Bevölkerung Leistungslohn. Aber wenn wir Angela Merkel nach ihrer Leistung bezahlten, müssten wir sie erschlagen und ihre Organe und ihr Gewebe verkaufen und kämen doch nicht annähernd auf einen Schadensersatz, der sich rechnet. Noch dazu gibt es niemanden, der die Merkel freiwillig anfasst, geschweige denn erschlägt. Kauders Vorschlag ist also Quatsch.
Natürlich wissen wir das alle Politiker zusammen keinen müden Cent wert sind und das was sie unserem Land antun, uns Milliarden kostet. Aber wir können die doch nicht verhungern lassen. Leistungslohn für Politiker ist unmöglich. Wo keine Leistung ist, kann auch keine Leistung als Grundlage von Entlohnung verwertet werden.
Im übrigen sollten Streifenpolizisten, Feuerwehrleute, Krankenschwestern, Klinikärzte, Lehrer, Kindergärtnerinnen und Altenpfleger natürlich viel mehr Geld bekommen als Frau Merkel. Die haben ihr Geld nämlich verdient. Anders als die ehemalige Politkommissarin der FDJ. Leider bekommt in Deutschland aber nicht derjenige das Geld, der es verdient, sondern unfähige Manager, Politiker und die Altpolitiker in Sparkassen und sonstigen öffentlichen Pfründen werden mit Geld zugeschissen, während die Leistungträger verarmen.
Das ist Deutschland. Leider. Aber wir haben es in der Hand. Eine Revolution ist machbar, Herr Nachbar. Ein besseres Los, als mit diesem Pack, finden wir allemal. Denn wir sind Deutschland.
Zwei Nachrichten
Anlässlich des 21. ordentlichen Gewerkschaftstages der IG Metall, der vom 4. bis
10. November 2007 in Leipzig stattfindet, laden SPD und SPD-Bundestagsfraktion zu einem Parlamentarischen Abend am kommenden Donnerstag, dem 8. November 2007, ein.
Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di hat die Zusammenarbeit mit Bertelsmann und dem Tochterunternehmen Avarto bereits auf ihrem Gewerkschaftstag Anfang Oktober auf Eis gelegt. Möglicherweise kommt das Thema auch beim laufenden Gewerkschaftstag der IG Metall auf die Tagesordnung. Zur Zeit lässt die IG Metall nach Auskunft zweier IGM-Referenten auf der Bertelsmann-kritischen Tagung bei Produktion und Versand von IGM-Druckerzeugnissen sich von der Bertelsmann-Tochter ARVATO helfen.
Wir wissen das die SPD jeden Dreck den Bertelsmann auskotzt gerne in reale Politik gegen die Menschen in unserem Land umsetzt. Die Studiengebühren, die den Kindern der Arbeiterklasse und denen der einfachen Angestellten den Zugang zu den Hochschulen verwehren sollen, sind eine solche Bertelsmann Idee, die, die SPD gerne umsetzte. Demnächst soll ja Gerüchten zufolge auch das Abitur kostenpflichtig werden.
SPD und Bertelsmann werden es schon richten, das nur noch Idioten in Deutschland leben, die jedem Dreck zustimmen müssen, weil sie nicht schlau und gebildet genug sind, um sich wehren zu können.
Eine IG-Metall die sich von Bertelsmann helfen lässt, macht sich abhängig. In dieser Abhängigkeit wird sie enden wie die SPD. Niemand wird ihr mehr glauben, sie wird ihre Mitglieder und jede Zustimmung in der Bevölkerung verlieren. Bertelsmann bekämpft die Deutschen, aber in Wirklichkeit alle normalen Menschen überall auf der Welt. Wer den Weg von Bertelsmann mitgeht, entfernt sich dauerhaft von den Menschen.
Die SPD sollte der IG-Metall eine gute Warnung sein.
Er kann es nicht, auch wenn er tausendmal Mohn heißt
Eltern die Fehler ihrer Kinder vorzuhalten ist gemein. Genetik ist oft ein seltsames Spiel und schon seit langen ist bekannt, das auf starke Väter häufig schwache Söhne folgen. Was bei anderen Eltern aber ohne Kommentar und spitze Bemerkung hinzunehmen wäre, sieht ganz anders aus, wenn ein Elternhaus, sich als eigentliche Regierung Deutschlands versteht und Millionen anderer Kinder schon erfolgreich zur Chancenlosigkeit verurteilt hat.
