Der nahe Tod von
watchberlin betrübt mich nicht wirklich. Dass Friedmann, Broder und Martenstein einen Platz weniger haben, auf dem sie ihren groben Unfug betreiben können, ist eher schön. Andererseits sind damit Arbeitsplätze und Ideen verloren, was natürlich betrüben muss.
Martenstein ist aber keineswegs betrübt, denn er ist
breit aufgestellt. Mit einem Lächeln denkt man, wenn jemand solche Aussagen über sich selbst macht, an den Berater, der dem Taxifahrer am Flughafen sagt: "Fahren Sie mich irgendwo hin - Ich werde überall gebraucht."
["Ach, Martenstein, lass es doch einfach sein!" mehr »]