Der Bär der hat es dem Schnappi nun wirklich angetan. Endlich hat er mal ein Thema wo ihm zumindest ein paar Vorgestrige noch zustimmen können. Ansonsten ist unser Schnappi ja eher ein Problem. Ein echter Problemschnappi. Gut also das es den Bären gibt.
„JJ1” so heißt der Bär in Schnappis Sprache. So was kommt dabei raus wenn man den Leuten in Lederhosen dauernd die Laptops auf den Schädel haut. „JJ1” würde woanders vielleicht Teddy oder Bärle heißen. Aber nicht bei unserem Schnappi. Der ist ein ganz ein harter einer.
Endlich hat er auch mal etwas wo er so richtig durchgreifen kann. Denn der Bär ist ja nicht in der CSU. Es ist nämlich ein Migrantenbär. Zu Gast bei Bayern. Wenn es für Migranten schon gefährlich sein kann, zu Gast bei Freunden zu sein, ist es der helle Wahnsinn, zu Gast in Bayern sein zu wollen. Gegen den Migrantenbären „JJ1” hat der Schnappi schon mal die einstweilige Erschießung verhängt. Auch das ist typisch für Bayern. Ein kurzer Prozess. Möglichst ohne Nachdenken.
Allerdings gilt für den Migrantenbären beim Erschießen die alte Regel, das noch niemand erhängt wurde, den seine Häscher nicht hatten. Wenn Schnappis Jäger so schnell sind wie seine Fleischkontrolleure, dann hat der Bär gute Chancen an Altersschwäche zu sterben. Das Gammelfleich und das verfaulende Wildfleisch konnten Schnappis Mannen ja auch lange nicht finden. Das liegt aber sich nicht daran, das die Produzenten von dem Dreck in der CSU waren.
Denn die amerikanischen Firmen für den Gendreck sind ebenfalls nicht in der CSU und so riesig, sind ihre Spenden auch nicht. Trotzdem macht sich Schnappi mitsamt dem Seehofer dafür stark, die Menschen mit dem Zeug zu vergiften. Schnappi ist ja auch für Atomkraftwerke, obwohl im Bayrischen Wald, die Wildschweine im Dunkeln schon von selber leuchten.
Vielleicht sollte der Bär doch in die CSU eintreten. Schaden kann das ja nix und ich wüsste von keinem CSU-Mitglied das ausgewiesen oder einstweilig erschossen wurde. Aber ob die Migranten nehmen. Obwohl, die haben doch auch den Söder, mit seiner zweifelhaften Herkunft aus den Randgebieten, genommen.
Ich meine das der Bär lebende Schafe frisst, zeugt doch nur davon, das er der bayrischen Fleischversorgung genauso skeptisch gegenüber steht, wie andere intelligente Lebewesen auch.
Aber wenn das mit den Schafen zu teuer ist und falls der Bär auch den bayrischen Musiklehrerinnen zu nahe tritt, könnten wir ihn immer noch auf Politiker umgewöhnen. Davon haben wir doch jede Menge und alle sind sie völlig ohne Wert.
Das wäre die Lösung, der Bär bekommt eine Politikerdiät. Das rettet Deutschland, könnte aber andererseits aus Sicht des Bären auch Tierquälerei sein. Aber sterben wird er schon nicht an denen.