Wer wie die Familie Mohn, der Bertelsmann samt Stiftung und allerlei perfiden und bösartigen Nebenbetrieben gehört, andere Kinder schon durch Studiengebühren und in der Schule durch Nichtdurchlässigkeit behindert, muss sich dann fragen lassen, was die eigenen Kronensöhne denn so taugen.
Die Antwort ist längst gegeben. Nicht viel. Obwohl selbst die Bundesregierung Christoph Mohn subventioniert, gibt es scheinbar kein Halten mehr auf dem Weg nach unten.
Die unternehmerische Bilanz von Christoph Mohn als Vorstandschef von Lycos Europe ist eine Katastrophe. Mohn, im Nebenjob Aufsichtsrat von Bertelsmann, hat es weder im Web 1.0 noch im Web 2.0 geschafft, seinen börsennotierten Konzern in eine gesunde wirtschaftliche Zukunft zu führen.
...
Doch Großaktionär Bertelsmann hält natürlich die Hand über den Millliardärssohn. Doch das schützt Christoph Mohn vor Häme beim Gütersloher Mutterkonzern nicht. Hinter vorgehaltener Hand werden seine unternehmerischen Klimmzüge bei Lycos belächelt. Doch solange noch liquide Mittel aus dem Börsengang in der Kasse sind, stellt Lycos für niemanden ein ernstes Problem dar.
Diese liquiden Mittel schreiben die Anteilseigner ab und letztendlich bezahlt sie der Lokführer mit seinen Steuern, dem Mohn/Bertelsmann keine Lohnerhöhung gönnt. Im Zweifelsfall muss eben bei den Hartz IV Empfängern gespart werden, damit ein Mohn seine Verantwortung nicht tragen muss.
Das ist typisch für alle neoliberalen Wirtschaftsfaschisten. Sie fordern Verantwortung immer nur von anderen. Sie selbst stehen über jeder Verantwortung und auch über dem Gesetz. Da gibt es einiges wieder gerade zu rücken.
Exzellente Elite
Ich persönlich glaube nicht, das eine Hochschule oder Universität, über ihre gesamte Bandbreite, auch nur gut sein kann. Ich wäre froh, wenn die meisten wenigsten ein befriedigend erreichten. Gut oder gar sehr gut, können immer nur Fachbereiche sein, die auf ihrem Gebiet, sowohl in der wissenschaftlichen Forschung nah am Bedarf der Wirtschaft sind, oder in der Grundlagenforschung Erfolge haben und gleichzeitig schon aus Eigeninteresse viel Aufwand in ihren Lehrbetrieb stecken, um sich selbst die Besten der Besten für weitere Forschung auszubilden und an sich zu binden.
Insofern ist Exzellenzinitiative genau das, was unsere Politiker zumeist produzieren. Absoluter Schwachsinn und geistiger Dünnpfiff. Besonders albern, wird es aber dann, wenn auch aus föderalem Interesse die sogenannten Eliteuniversitäten auch auf alle Bundesländer verteilt sein müssen. Damit führt sich die Idee schon selbst ad absurdum.
Ähnlich wie die Studiengebühren, die ja den breiten Zugang zur Hochschulbildung verengen sollten und dies auch geschafft haben, werden den Universitäten Mittel ohne Sinn und Verstand zugeführt, die aber ganz sicher weder die Interessen der Studierenden, noch die Interessen der Wirtschaft, die auf gute Studienabgänger wartet, befriedigen. Wenigstens werden die Grünflächen jetzt einmal mehr gepflegt.
Tatsächlich geht es aber darum, das Mohn/Bertelsmann die Führung über die deutschen Universitäten und Hochschulen übernehmen will. Diese neoliberalen Wirtschaftsfaschisten möchten den Inhalt der Lehre bestimmen und damit alle Gedanken, außerhalb ihres Weltbildes einfach unmöglich machen. Es wird in absehbarer Zeit nur noch ein Forschen in Richtung der von Mohn/Bertelsmann vorgegebenen Wege geben.
Das erinnert uns daran, als die katholische Kirche noch über Bildungsinhalte und Bildungsfähigkeit entschied. Man nennt diese Zeit das dunkle Mittelalter und genau da will Mohn/Bertelsmann wieder hin. Wahrscheinlich wird es auch wieder Hexenprozesse geben.
Nichts mit Elite. Schon gar nichts mit Exzellenz. Da wird nur, mit viel Brimborium, die Zukunft unseres Wissen, an eine Familie aus Gütersloh verschenkt. Die geben demnächst auch noch Pässe und Führerscheine aus und bestimmen, wer wo zu arbeiten hat. Der Schäuble liefert ihnen dazu noch die Bundeswehr im Inneren und die Totalüberwachung der Deutschen, um jeden Aufstand auszuschließen oder doch niederschlagen zu können.
Lasst euch nicht für dumm verkaufen.
Bertelsmann will bessere Lügen
Die Bertelsmannstiftung und die Familie Mohn sind es so langsam aber sicher leid mit unseren Politikern. Da geben die Ministerien immer mehr Geld für Demagogie aus und alle Medien ziehen pflichtschuldig mit am gleichen lügnerischen Strang, trotzdem ist Bertelsmann nicht zufrieden.
Wie üblich betreibt Bertelsmann seine Desinformation unter dem Mäntelchen der Wissenschaft und zaubert, wie schon lange üblich, gleich einen Professor aus dem Hut, der sich nicht zu schade ist, gegen gute Bezahlung jeden Blödsinn zu erzählen. Diesmal ist es Prof. Dr. Werner Weidenfeld der in seiner "wissenschaftlichen Studie" die Defizite der Politiker bei der Desinformation aufzeigt:
Nach wie vor, so die Studie, werde das Instrument Kommunikation von der Politik vor allem nur in Wahlkämpfen und in Krisensituationen professionell genutzt. Unverändert betrachten viele Politiker Öffentlichkeitsarbeit lediglich als Appendix "guter Politik". Entgegen dieser weit verbreiteten Auffassung, so die Bertelsmann Stiftung, ist politische Kommunikation in einer mediatisierten Gesellschaft allerdings Kernbestandteil strategischen Regierens. Sie müsse daher bereits bei der Herbeiführung politischer Entscheidungen berücksichtigt werden.
Das es Mohn/Bertelsmann nicht schnell genug damit geht, die Deutschen verarmen und ausbluten zu lassen ist ein offenes Geheimnis. Das die gemeine Stiftung alles tut um Deutschland und die Deutschen fertig zu machen, ebenfalls. Von Hungerlöhnen über Studiengebühren geht es darum, Deutschland und den Deutschen alle Chancen zu nehmen.
Aber auch die Familie Mohn und ihre gekauften Handlanger merken langsam aber sicher das die Luft dünn wird. Die Deutschen wollen nämlich nicht. Die Deutschen würden das ganze Bertelsmann-Imperium mit seinen lügnerischen und teilweise sogar verbrecherischen Mitarbeitern am liebsten zerstören. Überall regt sich der Unmut und gäbe es heute eine Revolution, wären die Köpfe der Hydra Bertelsmann wohl schon Morgen im Knast um nie wieder frei zu kommen.
Deshalb soll die Demagogie nun professioneller und nicht mit eigenen Mitarbeitern der Ministerien betrieben werden, sondern von Mohn/Bertelsmann direkt durchgeführt werden. Das wird zwar so nicht gesagt, aber unsere Politiker wissen die Befehle zwischen den Zeilen zu lesen.
Als strukturelle Schwäche der Reformkommunikation identifiziert die Stiftung Abstimmungsschwierigkeiten und Rivalitäten zwischen Bundespresseamt, Bundeskanzleramt und Ministerien. Sie gefährdeten die Kohärenz der Botschaften. Anders als in Großbritannien sei eine zentrale Verankerung der Öffentlichkeitsarbeit an der Spitze des Regierungsapparates in der deutschen Koalitionsdemokratie nicht realisierbar.
Dieser Professor von welchen Gnaden auch immer, kommt natürlich nicht auf den naheliegenden Gedanken, das die Deutschen, die Lügen der neoliberalen Wirtschaftsfaschisten einfach längst durchschaut haben. Die Deutschen sind nämlich nicht so dämlich, das irgendein Professor ihnen auf Dauer etwas vorlügen könnte. Egal wie Prof. Weidenfeld die gemeinen Lügen von Mohn/Bertelsmann auch kommuniziert. Sie bleiben Lügen.
Es bleibt der Betrug an den Deutschen der von Mohn/Bertelsmann ausgeht und den man nicht wegkommunizieren kann. Mohn/Bertelsmann in Verbindung mit der gemeinen und lebens- sowie werteverachtenden Stiftung ist ein Verbrechen an den Deutschen. Ein Verbrechen das eigentlich schon nicht mehr zu heilen ist.
Ganz Deutschland wurde um die Friedensdividende nach der Wiedervereinigung betrogen. Sämtliche Hoffnungen aller Deutschen wurden zerstört um die kalten und toten Herzen von Liz Mohn und ihrem Mann, sowie der Nachkommen zu befriedigen. Die Familie Mohn ist der Feind aller Deutschen. Sie regiert weite Teile dieses Landes und benutzt dazu Gelder die eigentlich dem Bundesfinanzministerium zuständen.
Mohn/Bertelsmann und seine Mitarbeiter führen einen unerklärten Krieg gegen die Deutschen. Ein Krieg, der unsere Kinder arm macht, der ihnen die Chancen für ein Leben raubt und der allen Deutschen keine Hoffnung mehr lässt. Es gibt nur eine einzige Chance. Nie wieder Geld für Bertelsmann. Kein Produkt von denen darf gekauft werden. Läden die Bertelsmann führen und Waren die bei Bertelsmann beworben werden müssen boykottiert werden.
Nehmt ihnen die Privilegien und boykottiert alle die mit ihnen zusammen arbeiten. Dann geht denen das Geld aus, mit dem sie die Deutschen belügen, betrügen und aushungern.
Unsachgemäß aber nicht unwahr
Münteferings neoliberalen und wirtschaftsfaschistischen Ministeriumstruppen haben es nicht gerne, wenn jemand die Erfolge ihrer beschissenen Politik bilanziert. dpa berichtet:
Ministerium nennt Zahlen zu Nettolohn-Entwicklung unsachgemäß
Berlin - Die Bundesarbeitsministerium hat einen Bericht der „Bild” Zeitung über die Entwicklung der Nettolöhne in den vergangenen 20 Jahren als „unsachgemäß” kritisiert. Die Daten zu den Nettorealverdiensten der Arbeitnehmer seien „verkürzt wiedergegeben” worden, heißt es in einer Stellungnahme. Der Vergleich 2006 mit 1986 sei unzulässig, weil westdeutsche Ergebnisse gesamtdeutschen gegenüber gestellt würden. Laut „Bild” sind die Nettoverdienste der Arbeitnehmer 2006 auf den niedrigsten Stand seit 20 Jahren gesunken.
Für dieses unsachgemäße neoliberale Verwirrspiel sollte man die Leute in diesem Ministerium gegen die arbeitenden Menschen, mit Hartz IV beglücken. Sie haben alles getan was ihnen INSM und Mohn/Bertelsmann vorgeschlagen haben und sie haben die Nettoverdienste der arbeitenden Menschen auf den niedrigsten Stand seit 1986 gebracht und werden sie bald auf 1970 gebracht haben. Gleichzeitig haben sie unter dem Verräter Müntefering alles getan, um das Kapital zu entlasten.
Der Bonzengenosse Schröder uns sein Betriebsratsbestecher Peter Hartz haben zusammen mit der völlig enthemmten SPD den Menschen in Deutschland weitgehend die Lebensgrundlage entzogen. Wir wissen nicht wie hoch die Bestechungsgelder waren, die sie dafür bekommen haben, aber wir haben durchaus eine Vorstellung davon wie lange sie dafür im Gefängnis sitzen sollten.
Natürlich kann man an jeder Zahl herumkritteln. Deshalb macht unser Bundesamt für Statistik ja auch selten brauchbare Angaben, damit die Folgen der neoliberalen und wirtschaftsfaschistischen Politik nicht sichtbar werden.
Fest steht auf jeden Fall, das unsere miese Politik im Auftrag von INSM und Mohn/Bertelsmann die Nettolöhne gedrückt und die Steuern und Abgaben für den einfachen Bürger hochgetrieben hat. Bewusst und geplant. Fest steht auch das diese Entwicklung weitergeht.
Wie tief die Krake Mohn/Bertelsmann bereits in unser Leben eingreift zeigt ein Beitrag der Nachdenkseiten:
Ronald Pofalla, Generalsekretär der CDU Deutschlands, sagte in einem Grußwort zu Veranstaltungsbeginn: “Wir brauchen ein verständliches und praxistaugliches Arbeitsgesetzbuch. Das ist ein ehrgeiziges aber lohnenswertes Ziel.” Die Bertelmann Stiftung habe einen Entwurf für ein neues Arbeitgesetzbuch vorgelegt, auf dessen Grundlage es gelingen könne, eine grundlegende Vereinfachung des Arbeitsrechts in Deutschland vorzunehmen.
Das zeigt deutlich wie verkommen unser politisches System ist. Bertelsmann legt einfach Gesetze vor, die dann unser Leben nach den Interessen Bertelsmanns bestimmen. So kamen wir ja auch zu Studiengebühren und deshalb zu weniger Studienanfängern. Hat irgendjemand die Familie Mohn gewählt. Meines Wissens nach nicht. Aber es ist deren wirtschaftliche und mediale Macht, die das Leben aller Menschen verschlechtet. Zusammen mit der INSM wollen die uns zu willen- und rechtlosen Sklaven machen.
Es muss dringend etwas getan werden. Bevor es zu spät ist. Die INSM und Mohn/Bertelsmann würden auch in der Schäuble Diktatur in Wirklichkeit am Ruder stehen und dem Schäuble würden als Lohn unsere Tränen reichen. Wir müssen den Aufstand wagen.
Forschermangel
Das Großkapital möchte in eine neue Lohndrückerrunde einsteigen. Diesmal geht es aber nicht um den Bandarbeiter und die Krankenpflegerin, die bestohlen werden sollen. Diesmal soll es den Leuten an den Kragen gehen, die als Absolventen eines Studiums und dank ihrer speziellen Kenntnisse gut bezahlte und sichere Arbeitsplätze haben.
Das darf in unserer neoliberalen und wirtschaftsfaschistischen Republik nicht sein. Niemand soll Abends noch in Sicherheit einschlafen und Morgens ohne Angst aufwachen können. Sicherheit darf es nur für die Abzocker geben. Deshalb fordert der DIHK-Chefvolkswirt Axel Nitschke, einen leichteren Zuzug ausländischer Spitzenkräfte. Frau Schawan hat übrigens schon kundgetan, das mit Spitzenkräfte alle Leute gemeint sie die 30.000 Euro im Jahr verdienen.
Natürlich geht es laut Schawan und Nitschke nur darum die deutsche Wirtschaftskraft zu stärken und Arbeitsplätze zu schaffen:
Ein Mangel an Forschern und Spezialisten droht nach Einschätzung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) zu einer ernsten Innovationsbremse für deutsche Unternehmen zu werden. Ohne einen leichteren Zuzug ausländischer Spitzenkräfte müssten bei deutschen Unternehmen bis 2010 womöglich 30 000 Arbeitsplätze allein für Forscher unbesetzt bleiben, fürchtet der Verband.
Zwar nennen sie Einkommen zwischen 40.000 und 63.000 Euro, aber da wird wohl der Schawanwert greifen. Das haben die Vorgänger dieser Herrschaften schon einmal mit Deutschland gemacht. Damals wurden die Gastarbeiter geholt um die Löhne der deutschen Arbeiter zu drücken. Die sozialen Folgekosten dieser Gastarbeiter tragen heute noch alle Steuer- und Beitragszahler, nur die Unternehmen die sich eine goldene Nase verdient haben und die Kapitalbesitzer zahlen da nicht mit.
Es sind auch die gleichen Kräfte die ein Studium für Deutsche durch Studiengebühren unmöglich machen und gleichzeitig erlernte Berufe dadurch entwerten, das sie ständig neue Berufsbilder und Berufsbezeichnungen schaffen, damit alle Menschen trotz guter Ausbildung immer nur als Hilfsarbeiter geführt werden können.
Wenn also Schawan und Nitschke von erleichtertem Zuzug reden, dann bedeutet das nur, das sie die Löhne kürzen wollen. Jeder der heute noch glaubt, er sei in Sicherheit, kann sich jetzt schon ausrechnen wann er durch einen Inder, Chinesen oder Ukrainier ersetzt wird. Die Menschen werden gerne kommen und hier arbeiten. Das taten auch damals die Gastarbeiter. Sie werden auch Hungerlöhne akzeptieren um ihren Familien zu Hause Euros schicken zu können. Hatten wir alles schon. Neu ist jetzt nur das auch der Dr. Hungerlöhner kommen wird.
Wer in Forschung und Entwicklung arbeitet sollte seine finanziellen Bindungen jetzt schnell auflösen. Lieber jetzt das Haus verkaufen, die Hypothek zurückzahlen und in eine kleine enge Wohnung umziehen, bevor das in Not passieren muss. Sich lieber heute vom Auto trennen, das man morgen doch nicht mehr bezahlen kann.
Wer bisher glaubte, er müsse nicht mit Hartz IV Empfängern solidarisch sein, da er mit Diplom oder Doktortitel auf der sicheren Seite sei, wird diese Einschätzung überprüfen müssen. Diese Regierung will und wird den Zuzug erleichtern um ihren Auftraggeber viel Geld zu ersparen.
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